Günter Grass. Im Krebsgang I Eine Novelle

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Günter Grass. Im Krebsgang I Eine Novelle"

Transkript

1 Günter Grass Im Krebsgang I Eine Novelle

2 Gliederung 1. Erstinformationen zum Werk 2. Inhalt des Buches 3. Geschichtliche Fakten 1. Das Schiff 2. Die Biographien 4. Personenkonstellation

3 1.Erstinformationen zum Werk (...) am 30. Januar 1945 begann, auf den Tag genau fünfzig Jahre nach der Geburt des Blutzeugen, das auf ihn getaufte Schiff zu sinken und zwölf Jahre nach der Machtergreifung, abermals auf den Tag genau, ein Zeichen des allgemeinen Untergangs zu setzen. ( Im Krebsgang S. 11) Grass verband drei Geschehnisse, die weit auseinander liegen und auf den ersten Blick nur wenig miteinander zu tun haben und setzt sie in Beziehung.

4 30. Januar Januar Januar 1933 Geburt des Blutzeugen Untergang der Machtergreifung Hitlers Wilhelm Gustloff Wilhelm Gustloff Geburt des Erzählers Grass verbindet gegenwärtiges, rechtsextremes Geschehen mit dem historischen Ereignis des Sinkens der Gustloff. Grass verbindet Fiktion mit Historischem und setzt die Geschichte Tulla Pokriefkes, bekannt aus der Danziger Trilogie, fort. Mittelpunkt der Handlung ist der Untergang der Gustloff am , das von einem russichen U-Boot torpediert wurde. Weit mehr als 5000 Menschen starben. Das Unglück gilt als größte Schiffskatastrophe des Zweiten Weltkriegs. Der Autor erzählt die Geschichte nach Art der Krebse scheinbar seitlich ausweichend aber zielstrebig vorwärts kommend

5 Der Erzähler von Im Krebsgang bietet keine rein historische Darstellung, sondern kündigt eine Novelle an. Bedeutung von Im Krebsgang erschien 2002 und erregte hohes öffentliches Interesse (Titelblatt Der Spiegel : Die verdrängte Tragödie des Flüchtlingsschiffes Wilhelm Gustloff ) Es geht um ein Thema, das in Deutschland nie im Vordergrund der Diskussion stand, auch was mich betrifft. Wir waren mit anderen Katastrophen, mit eigenem Versagen, eigenen Verbrechen beschäftigt. (Günter Grass)

6 Rede in Vilnius im Rahmen der deutsch-polnischen Gespräche Merkwürdig und beunruhigend mutet dabei an, wie spät und immer noch zögerlich an die Leiden erinnert wird, die während des Krieges den Deutschen zugefügt wurden. Die Folgen des bedenkenlos begonnenen und verbrecherisch geführten Krieges, nämlich die Zerstörung deutscher Städte, der Tod hunderttausender Zivilisten durch Flächenbombardierung und die Vertreibung, das Flüchtlingselend von zwölf Millionen Ostdeutschen, waren nur Thema im Hintergrund. Selbst in der Nachkriegsliteratur fand die Erinnerung an die vielen Toten der Bombennächte und Massenflucht nur wenig Raum (...) Überdies lehrt die Erfahrung, dass sich die Opfer von Gewalt gleich, wer sie ausgeübt hat, nicht an erlittene Gräuel erinnern wollen, sie haben das Recht, vergessen, ja, verdrängen zu dürfen auf ihrer Seite.

7 Grass vertritt die These, dass Verletzungen der Flucht und Vertreibung sich über Generationen hinweg vererben. drei Generationen im Im Krebsgang : Tulla-Paul-Konrad weiteres Thema des Werkes: Tabuisierung des ostpreußischen Kriegselends und ideologische Vereinnahmung des Untergangs der Gustloff durch Rechtsradikale

8 2.Inhalt des Buches Erzähler: Journalist Mutter = Ursula Pokriefke ( Tulla ), die ihren Sohn bittet, vom Untergang der Gustloff zu berichten Ausschlachtung der Ereignisse von Rechtsradikalen Erzähler beginnt mit Recherche Gustloff: Landesgruppenleiter NSDAP, 1936 von David Frankfurter erschossen Ich habe geschossen, weil ich Jude bin. wird Ende des 2. Weltkrieges durch russischen Kapitän Marinesko zerstört Die Geschichte der drei historisch bezeugten Personen bildet den Rahmen der Novelle.

9 2. Tulla überlebt Untergang der Gustloff während Rettungsaktion wird Paul (Erzähler) geboren. Erzähler berichtet von Prozess gegen Frankfurter, Überführung der Leiche, Schiffstaufe, Marinesko verfolgt Internet- Dialog von Wilhelm und David Wilhelm ergreift Partei für Gustloff, David für Frankfurter 3. Beschreibung des Schiffs Im Internet wird Schicksal der Gustloff zur Legende. Erzähler stellt fest, dass hinter dem Decknamen Wilhelm sein Sohn Konrad steckt.

10 4. Ausbruch des zweiten Weltkriegs Versetzung Frankfurter in andere Haftanstalt Marinesko: neues U-Boot Gustloff wird zum Lazarettschiff, dann Wohn- und Ausbildungsschiff. Im Vorgriff wird von Treffen der Überlebenden berichtet Tulla überredet Paul hinzugehen, bearbeitet Enkel Konrad Verkünder der Legende eines Schiffes zu werden. 5. Russische Truppen rücken vor und die Bevölkerung flieht u.a mit Gustloff. Tullas Eltern überleben die Katastrophe nicht.

11 6. Zerstörung der Gustloff exemplarisches Ereignis für das Ende des Krieges Geburt Paul bei Untergang der Gustloff Diskurs zwischen Wilhelm und David über Untergang der Gustloff 7. Flucht von Tulla und Sohn Paul, endet in Schwerin (Geburtsstadt Gustloffs) Teilung Deutschlands Frankfurter wurde aus dem Gefängnis entlassen. David und Wilhelm treffen sich David spuckt auf Fundament des Gustloff-Gedenksteins Konrad ( Wilhelm ) schießt Ich habe geschossen, weil ich Deutscher bin.

12 8. sieben Jahre Jugendhaft Konrad steht zu seiner Tat, begründet diese in langer Rede Konrads Eltern suchen nach Gründen für sein Verhalten Davids Eltern fragen sich, ob sie in Erziehung versagt haben, da immer Sonderling 9. Konrad in Jugendhaftanstalt regelmäßiger Besuch von Freundin und Tulla (Großmutter) kommt mit seiner Umgebung gut klar zerstört im Beisein seines Vaters das Modell der Gustloff scheint sich von seiner Vergangenheit gelöst zu haben Erzähler erleichtert stößt im Internet auf Seite mit Botschaft: Wir glauben an Dich,( ) wir folgen Dir

13 3. Geschichtliche Fakten 1. Das Schiff Gustloff (Schiff) fungierte nach der Machtergreifung Hitlers zunächst als Kraft durch Freude Schiff (KdF) Stapellauf war am 5. Mai 1937 Fertigstellung erfolgte am 15. März 1938, die Jungfernfahrt am 23. März desselben Jahres. Info: KdF war eine politische Organisation mit der Aufgabe, die Freizeit der deutschen Bevölkerung zu gestalten, zu überwachen und gleichzuschalten.

14 Nach Beginn des zweiten WK wurde die Gustloff zum Lazarettschiff umgebaut. Nach Bombardierungen der Roten Armee, flohen viele Menschen nach Gotenhafen, um Schutz zu suchen, v.a. auf den Schiffen nach Westdeutschland. Ab dem wurde die Gustloff als Flüchtlingsschiff eingesetzt. Heute spricht man von Passagieren, davon fast 9000 Flüchtlinge. Beim Untergang der Gustloff am starben 9343 Menschen. Darunter befanden sich über 5000 Kinder. Die Nationalsozialisten hielten die Katastrophe geheim.

15 Die Route der Gustloff

16 2. Die Biographien David Frankfurter Geboren am 9. Juli 1909 in Daruvar, Österreich-Ungarn, heute Kroatien Gestorben am 19. Juli 1982 in Tel-Aviv, Israel David Frankfurter war der Sohn des Oberrabiners Dr. Mosche (Moritz) Frankfurter. Ab 1929 studierte er Medizin in Wien, Leipzig, Frankfurt am Main und ab 1933 in Bern. Am 04. Februar 1936wurde Frankfurter für sein Attentat auf Wilhelm Gustloff, den NSDAP-Landesgruppenleiter in der Schweiz, bekannt.

17 Frankfurter stellte sich daraufhin freiwillig der Polizei. Die Nazis reagierten darauf mit antijüdischer Propaganda, sowie Verbalattacken auf die Schweiz und ernannten Gustloff zu ihrem Märtyrer. Am 06. April 1941wurde der Vater von David Frankfurter von der SS gefangen genommen und öffentlich gefoltert. David Frankfurter wurde für sein Attentat, 14. Dezember 1936, von einem Gericht in Chur (Schweiz) zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt. Er wurde am 01. Juni 1945, nach neun Jahren Haft, begnadigt und aus der Schweiz ausgewiesen. Daraufhin wanderte Frankfurter nach Tel Aviv aus, wo er Beamter im Verteidigungsministerium wurde. Erst im Jahre 1969 nahm die Schweiz das Einreiseverbot für Frankfurter zurück.

18 Wilhelm Gustloff Geboren am in Schwerin Gestorben am in Davos (Schweiz) durch das Attentat von David Frankfurter Wilhelm Gustloff schloss die mittlere Reife ab und beendete eine Lehre als Bankkaufmann. Er litt unter Kehlkopfbeschwerden und unter einem chronischen Lungenleiden. Seine Krankheiten waren der Grund, weshalb er im Ersten Weltkrieg nicht als Soldat einberufen wurde. Er ging 1917 nach Davos, um seine Lungenkrankheit zu kurieren. Im Jahre 1921 wurde Gustloff Mitglied des Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes (deutsch-nationalistische, antisemitische Vereinigung). Er trat schließlich 1929 der NSDAP bei.

19 Ab 1932 war er Landesgruppenleiter der NSDAP- Auslandsorganisation der Schweiz, wo er verantwortlich für die Verbreitung antisemitischer Hetzschriften war. Gustloff wurde bei einem Attentat am 04. Februar 1936, verübt von David Frankfurter, mit vier Schüssen getötet. Daraufhin wurde das neueste und größte KdF-Schiff, das eigentlich auf den Namen Adolf Hitler getauft werden sollte, von Hitler persönlich in Wilhelm Gustloff umbenannt. Die Taufe des Schiffes wurde von Hedwig Gustloff, die Witwe des Ermordeten und frühere Sekretärin Hitlers, vollzogen.

20 Alexander Marinesko Geboren am 15. Januar 1913 am Schwarzen Meer. Mitglied der Jugendorganisation Kosmosol Wurde als U-Boot Fahrer ausgebildet. In der Ära Stalin war er Kommandant eines U Bootes Typus M 96 und wird zum Kapitän 3. Grades ernannt. ab 1943 Kommandant des U Bootes Typ S13 Verdacht auf Umgang mit schwedischen Spionen. NKDW legt Geheimakte an und versucht Marinesko aufgrund seiner Trinkexzesse zu entlassen. Eine Petition seiner Mannschaft verhindert dies, ebenso wie der Mangel an U-Boot Kapitänen. Als er 1945 die Gustloff torpediert war er der Meinung einen Truppentransporter abzuschießen. Wenige Tage später versenkt er ein zweites deutsches Schiff, den Dampfer Steuben, mit 4000 Menschen.

21 Zurück an Land wartet er vergebens auf eine Auszeichnung als Held der Sowjetunion Nach dem Zweiten Weltkrieg wird er degradiert und aus der Marine entlassen Im Baukombinat wird er wohl zu Unrecht des Diebstahls beschuldigt, weil er den Direktor der Korruption bezichtigt hatte. 8 Jahre Straflager Gulag Er starb wird Marinesko rehabilitiert und bekommt von Gorbatschow die Auszeichnung Held der Sowjetunion

22 4. Personenkonstellation Der Alte (Günter Grass) jemand der ich nicht bin Tulla Pokriefke Paul Pokriefke Gabriele Konrad Wolfgang Stremplin Rosi

23 1.Der Alte Ironisch distanziert spricht Günter Grass von sich als dem Alten, der es versäumt habe, das Schicksal der Pokriefkes zu erzählen und für den es jetzt zu spät (S.77) sei, da er sich müdegeschrieben (S.99) habe. Er sucht einen Ghostwriter (S.30) Paul Pokriefke

24 2.Tulla Pokriefke literarische Figur, die seit der Danziger Trilogie existiert; ihr Lebenslauf kann durch mehrere Werke (Katz und Maus, Hundejahre) hindurch verfolgt werden offizieller Name ist Ursula Pokriefke; kommt in Langfuhr, einem Vorort von Danzig, zur Welt Überlebende der Gustloff-Katastrophe Mutter des Erzählers Paul Pokriefke, Großmutter von Konrad macht schon sehr früh junge Männer auf sich aufmerksam und wird mit 16 zum ersten Mal schwanger (Erzeuger unbekannt) nach einem Sprung von einer noch fahrenden Straßenbahn verliert sie ihr Kind 1944 Tulla wird Straßenbahnschaffnerin in Danzig

25 gehört Ende des Krieges zu den Flüchtlingen, die sich auf die Gustloff retten während der Rettungsaktion bringt sie ihren Sohn Paul zur Welt (Erzeuger unbekannt) in Kolberg wird sie mit ihrem Sohn an Land gebracht, der Weg nach Westen führt sie nach Schwerin, wo sie eine Tischlerlehre beginnt arrangiert sich im Arbeiter- und Bauern-Staat, wird SED- Mitglied und Leiterin einer Tischlereibrigade zu Paul hat sie ein gespanntes Verhältnis, dafür ist ihr Verhältnis zu seinem Sohn Konrad umso besser sie manipuliert ihn und bringt ihn dazu, Nachforschungen über die Geschichte der Gustloff zu betreiben

26 3. Paul Pokriefke Ich-Erzähler, geb. am , während der Rettungsaktionen der Gustloff. Wächst in Schwerin auf und verlässt 1961 die DDR; lebt bei Tante Jenny, einer ehemaligen Schulfreundin seiner Mutter Nach dem Abitur beginnt er ein Studium der Germanistik und Publizistik; gibt sein Studium auf, arbeitet als Pressevolontär und danach als Journalist bei verschiedenen Zeitungen. Er heiratet Gabriele, mit der er den gemeinsamen Sohn Konrad hat. Gabi steigt zur Gymnasiallehrerin auf und da Paul mit ihrem Erfolg nicht zurecht kommt, zieht sie mit Konrad zurück in den Westen: die Scheidung folgt.

27 Paul sieht seinen Sohn nur unregelmäßig und erfährt nach der Maueröffnung 1989, dass sein Sohn von Tulla in die Gustloff- Geschichte eingeweiht wurde. Paul beginnt die Gustloff-Geschichte zu recherchieren. er sucht die Auseinandersetzung mit seinem Sohn aussichtslos

28 4. Konrad Pokriefke Sohn von Paul und Gabriele Pokriefke, Enkel von Tulla wird 1980 in Berlin geboren nach der Trennung seiner Eltern, geht er mit seiner Mutter nach Mölln, er nimmt Kontakt mit der rechten Szene auf nach der Wiedervereinigung Deutschlands zieht er zu seiner Großmutter nach Schwerin und sucht auch dort Kontakte zur rechtsextremen Gruppen;er gehört nicht zu den Skins, jedoch gibt er sich immer wieder als Neonazi zu erkennen Konrad gilt als hochbegabt und sehr sensibel altklug er betreibt historische Studien, besonders im Hinblick auf die Gustloff; gestaltet seine eigene Homepage unter der Adresse

29 neonazistische und rechtsextreme Positionen vertritt er unter dem Namen Wilhelm bei einem Treffen am 20. April (!!!)1997 erschießt Konrad seinen Chat-Partner David, der die Rolle des Juden David Frankfurter angenommen hat Konrad wird zu 7 Jahren Jugendstrafe verurteilt; eine erhoffte Gesinnungsänderung bleibt jedoch aus nach der Haft gründet er eine neue Kameradschaft unter der Adresse

30 5. Wolfgang Stremplin 18 Jahre, Gymnasiast aus Karlsruhe Chat-Partner und Gegenspieler von Konrad In Konrad und Wolfgang wiederholt sich die Gegnerschaft von Wilhelm Gustloff und David Frankfurter. Anlässlich des Prozesses wird bekannt, dass Wolfgang Stremplin nichtjüdischer Herkunft war und sich den Namen David gegeben hat, weil ihm alles Jüdische heilig gewesen sei.

Theodor Pelster Lektüreschlüssel Günter Grass Im Krebsgang. Reclam

Theodor Pelster Lektüreschlüssel Günter Grass Im Krebsgang. Reclam Theodor Pelster Lektüreschlüssel Günter Grass Im Krebsgang Reclam Inhalt 1. Erstinformation zum Werk 5 2. Inhalt 8 3. Personen 16 4. Die Struktur 34 5. Wort- und Sacherläuterungen 40 6. Interpretation

Mehr

Fred Löwenberg. Januar 2000. (ANg, 2000-1231)

Fred Löwenberg. Januar 2000. (ANg, 2000-1231) Januar 2000 (ANg, 2000-1231) * 19.4.1924 (Breslau), 30.5.2004 (Berlin) Sozialistische Arbeiterjugend; 1942 Verhaftung; Gefängnis Breslau; KZ Buchenwald; 26.10.1944 KZ Neuengamme; Dezember 1944 Außenlager

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Im Krebsgang: Eine Novelle. Click here if your download doesn"t start automatically

Im Krebsgang: Eine Novelle. Click here if your download doesnt start automatically Im Krebsgang: Eine Novelle Click here if your download doesn"t start automatically Im Krebsgang: Eine Novelle Günter Grass Im Krebsgang: Eine Novelle Günter Grass Im Krebsgang: Eine Novelle Download Im

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Gerhard Poppenhagen. (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909)

Gerhard Poppenhagen. (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909) Gerhard Poppenhagen 1938 (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909) * 26.9.1909 (Hamburg), 6.1.1984 (Hamburg) Kaufmann; Angestellter der Kriminalpolizei; 1933 SS, SD; ab 1940 KZ Neuengamme: bis 1943

Mehr

Blackout. Dantse Dantse. Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen

Blackout. Dantse Dantse. Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen Dantse Dantse Blackout Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen Warum tötete Johnny M. Walker die schöne dänische Frau, die Frau mit dem Teufel im Blut? Das Tagebuch vom tragischen Schicksal meines aidsinfizierten

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Uwe Timm Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Gliederung 1. Was bedeuten die 68er für uns? 2. Wie entwickelte sich Timms Leben? 2.1. Kindheit 2.2. Abitur und Studium 2.3. politisches

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Workshop. Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr. B.Juen

Workshop. Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr. B.Juen Workshop Teil1: Wie spreche ich mit Kindern über den Tod? Teil 2: Umgang mit kindlicher Abwehr B.Juen Fachtagung: Zarte Seelen trösten-trauern Kinder und Jugendliche anders? Puchberg, 22.01.2011 Teil 1

Mehr

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir

Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Universal Music Paul van Dyk & Peter Heppner Wir sind wir Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.paulvandyk.de

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Realität trifft auf Fiktion - Günter Grass' Novelle: "Im Krebsgang"

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Realität trifft auf Fiktion - Günter Grass' Novelle: Im Krebsgang Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Realität trifft auf Fiktion - Günter Grass' Novelle: "Im Krebsgang" Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de S 2 Die

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Die vergessenen Kinder

Die vergessenen Kinder Die vergessenen Kinder 06.12.10 Die Adventszeit ist die besinnliche Zeit, der Trubel, die Sorgen und Nöte, die man im vergangenen Jahr durchlebt hat, weichen der Ruhe und dem Frieden. In jeder noch so

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Interpretation zu Grass, Günter - Im Krebsgang

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Interpretation zu Grass, Günter - Im Krebsgang Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Interpretation zu Grass, Günter - Im Krebsgang Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de königs erlä uterungen Band

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien EINE APP GEGEN FALSCHPARKER Viele Autofahrer stellen ihr Fahrzeug auf Fahrradwegen ab oder parken in zweiter Reihe. Das gefährdet die Fahrradfahrer, die dann auf die Straße ausweichen müssen. Um etwas

Mehr

Meine unbekannte Stadt. Vom Gefängnis zur Gedenkstätte Hohenschönhausen / Nach der Entlassung habe ich die Erde geküsst

Meine unbekannte Stadt. Vom Gefängnis zur Gedenkstätte Hohenschönhausen / Nach der Entlassung habe ich die Erde geküsst Meine unbekannte Stadt Robert-Jungk-Schule (Klasse 9) / Charlottenburg-Wilmersdorf zu Gast bei SchülerInnen des Grüner Campus Malchow (Klasse 8c) / Lichtenberg 30.06. - 04.07.2014 Vom Gefängnis zur Gedenkstätte

Mehr

JUMA 1/2004, Seite 32 33 TIPP 1/2004, Seite 22 25

JUMA 1/2004, Seite 32 33 TIPP 1/2004, Seite 22 25 LINKS JUMA 1/2004, Seite 32 33 TIPP 1/2004, Seite 22 25 Ein Unterrichtsentwurf von Rainer E. Wicke EINSTIEG 2 Ein Kunstwerk 1 Büroklammer oder Skulptur? Ihr Kursleiter zeigt Ihnen nun ein Kunstwerk, das

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles

in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles in Pforzheim bei einem Konzert vor lauter Zeitungsredakteuren. Er kam danach zu mir in die Garderobe und meinte:»hätt' ich nie gedacht, was du alles drauf hast. Deine Sprüche zwischendurch waren noch geiler

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz - Buch mit Info-Klappe Prem

Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz - Buch mit Info-Klappe Prem Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz - Buch mit Info-Klappe Inhalt - Hintergrund - Interpretation von Boris Prem 1. Auflage Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz - Buch mit Info-Klappe Prem schnell und

Mehr

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff So heißt der Namensgeber unserer Schule. 1788 1857 Geboren: Montag, den 10.03.1788 Geburtsort: Schloss Lubowitz bei Ratibor (heute: Racibórz, Polen) Gestorben:

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen

im Beruf Gespräche führen: Über seinen beruflichen Werdegang sprechen 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und ergänzen Sie die Wörter. Wie heißt das Lösungswort? a Ein anderes Wort für Foto ist. b Wenn man eine Arbeit finden will, muss man sich. c Ich bin

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

Inventar lebensverändernder Ereignisse

Inventar lebensverändernder Ereignisse Inventar lebensverändernder Ereignisse Im Alltagsleben gibt es gelegentlich Ereignisse, die einen seelisch stark belasten oder sogar vorübergehend aus der Bahn werfen können. Ich lese Ihnen gleich eine

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Logline Genre Länge Auswertung Fertigstellung Produktion

Logline Genre Länge Auswertung Fertigstellung Produktion Logline Bei einem One-night-stand schwanger geworden, stellt die 22jährige Linksaktivistin MIRA fest, dass der Vater des Kindes, MATHIS, eigentlich in einer Beziehung mit einem Mann, BERND, lebt! Nach

Mehr

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache

Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache Wenn Gott redet... Apostelgeschichte 8,26-39 Pastor Friedemann Pache "Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem, und in ganz

Mehr

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 CODENUMMER:.. SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 Anfänger I. Lies bitte die zwei Anzeigen. Anzeige 1 Lernstudio Nachhilfe Probleme in Mathematik, Englisch, Deutsch? Physik nicht verstanden, Chemie zu schwer?

Mehr

Der Klassenrat entscheidet

Der Klassenrat entscheidet Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -

Mehr

Anne und ich: Ardelina

Anne und ich: Ardelina Anne und ich: Anne Frank ist 1929 in Frankfurt geboren und ich bin am 8. September 1993 geboren in Kosovo, in Ferizaj. Die Familie musste umziehen, weil sie Jüdin waren, weil die Nazis in Deutschland waren,

Mehr

Pädagogische Hinweise

Pädagogische Hinweise übergreifendes Lernziel Pädagogische Hinweise D: Eine Mitteilung schriftlich verfassen D 1 / 31 Schwierigkeitsgrad 1 Lernbereich Eine Mitteilungen verfassen konkretes Lernziel 1 Eine Mitteilung mit einfachen

Mehr

Frau Pollak ist an Parkinson erkrankt und konnte deshalb unserer Einladung zur heutigen Stolpersteinverlegung nicht folgen.

Frau Pollak ist an Parkinson erkrankt und konnte deshalb unserer Einladung zur heutigen Stolpersteinverlegung nicht folgen. Biographie Johanna Reiss, geb. Pollak wurde am 13. Oktober 1932 in Singen geboren. Hier in der Ekkehardstr. 89 bewohnte Sie mit Ihrer Familie die Wohnung im 2. Stock auf der linken Seite. An Singen selbst

Mehr

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther

Wahlaufgabe Literarischer Text. Name: Den hat es erwischt. Beate Günther Name: Den hat es erwischt Beate Günther 5 10 15 20 25 30 Was ist denn das? fragte ich Thorsten und zeigte auf seine ausgebeulte Schultasche. Was soll es schon sein? sagte er, doch er wurde puterrot im

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Abraham Osias Landau 1875-1935 Großmutter väterlicherseits Regina Landau (geb. Liebster) 1868-Holocaust Großvater mütterlicherseits Karl Tebich 1865-1935

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co.

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co. Die letzen Tage der Reichshauptstadt Roman Schöffling & Co. »Das Werk des Führers ist ein Werk der Ordnung.«Joseph Goebbels, 19. April 1945 April 1945:»Berlin ist ein bewohntes Pompeji geworden, eine Stadt,

Mehr

Ernst Grube Welzenbachstraße 37 80992 München e.grube@gmx.net

Ernst Grube Welzenbachstraße 37 80992 München e.grube@gmx.net Ernst Grube Welzenbachstraße 37 80992 München e.grube@gmx.net Stolpersteine Hearing am 5. Dezember 2014 Am 16.Oktober hat das Präsidium der Lagergemeinschaft Dachau mehrheitlich beschlossen, den Wunsch

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Januar-März: Über 60 Grafiken werden in der Wandelhalle des berühmten Bades ausgestellt. Sechs Jahrzehnte, führt Werkstattbericht (2004) fort.

Januar-März: Über 60 Grafiken werden in der Wandelhalle des berühmten Bades ausgestellt. Sechs Jahrzehnte, führt Werkstattbericht (2004) fort. 4 REZEPTIONS- GESCHICHTE 5 MATERIALIEN 6 PRÜFUNGS- AUFGABEN 2.1 Biografie JAHR ORT EREIGNIS ALTER 2012 28. April: In Zeitungen erscheint Grass Gedicht Was gesagt werden muss, in dem er das behauptete Recht

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Evangelisieren warum eigentlich?

Evangelisieren warum eigentlich? Predigtreihe zum Jahresthema 1/12 Evangelisieren warum eigentlich? Ich evangelisiere aus Überzeugung Gründe, warum wir nicht evangelisieren - Festes Bild von Evangelisation - Negative Erfahrungen von und

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

Praxis für integrative Therapie

Praxis für integrative Therapie Praxis für integrative Therapie Alexander Reich Diplom Psychologe und Heilpraktiker Käthe-Niederkirchner-Str.23 10407 Berlin Gestalttherapie Körperpsychotherapie Traumatherapie mit Brainspotting und EMDR

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Thema: Die Wirkung der Vergangenheit auf die Gegenwart und deren Verarbeitung in der Novelle Im Krebsgang von Günter Grass

Thema: Die Wirkung der Vergangenheit auf die Gegenwart und deren Verarbeitung in der Novelle Im Krebsgang von Günter Grass Maria Jarn 600816-5646 Universität Stockholm C-Aufsatz Semester: 1/2007 Betreuer: Ulrich Krellner Thema: Die Wirkung der Vergangenheit auf die Gegenwart und deren Verarbeitung in der Novelle Im Krebsgang

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Max Kaminski. Das malerische und zeichnerische Werk Herausgegeben von Christof Trepesch und Thomas Elsen

Max Kaminski. Das malerische und zeichnerische Werk Herausgegeben von Christof Trepesch und Thomas Elsen Max Kaminski Das malerische und zeichnerische Werk Herausgegeben von Christof Trepesch und Thomas Elsen Inhalt 8 Vorwort 10 Max Kaminski Die Passion des Malens Christof Trepesch 36 Bruchstück Welt Peter

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Erklärung von Arbeiter 1

Erklärung von Arbeiter 1 Erklärung von Arbeiter 1 ID Nr: XXX Nummer der Karte des Wohnortes: XXX ( in Ungarn üblich) Persöhnliche Nummer: XXX bekommt man bei der Geburt, bleibt immer das Gleiche) Ich bin Arbeiter 1. (Geburtsdatum

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007 1 / 12 Fachbereich 05 : Sprache Literatur - KulturInstitut für Romanistik Abt. Didaktik der romanischen Sprachen Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner Karl-Glöckner-Str. 21 G 35394 Gießen Projet soutenu par la

Mehr

AUFSTAND DER FISCHER VON SANTA BARBARA - DAS SIEBTE KREUZ TRANSIT

AUFSTAND DER FISCHER VON SANTA BARBARA - DAS SIEBTE KREUZ TRANSIT 00:00 Autoren erzählen - Anna Seghers - 1900 1983 Die Schriftstellerin Anna Seghers wurde in Mainz geboren. Sie kam aus einer bürgerlichen jüdischen Familie und begann schon als Kind zu schreiben. Im ersten

Mehr

Joschka Fischer und Fritz Stern Gegen den Strom Ein Gespräch über Geschichte und Politik

Joschka Fischer und Fritz Stern Gegen den Strom Ein Gespräch über Geschichte und Politik Unverkäufliche Leseprobe Joschka Fischer und Fritz Stern Gegen den Strom Ein Gespräch über Geschichte und Politik 224 Seiten, Gebunden ISBN: 978-3-406-64553-2 Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.chbeck.de/11431217

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES 1 Einleitung Der christliche Glaube bekennt sich zum Heiligen Geist als die dritte Person der Gottheit, nämlich»gott-heiliger Geist«. Der Heilige Geist ist wesensgleich

Mehr

Nützliche Webadressen: www.annopaolino.org www.dbk-paulusjahr.de www.paulusjahr.info www.paulusjahr2008.de

Nützliche Webadressen: www.annopaolino.org www.dbk-paulusjahr.de www.paulusjahr.info www.paulusjahr2008.de Nützliche Webadressen: www.annopaolino.org www.dbk-paulusjahr.de www.paulusjahr.info www.paulusjahr2008.de Menschwerden heißt Wege finden Hochfest der Gottesmutter Maria Maria steht am Beginn des Neuen

Mehr

Beispiel 4. Beispiel 5

Beispiel 4. Beispiel 5 Bearbeitungsstand:01.01.2007 11:31, Seite 1 von 10 (Positives Erkennen) Das Umformulieren in der Mediation Positiv Umformulieren bedeutet nicht das Negative schön zu färben. Es bedeutet auch nicht, das

Mehr

ESG Management School

ESG Management School ESG Management School ETABLISSEMENT D ENSEIGNEMENT SUPERIEUR TECHNIQUE PRIVE RECONNU PAR L ETAT DIPLÔME VISÉ PAR LE MINISTERE DE L ENSEIGNEMENT SUPERIEUR ET DE LA RECHERCHE/ GRADE MASTER MEMBRE DE LA CONFERENCE

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

Am Mittwoch, den 06.05.15, informierte uns Herr Dauber in einem einstündigen Unterrichtsgang über das Schicksal jüdischer Bürger in Blieskastel.

Am Mittwoch, den 06.05.15, informierte uns Herr Dauber in einem einstündigen Unterrichtsgang über das Schicksal jüdischer Bürger in Blieskastel. Juden in Blieskastel 2015 Nicht alle waren Mitläufer Es gab auch Mutige in der Zeit des NS, das erfuhren wir - die evang. Religionsgruppe der Klassen 10 der ERS Blieskastel mit unserer Religionslehrerin

Mehr

Wohnen in Hannover- zwischen Zooviertel und Vahrenheide

Wohnen in Hannover- zwischen Zooviertel und Vahrenheide Wohnen in Hannover- zwischen Zooviertel und Vahrenheide Von: Steven Ray Jones, Patrick Mischke, Katharina Weimann, Lotte Lindenburger Vahrenheide und Zooviertel in Hannover, wenn Gebäude sprechen könnten!

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE 1961-1989/90 WWW. CHRONIK DER MAUER.DE Arbeitsblatt Nr. 9 Sonntag, der 13. August 1961 Petra ist im Sommer 1961 zehn Jahre alt geworden. Sie lebt mit ihren Eltern in West-Berlin. Zusammen mit ihrer Oma

Mehr