Wilhelminenspital. der Stadt Wien. Digitalisierung des Zentralröntgeninstitutes Integriertes RIS-PACS. Unser Ziel sind zufriedene Patienten

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1 Wilhelminenspital der Stadt Wien Digitalisierung des Zentralröntgeninstitutes Integriertes RIS-PACS Unser Ziel sind zufriedene Patienten

2 Mit der Realisierung der elektronischen Bildverarbeitung und Bildspeicherung wurde nach 10 Jahren das ehrgeizige Projekt vom papierlosen und filmlosen Zentralröntgeninstitut Wirklichkeit, zum Nutzen unserer Patienten. Univ. Prof. Dr. Helmut Umek Facharzt für Radiologie Vorstand des Zentralröntgeninstitutes Ärztlicher Direktor Vorwort Bereits Mitte der 90er Jahre war erkennbar, dass die herkömmliche Art der Patientenadministration, Röntgenfilmverwaltung und Befundung keine Zukunft hatte: Zuweisungen zu Röntgenuntersuchungen auf Papierformularen, die mit Boten überbracht werden Erfassung der Patientendaten in Karteikästen und zeitraubende Suchzeiten Auffinden und Heraussuchen alter Röntgenfilme aus unterschiedlichen Filmarchiven über fünf verschiedene Gebäudeteile hinweg, verbunden mit unauffindbaren Filmen und/oder Befunden Unnötige Wiederholungsaufnahmen bei Fehlbelichtungen Zeitverlust vom Röntgenbild über das Diktieren, Schreiben und Vidieren des Röntgenbefundes bis zum Eintreffen mit Boten auf der zuweisenden Station. All das bedeutete unnötigen Personaleinsatz und vermeidbare Zeitverzögerung auf dem Weg zu einer raschen Diagnose als Voraussetzung für eine zielgerichtete Therapie, seit durch den technologischen Fortschritt verlässliche und ausgereifte elektronische Systeme marktreif wurden. Nicht zuletzt erforderte das gestiegene Umweltbewusstsein eine Abkehr von dem Jahrzehnte alten auf Silberverbindungen basierenden Film-Folien-System samt Filmchemie und Entsorgung. Auch eine weitere Reduktion der Strahlenbelastung war eine steigende Herausforderung. Die Lösung all dieser Probleme wurde in der schrittweisen Implementierung einer integrierten RIS-PACS-Vollversion gefunden (RIS = Radiologie Informationssystem, PACS = Picture Archiving Communication System). Dass ein so massiver Eingriff in die Administration trotz des uneingeschränkten klinischen Routinebetriebes im zweitgrößten Krankenhaus Wiens überhaupt störungsfrei über die Bühne gehen konnte, ist nicht nur der mehrmonatigen Vorbereitung und Schulung des Personals, sondern vor allem maximal motivierten Mitarbeitern aller betroffenen Abteilungen und der funktionierenden Beratung durch GE Healthcare zu verdanken. RIS-PACS und Spracherkennung beschleunigen den Ablauf einer qualitätsvollen radiologischen Untersuchung mit therapeutisch nutzbarem Zeitgewinn für Kliniker und Patienten und leisten damit einen wertvollen Beitrag auf dem Weg zu einem zufriedenen Patienten. Univ. Prof. Dr. Helmut Umek

3 Qualitäts- und Leistungssteigerung Der Einsatz eines integrierten RIS-PACS bedeutet einen Quantensprung in der Arbeit der gesamten radiologischen Abteilung des Wilhelminenspitals. Alle Patientendaten sind übersichtilich bei gleichzeitig höchster Datensicherheit verfügbar. Termin Die komfortable Bedienung ermöglicht den Ärzten und Mitarbeitern volle Konzentration auf den Patienten. Kürzere Wartezeiten und dadurch frühere Behandlungstermine sind erfreuliche Fortschritte für die Patienten. Durch das integrierte RIS-PACS werden nicht nur Kosten gespart, dies ist auch ein großer Schritt im Sinne einer effektiven Patientenversorgung. Radiologie Informationssystem (RIS) Untersuchung Archivierung Terminanfragen für stationäre Patienten erreichen die Radiologie vollelektronisch. Bilder des Patienten werden am entsprechenden Aufnahmegerät erzeugt. Die Strahlendosis wird per DICOM MPPS automatisch dokumentiert. Im herkömmlichen Sinn ist ein RIS ein Workflow-orientiertes Patientendaten Managementsystem, das den Patientendurchlauf innerhalb einer radiologischen Abteilung mit elektronischer Unterstützung begleitet und dokumentiert. Ebenso erfolgt die Befunderstellung und Kontrolle. Picture Archiving and Communication System (PACS) Ein PACS dient zur Übernahme digitaler Bilddaten und deren sicherer Speicherung, Verteilung und Bearbeitung. Die Befundung der digitalen Bilddaten erfolgt an Befundstationen mit entsprechend qualitativ hochwertigen Monitoren, die an das Archivsystem angeschlossen sind. papierund filmlos Befundung Spracherkennung Modernste Speichertechnologie für schnellsten Bildzugriff, Datenund Zukunftssicherheit. Alle Bilder sind jederzeit on-demand an jedem Arbeitsplatz verfügbar. Spracherkennung und 3D-Verarbeitung unterstützen die Befundung. Der Befund wird über ein Mikrofon direkt in den Computer diktiert. Nach erfolgreicher Kontrolle und Korrektur durch die Schreibkraft geht der Befund zurück zum Radiologen und zur Freigabe. Freigabe Befunde können schnellstmöglich freigegeben werden. Bildverteilung Demonstration Die Vollintegration von RIS und PACS ist die Voraussetzung für eine film- und papierlose Radiologie Bilder und Befunde stehen den Klinikern jederzeit über das Netzwerk (WEB-Browser) zur Verfügung. Ein Qualitätssprung zeigt sich auch in der klinischen Besprechung durch Nutzung von Videobeamern und speziellen Konferenz- Display-Protokollen.

4 Radiologie Einst und Jetzt Befundung von herkömmlichen Filmen Die am Aufnahmegerät erzeugten Bilder wurden auf Röntgenfilm an einem Tageslichtsystem ausgegeben. Diese sind von einer Assistentin und/oder einem Radiologen an den Röntgenschaukästen gemeinsam mit den verfügbaren Vorbildern vorbereitet worden. Befunde wurden auf Band diktiert und von einer Schreibkraft in Schriftform gebracht. Befundung an einer integrierten RIS-PACS-Workstation Das Radiologie-Cockpit stellt synchron zu den Patientendaten des Radiologie Informationssystems (RIS) die Bilddaten an der integrierten Befundstation dar. Relevante Bilder werden ganz einfach für die radiologisch-klinische Visite im Demonstrationsraum markiert. Eine Bildmappe stellt alle zur Körperregion gehörenden Voraufnahmen zur Verfügung. Die Befundung wird mit dem integrierten Diktiersystem gesteuert. Alle nötigen Daten, wie z. B. Anforderungsinformation oder Laborwerte, sind auf einen Blick ersichtlich. Archiv vor Einführung des PACS Die Archive des Zentralröntgeninstitutes waren bei einer Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren über fünf Gebäudeteile auf speziell dafür installierten Rolllagerschränken verteilt. In Archiven dieser Art werden bis zu 5 % der Filme nicht gefunden, wenn sie benötigt werden. Ein Teil dieser Filme wird nie wieder gefunden, da sie falsch einsortiert oder verloren gegangen sind. Acht Fachgehilfinnen waren ständig damit beschäftigt, Filmtaschen zu beschriften, Befunde und Röntgenfilme einzusortieren und bei Bedarf wieder aus den Archiven für Vergleiche herauszusuchen. Heutiges Centricity RIS-PACS-Archiv Auf einer Standfläche von einem Quadratmeter können die anfallenden Daten von mehreren Jahren gespeichert werden. Die an einen ausfallsicheren Clusterserver übermittelten Daten werden von diesem auf ein hochsicheres Speichersystem (Storage Area Network) übertragen. Durch einfaches Anklicken des Patienten in einer RIS-Arbeitsliste werden die entsprechenden Daten in Sekundenschnelle aus dem Archiv auf dem PACS Bildschirm dargestellt.

5 Technik zum Wohle der Patienten On Demand Technologie Durch den Einsatz von speziellen verlustlosen Kompressionsverfahren wird ein direkter, schneller Aufruf der Bilddaten über das Netzwerk erst möglich gemacht. Bei einem On Demand System sind alle Bilder jederzeit an jeder beliebigen Arbeitsstation ohne komplizierte Routing-Regeln und aufwendige Logistik aufrufbar. Somit ist sichergestellt, dass der befundende Arzt immer alle aktuellen Daten sowie alle notwendigen Vorbefunde und Bilder zu Vergleichszwecken zur Verfügung hat. Hochverfügbarkeit im Serverbereich Ohne Bilder gibt es keinen Befund! Die Betriebssicherheit der Kernkomponenten ist daher wesentlich. Durch den Einsatz der Serverarchitektur ist sichergestellt, dass durch den Ausfall eines Servers keine Arbeitsbeeinträchtigung erfolgt (Cluster Server). Zusätzlich wird im Speicherbereich modernste SAN Technologie (Storage Area Network) eingesetzt. Ein permanenter Betrieb ist damit rund um die Uhr gewährleistet. Optimierte Schnittstellen In einer heterogenen Umgebung mit unterschiedlichen Informationssystemen sind funktionierende Schnittstellen zwischen diesen ein wesentlicher Bestandteil eines effizienten Gesamtsystems. Die nahtlose Integration mit dem Krankenhaus Informationssystem (KIS) ist nur durch professionelle Schnittstellen, die auf Industriestandards basieren, zu erreichen. 3D-Rekonstruktion Durch immer neue Entwicklungen bei den bilderzeugenden Aufnahmegeräten sieht sich der Radiologe einer Datenexplosion ausgesetzt, die nur noch schwer zu bewältigen ist. Die 3Dimensionale Darstellung von Knochen, Organen und Gefäßen ergänzt die 2Dimensionale Darstellung, pathologische Veränderungen werden dadurch besser visualisiert und leichter erkannt. Spracherkennung Wir sprechen siebenmal schneller als wir tippen. Die Abschrift diktierter Texte beansprucht viel Zeit, die anderweitig besser genutzt werden kann. Die integrierte Spracherkennung wandelt Diktate in Echtzeit zu Text um. Die anschließende Fertigstellung der Dokumente nimmt deutlich weniger Zeit in Anspruch. Die vollständige Einbindung der Spracherkennung in das Centricity RIS-PACS-System erleichtert den Arbeitsablauf und hat zu einer erheblichen Beschleunigung des Befunderstellungsprozesses geführt. Schneller verfügbare Befunde ermöglichen früheren zielgerichteten Behandlungsbeginn von Erkrankungen unserer Patienten. Kombinierte Bild- und Befundverteilung über WEB Technologie Dem Kliniker werden alle relevanten Daten der radiologischen Untersuchung über Web-Technologie im Intranet des Wilhelminenspitals zur Verfügung gestellt. Durch die sofortige Verfügbarkeit der Daten ist sichergestellt, dass der Patient den größtmöglichen Nutzen aus den technologischen Entwicklungen zieht. Im klinischen Bereich ist eine Verfügbarkeit von allen Informationen oft entscheidend. Durch direkte Kommunikation des WEB Servers mit dem Hauptserver ohne eigenen Zwischenspeicher ist eine Verfügbarkeit von Vorbefunden immer sichergestellt. Um eine sehr schnelle Bildübertragung zu ermöglichen, wird das Progressive Wavelet II Format verwendet. Mittels TrueRez II, einer von GE Healthcare patentierten Streaming Technologie, werden interpolierte Bilddaten an den Empfänger übertragen.

6 Meinungen der Mitarbeiter OA Dr. A. Pattermann Die Einführung des PACS war wie der Umstieg von einer Pferdekutsche in ein modernes Auto. Die Wahl eines integrierten RIS-PACS stellte für uns bereits im Vorfeld der Systementscheidung ein absolutes Muss-Kriterium dar. Aus medizinischer Sicht hat sich nach einem einjährigen Betrieb bestätigt, dass die Möglichkeiten der digitalen Bildbefundung die diagnostische Sicherheit beträchtlich erhöhen. OA Dr. M. Riedl Die Einführung des PACS-Systems stellt eine wesentliche Vereinfachung des Arbeitsablaufs dar. Durch die Möglichkeit, schnell benötigte Informationen zu erhalten, können Befunde rascher erstellt und freigegeben werden. Durch den Einsatz von Konferenz-Darstellungsprotokollen hat man die Freiheit, ohne Ortswechsel rasch klinische Besprechungen vorzubereiten. OA Dr. W. Reuter Was zu Zeiten des Röntgenfilms noch mühevolle manuelle Tätigkeiten waren, ist jetzt fast zu spielerischem Arbeiten geworden. Die Einführung des PACS ist auf jeden Fall eine wesentliche Erleichterung und ermöglicht schnelleres Arbeiten. Unsere Tätigkeit ist interessanter und zeitgemäßer geworden. OA Dr. K. Osinger Durch die digitale Bildarchivierung und Bildbetrachtung ergeben sich für den befundenden Radiologen qualitative Vorteile, wie zum Beispiel die exakte Vermessung von Läsionen. OA Dr. W. Bergmayr Vergleichsaufnahmen sind zur Beurteilung des Krankheitsverlaufs ein wesentlicher Bestandteil. Die Schwierigkeiten beim Suchen von Voraufnahmen sind zu Ende. Mit dem digitalen Bildarchiv stehen alle Untersuchungen seit Einführung des PACS jederzeit und an jedem Arbeitsplatz sofort zur Verfügung. OA Dr. C. Halbwachs In Kombination mit unserem digitalen Mammographiegerät stellt das PACS eine wesentliche Bereicherung für das Mammazentrum im Wilhelminenspital dar. OA Dr. W. Richter Die Art und Weise der Befundung hat sich mit Einführung des PACS wesentlich geändert. Nach Überwindung der Gewöhnungsphase kann man sich nur noch sehr schwer vorstellen, wie man noch vor kurzer Zeit mit Filmen und Papier hantieren musste. OA Dr. E. Dünser Für die Fortschritte der Sonographie, die wie die übrigen Schnittbildverfahren stark von den Neuerungen der Computer- und Informationstechnologie profitiert hat, ist ein digitales Bildspeichersystem mit der Möglichkeit der Speicherung und Wiedergabe von Ultraschallbildern und Bildsequenzen eine logische, sinnvolle und notwendige Ergänzung zur Befundung und zum interdisziplinären Informationsaustausch. Durch die Einführung des PACS und den Wegfall der Röntgenfilme ist der Arbeitsablauf ruhiger und effizienter geworden. Alle notwendigen Informationen stehen nun schon vor der Durchführung einer neuen Untersuchung bereit. Durch die Spracherkennung wurde die Erstellungszeit für einen Befund wesentlich verkürzt. Besonders dringende Befunde werden direkt von den Radiologen mit der online Spracherkennung diktiert und sofort freigegeben. v. r. n. l. Oberassistentin E. Glück, Stationsassistentinnen M. Hasenöhrl, M. Mosbacher, I. Pöckh Sekretariat I. Ebner

7 Radiologisch-klinische Besprechungen Bild- und Befundverteilung Radiologisch-klinische Besprechungen Bilder in digitaler Form innerhalb der Radiologie zu verarbeiten und zu speichern ist nicht ausreichend. Die Kenntnis von Befund und Bild ist für die zuweisenden Ärzte Voraussetzung für die weiteren Behandlungsschritte. Eine entsprechende Bildverteilung innerhalb des Krankenhauses ist daher ebenso unverzichtbar wie die sofortige Verfügbarkeit aller Daten bei den täglichen radiologisch klinischen Visiten. Diese dienen dem interdisziplinären Gespräch zwischen Radiologen und Klinikern, um Differentialdiagnosen in Kenntnis des klinischen Zustandes auszuschließen. Bild- und Befundverteilung im Wilhelminenspital Das Befund- und Bildmaterial wird im zentralen Bildspeicher abgelegt. Über modernste WEB Technologie können diese Daten über das Intranet auf allen Abteilungen und Instituten abgerufen und betrachtet werden. Dabei wird auf entsprechende Datensicherheit und entsprechende Zugriffssteuerung größten Wert gelegt. Über ein WEB Interface zur Bildbearbeitung kann jede Untersuchung, die sich im Bildspeicher des PACS befindet, dargestellt werden. Voruntersuchungen können ebenfalls jederzeit problemlos aufgerufen werden. Univ. Prof. Dr. H. Ludwig Vorstand der 1. Medizinischen Abteilung mit Onkologie Die Einführung des PACS hat zu einer wesentlichen Optimierung der Kommunikation zwischen den Abteilungen geführt. Die Bilder sind unmittelbar nach der Untersuchung verfügbar. Dies wirkt sich positiv auf die weiteren Abläufe aus und hat insgesamt eine spürbare Verbesserung der Patientenversorgung ergeben. Medizin wird durch die bessere Visualisierung und das dadurch ermöglichte bessere Verständnis der Gesamtsituation problemorientierter und bietet uns bessere Möglichkeiten, unsere Patienten optimal zu betreuen. Univ. Prof. Dr. G. Hagmüller Vorstand der 1. Chirurgischen Abteilung mit Gefäßchirurgie An allen klinischen Arbeitsstätten, OPs, Krankenstationen und Besprechungsräumen ist eine unmittelbare und sofortige Verfügbarkeit aller im PACS vorliegenden Bilder gegeben! Daraus ergibt sich eine umfassende Patientenaufklärung direkt am Bildschirm. Die zusätzliche Möglichkeit der interdisziplinären Telekommunikation im In- und Ausland ist speziell im Bereich der Gefäßchirurgie für therapeutische Entscheidungen hilfreich.

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