Griechenland ist pleite Aber den Märkten ist's ziemlich egal

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1 Griechenland ist pleite Aber den Märkten ist's ziemlich egal 25. April 2011 Griechenland ist scheinbar typisch für die Haushaltsprobleme der Eurozone. Erst im vergangenen Jahr bekam die griechische Regierung ein Rettungspaket von rund 110 Milliarden Euro von EU und IWF. Aber immer noch steht das Land mit mehr als 340 Milliarden Euro in der Kreide, und das Haushaltsdefizit wird 2011 Prognosen zufolge bei 8,4 % des BIP liegen, deutlich über dem gesetzlich festgeschriebenen Ziel von 7,5 %. Analysten prognostizieren, dass auch das Wachstum im Land in diesem Jahr um bis zu 4 % und im nächsten um weitere 3 % fallen könnte, wobei die Arbeitslosigkeit möglicherweise auf 20 % steigt. Es scheint somit selbstverständlich, dass bei den griechischen Staatsschulden eine Umschuldung fällig ist, bevor 2013 der ständige europäische Stabilitäts-Mechanismus greift. Egal, wie man den Haushalt betrachtet, die meisten Analysten stimmen darin überein, dass die griechische Regierung keine Wahl hat. Ironischerweise wird das Problem von der EU und dem IWF verschlimmert, die behaupten, dass das bestehende Rettungspaket in Verbindung mit Griechenlands Sparmaßnahmen ausreicht. Deshalb lehnt die griechische Regierung eine Umschuldung ab. Das stellt ein Problem für die Europäische Zentralbank dar, da sie befürchten muss, dass sich bald eine Finanzpanik ausbreitet. Da Anleiherenditen vor kurzem neue Höchststände erreicht haben, argumentieren Ökonomen, dass es keinen wirtschaftlichen Sinn ergibt, an private Investoren mit besten Zinsen zurückzahlen, während die griechische Öffentlichkeit unter Sparmaßnahmen leidet. Deutsche Politiker sind sich über die Notwendigkeit einer Umschuldung einig, selbst wenn es kurzfristig einen Verlust für sie bedeutet.

2 Deutschland und Frankreich überwinden PIG-Effekt Da Italien und Spanien in Bezug auf das Ausfallrisiko aus dem Gröbsten raus sind, sind die PIIGS praktisch zu einem PIG geworden: Portugal, Irland und Griechenland. Damit scheinen Anleger im Hinblick auf die Schuldenkrise der Eurozone jetzt zu glauben, dass das Wachstum in Deutschland und Frankreich, den beiden Motoren der Erholung in der Eurozone, das Gewicht des PIG überwinden und tragen wird. Daher sind die Märkte so gut in der Lage, die aktuelle Krise zu verkraften, wie die USA in der Lage sind, die Schuldenkrise in Kalifornien zu verkraften. Deutschland - In Deutschland wird das erste Quartal vor allem aufgrund des Wetters zur Aufholjagd. Aber danach wird die deutsche Wirtschaft wohl robustes Wachstum genießen, und für 2011 wird eine Wachstumsrate von etwa 3,4 % prognostiziert, vor allem durch eine Ausweitung der Inlandnachfrage und höhere Exporte. Obwohl sich die Auslandsnachfrage aufgrund der Nachwirkungen des Erdbebens im letzten Monat in Japan und des steigenden Euros abschwächen dürfte, wird trotzdem ein Anschub für die Unternehmensinvestitionen erwartet und damit für die deutsche Wirtschaft insgesamt. Obwohl sich der private Konsum im letzten Quartal 2010 etwas verlangsamte, stimmen die meisten Analysten überein, dass der inländischen Konsum aufgrund der verbesserten Beschäftigungssituation in Deutschland 2011 steigen dürfte. Für die meisten Verbraucher werden Inflationssorgen durch erwartete Lohnerhöhungen und eine Senkung der Einkommensteuer ausgeglichen.

3 Obwohl die steigenden Inflationssorgen die Zukunftsaussichten im März etwas dämpften, wird das Verbrauchervertrauen in Zukunft wohl steigen, zusammen mit dem privaten Verbrauchs und Großanschaffungen. Das deutsche Haushaltsdefizit wurde im vergangenen Jahr auf 1,6 Milliarden Euro bzw. 3,3 % des BIP geschätzt. Die Regierung schätzt, dass das Defizit in diesem Jahr weiter reduziert wird, auf 2,3 % des BIP, deutlich unter die Schwelle des Vertrags von Maastricht von 3 %. Nach Angaben der Regierung wird die Einführung eines jährlichen Beitrags an den Europäischen Stabilitäts-Mechanismus sowie der abrufbaren Kapitaleinlage nicht verhindern, dass das Defizit sogar noch weiter verringert wird. Frankreich - Aufgrund von Umfragen und Indikatoren ist klar, dass die französische Wirtschaft einen Aufwärtstrend genießt. Maße für Geschäftsklima, Aufträge, Fertigung, Produktion, Firmenausgaben alle verbessern sich in den jeweiligen Sektoren, was für das Jahr als Ganzes Gutes verheißt. Der wichtige INSEE-Index, eine Verdichtung der Geschäftsklimadaten wichtiger Sektoren, lag im vergangenen Monat bei 108, dem höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren. Die Ereignisse in Japan werden voraussichtlich kaum direkte Auswirkungen haben, obwohl ein Ölpreisanstieg Druck auf die Wirtschaft ausübt. Energiepreise treiben die Inflation auf über 2 %, und Analysten rechnen bis Ende des Jahres mit einem Anstieg um fast 2 %. Wie sein deutscher Nachbarn hat Frankreich sein Defizit kontinuierlich reduziert lag die Neuverschuldung bei 7 % des BIP, in Übereinstimmung mit den Grundsätzen des Vertrags von Maastricht. Analysten erwarten, dass die Arbeit der Regierung zum Defizitabbau, zusammen mit Steuermehreinnahmen, das Defizit bis Ende des Jahres auf 6 % des BIP bringen wird.

4 Wer hat also besser gehandelt? Diese Woche war dominiert von Stärke in der Metall- Arena, wobei Gold und Silber Rekordhöhen übertrafen, nach breiten Dollar-Verkäufen. Darüber hinaus erholte sich das Pfund nach niedriger als erwarten britischen Defizitdaten. Auf dem zweiten Platz landete diese Woche Trader Capsal. Der Trader, der Anfang des Jahres harte Zeiten durchmachte, kam als toller Metall-Trader, der sich für seine Profite auf Gold- und Silber-Haussen konzentrierte, für das Jahr doch noch auf einen Profit von 254 %. Editor s Choice In einem seiner erfolgreichsten Geschäfte letzte Woche kaufte Capsal Gold um die 1473 Dollar und schloss seine Position über 1500, wobei er 46,4 % Gewinn machte. Der Trader ist besonders interessant zu verfolgen, wenn wie jetzt Gold und Silber auf neue Höhen steigen. Capsal weiß genau, wie man so ein Umfeld für Profite ausbeutet. Der Gewinner Der Gewinner der Woche ist Trader Fatmoh, der außerdem der Gewinner des Jahres ist, da er für das Jahr den obersten Rang einnimmt, was von vielen als oberster der oberen Ränge betrachtet wird. Der Trader hat einen erstaunlichen Profit von 1745 % in 1 Jahr mit 95 % Gewinnquote. Der Trader konnte solche erstaunlichen Ergebnisse hauptsächlich durch seine Beständigkeit und sein starkes Portfoliomanagement erzielen. Der Trader erhält außerdem unser Prestigelabel "Editor s Choice", das für die talentiertesten Trader reserviert ist.

5 Instrument Trend Unterstützung II Unterstützung I Spot Widerstand I Widerstand II EUR/USD 1,4 1,4124 1,4479 1,47 1,485 GBP/USD 1,6 1,620 1,652 1,66 1,678 EUR/GBP 0,8365 0,85 0,8828 0,889 0,91 USD/CHF 0,87 0,88 0,8848 0,90 0,93 USD/JPY 80, ,11 86,3 87,77 USD/CAD 0,9449 0,95 0,9515 1,005 1,0220 EUR/JPY 114, , Öl , Gold

6 Haftungsausschluss: Der Handel mit und Investitionen in Finanzinstrumente oder andere Produkte sind immer mit erheblichen Verlustrisiken verbunden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, den möglichen Verlust des gesamten investierten Betrages. RetailFX, seine Mitarbeiter oder seine Vertreter übernehmen keine Haftung für Verluste (ob ganz oder teilweise), die aus jedweder Nutzung der Informationen entstehen, die in diesem Bericht enthalten sind oder ihm entnommen werden. Dieser Bericht stammt vom Personal aus der Verkaufs- und Handelsabteilung von RetailFX oder einer angegliederten Organisation. Bitte beachten Sie, dass die Mitarbeiter der Verkaufs- und Handelsabteilung keine "Forschungsanalysten" sind und dass die Informationen in diesem Bericht als solche (der "Bericht") nicht als "Forschung" oder "Anlageforschung" nach den geltenden Richtlinien und Verordnungen beabsichtigt sind. Als solcher sollte dieser Bericht an sich, sofern nicht ausdrücklich und nachweislich dargelegt, nicht als Empfehlung oder Anlageforschungsbericht betrachtet werden. Alle Ansichten, Meinungen und Einschätzungen in diesem Bericht sind informelle Hinweise auf kurzfristige Entwicklungen an den Finanzmärkten, die sich ohne Vorankündigung ändern können. Darüber hinaus sind alle Ansichten, Meinungen und Einschätzungen in diesem Bericht allein die Ansichten ihres Autors oder ihrer Autoren, und als solche können sie von den stillschweigenden oder ausdrücklichen Ansichten, Meinungen und Einschätzungen der Gesellschaft oder ihrer Mitarbeitern und Vertreter abweichen. Dieser Bericht wird nur zu Informationszwecken zur Verfügung gestellt. Sofern nichts anderes angegeben ist, ist der Bericht weder ein Angebot zum Kauf, zum Verkauf oder zu sonst irgendeiner Transaktion von Finanzinstrumenten welcher Art auch immer, noch sollte der Bericht als offizielle Bestätigung, dass eine Transaktion ausgeführt wurde oder dass sonst irgendein Vertrag zustande gekommen ist, angesehen werden. Sofern nicht ausdrücklich und nachweislich dargelegt, betrifft dieser Bericht nicht die Anlageziele oder finanzielle Situation irgendeiner bestimmten Person, Personen oder Organisation, die diesen Bericht bezieht. Die Informationen, die in diesem Bericht enthalten sind, stammen aus öffentlich verfügbaren Quellen, und, während RetailFX sich mit angemessener Sorgfalt um die Genauigkeit und Gültigkeit dieser Informationen bemüht hat, kann deren Genauigkeit letztlich nicht sicher sein, noch können die Gesellschaft, ihre Mitarbeiter oder ihre Vertreter in irgendeiner Art und Weise für irgendwelche Mängel der bereitgestellten Informationen verantwortlich oder haftbar sein. Empfänger dieses Berichts sollten immer versuchen, sich entsprechend ihrer persönlichen Investitionsumstände beraten zu lassen, bevor Sie irgendeine Investitionsentscheidung treffen. Außerdem sollten die Investitionsentscheidungen, die getroffen werden, ausschließlich auf den Fähigkeiten, Ressourcen und Zielen des Investors beruhen. Bitte beachten Sie, dass die Informationen in diesem Bericht nicht Gegenstand von irgendwelchen Beschränkungen für den Umgang mit oder die Ausstellung von Finanzinstrumenten durch die Gesellschaft und ihre Vertreter oder Mitarbeiter im Vorfeld der Veröffentlichung dieses Bericht sind. Finanzinstrumente oder andere Produkte, deren Preise sich in ausländischen Währung berechnen, unterliegen Änderungen des Wechselkurses, die bewirkt, dass der Wert einer Investition schwankt: das Ergebnis ist eine Erhöhung oder Verringerung des Wertes. Vergangene Ergebnisse sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Prognosen sind auch kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.

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