Das mobile Bordbuch MOB 4. Mobile Dokumentation / Mobile Documentation. Motivation. Ausgangsdaten. Anforderungen

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1 MOB 4 Partnerpräsentation Das mobile Bordbuch Aleš Chyba, ŠKODA AUTO a.s., Mladá Boleslav, Tschechien Robert Erfle, DOSCO Document Systems Consulting GmbH, Heidelberg Motivation Smartphones und Tablet-Computer begleiten immer mehr Menschen bei ihren täglichen Aktivitäten. ŠKODA entwickelt deshalb Apps, um auch die Betriebsanleitungen seiner Fahrzeugpalette schnell, bequem und überall zugänglich zu machen. Angesichts der Modell- und Sprachvielfalt kann die Datenaufbereitung der Inhalte für die Apps aus wirtschaftlichen Gründen nur vollautomatisch erfolgen. Dies wird im vorliegenden Beitrag näher erläutert. Ausgangsdaten ŠKODA erstellt die Betriebsanleitungen im Format XML. Die zugrundeliegende DTD sorgt für klare Strukturen sowie medienneutral und modular aufgebaute Inhalte. Die Abbildungen liegen in verschiedenen, vordefinierten Größen und Formaten vor. Eine Besonderheit bilden die Fahrzeugsymbole, die durch speziell dafür entwickelte Schriften repräsentiert werden. Die gedruckten Betriebsanleitungen verfügen über ein Inhaltsverzeichnis und ein zweistufiges Stichwortverzeichnis, das auf Basis entsprechend ausgezeichneter Begriffe in den XML-Daten automatisch erzeugt wird. In großem Maße werden Querverweise verwendet (z. B. auf Kapitel, Abbildungen, Tabellen, Warnhinweise). Anforderungen ŠKODA strebt eine breite Nutzbarkeit des mobilen Bordbuchs an. Deshalb werden Apps für Smartphones und Tablet-Computer mit den Betriebssystemen ios und Android entwickelt. Die unterschiedlichen Platzverhältnisse für die Darstellung sind ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal der beiden Geräteklassen Smartphone und Tablet-Computer. Bei den Smartphones besteht die besondere Herausforderung, auf einem relativ kleinen Display die Inhalte einer mehrere Hundert Seiten starken Betriebsanleitung komfortabel lesbar anzuzeigen. Die gedruckte Betriebsanleitung hat mit dem Inhalts- und Stichwortverzeichnis zwei Zugänge oder Einstiege. Mindestens diese sollen auf den mobilen Geräten ebenfalls vorhanden sein. Und selbstverständlich müssen alle Querverweise verfolgbar sein. Aufgrund der Menge des Inhalts ist die Navigation und Orientierung besonders wichtig. Die Datenkonvertierung muss dabei die für die Navigations- und Orientierungsmechanismen notwendigen Inhalte geeignet bereitstellen. 273

2 Datenkonvertierung Eine Betriebsanleitung bei ŠKODA gliedert sich in Teile, Hauptkapitel, Kapitel und Module. Der eigentliche Inhalt steht stets in einem Modul, wobei eine Betriebsanleitung ca. 450 Module umfasst. Für die Anzeige der Inhalte in den Apps wird das XML-Dokument nach XHTML konvertiert. Jedes Modul ergibt dabei eine eigenständige XHTML-Datei. Die Anzeige der XHTML-Module erfolgt in einem WebView genannten Bestandteil ( control ) der App-Bedienoberfläche. Grundlage des WebView ist die WebKit Browser Engine. Das durch den Konverter erzeugte XHTML ist bewusst einfach und neutral gehalten. Die XHTML-Elemente werden jedoch abhängig von Zweck und Kontext der Ursprungselemente im XML-Dokument der Betriebsanleitung umfangreich klassifiziert. Ein passend für die Anwendung erstelltes, zentrales CSS-Stylesheet bestimmt alle wesentlichen Eigenschaften der Darstellung und des Layouts. Das CSS-Stylesheet nutzt Funktionen aus den CSS2- und CSS3-Standards. Die Konvertierung stellt technisch gesehen eine XSLT-Transformation dar, wobei Saxon als XSLT-Prozessor eingesetzt wird. Die Konvertierung läuft vollständig automatisch ab und ist in den Workflow des Redaktions systems bei ŠKODA integriert. Sie erzeugt neben den XHTML-Modulen eine Datei mit der übergeordneten Struktur der Betriebsanleitung und den Stichworteinträgen im JSON-Format (JavaScript Object Notation), die im Folgenden Gliederung genannt wird. Stylesheet (XSLT) Stylesheet (CSS) Betriebsanleitung (XML) XSLT-Prozessor (Saxon) Module (XHTML) Gliederung (JSON) Konvertierung einer Betriebsanleitung 274

3 Die Gliederung enthält die Titel aller Teile, Hauptkapitel, Kapitel und Module sowie deren hierarchische Beziehung, z. B. welche Kapitel in welcher Reihenfolge in welchem Hauptkapitel enthalten sind. Für die Module speichert sie neben dem Titel auch die Identifikation der zugehörigen XHTML-Datei. Außerdem enthält die Gliederung die im XML-Dokument der Betriebsanleitung ausgezeichneten Begriffe für das Stichwortverzeichnis inklusive deren Zuordnung zu Modul, Kapitel etc. Die Gliederung dient den Apps als Informationsquelle für die Organisation und Anzeige der Navigation und der Suche im Stichwortverzeichnis. Das Format JSON eignet sich durch seine Kompaktheit und einfache Verarbeitbarkeit besonders gut für diesen Zweck. Darstellung und Layout der Module folgen dem Styleguide von ŠKODA für mobile Anwendungen. Die Verwendung zentraler Stylesheets für die Konvertierung (XSLT) und die Darstellung (CSS) garantiert einheitliche und durchgehende Erfüllung der CI-Vorgaben (Corporate Identity) seitens ŠKODA. Jedes Modul kann bis zu zwei Bilder enthalten, die stets an dessen Anfang stehen (Vorgabe DTD). Jedes Bild fällt abhängig von seiner Breite in eine der drei Kategorien: schmal, breit, Übersicht (groß). Schmale und breite Bilder werden unskaliert dargestellt. Ist das Bild breiter als das Display, kann es horizontal gescrollt werden. Übersichtsbilder (z. B. Cockpitbild) werden auf die Displaybreite skaliert. Durch Antippen erscheint es als unskaliertes Popup-Bild mit horizontalem und ggf. vertikalem Scrollbar. In diesem Zustand können alle Details betrachtet werden. Durch Antippen eines entsprechenden Icons wird das Popup entfernt und die ursprüngliche Darstellung der Seite wieder hergestellt. Zwei schmale Bilder werden nebeneinander dargestellt. Ansonsten erscheinen Bilder untereinander. Darstellung im Smartphone (Navigation nur beispielhaft angedeutet) 275

4 Tabellen werden grundsätzlich unskaliert dargestellt. Ist eine Tabelle breiter als das Display, wird ein horizontaler Scrollbar eingeblendet. Die Module enthalten Querverweise auf andere Abschnitte (z. B. Kapitel, Module), Tabellen, Bilder, Sicherheitshinweise. Alle Querverweise werden bei der Konvertierung zweistufig angelegt: Identifikation des Zielmoduls und Identifikation des Verweisziels im Zielmodul. Sie müssen von den Apps geeignet interpretiert werden. Eine Besonderheit stellen Verweise auf Bilder dar. Das Verfolgen dieser Verweise führt nicht zu einem Sprung zum Bild im entsprechenden Modul, sondern das Zielbild wird als Popup-Bild dargestellt, das die aktuelle Seitenansicht überlagert. Der Leser ist an dem (entfernten) Bild interessiert, möchte in der Regel aber im aktuellen Modul weiterlesen. Das Heranschaffen des Bildes erspart ihm das Zurückspringen zum Ausgangsmodul. Die Betriebsanleitungen enthalten eine Vielzahl an verschiedenfarbigen Fahrzeugsymbolen, die in einer Anzeige im Fahrzeug erscheinen oder mit denen Funktionen an Bedienelementen im Fahrzeug gekennzeichnet sind. Diese Symbole sind als Zeichen in speziell dafür anfertigten Schriften (Fonts) realisiert und werden auch auf dieser Basis auf den mobilen Endgeräten dargestellt. Dies hat den großen Vorteil einer stets an die umgebende Textgröße angepassten Darstellung in hoher Qualität. Es muss allerdings dafür gesorgt werden, dass die speziellen Schriften in die Apps integriert werden. Es hat sich gezeigt, dass für die unterschiedlichen Geräteklassen (Smartphones und Tablet-Computer) und Betriebssysteme (ios und Android) im Wesentlichen die gleichen XHTML-Daten und CSS- Stylesheets verwendet werden können. Gründe für notwendige Unterscheidungen sind z. B. unterschiedliche Platzierungsregeln für Text und Bilder bei Smartphones und Tablet-Computern oder die fehlende Unterstützung für horizontales Scrollen im WebView älterer Betriebssystemversionen. Darstellung im Tablet-Computer (Navigation nur beispielhaft angedeutet) 276

5 Bei der Realisierung der Datenkonvertierung für die Anzeige der Betriebsanleitungen auf mobilen Endgeräten hat sich wieder bestätigt, dass die Erstellung Technischer Dokumentation auf Basis gut strukturierter und layoutfreier XML-Dokumente eine sehr gute Ausgangsbasis für die unterschiedlichsten Anforderungen ist. Bei der Entwicklung der zugrundeliegenden XML-Anwendung vor über zehn Jahren war eine Ausgabe der Dokumente auf mobilen Endgeräten nicht absehbar. Dennoch lässt sich dies ausgehend von den vorhandenen XML-Dokumenten heute problemlos umsetzen. Ausblick Die hier vorgestellte Datenkonvertierung dient zunächst dazu, die Inhalte der gedruckten Betriebsanleitung auf mobilen Endgeräten zugänglich zu machen. Ausgehend davon sind verschiedene Erweiterungen vorstellbar, um den Kundennutzen zu erhöhen und die Attraktivität der Anwendung zu steigern: Zusätzliche und weiterführende Inhalte zu den Themen der Betriebsanleitung. Videos oder Animationen, die bestimmte Sachverhalte anschaulicher beschreiben oder erläutern. Individualisierung der Betriebsanleitung auf das konkrete Fahrzeug, so dass nur noch die im konkreten Fahrzeug vorhandenen Ausstattungen beschrieben werden. Kopplung des Fahrzeugs mit der Anwendung, so dass etwa bei Störungen im Fahrzeug automatisch die zugehörigen Hinweise angezeigt werden. In jedem Fall bietet die rasante Verbreitung von Smartphones und Tablet-Computern eine Fülle an Möglichkeiten, die auch für die Technische Dokumentation genutzt werden sollte. Für Rückfragen: 277

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