UMTS in der Stadtverwaltung Mainz

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1 UMTS in der Stadtverwaltung Mainz Dokumentation der Messung der Empfangsqualität des UMTS-Empfangs in den Besprechungsräumen der Stadtverwaltung Mainz Berufsbildende Schule 1 Mainz Gewerbe und Technik Unterrichtsfach: Deutsch / Kommunikation Klasse: BS FI 09b Kommunale Datenzentrale Mainz Daniela Leva Auszubildende Fachinformatikerin mit der Fachrichtung Systemintegration August 2011 Daniela Leva Seite 1

2 Inhalt 1 Einleitung Auftrag Ziel Mobiles Internet UMTS Voraussetzungen für den Empfang von UMTS Vor- und Nachteile von UMTS Netzabdeckung von UMTS und GSM Durchführen der Messung Vorbereitung Test Messungen Ergebnisse Rathaus Stadthaus Zitadelle/GWM Wirtschaftsbetrieb KDZ Mainz Auswertung der Ergebnisse Empfehlung Zeit und Kostenaufstellung Quellenangaben Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Glossar Anhang August 2011 Daniela Leva Seite 2

3 1 Einleitung Diese Dokumentation beschreibt ein innerbetriebliches Projekt, die Messung und Auswertung der Empfangsqualität des UMTS-Empfangs in den Besprechungsräumen der Stadtverwaltung Mainz. Sie richtet sich an den Auftraggeber, das Hauptamt der Stadtverwaltung Mainz. Sie dient zur Entscheidungsfindung, ob in der Stadtverwaltung Mainz eine Infrastruktur geschaffen werden soll, die mobilen Geräte (Notebooks, Netbooks, ipads usw.) über den Mobilfunkstandard UMTS den Anschluss in das städtische Netz und somit den Benutzern Zugriff auf ihre s und Anwendungen ermöglicht. Dieser Text dokumentiert die Messung der Empfangsqualität des UMTS-Empfangs in den Besprechungsräumen der Stadtverwaltung Mainz. Zunächst wird die Verbreitung und Anwendung von UMTS im Allgemeinen beschrieben. Anschließend wird die Durchführung der Messung beschrieben und die Ergebnisse werden graphisch dargestellt. Abschließend wird ein Fazit der Messungen und eine Empfehlung über die Nutzung von UMTS in den geprüften Lokalitäten abgegeben. Alle kursiv gedruckten Begriffe sind im Glossar ab Seite 15 zu finden. 2 Auftrag Die städtischen Mitarbeiter der Stadtverwaltung Mainz, siehe der Herr Oberbürgermeister, die Stadtratsmitglieder und Dezernenten, haben immer mehr das Bestreben, auch abseits ihres Arbeitsplatzes auf ihre s und andere Daten oder Anwendungen zuzugreifen. Den Stadtratsmitgliedern wurde bereits die Möglichkeit gegeben, über ihre Netbooks via WLAN im Ratsaal auf ihre s und Anwendungen zuzugreifen. Neben der Möglichkeit via WLAN diese Daten abzurufen, bietet sich dazu ebenfalls der Mobilfunkstandart UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) an. UMTS kann über verschiedene mobile Geräte empfangen werden, darunter zählen auch Note- bzw. Netbooks und Tablet-PCs. Die Vorraussetzungen für den Empfang und die Nutzung von UMTS wird unter Punkt Voraussetzungen für den Empfang von UMTS auf Seite 5 beschrieben. August 2011 Daniela Leva Seite 3

4 3 Ziel Um den städtischen Mitarbeitern den Datenzugriff über UMTS zu ermöglichen, ist die Messung der Verfügbarkeit, der Empfangsqualität und der Geschwindigkeit von UMTS in den entsprechenden Lokationen bzw. Besprechungsräumen Voraussetzung. Die KDZ Mainz wurde daher vom Hauptamt der Stadtverwaltung Mainz beauftragt, diese Faktoren zu überprüfen, zu dokumentieren und abschließend ein Fazit und eine Empfehlung abzugeben. Eine Liste der zu prüfenden Räume wurden vom Hauptamt an die KDZ Mainz übermittelt. 4 Mobiles Internet Das mobile Internet bezeichnet die Möglichkeit, auf einem Mobilfunkgerät, beispielsweise einem Handy, Internetdienste nutzen zu können. Die Funktionsweise ist eng an die Mobilfunktechnik gekoppelt. Die Mobilfunknetze der Netzbetreiber sind aus sternförmig vermaschten Waben, so genannten Funkzellen aufgebaut (s. Abbildung 1: Funkzellen). Abbildung 1: : Funkzellen Die Funkzellen haben einen maximalen Durchmesser von 35 Kilometern. Die in den Zellen befindlichen Funkantennen strahlen kreisförmige Frequenzen aus, die von den mobilen Geräten empfangen werden können. Ist ein mobiles Gerät mit einer Funkantenne verbunden, gelangt es über das Mobilfunknetz, welches über die verschiedenen Mobilfunkdienste (UMTS, GPRS usw.) verfügt, ins Internet (s. Abbildung 2). Abbildung 2: : Mobiles M Internet - Funktionsweise August 2011 Daniela Leva Seite 4

5 5 UMTS Der Vorgänger von UMTS ist GSM (Global System for Mobile Communications) und ist der am weltweit verbreiteste Mobilfunkstandard. Er wird hauptsächlich für die Telefonie, aber auch für Kurzmitteilungen und den Zugang zum mobilen Internet genutzt (s. Punkt 4 - Mobiles Internet, Seite 4). Ziel der Einführung von GSM war es, ein weltweites Telefonnetz zu schaffen, um die Kommunikation der Teilnehmer von GSM europaweit zu ermöglichen. Der Weiterentwicklung UMTS (Universal Telecommunications Systems) ermöglicht nun zusätzlich die schnellere Übertragung von multimedialen Inhalten und den schnelleren Zugriff auf komplexere Internetseiten und s über mobile Geräte. Die Übertragung beider Standards erfolgt kabellos über spezielle Funkfrequenzen. Weitere Erweiterungen und Weiterentwicklungen sind HSDPA und LTE, welche noch höhere Datenraten bzw. Geschwindigkeiten der Übertragungen ermöglichen. 5.1 Voraussetzungen für den Empfang von UMTS Um UMTS über ein mobiles Gerät empfangen zu können, wird eine UMTS-Datenkarte und eine SIM-Karte benötigt. Die Datenkarte mit dazugehöriger SIM-Karte kann über die verschiedenen Mobilfunkunternehmen in Deutschland mit den entsprechenden, kostenpflichtigen Tarifverträgen erworben werden. 5.2 Vor- und Nachteile von UMTS Im Gegensatz zu GRPS ist zu UMTS nicht nur eine Funkantenne einer Funkzelle fest zugeordnet, sondern eine Funkantenne versorgt mehrere Funkzellen. Verlässt ein Teilnehmer nun seine Funkzelle in eine Zelle, die mit der gleichen Funkantenne versorgt wird, wird die Verbindung ohne Abbruch aufrechterhalten. Im Gegensatz dazu muss bei der GPRS-Technik die Verbindung getrennt und mit der neuen Funkantenne aufgebaut werden. Dieser Vorteil von UMTS verschafft den Teilnehmern ein höheres Maß an Mobilität und Ausfallsicherheit. Je höher die Sendeleistung der Antenne ist, umso größer ist die Sendeleistung, und je weniger Teilnehmer in der Zelle sind, umso niedriger ist die Datenrate. Befinden sich viele Teilnehmer innerhalb einer Zelle, teilt sich die Datenrate auf die einzelmen Teilnehmer auf, die Datenrate bei dem Einzelnen ist geringer und somit die Einzelverbindung zu den mobilen Geräten erheblich langsamer. August 2011 Daniela Leva Seite 5

6 5.3 Netzabdeckung von UMTS und GSM Der Gesetzgeber hat den Netzbetreibern auferlegt, bis Ende 2005 ca. 50% der Bevölkerung mit ihren UMTS- und GSM-Angeboten zu erreichen. Anfangs konzentrierten sich die Betreiber auf die Städte ab der Einwohnerzahl von Menschen, nach und nach wurden auch die weniger bevölkerungsdichteren Gegenden in Deutschland nachgerüstet. Mittlerweile ist fast ganz Deutschland mit dem UMTS- bzw. GSM-Netz abgedeckt (s. Abbildung 3). Abbildung 3: : Netzabdeckung UMTS/GSM von Vodafone 6 Durchführen der Messung 6.1 Vorbereitung Zu den Vorbereitungen zählt ein Zeit- und Kostenplan (s. Punkt 10 Zeit und Kostenaufstellung auf Seite 13). Um die Messungen in den Bepsprechungsräumen durchzuführen, wird ein Notebook mit einer UMTS- Datenkarte benötigt. Die KDZ Mainz stellt die Datenkarte des Mobilfunkunternehmens Vodafone und die dazugehörige SIM-Karte im Rahmen dieser Abbildung 4: : UMTS-Datenkarte der KDZ Mainz Messung zur Verfügung (s. Abbildung 4). Um die Messung durchzuführen, ist auf dem Notebook die Anwendung Vodafone Mobile Connect und ein Internet Browser bereits installiert. Die Anwendung Vodafone Mobile Connect stellt nach Eingabe der PIN der SIM- Karte die Verbindung zwischen der UMTS-Datenkarte und dem UMTS-Datennetz her. Das Notebook ist nun mit dem Internet verbunden. August 2011 Daniela Leva Seite 6

7 In den folgenden Räumen sollte die Qualität der UMTS-Verbindung gemessen werden. Stadtratssaal Empfangsraum Louisvillezimmer Valenciazimmer Zitadelle/GWM /GWM Schönbornsaal Drusussaal Zimmer 204, Bau E Stadthaus Sitzungszimmer 113 Rathaus Haifazimmer Erfurterzimmer Wirtschaftsbetrieb Tagungsraum KDZ KDZ EG Hörsaal EG Casino - Rathaus 5. OG EG Sitzungszimmer 1 A OG Zimmer 369 (OB) OG Zimmer 268 Sitzungszimmer 45 Foyer Rathaus Aufgrund der Belegungspläne der Besprechungsräume, werden Terminvereinbarungen mit den zuständigen Raumverwaltern und Hausmeistern wie folgt getroffen: Lokation on Rathaus Zitadelle le/gwm Stadthaus Wirtschaftsbetrieb trieb KDZ Datum/ Uhrzeit ab 09:00 Uhr ab 13:00 Uhr ab 08:00 Uhr ab 10:30 Uhr Test Um vorab die Funktionsfähigkeit des Notebooks und der UMTS-Datenkarte zu testen, werden zunächst einige Messungen in den Besprechungsräumen der KDZ Mainz durchgeführt. Um aussagekräftigere Ergebnisse zu erhalten, werden die Messungen teilweise an mehreren Standorten durchgeführt, da das UMTS-Signal an Fensterstandorten stärker sein kann als in der Raummitte. Die Wahl der Standorte und die Anzahl der Messungen ist von der Größe des Raumes abhängig und wird nach eigenem Ermessen durchgeführt. August 2011 Daniela Leva Seite 7

8 Der Test des Messnotebooks in den Besprechungsräumen der KDZ Mainz verläuft fehlerlos, die Ergebnisse sind unter Punkt KDZ Mainz auf Seite 10 aufgeführt. 6.3 Messungen Das Notebook wird im Besprechungsraum aufgebaut und die UMTS-Karte in die vorgesehene Schnittstelle des Notebooks eingesteckt. Nachdem die Anwendung Vodafone Mobile Connect aufgerufen und die PIN für die SIM-Karte eingegeben ist, wird automatisch nach vorhandenen Netzen gesucht (s. Abbildung 5) Die Verfügbarkeit der vorhandenen Netze und ihre Signalstärke wird unter dem Punkt 7 - Ergebnisse ab Seite 9 aufgeführt. Ist ein UMTS-Netz gefunden und die Verbindung aufgebaut, wird mithilfe der Website die Übertragungsgeschwindigkeit gemessen. Die Website misst die Geschwindigkeit des Down- und Uploads und gibt die Ergebnisse Abbildung 5: : Vodafone Mobile Connect nect (Screenshot) graphisch aus. Von jeder Messung wird ein Snapshot erstellt und die Daten anschließend in einer Tabelle zusammengefasst. Der Snapshot zeigt die Ergebnisse der Messung des Besprechungsraums EG in der KDZ (s. Abbildung 6). Die Messung wurde am Fenster durchgeführt. Der Download Speed beträgt 328 Kbps und der Upload Speed 366 Kbps. Die Anwendung Vodafone Mobile Connect zeigt ein schwaches Signal. Auch in diesen Räumen werden die Messungen je nach Größe des Raumes mehrmals an verschieden Standorten innerhalb des Raumes durchgeführt. Abbildung 6: KDZ Mainz EG Fenster (Snaps- August 2011 Daniela Leva Seite 8

9 Die Ergebnisse der einzelnen Lokationen sind ebenfalls unter Punkt 7 - Ergebnisse ab Seite 9 festgehalten. Zusätzlich werden außerdem in allen Lokationen die Informationen über die Anzahl der Verteilerdosen des Netzwerks gesammelt. Über die Verteilerdosen könnten WLAN-Router das UMTS-Netz ersetzen, falls in den Räumen kein UMTS-Netz empfangen werden kann oder die Signalstärke zu schwach ist. 7 Ergebnisse Die Ergebnisse der Messungen in den Besprechungsräumen der Stadtverwaltung Mainz werden tabellarisch zusammengefasst. Grundlage für die Ergebnisse sind die Ergebnisse der Speedtests, die Signalstärke und der Standort der Messung. 7.1 Rathaus Tabelle 1: : Messergebnisse Rathaus Raum Standort Signal Ergebnisse Speedtest Stadtratssaal Mitte schwach Download: 752 Kbps Upload: 365 Kbps Empfangsraum Eingang sehr stark Download: 928 Kbps Upload: 371 Kbps Empfangsraum Pult sehr stark Download: 928 Kbps Upload: 144 Kbps Louisvillezimmer Eingang stark Download: 448 Kbps Upload: 384 Kbps Louisvillezimmer Fenster stark Download: 920 Kbps Upload: 368 Kbps Valenciazimmer Eingang stark Download: 656 Kbps Upload: 358 Kbps Valenciazimmer Fenster stark Download: 368 Kbps Upload: 364 Kbps Haifazimmer Eingang schwach Download: 112 Kbps Upload: 98 Kbps Haifazimmer Fenster schwach Download: 736 Kbps Upload: 355 Kbps Erfurterzimmer Eingang sehr schwach Download: 32 Kbps Upload: 87 Kbps Erfurterzimmer Fenster schwach Download: 656 Kbps Upload: 362 Kbps Hörsaal kein Netz! Casino - Rathaus 5. OG Fenster sehr stark Download: 368 Kbps Upload: 143 Kbps Sitzungszimmer 1 A Eingang schwach Download: 520 Kbps Upload: 320 Kbps Sitzungszimmer 1 A Fenster schwach Download: 576 Kbps Upload: 379 Kbps Zimmer 369 (OB) Mitte Ausgezeichnet Download: 872 Kbps Upload: 372 Kbps Zimmer 268 Mitte stark Download: 736 Kbps Upload: 376 Kbps Sitzungszimmer 45 Mitte Ausgezeichnet Download: 872 Kbps Upload: 384 Kbps Foyer Rathaus Mitte schwach Download: 584 Kbps Upload: 145 Kbps August 2011 Daniela Leva Seite 9

10 7.2 Stadthaus Tabelle 2: : Messergebnisse Stadthaus Raum Standort Signal Ergebnisse Speedtest Sitzungszimmer 113 Mitte sehr stark Download: 600 Kbps Upload: 233 Kbps Sitzungszimmer 113C Mitte sehr stark Download: 856 Kbps Upload: 233 Kbps 7.3 Zitadelle/GWM Tabelle 3: : Messergebnisse Zitadelle/GWM Raum Standort Signal Ergebnisse Speedtest Schönbornsaal Eingang stark Download: 896 Kbps Upload: 355 Kbps Schönbornsaal Fenster stark Download: 920 Kbps Upload: 351 Kbps Drusussaal Eingang stark Download: 800 Kbps Upload: 351 Kbps Drusussaal Leinwand sehr stark Download: 776 Kbps Upload: 354 Kbps Zimmer 204, Bau E Mitte sehr stark Download: 816 Kbps Upload: 349 Kbps 7.4 Wirtschaftsbetrieb Tabelle 4: : Messergebnisse Wirtschaftsbetrieb Raum Standort Signal Ergebnisse Speedtest Tagungsraum Mitte sehr schwach nur GPRS - sehr schwach 7.5 KDZ Mainz Tabelle 5: : Messergebnis KDZ Mainz Raum Standort Signal Ergebnisse Speedtest EG Mitte sehr schwach Download: 376 Kbps Upload: 369 Kbps EG Fenster schwach Download: 328 Kbps Upload: 366 Kbps EG Mitte sehr schwach Download: 32 Kbps Upload: 83 Kbps EG Fenster schwach Download: 240 Kbps Upload: 93 Kbps EG Mitte sehr schwach Download: 832 Kbps Upload: 352 Kbps EG Mitte schwach Download: 984 Kbps Upload: 349 Kbps EG Mitte sehr schwach Download: 928 Kbps Upload: 328 Kbps EG Mitte sehr schwach Download: 488 Kbps Upload: 164 Kbps EG Mitte sehr schwach Download: 800 Kbps Upload: 346 Kbps OG Mitte schwach Download: 232 Kbps Upload: 85 Kbps OG Mitte schwach Download: 104 Kbps Upload: 141 Kbps August 2011 Daniela Leva Seite 10

11 8 Auswertung der Ergebnisse Die Messergebnisse sind bezogen auf alle Lokationen im Durchschnitt eher schwach. Anhand der Tabelle 6: Signalstärken lässt sich ablesen, wie gut bzw. schlecht die Empfangsqualität ist. Tabelle 6: : Signalstärken sehr schwach schwach stark sehr stark ausgezeichnet Zitadelle/GWM und Stadthaus In der GWM bzw. auf der Zitadelle und im Stadthaus ist die Empfangsqualität stark bis sehr stark. Wirtschaftsbetrieb Im Laufe der Durchführung wird im Tagungsraum des Wirtschaftbetriebs kein UMTS, sondern nur ein sehr schwaches GPRS-Signal gefunden. GPRS (General Packet Radio Service) ist im Vergleich zu UMTS ein schwächeres und langsameres Netz. Der UMTS-Speedtest wird nach 5 min abgebrochen, die Übertragungsgeschwindigkeit ist zu schwach. Rathaus Im Rathaus erstrecken sich sie Ergebnisse von ausgezeichnet bis zu sehr schwach. Ein Durchschnittswert aus allen Messungen hat ein schwaches bis starkes Signal ergeben. KDZ Mainz In der KDZ Mainz ist die Empfangsqualität schwach bis sogar sehr schwach. 9 Empfehlung Da die Ergebnisse der Messungen im Durchschnitt bei eher schwach liegen und sich die Ergebnisse in den Gebäuden und einzelnen Räumen sehr stark unterscheiden, kann in der Stadtverwaltung Mainz keine einheitliche UMTS-Infrastruktur geschaffen werden. Würden zusätzlich viele mobile Geräte, beispielsweise bei Besprechungen und Veranstaltungen, das UMTS-Netz auf kleinstem Raum nutzen, wären die Datenraten noch geringer und die Verbindungen insgesamt noch schlechter. August 2011 Daniela Leva Seite 11

12 Strebt die Stadtverwaltung Mainz eine einheitliche Lösung an, sollte eine WLAN- Infrastruktur aufgebaut werden, da die Schwankungen der Signale in den Lokationen zu groß sind. Da im Stadtratsaal und im Foyer des Rathauses bereits eine WLAN- Infrastruktur geschaffen wurde, besitzt die KDZ Mainz die nötige Erfahrung, um die restlichen Standorte mit WLAN-Routern nachzurüsten. Die Erfahrung in der Vergangenheit hat hier gezeigt, dass ein schnelles Arbeiten über z.b. Netbooks via WLAN problemlos möglich ist. Sollte dennoch eine UMTS-Lösung bevorzugt werden, müssen weitere Tests mit mehreren Geräten durchgeführt werden. Es ist der Zugriff auf s, Daten und Anwendungen zu prüfen. Die Kosten der Anschaffung von UMTS-Datenkarten, die monatlich anfallenden Kosten für die Datentarife, die Anschaffung von WLAN-Routern und die Verlegung von LWL- Leitungen sind hierzu noch zu ermitteln. Die Datensicherheit spielt bei diesem Thema eine besondere Rolle. Während bei einer WLAN-Infrastruktur der Zugriff direkt auf das städtische Netz erfolgen würde, müsste bei einer UMTS-Lösung der Umweg über das unsichere Internet gegangen werden. Das bedeutet, dass nach der Einwahl in das Internet eine Citrix-Session aus dem Internet in das städtische Netz aufgebaut werden muss. Um den Zugriff durch die Firewall zu erhalten. müssen für die Anwender zusätzlich teure Kobil-Keys angeschafft werden, um mit den generierten Keys durch die Firewall zu gelangen. Des Weiteren würden durch die Citrix-Session die Arbeiten auf Terminal-Servern stattfinden, welche erheblich langsamer sind als in einer WLAN-Umgebung. Das gesamte Handling ist für die Benutzer zu umständlich, außerdem ist die Performance ständig von der Verbindungsqualität abhängig. Abschließend gibt die KDZ Mainz die Empfehlung, hinsichtlich Performance, Kostenaufwand, Ausfallsicherheit, Verbindungsqualität und Datensicherheit, von einer UMTS- Lösung abzusehen und stattdessen die WLAn-Infrastruktur aufzubauen. August 2011 Daniela Leva Seite 12

13 10 Zeit und Kostenaufstellung Zeitaufwand Tätigkeit Geplante Zeit Tatsächliche Zeit Vorbereitung 10min 10min Test in KDZ Mainz 30min 25min Messung Rathaus 4h 3,5h Messung Zitadelle/GWM 30min 40min Messung Wirtschaftsbetrieb 15min 10min Messung Stadthaus 5min 10min Auswerten Messungen 30min 30min Dokumentation erstellen 1h 1,5h Gesamt 7h 7h 5min Anmerkung: es sind die reinen n Arbeitszeiten ohne Anfahrtsweg dargestellt Kostenaufwand Hardware Anzahl Preis (inkl. MwSt.) IBM ThinkPad R51 1 Notebook der KDZ Mainz UMTS-Datenkatze 1 Eigentum der KDZ Mainz SIM-Karte von Vodafone 1 Eigentum der KDZ Mainz Software Anzahl Preis (inkl. MwSt.) Windows XP 1 Volumenlizenz KDZ Mainz Vodafone Mobile Connect 1 OpenSource Internet Explorer 1 Standard von Win XP Personalkosten Stundensatz Preis (inkl. MwSt.) ~7h 76,70 76,70 Gesamt 536,90 Anmerkung: Preise wurden aus Datenschutzgründen geändert August 2011 Daniela Leva Seite 13

14 11 Quellenangaben Textquellen 1. adcommunications, :17 Uhr 2. Hübscher, Heinrich / Petersen, Hans-Joachim / Rathgeber, Carsten / Richter, Klaus / Dr. Scharf, Dirk: IT-Handbuch, 6. Auflage, Westermann, Braunschweig Schött, Sebastian: IHK Abschlusspräsentation 2011, Mobiler Arbeitsplatz für Quartiersmanager der Stadtverwaltung Mainz mit verschlüsselten Endgeräten und Anbindung an das städtische MAN 4. Wege, Jan: :26 5. Wikipedia, :54 Uhr 6. Dr. Zimmermann, Arthus / Dr. Zimmermann, Viktor: IT-Berufe, Informations- und Telekommunikationstechnik. 2. Auflage, Westermann, Braunschweig 2010 Bildquellen 1. Abbildung Titelseite Rechts: Logo der Stadtverwaltung Mainz 2. Abbildung Titelseite Links: Logo der Kommunalen Datenzentrale Mainz 3. Abbildung Titelseite Mitte: Logo UMTS Vodafone , 13:46 4. Abbildung 1: Funkzellen , 20:52 5. Abbildung 2: Mobiles Internet - Funktionsweise , 16:26 6. Abbildung 3: Netzabdeckung UMTS/GSM von Vodafone , 15:23 7. Kopf- und Fußzeile: Sebastian Schött, Kommunale Datenzentrale Mainz August 2011 Daniela Leva Seite 14

15 12 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Funkzellen... 4 Abbildung 2: Mobiles Internet - Funktionsweise... 4 Abbildung 3: Netzabdeckung UMTS/GSM von Vodafone... 6 Abbildung 4: UMTS-Datenkarte der KDZ Mainz... 6 Abbildung 5: Vodafone Mobile Connect (Screenshot)... 8 Abbildung 6: KDZ Mainz EG Fenster (Snapshot) Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Messergebnisse Rathaus... 9 Tabelle 2: Messergebnisse Stadthaus Tabelle 3: Messergebnisse Zitadelle/GWM Tabelle 4: Messergebnisse Wirtschaftsbetrieb Tabelle 5: Messergebnis KDZ Mainz Tabelle 6: Signalstärken Tabelle 7: Messergebnisse im Detail... Anhang 14 Glossar GPRS HSDPA Internet Browser LTE SIM-Karte Snapshot Tablet-PC Vodafone Vodafone Mobile Connect UMTS-Datenkarte erweitert das GSM-Netz um die paketorientierte Datenübertragung für den Internetzugang High Speed Downlink Packet Access, ermöglicht höhere Übertragungsraten, Erweiterung von UMTS Computerprogramm zur Darstellung von Webseiten Long Term Evolution, Nachfolger von UMTS mit höheren Datenraten Subscriber Identity Module, dient zur Identifikation des Netzteilnehmers Bildschirmfoto tragbarer Computer, dessen Bedienung mittels Stift oder Fingerberührung erfolgt Mobilfunkunternehmen mit Hauptsitz in Newbury, England Software zum Zugang in das mobile Internet stellt Verbindung zwischen Computer und Internetanbieter her August 2011 Daniela Leva Seite 15

16 15 Anhang Tabelle 7: : Messergebnisse im Detail Lokation Raum Standort Signal Ergebnisse Speedtest Anschlüsse Datum/ Zeit Rathaus Stadtratssaal Mitte schwach Download: 752 Kbps Upload: 365 Kbps 2 Adern LwL :33 Empfangsraum Eingang sehr stark Download: 928 Kbps Upload: 371 Kbps 1 Anschluss + Telefon :14 Empfangsraum Pult sehr stark Download: 928 Kbps Upload: 144 Kbps 1 Anschluss + Telefon :18 Louisvillezimmer Eingang stark Download: 448 Kbps Upload: 384 Kbps 1 Kabel + Telefon :35 Louisvillezimmer Fenster stark Download: 920 Kbps Upload: 368 Kbps 1 Kabel + Telefon :40 Valenciazimmer Eingang stark Download: 656 Kbps Upload: 358 Kbps 1 Anschluss + Telefon :25 Valenciazimmer Fenster stark Download: 368 Kbps Upload: 364 Kbps 1 Anschluss + Telefon :30 Haifazimmer Eingang schwach Download: 112 Kbps Upload: 98 Kbps 1 Anschluss + Telefon :12 Haifazimmer Fenster schwach Download: 736 Kbps Upload: 355 Kbps 1 Anschluss + Telefon :16 Erfurterzimmer Eingang sehr schwach Download: 32 Kbps Upload: 87 Kbps Telefon, Hotpsot, 1 Anschluss :55 Erfurterzimmer Fenster schwach Download: 656 Kbps Upload: 362 Kbps Telefon, Hotpsot, 1 Anschluss :59 Hörsaal kein Netz! 2 Adern LwL :06 Casino - Rathaus 5. OG Fenster sehr stark Download: 368 Kbps Upload: 143 Kbps keine Anschlüsse gefunden 18: :49 Sitzungszimmer 1 A Eingang schwach Download: 520 Kbps Upload: 320 Kbps 1 Kabel + Telefon :47 Sitzungszimmer 1 A Fenster schwach Download: 576 Kbps Upload: 379 Kbps 1 Kabel + Telefon :49 Zimmer 369 (OB) Mitte Ausgezeichnet Download: 872 Kbps Upload: 372 Kbps Telefon, 2 Anschlüsse :22 Zimmer 268 Mitte stark Download: 736 Kbps Upload: 376 Kbps 1 Anschluss + Telefon :44 Sitzungszimmer 45 Mitte Ausgezeichnet Download: 872 Kbps Upload: 384 Kbps 1 Anschluss + Telefon :21 Foyer Rathaus Mitte schwach Download: 584 Kbps Upload: 145 Kbps keine Anschlüsse gefunden 18: :58 August 2011 Daniela Leva Seite 16

17 Zitadelle/GWM Schönbornsaal Eingang stark Download: 896 Kbps Upload: 355 Kbps 1 Anschluss im Tisch :12 Schönbornsaal Fenster stark Download: 920 Kbps Upload: 351 Kbps 1 Anschluss im Tisch :15 Drusussaal Eingang stark Download: 800 Kbps Upload: 351 Kbps keine Anschlüsse gefunden :35 Drusussaal Leinwand sehr stark Download: 776 Kbps Upload: 354 Kbps keine Anschlüsse gefunden :37 Zimmer 204, Bau E Mitte sehr stark Download: 816 Kbps Upload: 349 Kbps 2 Anschlüsse :47 Sitzungszimmer 113 Mitte sehr stark Download: 600 Kbps Upload: 233 Kbps 2 Anschlüsse :11 Stadthaus Sitzungszimmer 113C Mitte sehr stark Download: 856 Kbps Upload: 233 Kbps 2 Anschlüsse :12 KDZ EG Mitte sehr schwach Download: 376 Kbps Upload: 369 Kbps 2 Anschlüsse :41 EG Fenster schwach Download: 328 Kbps Upload: 366 Kbps 2 Anschlüsse :36 EG Mitte sehr schwach Download: 32 Kbps Upload: 83 Kbps 2 Anschlüsse :44 EG Fenster schwach Download: 240 Kbps Upload: 93 Kbps 2 Anschlüsse :49 EG Mitte sehr schwach Download: 832 Kbps Upload: 352 Kbps 12 Anschlüsse :19 EG Mitte schwach Download: 984 Kbps Upload: 349 Kbps 16 Anschüsse :24 EG Mitte sehr schwach Download: 928 Kbps Upload: 328 Kbps 16 Anschüsse :27 EG Mitte sehr schwach Download: 488 Kbps Upload: 164 Kbps Schulungsraum :33 EG Mitte sehr schwach Download: 800 Kbps Upload: 346 Kbps 8 Anschlüsse :30 OG Mitte schwach Download: 232 Kbps Upload: 85 Kbps 2 Anschlüsse :32 OG Mitte schwach Download: 104 Kbps Upload: 141 Kbps 2 Anschlüsse :26 WB Tagungsraum Mitte sehr schwach nur GPRS - sehr schwach keine Anschlüsse gefunden :44 August 2011 Daniela Leva Seite 17

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