AUTONOME UND SELBSTBEWUSSTE ARBEITNEHMER

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1 people 00 s 2012 T P E S ase: e l e r r 30 c o u nt ie AUTONOME UND SELBSTBEWUSSTE ARBEITNEHMER 168, 0 KELLY GLOBAL WORKFORCE INDEX

2 DIE NEUE ART VON ANGESTELLTEN DYNAMISCH UND AMBITIONIERT 77 % denken, viele Arbeitgeber sind ein Vorteil 56 % rechnen mit einer gleichen oder besseren Stelle 53 % wechseln den Arbeitgeber, um Karriere zu machen 45 % glauben, Sie sind auf dem Markt gefragt 56 % sehen sich ständig nach Jobs um WENIGER ALS EIN DRITTEL glaubt an eine Karriere beim aktuellen Arbeitgeber MEHR ALS DIE HÄLFTE bleibt lieber ständig in Bewegung, um die Karriere und die eigenen Fähigkeiten voranzubringen 2

3 INHALT Teil 1: 4 Einführung 5 Karriere bei ein und demselben Arbeitgeber Bedeutung nach Region 6 Karriere bei ein und demselben Arbeitgeber Bedeutung nach Generation 7 Bedeutung von Arbeitgeberwechseln 8 Tätigkeit bei mehreren Arbeitgebern Bedeutung nach Region 9 Tätigkeit bei mehreren Arbeitgebern Bedeutung nach Fachschwerpunkt 10 Tätigkeit bei mehreren Arbeitgebern Bedeutung nach Fachschwerpunkt (Detail) 11 Ständige Suche nach neuen Chancen nach Region 12 Ständige Suche nach neuen Chancen: Region Amerika 13 Ständige Suche nach neuen Chancen: Region Asien-Pazifik 14 Ständige Suche nach neuen Chancen: Region EMEA Teil 2: 15 Einführung 16 Hohe Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt (nach Region) 17 Hohe Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt: Region Amerika 18 Hohe Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt: Region Asien-Pazifik 19 Hohe Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt: Region EMEA 20 Verhandlungsstarke Arbeitnehmer 21 Marktdaten als Verhandlungsargument 22 Aufstiegschancen nach Region 23 Aufstiegschancen nach Generation) 24 Fazit DER KELLY GLOBAL WORKFORCE INDEX 2012 Für den Kelly Global Workforce Index (KGWI) 2012 befragten wir fast Studienteilnehmer in 30 Ländern. Die Studie zeigt, welche unterschiedlichen Kräfte unsere Arbeitswelten heute prägen generationsbedingte und geografisch-kulturelle Unterschiede, aber auch Technologie, ein erhöhtes Selbstbewusstsein auf Arbeitnehmerseite sowie der Siegeszug sozialer Medien. In dieser vierten Ausgabe des KGWI 2012 dreht sich alles um das Thema Mobilität. Mobilität bei der Jobsuche und der Karriereplanung. Zahlreiche Arbeitnehmer zeigen hier heute eine andere Einstellung als früher: Sie suchen verstärkt nach neuen Erfahrungen und Chancen, ihr Kompetenzprofil weiter zu schärfen nach Möglichkeit bei mehreren Arbeitgebern. Ein neuer, selbstbewusster und autonomer Typus von Arbeitnehmer ist entstanden. Auf der anderen Seite stehen die Unternehmen, denen es zunehmend schwer fällt, ihre Mitarbeiter dauerhaft zu binden, selbst wenn diese eigentlich zufrieden sind. Die Umfrage beleuchtet diese Probleme und untersucht außerdem, wie Beschäftigte heute Arbeitsmarktdaten in Verhandlungen mit dem Arbeitgeber gezielt einsetzen. Ferner beschäftigt sich die Studie mit der Frage, wie Angestellte derzeit ihre Berufsaussichten für das kommende Jahr einschätzen. 3

4 TEIL 1 LOYAL SEIN ODER CHANCEN NUTZEN? ANGESTELLTE MÜSSEN SICH ENTSCHEIDEN Viele Arbeitnehmer stehen heute vor einem Dilemma: Lohnt es sich noch, längerfristig in einem Unternehmen zu bleiben, oder sollten sie im Gegenteil öfter den Arbeitgeber wechseln, um so ihre Erfahrung und Qualifikationen zu mehren? Die Dynamik der modernen Arbeitswelt verändert sich. Angestellte beschäftigen sich stärker als früher mit ihrer Karriereentwicklung und prüfen, welche Optionen für ihr berufliches Vorankommen die besten sind. Das Ideal einer lebenslangen Laufbahn in einem Unternehmen existiert zwar noch, hat aber klar an Bedeutung verloren. Viele Angestellte haben die Notwendigkeit erkannt, auch bei anderen Arbeitgebern nach Chancen Ausschau zu halten selbst dann, wenn sie in ihrem aktuellen Job zufrieden sind. Volatile Arbeitsmärkte scheinen heute die Norm zu sein. Das stellt Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen vor neue Herausforderungen. Die einen müssen ihre Kompetenzen ausbauen, die anderen neue Wege finden, herausragende Talente stärker an sich zu binden. 4

5 KARRIERE BEI EIN UND DEMSELBEN ARBEITGEBER NACH REGION Ein Leben lang in einem Unternehmen die Zeiten dieses Ideals sind vorbei. Beschäftigungsverhältnisse sind heute extrem facettenreich, und die Verweildauer in einzelnen Unternehmen hat in den letzten Jahrzehnten allgemein abgenommen. Halten Bedeutung Sie einer eine lebenslangen Karriere Laufbahn (Region) in einem einzigen Unternehmen heute noch für zeitgemäß? (Zustimmung in %) AMERIKA EMEA ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER Lediglich ein Drittel (31 %) der befragten Arbeitnehmer betrachten die Laufbahn in einem einzigen Unternehmen heute noch als erstrebenswert. Dabei fällt auf, dass in Nord- und Südamerika mit 49 % noch deutlich mehr Angestellte diesem Ideal nachhängen als in den Regionen Asien- Pazifik (29 %) und EMEA (21 %). 49% 21% 29% 31% 5

6 KARRIERE BEI EIN UND DEMSELBEN ARBEITGEBER NACH GENERATION Natürlich wird die Frage, ob eine lebenslange Laufbahn in einem Unternehmen erstrebenswert ist, auch je nach Generation unterschiedlich gewichtet. Auffällig ist, dass das Beschäftigungsmodell gerade für jüngere Arbeitskräfte attraktiv ist. Für 32 % der befragten Arbeitnehmer der Generation Y ist dieses Ideal weiterhin relevant, verglichen mit 29 % bei der Generation X und 28 % bei den Baby-Boomern. Halten Relevance Sie of a eine career lebenslange for life by generation Laufbahn in einem einzigen Unternehmen heute noch für zeitgemäß? (Zustimmung in %) GENERATION Y GENERATION X BABY BOOMERS 32% 29% 28% 6

7 BEDEUTUNG VON ARBEITGEBERWECHSELN Die meisten haben sich schon lange von dem Gedanken verabschiedet, ihre gesamte Karriere bei einem Arbeitgeber zu bleiben. Neu ist allerdings der Typus des immer beweglichen Arbeitnehmers. Immer mehr Angestellte erkennen, dass Flexibilität und die Tätigkeit in mehreren Unternehmen ihnen wichtige Karrierevorteile bringen. Weltweit sind über die Hälfte aller Arbeitskräfte (53 %) der Ansicht, dass es für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn und zur Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen wichtiger ist, wechselwillig zu sein, als beim aktuellen Arbeitgeber zu bleiben. Importance of switching employers OPTION 2 Ist es für die Karriere und Weiterentwicklung für Sie wichtiger, beim aktuellen Arbeitgeber zu bleiben oder das Unternehmen zu wechseln? 60% 50% Arbeitgeber wechseln Beim aktuellen Arbeitgeber bleiben 40% Weiß nicht 30% 20% Dieser Trend ist besonders in den Regionen Asien-Pazifik (55 %) und EMEA (54 %) ausgeprägt. In Nord- und Südamerika hingegen favorisieren etwas 10% Amerika EMEA Asien-Pazifik Alle Länder weniger als die Hälfte der Befragten (48 %) einen Arbeitgeberwechsel. 7

8 TÄTIGKEIT BEI MEHREREN ARBEITGEBERN NACH REGION Abwechslung steht bei Arbeitnehmern hoch im Kurs. Tatsächlich sind 70 % aller Befragten der Ansicht, dass Berufserfahrung in mehreren Unternehmen ihrer Karriere und ihrem Vorankommen dienlich ist. Besonders hoch geschätzt wird die Tätigkeit bei diversen Arbeitgebern in der Region EMEA (73 %), gefolgt von der Region Asien-Pazifik (70 %) und Amerika (65 %). Betrachten Benefits of multiple Sie die employers Erfahrung by region bei mehreren Arbeitgebern für Ihre Karriereentwicklung als Vorteil oder Einschränkung? (% als Vorteil ) AMERIKA EMEA ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER 65% 73% 70% 70% 8

9 TÄTIGKEIT BEI MEHREREN ARBEITGEBERN NACH FACHSCHWERPUNKT Der Trend zum häufigeren Arbeitgeberwechsel ist vor allem in bestimmten Gruppen von Arbeitnehmern zu beobachten. So sind es vor allem die (technischen) Fachkräfte, für die Berufserfahrung in mehreren Unternehmen großen Nutzen birgt. Benefits of multiple employers by P/T and non P/T Betrachten Sie die Erfahrung bei mehreren Arbeitgebern für Ihre Karriereentwicklung als Vorteil oder Einschränkung? (% als Vorteil ) FACHKRÄFTE NICHT FACHKRÄFTE ALLE ARBEITNEHMER Insgesamt 74 % der (technischen) Fachkräfte sehen die Tätigkeit bei unterschiedlichen Arbeitgebern als Karriere-Plus, verglichen mit 66 % bei den befragten Arbeitnehmern ohne (technische) Fachausrichtung. 74% 66% 70% 9

10 TÄTIGKEIT BEI MEHREREN ARBEITGEBERN NACH FACHSCHWERPUNKT (DETAIL) Insgesamt ist festzustellen, dass es gerade die (technischen) Fachkräfte in Bereichen wie Vertrieb, Ingenieurswesen, IT, Marketing, Gesundheitswesen, Sicherheit, Recht, Bildung und Wissenschaft sind, die in der Tätigkeit für mehrere Arbeitgeber einen Vorteil für sich sehen. In Berufen, die keinen technisch-fachlichen Hintergrund erfordern (z. B. Call-Center/ Kundenbetreuung, Leichtindustrie, Verwaltung, Büroarbeit), ist diese Ansicht weniger stark ausgeprägt. Betrachten Sie die Erfahrung bei mehreren Arbeitgebern für Ihre Karriereentwicklung als Vorteil oder Einschränkung? (% als Vorteil ) Marketing Sicherheitsüberprüfung Vertrieb Finanz- und Rechnungswesen Ingenieurwesen IT Naturwissenschaften Gesundheitswesen Rechtswesen Bildungswesen Verwaltung Call Center/ Kundenservice Kaufmännischer Bereich Leichtindustrie Benefits of multiple employers - Industry V2 77% 77% 76% 75% 74% 74% 74% 73% 73% 70% 68% 67% 66% 64% Fachkräfte Nicht-Fachkräfte 10

11 STÄNDIGE SUCHE NACH NEUEN CHANCEN NACH REGION Ein Ergebnis der Studie, das Arbeitgeber alarmieren sollte, ist die Tatsache, dass zahlreiche Angestellte tatsächlich immer auf dem Sprung sind. Suchen Sie aktiv nach besseren Berufschancen oder beschäftigen Sie sich mit dem externen Perpetual Job Search by region Stellenmarkt, selbst, wenn Sie mit der derzeitigen Anstellung zufrieden sind? (% Ja ) Fast die Hälfte der Befragten (49%) gaben an, aktiv nach besseren Berufschancen zu suchen oder sich mit dem externen AMERIKA EMEA ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER Stellenmarkt zu beschäftigen, selbst wenn sie in ihrem derzeitigen Job zufrieden sind. Am stärksten ist dieser Trend in den Regionen Asien-Pazifik (54 %) und EMEA (53 %), in Amerika sind nur 40 % aktiv auf der Suche. 40% 53% 54% 49% 11

12 STÄNDIGE SUCHE NACH NEUEN CHANCEN REGION AMERIKA In der Region Amerika gibt es ein Süd-Nord-Gefälle: Etwa die Hälfte der Arbeitnehmer in Mexiko und Puerto Rico halten aktiv nach anderen Stellen Ausschau, selbst wenn sie im derzeitigen Beruf zufrieden sind. In den USA und Kanada liegt dieser Anteil lediglich bei etwas über einem Drittel Perpetual Suchen Job Sie Search aktiv - Americas nach besseren Berufschancen oder beschäftigen Sie sich mit dem externen Stellenmarkt, selbst, wenn Sie mit der derzeitigen Anstellung zufrieden sind? (% Ja ) 51% 50% 36% 36% Mexiko Puerto Rico USA Kanada 12

13 STÄNDIGE SUCHE NACH NEUEN CHANCEN REGION ASIEN-PAZIFIK Im asiatisch-pazifischen Raum liegt Indonesien vorn, was die aktive Jobsuche angeht. Fast zwei Drittel aller Arbeitskräfte halten hier stets die Augen nach neuen Chancen offen. China, Malaysia, Hongkong und Singapur stehen ebenfalls weit oben auf der Liste. Perpetual Suchen Job Sie Search aktiv - nach APAC besseren Berufschancen oder beschäftigen Sie sich mit dem externen Stellenmarkt, selbst, wenn Sie mit der derzeitigen Anstellung zufrieden sind? (% Ja ) 74% 61% 56% 52% 50% 46% 42% 41% 35% Indonesien China Malaysia Hong Kong Singapur Indien Australien Neuseeland Thailand 13

14 STÄNDIGE SUCHE NACH NEUEN CHANCEN REGION EMEA In der Region Europa, naher Osten und Afrika gibt es eine ganze Reihe von Ländern, in denen über die Hälfte der Teilnehmer trotz beruflicher Zufriedenheit Ausschau nach neuen Karrieremöglichkeiten halten. Besonders stark ist diese Gruppe in Norwegen, Portugal, Italien, Schweden, Deutschland und Frankreich. Am beständigsten dagegen sind die Beschäftigten in Russland und Südafrika Perpetual Suchen Job Sie Search aktiv - nach EMEAbesseren Berufschancen oder beschäftigen Sie sich mit dem externen Stellenmarkt, selbst, wenn Sie mit der derzeitigen Anstellung zufrieden sind? (% Ja ) 64% 62% 60% 58% 57% 56% 55% 54% 52% 51% 49% 48% 48% 47% 44% 43% 37% Norwegen Portugal Italien Schweden Dänemark Deutschland Frankreich Schweiz Luxemburg Ungarn Belgien Großbritannien Polen Irland Niederlande Südafrika Russland 14

15 SECTION 2 NACHFRAGE NACH JOBS UND VERHANDLUNGSGESCHICK Nicht jeder ist auf der Suche nach einem neuen Job. Die Dynamik auf dem Stellenmarkt sollte man allerdings trotzdem aufmerksam beobachten. Unsere Studie hat gezeigt, dass Angestellte die Marktdaten zu Angebot und Nachfrage ihrer Kompetenzen heute genau untersuchen und gezielt nutzen, um sich gegenüber Arbeitgebern in eine gute Verhandlungsposition zu bringen. Darüber hinaus zeigt die Entwicklung des Arbeitsmarkts aber auch, welche Auswirkungen die Wirtschaftslage in verschiedenen Regionen auf Arbeitnehmer hat und wie die Beschäftigungssituation in der Zukunft aussehen könnte. Selbst in den wirtschaftlich schwächsten Regionen sind Angestellte heute eher zuversichtlich, was ihre Chancen angeht, künftig einen ähnlichen oder besseren Job als 15

16 HOHE NACHFRAGE AUF DEM ARBEITSMARKT (NACH REGION) Über die Hälfte der befragten istudienteilnehmer (54 %) sehen sich in Bezug auf die Nachfrage nach ihren Fähigkeiten und ihrer Berufserfahrung auf dem Arbeitsmarkt in einer guten Position. Denken Sie, dass es auf dem Arbeitsmarkt eine große Nachfrage nach Ihren Kompetenzen/Ihrer Berufserfahrung gibt? (Zustimmung in %) High demand in the marketplace by region Am höchsten ist die Zuversicht in Amerika und der Region Asien-Pazifik (je 62 % AMERIKA EMEA ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER Zustimmung), verglichen mit 45 % in der Region EMEA. 62% 45% 62% 54% 16

17 HOHE NACHFRAGE AUF DEM ARBEITSMARKT: REGION AMERIKA In der Region Amerika sind hinsichtlich der Nachfrage nach ihren Skill Sets die Arbeitnehmer in Mexiko am optimistischsten die Zustimmung liegt bei 84 %. Etwas geringer fällt die Zustimmung in Puerto Rico (72%) aus, in den USA und Kanada rechnen gut die Hälfte der Befragten mit einer starken Marktnachfrage Denken Sie, dass es auf dem Arbeitsmarkt eine große Nachfrage nach Ihren Kompetenzen/Ihrer Berufserfahrung gibt? (Zustimmung in %) High demand in the marketplace - Americas 84% 72% 54% 54% Mexiko Puerto Rico USA Kanada 17

18 HOHE NACHFRAGE AUF DEM ARBEITSMARKT: REGION ASIEN-PAZIFIK Im asiatisch-pazifischen Raum zeigen sich vor allem Arbeitnehmer in den Wirtschaftsmächten Indonesien, China, Thailand, Indien und Malaysia optimistisch. In Ländern wie Australien und Neuseeland ist die Zuversicht, dass es einen hohen Bedarf an den eigenen Kompetenzen gibt, vergleichsweise niedriger ausgeprägt Denken Sie, dass es auf dem Arbeitsmarkt eine große Nachfrage nach Ihren Kompetenzen/Ihrer Berufserfahrung gibt? (Zustimmung in %) High demand in the marketplace - APAC 73% 69% 68% 68% 66% 52% 51% 48% 43% Indonesien China Thailand Indien Malaysia Hong Kong Singapur Australien Neuseeland 18

19 HOHE NACHFRAGE AUF DEM ARBEITSMARKT: REGION EMEA 73 % der befragten Teilnehmer aus Russland glauben, dass die Nachfrage nach ihren Kompetenzen hoch ist. Damit ist das Land der Spitzenreiter in der Region EMEA. Andernorts ist die Stimmung etwas gedämpfter. Schlusslichter in der Optimismus- Skala sind Frankreich, Luxemburg und Ungarn: Hier schätzen nur etwa ein Drittel der Befragten ihre Qualifikationen als begehrt ein Denken Sie, dass es auf dem Arbeitsmarkt eine große Nachfrage nach Ihren Kompetenzen/Ihrer Berufserfahrung gibt? (Zustimmung in %) High demand in the marketplace - EMEA 73% 58% 58% 53% 53% 46% 45% 45% 45% 44% 44% 43% 43% 38% 34% 34% 32% Russland Polen Südafrika Dänemark Schweden Großbritannien Deutschland Belgien Portugal Niederlande Norwegen Italien Schweiz Irland Ungarn Luxemburg Frankreich 19

20 VERHANDLUNGSSTARKE ARBEITNEHMER Ungeachtet der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Lage in einigen Erdteilen bleiben viele Arbeitnehmer optimistisch, was die persönlichen Berufsaussichten angeht. Angenommen, Sie überlegten, den Arbeitgeber zu wechseln. Sehen Sie sich in einer guten Perception Verhandlungsposition of Employee Bargaining auf eine Strength ähnliche oder bessere Stellung als jetzt? (% der Ja -Angaben) Global gehen über zwei Drittel (69 %) der Arbeitskräfte davon aus, dass sie bei AMERIKA EMEA ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER einem Jobwechsel gute Karten hätten, eine vergleichbare oder bessere Position herauszuhandeln. Am selbstbewusstesten zeigen sich die Arbeitnehmer in den Regionen Asien- Pazifik (72 %) und Amerika (71 %), verglichen mit 65 % in der EMEA-Region. 71% 65% 72% 69% Grundsätzlich lässt sich beobachten, dass viele Angestellten wissen, was sie zu bieten haben. Über Online- Medien und soziale Netzwerke rüsten sie sich mit Arbeitsmarktdaten, um bei Verhandlungen mit Arbeitgebern die Oberhand zu haben. 20

21 MARKTDATEN ALS VERHANDLUNGSARGUMENT Selbst die Arbeitnehmer, die vielleicht gar nicht wirklich auf einen Jobwechsel aus sind, nutzen heute zum Teil Arbeitsmarktdaten, um die Karriere beim aktuellen Arbeitgeber voranzutreiben. Use Nutzen of market Sie intelligence Ihre Kenntnisse in bargaining des Arbeitsmarkts in Verhandlungen mit Ihrem derzeitigen Arbeitgeber? (& der Ja -Angaben) Rund die Hälfte (49 %) aller Befragten, die aktiv nach besseren beruflichen Chancen suchen oder den externen Arbeitsmarkt beobachten, nutzen das dabei gewonnene Wissen in Verhandlungen mit ihrem derzeitigen Arbeitgeber. Besonders im asiatisch-pazifischen Raum wissen Beschäftigte offensichtlich, die Marktsituation zu ihrem Vorteil auszuspielen. AMERIKA EMEA 46% 46% ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER 57% 49% 21

22 AUFSTIEGSCHANCEN NACH REGION Dass so viele Angestellte einen Arbeitgeberwechsel anstreben, lässt sich zumindest teilweise durch die relativ schlechten Karriereaussichten im aktuellen Job erklären. Sehen Sie für sich im kommenden Jahr eine Chance auf berufliches Vorankommen oder eine Beförderung Opportunity for in Promotion Ihrem derzeitigen by region Unternehmen? (% der Ja -Angaben) Weltweit denken weniger als ein Drittel der Arbeitnehmer (29 %), dass sie AMERIKA EMEA ASIEN-PAZIFIK ALLE LÄNDER bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber im kommenden Jahr befördert werden oder ihre Karriere vorantreiben können. Am optimistischsten sind die Angestellten in der Region Asien-Pazifik. Hier glauben immerhin 43 % an eine Chance im aktuellen Unternehmen. Deutlich geringer ist sind da die Hoffnung in Amerika (29 %) und der Region EMEA (23 %). 29% 23% 43% 29% 22

23 AUFSTIEGSCHANCEN NACH GENERATION Die Angehörigen der Generation Y sind deutlich optimistischer (35 %), was ihre Chancen auf berufliches Vorankommen im derzeitigen Job angeht, als ihre Kollegen der Generation X (27 %) und der Baby-Boomer-Generation (18 %). Sehen Opportunity Sie für for Promotion sich im kommenden by generation Jahr eine Chance auf berufliches Vorankommen oder eine Beförderung in Ihrem derzeitigen Unternehmen? (% der Ja -Angaben) GENERATION Y GENERATION X BABY BOOMERS 35% 27% 18% 23

24 FAZIT TALENTE BINDEN Angestellte wollen ihre Karrieren vorantreiben Dass Arbeitnehmer den Wunsch verspüren, Ein weiterer interessanter Punkt: Unabhängig zu haben, ist für sie ein weiterer Karriere- und relevant bleiben! Auch dann, wenn sie eigentlich zufrieden sind, streben deshalb viele nach Veränderung und persönlicher Weiterentwicklung. Dieser Mentalitätswandel stellt Arbeitgeber vor ein Dilemma. Sie müssen einerseits ständig nach neuen, frischen Talenten Ausschau halten. Gleichzeitig müssen sie aber auch irgendwie den Arbeitskräfteabgang im Zaum halten. das Beste aus ihren Berufschancen zu machen, ist verständlich. Interessant ist, welche kulturellen, geografischen und wirtschaftlichen Faktoren die Wechselwilligkeit beeinflussen, und wie diese Faktoren mit der globalen Wirtschaftsentwicklung verknüpft sind. Weltweit erkennen immer mehr Arbeitskräfte ihren Wert und damit ihre Verhandlungsstärke. von ihrer tatsächlichen Verhandlungsposition glauben viele, dass sich ihre persönliche Situation verbessern wird und dass sie die gegenwärtige wirtschaftliche Schieflage gut durchstehen werden. Die cleversten Mitarbeiter haben heute den Arbeitsmarkt immer im Blick und nutzen die Marktsituation, um ihre Forderungen durchzusetzen. Sie wissen sehr genau, was ihre Kompetenzen in bestimmten Sektoren wert sind und dass sie sich in einer guten Pluspunkt. Für Arbeitgeber bedeutet das eine noch komplexere Personalpolitik. Sie müssen lernen, eine neue Generation von Arbeitnehmern zu managen. Eine Generation, deren Talente unverzichtbar sind, die aber gleichzeitig immer in Bewegung ist. Verhandlungsposition befinden. Erfahrungen in mehreren Unternehmen gesammelt 24

25 ÜBER DEN KELLY GLOBAL WORKFORCE INDEX Der Kelly Global Workforce Index ist eine jährlich durchgeführte Meinungsumfrage zum Thema Arbeit und Arbeitsplatz. An der Umfrage für 2012 nahmen über Menschen aus den Regionen Amerika, EMEA und APAC teil. Die Studie wurde online von der RDA Group im Auftrag von Kelly Services durchgeführt. ÜBER KELLY SERVICES Kelly Services, Inc. (NASDAQ: KELYA, KELYB) ist ein weltweit führender Anbieter von Personallösungen. Kelly bietet ein umfangreiches Leistungsspektrum sowohl für Outsourcinglösungen und Personalberatung als auch für Dienstleistungen von der Arbeitnehmerüberlassung über temp-to-hire bis zur Festanstellung. Für einen weltweiten Kundenstamm vermittelt Kelly jährlich Arbeitsplätze. Der Umsatz in 2011 betrug 5,6 Milliarden US Dollar. Besuchen Sie An Equal Opportunity Employer 2012 Kelly Services, Inc. X1642 kellyservices.com EXIT 25

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