Qualitätsmanagement-Systeme

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Qualitätsmanagement-Systeme"

Transkript

1 Qualitätsmanagement-Systeme nach DIN EN ISO 9000:2000 Beteiligung betrieblicher Interessenvertreter Grundlagen - Standards - Auswirkungen auf die Mitarbeit 1. Gegenstand 2. Gestaltungsgrundsätze aus Arbeitnehmersicht 3. Rechtliche Grundlagen der Mitbestimmung 4. Das Angebot des TBS 5. Weiterführende Literatur 6. Anzufordernde Unterlagen 7. Unterstützung durch das TBS

2 1. Gegenstand Qualitätsmanagement-System (QMS) ist der zusammenfassende Begriff für Konzeptionen, Strategien und Maßnahmen, mit denen Produkte, Prozesse und das Verhalten der Beschäftigten auf die Sicherung von festgelegten Qualitätsstandards orientiert werden sollen. Qualitätsmanagement-Systeme (QMS) sind die effiziente Basis für die Durchführung eines umfassenden und kontinuierlichen Qualitätsverbesserungsprogrammes durch die Optimierung aller Abläufe im gesamten Unternehmen. Qualitätsmanagement-Systeme (QMS) bilden so den Rahmen, in denen Unternehmen ihre betrieblichen Abläufe und ihren organisatorischen Aufbau darstellen. Dieser Rahmen umfasst ein System von Regelungen, durch welches sichergestellt werden soll, dass festgelegte Unternehmensziele erreicht werden sollen. 2. Gestaltungsgrundsätze aus Arbeitnehmersicht Die Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems bringt für die Beschäftigten eine Reihe - teils einschneidender Veränderungen - mit sich. Das Sichern und Verbessern der Qualität von Produkten und Dienstleistungen von Anfang an" erfordert die Erweiterung von Arbeitsinhalten durch arbeitsorganisatorische und arbeitsstrukturelle Maßnahmen. So führen derartige Systeme beispielsweise zur Straffung von Arbeitsabläufen, Qualitätskontrollen und Leistungskontrollen, Qualifizierungsmaßnahmen und zu Versetzungen. Durch ein betriebliches Qualitätsmanagement werden Arbeitsvorgänge verändert und neu organisiert. Entlohnungsfragen werden neu gestellt, Qualifizierung, Fortbildung und Beteiligung von Arbeitnehmern verlangt. Aus diesem Grund kommt den Personal- und Betriebsräten, als Vertreter der Beschäftigungsinteressen eine wichtige Aufgabe bei der Einführung und Umsetzung von Qualitätsmanagement-Systemen zu. 3. Rechtliche Grundlagen der Mitbestimmung Die Vielzahl von Mitbestimmungstatbeständen für Betriebsräte macht insgesamt die Einführung von QM-Systemen in der Regel mitbestimmungspflichtig. Betriebsräte können ihre Zustimmung von der Berücksichtigung eigener Zielsetzungen und/oder

3 dem Abschluss einer Betriebsvereinbarung abhängig machen. Typische Regelungstatbestände sind: das Betriebliche Vorschlagswesen einschließlich Prämienregelung; Stellenausschreibungen und Personalförderung bei Qualitätsaufgaben; betriebliche Qualifizierungsangebote und Fortbildungsmaßnahmen (Teilnehmer/Inhalte/Ort/Zeit), Prüfungen etc.; Beteiligungsregelungen für Mitarbeiter und Betriebsrat; Fragen zur»ordnung im Betrieb«- von der Kleiderordnung bis zu Unterschriftsverpflichtungen; die Durchführung von Audits und Mitarbeiter-Zufriedenheitsbefragungen; der Einsatz von Technik zur Erhebung von Qualitätsaufzeichnungen, welche Aufschluss über Leistung und Verhalten der Mitarbeiter geben können. Erfolgt keine Einigung, wird sie gegebenenfalls durch eine Einigungsstelle nach 77, Abs. 6 BetrVG ersetzt.

4 4. Das Angebot des TBS Information Grundsätze der Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung Auswirkungen moderner Qualitätsmanagement-Systeme auf die Beschäftigten Gestaltungsziele und Forderungen des Betriebsrats Informationsrechte und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats bei der Einführung von Qualitätsmanagement-Systemen und der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000:2000. Beratung Leitbilder aktueller Strategien im Qualitätsmanagement Mögliche Einflussnahmen für ein Qualitätsmanagement-System Auswirkungen dieser Einzelmaßnahmen auf die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten Eckpunkte für ein Qualitätsmanagement-System aus der Sicht des Betriebsrats Maßnahmen bei der Qualifizierung im Rahmen des Qualitätsmanagement-Systems und bei Maßnahmen des Betrieblichen Vorschlagwesens und der Einführung von Qualitätszirkeln Eckpunkte einer möglichen Betriebsvereinbarung Qualifizierung Betriebsbezogene Schulung der Interessenvertreter für den Bereich Qualitätssicherung mit den Schwerpunkten: Grundsatzentscheidung über die Einführung von Qualitätsmanagementkonzepten Einführung neuer EDV-Techniken im Rahmen veränderter Qualitätsmanagementkonzepten Planung und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen der Einführung neuer Qualitätsmanagementkonzepten Einführung von Qualitätszirkel

5 5. Weiterführende Literatur Giselind Roßmann/Hans Rupp: ISO 9000, Arbeitshilfe für Betriebsräte; zu beziehen über: Technologieberatungsstelle beim DGB Landesbezirk Rheinland-Pfalz "Überblick über die Beteiligungsrechte des Betriebsrates bei der Einführung moderner Qualitätssicherungs-Systeme und der Zertifizierung gemäß DIN ISO 9000" zu beziehen über: Technologieberatungsstelle beim DGB- Landesbezirk NRW e.v. "Handlungshilfe für Betriebsräte Qualitätsmanagement" zu beziehen über: Technologieberatungsstelle beim DGB- Landesbezirk NRW, Regionalstelle Niederrhein "Qualitätsmanagement-Systeme und Zertifizierung nach DIN ISO 9000; Projekt Breitenwirksame Umsetzung vom Qualitätswissen für Betriebsräte" zu beziehen über: Technologieberatungsstelle beim DGB- Landesbezirk NRW e.v. 6. Anzufordernde Unterlagen Zu folgenden Seminaren können Informationen angefordert werden: Nutzen statt Dulden - Neue Managementkonzepte und Betriebsratshandeln Einführung von QMS - Beteiligungsrechte und Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitnehmervertretung Einführung von Gruppenarbeit und QMS in Unternehmen - Methodenkenntnisse für Betriebs- und Personalräte Betriebliche Führungskonzepte im Wandel - Welche Folgen haben Lean-Production und ISO 9000 für die Beschäftigten Neue ISO 9000 ff. - Bedeutung und Auswirkungen für die Beschäftigten Unterstützung durch das TBS Wie in allen anderen Fragen, die den Problembereich "Moderene Qualitäts- und Managementkonzepte" betreffen, kann auch zum Gegenstand Qualitätsmanagement- Systemen und Maßnahmen nach DIN EN ISO 9000:2000 Unterstützung durch das TBS angefordert werden. Da das Qualitätsmanagement-System zu mitbestimmungspflichtigen Maßnahmen führen kann, muss die betriebliche Interessenvertretung wissen, welche Ziele der Arbeitgeber mit dem Qualitätssicherungs-System verfolgt und wie die Vor- und Nachteile

6 für die Beschäf-tigten abzuwägen sind (LAG Rheinland-Pfalz vom TaBV23/96). Für die betrieblichen Interessenvertreter vermittelt das TBS Kenntnisse, die im Sinne von 37 Bd. 6 BetrVG für eine sach- und fachgerechte Betriebsarbeit erforderlich sind. Arbeitnehmerkammer Bremen, 2. August 2007.

Mitbestimmung im Qualitätsmanagement. Referent: Wilhelm Linke

Mitbestimmung im Qualitätsmanagement. Referent: Wilhelm Linke Mitbestimmung im Qualitätsmanagement Referent: Wilhelm Linke Veranstaltung Mitbestimmung im Arbeitsschutz - Arbeitnehmerkammer Bremen - 4. November 2004 Mitbestimmung Qualitäts-Management berührt an vielen

Mehr

Audit. - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe

Audit. - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe Audit - Verhaltens- und Leistungskontrolle oder rechtliche Verpflichtung? - Peter Lemke Schulungen und Seminare zum Recht der Gesundheitsberufe 02.06.2012 Peter Lemke 1 Qualität im Gesundheitswesen Qualität

Mehr

Rechtliche Grundlagen. des Arbeitsschutzes

Rechtliche Grundlagen. des Arbeitsschutzes Rechtliche Grundlagen des Arbeitsschutzes Inhalt des Vortrags 1. Handlungspflichten gemäß Arbeitsschutzgesetz 2. Mitbestimmungsrechte beim Arbeitsschutz 3. Eckpunkte einer Betriebsvereinbarung zu psychischen

Mehr

Betriebsräte Grundqualifizierung

Betriebsräte Grundqualifizierung Stand: 26.06.2013 BR 1: Aller Anfang ist gar nicht so schwer Einführung und Überblick Betriebsräte Grundqualifizierung Um die Interessen der Arbeitnehmer/-innen konsequent und wirksam zu vertreten, muss

Mehr

BERATEN BILDEN INFORMIEREN. Beratungsstelle für Betriebs- und Personalräte. best-saarland.de. Innovationen sozial gestalten die Einigungsstelle

BERATEN BILDEN INFORMIEREN. Beratungsstelle für Betriebs- und Personalräte. best-saarland.de. Innovationen sozial gestalten die Einigungsstelle Beratungsstelle für Betriebs- und Personalräte BERATEN BILDEN INFORMIEREN 1 Besser Einigungsstelle als schlechte Vereinbarung Bevor man bei den Verhandlungen mit dem Arbeitgeber (z.b. zu Informationssystemen)

Mehr

Qualitätsmanagement und kontinuierlicher Verbesserungsprozess

Qualitätsmanagement und kontinuierlicher Verbesserungsprozess Reinhard Bechmann Qualitätsmanagement und kontinuierlicher Verbesserungsprozess Betriebs- und Dienstvereinbarungen mit CD-ROM mit CD-ROM Leseprobe Analyse und Handlungsempfehlungen Inhaltsverzeichnis Vorwort...

Mehr

Psychische Fehlbelastung in der Arbeitswelt Erkennen Erheben Vermindern

Psychische Fehlbelastung in der Arbeitswelt Erkennen Erheben Vermindern Erkennen Erheben Vermindern Gliederung 1. Was sind psychische Belastungen? 2. Gesetzliche Verpflichtungen des Arbeitsgebers und betriebliche Mitbestimmung. 3. Betriebliche Mitbestimmung am Beispiel der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 9. Abkürzungsverzeichnis... 11. 1. Rahmenbedingungen... 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 9. Abkürzungsverzeichnis... 11. 1. Rahmenbedingungen... 13 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 Abkürzungsverzeichnis... 11 1. Rahmenbedingungen... 13 2. Regelungsinhalte... 17 2.1 Ziele und Grundsätze... 17 2.1.1 Ziele der QM-Systeme... 20 2.1.2 Ziele der Qualitätszirkel

Mehr

Seminare für Betriebsratsmitglieder und Ersatzvertreter. in Unternehmen der Kommunikation und Logistik. sowie in Callcentern.

Seminare für Betriebsratsmitglieder und Ersatzvertreter. in Unternehmen der Kommunikation und Logistik. sowie in Callcentern. Seminare für Betriebsratsmitglieder und Ersatzvertreter in Unternehmen der Kommunikation und Logistik sowie in Callcentern Anbieter Kommunikationsgewerkschaft DPV Regionalverband Mitte An den Drei Steinen

Mehr

Information für Betriebsräte

Information für Betriebsräte Ressourceneffizienz: Eine Thema!? An welche Vorschriften im BetrVG kann man anknüpfen? 28 BetrVG (Ausschuss) 28a BetrVG (Arbeitsgruppe) 80 Abs. 2 BetrVG (Informationsanspruch) 80 Abs. 2 Satz 3 BetrVG (sachkundige

Mehr

Telearbeit - Geltungsbereich des BetrVG

Telearbeit - Geltungsbereich des BetrVG Telearbeit - Geltungsbereich des BetrVG Der persönliche Anwendungsbereich des BetrVG ergibt sich aus 5 BetrVG. Danach gelten als Arbeitnehmer i.s.d. BetrVG Angestellte und Arbeiter unabhängig davon, ob

Mehr

Arbeitsrecht in Sanierung und Insolvenz. Priv.-Doz. Dr. Georg Annuß Universität Regensburg 3. Vorlesung, 2. Juni 2006

Arbeitsrecht in Sanierung und Insolvenz. Priv.-Doz. Dr. Georg Annuß Universität Regensburg 3. Vorlesung, 2. Juni 2006 Arbeitsrecht in Sanierung und Insolvenz Priv.-Doz. Dr. Georg Annuß Universität Regensburg 3. Vorlesung, 2. Juni 2006 Restrukturierung - Beteiligungsrechte des Betriebsrats (1) 2 Das BetrVG sieht unterschiedlich

Mehr

Führungswissen: Qualitätsmanagement Rahmenlehrplan. Gesamtübersicht Zielgruppe Unternehmer/innen und Führungskräfte, Unternehmerfrauen Lernziel

Führungswissen: Qualitätsmanagement Rahmenlehrplan. Gesamtübersicht Zielgruppe Unternehmer/innen und Führungskräfte, Unternehmerfrauen Lernziel Rahmenlehrplan Gesamtübersicht Zielgruppe Unternehmer/innen und Führungskräfte, Unternehmerfrauen Lernziel Umfang Stoffplan- Übersicht Unternehmern/innen und Führungskräften werden die notwendigen Kenntnisse

Mehr

2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust

2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust STRAHLENTHERAPIE BONN-RHEIN-SIEG 2. Godesberger Strahlentherapie Seminar QM - Lust und Frust 1 Dipl.-Ing. Hans Piter Managementsysteme Risk Management Unternehmensorganisation Sicherheitsingenieur Ingenieurgesellschaft

Mehr

Lehrgänge 2014 Emsland

Lehrgänge 2014 Emsland Lehrgänge 2014 Emsland Berufsbegleitende Lehrgänge der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.v. Unter Lizenz und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.v., DGQ, bietet die Professional

Mehr

Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) - Die Rolle des Betriebsrats in Cateringbetrieben

Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) - Die Rolle des Betriebsrats in Cateringbetrieben Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) - Die Rolle des Betriebsrats in Cateringbetrieben Inhalt I. Errichtung des Betriebsrats II. Grundlagen der Betriebsratsarbeit III. Rechte des Betriebsrats Überblick

Mehr

Autorenverlag K. M. Scheriau Berlin

Autorenverlag K. M. Scheriau Berlin Grundlagen der Betriebsratsarbeit Karl Michael Scheriau Soziale Angelegenheiten Mitbestimmung des Betriebsrats nach 87 BetrVG 2. aktualisierte und erweiterte Auflage Autorenverlag K. M. Scheriau Berlin

Mehr

Inhalt. Forum 6: Beteiligung, Mitwirkung oder Mitbestimmung? - Der Werkzeugkoffer des Betriebsrats gem. BetrVG

Inhalt. Forum 6: Beteiligung, Mitwirkung oder Mitbestimmung? - Der Werkzeugkoffer des Betriebsrats gem. BetrVG Forum 6: Beteiligung, Mitwirkung oder Mitbestimmung? - Der Werkzeugkoffer des Betriebsrats gem. BetrVG Thomas Michler, TBS ggmbh Rheinland-Pfalz Inhalt Abschnitt a: Die Beteiligungsrechte im Überblick

Mehr

kritische akademie inzell BR kompakt Der Ausbildungsgang für Betriebsräte

kritische akademie inzell BR kompakt Der Ausbildungsgang für Betriebsräte kritische akademie inzell Der Ausbildungsgang für Betriebsräte : Grundlagenbildung mit System Die Seminare 1-5 bieten wir vor für dich an. Die Betriebsräteakademie Bayern der Kooperationspartner der IG

Mehr

VIII. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) II

VIII. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) II VIII. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) II 1. Struktur der Beteiligungsrechte 2. Durchsetzung der Mitbestimmungsrechte 3. Betriebliche Einigung Betriebsvereinbarung versus Regelungsabrede 4. Tarifvorrang

Mehr

III. Der Betriebsrat... 44 1. Bildung... 44 a) Zusammensetzung... 45 b) Wahl... 47 2. Amtszeit... 50 a) Grundsätze... 50 b) Übergangsmandat, 21a

III. Der Betriebsrat... 44 1. Bildung... 44 a) Zusammensetzung... 45 b) Wahl... 47 2. Amtszeit... 50 a) Grundsätze... 50 b) Übergangsmandat, 21a Inhalt Vorbemerkung... 11 A. Formen der Arbeitnehmervertretung... 13 I. Betriebsverfassung... 13 1. Gesetzliche Grundlagen... 14 2. Sonstige kollektiv-rechtliche Regelungen... 15 a) Tarifverträge... 16

Mehr

Qualifizierung zur/zum QM-Beauftragten in sozialen und pflegerischen Einrichtungen und Diensten

Qualifizierung zur/zum QM-Beauftragten in sozialen und pflegerischen Einrichtungen und Diensten Bundesakademie für Kirche und Diakonie ggmbh Heinrich-Mann-Str. 29, 13156 Berlin Wagenburgstr. 26, 70184 Stuttgart WEITERBILDUNG Kurs-Nr.: 741519 Qualifizierung zur/zum QM-Beauftragten in sozialen und

Mehr

Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates

Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates Arbeitsrecht und Personal Personalauswahl und Vertragsgestaltung Jean-Martin Jünger, Gero Schneider Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates Verlag Dashöfer Jean-Martin Jünger, Gero Schneider Mitbestimmungsrechte

Mehr

Qualität im Unternehmen sicherstellen

Qualität im Unternehmen sicherstellen Impulsseminar der Qualifizierungsoffensive Mittelhessen Qualität im Unternehmen sicherstellen Mit ISO 9001 kontinuierliche Verbesserung erzielen Im Rahmen des Weiterbildungsforum Europaviertel 2006 Termin:

Mehr

Die Personalvertretung

Die Personalvertretung Lenders Richter Die Personalvertretung Zusammenarbeit und Mitwirkungsrechte ILuchterhand 2010 Vorwort Literaturverzeichnis 1. Die Ausgangssitutation i 2. Die handelnden Akteure 2 2.1 Die Dienststellenleitung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. Jahresplaner... 16

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis. Jahresplaner... 16 Inhaltsverzeichnis Jahresplaner... 16 Grundlagen... 27 Information zur Amtszeit des neuen Betriebsrats... 29 1. Wann beginnt die Amtszeit des Betriebsrats?... 29 2. Wann endet die Amtszeit des Betriebsrats?....

Mehr

Arbeitnehmerdatenschutz Arbeitsrechtliche Aspekte

Arbeitnehmerdatenschutz Arbeitsrechtliche Aspekte Arbeitnehmerdatenschutz Arbeitsrechtliche Aspekte Rechtsanwalt Dr. Oliver Grimm Fachanwalt für Arbeitsrecht München 26. November 2009 Überblick Was gilt aktuell für den Umgang mit Mitarbeiterdaten? Wann

Mehr

Inhaltsverzeichnis 7. Inhaltsverzeichnis 1

Inhaltsverzeichnis 7. Inhaltsverzeichnis 1 5 Vorwort Das vorliegende Handbuch hat seinen Ausgangspunkt in den Ergebnissen eines von der Hans-Böckler-Stiftung finanzierten empirischen Forschungsprojektes über die»praxis von Interessenausgleich und

Mehr

Nutzung der Mitbestimmungsrechte

Nutzung der Mitbestimmungsrechte Ressort Arbeits- und Die neue Rolle der Betriebsräte im Arbeitsschutz Nutzung der Mitbestimmungsrechte ( 87, Abs. 1 Ziffer 7 BetrVG) www.igmetall.de/gesundheit Neue Ansätze und Anforderungen Neuer Gesundheitsbegriff

Mehr

Prozessoptimierung. und. Prozessmanagement

Prozessoptimierung. und. Prozessmanagement Prozessoptimierung und Prozessmanagement Prozessmanagement & Prozessoptimierung Die Prozesslandschaft eines Unternehmens orientiert sich genau wie die Aufbauorganisation an den vorhandenen Aufgaben. Mit

Mehr

Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilung Zwischen der Fritz Dräxlmaier GmbH & Co. KG Landshuter Str. 100 84137 Vilsbiburg und dem Konzernbetriebsrat der vorgenannten Firma, (nachfolgend KBR genannt) wird folgende Betriebsvereinbarung geschlossen:

Mehr

KOLLEKTIVES ARBEITSRECHT

KOLLEKTIVES ARBEITSRECHT KOLLEKTIVES ARBEITSRECHT 2006 Günter Marschollek Richter am Arbeitsgericht ULB Darmstadt 16466093 ALPMANN UND SCHMIDT Juristische Lehrgänge Verlagsges. mbh & Co. KG 48149 Münster, Annette-Allee 35, 48001

Mehr

Alternde Belegschaften Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für Interessenvertretungen

Alternde Belegschaften Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für Interessenvertretungen Alternde Belegschaften Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für Interessenvertretungen Dr. Frank Lorenz schneider : schwegler rechtsanwälte Düsseldorf - Berlin - Frankfurt/Main 7. Düsseldorfer

Mehr

Coaching und Qualitätssicherung

Coaching und Qualitätssicherung Coaching und Qualitätssicherung Call Center Tagung 18.03. 20.03.2013 Workshop 4c Referentin: Anita Liebholz 20.03.2013 Technologieberatungsstelle beim DGB Hessen Thema des Workshops Coaching und Qualitätssicherung

Mehr

Initiative weiter bilden 31.3.2011, Hörste Karl-Heinz Hageni Regiestelle Weiterbildung. März 2011 Regiestelle Weiterbildung

Initiative weiter bilden 31.3.2011, Hörste Karl-Heinz Hageni Regiestelle Weiterbildung. März 2011 Regiestelle Weiterbildung Initiative weiter bilden 31.3.2011, Hörste Karl-Heinz Hageni Regiestelle Weiterbildung März 2011 Regiestelle Weiterbildung Regiestelle - Arbeitsgemeinschaft Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)

Mehr

Betriebsverfassungsrecht

Betriebsverfassungsrecht Betriebsverfassungsrecht von Prof. Dr. Gerrick v. Hoyningen-Huene Ordinarius an der Universität Heidelberg 5., neubearbeitete Auflage üesamfttbitofrefc 2 f,hnische Universität Darmsfadt (Bjj Verlag C.

Mehr

Praxis und Verbesserungsmöglichkeiten. Betriebsverfassungsgesetzes. Round-Table-Jahrestagung, 24. Oktober 2007, Berlin Dr. Horst-Udo Niedenhoff

Praxis und Verbesserungsmöglichkeiten. Betriebsverfassungsgesetzes. Round-Table-Jahrestagung, 24. Oktober 2007, Berlin Dr. Horst-Udo Niedenhoff Praxis und Verbesserungsmöglichkeiten des Betriebsverfassungsgesetzes Round-Table-Jahrestagung, 24. Oktober 2007, Berlin Dr. Horst-Udo Niedenhoff 1 Der Betriebsrat als Produktionsfaktor Mitwirkungs- und

Mehr

Literaturvorschläge. Grundlagenliteratur DIN EN ISO 9001:2008. Jahr Titel Autor Inhalt Verlag ISBN. Grundlagennorm DIN EN ISO 9001:2008-12 NORMTEXT

Literaturvorschläge. Grundlagenliteratur DIN EN ISO 9001:2008. Jahr Titel Autor Inhalt Verlag ISBN. Grundlagennorm DIN EN ISO 9001:2008-12 NORMTEXT Literaturvorschläge Grundlagenliteratur DIN EN ISO 9001:2008 2008 Qualitätsmanagementsysteme- Anforderungen (ISO 9001:2008); Dreisprachige Fassung EN ISO 9001:2008 Grundlagennorm DIN EN ISO 9001:2008-12

Mehr

Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes. bbu-unternehmensberatung, Hannover

Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes. bbu-unternehmensberatung, Hannover Qualitätsmanagement: Typischer Ablauf eines Zertifizierungsprojektes bbu-unternehmensberatung, Hannover Wie läuft ein Zertifizierungsprojekt ab? Stufe 5 Verbesserung regelmäßige Änderungen (QMH) Q-Zirkel,

Mehr

Universitätsbibliothek. Technische Universität München

Universitätsbibliothek. Technische Universität München Qualitätsbegriff im Qualitätsmanagement Gesamtheit von Merkmalen und Eigenschaften einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen (DIN EN ISO 8402) = Eignung

Mehr

Auskunftspersonen 80 Abs.2 Satz 3 BetrVG

Auskunftspersonen 80 Abs.2 Satz 3 BetrVG Handlungshilfe für Betriebsräte und Vertrauensleute Auskunftspersonen 80 Abs.2 Satz 3 BetrVG Chance für die Vertrauensleute- arbeit und für die Einbeziehung von Beschäftigten Betriebspolitik mit der neuen

Mehr

Geschäftsführungen aller am Standort Vilsbiburg befindlichen GmbHs. Gefährdungsanalyse und -beurteilung

Geschäftsführungen aller am Standort Vilsbiburg befindlichen GmbHs. Gefährdungsanalyse und -beurteilung Zwischen den Geschäftsführungen aller am Standort Vilsbiburg befindlichen GmbHs allesamt Landshuter Str. 100, 84137 Vilsbiburg (nachfolgend: Firmen genannt) und dem Standortbetriebsrat der vorgenannten

Mehr

KOLLEKTIVES ARBEITSRECHT

KOLLEKTIVES ARBEITSRECHT KOLLEKTIVES ARBEITSRECHT 2015 Günter Marschollek Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht ALPMANN UND SCHMIDT Juristische Lehrgänge Verlagsges. mbh & Co. KG 48143 Münster, Alter Fischmarkt 8, 48001

Mehr

Grundlagen internationaler Arbeitsbeziehungen

Grundlagen internationaler Arbeitsbeziehungen Grundlagen internationaler Arbeitsbeziehungen Begriff und Idee der Mitbestimmung Mitbestimmungsregelungen im internationalen Kontext Mitbestimmung auf überbetrieblicher Ebene Mitbestimmung auf Unternehmensebene

Mehr

Arbeitspapier 4: Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten I

Arbeitspapier 4: Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten I Arbeitspapier 4: Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten I I. Allgemeines 1. Begriff der sozialen Angelegenheiten = Grds. sämtliche arbeitsrechtlichen Beziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Mehr

Seminare 2014 für Betriebs- und Personalräte/innen

Seminare 2014 für Betriebs- und Personalräte/innen Seminare 2014 für Betriebs- und Personalräte/innen nach 37,6 BetrVG, 47,5 LPVG und 46,6 BPersVG Liebe Kolleginnen und Kollegen, Betriebs- und Personalräte sowie Mitglieder in Jugend - vertretungen können

Mehr

Rechte und Pflichten des Betriebsrats beim Arbeits- und Gesundheitsschutz

Rechte und Pflichten des Betriebsrats beim Arbeits- und Gesundheitsschutz Rechte und Pflichten des Betriebsrats beim Arbeits- und Gesundheitsschutz Der Betriebsrat ist als kollektive Interessenvertretung auch in den Bereichen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit,

Mehr

Mitarbeitervertretung und Betriebsrat im Vergleich - Unterschiede zwischen Betriebsverfassungsgesetz und Mitarbeitervertretungsgesetz 1

Mitarbeitervertretung und Betriebsrat im Vergleich - Unterschiede zwischen Betriebsverfassungsgesetz und Mitarbeitervertretungsgesetz 1 MVG und BtrVG im Vergleich 1 / 7 Mitarbeitervertretung und Betriebsrat im Vergleich - Unterschiede zwischen Betriebsverfassungsgesetz und Mitarbeitervertretungsgesetz 1 Dr. Hermann Lührs Zusammenfassung

Mehr

1.4 Zustimmung bzw. Zustimmungsverweigerung des Betriebsrats bei personellen Einzelmaûnahmen... 27

1.4 Zustimmung bzw. Zustimmungsverweigerung des Betriebsrats bei personellen Einzelmaûnahmen... 27 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort.... 5 AbkuÈrzungsverzeichnis... 12 1. Basisinformationen... 15 1.1 Vorbemerkung.................................... 15 1.2 De nitionen......................................

Mehr

Zertifikatfortbildung

Zertifikatfortbildung Zertifikatfortbildung Pharmazeutisches Qualitätsmanagement Verabschiedet von der Mitgliederversammlung der Bundesapothekerkammer am 25. November 2009 in Berlin TEIL 1 ZIELE Angestrebt wird, dass die Teilnehmer

Mehr

VIII. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) II

VIII. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) II VIII. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) II 1. Struktur der Beteiligungsrechte (Informations-, Unterrichtungs-, Beratungs-, Anhörungsrecht) sowie echte Mitbestimmungsrechte 2. Durchsetzung der Mitbestimmungsrechte

Mehr

Veränderungen zur vorherigen Norm

Veränderungen zur vorherigen Norm Veränderungen zur vorherigen Norm Grundlegende Änderungen Kernnormen der ISO 9000 Normenreihe, in den grundlegend überarbeiteten Fassungen: DIN EN ISO 9000: 2000 Qualitätsmanagementsysteme - Grundlagen

Mehr

Rn Seite Vorwort... V Vorwort zur 1. Auflage... VI Abkürzungsverzeichnis... XIV Literaturverzeichnis... XVIII

Rn Seite Vorwort... V Vorwort zur 1. Auflage... VI Abkürzungsverzeichnis... XIV Literaturverzeichnis... XVIII Rn Seite Vorwort................................. V Vorwort zur 1. Auflage......................... VI Abkürzungsverzeichnis......................... XIV Literaturverzeichnis...........................

Mehr

Arbeit: sicher und fair! Fokus Werkverträge. Eckpunkte für eine Betriebsvereinbarung. Fakten und Hintergründe. Foto: Manfred Vollmer

Arbeit: sicher und fair! Fokus Werkverträge. Eckpunkte für eine Betriebsvereinbarung. Fakten und Hintergründe. Foto: Manfred Vollmer Werkzeug Themenheft Arbeit: sicher und fair! Fokus Werkverträge Eckpunkte für eine Betriebsvereinbarung Fakten und Hintergründe Foto: Manfred Vollmer Steckbrief Musterbetriebsvereinbarung Was? Die vorliegenden

Mehr

INHOUSE-SEMINARE. BetrVG I - III ArbR I - III Kombi BetrVG und ArbR. Schulungen für Betriebsräte Betriebsverfassungsrecht Arbeitsrecht Spezialseminare

INHOUSE-SEMINARE. BetrVG I - III ArbR I - III Kombi BetrVG und ArbR. Schulungen für Betriebsräte Betriebsverfassungsrecht Arbeitsrecht Spezialseminare A f A INHOUSE-SEMINARE INDIVIDUELL - KOMPAKT - PROFESSIONELL BetrVG I - III ArbR I - III Kombi BetrVG und ArbR Schulungen für Betriebsräte Betriebsverfassungsrecht Spezialseminare AfA Die Inhouse-Seminare

Mehr

BZO Seminar:Betriebsräte Brauereien 2/07

BZO Seminar:Betriebsräte Brauereien 2/07 BZO Seminar:Betriebsräte Brauereien 2/07 Leiharbeitnehmer/ Werkvertragsarbeitnehmer Handlungsmöglichkeiten der Betriebsräte 1 Inhalt Begriffe Bedeutung der Unterscheidung Abgrenzungskriterien Beteiligungsrechte

Mehr

Qualitäts- Managementhandbuch (QMH) DIN EN ISO 9001 : 2008 (ohne Entwicklung) von. Margot Schön Burgbühl 11 88074 Meckenbeuren

Qualitäts- Managementhandbuch (QMH) DIN EN ISO 9001 : 2008 (ohne Entwicklung) von. Margot Schön Burgbühl 11 88074 Meckenbeuren Qualitäts- Managementhandbuch (QMH) DIN EN ISO 9001 : 2008 (ohne Entwicklung) von Margot Schön Die Einsicht Führung des IMS-Handbuches ist EDV-technisch verwirklicht. Jeder Ausdruck unterliegt nicht dem

Mehr

RBV IT Praxisbeispiel Stadtwerke Hannover

RBV IT Praxisbeispiel Stadtwerke Hannover RBV IT Praxisbeispiel Stadtwerke Hannover Martin Bühre Betriebsrat 21. SAP-/ Neue Technologie-Konferenz, 21.- 23.10.2008 SAP/NT-Konferenz, Mannheim, 21.10.2008 Rahmenbetriebsvereinbarung zur Informationstechnik

Mehr

Powerschulungen Programm 2008. Seminar 1: Mitbestimmung bei Kündigungen (28.05.2008)

Powerschulungen Programm 2008. Seminar 1: Mitbestimmung bei Kündigungen (28.05.2008) Powerschulungen Programm 2008 Seminar 1: Mitbestimmung bei Kündigungen (28.05.2008) Der Kündigung widersprechen oder nicht widersprechen? Wenn ja, wie? Die gekonnte Formulierung des Widerspruches des BR

Mehr

wird folgende über abgeschlossen:

wird folgende über abgeschlossen: Zwischen der und dem der Firma wird folgende über Geschäftsführung Betriebsrat XY Betriebsvereinbarung Gefährdungsbeurteilungen - Erfassung von physischen und psychischen Belastungen Regelung der Beurteilung

Mehr

Kombination aus offenem Seminar und Inhouse-Teil so setzen Sie die Teilnahme und Durchführung durch

Kombination aus offenem Seminar und Inhouse-Teil so setzen Sie die Teilnahme und Durchführung durch Kombination aus offenem Seminar und Inhouse-Teil so setzen Sie die Teilnahme und Durchführung durch Telefon/Telefax: 0700 25 26 77 36 E-Mail: mail@jesjanssen.de Internet: www.jesjanssen.de Offene Seminare

Mehr

1. Präsentation Bundesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste

1. Präsentation Bundesrahmenhandbuch Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste DQE Aktuell DQE Aktuell DQE Aktuell Diakonisches Institut für Qualitätsentwicklung Präsentationsveranstaltung Diakonie-Siegel Migrationsfachdienste am 12. Februar in Stuttgart Caroline-Michaelis-Straße

Mehr

Satzung für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in Apotheken

Satzung für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in Apotheken Satzung für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems in Apotheken Die Delegiertenversammlung der Bayerischen Landesapothekerkammer hat aufgrund Art. 2 und 19 des Heilberufe-Kammergesetzes vom 20.07.1994

Mehr

Weiterbildung PRAXIS FÜR PRAKTIKER

Weiterbildung PRAXIS FÜR PRAKTIKER Dieser Lehrgang ist als Teilmodul im Zuge der Qualifikationsreihe zur/zum unabhängigen Sachverständigen anerkannt. Der Lehrgang beinhaltet eine Anwenderschulung für Kunden des VDAB- Qualitätsmanagement-

Mehr

Burnout erkennen und begrenzen. Holzminden, 17.08.2011

Burnout erkennen und begrenzen. Holzminden, 17.08.2011 Burnout erkennen und begrenzen Gesetzliche Grundlagen Holzminden, 17.08.2011 : Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) EU Richtlinie DIN EN ISO 10075 Die aktuelle Rechtsprechung

Mehr

Inhaltsverzeichnis 7. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis 7. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis 1 BEDEUTUNG DER QUALITÄT... 13 1.1 Einführung... 13 1.2 Qualität als Erfolgsfaktor... 15 1.3 Nichtqualität als Unternehmensrisiko... 18 1.3.1 Reklamationen... 19

Mehr

Betriebsvereinbarung

Betriebsvereinbarung Betriebsvereinbarung über die Einrichtung einer Beschwerdestelle nach 13 Abs.1 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom 18.08.2006) 1. Vertragsparteien Betriebsvereinbarung zwischen ambulante dienste

Mehr

Bildungsprogramm für das Jahr 2012 Die Einladungen zu den jeweiligen Seminaren erfolgen zeitnah.

Bildungsprogramm für das Jahr 2012 Die Einladungen zu den jeweiligen Seminaren erfolgen zeitnah. Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Region Leipzig-Halle-Dessau Bildungsprogramm für das Jahr 2012 Die Einladungen zu den jeweiligen Seminaren erfolgen zeitnah. Seminare nach 37.6 Betriebsverfassungsgesetz

Mehr

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen!

Wir nehmen Ihren Bildungsgutschein gern entgegen! Modul DGQ-Qualitätsmanager Aufnahmevoraussetzungen für Modul DGQ-Qualitätsmanager Teilnahme an trägereigenen Eignungsfeststellung: kurze persönliche Vorstellung Klärung: Berührungspunkte mit QM-Themen,

Mehr

Betriebsvereinbarung Interessenausgleich Standortverlagerung. Betriebsvereinbarung: Interessenausgleich - Betriebsänderung Standortverlagerung

Betriebsvereinbarung Interessenausgleich Standortverlagerung. Betriebsvereinbarung: Interessenausgleich - Betriebsänderung Standortverlagerung Betriebsvereinbarung Interessenausgleich Standortverlagerung Zwischen dem Hessischer Turnverband e.v. Huizener Str. 22 24, 61118 Bad Vilbel sowie dem Betriebsrat des Hessischer Turnverband e.v. Huizener

Mehr

Was sagt der Anwalt: Rechtliche Aspekte im BEM

Was sagt der Anwalt: Rechtliche Aspekte im BEM Was sagt der Anwalt: Rechtliche Aspekte im BEM Peter Gerhardt Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Frankfurt am Main Gesetzliche Grundlagen des BEM seit 2004 in 84 Abs. 2 SGB IX geregelt. bei allen

Mehr

Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht

Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht Ursula Reck-Hog Qualitätsmanagement in ambulanten Pflegediensten Von der Selbstbewertung zum Qualitätsbericht Alle Rechte vorbehalten 2010 Lambertus-Verlag, Freiburg im Breisgau www.lambertus.de Gestaltung:

Mehr

Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext

Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext Erfahrungen mit der Einführung einer Human-Capitel-Management-Anwendung (HCM) im globalen Kontext Hans Bergmann CEMEX Deutschland AG Abschluss einer Konzernbetriebsvereinbarung über die Einführung von

Mehr

Machen Sie sich Gedanken über Qualität. Es lohnt sich!

Machen Sie sich Gedanken über Qualität. Es lohnt sich! Machen Sie sich Gedanken über Qualität. Es lohnt sich! DAS Q MACHT DEN UNTERSCHIED. ServiceQualität Deutschland Eine bessere Dienstleistung begeistert Kunden, motiviert Mitarbeiter und stellt Geschäftspartner

Mehr

Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager. DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager. Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement

Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager. DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager. Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager Eine gute Tradition in der gemeinsamen Sache DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager (1 (2 Tag) Tage) Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement (5

Mehr

Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft

Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft FACHHOCHSCHULE DES MITTELSTANDS (FHM) BIELEFELD Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft Fachbereich Gesundheitswirtschaft MA-MaCo01 Management und Controlling in der Gesundheitswirtschaft

Mehr

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement in der tierärztlichen Praxis/Klinik Was ist QM?

Mehr

Qualitätsmanagement in der Gewässervermessung die Arbeit des QM-Beauftragten in der WSV

Qualitätsmanagement in der Gewässervermessung die Arbeit des QM-Beauftragten in der WSV Qualitätsmanagement in der Gewässervermessung die Arbeit des QM-Beauftragten in der WSV Gliederung 1. Einführung 2. Rollen in Qualitätsmanagementsystemen 3. QM-Beauftragter in der Norm 4. QM-Beauftragter

Mehr

Beteiligung von BR/PR bei der Personalentwicklung

Beteiligung von BR/PR bei der Personalentwicklung Beteiligung von BR/PR bei der Personalentwicklung Stade 30.10.2008 Themen: 1. Die Personalentwicklung 2. Die Personalplanung 3. Die Beschäftigungssicherung 4. Der Personalfragebogen und die Beurteilungsgrundsätze

Mehr

Gegenstand und Voraussetzungen

Gegenstand und Voraussetzungen Gegenstand und Voraussetzungen Gegenstand und Voraussetzungen A. Gegenstand. Normalfall Ordentliche, außerordentliche, Änderungs- und Beendigungskündigung durch den Arbeitgeber Keine anderen Beendigungsgründe

Mehr

Auditprogramm für die Zertifizierung. von Qualitätsmanagementsystemen. in Apotheken

Auditprogramm für die Zertifizierung. von Qualitätsmanagementsystemen. in Apotheken Auditprogramm für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen in Apotheken der Apothekerkammer Berlin 1 Allgemeines 2 Ziele 3 Umfang 4 Kriterien 5 Verantwortlichkeiten 6 Ressourcen 7 Auditverfahren

Mehr

Fragen zu betrieblichen Rahmenbedingungen

Fragen zu betrieblichen Rahmenbedingungen Fragen zu betrieblichen Rahmenbedingungen 1. Gibt es eine Abteilung für Weiterbildung?, verantwortlich für Weiterbildung ist 2. Gibt es ein betriebliches Bildungsprogramm?, bekannt gemacht werden die Angebote

Mehr

IX. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) III

IX. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) III IX. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) III 1. Mitbestimmung bei personellen Einzelmaßnahmen, 99 BetrVG 2. Mitbestimmung in wirtschaftlichen Angelegenheiten, 106 ff. BetrVG insbesondere Betriebsänderungen,

Mehr

Arbeits- und Gesundheitsschutz: Zwischen Pflichtaufgabe und Erfolgsfaktor

Arbeits- und Gesundheitsschutz: Zwischen Pflichtaufgabe und Erfolgsfaktor Arbeits- und Gesundheitsschutz: Zwischen Pflichtaufgabe und Erfolgsfaktor - Rechtliche Rahmenbedingungen - Rechtsanwältin Andrea Gau, UVB Allgemeine Rechtsquellen Europarecht z. B. Rahmen-RiLi 89/391/EWG

Mehr

Informationsrecht wirtschaftliche Angelegenheiten in Betrieben ohne Wirtschaftsausschuss

Informationsrecht wirtschaftliche Angelegenheiten in Betrieben ohne Wirtschaftsausschuss Informationsrecht wirtschaftliche Angelegenheiten in Betrieben ohne Wirtschaftsausschuss Geheimnis Informationsrecht des Betriebsrats in wirtschaftlichen Angelegenheiten Ist in einem Unternehmen ein Wirtschaftsausschuss

Mehr

QM im Dienstleistungsbereich lästige Pflicht oder Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg?

QM im Dienstleistungsbereich lästige Pflicht oder Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg? QM im Dienstleistungsbereich lästige Pflicht oder Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg? Prof. Dr. rer. nat. Jutta Liebelt Fachhochschule Lübeck Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen QM: Last oder

Mehr

Fachhochschule Hannover:

Fachhochschule Hannover: Fachhochschule Hannover: Fakultätsorientiertes QM nach ISO 9000ff. Qualitätsmanagement M. Dreesmann (zqmb) Stand: 08.09.2007 1 Themenschwerpunkte Fachhochschule Hannover Historie des QM-Systems Erläuterung

Mehr

Der Betriebsrat, die Jugend- und Auszubildendenvertretung

Der Betriebsrat, die Jugend- und Auszubildendenvertretung Der Betriebsrat, die Jugend- und Auszubildendenvertretung Der Betriebsrat Grundlage: Betriebsverfassungsgesetz Gesetzlicher Interessenvertreter der Belegschaft Wird von der Belegschaft gewählt (Betriebsversammlung)

Mehr

Die Personalvertretung von Anfang an im Boot - neue Chancen durch prozessbegleitende Mitbestiimmung

Die Personalvertretung von Anfang an im Boot - neue Chancen durch prozessbegleitende Mitbestiimmung Die Personalvertretung von Anfang an im Boot - neue Chancen durch prozessbegleitende Mitbestiimmung Markus Broose, Personalratsvorsitzender IT.NRW Klaus Hess, Berater der Technologieberatungsstelle beim

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008

Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement ISO 9001:2008 Prüfe mich und erkenne wie ich es meine Ps. 139, 23 Referent: Jürgen Schuh, Prokurist und QMB der, Offenbach ECKD Das EDV-Centrum für Kirche und Diakonie : 19 Mitarbeitende

Mehr

Skriptum zur Unterstützung der VU Qualitätsmanagement (330.081) WS 2007/2008

Skriptum zur Unterstützung der VU Qualitätsmanagement (330.081) WS 2007/2008 Qualitätsmanagement Skriptum zur Unterstützung der VU Qualitätsmanagement (330.081) WS 2007/2008 Institut für Managementwissenschaften Bereich Betriebstechnik und Systemplanung Theresianumgasse 27 1040

Mehr

Werkstätten für behinderte Menschen als Tendenzbetriebe. Besonderheiten der Mitbestimmung des Betriebsrates. Fachvortrag am 09.

Werkstätten für behinderte Menschen als Tendenzbetriebe. Besonderheiten der Mitbestimmung des Betriebsrates. Fachvortrag am 09. Werkstätten für behinderte Menschen als Tendenzbetriebe Besonderheiten der Mitbestimmung des Betriebsrates Fachvortrag am 09. März 2012 Sandra Meinke Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Barkhoff

Mehr

Zuständigkeit des Entleiher-Betriebsrats

Zuständigkeit des Entleiher-Betriebsrats VORTRAGSREIHE Donnerstag, 9. Dezember 2010 18.30 Uhr Dr. Joachim Wichert aclanz-rechtsanwälte Zuständigkeit des Entleiher-Betriebsrats ZAAR Destouchesstraße 68 80796 München Tel. 089 20 50 88 300 Fax 089

Mehr

"Die IT-Mitbestimmung kann nur als kontinuierlicher Verbesserungsprozeß verstanden werden." Info zur Beratung durch NIM-Organisationsberatung

Die IT-Mitbestimmung kann nur als kontinuierlicher Verbesserungsprozeß verstanden werden. Info zur Beratung durch NIM-Organisationsberatung www.nim-online.de DOWNLOAD Service "Die IT-Mitbestimmung kann nur als kontinuierlicher Verbesserungsprozeß verstanden werden." durch Wir beraten Betriebsparteien in Verfahren zur IT-Mitbestimmung im Zusammenhang

Mehr

Soziale Mindeststandards in Call Centern entwickeln und durchsetzen

Soziale Mindeststandards in Call Centern entwickeln und durchsetzen Soziale Mindeststandards in Call Centern entwickeln und durchsetzen Forum: Qualifizierung/ Ausbildung 1 Qualifizierung / Ausbildung Leitbild Qualifikation und Motivation der Beschäftigten entscheiden wesentlich

Mehr

Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei der Gestaltung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes

Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei der Gestaltung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrats bei der Gestaltung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes Mitbestimmungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) bestimmt als

Mehr

Dienstleistung im Fokus: Praxisbericht über die Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach ISO 9001

Dienstleistung im Fokus: Praxisbericht über die Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach ISO 9001 Dienstleistung im Fokus: Praxisbericht über die Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach ISO 9001 Norbert Sunderbrink Melanie Kintzel Mainz, 28. September 2010 Norbert Sunderbrink, Melanie Kintzel

Mehr

1 Welche Veränderungen kann die Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems in einer Organisation mit sich bringen?

1 Welche Veränderungen kann die Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems in einer Organisation mit sich bringen? 1 Welche Veränderungen kann die Umsetzung eines Qualitätsmanagement-Systems in einer Organisation mit sich bringen? a) Schulungen von Mitarbeitern und Veränderungen in den Betriebsabläufen sind nach Einführung

Mehr