IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Kostenrechnungssysteme. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur

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1 Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogra Vertiefungsstudiu Kostenrechnungssystee Lösungshinweise zur 1. usterklausur

2 Seite 2 des Dokuents vo Aufgabe 1 Ein Unternehen stellt die Blecharten A, B und C her. Die einzelnen Blecharten unterscheiden sich nur durch ihre Dicke. Produktions- und Absatzenge stien nicht überein. Sie sind der folgenden Tabelle zu entnehen: Produktart Produktionsenge (in q) Absatzenge (in q) A B C Aus epirischen Beobachtungen und essungen hat sich ergeben, dass jeweils die Fertigungs- und die Vertriebskosten der verschiedenen Blecharten in einer proportionalen Beziehung zueinander stehen. Diese proportionale Beziehung spiegelt sich in den folgenden Äquivalenzziffernreihen wider: Produktart Äquivalenzziffern der Fertigung des Vertriebs A 0,8 1,2 B 1,0 0,6 C 1,6 1,0 Die Gesatkosten betragen Euro. Darin sind Vertriebskosten in Höhe von 38. Euro enthalten. a) Bestien Sie für jede Produktart die Herstellkosten pro q. b) Bestien Sie für jede Produktart die Selbstkosten pro q. c) Ist eine differenzierte Betrachtung der Produktions- und Absatzengen überflüssig, wenn die Äquivalenzziffernreihen aus de Fertigungs- und Vertriebsbereich identisch sind?

3 Seite 3 des Dokuents vo Lösung zu Aufgabe 1 a) Bestiung der Herstellkosten pro q für jede Produktart: Herstellkosten: Euro Herstellkosten pro Rechnungseinheit: Euro = , , 6 RE Herstellkosten pro q für Produktart: A: 15 0,8 = 12 (Euro/q) B: 15 1 = 15 (Euro/q) C: 15 1,6 = 24 (Euro/q) b) Bestiung der Selbstkosten pro q für jede Produktart: Vertriebskosten: 38. Euro Vertriebskosten pro Rechnungseinheit: 38. Euro = , , RE Vertriebskosten pro q für Produktart: A: 5 1,2 = 6 (Euro/q) B: 5 0,6 = 3 (Euro/q) C: 5 1 = 5 (Euro/q) Selbstkosten pro q für Produktart: A: = 18 (Euro/q) B: = 18 (Euro/q) C: = 29 (Euro/q) c) Nein, da die Produktions- und Absatzenge nicht übereinstien.

4 Seite 4 des Dokuents vo Aufgabe 2 In eine Industrieunternehen wird eine Fertigungsaschine als eigenständige Kostenstelle betrachtet. Für diese soll eine flexible Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis durchgeführt werden. Als Bezugsgröße für die Kostenplanung wurde die erwartete aschinenlaufzeit herangezogen. Es wurde it onatlich 20 Arbeitstagen und eine Zwei-Schicht-Betrieb it einer jeweiligen Fertigungszeit von 8 Stunden gerechnet. Grundlage der Kostenplanung für den onat Juni sind folgende Kostendaten: Kostenart gesate Plankosten davon variabel aterialgeeinkosten 55. Euro 80 % Lohnkosten 77. Euro 100 % eistergehälter 18. Euro 0 % Instandhaltungskosten 15. Euro 60 % kalkulatorische Abschreibungen 25. Euro 20 % kalkulatorische Zinsen 30. Euro 0 % Hilfs- und Betriebsstoffkosten 30. Euro 70 % Sue 250. Euro a) Eritteln Sie den Plankostenverrechnungssatz und stellen Sie die Sollkostenfunktion auf! b) An den ersten 10 Arbeitstagen wurde wie geplant i Zwei-Schicht-Betrieb produziert, während an den folgenden 10 Tagen auf den Drei-Schicht-Betrieb übergegangen wurde. In der dritten Schicht läuft die aschine ebenfalls 8 Stunden. Die Istkosten belaufen sich auf 270. Euro. Berechnen Sie die verbrauchsabweichungsbedingte und die beschäftigungsabweichungsbedingte Kostendifferenz sowie die Kostengesatabweichung. Was sagen diese Kostenabweichungen aus und wie sind sie öglicherweise zu erklären? c) Wie würden sich die Ergebnisse aus b) ändern, wenn das Unternehen anstelle einer flexiblen Plankostenrechnung auf Vollkostenbasis eine flexible Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis durchgeführt hätte?

5 Seite 5 des Dokuents vo Lösung zu Aufgabe 2 a) Plankostenverrechnungssatz auf Vollkostenbasis: Planbeschäftigung: h ( p ). v ( ) B P = = 320 Stunden 250 = = 781, 25 Euro / Std. 320 Sollkostenfunktion: variable Kosten: ( p ) v K = 55. 0, , , , 7 = 156. Euro fixe Kosten: ( p ) f K = = 94. Euro Sollkostenfunktion: ( B(s) K s) = = ,5 B (s) 320 b) Abweichungsanalyse Sollbeschäftigung: Istkosten: Sollkosten: verrechnete Plankosten: ( ) B S = = 400 Stunden K ( I ) ( s ) = 270. Euro K = , = 289. Euro ( verr ) K = 781, = Euro beschäftigungsabweichungsbedingte Kostendifferenz: () S ( verr) Δ KBA = K K = = Euro Δ KBA gibt hier die zuviel verrechneten fixen Kosten an. verbrauchsabweichungsbedingte Kostendifferenz: () I () S Δ KVA = K K = = 19. Euro Δ KVA könnte beispielsweise auf Lerneffekte hindeuten, die i linearen Kostenverlauf nicht berücksichtigt sind. Kosten-Gesatabweichung: () I ( verr) Δ KGA = K K = = Euro Δ KGA entspricht der Sue aus Δ KBA und Δ KVA. c) flexible Plankostenrechnung auf Teilkostenbasis Δ KBA ist null, da die verrechneten Plankosten gleich den Sollkosten sind; Δ KVA bleibt unverändert und entspricht Δ KGA.

6 Seite 6 des Dokuents vo Lösung zu Aufgabe 3 Aussagen Richtig Falsch 1 Erfolgt die Produktion nach de Prinzip der assenfertigung, wird üblicherweise die Divisionskalkulation angewendet. 2 Stellt ein Unternehen verschiedene Produkte innerhalb einer einheitlichen Erzeugnisgattung her, wird üblicherweise die Äquivalenzziffernrechnung eingesetzt. 3 Bei der Bezugsgrößenkalkulation unterscheidet an zwischen hoogener und heterogener Kostenverursachung. 4 Für ehrteilige Produkte ist ier die Kuppelkalkulation durchzuführen. 5 Für die einstufige Divisionskalkulation uß ier die Voraussetzung erfüllt sein, daß kein Lagerbestand besteht. 6 Die stufenweise Kalkulation erfolgt auf Basis der Gesatbedarfsatrix. 7 Bei der zweistufigen Divisionskalkulation unterscheidet an zwischen Produktions- und Absatzengen. 8 Stufenkalkulation und suarische Kalkulation führen zu gleichen Ergebnis. 9 Die ehrstufige Divisionskalkulation setzt eine Kostenstellenrechnung voraus. 10 Die ehrstufige Zuschlagskalkulation wird auch als kuulative Zuschlagskalkulation bezeichnet. 11 Erhält eine Produktart die Äquivalenzziffer 0,85, so bedeutet das, daß die Einheitssorte Kosten verursacht, die die Kosten dieser Produktart u 15 % übersteigen. 12 Bei der zweistufigen Divisionskalkulation darf sich nur der Lagerbestand des Endprouktes ändern. 13 Die Kuppelkalkulation erfolgt ier analog zur Äquivalenzziffernkalkulation. 14 Die Divisionskalkulation kot grundsätzlich ohne Kostenstellenrechnung aus. 15 Bei der einstufigen (Lohn-) Zuschlagskalkulation wird nur ein Geeinkostenzuschalgssatz bestit. 16 Durch die Äquivalenzziffern werden die verschiedenen Produktarten in äquivalente engen der Einheitssorte ugerechnet. 17 Die Verrechnung der variablen Kuppelprozeßkosten kann nach de Tragfähigkeitsprinzip erfolgen. 18 Bei der aschinenstundensatzrechnung werden Bezugsgrößen-Kostensätze gebildet. 19 Werden ehrere Äquivalenzziffernreihen verwendet, so handelt es sich u die ehrstufige Äquivalenzziffernkalkulation. 20 Die Berechnung der Zuschlagssätze für aterial-, Verwaltungs- und Vertriebsgeeinkosten sind unabhängig davon, ob die kuulative oder elektive Zuschlagskalkulation durchgeführt wird.

7 Seite 7 des Dokuents vo Aufgabe 4 Die Fira Plasto-Press stellt zwei verschiedene Erzeugnisse aus Kunststoff her. Die folgenden Angaben sind für das Jahr 2008 bekannt: Erzeugnisarten Eier Schüsseln Herstellkosten 309. Euro 92. Euro Kosten für Verwaltung & Vertrieb 76. Euro 23. Euro Lagerbestand a Stück 0 Stück Produktion in Stück 230. Stück Lagerendbestand a Stück 0 Stück Eritteln Sie für diese Erzeugnisse (a) (b) die Herstellkosten pro Stück und die Selbstkosten pro Stück. Lösung zu Aufgabe 4 Eier Schüsseln a) Herstellkosten = 0,75 Euro/Stück = 0,40 Euro/Stück + Verwaltungs- und Vertriebskosten = 0,20 Euro/Stück = 0,10 Euro/Stück b) Selbstkosten 0,95 Euro/Stück 0,50 Euro/Stück

8 Seite 8 des Dokuents vo Aufgabe 5 Welche Aufgabe haben die Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung? Nennen Sie drei Ihnen bekannte Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung und beschreiben Sie jeweils die allgeeine Vorgehensweise des Verfahrens entweder foral oder kurz verbal. Lösung zu Aufgabe 5 (Die Ausführungen werden nicht in dieser Ausführlichkeit erwartet.) Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung Ziel der Verfahren der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung ist es, für die verschiedenen Hilfskostenstellen eines Betriebes Verrechnungssätze pro Einheit der jeweiligen Leistung, die die betreffende Hilfskostenstelle abgibt, zu eritteln. Dabei ist zu beachten, dass ein gegenseitiger Leistungstransfer zwischen den sekundären Kostenstellen stattfindet, und dass die sekundären Kostenstellen zu Teil auch ihre eigenen Leistungen verbrauchen. I Wesentlichen sind das Anbauverfahren, das Stufenleiterverfahren und das Gleichungsverfahren voneinander abzugrenzen. Zur Darstellung dieser drei Verfahren werden zunächst die folgenden Sybole eingeführt: = Anzahl der Hilfskostenstellen, = Index der Hilfskostenstellen ( = 1,..., ), P K = Sue der priären Geeinkosten der Hilfskostenstelle, x = Gesaterzeugungsenge innerbetrieblicher Leistungseinheiten in der Hilfskostenstelle, x' = Anzahl der von Hilfskostenstelle ' an Hilfskostenstelle abgegebenen innerbetrieblichen Leistungseinheiten und q = zu erittelnder innerbetrieblicher Verrechnungssatz der Hilfskostenstelle. Das Anbauverfahren Bei Anbauverfahren bleibt der innerbetriebliche Leistungsaustausch zwischen den Hilfskostenstellen völlig unbeachtet. Die Abrechnung der Hilfskostenstellen erfolgt ausschließlich über die Hauptkostenstellen. Der innerbetriebliche Verrechnungssatz q der Hilfskostenstelle bestit sich geäß q = x - K P ' = 1 x ' = 1,...,. Die Sue x ' ' = 1 ufasst den Eigenverbrauch x von Hilfskostenstelle und sätliche Leistungseinheiten x', die von Hilfskostenstelle an alle anderen Hilfskostenstellen ' abgegeben wurden. Diese Sue wird von den insgesat erzeugten Leistungseinheiten x der Hilfskostenstelle abgezogen. Denach handelt es sich bei der Differenz x - ' = 1 x' u die von Hilfskostenstelle an die Hauptkostenstellen abgegebenen Leistungseinheiten. Zu Anbauverfahren ist kritisch anzuerken, dass die erittelten Verrechnungssätze nur dann den exakten Verrechnungssätzen entsprechen, wenn kein Leistungsaustausch zwischen den Hilfskostenstellen stattfindet.

9 Seite 9 des Dokuents vo Das Stufenleiterverfahren Bei Stufenleiterverfahren wird der innerbetriebliche Leistungsaustausch zwischen den Hilfskostenstellen teilweise berücksichtigt. Die Hilfskostenstellen werden nach einer bestiten Reihenfolge abgerechnet, wobei bei der jeweils abzurechnenden Hilfskostenstelle nur die Leistungen berücksichtigt werden, die sie von bereits abgerechneten Hilfskostenstellen epfangen hat. Die Leistungen, die die betreffende Hilfskostenstelle von noch nicht abgerechneten Hilfskostenstellen epfangen hat, werden vernachlässigt. U den innerbetrieblichen Leistungsaustausch öglichst vollständig zu erfassen, sollte zuerst diejenige Hilfskostenstelle abgerechnet werden, die keine oder nur sehr wenig bewertete Leistungen von anderen Hilfskostenstellen epfängt. Als Nächstes sollte dann die Hilfskostenstelle abgerechnet werden, die öglichst wenig bewertete Leistungen von noch nicht abgerechneten Hilfskostenstellen epfängt. Dies wird solange fortgesetzt, bis alle Hilfskostenstellen abgerechnet wurden. Für die an -ter Stelle abzurechnende Hilfskostenstelle bestit sich der Verrechnungssatz geäß q = P K + x q x ' = 1 ' = 1 ' x ' ' = 1,...,. - 1 Die Sue x' q' beschreibt die it Verrechnungspreisen bewerteten Leistungen, die die an -ter ' = 1 Stelle abzurechnende Hilfskostenstelle von bereits abgerechneten Hilfskostenstellen epfangen hat. Die Sue x ' ufasst den Eigenverbrauch der an -ter Stelle abzurechnenden Hilfskostenstelle und die ' = 1 Leistungseinheiten, die von ihr an bereits abgerechnete Hilfskostenstellen geliefert wurden. Zu Stufenleiterverfahren ist kritisch anzuerken, dass die erittelten Verrechnungssätze nur dann it den exakten Verrechnungssätzen übereinstien, wenn es gelingt die Hilfskostenstellen in der Reihenfolge abzurechnen, dass die an erster Stelle stehende Hilfskostenstelle keine Leistungen von anderen Hilfskostenstellen epfängt und alle folgenden Hilfskostenstellen nur von bereits abgerechneten Hilfskostenstellen Leistungen erhalten. Das Gleichungsverfahren Bei Gleichungsverfahren wird der innerbetriebliche Leistungsaustausch zwischen den Hilfskostenstellen vollständig berücksichtigt. Die Erittlung der exakten Verrechnungssätze erfolgt auf der Grundlage eines linearen Gleichungssystes, in de die Verrechnungssätze die zu bestienden Variablen darstellen und dessen Gleichungsanzahl it der Anzahl der Hilfskostenstellen übereinstit. Für die Hilfskostenstelle lässt sich folgende Gleichung aufstellen: P x q = K + x' q = 1,...,. ' ' = 1 Die Sue x' q' beschreibt die durch den innerbetrieblichen Leistungsaustausch entstehenden ' = 1 sekundären Geeinkosten der Hilfskostenstelle. Das Gleichungsverfahren ist das einzige, das sätliche Leistungsverflechtungen zwischen den Kostenstellen berücksichtigt und soit zu exakten Verrechnungssätzen führt.

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