SQL Server 2014 Roadshow

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1 1 SQL Server 2014 Roadshow Kursleitung: Dieter Rüetschi

2 2 Inhalt Allgemeine Informationen Buffer Pool Extension Column Store Index In Memory OLTP Scripting Security SQL Server in der Cloud Ausblick auf die BI Roadshow

3 3 Allgemeine Informationen

4 4

5 5 Die Editionen Premium Editions Parallel Data Warehouse Enterprise Core Editions Business Intelligence Standard Other Editions Express / LocalDB Developer Web Compact

6 6 Die Komponenten SQL Server Components Database Engine Integration Services Master Data Services Data Mining PowerPivot Data Quality Services Analysis Services Reporting Services StreamInsight Full-Text Search Replication Power View

7 7 Hardware Anforderungen Processor: x86: 1.0 GHz minimum (2.0 GHz recommended) X64: 1.4 GHz minimum (2.0 GHz recommended) Memory: Express Edition: 512 MB minimum (1 GB recommended) Other Editions: 1 GB minimum (2 GB recommended) Data Quality Services required 2 GB minimum Disk: 6 GB available space required for minimum components Additional storage required for databases

8 8 Software Anforderungen Enterprise and BI Editionen Windows Server 2008 SP2 Windows Server 2008 R2 SP1 Windows Server 2012 Windows Server 2012 R2 Zusätzliche Anforderungen Microsoft.NET 3.5 SP1 Microsoft.NET 4.0 Windows PowerShell 2.0 All Other Editions Windows Server 2008 SP2 Windows Server 2008 R2 SP1 Windows Server 2012 Windows Server 2012 R2 Windows 7 SP1 Windows 8 Windows 8.1

9 Calibri Upgrade

10 10 SSMS ab der Version 2012 ist Visual Studio Vorteile Besseres Debugging Bessere Integration von Code Snippets Bessere Integration mit Versionsverwaltungstools Bessere Integration mit andern Tools und Entwicklungstechniken

11 11 T-SQL The WITH RESULT SETS clause The THROW Statement The OFFSET and FETCH Keywords Sequence Objects The OVER Clause Inline Syntax for Indexes Mehrere Anweisungen für die Verwaltung der In Memory Techniken (siehe später)

12 12 File Tables

13 13 Buffer Pool Extension

14 14 In Memory das neue Schlagwort von SQL Server 2014 Buffer Pool Extension Speicher- Optimierte Tabellen BI Columsstore Index

15 15 Buffer Pool Extension mit SSD Buffer für «Commited» Daten in SSD (oder ähnlichen Technologien) Keine Gefahr für Daten Verlust Erhebliche Vorteile bei Leseintensivem Zugriff Erweiterungsmöglichkeiten im Betrieb Billiger als RAM

16 16 Column Store Index

17 17 Column Store Index Turbo Columns statt Turbo Rows

18 18 Mehr Infos Näheres zu Column Store Index und anderen DWH / BI Themen Am : Roadshow: What s new in SQL Server 2014 Business Intelligence

19 19 In Memory OLTP

20 20 Wie funktionieren Speicheroptimierte Tabellen Werden in C Strukturen überführt Werden in DLLs kompiliert Werden in den Speicher geladen Werden mittels Hash Index indexiert Können in Kombination mit diskbasierten Tabellen angewendet werden Werden mit T-SQL abgefragt Werden in den Speicher «gestreamt»

21 21 Einschränkungen Speicheroptimierter Tabellen Dürfen keine Daten vom Typ text, image und nvarchar(max) enthalten Unterstützen keine Identity Columns oder Foreign Key Constraints

22 22 Concurrency Applikationen müssen folgende Konflikte erkennen und auflösen Write conflicts Eine Transaktion verändert oder löscht eine Row, die verändert wurde seit die Transaktion gestartet wurde. Repeatable read validation failures Wenn eine gelesene Row verändert wurde nachdem die Transaktion begann. Serializable validation failures Wenn eine Row hinzu gefügt wurde während die Transaktion noch läuft. Commit dependency failures Wenn die laufende Transaktion eine Abhängigkeit zu einer zurückgesetzten Transaktion hat.

23 23 T-SQL in Maschinen Code T-SQL werden über einen C Codegenerator und anschliessender Kompilierung in Maschinen Code übersetzt. Aufruf einer SP entspricht dem Aufruf eines C-DLL Entry Points Volle Optimierung über den C-Kompiler

24 24 Einsatz Wenn mehrere parallele (concurrent) Abfragen eine grosse Anzahl Zeilen modifizieren Planung AMR Tool Analysiert über Data Collector Workloads Dient zur Bestimmung geeigneter Tabellen und Stored Procedures für die Memory Optimierung

25 25 Demo Erstellung und Benutzung einer speicheroptimierten Tabelle

26 26 Zusammenfassend

27 27 Scripting

28 28 Neue und erweiterte Dynamic Management Views dm_exec_query_stats : Troubleshooting Queries dm_os_volume_stats : Disk- und OS-Informationen dm_server_services: SQL Server Konfigurations-Informationen

29 29 Powershell Powershell Voll entwickelte Scripting Sprache Basierend auf dem.net Framework Über Cmdlets können damit verwaltet werden: Registry Applikationen Services Arbeitet auf Ojekten

30 30 Security

31 31 Benutzerdefinierte Server Rollen Mehr Flexibilität Einfachere Delegation von Aufgaben Unterstützt die Minimal Access Security Policy Vorsicht Verwaltungsaufwand Gefahr von Wildwuchs

32 32 Contained Databases Keine Server resp. Instanz Abhängigkeiten Datenbanken können einfacher verschoben und kopiert werden

33 33 Hochverfügbarkeit mit Always On

34 34 Always On Die Hochverfügbarkeits-Techniken werden unter einem «Hut» zusammengefasst

35 35 AlwaysOn Failover Cluster Instanzen Instance-level Hoch Verfügbarkeit Verbesserte health monitoring and failover Flexibilität Unterstützung für multi-subnet clustering Unterstützung for Cluster Shared Volumes Cluster Metadata in Dynamic Management Views

36 36 Always On Availability Group

37 37 Management SQL Server Management Studio Always On Availabilty Group Dashboard

38 38 SQL in der Cloud : Azure

39 39 Das Konzept

40 40 Security Server Level Server firewall rules Logins Master database roles Database Level Database firewall rules Users Database roles Schema and Object Level Permissions

41 41 Migration

42 42 Tools für SQL Azure Windows Azure management portal Windows Azure SQL Database management portal SQL Server Management Studio SQLCMD Visual Studio

43 43 Windows Azure management portal

44 44 Windows Azure SQL Database management portal

45 45 Deploy a Database

46 46 Neue Datenbank erstellen

47 47 Details und Ergebnis

48 48 Deployment

49 49 Ausblick: SQL Server 2014 Roadshow: Business Intelligence

50 50 Ausblick Neuerungen im SSIS Data Quality Services Master Data Services Reporting Services Analysis Services Tabular Data Model Self-Service BI mit Microsoft Excel Big Data

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