-marketingmarketing

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "email-marketingmarketing"

Transkript

1 Online-Marketing Digitale Medien als Wekzeug in Kommunikation und Marketing -marketingmarketing als Kundenbindungsinstrument Seminarbaustein: Media & Marketing Mitteldeutsche Akademie für Marketing + Kommunikation, Magdeburg Marcus Beyer, Halle (Saale) Höchste Nutzungsrate: 98% Aufkommen 2000: über 1 Milliarde Inbound- s pro Monat s sind: Einfach Schnell Zeitunabhängig Direkt und Beinah kostenlos 1

2 Marketing - Direktmarketing mit "Permission" Häufigste Nutzungart im Internet - Das schnellste Kontakt-Medium - Das einzig legitime Online-Push-Medium Nicht ohne Genehmigung? Spam, Opt-Out, (Double-)Opt-In Woher die Adressen? Wie zu den Profilen? Online-Direktmarketing One-to-One - plus Dialog Marketing in und mit Newsletter und Mailing-Liste Formen (Text vs. Rich Media) und (An-)Sprache in der -Kampagnen managen Mail-Server Hard- und Software-Probleme im Recht mobil SMS und Folgen location based marketing -Marketing Das führende Web-Marketing-Tool Quelle: Doubleclick "European Digital Survey, 2002", European Marketing Executives 2

3 Zahlen & Fakten Responseraten bei... Werbebanner: ø 0,8% Direct Mailings: ø 1,2% an gemietete Liste: ø 3,5% an hauseigene Opt-In Liste: ø 10,0% CPS (Cost Per Sale) bei... Direct Mailing 71,00 $ Bannerwerbung 100,00 $ an gemietete Liste 20,00 $ Direct Mailing an bestehende Kunden 18,00 $ an eigene Opt-In-Liste 1,13 $ -Marketing Das führende Web-Marketing-Tool Push-Medium im Pull-Umfeld Einzige "legitimes" Push-Medium im Online-Marketing 2005: 35 Mrd. s (IDC) Anteil der -Werbung an Gesamt-Budgets online hat sich in zwei Jahren verdreifacht Der Boom killt sich selbst In der SPAM-Flut abgesoffen wird multimedial - Trend mit Zukunft? Wie überall im Internet: Die knappste Ressource ist Aufmerksamkeit - Ihre Währung ist: Relevanz!! ist Führer, nicht Verführer! 3

4 -Marketing ist die Kunst, einem User zur richtigen Zeit die richtige Botschaft mit dem richtigen Nutzen und der richtigen Aufforderung zukommen zu lassen. Marketing Instrumente 1. Massenmails Massen-Mails - was ist das? Versand gleicher oder gleich strukturierter s in großen Mengen......mit Hilfe spezieller Software (List-Server, kleinere Mengen auch mit gängigen Mail-Clients; Achtung: bcc nicht cc!)......an unspezifische (Bulk-Mail) oder spezifische (Targeting) Zielgruppen - möglichst personalisiert und/oder individualisiert. Autoresponder für Routine-Response, Anforderungs- und Serien- Versand 4

5 Marketing Instrumente 1. Massenmails Massen-Mailing - Vorteile Schnelles Marketing-Medium - obwohl nicht annähernd so schnell wie gewöhnlich behauptet! Billiges Marketing-Medium - obwohl nicht annähernd so billig wie gewöhnlich behauptet! Erfolgreiches Marketing-Medium (vergleichsweise hohe Klick- und Konversionsraten) - obwohl auch hier regelmäßig übertrieben wird. Flexibles Marketing-Instrument - obwohl inzwischen von Rechtsnormen und Nutzer-Überdruss "umzingelt" Marketing Instrumente 2. Newsletter Newsletter - Vorteile Aufmerksamkeitsstark - periodisch, erwünscht Überzeugungsstark - relevant, kompetent = abonniert und nicht abbestellt = hat den Nutz-/Unterhaltungs-Wert bewiesen Bindungsstark - hoher Erinnerungswert, "freudig erwartet" "Push"-Schwester der "Pull"-Website Kostengünstig - allerdings nicht annähernd so billig wie oft behauptet (Redaktionskosten!!) - 1-zu -1-Übernahmen von Contents nicht mediengerecht! 5

6 Marketing Instrumente 2. Newsletter Newsletter-Erfolg Wenn Redaktion und Inhalte stimmen wird der Newsletter zum Selbstläufer - Der Virus verbreitet sich Erfolg = Neuabos > (Abbestellungen + Bounces) X 2 Leser-Mobilisierung einfacher als bei "Leserbriefen" "Persönliche Nähe" zum Leser ist leichter herstellbar Aktualität - zeitnahes Erscheinen - Specials schnell einzuschieben Alle anderen inhaltlichen und formalen Erfolgskriterien (Stetigkeit, Verlässlichkeit, "permanenter Relaunch", "Form folgt Inhalt" etc.) ähnlich Print-Periodika. Marketing Instrumente 3. Listen Diskussions-Listen...was sie sind... Zentral organisierter Mail-Austausch unter Teilnehmern einer Gruppe Jeder Teilnehmer erhält jede (Posting) und kann jederzeit selbst "posten" (Antwort auf früheres "Posting" oder Eröffnung eines neuen "Thread") Die Spielregeln der Diskussion entspricht im wesentlichen denen bei Newsgroups. Moderierte und unmoderierte Listen, Listen-Digests, Listen-Archive Werden zunehmend von den Weblogs verdrängt 6

7 Marketing Instrumente 3. Listen Diskussions-Listen... Und was sie können: Eine "Community" zusammenbinden Schnelle, zeitnahe Kommunikation und Hilfestellung Offene Kommunikation aber mit mehr oder minder strengen Regeln (Netiquette schriftlich, Rolle des Moderators) Einfach zu bedienen,schnell (kostenlos) zugänglich und einzurichten Effektive Kommunikation, Push-Instrument: Die Mailbox ruft! Promotions-Instrument (sowohl die eigene als auch die Teilnahme an fremden Listen - Posting und Sponsoring) Das elektronische Kundenmagazin Der aktuelle Nachrichtenverteiler Die regelmäßige Angebotsmail Nachrichten Werbung Kunden-/ Abonnenten- Datenbank Listserver Kunden Angebote 7

8 Formate und Design 1. Text-Mail Text-Mail - hässlich aber effektiv Schnell, "leicht" (daher für den Empfänger billig), anspruchslos Von jedem Mail-Client "verstanden" - Probleme: 7 bit, 8 bit, Mime etc. inzwischen fast irrelevant Charme des Unbekümmerten Erweiterung durch Anlagen möglich (Aber Vorsicht!) Aber: Nur wenig Gestaltungs-Möglichkeit (ASCII-Art) Daher geringer "Gefühlswert Erzwingt einen eigenen Sprach-Stil Begrenzte Werbe-Möglichkeiten (nur Text-"Banner") 8

9 Formate und Design 2. HTML-Mail HTML-Mail - handlich... PDF-Mail, eine Alternative? Offline- oder Online-HTML? Gleiche Gestaltungsmöglichkeiten (Links) wie Web-Site Dadurch Chance, die eigene CI und Marketing-Stile auf das Medium E- mail zu übertragen Möglichkeit mit Bild und graphischer Gestaltung Inhalte und Produkte optimal zu präsentieren Übersichtlichkeit und komplexere Navigation möglich "Emotionale Komponente" stärker als bei Text-Mail Chance von Zweitverwertungen aus der Web-Site Gleiche Werbe-Möglichkeiten wie auf der Web-Site Besseres Kampagnen-Monitoring (Open Rates etc.) 9

10 Formate und Design 2. HTML-Mail...aber nicht ungefährlich! Für die Fachkommunikation unnötiger Ballast Viren-trächtig "Schwerer" als Text-Mail, daher teurer für Empfänger verliert seinen "spezifischen" Charakter vor allem als Dialog- Medium Nicht alle Clients können HTML "lesen" - und manche wollen auch nicht!! - Teile gehen verloren, Links können nicht verfolgt werden (z.b. AOL) Inzwischen dennoch zum Standard avanciert aber möglichst beide Formate anbieten (Multipart) 10

11 11

12 Formate und Design 3. Rich Media Mail Die Zukunft des -Marketing? Sound-Mail Flash-Mail oder Streaming (Mind Arrow) Zweitverwertung von TV-Spots Das Ferien-Video-Mail für die Oma (VideoMailStation) Überlegen Werbewirkung aber bei wem? Vergeblicher Versuch, sich die Emotionalität anderer Medien anzueignen Bleischwer Bleiben in vielen Filtern hängen Viren-Gefahr Newsletter als Kundenbindungsinstrument Begeisterungsfaktor Zusatznutzen Begeisterungsfaktor Beziehungsaufbau Aktives Cross Selling Instrument Kommunikationsmedium in CRM und Beschwerdemanagement- Systemen Zufriedenheit plus Begeisterung = Loyalität 12

13 Langfristiger Aufbau von Kompetenzen Unterfütterung des Markenkerns durch glaubwürdige Botschaften und echten Nutzen Schaffung von Sympathie und positiver Einstellung Marketing Redaktion Distribution 13

14 Technik Datenbank Listenverwaltungs-Software Formatierung Über 40 Mail-Clients Mail-Format (Text, HTML, AOL, Multipart, Rich Media) Versand Automatisierter Versand Automatisierte Subscription / Unsubscription Bounc Handling Rezept des Tages 12-Uhr-Tipp (Fitness im Büro) Meeting-Point (Kleinanzeigen) Was unternehmen wir heute? Wetterbericht Küchentipps Gewinnspiel: Tippfehler des Tages Teste Dein Wissen! Schnäppchen des Tages Make Yourself Up! Kuschelecke Fragen und Antworten Individuell vom Leser zusammengestellt Interaktiv (Autoresponder) Community-Building durch Living Content 14

15 Was ist Spam? Spiced Pork And Meat Frühstücksfleisch in Dosen Sketch der britischen Komikertruppe Monthy Pythons UCE Unsolicited Commercial (Unverlangte Werb s aka Direct Mailings) UBE Unsolicited Bulk (Unverlangte, massenhaft ausgesandte Werb s) Was Spam ist und was nicht, entscheidet einzig und allein der Empfänger! Was ist so schlimm an Spam? Spam if you re in it, you re out. Spam schädigt den Ruf Negativ-PR in Abuse-Newsgroups und Mailinglisten I hate [company] - Web Sites Spamming kann Firmen ernsthaften Schaden zufügen, z. B. Aufnahme in die MAPS RBL Mail Abuse Prevention System, System für "kontrollierte Netzausfälle" Eine Liste in der Sie garantiert nicht sein wollen 15

16 Rechtliche Vorraussetzungen EU-Richtlinien verlangen die Kennzeichnung kommerzieller s Spam wahrscheinlich bald auf europäischer Ebene verboten In Deutschland sind unverlangte s wettbewerbswidrig In Österreich ist Spamming ein Straftatbestand In den USA sind UBE und UCE in vielen Staaten verboten Wenn ein Kunde nicht ausdrücklich zugestimmt hat, gehen Sie nicht davon aus, dass er Opt-Out akzeptiert Setzen Sie nur bestätigtes Opt-In ein Setzen Sie nie gekaufte Adressen ein Permission ist nicht übertragbar! 16

17 Die Spam-Falle Die Theorie Es gibt eine bestehende Geschäftsbeziehung Ist einfach abzubestellen Ist nichts anderes als normales Direktmarketing Kann man einfach löschen Die Realität Massive, häufige Beschwerden Eintrag in die RBL möglich Nicht "skalierbar" Erzeugt kein Vertrauen 60% tragen falsche Informationen in Web-Formulare ein Permission vs. SPAM Grund: Zugriff auf die knappsten Online-Ressourcen Aufmerksamtkeit Internet ist der wettbewerbsintensivste Raum - flüchtige, nervöse, misstrauische und illoyale Bewohnern. Relevanz Extrem hohe Erwartungen verwöhnter Netizens an Nutz- und Unterhaltungswert - für jeden ganz persönlich! Vertrauen Wo Scharlatane und Spitzbuben sich (fast) ungestraft "unbegreiflicher" Techniken bedienen, um den Nutzer auf`s Kreuz zu legen, schaffen nur die nachgewiesene Einhaltung strengster Verhaltensregeln die Voraussetzung für den Dialog (und den Verkauf). 17

18 Permission vs. SPAM Spam (UCE, UBE) ist "...unverlangt zugeschickte in gewerblicher Absicht Opt-Out ist......"die Zusendung einer (geschäftlichen) als Ankündigung für, oder Beginn einer, Fortsetzungs-Mail mit der (an deutlich sichtbarer Stelle angebrachten) Möglichkeit, sich unmittelbar, verlässlich und dauerhaft aus dem -Verteiler des Absenders auszutragen." Single Opt-In (eine Station) meint......"die aktive Bestellung einer oder einer -Folge zu einem abgegrenzten Thema, mit klar definiertem Umfang und Abfolge durch die Eingabe der eigenen -Adresse in ein Anmelde-Formular" Permission vs. SPAM Beim Confirmed Opt-In (zwei Stationen)......"wird unmittelbar nach der Registrierung eine automatische Bestätigungs-Mitteilung an den Besteller/Abonnenten versandt - mit Begrüßung, Erläuterung und vor allem dem Hinweis auf die Möglichkeit und das Verfahren der Abbestellung" Beim Double Opt-In (drei Stationen)......"ist die Registrierung erst dann abschließend gültig, wenn diese vom Besteller/Abonnenten durch eine schriftliche Bestätigung per als echt anerkannt wird." 18

19 Permission vs. SPAM Die Reaktion der Empfänger auf SPAM wird aggressiver Filterprogramme (beim User und beim ISP) Regelbasierte vs. Selbstlernende (Bayes`sche) Spam-Killer "Polizei" im Internet (Sünder verbellen: SpamCop) Angriffe auf den Server (Denial of Service) Trotzdem: SPAMer finden immer neue Schlupflöcher! Das Problem: Legitime Mails bleiben in den SPAM-Filtern hängen. Sinkende Open- und Click-Rates vor allem bei Newslettern trotz Opt-In. Permission vs. SPAM Permission ist gute Geschäftspolitik wieso lohnt sich SPAM dann überhaupt? Die Masse macht`s! Akzeptanz von Spam im Vergleich zu Permission: 19

20 -Adressen woher nehmen... Legitime und illegitime Quellen List-Broker (Immer überprüfen: nur Opt-In!) Persönliche Kontakte (Visitenkarten - nur Erstkontakt) Kunden-/Abonnenten-Datei (Inhaus-Datenbanken, CRM) Das Formular auf der Web-Site immer präsent - die Website als "Staubsauger" Die eigene Web-Site mit eintragungspflichtigen Angeboten - Nutzerprofile durch Wahlmöglichkeiten (Customizing) Services "kostenlos" gegen -Adresse (und Profil) Viral Marketing ("Weiterleiten", Signaturen etc.) Aktionen/Gewinnspiele: Effektiv aber auch effizient? Online-Werbung (Banner, Newsletter-Werbung, Textlinks) Offline-Werbung (eigene und fremde Werbeträger) Adresse "saugen" ( harvesting) - einfach aber falsch! Marketing Strategien Targeting und der Traum vom "One-to-One" Summarische Massenmails können Marken beschädigen! Memento: Relevanz!! Je präziser auf die Zielgruppe zugeschnitten, desto erfolgreicher ist die -Kampagne. Voraussetzung: Nutzer-Profile - Den scheuen Nutzer überzeugen, überlisten (z.b. Cookies, Session-IDs) - oder bestechen! Ergebnis: Multidimensionale Profile Database-Management und Data-Mining: Analysen. Aber - Der flüchtige -Adressat: Wie gewonnen so zerronnen! Pro Jahr verfallen Rund ein Drittel der Adressen 20

21 -Strategien Targeting, Personalisierung, Individualisierung Personalisierung ist Standard - bei Opt-In-Adressen kein Problem. Segmentierung der Zielgruppe durch Bestell-Alternativen, Profil-Daten oder durch User-Tracking Individualisierung jeder einzelnen Aussendung im Massenversand: Anrede, Nutzer-Profil und Text-Module über Datenbank zusammengeführt ergibt "Pseudo-One-to-One" Caveat: Teuer! Aufwändig (Schwund)!! Personalintensiv!!! Alternative: Outsourcen. Chance und Problem: Autoresponder Texten und Gestalten Massenmails, Newsletter Die -Schreibe - vertrauensbildend -Leser ist ein " -Scanner" - immer auf der Flucht Die erste Sekunde entscheidet - Mit einem Bein im "Kill File Alles enscheidend in der Prioritäten-Reihenfolge Der Betreff Kurze, treffende Zusammenfassung der Mail, ggf. vertraute Stichworte einbauen Der Absender - Immer die dem Empfänger vertrauteste Absender- Adresse wählen Titel wenn vorhanden stärker auf Empfänger-Vorteil ( appellativ ) gerichtet als der Betreff Der erste, vertrauensbildende, anknüpfende Satz 21

22 Texten und Gestalten Massenmails und Newsletter Die -Schreibe vertrauensbildend (Fortsetzung) Einleitung: Bezug und Begründung - "Relevanz-Vermutung". Markenbekanntheit, persönliche Bekanntheit nutzen. Kein "Schreien" - und andere Umgangsregeln einhalten "Kündigungs-Button" so weit oben wie möglich "Persönliche" Unterschrift mit Adresse + Link Kein unangefordertes HTML oder gar Rich Media Keine Anlagen Nur wer bekannt ist und erwartet wird, wird (an)gelesen!! Mit der Tür ins Haus fallen! Die Kernbotschaft, die "Value Proposition", gleich am Anfang. Auf eine Botschaft (oder wenige) beschränken! Texten und Gestalten Massenmails und Newsletter Die -Schreibe: Der -Text Kurz: kurze Sätze und kurze Absätze Kompakt: Hauptsätze Schlicht: " underpromises and overdelivers Pointiert: "Schlüsselwörter" (USP) strategisch platzieren Akzentuiert: Überschriften ( Newsletter) Strukturiert: Klare, kurze "Sinnblöcke", Übersicht vorab Personalisiert: Eine Person als Absender, die sich an eine Person namentlich wendet Kopf und Fuß (beim Newsletter) enthalten alle Informationen über die Mail und den Umgang mit selbiger 22

23 Texten und Gestalten Massenmails und Newsletter Gestaltung der (Nur) Wenn Gestaltung wichtig ist: HTML anbieten! ASCII-"Kunst" nicht übertreiben, wirkt unseriös Text-Mails vorsichtshalber ohne Umlaute, ß, etc. Nicht-proportionale Schrift (nur so bleiben gestaltete Zeilen und Tabellen gleich) Zeilenlänge festlegen durch "harten" Umbruch unter 70 Anschlägen Darstellung von URLs/Links und Adressen (http://.., mailto:..) Nummerierung hilft beim Strukturieren Alles Schöne, Aufwändige und Bunte passiert erst auf der "Landing Page" Texten und Gestalten Massenmails und Newsletter Start- und Landeplatz für die Startrampe (nur beim Newsletter) hat eine doppelte Funktion: Eigene Verankerung des Newsletters im Internet Gefunden werden in Suchmaschinen, Katalogen etc. Eigener Landeplatz für die Newsletter-Werbung Landeplatz ist der kürzeste Weg zum versprochenen Ziel eines Links in der Werb oder im Newsletter Alle angestoßenen Aktionen müssen hier sofort möglich sein. Je ein Landeplatz für je ein Angebot an je eine Zielgruppe 23

24 Strategien - Dialog im Dialog-Marketing Ziel: Kunden-Bindung und Marken-Loyalität Methoden: "Hänschen piep mal!" - Den -Adressaten "zum Sprechen bringen Gelegenheit zum "Talk-Back" (Response- und Help-Buttons), Angebote mit Fragen verknüpfen, Hilfsangebote (z.b. Help-Mail, Expertenforum), Response anmahnen - Nachfassmails, Verweise auf Foren und Diskussionslisten, Formulare nutzen etc. etc. ins Gesamt-Konzept des Dialog-Marketings integrieren - alle Dialog-Medien gleichzeitig im Wechselbezug nutzen! (z.b. Free-Call- Nummer) Strategien Dialog Dialog: It`s cool man - aber Vorsicht! Der Dialog hat, wie die Wurst, zwei Enden: Hallo! ist da (wirklich) jemand? Kompetenz und Kapazität am eigenen Ende des Dialogs! Wer antwortet? wem? wann? Die Organisation des Dialogs - weiß jeder ob, wie und wann er in den Dialog eingebunden ist/sein sollte? Im internationalen Unternehmen: Sprachen!! Unzureichendes Reaktionsverhalten ist ein Marken-Killer!! 24

25 als Werbeträger Die Hochzeit von und Suchmaschine: Platzierung von Werbung (Text-Banner) im Kontext-Umfeld von E- mails gesteuert von der Suchmaschinen-Intelligenz (Keyword-Targeting) auf dem von der Suchmaschine kostenlos zur Verfügung gestellten Mail-Server. Erstes Exemplar seiner Art: Google Gmail (Vorteil: Statt löschen und in Ordnern organisieren Mails einfach per Suchmaschine wiederfinden) Das positive Image der , insbesondere von Newslettern, hat stark gelitten und das Vertrauen der Online-Leser erschüttert. -Marketing Experten halten Ausschau nach Alternativen und es gibt berechtigte Hoffnung. Das Zauberwort heißt RSS (Really Simple Syndication) und ist ein auf XML-basierendes Mailformat (Extensible Markup-Language). Das Prinzip: weg von der passiven Abozustellung, hin zur aktiven Abfrage der News durch den Online-Leser. 25

26 Die Vorteile für den Online-Leser sind Anonymität und Kontrolle über den Inhaltslieferanten, da nicht mehr die adresse hinterlegt wird. Der Online-Leser abonniert vielmehr ein sogenanntes RSS-Feed als XML-Datei. In Intervallen prüft der sogenannte RSS-Reader, ob der Inhalt der XML-Datei sich verändert hat und signalisiert dieses durch ein Plug-In im Mailprogramm. Der Online Leser loggt sich bei Bedarf und Interesse in den aktuellen Anreißtext ein, der dann lad- und lesbar ist. Vorteile für den Newsletterautor: Der Autor hinterlegt auf dem Webserver eine XML-Datei mit kurzem Anreißer und Link auf den Volltext, das RSS-Feed. Nur wirklich interessierte Leser klicken sich auf den Volltext der Meldung, die auf der eigenen Unternehmenspräsentation hinterlegt ist. RSS bringt hochwertige Kundschaft mit potentiellem Kaufinteresse. Insbesondere redaktionelle Newsletter mit hochwertigen Inhalten und häufiger Aktualisierungsfrequenz profitieren vom interessierten Online-Leser. 26

27 Nachteile: Der RSS-Newsletter lässt sich nicht personalisieren und eine konkrete Authentifizierung des Online-Lesers ist nicht nötig. Derzeitig ist RSS noch ein Nischenprodukt, das von technikaffinen Online-Lesern akzeptiert und praktiziert. Der Online-Leser muss derzeitig einen RSS-Reader seiner Wahl selbst downloaden. Es existieren eine Vielzahl von RSS-Readern unterschiedlicher Spezifikation. Ungewiss ist, welche sich beim Online-Leser durchsetzen wird. Derzeitig stehen folgende Reader zur Verfügung (Auswahl): Für Microsoft Outlook (14-tägig kostenfreie Nutzung) der NewsGator. Als Freeware Anwendung für Windows Betriebssystem (kostenfreie GPL-Lizenz) der FeedReader 2.5. Alpha 610. Für Microsoft Pocket-PDA`s das PocketFeed v.06 Alpha. Für Handheld/Palm OS die Hand/RSS Palm OS v Für Mac OS X Betriebssysteme der NetNewsWire (30 Tage kostenfreie Nutzung). Die ultimative Downloadseite für alle Betriebssysteme: www,seamusphan.com. 27

28 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Kontakt: Marcus Beyer Nickel-Hoffmann-Staße Halle/Saale MobilCall & SMS:

E-Marketing ist mehr als Online-Marketing ist mehr als Internetmarketing ist mehr als Website-Marketing

E-Marketing ist mehr als Online-Marketing ist mehr als Internetmarketing ist mehr als Website-Marketing Internetmarketing E-Marketing ist mehr als Online-Marketing ist mehr als Internetmarketing ist mehr als Website-Marketing E-Marketing umfasst elektronisches Online- und Offline-Marketing. Online-Marketing

Mehr

E-Marketing. WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik. Von Daniel Nießner

E-Marketing. WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik. Von Daniel Nießner E-Marketing WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik Von Daniel Nießner Agenda 1. Einleitung 2. Grundlagen des E-Marketing 3. Formen des E-Marketing 3.1 Webseiten 3.2 Online-Werbung 3.3 E-Mail-Marketing

Mehr

1. Grundfrage: Zweck der Unternehmensführung

1. Grundfrage: Zweck der Unternehmensführung Online-Marketing Digitale Medien als Wekzeug in Kommunikation und Marketing Projekt WebSite Grundlagen von Web-Projekten und deren Promotion Seminarbaustein: Media & Marketing Mitteldeutsche Akademie für

Mehr

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens Sabina Zukowska Sabina Zukowska: Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens S. 1 Inhalt 1. Newsletter im Mix des E-Mail-Marketings

Mehr

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING E-Mail-Marketing ist das am häufigsten verwendete Marketing- Instrument im Online-Marketing. Die Stärken dieser Werbeform liegen in der direkten Ansprache des Kunden, im Aufbau

Mehr

Ein Überblick. Klaus Arnhold. Düsseldorf, 24. Mai 2002. ...ist immer eine sehr individuelle Kombination aus allen Möglichkeiten.

Ein Überblick. Klaus Arnhold. Düsseldorf, 24. Mai 2002. ...ist immer eine sehr individuelle Kombination aus allen Möglichkeiten. E-Mail-Marketing für f r Museen Ein Überblick Klaus Arnhold Düsseldorf, 24. Mai 2002 E-Mail Marketing......ist mehr als nur ein Newsletter....ist immer eine sehr individuelle Kombination aus allen Möglichkeiten....ist

Mehr

Website-Promotion. Marcus Beyer, Halle (Saale) www.marcusbeyer.de. Seminarbaustein Media & Marketing

Website-Promotion. Marcus Beyer, Halle (Saale) www.marcusbeyer.de. Seminarbaustein Media & Marketing Online-Marketing Digitale Medien als Wekzeug in Kommunikation und Marketing Suchmaschinenmarketing und Linkpromotion Seminarbaustein: Media & Marketing Mitteldeutsche Akademie für Marketing + Kommunikation,

Mehr

Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!!

Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!! Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!! Bitte beachten Sie dieses Dokument. Sie werden in der dskom Auftragserteilung dazu aufgefordert,

Mehr

Professionelles Direkt- und Dialogmarketing per E-Mail

Professionelles Direkt- und Dialogmarketing per E-Mail Professionelles Direkt- und Dialogmarketing per E-Mail Martin Aschoff Inhalte richtig formulieren und gestalten E-Mails sicher zustellen und auswerten Praxistipps und Fallbeispiele ISBN 3-446-40038-9 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Themenabend 24.09.2012

Themenabend 24.09.2012 Themenabend 24.09.2012 SPAM ist ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch, bereits 1936 entstanden aus SPiced ham, fälschlich auch Spiced Pork And Meat/hAModer Specially Prepared Assorted Meatgenannt.

Mehr

RZ Benutzerversammlung

RZ Benutzerversammlung Benutzerversammlung 29.April 2004 Der GSF Spamfilter Reinhard Streubel Rechenzentrum Übersicht Einleitung: SPAM was ist das? Rechtliche Probleme Vorstellung des Spamfilters der GSF Konfiguration des Spamfilters

Mehr

Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen von E-Mail-Marketing

Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen von E-Mail-Marketing Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen von E-Mail-Marketing Einleitung Unter E-Mail-Marketing versteht man sowohl die Versendung regelmäßiger Newsletter als auch die Aussendung von elektronischen Werbebriefen.

Mehr

Internet im Kommunikations- Mix des Pharma-Marketing

Internet im Kommunikations- Mix des Pharma-Marketing Internet im Kommunikations- Mix des Pharma-Marketing Bekanntmachung durch Webvertising Mag. Dieter Ratzesberger Themen Kommunikations-Mix Push-Marketing Internet Pull-Marketing Webvertising Kommunikations-Mix

Mehr

E-Mail-Marketing: One-to-one im Internet

E-Mail-Marketing: One-to-one im Internet E-Mail-Marketing: One-to-one im Internet TM E-Mail-Marketing: Direkter gehts nicht E-Mail-Marketing als Zukunft des Direkt-Marketings E-Mail ist der meistverwendete Service im Internet. Marketing mittels

Mehr

Proseminar: "Ethische Aspekte der Informationsverarbeitung" von Sebastian Zech

Proseminar: Ethische Aspekte der Informationsverarbeitung von Sebastian Zech Proseminar: "Ethische Aspekte der Informationsverarbeitung" von Sebastian Zech Matrikel-Nummer: 2502665 Gliederung: Der Kampf gegen Spam Was ist Spam? Warum Spam bekämpfen? Wie Spam bekämpfen? Analyse

Mehr

INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING. Für professionelle Newsletter & E Mailings. 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions

INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING. Für professionelle Newsletter & E Mailings. 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions INTERAKTIV E-MAIL-MARKETING Für professionelle Newsletter & E Mailings 2011 Interaktiv GmbH Creative Information Solutions INHALTSVERZEICHNIS 02 03 05 08 Wie mache ich E-Mail-Marketing? 03 Was wir bieten!

Mehr

Individuelle Online Marketing Kampagnen

Individuelle Online Marketing Kampagnen Individuelle Online Marketing Kampagnen kreativ konzipieren, gestalten und umsetzen, dafür steht die Silver Performance Marketing GmbH. Dabei haben wir stets ein Ziel vor Augen: Wir wollen Sie mit erfolgreichen

Mehr

2. Newsletter in der Praxis: von der Anmeldung bis zur Erfolgsmessung 53

2. Newsletter in der Praxis: von der Anmeldung bis zur Erfolgsmessung 53 Inhalt Einleitung Newsletter für Einsteiger 11 17 1.1 Entscheider-Informationen 18 Newsletter - bringt's das für uns? 18 Wird mein Newsletter überhaupt zwischen Spam wahrgenommen? 19 Rechnet sich ein Newsletter?

Mehr

Verhaltensbasiertes E-Mail Marketing.

Verhaltensbasiertes E-Mail Marketing. Verhaltensbasiertes E-Mail Marketing. Andreas Altenburg, CEO KRYD GmbH www.kryd.com Kompetenzgruppe Online Marketing, 28.10.2013 Fokus: Neukunden. Oder doch nicht? Stammkunden haben eine deutlich besser

Mehr

Über den Autor... 10 Vorwort... 11 Einleitung... 13

Über den Autor... 10 Vorwort... 11 Einleitung... 13 Über den Autor............................................ 10 Vorwort................................................... 11 Einleitung................................................. 13 Teil I Online

Mehr

Warum gerade Werbebriefe?

Warum gerade Werbebriefe? 9 Warum gerade Werbebriefe? Sie haben eine Botschaft und fragen sich, welches Medium Sie dafür nutzen sollen. Immerhin stehen heute einige Möglichkeiten zur Auswahl. In diesem Kapitel erfahren Sie in aller

Mehr

Connected E-Mail-Marketing. So funktioniert E-Mail Marketing heute!

Connected E-Mail-Marketing. So funktioniert E-Mail Marketing heute! Connected E-Mail-Marketing So funktioniert E-Mail Marketing heute! Herbert Hohn Inxmail Academy / Enterprise Sales E-Mail-Marketing macht Online-Shops erfolgreich! Effizienz von Online-Werbemitteln Pop-ups

Mehr

Marketing im Umbruch. Kosten

Marketing im Umbruch. Kosten Marketing im Umbruch Seit rund zehn Jahren oder um den Beginn des kommerziellen Internet auch an einem Datum festzumachen seit im Oktober 1994 auf dem Online-Magazin Hotwired.com der erste Banner geschaltet

Mehr

Lass sie gehen! E-Mail-Marketing Praxistipps. Newsletter-Abmeldeprozesse optimieren. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy

Lass sie gehen! E-Mail-Marketing Praxistipps. Newsletter-Abmeldeprozesse optimieren. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy E-Mail-Marketing Praxistipps Lass sie gehen! Newsletter-Abmeldeprozesse optimieren Viele Marketer unternehmen zu Recht die größten Anstrengungen, neue Abonnenten für Newsletter zu gewinnen. Verständlich,

Mehr

Der schnellste Weg zum Kunden...

Der schnellste Weg zum Kunden... Wo sonst können Sie 5 Millionen Kunden direkt erreichen? Wir erreichen bereits über 5 Millionen Email-Leser in ganz Deutschland 2,5 Millionen Email-Leser in Österreich 2,8 Millionen Email-Leser in der

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

awisto e-marketing Kundenfang mit Adleraugen Microsoft Dynamics CRM

awisto e-marketing Kundenfang mit Adleraugen Microsoft Dynamics CRM awisto e-marketing Kundenfang mit Adleraugen Microsoft Dynamics CRM awisto business solutions GmbH Mittlerer Pfad 4 70499 Stuttgart T +49 (7) 60474-0 F +49 (7) 60474-0 info@awisto.de www.awisto.de Die

Mehr

SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG

SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG SPAM- und Junkmail-Behandlung an der KUG 1. SPAM-Behandlung Erkannte SPAM-E-Mails werden nicht in Ihre Mailbox zugestellt. Sie erhalten anstatt dessen 1x täglich (gegen 7:00 Uhr) eine sogenannte Digest-E-Mail

Mehr

Online Marketing ohne SPAM!?

Online Marketing ohne SPAM!? infomantis GmbH Osnabrück Geschäftsführer Jörg Rensmann Online Marketing ohne SPAM!? Agenda kurze Vorstellung Ist - Situation Alternativen? Zusammenfassung Anhang Vorstellung Jörg Rensmann www.xing.com/profile/joerg_rensmann

Mehr

E-Mail Marketing. Daniel Harari Marketing Director, emarsys. Chancen und Risiken von E-Mail als Marketinginstrument. 23. März 2006

E-Mail Marketing. Daniel Harari Marketing Director, emarsys. Chancen und Risiken von E-Mail als Marketinginstrument. 23. März 2006 E-Mail Marketing Chancen und Risiken von E-Mail als Marketinginstrument Daniel Harari Marketing Director, emarsys 23. März 2006 Über emarsys emarketing Systems AG Führender Entwickler und Anbieter von

Mehr

E-Mail Fundraising. So wird s zum Erfolg. Dr. Matthias Lehmann

E-Mail Fundraising. So wird s zum Erfolg. Dr. Matthias Lehmann E-Mail Fundraising So wird s zum Erfolg Dr. Matthias Lehmann Der Referent Manager of Direct Response Fundraising bei PETA Deutschland e.v. PETA Deutschland e.v. ist Schwesterorganisation von PETA USA,

Mehr

Seminar Internet & Internetdienste. Spam. SS 2004 Bernd Öchsler

Seminar Internet & Internetdienste. Spam. SS 2004 Bernd Öchsler Seminar Internet & Internetdienste Spam SS 2004 Bernd Öchsler Was ist Spam? Stupid Person Advertisement / Sending Personally Annoying E-Mails, Eigentlich: SPAM - Spiced Pork And Meat wurde bekannt durch

Mehr

E-Mail Personalisierung 2.0. Präsentation der XQueue GmbH auf der Swiss Online Marketing 2014 Zürich, den 10. April 2014

E-Mail Personalisierung 2.0. Präsentation der XQueue GmbH auf der Swiss Online Marketing 2014 Zürich, den 10. April 2014 E-Mail Personalisierung 2.0 Präsentation der XQueue GmbH auf der Swiss Online Marketing 2014 Zürich, den 10. April 2014 Unternehmensprofil Eckdaten Gründung: 2002 Standorte: Offenbach am Main, Freiburg

Mehr

Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005

Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005 Marketing on Tour Norbert Rom, CEO adrom GmbH 25.Oktober 2005 Inhalt dieses Workshops Agenda adrom das Unternehmen Trends 2005 Zukünftige Entwicklung E-Mail-Marketing Vorteile E-Mail-Marketing Direct Response

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Sparkassen-Finanzportal GmbH Vorstellung emma 23.02.2015 Seite 1

Sparkassen-Finanzportal GmbH Vorstellung emma 23.02.2015 Seite 1 Seite 1 Professionelle Lösung für Ihr E-Mail Marketing Seite 2 Frei konfigurierbares Dashboard Ermöglicht Ihnen den unmittelbaren Zugriff auf alle wichtigen Funktionen Seite 3 Verschiedene Templates Ihnen

Mehr

NEMUK. Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz

NEMUK. Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz Am 1. April 2007 tritt das neue Fernmeldegesetz in Kraft, das den Versand von Spam-E-Mails und -SMS untersagt. Spammen gilt künftig als Straftat,

Mehr

E-Mail-Marketing für f r Museen

E-Mail-Marketing für f r Museen E-Mail-Marketing für f r Museen Workshop Klaus Arnhold Düsseldorf, 24. Mai 2002 Produktion im E-Mail-Marketing E-Mail-Projekt Planung Redaktion Distribution 2 Zielsetzung festlegen Was soll erreicht werden:

Mehr

Mehr Sichtbarkeit im Internet

Mehr Sichtbarkeit im Internet Mehr Sichtbarkeit im Internet 10. November 2015 Immobilienforum 2015 Sebastian Otten Projektleiter (ComFair GmbH) Online Marketing Manager ComFair GmbH 1 Status Quo? ComFair GmbH 2 Was ist Online Marketing?

Mehr

Lektion 6: Der Aufbau eines Verteilers. Der Newsletter an bestehende Kunden. Ziele dieser Lektion:

Lektion 6: Der Aufbau eines Verteilers. Der Newsletter an bestehende Kunden. Ziele dieser Lektion: In dieser Lektion geht es um den Verteiler. Wir besprechen folgende Punkte: - der Newsletter an bestehende Kunden - der Newsletter an Abonnenten - der Datenschutz - die automatischen Bestätigungsmails

Mehr

Leadgenerierung E-Mail Marketing Mobile Lösungen. Silver Performance Marketing GmbH Kurgartenstraße 37 90762 Fürth

Leadgenerierung E-Mail Marketing Mobile Lösungen. Silver Performance Marketing GmbH Kurgartenstraße 37 90762 Fürth Leadgenerierung E-Mail Marketing Mobile Lösungen Individuelle Online Marketing Kampagnen kreativ konzipieren, gestalten und umsetzen, dafür steht die Silver Performance Marketing GmbH. Dabei haben wir

Mehr

Inxmail Template Collection. Professionelle Vorlagen für individuelle Newsletter

Inxmail Template Collection. Professionelle Vorlagen für individuelle Newsletter Professionelle Vorlagen für individuelle Newsletter Newsletter Template Collection im Überblick Mobile-Optimierung und perfekte Darstellung Newsletter Templates im Vergleich Individual Template Interessiert?

Mehr

Tipps und Hinweise zum Faxversand von Massenfaxen im Rahmen des Faxmarketing Anti-Spam-Policy!!!!!!!

Tipps und Hinweise zum Faxversand von Massenfaxen im Rahmen des Faxmarketing Anti-Spam-Policy!!!!!!! Tipps und Hinweise zum Faxversand von Massenfaxen im Rahmen des Faxmarketing Anti-Spam-Policy!!!!!!! Bitte beachten Sie dieses Dokument. Sie werden in der dskom Auftragserteilung dazu aufgefordert, uns

Mehr

Online-Marketing Online-Werbung

Online-Marketing Online-Werbung Online-Marketing Online-Werbung Schön, dass Sie da waren am 18. November 2009 F Besucherzählung Besucherzählung I LogFiles Besucherzählung II 2 Newsletter-Abo Cookies Umfragen/Gewinnspiele Registrierung/Mitgliedschaft

Mehr

Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen

Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen Strategien für erfolgreiche Newsletter und E-Mail-Kampagnen Enterprise Marketing online marketing donnerstag Düsseldorf, 05.06.2008 Inhalt Über optivo Grundlagen Maximale Zustellbarkeit und optimale Darstellung

Mehr

Virtual Roundtable Online-Marketing: Instrumente, Bedeutung, Entwicklungen.

Virtual Roundtable Online-Marketing: Instrumente, Bedeutung, Entwicklungen. 1 Virtual Roundtable Online-Marketing: Instrumente, Bedeutung, Entwicklungen. E-Interview mit: Torsten Schwarz Inhaber Absolit Consulting, Geschäftsführer marketing-börse GmbH Kurzeinführung in das Titel-Thema:

Mehr

optivo listexpress Die schlagkräftige Dienstleistung für absatzfördernde E-Mail-Kampagnen

optivo listexpress Die schlagkräftige Dienstleistung für absatzfördernde E-Mail-Kampagnen Die schlagkräftige Dienstleistung für absatzfördernde E-Mail-Kampagnen Einführung In Kontakt mit Millionen Interessenten Sie haben keinen eigenen Newsletter, möchten aber dennoch die Vorteile von E-Mail-Marketing

Mehr

E-Branding: Erfolgreiches Online-Marken-Management am Beispiel der Marke ebay. Margit Binsack Strategic Market Research, ebay Deutschland

E-Branding: Erfolgreiches Online-Marken-Management am Beispiel der Marke ebay. Margit Binsack Strategic Market Research, ebay Deutschland E-Branding: Erfolgreiches Online-Marken-Management am Beispiel der Marke ebay Margit Binsack Strategic Market Research, ebay Deutschland 1 Agenda 1 ebay: Eine Erfolgsgeschichte 2 Erfolgsfaktoren und Positionierung

Mehr

Ihre Kunden. Abonnentengewinnung. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler.

Ihre Kunden. Abonnentengewinnung. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler. Ihre Kunden. Zielgenau mit digitalem Dialogmarketing. Abonnentengewinnung Ausbau und Nutzung für den Newsletter-Verteiler. E-Mail-Marketing Der eigene Newsletter. Online Marketing hat sich als der schnellste

Mehr

Die häufigsten Fehler im E-Mail-Marketing

Die häufigsten Fehler im E-Mail-Marketing Aus Fehlern lernen Dipl.-Kff. Sonja Rodenkirchen www.ecc-handel.de 1 Was ist das E-Commerce-Center Handel? Angesiedelt am Institut für Handelsforschung (www.ifhkoeln.de) Projekte, Beratung und Forschung

Mehr

Web-Marketing Banner Marketing. email-marketingmarketing. Banner und "Beyond. Marcus Beyer, Halle (Saale) www.marcusbeyer.de

Web-Marketing Banner Marketing. email-marketingmarketing. Banner und Beyond. Marcus Beyer, Halle (Saale) www.marcusbeyer.de Online-Marketing Digitale Medien als Wekzeug in Kommunikation und Marketing email-marketingmarketing email als Kundenbindungsinstrument Seminarbaustein: Media & Marketing Mitteldeutsche Akademie für Marketing

Mehr

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Biberach, 17.09.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

mohn.net Webstrategie Konzeption - Beratung Grundlagen Newsletter-Marketing

mohn.net Webstrategie Konzeption - Beratung Grundlagen Newsletter-Marketing Grundlagen Newsletter-Marketing Kurzvita Daniel Mohn 12 Jahre Verlagserfahrung 4 Jahre Projekterfahrung mit nbsp Berufliche Stationen 2004- Selbständiger Berater Webstrategie/Konzeption/Beratung 2002-2004

Mehr

Herausforderungen beim Online-Marketing unter besonderer Berücksichtigung des Permission Marketing

Herausforderungen beim Online-Marketing unter besonderer Berücksichtigung des Permission Marketing Herausforderungen beim Online-Marketing unter besonderer Berücksichtigung des Permission Marketing 12/2002 Dr. Ralph Sonntag ralph@sonntag.net Agenda Grundlagen Funktionsweise & Opt-Modelle Herausforderungen

Mehr

Public Relation & Direct Mailing

Public Relation & Direct Mailing MARKETING WORKSHOP Public Relation & Direct Mailing Dipl.Wirt.Ing. Olaf Meyer marketing@me-y-er.de 1 / 7 AGENDA 1. Vorstellung der Teilnehmer 2. Produktthema bestimmen 3. Grundlagen Public Relation 4.

Mehr

Rohe Eier. StammGäste. Leitfaden für Hotelmanager. sind wie. Hier sind die 10 goldenen Regeln für erfolgreiche Newsletter.

Rohe Eier. StammGäste. Leitfaden für Hotelmanager. sind wie. Hier sind die 10 goldenen Regeln für erfolgreiche Newsletter. E-MAIL MARKETING IST ZUKUNFT. StammGäste sind wie Rohe Eier. Design www.nill.at Leitfaden für Hotelmanager Stammkunden sind, bekannter Weise, die teuersten Kunden. Dies wird sich im Zeitalter des E-Mail-Marketings

Mehr

How- to. E- Mail- Marketing How- to. Newsletter- Abmeldung optimal gestalten. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy

How- to. E- Mail- Marketing How- to. Newsletter- Abmeldung optimal gestalten. Ihr Kontakt zur Inxmail Academy E- Mail- Marketing How- to How- to Newsletter- Abmeldung optimal gestalten Welche Gründe ein Empfänger auch für die Abmeldung von einem Newsletter hat: Jedes Kündigungshindernis sorgt für Verärgerung.

Mehr

In 7 Schritten zum ersten Newsletter

In 7 Schritten zum ersten Newsletter In 7 Schritten zum ersten Newsletter Präsentation der XQueue GmbH Webchance Academy 2014 Frankfurt am Main, den 10. Januar 2014 Robert Loos X Q ueue 2014 2013 1/37 Kurzvorstellung XQueue Überblick Status

Mehr

E-Mail, Spam, Phishing

E-Mail, Spam, Phishing 1 1. Drei Tipps zum Versenden von E-Mails Tipp 1 Dateianhänge: Wenn du größere Anhänge verschickst, dann solltest du die Empfänger vorher darüber informieren. Tipp 2 - Html Mails: Verschicke nur zu besonderen

Mehr

Mehr Gäste durch professionelles Online-Marketing und effiziente Selbstvermarktung

Mehr Gäste durch professionelles Online-Marketing und effiziente Selbstvermarktung Mehr Gäste durch professionelles Online-Marketing und effiziente Selbstvermarktung Premium-Modul: Online-Marketing für Fortgeschrittene Foto: istockphoto, kyrien Im Mittelpunkt steht die Website Buchungs-Tool

Mehr

Intelligentes Verteilen von Mail mit dem Mailman Listserver

Intelligentes Verteilen von Mail mit dem Mailman Listserver Intelligentes Verteilen von Mail mit dem Mailman Listserver Grundlegende Konzepte und Bedienung Version 1.0, 15. Januar 2007 Universität Osnabrück Dipl.-Math Frank Elsner (Rechenzentrum) email: Frank.Elsner@uni-osnabrueck.de

Mehr

Warum muss ich mich registrieren?

Warum muss ich mich registrieren? - Warum muss ich mich registrieren? - Ich habe mein Passwort oder meinen Benutzernamen vergessen - Wo ist meine Aktivierungs-Mail? - Wie kann ich mein Benutzerkonto löschen? - Wie kann ich mein Newsletter-Abonnement

Mehr

Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise

Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg Einführung ins Online- Marketing Entweder - oder Und? Kundenakquise mit SEO/SEA You have mail! Email-Marketing für

Mehr

Bloggen mit «blogger.com»

Bloggen mit «blogger.com» Bloggen mit «blogger.com» Blogger.com gehört der Firma Google. Hier können gratis Blogs eröffnet werden. Voraussetzung ist, dass man sich bei Blogger.com als Nutzer registriert. Die Registrierung ist gratis

Mehr

Mit Personalisierung Kundenzufriedenheit und Umsätze steigern Erfolgreiche Praxisbeispiele

Mit Personalisierung Kundenzufriedenheit und Umsätze steigern Erfolgreiche Praxisbeispiele Mit Personalisierung Kundenzufriedenheit und Umsätze steigern Erfolgreiche Praxisbeispiele Dr. Philipp Sorg (Senior Data Scientist) Peter Stahl (Senior Business Development Manager) 24. März 2015, Internet

Mehr

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten.

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Christian Baumgartner Ulmer Cross Channel Tag, 27.04.2015 Agenda Die ersten Schritte

Mehr

Neue Ansätze der Personalisierung im E-Mail-Marketing

Neue Ansätze der Personalisierung im E-Mail-Marketing Neue Ansätze der Personalisierung im E-Mail-Marketing Individualisierung "Jenseits der Anrede" - Ideen, Lösungen, Erfolgsbeispiele Vortrag der XQueue GmbH auf der Marketing On Tour Frank Strzyzewski (stʐɨʐɛvski)

Mehr

Kurzseminar Online Marketing. So optimieren Sie Ihren Webauftritt und nutzen E-Mail Marketing erfolgreich. www.dbranding.de

Kurzseminar Online Marketing. So optimieren Sie Ihren Webauftritt und nutzen E-Mail Marketing erfolgreich. www.dbranding.de Kurzseminar Online Marketing So optimieren Sie Ihren Webauftritt und nutzen E-Mail Marketing erfolgreich Christian Wenzel Gründer von digital branding Aufgaben Was tun Sie wenn Sie ein vollautomatisches

Mehr

Online- Werbung Qualität und Reichweite im ersten Netz.

Online- Werbung Qualität und Reichweite im ersten Netz. Online- Werbung Qualität und Reichweite im ersten Netz. Alles für Ihre nächste Kampagne: Die besten Werbeträger, die größte Reichweite und die preiswerte Leistung des ersten unabhängigen Vermarkters in

Mehr

Optimiertes E-Mail-Marketing Durch Customer Intelligence Elisabeth Pomierska, Account Sales Manager

Optimiertes E-Mail-Marketing Durch Customer Intelligence Elisabeth Pomierska, Account Sales Manager The Global SaaS Leader in Relationship Marketing Optimiertes E-Mail-Marketing Durch Customer Intelligence Elisabeth Pomierska, Account Sales Manager Emailvision Gruppe Führender Anbieter von SAAS-Lösungen

Mehr

E-Mail Kampagnen mit Maildog

E-Mail Kampagnen mit Maildog E-Mail Kampagnen mit Maildog Dokumentversion 2.0 1 E-Mail Marketing leicht gemacht Das Maildog Newslettersystem bietet alles um erfolgreiche Newsletterkampagnen durchzuführen. Newsletter erstellen Erstellen

Mehr

Der Kampf um die. der Leser

Der Kampf um die. der Leser Der Kampf um die der Leser Wie Sie neue interessierte Leser und Abonnenten für Ihren Newsletter gewinnen ADENION 2014 www.neuraus.de E-Mail Flut E-Mail Newsletter sind ein informatives und effizientes

Mehr

Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics

Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics RA Adrian Süess, LL.M., Zürich Bühlmann Rechtsanwälte AG www.br-legal.ch 1 Überblick Worum geht s. Was ist Werbung/Marketing per E-Mail. Voraussetzungen

Mehr

Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich. T. 044 272 88 22 info@webinc.ch www.webinc.

Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich. T. 044 272 88 22 info@webinc.ch www.webinc. Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER Diese übersichtliche Webseite ist besonders benutzerfreundlich, modern und responsive. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich T. 044 272

Mehr

CNO NETZWERK 2007. Know-how-Transfer mit E-Mail-Marketing. Fallstudie Swisscom Mobile AG

CNO NETZWERK 2007. Know-how-Transfer mit E-Mail-Marketing. Fallstudie Swisscom Mobile AG Know-how-Transfer mit E-Mail-Marketing Fallstudie Swisscom Mobile AG Inhalt 1 Die Swisscom Mobile AG 4 2 1:1-Kommunikation mit Kunden 5 3 E-Mail-Marketing 6 3.1 Erlaubnis gegen Nutzen 6 3.2 E-Mail-Marketing

Mehr

Der Newsletter als Kundenbindungsinstrument

Der Newsletter als Kundenbindungsinstrument Thomas Johne Der Newsletter als Kundenbindungsinstrument Grundlagen - Erfolgsfaktoren - Realisierung Praxisbeispiele für Einsteiger Inhaltsverzeichnis Seite Vorwort 9 1 Kundenzeitschriften und Newsletter:

Mehr

Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter- Software?

Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter- Software? Diese Lektion teilt sich in 4 Bereiche auf. Diese sind: - Wie versendet man Newsletter mit einer Newsletter-Software? - die Auswahl des Absenders - die Formulierung des Betreffs - Umgang mit Bounces wenn

Mehr

{tip4u://088} Mailinglisten

{tip4u://088} Mailinglisten {tip4u://088} Version 4 Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) www.zedat.fu-berlin.de erleichtern es, E-Mail-Nachrichten innerhalb einer Gruppe von Personen auszutauschen oder so genannte Newsletter

Mehr

gute Kundenkommunikation

gute Kundenkommunikation gute Kundenkommunikation 1 Professionelles E-Mail-Marketing mit CAS genesisworld und Inxmail Professional Inxmail GmbH D-79106 Freiburg Artwin AG CH-5600 Lenzburg E-Mail-Marketing aus einem CRM 2 E-Mail

Mehr

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing?

Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Social Media der neue Treiber im E-Mail-Marketing? Twitter, Facebook, Youtube und Co sind in aller Munde und Computer. Der Hype um das Thema Social Media ist groß - zu Recht? Was können die sozialen Kanäle

Mehr

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument 11.04.2013 - Digitaler Donnerstag - Kreuzlingen www.comsolit.com Newsletter Impuls - Version: 1 Seite 1 / 16 Inhalt 1. Sinnvoller Einsatz eines Newsletters

Mehr

Mediadaten Onlinewerbung Internet Banner mobile Werbung Newsletter Anzeigen

Mediadaten Onlinewerbung Internet Banner mobile Werbung Newsletter Anzeigen Mediadaten Onlinewerbung Internet Banner mobile Werbung Newsletter Anzeigen The world`s leading fair for intralogistics Werbemöglichkeiten Sie haben sich zur Teilnahme an der CeMAT entschieden und suchen

Mehr

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt?

NEWSLETTER-MARKETING. Wieso wird dieses Medium trotzdem so wenig genutzt? NEWSLETTER-MARKETING Newsletter sind ein ideales Instrument, sich bei der Zielgruppe in Erinnerung zu halten, aber auch um bestehende Kontakte zu pflegen. Außerdem verursachen Sie keine direkten Kosten.

Mehr

Die spezifischen Stärken und Schwächen der Online-Medien werden im Web-Controlling abgebildet:

Die spezifischen Stärken und Schwächen der Online-Medien werden im Web-Controlling abgebildet: Web-Controlling Die spezifischen Stärken und Schwächen der Online-Medien werden im Web-Controlling abgebildet: Interaktivität Spezifische Möglichkeiten Zielgruppen zu identifizieren und zu erreichen (Targeting)

Mehr

Web-Marketing und Social Media

Web-Marketing und Social Media Web-Marketing und Social Media Trends & Hypes Stephan Römer 42DIGITAL GmbH Web-Marketing und Social - stephan.roemer@42digital.de - Berlin, 05/2013 - Seite 1 K u r z v i t a Studierter Medieninformatiker

Mehr

Evolution im Marketing

Evolution im Marketing Evolution im Marketing Evomail Evolution im Marketing E-Mail-Marketing hat sich zu einer der effektivsten Werbeformen der letzten Jahre entwickelt. Mit Evonewsletter können Sie Ihre Kampagne innerhalb

Mehr

Suchmaschinen Marketing Erfolg mit qualifizierten Besuchern!

Suchmaschinen Marketing Erfolg mit qualifizierten Besuchern! Suchmaschinen Marketing Erfolg mit qualifizierten Besuchern! Suchtreffer AG Bleicherstr. 20 D-78467 Konstanz Tel.: +49-(0)7531-89207-0 Fax: +49-(0)7531-89207-13 e-mail: info@suchtreffer.de Suchmaschinen-Marketing

Mehr

Umsatzsteigerung durch moderne Kommunikation

Umsatzsteigerung durch moderne Kommunikation Umsatzsteigerung durch moderne Kommunikation Oder: Wie Mobile Marketing die Werbung revolutioniert Was ist Mobile Marketing? Mobile Marketing bedeutet Kommunikation und Vermarktung mit mobilen Endgeräten

Mehr

Online Ads Specification

Online Ads Specification Online Ads Specification 17. Juni 2013 Inhaltsverzeichnis Mobile Ads Mobile Banner (Mobile Content Ad) 3 Mobile Interstitial 4 Mobile Pre-Roll 5 Mobile Special 6 Mobile Sponsoring 7 Mobile Sticky Ad 8

Mehr

Konfiguration von Mailman-Listen

Konfiguration von Mailman-Listen Konfiguration von Mailman-Listen Bei der Konfiguration von Mailinglisten kann man folgende Typen unterscheiden: Newsletter Interne Diskussionsliste Externe Diskussionsliste Ein Newsletter zeichnet sich

Mehr

Kunden gewinnen. Mit intelligentem Online-Marketing. Cornelia Heck BWL-Diplomandin

Kunden gewinnen. Mit intelligentem Online-Marketing. Cornelia Heck BWL-Diplomandin Kunden gewinnen Mit intelligentem Online-Marketing Cornelia Heck BWL-Diplomandin Quelle Grafik: http://www.dettlingdesign.de/pageimages/onlinemarketing.jpg Agenda I. Einführung II. Website III. Suchmaschinen

Mehr

Hochschulrechenzentrum

Hochschulrechenzentrum #95 Version 2 Einleitung Das ZEDAT-Portal ist ein Dienst der ZEDAT, der es Ihnen ermöglicht, den eigenen Account auf bequeme und sichere Weise mit einem Webbrowser zu verwalten. Sie können dort persönliche

Mehr

ADRESSGEWINNUNG. Der Turbo für Ihr Direct-Marketing!

ADRESSGEWINNUNG. Der Turbo für Ihr Direct-Marketing! ADRESSGEWINNUNG Der Turbo für Ihr Direct-Marketing! Inhalt 02 Wer wir sind 03 Warum E-Mail-Marketing? 04 Adressgenerierung / Ablauf Gewinnspiel 05 Pricing 05 Kontakt / Ansprechpartner adbrokermedia der

Mehr

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung

Inhalt. Net-Base Internetservice. Dokumentation Plesk E-Mail-Verwaltung / Horde Webmailverwaltung Mit Ihrem Hostingpaket haben Sie die Möglichkeit, mehrere E-Mail-Konten zu verwalten. Ihre E-Mails können Sie dabei über ein gängiges E-Mail Programm, oder wahlweise über ein Webfrontend versenden und

Mehr

Fachbeitrag. Versandhandels-Newsletter im Benchmark. Von Thomas Heickmann, Geschäftsführer der Schober eservices

Fachbeitrag. Versandhandels-Newsletter im Benchmark. Von Thomas Heickmann, Geschäftsführer der Schober eservices Versandhandels-Newsletter im Benchmark Von Thomas Heickmann, Geschäftsführer der Schober eservices So jung und schon so erfolgreich: E-Mail-Werbung in Deutschland hat sich quer durch alle Branchen durchgesetzt.

Mehr

Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern

Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern Kurzanleitung zur Erstellung von Newslettern Die Kurzanleitung dient als Leitfaden zur Erstellung eines E-Mail Newsletters. Zum Setup Ihres eyepin-accounts lesen Sie bitte Einrichtung Ihres Accounts oder

Mehr

Dialogmarketing und E-Mail-Marketing

Dialogmarketing und E-Mail-Marketing Dialogmarketing und E-Mail-Marketing DVR: 0438804 Februar 2012 Dialogmarketing, oft auch als Direct-Response-Marketing bezeichnet, ist eine Form des Direktmarketings, welches gezielt auf die jeweiligen

Mehr

Bereits der Absender der Mail muss sorgfältig gewählt sein. Name und Organisation sollten aus ihm klar hervorgehen.

Bereits der Absender der Mail muss sorgfältig gewählt sein. Name und Organisation sollten aus ihm klar hervorgehen. email-marketing - 1 email-marketing Die beiden großen Einsatzmöglichkeiten des Marketing-Instruments email sind Ankündigungs-/Werbe-Mails und Newsletter. Hier geht es nur um Ankündigungs- /Werbe- Mails.

Mehr

x-cms the explainer Newsletter Tool x-cms the explainer Newsletter Tool

x-cms the explainer Newsletter Tool x-cms the explainer Newsletter Tool x-cms 1 Inhaltsverzeichnis: Einleitung 3 Vorteile 3 Bericht erstellen 4 Newsletter Vorschau 6 Newsletter versenden 7 Empfängeradressen 7 Installation 8 Systemaufbau 8 2 Einleitung: Viele Websitebenutzer

Mehr

Stand: November 2010 Seite 1 von 5

Stand: November 2010 Seite 1 von 5 Stand: November 2010 Seite 1 von 5 L.U.N. L.U.N. das professionelle E-Mail-Marketing Tool von Lohbeck & Unnasch ://interactive/. Unternehmen, Verbände und Institute brauchen Lösungen für Ihre Online Kommunikation,

Mehr