LANCOM Whitepaper Internet-Zugang für Unternehmen über UMTS

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1 Das kurz als UMTS bekannte Universal Mobile Telecommunications System hat seit der Vergabe der Lizenzen im Jahre 2000 eine nahezu lückenlose Abdeckung in Europa erreicht. Mit entsprechenden UMTS-Datenkarten (z. B. über PC-Express oder USB) haben zahlreiche Anwender ihre Notebooks mit einem schnelle mobilen Internetanschluss ausgerüstet und so eine deutlich bessere Anbindung als über die traditionellen Modem-Verbindungen erzielt. Die signifikante Steigerung der verfügbaren Bandbreiten sowie das wachsende Angebot an flexiblen und günstigen Datentarifen machen UMTS nun auch interessant als Ergänzung zur oder Alternative für die Verbindung von ganzen Netzwerken, die bisher meist über ADSL realisiert wird. Mit UMTS können Filialen untereinander vernetzt oder Standorte ans Internet angeschlossen werden als sekundäre Technologie zum Backup z. B. von IP-Bitstrom- Zugängen oder als primäre Technologie in Regionen oder Anwendungen, wo ADSL-Anschlüsse nicht verfügbar sind. Neue Möglichkeiten durch UMTS In vielen Bereichen der Wirtschaft hat sich die digitale Vernetzung von Mitarbeitern, Unternehmen, Standorten oder gar Maschinen zum unverzichtbaren Rückgrat der Kommunikation entwickelt. Die Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Unternehmen hängt von der ständigen Verfügbarkeit von aktuellen Informationen ab je schneller eine Organisation Informationen verarbeiten und in konkrete Maßnahmen umsetzen kann, desto größer ist der Erfolg im Kampf um Kunden und Märkte. Diese Notwendigkeit zur Informationsvernetzung hat u. a. die enorme Verbreitung von ERP- und Wissensmanagement-Systemen gefördert, mit denen die verfügbaren Informationen erfasst, verarbeitet und verteilt werden können. In der Regel nutzen diese Systeme das Internet als Transportmedium, um eine schnelle und standortunabhängige Nutzung zu ermöglichen. Die Verlagerung von unternehmenskritischen Prozessen auf ein öffentliches Medium wie das Internet stellt dabei auch besondere Anforderungen an die Verfügbarkeit der Datenverbindungen: Der Ausfall von Internet-basierten Informations-Systemen kann zu einer spürbaren Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs führen. Auf der anderen Seite bietet die Vernetzung von Daten auch die Möglichkeit zur Optimierung der Wettbewerbsfähigkeit bzw. zur Gestaltung von neuen Geschäftsprozessen. So kann z. B. der komplette Warenfluss vom Hersteller über den Logistikpartner bis zur Kasse im Handel abgebildet werden und alle Stufen der Wertschöpfungskette mit den benötigten Informationen versorgen. Bisher wird als Basis für die Datendienste oft ein ADSL- Anschluss eingesetzt, der vom Telefonanbieter in Kombination mit den Sprachdiensten angeboten wird. Mit ADSL steht den Unternehmen eine ausgereifte Technologie zur Verfügung die weite Verbreitung erklärt sich aber auch in den mangelnden Alternativen. Mittlerweile hat mit UMTS eine Technologie weit aufgeholt, die in den Aspekten schneller Datenübertragung, günstiger Tarife und flächendeckender Verfügbarkeit eine ernsthafte Alternative zu ADSL darstellt. Für die Unternehmen geht es bei der Betrachtung der Zugangstechnologien dabei nicht um ein entweder oder UMTS steht vielmehr als Ergänzung zu ADSL, mit der neue Herausforderungen der Datenübertragung realisiert werden können. Einsatzmöglichkeiten von UMTS Die Anwendungsmöglichkeiten für einen Internetzugang über UMTS lassen sich in die folgenden großen Bereiche gliedern: UMTS als Ergänzung zu ADSL Backup-Lösung für unterbrechungsfreie Netzanbindung In vielen Geschäftsbereichen ist die Anbindung von Standorten an das Internet schon heute nicht mehr verzichtbar, die Vernetzung wird in den kommenden Jahren noch weiter steigen. Dabei geht es nicht mehr nur um den standortübergreifenden Zugriff auf gemeinsame Daten oder Ähnliches. Der Handel setzt fast flächendeckend auf bargeldlosen Zahlungsverkehr und bindet in Zukunft alle Teilnehmer des Warenflusses in die zentral gesteuerte Lieferkette ein der Internetzugang wird auch hier zur notwendigen Voraussetzung. Solche unternehmenskritischen Anwendungen können mit einem UMTS-Backup unterbrechungsfrei fortgeführt werden, finanzielle Nachteile durch evtl. Störungen werden verhindert. Die Internetverbindung über UMTS kann als sekundäre Zugangstechnologie sehr komfortabel in einer Backup-Lösung eingesetzt werden. Fällt die primäre Internetverbindung aus, wird automatisch eine alternative Verbindung ins Internet über UMTS aufgebaut und ermöglicht so einen unterbrechungsfreien Internetzugang. Dabei erreicht UMTS inzwischen Datenraten von bis zu 7,2 MBit/s, die weit über das verbreitete ISDN-Backup hinausgehen und kaum Unterschiede zum primären Zugang über ADSL erkennen lassen. Besonders interessant wird der Backup-Aspekt mit Blick auf die Entbündelung von Sprach- und Datendiensten wenn das Unternehmen die Möglichkeit eines reinen Internetzugangs ohne Telefonanschluss nutzt (IP-Bitstrom-Zugang), steht beim Ausfall der primären Datenverbindung auch keine ISDN-Leitung für ein Backup zur Verfügung. UMTS als Alternative zu DSL UMTS-Datentarife sind bei vielen Mobilfunkanbietern bei weitem nicht mehr so teuer wie bei der Einführung der mobilen Datenübertragung. Einige UMTS-Flatrates können durchaus mit den traditionellen DSL-Tarifen mithalten, je nach Anwendung sind sogar deutliche Einsparungen möglich. Das macht UMTS nicht nur als Ergänzung zu ADSL attraktiv, der kabellose Internetzugang wird auch als vollwertige Alternative zu ADSL interessant: UMTS eignet sich als primäre Zugangstechnologie zum 1/6

2 Internet überall dort, wo z. B. aufgrund des Netzausbaus der Provider kein DSL-Anschluss verfügbar ist. Auch wenn der Ausbau der DSL-Verbindungen schon weit fortgeschritten ist, können längst nicht alle Anwender die Breitbandangebote über kabelgebundene Verbindungen nutzen. In manchen Gebieten ist die Einrichtung von DSL-Zugängen aufgrund der geografischen Gegebenheiten so teuer, dass die Netzanbieter diese Anschlüsse nicht wirtschaftlich betreiben können. Der Einsatz von UMTS ermöglicht aber auch völlig neue Anwendungen, die ohne diese Technologie gar nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand zu realisieren wären. Dazu zählen u. a. Anwendungen, bei denen die Flexibilität oder Mobilität im Vordergrund steht, also z. B. beim Internetzugang in Fahrzeugen. Anforderungen an UMTS-Router Moderne UMTS-Router für den Einsatz im geschäftlichen Umfeld müssen mehr bieten als nur die Möglichkeit, eine SIM-Karte für den Datentarif einzulegen. Zwei Aspekte sind für einen professionellen UMTS-Router unverzichtbar: Die Geräte sollten neben der UMTS-Schnittstelle über weitere WAN-Schnittstellen (z. B. DSL- bzw. ADSL) verfügen, um ein möglichst breites Anwendungsspektrum abzudecken. Mit der Unterstützung von VRRP (Virtual Router Redundancy Protocol) können mehrere Router zu einer ausgefeilten Backup-Lösungen verbunden werden, bei der die jeweiligen Interfaces je nach verfügbarer Datenübertragungsgeschwindigkeit als Haupt- oder Backup-Leitung eingesetzt werden. Die Geräte sollten alle Funktionen eines vollwertigen Routers für den geschäftlichen Einsatz mitbringen und dürfen nicht nur als UMTS-Modem für einen weiteren schon vorhandenen Router angesehen werden. Dazu gehören u. a. alle Funktionen eines IP- Routers, eine flexible Firewall und die VPN-Funktionalität zur Absicherung des Datenverkehrs. Mit diesen Eigenschaften werden die UMTS-Router sowohl für kleinere als auch für größere Unternehmen eine echte Alternative zum bisherigen Angebot. Sie ergänzen bestehende Netzwerke um weitere Möglichkeiten oder ermöglichen völlig neue Anwendungen, die ohne UMTS-Router nicht oder nur mit beträchtlichem zeitlichen oder finanziellen Aufwand realisiert werden konnten. Da der Zugang zum Internet oder zu anderen Netzwerken z. B. in der eigenen Zentrale oder bei Partnerunternehmen für die meisten Unternehmen inzwischen zur absolut notwendigen Voraussetzung für den Geschäftsbetrieb geworden ist, stellen die neuen Möglichkeiten der UMTS- Router einen interessanten Baustein der IT-Infrastruktur für nahezu jedes Unternehmen dar. Dabei spielen die UMTS-Router ihre Stärken vor allem in zwei Bereichen aus: Mobilität: UMTS-Router können überall eingesetzt werden, wo eine Anbindung an ein Mobilfunknetz gegeben ist. Dabei ist es von untergeordneter Bedeutung, dass der Ausbaustatus der Netze nicht überall die maximal möglichen Übertragungsgeschwindigkeiten erlaubt denn für viele Geschäftsanwendungen ist der Internetzugang an sich wichtiger als die Frage der Geschwindigkeit. Die Mobilität reicht dabei sogar so weit, dass mit UMTS-Routern selbst in bewegten Objekten wie Zügen o. ä. ein nahezu unterbrechungsfreier Internetzugang angeboten werden kann. Flexibilität: Die Bereitstellung eines kabelgebundenen Internetzugangs ist in den meisten Fällen mit baulichen Veränderungen verbunden, die auch bei optimistischer Planung Tage oder Wochen benötigen, UMTS-Router können hingegen innerhalb von Minuten installiert und betriebsbereit sein: ein Stromanschluss genügt für den sofortigen Einsatz. Diese Flexibilität ermöglicht zum einen spontane Anwendungen, bei denen keine Zeit für bauliche Maßnahmen ist, oder temporäre Einsätze, bei denen die Kosten für bauliche Veränderungen aufgrund der kurzen Nutzungsdauer nicht gerechtfertigt sind. UMTS oder HSxPA? Bei der Auswahl der Hardware (UMTS-Router) und der geeigneten Tarife ist ein kleiner Blick hinter die Technik unverzichtbar, denn der Ausbau der UMTS-Netze ist ebenso abhängig vom Anbieter wie die Unterstützung der verwendeten Technologien: UMTS: Universal Mobile Telecommunications System, wird auch als Mobilfunkstandard der dritten Generation bezeichnet (3G). UMTS erreicht in der ersten Ausbaustufe Downloadraten von 384 kbit/s, ist in fast Mobilfunk-Bereichen verfügbar und wird von jeder UMTS-Hardware unterstützt. EDGE: Als Alternative zu UMTS bieten einige Netzbetreiber das EDGE-Verfahren an (Enhanced Datarate for Global Evolution). EDGE stellt eine Erweiterung im GSM-Netz dar und ist damit auch für Netzbetreiber 2/6

3 ohne UMTS-Lizenz verfügbar. EDGE ist bei einigen Anbietern flächendeckend verfügbar und erreicht Datenübertragungsraten von bis zu 384 kbit/s. HSxPA: High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) und High Speed Uplink Packet Access (HSUPA) sind Protokollzusätze zu UMTS. HSDPA erreicht in verschiedenen Ausbaustufen Downloadraten von bis zu 14,6 Mbit/s, HSUPA erreicht Uploadraten von bis zu 5,8 Mbit/s. Die tatsächlich verfügbaren Bandbreiten hängen vom Ausbaustatus der jeweiligen Netzbetreiber-Infrastruktur ab, außerdem muss die verwendete UMTS-Hardware das Verfahren unterstützen. Ein weiterer wichtiger Vorteil von HSxPA gegenüber UMTS oder EDGE sind die kurzen Paketlaufzeiten, welche die Nutzung von Voice over IP erlauben. Die Nutzung von VoIP über HSxPA kann jedoch vom Netzbetreiber eingeschränkt werden. Konkrete Anwendungsbeispiele Die folgenden Abschnitte stellen einige Anwendungen von UMTS-Routern exemplarisch vor. Finanzdienstleistung Auch die Unternehmen der Finanzbranche entwickeln neue Geschäftsmodelle und folgen ihren Kunden in aktuellen Trends. Dabei wird die Infrastruktur der Banken zunehmend komplexer und gleichzeitig flexibler. Alleine die bargeldlose Zahlung, die von den Verbrauchern fast überall erwartet wird, stellt an die Vernetzung der Banksysteme hohe Anforderungen: Bei größeren Events wie Konzerten oder Sportveranstaltungen versammeln sich für einen sehr kurzen Zeitraum viele potenzielle Käufer. Mit mobilen Geldautomaten, die nur tageweise an einem festen Ort installiert werden, können die Banken eine umsatzsteigernde Unterstützung für die Händler bieten, die sich ebenfalls nur zu dem jeweiligen Event am Ort ansiedeln. Über einen UMTS-Router können die Geldautomaten sehr einfach Verbindung zur Zentrale aufnehmen und so die Daten der eingesetzten ECoder Kreditkarten prüfen. Dazu ist keine feste Internetverbindung notwendig, der ohnehin benötigte Stromanschluss reicht aus. Auch die direkte Zahlung mit EC- oder Kreditkarten beim Händler selbst kann sehr flexibel eingerichtet werden und die Kaufentscheidung der Verbraucher positiv beeinflussen. Selbst auf einem Flohmarkt können die Händler über einen UMTS-Router direkt prüfen, ob die vorgelegte Karte ausreichend gedeckt ist und müssen sich nicht auf das unsichere Verfahren mit Unterschrift verlassen. Neben diesen Sonderanwendungen stellen die UMTS- Router aber auch für die ganz normalen Filialen der Banken einen zusätzlichen Nutzen bereit, da sich auf diesem Wege einfache Backup-Lösungen realisieren lassen. Denn gerade in der Finanzdienstleistung, wo Zeit mehr als in allen anderen Branchen auch Geld bedeutet, ist ein unterbrechungsfreier Geschäftsbetrieb unerlässlich. Bauwesen Die Abwicklung von größeren Bauprojekten zeichnet sich aus Sicht der Datenübertragung durch zwei wesentliche Aspekte aus: Die technische Infrastruktur mit Telefon und Internetanschluss wird oft erst in einer relativ späten Phase der Projekte angelegt, gerade zu Beginn sind keine Internetanschlüsse vorhanden. Durch die steigende Komplexität wächst der Bedarf aller Projektteilnehmer (Architekt, Bauleiter, Bauherr, Lieferanten, Behörden etc.), sich ständig über die aktuellen Entwicklungen auszutauschen. Immer öfter werden dazu webbasierte Collaboration-Lösungen genutzt, in denen alle Informationen über das Projekt zentral zur Verfügung gestellt werden. Der Einsatz von UMTS-Routern in den temporären Baustellen-Einrichtungen ermöglicht einen einfachen Internetzugang und damit die webbasierte Zusammenarbeit der Projektteilnehmer und das bereits von Anfang an, wenn nur der Baustromzähler installiert ist. Bei größeren Projekten, die über die Reichweite von WLAN-Anbindungen hinausgehen, können auch einzelne Abschnitte der Baustelle mit temporären, preiswerten Internetzugängen versorgt werden. Im Extremfall können sogar Einheiten wie die riesigen Bagger im Tagebau oder Kräne im Hochbau an das Netzwerk angebunden werden. Verkehrswesen Das Verkehrswesen stellt durch seine ur-eigenste Eigenschaft die Mobilität enorme Herausforderungen an die Datenübertragung. Zwei Aspekte stechen dabei hervor: Der Zahlungsverkehr rund um den Verkehr mit Auto, Bus, Bahn oder Flugzeug wird zunehmend elektronisch abgewickelt. Während die Bezahlautomaten in Parkhäusern üblicherweise über verkabelte Netzanbindungen verfügen und so den Einsatz von EC- und Kreditkarten erlauben, gibt es in anderen Bereichen noch Nachholbedarf. Parkscheinautomaten in den Straßen oder Fahrkartenautomaten auf den Bahn- 3/6

4 steigen benötigen ebenfalls einen Internetanschluss, der in der Regel nur mit erheblichem baulichen Aufwand bereitgestellt werden kann. Eingebaute UMTS- Router können in diesen Automaten auch ohne Verkabelung den Zugang zu den Abrechnungszentralen herstellen und dabei gegebenenfalls sogar von den vorhandenen Solarzellen mitversorgt werden. Neben dem Datenverkehr im Umfeld des Verkehrs ist aber auch der schnelle Internetzugang in den Fahrzeugen selbst von steigender Bedeutung. Auf den Langstrecken ist der Zug für viele Geschäftsreisende das bevorzugte Verkehrsmittel, gerade weil die Reisezeit besser zum Arbeiten zu nutzen ist als bei Flügen. Mit zentralen UMTS-Routern in den Waggons, die je nach Bedarf über zusätzliche externe Antennen verfügen, kann den Reisenden über WLAN ein schneller Netzwerkzugang angeboten werden. Handel und Filialisten Ähnlich wie bei den Finanzdienstleistern stellt ein UMTS- Router auch im Handel und bei den großen Filialisten eine willkommene Alternative für Backup-Lösungen bereit. Selbst wenn eine Filiale über einen DSL- und über einen ISDN-Anschluss verfügt, sind bei einer Beschädigung des Kabels in der Regel beide Zugänge betroffen. Durch die enorme Zunahme der Online-Transaktionen (z. B. im bargeldlosen Zahlungsverkehr oder für die Verbindung zum ERP-System der Zentrale) sind aber auch die Handelsketten auf eine ständige Internetverbindung angewiesen. Da die Instandsetzung eines unterirdisch verlegten DSL- und ISDN-Kabels eher Tage als Stunden dauert, stellt dieses Szenario eine ernste Bedrohung für den Geschäftsbetrieb dar. Um sich von den Schäden der Infrastruktur unabhängig zu machen, können die Filialen einen UMTS-Router einsetzen, der vollständig auf das physikalische Medium Kabel verzicht. Der Bedarf für eine störungsfreie Netzanbindung wird für die Filialen in den nächsten Jahren noch drastisch steigen. Während heute in vielen Fällen nur der Zahlungsverkehr über das Internet abgewickelt wird, der vorübergehend auch anders gestaltet werden kann, wird in naher Zukunft auch die komplette Logistik in das Netzwerk eingebunden. Mit einer vollständigen Vernetzung von Kasse, Lager, Zentrale und Lieferanten wird eine flexible Steuerung der Warenflüsse ebenso möglich wie das automatische Auslösen von Point of Sale-Aktionen aufgrund von bestimmten Kriterien. Spontane mobile Einsätze Weitere Anwendungen für die UMTS-Router finden sich überall da, wo sich Teams spontan zusammenfinden und Bedarf für einen schnellen Internetzugang haben und die persönliche Netzanbindung einzelner Nutzer z. B. über das Mobiltelefon mit dem Notebook nicht mehr ausreicht: Mobile Einsatzkommandos von Polizei oder Hilfsorganisationen können so auch in Krisensituationen, in denen evtl. sogar die restliche Infrastruktur ausgefallen ist, in wenigen Minuten am Einsatzort vollständige Vernetzung aller Hilfskräfte anbieten. Teams von Journalisten und Kameraleuten können bei Ihren Einsätzen unterwegs eine gemeinsame Netzanbindung nutzen und so schneller und komfortabler Kontakt zu den Verlagen und Sendern halten. Backup-Lösungen und die Entbündelung von Daten und Sprache Die Europäische Union hat die Mitgliedsstaaten verpflichtet, für die Entbündelung der Angebote von Sprachund Datenübertragung zu sorgen. Die Kunden sollen also selbst entscheiden, ob und von welchem Anbieter sie Telefon- bzw. Internetanschluss beziehen. Reine Internetanschlüsse ohne Telefon-(also Sprach-)Leitungen sollen damit ebenso möglich sein wie die Kombination von unterschiedlichen Anbietern mit separaten Diensten. Was auf der einen Seite Kosten spart und Transparenz bietet, birgt auf der anderen Seite aber auch Risiken. Verzichtet ein Unternehmen auf den Telefonanschluss, entfällt nämlich auch die Möglichkeit, beim Ausfall der DSL- Leitung eine Backup-Verbindung über ISDN aufzubauen. 100% Ausfallsicherheit DSL DSL + ISDN UMTS DSL + UMTS Für Unternehmen, die ihre Sprachübertragung z. B. auf Voice-over-IP (VoIP) umstellen (vollständig oder nur für die Filialen), bietet ein UMTS-Router daher eine ideale Möglichkeit, auch ohne ISDN- oder vergleichbare Anschlüsse auch beim Ausfall der primären Internetverbindung mit nahezu 100 % online zu bleiben: Die 4/6

5 Backup-Lösung per UMTS nutzt dazu einen passenden Datentarif, der evtl. nur dann Kosten verursacht, wenn die UMTS-Verbindung tatsächlich benötigt wird. Dabei steht für die Zukunft zu erwarten, dass durch die steigende Nutzung der UMTS-Übertragung die entsprechenden Tarife weiter im Preis fallen werden. UMTS- Datentarife Die Leistungen für die mobile Datenübertragung per UMTS werden von den Mobilfunkanbietern in verschiedenen Varianten angeboten: Zeittarife Volumentarife Call-by-Call-Angebote Flatrates Fair-Flatrates Zeitlich begrenzte Sessions Die Auswahl des geeigneten Tarifs orientiert sich an der Aufgabe, die dem UMTS-Router zukommt. So werden für eine Backup-Lösung, die zwar nur selten, dann aber mit hohem Datenvolumen benötigt wird, vielleicht zeitlich begrenzte Internet-Sessions eine geeignete Lösung sein. Auf der anderen Seite ist für eine Anwendung mit konstanter UMTS-Nutzung ein Volumentarif eine günstige Alternative. Ein Vergleich der Kosten für eine monatliche Flatrate zeigt deutlich, dass UMTS-Verträge (Übertragungsgeschwindigkeit 384 kbit/s bis zu 7,2 MBit/s) mittlerweile in vielen Bereichen mit den konkurrierenden DSL-Anschlüssen (1 MBit/s bis 16 MBit/s) mithalten können: 50 EUR/M 40 UMTS DSL kbit/s Neben den echten Flatrates sind dabei für viele Zwecke auch die sogenannten Fair-Flatrates interessant, bei denen das monatlich nutzbare Datenvolumen begrenzt ist. Hintergrund dieser Begrenzung: mit der steigenden Nutzung der mobilen Interntzugänge müssen sich immer mehr Teilnehmer die verfügbare Bandbreite teilen und die ist für eine bestimmte Funkzelle des UMTS-Netzes begrenzt. Damit diese Bandbreite z. B. nicht durch große Downloads einzelner Nutzer blockiert wird, schaffen Fair- Flatrates Anreize für eine eben faire Nutzung des mobilen Internetzugangs. Das Datenvolumen wird dabei z. B. auf 10 GByte pro Monat begrenzt. Für die Sanktionierung bei Überschreiten des Limits gibt es unterschiedliche Ansätze: entweder der Netzanbieter berechnet die über das Limit hinaus übertragene Datenmenge zu einem entsprechenden Tarif oder die verfügbare Übertragungsgeschwindigkeit wird automatisch so reduziert, dass weitere Mega-Downloads uninteressant werden. Ein weiterer Aspekt ist bei mobilen oder internationalen Anwendungen zu beachten. Der regionale Ausbaustatus der Provider in den verschiedenen Ländern ist ebenso unterschiedlich wie die Roaming-Gebühren, die bei der Nutzung eines anderen Providers im Ausland entstehen. Wenn der Ort der UMTS-Nutzung nicht konstant bleibt, ist ein Vergleich der internationalen Netzabdeckung und Tarife unverzichtbar. Für Nutzer mit häufigen Auslandsaufenthalten sind also evtl. Netzanbieter interessant, die selbst in anderen Ländern Mobilfunknetze betreiben. Generell sind die Kosten für den mobilen Breitbandzugang in den letzten Jahren so stark gesunken, dass eine UMTS-Flatrate durchaus als Alternative zu DSL-Anschlüssen darstellt. Eine aktuelle Übersicht über die UMTS-Datentarife in Deutschland finden Sie z. B. unter Zusammenfassung UMTS hat sich mit deutlichen Fortschritten bei der Datenübertragungsgeschwindigkeit, der Netzabdeckung und den Tarifen zu einer ernsthaften Ergänzung und Alternative für den Zugang zum Internet entwickelt. UMTS ermöglicht als Backup die lückenlose Verfügbarkeit von wichtigen Netzwerkverbindungen und sichert so unternehmenskritische Prozesse ab. Darüber hinaus erweitert UMTS durch die hohe Flexilbilität und Mobilität den Einsatz von Internet-basierten Anwendungen und bietet Unternehmen die Chance, die Vernetzung von Menschen, und Informationen in völlig neue Bereiche auszudehnen. 5/6

6 Anhang UMTS-Router von LANCOM Systems Die LANCOM Systems GmbH bietet derzeit zwei voll ausgerüstete UMTS-Router als Anbindungsalternative für Geschäftskunden an: LANCOM 3850 UMTS stellt als UMTS/WLAN-Router den mobilen Breitbandzugang über eine PC-Karte, eine ExpressCard (mit Cardbus-Adapter) oder ein USB-Modem bereit. LANCOM 1751 UMTS verfügt über ein integriertes UMTS-Modul, eine eigene ISDN-Schnittstelle und die Diebstahlsicherung per GPS-Prüfung. Für die GPS- Standort-Verifikation wird im Gerät eine erlaubte geografische Position definiert. Nach dem Einschalten prüft das GPS-Modul automatisch, ob es sich an der richtigen Position befindet nur bei einer positiven Prüfung wird das Router-Modul eingeschaltet. Die LANCOM Router 1751 UMTS und 3850 UMTS können als flexible Möglichkeit zur Internet-Anbindung in flexiblen und mobilen Anwendungen, für Backup-Zwecke oder als Alternative zum DSL-Zugang genutzt werden. Sie besitzen neben der VPN-Unterstützung für den sicheren Zugang zu Unternehmensnetzen eine integrierte Firewall mit modernsten Sicherheitsfunktionen, etwa Stateful Inspection, Intrusion Detection und DoS-Schutz, und bieten ein dynamisches Bandbreiten-Management sowie Backup- und Redundanzfunktionen, um eine sichere Umgebung für die geschäftliche Kommunikation bereitzustellen. Weitere Informationen über die Router LANCOM 1751 UMTS und LANCOM 3850 UMTS finden Sie unter Das im LANCOM 1751 UMTS integrierte UMTS-Modul von Sierra Wireless bietet Tri-band-UMTS/HSxPA- und Quad-band-GSM/GPRS/EDGE-Netzzugänge für das Roaming in mobilen Breitbandnetzen in aller Welt und unterstützt außerdem Receive Diversity und GPS LANCOM Systems GmbH, Würselen (Germany). Alle Rechte vorbehalten. LANCOM, LANCOM Systems, LCOS und LANvantage sind eingetragene Marken. Alle anderen verwendeten Namen und Bezeichnungen können Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer sein. Änderungen vorbehalten. Keine Gewähr für technische LANCOM Systems GmbH I Adenauerstr. 20/B2 I Würselen I Deutschland I I Internet

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