DDie auflair. Kreativität punktet

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1 Neun Tipps, wie Sie Kundenfeedback einholen. 12 Ein Zukunftsforscher erzählt, wohin die Reise geht. 16 Kreativität punktet Pitsch Bernhardsgrütter, Inhaber von Pitsch Sport, setzt bei der Kundenbindung und bei der gezielten Akquisition erfolgreich auf kreative Mailings. 6 DDie auflair genstärkectdinews ste Zeitschrift für rect Marketing

2 Liebe Leserin, lieber Leser Sie wollen effizient neue Kunden gewinnen oder bestehende binden? Dann versuchen Sie es doch mal mit Direct Marketing. Gerade für KMU eignet sich dieses kostengünstige Dialogmedium, um auch kleine Kundenkreise schnell, persönlich und gezielt zu erreichen. Zudem sprechen Mailings mehrere Sinne an und bleiben daher besser in Erinnerung so das Fazit mehrerer Studien. Und ein weiteres Plus: Direct Marketing ist messbar. Sie sehen also, ob sich die Kosten und der Nutzen die Waage halten, und können Ihren Werbefranken gewinnbringend einsetzen. Verschaffen auch Sie sich einen Wettbewerbsvorteil. Wir unterstützen Sie gerne bei Ihren Direct-Marketing-Aktionen. Das Team von Direct Marketing Services bietet kompetente Beratungen, führt Analysen oder Workshops durch und vermittelt professionelle Partner. Unter finden Sie zudem viele Checklisten, Musterbriefe, Tipps und Tricks sowie kostenlose Tools wie den Mailing-Guide oder den elektronischen DirectCalendar. Viel Erfolg bei Ihren Direct-Marketing-Kampagnen wünscht Ihnen Thierry Recher DM KMU Berater Die Schweizerische Post Impressum: Herausgeberin Die Schweizerische Post, Viktoriastrasse 21, 3030 Bern. Telefon Copyright Die Schweizerische Post, Bern. Auflage Ex. Redaktion Claudia Stalder (Leitung), Reto Brotschi, Claudia Gfeller, Andrea Hirschi, Denise Pfammatter, Charles Constantin, Simon Amstutz. Konzeption / Layout / Redaktion / Produktion Infel AG, Militärstrasse 36, 8004 Zürich. Projektleitung und Redaktion: Sonja Keller. Art Direktion: Laetitia Buntschu. Bildredaktion: Diana Ulrich, Yvonne Schütz. Korrektorat / Lektorat Die Schweizerische Post, Sprachdienst, Bern. Übersetzung DO! L agence SA, Daniel Luthi. Bilder Daniel Ammann, Sebastian Derungs, Matthias Jurt, Ruben Wyttenbach, Fotolia/wolfelarry, istockphoto_4x6, istockphoto/aleksandar Dickov, istockphoto/clu, istockphoto/eyewave, istockphoto/felix140800, istockphoto/kromeshnik, istockphoto/olivier Blondeau, Wikimedia/Felix Burda Stiftung, Fotolia/olly, Fotolia/beermedia, Fotolia/alphaspiri, Fotolia/auremar, zvg. Lithografie Ast & Fischer AG, PreMedia und Druck, Seftigenstrasse 310, 3084 Wabern. Druck Stämpfli Publikationen AG, Dienstleistungen und Produktion, Wölflistrasse 1, 3001 Bern. Ihr Weg zu unserem Wissen: 2 DirectNews Februar 2013

3 DirectFacts 53% der Befragten geben an, dass sich Mailings besonders für Abverkäufe eignen. Beim Hardselling liegt das Mailing mit 55% auf dem ersten Rang. Und bei der Tiefenstrategie attestieren ihm 43 % den grössten Nutzen. 70% der rund 30 Millionen deutschen Online haushalte kennen QR-Codes. Gut ein Drittel dieser Haushalte hat laut Nielsen bereits mindestens einmal einen solchen Code gescannt. Inhaltlich sind die Smartphone-Nutzer vor allem an Hintergrundinformationen interessiert. Gemäss der Befragung seien diese aber noch oft unbefriedigend. 20% aller Unternehmen in Deutschland ver - zichten bewusst auf Facebook. Vor allem traditionell geprägte Branchen springen nicht auf den Web- 2.0-Zug auf. Inhalt 4 DirectInfo PubliPoste: Lokale Werbespots Marketing-Tag ag 2013 DirectGlossary: Wie funktioniert eigentlich die Erfolgs- kontrolle? olle? Schweizer Markenlandschaft Neurowissenschaft 5 DirectCalendar Branchenevents auf einen Blick 6 DirectFocus Gute Ideen müssen nicht teuer sein. Auch mit kleinen Budgets lässt sich eine grosse Wirkung erzielen Mit dem Mailing-Guide können Sie Ihre Mailings einfach planen und durchführen (Quelle: Ad-hoc-Studie Mediagattungsentscheid, WEMF) (Quelle: Arbeitskreis für Social Media, DirectVote «Über den Erfolg einer Idee entscheidet nicht die Grösse des Unternehmes, sondern sein innovativer Geist.» Hubert Burda, deutscher Kunsthistoriker und Verleger In der letzten DirectNews stellten wir die Frage: «Wie hoch ist Ihr jährliches Werbebudget?» 12 DirectTip Den Kunden fragen, kann nie schaden: Sie zeigen ihm nicht nur, dass Sie sich für ihn interessieren, en, sondern n erfahren en auch, was Sie besser machen können 14 DirectInternational national Internationale nationale Kampagnen können auch mit kleineren en Budgets umgesetzt werden. Sparen Sie aber nicht am falschen Ort 16 DirectTrend end Der Zukunftsforscher Lars Thomsen erklärt im Interview, warum sich die Kommunikation verändern n muss 53% < Franken 24% Franken 23% > Franken (801 Teilnehmende insgesamt) 18 DirectCase Der Hello Family Club von Coop feiert seinen Geburtstag mit einem Selfmailer Ogilvy lädt mit einem sexy Mailing zum Kundenanlass In der letzten DirectNews verlosten wir unter allen Teilnehmenden vier Samsung Galaxy S III im Gesamtwert von rund 2500 Franken. DirectNews gratuliert den Gewinnern: Paolo Bentoglio, Chiodoni Luigi SA, Lugano; Peter Brülisauer, Crédit Agricole (Suisse) SA, Zürich; Lella Brusa, Brusa Piastrelle SA, Locarno; Simon Jund, Jund Coaching & Beratung, Römerswil. 20 DirectServices Für jeden Bedarf den richtigen Partner 26 DirectClick 13. DirectDay im Forum Fribourg DirectNews Februar

4 Dire irectin Info Sichern Sie sich Ihr Ticket für den Marketing-Tag 2013 am 5. März im KKL KL Luzern. Jetzt anmelden n unter tag.ch DirectGlossary Wie funktioniert eigentlich die Erfolgskontrolle? Die Erfolgskontrolle gibt Auskunft über die Wirkung von Massnahmen. Es gibt verschiedene Parameter, die sich mit unterschiedlichen Methoden analysieren lassen. Die bekannteste Messgrösse für die Beurteilung einer Direct-Marketing-Massnahme ist die Responsequote in Prozent. Sie errechnet sich wie folgt: Anzahl Reaktionen durch versendete Auflage mal 100. Interessant sind auch die Kosten pro Auftrag (Cost per Order, kurz CpO). Hier werden die Gesamtkosten der Aktion durch die Anzahl Bestellungen geteilt. Der ROI (Return on Investment) hingegen misst die Rentabilität des eingesetzten Kapitals. Die Formel dazu lautet: (Gewinn pro Produkt Menge : Werbeinvestitionen) %. Der Erfolg einer Direct- Marketing-Aktion darf allerdings nicht nur aufgrund von Rücklaufquoten beurteilt werden. Wichtiger als die Quantität ist die Qualität des Response. So sind wenige Besteller beispielsweise wertvoller als viele Wettbewerbsteilnehmer. Weitere Marketingbegriffe finden Sie unter PubliPoste Lokale Werbespots Als PubliPoste-Kunde starten Sie mit vergünstigten Tarifen für Plakate und Dispenser ins neue Jahr. Und ab sofort stehen Ihnen 243 Poststellen mit über 360 Screens für lokale CanalPoste-Buchungen einzeln zur Verfügung. Eine Änderung, die punktgenaue Werbung ermöglicht da, wo Sie sie brauchen. Ob lokal adaptierte Spots oder präzis platzierte Schaltungen in Ihrer jeweiligen präferierten Poststelle, ab einer Mindestdauer von einem Monat und mit Spotlängen von 7, 10, 15 oder 20 Sekunden ist lokal fast alles möglich. Dass CanalPoste gemäss einer Umfrage subjektiv gesehen die Wartezeit der Postschalterkunden verkürzt und unter allen PubliPoste-Angeboten die grösste Aufmerksamkeit erfährt, macht die Neuerung besonders spannend. Noch länger im Gedächtnis haften bleibt Ihre Botschaft, wenn Sie zum Spot den dazugehörenden Dispenser buchen. Mehr über dieses vielversprechende Angebot erfahren Sie unter oder unter [PR] 4 DirectNews Februar 2013

5 DirectCalendar 4. März 2013 Schweizer Dialogmarketing Ausstellung. Folium (Sihlcity Areal), Zürich Ein verkleinertes Marken plakat liegt dieser Ausgabe bei. Schweizer Markenlandschaft So viel Marke muss sein Sie interessieren sich für den Hero-Werbespot aus den Fünfzigern, die Logo-Historie von Ovomaltine oder die Kontaktdaten der Tamedia? Das elektronische Markenlexikon unter liefert Ihnen diese und weiter eitere e spannende Informationen zu den wichtigsten Schweizer Marken. Das crossmediale Non-Profit-Prrojekt ojekt von evoq, htp St. Gallen und update umfasst zudem ein A1-Plakat, at, das die komplette Schweizer Markenland- schaft abbildet. Die dargestellten Marken werden nach Kriterien wie Gründung in der Schweiz, Rele elevanz und Bekanntheit sowie Aktualitätsbezug ausgewählt und mit den Landesflaggen der Besitzer gekennzeichnet. ennzeichnet. So ist auf einen Blick ersichtlich, wie viel «Schweiz» heut- zu tage noch in hiesigen Traditionsmark aditionsmarken steckt. Das Originalplakat at können Sie für 49 Franken plus Versand- kosten unter at.ch bestellen. 5. März 2013 Schweizerischer Marketing Tag mit Verleihung der Marketing Trophy KKL Luzern 16. bis 18. April 2013 Drei auf einen Streich: MDirect, Stratégie Clients und B Ecommerce. Porte de Versailles, Paris ecommerce.fr 16. Mai 2013 KMU SWISS Forum 2013 zum Thema Mut Glaube Veränderung: Megatrends. Trafo Halle Baden 13. Juni 2013 Swiss CRM Forum, das führende Schweizer Forum für CRM sowie neues und innovatives Marketing. Hallenstadion Zürich Neurowissenschaft Das Hir n liebt Print Mailings,, Kataloge oder Broschüren aktivieren en mehr Hirn areale, und die Informationen bleiben besser im Gedächtnis haften als die am Bildschirm gelesenen. Zu diesem Schluss k ommt eine neuro- wissenschaftliche Studie des Siegfried Vögele Instituts (SVI) in Königstein. Pr obanden sollten 100 bekannte und unbekannte Logo- Claim-Kombinationen m lernen: 5 0 davon auf Papier und 500 am Bildschirm. Im Anschluss überprüften die F orscher den Lernerfolg mit einer Befr agung im Magnet-Resonaz-Tomografen. Dabei zeigte sich, dass bei der Erinnerung an auf Papier präsentierten Logos Gehirn areale aktiviert werden, die beim Ertasten und Anfassen eine Rolle spielen. Das haptische Erlebnis unter stützt also die Gedächtnisleistung. Das klar e Fazit: Gedruckte Informationen wirken nachhaltiger als elektronische.. Das Whitepaper zum Herunterladen finden Sie unter und w eitere e Erkenntnisse zum Thema gibt es unter 14. Juni 2013 Award Night des Schweizer Dialogmarketing Preises. Kongresshaus Zürich 20. bis 22. August 2013 SuisseEMEX 13, Fachmesse und Kongress für Marketing. Messe Zürich emex.ch 26. November DirectDay, grösstes Direct Marketing Symposium der Schweiz. Weitere wichtige Termine:

6 DirectFocus So werden Kunden Wachs in Ihren Händen Mailings sind ein gutes Instrument zur Absatz- und Umsatzsteigerung. Und da sich auch kreative Ideen kostengünstig umsetzen lassen, eignen sie sich hervorragend für kleinere und mittlere Unternehmen. Pitsch Bernhardsgrütter lockt seine Kundschaft mit kreativen Ideen ins Geschäft und überzeugt dann mit Topleistung. 6 DirectNews Februar 2013

7 DirectFocus Pitsch Sport verschickte seinen Kunden zu Beginn der Wintersaison einen Brief, der nach dem Lesen zusammengeknüllt als Skiwachs diente. «Wurden die Skier wider Erwarten langsamer, ging der Skiservice aufs Haus», sagt Pitsch Bernhardsgrütter, Inhaber des Gossauer Sportgeschäfts. Die Kampagne war ein voller Erfolg (vgl. Seite 8). Pitsch Sport setzt zwei- bis dreimal pro Jahr Mailings ein. Einen grossen Vorteil dieses Instruments sieht Bernhardsgrütter in der gezielten Ansprache: «Dank dieser ist der Streuverlust gering und das Werbebudget gut eingesetzt.» Wichtig sei es allerdings, dass eine gute Idee dahintersteckt und nicht einfach ein banaler Brief verschickt wird. «Das Mailing muss überraschen und beim Empfänger etwas auslösen.» Nur so habe man eine Chance, wahrgenommen zu werden. Daher: Weniger ist mehr. Spezialisten ins Boot holen Pitsch Bernhardsgrütter setzt daher auf externe Profis. «Wir realisieren alle Mailings mit der Agentur am Flughafen.» Für ihn sei das sehr praktisch. «Wir schildern den Kreativen unser Problem und erhalten dann eine Auswahl an Ideen, aus der wir aussuchen können. Zudem übernimmt die Agentur die gesamte Umsetzung. Wir müssen lediglich die Adressen liefern und den Versandtermin bestimmen.» Bernhardsgrütter setzt Direct Marketing vorwiegend zur Kundenbindung sowie zur gezielten Akquisition von potenziellen Neukunden ein. «Einerseits ermöglichen adressierte Mailings eine persönliche, individuelle Ansprache. Andererseits können wir auf vorhandene Adressen zurückgreifen.» Nützlich sind diese aber nur, wenn sie korrekt und aktuell sind. Wer mit einem eigenen Adressstamm arbeitet, muss ihn zwingend pflegen. Wer Adressen kauft oder mietet, sollte auf eine passende Selektion und Qualität achten. «Adressierte Mailings ermöglichen eine persönliche Ansprache. Zudem können wir auf den eigenen Adress- stamm zurückgreifen.» Pitsch Bernhardsgrütter, Pitsch Sport Immer für eine Überraschung gut Sich immer wieder neu erfinden mit unternehmerischer Leidenschaft und aus Spass am Genuss das machen Louis Bischofberger und seine Frau u Mimi. Seit 1990 führen Schon gehört? Inwiefern haptische Reize wohltuende Kontrastpunkte in Zeiten zunehmender Virtualisierung setzen, hören Sie im PostCast «Mailings oder wenn Werbung greifbar wird». Jetzt QR - Code scannen und die Episode direkt hören oder unter abrufen. Weitere Tipps, Ideen und Musterbriefe finden Sie zudem unter directpoint. DirectNews Februar

8 DirectFocus Das Wachs-Mailing von Pitsch Sport Ausgangslage: Nach einem kurzen Wintereinbruch herrschten Ende Oktober wieder angenehme Temperaturen. Schnee war nicht in Sicht. Trotz dieser Umstände setzte sich Pitsch Sport zum Ziel, bereits Anfang Saison eine höhere Frequenz im Geschäft zu erreichen und auf diese Weise den Verkauf von Skiservices und neuen Ausrüstungen anzu- kurbeln. Denn im Sportfachhandel gilt: 50 Prozent der Ware muss vor Weihnachten verkauft sein. Umsetzung: Die Agentur am Flughafen entwickelte die Idee des Wachs-Mailings und kümmerte sich um die gesamte Abwicklung. Zielgruppe: Bestehende und ausgewählte potenzielle Kunden. Auflage: 3000 Exemplare. Kosten: Franken. Wirkung: Am Saisoneröffnungswochenende konnte das Sportgeschäft bei der Besucherzahl im Geschäft eine Zunahme von 200 Prozent verzeichnen. Und der Abverkauf konnte gegenüber dem Vorjahr sogar ohne Schnee innerhalb von nur drei Wochen um 15 Prozent gesteigert werden. Bis ein Mailing steht, braucht es wie beim Skiwachsen mehrere Prozessschritte. Und nur wenn bis zum Feinschliff alles stimmt, ist das Resultat erfolgreich. 8 DirectNews Februar 2013

9 Dire irecttfocus sie zusammen den Gasthof Kreuz in Egerkingen. «Drei- mal pro o Jahr bieten wir ein Rendez-v endez-vous culinaire e an. Jedes Mal zu einem anderen en Thema.» So überraschend wie die Mottos «Classic British Motorcycles cles und Wild auf Meer», «Humarus americanus et aspargi varii», «Mut zum Hut!», «Honiglecken» en» oder «Bäumiges» sind auch die dazugehörigen Mailings.. «Bei uns wird d Eigenleistung grossgeschrieben», sagt Bischofberger.. «Die Ideen stammen allesamt von uns.. Wir entwerfen, erfen, tüfteln und texten.» Bei der Gestaltung habe man mit der lokalen Im- d Eigenleistung press Spiegel AG G die per- fekte Partnerin gefunden. «Bei uns wird Eigenleistung grossgeschrieben. Die Ideen stammen allesamt Aktionen, die wirken von uns. Wir entwerfen, Der Gasthof Kreuz hat tüfteln und texten.» mittlerweile eile 83 Versionen in den v Louis Bischofberger,, Gasthof Kreuz verschiedensten Farben und Formen ver- schickt (vgl. unten). «Wir setzen auch gerne Verstärk stärker ein, wie zum Beispiel ein Gewürzsäckchen chen oder einen Kartoffelschäler artoffelschäler,, denn sie garantier antieren en Aufmerksamk ufmerksamkeit.» eit.» Damit sie ihre e Wirkung voll entfalten können, müssen sie allerdings sorgfältig auf das Unternehmen, die Aktion und die Zielgruppe abgestimmt sein. Neben der Idee spiele auch die Botschaft eine zentrale Rolle olle.. «Wir möchten auf wichtige Themen aufmerksam machen, Wissen vermitteln und etwas bewegen.» egen.» Dies gelinge sehr gut. So hatte Bischofberger damals mit seiner Suppenhühner-Aktion einen empfindlichen Nerv getroffen und es gleich mehrfach ins Fernsehen ge-- schafft. «Gibt es einen besseren en Beweis eis,, dass Mailings funktionieren?» en?» Für ihn seien sie auf jeden Fall ein at- traktiv aktives Instrument, um mit Gästen, Berufskollegen und der Familie in Kontakt und bei ihnen in Erinnerung zu bleiben. Zum Handeln auffordern Über das Ergebnis bestimmen also die Idee,, die Botschaft und die Umsetzung. Nicht zuletzt braucht es aber auch eine klare e Handlungsaufforderung. derung. Der Empfänger muss wissen, was von ihm erwartet wird, und eine einfache,, für ihn passende Antwortmöglichk ortmöglichkeit wie Antwortk ortkarte arte,, , Telefon, Website oder Social-Media-Kanäle anäle er- halten. Übrigens: Wenn die Zielgruppe nicht gleich beim ersten Kontakt reagiert, heisst das nicht unbedingt, dass sie kein Interesse esse hat. Gezieltes Nachfassen per Mailing, Telefon oder kann die Rücklaufquote erheblich steigern. Wichtig ist allerdings dings,, dass die Nachfassaktion rechtzeitig und sorgfältig geplant wird d und die Adressen aktualisiert werden. Tipps Für schmale Budgets 1. Schreiben Sie Ihre Texte selber. Unter finden Sie zahlreiche Textertipps. Besuchen Sie ein Textseminar der Schweizerischen Post. Infos und Anmeldung unter Oder nutzen Sie den kostenlosen Onlinekurs «Werbebriefe texten» unter dm-onlinekurse. 2. Verwenden Sie günstige, aber dennoch erstklassige Bilder. Es gibt zahlreiche preiswerte Bilddatenbanken wie 3. Kreieren Sie Ihre eigenen individuellen Mailings mit dem PostCard Creator der Post (vgl. gelbe Box auf Seite 11). 4. Holen Sie Offerten bei verschiedenen Druckereien ein. Vergleichen Sie die Preise und die Qualität von Online-Druckshops. 5. Profitieren Sie beim Versand von den attraktiven und preiswerten Produkten der Schweizerischen Post wie B-Post-Massensendungen. 6. Machen Sie Ihre Kunden zu Werbern. Wenn Sie Ihre Kunden von Ihrem Angebot und Ihrem Service überzeugen, profitieren Sie on- und offline von kostenlosen Empfehlungen. Die «Rendez-vous culinaire»-mailings vom Gasthof Kreuz Ausgangsllage:: Drreiimal l pro JJahr verans ransttallttett der r Gasstthof Krreuz iin Egerrkiingen eiin n «Rendez- z-vous culinaire ire»» zu eiinem m sspezi eziell llen n Mot ottto. o. Biss heute wurd rden bere reiitts s 83 Anlä nlässsse e durchgeführ führtt.. Angekündiigt t werrden diie e iideenre nreiichen n Themen jjeweils mit t ein inem m ebensso kre reattiiven Mailing. Umsetzung:: IImprresss s Spiiegel l AG.. Zielgruppe:: Bessttehende e und d ausgewähl wählte pote tenzi nzielllle Kunden.. Auflagee:: 5000 Exemplare prro o Ausssand. Kostten:: Eiine Mailliingpr ngproduktion kossttet iinsges sgesamtt rund Frranken.. Wirrkung:: Diie Reakttiionen sseiien n ssehr posi sittiiv v und d bessonderrs s sschön ssei i ess,, wenn Leute aufg fgrrund eiines s Themass von n weiitt her r anreis isen.. Direct News Februar

10 DirectFocus Zielgruppen und Adressen Setzen Sie sich mit der Zielgruppe aus - einander und selektieren Sie die Adressen. Entscheidend ist aber nicht nur die Auswahl der Adressen, sondern auch deren Aktualität und Qualität. Kontaktzeitpunkt und Terminplan Stimmen Sie Ihr Mailing auf Ihre übrigen Kommunikationsmassnahmen ab und achten Sie darauf, dass es zur richtigen Zeit beim Empfänger eintrifft. Sobald der Kontaktzeitpunkt feststeht, können Sie den Terminplan erstellen und die Zuständigkeiten definieren. Situationsanalyse und Zielfestlegung Beginnen Sie mit der Situationsanalyse. Sie ist der Ausgangspunkt für die weiteren Konzeptionsschritte. Legen Sie anschliessend die Ziele Ihrer DM- Aktion fest. Mailings erfolgreich planen und durchführen Response und Erfolgskontrolle Nach dem Versand erfahren Sie, ob Ihr Mailing bei der Zielgruppe Anklang gefunden hat. Bearbeiten Sie den Response innert nützlicher Frist und fassen Sie bei Nichtreagierern und Interessenten nach. Versand Der letzte Schritt im Umsetzungspro - zess eines Mailings ist die Postaufgabe. Zu diesem Zeitpunkt müssen die Versand lösung bestimmt, die Sendungen bei Bedarf vorsortiert und das Aufgabeverzeichnis ausgefüllt sein. In neun Schritten zum eigenen Mailing Planen und konzipieren Sie Ihr Mailing von der Idee bis zur Erfolgskontrolle ganz einfach mit dem Mailing -Guide der Schweizerischen Post. Füllen Sie unter -guide die für Sie relevanten Felder aus und der Konfigurator generiert ein umfassendes Konzeptpapier, das Ihnen beispielsweise als Briefing für externe Dienstleister dient. Oder führen Sie eine detaillierte Kostenberechnung für den Versand innerhalb der Schweiz durch. Zu jedem der neun Schritte im Mailing - kreationsprozess finden Sie zudem wertvolles Know -how und Hilfsmittel für die Praxis. Die wichtigsten Punkte aus dem Mailing -Guide sind auch als Mindmap für Ihr Büro erhältlich. Fordern Sie Ihr Poster mit der Antwortkarte in diesem Heft an. 10 DirectNews Februar 2013

11 Dire ireccttfoc Focuss Angebot und Botschaft Definieren Sie den Angebotsmix und die Botschaft sorgfältig, denn wenn das Angebot nicht stimmt, kann keine noch so kreative Idee oder gelungene Umsetzung etwas bewirken. Kernidee Sorgen Sie dafür, dass Ihre Werbung Aufmerksamkeit erregt und zum Handeln motiviert. Eine überzeugende Idee dramatisiert die Botschaft oder den Nutzen und weckt das Interesse des Kunden innert weniger Sekunden. Realisation und Produktion Bereiten Sie die Daten für den Druck vor und bestimmen Sie die Materialien. Nicht nur Texte, Bilder und Grafik, sondern auch Papier sowie Bild- und Druckqualität beeinflussen die Anmutung Ihres Mailings. Kreation Verpassen Sie der Kernidee ein passen des Kleid. In der Kreationsphase werden Texte entworfen, Bilder beschafft und einzelne Mailingelemente gestaltet: alles mit dem Ziel, den Empfänger zur gewünschten Handlung zu führen. PostCard Creator Individuelle Mailings Mailings eignen sich hervorragend zur Kommuni kat ation. Besonders schnell, einfach und günstig geht es mit PostCard Creator der neuen Onlineappli kation der Post, die die praktischen Funktionen von DirectFactory und SwissPostCard vereint. eint. Das Konzept bleibt unverändert: Sie gestalten und organi sieren online in wenigen Schritten Ihr individuelles Mailing Druck, Frankatur und Versand inklusive. Und so einfach gehts: Sie wählen zwischen Post karte, Directesponse Card, Gutscheinkarte (alle Re adre essiert oder unadressiert) und Flyer. Dann platzieren Sie Ihren Text, nutzen ein Bild aus der umfangreichen Datenbank oder fügen Ihr eigenes Sujet ein und wählen die Frankatur. Am Schluss müssen Sie nur noch Ihre Adressdaten hochladen und den Auftrag abschliessen. Die Post spediert die Mailings bereits am dritten Arbeitstag. Am besten gleich ausprobieren unter und profitieren: Bis am 31. März 2013 erhalten Sie auf Ihren ersten Auftrag mit dem PostCard Creator fünf Prozent Rabatt auf die Produktionskosten. Geben Sie bei der Bestellung einfach den Gutscheincode direct ein. PromoPost Unadressierte Werbung Sie möchten potenzielle Kunden über Ihr Angebot informieren oder mit einer Rabattaktion in Ihr Geschäft locken, haben aber keine Adressen? Dann nutzen Sie das PromoPost-Angebot der Post. Ihr Vorteil: Mit unadressierter Werbung erreichen Sie kostengünstig eine breite Zielgruppe. Dank einer landesweit taggenauen Zustellung lassen sich PromoPost-Werbesendungen zudem sehr gut mit bestimmten Aktionszeiträumen oder anderen Werbemassnahmen abstimmen. Neben einer Zustellung unter der Woche (Montag bis Freitag) können Sie auch den Samstag wählen. Da am Samstag nur A -Post und adressierte Zeitungen zugestellt werden, ist die Sendungsmenge geringer und Ihre Werbe botschaft geniesst eine höhere Aufmerksamkeit. Das Streugebiet können Sie entsprechend Ihren Bedürfnissen individuell wählen. PromoPost Selektiv geht sogar noch einen Schritt weiter und ermöglicht die Eingrenzung der Zielgruppe nach Unternehmen mit Postfach oder Ein- und Zweifamilienhäusern. Weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie unter promopost. Hilfreich bei der Planung und Zustellung Ihrer Streusendungen ist das PromoPost-Tool. Testen Sie es jetzt unter DirectNews Februar

12 Dire ireccttti Tip Fragen kostet nicht viel Wie gut sind Ihre e Produkte oder Services? Was erwarten Ihre e Kunden von Ihnen? Welche Bedürfnisse haben sie? Befragen Sie Ihre e Kunden von Zeit zu Zeit. Sie vermitteln ihnen damit nicht nur Wertschätzung, Sie profitier ofitieren en auch von wichtigen Erkenntnissen. 1 Das Konzept Bevvor Sie loslegen, sollten Sie auf jeden FFall eine sorgfältige Planung erstellen. Definieren en Sie die FForm, die Ziele,, die Zielgruppe,, die Inhalte,, den Umfang, den Zeitpunkt und die Methode der Befragung. 2 Der Aufbau Beginnen Sie mit sogenannten Eisbrecherfragen, die ohne langes Überlegen beantwortet werden können, und platzieren Sie persönliche Fragen am Schluss. Bauen Sie Fragen ein, die vorherige Antworten bestätigen. So können Sie unehrliche Antworten ausschliessen. Für die Abfolge gilt generell: vom Allgemeinen zum Konkreten und vom Einfachen zum Abstrakten. 3 Die Antwortkategorien Wirken Sie Ja-Sagern entgegen, indem Sie manche FFrragen negativ formulieren, en, z. B.. «Das Produkt X hält nicht, was in der Werbung vver erspr sprochen wird.» Und fügen Sie immer ein «Weiss nicht» hinzu, damit jene Teil- nehmer,, die sich nicht auf eine Seite stellen möchten, eine Ausw usweichmöglichk eichmöglichkeit eit haben. 4 Die Anforderungen Für einen groben Eindruck, wie die Kunden Ihren Service oder Ihre e Mitarbeiter wahrnehmen, rreicht ein einfaches Punktesyystem stem mit geschlossenen FFrragen. Einen tieferen en Einblick in die Empfindungen und Wünsche der Kunden gewähr währen offene FFrragen. Stellen Sie kkonkr onkrete FFrragen wie «Was können wir beim Produkt Y vverbes- sern?» Antworten auf offene FFrragen lassen sich allerdings nicht vver ergleichen, was die Ausw uswertung erschw schwert. Und denken Sie bei der FFormulierung der FFrragen daran: an: Je einfacher und schneller die Teilnehmer Ihre e FFrragen beantworten können, desto kleiner ist die Gefahr,, dass sie aussteigen. 12 DirectNews Februar 2013

13 Dire irecttti Tip 5 Die Informationen Integrieren en Sie alle wichtigen Infos in den Frrage- bogen. Erwähnen Sie auf jeden Fall den Einsende- schluss,, den Nutzen rrespektiv espektive e die Gewinnchancen und die Vertr ertraulichk aulichkeit, und danken Sie für die Teilnahme eilnahme.. Bei Bedarf können Sie auch Frragen zu demografischen Daten aufnehmen. Bilden Sie das allfällige Geschenk oder den möglichen Gewinn auf dem Frragebogen ab.. Und: Erkundigen Sie sich, ob eine konkr onkrete Frrage oder ein Bedürfnis ansteht, und bieten Sie beispielsweise eise Infomaterial zum Bestellen oder den Rückruf eines Berater aters s an. 6 Die Antwortmöglichkeit Lassen Sie die Teilnehmer unter ver erschiedenen Antwortmöglichk ortmöglichkeiten auswählen schriftlich, online oder telefonisch. Legen Sie bei physischen Frragebogen ein adressiertes und frankiertes Antwortcouv ortcouvert bei. 7 Der Pretest Sobald der Frragebogen steht, sollten Sie ihn durch eine kleine Gruppe von Befragten testen lassen. Nur wenn sich die ermittelten Kriterien als rrele elevant, die Struktur und der Inhalt als ver erständlich und der Umfang als angemessen erweisen, eisen, wer erden Sie mit der Umfrage die gewünschten Ergebnisse erzielen. 8 Die Durchführung Kündigen Sie die Umfrage eine Woche bis zehn Tage im Vor oraus an und erklären en Sie Ihren Kunden, wozu und wie Sie die Antworten konkr onkret nutzen, und garantier antieren en Sie Vertr ertraulichk aulichkeit. Wichtig: Achten Sie darauf, auf, dass die Befragungen nicht in Ferien- oder besonders s arbeits- intensive e Zeiten fallen. 9 Die Nachbearbeitung Analysier sieren en Sie die Ergebnisse genau. Werten Sie die einzelnen Frragestellungen aus,, ver ergleichen Sie die Resultate spezifischer Kundengruppen und leiten Sie den Handlungsbedarf für das Unternehmen ab.. Informieren en Sie Teilnehmende und Mitarbeitende über besonders interessante essante Ergebnisse gebnisse.. Das bildet Vertr ertrauen und schafft eine gute Basis für spätere e Umfragen. Diese und weiter eitere e Tipps zum Thema finden Sie unter Einfach QR-Code scannen und den PostCast «Kundenumfragen zielorientiert gestalten und erfolgreich durchführen» hören. Seminarprogramm 1. Halbjahr 2013 Von Texten bis Auftreten Im ersten Halbjahr 2013 finden erneut zahlreiche Direct-Marketing-Seminare statt. Die Palette reicht von Texten und Telefonieren über -Marketing und Social Media bis zum Verkaufen und Auftreten. Drei Highlights für Sie herausgepickt: Wie Sie Botschaften wirkungsstark auf den Punkt bringen und die Onlineapplikation PostCard Creator der Post effizient nutzen, erfahren Sie im Praxisseminar «Text- und Gestaltungsseminar für Postkartenmailings». Im Seminar «Dialogkampagnen leicht gemacht» von Felix M. Murbach lernen Sie die Dialog-Faktoren kennen und wie Sie Response-Management effektiv einsetzen. Und im Zweitagesseminar «Souverän auftreten wirkungsvoll präsentieren» zeigt Ihnen Ettore Candolfi, wie Sie mit Ihren Präsentationen noch mehr Wirkung erzielen. Melden Sie sich jetzt an und profitieren Sie von praxisorientierten Tipps aus erster Hand. Sämtliche Seminare finden Sie unter Hier können Sie sich auch gleich anmelden oder das gesamte Seminarprogramm bestellen oder als PDF downloaden. Mailing-Checkup Wie fit ist Ihr Mailing? Sie möchten wissen, wie gut Ihr Mailing ist? Die Schweizerische Post bietet kompetente Unterstützung. Senden Sie einfach ein Exemplar mit dem Stichwort «Mailing-Checkup» an: Die Schweizerische Post, PostMail, Direct Marketing Services, Pfingstweidstrasse 60 b, Postfach, 8080 Zürich Die Direct-Marketing-Spezialisten analysieren Ihr Mailing auf relevante Kriterien wie Angebot, Botschaft, Wirkung, Kreativität oder Nutzen und zeigen gegebenenfalls Optimierungsmöglichkeiten auf. Interessieren Sie eine neutrale Aussensicht und neue Ideen? Bis zum 30. April 2013 gibt es den Mailing- Checkup für 99 statt 350 Franken. DirectNews Februar

14 DirectInternationalternational Grosse Ziele trotz kleinem Budget Eine grenzüberschreitende eitende Direct-Marketing-Aktion kann auch ohne grosses Budget erfolgreich eich sein. Sofern n Sie unnötige Kosten vermeiden. Sie haben den Schritt ins Ausland bereits eits gewagt oder stehen kurz davor? Sie wollen Ihre e Produkte oder Dienstleistungen jetzt auch im Ausland bewerben, erben, haben für die geplante Marketingaktion aber nur be- grenzte Mittel zur Verfügung? Kein Grund zur Sorge. Auch mit kleinem Budget kann man international erfolgreich sein. Ein probates Instrument ist Direct Marketing. Mit Mailings erreichen eichen Sie Ihre e Zielgruppe einfach, schnell und kostengünstig. Der Weg zur Zielgruppe Wenn es darum geht, möglichst wenig Geld auszugeben, lockt oft das Internet. Nicht immer ist es aber der rich- tige Weg. Achten Sie bei der Wahl des Kanals auf die Akzeptanz im Zielland und die Präferenzen enzen Ihrer Ziel- gruppe.. Physische Werbesendungen sind vielerorts be- liebter und erzielen eine höhere e Aufmerksamkeit. eit. Zudem sind sie in der Regel auch effizienter zumindest bei einer 14 DirectNews Februar 2013

15 DirectInternationalternational exakten Zielgruppendefinition. Sie hilft Streuverlusteerluste zu vermeiden und somit die Auflage und Kosten zu ver- ringern. Und ein weiterer er Vorteil: Der Erfolg lässt sich umgehend und exakt messen (vgl. Seite 4). Prüfen Sie stets den Produkte- namen. Je nach Land kann die Bedeutung stark variieren. en. Die Adaption der Werbung Es muss nicht immer gleich eine komplett neue Idee her. Bestehende Mailings können für den internationalen Markt adaptiert werden. Wollen Sie die Gestaltung und Bilder übernehmen, sollten Sie sich jedoch vorgängig mit dem Zielland aus- einandersetzen. Sie merken en schnell, wie Ihre e potenziellen Kunden ticken, was ihnen gefällt und was tabu ist. Prüfen Sie zudem den Produktnamen. Je nach Land kann die Bedeutung stark variieren. en. Anpassen müssen Sie auf jeden Fall die Währung, je nach Kaufkraft aft auch den Preis.. Unterschiede gibt es auch bei den AGB oder beim Datenschutz. Zentral ist auch das Responseelement. Achten Sie darauf, auf, dass die an- gebotenen Antwortoptionen im Land akzeptiert und genutzt werden. Vorfrankierte Antwortsendungen, wie sie die Schweizerische Post bietet, erhöhen die Rück- laufquote und vereinfachen einfachen die Prozesse. Die Sprache der Empfänger Bei der Sprachadaption sollten Sie keine Kompromisse omisse eingehen. Redewendungen endungen und Humor sind besonders heikel, el, daher sollten die Texte unbedingt von Mutter- sprachlern übersetzt und von einer Agentur redigiert werden. Im Idealfall kann die Agentur direkt auf der Basis des Ursprungsmailings texten und benötigt nicht erst eine Übersetzung. Holen Sie verschiedene Angebote von Dienstleistern ein und berücksichtigen Sie auch Free- lancer bei der Auswahl. Die Adressanbieter im Zielland Nutzen Sie das Know-how w eines auf den Zielmarkt spezialisierten Listbrokers.. Dieser hat neben der Er- fahrung oft auch eine bessere e Verhandlungsposition be- ziehungsweise eise bessere e Konditionen bei den Besitzern von Adresslisten. Gerade bei kleinen Kampagnen können unterschiedliche Mindestauftragswerte oder Mindest- abnahmemengen einen Einfluss auf die Kosten haben. Der Listbroker kennt die Unterschiede und kann bei gleichwertigen ertigen Quellen auf jene mit dem geringerenen Mindestauftrag ag setzen. Letztlich sind aber nicht nur die absoluten Kosten der Adressbeschaffung entscheidend. Eine günstige Quelle mit schlechter Qualität kommt am Ende teurer. Das Porto fürs Ausland Die Portokosten osten können 300 bis 500 Prozent der Ausgaben ausmachen. Hier besteht also grosses Einsparpotenzial. Bestimmen Sie die Form und den Umfang des Mailings, bevor es Gestalt annimmt, und nutzen Sie passende Versandlösungen. Sind die Die Portokosten fürs Werbeaktionen nicht terminkritisch, kann Ausland können bis zu es sich lohnen, sie als ECONOMY zu ver- senden. 50% Tipp der Ausgaben ausmachen. Lassen Sie sich von Experten bei der Hier besteht also grosses Schweizerischen Post, Direct-Marketing-eting- Einsparpotenzial. Verbänden oder spezialisierten Agen- turen beraten. Denn: An der falschen Stelle zu sparen, lohnt sich nicht. Werden wichtige Punkte aus Budgetgründen vernachlässigt, bleibt auch die erhoffte Wirkung aus.. Entscheidend ist zudem das Timing. Jede noch so gute Aktion kann nicht erfolgreich eich sein, wenn die Zielgruppe nicht erreichbar eichbar ist. Achten Sie daher un- bedingt auf Feiertage und Ferienzeiten. Eine Übersicht bietet der International HolidayCalendar.. Jetzt mit der Antwortkarte in diesem Heft bestellen oder online unter abrufen. Die Post, Ihre Partnerin Die Schweizerische Post unterstützt Sie mit viel - fältigen Dienstleistungen, Lösungen und Hilfsmitteln bei Ihren Direct -Marketing- Aktivitäten. Eine besonders kostengünstige Variante für die Kunden - gewinnung und die Kundenbindung ist das Angebot «Marketing Mail Professional». Schon ab 1000 in - haltsgleichen Sendungen pro Land profitieren Sie von länderspezifischen Konditionen. Der Inter na - tional AddressGuide bietet zudem einen detaillierten Einblick in das Profil von 600 Adressanbietern. Mehr dazu gibt es unter DirectNews Februar

16 DDire ireccttttrrend end Die Zukunft hat begonnen Die Zukunft hat begonnen Wie sich das Kaufverhalten verändert hat und warum das Marketing intelligenter werden muss, erklärt der Zukunftsforscher Lars Thomsen. Lars Thomsen, wie hat sich die Gesellschaft in den letzten Jahren verändert? Es gibt zwei grosse Themen. Zum einen hat uns der technologische FFortschritt geprägt. Er gewährt uns jeder- zeit Zugang zu Wissen. Soziale Netzwerk erke e ermöglichen es uns zudem, effizienter Meinungen auszutauschen. Zum anderen en hat ein WWerte- wwandel stattgefunden. Über die Jahre e gab es immer mehr AAutos utos,, mehr Infor- mationen, mehr Energievverbr erbrauch. Die Lebens- achstums qualität wurdde e dadurch aber nicht erhöht. Im Ge- genteil. Die Gesellschaft hat gemerkt, dass es so nicht mehr wweiter eitergeht, dass wir die Grenzen des WWachstums erreicht eicht haben. «Die Gesellschaft hat ge- merkt, dass es so nicht mehr weitergeht, dass wir die Grenzen des Wachstums erreicht eicht haben.» Welche Auswirkung hat dieser Wandel auf das Kaufverhalten? Es vverändert sich. Insbesondere e die nach 1990 Geborenen, enen, wir nennen sie die im «Age of AAccess» AAufge ufgewwachsenen, finden Zugang und TTeilhabe viel wichtiger als Besitz. FFrüher mussten wir beispielsweise eise Bücher kkaufen und Zum Thema Keinen Trend verpassen Am 13. März findet am Gottlieb Duttweiler Institute (GDI) in Rüschlikon der 9. Europäische Trendtag statt. Internationale Experten referieren zum Thema «Big Data Deep Emotions» und erklären, wie richtig aufbereitete Daten zu einfachen Alltagshilfen werden. Mehr Infos und Anmeldung unter Sie wollen über wichtige Trends auf dem Laufenden sein? Dann abonnieren Sie den DirectPoint-Newsletter unter Die Marketing-Trends 2013 finden Sie zudem unter unsere e eigene Bibliothek anlegen. Heute hat man mit TTablets und Smartphones Zugriff auf alles,, wwas man braucht: Bücher,, Musik, FFotos otos,, Zugang zu und zu sozialen Netzwerk erken. en. TTeilen und an etwas TTeilhaben wird d immer wichtiger.. Carsharing ist im AAufschwung. OOddeerr aauucchh CCrowd rowdffuunnddiinngg.. HHiieerrbbeeii fifinnaannzziieere renn PPrriiva vatt-- personen Projekte ojekte,, die sie sinnvoll finden, direkt. Wie können KMU auf diese Entwicklung reagieren? KMU müssen in zweierlei Hinsicht umdenken. en. Einerseits bei der Bedeutung der Unternehmenskultur,, denn Mit- arbeitende messen der Vision oder Ethik einer Firma heute oft mehr Bedeutung zu als dem Lohn. Anderer erseits funktioniert platte WWerbung nicht mehr.. Die Empfänger wwollen Informationen, die ihnen einen Nutzen bringen, und das gilt auch für die WWerbung. KMU müssen also ständig intelligenter kkommunizier ommunizieren. en. AAus dem Marketing wird d Smarketing, also smartes Marketing. Welche Kanäle werden denn künftig bespielt? Die Bandbreite bleibt vielfältig. WWas zentral ist, WWerbung muss immer gezielter eingesetzt wwer erden und uns zur richtigen Zeit, am rich- tigen Ort erreichen. eichen. FFernseh- und RRadio adiowwer- «Platte W bung in der heutigen nicht mehr FForm wird d sich nicht halten können. WWenn ich eine KKatzenaller atzenallergie habe,, will ich kkeine WWerbung für KKatzenstr atzenstreu eu sehen. Wir wwer erden mit viel zu vielen unnützen Informationen berieselt. Google zeigt heute,, wie es gehen kkann und muss: Die eingeblendete WWerbung entspricht dem aktuellen Thema und Bedarf, nach dem ich gerade suche.. Das ist Direct Marketing «just in time». Und genau wweil es gezielt auf die KKunden- bedürfnisse eingehen kkann, wird d One-to-One-Marketing eting wweiter an Bedeutung gewinnen. Google ist übrigens schon wieder einen Schritt wweiter eiter.. Noch dieses Jahr soll eine Brille auf den Markt kkommen, mit der wir in der AAugmented RReality eality,, also der erweiterten, eiterten, computerge- stützten RRealität, ankommen. * Platte Werbung funktioniert nicht mehr.. Die Empfänger wollen Informationen, die ihnen einen Nutzen bringen.» 16 DirectNews Februar 2013

17 DDire ireccttttrrend end Lars Thomsen Ist der Gründer und Chief Futurist von «future matters». Der Vor- und Querdenker zählt zu den wichtigsten Zukunftsexperten Europas, ist Impulsgeber für zahlreiche Industrien und steht für eine neue Generation von Führungskräften und Unternehmern. Die Welt wird immer digitaler.. Hat Print noch Platz in der Kommunikation von morgen? AAuf jeden FFall. Gerade wweil die Welt immer digitaler und schnellebiger wird, ist Print ein guter Weg aufzufallen, etwas «Begreifbar eifbares» es» zu liefern. Die Qualität muss aber stimmen. Mittelmass fällt durchs RRaster aster.. Letztlich ist aber wweniger entscheidend, ob die Werbung phyysisch oder elektronisch ist, sondern vielmehr,, ob der KKanal zur Ziel- gruppe passt, die Botschaft einen Nutzen bringt und die Aktion gut und ansprechend umgesetzt wird. Wie wichtig sind soziale Medien? Nachdem wir uns jetzt herangetastet haben, wwer erden sie auch für Unternehmen zusehends wichtiger.. Sie wwer erden immer häufiger zur Meinungsbildung und somit auch für Emp- fehlungen eingesetzt. Firmen kkommen unter Zugzwang. Sie müssen nicht mehr nur gute * Sehen Sie jetzt, wie Produkte oder Dienstleistungen bieten, sie die Brille von Google müssen auch ehrlicher wwer erden. Wer lügt, unseren Alltag ver- - ändern wird. wird d sofort bestraft. Welche TTrends werden uns in den nächsten Jahren beschäftigen? Es gibt zahlreiche Ströme,, die uns beeinflussen wwer erden. Den grössten Umbruch wwer erden die künstliche Intelligenz und die RRobotik bringen. Computer oder RRoboter wwer erden für uns immer mehr RRoutinearbeiten übernehmen und teilweise eise sogar den Arbeitskräftemangel ausgleichen. VVor allem in der Krank anken- pflege wird d das Problem immer dramatischer amatischer.. Da- her treiben Japan und die USA A diese Entwicklung stark vvor oran. Für viele aufzufallen.» klingt das vverrückt oder gar beängstigend. Es geht dabei aber nicht darum, den Menschen durch billige TTechnik zu ersetzen. Vielmehr kkann der Mensch wieder Mensch sein. Wie wir das umsetzen können, wwer erden die nächsten Jahre e zeigen. Unsere e Werte müssen überprüft und neue Modelle für Arbeit, Gesellschaft und Staat geschaffen wwer erden. «Gerade weil die Welt immer digitaler und schnelllebiger wird, ist Print ein guter Weg DirectNe ws Februar

18 DirectCase Ein Mailing zeigt Bein Ogilvy lud mit einem unkonventionellen Mailing zum Kundenanlass. Und das sehr erfolgreich, eich, wie der Response zeigt. Die Ogilvy Gruppe Schweiz setzt Direct Mailings regelmässig als Kundenbindungs- und Informations- medium sowie als Akquisitionsinstrument ein. Auch zum alljährlich stattfindenden Kundenanlass laden die Kommunikationsexperten mit einem Mailing ein. Ausgangslage Ein unkonventionelles Mailing sollte über den Kunden- anlass 2012 informieren, en, Kompetenz im Dialogmarketing aufzeigen und mindestens 1500 Anmeldungen generieren. en. «Zum Eventmotto 20er-Jahre e suchten wir nach einer passenden Umsetzung», erzählt Barbara a Duerst, Managing Director bei OgilvyOne.. «Im Brainstorming entstand die Idee,, die Einladung in Form eines Frauenbeins mit epochentypischem Fransenröckli zu kreieren.» en.» 568 Einladungen an aktuelle, ehemalige und potenzielle Kunden wurden am 20. September 2012 per B-Post- Massensendung versendet. «Eine Woche vor dem Anlass haben wir als Reminder eine Anmeldebestätigung mit einem Plan der Location und Informationen zu Anreise- und Parkmöglichkeiten verschickt.» Wirkung «209 Personen haben sich angemeldet», sagt Barbara Duerst. Die Erwartungen wurden somit übertroffen. «Wir erhielten zahlreiche Rückmeldungen, dass das Frauenbein das Büro schmückt.» Aber nicht nur die Kreativität des Mailings, auch das Motto kam sehr gut an. «Viele Gäste erschienen im Look der 20er-Jahre, obwohl kein Dresscode vorgegeben war.» Umsetzung «Unser Mailing sollte in der Tagespost auffallen, daher wählten wir ein rotes Couvert und bedruckten es mit einem Frauenbein im Netzstrumpf.» Der Umschlag beinhaltete einen Flyer und eine Anmeldekarte.. Die Das Einladungs- Mailing zeigte nicht nur viel Bein, es generierte auch viel Response. 18 DirectNews Februar 2013

19 DDire ireccttca Cassee Ein bunter Strauss an Vorteilen Der Hello Family Club von Coop feierte den zweiten Geburtstag mit einem ansprechenden DirectSelfmailer. Coop setzt auf Familien. Um diese Zielgruppe umfassend und bedürfnisgerecht anzusprechen, lancierte der Detailhändler im September 2010 den Hello FFamily Club.. Die Mitglieder profitier ofitieren en vvon einem viel- fältigen Angebot und rregelmässigen Direect Mailings.. VVaanessa Finzer,, Projektleiterin CRM und Direktmark ektmarketing eting bei Coop, ist überzeugt: «Mailings eignen sich hervorrragend, um KKunden emotional anzusprechen.» Idee «Das erste Geburtstags-Mailing wwar sehr erfolgreich. eich. Das vver eranlasste uns,, auch zum zweiten Geburtstag des Hello FFamily Clubs ein Happy-Birthda y-birthday-mailing y-mailing zu vver- schicken», erklärt Finzer.. Mit zwölf attraktiv aktiven RRabatt- Bons der vver erschiedenen Coop-Divisionen wwollte man den Mitgliedern etwas bieten, sie zu zusätzlichen Ein- käufen motivieren en und Erstkäufer generieren. en. Unter wurden zudem JaMaDu-Geburtstagspartys s vverlost. Realisation Der bunte,, ansprechende DirectSelfmailer wurde in Zu- sammenarbeit mit der AAgentur VValencia KKommunik ommunikation umgesetzt. «Wir wwollten das Thema Geburtstag mit einem 3D-Effekt in FForm eines Cupcakes auf eine vver erspielte und emotionale WWeise transportier ansportieren», en», sagt Finzer.. Der Gestaltungsrahmen ahmen entsprach der Hello-Family-W amily-welt und sicherte so die Wiedererk erkennung. ennung. Umgesetzt wurde das Mailing in Deutsch, FFrranzösisch und Italienisch. VVer- schickt wurden die insgesamt rund Exemplar emplare e am 221. September per B-Post-Massensendung. Reaktion Die Rücklaufquote lag gemäss Finzer im guten zwei- stelligen Bereich. eich. «Wir sind mit dem RResponse sehr zufrieden.» Und auch die KKundenr undenreaktionen eaktionen auf das Mailing seien sehr positiv.. «Besonders s gelobt wurden die Gestaltung und die Vielfältigkeit eit der Bons.» WWeiter eitere e Erfolgsgeschichten unter: Zum zweiten Geburtstag verschickte der Hello Family Club einen vielseitigen Selfmailer an die Mitglieder.. DirectNews Februar

20 DirectServices Wer? Wo? Was? Erfolgreich zusammenarbeiten DirectServices, das Dienstleisterverzeichnis der DirectNews, listet professionelle Kooperations - und Servicepartner, leistungsfähige Zulieferer, erfahrene Produzenten und kompetente Spezialisten. Ihr Eintrag im Dienstleisterverzeichnis Das Erfolgsrezept: einmal buchen und in vier Ausgaben ( = ein Jahr) präsent sein. Der Eintrag umfasst mindestens zwei Zeilen und be - ginnt mit dem Firmennamen; der übrige Text kann frei gestaltet werden und z. B. zur Kurzbeschreibung einer Dienstleistung oder für die Anschrift und Internetadresse genutzt werden. Der Eintrag kann in bis zu drei Rubriken publiziert werden. Der Einstieg ist zu jeder Ausgabe möglich. Ein erstmals aufge - nommener Eintrag wird in Grau gekennzeichnet. Änderungen im Firmeneintrag können jederzeit vorgenommen werden. Der Preis für den Eintrag In vier Ausgaben beträgt er Die Rabatte betragen: (exkl. MWST): Für die zweite Rubrik: 20% Für 2 Zeilen: CHF 480. Für die dritte Rubrik: 30% Für 3 Zeilen: CHF 640. Für 4 Zeilen: CHF 800. Unter können Sie das Auftrags formular online ausfüllen. Geben Sie Ihrer Firma ein Gesicht Buchen Sie zusätzlich zu Ihrem Firmeneintrag Ihr Firmenporträt mit sechs Zeilen individuell angeliefertem Text inklusive Logoabbildung. Ein Porträt wird zusätzlich zum Eintrag für CHF 400. gebucht (ein- malig). Ab zwei Buchungen kostet es je CHF Neu: Profitieren Sie von einer Publireportage Eine halbseitige Publireportage bietet Ihnen innerhalb des Dienst - leisterverzeichnisses genügend Platz, um Ihr Angebot oder Ihr Unternehmen vorzustellen. Profitieren Sie von diesem Angebot und sichern Sie Ihrer Firma die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Der Preis für die Publireportage liegt bei CHF (exkl. MWST). Der Insertionsschluss für die Ausgabe 2/2013 der DirectNews (erscheint Ende Mai) ist der 9. April Adressservices Services d adresses BLICKLE&HÄFLIGER Directmarketing AG, 8424 Embrach, Tel. +41 (0) , Fax +41 (0) BVA LOGISTIQUE SA, Votre prestataire de solutions marketing direct «tout-en-un»»,, L assurance d être vu! tél. +41 (0) Die Schweizerische Post, Kompetenzcenter Adressen, Ihre kompetente Partnerin für die Pflege grosser Datenmengen sowie für professionelle Adressaktualisierung. MAT[CH]test die überraschende Adressanalyse mit dem «Aha-Effekt»! Informationen unter FOXBOX direct AG, Listbroking, Exklusivlisten. Tel. +41 (0) , 9553 Bettwiesen, KünzlerBachmann Directmarketing AG, Fullservice im Direktmarketing. Tel. +41 (0) , Schober Information (Group) Schweiz AG, über 1 Mio. Entscheider in über Firmen. Über 5,8 Mio. Privatpersonen, selektierbar nach über 100 Merkmalen pro Person. Jederzeit und überall Adressen auszählen, selektieren undd downloaden. Tel. +41 (0) Die Schweizerische Post, PostMail International, Mingerstrasse 12, 3030 Bern, International AddressGuide Privat- und Firmenadressen in 22 Ländern, Tel Walter Schmid AG, Die beste Adresse für Adressen, Auenstrasse 10, 8600 Düben- - dorf. Privat-, Firmen-, Broking- und Spenden-Adressen, Tel. +41 (0) , Fax +41 (0) , Agenturen Agences Calendaria AG, Ihr Kalender-Profi vom Konzept bis hin zum weltweiten Versand. Ihr Firmenauftritt kombiniert mit starken Bildaussagen ergänzt Ihre Kommunikationsplanung während 365 Tagen im Jahr. Calendariaweg 2, 6405 Immensee, Tel. +41 (0) , DO! L agence SA, Publicité, graphisme, marketing direct, stratégie, rédaction-adaptation. Tél. +41 (0) , Factum Kommunikation, Massgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Kundengewinnung und -bindung. Tel. +41 (0) , phoenix direct GmbH Agentur für Direktmarketing Print und Online, , Adressen, SEO, SEM, Social Media, Web Entwicklung, 8590 Romanshorn, Postfach 94,, Tel. +41(0) , Supertext AG, Textagentur. Redaktion, Lektorat, Korrektorat, Übersetzung. Online Preise berechnen und Aufträge erteilen: Beratung Conseil Weitere Informationen finden Sie in den Mediadaten 2013 erhältlich unter directservices. Bei Fragen zu den Werbemöglichkeiten nutzen Sie bitte folgenden Kontakt: Infel AG Auftragsverwaltung DirectNews Postfach Bern 7 Telefon +41 (0) DirectNews - Abonnement Falls Sie die DirectNews nicht mehr erhalten möchten oder sich Ihre Adresse ge - ändert hat, melden Sie dies bitte mit der Antwortkarte in diesem Heft. Die Schweizerische Post, Kompetenzcenter Adressen, Ihre kompetente Partnerin für die Pflege grosser Datenmengen sowie für professionelle Adressaktualisierung. MAT[CH]test die überraschende Adressanalyse mit dem «Aha-Effekt»! Informationen unter Corporate Publishing Corporate Publishing infel corporate media ist die führende Schweizer Agentur für verkaufsorientiertes Publishing in Print, Apps und online. Zürich: Tel. +41 (0) , Bern: Tel. +41 (0) DirectNews Februar 2013

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