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1 Viele junge Unternehmen haben Startprobleme. Wir leisten Starthilfe. Das Start-Up-Package.

2 2 Damit die Richtung stimmt: Das Package für Ihren Erfolg. Das Start-Up-Package für Firmengründer im Überblick: Beratung: Unterstützung bei finanziellen Aspekten des Unternehmenskonzeptes durch Fachkräfte. Zahlungsverkehr: Konto nach Maß, individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. BusinessNet: Machen Sie Ihre Finanzgeschäfte, wann und wo Sie wollen. Finanzplanung: Mit den Finanzplanungs-Tools sorgen Sie für mehr Effizienz und Transparenz der Planungsprozesse in Ihrem Unternehmen. Finanzierung: Investitionskredit, Betriebsmittelkredit. Versicherung: Absicherung Ihres neu erworbenen Betriebs mit der Unterstützung unserer Spezialistinnen und Spezialisten. Von der Geschäftsidee zum Geschäft: Das Start-Up-Package. Die Bank Austria unterstützt Sie bei der Um setzung Ihrer Geschäftsidee mit einem speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Produkt- und Dienstleistungspaket, aus dem Sie die einzelnen Module flexibel wählen können. Sie haben die Idee die Bank Austria weiß, wie man sie umsetzt. Eine Geschäftsidee ist schnell geboren. Doch bis zur Umsetzung ist es ein langer und oft auch steiniger Weg. Das Expertenteam der Bank Austria weiß, was zu beachten ist, und steht Ihnen auf dem Weg in die Selbstständigkeit mit Rat und Tat zur Seite. Es unterstützt Sie, mithilfe der Start- Up-Checklisten ein solides Grundkonzept zu entwickeln, damit Ihr Projekt auf sicheren Beinen steht. PensionsManagement: 1) Mit monatlichen Prämien ab EUR 20, legen Sie den Grundbaustein für Ihre private Pension. Abfertigung Neu/Selbstständigenvorsorge: Nutzen Sie die Vorteile einer der führenden Betrieblichen Vorsorgekassen Österreichs! 1) Das PensionsManagement Golden Gate ist ein Produkt der ERGO Versicherung AG. Die UniCredit Bank Austria AG ist in der Versicherungsvermittlung im Nebengewerbe in folgenden Bereichen vertraglich gebundener Versicherungsagent der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft, ERGO Center, Businesspark Marximum / Objekt 3, Modecenterstraße 17, 1110 Wien: Lebens- und Unfallversicherung Sach- und Haftpflichtversicherung für die Produkte Haushalts- und Eigenheimversicherung Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung für Kraftfahrzeuge Die UniCredit Bank Austria AG ist zum Empfang von Prämien und von für die Kundin bzw. den Kunden bestimmten Beträgen berechtigt. Gewerberegisternummer VVM

3 3 Damit es läuft: Der Zahlungsverkehr. Ein- und Auszahlungen, Daueraufträge, Überweisungen am laufenden Band, und und und. Für Unternehmen ist der Zahlungsverkehr eine wichtige Sache. Ein auf alle Ansprüche präzise abgestimmtes Konto ist daher unerlässlich. Das FirmenGiroKonto der Bank Austria gewährleistet ein optimales Liquiditätsmanagement für Ihr Unternehmen. Wählen Sie flexibel Bank- und Kreditkarten je nach Bedarf. Damit Sie Ihre Finanzgeschäfte machen können, wann und wo Sie wollen: BusinessNet. Ihre beste Bankverbindung: https://businessnet.bankaustria.at. Diese Webadresse steht für BusinessNet, das modernste Internet-Banking-Portal Österreichs maßgeschneidert für die Größe und die Be dürfnisse Ihres Unternehmens. Mit BusinessNet, dem innovativen Banking-Portal der Bank Austria, kommt die Bank mit ihrer gesamten Dienstleistungspalette auf Ihren Schreibtisch. 24 Stunden, an jedem Ort der Welt, an dem es einen Internetzugang gibt, können Sie Ihre Finanzgeschäfte bequem per Mausklick erledigen.

4 4 Finanzplanung mit dem SmartPlanner leicht gemacht. Erstellen Sie ohne großen Aufwand eine komplette, einfache und übersichtliche Planung auf Excel-Basis: Die Bank Austria unterstützt Sie dabei! Der SmartPlanner ist für Einnahmen-Ausgaben-Rechner und Bilanzierer geeignet. Mit dem Bank Austria SmartPlanner verschaffen Sie sich einen Finanz-Überblick und können rasch, flexibel und zeitnah Maßnahmen für Ihr Unternehmen setzen, zum Beispiel mit dem Liquiditätsplan Förderungen und Kredite beantragen. Tipp: Planungsworkshop. Ein Tag gezieltes Training für Ihre Unternehmenssteuerung mit dem für Sie entsprechenden Planungs- Tool. Nähere Infos in jeder Bank Austria oder unter Damit es losgehen kann: Die Finanzierung. Eine Idee zu realisieren bedeutet, Investitionen zu tätigen. Ein Geschäftslokal, die gesamte Büro-Infrastruktur, mögliches Personal und vieles mehr kosten Geld. Die Bank Austria gibt Ihrer Idee Kraft und Kredit. Mit dem Investitionskredit stellen wir Ihnen das für Ihre Investi tion nötige Kapital zu optimalen Bedingungen zur Verfügung ob variabler Zinssatz oder Bindung an den 1-Monats- EURIBOR. Zur Sicherung Ihrer Liquidität und laufender Zahlungen empfehlen wir Ihnen unseren Betriebsmittelkredit. Unsere Betreuerinnen und Betreuer beraten Sie gerne auch über Förderungen und Eigenmittelfinanzierungen. Absicherung Ihres Betriebes. Bei der Eröffnung eines Betriebes können Sie aus heiterem Himmel mit Situationen konfrontiert werden, die Ihr wirtschaftliches Fundament bedrohen zum Beispiel, wenn Schäden an Sachgütern unvorhergesehene Betriebsunterbrechungen zur Folge haben oder Schadenersatzverpflichtungen gegenüber Dritten den Weiterbestand Ihres Betriebes gefährden. Sichern Sie Ihren Betrieb ab und gehen Sie auf Nummer sicher vom ersten Augenblick an. Mit einem entsprechenden Versicherungsprodukt können die gesamte kaufmännische und technische Betriebseinrichtung sowie Waren und Vorräte Ihres Betriebes abgesichert werden. Dazu können Sie attraktive Vorteile wie Unterversicherungsverzicht oder die Neuwertentschädigung bei Feuer-, Einbruchsdiebstahl- und Leitungswasserschäden nutzen. Falls Sie Interesse an einer Absicherung Ihres Betriebes haben, stellen wir gerne den Kontakt zur Bank Austria Creditanstalt Versicherungsdienst GmbH her, die Ihnen für Detailfragen zur Verfügung steht.

5 5 Damit Sie später keine Sorgen haben: PensionsManagement. 1) Mit dem PensionsManagement managen Sie vom Start weg zielsicher den Weg zu Ihrer Wunschpension. Sie bestimmen, wie hoch Ihre Privatpension sein soll, und legen fest, wie Sie Ihr Ziel erreichen. Dabei hilft Ihnen ein speziell entwickeltes Bausteinsystem. Mit monatlichen Prämien ab EUR 20, legen Sie den Grundbaustein. Je nachdem, wie sich Ihr Einkommen entwickelt, können Sie Ihr Pensions Management mit zusätzlichen Bausteinen ausbauen. Abfertigung Neu/Selbstständigenvorsorge. Für alle ab neu begründeten Dienstverhältnisse zahlen Sie nach Ablauf eines Probemonats jeweils 1,53 % der Bruttolohnsumme, die in einer Betrieblichen Vorsorgekasse Ihrer Wahl veranlagt werden. Abfertigungsansprüche können im Rucksackprinzip während des gesamten Arbeitslebens mitgenommen werden. Bei Kündigung durch die Arbeitgeberin bzw. den Arbeitgeber oder einvernehmlicher Beendigung des Arbeitsverhältnisses kann sich die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer bei mindestens 36 Beitragsmonaten die Ansprüche ausbezahlen lassen. Die Abfertigungsansprüche bleiben auch bei Selbstkündigung aufrecht. Bei Übertritt in die Pension hat die Arbeitnehmerin bzw. der Arbeitnehmer die freie Wahl zwischen Auszahlung des erworbenen Abfertigungsanspruches oder Leistung einer lebenslangen Rente. Seit können nunmehr auch Sie für sich die Vorteile dieses Vorsorgemodells nutzen. Die Beitragsleistung beträgt 1,53 % der Beitragsgrundlage der gesetzlichen Pflichtversicherung in der Krankenversicherung (maximal bis zur Höchstbeitragsgrundlage). Da die Höhe der Abfertigungen/Vorsorgebeiträge maßgeblich vom langfristigen Veranlagungserfolg abhängt, kommt der Wahl der richtigen Betrieblichen Vorsorgekasse eine entscheidende Bedeutung zu. Die VBV Vorsorgekasse AG, Obere Donaustraße 49 53, 1020 Wien, ist Partner der Bank Austria. Hinter der VBV Vorsorgekasse AG stehen bedeutende Banken und Versicherungen, die zugleich auch regional verankert sind. Somit stellen Sicherheit, Service und Kundenzufriedenheit das Herzstück ihrer Unternehmensphilosophie dar. Darüber hinaus besitzt die VBV Vorsorgekasse AG eine schlanke Verwaltungsorganisation, die eine effiziente und kostengünstige Abwicklung ermöglicht. Die neuesten Informationen finden Sie unter Bei Fragen steht Ihnen Ihre Firmenkundenbetreuerin bzw. Ihr Firmenkundenbetreuer gerne zur Verfügung. 1) Das PensionsManagement Golden Gate ist ein Produkt der ERGO Versicherung AG. Die UniCredit Bank Austria AG ist in der Versicherungsvermittlung im Nebengewerbe in folgenden Bereichen vertraglich gebundener Versicherungsagent der ERGO Versicherung Aktiengesellschaft, ERGO Center, Businesspark Marximum / Objekt 3, Modecenterstraße 17, 1110 Wien: Lebens- und Unfallversicherung Sach- und Haftpflichtversicherung für die Produkte Haushalts- und Eigenheimversicherung Kfz-Haftpflicht- und Kaskoversicherung für Kraftfahrzeuge Die UniCredit Bank Austria AG ist zum Empfang von Prämien und von für die Kundin bzw. den Kunden bestimmten Beträgen berechtigt. Gewerberegisternummer VVM

6 6 Die Checklisten für Ihr Unternehmenskonzept. Was ist ein Unternehmenskonzept eigentlich? Ein Unternehmenskonzept ist die schriftliche Zusammenfassung der Ergebnisse der Planungsaktivitäten des Unternehmensgründers. Wofür ist ein schriftliches Unternehmenskonzept erforderlich? Die Erstellung eines schriftlichen Unternehmenskonzeptes erfordert systematisches Vorausdenken und zwingt zu klaren und eindeutigen Zielformulierungen. Und das hilft wiederum, die Gründungsaktivitäten und den Markteintritt wirtschaftlicher zu gestalten und rechtzeitig auf Engpässe aufmerksam zu werden. Darüber hinaus hilft ein Unternehmenskonzept bei der Zeitplanung und dabei, Aufgaben zu delegieren. Auch nach der Unternehmensgründung hat das Unternehmenskonzept eine ganz wichtige Funktion: Es bildet den Maßstab, an dem regelmäßige Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt werden können. So können etwaige Abweichungen vom Plan und von den Zielen sofort erkannt und Steuerungsmaßnahmen eingeleitet werden. Im externen Verhältnis dient das Unternehmenskonzept in erster Linie zum Ver trauens aufbau und ist ein wichtiges Hilfsmittel zur Kapitalbeschaffung. Denn niemand wird in etwas investieren, von dem er oder sie nicht weiß, in welche Richtung es gehen soll. Wer ist die Zielgruppe des Unternehmenskonzeptes? Mit dem Unternehmenskonzept soll bei folgenden Gruppen Vertrauen aufgebaut werden: potenzielle Partner, Kapitalgeber und Förderungsstellen, Großkunden, Lieferanten, Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter, Bürgen und nicht zu vergessen die Lebenspartner, die ja von einer Unternehmensgründung wesentlich betroffen sind. Die Checklisten auf den folgenden Seiten sollen Sie bei der Erstellung Ihres Unternehmenskonzeptes unterstützen.

7 7 Ihr Unternehmerprofil. 3 Privatangaben zur Gründerin bzw. zum Gründer und zu etwaigen Partnern Alter, Familienstand, Unterhaltsverpflichtungen, Leumund, wirtschaftliche Verhältnisse, eventuell Berechnung des Privatvermögens. Ausbildung Welche Schulen, Universitäten, Lehrgänge und sonstige Ausbildungen wurden absolviert? Erfahrung Welche praktische Berufserfahrung bringen Sie mit? Fertigkeiten Über welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Kenntnisse verfügen Sie darüber hinaus noch? Erfolge Auf welche Leistungen sind Sie besonders stolz? Was können Sie vorzeigen? Motive Warum wollen Sie sich selbstständig machen, was sind die Gründungsmotive? Schlüsselkompetenzen Welche außerordentlichen Fähigkeiten stecken in Ihnen bzw. in Ihrem Team, die für die Durchsetzung Ihrer Geschäftsidee entscheidend sein werden? Erfolgschancen Lassen sich Chancen und Risken realistisch einschätzen? Wenn ja, wie? Wenn nein, warum nicht? Misserfolg Wann meinen Sie, dass das Gründungsvorhaben gescheitert ist? Welche Strategien haben Sie für etwaige Rückschläge parat? Krisenmanagement Warum glauben Sie, genügend Fähigkeiten zu haben, um das Projekt auch in äußerst schwierigen Phasen erfolgreich zu realisieren? Personal Wenn Sie sofort Personal einstellen wollen: Wer fehlt noch im Team?

8 8 Ihre Geschäftsidee. 3 Gründung Was soll gegründet werden? In welcher Rechtsform? Wie werden die Beteiligungsverhältnisse sein? Wer wird welche Aufgaben wahrnehmen? Leistungen Welche Produkte oder Dienstleistungen werden wem angeboten? Zielgruppe Welche Kundengruppe wollen Sie bevorzugt gewinnen? Markt Wie verhalten sich Angebot und Nachfrage? Konkurrenz Gibt es Mitbewerber? Wo liegen deren Stärken und Schwächen im Vergleich zu Ihrem Unternehmen? Wettbewerbsvorteil Warum sollen sich Kundinnen und Kunden gerade für Sie entscheiden? Preisgestaltung Wie viel werden Sie für Ihre Produkte verlangen? Wie liegen Ihre Preise im Vergleich zur Konkurrenz? Werbung Wie werden Sie Ihr Unternehmen auf dem Markt präsentieren? Kundenbindung Wie wollen Sie Kundinnen und Kunden dauerhaft an Ihr Unternehmen binden? Standort Nach welchen Gesichtspunkten haben Sie den Standort Ihres Betriebes ausgesucht (Erreichbarkeit, Miete, Infrastruktur)?

9 9 Schritt 1: Ihre finanzielle Situation. Über welches Privatvermögen verfügen Sie? + Sachwerte (Grundstücke, Eigentumswohnungen, Aktien etc.) + Bargeld Bankkredite Leasingverpflichtungen +/ Sonstiges = Gesamtvermögen

10 10 Schritt 2: Ihr Investitionsplan. Welche Investitionen sind in den ersten drei Betriebsjahren zu tätigen? Investitionsgegenstand Anschaffungskosten netto, ohne USt. Nutzungsdauer in Jahren AfA Abschreibung für Abnutzung Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 1) Eigentums-Geschäftsräumlichkeiten 25 Adaptierungsarbeiten 10 Büroeinrichtung 10 Maschinen 5 Fahrzeuge 5 Produktentwicklung 3 Sonstiges (Gründungskosten u. a.) 3 Investitionen, Abschreibungen Bitte ausfüllen. 1) Spalte 3 = Spalte 1 dividiert durch Spalte 2.

11 11 Schritt 3: Ihr Kostenplan. Schätzen Sie Ihre zu erwartenden Kosten und setzen Sie diese in die Rentabilitäts- und Liquiditätsrechnung ein (beachten Sie auch die folgenden Seiten). Material- und Wareneinsatz Die Material- bzw. Wareneinsatzkosten errechnen sich in Prozent vom Umsatz. Branchenübliche Werte erhalten Sie beim Institut für Handelsforschung, beim Institut für Gewerbeforschung oder bei der zuständigen Innung. Brauchen Sie mehr Informationen, erkundigen Sie sich bei Experten Ihrer Branche oder bei Ihrer Unternehmensberatung. Personalkosten Bruttolohn x 14 x 1,313. Unternehmerlohn Wie Personalkosten, zuzüglich 15 % Dispositionszuschlag. Miet- und Betriebskosten Erkundigen Sie sich über etwaige absehbare Steigerungen (z. B. Renovierungsarbeiten). Leasing Wie hoch sind Ihre monatlichen Belastungen? Finanzierung Wie hoch sind die monatlichen Kapitalkosten? Werbung Je nach Situation werden Sie dafür mit etwa 5 % Ihres Umsatzes rechnen müssen. Weitere Aufwendungen Kfz, Porto, Telekommunikation, Steuerberatung, Gebühren und Abgaben, Weiterbildung, Fachzeitschriften. Diese Kosten variieren natürlich je nach Branche, aber Sie können mit einem Pauschalbetrag von monatlich rund EUR 600, bis EUR 1.200, rechnen. Abschreibung für Abnützung (AfA) Bei der Berechnung dieses Postens hilft Ihnen Ihr Steuerberater (beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den Investitionsplan). Bitte ausfüllen.

12 12 Schritt 4: Ihr Kapitalbedarfsplan. Wie hoch wird Ihr Kapitalbedarf in den ersten Betriebsjahren sein? Investitionen Vorräte Rund 2/12 der anfallenden Jahreskosten lt. Kostenplan zur Finanzierung des Betriebsstarts 1) Zwischensumme + 20 % Sicherheitszuschlag von der Zwischensumme = gesamter Kapitalbedarf Bargeld = Finanzierungsbedarf 2) 1) Das ist ein Durchschnittswert. Überprüfen Sie genau, wie hoch dieser Kapitalbedarf in Ihrem Fall ist. 2) Das ist die Grundlage für die Ermittlung der Finanzierungskosten. Detaillierte Informationen über Förderungen erhalten Sie bei Ihrer Firmenkundenbetreuerin bzw. Ihrem Firmenkundenbetreuer der Bank Austria.

13 13 Schritt 5: Rentabilitätsrechnung. Rentabilität ist ein Synonym für Wirtschaftlichkeit: das Verhältnis von Ertrag zu eingesetztem Kapital. Mit welchen Betriebsergebnissen kann in den ersten drei Jahren gerechnet werden? Umsatz Material- bzw. Wareneinsatz Personalkosten Unternehmerlohn Miet- und Betriebskosten Leasing Finanzierung Werbung sonstige Kosten 1. Betriebsjahr % 2. Betriebsjahr % 3. Betriebsjahr % + Cashflow 1) AfA = Ergebnis 1) Der Cashflow ist die Differenz zwischen echten Geldeingängen und Geldausgaben. Hinweis. Die Rentabilitäts- und Liquiditätsrechnung kann auch mit dem Planungstool SmartPlanner erstellt werden. Der SmartPlanner ist kostenlos bei Ihrer Firmenkundenbetreuerin bzw. Ihrem Firmenkundenbetreuer erhältlich.

14 14 Schritt 6: Liquiditätsrechnung. Mit Liquidität wird die Zahlungsfähigkeit Ihres Unternehmens bezeichnet also über wie viel Bargeld Sie verfügen. Gesamt 1. Monat 2. Monat 3. Monat 4. Monat Umsatz (inkl. MWSt.) Sonstige Einnahmen Summe der Einnahmen Material- und Wareneinkauf Personalkosten Unternehmerlohn Miet- und Betriebskosten Leasing Finanzierung Werbung Sonstige Kosten Finanzamt/Zahllast 1) Summe der Ausgaben Über- und Unterdeckung 1) = Umsatzsteuer abzüglich Vorsteuer. Vorsteuerguthaben der Investitionen nicht vergessen! Hinweis. Die Rentabilitäts- und Liquiditätsrechnung kann auch mit dem Planungstool SmartPlanner erstellt werden. Der SmartPlanner ist kostenlos bei Ihrer Firmenkundenbetreuerin bzw. Ihrem Firmenkundenbetreuer erhältlich.

15 5. Monat 6. Monat 7. Monat 8. Monat 9. Monat 10. Monat 11. Monat 12. Monat 15

16 Kontakt. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Firmenkundenbetreuerin bzw. Ihrem Firmenkundenbetreuer der Bank Austria oder unter der 24h Business ServiceLine +43 (0) sowie unter firmenkunden.bankaustria.at. Telefon 24h Business ServiceLine: SmartBanking ServiceLine: SmartBanking Persönliche Beratung: Montag bis Freitag 8.00 bis Uhr Internet firmenkunden.bankaustria.at Mobile Publikationen e-magazin.bankaustria.at wirtschaft-online.bankaustria.at XING Diese Marketingmitteilung wurde von der UniCredit Bank Austria AG, Schottengasse 6 8, 1010 Wien, erstellt. Irrtum und Druckfehler vorbehalten. Stand: September XXM/09.14/ST/XX

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