Mitarbeiterbefragung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mitarbeiterbefragung"

Transkript

1 Bitte Rücksendung im beigefügten freigestempelten Umschlag bis... an F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg Postfach , D Hamburg F.G.H. Mitarbeiterbefragung - F.G.H. - Standardfragebogen - Copyright: F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg Postfach D Hamburg Tel Fax: Schutzgebühr : 360,- zzgl. MWSt Dieser Fragebogen darf nur mit ausdrücklicher Genehmigung der F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg (Leitung Dr. Désirée H. Ladwig; Wiss. Beirat Prof. Dr. Michel E. Domsch) vervielfältigt werden. Der Einsatz - auch auszugsweise - für Mitarbeiterbefragungen bedarf der vorherigen vertraglichen Vereinbarung.

2 Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter, wir bitten Sie, die folgenden Fragen offen zu beantworten. Bitte entscheiden Sie sich spontan für eine der vorgegebenen Antworten und lassen Sie nach Möglichkeit keine der Fragen aus. Wenn Sie das Gefühl haben, dass eine Antwortmöglichkeit für Sie nicht genau zutrifft, wählen Sie bitte die Antwort, die Ihre Meinung am ehesten widerspiegelt. Anonymität wird zugesichert, deshalb wird die Auswertung auch von einem externen Institut (F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg) vorgenommen. Es werden nur Ergebnisse ausgewiesen, bei denen mindestens 6 Fragebögen auswertbar waren. Die Angaben aus Frage 60 werden nur für die Gesamtberichte herangezogen. Zu allen anderen Fällen werden die Berichte für die einzelnen Auswertungseinheiten ohne die weiteren Untergliederungen nach Alter etc. erstellt. Hinweise Der besseren Lesbarkeit wegen haben wir auf die Unterscheidung weiblich/männlich verzichtet und sprechen vom Mitarbeiter, vom Vorgesetzten etc. Selbstverständlich gelten die Begriffe für weibliche und männliche Mitarbeiter gleichermaßen. Der Fragebogen ist für alle gleich. Unter Arbeitsbereich verstehen Sie bitte Ihr unmittelbares Arbeitsumfeld, das ist z.b. Ihre Gruppe, Ihre Abteilung, Ihr Team. Der Fragebogen enthält unterschiedliche Fragetypen. Kreuzen Sie bitte in der Regel nur eine der vorgegebenen Antworten an. Bei den sogenannten Katalogfragen sind mehrere Antworten möglich. Dies wird ausdrücklich in der Fragestellung hervorgehoben. Sie können zudem bei einigen Fragen unter der Rubrik Sonstiges weitere Antworten formulieren. Für das Ausfüllen des Fragebogens werden Sie ca. 45 Minuten benötigen. Sie können die Fragen natürlich zu Hause oder an Ihrem Arbeitsplatz beantworten. Bitte benutzen Sie für das Ausfüllen des Fragebogens einen Kugelschreiber. Stecken Sie bitte den ausgefüllten Fragebogen ohne Absenderangabe in den beiliegenden, freige-stempelten Briefumschlag und senden Sie den geschlossenen Umschlag auf dem Postweg an die F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg (Postfach , D Hamburg). Ergebnisse Das Gesamtergebnis dieser Befragung wird allen Mitarbeitern vorgestellt.

3 In diesem Fragebogen finden Sie Fragen zu den Themenbereichen: Ihr Arbeitsbereich (Frage 1) I. Unternehmen (Fragen 2-8) II. Zusammenarbeit/Klima (Fragen 9-17) III. Führung/Vorgesetzte (Fragen 18-38) IV. Arbeitsplatz/Arbeitssituation (Fragen 39-46) V. Weiterbildung/Fortbildung (Fragen 47-50) VI. Information (Fragen 51-54) VII. Einkommen/Sozialleistungen (Fragen 55-57) VIII. Sonstiges (Fragen 58-59) IX. Statistik (Frage 60) Ihre Ansprechpartner für Fragen zum Fragebogen oder Ablauf:

4 1. In welchem Bereich des Unternehmens arbeiten Sie? (Sofern Ihre Organisationseinheit, die Sie unten ankreuzen, weniger als sechs Personen umfasst bzw. davon weniger als sechs auswertbare Fragebögen vorliegen, werden Ihre Antworten der nächsthöheren Organisationseinheit zugeordnet.) (hier sind alle Organisationseinheiten aufzuführen, für die Auswertungsberichte erstellt werden sollen; dafür wird in der Regel das Organigramm die Grundlage sein)

5 5. Für wie wichtig halten Sie persönlich bei sehr wichtig wichtig teils, teils unwichtig sehr unwichtig umfassende Information der Mitarbeiter auf allen Ebenen... kooperativen Führungsstil... Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz... hohe Qualität der angebotenen Produkte und Dienstleistungen... schnelle Reaktion auf Marktveränderungen... ein positives Image in der Öffentlichkeit... wirtschaftlichen Erfolg... wenig Bürokratisierung/geringen Verwaltungsaufwand... entscheidungsfreudige Vorgesetzte... Kundenorientierung... eine hohe fachliche Qualifikation der Mitarbeiter... unkomplizierte Wege der Kommunikation und Information... einen für Sie angemessenen Umgangston, schriftlich und mündlich... Gleichstellung von Frauen und Männern... Wertschätzung, die Ihnen entgegengebracht wird... Sicherheit des Arbeitsplatzes... Arbeitsbedingungen, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen... das betriebliche Vorschlagswesen... informelles Zusammenkommen... Sonstiges (bitte erläutern)

6 6. Beurteilen Sie bitte, inwieweit die folgenden Aspekte Ihrer Meinung nach bei bereits realisiert sind! sehr gut umfassende Information der Mitarbeiter auf allen Ebenen... kooperativer Führungsstil... Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz... hohe Qualität der angebotenen Produkte und Dielstleistungen... schnelle Reaktion auf Marktveränderungen... ein positives Image in der Öffentlichkeit... wirtschaftlicher Erfolg... wenig Bürokratisierung/geringer Verwaltungsaufwand... entscheidungsfreudige Vorgesetzte... Kundenorientierung... eine hohe fachliche Qualifikation der Mitarbeiter... unkomplizierte Wege der Kommunikation und Information... einen für Sie angemessenen Umgangston, schriftlich und mündlich... Gleichstellung von Frauen und Männern... Wertschätzung, die Ihnen entgegengebracht wird... Sicherheit des Arbeitsplatzes... Arbeitsbedingungen, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen... das betriebliche Vorschlagswesen... informelles Zusammenkommen... Sonstiges (bitte erläutern) gut durchschnittl. schlecht sehr schlecht kann ich nicht beurteilen

7 7. Mit unseren elf Grundsätzen haben wir uns Maßstäbe für unsere Arbeit gesetzt. Inwieweit sind sie bereits in der Tagesarbeit verwirklicht? sehr stark stark teils, teils kaum gar nicht kann ich nicht beurteilen (hier sind bestehende Grundsätze/Leitsätze/ Prinzipien etc. aufzuführen) 8. Wenn Sie heute noch einmal zu entscheiden hätten, würden Sie dann wieder zu gehen? ja, auf jeden Fall ja, wahrscheinlich unentschieden nein, wahrscheinlich nicht nein, auf keinen Fall

8 II. Zusammenarbeit/Klima 9. Wie beurteilen Sie das Betriebsklima bei? sehr gut gut durchschnittlich schlecht sehr schlecht 10. Wie beurteilen Sie das Betriebsklima in Ihrem Arbeitsbereich? sehr gut gut durchschnittlich schlecht sehr schlecht 11. Wie ist die für Sie relevante Zusammenarbeit innerhalb Ihres Arbeitsbereichs? sehr gut gut durchschnittlich schlecht sehr schlecht 12. Wie sind die Aufgaben Ihres Arbeitsbereichs mit denen anderer Arbeitsbereiche abgestimmt? sehr gut gut durchschnittlich schlecht sehr schlecht kann ich nicht beurteilen 13. Welche Wertschätzung erfährt die Arbeit Ihres Bereiches durch das Top-Management? eine sehr hohe eine hohe teils, teils eine geringe eine sehr geringe kann ich nicht beurteilen 14. Wie sind Sie damit, wie in Ihrem Arbeitsbereich mit Konflikten umgegangen wird? bin sehr bin teils, teils bin un bin sehr un F.G.H.-Standardfragebogen Copyright: F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg

9 15. Schätzen Sie ein, inwieweit folgende Aspekte bei der Sie betreffenden Teamarbeit bereits realisiert sind (auch arbeitsbereichsübergreifende Teamarbeit): arbeite üblicherweise nicht in Teams sehr gut gut teils, teils schlecht sehr schlecht kann ich nicht beurteilen klare Zielsetzung... klare Zuständigkeiten... Vereinbarungen von Spielregeln für die Zusammenarbeit... gegenseitige Anerkennung/Wertschätzung... Gleichberechtigung im Team... Förderung der Teamarbeit von oben... Bereitschaft zur Teamarbeit... erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams TQM (Total Quality Management) ist für uns ein wichtiges Managementinstrument. Wie beurteilen Sie die Umsetzung? sehr gut gut durchschnittlich schlecht sehr schlecht kann ich nicht beurteilen 17. Wie beurteilen Sie persönlich die Servicequalität folgender interner Dienstleister für die -Mitarbeiter arbeite kann ich sehr gut gut teils, teils sehr schlecht schlecht selbst dort nicht beurteilen Forschung und Entwicklung... Einkauf.... Personal.... Controlling... etc. F.G.H.-Standardfragebogen Copyright: F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg

10 III. Führung/Vorgesetzte* 18. Wie schätzen Sie insgesamt das Führungsverhalten Ihres Vorgesetzten ein? sehr gut gut durchschnittlich schlecht sehr schlecht 19. Wie sind Sie mit dem persönlichen Nutzen Ihres letzten Mitarbeitergesprächs im Hinblick auf: Abgleich der Unternehmens-/Abteilungsziele mit Ihren Zielen... Anerkennung Ihrer Leistung... konstruktive Kritik zur Leistungsverbesserung... Förderung Ihrer Leistungsmotivation... Erkennen Ihrer Neigungen und Potenziale... individuelle Beratung und Förderung Ihrer beruflichen Entwicklung sowie Anstoß zu Weiterbildungsmaßnahmen... ein Mitarbeitergespräch ist mit mir in den letzten zwei Jahren nicht geführt worden teils, teils sehr un 20. Sorgt Ihr Vorgesetzter für eine gute Zusammenarbeit in seinem Verantwortungsbereich? sehr un ja, sehr gut ja, gut es geht so nein, schlecht nein, sehr schlecht 21. Wie sind Sie mit der Anerkennung für gute Leistungen durch Ihren Vorgesetzten? bin sehr bin teils, teils bin un bin sehr un 22. Fühlen Sie sich bei der Vereinbarung von Arbeitszielen ausreichend durch Ihren Vorgesetzen beteiligt? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie * (gemeint ist hier der direkte Vorgesetzte)

11 23. Interessiert sich Ihr Vorgesetzter für die Ergebnisse Ihrer Arbeit? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie 24. Informiert Ihr Vorgesetzter Sie über die Dinge, die Ihre Arbeit betreffen, rechtzeitig? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie 25. Informiert Ihr Vorgesetzter Sie über die Dinge, die Ihre Arbeit betreffen, ausreichend? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie 26. Fördert Ihr Vorgesetzter eine konstruktive, übergreifende Zusammenarbeit mit anderen Arbeitsbereichen? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie kann ich nicht beurteilen 27. Bezieht Sie Ihr Vorgesetzter bei wichtigen Entscheidungen, die Ihre Arbeit betreffen, ein? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie 28. Steht Ihr Vorgesetzter zu den von ihm getroffenen Entscheidungen? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie 29. Empfinden Sie das Verhalten Ihres Vorgesetzten als Ansporn für Ihre Arbeit? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie F.G.H.-Standardfragebogen Copyright: F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg

12 30. Gibt Ihnen Ihr Vorgesetzter bei Fragen und Problemen ausreichend Hilfestellung und Unterstützung? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie 31. Setzt sich Ihr Vorgesetzter im Rahmen seiner Möglichkeiten für Sie ein, wenn Sie mit einem persönlichen Anliegen zu ihm kommen? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie gehe damit nicht zu ihm 32. Berücksichtigt Ihr Vorgesetzter bei der Delegation von Aufgaben Ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen in ausreichendem Maße? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie 33. Wie schätzen Sie die Fähigkeiten Ihres Vorgesetzten ein, Konflikte zu lösen? sehr hoch hoch ausreichend gering sehr gering 34. Sind Sie mit der Art und Weise, wie Ihr Vorgesetzter Kritik übt? bin sehr bin teils, teils bin un bin sehr un er kritisiert Fehler so gut wie überhaupt nicht 35. Fördert Ihr Vorgesetzter Ihre persönliche berufliche Weiterentwicklung? sehr stark stark teils, teils wenig sehr wenig 36. Steht Ihr Vorgesetzter zu seinen Mitarbeitern auch in schwierigen Zeiten/bei Problemen/bei Kritik von außen? sehr stark stark teils, teils wenig sehr wenig F.G.H.-Standardfragebogen Copyright: F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg

13 37. Wenn Ihnen Fehler unterlaufen, wie tolerant reagiert Ihr Vorgesetzter darauf? zeigt sehr starkes Verständnis zeigt starkes Verständnis teils, teils zeigt geringes Verständnis zeigt sehr geringes Verständnis 38. Wie schätzen Sie insgesamt das Führungsverhalten Ihres nächsthöheren Vorgesetzten ein? sehr gut gut durchschnittlich schlecht sehr schlecht kann ich nicht beurteilen

14 IV. Arbeitsplatz/Arbeitssituation 39. Gibt es etwas, das an Ihrem Arbeitsplatz unbedingt verbessert werden sollte? nein, nichts ja, und zwar: (bis zu fünf Antworten möglich) Lärmschutz Beleuchtung Belüftung Klimatisierung (Heizung, Kühlung) EDV-Technik (Softwareausstattung) EDV-Technik (Hardwareausstattung) Bildschirmarbeitsplätze Arbeitskleidung Sicherheit am Arbeitsplatz Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sanitäre Einrichtungen (Waschräume, WCs, Umkleiden) Pausenräume Kantine Büroausstattung (Stühle, Schreibtische etc.) ergonomische Gestaltung der Arbeitsbedingungen Sonstiges (bitte erläutern) 40. Wie sind Sie mit der Regelung Ihrer Arbeitszeit? bin sehr bin teils, teils bin un bin sehr un

15 41. Wie wichtig ist für Sie persönlich, bei jetzt oder in Zukunft auch in Teilzeit arbeiten zu können? sehr wichtig eher wichtig teils, teils eher weniger kaum wichtig wichtig arbeite bereits in Teilzeit 42. Wie wichtig ist für Sie persönlich, bei jetzt oder in Zukunft auch in Form von Telearbeit/Arbeit zu Hause beschäftigt sein zu können? sehr wichtig eher wichtig teils, teils eher weniger kaum wichtig wichtig arbeite bereits in Form von Telearbeit/Arbeit zu Hause 43. Inwieweit ist die Organisationsstruktur für die Aufgabenerfüllung in Ihrem Arbeitsbereich geeignet? sehr gut geeignet gut geeignet teils, teils schlecht geeignet sehr schlecht geeignet kann ich nicht beurteilen 44. Wenn Sie Ihre Leistungsfähigkeit betrachten, wie empfinden Sie dann Ihre Arbeitsbelastung hinsichtlich der Arbeitsmenge? möchte wesentlich mehr belastet sein möchte mehr belastet sein möchte so wie bisher belastet sein möchte weniger belastet sein möchte wesentlich weniger belastet sein 45. Wenn Sie Ihre Leistungsfähigkeit betrachten, wie empfinden Sie dann Ihre Arbeitsbelastung hinsichtlich der Art der Arbeit (z.b. Qualität und Anspruchsniveau)? möchte wesentlich mehr gefordert sein möchte mehr gefordert sein möchte so wie bisher gefordert sein möchte weniger gefordert sein möchte wesentlich weniger gefordert sein

16 46. Stört Sie etwas besonders bei Ihrer Arbeit? nein, nichts ja, und zwar: (bis zu sieben Antworten möglich) zu viel Administration schnell wechselnde Aufgaben zu große Arbeitsmengen unzureichende Information über die Arbeit unklare Erwartungen häufige Unterbrechungen kurzfristige Zusatzaufgaben fehlende Planbarkeit umständliche Arbeitsabläufe/Doppelarbeit zu lange Entscheidungswege fehlendes Wissen/fehlende Erfahrungen eingeschränkte Verfügbarkeit technischer Unterstützung eingeschränkte Verfügbarkeit personeller Unterstützung hinderliche Organisationsstruktur mein Vorgesetzter hat zu wenig Zeit für mich Diskrepanz zwischen persönlichem Einsatz und Wertschätzung/Anerkennung der Arbeit Vereinbarkeit von Arbeit und familiären/sozialen Interessen/ Verpflichtungen nur schwer möglich großer äußerer Zeitdruck/Termindruck schwierige Kooperationspartner in Verbundprojekten zu viele Dienstreisen zu viele Aufgaben sind parallel zu bearbeiten zu viel Akquisitionstätigkeit hoher Finanzierungsdruck habe Probleme, meinen Urlaub zu nehmen zu viele Überstunden zu viel Arbeit am Wochenende Sonstiges (bitte erläutern)

17 V. Weiterbildung/Förderung 47. Wie sind Sie mit folgenden Weiterbildungsmöglichkeiten? bin sehr Schulungen/Seminare... Workshops... Messen... Fachtagungen/Kongresse... Job Rotation... Abordnungen/Entsendungen... Hospitationen (zeitlich begrenzter Aufenthalt in anderen Bereichen)... Sabbaticals... Sonstiges, und zwar bin teils, teils bin un bin sehr un kenne die Möglichkeiten nicht nutze die Möglichkeiten nicht

18 48. Hindert Sie etwas besonders daran, Weiterbildungsangebote zu nutzen? nein, mich hindert nichts daran ja, und zwar: (bis zu drei Antworten möglich) Angebot entspricht nicht meinem persönlichen Weiterbildungsbedarf Angebot nutzt mir bei meiner Arbeit nicht viel Akquisitions-/Projektdruck zu hoch meine Arbeit lässt mir nicht genügend Zeit dafür dann bleibt zu wenig Zeit für die Familie/mein Privatleben bilde mich anderswo weiter, z.b. durch Fachliteratur, Volkshochschule, Telekolleg, Fernkurse berufliche Weiterbildung wird vom Betrieb nicht anerkannt mein Vorgesetzter stellt mich dafür nicht frei Teilnehmerzahl ist begrenzt wird mir nicht angeboten bin in den Augen meines Vorgesetzten dafür zu alt Sonstiges (bitte erläutern) 49. Wie sind Sie mit Ihren beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten bei? bin sehr bin teils, teils bin un bin sehr un kenne meine Entwicklungsmöglichkeiten nicht

19 50. Hindert Sie etwas besonders daran, beruflich weiterzukommen? nein, mich hindert nichts daran ja, und zwar: (bis zu drei Antworten möglich) in jetzt ausgeübter Tätigkeit gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten/Endposition ist erreicht es wird nicht anerkannt, dass ich noch mehr leisten kann in Frage kommende Positionen sind bereits besetzt offene Positionen sind mir nicht ausreichend bekannt bin in den Augen der Entscheidungsträger zu alt in Frage kommende Plätze werden mit Betriebsfremden besetzt befristeter Arbeitsvertrag wird nicht verlängert meine Schul- und Berufsausbildung wird als nicht ausreichend erachtet werde als Frau benachteiligt werde als Mann benachteiligt werde von Vorgesetzten zu wenig gefördert berufliche Entwicklungsmöglichkeiten sind für Teilzeitkräfte nicht ausreichend vorhanden Sonstiges (bitte erläutern)

20 VI. Information 51. Fühlen Sie sich über die wesentlichen Dinge in Ihrem unmittelbaren Arbeitsbereich ausreichend informiert? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie 52. Fühlen Sie sich über die wesentlichen Dinge, die betreffen, ausreichend informiert? (fast) immer meistens manchmal selten (fast) nie 53. Wie sind Sie mit folgenden Informationswegen? sehr Abteilungs- bzw. Teambesprechung... Information durch den Vorgesetzten... Information durch Ihre Mitarbeiter (Frage nur für den Vorgesetzten)... Information durch Ihre Kollegen... news-letter etc... Journal/Magazin... Aushang am Schwarzen Brett... interne Rundschreiben... Intranet... Information durch den Personalbereich... Mitarbeiterversammlung... Betriebsversammlung... Information durch den Betriebsrat... Information durch die Bereichsleitung... abteilungsübergreifender Informationsaustausch... andere Informationswege, und zwar teils, teils un sehr un ungenutzt/ unbekannt F.G.H.-Standardfragebogen Copyright: F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg

21 54. Worüber möchten Sie in erster Linie mehr wissen? keine Wünsche über folgendes (bis zu fünf Antworten möglich) was meinen unmittelbaren Arbeitsbereich betrifft was meine Abteilung/mein Team betrifft wie sich meine Aufgaben/die Aufgaben in meinem Arbeitsbereich ändern organisatorische Veränderungen und Umstrukturierungen welche Ergebnisse bei meiner Arbeit oder der Arbeit meines Teams herauskommen über unsere Produkte und Dienstleistungen über personelle Veränderungen, z.b. Neueinstellungen, Versetzungen über die Arbeit anderer Abteilungen wie unser Unternehmen aufgebaut und organisiert ist wie sich Gehälter, Tarife, Steuern, Sozialabgaben und Sozialleistungen entwickeln nach welchen Verfahren Zulagen verteilt werden über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens über Entscheidungen des Vorstandes über die Strategien/Ziele der Abteilung über die zukünftige Entwicklung der Abteilung über die Arbeit des Gesamtbetriebsrates über die Arbeit des örtlichen Betriebsrates Sonstiges (bitte erläutern)

22 VII. Einkommen/Sozialleistungen 55. Wenn Sie Ihr Gehalt einschließlich Zulagen, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld sowie Sondervergütung zusammennehmen, finden Sie dann Ihre Arbeit angemessen bezahlt? bin damit sehr bin damit teils, teils bin damit un bin damit sehr un 56. Glauben Sie, dass Sie im Vergleich zu Ihren Kolleginnen und Kollegen gerecht bezahlt sind? bin sehr bin teils, teils bin un bin sehr un 57. Wie sind Sie mit den Leistungen, die es bei neben dem Gehalt gibt? sehr sehr un Betriebliche Altersversorgung... Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld.... Jubiläumsgelder... Vermögenswirksame Leistungen... Abteilungs-/Betriebsausflug/- feiern... Arbeitsmedizinischer Dienst... Reisekostenregelungen.... Zeitausgleich... Bezahlung der Überstunden... Belegschaftsrabatt.... Kantine... Sonstiges (bitte erläutern) teils, teils un trifft auf mich nicht zu/ kenne ich nicht

23 VIII. Sonstiges 58. Glauben Sie, dass die Ergebnisse dieser Befragung etwas ändern? sehr wahrscheinlich eher wahrscheinlich teils, teils eher unwahrscheinlich sehr unwahrscheinlich 59. Ist Ihnen noch etwas wichtig? Folgende konkrete Veränderungsvorschläge möchte ich bereits hier aufführen? F.G.H.-Standardfragebogen Copyright: F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg

24 IX. Statistik Die statistischen Angaben in diesem Bogen sind erforderlich, um besondere Probleme und Anliegen einzelner Mitarbeiter- und Arbeitsgruppen erkennen zu können. Ihre persönlichen Antworten bleiben in jedem Fall geheim. Es werden nur Ergebnisse für statistische Gruppen, nicht für einzelne Mitarbeiter ermittelt. Diese Angaben werden nur im Gesamtbericht Demographische Variablen berücksichtigt. Dieser Gesamtbericht verbleibt bei der F.G.H. und wird dort analysiert. Nur eine Zusammenfassung wird an das Unternehmen übergeben. 60a. Ihr Geschlecht? weiblich männlich 60b. Ihr Alter? bis 30 Jahre Jahre 46 Jahre und älter 60c. Wie lange arbeiten Sie schon bei? bis 3 Jahre 3 Jahre bis 10 Jahre 10 Jahre und länger 60d. Welche Position haben Sie? Vorstand/Geschäftsführer/Bereichsleiter Abteilungsleiter Gruppenleiter/Sachgebietsleiter Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung

25

26

27

28

29

30

31

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern.

Guten Tag! Bitte beteiligen Sie sich alle! Nur dann können wir Gutes erkennen, weiterführen und versuchen, Schwachstellen gemeinsam zu verbessern. Guten Tag! Sie erhalten heute den Fragebogen zum Thema Ihrer Zufriedenheit, dem Arbeitsklima und der Arbeitsorganisation. Wir bitten Sie sich diesen in Ruhe durchzulesen und offen und ehrlich, nicht unter

Mehr

1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind!

1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind! I Allgemeine Einschätzungen und Merkmale Ihrer Tätigkeit 1.1 Bitte geben Sie an, wie wichtig Ihnen die im Folgenden genannten Merkmale unabhängig von Ihrem Arbeitsplatz sind! Wie wichtig ist Ihnen, dass

Mehr

Mitarbeiterbefragung 2015

Mitarbeiterbefragung 2015 ARBEITSZUFRIEDENHEIT voll nicht Alles in allem bin ich frieden mit meiner Arbeit bei Sprimag. Alles in allem bin ich frieden mit meiner Arbeit in meiner Abteilung/ meinem Bereich. Ich kann meine Kenntnisse

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Mitarbeiterbefragung. [Firmen-SLOGAN]

Mitarbeiterbefragung. [Firmen-SLOGAN] Mitarbeiterbefragung [Firmen-SLOGAN] Inhalt Hinweise r Bearbeitung... 2 I. Allgemeine Arbeitsfriedenheit... 3 II. Arbeitsmittel... 3 III. Allgemeine Zufriedenheit... 4 IV. Arbeitsbelastungen... 4 V. Weiterbildung...

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

Mitarbeiterbefragung 2005. Ergebnisbericht. Mitarbeiterbefragung 2005. Abteilung. Direkter Vorgesetzer: Herr Mustermann. - Standort: xxxxxx -

Mitarbeiterbefragung 2005. Ergebnisbericht. Mitarbeiterbefragung 2005. Abteilung. Direkter Vorgesetzer: Herr Mustermann. - Standort: xxxxxx - Ergebnisbericht Mitarbeiterbefragung 2005 Abteilung Direkter Vorgesetzer: Herr Mustermann - Standort: xxxxxx - Unternehmens Logo Auswertungseinheit Nr. xy lead* listen evaluate and develop GmbH Die wichtigsten

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung ualität im Krankenhaus ein Kooperationsprojekt der Strukturkommission MitarbeiterInnenbefragung OP-Organisation Lfnr: KRANKENHAUS: V1 Liebe MitarbeiterIn, lieber Mitarbeiter! Unser Krankenhaus nimmt an

Mehr

Statistische Auswertung der Mitarbeiterbefragung. von Dezember 2013

Statistische Auswertung der Mitarbeiterbefragung. von Dezember 2013 Statistische Auswertung der Mitarbeiterbefragung von Dezember 2013 1 Auswertung der Mitarbeiterbefragung Basis sind die Rückmeldungen von 47 Mitarbeiter/-innen Als statistisches Mittel wurde nicht der

Mehr

Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas:

Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas: Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas: *** Die in diesem Fragebogen benutzten Personenbezeichnungen umfassen Männer und Frauen*** Bitte nehmen Sie den Fragebogen mit nach Hause

Mehr

Fragebogen zur Mitarbeiterzufriedenheit in Rehabilitationskliniken

Fragebogen zur Mitarbeiterzufriedenheit in Rehabilitationskliniken Name der Klinik Fragebogen zur Mitarbeiterheit in Rehabilitationskliniken Sie werden im Fragebogen zu verschieden Bereichen befragt, die Ihren Arbeitsalltag bestimmen. Bitte beantworten Sie die Fragen

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung 2004 gendernow Regionale Koordinationsstelle des NÖ Beschäftigungspakts zur Umsetzung von gender mainstreaming A-1040 Wien Wiedner Hauptstraße 76 01-581 75 20-2830 office@gendernow.at www.gendernow.at

Mehr

Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012

Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012 Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Eschweiler, ich möchten Sie hiermit bitten, an unserer jährlichen Mitarbeiterbefragung teilzunehmen. Wir führen diese Befragung

Mehr

Mitarbeiterbefragung Informationswesen Januar 2006

Mitarbeiterbefragung Informationswesen Januar 2006 Mitarbeiterbefragung Informationswesen Januar 2006 Rücklaufquote rund 20% 1) Sind Sie in einer Führungsposition tätig? ja 42 (19,27%) nein 176 (80,73%) Summe 218 ohne Antwort 21 In welcher Abteilung sind

Mehr

Das Mitarbeitergespräch ist

Das Mitarbeitergespräch ist Das Mitarbeitergespräch ist ein Dialoggespräch ein Informationsaustausch zielorientiert min. einmal im Jahr zu führen keine Leistungsbeurteilung! kein Instrument der Entgeltpolitik! kein eigenständiges

Mehr

PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004

PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004 PERSONALBEFRAGUNG 2003/2004 Wie muss ich vorgehen? Ihre persönliche Meinung ist gefragt! Bitte füllen Sie den Fragebogen möglichst genau aus. Es gibt weder richtig noch falsch und Ihre Antworten werden

Mehr

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG Nachfolgend finden Sie verschiedene Auszüge aus unserem Fragebogenkatalog für das Umfragemodul. Der Fragebogenkatalog deckt dabei die verschiedensten Themenbereiche

Mehr

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden 1 Mitarbeitergespräche Vorbereitungsleitfaden Inhalt Vorbemerkungen...2 1. Ziele des Mitarbeitergesprächs...2 2. Grundsätzliches zur Durchführung des Gesprächs...2 3. Vorbereitung des Gesprächs...2 0.

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte (t2)

Fragebogen für Führungskräfte (t2) Fragebogen für Führungskräfte (t2) Prof. Dr. Eric Kearney & Dipl.-Psych. Florian Scholz Lehrstuhl für Führung, Organisation und Personal Universität Potsdam Herzlich willkommen zur angekündigten Befragung

Mehr

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ 16. Mitarbeiterbefragung im SPZ Von der Qualitätskommission verabschiedet im Dezember 2006 Publikation am 01.03.2007 Mitglieder des Qualitätszirkels: Frau Dipl. Soz. MA Stephanie v. Frankenberg, Oberhausen

Mehr

Mitarbeiterbefragung FRAGEBOGEN

Mitarbeiterbefragung FRAGEBOGEN Mitarbeiterbefragung FRAGEBOGEN Sehr geehrte(r) XXXX-Mitarbeiter(in)! Ihre Meinung ist uns! Investieren Sie 25 Minuten in (noch zu formulieren, z.b. eine bessere Zusammenarbeit; einen für Sie und uns besseren/stärkeren

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Vorgesetzte Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem Mitarbeiter/Ihrer

Mehr

A. Organisation und Umsetzung der Schichtarbeit (falls Du im Schichtsystem arbeitest)

A. Organisation und Umsetzung der Schichtarbeit (falls Du im Schichtsystem arbeitest) Fragebogen r Arbeitszeit und Kommunikation Der Fragebogen soll Deine/ Ihre persönliche Meinung über die Arbeitssituation in unserem Betrieb darstellen. Deshalb antwortet bitte so ehrlich wie möglich! Die

Mehr

Fragebogen zur Erfassung von Mitarbeiterzufriedenheit und Burnout in der Suchthilfe QuaTheTeam-58 Version 1.1. Stichtagserhebung DATUM 2010

Fragebogen zur Erfassung von Mitarbeiterzufriedenheit und Burnout in der Suchthilfe QuaTheTeam-58 Version 1.1. Stichtagserhebung DATUM 2010 Institutionsname... Institutionsnummer (FOS-Nr. oder leer lassen) M0.1 Arbeitsbereich:......... Nummer für Mitarbeiter/in (wird vom ISGF vergeben) M0.2 Stichtagserhebung DATUM 2010 Fragebogen zur Erfassung

Mehr

Mitarbeiter Befragung

Mitarbeiter Befragung Mitarbeiter Befragung Studienzentrum Haus Birkach Mai 2006 Bitte eintragen: Datum: Ort: Studienzentrum Haus Birkach Hinweise zum Ausfüllen: 1. Fragen, die nicht auf Sie zutreffen, bitte streichen. 2. Wenn

Mehr

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e

Orientierungs- und Entwicklungsgespräch. F ü h r u n g s k r ä f t e F ü h r u n g s k r ä f t e für den Zeitraum von bis Führungskraft: Geschäftsführung: Datum des Gesprächs: Das Orientierungs- und Entwicklungsgespräch für Führungskräfte Die Führung und Entwicklung von

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Leitfaden. für das. jährliche Mitarbeitergespräch. Heilpraktiker. www.kommunikationundmehr.de fon: +49/9721/946 946 1 mail@udoalbrecht.

Leitfaden. für das. jährliche Mitarbeitergespräch. Heilpraktiker. www.kommunikationundmehr.de fon: +49/9721/946 946 1 mail@udoalbrecht. Leitfaden für das jährliche Mitarbeitergespräch I N H A L T: 1. Mitarbeitergespräch - Weshalb? 2. Mitarbeitergespräch - Was verbirgt sich dahinter? 3. Ziele - Was soll erreicht werden? 4. Wer spricht mit

Mehr

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

Vorbereitungs- und Gesprächsbogen zum Mitarbeiterjahresgespräch für Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter

Vorbereitungs- und Gesprächsbogen zum Mitarbeiterjahresgespräch für Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter Fachhochschule Dortmund Stand: August 2008 Der Kanzler Vorbereitungs- und Gesprächsbogen zum Mitarbeiterjahresgespräch für Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter Der vorliegende Bogen soll als Hilfe zur Gesprächsvorbereitung

Mehr

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Seit Mai 2013 nimmt Ihr Betrieb an dem Projekt Alkohol am Arbeitsplatz in Europa teil. Sowohl Führungskräfte als auch die Belegschaft beschäftigten sich

Mehr

24.06.2014. Mitarbeiterbefragung e/l/s. Muster-Mandant. - Frühjahr 2014, Betriebszugehörigkeit bis 5 Jahre. Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung

24.06.2014. Mitarbeiterbefragung e/l/s. Muster-Mandant. - Frühjahr 2014, Betriebszugehörigkeit bis 5 Jahre. Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung .. Mitarbeiterbefragung e/l/s MusterMandant Frühjahr, Betriebszugehörigkeit bis Jahre Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung erstellt am:.. e/l/s Institut GmbH für Qualitätsentwicklung sozialer Dienstleistungen

Mehr

Staatsverwaltung des Kantons St. Gallen Personalbefragung 2006 Leitbild der Personalpolitik Ergebnisse

Staatsverwaltung des Kantons St. Gallen Personalbefragung 2006 Leitbild der Personalpolitik Ergebnisse Staatsverwaltung des Kantons St. Gallen Personalbefragung 2006 Leitbild der Personalpolitik Ergebnisse Sjco Sütterlin Consulting AG/Personalbefragung Staatsverwaltung des Kantons St. Gallen 2006/11.12.2006/JS

Mehr

1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen. Legen Sie den Untersuchungsgegenstand fest und definieren Sie das Ziel

1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen. Legen Sie den Untersuchungsgegenstand fest und definieren Sie das Ziel InformationsZentrum für die Wirtschaft Service für Leser der IZW-Beratungsbriefe Checkliste für Mitarbeiterbefragungen 1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen Vorbereitungsphase: Legen Sie

Mehr

Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit

Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung m Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit Impressum Herausgeber Unfallkasse des Bundes Abteilung Arbeitsschutz und Prävention Weserstraße

Mehr

Mitarbeiterbefragung 2014 Leasingpersonal

Mitarbeiterbefragung 2014 Leasingpersonal Die Mitarbeiterbefragung () wurde an den ANS Standorten in: Linz und Weiz mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens im Oktober durchgeführt. Ergebnisse Linz (Rücklaufquote:,8%). Altersstruktur - Linz

Mehr

Mitarbeiter-Motivationstest Wie groß ist die Unternehmensbegeisterung der Mitarbeiter?

Mitarbeiter-Motivationstest Wie groß ist die Unternehmensbegeisterung der Mitarbeiter? Um was für einen Test handelt es sich? Der vorliegende Motivationstest wurde von BERKEMEYER entwickelt, einem Unternehmen, das sich mit Personalentwicklung in den Schwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung,

Mehr

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung - 1 - Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung 1. Ablauf der Ausbildung/Ausbildungsplan: 1.1 Der Ausbildungsablauf ist gut gegliedert und erfolgt nach Plan. mtrifft zu mtrifft

Mehr

Umfrage zum Thema Fusionen und Akquisitionen aus der Sicht von Mitarbeitern und Führungskräften"

Umfrage zum Thema Fusionen und Akquisitionen aus der Sicht von Mitarbeitern und Führungskräften PD Dr. I. Jöns Lehrstuhl Psychologie I Universität Mannheim D 68131 Mannheim E-mail: fusion@psychologie.uni-mannheim.de http://www.psychologie.uni-mannheim.de/psycho1/projekte/kulturwandel/start.htm Umfrage

Mehr

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Adresse: Fraunhofer IAO, Liza Wohlfart, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart Fax: 0711 970-2299, E-Mail: liza.wohlfart@iao.fraunhofer.de Kurzumfrage

Mehr

Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum

Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum Mitarbeiter/innen/gespräche an der Ruhr-Universität Bochum Leitfaden für die MAGs in der Verwaltung Kurzfassung entwickelt und zusammengestellt von der Personalentwicklung im Herbst 2006 MAG Leitfaden

Mehr

Mitarbeitergespräch. Gesprächsleitfaden. Mitarbeiter/Mitarbeiterin. Führungskraft: Datum: Name: Vorname: Abteilung, Bereich, Organisationseinheit:

Mitarbeitergespräch. Gesprächsleitfaden. Mitarbeiter/Mitarbeiterin. Führungskraft: Datum: Name: Vorname: Abteilung, Bereich, Organisationseinheit: Mitarbeitergespräch Datum: Mitarbeiter/Mitarbeiterin Name: Vorname: Funktion: seit: Abteilung, Bereich, Organisationseinheit: Führungskraft: Name: Vorname: Vorgesetzte/Vorgesetzter des Mitarbeiters 1 seit:

Mehr

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter!

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Wir möchten Sie an Ihr jährliches Mitarbeitergespräch erinnern. Es dient dazu, das Betriebs- und

Mehr

Wie sehen die Mitarbeiter die Arbeit des Betriebsrats? Ein Fragebogen zur Bewertung der Betriebsratsarbeit

Wie sehen die Mitarbeiter die Arbeit des Betriebsrats? Ein Fragebogen zur Bewertung der Betriebsratsarbeit Erschienen in der Zeitschrift Arbeitsrecht im Betrieb AIB 02/2014 Wie sehen die Mitarbeiter die Arbeit des Betriebsrats? Ein Fragebogen zur Bewertung der Betriebsratsarbeit Betriebsratsarbeit bedeutet,

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Information MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Bundeskanzleramt, Sektion III Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der MitarbeiterInnenbefragung des Bundes! Die folgende Darstellung und Analyse

Mehr

I. C1 Interne Kommunikation & Information

I. C1 Interne Kommunikation & Information I. C1 Interne Kommunikation & Information I. C1-Anlage-01 Selbstcheck zur internen Kommunikation Berlin, Stand 2013 Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg Umgang

Mehr

Weiterbildungsmonitor

Weiterbildungsmonitor Gesamtergebnis einer Online-Befragung unter Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführt von, und in Medienpartnerschaft mit und Ansprechpartner: Anna Lena Thomas Tel.: 034 9 33 90 Fax: 034 9 33 99.

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Soziale Mindeststandards in Call Centern entwickeln und durchsetzen

Soziale Mindeststandards in Call Centern entwickeln und durchsetzen Soziale Mindeststandards in Call Centern entwickeln und durchsetzen Forum: Qualifizierung/ Ausbildung 1 Qualifizierung / Ausbildung Leitbild Qualifikation und Motivation der Beschäftigten entscheiden wesentlich

Mehr

Mitarbeiterbefragung. Was waren die Ergebnisse 2013? Welche Maßnahmen wurden umgesetzt?

Mitarbeiterbefragung. Was waren die Ergebnisse 2013? Welche Maßnahmen wurden umgesetzt? Mitarbeiterbefragung Was waren die Ergebnisse 2013? Welche Maßnahmen wurden umgesetzt? 1 Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2013 Insgesamt: 217 Antworten Vergleich zwischen der Bewertung des Ist- Zustandes

Mehr

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Adresse: Fraunhofer IAO, Liza Wohlfart, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart Fax: 0711 970-2299, E-Mail: liza.wohlfart@iao.fraunhofer.de Kurzumfrage

Mehr

OPTI. Effizienz und Zufriedenheit von Teams steigern. Entwicklung begleiten

OPTI. Effizienz und Zufriedenheit von Teams steigern. Entwicklung begleiten OPTI Effizienz und Zufriedenheit von Teams steigern Worum es geht Die Anwendung von OPTI gibt den Auftraggebern und Teams ein vertieftes Wissen um die Stärken und Schwächen im fachlichen, organisatorischen

Mehr

Mittleres Unternehmen (50-200 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) derzeit arbeitssuchend. zum Studium

Mittleres Unternehmen (50-200 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) derzeit arbeitssuchend. zum Studium Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Mitarbeiterbefragung am LPM im Rahmen des Qualitätsmanagements

Mitarbeiterbefragung am LPM im Rahmen des Qualitätsmanagements Mitarbeiterbefragung am LPM im Rahmen des Qualitätsmanagements Schuljahr 2012/13 Erhebungsumfang n 58 Aussagen zu Arbeit und Arbeitsplatz Meine Arbeit am LPM......gefällt mir....belastet mich stark....ist

Mehr

L e i t f a d e n / F r a g e b o g e n für das Mitarbeiter/innen- Gespräch

L e i t f a d e n / F r a g e b o g e n für das Mitarbeiter/innen- Gespräch L e i t f a d e n / F r a g e b o g e n für das Mitarbeiter/innen- Gespräch Magistrat der Stadt Bremerhaven Personalamt 11/4 Postfach 21 03 60, 27524 Bremerhaven E-Mail: Sylvia.Schroeder@magistrat.bremerhaven.de

Mehr

Mitarbeiterbefragung 2009. Klinik für Anästhesiologie m.s. operative Intensivmedizin

Mitarbeiterbefragung 2009. Klinik für Anästhesiologie m.s. operative Intensivmedizin Mitarbeiterbefragung 2009 Klinik für Anästhesiologie m.s. operative Intensivmedizin Beschreibung Fragebogen mit 12 Frageblöcken Zustimmung durch Datenschutz Charité und Gesamtpersonalrat Zeitraum: 3 Wochen

Mehr

Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz

Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz Erfolgsfaktoren Soziale Kompetenz Auswertung: 5P Consulting Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz Einleitung Rahmenbedingungen * Die OÖ Landesregierung fördert im Rahmen des Projektes Innovatives Oberösterreich

Mehr

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003 Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland November 2003 Schaefer Marktforschung GmbH / E. Strack Personalberatung, Hamburg 1 Zur Untersuchung (1) Die vorliegende Erhebung entstammt

Mehr

Mitarbeiterbefragung. Beispielkrankenhaus Standard plus Gesundheitsmodul LOGO. ÄD Innere. Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

Mitarbeiterbefragung. Beispielkrankenhaus Standard plus Gesundheitsmodul LOGO. ÄD Innere. Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitarbeiterbefragung Beispielkrankenhaus Standard plus Gesundheitsmodul ÄD Innere LOGO Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wir führen in unserem Haus eine Mitarbeiterbefragung 11 durch, um Ihre

Mehr

7.4 Mustervorlagen. Fragebogen 1: Arbeitsbelastung Qualifikation: Alter: Betriebszugehörigkeit:

7.4 Mustervorlagen. Fragebogen 1: Arbeitsbelastung Qualifikation: Alter: Betriebszugehörigkeit: 74 Mustervorlagen bogen 1: Arbeitsbelastung Wie hoch schätzen Sie die Arbeitsbelastung in Ihrem Pflegedienst ein? Wie hoch schätzen Sie Ihre persönliche Arbeitsbelastung ein? Unter welchen Arten von Arbeitsbelastungen

Mehr

CreditPlus Bank AG. Bevölkerungsbefragung: Beruf und Karriere 2014. CreditPlus Bank AG Juli 2014 Seite 1

CreditPlus Bank AG. Bevölkerungsbefragung: Beruf und Karriere 2014. CreditPlus Bank AG Juli 2014 Seite 1 CreditPlus Bank AG Bevölkerungsbefragung: Beruf und Karriere 2014 CreditPlus Bank AG Juli 2014 Seite 1 Untersuchungsdesign: Repräsentative Online-Befragung Durchführendes Marktforschungsinstitut: YouGov

Mehr

Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können

Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können Was sind gesunde Arbeitsbedingungen? Vielfältige Faktoren können an den unterschiedlichsten Arbeitsplätzen zur psychischen Gesundheit von Beschäftigten

Mehr

1.1 Welcher Organisationseinheit innerhalb der Universität Trier gehören Sie an? 1.5 Haben Sie einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag?

1.1 Welcher Organisationseinheit innerhalb der Universität Trier gehören Sie an? 1.5 Haben Sie einen befristeten oder unbefristeten Arbeitsvertrag? 1.1 Welcher Organisationseinheit innerhalb der Universität Trier gehören Sie an? 19,1 Universitätsbibliothek 23,0 Allgemeine Verwaltung 37,4 Fachbereiche 11,1 Universitätsrechenzentrum 9,4Technische Verwaltung

Mehr

Flexibilität und Erreichbarkeit

Flexibilität und Erreichbarkeit Flexibilität und Erreichbarkeit Auswirkungen und Gesundheitsrisiken Ergebnisse einer Umfrage unter Führungskräften, in Zusammenarbeit mit dem Verband Die Führungskräfte e.v. BARMER GEK Hauptverwaltung

Mehr

Geschlecht männlich weiblich keine Angabe. Alter bis 30 31 bis 45 ab 46 keine Angabe

Geschlecht männlich weiblich keine Angabe. Alter bis 30 31 bis 45 ab 46 keine Angabe Allgemeine Fragen 0.1 0.2 0.3 Abteilung / Bereich / Kostenstelle Geschlecht männlich weiblich Alter bis 30 31 bis 45 ab 46 Arbeitsorganisation (Teil I) 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 1.7 1.8 1.9 1.10 Tritt bei

Mehr

Checkliste jährliches Mitarbeitergespräch 27 Januar 2016

Checkliste jährliches Mitarbeitergespräch 27 Januar 2016 Checkliste jährliches Mitarbeitergespräch Auswahl an Themen und an Fragen Rückblick (In diesem Teil soll noch einmal das vorangegangene Mitarbeitergespräch betrachtet werden. Machen Sie sich Notizen zu

Mehr

Fragen zu betrieblichen Rahmenbedingungen

Fragen zu betrieblichen Rahmenbedingungen Fragen zu betrieblichen Rahmenbedingungen 1. Gibt es eine Abteilung für Weiterbildung?, verantwortlich für Weiterbildung ist 2. Gibt es ein betriebliches Bildungsprogramm?, bekannt gemacht werden die Angebote

Mehr

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen METHODISCHE UND STATISTISCHE BERATUNG Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen...und bilden somit die Basis für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Interne Befragungen

Mehr

Belastungen am Arbeitsplatz

Belastungen am Arbeitsplatz Anlage 2b Belastungen am Arbeitsplatz Gefährdungsbeurteilung gemäß 5 Arbeitschutzgesetz BU/GmbH: Abteilung:.. Schlüssel-.. Anmerkung: Sie bekamen diesen bogen von der gemeinsamen Kommission* überreicht.

Mehr

Demo-Version: FGLplus - Fragebogen

Demo-Version: FGLplus - Fragebogen Demo-Version: FGLplus - Fragebogen Mitarbeiterbefragung für betriebliches Gesundheitsmanagement Sehr geehrte Mitarbeiterinnen, sehr geehrte Mitarbeiter, dieser Online-Fragebogen umfasst Fragen, die Ihre

Mehr

EVALUATION IN DER BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG IN KLEIN- UND MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMEN

EVALUATION IN DER BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG IN KLEIN- UND MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMEN Hochschule Neubrandenburg Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management Studiengang Pflegewissenschaften EVALUATION IN DER BETRIEBLICHEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG IN KLEIN- UND MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMEN Bauunternehmen

Mehr

MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN

MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN MITARBEITENDE FÜHREN, ENTWICKELN, ENTLÖHNEN M-FEE ALS VORBILDLICHE ARBEITGEBERIN SCHAFFEN WIR VORAUSSETZUNGEN FÜR EIN MOTIVIERENDES UND LEISTUNGS- ORIENTIERTES ARBEITSKLIMA, DAS DIE BESTEN KRÄFTE ANZIEHT.

Mehr

Erprobungsfassung. Multi-Media Berufsbildende Schulen. Regionales Bildungszentrum für die Medien- und IT-Berufsausbildung in der Region Hannover

Erprobungsfassung. Multi-Media Berufsbildende Schulen. Regionales Bildungszentrum für die Medien- und IT-Berufsausbildung in der Region Hannover Erprobungsfassung Multi-Media Berufsbildende Schulen Regionales Bildungszentrum für die Medien- und IT-Berufsausbildung in der Region Hannover Leitfaden für Mitarbeitergespräche 1 1. Zielvorstellungen

Mehr

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Impulsworkshop am 25.2.2011 in Kassel Simon Mohr Universität Bielefeld Fakultät für Erziehungswissenschaft AG 8 Soziale Arbeit 0521-10667789

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

MARKON Führungskräftestudie

MARKON Führungskräftestudie MARKON Führungskräftestudie denn schwache Vorgesetzte können viel Schaden anrichten Neue über Führungs-qualitäten und Arbeits(un)zufriedenheit Mitarbeiter sind so gut oder schlecht wie ihre Vorgesetzten

Mehr

Fragebogen pd3 - Arbeit/Beruf

Fragebogen pd3 - Arbeit/Beruf Fragebogen pd3 - Arbeit/Beruf Themen: Modul: Erstellt durch: Vertiefungsmodul 2: Arbeit/Beruf Team pd3 Infratest Sozialforschung Version (Datum): V10 (21.10.2003) Stellenwert Arbeit allgemein Flexibilität/Mobilität

Mehr

Chancen nutzen - Meinung sagen!

Chancen nutzen - Meinung sagen! Chancen nutzen - Meinung sagen! Polizei des Landes Brandenburg Mitarbeiterbefragung 2007 Fokusbericht Landesbericht Polizei BB MAB 2007: Landesbericht 1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Informationen zur

Mehr

Innerbetriebliche Kommunikation als Belastungsfaktor

Innerbetriebliche Kommunikation als Belastungsfaktor Innerbetriebliche Kommunikation als Belastungsfaktor Wie aus einer wichtigen Ressource ein Stressor wird und wieder eine Ressource werden kann 1 Arbeitswelt vor etwa 100 Jahren Arbeit heute Kommunikation

Mehr

Musterfragebogen. Angebote für Mitarbeitende mit familiären Aufgaben

Musterfragebogen. Angebote für Mitarbeitende mit familiären Aufgaben Musterfragebogen Angebote für Mitarbeitende mit familiären Aufgaben Um die Vereinbarkeit zwischen familiären Pflichten und beruflichen Anforderungen zu erleichtern, werden verstärkt eine familienorientierte

Mehr

Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu:

Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu: Arbeiten bei conpega Das schreiben unsere Mitarbeiter/innen bei kununu: Bewertung vom 03.03.2016 - Werkstudentin bis 2012 Toller Arbeitgeber! An die Aufgaben wurde ich professionell herangeführt und wenn

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte

Fragebogen für Führungskräfte Fragebogen für Führungskräfte Allgemeiner Teil 1. Wie qualifiziert fühlen Sie sich, um Ihre Aufgaben bei der BGW zu bewältigen? Überqualifiziert Qualifiziert Unterqualifiziert 2. Wie qualifizieren Sie

Mehr

Betriebsverpflegung und Ernährung

Betriebsverpflegung und Ernährung IN FORM Unternehmens-Check Gesundheit Was beinhaltet Gesundheitsförderung im Betrieb? Welche inhaltlichen Themengebiete gilt es zu beachten? Wie gelingt der Aufbau nachhaltiger und effizienter Gesundheitsmanagementstrukturen?

Mehr

Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter

Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter Unser Portfolio ARBEITSRECHTLICHE BERATUNG Risikobewertung Verträge (Sozialplangestaltung) Mitbestimmung

Mehr

Staatsverwaltung des Kantons St. Gallen Personalbefragung 2015

Staatsverwaltung des Kantons St. Gallen Personalbefragung 2015 Staatsverwaltung des Kantons St. Gallen Personalbefragung 2015 Leitbild der Personalpolitik Ergebnisse Information für die Mitarbeitenden Staatsverwaltung des Kantons St. Gallen Personalbefragung 2015

Mehr

Analyse psychischer Belastungsfaktoren in den Stadtwerken

Analyse psychischer Belastungsfaktoren in den Stadtwerken Analyse psychischer Belastungsfaktoren in den Stadtwerken Historie: BR fordert Ermittlung und Dokumentation der psychischen Belastung in die Gefährdungsbeurteilung Absprache zwischen Unternehmen und Betriebsrat

Mehr

Fragebogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Fragebogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Fragebogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Allgemeiner Teil 1. Wie qualifiziert fühlen Sie sich, um Ihre Aufgaben bei der BGW zu bewältigen? Überqualifiziert Qualifiziert Unterqualifiziert 2. Wie

Mehr

Jahresgespräch. Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog

Jahresgespräch. Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog Jahresgespräch Gesprächsleitfaden für den erfolgreichen Mitarbeiterdialog Liebe Mensch in Bewegung Kolleginnen und Kollegen, Wir erleben nahezu täglich, wie wichtig gute Kommunikation und Zusammenarbeit

Mehr

Männliche Fachkräfte in Kitas Fragebogen für pädagogische Fächkräfte

Männliche Fachkräfte in Kitas Fragebogen für pädagogische Fächkräfte Männliche Fachkräfte in Kitas Fragebogen für pädagogische Fächkräfte Liebe Kollegin, lieber Kollege, im Rahmen des Modellprogramms Mehr Männer in Kitas geht unser Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft

Mehr

Ergebnisse aus der Online Befragung

Ergebnisse aus der Online Befragung Ergebnisse aus der Online Befragung Im Folgenden sehen Sie einige Ergebnisse aus der Online Befragung, die per E-Mail an alle MitarbeiterInnen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie versendet wurde und

Mehr

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014 Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014 Fragen & Antworten m Thema Mitarbeiterfriedenheit bei der CONSULT Personaldienstleistungen GmbH Befragungszeitraum: 22. September bis 20. Oktober 2014 Mitarbeiterfriedenheit

Mehr

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Ziele des MAG Das MAG an der Hochschule Bochum ist der zentrale Baustein der Personalentwicklung. Mit dem MAG

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

7.11 Klientenbefragung zu den Rahmenbedingungen

7.11 Klientenbefragung zu den Rahmenbedingungen Kundenheit Caritasverband für den Oberbergischen Kreis e. V. Sehr geehrte Dame, geehrter Herr, Sie besuchen seit einiger Zeit unsere Beratungsstelle und haben Einzel-/ und/oder Gruppengespräche in Anspruch

Mehr

Stärken und Schwächen erkennen durch Mitarbeiterbefragung

Stärken und Schwächen erkennen durch Mitarbeiterbefragung Personalmanagement-Tipp Stärken und Schwächen erkennen durch Mitarbeiterbefragung Kompetenz im Mittelstand Stärken und Schwächen erkennen durch Mitarbeiterbefragung Informationen darüber, wie Mitarbeiter

Mehr

Fragebogen zum Hotel

Fragebogen zum Hotel Fragebogen zum Hotel Sehr geehrte Dame/ geehrter Herr, es freute uns,sie für mindestens eine Nacht in unserem Hotel wilkommen zu heissen. Wir hoffen, Sie haben Ihren Aufenthalt bei uns genossen. Um unser

Mehr

Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen

Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen Studie in Kooperation mit: Kreis Ahrweiler Bundesstadt Bonn Stadt Bad Homburg Stadt Bad Honnef Gemeinde Bad Sassendorf Stadt Dülmen Stadt Euskirchen Stadt Fröndenberg Stadt Stollberg vertreten durch Gesellschaft

Mehr

Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen

Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen QUEP- Qualitätsentwicklung Psychiatrie in der Erzdiözese Freiburg Name und Adresse des Diensts/der Einrichtung: CARITASVERBAND

Mehr

Durchgeführt von Badradin Arafat, zertifizierter Qualitätskoordinator nach dem GAB Verfahren zur Qualitätsentwicklung bei Trapez e.v.

Durchgeführt von Badradin Arafat, zertifizierter Qualitätskoordinator nach dem GAB Verfahren zur Qualitätsentwicklung bei Trapez e.v. Auswertung und Zufriedenheit durch Fragebögen aus Sicht der Eltern nach der Beendigung der SPFH und EB (systematische Evaluation und Entwicklungszusammenarbeit durch Fragebögen) bei Trapez e.v. Durchgeführt

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr