Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin"

Transkript

1 Berlin Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Geldanlage bei Inflationsrisiken und politischen Risiken Gefahr einer neuen Immobilienblase Betreuender Hochschullehrer: Prof. Dr. Wolfgang L. Brunner Studentische Teammitglieder: Andreas Defer Fabian Hosch Sanin Ivazovic Anne Lindner Meltem Sahin

2 Gefahr einer neuen Immobilienblase Wettbewerbsbeitrag zum Postbank Finance Award 2012

3 Inhaltsverzeichnis Inhalt Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis I III III IV 1. Einleitung 1 2. Begriffsbestimmung 2 3. Die größten Blasen des 20. und 21. Jahrhunderts Immobilienblase in Spanien Ursachen und Wirkung Die Immobilienbase in Großbritannien und Irland im Rückblick Deutsche Immobilienmärkte bzw. Immobilienblase Deutschland 8 4. Die Immobilienblase Indikatoren der Immobilienblase Ursachen und Verlauf der Immobilienblase Immobilienblase Indikatoren der Immobilienblase im Jahr Ursachen und Verlauf der Immobilienblase Gegensteuerungsmaßnahmen im Jahr Regionale, nutzungsorientierte Märkte Begegnung einer neuen Immobilienblase im Osten Deutschlands Betrachtung des Immobilienmarktes in Süddeutschland Betrachtung des Immobilienmarktes in Nord- und Westdeutschland Begegnung einer neuen Immobilienblase in China Begegnung einer neuen Immobilienblase in der Schweiz Banken Präventionsmöglichkeiten gesetzliche Regelungen Rating Agenturen Politischer Standpunkt 46 I

4 Inhaltsverzeichnis Basel III Solvency II Investitionsbeispiel Risikominimierung bei Vergabe von Hypotheken und Darlehen Interventionsmaßnahmen Begegnung einer neuen Immobilienblase Worst Case-Szenario - Ein Blasenkollaps am Beispiel China Auswirkungen auf Immobilien als Kapitalanlage Auswirkungen neuer Immobilienblasen auf die Immobilienmärkte Deutsche Immobilienmärkte Europäische Immobilienmärkte Fazit Quellenverzeichnis 62 II

5 Abbildungsverzeichnis / Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 Immobilienpreise in Großbritannien 6 Abbildung 2 Determinanten in ausgewählten Ländern 10 Abbildung 3 Definition Investmentbanking 43 Abbildung 4 Grundkonzept von Basel II 44 Tabellenverzeichnis Tabelle 1 Indikatoren für Preisblasen am Immobilienmarkt 16 Tabelle 2 Kennzahlen ausgewählter Länder 18 Tabelle 3 Immobilieninvestitionen auf dem Wohnimmobilienmarkt 20 III

6 Abkürzungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Bio. Billionen BIP Bruttoinlandsprodukt ca. circa CMBS Commercial Mortgage-backed security EUR Eurowährung EUR/ m²/ Monat Euro pro Quadratmeter pro Monat Finma Finanzmarktaufsicht der Schweiz HWWI Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut i. d. R. i. d. R. m² Quadratmeter m²/monat Quadratmeter pro Monat Mio. Millionen Mrd. Milliarden u. a. u. a. z. B. z. B. IV

7 1. Einleitung Die vorliegende Arbeit wird die Vorgeschichte und die Entstehung von Immobilienblasen zeigen. In die Betrachtung werden auch die Stellungen ausgewählter Länder sowie ein Vergleich zum Verlauf der Immobilienblase in den USA einbezogen. Hierzu werden die bisherigen Entwicklungen in Spanien, Großbritannien, Irland und Deutschland verglichen. Dann werden die Indikatoren der Immobilienblase 2007 und deren Ursachen sowie deren Verlauf aufgezählt. Des Weiteren wird die aktuelle Marktsituation in Deutschland auf den regionalen Märkten beschrieben und damit verbundene wirtschaftspolitische Meinungen und Gegensteuerungsmaßnahmen dargestellt. Abschließend werden mögliche Szenarien und die Folgen einer geplatzten Immobilienblase am risikobehafteten Teilmarkt China näher beleuchtet. Hierbei werden die Voraussetzungen, die das Platzen einer Immobilienblase in China bewirken, näher betrachtet. Darauf aufbauend wird ein möglicher Blasenkollaps und dessen Folgen für die Weltwirtschaft konstruiert und ein Fazit gezogen. 1

8 2. Begriffsbestimmung Als Immobilienblase wird eine spekulative Übertreibung auf einem Immobilienmarkt verstanden, die sich durch einen signifikanten und nicht durch realwirtschaftliche Umstände zu rechtfertigenden Preisanstieg auszeichnet. Wesentliches Merkmal ist dabei ein Anstieg der Immobilienpreise unabhängig von objektspezifischen Kriterien. 1 Hierbei muss zwischen zwei verschiedenen Arten der Immobilienblase differenziert werden, zum einen der kreditinduzierten Immobilienblase und zum anderen der fiskalinduzierten Immobilienblase. Die fiskalinduzierte Immobilienblase ist ein Resultat durch Eingriffe des Staates auf das Geschehen des Immobilienmarktes, durch diese Subventionen oder besonderen steuerlichen Reizen kann es zu erheblichen Fehlentwicklungen auf den Immobilienmärkten kommen. Durch die träge Entwicklung der Baubranche, resultierend aus der erheblichen Dauer des Baus einer Immobilie sind diese Entwicklungen nur spät erkennbar. 2 3 Kreditinduzierte Immobilienblasen basieren auf einer deutlichen Verbilligung bzw. Ausweitung der Angebote des Immobilienmarktes, welche häufig durch die fehlende Markttransparenz oder mangelnde Regulierung der Immobilienfinanzierung entsteht. Die Besonderheit liegt hierbei bei der Vergabe der sog. Subprime-Kredite. Kreditnehmer mit geringer Bonität bekommen ohne weitere Prüfung der Vermögensverhältnisse Darlehen zur Finanzierung von Immobilien. Eine Verbilligung der Angebote kann durch die Senkung des Zinsniveaus erreicht werden und daher ein Motor für steigende Nachfrage sein. 4 1 Vgl. Immobilienwirtschaft (2012). 2 Vgl. FDP Ortsverband Lindlar. 3 Vgl. Schneider, Alexandra (2010). 4 Vgl. ebd. 2

9 3. Die größten Blasen des 20. und 21. Jahrhunderts 3.1 Immobilienblase in Spanien Ursachen und Wirkung Der amerikanische Hypothekenmarkt hat das Weltfinanzsystem in eine gefährliche Krise geführt, welche die Inflation rund um den Globus beschleunigte und die globale Weltkonjunktur in eine Rezession zu fallen drohte. Diese lässt sich anhand komplizierter volkswirtschaftlicher Analysen erklären. Der Ursprung der aktuellen Krise ist auf den Beginn dieses Jahrzehnts in den USA zurückzuführen. Daher senkte die amerikanische Notenbank, aus der Befürchtung einer Deflation den Leitzins auf ein Prozent. Diese Strategie nahm ihren Lauf, da Eigenheimbesitzer jederzeit ihre Festzins-Hypotheken-Vereinbarung ohne Zahlung von Strafzinsen oder Vorfälligkeitsentschädigungen kündigen konnten. Da der Leitzins auch die Zinsen für langfristige Hypotheken beeinflussen, nutzten dies Millionen von amerikanischen Haushalten und refinanzierten ihre alte Hypothek zu niedrigeren Konditionen oder erhöhten diese Hypothek zugleich. Folglich war der monetäre Spielraum vieler Haushalte höher, was demnach das verfügbare Einkommen für den Konsum erhöhte. 5 Die vorgenannte, künstlich generierte, Erhöhung des Konsums steigert folglich auch die Nachfrage von Wohnimmobilien. Die Eigenheimpreise stiegen jährlich um zweistellige Prozentsätze und zweitrangige Hypothekenkredite (Home Equity Lines) ermöglichten die Wertsteigerung der Immobilien in Bargeld zu transferieren. Zeitgleich strebte die Sparquote der amerikanischen Haushalte gen Null beginnt die Federal Reserve aufgrund der gefestigten Konjunktur den Leitzins anzuheben, doch da die langfristigen Zinsen unverändert bleiben, womit sich die Immobilienhausse fortsetzt. In der Baubranche entstanden Millionen neuer Arbeitsplätze. Vielen Millionen jungen Amerikanern und Immigranten, die ihren Traum vom Eigenheim noch nicht verwirklicht haben, laufen die Immobilienpreise davon, doch Finanzinstitute bieten Hilfe an indem sie Subprime -Hypothekenkredite offerierten. Damit können auch Schuldner, mit geringer Bonität, ein Haus erwerben und an der Immobilienhausse teilhaben. Da die Zinsen zunächst niedrig sind, sollten sie erst nach zwei oder drei Jahren angehoben werden. 6 5 Vgl. Frankfurter Allgemeine (2008). 6 Vgl. Frankfurter Allgemeine (2008). 3

10 Der neue Geschäftszweig floriert nicht zuletzt dank einer Finanzinnovation. Die Banken bündeln jeweils Tausende von Subprime-Krediten. Diese Portefeuilles werden als tranchierte Anleihen an Investoren verkauft. Fällt in dem unterliegenden Portefeuille ein Kredit aus, wird dieser Verlust nicht anteilsmäßig auf alle Investoren verteilt; vielmehr muss diesen ersten Verlust allein die unterste hochriskante und deshalb extrahoch verzinste Tranche tragen. Fallen im Portefeuille weitere Verluste an, müssen diese die nächsthöhere Tranche absorbieren, was sich in dem vorgenannten Schema weiterentwickelt. Die oberen Tranchen sind dadurch immer besser gegen Verluste abgeschirmt. Die Folge: Ein Portefeuille minderwertiger Kredite im Volumen von 100 Millionen US Dollar verwandelt sich in eine hochtoxische hochverzinste unterste Tranche über fünf Millionen Dollar, fünf mittlere Tranchen von zusammen 20 Millionen US Dollar und eine hochwertige Tranche über 75 Millionen US Dollar mit der besten Ratingnote AAA. 7 Die kreditfinanzierte Jagd nach Rendite treibt im Laufe dieses Jahrzehnts praktisch alle Preise von Vermögenswerten Aktien, Anleihen, Rohstoffen, Immobilien nach oben. Doch die Notenbanken stemmen sich der galoppierenden Inflation der Vermögenspreise allenfalls halbherzig entgegen, lassen zu, dass die Kredittürme immer höher wachsen. Noch läuft ja alles gut, wächst die Weltwirtschaft, wird Wohlstand geschaffen. Zudem sind die Interessengegensätze zwischen den Nationen zu groß, als dass sich eine gemeinsame Strategie zum Abbau der globalen Ungleichgewichte durchsetzen ließe. Die Vereinigten Staaten sind auf den stetigen Zustrom von Kapital angewiesen, müssen ihre Gläubiger bei der Stange halten und sind deshalb als Ordnungsmacht geschwächt. Zudem halten viele Notenbanken an ihrem Dogma fest, dem zufolge sie in erster Linie dafür verantwortlich seien, die Inflation der Verbraucherpreise niedrig zu halten nicht aber die Inflation der Vermögenspreise. Aus den aufgeblähten Vermögenswerten entweicht die Luft, die Kursverluste bringen die Kredittürme ins Wanken, manche sind schon eingestürzt. Banken und Fonds erleiden Milliardenverluste, das Weltwährungssystem knirscht bedenklich. 8 Zur Spitze des Booms wurden in Spanien pro Einwohner 14 Wohnungen gebaut, welcher in erheblichem Umfang über Auslandsschulden finanziert wurde erreichte die Quote von Leistungsbilanzdefizit zu BIP einen Höchststand von elf Prozent und damit 7 Vgl. ebd. 8 Vgl. Frankfurter Allgemeine (2008) 4

11 einen nach internationalen Standards sehr hohen Wert, der sogar das US-Defizit bei weitem überstieg. Besonders die Kreditaufnahmen von spanischen Nichtfinanzunternehmen waren beträchtlich: 2007 erreichten deren Nettoschulden 11 Prozent des BIP. Auch die Verschuldung privater Haushalte kletterte merklich nach oben. In den letzten Jahren erreichte der Verschuldungsgrad privater Haushalte, Verhältnis von Verbindlichkeiten zu verfügbarem Einkommen, in Spanien den höchsten Stand unter den großen Ländern der Eurozone. Diese hohe Verschuldung wird nun abgebaut. Die Sparquote spanischer Haushalte ist erheblich gestiegen. Nichtfinanzunternehmen haben zudem ihre Abhängigkeit von externer Finanzierung etwas reduziert. Infolgedessen hat sich das Leistungsbilanzdefizit im dritten Quartal 2009 drastisch auf 3,5 Prozent verengt. Gleichzeitig gingen die Arbeitsstellen sehr stark zurück ( 7,2 Prozent im dritten Quartal 2009 gegenüber dem dritten Quartal 2008). 9 Die Aussichten für den spanischen Wohnungsmarkt dürften auch in den nächsten Jahren trüb bleiben. Eine Erholung ist nirgends in Sicht, bedingt durch den schwierigen wirtschaftlichen Ausblick, den engeren Kreditmarkt, die schwache Nachfrage nach Wohnimmobilien und den erheblichen Angebotsüberhang in den Wohnungsmärkten. Der Rückgang der Nachfrage nach Wohnimmobilien in Spanien begann 2007 und verstärkte sich seitdem. So ist z. B. die Zahl der Verkäufe neuer und vorhandener Wohnimmobilien derzeit 50 bis 70 Prozent unter ihrem Höchststand. Ein kurzfristiges Anziehen der Wohnimmobiliennachfrage ist angesichts der hohen Arbeitslosenquote und des begrenzten Kreditangebots unwahrscheinlich. Im Verlauf des letzten Booms waren Banken bereit und in der Lage, die Kreditvergabe zu erhöhen, und fachten damit die Nachfrage nach Wohnimmobilien an. Mittlerweile ist aber die Zahl neuer Hypothekenkredite dramatisch gefallen und verharrt nun bei einer Zahl von rund Hypothekenkrediten für Immobilien pro Monat, verglichen mit rund vor der Krise. Eine Neubelebung des Hypothekenkreditgeschäfts ist für eine nachhaltige Erholung unabdingbar. Es gibt gewisse positive Anzeichen. So lässt das Tempo des Rückgangs der vergebenen Hypothekenkredite nach, und die Zinssätze stehen auf einem Rekordtief. Noch wichtiger ist aber, dass im Wohnungsmarkt noch ein hoher Angebotsüberhang herrscht. Wie zuvor erwähnt, hat der Wohnungsbau in den letzten zehn Jahren mit einem Anteil zur Spitze des Zyklus von rund acht Prozent an 9 Vgl. credit-suisse (2010). 5

12 der Produktion eine maßgebliche Rolle in Spaniens Wirtschaftsboom gespielt. Die jährliche Zahl der Neubauten hat sich zwischen 1997 und 2007 mehr als verdreifacht, und im Jahr 2006 wurden in Spanien mehr Neubauten verzeichnet als in Großbritannien und Frankreich zusammen. Seit Beginn der Krise im Jahr 2008 ist die Zahl der Neubauten um rund 70 Prozent gefallen. Schätzungen von R. R. de Acuña & Associados, einem spanischen Immobilienmakler, zufolge standen Ende 2008 trotzdem noch rund Wohneinheiten zum Verkauf. Diese Zahl beinhaltet neue Wohnimmobilien, Wohnimmobilien aus Bestand und im Bau befindliche Objekte Die Immobilienbase in Großbritannien und Irland im Rückblick Abbildung 1 Immobilienpreise in Großbritannien 11 Wie in der oben zu sehenden Grafik gab es im Vereinigten Königreich von 2000 bis Ende 2007 einen stetigen Anstieg der Immobilienpreise seitdem befinden sich die Preise in einem kontinuierlichen Fall. Um zu erörtern, wie es dazu kommen konnte, ist es an dieser Stelle angebracht, in der Vergangenheit vergleichbare Situationen zu finden. Seit dem zweiten Weltkrieg hatte Großbritannien drei Immobilienbooms und somit auch blasen erlebt. Zuerst kam es 1970 dazu, das zweite Mal Ende der 80er Jahre. Der durchschnittliche Preisanstieg in den zehn 10 Vgl. credit-suisse (2010). 11 Vgl. Klunkel, Lena (2009). 6

13 Jahren vor der zweiten Krise betrug 32 Prozent. Somit verdreifachte sich der Immobilienpreis zwischen 1980 und Der Leitzins betrug anfangs fünf Prozent, die Leute nahmen Hypotheken auf und konnten sie nach einer Weile nicht mehr bezahlen, da die Zinsen im Laufe der Jahre auf zwölf Prozent angestiegen waren. Dadurch konnten die Häuser nicht mehr bezahlt werden, und die Preise brachen zusammen. Am Ende standen die Besitzer oft mit Häusern da, die weit unter dem Wert ihrer Hypothek lagen. Durch den enormen Zusammenbruch in den 80ern kam es bis 1997 wieder zu einem Preisanstieg von 200 Prozent, wobei in Wales die Preise innerhalb eines Jahres zum Teil um 57 Prozent anstiegen. In den Jahren von 1995 bis 2007 fanden in Irland Preisanstiege von Immobilien statt, die sich auf 300 bis 500 Prozent beliefen. An diesen extremen prozentualen Zuwächsen lässt sich erkennen, dass die Preise der Gebäude wohl hoch inflationär gewesen sind. 12 Eine Studie der OECD und der Europäischen Zentralbank ging davon aus, dass Wohnungen mit bis zu 40 Prozent überbewertet worden sind. Dadurch ist natürlich ein großes Potenzial für herbe Rückschläge entstanden. 13 Heute besteht eine ähnliche Situation wie 1985 mit dem Unterschied, dass sich die Preise im Vergleich zu 1985 von 2005 und 2007 verdoppelt haben und die Eigentumsrate noch höher geworden ist. Früher betrug sie 58 Prozent in den Jahren vor dem letzten Zusammenbruch 68 Prozent. Betrachtet man die angelsächsische Mentalität, kann man eventuell herausfinden, warum die Krise hier so drastisch ausgebrochen ist. Einer der beliebtesten Philosophen der Finanzwelt, Adam Smith, sprach einmal von der unsichtbaren Hand, die den Markt regulieren sollte. 14 So hat sich in Großbritannien der Drang nach einer freien Marktwirtschaft entwickelt, dem u. a Folge geleistet wurde, indem man der Regierung die Lizenz entzog, zur Regulierung des Marktes beizutragen. Die Notenbank hatte ihren Leitzins im Jahr 2003 von vorher 6 auf 3,5 Prozent gesenkt. Somit konnten Hypotheken mit niedrigen Zinsen vergeben werden. Der Wettbewerb auf dem Kreditmarkt war groß; auch gab es immer innovativere Ideen, und sogar Kreditneh- 12 Vgl. Watson, Philip (2012). 13 Vgl. Hägele, Christoph (2008). 14 Vgl. Smith, Adam (1759). 7

14 mer mit schlechter Bonität bekamen Geld. Ein weiteres Problem bestand darin, dass die Arbeitslosigkeit von 2005 bis 2008 um rund ein Prozent anstieg und gleichzeitig die Leitzinsen wieder auf 5,75 Prozent angehoben wurden. Viele Menschen wurden zahlungsunfähig, ihre Häuser mussten zwangsversteigert werden, sie konnten den Banken kein Geld mehr geben. Auf diese Weise kam es auch bei den Kreditgebern zu Liquiditätsengpässen, die wiederum dazu führten, dass weniger Kredite vergeben wurden - die Nachfrage sank, die Angebote stiegen und die Preise fielen. 15 Die Ursache lässt sich also in der Verbindung zwischen der drastischen Senkung der Leitzinsen und der freizügigen Kreditvergabe finden. 3.3 Deutsche Immobilienmärkte bzw. Immobilienblase Deutschland Während in den vergangenen Jahren in vielen westlichen Industrieländern die Immobilienpreise deutlich anziehen, stagnieren sie seit Jahrzehnten stetig in Deutschland oder Kanada. 16 In den beiden Ländern sind die realen Immobilienpreise in den vergangenen 30 Jahren fast ununterbrochen gefallen wobei man sich hier die Frage stellt welche fundamentalen Faktoren hierbei für die längerfristige Entwicklung der realen Immobilienpreise in den einzelnen Ländern, besonders in Deutschland, verantwortlich sind. Man fand heraus, dass es einige Determinanten gibt, die für Immobilienpreise eine wichtige Rolle spielen 17. Es gibt hierbei mehrere spezielle Faktoren bzw. Bestimmungsgrößen, die den Anstieg bzw. die Stagnation von Immobilienpreisen erklären. Zum einen sind es die makroökonomischen Faktoren, die Aspekte wie das verfügbare Einkommen, Zinsen, Kredite sowie andere Vermögenspreise einschließen. Zum anderen kommen die demographischen Faktoren hinzu. Stichwörter hierfür wären der Bevölkerungswachstum oder der Urbanisierungsgrad. Ein weiterer Faktor ist der institutionelle Faktor, wo es z. B. um die Ausgestaltung des Finanzsystems geht, das in den USA in Bezug auf die Kreditvergabe von Immobilienkäufe ganz anders gestaltet ist als in Deutschland. Auch der Immobilienbestand wird oft als Variable berücksichtigt, wobei es hier wichtig ist zu erwähnen, dass ein höherer Bestand eher preissenkend wirkt. 15 Vgl. Klunkel, Lena (2009). 16 Vgl. Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 17/ Vgl. Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 17/

15 Es wurden verschiedene Faktoren untersucht, jedoch ergab sich bei einer Studie folgendes Ergebnis. Es wurde festgestellt, dass der Faktor Verfügbares Pro-Kopf-Einkommen in direktem Zusammenhang mit steigenden oder sinkenden Immobilienpreisen steht 18, das heißt je höher das real verfügbare pro-kopf Einkommen eines Landes, desto höher die Immobilienpreise und andersherum. Bezogen auf Deutschland liegt die Stagnation der realen Immobilienpreise im vergleichsweise schwachen Pro-Kopf-Wachstum begründet. Darüber hinaus hat der Urbanisierungsgrad in Deutschland ein hohes Niveau erreicht, so dass daraus keine weiteren sprunghaften Impulse hervorgehen können. 19 Auch das geringe Bevölkerungswachstum in Deutschland hinterlässt in Bezug auf die Immobilienpreise seine Spuren. Im Ranking zu anderen Ländern liegt Deutschland zusammen mit Belgien auf dem letzten Platz. 20 Zusammenfassend kann man sagen, dass sich Deutschland in Bezug auf die Faktoren Bevölkerungswachstum, Urbanisierungsgrad und Pro-Kopf-Einkommen gegenüber den Vergleichsländern der OECD in den letzten Jahrzehnten deutlich schwächer entwickelt hat. Eine der letzten Immobilienblasen in Deutschland verzeichnete man zwischen den Jahren 1999 und Da ging es hauptsächlich um Büroimmobilien in den neuen Bundesländern Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, die am 3. Oktober 1990 entstanden. Grund der damaligen Immobilienblase waren steuerliche Förderungen. 22 Dennoch wurde verzeichnet, dass seit den 70er Jahren die Preise für Immobilien in Deutschland stetig sinken außer zu den Anfängen der 90er. Die Wiedervereinigung Deutschlands hatte damals zu einem kurzfristigen Wirtschaftsboom gesorgt, so dass auch die Immobilienpreise leicht angestiegen sind. Seither haben wir in Deutschland ein eher schwächeres Wirtschaftswachstum zu verzeichnen, was wiederum im direkten Zusammenhang mit den Immobilienpreisen steht. Man könnte sich fragen, ob die stagnierenden Immobilienpreise eine negative Auswirkung auf die Gesamtwirtschaft haben könnten. Jedoch ist hier zu erwähnen, dass die Stagnation hier weniger auf die Höhe, sondern viel mehr auf die Verteilung des gesamtwirtschaftlichen Vermögens hat. 23 Denn mit sin- 18 Vgl. Abbildung 2, Berechnungen des DIW Berlin. 19 Vgl. Ebd. 20 Vgl. Ebd. 21 Vgl. Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 17/ Vgl. Wikipedia 23 Vgl. Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 17/2008 9

16 kenden Immobilienpreisen gehen auch immer gleich bleibende oder sinkende Mieten einher, wobei hier die Mieter davon profitieren, keinen Werteverlust haben, die Eigentümer einen Werteverlust verzeichnen. Abbildung 2 Determinanten in ausgewählten Ländern Laut Berechnung des DIW Berlin sind neue Wohnhäuser in Deutschland seit März 2007 um insgesamt 7,2 Prozent im Schnitt teurer geworden, Wohnungen sogar um 14,6 Prozent. Aber gleichzeitig sind die Wohnungen aus dem Bestand nur um 2,7 Prozent geklettert und für bestehende Häuser sogar um 1 Prozent gefallen Vgl. Bialloblog.de 10

17 4. Die Immobilienblase Indikatoren der Immobilienblase 2007 Es gibt eine Vielzahl an gesamtwirtschaftlichen Indikatoren für die Blasenbildung am Immobilienmarkt im Jahr Ein Indikator unter vielen ist die steigende Angst vor Inflationen bei der Bevölkerung und die immer niedrigeren Zinsen auf Hypotheken, welche die Anleger animierten, in der Krise 2007, in Immobilien zu investieren, d. h. eine Immobilie zu erwerben. Vor allem in Großstädten in den USA, Spanien oder Großbritannien überhitzten sich die Lagen und der gesamte Markt. Gleichzeitig kletterten mit den Unruhen auf dem Markt die Preise für Rohstoffe sowie für Gold immer weiter an, im Vergleich zum Vorjahr. Das knappe Angebot lässt die Preise schnell in die Höhe schießen. Investoren neigen dann meistens zu überhasteten Entscheidungen. Zudem begannen ab 2007 die Preise für Immobilien zu stagnieren bzw. brachen ein. Die Immobilienblase platze und ab diesem Zeitpunkt begann die internationale Finanzkrise. 25 Ein weiterer möglicher Indikator für die Blase 2007 ist die zunehmende Kaufstimmung der Investoren gewesen, die glaubten, dass die Preise weiter steigen werden. Somit erwarteten die Käufer hohe Preissteigerungen für die Zukunft. Eindeutige Hinweise waren auch die Preisbewegungen bzw. die zyklischen und exzessiven Preisschwankungen auf dem Immobilienmarkt zu der Zeit 26. Aber auch das Verhältnis von Immobilienpreisen zu den Mieten kann als Indikator herangezogen werden. Steigen die Preise deutlich stärker an als die Mieten, kann das auf eine Fehlbewertung hindeuten. Wenn also Immobilienpreise den Kontakt zu den Mieten verlieren, ist das ein Alarmzeichen. 27 Des Weiteren kann auch der langanhaltend wachsende Anteil junger Haushalte in der Bevölkerung zur erhöhten Nachfrage nach individuellem Wohnraum ein Anhaltspunkt gewesen sein. Grundsätzlich könnten alle diese Indizien auf eine Immobilienblase 2007 hingedeutet haben. 25 Vgl. Brauers, Maximilian (2011). 26 Vgl. Oliver Arentz (2010). 27 Vgl. Oliver Arentz (2010). 11

18 Zur rechtzeitigen und schnelleren Identifizierung von Immobilienblasen hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) 2011 ein Frühwarnsystem entwickelt. Damit soll vor allem das plötzliche Platzen solcher hochspekulativen Immobilienblasen und der nachfolgende Ausbruch von Finanzkrisen künftig vermieden werden. Das Frühwarnsystem betrachtet Indikatoren wie Kreditbedingungen, Geldmenge und kurzfristige Zinsen Ursachen und Verlauf der Immobilienblase 2007 Als Auslöser der Krise wird das Platzen der Immobilienblase im August in den USA als Folge von problematischen Immobilien-Finanzierungen gesehen. Der Ausgangspunkt hierfür liegt in dem Zusammenwirken mehrerer Faktoren: Die Zinspolitik der US- Notenbank, die Kreditnehmer sowie deren gemeinsame Wirkung auf die Nachfrage, die Preise von Immobilien in den USA und die Art und Vergabe von Hypothekenkrediten. Erst das Zusammenspiel dieser einzelnen Einflüsse hat ein Aufblähen des Immobilienmarktes begünstigt und damit ein Fundament für die Krise gelegt. Als ersten Auslöser ist die Zinspolitik der US-Notenbank in Folge des Platzens der Dotcom -Blase im Jahr 2000 anzusehen. Um die drohende Rezession zu bremsen, hat die US- Notenbank schrittweise den Leitzins von 6,5 Prozent (Mai 2000) auf 3,5 Prozent (August 2001) und nach den Anschlägen vom 11. September 2001 nochmals schrittweise bis Dezember 2001 von 3,5 Prozent auf 1,75 Prozent und bis Mitte 2003 auf nur noch 1 Prozent gesenkt. Der Leitzins ist zwischen 2000 und 2003 insgesamt um 5,5 Prozentpunkte gesunken. Aufgrund der Entwicklung des Leitzinses in den USA ab 2001 war es den Banken möglich, sich günstig zu refinanzieren und eine Vielzahl billiger Kredite an Unternehmen und private Haushalte weiterzugeben 30. Der Traum von einer eigenen Immobilie wurde dadurch für viele US-Bürger realisierbar, so dass es zu einem großen Andrang auf die Immobilienmärkte und Hypothekenkredite gekommen ist. Begünstigt wurde dies durch das allgemeine Streben der US-Amerikaner ein eigenes Haus zu besitzen. Die Wohneigentumsquote in den USA von über 70 Prozent im Vergleich zu Deutschland mit nur ca. 42 Prozent zeigt dieses Streben deutlich. 28 Vgl. DIW (2011). 29 Vgl. Guse, Tatjana (2009). 30 Vgl. Guse, Tatjana (2009). 12

19 Problematisch ist jedoch die Art der US-Hypothekenkredite. In den USA werden Kreditverträge überwiegend mit variablen Zinsen abgeschlossen, bei denen der Zinssatz an einen Index gebunden ist und sich in regelmäßigen Abständen verändert. Des Weiteren wurde auch das Segment der Prime-Darlehen recht schnell gestillt, so dass die angebotenen Hypothekenkredite die Nachfrage in diesem Segment überstiegen haben. Die mangelnde Nachfrage im Prime-Segment hat zu einer Lockerung der Kreditvergabestandards geführt, mit der Folge, dass der Kundenkreis bis inklusive Subprime-Kreditnehmer ausgeweitet worden ist. Subprime-Kreditnehmer gehören zu dem Personenkreis, der normalerweise keinen Kredit erhalten würde. Der Begriff Subprime-Kredit ist in der Literatur nicht präzise definiert. Über folgende Merkmale des Kreditnehmers besteht jedoch Einigkeit: i. d. R. schlechte Bonität, geringes oder gar kein Einkommen, anderweitige Schulden, schlechtes Zahlungsverhalten, rückständige Zahlungen und allgemein inkonsistente Kredithistorie. Daher besteht in dieser Gruppe eine weitaus höhere Akzeptanz, Risiken einzugehen und Preisaufschläge in Kauf zu nehmen, um überhaupt einen Kredit zu bekommen. Die Hypothekenbanken und -makler generieren durch eben diese Zins- und Preisaufschläge größere Gewinn- bzw. Provisionsmargen. Die Ursache für die starke Nachfrage nach Kreditnehmern seitens der Hypothekenbanken begründet sich u. a. dadurch, dass die Hypothekenbanken inzwischen auch verstärkt auf dem sekundären Kreditmarkt aktiv gewesen sind, wodurch diese weitere Kreditnehmer benötigten, um die enorm steigende Nachfrage nach strukturierten Hypothekenkrediten befriedigen zu können. Die Hypothekenbanken sind dadurch in der Lage gewesen, ihre Kredite durch Verkäufe an Zweckgesellschaften aus den Bilanzen zu entfernen. Dies hatte die Folge, dass das Risiko aus diesen Geschäften abgegeben wurde und die Banken gleichzeitig zu neuer Liquidität gelangen. Dadurch konnten weitere Hypothekenkredite ausgeben werden, ohne diese mit neuem Eigenkapital zu unterlegen. Die Zweckgesellschaften, sog. Special Purpose Vehicle (SPV), haben den Erwerb durch die Emission von Wertpapieren am Kapitalmarkt finanziert. Hierzu werden die Vermögenswerte je nach ihrem Risikogehalt in Tranchen bzw. in Bonitätsklassen aufgeteilt, um sie besser an Investoren verkaufen werden zu können. Die Tranchen werden je nach ihrem Risikogehalt mit abnehmender Risikoprämie in hierarchischer Reihenfolge bedient. Die Strukturierung bzw. Tranchierung erfolgte i. d. R. so, dass 13

20 ein großer Anteil mit bester Bonität bewertet wurde, so dass ein möglichst großer Teil verkauft werden konnte. Die bonitätsschwächste Tranche verblieb häufig bei den Banken, um das Vertrauen der Investoren zu stärken. 31 Risikofaktoren wie z. B. Zinsanstieg und Immobilienpreisverfall wurden nur untergeordnet berücksichtigt. Dadurch haben sich zum anderen für institutionelle Investoren äußerst interessante Investitionsmöglichkeiten hinsichtlich deren Risikopräferenzen und den damit verbundenen Renditemöglichkeiten, aufgrund überschätzter Ratings ergeben. Zum Problem wurde jedoch, dass die Hypothekenbanken ihre ursprünglichen Kreditforderungen durch Zwangsversteigerungen nicht mehr vollständig zurück erhalten haben. Im Gegenteil, da die Subprime-Kreditnehmer i. d. R. kein Eigenkapital hatten, konnten diese Verluste auch nicht beim Kreditnehmer eingefordert werden. Der Effekt uneinbringlicher Forderungen durch sinkende Immobilienpreise hat sich durch immer zahlreichere Zwangsversteigerung noch weiter verstärkt. 32 Bis Mitte 2007 haben die Zahlungsausfälle der Subprime-Kreditnehmer massiv zu genommen und somit letztlich im August 2007 zum Platzen der Immobilienblase geführt. Der Preiseinbruch auf den Immobilienmärkten in den USA und die steigende Zahl der Kreditausfälle haben ab 2007 zur Abwertung aller Tranchen der strukturierten Finanzprodukte durch die Ratingagenturen geführt. Dadurch haben die Investoren zum einen das Vertrauen in die mit Hypothekenforderungen besicherten Wertpapiere und zum anderen in Aktien von Finanzunternehmen verloren. Die Folge war ein rasanter Preisverfall der Bestände an vormals gut bewerteten strukturierten Hypothekenkrediten bei den Investmentbanken und Investoren gewesen, die nun keine Abnehmer mehr fanden. Zusätzlich sind die Hypothekenbanken durch ohnehin zurückbehaltene Tranchen mit schlechter Bonität betroffen gewesen. Insbesondere Banken mit einem hohen Verschuldungsgrad haben aufgrund dieses massiven Werteverlustes ihre Bilanzen durch Notverkäufe mit hohen Verlusten verkleinern müssen. Da die Risiken und Verluste dieser Wertpapiere global von Investoren gehalten worden sind, ist das von den USA ausgehende Problem zu einem internationalen geworden. Durch 31 Vgl. Bloss, Michael (2009). 32 Vgl. Bloss, Michael (2009). 14

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Berlin, 11. Januar 2008 Zusammenfassung Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand blieben 2007 relativ

Mehr

Leverage-Effekt = Hebelwirkung des Verschuldungsgrads bei der Eigenkapitalrendite, wenn die Gesamtkapitalrentabilität über dem Fremdkapitalzins liegt

Leverage-Effekt = Hebelwirkung des Verschuldungsgrads bei der Eigenkapitalrendite, wenn die Gesamtkapitalrentabilität über dem Fremdkapitalzins liegt Leverage-Effekt lever (engl.) = Hebel leverage (engl.= = Hebelkraft Leverage-Effekt = Hebelwirkung des Verschuldungsgrads bei der Eigenkapitalrendite, wenn die Gesamtkapitalrentabilität über dem Fremdkapitalzins

Mehr

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt,

Mehr

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Dr. Manuel Rupprecht, Abteilung Geldpolitik und monetäre Analyse, Zentralbereich

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf den deutschen Büromarkt Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 31. März 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut

Mehr

Einlagen bei Sparkassen sind sicher

Einlagen bei Sparkassen sind sicher S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband Einlagen bei Sparkassen sind sicher Information für Kunden der Sparkassen Fragen und Antworten zu den Störungen auf den internationalen Finanzmärkten

Mehr

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum

IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum PRESSEMITTEILUNG IVD: Leicht steigende Zinsen führen zu sinkender Erschwinglichkeit von Wohneigentum Erschwinglichkeit bleibt dennoch weiter auf hohem Niveau Regional sehr große Unterschiede Ausblick weiterhin

Mehr

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor

IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor PRESSEMITTEILUNG IVD: Erschwinglichkeit von Wohneigentum höher als jemals zuvor Niedrige Zinsen und steigende Einkommen gleichen Preisanstiege aus Immobilien im Berliner Osten am erschwinglichsten Interessenten

Mehr

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Übersicht Ursachen der Krise Auswirkungen Handlungsspielräume der Politik

Mehr

Das Eigenheim: 11 Mythen und wie es wirklich ist

Das Eigenheim: 11 Mythen und wie es wirklich ist Pressemitteilung Das Eigenheim: 11 Mythen und wie es wirklich ist Berlin, den 8.9.2015 - Schützen Immobilien vor Inflation? Hat das Eigenheim eine eingebaute Wertsteigerung? Muss im Alter keine Miete mehr

Mehr

S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband. Darauf können sich die Kunden verlassen: Sparkassen stehen für Sicherheit und Stabilität

S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband. Darauf können sich die Kunden verlassen: Sparkassen stehen für Sicherheit und Stabilität Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV) Kommunikation und Medien Charlottenstraße 47 10117 Berlin Telefon 030 202 25-5115 Telefax 030 202 25-5119 S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband

Mehr

US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise. HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0

US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise. HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0 US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0 US Hypotheken 2 Situation am US amerikanischen Hypothekenmarkt (sub-prime lending) 2 HPC US Hypotheken 2 sub-prime

Mehr

Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise

Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise Kap. 4.4 Die aktuelle Finanzkrise Chronologie der Finanzkrise (I) Ende 2006: amerikanische Banken vermelden erstmalig große Zahlungsausfälle auf dem Immobilienmarkt Juni/Juli 2007: Der Markt für Wertpapiere,

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Daniel WILLAM Commerzbank AG, Frankfurt. 1. Einleitung

Daniel WILLAM Commerzbank AG, Frankfurt. 1. Einleitung Ein Vergleich der 2007/2008 US Subprime- Finanzkrise mit der Finanzkrise durch die Vermögensund Immobilienblase Japans 1987 90 Verlauf, Ursachen und Auswirkungen Daniel WILLAM Commerzbank AG, Frankfurt

Mehr

Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland

Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland Verlauf und Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland Vortrag an der Akademie für Volkswirtschaft Moskau, 24. März 2009 Prof. Dr. Peter Reichling Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Lehrstuhl für

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010

Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010 Volkswirtschaftliches Hauptseminar: Die Wirtschafts- und Finanzkrise und ihre Folgen für die Wirtschaft und ihre Ordnung WS 2009/2010 Prof. Dr. Ulrich van Lith Was ist heute anders? Wirtschafts- und Finanzkrisen

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Pressemitteilung Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Größtes Kreditinstitut am Bodensee legt Bilanz vor Immobiliengeschäft wächst Realwirtschaft

Mehr

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7:

Internationale Ökonomie II. Vorlesung 7: Internationale Ökonomie II Vorlesung 7: Übersicht: Das internationale Währungssystem bis 1973 Prof. Dr. Dominik Maltritz Gliederung der Vorlesung 1. Ein- und Überleitung: Die Zahlungsbilanz 2. Wechselkurse

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten

Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Weiterhin schwache Nachfrage nach Unternehmenskrediten Österreich-Ergebnisse der euroraumweiten Umfrage über das Kreditgeschäft vom Juli 205 Im zweiten Quartal 205 wurden im Unternehmenskundengeschäft

Mehr

Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht

Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht Die weltweite Finanzkrise aus mikroökonomischer Sicht Stefan Simon Hanns-Seidel-Stifung Inhalt Finanzkrisen Freier Markt und Markt- bzw. Staatsversagen Fehlentwicklungen bei der aktuellen Krise Diskussion

Mehr

Seite 1. Feste oder schwankende Kreditrate. Eigenkapitalquote. MBVO Baufinanzierung Die richtige Tilgungsrate

Seite 1. Feste oder schwankende Kreditrate. Eigenkapitalquote. MBVO Baufinanzierung Die richtige Tilgungsrate Parameter Feste oder schwankende Kreditrate Abbildung 1: Entwicklung der Kreditrate bei Krediten mit festem Zinssatz und fester Annuität gegenüber Krediten mit regelmäßiger Anpassung des Zinssatzes Parameter

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Betriebswirte des Handwerks 02. Februar 2009

Betriebswirte des Handwerks 02. Februar 2009 Betriebswirte des Handwerks 02. Februar 2009 Auswirkungen der Finanzkrise auf kleine und mittelständische Unternehmen Matthias Schröder Vorstand der Hamburger Volksbank Die Hamburger Volksbank in Zahlen

Mehr

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 13.03.09 Nationalbank Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren Die Nationalbank

Mehr

Die Subprime-Krise Hintergründe, Folgen und Lehren. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Hamburg, 30.

Die Subprime-Krise Hintergründe, Folgen und Lehren. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Hamburg, 30. Die Subprime-Krise Hintergründe, Folgen und Lehren Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Hamburg, 30. Oktober 2008 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut der deutschen

Mehr

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 Studie TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 AGENDA STUDIENERGEBNISSE IM ÜBERBLICK 1.Marktumfeld 2. Berlin und die ostdeutschen Wachstumszentren Transaktionsmarkt Highlights am Büroimmobilien-Markt Highlights

Mehr

Abstract. zur Diplomarbeit Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise

Abstract. zur Diplomarbeit Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise Abstract zur Diplomarbeit Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise Die weltweite Finanzkrise ist seit 2007 das dominierende Thema in den internationalen Medien. Auch heute vergeht kaum ein Tag, an dem nicht

Mehr

Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime

Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime Wohnungsbaufinanzierung jenseits von Subprime Erste Sitzung: Garanten der Stabilität in Krisenzeiten / Fremdwährungskredite in Ungarn 17. Mai 21 András Gábor BOTOS, Generalsekretär des Verbands Ungarischer

Mehr

Finanzkrise 2007-2008. von Verena Köck

Finanzkrise 2007-2008. von Verena Köck Finanzkrise 2007-2008 von Verena Köck Inhalt Ursachen Niedrige Zinsen Änderungen im Bankensystem Billige Kredite und Immobilienboom Chronologie Verstärkungsmechanismen Loss Spiral und Margin Spiral Interbankenmarkt

Mehr

Die weltweite Finanzkrise: Gefahr der Ansteckung? Daniel Friedrich Memo- Sommerschule 2008

Die weltweite Finanzkrise: Gefahr der Ansteckung? Daniel Friedrich Memo- Sommerschule 2008 Die weltweite Finanzkrise: Gefahr der Ansteckung? Daniel Friedrich Memo- Sommerschule 2008 Verhalten sich Finanzmärkte rational? Milton Friedman (1953): Unmöglichkeit destabilisierender Spekulation: -

Mehr

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Autor: Datum: Jens Hagen 18.02.2015 12:12 Uhr Die Immobilienpreise brechen alle Rekorde. Der Banker Mario Caroli erklärt, warum Interessenten den Kauf trotzdem

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3.

Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. Wohnungsbedarf vs. Bautätigkeit Wie groß ist der Mangel an neuen Wohnungen? Dr. Ralph Henger Gesprächskreis Mittelstand, Berlin, 3. April 2014 Kompetenzfeld Immobilienökonomik Das Institut der deutschen

Mehr

Subprime-Papiere im Depot der Banken

Subprime-Papiere im Depot der Banken Subprime-Papiere im Depot der Banken Appenzell, März 2008 Straightline Investment AG House of Finance Rütistrasse 20 CH-9050 Appenzell Tel. +41 (0)71 353 35 10 Fax +41 (0)71 353 35 19 welcome@straightline.ch

Mehr

HALBJAHRESINFO. Immobilien-Investments in Hamburg. April 2014. zinshausteam-kenbo.de

HALBJAHRESINFO. Immobilien-Investments in Hamburg. April 2014. zinshausteam-kenbo.de HALBJAHRESINFO Immobilien-Investments in Hamburg April 2014 HALBJAHRESINFO IMMOBILIEN-INVESTMENTS IN HAMBURG 2014 Liebe Immobilien-Investoren, Hamburg hat sich auch im vergangenen Jahr als attraktiver

Mehr

Krisen. (Die volkswirtschaftliche Perspektive) Xenia Matschke Internationale Wirtschaftspolitik (IWP)

Krisen. (Die volkswirtschaftliche Perspektive) Xenia Matschke Internationale Wirtschaftspolitik (IWP) Krisen (Die volkswirtschaftliche Perspektive) Xenia Matschke Internationale Wirtschaftspolitik (IWP) Professur für Volkswirtschaftslehre, insbes. Internationale Wirtschaftspolitik Lehrstuhlinhaber: Prof.

Mehr

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich

USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich USA in der Wirtschaftskrise Stufe 1: Immobilienpreisblase bildet sich Niedrige Zinsen -> erschwingliche Hypothekenkredite -> Immobiliennachfrage steigt -> Preise steigen Kredite für Kunden mit geringer

Mehr

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Von der Finanzkrise zur Rezession

Von der Finanzkrise zur Rezession Georg-August-Universität Göttingen Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk Von der Finanzkrise zur Rezession Wie kam es zur

Mehr

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015

Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen. Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Gothaer Studie zum Anlageverhalten der Deutschen Gothaer Asset Management AG Köln, 23. Januar 2015 Agenda 1. Vorbemerkung 2. Studienergebnisse 3. Fazit 1. Vorbemerkung Repräsentative Studie über das Anlageverhalten

Mehr

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015]

Makroökonomik [PROTOLL VOM 17.06.2015] Finanzmärkte Die große Rezession Durch die große Depression hat die Regierung den Banken Regulierungen vorgeschrieben, damit es nicht wieder zu einer solchen Finanzkrise kommt. Die Banken haben versucht

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung

Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung Wien 1. August 2014 Pressemitteilung Kreditvergabe bei G7 stagniert Kredite an Schwellenländer immer noch steigend Kleinunternehmer am stärksten betroffen von Kreditverknappung Die Kreditvergabe im Privatsektor

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise Presseinformation Kontakt: Marcus Lemli, Leiter Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland Telefon: +49 (0) 69 2003 1220 +49 (0) 40

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Die globale Finanzkrise: Die Ursprünge

Die globale Finanzkrise: Die Ursprünge Die globale Finanzkrise: Die Ursprünge Prof. Michael C. Burda, Ph.D. Humboldt-Universität zu Berlin Vortrag, FU Berlin, 27.Januar 2008 Überblick Das Ausmaß der Finanzkrise Ursprünge der Krise Realwirtschaftliche

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research 1. Immobilieninvestmentmarkt Europa 2 24 Hohes Interesse institutioneller Investoren an Immobilien Starkes Wachstum nicht börsengehandelter

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

Immobilienblasen: Entdecken und Verhindern Emile J. Brinkmann* Chief Economist and SVP, Research & Education

Immobilienblasen: Entdecken und Verhindern Emile J. Brinkmann* Chief Economist and SVP, Research & Education Immobilienblasen: Entdecken und Verhindern Emile J. Brinkmann* Chief Economist and SVP, Research & Education *Comments and opinions are solely those of the presenter and do not necessarily represent official

Mehr

Dr. Wolf Schumacher: Entwicklung der Bankenlandschaft. Subprime-Krise. Finanzkrise. Wirtschaftskrise.

Dr. Wolf Schumacher: Entwicklung der Bankenlandschaft. Subprime-Krise. Finanzkrise. Wirtschaftskrise. LOCAL EXPERTISE MEETS GLOBAL EXCELLENCE Wiesbaden, 6. August 2009 Dr. Wolf Schumacher: Entwicklung der Bankenlandschaft. Subprime-Krise. Finanzkrise. Wirtschaftskrise. Von der US-Subprime-Krise zur Realwirtschaftskrise

Mehr

Gibt es eine Blase im Wohnimmobilienmarkt?

Gibt es eine Blase im Wohnimmobilienmarkt? Gibt es eine Blase im Wohnimmobilienmarkt? Mai 2013 Economist jochen.moebert@db.com (+49) 69 910 31727 Agenda 1 2 3 Blase im Wohnimmobilienmarkt? Was sind die Preistreiber im Inland? Was sind die Preistreiber

Mehr

auf die Kreditvergabe der Banken Professor Dr. Bernd-Joachim Kruth Lehrstuhl für Finanzmanagement

auf die Kreditvergabe der Banken Professor Dr. Bernd-Joachim Kruth Lehrstuhl für Finanzmanagement Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Kreditvergabe der Banken (Rating und Reporting) Professor Dr. Bernd-Joachim Kruth Lehrstuhl für Finanzmanagement Agenda 1. Finanzmarktkrise: Entwicklung 2. Finanzmarktkrise:

Mehr

Der Schweizer Immobilienmarkt im internationalen Vergleich

Der Schweizer Immobilienmarkt im internationalen Vergleich Der Schweizer Immobilienmarkt im internationalen Vergleich Prof. Dr. Roland Füss Veranstaltungsreihe: : «Immobilien Sicherer Hafen oder zunehmend riskant?» 27. Februar 2015, Weiterbildungszentrum Holzweid

Mehr

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe Stand: 14 07 2011 IAuf auden nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe ausgabe 03 2010 AUSGANGSPUNKT Die Finanzmärkte Lebensadern moderner Volkswirtschaften Die Krise der internationalen

Mehr

Finanzkrise Die amerikanische sub-prime Krise 2007ff. 8.10.2008 Martin Riese

Finanzkrise Die amerikanische sub-prime Krise 2007ff. 8.10.2008 Martin Riese Die amerikanische sub-prime Krise 2007ff 8.10.2008 Martin Riese 1 (sehr) kurze Fassung: niedrige Zinssätze nach Platzen der dot.com Blase trieben Hauspreise in die Höhe Konsumboom über Verschuldung der

Mehr

Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen?

Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen? Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen? Jan Bettink, Vorstand Landesbank Berlin AG 28. November 2011 2. BBU-Neubautagung Die LBB im Äberblick 2

Mehr

Hintergründe und Auswirkungen der Finanzkrise 2009. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Sankt Augustin, 06.

Hintergründe und Auswirkungen der Finanzkrise 2009. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Sankt Augustin, 06. Hintergründe und Auswirkungen der Finanzkrise 2009 Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Sankt Augustin, 06. Mai 2010 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut der deutschen

Mehr

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003 8. Alterssicherung Bisher konnten sich die Deutschen auf die staatliche Rentenkasse verlassen, die über 80 Prozent ihres Renteneinkommens deckt. Daneben gibt es auch andere Formen der Altersvorsorge. So

Mehr

Struktur des Geldangebots-/ Kreditangebotsprozesses

Struktur des Geldangebots-/ Kreditangebotsprozesses Makro II, Prof. Dr. T. Wollmershäuser Kapitel 1 Bankensystem: ein preistheoretisches Geldangebotsmodell Version: 12.1.212 Die Rolle von Banken Struktur des Geldangebots-/ Kreditangebotsprozesses Geldnachfrage

Mehr

Was genau sind US Subprime-Hypotheken?

Was genau sind US Subprime-Hypotheken? Finanzmarktkrise Auswirkungen auf die Kreditgewährung der Banken Prof. Dr. Christoph Lengwiler Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ 30. April 2009 christoph.lengwiler@hslu.ch /+41 41 724 65 51 Was

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert!

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert! Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Dresden Aumüller KG Presseinformation Augsburger Straße 3, 01309 Dresden Kontakt Claudia Steffin Telefon 0351 44 44 440 Telefax 0351 44 44 58440 E-Mail c.steffin@dresden.creditreform.de

Mehr

Die Bedeutung des Scorings in den USA und seine Auswirkungen auf die Subprime-Hypothekenkrise

Die Bedeutung des Scorings in den USA und seine Auswirkungen auf die Subprime-Hypothekenkrise Die Bedeutung des Scorings in den USA und seine Auswirkungen auf die Subprime-Hypothekenkrise US-Banken Bewertung der Kreditwürdigkeit Agressive Kreditvergabe Score Sehr viele Hauskäufe von subprime -

Mehr

Aktuelle Herausforderungen in der Immobilienfinanzierung

Aktuelle Herausforderungen in der Immobilienfinanzierung Aktuelle Herausforderungen in der Immobilienfinanzierung Steffen Günther DG HYP Handelskammer Hamburg 10. September 2014 Die Immobilienwirtschaft ist in Deutschland von herausragender Bedeutung Bruttowertschöpfung

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Der Weg in die Krise. Analyse. Von Benedikt Fehr

Der Weg in die Krise. Analyse. Von Benedikt Fehr Seite 1 von 5 Schließen Drucken Aktuell Wirtschaft Wirtschaftspolitik Analyse Der Weg in die Krise Von Benedikt Fehr 17. März 2008 Ausgehend vom amerikanischen Hypothekenmarkt, ist das Weltfinanzsystem

Mehr

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes

Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes in Mrd. Euro 2.000 1.800 Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Schulden des öffentlichen Gesamthaushaltes In absoluten Zahlen, 1970 bis 2012* Kreditmarktschulden

Mehr

Die Bausparkassen im slowakischen Bankensektor Garanten der Stabilität selbst in Krisenzeiten

Die Bausparkassen im slowakischen Bankensektor Garanten der Stabilität selbst in Krisenzeiten Die Bausparkassen im slowakischen Bankensektor Garanten der Stabilität selbst in Krisenzeiten Slavomír Šťastný, Zentralbank der Slowakei 17. Mai 2010 Der Markt für Wohnbaukredite Grundlegende Merkmale

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum?

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank Eine Studie von Macro-Consult im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen

Mehr

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 IMX März 2015 Immobilienpreise ziehen im ersten Quartal 2015 wieder stark an Nach zuletzt eher moderaten Preissteigerungen sind

Mehr

WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT?

WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT? PRIVATE EQUITY GESELLSCHAFTEN, HEDGEFONDS, SCHATTENBANKEN & CO WERDEN SIE KÜNFTIG AUSREICHEND REGULIERT UND ANGEMESSEN BEAUFSICHTIGT? Prof. Dr. Mechthild Schrooten Hochschule Bremen, DIW Berlin Agenda

Mehr

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Vortrag anlässlich der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Auf dem Weg zu einer Landwirtschaft ohne Subventionen? am 10. November 2008 in Berlin

Mehr

Die heimliche. EntEignung. So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern

Die heimliche. EntEignung. So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern Die heimliche EntEignung So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern FBV Michael Rasch Michael Ferber Inhalt Vorwort 13 Prolog Die Retter der Welt sind zum Risiko geworden 17 Einleitung Die grossen

Mehr

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie

Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Bausteine einer langfristigen Anlagestrategie Teil 1: Welche Anlagestrategie passt zu mir? Teil 2: Welche Formen der Geldanlage gibt es? Teil 3: Welche Risiken bei der Kapitalanlage gibt es? Teil 4: Strukturierung

Mehr

WealthCap analysiert: Deutscher Immobilienmarkt weiter robust. Wealth Management Capital Holding GmbH

WealthCap analysiert: Deutscher Immobilienmarkt weiter robust. Wealth Management Capital Holding GmbH WealthCap analysiert: Deutscher Immobilienmarkt weiter robust Wealth Management Capital Holding GmbH Inhalt Immobilienblase ja oder nein das sagen die Experten Was ist eigentlich eine Preisblase? Wann

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Trends in der Immobilienfinanzierung. Oliver Hecht / Rainer Rennspieß Lübeck, 29.09.2015

Trends in der Immobilienfinanzierung. Oliver Hecht / Rainer Rennspieß Lübeck, 29.09.2015 Trends in der Immobilienfinanzierung Oliver Hecht / Rainer Rennspieß Lübeck, 29.09.2015 Berlin Hyp im Kurzüberblick 1868 gegründet Mitglied der Mitglied im Haftungsverbund Sparkassen als Eigentümer; ab

Mehr

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen.

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Möglichst viel draußen sein. Neue Orte kennenlernen. Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Werbemitteilung Schwierige Zeiten für Anleger: Niedrige Zinsen lassen Vermögen auf Dauer schrumpfen. Zertifikate

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN

IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN DIE WIENWERT SUBSTANZ ANLEIHEN IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN Von der Dynamik des Wiener Immobilienmarktes profitieren. Mit hohen Zinsen und maximaler Flexibilität. Spesenfrei direkt von

Mehr

Prof. Dr. Sebastian Dullien Konferenz Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen am 11.6.2009 in Berlin Referent 15.06.2009 1 von 24 Seiten

Prof. Dr. Sebastian Dullien Konferenz Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen am 11.6.2009 in Berlin Referent 15.06.2009 1 von 24 Seiten Die Mär vom zu billigen Geld Prof. Dr. Sebastian Dullien Konferenz Die Finanzmarktkrise und ihre Folgen am 11.6.2009 in Berlin 1 von 24 Seiten Programm 1. Häufig geäußerte Thesen zur Rolle der Geldpolitik

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr