Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Skizzen auf Papier erstellen; ein Windows-Programm bedienen; im Netzwerk laden und speichern.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Skizzen auf Papier erstellen; ein Windows-Programm bedienen; im Netzwerk laden und speichern."

Transkript

1 Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autoren: Zeitumfang: Werkrealschule/Hauptschule; Realschule; Gymnasium Informationstechnische Grundbildung (WRS/HS); Bildende Kunst (RS); Bildende Kunst (Gym) 9 (WRS/HS), 8 (RS), 8 (Gym) Folkhard Leuschner; Ute Nessensohn Zehn Stunden Ziel dieses Moduls ist es, gemäß des neuen Bildungsplans "die künstlerisch-kreative Einsatzmöglichkeiten moderner Bildmedien zu nutzen". Das Modul kann ohne Vorkenntnisse von Zeichen- und Animationsprogrammen umgesetzt werden, da detaillierte Anleitungen beigefügt sind. Die Schülerinnen und Schüler gestalten am PC Formen, die sich vor einem einfarbigen Hintergrund in andere Formen verwandeln. Die Veränderungen der Form und Farbe, die wie ein Mini-Trickfilm ablaufen, führen zu einer neuen Bildaussage. Zum Abschluss der Unterrichtseinheit haben die Schülerinnen und Schüler individuelle Ergebnisse sowie eine gemeinsame Präsentation mit den Ergebnissen der Gruppe erstellt. Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Skizzen auf Papier erstellen; ein Windows-Programm bedienen; im Netzwerk laden und speichern. Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Eine kleinschrittige Anleitung genau umsetzen. 1

2 Unterrichtsverlauf Vorbemerkung Im Folgenden wird die Kurzfassung des Unterrichtsverlaufs vorgestellt. Eine ausführliche Version in Tabellenform enthält das Dokument " tabellarischer Unterrichtsverlauf". Für die Umsetzung des Moduls wird das Programm OpenOffice benötigt, das kostenlos aus dem Internet geladen werden kann. Hier können Sie die OpenOffice-Software downloaden. Außerdem benötigen Sie für diese Unterrichtseinheit den ebenfalls kostenlos zur Verfügung stehenden Gif-Animator, den Sie hier herunterladen können. 1. Stunde - Einführung Zunächst werden der Ablauf und die anstehenden Aufgaben besprochen. Zur Erläuterung dient die Ergebnis-Datei " - Präsentation Dreieck". Dann werden die Bilder aus den Dateien " - Basisbilder Dreieck" und " - Basisbilder Feuer" vorgeführt: Teile der Figur verkürzen oder verlängern sich, andere werden verformt. Die Verwandlung erfolgt zielgerichtet. Bei der Präsentation bekommen die Schülerinnen und Schüler einen ersten Kontakt mit dem Programm "OpenOffice-Draw". Im nächsten Schritt vollziehen die Schülerinnen und Schüler nach, wie mit Pauspapier die Verwandlungsphasen ausprobiert werden können. Entweder sie unterteilen dafür ein leeres Blatt Papier in acht Teile oder sie verwenden die Vorlage "Formen am PC animieren - Phasenvorlage". 2. Stunde - Anleitung Die Schülerinnen und Schüler machen sich mit der "Programmanleitung OpenOffice Draw" vertraut und starten am PC mithilfe der Anleitung diverse Vorversuche. 3. Stunde - Theorie: Farben und ihre Wirkung Anhand der Sachinformation "Farbenlehre" werden Fachbegriffe wie Komplementärkontrast, warme und kalte Farben besprochen. Die Schülerinnen und Schüler colorieren ihre Skizze. 2

3 4. bis 9. Stunde - Bildsequenz erstellen Mithilfe der "Programmanleitung OpenOffice Draw", der Ergänzung beziehungsweise Variation der Anleitung ab Teil D sowie der Anleitung "Programmanleitung ULead GifAnimator LE" setzen die Schülerinnen und Schüler ihr Vorhaben in der Praxis um. Aus den animierten Gifs wird eine Präsentation erstellt. Die Ergebnis-Datei " - Präsentation Feuer/Wasser" zeigt Beispiele. 10. Stunde - Auswertung Am Schluss der Unterrichtseinheit werden die Ergebnisse besprochen. Die Datei " - Ergebnisse" enthält eine Auswahl an Schülerarbeiten einer achten Klasse. Weiterführende Informationen im Internet: siehe das Dokument "Linkliste". 3

4 Bildungsplanbezug Werkrealschule Informationstechnische Grundbildung, Klassen 7, 8 und 9 1. SELBSTSTÄNDIGES LERNEN UND ARBEITEN MIT INFORMATIONSTECHNISCHEN WERKZEUGEN Die Schülerinnen und Schüler können computergesteuerte Werkzeugmaschinen in geeigneten Fertigungsaufgaben anwenden; mit digitalisierten Bildern umgehen, digitalisierte Bilder, auch Grafiken, selbst erstellen, gestalten und mit ihnen experimentieren; den Computer zur Klangerzeugung verwenden und damit systematisch, experimentell und kreativ umgehen; mithilfe des Computers Messwerte erfassen, auswerten, darstellen und präsentieren; (Aus: Bildungsplan Baden-Württemberg Werkrealschule, Kompetenzen und Inhalte für Informationstechnische Grundbildung, Klassen 5 bis 10, Seite 163) Realschule Bildende Kunst MENSCH UND LEBENSWELT Selbstdarstellung (8) Sie können die eigene Person und deren Stellung im sozialen Gefüge der Gesellschaft bildnerisch darstellen. RAUM, AKTION, INTERAKTION Mitteilen und Kommunizieren (8) Sie können konventionelles und digitales Bildmaterial, Layouts und Bilderfolgen analysieren und bearbeiten. 4

5 (Aus: Bildungsplan Baden-Württemberg Realschule, Kompetenzen und Inhalte für Bildende Kunst Klassen 6 und 8; Seite 134 f.) Gymnasium Bildende Kunst Auf der Fläche, im Raum und in Verbindung mit der Zeit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Phänomen Bewegung auseinander. Sie können virtuelle Bewegung darstellen. reale Bewegung erzeugen. (Aus: Bildungsplan Baden-Württemberg 2004 Gymnasium; Klasse 8; Kompetenzen und Inhalte für Bildende Kunst; Seite 296) Informationstechnische Grundbildung Selbständiges Arbeiten und Lernen mit informationstechnischen Werkzeugen Die Schülerinnen und Schüler können Bilder digitalisiert (...) bearbeiten. erhaltene Daten übernehmen, verwalten und weiterverarbeiten und beherrschen die dazu nötigen Vorgehensweisen. (Aus: Bildungsplan Baden-Württemberg 2004 Gymnasium; Klasse 8; Kompetenzen und Inhalte für Informationstechnische Grundbildung; Seite 312) Ausführliche Informationen zum Bildungsplan Baden-Württemberg gibt es unter Bildung stärkt Menschen. 5

Welt-Zeit-Gesellschaft (WRS/HS) 8 (RS), 10 (RS), 9 (WRS/HS), 10 (WRS/HS) Kurt Stefan Hübner Sieben Stunden

Welt-Zeit-Gesellschaft (WRS/HS) 8 (RS), 10 (RS), 9 (WRS/HS), 10 (WRS/HS) Kurt Stefan Hübner Sieben Stunden Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autor: Zeitumfang: Realschule; Werkrealschule/Hauptschule Mensch und Umwelt (RS); Wahlpflichtfach Wirtschaft und Informationstechnik (WRS); Fächerverbund

Mehr

Modulbeschreibung. Bonhoeffer - die letzte Stufe. Schularten: Fächer:

Modulbeschreibung. Bonhoeffer - die letzte Stufe. Schularten: Fächer: Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Gymnasium; Werkrealschule/Hauptschule Geschichte (Gym); Katholische Religionslehre (Gym); Evangelische Religionslehre (Gym); Evangelische

Mehr

Modulbeschreibung. Erich Kästner - Emil und die Detektive. Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang:

Modulbeschreibung. Erich Kästner - Emil und die Detektive. Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Modulbeschreibung Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Grundschule Deutsch (GS) 4 (GS) Dr. Ulrich Lutz Zehn Stunden Die Schülerinnen und Schüler gehen mit der Erzählung in dieser Unterrichtseinheit

Mehr

Modulbeschreibung. Heiliger Nikolaus. Schulart: Fächer:

Modulbeschreibung. Heiliger Nikolaus. Schulart: Fächer: Modulbeschreibung Schulart: Fächer: Zielgruppe: Autorin: Zeitumfang: Grundschule Katholische Religionslehre (GS); Evangelische Religionslehre (GS) 2 (GS) Veronica Stella Rutmayer Fünf Stunden Das Nikolausfest

Mehr

ITG-Curriculum an der Realschule Edemissen

ITG-Curriculum an der Realschule Edemissen Der ITG-Unterricht an der Realschule Edemissen soll im Rahmen der schulischen Möglichkeiten den SuS 1 eine Medienkompetenz vermitteln, die sowohl im Unterricht als auch im schulischen Leben ihren Niederschlag

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Die Gewichtung der Einzelnoten bezieht sich im Folgenden auf eine Gesamtpunktzahl von 34 zu erbringenden Leistungspunkten. Nichtbenotete Leistungspunkte

Mehr

Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG

Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG Hausinternes Curriculum Informatik, G8 - ITG (Stand August 2010) Vereinbarung der verbindlichen Unterrichtsinhalte aus der Fachkonferenz Informatik 2010 für den Unterricht Informationstechnischer Grundlagen

Mehr

LERNZIELE (MEDIENKOMPETENZ) Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Mobilfunkgerät bedienen und die Basis-Funktionen eines Handys verstehen lernen.

LERNZIELE (MEDIENKOMPETENZ) Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Mobilfunkgerät bedienen und die Basis-Funktionen eines Handys verstehen lernen. LEHRERINFORMATION UNTERRICHTSEINHEIT»BEDIENUNGSANLEITUNG HANDY«KURZINFORMATION Thema: Unterrichtseinheit Bedienungsanleitung Handy (aus dem Projekt Handyführerschein ) Fächer: Sachunterricht, Kunst Zielgruppe:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: PC-Führerschein für Kinder - Lehrerheft, Klasse 1 bis 4

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: PC-Führerschein für Kinder - Lehrerheft, Klasse 1 bis 4 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: PC-Führerschein für Kinder - Lehrerheft, Klasse 1 bis 4 Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Liebe

Mehr

Anleitung für Berichte in Word Press, auf der neuen Homepage des DAV Koblenz

Anleitung für Berichte in Word Press, auf der neuen Homepage des DAV Koblenz Anleitung für Berichte in Word Press, auf der neuen Homepage des DAV Koblenz Diese Anleitung soll als Kurzreferenz und Schnellanleitung dienen um einfach und schnell Berichte auf der Homepage www.dav-koblenz.de

Mehr

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele Geometrische Grundformen Fach Gestaltung und Musik Klasse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ziele Soziale Ziele Gemeinsam ein Bild aus einfachen geometrischen Formen entstehen lassen. Inhaltliche Ziele Geometrische Formen

Mehr

Auf dem Weg zu einem Jugendmedienschutz-Curriculum. Ingrid Bounin Leitung Medienpädagogische Projekte. www.kindermedienland-bw.de

Auf dem Weg zu einem Jugendmedienschutz-Curriculum. Ingrid Bounin Leitung Medienpädagogische Projekte. www.kindermedienland-bw.de Auf dem Weg zu einem Jugendmedienschutz-Curriculum Ingrid Bounin Leitung Medienpädagogische Projekte www.kindermedienland-bw.de Grundgedanke des präventiven Jugendmedienschutzes auf dass der Mensch ein

Mehr

Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule. Anita Saathoff Trainerin und Autorin

Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule. Anita Saathoff Trainerin und Autorin Herzlich Willkommen Medienkompetenz in der Grundschule Anita Saathoff Trainerin und Autorin Die Themen des heutigen Workshops Präsentation erstellt von Anita Saathoff Medienkompetenz in der Grundschule

Mehr

Der Wahlpflichtunterricht in den Klassen 8 & 9 zum Schuljahr 2013/2014

Der Wahlpflichtunterricht in den Klassen 8 & 9 zum Schuljahr 2013/2014 Der Wahlpflichtunterricht in den Klassen 8 & 9 zum Schuljahr 2013/2014 am Hannah-Arendt-Gymnasium, Berlin 1 S. Schober, Oberstufenkoordinator Der Wahlpflichtunterricht wird organisiert von den Oberstufenkoordinatoren:

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modul 9 Fachdidaktisches Arbeiten: Vertiefung Fachdidaktik Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester Dauer

Mehr

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung. Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin

Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung. Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin ipads im Unterricht Das Mannheimer Projekt Dipl. Päd.

Mehr

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich.

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich. Die Lernsoftware Revoca Das Sekundarschulzentrum Weitsicht verfügt über eine Lizenz bei der Lernsoftware «Revoca». Damit können die Schülerinnen und Schüler auch zu Hause mit den Inhalten von Revoca arbeiten.

Mehr

Das Schritt für Schritt Handbuch zur eigenen Homepage

Das Schritt für Schritt Handbuch zur eigenen Homepage Seite 1 Inhaltsverzeichnis von Das Schritt für Schritt Handbuch zur eigenen Homepage Hier einen Einblick darüber, was Sie in diesem Handbuch alles lernen werden... (Anleitung zur eigenen Homepage in Kapitel

Mehr

Powerpoint Übungen Workshop MS 2007

Powerpoint Übungen Workshop MS 2007 Powerpoint Übungen Workshop MS 2007 06. März 2009 Für Powerpoint - Präsentationen haben wir schon Kurse gegeben und heute wollen wir die Feinheiten üben. Powerpoint - Wettbewerb Präsentationen erstellen

Mehr

Tabellenkalkulation II

Tabellenkalkulation II Materialien zur Informationstechnischen Grundbildung (ITG) Tabellenkalkulation II Lehrerhandreichung Version für Excel und CALC (Microsoft Office, Open Office und Libre Office) Lehrerhandreichung Tabellenkalkulation

Mehr

Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Stoffeigenschaften, Stoffklasse der Metalle; Atommodell (Schalenmodell), elektrostatische Gesetze; Ionen

Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Stoffeigenschaften, Stoffklasse der Metalle; Atommodell (Schalenmodell), elektrostatische Gesetze; Ionen Modulbeschreibung Schulart: Fach: Zielgruppen: Autor: Zeitumfang: Realschule Fächerverbund Naturwissenschaftliches Arbeiten (RS) 6 (RS), 8 (RS) Guido Hennrich Vier Stunden Die metallische Bindung ist gekennzeichnet

Mehr

PowerPoint. Professionelle Vortragsgestaltung mit Bild, Video und Animation

PowerPoint. Professionelle Vortragsgestaltung mit Bild, Video und Animation PowerPoint Professionelle Vortragsgestaltung mit Bild, Video und Animation Agenda Grundlagen Tipps und Tricks im Umgang mit PPT Grafik, Video und Ton Perfekt präsentieren Handout und weitere Informationen

Mehr

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden Kunst (Evaluierte Version und komprimiert Schuljahr 2012/13) 3. Kl. MS 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 2./3. Kl. GS 1. Kl. GS Sich in einer eigenen (bildnerischen) Sprache ausdrücken Beobachtungen, Phantasien,

Mehr

Wirtschaftsgymnasium. (gekürzte Version der Info-Veranstaltung vom 17.01.2015)

Wirtschaftsgymnasium. (gekürzte Version der Info-Veranstaltung vom 17.01.2015) Wirtschaftsgymnasium (gekürzte Version der Info-Veranstaltung vom 17.01.015) 1 ÜBERSICHT THEMA ANKLICKEN 3 Übersicht Schularten HLA 15 Außerunterrichtliche Veranstaltungen 4 Warum Wirtschaftsgymnasium

Mehr

PhotoScape Tutorial. Bildbearbeitung Gif-Animator Stapelverarbeitung Albumseite. powered by Kreisjugendserver PM

PhotoScape Tutorial. Bildbearbeitung Gif-Animator Stapelverarbeitung Albumseite. powered by Kreisjugendserver PM PhotoScape Tutorial Bildbearbeitung Gif-Animator Stapelverarbeitung Albumseite powered by Kreisjugendserver PM PhotoScape Fotos mit wenigen Klicks bearbeiten PhotoScape startet stets mit der gleichen Oberfläche.

Mehr

IntMess 3.0. Installationsanleitung

IntMess 3.0. Installationsanleitung IntMess 3.0 Auswertung von Intensivmessungen Installationsanleitung Lizenz: SW Mustergas GmbH 03.02.09 1 IntMess 3.0 Weilekes Elektronik GmbH Wanner Strasse 170 45888 Gelsenkirchen www.weilekes.de info@weilekes

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien 3. Kl. MS Gestalten mit digitalen Medien Den Computer und andere digitale Medien als Lern- und Arbeitsinstrument nutzen 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 1./2./3. Kl.

Mehr

Hinweis: Computerpass. Beachten Sie daher bitte den dazu gehörigen prüfungsrelevanten Lernzielkatalog.

Hinweis: Computerpass. Beachten Sie daher bitte den dazu gehörigen prüfungsrelevanten Lernzielkatalog. Hinweis: Das Modul Overhead-Folien und Bildschirmshows am Computer erstellen und gestalten wird abgeschlossen mit der Prüfung Xpert Europäischer Computerpass Präsentation. Hierfür gelten die Prüfungsordnung

Mehr

Wiesenerkundung S. 12 16 (6 h) Copy 2. Projekt: Computer S. 17 27 (1 3 Wo.) Copy 3. Projekt: Computer S. 17 27. Projekt: Computer S.

Wiesenerkundung S. 12 16 (6 h) Copy 2. Projekt: Computer S. 17 27 (1 3 Wo.) Copy 3. Projekt: Computer S. 17 27. Projekt: Computer S. Lehrplan Mit eigenen Worten 3 S. 7 11 (5 h) Copy 1 S. 12 16 (6 h) Copy 2 (1 3 Wo.) Copy 3 Miteinander reden... - Grundtechniken einer Diskussion einüben S. 9, S. 11 Trainingseinheit: Diskutieren S. 37

Mehr

Allgemeine Hinweise zur Erstellung von Reports in der ArtemiS SUITE (ab Version 5.0)

Allgemeine Hinweise zur Erstellung von Reports in der ArtemiS SUITE (ab Version 5.0) in der ArtemiS SUITE (ab Version 5.0) In der ArtemiS SUITE steht eine neue, sehr flexible Reporting-Funktion zur Verfügung, die mit der Version 5.0 noch einmal verbessert wurde. Die vorliegende enthält

Mehr

Installation von Office 365 auf einem privaten PC

Installation von Office 365 auf einem privaten PC Installation von Office 365 auf einem privaten PC Schülerinnen und Schüler des Stiftsgymnasiums haben die Möglichkeit, auf Ihren privaten PCs kostenlos Microsoft Office 365 zu installieren. Dieser Anleitung

Mehr

MEETINGBOARD MEETINGPAD MEETING SOFTWARE MEETING SERVICES interwri nterwrite MEETING SUITE IM ZEICHEN ERFOLGREICHER MEETINGS meetingboard Machen Sie mehr aus Ihren Präsentationen. Das InterWrite MeetingBoard

Mehr

Wege danach. Wie geht s weiter? 27.02.2013 1

Wege danach. Wie geht s weiter? 27.02.2013 1 Wege danach Wie geht s weiter? 1 Erich Kästner Schule Anschluss an Grundstufe/ Rückschulung Sonderschule Werkrealschule Realschule Gymnasium Allg. Schule Werkrealschule Realschule Gymnasium Gemeinschaftsschule

Mehr

Webinar / Onlineschulung von der ADD und LZG in Rheinland Pfalz anerkannt

Webinar / Onlineschulung von der ADD und LZG in Rheinland Pfalz anerkannt Webinar / Onlineschulung von der ADD und LZG in Rheinland Pfalz anerkannt Spielsucht-Präventions-Schulung für Mitarbeiter der Gastronomie in Rheinland Pfalz Johannes Bollingerfehr Webinar - Präventionsschulung

Mehr

Fahrzeuggestaltung auf dem ipad

Fahrzeuggestaltung auf dem ipad Fahrzeuggestaltung auf dem ipad Fahrzeuggestaltung auf dem ipad 1 Was diese Anleitung behandelt 1.1 1.2 Überblick 4 Empfohlene Hilfsmittel 5 2 Benötigte Dateien zum ipad kopieren 2.1 2.2 2.3 Von Mac oder

Mehr

Präsentation I. Schülermaterial. Version für Impress. (Open Office und Libre Office)

Präsentation I. Schülermaterial. Version für Impress. (Open Office und Libre Office) Materialien zur Informationstechnischen Grundbildung (ITG) Präsentation I Schülermaterial Version für Impress (Open Office und Libre Office) Schülermaterial Präsentation I von Miriam Wesner, Hendrik Büdding

Mehr

Klasse 5/6. Inhalte / Themen Fach-/Methodenkompetenzen Personale, soziale Kompetenzen. - situations- und adressatenbezogen sprechen und schreiben

Klasse 5/6. Inhalte / Themen Fach-/Methodenkompetenzen Personale, soziale Kompetenzen. - situations- und adressatenbezogen sprechen und schreiben Inhalte / Themen Fach-/Methodenkompetenzen Personale, soziale Kompetenzen Deutsch Meine neue Schule und ich Lernen lernen Donauländer als literarisches Feld - angemessen kommunizieren - situations- und

Mehr

Öffnen Sie ein Grafikprogramm und erstellen Sie eine Vorlage Öffnen Sie das Grafikprogramm und erstellen Sie eine neue Datei: Datei / Neu

Öffnen Sie ein Grafikprogramm und erstellen Sie eine Vorlage Öffnen Sie das Grafikprogramm und erstellen Sie eine neue Datei: Datei / Neu ANLEITUNG FÜR MULTI COLOR IMPRESSION So gestalten Sie Ihren individuellen, mehrfarbigen Stempelabdruck Farbe ist Lebensfreude, Farbe ist Emotion, Farbe schafft Persönlichkeit und vor allem: Farbe bringt

Mehr

Info- Abend: Hauptschule, Realschule, Oberschule, Gymnasium wie geht es im nächsten Jahr weiter?

Info- Abend: Hauptschule, Realschule, Oberschule, Gymnasium wie geht es im nächsten Jahr weiter? Info- Abend: Hauptschule, Realschule, Oberschule, Gymnasium wie geht es im nächsten Jahr weiter? Eine Orientierungshilfe für die Eltern und Erziehungsberechtigen der 4. Klasse an der Grundschule Bispingen

Mehr

Vorkenntnisse Die Teilnehmer dieses Kurses sollten die Kurse "Grundlagen des Gestaltens" besucht haben.

Vorkenntnisse Die Teilnehmer dieses Kurses sollten die Kurse Grundlagen des Gestaltens besucht haben. BEREICH DESIGN Kategorie Spezialisierung Design KURSE IM ÜBERBLICK 1. Einführung 2. Einführung Industrial Design 3. Einführung Medien Design 4. Projektmanagement 5. Medientheorie 6. Designtheorie 7. Designgeschichte

Mehr

Systematische Unterrichtsplanung

Systematische Unterrichtsplanung Allgemeine Situationsanalyse aus entwicklungspsychologischer Literatur zu entnehmen (Schenk-Danzinger, L.: Entwicklungspsychologie. Wien: ÖBV, 2006, S. 200-248) Ereignishafte Situationsanalyse Das Schreiben

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Medien und Gesellschaft Datenschutz Medienpädagogisches Internetprojekt DVD Datenschutz 1 Impressum Das medienpädagogische Internetprojekt zur ON! DVD Datenschutz

Mehr

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen v1.0. Feb-15 1 1 Vorwort Sehr geehrte Autorinnen und Autoren, wir haben für Sie eine Dokumentenvorlage für Microsoft Word entwickelt, um Ihnen die strukturierte

Mehr

Beim Schreiben von kürzeren Text reicht es völlig, wenn Sie

Beim Schreiben von kürzeren Text reicht es völlig, wenn Sie 5 Vorlagen gestalten In diesem Kapitel: n Gestaltungsbereiche und -werkzeuge n Designs bearbeiten n Formatvorlagen erstellen n Formatvorlagen prüfen n Formatvorlagen ändern n Mit Dokumentvorlagen arbeiten

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr

Anleitung zur Erstellung

Anleitung zur Erstellung Anleitung zur Erstellung Dieses Dokument beschreibt, wie Sie ein schulintern elektronisch abgelegtes Schulportfolio erstellen und einrichten, wenn Sie nicht das Programmpaket Schu-Q-Link verwenden. A.

Mehr

Dienstplanung (WS1) Ablaufbeschreibung Workshop

Dienstplanung (WS1) Ablaufbeschreibung Workshop Arbeitspaket 5.2 _ Teil 1_Modularisierung Gefördert vom Dienstplanung (WS1) Fachlich begleitet durch Begleitet durch Ablaufbeschreibung Workshop 2010 AP 5.2_Teil 1_Modul 2_Dienstplanung Dokument_1.8 1.

Mehr

Der Informatikunterricht vermittelt ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen des Computers.

Der Informatikunterricht vermittelt ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen des Computers. INFORMATIK Allgemeine Bildungsziele Der Informatikunterricht vermittelt ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen des Computers. Er vermittelt das Verständnis

Mehr

Thema: Spurensuchen nach Giuseppe Arcimboldo Gegenstand: Deutsch/Bildnerische Erziehung Schulstufe/n: 4. Klasse

Thema: Spurensuchen nach Giuseppe Arcimboldo Gegenstand: Deutsch/Bildnerische Erziehung Schulstufe/n: 4. Klasse Thema: Spurensuchen nach Giuseppe Arcimboldo Gegenstand: Deutsch/Bildnerische Erziehung Schulstufe/n: 4. Klasse Lehrplanbezug: Deutsch: Texte verfassen: vor allem, um andere zu informieren. ZB durch das

Mehr

KURZINFORMATION Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein )

KURZINFORMATION Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein ) LEHRERINFORMATION UNTERRICHTSEINHEIT»SMS SCHREIBEN«KURZINFORMATION Thema: Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein ) Fächer: Deutsch Zielgruppe: 3. und 4. Klasse Zeitraum: 1

Mehr

Präsentation I. Schülermaterial. Version für Power Point. (Microsoft Office)

Präsentation I. Schülermaterial. Version für Power Point. (Microsoft Office) Materialien zur Informationstechnischen Grundbildung (ITG) Präsentation I Schülermaterial Version für Power Point (Microsoft Office) Schülermaterial Präsentation I von Miriam Wesner, Hendrik Büdding -

Mehr

Weiterführende Schulen und Berufskollegs

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Weiterführende Schulen und Berufskollegs informieren Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2004, 19:45 Uhr AACHEN. Die weiterführenden Schulen laden in den kommenden Wochen zu Informationsveranstaltungen für

Mehr

Anleitung zum Homepage-Baukasten

Anleitung zum Homepage-Baukasten Anleitung zum Homepage-Baukasten Zur Hilfestellung sollten Sie diese Seiten ausdrucken. Besuchen Sie auch unsere Muster-Homepage unter http://beispielauftritt.maler-aus-deutschland.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6621.10-05/1 vom 27. April 2012 Bildungsplan für die Berufsschule Zusatzqualifikation CAD/CNC-Fachkraft Holztechnik Schuljahr

Mehr

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen Stand: 11.11.2011 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument.

Mehr

Bildungsangebot der Kaufmännischen Schule Backnang

Bildungsangebot der Kaufmännischen Schule Backnang Bildungsangebot der Kaufmännischen Schule Backnang Fachhochschule Berufsakademie Universität Berufsabschluss Abitur (allgemeine Hochschulreife) Berufsschule Berufskolleg II Berufskolleg I Berufskolleg

Mehr

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen

Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen MOLE Mobiles Lernen in Hessen: Erste Ergebnisse zum Einsatz von Tablets an hessischen Grundschulen Digitale Medien in Lehre und Forschung 21. November 2014, Frankfurt Claudia Bremer, Dr. Alexander Tillmann

Mehr

Hans-Georg Schumann. Inklusive CD-ROM

Hans-Georg Schumann. Inklusive CD-ROM Hans-Georg Schumann Inklusive CD-ROM Vor wort Möglicherweise würdest du jetzt gern vor einem spannenden Rollenspiel oder einem packenden Rennspiel sitzen. Mit einem Joystick oder einem anderen Lenksystem

Mehr

Vektorgrafik. OpenOffice Draw

Vektorgrafik. OpenOffice Draw PHBern Abteilung Sekundarstufe I Studienfach Informatik OpenOffice Draw Vektorgrafik Inhalt 1. Einleitung... 1 2. Symbolleisten und Werkzeuge... 1 3. Objekte zeichnen... 2 4. Objekte markieren, verschieben,

Mehr

Basistraining Vektorgrafik

Basistraining Vektorgrafik Basistraining Vektorgrafik Der kreative Pfad zu besseren Grafiken Bearbeitet von Von Glitschka 1. Auflage 2014. Taschenbuch. XVI, 234 S. Paperback ISBN 978 3 86490 182 9 Format (B x L): 18,5 x 24,5 cm

Mehr

TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT

TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT PROF. DR. STEFAN AUFENANGER DR. JASMIN BASTIAN -TIM RIPLINGER, UNIVERSITÄT MAINZ GEW Konferenz 2014 Workshop 2: Lernen mobil No child left untableted Verbreitung

Mehr

Autoresponder Unlimited 2.0

Autoresponder Unlimited 2.0 Autoresponder Unlimited 2.0 Anleitung zur Installation und Anwendung Copyright 2009 Wladimir Wendland www.wladimir-wendland.de Den Autoresponder Unlimited 2.0 installieren: 1) Software entpacken 2) Aktivierungsseite

Mehr

Erdkunde 8b - Kurs: Herr Fisher - Projektwoche 2013. Abschlussartikel

Erdkunde 8b - Kurs: Herr Fisher - Projektwoche 2013. Abschlussartikel Erdkunde 8b - Kurs: Herr Fisher - Projektwoche 2013 Abschlussartikel (fis). Wir stehen im Sekretariat bei besonderen Wetterlagen vor einem großen Problem. Viele besorgte Eltern rufen an und fragen nach,

Mehr

Vermittlung im Unterricht der Fachschaften. Bildnerisches Gestalten: Bildbearbeitung ab 1. Klasse

Vermittlung im Unterricht der Fachschaften. Bildnerisches Gestalten: Bildbearbeitung ab 1. Klasse Computer-Literacy Vermittlung im Unterricht der Fachschaften Fachschaften Liceo + KFR Bildnerisches Gestalten: Bildbearbeitung ab 1. Klasse Digitale Kamera: Aufnahme, Transfer auf Computer Digitale Bilder:

Mehr

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage:

Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Förderplanung Berufliche Integration mit Anlage: Name: Datum: 1 Förderbereiche Förderziele nach Einsatz des Bogens zur Selbst- und Fremdeinschätzung: Förderziele nach Erfahrungen aus dem Förderpraktikum:

Mehr

Netd@ys Berlin Europa 2008 in den Berliner Bezirken 15. 22. November 2008. Pankow

Netd@ys Berlin Europa 2008 in den Berliner Bezirken 15. 22. November 2008. Pankow 15. 22. November 2008 bbw B. & A. MDQM - ein Weg in die Ausbildung jeweils 18. - 20.11.2008: 9.00-10.30 Uhr + 10.30-12.00 Uhr + 12.00-13.30 Uhr Zielgruppen: Jugendliche, Schule/Jugendgruppen ab 8. Klasse

Mehr

Loslegen mit Contrexx: In 10 Schritten zur professionellen Webseite.

Loslegen mit Contrexx: In 10 Schritten zur professionellen Webseite. Loslegen mit Contrexx: In 10 Schritten zur professionellen Webseite. Autor: Nicolas Müller Juli 2012 www.contrexx.com 1 Einleitung Diese Anleitung soll Ihnen helfen eine professionelle Webseite zu erstellen

Mehr

LEAD COREGISTRIERUNG (WEB.DE)

LEAD COREGISTRIERUNG (WEB.DE) SPEZIFIKATIONEN LEAD COREGISTRIERUNG (WEB.DE) Ihr Angebot im WEB.DE FreeMail-Registrierungsprozess CoRegistrierung Screenshot CoRegistrierung Spezifikationen Überschrift max. 60Zeichen (inkl. Leerzeichen)

Mehr

BILDUNGSSTANDARDS FÜR TECHNIK REALSCHULE KLASSEN 8, 10 TECHNIK BILDUNGSPLAN REALSCHULE

BILDUNGSSTANDARDS FÜR TECHNIK REALSCHULE KLASSEN 8, 10 TECHNIK BILDUNGSPLAN REALSCHULE BILDUNGSSTANDARDS FÜR TECHNIK 143 TECHNIK 144 LEITGEDANKEN ZUM KOMPETENZERWERB FÜR TECHNIK I. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb In nahezu allen Lebensbereichen sind wir heute von der Technik umgeben und

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

1 Kleid, so blumig wie meine Fantasie. 1 Stickmaschine. 250 Glitzersteine. 3 volle Skizzenbücher. 10 bunte Textilstifte

1 Kleid, so blumig wie meine Fantasie. 1 Stickmaschine. 250 Glitzersteine. 3 volle Skizzenbücher. 10 bunte Textilstifte BERNINA DesignWorks Software-Set & Tools 3 volle Skizzenbücher 10 bunte Textilstifte 1 Stickmaschine 1 DesignWorks Software-Set zum Verzieren von Stoffen 5 exakt ausgeschnittene Blumen 250 Glitzersteine

Mehr

Unterrichtshilfen Literatur

Unterrichtshilfen Literatur Grobziele - Unterrichtshilfen - Literatur Seite 1 Hinweis: Die folgende Zusammenstellung zeigt auf, in welchen Büchern sich zu den jeweiligen Arbeitsbereichen bzw. Grobzielen des Lehrplans Bildnerisches

Mehr

VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012

VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012 VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012 Neu: der Sparkassen- VortragsService Als moderne Universalbank sind wir das größte selbstständige Geldinstitut in unserer Region. Neben

Mehr

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Inhalt Modul Prüfungsmanagement: Fit in die mündliche Prüfung Schriftliche Prüfungen meistern Prüfungsangst überwinden Projektmanagement Fit in die mündliche

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. 6. November 2014 q4415/30823 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland 6. November 2014 q4415/30823 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon:

Mehr

Datalogging. convisopro (conviso) Auswertesoftware für solarthermische Anlagen. Prozeda DataLogging

Datalogging. convisopro (conviso) Auswertesoftware für solarthermische Anlagen. Prozeda DataLogging Datalogging convisopro (conviso) Auswertesoftware für solarthermische Anlagen Prozeda DataLogging Inhalt 1 Einsatzgebiet / Merkmale 3 1.1 Einsatzgebiet 3 1.2 Merkmale 3 2 Systemvoraussetzungen 3 3 Programm

Mehr

OCG Impulse 2008. Salzburg. IT-Kompetenz durch Aus- und Weiterbildung

OCG Impulse 2008. Salzburg. IT-Kompetenz durch Aus- und Weiterbildung OCG Impulse 2008 Salzburg IT-Kompetenz durch Aus- und Weiterbildung Zertifikate Eine mögliche Antwort auf IT-Sicherheit und e- Inclusion? Mag. Rupert Lemmel-Seedorf OCG Österreichische Computer Gesellschaft

Mehr

Kryptografie und Kryptoanalyse

Kryptografie und Kryptoanalyse Kryptografie und Kryptoanalyse Gruppenunterricht zum Thema: Kryptografie und Kryptoanalyse Fach: Informatik, Informationssicherheit Schultyp: Sekundarstufe II (Gymnasien, Berufsschulen) letzte Klassen,

Mehr

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Voraussetzungen (für alle drei Module) Supply Chain Management lässt sich als die konsequente

Mehr

INTEGRATIONSJOURNAL MAI 2009. Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität

INTEGRATIONSJOURNAL MAI 2009. Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität Elfriede Muska Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität kurz: LPF und O&M Im Februar 2008 startete die Johann Wilhelm Klein-Akademie Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Odilien-Institut

Mehr

TEXTVERARBEITUNG. Professionelle Textverarbeitung bedeutet für Unternehmen...

TEXTVERARBEITUNG. Professionelle Textverarbeitung bedeutet für Unternehmen... TEXTVERARBEITUNG Professionelle Textverarbeitung bedeutet für Unternehmen...... nicht nur formatieren mit Word Die Anforderungen steigen. In Unternehmen werden mit dem PC ständig neue Dokumente erzeugt

Mehr

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Vorgang 1. PowerPoint öffnen 2. Titel eingeben 3. Neue Folie erstellen 4. Folie gestalten 4.1 Objekte einfügen Befehle Doppelklick auf Programmsymbol

Mehr

Schulpraxis. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth

Schulpraxis. Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien Universität Bayreuth Schulpraxis Schulpraxis Modellversuch Markgräfin- Wilhelmine- Gymnasium Bayreuth (Ausbildungsrichtungen: sprachlich, musisch, naturwissenschaglich- technologisch) Quelle: commons.wikimedia.org Schulpraxis

Mehr

Microsoft Word Vorlagen ("Datei-Schablone")

Microsoft Word Vorlagen (Datei-Schablone) Microsoft Word Vorlagen ("Datei-Schablone") 1. Vorlage erstellen Normales Word-Dokument erstellen mit allen Formatierungen Datei Speichern unter... Dateityp = Dokumentvorlage (dot) Speicherort überprüfen

Mehr

Entwurf April 2012/Oktober 2012

Entwurf April 2012/Oktober 2012 ENTWURF FÜR AUTONOMIEBEREICH: INTERNATIONALE KOMMUNIKATION IN DER WIRTSCHAFT III. Jahrgang 5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe: verfügen über begrenzte mehrsprachige Kompetenz und können auf einfache

Mehr

Zunächst empfehlen wir Ihnen die bestehenden Daten Ihres Gerätes auf USB oder im internen Speicher des Gerätes zu sichern.

Zunächst empfehlen wir Ihnen die bestehenden Daten Ihres Gerätes auf USB oder im internen Speicher des Gerätes zu sichern. Anleitung zum Softwareupdate Eycos S 75.15 HD+ Eine falsche Vorgehensweise während des Updates kann schwere Folgen haben. Sie sollten auf jeden Fall vermeiden, während des laufenden Updates die Stromversorgung

Mehr

Publikation von Inhalten auf www.ilkdresden.de

Publikation von Inhalten auf www.ilkdresden.de Publikation von Inhalten auf www.ilkdresden.de Thema: Publikation von Inhalten auf www.ilkdresden.de Institut für Luft- und Kältetechnik GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht / Stand aktuelle Webseite 2.

Mehr

Was ist DITA und was bringt es? www.ditaworks.com

Was ist DITA und was bringt es? www.ditaworks.com www.ditaworks.com Wir leben im Informationszeitalter und sind einem exponentiellen Anstieg neuer Daten und Informationen ausgesetzt. Nach neusten Studien können wir davon ausgehen, dass 90% aller verfügbaren

Mehr

Etoys für Einsteiger

Etoys für Einsteiger Etoys für Einsteiger Esther Mietzsch (nach einem Vorbild von Rita Freudenberg) März 2010 www.squeakland.org www.squeak.de Starten von Etoys 1. Du steckst Deinen USB Stick in die USB Schnittstelle am Computer.

Mehr

anschliessen. Eingabegeräte, PC- Papierkorb, Startmenü, Bestandteile, Ausgabegeräte, Taskleiste.

anschliessen. Eingabegeräte, PC- Papierkorb, Startmenü, Bestandteile, Ausgabegeräte, Taskleiste. Anhang A Kompetenzraster Grundlegende Arbeitsweisen Du bedienst den Computer mit einfachen Arbeitstechniken A Ich kann die wichtigsten Teile Ich kann die Funktionen der Ich weiss, wie die einzelnen ICT-

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

BESONDERS VIEL SPASS HABEN WIR BEIM ARBEITEN MIT DIESEN MATERIALIEN! KINDER IM ALTER VON 0 BIS 3 JAHREN

BESONDERS VIEL SPASS HABEN WIR BEIM ARBEITEN MIT DIESEN MATERIALIEN! KINDER IM ALTER VON 0 BIS 3 JAHREN FARBEN FARBEN ÜBERALL! und so entstehen unsere KUNSTWERKE : Stolz betrachten wir unsere Kunstwerke und kontrollieren, ob noch Ausbesserungsarbeiten notwendig sind: Wir diskutieren über unsere Arbeiten

Mehr

Anleitung zum erstellen einer PDF-Datei aus Microsoft Word

Anleitung zum erstellen einer PDF-Datei aus Microsoft Word Anleitung zum erstellen einer PDF-Datei aus Microsoft Word 1. Vorbereitung des PCs Um dem Tutorial folgen zu können müssen folgende Programme auf Ihrem PC installiert sein: Ghostskript 8.64: Ghostskript

Mehr

Syllabus. Computerwissen für alle Kinder! Der Lerninhalt beinhaltet ejunior Basis und ejunior Profi. Version 1.0

Syllabus. Computerwissen für alle Kinder! Der Lerninhalt beinhaltet ejunior Basis und ejunior Profi. Version 1.0 Syllabus Version 1.0 Der Lerninhalt beinhaltet und Computerwissen für alle Kinder! Programm der Österreichischen Computer Gesellschaft ejunior Syllabus Version 1.0 OCG Österreichische Computer Gesellschaft

Mehr

Hilfe zur Bedienung des DynaLex CMS für Redakteure und Editoren am Beispiel "Profilthemenerstellung"

Hilfe zur Bedienung des DynaLex CMS für Redakteure und Editoren am Beispiel Profilthemenerstellung Hilfe zur Bedienung des DynaLex CMS für Redakteure und Editoren am Beispiel "Profilthemenerstellung" A. Profilthemen vorbereiten Text vorbereiten 1. Erstellen Sie zu jedem Profilthema einen völlig unformatierten

Mehr

Multimedia und Kommunikationsdesign

Multimedia und Kommunikationsdesign Multimedia und Kommunikationsdesign I. Farbenlehre Additives Farbmodell Durch Mischung der Grundfarben Rot, Grün und Blau (RGB) ergeben sich alle anderen Farben. Nach diesem Prinzip funktioniert z. B.

Mehr

AS-Call / Ecotalk Online-Meetings Anleitung & Systemvoraussetzungen, 2015

AS-Call / Ecotalk Online-Meetings Anleitung & Systemvoraussetzungen, 2015 AS-Call / Ecotalk Online-Meetings Anleitung & Systemvoraussetzungen, 2015 Anleitung für Webkonferenzen - Die wichtigsten Infos auf einen Blick Online-Meetings, Online-Beratungen und Webinare Der Weg zur

Mehr

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Inhaltsverzeichnis 1. Richtlinienbezug......3 2. Unterrichtsvorschläge......3 3. Einstiegsvorschlag......5

Mehr