Desktop-Strategie mit Zukunft: Den richtigen Mix finden!

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1 Desktop-Strategie mit Zukunft: Den richtigen Mix finden!

2 IT-Manager träumen von einem sicheren, kostengünstigen und leicht zu verwaltenden Standard-Desktop, der sämtliche Userszenarien abdeckt. Realität ist aber eine heterogene Mischung aus PCs, Thin Clients, Laptops, PDAs und Smartphones. Welche Desktop- Strategie kommt den Idealvorstellungen von Usern, Sicherheitsbeauftragten und CIOs am nächsten? Glaubt man den Statistiken der Marktanalysten, so könnte der klassische Unternehmens-PC bald ausgedient haben: Er verliert im betrieblichen Umfeld zunehmend Marktanteile an Laptops und Thin Clients. Inwischen machen diese beiden Gerätegruppen bereits mehr als die Hälfte aller kommerziellen Desktop-Einkäufe aus. Bereits jeder neunte 2008 in Deutschland angeschaffte Desktop war ein Thin Client (Quelle: IDC, BITKOM). Diese Entwicklung deutet auf einen Paradigmenwechsel in der Art hin, wie IT-Arbeitsplätze und -Anwendungen im Unternehmen bereit gestellt werden. Welche Strategie ist in diesem Zusammenhang am zukunftsträchtigsten? Die Antwort auf diese Frage bewegt sich im Spannungsfeld von Kosten, Sicherheit und Flexibilität mit unterschiedlicher Gewichtung entsprechend technischer, organisatorischer und rechtlicher Rahmenbedingungen (vgl. Tabelle 1). Unternehmens-IT im Wandel Immer mehr Unternehmen und Behörden gehen inzwischen dazu über, die betriebliche Rechenleistung vom Arbeitsplatz zurück in den Severraum zu verlegen. Das klassische Client/ Server-Netzwerk mit üppig ausgestatteten PCs hat ausgedient: Zu hoch sind die Kosten für Wartung, Support und Energieverbrauch im Vergleich zu den tatsächlichen Anforderungen; zu hoch ist auch das Risiko, wertvolle Daten durch Diebstahl, Viren oder andere kriminelle Angriffe zu verlieren und in falsche Hände gelangen zu lassen. Die Idee zur zentralen Bereitstellung von Daten und Anwendungen ist nicht neu. Bereits in den 70er Jahren wurden Geschäftsinformationen auf dem Großrechner gehalten. Anwender griffen darauf über so genannte textbasierte Terminals zu. Ab Mitte der 80er Jahre eroberte der PC die Unternehmen. Er erlaubte den Anwendern das komfortable Arbeiten über eine grafi sche Oberfl äche und bot dank lokal installierter Anwendungen schier unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten. Die Renaissance der zentralen Computing-Konzepte (Server Based Computing, SBC) bringen nun die Vorteile aus beiden Welten zusammen: die zentrale Steuerung und Verwaltung der Desktop-Geräte typischerweise Thin Clients verbunden mit dem gewohnten Arbeitskomfort und der Benutzeroberfl äche eines PC. Tabelle 1: Gewichtung der Bewertungskriterien für Desktop-Geräte Hauptkriterien kosten (TCO) Sicherheit Flexibilität Starker Einfluss durch: IT und Technik: häufige und schnelle Veränderungen der IT (neue oder veränderte Anwendungen, Betriebssystem, Hardware); Software: Lizenz- und Einkaufsmodell, Kosten für Bandbreite Organisatorisch: Mitarbeiterdichte (Anzahl der Niederlassungen, Heimarbeitsplätze), Häufigkeit und Geschwindigkeit organisatorischer Veränderungen (Wachstum, Fusionen, Übernahmen) Hohe Anforderungen an Datensicherheit und Datenwiederherstellung, gesetzliche Haftungsbestimmungen, Malware und Hackerangriffe, Multi-User-Desktops, frei zugängliche (ungeschützte) Desktops, Verfügbarkeit (max. Ausfallzeit), Krisensicherheit (Notfallszenarien) IT und Technik: breites Spektrum an Anwendungen und Übertragungsprotokollen, wiederkehrende Updates und Anpassungen, häufige Technologieänderungen, Bandbreitenverfügbarkeit Organisatorisch: schnelles Wachstum, Fusionen, Übernahmen, häufige Umzüge, hohe Anzahl mobiler Anwender 2/7

3 Trend zur Virtualisierung Auch im Hinblick auf ihre Flexibilität erreichen moderne Thin Clients inzwischen ein PC-ähnliches Niveau. Das Geheimnis dieser Entwicklung liegt in der Firmware der Thin Clients, die mit Softwareclients, -tools und lokalen Protokollen Zugriffswege auf unterschiedlichste zentrale IT-Ressourcen eröffnet. Darin eingeschlossen ist der Zugriff auf die beiden derzeit favorisierten Bereitstellungsarten: dem klassischen SBC via Terminalserver unter Microsoft, Citrix oder Linux sowie auf zentrale IT-Infrastrukturen mit virtuellen Desktops. In letzterem Fall wird die PC-Hardware mithilfe einer Virtualisierungssoftware auf den Servern simuliert. Darauf können wie gewohnt spezifi sche Anwendungen installiert werden. Die Nutzer arbeiten dann in dieser virtuellen PC-Umgebung. Als neutrale Schnittstelle ist ein Thin Client möglich, der die Bedienungsoberfl äche des virtuellen PCs anzeigt und alle Eingaben dorthin weiterleitet. Darüber hinaus gestatten moderne, universelle Thin Clients jedoch auch den direkten Zugang auf Legacy Host-Applikationen, das heißt auf die früheren Großrechnersysteme, wie z.b. IBM Mainframes. Hierzu beinhaltet die Firmware der Thin Clients so genannte Terminalemulationen, die gegenüber dem Großrechner als textbasiertes Terminal agieren. Zudem ermöglichen Thin Clients den direkten Zugriff auf SAP- Systeme, das Internet oder Multimedia-Dateien, sowie die IP- Telefonie via Thin Client als Softphone. Unterschiedliche Desktop-Geräte bewerten Der klassische Desktop-PC gerät angesichts dieser Entwicklung immer mehr unter Druck. Doch welche Alternativen gibt es und wie lassen sie sich angemessen bewerten? Entgegen der gängigen Praxis bildet die Hardware kein ausreichendes Auswahlkriterium, denn sie beeinfl usst die Total Cost of Ownership (TCO) lediglich zu acht Prozent (Quelle: Siemens Business Service, 2007). Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT hat Desktop-PCs und Thin Clients hinsichtlich aller anfallenden Kosten verglichen inklusive Administration, Support, Lizenzkosten sowie anteiliger Serverhard- und -software. Das Ergebnis ist eindeutig: Unter dem Aspekt der kosten sind Thin Clients die beste Wahl. Denn gegenüber einem gemanagten PC ergeben sich über einen Fünfjahreszeitraum TCO-Einsparungen von 48 Prozent. Ein ähnlich gutes Ergebnis erzielen Thin Clients in puncto Sicherheit, denn anders als PCs und Laptops bieten sie keine Möglichkeit, Daten lokal zu speichern. Weil Thin Clients ohne Serververbindung nicht als vollwertiges Arbeitsgerät verwendbar sind, bieten sie auch keinen Anreiz zum Diebstahl. Lediglich bei der Flexibilität gibt es beim Thin Client Einschränkungen. Mobile Anwender, wie zum Beispiel Vertriebsmitarbeiter, sind meist auf Laptops angewiesen, da diese auch ohne ständige Netzwerkverbindung (offl ine) alle wesentlichen Anwendungen und Daten bereitstellen können. Thin Client-Notebooks nutzen hierfür UMTS-Karten für die Verbindung zum Server. Außerdem gibt es Arbeitsplätze mit sehr spezifi schen Anwendungen, die gegebenenfalls virtuelle PCs erfordern. Fazit: Aus heutiger Sicht ist eine Mischung aus Thin Clients und einer begrenzten Zahl an Laptops zu empfehlen. Thin Clients sind ideal für User mit dauerhafter Verbindung zum Firmennetz sowie für Mitarbeiter, die mit sehr schützenswerten Daten zu tun haben. Für Power-User eignet sich ein Szenario aus Thin Client und virtuellem PC: Mit der leistungsstarken Serverhardware im Rücken lassen sich so auch sehr spezifische oder hinsichtlich Rechen- und Grafikleistung anspruchsvolle Arbeitsumgebungen via Thin Client bereitstellen CAD- Plätze eingeschlossen. Strategie zur Anwendungsbereitstellung Seit dem Aufschwung des Server Based Computings ist die Desktop-Strategie eng mit der Frage der geeigneten Anwendungsbereitstellung verknüpft. Tabelle 3 gibt einen Überblick über die Stärken und Schwächen des Server Based Computings via Terminalserver gegenüber virtuellen PCs und zeigt typische Anwendungsbereiche für beide Konzepte auf. Zur Bewertung beider Konzepte bieten sich erneut die Kategorien TCO, Sicherheit und Flexibilität an. Unter Kostengesichtspunkten hat das Server Based Computing die Nase klar vorn. Unter anderem benötigt es weniger Hardwareressourcen: Auf einem Server mit Dual-Core-Prozessor und 4 GB RAM-Speicher können in Abhängigkeit von der Anwendungslandschaft etwa 50 bis 100 Terminal-Sitzungen gleichzeitig laufen. Die gleiche Kapazität reicht erfahrungsgemäß aber nur für etwa 15 bis 20 virtuelle PCs mit Windows XP aus. Sollen die virtuellen Maschinen unter dem ressourcenhungrigen Windows Vista arbeiten, wird das Verhältnis noch schlechter. Für die 3/7

4 Tabelle 2: Vergleich zwischen Laptop, Desktop und Thin Client Faktor Einzelkriterien Laptop-PC Desktop-PC Thin Client 1 TCO Risiko Flexibilität Umwelt Anschaffung Softwarelizenzen Bandbreite (z.b. für Images) Energieverbrauch Roll-out Administration/Support Diebstahl Datenverlust inkl. rechtl. Folgen und Imageschaden Sicherheitslücken Verfügbarkeit, Ausfallzeiten Richtlinien-Compliance (z.b. Sarbanes-Oxley, Notfallszenarien) Vollständige Bereitstellung von Daten und Anwendungen IT-Veränderungen (z.b. Anwendungsmigration) Technolog. Zukunftssicherheit über den gesamten Lebenszyklus Organisatorische Veränderungen (z.b. Fusionen, Wachstum) Mobilität Inkl. Produktion, Montage, Material, CO 2 -Bilanz, Recycling 1) in Verbindung mit Softwareclients, -tools und lokalen Protokollen sowie virtuellem PC (-) Desktop-Virtualisierung sind zudem ggf. teurere Lizenzen erforderlich, insbesondere für die notwendige Broker- und Hypervisorsoftware, z.b. von VMware, Microsoft oder Citrix. Darüber hinaus muss auf jedem virtuellen PC eine Antivirensoftware installiert und gepfl egt werden. Damit wird auch das Management aufwändiger: Zu jedem virtuellen PC-System muss ein eigenes Image verwaltet werden. Bezüglich Sicherheit sind beide Systeme nahezu gleich zu beurteilen. Daten und Anwendungen laufen jeweils zentral und können dort gesichert werden. Allerdings kann das klassische Server Based Computing via Terminalserver als ausgereifter betrachtet werden, da diese Technologie schon wesentlich länger im Einsatz ist. Mehr Flexibilität hat jedoch die Desktop-Virtualisierung zu bieten. Sie kann auch komplexe Anwendungsszenarien mit hohen Anforderungen oder nicht-terminalserverfähigen Applikationen bereitstellen. 4/7

5 Zukunftssicherheit der Thin Client- Architektur Ein gewichtiger Vorteil von Thin Clients gegenüber PCs und Laptops ist die längere Lebensdauer. Um diese jedoch voll ausschöpfen zu können, darf das gewählte Modell bzw. der Anbieter zukunftsträchtige Technologien nicht von vornherein ausschließen. Dies ist jedoch der Fall, wenn in Thin Clients investiert wird, die nur ein einziges Protokoll für Terminalservices beherrschen oder nur eine bestimmte Hypervisor- und Brokersoftware unterstützen. Insbesondere im jungen Marktsegment der Desktop-Virtualisierung ist es wichtig, sich künftige Technologieoptionen mit weiterem Konsolidierungs- und Einsparpotential offenzuhalten. Diese Strategie spricht für die Wahl eines Thin Client-Anbieters, dessen Modelle trotz unterschiedlicher Bauformen ein möglichst breites und laufend weiterentwickeltes Softwareportfolio unterstützen. Ein positives Beispiel gibt der deutsche Thin Client-Hersteller IGEL Technology ab, dessen Universal Desktop-Ansatz sämtliche führenden Bereitstellungskonzepte vom klassischen Server Based Computing über virtuelle Desktops bis hin zu Cloud Computing beinhaltet ergänzt durch VoIP, Multimedia, Java und Host-Zugriff. Mit dieser Eigenschaft lassen sich nicht nur unterschiedliche IT-Arbeitsplätze konsolidieren, sondern auch Printserver, IP-Telefone oder Servermiddleware. Ökologie und Management Die richtige Desktop- und Bereitstellungs-Strategie bringt Unternehmen technologisch und organisatorisch auf einen zukunftssicheren Kurs. Mit einer konsequenten Zentralisierung der IT-Ressourcen, fl exibel einsetzbaren Thin Clients und einem überschaubaren Pool an mobilen Endgeräten lassen sich TCO und Risiken gezielt minimieren, ohne Kompromisse bei der Flexibilität einzugehen. Angesichts dauerhafter Kosteneinsparungen und einer höheren Daten- und Krisensicherheit lohnt es sich, sehr gründlich zu evaluieren. Als zusätzliches Bewertungskriterium können auch Umweltaspekte miteinbezogen werden. Eine Studie des Fraunhofer Instituts UMSICHT attestiert Thin Clients einen deutlich ressourcen- und umweltschonenderen Lebenszyklus als PCs oder Laptops 1. Abschließend noch ein Hinweis, wie sich die Administration heterogener Thin Client-/Laptop-Architekturen optimieren lassen: Für jede Gruppe an Endgeräten gibt es spezielle, für Ihren Zweck am besten geeignete Managementlösungen. Deren Einsatz empfi ehlt sich insbesondere dann, wenn sie auf eine gemeinsame Profi ldatenbank, z.b. via Active Directory, zurückgreifen können. Eine solche gemeinsame Managementbasis zu schaffen, wäre ein weiterer grundlegender Schritt zur nachhaltigen Optimierung der zentralen IT-Infrastruktur. Fazit: Ob Geschäftsanwendungen besser über Terminalserver (klassisches SBC) oder virtuelle Desktops eingesetzt werden, hängt stark von der Anwendertopologie des Unternehmens ab. Bei Standardanwendungen wie Office, Internet etc. überwiegen die Kostenvorteile des Server Based Computings. In punkto Flexibilität und Leistungsfähigkeit sind virtuelle Desktops überlegen. Die Sicherheit ist nahezu gleichwertig. Im Durchschnitt ist das klassische SBC für 80 bis 90 Prozent der IT-Arbeitsplätze geeignet. Für den Einsatz virtueller Desktops sprechen ca. 10 bis 20 Prozent der Userszenarien und Applikationen. 1 5/7

6 Tabelle 3: Vergleich Desktop-Virtualisierung und Server Based Computing Stärken Desktop-Virtualisierung Performance: aus User-Sicht sind höhere Rechen- und Grafi kleistung sowie mehr Einstellungsmöglichkeiten Verfügbarkeit: mögliche Softwareprobleme betreffen nur einen oder einzelne User (z.b. bei Kompatibilitätsproblemen, fehlerhafter Software; kein DLL-Sharing) Flexibilität: einfaches Verlagern von Desktop- Sitzungen von Server zu Server, Mitnahme der Sessions möglich (offl ine arbeiten) Software: Workstation-Version genügt Server Based Computing Management: minimaler Verwaltungsaufwand (keine Images) Effi zienz: bessere Auslastung der Serverhardware (5 mal mehr User) ausgereifte Technologie (seit 1990er Jahren im Einsatz) ggf. geringere Lizenzkosten hohe Stabilität und Verfügbarkeit Schwächen Management: Aufwand zur Verwaltung der Desktop-Images (Security- und Antivirensoftware auf jedem virtuellen PC) Softwarekosten: Connection Broker-/ Hypervisorsoftware erforderlich Anwendungen müssen terminalserverfähig sein begrenzte Performance aus Usersicht (CAD- Anwendungen) Typische Einsatzfälle Einsatz nicht-terminalserverfähiger oder unstabiler/fehlerhafter Software (z.b. für Programmierer wichtig) Userszenarien mit variablen/hohen Hardware- Anforderungen Userszenarien mit mehreren Desktop-Betriebssystemen auf einem Endgerät viele redundante Lizenzen für Betriebssysteme Standardarbeitsplätze mit typischen Windows -Anwendungen vorhersehbare Hardware-Auslastung stabil laufende Software Relevanz -> trifft auf 10 bis 20 % der User zu -> trifft auf 80 bis 90 % der User zu 6/7

7 Das IGEL Universal Desktop-Konzept Ob Server Based Computing, virtuelle Desktops oder Cloud Computing die Universal Desktops von IGEL arbeiten mit unterschiedlichsten zentralen IT-Infrastrukturen zusammen. Für eine hohe Zukunftssicherheit sorgen insbesondere die leistungsfähige Hardware und Grafikperformance der Designgeräte sowie ihre laufend weiterentwickelte Firmware. Die Auswahl des passenden Modells kann bedarfsabhängig und kosteneffizient erfolgen dank diverser Bauformen, Betriebssysteme, alternativer Firmwareausstattungen (Tools, Clients und Protokolle) und zahlreicher Hardware-Optionen. Nicht zuletzt überzeugen die IGEL Universal Desktops durch ihren minimalen Energieverbrauch, lange Einsatzzeiten und die im Lieferumfang enthaltene Remote-Managementlösung IGEL Universal Management Suite. Umfangreiche Peripherieunterstützung IGEL Universal Desktops lassen sich in verschiedenste Peripherieumgebungen einbinden. Mehrere USB-Ports, Audio-Ein- und -Ausgänge sowie mindestens eine DVI-I-Schnittstelle gehören zur Standardausstattung. Dank optionalem Y-Videokabel sind sämtliche Modelle Dualview-fähig, Widescreen-Formate werden ebenfalls unterstützt. Darüber hinaus bietet IGEL USB-Seriell- bzw. USB-Parallel-Adapter, optionale Sockelfüße sowie integrierte Smartcard- Reader und unterstützt externe Sicherheitslösungen. Letztere erweitern die Konnektivität um WLAN und/oder eine zusätzliche serielle- bzw. parallele Schnittstelle. Für einen räumlich flexiblen Einsatz sind neben VESA-Montagevorrichtungen auch Gummifüße für den horizontalen Betrieb erhältlich. Zentrale Großbritannien USA Singapur Hongkong IGEL Technology GmbH Hanna-Kunath-Str. 31 D Bremen Tel +49 (0) Fax +49 (0) IGEL Technology Ltd 1210 Parkview Arlington Business Park Theale Reading Berkshire RG7 4TY UK Tel +44 (0) Fax +44 (0) IGEL Technology America, LLC 2106 Florence Avenue Cincinnati OH USA Tel Fax Kostenfrei (nur US): GET IGEL IGEL Technology Care of: C. Melchers GmbH & Co. Singapore Branch 101 Thomson Road # 24-01/05 United Square Singapore Tel Fax IGEL Technology Care of: Melchers (H.K.) Ltd Shun Tak Centre West Tower Connaught Road C. Hong Kong Tel Fax IGEL ist eine geschützte Marke der IGEL Technology GmbH. Alle Hardware- und Software-Namen sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Hersteller. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. 7/2010 IGEL Technology 99-DE-7-2

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