Inhaltsverzeichnis. Matthias Fischer, Jörg Krause. Windows Communication Foundation (WCF) Verteilte Systeme und Anwendungskopplung mit.

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1 sverzeichnis Matthias Fischer, Jörg Krause Windows Communication Foundation (WCF) Verteilte Systeme und Anwendungskopplung mit.net Herausgegeben von Holger Schwichtenberg ISBN: Weitere Informationen oder Bestellungen unter sowie im Buchhandel. Carl Hanser Verlag, Mnchen

2 Geleitwort des Herausgebers... 5 Inhalt... 7 Vorwort Über dieses Buch Was ist die WCF? WCFund das.netframework Geschichte Zielgruppe Wie dieses Buch zulesen ist Verwendete Programmiersprache Icons, Symbole Index Persönliches Anmerkungen Über die Autoren Einstiegund Grundlagen SOA Was SOA mit dem W3C zutun hat Warum wir SOA brauchen Die SOA-Prinzipien Die Architektur von WCF Vertrag (Contract) Laufzeitumgebung

3 2.2.3 Nachrichten Hosting Die Struktur von WCF Das Programmiermodell Skalierbarkeit Interoperabilität Transparente Kommunikation Enterprise-taugliche Funktionen Grundlagen Webprogrammiermodelle Kooperation mit Webbrowser AJAX SOAP MTOM ATOMund RSS JSON REST Der erste WCF-Dienst DerWelcomeService Hosting des Dienstes Metadaten Erstellen des Beispiels WelcomeClient Windows Process Activation Service (WAS) Den Dienst imiis hosten Der Dienst als Windows-Service Aufbau des Clients Werkzeuge Das ServiceModel-Metadaten-Werkzeug SvcUtil Erzeugen eines WCF-Clients aus Metadaten Metadaten exportieren Funktionsprüfung für einen neuen Dienst Metadaten herunterladen

4 3.1.5 Einen XmlSerializererzeugen Weitere Werkzeuge Der Dienstkonfigurationseditor (SvcConfigEditor) Aufruf des Dienstkonfigurationseditors Verwendung des Dienstkonfigurationseditors Der Service Trace Viewer (SvcTraceViewer) Verwendung des Service Trace Viewers Find Private Key-Werkzeug (FindPrivateKey) Com+ ServiceModel-Configuration-Werkzeug Hosting- und Debugging-Werkzeuge DerWCF-Dienst-Host WcfSvcHost.exe Der WCF-Test-Client WcfTestClient.exe WCF-Entwicklung ohne Administratorrechte Werkzeuge zur Bearbeitung von Zertifikaten Das Zertifikaterzeugungswerkzeug Makecert.exe Der Zertifikatmanager Certmgr.exe Die Managementkonsole (MMC) für Zertifikate Entwurf undimplementierungvon Diensten Vorbemerkungen Endpunkte: Adresse, Bindung, Vertrag DerAufbau eines Endpunkts Die Endpunktadresse festlegen Endpunkte in WSDL festlegen Die WCF-Bindungen Bestandteile der Bindungen Vordefinierte Bindungen Basisfunktionen der Standardbindungen Einführung indienstverträge Was sind und wozu dienen Dienstverträge? Einen Dienstvertrag erstellen Klassen oder Schnittstellen? Parameter und Rückgabewerte

5 4.5 Datenverträge Einführung in Datenverträge Der Datenvertrag imdetail Nachrichtenaustauschmuster Anforderung-/Antwort-Verhalten Eine Richtung (Einwegverhalten) Duplex-Verhalten Einfluss von Out- und Ref-Parametern Spezielle Anforderungen andie Parameter Dienste fürajax-clients und JSON-Unterstützung WCF-Webdienste für ASP.NET-AJAX WCF-AJAX ohne ASP.NET JSON imdetail Konfiguration von Diensten Dienste mit Konfigurationsdateien konfigurieren System.Configuration in Web.configoderApp.config Die Hauptabschnitte derkonfigurationsdatei Werkzeuge zum Umgang mit Konfigurationen Konfiguration von Bindung und Verhalten Die Konfiguration der Endpunkte Spezielle Dienste Syndication Workflows Strategien für robuste Anwendungen Laufzeit- und SOAP-Ausnahmebehandlung Allgemeine Ausnahmebehandlung Behandlung vonstatusübergängen Die Behandlung unerwarteter Nachrichten Sicherheit von WCF-Diensten Grundlagen

6 5.2 Windows-Sicherheit implementieren Beschränkung des Funktionszugriffs Impersonifizierung Sicherheit im Internet Die WCF-Sicherheitsmodi Transportsicherheit Nachrichtensicherheit Sicherheit imgemischten Modus Nachweis, Identität und Schutzebenen Nachweistypen und -werte Identität Schutzebenen (Protection Levels) CardSpace Funktionsweise und Begriffe Aufbau des digitalenidentitätssystems CardSpace und WSFederationHttpBinding Anwendungsbeispiel Installation und Hosting Installation WCF installieren Installation derwcf-dienste Fehlersuche Hosting-Optionen Hosten in der eigenen verwalteten Applikation Verwaltete Windows-Dienste Internet Information Services (IIS) Windows Process Activation Service (WAS) Auswahl der Host-Umgebung WCF-Clients erstellen und nutzen Übersicht Client-Architektur Die Client-Architektur Client-Objekte undclient-kanäle

7 7.1.3 Die Kanalfabrik Manuelle Verwendung der Klasse ChannelFactory Strategien zur Erstellung von WCF-Clients DenClient manuell erstellen Konfiguration der Clients Aufbau der Konfigurationsdatei Den Endpunkt eines Clients konfigurieren Metadaten konfigurieren Sicherheit für WCF-Client Vom Dienst bestimmte Sicherheit Die Anmeldeinformationen des Clients einrichten Das WCF-Erweiterungsmodell Übersicht Wassicherweitern lässt Die Laufzeitumgebung der Applikation erweitern Erweiterung des Sicherheitsmodells Verantwortungsbereich der WCF Security Component Das WebService-(WS-)Sicherheitsmodell Implementierung der WebService-(WS)-Sicherheit Erweiterung des Bindungssystems Bindungen und Bindungselemente Nachrichtenkanäle Benutzerdefinierte Bindungen Weitere Erweiterungsfunktionen Erweiterung des Metadatenmodells Erweiterungen der Serialisierung WCF erweitern ServiceHost und Dienstmodellebene Aufbau der Dienstmodellebene Erweiterung mittels Verhalten Erweiterung von Clients Erweiterung des Dispatchers

8 9.1.5 Erweiterbare Objekte Erweitertes Hosting die Klasse ServiceHostFactory Erweiterung des Bindungsmodells Konfigurieren mittels Bindungselementen Bindungen selbst erstellen Erstellen eines eigenen Bindungselements Channel Layer- und Peer Channel-Erweiterungen Funktionsweise Benutzerdefinierte Übertragungskanäle Benutzerdefinierte Nachrichten-Encoder Das Metadatensystem Funktionsweise Anwendung Serialisierung und Encoder Ersetzen von Datenverträgen Eigene Formatierer Erweiterung des Sicherheitsmodells Aufbau der Sicherheitsarchitektur Benutzerdefinierte Anmeldeinformation und Token Benutzerdefinierte Nachrichtenverschlüsselung Benutzerdefinierte Membership- und RoleProvider Verzeichnis der Listings Index

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