Elektronische Bildverarbeitung und technische Fotografie

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1 Verband der unabhängigen Kraftfahrzeug-Sachverständigen e.v. VKS Bundesgeschäftsstelle Tel / Hauptstraße 80 Fax / Rennerod Internet: Elektronische Bildverarbeitung und technische Fotografie Kompakt -Seminar Modul I & II Zielrichtung des Seminartages am Samstag ist es zunächst, den Teilnehmern aufzuzeigen, welche Programmalternativen von kostenlosen bis sehr teure Anwendungen als geeignet erscheinen, um bestehende Lösungsansätze zumindest zu ergänzen, wenn nicht sogar abzulösen. Daran schließen sich folgende Themen, die praxisnah auch gerade unter Nutzung eines Computers erschlossen werden, an: Zielrichtung des Seminarstages am Sonntag ist es zunächst, den Teilnehmern systematisch aktuelle Standards in der digitalen Fototechnik zu vermitteln, die für ihren Berufsstand von Bedeutung sind. Dabei wird die eigentliche Kameratechnik genauso betrachtet wie nützliches Zubehör. Danach werden die Theorie und die Praxis der technischen Fotografie grundlegend beleuchtet: Inhalt: Administration und Archivierung: Datenverwaltung mit System auf lange Zeit Digital Asset Management Bildoptimierung: schnell, präzise, unkompliziert und dennoch hocheffizient Moderation / Referent: Thorsten Bradt Termin: Samstag, 02. April :00 ca. 16:00 Uhr Sonntag, 03. April :00 ca. 16:00 Uhr Ort: Nürnberg Elektronische Bildverarbeitung Belichtungskorrekturen Farbkorrekturen Fotografie (die Theorie): Es werde (das) Licht zum Foto! Belichtungszeit Weißabgleich Einstellmöglichkeiten Farbmanagement Fotografie (die Praxis): ASA, ISO Usus? Objektive Motiverfassung Gebühr: 4 6 Teilnehmer VKS-Mitglieder 539,00 EUR zzgl. MwSt. Nichtmitglieder 569,00 EUR zzgl. MwSt 7-9 Teilnehmer VKS-Mitglieder 479,00 EUR zzgl. MwSt. Nichtmitglieder 509,00 EUR zzgl. MwSt Teilnehmer VKS-Mitglieder 409,00 EUR zzgl. MwSt. Nichtmitglieder 439,00 EUR zzgl. MwSt (incl. Tagungsunterlagen, -getränke sowie 1 Mittagessen) SEMINAR-ANMELDUNG (Es gelten die aktuellen Teilnahmebedingungen des VKS e.v.) PER FAX AN: / Zimmerreservierung erwünscht? TEILNEHMER (bitte für jeden Teilnehmer eine Anmeldung) Bitte in DRUCKBUCHSTABEN ausfüllen. Firma Name, Vorname ja nein Straße von bis Anzahl d. Übernachtungen: PLZ / Ort Telefon Datum, Unterschrift

2 Elektronische Bildverarbeitung für technische Sachverständige - Seminarreihe: Modul I - Das durch einzelne Sachverständige pro Jahr erstellte Bildmaterial dürfte im Zweifelsfall inklusive der in den Bildtafeln von Gutachten letztlich keine Verwendung findenden Aufnahmen in die Tausende gehen. Allein in diesem Umstand begründet sich, dass ein differenziertes Administrationsund Archivierungssystem gefunden werden muss, welches eine problemlose Zuweisung von Daten zu bestimmten Vorgängen ermöglicht. Und zudem erlaubt die hohe Anzahl von Bilddateien regelmäßig keine aufwendige Individualbearbeitung wenn diese auch nicht selten geboten wäre, um etwa Problemen wie Über- oder Unterbelichtung bzw. einem fehlenden Weißabgleich (Farbstichigkeit) zu begegnen. Zielrichtung des Seminars ist es zunächst, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aufzuzeigen, welche Programmalternativen von kostenlosen bis hochpreisigen Anwendungen als geeignet erscheinen, um bestehende Lösungsansätze zumindest zu ergänzen, wenn nicht sogar abzulösen. Daran schließen sich folgende Themen, die praxisnah auch und gerade unter Nutzung eines Computers erschlossen werden, an: Administration und Archivierung: Datenverwaltung mit System auf lange Zeit Eine effektive und damit nicht nur zeitlich lohnende Administration von Bilddateien erfordert ein ausgeklügeltes System, mit dem entsprechende Datenbanken nicht nur angelegt, sondern auch zukunftsorientiert und vor allem stabil verwaltet werden können. Ein Leitbegriff in diesem Zusammenhang: Digital Asset Management, kurz: DAM. DAM ermöglicht es, mit geeigneten Verfahren, Daten so zu erfassen, dass diese problemlos unbenannt, gruppiert, abgelagert, strukturiert also eben verwaltet werden können! Eine besondere Beachtung findet dabei der für das Sachverständigenwesen allgemein bedeutsame Aspekt einer Langzeitarchivierung, und zwar unter Wahrung der Bildoriginalität bzw. -authentizität; auch bei etwaig vorgenommenen Bildoptimierungen. Bildoptimierung: schnell, präzise, unkompliziert und dennoch hocheffizient Elektronische Bildverarbeitung, kurz: EBV, fasst neben der Administration und der mit dieser einhergehenden Archivierung von Bildmaterial besonders die Bildoptimierung. Auch in Fachkreisen noch immer relativ unbekannt sind eine verbindliche Reihenfolge von Bildoptimierungsschritten und das sogenannte nicht-destruktive Arbeiten am digitalen Bild. VKS: Vertrauen. Kompetenz. Sicherheit. 1

3 Vorgestellt und praktisch erprobt werden sämtliche für Sachverständige bedeutsame Techniken, die es erlauben, Belichtungs-, Farb- sowie sonstige Korrekturen, beispielsweise Möglichkeiten zur Scharfzeichnung, vorzunehmen. Dabei wird das zugrunde liegende Original des Bildes nicht beschädigt (Beweischarakter). Diese Techniken sind standardisierbar, das heißt, sie sind letztlich automatisch auf bestimmte Problembilder übertragbar! Der Zeitaufwand selbst bei großen zu bearbeitenden Bildbeständen bleibt sehr überschaubar. Zur grafischen Ausgestaltung der Bildtafel in Gutachten werden Methoden zur Implementierung von Symbolgrafiken (Piktogramme) sowie zudem das Arbeiten mit diversen Rastern (Belegung von Abständen usf.) dargestellt. Individuelle Themenwünsche werden sehr gerne aufgegriffen: Der Seminarleiter steht bis zwei Wochen vor Seminarbeginn für inhaltliche Anregungen zur Verfügung, um einen möglichst effizienten Seminarablauf mit hohem Praxisbezug zu garantieren. Der entsprechende Kontakt erfolgt über den VKS. Bei diesem können auch weitere inhaltliche Details angefordert werden. Ansprechpartnerin ist Frau Pamela Winter. Nutzen Sie Ihre Kontaktmöglichkeit! VKS: Vertrauen. Kompetenz. Sicherheit. 2

4 Digitalfotografie für technische Sachverständige - Seminarreihe: Modul II - Sachverständige allgemein müssen regelmäßig fotografieren! Dass der Dokumentationsgehalt einer Fotografie dabei im Vordergrund zu stehen hat und nicht etwa deren ästhetischer Charakter, versteht sich von selbst. Doch dokumentieren kann nur ein Foto, das auch die Realität authentisch, gewissermaßen für den Betrachter (be-)greifbar wiedergibt. Und genau in diesem formellen Anspruch liegt ein elementares Alltagsproblem nicht weniger Sachverständiger begründet: Häufig steht nur ein äußerst begrenztes Maß an Zeit zur Verfügung, um hochwertige (Detail-)Aufnahmen etwa auf der Basis von manuellen Kameraeinstellungen anzufertigen. Im Ergebnis können folgerichtig, quasi geradezu automatisch Fotos vorliegen, die eklatante Schwachstellen aufweisen: Unterbelichtungen, Überbelichtungen, Verwackelungen. Und so fort. Zielrichtung des Seminars ist es zunächst, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern systematisch aktuelle Standards in der digitalen Fototechnik zu vermitteln, die für ihren Berufsstand von Bedeutung sind. Dabei wird die eigentliche Kameratechnik genauso betrachtet wie nützliches Zubehör. Danach werden die Theorie und die Praxis der (technischen) Fotografie grundlegend beleuchtet: Fotografie (die Theorie): Es werde (das) Licht zum Foto! Unabhängig vom eingesetzten Kameramodell Analog- oder Digital-, Kompakt- oder Systemkamera weist die Fotografie Konstanten auf, Beispiele: Lichtempfindlichkeit des Trägermaterials (Film oder Sensor), Belichtungszeit, Weißabgleich. Innerhalb des Theorieteils zum eigentlichen Fotografieren werden diese Parameter besprochen. Es wird dargestellt, welche manuellen Einstellungsmöglichkeiten bereits Kompaktkameras regelmäßig bieten und wie eben durch deren konsequente Nutzung das Bildergebnis positiv beeinflusst werden kann. Eine besondere Beachtung wird das Farbmanagement finden; denn selbst wenn das Publikationsmittel (nur) die Bildtafel im Sachverständigengutachten ist (wenn also kein Highend- Abzug in Postergröße erstellt werden soll), muss darauf geachtet werden, dass kameraintern Einstellungen vorgenommen werden, welche nachträgliche (postfotografische) Farbkorrekturen über Bildbearbeitungsprogramme nur auf Feinheiten begrenzen. Es gilt auch hier die Regel: Bereits beim Fotografieren sind grundlegende Aufnahmefehler zu vermeiden! Fotografie (die Praxis): ASA, ISO Usus? Die Theorie ist das eine, die Praxis das andere. Denn nur wenn bestimmte Einstellungen zur Gewohnheit geworden sind, lässt sich (zeitlich) ökonomisch fotografieren. Die Vornahme von VKS: Vertrauen. Kompetenz. Sicherheit. 1

5 Einstellungen meint an dieser Stelle jedoch nicht nur die Kamera und deren Zubehör, beispielsweise also Objektive. Vielmehr sind auch Grundregeln der Bildgestaltung zu beachten (Motiverfassung), die die Aufmerksamkeit des zukünftigen Betrachters des Fotos auf das Wesentliche lenken und dennoch den jeweiligen Details in ihrer Umgebung genügend Raum lassen, um in einen entsprechenden (Schaden-)Kontext eingeordnet werden zu können. Eine Bildbesprechung rundet den Praxisteil ab. Der Seminarleiter steht bis zwei Wochen vor Seminarbeginn für inhaltliche Anregungen sehr gerne zur Verfügung, um einen möglichst effizienten Seminarablauf mit hohem Praxisbezug zu garantieren. Der entsprechende Kontakt erfolgt über den VKS. Bei diesem können auch weitere inhaltliche Details angefordert werden. Ansprechpartnerin ist Frau Pamela Winter. Nutzen Sie Ihre Kontaktmöglichkeit! VKS: Vertrauen. Kompetenz. Sicherheit. 2

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