MITTELSTANDSFINANZIERUNG RATING ALS CHANCE

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1 MERKBLATT Starthilfe- und Unternehmensförderung MITTELSTANDSFINANZIERUNG RATING ALS CHANCE Basel II und Rating Wie ändern sich die Finanzierungsvoraussetzungen und möglichkeiten mittelständischer Unternehmen und wie können Sie darauf reagieren? Dass sich Kreditkonditionen verschlechtert haben oder Kredite abgelehnt bzw. Kreditlinien gekürzt wurden, haben in den letzten Jahren rund 30 % der von den Deutschen Industrie- und Handelskammern befragten kleinen und mittleren Unternehmen bestätigt. Was sind die Gründe hierfür? Zum einen wirkt sich der konjunkturelle Abschwung negativ auf die Ertragslage vieler Unternehmen aus, zum anderen weisen viele Betriebe eine im internationalen Vergleich sehr niedrige Eigenkapitalausstattung aus, die als Puffer für Krisenzeiten dienen soll. Die Kreditinstitute reagieren mit einem stärkeren Risikobewusstsein und einer zurückhaltenden Kreditvergabepolitik im Bereich der traditionellen Fremdkapitalfinanzierung. Das Rating der Banken als Instrument zur Risikomessung und -kontrolle gewinnt an Bedeutung. Wir möchten Sie mit diesem Merkblatt nicht nur darüber informieren, was Rating bedeutet, welche Faktoren das Rating beeinflussen und welche Folgen das Rating für die Zukunft Ihres Unternehmens hat. Wir möchten Sie vor allem darüber unterrichten, welche Chancen das Kreditrating Ihrer Bank Ihnen als Unternehmer bietet und wie Sie diese Chancen nutzen können. Ansprechpartner: Semir Fersadi Telefon: (089) Anschrift: IHK für München und Oberbayern Max-Joseph-Str. 2, München Telefax: (089) Erstellungsdatum: 11/ Verfasser: Claudia Gabler, IHK München

2 Seite 2 von 10 Was heißt Rating? Das Rating trifft Aussagen über die Fähigkeit Ihres Unternehmens, seine Verbindlichkeiten vollständig und in der vereinbarten Zeit begleichen zu können. Ausgehend von einer Analyse der aktuellen wirtschaftlichen Verhältnisse Ihres Betriebs wird die Ausfallwahrscheinlichkeit geschätzt. Die Einstufung in die Rating-Klasse erfolgt nach folgenden Kriterien: Investment Grade Speculative Grade Rating-Stufe S&P Bonität Erläuterung AAA sehr gut höchste Qualität, praktisch kein Ausfallrisiko AA+ bis AA- A+ bis A- BBB+ bis BBB- BB+ bis BB- sehr gut bis gut hohe Zahlungswahrscheinlichkeit gut bis befriedigend befriedigend ausreichend w.o., langfristig können sich negative Faktoren bemerkbar machen angemessene Deckung von Zins und Tilgung, spekulative Elemente werden deutlich mäßige Deckung von Zins und Tilgung, aber noch in gutem wirtschaftlichen Umfeld B+ bis B- mangelhaft langfristig geringe Sicherung von Zins und Tilgung C ungenügend akute Gefährdung, erste Zeichen von Zahlungsverzug D zahlungsunfähig Zahlungsverzug In welcher Rating-Stufe befinden sich mittelständische Unternehmen? Musterkreditportfolio einer mittelstandsorientierten Bank: Diverse Analysen der Bank- Kreditportfolios zeigen, dass sich die meisten mittelständischen Unternehmen in den Rating- Stufen BBB+ bis B+ befinden. Quelle: Taistra, G., C. Tiskens und M. Schmidtchen (2001), Basel II - Auswirkungen auf typische Mittelstandsportfolien, Die Bank Nr. 7/2001.

3 Seite 3 von 10 Weshalb hat das Rating heute eine so große Bedeutung? Seit Jahrzehnten führen die Kreditinstitute bereits ein Rating für die Unternehmen durch. Doch erst seit der Diskussion um Basel II und seit dem deutlichen Anstieg der Insolvenzen in Deutschland gewinnt das Rating an Bedeutung. Woran liegt das? Bisher haben die Banken auf Basis von internen Rating-Systemen beurteilt, die in etwa 5 Noten-Abstufungen hatten. Im Zuge von Basel II und der Forderung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurden Systeme mit feineren Abstufungen entwickelt, die sich an das System von z.b. der international anerkannten Rating-Agentur Standard & Poors mit ca. 20 Noten-Stufen anlehnen. Diese feinere Abstufung hat mehrere Auswirkungen: 1. Die Gestaltung der Kreditkonditionen kann auf einer detaillierteren und fundierteren Basis erfolgen Eine risikoadäquate Bepreisung der einzelnen Kredite wird möglich. Die Kreditkonditionen nähern sich den Kapitalmarkt-Konditionen an. 2. Eine Verschlechterung bzw. Verbesserung des Unternehmens wird früher sichtbar Die Banken können Risiken früher erkennen und Sie informieren. Sie können als Unternehmer rechtzeitig gegensteuern. Gleichzeitig verfolgen sie jedoch auch gezielt ihre eigene bankinterne Risikopolitik. Das Rating entscheidet über den künftigen Kreditspielraum, den die Bank den Unternehmen einräumt. 3. Die Forderung von Basel II, risikoreichere Kredite mit mehr Eigenkapital der Banken zu unterlegen und risikoärmere mit weniger, kann auf dieser Basis ermöglicht werden. Ziel des BaFin war es, die Stabilität des deutschen Finanzsystems zu stärken. Diesem Ziel wird mit den neuen differenzierteren Rating-Systemen besser entsprochen. Fazit: Die Banken gehen auf Basis des verfeinerten internen Ratings stärker zu einer versicherungsmathematischen Betrachtungsweise der einzelnen Kredite über. Jeder Rating- Note wird eine entsprechende Ausfallwahrscheinlichkeit zugeordnet.

4 Seite 4 von 10 Statistische Ausfallquoten nach Standard & Poors: ,51 0 0,6 0,05 1,17 0,22 2,89 0,94 11,8 8,38 31,85 21,94 AAA AA A BBB BB B CCC 1 Jahr 0 0 0,05 0,22 0,94 8,38 21,94 3 Jahre 0,03 0 0,17 0,74 4, ,37 5 Jahre 0,1 0,09 0,37 1,5 7,34 25,73 42,13 10 Jahre 0,51 0,6 1,17 2,89 11,8 31,85 46,53 46,53 Quelle: Standard & Poors, Kummulierte Ausfallwahrscheinlichkeiten in %. Welche Folgen hat diese neue Rating-Einstufung für mein Unternehmen? Betrachtet man die Graphik mit den statistischen Ausfallquoten, so wird deutlich, dass bis zu einer Bonität des Unternehmens von BBB (d.h. im Bereich des Investment-Grade) die 1-jährigen Ausfallwahrscheinlichkeiten noch unter 1 % p.a. liegen. Bei Unternehmen in diesem Segment entscheidet die Rating-Note hauptsächlich über die Höhe der Kreditmarge und damit der zu zahlenden Zinsen. Bei den schlechteren Bonitäten (d.h. im Non-Investment-Grade-Bereich) steigt die Wahrscheinlichkeit des Kreditausfalls exponentiell an. Gerade in diesem Bereich befindet sich jedoch ein Großteil der mittelständischen Unternehmen. Dies bedeutet, dass die Kreditinstitute aufgrund der relativ hohen Ausfallwahrscheinlichkeit das einzelne Risiko sehr detailliert prüfen werden. Der zusätzliche Kredit bzw. die Kreditverlängerung wird nur dann zugesagt werden, wenn zum einen das Risiko des Ausfalls im vertretbaren Maße liegt und zum anderen durch die eingerechnete Kreditmarge die Kosten gedeckt werden. Fazit: Die Rating-Note entscheidet über den künftigen Finanzierungsspielraum und damit wesentlich über die Zukunft Ihres Unternehmens!

5 Seite 5 von 10 Wie kalkuliert die Bank und welche Möglichkeiten bestehen, Einfluss zu nehmen? Refinanzierungskosten [EURIBOR (kfr.), SWAP-Sätze (mfr., lfr.)] Risikokosten [Rating, Sicherheiten] Kreditbetrag Eigenkapitalkosten der Bank [BaFin, Basel II] Bearbeitungs- und Fixkosten [Geringe Unterschiede] Kreditkondition Die Kosten, die die Bank Ihnen gegenüber in Form des Zinssatzes berechnet, setzen sich zusammen aus den Kosten der Refinanzierung des Kredites am Markt + den Kosten für das zu hinterlegende Eigenkapital (derzeit 8 %) + Bearbeitungs- und Fixkosten + den Risikokosten. Im Bereich des Mittelstandes sind die Risikokosten (neben den Refinanzierungskosten, die der Markt vorgibt) der größte Kostenblock. Dies ist jedoch auch der Bereich, auf den Sie Einfluss ausüben können. Die Risikokosten können von Ihnen auf zwei Ebenen beeinflusst werden: Durch das Rating, das die Ausfallwahrscheinlichkeit und damit auch die Risikokosten bestimmt (Beispiel: Höhe der Ausfallwahrscheinlichkeit von Standard & Poors). Durch die Bereitstellung von werthaltigen Sicherheiten, die die Ausfallwahrscheinlichkeit und somit auch die Risikokosten reduzieren. Hinweis: Informationen zur Anrechnungen der einzelnen Sicherheiten finden Sie in unserer Broschüre Kreditverhandlungen erfolgreich führen. Welche Informationen fließen in das Rating der Banken ein? Bilanzkennzahlen: (ca %) Ggf. private Vermögens- Verhältnisse (ca.15%) Quantitative Note Ratingnote Weiche Faktoren (ca %) Qualitative Note

6 Seite 6 von 10 Die Rating-Systeme der einzelnen Banken unterscheiden sich in der Gewichtung der relevanten Faktoren, die in das Rating einfließen. Die größte Bedeutung kommt den Bilanzkennzahlen zu, sie können bis zu 70 % der Rating-Note festlegen. Beispiele: Verschuldung Kapitalstruktur Finanzschulden Cash Flow Eigenkapital Bilanzsumme Gibt an, wie lange es dauern würde um das Unternehmen zu entschulden, wenn der Cash Flow ausschließlich zur Tilgung verwendet wird. Dies ist ein Maßstab für die Größe des Verlustpuffers, der in schlechten Zeiten zur Verfügung steht. Ertragskennzahlen Renditekennzahlen Zinsdeckungsgrad Jahresergebnis Umsatzerlöse Betriebsergebnis + Zinsaufwand Bilanzsumme EBIT Zinsaufwand Wie viel Cent bleiben pro erzieltem Euro Umsatz im Unternehmen? Wie rentabel wird mein Eigen- und Fremdkapital eingesetzt? Gibt an, wie oft das betriebliche Ergebnis die Zinsen deckt. Erläuterungen: EBIT = Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern, jedoch nach Abschreibungen Cash Flow (einfache Berechnung) = Gewinn vor Steuern + Abschreibungen Tipp: Vergleichen Sie typische Kennzahlenwerte Ihres Betriebes mit denjenigen der Branche, die Sie z.b. über Ihren Steuerberater erhalten oder über das Internet von ähnlichen börsennotierten Unternehmen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit eines Benchmarks, d.h. eines gezielten Vergleichs mit Firmen aus der gleichen Branche. Darüber hinaus erhalten Sie meist wertvolle Argumentationshilfen für das Bankgespräch, denn auch die Kreditinstitute vergleichen Ihre Werte mit den Branchen- und Durchschnittswerten. Sofern es sich bei Ihrem Unternehmen um eine Einzelfirma handelt oder Sie über die Gesellschaftsform oder über abgegebene Bürgschaften persönlich haften, fließen auch Ihre privaten Vermögensverhältnisse in das Rating ein. Hierzu geben Sie jährlich eine Vermögens- und Schuldenaufstellung (= Übersicht über Vermögenswerte und bestehende Verbindlichkeiten sowie über Einnahmen und regelmäßige Ausgaben) und den Einkommenssteuerbescheid sowie die Einkommenssteuererklärung bei Ihrer Bank ab. Wichtig sind neben diesen Einflussgrößen auch die sogenannten Weichen Faktoren. Sie sind zum einen wichtig, da sie einen wesentlichen Einfluss auf Ihre Rating-Note haben und zum anderen, da sie meist zu den Kennzahlen der Zukunft werden.

7 Seite 7 von 10 Weiche Faktoren sind z.b.: - Managementqualität - Unternehmensorganisation und Nachfolgeregelung - Produkt, Markt und Marktposition - Abnehmer- und Lieferantenstruktur - Kontoführung und Einhaltung von Absprachen, - Qualität des Controllings; Unternehmensplanung, monatlicher Soll-/Ist- Vergleich, usw. Analysieren Sie sich selbst! Unser online IHK-FITNESS-Check ermöglich Ihnen eine kostenlose Eigenanalyse im Bereich der Weichen Faktoren. Klicken Sie einfach auf unserer Internet-Startseite auf den IHK-FITNESS-Check und Sie erhalten im Anschluss Ihre individuelle Sofort-Auswertung. Wie kann die Rating-Note optimiert werden? Im Bereich der Bilanzkennzahlen: 1. Durch eine Optimierung der Bilanzstruktur: Die Finanzierungsvariante Factoring bietet die Möglichkeit, den Forderungsbestand zu verkaufen und in entsprechender Höhe Verbindlichkeiten zurückzuführen. Dies verkürzt die Bilanz und kann sich positiv auf die einzelnen Kennzahlen auswirken. Wenn im Bereich der Investitionsfinanzierung Leasing eingesetzt wird, werden die Objekte außerhalb der Bilanz finanziert. Dadurch wird ebenfalls die Bilanz verkürzt und die Eigenkapitalquote angehoben. Die Variante des Sale-andlease-back bietet darüber hinaus die Möglichkeit, stille Reserven zu heben. Wichtig ist es, den optimalen Mix zwischen Eigen- und Fremdkapital zu erreichen. Zur Eigenkapitalverstärkung können Gesellschafterdarlehen herangezogen werden, wenn diese nachrangigen und langfristigen Charakter aufweisen. Auch über externe Kapitalgeber (z.b. Venture Capital- oder Private Equity- Gesellschaften) kann Eigenkapital eingelegt werden. Dies kann in Form einer direkten Beteiligung als Anteilseigener, einer stillen Beteiligung (über ein nachrangiges Darlehen) oder in Einzelfällen auch als Mezzanine Darlehen

8 Seite 8 von 10 (= Mischform, d.h. eine Fremdkapitalfinanzierung mit eigenkapitalähnlichem Charakter) erfolgen. Die Präsentation Ihrer Unternehmenszahlen sollte auf konsolidierter Basis erfolgen, wenn Sie mehrere Unternehmen führen, die Form der Betriebsaufspaltung oder des 2-Konten-Modells gewählt haben. Diese Empfehlung geben wir insbesondere den mittelständischen Unternehmen, die noch nicht gem. HGB zur Aufstellung einer Konzernbilanz verpflichtet sind. Nur auf Basis der von einem Fachmann (z.b. Ihrem Steuerberater/Wirtschaftsprüfer) konsolidierten Zahlen kann ein adäquates Rating für Ihr Gesamt-Unternehmen erstellt werden. 2. Bei den weichen Faktoren, indem Sie sich und Ihr Unternehmen gut strukturieren und präsentieren: Durch eine 3-Jahres-Planung mit Erläuterungen zu den zugrunde gelegten Annahmen. Dabei sollte das aktuelle Jahr auf monatlicher Basis geplant werden und ein monatlicher Soll-/Ist-Abgleich mit einer Analyse der Abweichungen durchgeführt werden. Durch ein straffes Risikomanagement. Wichtig ist es, die entscheidenden Einflussgrößen für den Unternehmenserfolg zu kennen (z.b. Abhängigkeit von Währungen oder von wenigen Abnehmern). Durch Berechnung von verschiedenen Szenarios können z.b. die Auswirkungen einzelner Faktoren erfasst und die Bedeutung dieser Faktoren für Ihr Unternehmen analysiert werden. Indem Sie eine Führungsstruktur im Unternehmen etablieren und sich rechtzeitig um das Thema Unternehmensnachfolge kümmern. Indem Sie aufzeigen, dass Sie Ihren Markt und Ihre Konkurrenz kennen (z.b. durch Benchmarks (= Betriebsvergleiche anhand von Kennzahlen) und eine Stärken-/Schwächen-Analyse). Welche Chancen bietet das neue Rating der Kreditinstitute? Als Finanzierer Ihres Unternehmens sitzt die Bank im selben Boot. Die Interessen der kreditgebenden Institute sind in der Regel deckungsgleich mit Ihren Interessen: Die Er-

9 Seite 9 von 10 träge und Zukunftsfähigkeit der Firma sollen gestärkt werden und Risiken sollen rechtzeitig erkannt werden. Das Rating der Kreditinstitute kann daher von Ihnen als Mittel zur Früherkennung von positiven und negativen Entwicklungen genutzt werden. Es ergänzt Ihr Finanzcontrolling. Durch das Feedback Ihrer Bank können: Schwachstellen aufgedeckt werden: Zum Beispiel setzten die Banken Branchenvergleichswerte zur Beurteilung Ihres Unternehmens ein. Ausgewählte Branchenwerte wie z.b. die Materialeinsatzquote oder Personalkosten im Verhältnis zum Umsatz sowie die Relation zwischen Eigen- und Fremdkapital können im Vergleich zu den Relationen Ihrer Firma wertvolle Informationen liefern. Sie können als Maßstab für die Finanz-, Ertrags- und Kostenstruktur Ihrer Firma dienen. Auch die Entwicklung einzelner Kennzahlen im Zeitverlauf kann Auskünfte über Verbesserungen bzw. Verschlechterungen in Unternehmens-Teilbereichen geben. Handlungsmöglichkeiten bewertet werden: Bei der Auswertung von mehreren Szenarios auf Basis einer Bilanz- und Gewinn- und Verlust- (GuV-) Planung kann festgestellt werden, welchen Einfluss einzelne Faktoren auf die Bonität Ihres Unternehmens haben. Dies kann als Grundlage für Ihre Entscheidungen dienen. Darüber hinaus erhalten Sie frühzeitig Feedback von Ihrer Bank, ob Ihre Entscheidungen mitgetragen, d.h. mitfinanziert, werden. Auf dieser Basis kann über den Einsatz von Gegensteuerungsmaßnahmen entschieden werden. Eine Planung ist nur eine Schätzung. Wenn aber die Realität wesentlich von der Planung abweicht, muss entschieden werden, welche weiteren Maßnahmen ergriffen werden. Auch hier kann Ihr Bank-Partner unterstützen und seine Erfahrungen und sein Wissen beisteuern. Deshalb sollten Sie einen zeitnahen Plan-/Ist-Vergleich erstellen, idealerweise auf Basis einer monatlichen GuV-Auswertung. Hinweis: Sprechen Sie regelmäßig und frühzeitig mit Ihrer Bank. Holen Sie sich das Feedback Ihres Bank-Partners zu Ihren Bilanzzahlen und dem Rating- Ergebnis ein.

10 Seite 10 von 10 Wann setzen die Banken dieses neue Rating ein? Die meisten Häuser haben die neuen Rating-Systeme bereits fertig gestellt bzw. müssen nur noch geringfügige Anpassungen vornehmen. Im Verlauf des Jahres 2003 werden die neuen internen Banken-Ratings flächendeckend in Deutschland eingeführt. Dies bedeutet, dass nicht erst mit Umsetzung von Basel II im Jahr 2006 ein Wandel ansteht, sondern dass sich das Finanzierungsumfeld bereits jetzt verändert hat und in den nächsten 1-2 Jahren ein weiterer Umbruch ansteht. Fazit: Die Finanzierung ist eines der zentralsten Themen Ihres Unternehmens. Überlassen Sie dieses Thema nicht dem Zufall, sondern gehen Sie bereits jetzt aktiv damit um! Ihr Ansprechpartner bei der IHK: Claudia Gabler, Tel , Fax ,

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