Management-Ansätze und deren IT-Unterstützung Gastvortrag - Dr. Harald Kühn, BOC Gruppe

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1 Management-Ansätze und deren IT-Unterstützung Gastvortrag - Dr. Harald Kühn, BOC Gruppe

2 Worum geht es im heutigen Vortrag? Strategie Prozess IT BOC Group 2

3 Agenda Einführung und Überblick Strategiemanagement Prozessmanagement IT-Management BOC Group 3

4 BOC Group: Business Areas Company Founded in 1995 Spin-Off from the BPMS Group of the University of Vienna Currently approx. 150 employees, 9 companies with operations in 7 countries International business Business Areas Platform and Product Development ADOxx, BOC Management Office (ADOscore, ADONIS, ADOlog, ADOit), PROfit Various Integration Modules and Interfaces Workflow (XPDL, BPEL, BPMN-DI), ERP (SAP), JS, XML Product-related Services Implementation Services Method-oriented Services Trainings and Coaching Cloud-based Services Consulting Services in the Domain of Strategy Management, Business Process Management and IT Management Analysis, design and optimisation Implementation support Project management and project support BOC Group 4

5 BOC Group: Structure and Locations BOC Group BOC BOC Information Information Technologies Technologies Consulting Consulting AG AG Vienna BOC Group BOC BOC Information Information Technologies Technologies Consulting EPE Consulting EPE BOC BOC Information Information Technologies Technologies Consulting Consulting GmbH GmbH BOC BOC Information Information Technologies Technologies Consulting Ltd Consulting Ltd BOC BOC Business Business Objectives Objectives Consulting Consulting Iberica, S.A. Iberica, S.A. BOC BOC Information Information Systems Systems GmbH GmbH BOC BOC Unter- Unternehmensberatunnehmensberatung GmbH GmbH BOC BOC Information Information Technologies Technologies Consulting Consulting Sp.z o.o. Sp.z o.o. BOC BOC Information Information Technologies Technologies Consulting Consulting GmbH GmbH Athens Berlin Dublin Madrid Vienna Vienna Warsaw Winterthur BOC Group 5

6 BOC Group: Selected Customers International Business Banking Insurance IT Services Telecom Public Administration Health Care Production / Logistics / Trade BOC Group 6

7 Steuerung eines Unternehmens Strategische Fragen Welche Produkte bieten wir an? Produkte entstehen durch Strategischer Entscheidungs- prozess Wie gestalten wir unsere Geschäfts- prozesse? Geschäfts- prozesse Gestaltungs- prozess Wie setzen wir unsere Geschäfts- prozesse um? Mitarbeiter umgesetzt durch IT IT Umsetzungs- prozess Wie steuern wir unser operatives Geschäft? Ausgeführte Geschäftsprozesse Ausführungs- prozess Wie evaluieren wir unser Geschäft? Evaluierte Geschäftsprozesse Bewertungs- und Kontroll- prozess BOC Group 7

8 Steuerung eines Unternehmens Einordnung der Management-Ansätze Strategischer Entscheidungsprozess Strategie Prozess Gestaltungsprozess Bewertungs- und Kontrollprozess Umsetzungsprozess Ausführungs hrungs- prozess IT BOC Group 8

9 Zusammenhänge der Management-Ansätze Strategiemanagement Prozessmanagement IT-Management Vision Maßnahmen... Ziele Messgrößen Kernprozesse Produkte Ressourcen Projekte IT Service Prozesse... Anwendungslandschaft Geschäftsprozesse Softwarearchitektur Methoden und Werkzeuge zur Unterstützung der zentralen Managementansätze BOC Group 9

10 Warum IT-Unterstützung (Werkzeuge) für Management-Ansätze? Beherrschung von Mengen Wiederkehrende Auswertungen Planungsszenarien (Ist, Soll) Aggregation und Verdichtung für Entscheidungsunterstützung Eine der Hauptanforderungen ist Usability Zielpublikum ist typischerweise NICHT aus der IT! BOC Group 10

11 Typische Rollen und Gremien Die Definition von Rollen schafft für alle Stakeholder Transparenz und Klarheit über Ihre Aufgaben. Die konkrete Benennung verantwortlicher Mitarbeiter schafft direkte Verantwortungsübernahme. Compliance Officer Risikomanager Chief Process Officer Chief Operations Officer Prozessverantwortlicher Prozesscontroller Risikobewerter Maßnahmenverantwortlicher Prozessberater Prozessmitarbeiter Prozessexperten (Fachbereich) Anwendungsverantwortlicher IT-Architekt Indikatorverantwortlicher IT Analyst Enterprise Architekt BOC Group 11

12 Agenda Einführung und Überblick Strategiemanagement Prozessmanagement IT-Management BOC Group 12

13 Wichtige Elemente in der Strategiedefinition Mission, Vision, Strategie, Werte Vision Strategie / Ziele Werte u. Kultur Mission BOC Group 13

14 Was macht eine Strategie aus? a pattern in a stream of decisions Henry Mintzberg In den letzten Jahren hat der Begriff der Strategie vor allem als Reaktion auf ein zunehmen dynaxes (dynamisch-komplexes) Umfeld Bedeutung gewonnen. Unternehmensinterne Faktoren und externe Umwelteinflüssen werden zunehmend komplexer und erfordern vom Management die Fähigkeit langfristige Entscheidungen, in kürzerer Zeit mit höherer Unsicherheit zu treffen. Mintzberg stellt ein Raster zur Verfügung um den Begriff Strategie einzuordnen: Plan: Ploy: Pattern: Position: Perspective: bewußte Reihenfolge von Aktionen um ein Ziel zu erreichen eine List oder Manöver um gegen einen Wettbewerber zu agieren ein Verhaltens- und Entscheidungsmuster für Aktionen eine Positionierung des Unternehmens am Markt welche Wahrnehmung am Markt soll das Unternehmen erzielen BOC Group 14

15 Von der Strategie zum Wettbewerbsvorteil 5 Thesen um einem Unternehmen nach Wettbewerbsvorteile zu erschaffen. Dies ist lt. Porter der Hautpansatzpunkt für eine gute Strategie: - Operative Exzellenz reicht nicht aus - Strategie basiert auf Einzigartigkeit - Trade Offs sind unabdingbar - Die Strategie muss abgestimmt sein - Manager müssen strategisch denken Die Quintessenz der Thesen: Das wichtigste ist, eine Strategie zu entwickeln, die das Unternehmen und sein Angebot für den Kunden einzigartig macht. Der größte Fehler seitens des Topmanagement sei es, keine klare Linie vorzugeben ( stuck in the middle ). BOC Group 15

16 Von der Strategie zum Wettbewerbsvorteil Beispielauszug: Die Strategie von Ikea (HBR, ): BOC Group 16

17 Red Ocean vs. Blue Ocean Red Ocean: Viele Mitbewerber Differenzierung über Preis Geringes Wachstum... Blue Ocean: Innovative Produkte Keine/wenig Mitbewerber Hohes Wachstum... BOC Group 17

18 Konsequente Strategieumsetzung Ziele Erfolgreiche Umsetzung Aktionspläne + + Ressourcen + Fähigkeiten + Kontrolle + Transparenz Aktionspläne Ressourcen Fähigkeiten Kontrolle = Aktionismus + Transparenz Fähigkeiten Transparenz Ziele Ressourcen Kontrolle = Chaos Ziele Aktionspläne Fähigkeiten Kontrolle = Frustration + Transparenz Ziele Aktionspläne Ressourcen Kontrolle Ziele Ziele Transparenz + = Angst Aktionspläne + Ressourcen + + Fähigkeiten + Transparenz = Wenig Aktionspläne Ressourcen Fähigkeiten Kontrolle = + Veränderung Verwirrung Quelle: Motorola University (modifiziert) BOC Group 18

19 Vision - Strategie Die Formulierung einer Strategie ist eine Kunst, und das wird immer so bleiben. Die Beschreibung einer Strategie dagegen sollte keine Kunst sein. Wenn es uns gelingt, Strategien in disziplinierter Weise zu beschreiben, erhöhen wir die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Strategierealisierung. Prof. Robert Kaplan Harvard Business School R. Kaplan, 2000 BOC Group 19

20 Das Konzept der Balanced Scorecard (BSC) Entwicklung des Konzeptes von Robert Kaplan und David Norton an der Harvard Business School Anfang der Neunziger Jahre im Rahmen eines Forschungsprojektes: Ziel Relativierung und Erweiterung der stark finanzorientierten US-Managementsysteme um ein ausgewogenes Set von monetären und nicht-monetären Messgrößen Erkenntnis Konzentration auf wenige Größen für effiziente Unternehmenssteuerung. Voraussetzung: relevante Geschäftsinhalte ausgewogen berücksichtigen. (Finanzen, Kunden, Prozesse, Potenziale etc.) Ergebnis Überwindung der Schwächen traditioneller Kennzahlensysteme durch die Schaffung eines innovativen Performance Measurement-Modells BOC Group 20

21 Die vier Standardperspektiven der Balanced Scorecard 1 Ziele Kennzahlen Vorgaben Maßnahmen Finanzen Wie sollen wir gegenüber Teilhabern auftreten, um finanziellen Erfolg zu haben? 2 Ziele Kennzahlen Vorgaben Maßnahmen Kunden Wie sollen wir gegenüber unseren Kunden auftreten, um unsere Vision zu verwirklichen? Vision und Strategie 3 Ziele Kennzahlen Vorgaben Maßnahmen Interne GP s In welchen Geschäftsprozessen müssen wir die besten sein, um unsere Teilhaber und Kunden zu befriedigen? 4 Ziele Kennzahlen Vorgaben Maßnahmen Lernen u. Entwicklung Wie können wir unsere Veränderungs- und Wachstumspotenziale fördern, um unsere Vision zu verwirklichen? BOC Group 21

22 Beispiel einer BSC Ursache-Wirkungsdiagramm Strategische Ziele Operative Ziele Kennzahlen (KPIs) Ursache-Wirkungs-Beziehungen Perspektiven BOC Group 22

23 Vorgehensmodell für die BSC-Erstellung 1. VISION/Strategie 2. Erfolgsfaktoren erarbeiten 3. Aggregation zu Strategischen Zielen 4. Ursache-/Wirkungszusammenhänge bestimmen 5. Operative Ziele ableiten 6. Definition von Kennzahlen 7. Bestimmung von Maßnahmen zur operativen Umsetzung BOC Group 23

24 Beispiel Strategiemanagement : ADOscore Live Demo BOC Group 24

25 BOC Group 25

26 Agenda Einführung und Überblick Strategiemanagement Prozessmanagement IT-Management BOC Group 26

27 Definition Geschäftsprozess Ein Geschäftsprozess ist eine Abfolge von Aktivitäten, die zur Erstellung eines Produktes von Akteuren durch Bearbeitung von Artefakten unter Zuhilfenahme von Ressourcen durchgeführt werden. Produkt erzeugt Geschäftsprozess Aktivität führt aus Akteur bearbeitet bearbeitet benötigt nutzt Artefakt bearbeitet mit Ressource Junginger, Stefan (2000): Modellierung von Geschäftsprozessen: State-of-the-Art, neuere Entwicklungen und Forschungspotenziale. BPMS-Bericht, Universität Wien, Abt. Knowledge Engineering, Juni BOC Group 27

28 Elemente eines Geschäftsprozesses Produkt Eine Aktivität ist eine elementare Arbeitseinheit. Immer wiederkehrende oder logisch zusammenhängende Aktivitäten werden in Subprozesse zusammengefasst. bearbeitet erzeugt Geschäftsprozess Aktivität führt aus Akteur be- nutzt arbeitet benötigt Artefakt Ressource bearbeitet mit Eine Sequenz beschreibt einen zeitlich-logischen Zusammenhang zwischen den Aktivitäten bzw. Subprozessen (Kontrollfluss) bezüglich eines Geschäftsprozesses. Als Produkte werden dabei Leistungen aller Art verstanden, d.h. nicht nur materielle Produkte, sondern insbesondere auch immaterielle Produkte wie Dienstleistungen. Ein Akteur führt die Aktivitäten durch. Ein Akteur kann sowohl eine Person als auch ein Informationssystem sein. Die von einem Akteur innerhalb eines Geschäftsprozesses bearbeiteten Einheiten wie Formulare, Informationen etc. werden Artefakte genannt. Der zeitlich-logische Zusammenhang zwischen den Artefakten und den Aktivitäten bzw. Subprozessen wird als Informationsfluss bezeichnet. Die Ressourcen sind die zur Bearbeitung der Artefakte bzw. zur Durchführung der Aktivitäten notwendigen Hilfsmittel. Kühn, H.; Karagiannis, D. (2001): Modellierung und Simulation von Geschäftsprozessen, wisu das wirtschaftsstudium, 30. Jg., 8-9/01, S BOC Group 28

29 Abstraktionsebenen in der Geschäftsprozessmodellierung Kühn, H., Karagiannis, D. (2001): Modellierung und Simulation von Geschäftsprozessen, wisu das wirtschaftsstudium, 30. Jg., 8-9/01, S BOC Group 29

30 Beispiel einer Prozesslandkarte Versicherung Determinante: Prozesskategorien Determinante: Sparte / spartenübergreifend BOC Group 30

31 Beispiel eines Geschäftsprozesses Versicherung BOC Group 31

32 Generelle Vorgehensweise bei der Gestaltung von Prozessen Erhebung Erhebung Analyse Analyse Design Design Evaluierung Evaluierung Soll-Modell Modellierung Modellierung BOC Group 32

33 Process Management Life Cycle Die 6 Phasen des PMLC BOC Group 33

34 Process Management Life Cycle Continuous Improvement Step-by-step time running process version n running process version n + 1 evaluation data as input for the next version BOC Group 34

35 Rollen und Aufgaben Permanent Roles Project Roles Process Execution Consulting / Coaching temporary Process Responsible (per process, end2end) Subprocess Responsible (for large processes) Process Worker Process Coordinator (per department) Process Management Consultant Process Sponsor (e.g. for Process Management Implementation Projects) Project Head Project Team Member Business People (for input and quality assurance) BOC Group 35

36 Prozess des Veränderungsmanagements Veränderungsstrategie, Planung von Implementierung, Training, Kommunikation Wenn notwendig: Integration mit Software- Release Unternehmensweite Umsetzung Planung Design Integration Pilotierung Umsetzung Erarbeitung von SOLL- Prozessen bzw. Zielstrukturen Test der Veränderungen, z.b. in einer Abteilung BOC Group 36

37 Phasen der Veränderung Auftauen/ Unfreezing Bewegung/ Changing Einfrieren/ Refreezing Kritische Instabilität Ziel der Veränderung (Stabilität auf neuen Niveau) Status Quo (Stabilität auf altem Niveau) BOC Group 37

38 Aufgaben innerhalb der Veränderungsphasen Phasen Auftauen/Unfreeze Bewegung/Change Einfrieren/Freeze Was ist zu tun? Erwartungen und Befürchtungen transparent machen Überwindung von Widerständen Verstärkung der fördernden Kräfte Analyse der Situation und Definition von Ansatzpunkten für Veränderungen Veränderungsziele festlegen Sollzustand erarbeiten Erarbeitung der SOLL-Prozesse durch Prozessmodellierung Erhebung der Anforderungen auf Basis der Prozesse Erarbeitung der zukünftigen IT- Infrastruktur Wissensvermittlung Stetige Information über den aktuellen Stand Realisierung vereinbarter Maßnahmen Kontrolle Nachjustierung Stabilisierung des neuen Verhaltens Methoden und Instrumente Klärungsworkshops Befragungen Diagnoseworkshops Feedbackrunden Beobachtung des Status Quo Zielfindungsworkshops Prozessmodellierungsworkshops Arbeitsteams Führungskreise Soll/Ist-Vergleiche Opinionboard Umsetzungsteams Übergabe in Linienverantwortung Training und Feedback Soll/Ist-Vergleiche BOC Group 38

39 Geschäftsprozessoptimierung - ohne Simulation - Medienbrüche Rollenwechsel Schleifen etc. BOC Group 39

40 Geschäftsprozessoptimierung - mit Simulation - Übersicht zu Bewertungsverfahren Eingabedaten: Bearbeitungszeiten Wartezeiten Mengen (pauschal pro Jahr/Tag) Bearbeiterzuordnung Pfadanalyse Belastungs analyse Ergebnisse: Gewichtete Pfadergebnisse (pro Durchlauf) Durchschnittsergebnisse Pauschalermittlung Kapazitätsbedarf Prozesskosten (auf Basis Pers.kosten) Kostenstellen LMN-Kosten Prozesskostenrechnung Prozesskostensätze (inkl. LMN-Kosten) Umlage auf Kostenstellen Mengen pro Monat/Quartal Zeitbezogene Versionen Kapazitätsmanagement Kapazitätsprofile pro Monat/Quartal Detailkennzahlen Mengen pro Tag Anwesenheitskalender Priorisierung von Akt. Det. Anwesenheitskalender Erhebungsaufwand, -genauigkeit Auslastungsanalyse Call-Center Simulation Dynamisch ermittelte Kapazitätskurve Basis für Call-Center Einsatzplan Detailgrad der Ergebnisse BOC Group 40

41 Beispiel Prozessmanagement : ADONIS Live Demo BOC Group 41

42 ADONIS:Community Edition Free Usage BOC Group 42

43 Agenda Einführung und Überblick Strategiemanagement Prozessmanagement IT-Management BOC Group 43

44 IT-Management: IT als (Teil des) Unternehmen(s) IT Unternehmen/Abteilung COBIT IT Management Architektur Entwicklung Service Management und Produktion ITIL BOC Group 44

45 Einordnung IT-Governance IT Service Management Enterprise Architecture Management BOC Group 45

46 IT Service Management (ITSM) Am Beispiel ITIL IT Infrastructure Library (ITIL) (offiziell) bzw. is the most widely accepted approach to IT Service Management in the world. ITIL provides a cohesive set of best practice, drawn from the public and private sectors internationally. It is supported by a comprehensive qualifications scheme, accredited training organisations, and implementation and assessment tools. Ziel Kostenreduktion Verbesserte IT Services auf Basis von Referenzprozessen Gesteigerte Kundenzufriedenheit durch professionellen Ansatz in der Service Delivery Standards und Richtlinien Gesteigerte Produktivität Besserer Einsatz von Fähigkeiten und Erfahrung Auf Basis des ITIL und des BS15000 Standards verbesserte Service Delivery/Service Bereitstellung BOC Group 46

47 ITIL - Womit beschäftigt sich ITIL? Servicekatalog Referenzprozesse Unternehmensprozesse Rollenübersicht BOC Group 47

48 IT-Prozesse Am Beispiel Change Management Kunde Benutzer Problem Management Service Level Management Incident Management Capacity & Availability Management Änderungsantrag Configuration Management Change Management Release Management BOC Group 48

49 Zertifizierung/Auditierung von IT-Prozessen Auszug aus einem Change Management Prozess Kontrollziele werden über Kontrollen in den ITSM-Prozessen umgesetzt BS Kontrollziele ITSM-Prozess IT Kontrollen BOC Group 49

50 EAM (1) Begriffsdefinitionen EAM Enterprise Architecture Management Was ist eine Architektur? Eine Architektur beschreibt den Gesamtzusammenhang der erkenntnisrelevanten Objekte, ihre Funktionen, Schnittstellen und Beziehungen. Wozu benötigt man eine Architektur? Ziel einer Architektur ist, sicherzustellen, dass ein System die gegebenen Anforderungen erfüllt und bewährte Lösungen nicht wiederholt erfunden werden müssen. Auch soll eine Architektur die Integrierbarkeit, Interoperabilität und die Austauschbarkeit von Komponenten ermöglichen. Letztlich fördert eine angemessen entworfene und dokumentierte Architektur die Wiederverwendbarkeit ihrer Komponenten und die Robustheit ggü. Änderungen der Anforderungen. BOC Group 50

51 EAM (2) Begriffsdefinitionen Was ist eine Unternehmensarchitektur? Eine Unternehmensarchitektur beschreibt das Zusammenwirken der informationstechnischen (IT-Architektur) mit der betriebswirtschaftlichen (Geschäftsarchitektur) Teilbereichen eines Unternehmens. Es werden in der Regel Sichten auf die Gesamtarchitektur identifiziert. Wozu dienen Architektursichten? Eine Sicht dient der Komplexitätsbeherrschung durch die Konzentration auf die im aktuellen Kontext wesentlichen Aspekte einer Unternehmensarchitektur. Funktionssicht, Prozesssicht, Organisationssicht,Ressourcensicht, Datensicht, Informationssicht, Kommunikationssicht, Steuerungssicht, Was ist eine IT-Architektur? Die IT-Architektur beschreibt die Eigenschaften und Beziehungen von IT- Komponenten sowie deren Einordnung in die umgebende Organisation und ihre Umwelt. BOC Group 51

52 EAM (3) Begriffsdefinitionen Was ist Architekturmanagement? Das Architekturmanagement plant, entwirft, pflegt, evaluiert und optimiert die (Unternehmens-) Architektur mit dem Ziel der effektiven und effizienten Umsetzung von (z.b. strategischen) Anforderungen. Was ist IT-Architekturmanagement? Das IT-Architekturmanagement ist als Teilmenge des Architekturmanagements zu sehen. Ziel ist vor allem der Abgleich der IT-Architektur mit der Geschäftsarchitektur. IT/Business Alignment Wie kann man eine Unternehmensarchitektur beschreiben? Textuell Grafisch, z.b. durch Modelle (Unternehmensmodell) BOC Group 52

53 Kernkonzepte einer Unternehmensarchitektur IT Strategie Strategie Kennzahl Projekt IT Projekte Meilenstein Phase Business Architektur Geschäftsprozess Service Anwendungsarchitektur Anwendung Software Architektur Komponente Schnittstelle Datenbasis Produktionsarchitektur Infrastruktur- Element Kommunik.- Element ITSM Prozesse IT Service Prozess Organisation Organisationseinheit Akteur Skill BOC Group 53

54 Verantwortliche im EAM Typische Rollen und Gremien (Beispiele) Unternehmensarchitekt: Bereitstellung Architekturframework, Festlegung der Architekturprinzipien, Erarbeitung der Zielarchitekturen, Prüfen der Architekturkonformität. Anwendungs-/Serviceverantwortlicher: Dokumentation und Pflege der Anwendungsdaten. Verknüpfung mit Artefakten der Geschäfts-, Daten-, und Technologiearchitektur. Geschäftsbereichsleiter: Verantwortlich für die Geschäftsprozesse und fachlichen Anforderungen im jeweiligen Geschäftsbereich (fachliche Domäne). Infrastrukturverantwortlicher / Operations: Verabschiedung, Bereitstellung und Wartung der Technologie-Roadmap. BOC Group 54

55 Landkarte von Anwendungen und Schnittstellen: Beispiel BOC Group 55

56 Anwendungslandschaften in großen Organisationen Es existiert i.d.r. eine hohe dreistellige oder gar vierstellige Anzahl an Anwendungen Sehr viele Anwendungsverantwortliche (technisch und fachlich) Im Allgemeinen keine verlässlichen, zentral verfügbaren Daten über Anwendungen im Hinblick auf: - Funktionalität - Technologieparadigmen und Standards - Systemsoftware (Betriebssysteme, Datenbanken, Protokolle, Entwicklungsumgebungen etc.) - Schnittstellen (i.d.r. deutlich mehr als Zahl der Anwendungen) - Technische Infrastruktur, auf der die Anwendungen betrieben werden BOC Group 56

57 EAM: Checkliste für eine praxisverträgliche Herangehensweise Kleine Schritte (kein Big Bang Approach) Frühe Festlegung überschaubarer und messbarer Ziele Minimales (aber zielorientiertes) Metamodell Einführung eines tragenden Rollenkonzepts Definition eines QS-Workflows Einfacher Zugang für alle Beteiligte zu den EAM Informationen Dahingehend konsequente Werkzeugunterstützung Überführung der Projektergebnisse in die Linie BOC Group 57

58 Sinnvoller Einstieg: ACAM Application Centric Architecture Management Ein erster Schritt hin zu einem ganzheitlichen Architekturmanagement Erstellen eines konsistenten und zentralen Repositorys für Informationen über die Architektur, speziell der Anwendungsarchitektur Vereinfachung der Wartung von Anwendungsinformationen durch eine hochaktuelle, dezentral erreichbare Datenbasis in Kombination mit einem rollenspezifischen Wartungsprozess Architekt verantwortet Qualität und ist Herr über alle Modellobjekte Anwendungsverantwortliche pflegen ihre Anwendungen und referenzieren die vom Architekten angelegten Objekte BOC Group 58

59 ACAM Nutzenpotenziale Basis für Impact-Analysen, Risikoanalysen und Kosten/Nutzen-Bewertungen hinsichtlich der Konsolidierung von eingesetzten Technologien bzw. Technologiestandards und versionen der Modifikation von Anwendungsschnittstellen oder der Ablösung bzw. der Außerbetriebnahme von Anwendungen der Migration zu einem anderen, vorteilhafteren Architekturparadigma (z.b. SOA) der Erstellung eines Business/IT Continuity Plans ( Notfallhandbuch ) BOC Group 59

60 Dezentrale Pflege der Architekturdaten Anwendungsverantwortlicher Erfassung/Wartung von Anwendungsdaten IT-Strategie, Business Analyst Auswertungen und Reports Unternehmens-/ IT Architekt Bebauungsplanung ADOit Web Client ADOit Rich Client Internet ADOit Application Server ADOit Datenbank BOC Group 60

61 Beispiel IT-Management : ADOit Live Demo BOC Group 61

62 BOC Group 62

63 Kontakt Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Dr. Harald Kühn Mitglied der Geschäftsführung BOC Information Systems GmbH Wipplingerstrasse 1 A-1010 Wien Tel.: Fax: BOC Group 63

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