PzM Summit 24. & 25. Nov. 2014

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1 12. der Gesellschaft für Prozessmanagement PzM Summit 24. & 25. Nov STATE OF THE ART PROZESSMANAGEMENT Expertenseminare & Best Practice Vorträge im Austria Center Vienna

2 STATE OF THE ART PROZESSMANAGEMENT Was es Neues in der PzM-Welt gibt 12. PZM SUMMIT 24. & 25. NOVEMBER 2014 Die Gesellschaft für Prozessmanagement (GP) freut sich, Sie bereits zum 12. Mal zum Prozessmanagement Summit am 24. & 25. November in das Austria Center Vienna einladen zu dürfen. Sehen Sie hier schon die Highlights im Überblick: Prozessmanagement wird in Österreich branchenübergreifend zur Steigerung der Effizienz und der Effektivität sinnvoll genutzt. Durch die vitale Verbindung der Prozesse mit der Strategie werden die Unternehmensergebnisse kontinuierlich gesteigert. Die daraus abgeleitete Konzentration auf die Kernaufgaben und die Umsetzung der optimierten Prozesse in IT- Strukturen sichern ein Kostenoptimum und einen effizienten Ressourceneinsatz. Die Aufgabe der GP ist diese Entwicklung weiter voran zu treiben. Dabei werden die Organisationen und die Menschen unterstützt. Um diese nachhaltige Arbeit strukturell zu definieren entwickelten wir ein umfassendes Modell welches alle erfolgsentscheidenden Faktoren beinhaltet: Skills, Methods & Systems. Mehr dazu auf Seite drei. Mit dem Programm zum PzM Summit 2014 ist es der GP erneut gelungen State of the Art -Prozessmanagement auf höchstem Niveau zu bieten. Zentrale harte und weiche Themen des Prozessmanagements stellen sicher, dass der PzM Summit seinem Ruf als Spitzenveranstaltung auch im 12. Jahr gerecht wird. Wir freuen uns, Sie bei der größten PzM- Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung! PROGRAMM-HIGHLIGHTS 24. November 2014 KEYNOTE Reise nach Jerusalem oder Prozessmanagement bei Airbus Defence & Space Javier Almagro-García Senior-Manager & Head of Process Management Airbus Defence & Space Best Practice Vorträge Know How aus der Praxis 11. Verleihung des Process Award Die besten Prozesse des Jahres Erfahrungsaustausch und Net working Moderation Karin Bauer Ressortleitung Karriere, Der Standard Mit den führenden Unternehmen und ExpertInnen, die Prozessmanagement leben machen Sie den Summit 2014 zu Ihrem persönlichen PzM-Forum! 25. November 2014 Ganztägige High-Level Expertenseminare (TeilnehmerInnenzahl beschränkt!) Rezertifizierungsprüfung Processund Senior Process Manager Alle TeilnehmerInnen, die den PzM Summit zur Zertifikatsverlängerung nutzen möchten, haben die Möglichkeit am 2. Summit- Tag auch gleich die Rezertifizierungsprüfung zu absolvieren und das Zertifikat zu beantragen. Informationen zu den Bedingungen der Rezertifizierung finden Sie unter think process! DI Dr. Karl Wagner Geschäftsführender Vorstand ZIELGRUPPE Wir richten uns mit dieser Veranstaltung sowohl an das obere Management/Geschäftsführung, sowie an Prozessmanager, Controller, Process Owner, Prozessmitarbeiter, Qualitätsmanager, Auditoren, Abteilungsleiter, Personalentwickler, Berater, Professoren, Studenten, als auch an MitarbeiterInnen von Non-Profit Organisationen. 2

3 DAS GP-MODELL SKILLS > METHODS > SYSTEM Warum Ihr Unternehmen per SMS zur Process Excellence gelangt! DIE GRUNDPRINZIPIEN DES SMS-SYSTEMS DER GP AUF EINEN BLICK Skills Die GP vermittelt Fähigkeiten & Fertigkeiten und qualifiziert Menschen auf dem Weg zur Process Excellence. Methods Die GP entwickelt und präsentiert Methoden um Process Excellence zu erreichen. System Die GP unterstützt bei der Auswahl von PzM-Systemelementen und bietet eine Plattform zum Austausch von Erfahrungen auf dem Weg zur Process Excellence. Auf diesen drei Grundelementen bietet die GP Seminare, Trainings und Vorträge an. Werden diese drei Bereiche optimal genutzt, ist ein Unternehmen auf dem richtigen Weg zur Process Excellence. 11 JAHRE PROCESS AWARD Freuen Sie sich mit uns auf die 11. Process Award Verleihung am 24. November Der Process Award > > ist die Auszeichnung der Gesellschaft für Prozessmanagement für den besten Prozess des Jahres > > richtet sich an Organisationen, die Prozessmanagement leben > > ist eine Auszeichnung für Unternehmen, ihre Prozesse sowie ihre Anstrengungen und Erfolge bei der Umsetzung von Prozessmanagement > > ist das Sinnbild für das Ausschöpfen von verborgenen Potenzialen durch die Anwendung von Prozessmanagement Der Process Award ist somit ein Bekenntnis zur Weiterentwicklung von Organisationen mit Hilfe von Prozessmanagement. Zur Teilnahme am Process Award zugelassen sind Prozesse aus folgenden Kategorien: > > Management-Prozesse > > Kernprozesse von Dienstleistungsunternehmen > > Kernprozesse von Produktionsunternehmen > > Unterstützende Prozesse 3

4 24. NOVEMBER BEST PRACTICE VORTRÄGE Was Sie im Programm erwartet An Tag 1 stehen insgesamt 20 Best Practice Vorträge zur Auswahl (Parallelveranstaltungen). Aus 4 Sessions wählen Sie jeweils einen Vortrag. Sie können sich maximal für 4 Vorträge entscheiden (1 Vortrag pro Session). Details zu den n & Referenten der Vorträge finden Sie auf unserer Website unter Die Stufenkennzeichnung zeigt an, für wen die geeignet sind: Stufe 1 Prozessmanagement-Anfänger Stufe 2 mit etwas Erfahrung bzw. Grundwissen Stufe 3 mit fortgeschrittener Expertise Registrierung, Frühstück & Networking Eröffnung durch GP-Präsident KR Karl Pisec, MBA KEYNOTE Reise nach Jerusalem oder Prozessmanagement bei Airbus Defence & Space Javier Almagro-García Senior-Manager & Head of Process Management Airbus Defence & Space ZEIT SESSION TRACK 1 TRACK Session 1 Vortrag 1 Führen von unterschiedlichen Persönlichkeiten in Changeprozessen > > ARGO Performance & Development Stufe 1 3 Vortrag 2 Stufe 1 2 Entwicklungsstufen des Geschäftsprozessmanagements: Die Nutzung von ADONIS von IST-Dokumentation zu einem lebenden Prozessmanagement-System > > BOC Unternehmensberatung Session 2 Vortrag 6 Prozess Assessment das optimale Werkzeug zur Vorbereitung auf eine erfolgreiche Schnittstellenoptimierung > > AMS Österreich/procon Unternehmensberatung Stufe 1 3 Vortrag 7 KISS keep it stupid simple die Zukunft des Qualitätsmanagements > > Nehfort IT-Consulting MITTAGESSEN Session 3 Vortrag 11 Stufe 1 3 Aufbau (& Abstieg) einer weltweiten Expertengemeinschaft für den Rollout eines Prozesses und ERP Templates bei Coca-Cola > > FH bfi Wien Vortrag 12 Stufe 3 Warum Best-Practices nicht genug sind Wie ein erweiterter Business Modeling Ansatz Innovationen erzielen kann > > igrafx Session 4 Vortrag 16 Wir müssen verbessern, wie wir verbessern > > Hochland Deutschland Stufe 3 Vortrag 17 Stufe 2 ECM & BPM = EIM: Mit Sharepoint und Fire- Start zum Integrierten Managementsystem > > PROLOGICS Verleihung Process Award 2014 Die besten Prozesse des Jahres Verlosung & Abschlusscocktail Optional: Rezertifizierungsprüfung Process- und Senior Process Manager von Uhr 4

5 Zukunft heute hochkarätige und internationale Referenten & gelebte Praxis. IAKW-AG, Marius Höfinger TRACK 3 TRACK 4 TRACK 5 Vortrag 3 Erfolg mit fixer, kurzer Durchlaufzeit > > Ing. Hugo Sampl GmbH Stufe 2 Vortrag 4 Stufe 3 Prozessmanagement von der Idee zur erfolgreichen Realisierung > > AUVA Vortrag 5 Stufe 1 3 New Business mit Big Data & Analytics im PzM Life-Cycle > > CSC Austria Vortrag 8 Aus der Praxis: Process Management in der Bank Austria und UniCredit Group > > Bank Austria/UniCredit Group Stufe 1 3 Vortrag 9 Stufe 1 3 Vortrag 10 Next Generation Prozessmanagement eine agile Reise von der fachlichen Anforderung zum automatisierten Prozess > > AXON ACTIVE Angewandtes Prozessmanagement mit Workflow im SharePoint-Umfeld: Nutzen der realisierten Workflow-Lösung > > Smartpoint Vortrag 13 Gestaltung schlanker Prozesse und menschlicher Arbeit Anwendung der führenden internationalen Prozesssprache > > MTM-Institut der Deutschen MTM-Vereinigung Vortrag 18 Prozessmanagement am Beispiel Münze Österreich AG > > Münze Österreich Vortrag 14 Wo Prozessmanagement von Wissensmanagement profitieren kann > > A1 Telekom Austria/Gesellschaft für Wissensmanagement Stufe 2 Vortrag 19 Stufe 2 OPEX 4.0 Prozessorientierte Excellence in serviceorientierten Unternehmen > > Management Center Innsbruck Vortrag 15 Ganzheitliche Prozess- und Produktionsorganisation bei Palfinger > > Palfinger Vortrag 20 Stufe 3 Prozessmanagement erfolgreich etablieren am Beispiel des Laborverbundes der Wiener Gebietskrankenkasse > > Wiener Gebietskrankenkasse 5

6 25. NOVEMBER EXPERTEN SEMINARE PROGRAMMABLAUF 25. NOVEMBER Registrierung, Frühstück & Networking Eröffnung Beginn der Seminare Ende der Veranstaltung Rezertifizierungsprüfung PcM/SPcM* *PcM- & SPcM-Zertifizierte haben bei Bedarf die Möglichkeit nach Ende der Seminare die Rezertifizierungsprüfung abzulegen. Tag 2 ist ausschließlich für ganztägige Expertenseminare reserviert. Es stehen Ihnen insgesamt 11 Seminare zur Auswahl (Parallelveranstaltungen). Mehr Details zu den Seminarinhalten finden Sie auf Achtung: Nicht alle Seminare sind auch für Anfänger geeignet, einige setzen Erfahrung im Prozessmanagement voraus: Stufe 1 Prozessmanagement-Anfänger Stufe 2 mit etwas Erfahrung bzw. Grundwissen Stufe 3 mit fortgeschrittener Expertise SEMINAR 1 Stufe 2 PzM State of the Art Expertenworkshop zum Prozessmanagement-BoK (Zertifizierungsvorbereitung) > > Gründe und Nutzen von Prozessmanagementsystemen erkennen > > Den Process Lifecycle verstehen und anwenden > > Soft Facts im Prozessmanagement richtig integrieren > > Prozessmanagement in der Praxis > > Vorbereitung auf die Zertifizierungsprüfung zum Senior Process Manager > > erlangen spezifisches Wissen über Prozessmanagementsysteme > > lernen praxisbewährte Methoden kennen, um Prozesse erfassen, visualisieren, analysieren, gestalten, steuern und optimieren zu können > > erkennen den eigenen Wissensstand im Prozessmanagement > > erfahren Tipps und Tricks für die erfolgreiche Absolvierung der Zertifizierung GESELLSCHAFT FÜR PROZESSMANAGEMENT & PROCON UNTERNEHMENSBERATUNG GMBH DI Michael Korner Partner/Geschäftsbereichsleitung Prozessmanagement, procon Unternehmensberatung SEMINAR 2 Prozessmodellierung mit BPMN BPMN-Grundlagen > > Kontrollflussmodellierung mit BPMN > > Modellierung von Daten und Verantwortlichkeiten mit BPMN > > Ereignis- und Choreographie-Modellierung mit BPMN > > BPMN im Vergleich zu anderen Modellierungskonzepten > > erlernen die grundlegenden Konzepte der BPMN > > erfahren das gelernte in interaktiven Übungen > > sind nach dem Seminar im Stande BPMN-Modelle zu lesen als auch Modelle selbst erstellen zu können WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN Prof. Dr. Jan Mendling Leiter Institut für Informationswirtschaft, Wirtschaftsuniversität Wien 6

7 SEMINAR 3 Stufe 1 3 Erfolgsfaktoren in Veränderungsprozessen > > Typische Stolpersteine und Möglichkeiten gegenzusteuern > > Erfolgskonzepte und Herangehensweisen > > Emotionen in Veränderungsprozessen > > Umgang mit Widerständen & schwierigen Situationen > > Diskussion der Erfahrungswerte der TeilnehmerInnen > > Praxisbezogene Schlussfolgerungen > > vertiefen Ihre Kenntnis von Veränderungsprozessen > > erkennen die Komplexität und sehen Perspektiven für Lösungen > > bekommen praktische Handlungsanleitungen für Ihre aktuellen Projekte ARGO PERSONALENTWICKLUNG GMBH Dr. Antonius Greiner Senior Consultant/Head of Delivery, ARGO Performance & Development SEMINAR 4 Stufe 2 Prozessmanagement 4 Professionals Expertenworkshop zum wertstromorientierten Prozessmanagement (WPM) Mit dem wertstromorientierten Prozessmanagement wird in dem Seminar eine Methode vorgestellt, die erstmalig zwei erfolgreiche Optimierungs-Werkzeuge (4-Schritte-Methode, Prozesslebenszyklus) zu einer gemeinsamen Vorgehensweise und einem Managementansatz vereint, mit dem Ziel, deren Stärken auszubauen und ihre Begrenzungen zu reduzieren. > > lernen einen praxisorientierten und fundierten Zugang zum Prozessmanagement kennen, mit dem Effizienz und Effektivität gesteigert werden können > > erleben, wie Wertstromdesign in ein Managementsystem integriert wird > > erfahren, wie die 4-Schritte-Methode und der Prozesslebenszyklus von dem Fokus auf die Wertströme eines Ablaufs profitieren können PROCON UNTERNEHMENSBERATUNG GMBH DI Christian Vogel Berater für Prozessmanagement, procon Unternehmensberatung SEMINAR 5 Next Generation Prozessmanagement: Die agile Reise von fachlicher Anforderung zum automatisierten Prozess > > Beispielprozess aus fachlicher Sicht grafisch mit BPMN 2.0 modellieren > > Weiter detaillierende Anforderungsbeschreibung aus fachlicher Sicht (in Anlehnung an Kurzgeschichten der agilen Methodik) > > Maskendesign aus fachlicher Sicht > > Ausblick in die Automatisierung von Prozessen > > üben aktives Zusammenarbeiten von Prozessmanagern und IT Mitarbeitern > > lernen wie Prozessmodellierung in der IT sinnvoll und praktikabel angewandt wird > > erkennen wie Fachanforderungen in IT Implementierungsprojekten umgesetzt werden AXON ACTIVE AG Peter Wiedmann, MSc Consultant Axon Active AG Johannes Hipp, MSc Consultant Axon Active AG 7

8 SEMINAR 6 Stufe 1 Prozessmanagement baggerleicht erleben Einstiegserlebnis ins Prozessmanagement > > Was sind Prozesse? Was ist Prozessmanagement? > > Wie werden Prozesse analysiert und verbessert? > > Was steckt hinter den Begriffen Prozessverbesserung, Prozessverantwortlich, Kernprozesse, Hauptprozesse, Prozesslandschaft, Aktivitäten, Prozessmanagement-Tools,? > > lernen einen methodischen Zugang zum Prozessmanagement kennen > > erleben in einem Planspiel (Bagger GmbH) praxisnah, was es bedeutet, auf systematische Art und Weise, Prozesse zu analysieren, Verbesserungspotenziale aufzudecken, Verbesserungsideen zu erarbeiten und diese umzusetzen TECHNISCHE UNIVERSITÄT WIEN Proj.-Ass. Ing. DI Thomas Edtmayr Projektleiter Produktionsoptimierung/Industrial Engineering TU Wien SEMINAR 7 Stufe 1 2 Integration von PzM, Lean Management und Six Sigma: Von der isolierten Betrachtung in Richtung eines synergetischen Ansatzes Grundkonzepte des Lean Managements: > > Wertstromanalyse > > Types of waste > > 5S Methode, etc. Grundkonzepte des Six Sigma Ansatzes: > > Six Sigma Toolbox > > Six Sigma Kernprozesse (DMAIC,DMADV) > > Fehlerfreiheit Konzeption eines synergetischen Ansatzes mittels einer Verbindung zum Prozessmanagement erhalten einen Überblick über die methodischen Bausteine und Toolboxen des Lean Management und Six Sigma Ansatzes. Es werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede erläutert. Mittels Praxisbeispielen und Case Studies wird ein integrierter Ansatz im Rahmen des Prozessmanagements erarbeitet. BOC UNTERNEHMENSBERATUNG GMBH Mag. Robert Strobl Management Consultant und Geschäftsführer BOC Unternehmensberatung GmbH SEMINAR 8 Big Data & Analytics im Prozessmanagement > > Was ist Big Data & Analytics (BD&A)? > > Integration PzM und BD&A > > Kritische Erfolgsfaktoren und Handlungsempfehlungen > > Organisatorische Verankerung > > Data Governance & Roadmap für eine schrittweise Realisierung > > Fallbeispiel mit Live-Demo > > erfahren, was unter Big Data & Analytics zu verstehen ist > > lernen, welche Potentiale durch die Integration von Big Data & Analytics und Prozessmanagement bestehen und sehen, wie diese realisiert werden können (Vorgehensmodell und Implementierung) CSC COMPUTER SCIENCES CONSULTING AUSTRIA GMBH Mag. CHRISTOPH PREE Strategy Consulting AEE/Big Data & Analytics, CSC Computer Sciences Consulting PETER KUKLA, MSc Business Consultant, CSC Computer Sciences Consulting 8

9 SEMINAR 9 Die Mechanik der Ideen Ideen finden Stufe 1 3 Neue Ideen werden ständig benötigt, diese entstehen aber nicht auf Knopfdruck. Kreative Vorgänge können geplant und gesteuert werden. In diesem Workshop lernen Sie die Mechanik der Ideenfindung zu verstehen und anzuwenden. Es sind ganz bestimmte, meist unbewusste Bedingungen, die das Finden von Ideen beschleunigen. In diesem Workshop lernen Sie, diese Bedingungen herzustellen. > > lernen kreatives Arbeiten zu planen statt Hoffen auf den Geistesblitz > > üben, in einem definierten Zeitrahmen Lösungen zu erarbeiten > > lernen, sich dem Thema zu widmen anstatt immer wieder neu zu planen > > können nach dem Workshop Ideenprozesse selbständig gestalten und diese für ständig neue Herausforderungen passend einsetzen IDEEOMAT Elisabeth Samhaber Innovationsberaterin, Soziologin, Ideeomat Johanna Gradauer Innovationsberaterin, Multimediadesignerin, Ideeomat SEMINAR 10 Prozesse in Managementsystemen Anleitungen Stufe 1 3 Die ÖNORM A 9009 bietet eine vollständige Übersicht der wesentlichen Begriffe und Zusammenhänge für Prozesse in Managementsystemen und ist als leicht nachvollziehbarer Startbaukasten" eine wertvolle Unterstützung für die Anwendung. > > Entwicklung der ÖNORM A 9009, Zielsetzung, Herangehensweise > > Ergebnisse Ansätze, Struktur und Inhalt der Norm > > Umsetzung der Norm in der Praxis inklusive Fallbeispiele > > erhalten einen Überblick über die wesentlichen Begriffe und Zusammenhänge für Prozesse in Managementsystemen > > erfahren anhand von Fallbeispielen, wie sie Prozessmanagement in Ihrem Unternehmen erfolgreich umsetzen können GESELLSCHAFT FÜR PROZESSMANAGEMENT Cornelia Kammels, BA Stellvertretende Vorsitzende des Arbeitskreises zur Erstellung der ÖNORM A 9009 SEMINAR 11 Prozessorientiertes Risikomanagement Stufe 2 > > Risikomanagementgrundlagen und Standards > > Kategorienbildung seitens Risikomanagement > > Vernetzung von Prozessmanagement und Risikomanagement > > Ableitungen der Grundlagen für die Pro-Risk Matrix (Top Down sowie Bottom Up) erfahren wie sich durch die Pro-Risk Matrix die Prozesswelt mit dem Risikomanagement als ein integrierter Ansatz verbindet. Darüber hinaus ist das wesentliche Ziel, dass die TeilnehmerInnen im Rahmen des Seminares die Entwicklung einer Pro-Risk Matrix mittels Gruppenarbeiten selbständig erarbeiten und somit für sich eine weitere Handlungskompetenz für den beruflichen Alltag erwerben. GESELLSCHAFT FÜR PROZESSMANAGEMENT Zoran Kostic, MA wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lektor, FH Campus Wien 9

10 ANMELDUNG & KONDITIONEN Wie Sie zum Summit kommen Anmeldung auf Bei Fragen zur Anmeldung können Sie sich an uns wenden unter oder +43 (0) KONDITIONEN TICKET DATUM GP-MITGLIEDER NICHT-MITGLIEDER TAG & , 720, TAG , 340, Rezertifizierungsprüfung Process- oder Senior Process Manager* , 170, *Nur zusätzlich zur Teilnahme am 2. Tag oder beiden Tagen buchbar. Die Preise enthalten Kongressunterlagen und Pausenverpflegungen. Die Preise verstehen sich zzgl. 20% MwSt. Die Anmeldung ist verbindlich. Die Rechnung ist vor Veranstaltungsbeginn fünf Tage nach Rechnungserhalt zu begleichen, andernfalls ist die Teilnahme nicht garantiert. Bei Stornierung bis eine Woche vor Veranstaltungsbeginn kann ein/e Ersatz-TeilnehmerIn nominiert werden. ANREISE ZUM AUSTRIA CENTER VIENNA Adresse Bruno-Kreisky-Platz Wien Öffentlich U1/Station Kaisermühlen Vienna International Center, Ausgang Schüttaustraße 3 Minuten Gehweg Vom Flughafen: Airport-Bus bis Station Kaisermühlen Vienna International Center (stündlich, Uhr) Auto & Parken Parkgarage vorhanden (Tagestarif max. 10, ) Anfahrt über A 22, Ausfahrt Donau-City 10

11 WIR DANKEN... EXKLUSIVE VERANSTALTUNGSKOOPERATIONSPARTNER > > KOOPERATIONSPARTNER > > > > > > > > > > > > > > > > > > PARTNER > > > > > > AUSSTELLER > > > > > > > > > > MEDIEN- & NETZWERKPARTNER > > > > > > > > > > Besuchen Sie uns am PzM Summit 2014! 11

12 Gesellschaft für Prozessmanagement Saarplatz 17, A-1190 Wien Tel. +43 (0) Fax +43 (0) Mail Web

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