Funktionales Übersetzen: Christiane Nord

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Funktionales Übersetzen: Christiane Nord"

Transkript

1 Lehrveranstaltung: Übersetzungswissenschaft Spanisch Leitung: Dr. Carsten Sinner Referentin: Elia Hernández Socas Funktionales Übersetzen: Christiane Nord NORD, Christiane (1988) Textanalyse und Übersetzen. Theoretische Grundlage, Methode und didaktische Anwendung einer übersetzungsrelevante Textanalyse, Heidelberg: Julius Groos Verlag. Nord, Christiane (1989) Loyalität statt Treue, Vorschläge zu einer funktionalen Übersetzungstypologie in Lebende Sprachen Nr. 3, S NORD, Christiane (1993) Einführung in das funktionale Übersetzen. Am Beispiel von Titeln und Überschriften, Tübingen: Francke. Zur Person Prof. Dr. phil. habil.*1943: ---Diplom-Übersetzerin für Spanisch und Englisch 1967, Universität Heidelberg ---Dr. phil. in Hispanistik (Sprach- und Literaturwissenschaft) und Übersetzungswissenschaft 1983, Universität Heidelberg. ---Habilitation in Angewandter Translationswissenschaft und Übersetzungsdidaktik 1993, Universität Wien. Termini Translation: Oberbegriff: Übersetzen/Dolmetschen Ausgangstextproduzent: Sender Initiator: Auftraggeber Translator: Übersetzer Ausgangstext (AT) / Zieltext (ZT) / Translat= Übersetzung Zieltextrezipient: Empfänger - Funktionale Theorie zur Erklärung der Wertänderung von Textelementen. - Nah zur Skopostheorie: Wichtig ist die zielgerichtete Handlung. 1

2 - Definition von Translation bzw. Übersetzung: die Produktion eines funktionsgerechtes Zieltextes in Anbindung an einen vorhandenden Ausgangstext, wobei diese Anbindung je nach dem Translatskopos (der angestrebten oder geforderten Funktion des Zieltextes) unterschiedlich zu spezifizieren ist. (Nord 1988: 31). - Bedeutung des Übersetzungsauftrags: Bestimmung des Translationszwecks/der Zieltextfunktion (VOR der detaillierten AUSGANGSTEXTANALYSE). - 2 Hauptkriterien beim Übersetzen Funktionalität und Loyalität. 1. Funktionalität = Übersetzung ist funktionsgerecht im Sinne eines handlungsorientierten Textbegriffs = kommunikatives Handeln (so auch in Skopostheorie). o Der Text selbst hat also nicht eine Funktion, sondern er erhält eine in der Rezeptionssituation. (1993: 9) o Der Text hat die Intention des Senders. o Intention des Senders entspricht Funktion des Textes (auf der Empfängerseite) Idealfall. o zeit- und räumliche Distanz + kulturelle Distanz ( Kulturbarriere ) erschweren diese Funktionsentsprechung. o Ihr Funktionsbegriff heiβt nicht, ein Text kann so viele Funktionen wie Empfänger haben (im Gegensatz zu Skopos): es liegt in der Verantwortung des Translators, der Intention des Autors nicht zuwider zu handeln. o Bearbeitung beim Übersetzen: Damit der ZT alle gewünschten Funktionen erfüllen kann, muss man den Text bearbeiten wie weit darf eine solche Bearbeitung gehen? 2. Loyalität = Verantwortung des Üb. gegenüber den Erwartungen des Zieltextempfängers/Auftraggebers und den Intentionen des AT-Autors / Ethik der Konfliktprävention, des Vertrauens, der Professionalität und der Wahrhaftigkeit. (2004: 237) 2

3 In unserer (heutigen, westlichen) Kultur erwarten wir (als normale, nicht übersetzungstheoretisch vorgebildete Leserinnen und Leser) etwa, dass eine Übersetzung die Einstellung des Autors genauso wiedergibt wie das Original. (...) Es liegt daher in der Verantwortung der Übersetzer, ihre Handlungspartner nicht bewusst zu täuschen, sondern eventuelle Abweichungen vom konventionellen Übersetzungsverständnis offenzulegen und zu begründen. (1993: 17/18) Voraussetzung für Loyalität die intendierten Funktionen des ZT müssen mit denen des AT kompatibel sein Kompatibilitätsbedingungen kulturspezifisch. Grenzen der Übersetzung: Translation nur möglich wenn: Kompatibilität der Zieltextfunktionen mit den Ausgangstextfunktionen (Loyalität) sowie Realisierbarkeit der mit dem Translat intendierten Funktionen in der Zielkultur (Funktionsgerechtigkeit): der Translatskopos darf der Intention des Autors nicht zuwiderlaufen. - 2 funktionale Übersetzungstypen, über die der Übersetzungsauftrag entscheidet. Der Translator muss seine Realisierbarkeit beurteilen. Hanna Kommentar: Realisierbarkeit? 1) Dokumentarische Ü.: als Dokument, das die ausgangssprachliche Kommunikationshandlung für den ZE abbildet; z.b. Lyrik (1993: 24ff.) a) Wort-für-Wort-Üb.: Abbildung des Systems der AS (Substitution morphologischer, lexikalischer und syntaktischer Strukturen der AS): z.b. im Fremdsprachenunterricht. b) Wörtliche Üb.: Abbildung der Form des AT: Transposition der AS- Strukturen, die es in der ZS nicht gibt. c) Philologische Üb.: Abbildung von Form und Inhalt: beschwerliches Hilfsmittel (Ortega y Gasset und Kilpper 1956: 87): häufig voller Fußnoten und Anmerkungen. d) Exotisierende Üb.: Abbildung von Form, Inhalt und Situation (um das Lokalkolorit zu bewahren): z. B. Literarische Texte. 3

4 2) Instrumentelle Üb.: eigenständiges Instrument, das an einer neuen zielkulturellen Kommunikationshandlung orientiert ist; z.b. Gebrauchsanleitungen, Fachtextsorten. (1993: 24) a) Funktionskonstante Üb.: Erzielung der AT-Funktion beim ZS- Empfänger: Anpassung der Situation an die Welt des neuen Empfängers und an die Textsortekonvention der ZS = kommunikativer Wert; z.b. Dolmetschen. b) Funktionsvariierende Üb.: Erzielung kompatibler Funktionen: Funktionen des ZT Funktionen des AT in der gleichen Hierarchie oder Gewichtung aus kulturellen Gründen; z.b. Robinson Crusoe o A voyage to Liliput als Kinderliteratur. c) Korrespondierende Üb.: Erzielung korrespondierender Wirkung, z.b. künstlerische Texte und Nachdichtungen, Literatur. - Kein Äquivalenzbegriff: o Kritik an Äquivalenzbegriff (1988: 24ff): Treue häufig mit Ä. gleichgesetzt. Ä. impliziert Forderungen: auf der textexternen Ebene: gleiche Funktion von AT und ZT, Ausrichtung auf gleichen Empfänger; auf der textinternen Ebene (Form und Inhalt): ZT soll AT widerspiegeln, nachbilden, imitieren,... Wirkungsgleichheit. o In der Praxis: Forderungen kaum miteinander vereinbar. Funktionale Ä. zwischen AT und ZT ist nicht der Normalfall, sondern ein Sonderfall, bei dem der Faktor Funktionswechsel zero gesetzt wird. (1988: 26) - Faktoren der Ausgangstextanalyse in dieser Reihenfolge: 4

5 1. Textexterne Faktoren = Kommunikative Funktion + kommunikative Situation, da die Situation vor dem Text da ist und den Einsatz der textinternen Mittel steuert. WER übermittelt: Textproduzent/Sender/Autor WOZU: Senderintention WEM: Empfänger/Empfängererwartungen Über WELCHES MEDIUM: Medium/Kanal WO: Ort WANN: Zeit WARUM: Anlass einer komm. Handlung einen Text mit WELCHER FUNKTION? 2. + Textinterne Faktoren WORÜBER: Thema sagt er WAS: Textinhalt (WAS NICHT): Präsuppositionen in WELCHER REIHENFOLGE: Textaufbau unter Einsatz WELCHER NONVERBALEN ELEMENTE in WELCHEN WORTEN: Lexik in WAS FÜR SÄTZEN:_ Syntax in WELCHEM TON: suprasegmentale Merkmale 3. + mit WELCHER WIRKUNG?: übergreifender Faktor Fazit: - Bedeutung der Funktion: Der Auftraggeber und die Rezeptionssituation bestimmen die Funktionen des AT, nicht der AT oder die intendierten Funktionen des AT-Autors Funktionalität 5

6 - Abgrenzung zur Skopostheorie: der Text hat nicht so viele Funktionen wie Rezipienten, dafür ist der Übersetzer verantwortlich / der Übersetzer bestimmt die Funktion Loyalität: sollte der Translatskopos der Intention des Autors zuwiderlaufen, sollte der Übersetzer den Auftrag ablehnen (was wir uns als Übersetzer selten leisten können). - Bearbeitungen sind nötig Grenzen der Bearbeitung: Kompatibilität der Zieltextfunktionen mit den Ausgangstextfunktionen (Loyalitätsprinzip) - Zuordnung aller möglichen Übersetzungen zu zwei Typen: Dokumentarische und instrumentelle Üb., je nach Übersetzungsauftrag. (ist das in der Praxis wirklich anwendbar?) - Kein Äquivalenzbegriff: Die Treue zum AT ist der Funktionsgerechtigkeit untergeordnet. - Erklärung des Translationsprozesses - Vorschlag einer Ausgangstextanalyse - Praxisorientierte Theorie 6

Funktionales Übersetzen

Funktionales Übersetzen Dossier: Tilo Stellmacher Sommersemester 2013 Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie, Universität Leipzig Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Prof. Dr. Carsten

Mehr

Dossier: Funktionales Übersetzen

Dossier: Funktionales Übersetzen Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Sommersemester 2013 Modelle und Methoden der Übersetzungswissenschaft bei Prof. Dr. Carsten Sinner Johannes Markert Dossier: Funktionales

Mehr

Fertigkeit Übersetzen. Christiane Nord, 2010

Fertigkeit Übersetzen. Christiane Nord, 2010 Fertigkeit Übersetzen Christiane Nord, 2010 Einleitung Was ist Übersetzen? Was passiert beim Übersetzen? Was ist Übersetzungskompetenz? Wo begegnet uns Übersetzen? Übersetzungen kommen in den verschiedensten

Mehr

Funktionales Übersetzen

Funktionales Übersetzen Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Seminar: Modelle und Methoden der Übersetzungswissenschaft Nele Katzwinkel und Heike Ruttloff

Mehr

Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis

Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis Brigitte Horn-Helf Technisches Übersetzen in Theorie und Praxis A. Francke Verlag Tübingen und Basel Inhalt Abkürzungsverzeichnis 11 Verzeichnis der Tabellen 12 Verzeichnis der Schemata 12 Vorwort 13 TEIL

Mehr

Christa Lüdtke Sommersemester 2013

Christa Lüdtke Sommersemester 2013 Einführungspräsentation aus der Lehrveranstaltung Übersetzungsstrategien und verfahren für das Sprachenpaar Tschechisch Deutsch Im Rahmen des Moduls Grundlagen des Übersetzens für das Sprachenpaar Tschechisch

Mehr

Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich

Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich Wintersemester 2014/15 Institut für Romanistik Aufbauseminar Kontrastive Linguistik Seminarleiterin: Frau Nora Wirtz M.A. Referentin: Ksenia Lopuga

Mehr

Übersetzen als Problemlöseprozess

Übersetzen als Problemlöseprozess Übersetzen als Problemlöseprozess Praktisches Übersetzen anhand von Übersetzungsbeispielen aus der Automobilbranche im Sprachenpaar Deutsch Chinesisch Bearbeitet von Xue Li 1. Auflage 2015. Buch. 222 S.

Mehr

Übersetzung und Bearbeitung

Übersetzung und Bearbeitung Sebastian Hirschberg Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2013 Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Dossier Übersetzung und Bearbeitung Inhalt: 1. Einleitung 2. Ziel und

Mehr

Textanalyse Translation Textproduktion

Textanalyse Translation Textproduktion Textanalyse Translation Textproduktion Seite 1 1. Translation 1.1 Intralinguale Translation 1.2 Interlinguale Translation 1.3 Intersemiotische Translation 2. 3 Phasen der Translation 2.1 Rezeptionsphase

Mehr

05.10.2014. Sprachmittlung vs. Translation (Übersetzen und Dolmetschen) im DaF-Unterricht. Einleitung. GeR: Sprachmittlung.

05.10.2014. Sprachmittlung vs. Translation (Übersetzen und Dolmetschen) im DaF-Unterricht. Einleitung. GeR: Sprachmittlung. Sprachmittlung vs. Translation (Übersetzen und Dolmetschen) im DaF-Unterricht Dr. Britta Nord Mailand, 26.9.2014 Einleitung Sprachmittlung bzw. eigentlich Sprach- und Kulturmittlung (deshalb hier und im

Mehr

Dossier Skopostheorie

Dossier Skopostheorie Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2014 Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Verfasser: Sebastian

Mehr

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT

6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 26 6. ÜBERBLICK ÜBER DIE ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT 6.1. GESCHICHTE DER ÜBERSETZUNGSWISSENSCHAFT Die Übersetzungswissenschaft ist eine sehr junge akademische Disziplin und wurde erst Anfang der 60er Jahre

Mehr

Die Leipziger Übersetzungswissenschaftliche Schule. Inhalt

Die Leipziger Übersetzungswissenschaftliche Schule. Inhalt Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Sommersemester 2013 Seminar: Modelle und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Dossier von Maria

Mehr

Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft

Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft Dossier Die Leipziger Schule der Übersetzungswissenschaft 1. Einleitung 2. Gesetzmäßigkeiten in der Übersetzung (Otto Kade) 3. Translation und Translationslinguistik (Gert Jäger) 4. Pragmatische Aspekte

Mehr

ÜBERSETZUNGSRELEVANTE TEXTANALYSE ALS OBLIGATORISCHER BESTANDTEIL DER AUSBILDUNG EINES DIPLOMÜBERSETZERS

ÜBERSETZUNGSRELEVANTE TEXTANALYSE ALS OBLIGATORISCHER BESTANDTEIL DER AUSBILDUNG EINES DIPLOMÜBERSETZERS Irina Alexeeva ÜBERSETZUNGSRELEVANTE TEXTANALYSE ALS OBLIGATORISCHER BESTANDTEIL DER AUSBILDUNG EINES DIPLOMÜBERSETZERS Die übersetzerische Kompetenz soll schnell und effizient erworben werden. Unter anderem

Mehr

Zum Problem der Äquivalenz in der Übersetzungswissenschaft

Zum Problem der Äquivalenz in der Übersetzungswissenschaft Zum Problem der Äquivalenz in der Übersetzungswissenschaft Seite 1 0. Einleitung 1. Die Äquivalenzkontroverse 2. Pauschale Äquivalenzbegriffe in der Übersetzungswissenschaft Catford (1965) Nida (1964)

Mehr

Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten

Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten Michal Dvorecký Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten Aufgabe 1 Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Aufgabe zur Bewusstmachung der unterschiedlichen

Mehr

Skopostheorie INHALT. 1. Einleitung 2. Handlung, Entscheidung und Skopos 3. Zusammenfassung der Theoriebasis 4. Diskussion Bibliographie DOSSIER

Skopostheorie INHALT. 1. Einleitung 2. Handlung, Entscheidung und Skopos 3. Zusammenfassung der Theoriebasis 4. Diskussion Bibliographie DOSSIER UNIVERSITÄT LEIPZIG - Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Modul 04-042-2006; Seminar Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Verfasserin: Anne

Mehr

Translatorische Handeln und Skopostheorie im Vergleich

Translatorische Handeln und Skopostheorie im Vergleich Verbreitet mit Unterstützung der www.oeh.ac.at Funktionale Ansätze der Translationswissenschaft Translatorische Handeln und Skopostheorie im Vergleich PS Grundlagen der Translation WS /03 Stephan Ortner

Mehr

Dossier. Übersetzung vs. Bearbeitung

Dossier. Übersetzung vs. Bearbeitung Universität Leipzig Philologische Fakultät Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2014 Dozent: Prof. Dr. Carsten

Mehr

DIPLOMARBEIT. Kulturspezifik in der Übersetzung: Eine Übersetzungskritik anhand des Romans High Fidelity von Nick Hornby. Verfasserin Andrea Aigner

DIPLOMARBEIT. Kulturspezifik in der Übersetzung: Eine Übersetzungskritik anhand des Romans High Fidelity von Nick Hornby. Verfasserin Andrea Aigner DIPLOMARBEIT Kulturspezifik in der Übersetzung: Eine Übersetzungskritik anhand des Romans High Fidelity von Nick Hornby Verfasserin Andrea Aigner angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1

INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1 INHALTSVERZEICHNIS AL WADIE VII INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1 1 Einführung in die Thematik... 1 2 Aktueller Stand der

Mehr

INDEX 1 VOM NAMEN UND SEINEM SCHATTEN...15 2 DOMINANZ DER LINGUISTIK ODER DIE ÄQUIVALENZDISKUSSION...35 3 BOTSCHAFT UND DEUTUNG...

INDEX 1 VOM NAMEN UND SEINEM SCHATTEN...15 2 DOMINANZ DER LINGUISTIK ODER DIE ÄQUIVALENZDISKUSSION...35 3 BOTSCHAFT UND DEUTUNG... INDEX 1 VOM NAMEN UND SEINEM SCHATTEN...15 1.1 DER NAME DER WISSENSCHAFT...15 1.1.1 Geschichte der Begriffsbezeichnung Translation...15 1.1.2 Der Terminus Translationswissenschaft und seine Synonyme...17

Mehr

Einführung in die Übersetzungswissenschaft

Einführung in die Übersetzungswissenschaft Werner Koller Einführung in die Übersetzungswissenschaft 8., neubearbeitete Auflage Unter Mitarbeit von Kjetil Berg Henjum A. Francke Verlag Tübingen und Basel Inhalt Vorwort zur 8. Auflage 1 Einführung

Mehr

Unterrichtseinheit: Summative Aufgabe zur textuellen Dimension

Unterrichtseinheit: Summative Aufgabe zur textuellen Dimension Unterrichtseinheit: Summative Aufgabe zur textuellen Dimension Lernergebnisse 2.1, 2.2, 2.3 (vergleichende inhaltliche und linguistische Analyse bestimmter Textarten; Erkennen von Nicht-Äquivalenz und

Mehr

Übersetzen und Interpretation

Übersetzen und Interpretation Leipziger Studien zur angewandten Linguistik und Translatologie 8 Übersetzen und Interpretation Die Herausbildung der Übersetzungswissenschaft als eigenständige wissenschaftliche Disziplin im deutschen

Mehr

Beispiel eines Studienverlaufs BA Transkulturelle Kommunikation (2011)

Beispiel eines Studienverlaufs BA Transkulturelle Kommunikation (2011) Beispiel eines Studienverlaufs BA Transkulturelle Kommunikation (2011) ERKLÄRUNGEN UND ANMERKUNGEN Dieser Studienverlauf ist ein Beispiel von uns, das zeigt, wie du das BA-Studium Transkulturelle Kommunikation

Mehr

MASTERARBEIT. Titel der Masterarbeit. Anwendung der Skopostheorie in der Analyse von Prozessen der Übersetzung Technischer Dokumentation.

MASTERARBEIT. Titel der Masterarbeit. Anwendung der Skopostheorie in der Analyse von Prozessen der Übersetzung Technischer Dokumentation. MASTERARBEIT Titel der Masterarbeit Anwendung der Skopostheorie in der Analyse von Prozessen der Übersetzung Technischer Dokumentation Verfasserin Julia Rader, BA angestrebter akademischer Grad Master

Mehr

Frieder Nake: Information und Daten

Frieder Nake: Information und Daten Frieder Nake: Information und Daten Mit Grundlagen der Zeichentheorie nach Morris Seminar 31120: Information Philosophische und informationswissenschaftliche Perspektiven, SS 2004 Frieder Nake: Information

Mehr

Dossier Translatorisches Handeln

Dossier Translatorisches Handeln Georgina Weinitschke Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2013 Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Dossier Translatorisches Handeln Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Translatorisches

Mehr

Sprachqualität in der mehrsprachigen Kommunikation Gedanken zu den Grundsätzen einer guten Übersetzung

Sprachqualität in der mehrsprachigen Kommunikation Gedanken zu den Grundsätzen einer guten Übersetzung Sprachqualität in der mehrsprachigen Kommunikation Gedanken zu den Grundsätzen einer guten Übersetzung Gary Massey Zürcher Fachhochschule 1 Fragestellungen Was ist eine gute Übersetzung? Welche Qualität

Mehr

Einführung in die Übersetzungswissenschaft

Einführung in die Übersetzungswissenschaft Werner Koller Einführung in die Übersetzungswissenschaft 4., völlig neu bearbeitete Auflage Quelle & Meyer Heidelberg Wiesbaden Inhaltsverzeichnis Vorwort 9 Einführung 12 1. Grundlagen 24 1.1. Übersetzen

Mehr

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S

I N H A L T S V E R Z E I C H N I S I N H A L T S V E R Z E I C H N I S LARISA SCHIPPEL Vorwort 11 ERICH PRUNČ (Graz) Zur Konstruktion von Translationskulturen 19 1. Der Begriff der TRANSLATION 2. Kultursoziologische Determinanten 3. Translationskultur

Mehr

EIN KLASSIFIKATIONSVERSUCH DER ÜBERSETZUNGSARTEN AUS PROZESSUALER, METHODISCHER UND TERMINOLOGISCHER HINSICHT

EIN KLASSIFIKATIONSVERSUCH DER ÜBERSETZUNGSARTEN AUS PROZESSUALER, METHODISCHER UND TERMINOLOGISCHER HINSICHT EIN KLASSIFIKATIONSVERSUCH DER ÜBERSETZUNGSARTEN AUS PROZESSUALER, METHODISCHER UND TERMINOLOGISCHER HINSICHT MUHARREM TOSUN Universität Sakarya, Türkei Einleitung Eine der größten Schwierigkeiten, die

Mehr

IRF2000 Application Note Lösung von IP-Adresskonflikten bei zwei identischen Netzwerken

IRF2000 Application Note Lösung von IP-Adresskonflikten bei zwei identischen Netzwerken Version 2.0 1 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000 Application Note Lösung von IP-Adresskonflikten bei zwei identischen Netzwerken Stand: 27.10.2014 ads-tec GmbH 2014 IRF2000 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Übersetzung vs. Bearbeitung

Übersetzung vs. Bearbeitung Claudia Lorke Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Dozent: Prof. Dr. Sinner Sommersemester 2013 Dossier Übersetzung vs. Bearbeitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Der Übersetzungsbegriff

Mehr

Einführung in die Übersetzungswissenschaft

Einführung in die Übersetzungswissenschaft Werner Koller Einführung in die Übersetzungswissenschaft 7., aktualisierte Auflage Quelle & Meyer Verlag Wiebeisheim Inhaltsverzeichnis Vorwort 9*- Einführung 12 1. Grundlagen 24 1.1. Übersetzen als Praxis

Mehr

Übersetzen beim Lernen von Fremdsprachen

Übersetzen beim Lernen von Fremdsprachen Übersetzungsaufgaben der Fremdsprache Deutsch im Lernmaterial und in der Abiturprüfung der finnischen gymnasialen Oberstufe Magisterarbeit () Universität Helsinki Institut für Translationswissenschaft

Mehr

Dossier zum Thema: Skopostheorie

Dossier zum Thema: Skopostheorie Vitali Fedotov Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2013 Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Dossier zum Thema: Skopostheorie Inhalt: 1. Einleitung 2. Grundidee der Skopostheorie

Mehr

ÜBERSETZUNG UND ÜBERSETZBARKEIT VON MODALPARTIKELN

ÜBERSETZUNG UND ÜBERSETZBARKEIT VON MODALPARTIKELN ÜBERSETZUNG UND ÜBERSETZBARKEIT VON MODALPARTIKELN Anca MARINESCU 1. Einleitung Die deutsche Sprache verfügt über zahlreiche sprachliche und auch außersprachliche Mittel, mit deren Hilfe der Sprecher zu

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

Mediation. Ein recht neuer Begriff in der Fremdsprachendidaktik

Mediation. Ein recht neuer Begriff in der Fremdsprachendidaktik Mediation Ein recht neuer Begriff in der Fremdsprachendidaktik Theorie Das Zusammenwachsen der europäischen Länder und die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Globalisierungstendenzen haben die

Mehr

Modul: Führungskräfte im Prozess der Mitarbeiter- Kompetenzentwicklung. Leif Klemm

Modul: Führungskräfte im Prozess der Mitarbeiter- Kompetenzentwicklung. Leif Klemm Modul: Führungskräfte im Prozess der Mitarbeiter- Kompetenzentwicklung Leif Klemm Agenda Ziel des Moduls Inhalte Aufbau Beispiel Kapitel 1 Ziele des Moduls Das Selbstlernmaterial verfolgt den Zweck Den

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB Allgemeines Zusammenarbeit Machen Sie sich ein Bild von unserer Zusammenarbeit. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen bilden den Rahmen, damit Sie und wir zusammen nur

Mehr

www.in-translations.com

www.in-translations.com 1 DTP-Fremdsprachensatz 2 DTP-Fremdsprachensatz - wichtig für hochwertige Übersetzungen Eine professionelle Übersetzung kann schnell an Wert verlieren, wenn sie nicht von sprachkundigen Mitarbeitern weiterverarbeitet

Mehr

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03)

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) 20.5.2003 Amtsblatt der Europäischen Union C 118/5 Mitteilung der Kommission Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) Durch diese Mitteilung soll

Mehr

Prozessorientiertes Qualitätsmanagement im Dienstleistungsbereich Übersetzen

Prozessorientiertes Qualitätsmanagement im Dienstleistungsbereich Übersetzen Elvira Mertin 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Prozessorientiertes Qualitätsmanagement im Dienstleistungsbereich

Mehr

Übersetzungskritik und Übersetzungsqualität

Übersetzungskritik und Übersetzungsqualität Universität Leipzig Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie Seminar: Probleme und Methoden der Übersetzungswissenschaft Sommersemester 2014 Dozent: Prof. Dr. Carsten Sinner Verfasser: Martin

Mehr

1 Die Bedeutung der Rhetorik

1 Die Bedeutung der Rhetorik 1 Die Bedeutung der Rhetorik Rhetorik oft missverstanden als Kunst der Schönrederei oder der manipulativen Überredung. Die Kritik an so missverstandener Rhetorik hat Tradition: von Platon über Kant bis

Mehr

Erstellen der Seminararbeit mit Word

Erstellen der Seminararbeit mit Word Erstellen der Seminararbeit mit Word Themen: 1 Allgemeines zum Layout der Seminararbeit...1 2 Formatvorlagen...1 3 Überschriften...3 4 Kopfzeilen...3 5 Seitenzahlen...4 6 Fußnoten...4 7 Unsichtbare Tabellen...5

Mehr

0 EINLEITUNG... 1 1 ZIEL- UND AUFGABENSTELLUNG DER ARBEIT... 4

0 EINLEITUNG... 1 1 ZIEL- UND AUFGABENSTELLUNG DER ARBEIT... 4 Inhaltsverzeichnis Vorwort...xi Abkürzungsverzeichnis...xiii Abbildungsverzeichnis...xiv Tabellenverzeichnis... xv 0 EINLEITUNG... 1 1 ZIEL- UND AUFGABENSTELLUNG DER ARBEIT... 4 2 DAS ABSTRACT ALS FACHTEXTSORTE...

Mehr

Translation und Technik

Translation und Technik Peter A. Schmitt Translation und Technik STAÜEFENBÜRG VERLAG Inhalt Vorwort 9 1 Hintergrund 11 1.1 Entwicklung der Übersetzungsbranche 11 1.2 Übersetzungsqualität und Imageprobleme 15 1.3 Technical Writing

Mehr

Online Collaboration. Zusammenarbeit im globalisierten Team

Online Collaboration. Zusammenarbeit im globalisierten Team Online Collaboration Zusammenarbeit im globalisierten Team Online Collaboration wird heute durch zahlreiche Tools unterstützt. Alle grossen IT und Software Anbieter haben dazu etwas in ihrer Kollektion.

Mehr

Fernseminar Texten! Lektion 2. Lösungsvorschläge zu den Text und Arbeitsaufgaben. Texterclub

Fernseminar Texten! Lektion 2. Lösungsvorschläge zu den Text und Arbeitsaufgaben. Texterclub Fernseminar Texten! Lektion 2 zu den Text und Arbeitsaufgaben Texterclub L 02 / 01 Alle Informationen aus dem Gespräch müssen nun schriftlich festgehalten werden. Überlegen Sie: Welche Informationen konnten

Mehr

Teil I: Voraussetzungen einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL)

Teil I: Voraussetzungen einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL) Vorwort VI Teil I: Voraussetzungen einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL) 0. Kapitel 0. Zur Begründung, Konzeption und Entwicklung einer Empirischen Theorie der LITERATUR (ETL) 1 0.1 Zur Entwicklungsgeschichte

Mehr

Mit der Muttersprache lernt man mehr als nur Wörter MODERSMÅLSCENTRUM I LUND DAS MUTTERSPRACHENZENTRUM IN LUND

Mit der Muttersprache lernt man mehr als nur Wörter MODERSMÅLSCENTRUM I LUND DAS MUTTERSPRACHENZENTRUM IN LUND Mit der Muttersprache lernt man mehr als nur Wörter MODERSMÅLSCENTRUM I LUND DAS MUTTERSPRACHENZENTRUM IN LUND Die Muttersprache hilft lernen und baut Brücken Viele junge Menschen in der Kommune Lund haben

Mehr

Thema heute: Vortrag Dipl. Kff. Inga Haase

Thema heute: Vortrag Dipl. Kff. Inga Haase Thema heute: Interkulturelle Kommunikation und Projektarbeit Vortrag Dipl. Kff. Inga Haase Einstieg Relevante Begriffe Vorteile und Herausforderungen Projektarten Projektmanagement Herausforderungen Beispiele

Mehr

Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178

Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 1 Ausgabe 25.09.2012 Seite 28 von 178 Zeichendarstellung Vergleichbar mit der Definition, wie Fest- oder Gleitkommazahlen repräsentiert werden, muss auch für die Darstellung

Mehr

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen)

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen) Coaching Was ist Coaching? - Coaching ist eine intensive Form der Führungskräfteentwicklung: Die KlientInnen (Coachees) entwickeln mit Hilfe eines Coachs ein individuelles Curriculum, das sich aus dem

Mehr

TEXTANALYSE GESCHÄFTLICHE E- MAILS. Definition und Eigenschaften

TEXTANALYSE GESCHÄFTLICHE E- MAILS. Definition und Eigenschaften Philologische Fakultät, Universität Belgrad Studentin: Biljana Ćeha 070816 Seminarleiterin: mr Maja Matić Fach: Deutsche Grammatik IV, Textlinguistik Belgrad, den 3.06.2011 TEXTANALYSE GESCHÄFTLICHE E-

Mehr

Einführung und Motivation

Einführung und Motivation Einführung und Motivation iks-thementag: Requirements Engineering 16.11.2010 Autor Carsten Schädel Motto Definiere oder Du wirst definiert. Seite 3 / 51 These Im Privatleben definiert jeder (seine) Anforderungen.

Mehr

Sängerstadt-Gymnasium Finsterwalde Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau Deutsch Jahrgangsstufe 12 (SJ 2015/2016)

Sängerstadt-Gymnasium Finsterwalde Kurs auf erhöhtem Anforderungsniveau Deutsch Jahrgangsstufe 12 (SJ 2015/2016) Anmerkungen für das gesamte Schuljahr: Zur Verfügung stehende Stundenzahl für 12/I: Zur Verfügung stehende Stundenzahl für 12/II: ca. 65 h ca. 50 h Verbindlich gilt: - Rezitation eines Gedichtes/s nach

Mehr

Vertrauen Sie Sprachexperten und Ihre Botschaft kommt an. Schwedischer Fachübersetzerverband

Vertrauen Sie Sprachexperten und Ihre Botschaft kommt an. Schwedischer Fachübersetzerverband Vertrauen Sie Sprachexperten und Ihre Botschaft kommt an Schwedischer Fachübersetzerverband Dobrý den! Guten Tag! Hola! Bonjour! Hej! Hello! Shalom! Damit die Welt Sie versteht Die Welt wird immer kleiner,

Mehr

Projektphase II des Projektteams Vereine (05.12.2011-03.02.2012)

Projektphase II des Projektteams Vereine (05.12.2011-03.02.2012) Projektphase II des Projektteams Vereine (05.12.2011-03.02.2012) Unterstützung bei der (Ein-)Führung von Jahresmitarbeitergesprächen im Verein Obdach e.v.: Leitfäden, Formulare, Orientierungshilfen und

Mehr

Webseitennavigation mit dem Content-Management-System Imperia. Zentrum für Informationsverarbeitung Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Webseitennavigation mit dem Content-Management-System Imperia. Zentrum für Informationsverarbeitung Westfälische Wilhelms-Universität Münster Webseitennavigation mit dem Content-Management-System Imperia Zentrum für Informationsverarbeitung Westfälische Wilhelms-Universität Münster 10. Januar 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 4 2. Rubrikenstruktur

Mehr

Due Diligence als Instrument des Akquisitionscontrollings

Due Diligence als Instrument des Akquisitionscontrollings Lars Remy Due Diligence als Instrument des Akquisitionscontrollings Diplomica Verlag Lars Remy Due Diligence als Instrument des Akquisitionscontrollings ISBN: 978-3-8428-0672-6 Herstellung: Diplomica Verlag

Mehr

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO

Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Application Lifecycle Management als strategischer Innovationsmotor für den CIO Von David Chappell Gefördert durch die Microsoft Corporation 2010 Chappell & Associates David Chappell: Application Lifecycle

Mehr

Qualitätssicherung. Einführungen Stadt Landschaft Planung. I Qualitätssicherung im Wiener Wohnbau - Konzept

Qualitätssicherung. Einführungen Stadt Landschaft Planung. I Qualitätssicherung im Wiener Wohnbau - Konzept Qualitätssicherung Die detaillierte Überprüfung der Projekte in der Umsetzungsphase insbesondere hinsichtlich allfälliger Abweichungen erfolgt durch die entsprechende Magistratsabteilung der Stadt Wien

Mehr

Null-Werte in Relationalen Datenbanken

Null-Werte in Relationalen Datenbanken Seminar: Imperfektion in Datenbanken WS03/04 Null-Werte in Relationalen Datenbanken Thomas Bierhance Einführung Null-Werte in DBen sind notwendiges Übel, da... (1) das Wissen über die tatsächliche Welt

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE

MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE UNIVERZA V ljubljani karl-franzens-universität GRAZ MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE (SLOWENISCH-DEUTSCH- ENGLISCH) MASTERSTUDIUM ÜBERSETZEN JOINT DEGREE Das Masterstudium Übersetzen (Slowenisch-Deutsch-Englisch)

Mehr

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (WS 2014/15)

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (WS 2014/15) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing

Mehr

trailer tax Ein Partner von translation services trailer tax GmbH Präsentation trailer tax

trailer tax Ein Partner von translation services trailer tax GmbH Präsentation trailer tax Ein Partner von trailer tax GmbH Präsentation Unsere Dienstleistungen & Produkte: Bewertungen - SchwackeListe trailer tax Aktuelle und praxisnahe Wertermittlung für gebr. Aufbauten, Anhänger und Sattelanhänger

Mehr

Implementierung des Marketing

Implementierung des Marketing 3 1 Implementierung des Marketing Zur Lernorientierung Nach der Bearbeitung dieses Kapitels sollten Sie:! die Bedeutung unterschiedlicher Organisationsformen für die Realisierung der gewählten Marketingstrategien

Mehr

Danksagung... 1 Einleitung Ziel der Untersuchung Stand der Forschung... 35

Danksagung... 1 Einleitung Ziel der Untersuchung Stand der Forschung... 35 Inhaltsverzeichnis Danksagung...... 1 Einleitung... 13 2 Ziel der Untersuchung... 15 2.1 Material und Methode... 22 2.1.1 Dokumentarische Unterrichtsbeobachtung... 26 2.1.2 Methode des Lauten Denkens...

Mehr

Referieren und Präsentieren

Referieren und Präsentieren Referieren und Präsentieren mit dem Overhead dem Beamer Beim Sprechen senden wir Signale auf verschiedenen Kanälen Visueller Kanal (sichtbare Signale) Taktiler Kanal (fühlbare Signale) Auditiver Kanal

Mehr

Zitieren und Paraphrasieren

Zitieren und Paraphrasieren Schreiben im Zentrum Zitieren und Paraphrasieren Kurze Übersicht zu den wichtigsten Aspekten der wissenschaftlich korrekten Verwendung von Zitat und Paraphrase:! Was ist grundsätzlich zu beachten?! Welche

Mehr

Ablauf-/Prozessanalysen

Ablauf-/Prozessanalysen Situation Beim Einstieg in ein Projekt, wenn die Optimierung von Abläufen und Strukturen im Vordergrund steht Bei Teamentwicklungsprozessen, wenn es darum geht Abläufe und Strukturen zu verbessern Ziel

Mehr

Dokumentation Typo3. tt - news - Nachrichtenmodul

Dokumentation Typo3. tt - news - Nachrichtenmodul Dokumentation Typo3 tt - news - Nachrichtenmodul 2 Inhaltsverzeichnis 1.1 Erstellen neuer News Beiträge... 3 1.2 Bearbeiten des Textes... 4 1.3 Einstellen Datum, Archivdatum, Sprache... 5 1.4 Einfügen

Mehr

DFB-Spielervermittler-Lizenz

DFB-Spielervermittler-Lizenz Leseprobe DFB-Spielervermittler-Lizenz Studienheft Professionelles Spielermanagement Autoren Dr. Frank Bahners (LL.M. Rechtsanwalt) 1 Auszug aus dem Studienheft 2. Typische Aufgaben des Spielerberaters

Mehr

Methoden des wissenschaftlichen Übersetzens. Seite 1

Methoden des wissenschaftlichen Übersetzens. Seite 1 Methoden des wissenschaftlichen Übersetzens Seite 1 0. Einleitung 1. Der Text als Ausgangspunkt der Translation 2. Perspektiven der Textbetrachtung 2.1 Die punktuelle Perspektive 2.2 Die musterorientierte

Mehr

LEITFADEN FÜR DAS PRÜFUNGSPROJEKT (BA) KOMMENTIERTE ÜBERSETZUNG

LEITFADEN FÜR DAS PRÜFUNGSPROJEKT (BA) KOMMENTIERTE ÜBERSETZUNG KOMMENTIERTE ÜBERSETZUNG A) Rahmenbedingungen Bearbeitungszeit: Für das Prüfungsprojekt Übersetzung und Kommentar steht den KandidatInnen eine Bearbeitungszeit von 180 Minuten zur Verfügung. Textlänge:

Mehr

1 Die Active Directory

1 Die Active Directory 1 Die Active Directory Infrastruktur Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring the Active Directory Infrastructure o Configure a forest or a domain o Configure trusts o Configure sites o Configure

Mehr

Die deutschen Koranübersetzungen und ihr Beitrag zur Entstehung eines Islambildes beim deutschen Leser

Die deutschen Koranübersetzungen und ihr Beitrag zur Entstehung eines Islambildes beim deutschen Leser Angewandte Sprachwissenschaft 22 Die deutschen Koranübersetzungen und ihr Beitrag zur Entstehung eines Islambildes beim deutschen Leser Bearbeitet von Mahmoud Haggag-Rashidy 1. Auflage 2011. Buch. 266

Mehr

Bürgerhilfe Florstadt

Bürgerhilfe Florstadt Welche Menschen kommen? Erfahrungen mit der Aufnahme vor Ort vorgestellt von Anneliese Eckhardt, BHF Florstadt Flüchtlinge sind eine heterogene Gruppe Was heißt das für Sie? Jeder Einzelne ist ein Individuum,

Mehr

http://impact.zewo.ch/de/wirkungsmessung Stiftung Zewo Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen

http://impact.zewo.ch/de/wirkungsmessung Stiftung Zewo Schweizerische Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, Spenden sammelnde Organisationen Dieser Leitfaden unterstützt Projektverantwortliche beim Erfassen der Wirkung von Projekten und Programmen. Er zeigt, wie Hilfswerke ein auf ihre Verhältnisse angepasstes System zur Wirkungsmessung implementieren

Mehr

FACHARTIKEL DOLMETSCHEN

FACHARTIKEL DOLMETSCHEN FACHARTIKEL DOLMETSCHEN EINFÜHRUNG 1 DIE VERSCHIEDENEN DOLMETSCHARTEN IM ÜBERBLICK WELCHE DOLMETSCHART EIGNET SICH FÜR IHRE VERANSTALTUNG? 3 FAQ 4 DOLMETSCHEN: EINFACH ZUHÖREN UND VERSTEHEN Dolmetschen

Mehr

15 Jahre TQMi. Zukunft der Arbeit und Führung. Einladung zum Jubiläumsanlass. Praxis-Referate zu:

15 Jahre TQMi. Zukunft der Arbeit und Führung. Einladung zum Jubiläumsanlass. Praxis-Referate zu: 15 Jahre TQMi Einladung zum Jubiläumsanlass Zukunft der Arbeit und Führung Praxis-Referate zu: Zukunfts-Entwicklung von Normen und Standards Wie gewinnt und führt man als IT-KMU neue (qualifizierte, junge)

Mehr

Literatur, Theater und Film, Themenkreis 1

Literatur, Theater und Film, Themenkreis 1 Literatur, Theater und Film, Themenkreis 1 Wie liest man ein Buch, Theaterstück oder einen Film?! Ein kurzer Einblick in die Medienlingvistik und -wissenschaften Tamara Bučková, tamara.buckova@volny.cz

Mehr

Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt?

Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt? Making Your Translation Sound Natural Wie schaffst Du es, dass Deine Übersetzung natürlich klingt? Was ist der Zweck einer Übersetzung? Eine Übersetzung soll einen Text für eine andere Sprache und Kultur

Mehr

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue 1. Allgemein Seite 1 2. Anwendungsfall : Lieferant mit im System bereits vorhandenen Katalog Seite 2-3 3. Anwendungsfall : Neuer Lieferant Seite 4-8 1. Allgemein

Mehr

Change-Monitor - Einführung und Anwendung. www.osb-i.com

Change-Monitor - Einführung und Anwendung. www.osb-i.com Change-Monitor - Einführung und Anwendung www.osb-i.com Sinn eines Change-Monitors Organisationen setzen in der Regel Projekte ein, um ihre Veränderungsprozesse aktiv voranzutreiben und zu steuern. In

Mehr

GRUR Jahrestagung Hamburg 2010

GRUR Jahrestagung Hamburg 2010 GRUR Jahrestagung Hamburg 2010 Digitale Inhalte: Werk und/oder Software? Dr. Christian Czychowski, RA und FA für IT-Recht sowie für Urheber- und Medienrecht, Berlin Lehrbeauftragter an der Universität

Mehr

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG DEFINITION Die Übersetzung beinhaltet die Übertragung eines Textes von der Ausgangssprache in die Zielsprache unter

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

Offenes Angebot - Qualifizierungsprozess für Ausbilder Coaching in der Ausbildung

Offenes Angebot - Qualifizierungsprozess für Ausbilder Coaching in der Ausbildung www.pop-personalentwicklung.de Offenes Angebot - Qualifizierungsprozess für Ausbilder Coaching in der Ausbildung Potenziale erkennen, entwickeln - Auszubildende und DH-Studenten fördern Übersicht Seite

Mehr

SEPA Lastschriften. Ergänzung zur Dokumentation vom 27.01.2014. Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299

SEPA Lastschriften. Ergänzung zur Dokumentation vom 27.01.2014. Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299 SEPA Lastschriften Ergänzung zur Dokumentation vom 27.01.2014 Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299 www.workshop-software.de Verfasser: SK info@workshop-software.de

Mehr

Inhalt. Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11

Inhalt. Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11 2 Inhalt Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11 Die Erfolgsfaktoren für Ihre Kundenbindung 17 Diese

Mehr

2. Psychologische Fragen. Nicht genannt.

2. Psychologische Fragen. Nicht genannt. Checkliste für die Beurteilung psychologischer Gutachten durch Fachfremde Gliederung eines Gutachtens 1. Nennung des Auftraggebers und Fragestellung des Auftraggebers. 2. Psychologische Fragen. Nicht genannt.

Mehr