Prüfung Investitionsrechnung und -wirtschaft WS 2011/2012

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1 Prüfung Investitionsrechnung und -wirtschaft WS 2011/2012 Fakultät Maschinebau Hochschule Landshut am 07. Februar 2012, Uhr Name: Matrikelnummer: Diese Prüfung besteht aus 10 Blättern (inkl. Deckblatt) Prüfung Qualitätsmanagement WS 2011/2012 Prof. Dr.-Ing. Sven Roeren Seite 1

2 1. Erläutern Sie die Unterschiede zwischen einer Rationalisierungsinvestition, einer Erweiterungsinvestition und einer Ersatzinvestition! 4 von 90 Punkten 2. Weshalb stellt eine Eigenfinanzierung eine Methode der Außenfinanzierung dar? 3. Geben Sie ein Beispiel dafür an, dass eine Investition innerhalb eines Unternehmens hinsichtl. der Interessenslage unterschiedlich bewertet werden kann! 4. Was sind immaterielle Investitionen? Nennen Sie ein Beispiel im Umfeld produzierender Unternehmen! Prüfung Qualitätsmanagement WS 2011/2012 Prof. Dr.-Ing. Sven Roeren Seite 2

3 5. Was ist der wesentliche Unterschied zwischen statischen und dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung? 6. Sie sind Projektingenieur in einem produzierenden Unternehmen und bereiten eine Entscheidungsgrundlage für die Investition in eine neue Drehmaschine vor. Dabei stehen Sie vor der Wahl, eine stärker automatisierte Maschine (Alternative I) oder eine eher konventionelle Drehbank (Alternative II) zu empfehlen. Da Sie unter Zeitdruck stehen, wollen Sie in einem ersten Schritt diverse statische Berechnungsverfahren anwenden, um einen Tendenz der Empfehlung zu erkennen. Im Einzelnen sieht die Alternative I folgendermaßen aus: - Anschaffungspreis: EUR - Erwartete Nutzungsdauer: 8 Jahre - Restwert: EUR - Kalkulationszinsfuß: 10% p.a. - Variable Kosten: 0,20 EUR pro gefertigtem Teil - Fixe Kosten: EUR pro Monat - Erwartete Stückzahl pro Jahr: Die Daten für die weniger automatisierte Variante der Alternative II lauten: - Anschaffungspreis: EUR - Erwartete Nutzungsdauer: 5 Jahre - Restwert: 0 EUR - Kalkulationszinsfuß: 10% p.a. - Variable Kosten: 0,25 pro gefertigtem Teil - Fixe Kosten: pro Monat - Erwartete Stückzahlen pro Jahr: Das Markenzeichen eines stabilen Verkaufspreises von 2 EUR pro Stück soll für alle Überlegungen unangetastet bleiben. Prüfung Qualitätsmanagement WS 2011/2012 Prof. Dr.-Ing. Sven Roeren Seite 3

4 a) Sprechen Sie eine Empfehlung hinsichtlich der relativen Vorteilhaftigkeit auf Basis einer Kostenvergleichsrechnung aus! Nennen Sie den errechneten Kostenunterschied der Investitionen! 15 von 90 Punkten Prüfung Qualitätsmanagement WS 2011/2012 Prof. Dr.-Ing. Sven Roeren Seite 4

5 b) Der Vertrieb des Unternehmens signalisiert, dass die Alternative I durch die automatisierte Bearbeitung deutliche Qualitätsverbesserungen erzeugt, die vom Kunden honoriert würden. Rechnen sie daher ab dem vierten Jahr mit einer Steigerung des Absatzes von Stück pro Jahr auf für die Alternative I, wohingegen der Absatz der Alternative II konstant bleibt! Sprechen Sie eine Empfehlung hinsichtlich der relativen Vorteilhaftigkeit auf Basis einer Gewinnvergleichsrechnung unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Absatzzahlen aus! 10 von 90 Punkten c) Wie lautet Ihre Entscheidungsempfehlung für das Management unter Berücksichtigung der beiden Berechnungsergebnisse? Begründen Sie diese Entscheidung! 3 von 90 Punkten Prüfung Qualitätsmanagement WS 2011/2012 Prof. Dr.-Ing. Sven Roeren Seite 5

6 7. Warum ist es prinzipiell absurd, eine statische Amortisationsrechnung anzuwenden? 8. Was ist der Gegenwartswert einer Investition? 9. Sie überlegen, in einen Roboter zu investieren, um Prozesse in der Produktion flüssiger und planbarer zu gestalten. Die folgenden Randbedingungen gelten: Anschaffungswert des Roboters: EUR Nutzungsdauer: 5 Jahre Restwert: EUR Fixkosten pro Jahr: EUR Variable Kosten: 0,02 EUR pro Stück Absatz pro Monat: Stück Der Mehrwert der Roboteranlage wird mit 5 Cent pro Stück angegeben. Der Kalkulationszinsfuß liegt bei 10% Prüfung Qualitätsmanagement WS 2011/2012 Prof. Dr.-Ing. Sven Roeren Seite 6

7 a) Berechnen Sie den Kapitalwert zur Anschaffung des Roboters! 15 von 90 Punkten b) Variieren Sie den Kalkulationszinsfuß zu 15% und berechnen Sie abermals den Kapitalwert! Welche Schlussfolgerung ziehen Sie aus diesem Ergebnis im Zusammenhang mit Ihrer Empfehlung zur Entscheidung? 5 von 90 Punkten Prüfung Qualitätsmanagement WS 2011/2012 Prof. Dr.-Ing. Sven Roeren Seite 7

8 10. Unter welchen Umständen würden Sie bei dem in Aufgabe 9 errechneten Kapitalwert von einer Investitionsempfehlung absehen? 11. Erläutern Sie die Funktionsweise der Methode des internen Zinsfußes! 12. Nennen Sie drei Inhalte, die für eine kreditvergebende Bank wesentliche Informationen für die Bereitstellung für Fremdkapital einer Investition eines produzierenden Unternehmens darstellen! 3 von 90 Punkten 13. Was bedeutet Diskontieren? Prüfung Qualitätsmanagement WS 2011/2012 Prof. Dr.-Ing. Sven Roeren Seite 8

9 14. Weshalb muss bei der Berechnung eines Gegenwartwertes üblicherweise sowohl ab- als auch aufgezinst werden? 3 von 90 Punkten 15. Weshalb existieren zwei grundsätzlich unterschiedliche Berechnungsmethoden zur Ermittlung des internen Zinsfußes? 16. Sie stellen fest, dass bei der Berechnung des Kapitalwertes einer Investition eine andere Alternative vorteilhaft erscheint als bei der Berechnung des internen Zinsfußes. Beschreiben Sie ein Szenario, bei welchem die Empfehlung nach der Methode des internen Zinsfußes sinnvoll erscheint! 3 von 90 Punkten 17. Warum können steuerliche Aspekte den Kapitalwert einer Investition beeinflussen? 4 von 90 Punkten Prüfung Qualitätsmanagement WS 2011/2012 Prof. Dr.-Ing. Sven Roeren Seite 9

10 18. Weshalb wird die Umsatzsteuer üblicherweise bei Investitionsrechnungen nicht berücksichtigt? 1 von 90 Punkten 19. Welche besonderen Risiken bestehen allgemein bei größeren Auslandsinvestitionen produzierender Unternehmen (z.b. Aufbau einer Auslandsniederlassung oder eines Produktionswerks)? 4 von 90 Punkten Prüfung Qualitätsmanagement WS 2011/2012 Prof. Dr.-Ing. Sven Roeren Seite 10

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