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1 inside your business. today. 15. JahrganG NO , dienstag, 5. mai 2015 TREVISION visual solutions visual solutions a Trevision Holding Company GDI so lernen wir morgen Die Digitalisierung lässt die Optionen der Wissensvermittlung explodieren Seite 4/5 medianet Expansion auf vielen Ebenen Weekend-Verlag Eigen tümer Christian Lengauer im medianet-gespräch Seite 8 Koelnmesse Konsumethik im Handel Vegan, vegetarisch, fair und convenient: die Zukunftstrends auf der Anuga Seite 16 Kreativwirtschaft Insgesamt Unternehmen sind österreichweit in diesem Wirtschaftszweig tätig Wien erwirtschaftet 50% der Kreativerlöse inhalt prime news > Die Coca-Cola-Konturflasche feiert 100 Jahres-Jubiläum 3 > Gastkommentar von Bernd Tröster, Bibus Austria 6 marketing & media > Gastkommentar von Markus Breitenecker 9 > Neue Werbeform: Hot Rod City Tour Wien 10 retail no > Pasta-Trends: Neue Nudeln braucht das Land 17 > Kündigungen und Prozesse. Wie weit geht Karstadt? 18 special Außenwerbung APA/Georg Hochmuth Aktuelle Bilanz Die österreichische Kreativwirtschaft ist dynamisch unterwegs : Die Zahl der Unternehmen ist von 2008 bis 2012 um acht Prozent gestiegen, aktuell sind im Kreativsektor rund Menschen beschäftigt. Seite 2 > Interaktivität hat viele verschiedene Gesichter 22 > Infoscreen bietet ein neues Targeting 23 > Gewista und Wiener Linien: Kunst kann verstören 26 medianet xpert.network Das erste B2B-Branchenportal für Werbeagenturen und Marketingberater! (xpert. medianet.at) P.b.b. 02Z T medianet Verlag AG, Brehmstraße 10/4, 1110 Wien Retouren an Postfach 100, 1350 Wien Ludwig Laut GmbH Nachruf Ludwig Laut (Digital Laut) ist am 28. April verstorben Zum Ableben von Ludwig Laut Ludwig Laut, ehem. Eigentümer der Digital Laut GmbH, verstarb am 28. April im Beisein seiner Familie an den Folgen eines Schlaganfalls. Laut war eine der prägenden Persönlichkeiten des graphischen Gewerbes, ein Pionier und Visionär. Wer zu den Besten gehören wollte, für den führte schon in den 1980er-Jahren kein Weg am Graphischen Atelier Laut vorbei. Als einer der Ersten erkannte er die elektronische Bildverarbeitung als Chance und widmete sich bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2003 den neuen Medientechnologien. Unsere Anteilnahme gilt der Familie. Die medianet Verlag AG Das größte Außenwerbenetz Österreichs: Werbeflächen im besten Qualitätsnetz. TEL: +43/1/ Quelle: EPAMEDIA, OSA Medien Q4/2014

2 2 medianet COVER Dienstag, 5. Mai 2015 Struktur & Entwicklung der Kreativwirtschaft Ant./Gesamtwirtschaft in % Veränd. zu 2010 in % Veränd. zu 2008 in % Unternehmen ,4 1,6 8,1 Beschäftigte ges ,3 7,0 9,9 unselbstst. Beschäftigte ,4 7,8 8,6 Umsatzerlöse in Mio ,7 11,4 9,8 Bruttowertschöpfung zu Faktorkosten in Mio ,6 13,4 10,3 Quellen: KMU Forschung Austria, Statistik Austria Bereiche der Kreativwirtschaft Struktur nach Bereichen 2012 Bruttowertsch. zu Faktorkosten in Mio. Unternehmen Besch. Unselbstst. Umsatzerl. gesamt Besch. in Mio. Architektur Design Musik, Buch, künstl. Tätigkeit Radio und TV Software und Games Verlage Video und Film Werbung Kreativwirtsch. insg Quellen: KMU Forschung Austria, Statistik Austria Michele Pauty Photography Report Sechster Kreativwirtschaftsbericht der creativ wirtschaft austria der Wirtschaftskammer Österreich Kreativwirtschaft generiert über 20 Mrd. Euro Umsatz innovationstreiber Die Kreativwirtschaft fungiere zunehmend als Innovationstreiber in etablierten Industrien, betonte Wirtschaftsstaatssekretär Harald Mahrer. Über 40% der Unternehmen und deutlich über 50% der Umsätze entfallen auf Wien; Platz 2 für Oberösterreich. Wien. Inzwischen ist jedes zehnte österreichische Unternehmen der Kreativwirtschaft zuzurechnen, berichtete Gerin Trautenberger, Vorsitzender der creativ wirtschaft austria, bei der Präsentation des sechsten Kreativwirtschaftsberichts. Die wichtigsten Zahlen: Im Jahr 2012 waren in Österreich mehr als Unternehmen in diesem Wirtschaftszweig tätig, das sind 10,4% aller Unternehmen. Sie beschäftigten etwa Mitarbeiter und erzielten einen Umsatz von 20,3 Mrd.. Mit einer Wertschöpfung von rund 7,9 Mrd. ist die Kreativwirtschaft somit für etwa vier Prozent der Wirtschaftsleistung in Österreich verantwortlich. Über 40% der Unternehmen und deutlich über 50% der Umsätze entfallen übrigens auf Wien; der gemessen am Umsatz zweitgrößte Kreativstandort ist Oberösterreich (Anteil: 10%). Europa fällt zurück Die Kreativwirtschaft zählt, das belegen die aktuellen Daten (siehe Tabelle oben), zu den besonders Plattform Immoverwalter mit Kreativwirtschaft vernetzen Wiens Kreative Räume Wien. Die Stadt Wien gründet eine eigene Leerstandsagentur. Die projektierte Plattform Kreative Räume, die 2016 starten wird, soll private Hausverwalter oder Immobilienentwickler mit Künstlern und Start-ups der Kreativwirtschaft zusammenbringen, um ungenutzte Geschäftslokale temporär oder längerfristig zu bespielen, teilte das Rathaus am Freitag in einer Aussendung mit sind für die Serviceagentur budgetiert. Die Kosten teilen sich das Finanz-, Stadtplanungs- und Kulturressort zu gleichen Teilen. Die Sache sei vorerst auf drei Jahre angelegt, danach werde evaluiert, hieß es. Die konkrete Ausschreibung beginnt noch vor dem Sommer. Eine Vermittlungsdrehscheibe für Leerstände wurde im rot-grünen Regierungspakt festgeschrieben. (APA) Christine Wurnig/WKO dynamischen Branchen: Zwischen 2008 und 2012 hat sich die Zahl der Unternehmen um acht Prozent erhöht; Beschäftigung und Umsätze stiegen jeweils um rund zehn Prozent. Dies ist deutlich mehr als in der Gesamtwirtschaft, wo die Umsätze in diesem Zeitraum nur um 5,5% zugenommen haben, die Unternehmenszahl um vier Prozent und die Beschäftigung um 2,3% gestiegen ist. 15% der Umsätze lukriert man mit internationalen Kunden. Die Kreativwirtschaft fungiere zunehmend als Innovationstreiber in etablierten Industrien, betonte Wirtschaftsstaatssekretär Harald Mahrer. Fakt sei, dass das Match in der Innovationsszene nicht USA gegen Europa, sondern USA gegen China laute. Europa müsse daher weitreichende Maßnahmen ergreifen, um Innovationen Raum und Platz bieten. Dann spielen wir wieder vorn mit, so Mahrer. Im EU-Vergleich sind derzeit Großbritannien, Schweden und Dänemark die Länder mit der stärksten Ausrichtung auf die Kreativwirtschaft. Hauptkundengruppen in Österreich sind Unternehmen, auf die 2013 knapp zwei Drittel des gesamten Umsatzes der Kreativwirtschaft entfielen. Etwa ein Fünftel der Kreativleistungsnachfrage wird wiederum direkt oder indirekt durch die öffentliche Hand Inzwischen ist jedes zehnte österreichische Unternehmen der Kreativwirtschaft zuzurechnen. Gerin Trautenberger Vorsitzender creativ wirtschaft austria ausgelöst, womit rund 3,4 Mrd. Umsatz durch den Staat oder durch Folgeaufträge von öffentlichen Auftragnehmern generiert werden. Interessant ist auch: Die Kreativunternehmer rechnen 2015 mehrheitlich mit einer Verbesserung der Auftragslage und mit steigenden Umsätzen. (sb)

3 Dienstag, 5. Mai 2015 Prime News medianet 3 SHORT Rekordarbeitslosigkeit: ohne Job Wien. Die Arbeitslosigkeit verharrt in Österreich auf einem Rekordniveau. Ende April waren Personen ohne Job, um 7,6% mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition stieg im Jahresabstand um 1,0 Prozentpunkte auf 9,1%. Im Vergleich zu Ende März sank hingegen die Zahl der Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer, damals waren rund ohne Job. EUweit weist Österreich weiterhin die zweitniedrigste Arbeitslosenrate auf. (APA) Broschüre Musikmarkt 2014 jetzt erhältlich 145,5 Mio. Euro wurden 2014 am österreichischen Musikmarkt erwirtschaftet. Coca-Cola Coca-Cola Kampagne rund um die berühmteste Flasche der Welt: Plakate, Spots, Gewinnspiele Eine Design-Ikone wird 100 Evolution der Mutter aller Flaschen : Die Coca-Cola-Bottle im Wandel der Zeiten. Im Mittelpunkt steht der erste Kuss : First Time. Wien. Sie ist eine Design-Ikone und feiert jetzt ihren 100. Geburtstag: die Coca-Cola-Konturflache. Ein Feuerwerk an Aktivitäten kündigt Coca-Cola demnach auch für die kommenden Monate an. David Alaba, Christina Stürmer, Conchita Wurst, Elvis Presley und Marylin Monroe etwa sind Protagonisten der neuen Plakat-Kampagne: Eigentlich ist die Konturflasche die Hauptdarstellerin, denn die hat ja jeden dieser Stars geküsst, wird Sonja Callahan, Market Operations Manager Coca-Cola Österreich, zitiert. Das erklärt auch den Hintergrund der Kampagne und spiegelt sich in den Sujets wider, die ab 11. Mai österreichweit zu sehen sein werden: I ve kissed. Alles begann 1915 mit einem erfrischenden Kuss. Der erste Kuss ist lange her; die Erinnerung daran bleibt für immer heißt es im aktuellen Coca-Cola TV-Spot. Musikalisch untermalt wird er mit dem neu interpretierten Coca-Cola-Klassiker aus 1988: First Time. Für Sammler warten im Handel zum Jubiläum Special Edition-Dosen in verschiedenen Designs. Auf den 0,5l-Pet- und den 0,33 l-dosen sind darüber hinaus Gewinncodes für Coca-Cola-Sammelobjekte zu finden. Weitere Infos unter: (red) IFPI Austria Wien. Die Broschüre Österreichischer Musikmarkt 2014 Zahlen, Daten, Fakten rund ums österreichische Musikbusiness ist erschienen. Neben grafisch aufbereiteten statistischen Analysen über die Umsatzentwicklung von CDs, Musik-DVDs, Vinyl-Schallplatten, Downloads und Streams, die beliebtesten Genres und die erfolgreichsten Künstler beinhaltet der Bericht auch Trends und Themen am heimischen und internationalen Musikmarkt. Zum Download: (red) Wir bringen die globalen brands nach österreich. Herlitschka plädiert für qualifizierte Zuwanderung Wien/Villach. Eine Lanze für die Zuwanderung gut Ausgebildeter hat Infineon-Österreich-Chefin Sabine Herlitschka gebrochen. Österreich braucht qualifizierte Zuwanderung, besonders im naturwissenschaftlichen und technischen Bereich gebe es hierzulande nicht genug ausgebildete Arbeitskräfte. Erleichtern könne man dies zum Beispiel mit Änderungen bei den Bestimmungen der Rot-Weiß- Rot-Card. (APA) KPMG ernennt Arno Schreiber zum Director KPMG/medwed-people Arno Schreiber, Director Management Consulting, ist seit 2010 bei KPMG. Wien. Das Wirtschaftsprüfungsund Beratungsunternehmen KPMG ernennt mit 1. Mai Arno Schreiber zum Director im Bereich Management Consulting. Schreiber (44) ist seit 2010 bei KPMG und brachte 15 Jahre Erfahrung in der Managementberatung mit. Er hat sich auf die Beratung von Groß- und Regionalbanken in Österreich spezialisiert. Schreibers Schwerpunkte liegen in der Strategieentwicklung, Organisationsentwicklung, Prozessberatung sowie im Management großer Kundenprojekte. (red) Kontaktieren Sie uns unter Werben mit spotify audio ads Digitale audiowerbung erreicht Die urbane, mobile Zielgruppe über Den tag auf allen Devices. Betke_Inserat_Spotify_216x288.indd :10

4 4 medianet FEATURE Dienstag, 5. Mai 2015 So lernen Panthermedia.net/Wavebreak Media Ltd

5 Dienstag, 5. Mai 2015 FEATURE medianet 5 wir morgen Mit Bildung assoziieren wir vor allem ein Bild: Ein Schulzimmer, in dem ein hierarchisch höher gestellter Lehrer den wissbegierigen Schülern Wissen vermittelt. Kein Wunder, lernen wir doch seit Menschengedenken primär von anderen Menschen und haben alle eine solche Schule besucht. Dank der Erfindung des Buchdrucks und der technologischen Fortschritte der letzten Jahrzehnte vermitteln inzwischen zwar längst auch Bücher, Fernseher, Tonträger und Computer Wissen, unsere traditionelle Bildungsvorstellung vermochten diese Entwicklungen aber wenig zu beeinflussen. Nun verändert die technologische Revolution unsere Gesellschaft nachhaltig und tiefgründig, und auch die Bildung kann sich dieser Entwicklung nicht entziehen. Die Digitalisierung verändert sowohl unsere Beziehung zu Informationen als auch unseren Umgang mit der Wissensvermittlung. Sie schafft neue Möglichkeiten fürs Lernen in allen Altersklassen und flexibilisiert die Bildung. Neu gilt in der Bildung wie im Handel oder in der Kommunikation: alles überall und zu jeder Zeit. Möglich machen dies neue Bildungsformate, die dank Smartphone, Cloud und Wifi in den letzten Jahren rasante Verbreitung gefunden haben. YouTube lehrt uns Kochen, Apps für mobile Endgeräte lehren uns Sprachen usw. Immer mehr Bildungsanbieter versuchen, sich die Technologie zunutze zu machen, und experimentieren mit E-Learning. Im Vergleich mit anderen Branchen (beispielsweise der Musikbranche) befindet sich die durch die technologische Revolution bedingte Entwicklung der Bildungsangebote zwar noch in einem relativ frühen Stadium, nimmt allerdings an Geschwindigkeit zu. Digitale Omnipräsenz Vorschau Die Digitalisierung lässt die Optionen der Wissensvermittlung explosionsartig steigen. Doch das Bildungssystem hinkt im Zeitalter der Vernetzung hinterher. Ein GDI-Impuls-Ausblick in die Zukunft des Lernens. Daniela Tenger Was bedeutet die Digitalisierung für die Zukunft der Bildung? Sind die neuen Technologien genügend disruptiv, um jahrtausendealte Wissensvermittlungsstrukturen abzulösen? Braucht es nach wie vor Lehrer, um Inhalte zu vermitteln? Müssen wir trotz zunehmender Automatisierung auch in Zukunft die gleichen Fächer beherrschen? Bleibt der Lernvorgang trotz Technologie energieaufwendig oder wird es in (ferner) Zukunft möglich sein, Informationen ohne Lernaufwand in unser Gehirn zu laden? Ersetzen neue Medien wie die Cloud-Technologie oder die Computer-Chips bald auch die Schulbücher? Während die Bildungspille noch Zukunftsmusik ist, zeigt sich bereits heute, dass die Digitalisierung die Art und Weise, wie wir uns Wissen aneignen, fundamental verändert. Die traditionelle Vorstellung, wonach Bildung etwas ist, das zu einer bestimmten Zeit (vormittags oder abends), an einem bestimmten Ort (Schule oder Schulungsräume), von einer bestimmten Person (Lehrer oder Dozent), mit einer bestimmten Methode (Frontaloder kooperativer Unterricht) und einem bestimmten Lernmedium (Schulbuch oder Internet) passiert, passte möglicherweise in die strikt arbeitsteilige und Funktionen trennende Epoche des Industriezeitalters; im digitalen Zeitalter verschwimmen all diese Kontraste, die Abgrenzungen lösen sich auf. Veränderte Anforderungen Die Anforderungen an die Bildungsinhalte verändern sich durch digitale Omnipräsenz von Wissen: Statt dem reinen Auswendiglernen von Inhalten werden je länger, je mehr Such- und Anwendungskompetenzen gefragt, um vorhandene Informationen effektiv zu nutzen: Wir müssen wissen, was wir wann, wo und wie finden können, statt die Informationen selbst zu besitzen. Gefragt ist vor allem die optimale Beziehung zu unserem Gerät. Mit unserem Device können wir sämtliche Herausforderungen bewältigen, sofern wir es gewinnbringend und effizient einsetzen können. Bildungsanbieter müssen diese neuen Kompetenzen vermitteln. Je länger, desto mehr werden Lehrer deshalb als Coaches oder Partner verstanden: Statt Inhalte zu vermitteln, müssen sie im Umgang mit diesen Inhalten assistieren und die Lernenden inspirieren, mit der frei zugänglichen Wissensflut etwas anzufangen (und richtig damit umzugehen). Dies bedeutet aber nicht, dass wir in Zukunft nur noch für uns allein online lernen. Es werden immer alle Kanäle in irgendeiner Form existieren und gefragt sein je nach Kontext und Bedürfnissen der Bildungskunden. Wenn wir möglichst schnell etwas über den Gebrauch einer Excel-Funktion wissen müssen, wenden wir uns an YouTube; suchen wir den vertieften Austausch mit Gleichgesinnten zur Philosophie der Antike, dann schreiben wir uns in einen entsprechenden Kurs ein. Die Zahl und die Diversität der Kanäle nehmen also zu. Parallel zur Entwicklung im Retail-Bereich wird es für die Anbieter auch hier nicht darauf ankommen, das eine oder das andere zu perfektionieren, sondern die gesamte Klaviatur zu beherrschen: Omni-Channel wird das Schlüsselwort. Im Bildungsmarkt der Zukunft wird der offene Wettbewerb zwischen unterschiedlichen Unterrichtsformen, Lehrkonzepten und Vermittlungskanälen weiterhin bestehen bleiben. Während die Nachfrage nach Bildung weiter wächst, wird auch der Konkurrenzkampf unter den Bildungsanbietern immer größer. Und: Durch die Digitalisierung und den Vormarsch des Englischen internationalisieren sich die Bildungsmärkte lokale Anbieter müssen plötzlich mit dem Online- Kurs von Harvard konkurrieren. Zusatznutzen Zertifikat Vor allem Weiterbildungsinstitutionen werden auf diese Entwicklungen reagieren, denn sie sind enger mit der Gesellschaft verflochten als die formale Schulbildung und damit den gesellschaftlichen Entwicklungen stärker ausgesetzt. Wollen sie ihre Angebote auch in Zukunft verkaufen, müssen sie sich an die veränderten Bedingungen der digitalisierten Gesellschaft anpassen, und das schneller und intensiver als das Regelschul-system. Diese Notwendigkeit zur Anpassung zeigt beispielsweise die sinkende Zahlungsbereitschaft für Services oder Produkte, die im Netz gratis vorhanden sind. Warum noch Geld für einen Excel-Kurs ausgeben, wenn mir auf YouTube gratis ein Crashkurs geboten wird? Um auch in Zukunft noch Geld mit Bildungsangeboten zu verdienen, müssen die Anbieter einen Zusatznutzen neben der reinen Wissensvermittlung bieten. Als Beispiele sind hier das Erlangen anerkannter Zertifikate, der Austausch mit Gleichgesinnten oder die ganz persönliche Unterstützung (Einszu-eins-Mentoring, ob online oder offline) zu nennen. Wer setzt sich im Bildungsmarkt der Zukunft durch? Taucht wie mit Amazon im Einzelhandel ein innovativer Anbieter von außen auf, der die neuen Kanäle beherrscht? Oder werden die wirklichen Innovationen von Bildungsanbietern vorangetrieben, die über Erfahrung mit und Zugang zu den Nutzern verfügen? Ein Blick in den universitären Bildungsbereich zeigt, in welche Richtung die Entwicklung gehen könnte: Während bislang Bildung in erster Linie ein lokales Geschäft war, fast ohne economies of scale, entstehen dort gerade die Bedingungen dafür, dass in Teilsegmenten des Bildungsmarkts sogenannte Star-Ökonomien entstehen, die von wenigen großen Daniela Tenger ist Researcher am GDI Gottlieb Duttweiler Institut und analysiert Gesellschafts- und Konsumtrends in Feldern wie Kultur, Tourismus oder Wohnen. Playern dominiert werden. Am deutlichsten zeigt dies der Erfolg verschiedener massive open online courses (Moocs): Diese von amerikanischen Universitäten lancierten Kurse erzielen weltweit enorme Resonanz und erschließen ganz neue Kundengruppen aus Schwellenund Entwicklungsländern. Star-Ökonomie GDI Warum noch Geld für einen Excel-Kurs ausgeben, wenn mir auf You- Tube gratis ein Crashkurs geboten wird? Nicht nur die hohen Einschreibe-, sondern auch die hohen Abbruchraten dieser Moocs sorgen allerdings für Aufmerksamkeit. Eine genauere Analyse der Zahlen zeigt auf: Viele Teilnehmer registrieren sich für einen Kurs, ohne jemals auch nur ein Modul vollständig zu absolvieren. Der Zusammenhang von Kurslänge und Abbruchrate weist auf eine neue Lernkultur in der digitalisierten Gesellschaft hin: Ein Abschluss wird nicht immer angestrebt, häufig will man nur reinschauen, ausprobieren, neue Erfahrungen sammeln. Oder man benötigt nicht den ganzen Kurs, sondern nur eine Einheit, um die aktuellen Informationsbedürfnisse abzudecken. Die hohen Abbruchquoten sind also nicht (nur) auf fehlende Disziplin oder ungenügende Motivation zurückzuführen, sondern entsprechen dem Trend, sich selbstbewusst nur das zu holen, was jetzt gerade gebraucht wird. Die neue Star-Ökonomie bildet sich nicht nur im universitären Bereich heraus, sondern ansatzweise bereits im allgemeinen Weiterbildungsmarkt. Eindrücklichstes Beispiel sind die Mathematik-Videos der Khan Academy, die zeigen, dass auch komplexe Stoffe so unterrichtet werden können, dass sie verständlicher werden als bei den meisten Lehrern. Hierdurch kann (theoretisch) ein einziger guter Lehrer Millionen von Schülern in aller Welt beim Lernen helfen und damit auch andere, schlechtere Angebote vom Markt verdrängen und zwar nicht nur andere Lehrer, sondern vor allem auch andere Medienformate wie das klassische Lehrbuch. Ähnlich, wie es Klassiker unter den Lehrmitteln gab, wird es neu auch Klassiker unter den Lehrern geben nur in digitaler Version. Da der Kreis der Zuhörenden nicht beschränkt ist, gibt es einen starken Anreiz für Lehrende, ihre Hörerschaft, ihre Bekanntheit und letztlich ihre Vergütung zu erhöhen. Neue Bildungskanäle Auch in Zukunft gelten Wissen und Bildung als zentrale Währung in der Informationsgesellschaft. Der Mensch mit seinen Kompetenzen, seinen Fähigkeiten und seinem Wissen wird zum immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor, und die Nachfrage nach Bildungsangeboten wird weiter zunehmen. Doch die Digitalisierung verändert, wie wir Wissen erlangen, was wir für Wissen benötigen, und führt zu neuen Ansprüchen an unsere Kompetenzen. Der Bildungskatalog wird um eine Vielzahl an neuen Kanälen und Kombinationsmöglichkeiten erweitert: vom kurzen YouTube- Kurs bis zum Mooc, online oder offline, begleitet oder im Selbststudium, alles je nach Bedarf. Solange die Bildungspille den Science-Fiction-Autoren vorbehalten bleibt, wird es jedoch auch im Weiterbildungsmarkt Lehrer zur Unterstützung im Bildungsprozess brauchen. Lernen bleibt energieaufwendig, erfordert Disziplin und Motivation. Trotzdem zeigt sich schon heute, dass sich unsere Beziehung zu Wissen und damit auch zum Wissenserwerb fundamental verändert. Wenn wir einst dank tragbarer Intelligenzen wie der Google- Linse jederzeit über alles, was rund um uns herum passiert, Bescheid wissen, stellt sich endgültig die Frage, ob noch irgendjemand einen Excel-Kurs braucht. Vertiefende Lektüre zum Thema: GDI-Impuls , It s D-Time! Vergessen Sie, was Sie je über Digitalisierung gehört haben. Wir sagen, was sie wirklich mit Ihnen anstellt. Und welche Chancen sie bietet. Bezug:

6 6 medianet the opinion makers network Dienstag, 5. Mai 2015 medianet Leitartikel Reformideen für schlechte Zeiten Während die Ökonomen sich in ihren Prognosen zumindest regelmäßig optimistisch verschätzen, geben sich die Arbeitsmarktexperten gnadenlos. sabine bretschneider Rekordverdächtig Die Arbeitslosigkeit bleibt wir hatten es schon im Vorfeld gewusst weiter auf Rekordniveau. Wobei Rekord in diesem Zusammenhang eigentlich eine Zumutung ist. Zugleich vernehmen die Arbeitslosen (und jene, die noch in Beschäftigung stehen und sich beruflich auf wackeligen Beinen wähnen), dass erst in fünf Jahren mit einer Besserung am Arbeitsmarkt zu rechnen sein werde. Eine Anmerkung: Noch bis vor Kurzem war es das Jahr 2018, das als Datum für das Morgenrot am Ende des ohnehin schon langen Tunnels genannt worden war. Erst wenn sich die Wirtschaft erholt, werde das auf den Arbeitsmarkt wieder spürbar positive Auswirkungen haben, gilt inzwischen als Mantra der einschlägigen Experten. Aber wann wird sich die Wirtschaft in Österreich wieder erholen? Auch die diesbezüglichen Prognosen rutschen mit jeder zurückgenommenen Prognose wieder ein Stückchen weiter in die zunehmend unberechenbare Zukunft. Die aktuelle Arbeitsmarktentwicklung lässt einmal mehr alle Alarmglocken läuten, kommentiert die Industriellenvereinigung die trostlosen Daten. Während die Reformbemühungen in den europäischen Ländern Erfolg zeigten und eben! bei konjunkturellem Aufschwung die Arbeitslosigkeit zurückgehe, nehme in Österreich die Zahl der Arbeitslosen erneut zu. Doch, so der Kassandraruf des IV-Generalsekretärs, es geht uns anscheinend noch zu gut, um zu erkennen, dass an der Umsetzung von mutigen Strukturreformen kein Weg vorbeiführt. Jetzt ist es ja nicht so, dass es an vernünftigen Vorschlägen mangelt. Allein die Umsetzung lässt seit Dekaden auf sich warten. Im Juni 2003 etwa startete der Österreich-Konvent das wohl ambitionierteste Reformprojekt der Zweiten Republik. Das 71-köpfige Gremium hatte keine geringere Aufgabe, berichtete die Presse in einer Art Jubiläumsbericht zehn Jahre später, als, wie es im Gründungsauftrag wörtlich lautete, Vorschläge für eine grundlegende Staats- und Verfassungsreform auszuarbeiten, die auch Voraussetzungen für eine effizientere Verwaltung schaffen soll. Zehn Ausschüsse waren anno dazumal ans Werk gegangen. Im Jänner 2005 legte der Konvent die Arbeit nieder. Was blieb? Das Fazit, dass in keinem wesentlichen Punkt ein tragfähiges Übereinkommen erzielt wurde. Dem neugierigen Beobachter bleibt die Erkenntnis, dass es, wenn die Zeiten noch härter werden, zumindest genügend Vorschläge in den Schubladen gibt. mail to Gastkommentar Bernd Tröster, Bibus Austria IMPRESSUM Epamedia Felsch Fotodesign zitat des tages Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis zitiert Franklin D. Roosevelt Sie sind alle einstimmig in ihrem Hass gegen mich und ich heiße ihren Hass willkommen. heute im special Da wir unsere Umwelt über verschiedene Sinne wahrnehmen, kann auch Interaktivität auf mehreren Ebenen stattfinden. Brigitte Ecker, geschäftsführerin epamedia, S. 22 Unser Motto lautet: Qualität spart Geld. Fahnengärtner- Geschäftsführer Gerald Heerdegen, S. 24 beigestellt Von der Idee zum Prototyp Ein weiter Weg Der 3D-Druck wird in Zukunft in der Industrie immer wichtiger, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Daher sollte sich jeder Industriezweig den neuen Möglichkeiten, die dieses Verfahren bietet, öffnen. Unterschiedliche Werkstoffe wie Kunststoffe, Keramik und Metall sind im 3D-Druck bereits nutzbar und verbessern die bisherigen Möglichkeiten für industrielle Anwendungen. Aber wie kommt man nun von der Idee zum Prototyp? Der Weg ist zweifellos ein zeit- und kostenintensiver, der Fehleinschätzungen nicht ungestraft verzeiht. Seit der Einführung moderner 3D-Druck-Verfahren tun sich für Industrie und Wirtschaft ganz neue alternative Wege und auch Abkürzungen auf. Diese Technologie, bei der dreidimensionale Werkstücke nach digitalen Vorlagen computergesteuert schichtweise aufgebaut werden, etabliert sich nun auch zunehmend im Bereich der Serienproduktion, denn die Vorteile gegenüber dem althergebrachten Spritzgießen sind vielfältig: Wo dieses bisher allein für die Herstellung der Gießform Investitionen im fünfstelligen Bereich erforderte, bringen generative Verfahren heute nicht nur enorme Ersparnisse mit sich; auch die Erstellung komplexerer Strukturen und leichtere und schnellere Umsetzung von Modifikationen wurden möglich. Wirtschaft und Industrie profitieren von beschleunigten Innovationsprozessen, reduzierten Anfangsinvestitionen und der Möglichkeit, komplizierte und technisch anspruchsvolle Bauteile in kleiner Auflage kostengünstig fertigen zu lassen. Anforderung bestimmt die Technologie Der Weg ist zweifellos ein zeit- und kostenintensiver, der Fehleinschätzungen nicht ungestraft verzeiht. bernd Tröster Über die Wahl der einzusetzenden Technologie entscheidet letztlich die Anforderung an Haltbarkeit und Einsetzbarkeit des generierten Bauteils: Für die Produktion eines Prototyps sind die Faktoren Schnelligkeit und Wirtschaftlichkeit sowie hohe Einprägsamkeit durch den Einsatz bunter Materialien wesentlich bedeutender als die Haltbarkeit. Um Design, Haptik und Passgenauigkeit zu evaluieren, sind rasch und günstig mit speziellen Farbdruckverfahren gefertigte Teile bestens geeignet. Über eine dem Prototypen gegenüber verbesserte Belastbarkeit verfügt der Funktionsprototyp, der bereits definierte mechanische Eigenschaften aufweist und beispielsweise eine Probefahrt ermöglicht. Im Rapid Manufacturing -Verfahren gefertigte Teile schließlich ermöglichen die Produktion von nahezu allem von individualisierten Maschinenteilen bis hin zum Zahnersatz. Diese hochwertigen und haltbaren Teile werden mit Lasersintertechnologie aus Kunststoff und Metall aufgebaut und sind praktisch überall einsetzbar. Das generative Verfahren erlaubt hier die Umsetzung komplexester Strukturen aus einem Guss, so zum Beispiel im Werkzeugbau konturnahe Kühlkanäle oder auch Sonderanfertigungen für den Rennsport. Bernd Tröster, Geschäftsführer Bibus Austria; Bibus ist Partner des Austrian 3D-Printing Forums, das am 5. Mai 2015 im Tech Gate Vienna stattfindet; Die Gastkommentare geben die Meinung des Verfassers wieder. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor. Medieninhaber: medianet Verlag AG 1110 Wien, Brehmstraße 10/4. OG Gründungsherausgeber: Chris Radda Herausgeber: Germanos Athanasiadis, Mag. Oliver Jonke Vorstand: Markus Bauer Verlagsleiter: Bernhard Gily Chefredakteurin/Leiterin des Redaktionsteams: Mag. Sabine Bretschneider, Stv.: Dinko Fejzuli Kontakt: Tel.: +43-1/ Fax: +43-1/ Fotoredaktion: Abo, Zustellungs- und Adressänderungswünsche: oder tel. 01/ medianet prime news Chefredakteurin: Mag. Sabine Bretschneider (sb DW 2173) Chef vom Dienst: Rudolf Grüner (rg DW 2176) medianet marketing & media Chefredakteur: Dinko Fejzuli (fej DW 2175/ Medien) Redaktion: Mag. (FH) Jürgen Hofer (hof DW 2171) medianet retail Stv. Chefredakteur: Christian Novacek (nov DW 2161) Redaktion: Nataša Nikolić (nn DW 2174), Daniela Prugger (dp DW 2228) medianet specials Redaktionelle Leitung: Britta Biron (bb DW 2226) medianet financenet & real:estate Chefredakteurin: Mag. Linda Kappel (lk) medianet advisory Chefredakteur: Paul Christian Jezek (pj) medianet technology & industrial technology Chefredakteur: Peter Mosser (pm) Leitender Redakteur: Chris Haderer (hc) medianet destination Chefredakteur: Peter Mosser (pm) medianet automotive business Chefredakteur: Peter Mosser (pm) medianet health economy Chefredakteur: Martin Rümmele (rm) medianet careernetwork Chefredakteur: Paul Christian Jezek (pj) Lektorat: Mag. Christoph Strolz Grafik/Produktion: Raimund Appl, Peter Farkas Lithografie: Beate Schmid, Berat Qelaj Anzeigenproduktion: Aleksandar Milenkovic Druck: Mediaprint Zeitungsdruckerei Ges.m.b.H. & Co. KG, Wien Vertrieb: Post.at & >redmail Logistik & Zustell service GMBH, Service- Hotline: , service Erscheinungsweise: 2x pro Woche (Di & Fr) Erscheinungsort: Wien Einzelpreis: 3, (Di); 4, (Fr) Abo: 279, (Di & Fr); 179, (Fr) (Jahr) (inkl. Porto & 10% MwSt.) Auslands-Abo: 429, (Di & Fr); 229, (Fr) (Jahr). Bezugsabmeldung nur zum Ende des vereinbarten Belieferungs zeitraums bei 6-wöchiger Kündigungsfrist; es gelten unsere All gemeinen Geschäftsbedingungen; Ge richts stand ist Wien. Gastbeiträge müssen sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken. Offenlegung gem. 25 MedienG:

7 medianet inside your business. today. Dienstag, 5. mai marketing & media tele/christoph Breneis Gastbeitrg tele-geschäftsführer Hans Metzger sieht Print unter Wert geschlagen Seite 11 Mike Rabensteiner/eb Kampagne elektrabregenz setzt auf Testimonial und Starkoch Oliver Hoffinger Seite 12 Werbeform Gebrandete Seifenkisten touren durch Wien Seite 10 Hot Rod City Tour Wien short Eine Expansion, gleich auf mehreren Ebenen Focus Hot Rod City Tour Wien Puls 4 Markus Breitenecker, Geschäftsführer der ProSiebenSat.1 Puls 4-Gruppe, spricht im Gastkommentar über das Ende der klassischen Mediengattungen, welches er prognostiziert. Mittlerweile fänden sich alle Medienmarken nebeneinander auf Screens mobiler Endgeräte; dieser Herausforderug und auch jener der Konkurrenz durch die Keyplayer aus dem Silicon Valley müsse man sich stellen. Seite 9 Florian Matthies, Geschäftsführer von Hot Rod City Tour Wien, präsentiert eine neue Werbeform. So bietet man ab Mai innovative Werbemöglichkeiten auf straßentauglichen Seifenkisten. Dabei stellt man etwa für Incentives und Teambuilding-Events ganz eigene Touren zusammen. Generell werden die Gefährte im Rahmen zweistündiger Touren zu den Sehenswürdigkeiten Wiens angeboten. Seite 10 medianet Weekend Verlag Im Gespräch mit medianet spricht Weekend-Verlag-Eigentümer Christian Lengauer über die starke Regionalisierung und erzählt, in welche Partner schaften das Unternehmen seit vergangenem Jahr investiert. Seite 8 Marcel Grell, Geschäftsführer des Focus-Institut, zog Resümee über den österreichischen Sponsoring-Markt. So ist dieser 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 18% zurückgegangen, war aber dennoch 811 Mio. Euro schwer. Audi ist dabei nach den Ergebnissen der Marktforscher die wertvollste Marke, Marcel Hirscher jener Einzelsportler mit dem höchsten Werbewert. Seite 12 Jetzt Ihren kostenlosen Grundeintrag prüfen! Dialog der Wissen schaf [f] t 12. Mai WU Campus Wien [ ] Bleiben Sie am Puls der Zeit und sichern Sie sich noch rasch ein Ticket Der medianet Sonderthemenplan 2015 ist hier abrufbar! (www. medianet.at) Das erste B2B-Branchenportal für Werbeagenturen und Marketingberater ist jetzt online! medianet Verlag AG 1110 Wien, Brehmstraße 10/4 Tel.: xpert.medianet.at Hier geht s zu xpert.medianet.at: Experten wie Prof.Bernd Skiera (Goethe-Universität Frankfurt), Patrick Tapp (GF Dialog Frankfurt, Präsident Deutscher Dialog Marketing Verband) und Prof. Nadia Abou Nabout (WU Wien) referieren und diskutieren über brandaktuelle Trends wie Data Driven Marketing & Business Intelligence, Customer Journey & Erlebniswelten und Low Budget - High Impact. Information und Anmeldung unter

8 8 medianet cover Dienstag, 5. Mai 2015 Steigende Bedeutung Um auch in der Zukunft weiter vorn mitzuspielen, investiert der Weekend Verlag vor allem ins Digitalgeschäft Auch Werbekunden erkennen wieder den Wert von Print Christian Lengauer, Weekend-GF, über die starke Regionalisierung und neue Partnerschaften seit dem vergangenem Jahr. Wien. Seit zehn Jahren am Markt, seit vier Jahren österreichweit, eine Auflage von 1,1 Mio. und zahlreiche neue Kooperationen: Weekend-Verlag Eigentümer Christian Lengauer sieht mit Freude in die Zukunft: Jetzt sind wir wieder an dem Punkt angekommen, wo die Werbekunden sehr wohl sehen, unseren Mitbewerbern. Bei uns lesen die Leute nur good news. Unsere Aufgabe ist es, mit positiven Geschichten den Konsum anzuschieben. Dies sei ein bewusstes Konzept des Verlags. Diese Beteiligungen sind für den Geschäftsführer ein klares Zeichen Wenn man seriös arbeitet und Journalisten beschäftigt, die guten Content liefern, dann kostet das auch einiges Geld. Wir sind wieder an dem Punkt angekommen, wo die Werbekunden sehr wohl sehen, dass Print im Mediamix durchaus seine Berechtigung hat. christian lengauer weekend Verlag medianet christian lengauer Christian Lengauer, Geschäftsführender Gesellschafter Weekend Verlag: Der Preisdruck erfordert innovative Werbeformen. dass Print im Mediamix durchaus seine Berechtigung hat. Im Gespräch mit medianet spricht er über die starke Regionalisierung und erzählt, in welche Partnerschaften das Unternehmen seit vergangenem Jahr investiert. Auf der Sonnenseite Zwar war das Jahr 2014 auch für den Weekend Verlag durchwachsen, Lengauer ist dennoch sehr zufrieden: Wir sind mit unserer hohen Auflage natürlich auf der Sonnenseite. Dies ist ihm zufolge durchaus auf die Dezentralisierung des Magazins zurückzuführen. Da wir in jedem Bundesland vertreten sind, haben wir lokale Kunden, Kunden aus den Bundesländern und auch auf nationaler Ebene. Im letzten Jahr war zwar kein Wachstum möglich, aber die Umsätze waren stabil. Regionalisierung ist Trumpf Lukrativ sei das Printgeschäft auf alle Fälle. Lengauer ist davon überzeugt, dass dies auch noch viele Jahre so sein wird. Dies jedoch nur, wenn auch das Produkt stimmt: Wenn manche Verlagskollegen ehrlich zu sich sein würden, dann müsste man manche Titel vom Markt nehmen, findet er harte Worte. Gratismedien haben ihm zufolge einen klaren Vorteil. So profitiere die Gattung von der jahrelangen Erziehung der Leser zu gratis Content. Mit unserer Auflage und Reichweite können wir daher auch die Werbekunden überzeugen. Als weiterer Erfolgsgarant erwies sich die starke Regionalisierung des Magazins. Natürlich hat z.b. in Wien ein Herr Lugner eine Berechtigung. In den anderen Bundesländern ist er aber uninteressant, erklärt er und ergänzt: Es ist wie ein Buffet jeder Chefredakteur der Bundesländer kann auf nationalen Content zurückgreifen und selbst bestimmen, was er nehmen möchte. Außerdem bleibt es jedem offen, welche Inhalte er regionalisiert. Es war daher unabdingbar, dass wir Redakteure und eigene Teams in den jeweiligen Bundesländern vor Ort haben. Mit knapp 130 Mitarbeitern wird diese Aufgabe derzeit gestemmt. Um auch in der Zukunft weiter vorn mitzuspielen, investiert der Weekend Verlag vor allem ins Digitalgeschäft. Wir haben 49 Prozent an der wohnnet Medien GmbH übernommen, die das Portal Wohnnet.at mit knapp Unique Clients betreibt, schildert Lengauer; zudem sind wir bei guteküche.at eingestiegen. Das Genussportal kann mit 1 Mio. Unique Clients sensationelle Zahlen aufweisen. Weiters konnte man im heurigen Jänner endlich mit weekend.at starten bis dato war diese Domain leider von einem Domaingrabber blockiert. Das Credo ist ganz klar: Wir überlassen negative Nachrichten in die richtige Richtung. Dennoch sieht er das Digitalgeschäft nüchtern: Wenn man seriös arbeitet und Journalisten beschäftigt, die guten Content liefern, dann kostet das auch einiges Geld. Der Preisdruck im Onlinegeschäft erfordert daher ähnlich wie im Printbereich immer wieder innovative Werbeformen. Neben den Investitionen in das Digitalgeschäft beteiligte sich der von Lengauer bezeichnete Lifestyle- Verlag zudem am Radiosender LoungeFM. Derzeit verfügt man über Zulassungen in OÖ, Salzburg, Tirol, Kärnten, Steiermark. In Wien sendet man zwar derzeit auf einer Eventradio-Frequenz, versucht aber eine eigene Zulassung zu erhalten. tipp des tages B2B-Portal xpert.medianet.at bietet Auftraggebern ein Verzeichnis der relevanten Agenturen des Landes Übersicht & Zeitgewinn als Um und Auf Der CEO: Die Geschichte des Felix P. (W. Schönthaler) Die Geschichte des dreizehnjährigen Felix Penzinger spielt 1969 in einem Dorf im Waldviertel. Als sein Vater, Besitzer eines Mühlenbetriebs, bankrott geht, verliert Felix seinen Status als geachteter Bürger. Vor allem der Konkursverwalter Engelbert Varus demütigt den Jungen. 40 Jahre später treffen Felix und Varus aufeinander. Als der ehemalige Konkursverwalter Felix Unternehmen aufkaufen möchte, entwickelt sich eine Wirtschaftssatire, die heute Phänomene der Wirtschaft kritisch und mit Witz beleuchtet. Books on Demand, 34,90, ISBN: BOD Screenshots xpert.medianet.at Wien. Ein Portal für Auftraggeber mit einem vollständigen Verzeichnis der relevanten Werbeagenturen und Marketingberater inklusive Suchfunktionen, Qualitäts-Check und Kreativarchiv das alles bietet das von der medianet Verlag AG im April gelaunchte Web-Portal xpert.network. Ein Service, den auch die Agenturchefs des Landes gern in Anspruch nehmen. Rudi Kobza meint beispielsweise: Übersicht und Zeitgewinn sind in unserer Branche das Um und Auf. Das neue B2B- Portal erfüllt diesen Anspruch und ist deshalb eine sinnvolle Bereicherung für unsere Branche, so der Agenturchef, der unter anderem mit seinen großen Werbeagenturen Lowe GGK und FCB Neuwien als einer der First Mover agiert. Wir sind mit unseren Agenturen daher von Start an dabei und freuen uns schon auf die ersten Resultate, so Kobza. Das Portal xpert.medianet.at bietet neben dem kostenlosen Grundlisting drei weitere Listings, die von den Agenturen gebucht werden können und damit eine noch umfassendere Leistungsschau der eigenen Arbeit ermöglichen. Agenturen wie die Lowe GGK oder FCB Neuwien mit Geschäftsführer Rudi Kobza (Bild) sind von Anfang an vertreten. Lowe GGK Übersicht und Zeitgewinn sind in unserer Branche das Um und Auf. Das neue B2B- Portal erfüllt diesen Anspruch. Rudi Kobza Das Basic-Listing bietet ergänzende Informationen zum Unternehmen, das Standard-Listing liefert noch detailliertere Einblicke, und im Premium-Listing können getreu dem Motto ein Bild sagt mehr als 1000 Worte Kampagnen der Agentur hochgeladen und somit den Auftraggebern präsentiert werden. Weitere Informationen zu den Packages unter: com/xpertinfo.

9 Dienstag, 5. Mai 2015 facts & backgrounds medianet 9 Kommentar Markus Breitenecker, GF ProSiebenSat.1 Puls 4, über die wahre Herausforderung für die heimischen Medienmacher Das Ende der Mediengattungen Die Aufteilung in klassische Mediengattungen steht vor dem Aus. Wien. Die europäischen Medien stehen in regionalen Märkten vor der Auflösung der klassischen Mediengattungen. Mittlerweile finden sich alle Medienmarken nebeneinander auf Screens mobiler Endgeräte. Was für eine Revolution das bedeutet, beginnen wir erst jetzt zu verstehen. Die App eines TV-Senders kämpft um die gleiche Aufmerksamkeit, wie die einer Tageszeitung, eines Musikplayers oder des Newsfeeds einer Suchmaschine. Zudem sind heute alle Mediengattungen durch den Mediaserver vergleichbar. Der Hauptdistributionskanal ist das Internet. Die wahre Herausforderung kam durch die Keyplayer aus dem Silicon Valley, die durch ihre globale Bedeutung auch in den Regionalmärkten marktbeherrschende Stellungen eingenommen haben und in ganz direktem Wettbewerb zu den regionalen Medienanbietern getreten sind. Man muss zwei Arten von Anbietern unterscheiden: Contentmedien, die mit teuren Personalstrukturen Inhalte selbst produzieren und finanzieren, und Metamedien, die als Plattform algorithmusgesteuerte Inhalte Dritter vermarkten und die Contentmedien überholen. Rechtliche Gleichstellung Sind wir dieser Entwicklung ohne eine Chance ausgeliefert und müssen resignieren? Meine These: Nein! Wenn wir jetzt initiativ sind, können wir uns verlorenes Terrain zurückerobern: Die regionale Politik muss schnell und entschlossen eine konvergente Medienregulierung beschließen. Im Gegensatz zum TV haben die rechtlich bevorzugten Metamedien keine Werbebeschränkungen, gewähren zulasten von Print keinen Urheberrechtsschutz, kapitalisieren teilweise rechtswidrigen Content, zahlen keine Steuern in Österreich und müssen keine Werbeabgabe leisten. zwar nach einem Subsidiaritätsprinzip, was bedeutet, dass nur das gefördert werden darf, was der Markt nicht finanzieren kann, aber im öffentlichen Interesse liegt. Informationsmonopol droht Wollen wir in Zukunft verhindern, dass Google und Amazon ihre Marktdominanz missbrauchen, YouTube unsere teuer produzierten Inhalte stiehlt und der Facebook- Newsfeed ein Informationsmonopol bekommt, dann müssen wir spätestens jetzt handeln statt zu resignieren. Mit Kampfeslust die österreichischen und europäischen Gesetze anpassen, indem wir globale Datenmacht beschränken oder zerschlagen. Statt durch falsche Fördersysteme dem internen Wettbewerb zu schaden, muss die gemeinsame Energie auf den globalen Wettbewerb fokussiert werden. Wir müssen als österreichische Contentproduzenten gemeinsam vom Spirit der jungen Gründer im Silicon Valley lernen und mutige Medienangebote entwickeln, die unsere User lieben. Markus Breitenecker, GF ProSiebenSat.1 Puls 4, stv. VÖP-Vorsitzender & Obmann der Arbeitsgemeinschaft Teletest (AGTT). Ganz Österreich auf 1 Klick! Die neue Seite für Ihren Bezirk & Ihr Bundesland Alle News aus Ihrem Bundesland Politik, Chronik, Sport, Verkehr, Events - ÖSTERREICH.AT liefert minutenaktuell die wichtigsten Nachrichten aus Ihrer Region. Auf einen Blick sind Sie über die Ereignisse in Ihrem Bezirk und Ihrem Bundesland top-informiert. Puls 4 Markus Breiteneckers Credo: Mit Innovationen verlorenes Terrain zurückgewinnen. Service & Wetter aus Ihrem Bezirk ÖSTERREICH.AT informiert schnell und detailliert über die aktuelle Wetterlage in Ihrem Bezirk. Hier finden Sie alle Wetter-Werte für Ihren Ort und Ihr Bundesland. Zusätzlich liefert ÖSTERREICH.AT alle Infos zur aktuellen Verkehrssituation in Ihrer Region. Sind wir dieser Entwicklung ohne eine Chance ausgeliefert und müssen resignieren? markus breitenecker Dabei ist die Forderung nach einem level playing field, einer rechtlichen Gleichbehandlung von Meta- und Contentmedien, ohnehin nur eine milde Mindestforderung. Der Gesetzgeber entschuldigt seine Passivität, den globalen Digitalphänomenen regulatorisch entgegenzuwirken, oft mit komplizierten europaweiten Abstimmungen. Um den Rückstand der letzten zehn Jahre wieder aufzuholen, können wir aber das Mediensystem in Österreich neu ordnen, um dem Angriff der Big Five Metamedien standzuhalten. Medienförderungen wie Rundfunkgebühren und öffentliche Inserate sollen in Zukunft nicht den operativen Alltagsbetrieb einzelner Medienhäuser fördern, sondern Qualität und Neugründungen und Top-Sport aus Ihrer Region Auf ÖSTERREICH.AT finden Sie täglich die neuesten Sport-Nachrichten mit allen Hintergrundberichten und den aktuellen Ergebnissen aus Österreichs Fußball-Ligen von Wien bis Vorarlberg. Die besten Events Ob Song Contest oder Konzert- Besuch auf ÖSTERREICH.AT gibt es alle Top-Events und Termine in Ihrer Umgebung. österreich.at ab sofort ONLINE

10 10 medianet agenturen Dienstag, 5. Mai 2015 Neu Werbung auf den Boliden der etwas anderen Stadtrundfahrt, die im Mai 2015 in Wien startet, beginnt bei pro Monat und Fahrzeug Flotte Aufmerksamkeit garantiert Neue Werbeform: Hot Rod City Tour Wien bietet ab Mai innovative Werbemöglichkeiten auf straßentauglichen Seifenkisten. Wir stellen für Incentives und Teambuilding-Events ganz eigene Touren, bei Bedarf auch inklusive Catering, zusammen. Florian Matthies GF Hot Rod City Tour Wien Hot Rod City Tour Wien (2) Hot Rod City Tour: innovative Werbemöglichkeiten auf straßentauglichen Seifenkisten. Wien. Im Mai 2015 erfolgt in der Bundeshauptstadt mit Hot Rod City Tour Wien der Startschuss zur etwas anderen Stadtrundfahrt für Touristen und Einheimische: Die 14 PS starken, straßentauglichen Seifenkisten im 30er-Jahre-Look werden zwischen April und November im Rahmen von geführten Touren fünf Mal täglich in Gruppen von zwölf Fahrzeugen durch Wien gefahren. Bereits die ersten Testfahrten in der Wiener Innenstadt und den angrenzenden Bezirken haben deutlich gemacht, dass die Einsitzer mit der markanten Schnauze das Stadtbild der Wiener City nachhaltig beleben werden und dass sich Teilnehmer der rund zweistündigen Stadtrundfahrten auf staunende Passanten, winkende Hände, freundlich lächelnde Autofahrer sowie gezückte Kameras einstellen können, so Florian Matthies, Alleingesellschafter und Geschäftsführer von Hot Rod City Tour Wien. Die zwölf Flitzer würden bei jeder Ausfahrt extrem hohe Aufmerksamkeit genießen und seien deshalb als Werbeträger geradezu prädestiniert, so Matthies. Und so läuft es ab: Im Rahmen der 120-minütigen Tour erkunden die Teilnehmer der Hot Rod City Tour Wien mit zwei mitfahrenden Guides die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Wien und besuchen damit auch stark frequentierte Plätze und Straße in der Bundeshauptstadt. Werbetreibende Unternehmen, die auf den Hot Rods werben wollen, können zwischen Teilbeklebung links und rechts auf der Seite oder Vollbeklebung der Fahrzeuge wählen. Die Schaltkosten für die Teilbeklebung schlagen pro Fahrzeug und Monat mit und die Vollbeklebung mit zu Buche. Dazu kommen im Fall der Teilbeklebung noch zusätzlich 180 für die Herstellung der Folien und die Beklebung an sich (380 bei Vollbeklebung). Um das neue Werbemedium zusätzlich schmackhaft zu machen, gewährt Matthies Kunden der ersten Stunde einen Erstbucherrabatt von 50%. Dass die Werbewirkung auf den flotten Seifenkisten nicht zu kurz kommt, beweisen Mediadaten des allerersten Standorts von Hot Rod City Tour in Hamburg, wo für die Miniboliden Sichtkontakte pro Fahrzeug und Woche erhoben wurden. Die von der Manufaktur Wenckstern in Hamburg gefertigten Hot Rods bringen es übrigens auf eine Höchstgeschwindigkeit von 88 km/h und dürfen von jedem, der einen gültigen B-Führerschein vorweisen kann und der sich den obligatorischen Schutzhelm und die dazugehörige Sturmhaube aufsetzt (beides wird bei der Vermietung zur Verfügung gestellt) in Betrieb genommen werden. Cabrio-Feeling und purer Fahrspaß, gepaart mit einem gänzlich neuen Blick auf die Stadt, machen die Hot Rod City Tour Wien Kosten: 99 pro Tour zu einem ebenso einzigartigen wie unvergesslichen Erlebnis und ziehen die Blicke aller, die der flotten Flitzer angesichtig werden, magisch in ihren Bann, so Matthies über das Angebot. Klassische Werbung ist aber nicht die einzige Möglichkeit, um die Sogwirkung der Hot Road City Tour Wien zu nutzen: Die hohe Aufmerksamkeit für die Hot Rods macht die ungewöhnliche Stadtrundfahrt auch als Preis im Rahmen von Gewinnspielen oder als Incentive für Mitarbeiter, Kunden oder Geschäftsfreunde interessant. An den anderen Standorten von Hot Rod City Tour hat sich gezeigt, dass die Hot Rods von Unternehmen auch sehr gern für Teambuilding- Events gebucht werden, erklärt Matthies. Und: Wir stellen für Incentives und Teambuilding-Events ganz eigene Touren, bei Bedarf auch inklusive Catering oder Einkehrmöglichkeiten, zusammen. (red) facts Hot Rod City Tour Wien wurde in diesem Frühjahr ins Leben gerufen und ist nach zehn deutschen Städten, den zwei spanischen Ferieninseln Ibiza und Mallorca sowie Salzburg der 14. Standort, an dem die Hot Rod City Tour angeboten wird. Alleingesellschafter & GF von Hot Rod City Tour Wien ist Florian Matthies, der auch die von ihm gegründete Wiener Werbeagentur Madvertising leitet. Digitaler Durchblick Innovative Analyseverfahren schaffen wichtige Kennzahlen und Ergebnisse Kommunikationscontrolling 3.0 Ergebnis: PR wird steuerbar; neues Analysesystem hilft, die Essenz des Web 3.0 zu filtern und zu archivieren. PROMOTION Wien. Die Be WERT ung von Kommunikationsarbeit ist gleichsam wichtig wie komplex. Welchen Beitrag die PR zum Unternehmenserfolg leistet, ist selten eindeutig auszumachen. Das vielgenützte Bauchgefühl ist für Profis zwar kein schlechter Indikator, taugt jedoch zur profunden Argumentation denkbar wenig. Durch die ständig anwachsenden Kommunikationskanäle wird der Ruf nach fundierten Analysen im PR-Bereich immer lauter. Diese sollen sowohl Print, Web, TV, Radio als auch Social Media umfassen. Moderne digitale Beobachtungs- und Analysetools schaffen den Durchblick. Medienanalysen als Entscheidungshilfe Eine Grundlage der PR-Evaluation bei Kommunikationsverantwortlichen liefern beispielsweise Medienresonanzanalysen, erklärt Waltraud Wiedermann, Geschäftsführerin APA-DeFacto GmbH, die auf ein Medienarchiv mit mehr als 130 Millionen Dokumenten zurückgreifen kann. Ihre Botschaft: Die Messbarkeit von Kommunikation wird für Unternehmen immer wichtiger. Daten sind ein großer Schatz. Medien zu durchsuchen, sie zu beobachten und zu analysieren, bringt viele Erkenntnisse. So kann man beantworten, wer was über wen schreibt und in welcher APA-PictureDesk/Sigrid Olsson Tonalität, sagte die Expertin im Rahmen einer Diskussion der Veranstaltungsreihe DigitalDialog in Graz. Im Allgemeinen stellt sich die Herausforderung, eine riesige Menge an Daten zu bewältigen und zu analysieren. Vor allem die verlässlichen Quellen sind aus der Flut an Inhalten schwer zu verifizieren. Moderne digitale Beobachtungsund Analysetools können hier wertvolle Dienste leisten. Themen, Zeiträume oder Quellen lassen sich entsprechend definieren, um für einzelne Kampagnen oder Events auf Knopfdruck die entsprechenden Auswertungen zu generieren. Auf die Auswertung abgestimmte Dashboards geben zusätzlich einen raschen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse, Kennzahlen und deren Veränderungen einfach, unkompliziert und digital. Analysen werden durch die vielen Schichten von Medienartikeln, Beiträgen und Social-Web-Postings sichtbar und legen den Blick auf das Wesentliche frei. Erfolge, Misserfolge und Zusammenhänge werden sichtbar, die PR wird dadurch steuerbar. Web 1, 2, 3... los! Das Web 3.0 eröffnet Chancen und Herausforderungen zugleich. APA-PictureDesk/Eric Audras Während im Web 1.0 Informationen zur Ansicht ins Netz gestellt wurden, hat man sich im Web 2.0 aktiv der Beschaffung und Pflege von Informationen gewidmet. Das Web 3.0 kombiniert Anwendungen des Web 2.0 und Techniken des Semantic Web, um gesuchtes und gefundenes Wissen so zu verbinden, dass neues Wissen entstehen kann. Diesen Austausch zu bewerten, stellt eine Herausforderung dar eine Aufgabe, die aber bewältigt werden kann. Social Media und World Wide Web höhlen die klassischen Medien nicht aus, sie vermischen sich mit ihnen, die Grenzen sind fließend, erklärt Rüdiger Baumberger, Contentmanager der APA-DeFacto. Für jede einzelne Quelle sind jedoch entsprechende rechtliche Vereinbarungen notwendig. Der Contentmanager verfolgt das Ziel, neben einer lückenlosen Archivierung von Artikeln aus klassischen Medien auch das Salz des Meeres aus dem User Generated Content herauszufischen und zu archivieren. INFO/KONTAKT APA-DeFacto Laimgrubengasse 10, 1060 Wien (Kundenservice) (Technische Hotline)

11 Dienstag, 5. Mai 2015 kommentar medianet 11 Gastbeitrag tele-geschäftsführer Hans Metzger kritisiert die Schieflage bei Media-Spendings, und zwar entgegen der tatsächlichen Nutzung Print: unter Wert geschlagen Martin Sorrell sticks up for Newspapers, titelt das Wall Street Journal, Hans Metzger sagt dazu: Wow. Wien. Ja, es ist kaum zu glauben. Derselbe Martin Sorrell, CEO des weltweit größten Agenturnetzwerks, setzt sich für Zeitungen ein. Derselbe Martin Sorrell, der sich in den letzten Jahren immer sehr kritisch zu Print geäußert hat. Er meinte, dass Werbung in Printmedien im Gegensatz zu Fernsehen oder Online-Medien weniger lange genutzt werde und deshalb die Werbebudgets dieser geringeren Nutzung angepasst werden müssten. Der Fokus ist verschoben Die Top 10 der österr. Printmedien-Blattkontakte Rang Titel* Leser Blattkontakte** 1 tv media ,1 2 tele 1,604,000 5,3 3 Geo ,9 4 Gusto ,8 5 Servus in Stadt und Land ,6 6 Falter ,3 7 Motorradmagazin ,3 8 e media (14tägig) ,1 9 Ganze Woche ,1 10 Auto Revue ,0 Quelle: * Media-Analyse 2014, Leser pro Ausgabe (LpA); ** Durchschnittliche Blattkontakte; Quelle: Media-Analyse 2014, LpA Es ist in den letzten Jahren zu einer Verzerrung bei den Spendings gekommen, die durch keine Untersuchung in Österreich gerechtfertigt ist im Gegenteil. In Österreich wird gelesen und gelesen und gelesen, vor allem von den Zielgruppen, die das Geld haben. Die Media- Analyse ist seit 20 Jahren ein anerkanntes Instrument. Blattkontakte sind ein zusätzlicher Wert, der besagt, wie oft durchschnittlich ein Leser ein Exemplar zur Hand nimmt. Dieser Wert liegt bei Tageszeitungen zwischen 2 und 3, bei Magazinen zwischen 3 und 5 und bei TV-Zeitschriften über 5. Der Spitzenwert liegt bei 7,1 (TV-Media). tele liegt mit einem Wert von 5,3 auf dem hervorragenden zweiten Platz, wohlgemerkt unter allen österreichischen Printmedien! Es ist dadurch erstmals zählbar, wie viele Kontaktchancen eine Anzeige wirklich hat. Im Fall von tele 1, (das sind die wöchentlichen Leser einer Ausgabe) mal 5,3 Kontakte = mehr als 8,5 Millionen Kontaktchancen. Was in drei, fünf oder zehn Jahren sein wird, hat für das aktuelle Verhalten der Konsumenten keine Relevanz. Freilich brauchen alle Medienunternehmen für die Zukunft Strategien, aber unser Business machen wir hier und heute. Und da sind Zeitungen und Magazine gesetzt. Sie werden auch im Online- und Mobile-Zeitalter viel und intensiv genutzt. tele/christoph H. Breneis Hans Metzger, Geschäftsführer tele und ein starker Verfechter der Gattung Print. Es ist in den letzten Jahren zu einer Verzerrung bei den Spendings gekommen, die durch keine Untersuchung in Österreich gerechtfertigt ist. hans metzger, gf tele Das Resultat: Gerade bei den WPP-Mediaagenturen (hierzulande als Group M aktiv) sanken die Printanteile an den Spendings dramatisch. Nun sagt er eigentlich das Gegenteil: Es gehe nicht um die absolute Dauer, sondern um das Engagement, also die Beziehung und die Intensität, wie Medien genutzt werden. Sorrell sagt, dass Print im Sinne dieses Engagements große Vorteile gegenüber den anderen Medien hat. Denn es ist ein Paradoxon. Laut der aktuellen Media-Analyse lesen sieben von zehn Österreicherinnen und Österreichern über 14 Jahren weiterhin täglich eine Tageszeitung. Dieser Wert ist seit vielen Jahren unverändert und somit ein klarer Hinweis darauf, dass Print nach wie vor einen sehr hohen Stellenwert genießt und dass die Menschen gern lesen. Die Werber hingegen, genauer gesagt, die Mediaagenturen und internationalen Konzerne, haben einen anderen Fokus, der mit den tatsächlichen Zahlen wenig zu tun haben scheint. Geworben wird dort, wo s cool und angesagt ist. Zudem sind die aktuellen Geschäftsmodelle offenbar mehr auf die Segmente TV und Online ausgerichtet, weil diese attraktiver erscheinen. Zählbare Kontaktchancen move121 Topaktuelle Filme und Serien wann und wo ich will. Die neuesten Kinofilme sowie die besten Serien, zeitgleich mit US-Start, als Erster sehen. Einfach auf Abruf ob zu Hause oder unterwegs. Natürlich in bester HD-Qualität und wahlweise in Originalfassung. Nähere Infos auf sky.at/ondemand oder im Fachhandel. MA_AZ_OD_Medianet_216x288_ET0505_V01.indd :15

12 12 medianet Marketing & Medien Dienstag, 5. Mai 2015 Christian Mikes Home Box Office, Inc. short Götz gegen die Steuer auf digitale Inhalte Wien. Die Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der WKW und deren Fachgruppenobmann Stephan Gustav Götz fordert erneut die komplette Abschaffung der Werbeabgabe. Anlass war ein Statement von Medienminister Josef Ostermayer bei einem VÖP- Event. Götz hält vor allem die geplante Versteuerung von digitalem Content für eine große wirtschaftliche Barriere und einen enormen Wettbewerbsnachteil für den heimischen Wirtschaftsstandort. Roland Düringer verhört ab sofort auf Puls 4 Roland Düringer, hier in der ersten Sendung mit Gast Irmgard Griss. Wien. Am Montag startete Roland Düringer auf Puls 4: Im Rahmen des wöchentlichen Talks Pro und Contra nimmt er an der Diskussion zum Thema Lügenpresse und Politsprech: Verkommt die Politik zum Theater in den Medien? teil. Direkt im Anschluss, um 23:40 Uhr, startet er mit seinem neuen Sendungsformat Gültige Stimme ; als ersten Gast bat er Irmgard Griss ins Verhörzimmer. BSVÖ-Kommunikation von Haslinger, Keck. Wien. Die PR-Agentur Haslinger, Keck. kommuniziert für den Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich. Das zentrale Ziel des BSVÖ ist ein selbstbestimmtes Leben sowie eine vollwertige Teilhabe an allen Lebensbereichen für blinde und sehbehinderte Menschen. Genau diese Inhalte stehen im thematischen Fokus der Kommunikationsaktivitäten. Zusätzlich gibt es zwei neue Etats: So wurde Haslinger, Keck. von Merck mit der Durchführung anlassbezogener Presseaktivitäten sowie von Ratiopharm mit der Pressearbeit für den Launch eines Rx-Produkts beauftragt. Sky bringt Miniserie The Casual Vacancy Niedertracht, Geldgier und Familienkonflikte dominieren die Serie. Wien. Sky präsentiert die dreiteilige Miniserie The Casual Vacancy ab sofort in der englischen Originalfassung auf Sky Go, Sky Online und Sky Anytime. Ab 4.8. ist die Serie immer dienstags um 21 Uhr auf Sky Atlantic HD zu sehen. Focus Im Vergleich zu 2013 ist der Sponsoring-Markt um deutliche 18 Prozent zurückgegangen Werbewert: Ski-WM schlägt Samba-Fußball Audi ist wertvollste Marke Marcel Hirscher jener Einzelsportler, der am meisten Werbewert generiert. Wien. Der österreichische Sponsormarkt war berechnet nach den Bruttowerbewerten im vergangenen Jahr 811 Mio. Euro schwer. Zu diesem Schluss kommen Klaus Fessel und Marcel Grell vom Focus-Institut in ihrer Jahresbilanz für Im Vergleich zu 2013 gibt es damit einen satten Rückgang von 18%. Ausschlaggebend für diese Entwicklung ist der Umstand, dass die Alpine Ski-WM in Schladming im Februar 2013 mehr als 160 Mio. Euro Werbewert generierte. Nicht einmal die zugkräftige Fußball- WM 2014 in Brasilien konnte diesen Rückstand im vergangenen Jahr aufholen. 539 Mio. Euro des im Jahr 2014 erzielten Werbewerts wurden über TV generiert, 272 Mio. Euro über Print. König Fußball Michael Fiala Aufgeschlüsselt nach Sportarten, ist König Fußball mit 39,1% der klare Sieger, 24,9% entfallen auf Ski Alpin, gefolgt von Skisprung (12,3%) und die Formel 1 (9,2%) sowie Eishockey (4,1%). Somit generieren die Top 5-Sportarten 90% des gesamten Werbewerts. Oder anders formuliert: Über 80 Randsportarten müssen mit 10% des medialen Kuchens auskommen. Untersucht hat Focus auch, welche Einzelsportler für ihre Sponsoren den größten Werbewert erzielen konnten. Hier liegt wenig überraschend Marcel Hirscher auf Platz eins, gefolgt von Anna Fenninger, Gregor Schlierenzauer, Vierschanzen-Tournee-Sieger Thomas Diethart und Skispringer Michael Hayböck. Hirscher kommt auf einen Werbewert von 4,7 Mio. Euro, davon 2,36 Mio. Euro für Kampagne Starkoch schwärmt im TV von den Geräten Hoffinger kocht mit elektrabregenz Wien. Im neuen Werbespot von elektrabregenz schwärmt Markentestimonial und Starkoch Oliver Hoffinger vom Best of der österreichischen Küche: Schnitzel, Marillenknödel und elektrabregenz. Eine Speisekarte ohne Wiener Schnitzel sei wie eine Küche ohne elektrabregenz, findet Hoffinger, und beweist das im neuen TV-Spot der österreichischen Traditionsmarke für Haushaltsgeräte. Perfekte Kombination Focus Mike Rabensteiner/elektrabregenz Marcel Grell und Klaus Fessel über die wertvollsten Marken: Audi vor Red Bull, Raiffeisen, OMV und Generali Versicherung. Atomic; für seinen Kopfsponsor Raiffeisen bleiben satte 1,95 Mio. Euro. Immerhin noch Euro Werbewert gibt es für Ausrüster Eisbär. Interessant: Obwohl Fußball insgesamt den größten Werbewert erzielt, scheinen einzelne Fußballer in der Top-15-Liste der Einzelsportler nicht auf, weil hier die Mannschaft im Vordergrund steht. Dass es aber selbst David Alaba nicht in die Top 15 schafft, überrascht doch ein wenig. Audi vor Red Bull Bei den Marken hat Audi die Nase vorn, was aufgrund des großen Engagements im Alpinen Ski Weltcup zurückzuführen ist. Insgesamt 23,9 Mio. Euro Bruttowerbewert Hoffinger kocht, brät und gart sich im aktuellen Spot, der seit dieser Woche on air ist, durch das Best of der österreichischen Küche unterstützt durch die neueste Geräte-Range von elektrabregenz, die auch in Hoffingers TV-Show Koch mit! Oliver eine Hauptrolle spielt. Philipp Breitenecker, elektrabregenz Head of Marketing, zur neuen Kampagne: elektrabregenz und Oliver Hoffinger: das ist einfach eine perfekte Kombination von zwei echten österreichischen Originalen, die wir in unserer Kommunikation konsequent durchziehen. Durch die Präsentation des Produktnutzens im TV, auf Events und über Social Media entwickeln sich die elektrabregenz-geräte, die Hoffinger nutzt, zu echten Bestsellern, fasst Breitenecker den Effekt der 360 Grad-Kooperation mit dem heimischen Starkoch zusammen. Produziert wurden vier verschiedene Spots, die in drei Phasen über das Jahr 2015 ausgestrahlt werden. (red) Koch und Testimonial Oliver Hoffinger für elektrabregenz-kampagne. erzielt der Automobilkonzern, gefolgt von Red Bull (19,7 Mio. Euro) und Raiffeisen (12,9 Mio. Euro). Insgesamt erreichen die Top 25 Marken 21% des errechneten Werbewerts. Extra berechnet hat Focus zudem ein Ranking der Ausrüster, wo Adidas mit 33,7 Mio. Euro Bruttowerbewert den Sieg erringt. Auf Platz zwei folgt etwas überraschend Uvex mit 27,6 Mio. Euro, Nike sichert sich Platz drei mit 22,4 Mio. Euro. Bei Uvex zahlen vor allem die vielen Einzelinterviews im Winter mit Sturzhelmen und Skibrillen in die Marke ein. Um diese Zahlen zu ermitteln, wurden von Focus sämtliche TVund Print-Beiträge von mehr als Digital Mobile Nutzung schlägt sich in Verkäufen nieder Downloads für ÖBB-App Wien Menschen nutzen die ÖBB-Ticket App; im April knackten die Österreichischen Bundesbahnen die Marke von einer halben Million Downloads, wie man in einer Aussendung bekannt gab. Dieser Trend zur mobilen Nutzung zeigt sich auch in den Zuwachsraten bei den Online- und Mobileverkäufen der ÖBB. Jährlich wächst dieser Vertriebskanal im zweistelligen Prozentbereich. So wurden 2014 um 24% mehr Onlinebzw. Mobile-Tickets verkauft als noch 2013, und auch in den ersten drei Monaten dieses Jahres gab es mit 18% wieder einen Zuwachs. Seit Kurzem sind auch ausgewählte Verbundtickets in Oberösterreich, der Steiermark, Wien, Kärnten, Vorarlberg und Salzburg online und mobile erhältlich. Die User würden auf klare Strukturen und eine aufgeräumte Optik vertrauen, so die ÖBB, und sich so schnell und einfach zurechtfinden. Zudem lernt die App aus dem Verhalten des Nutzers und bietet oft gekaufte Tickets über eine Schnellauswahl an. Zahlungsdaten können im meineöbb -Bereich hinterlegt ÖBB/Eisenberger Ereignissen untersucht. Das Marktforschungsinstitut errechnete dabei anhand von Preislisten die Brutto-Werbewerte. Mehr als Marken wurden so 2014 registriert, die in mehr als 80 verschiedenen Sportarten zum Vorschein kamen; über 100 verschiedene Platzierungsarten von Sponsoren konnten dabei festgestellt werden. Mittlerweile beschäftigen sich bei Focus mehr als 20 Personen, um diese Zahlen zu recherchieren. Der Online-Bereich wird derzeit von Focus aber noch nicht untersucht, da der Bereich einfach noch zu komplex ist und somit die Gefahr besteht, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, wie Focus-Geschäftsführer Marcel Grell warnte. werden, der Kunde erspart sich dadurch ab dem zweiten Zahlungsvorgang eine neuerliche Eingabe. Das Ticket ist somit bereits nach nur wenigen Klicks auf dem Smartphone verfügbar. Seit dem Start im September 2012 wurden bereits knapp 9 Mio. Tickets online bzw. mobile über den ÖBB Ticketshop verkauft, und über Kunden haben sich bereits bei meineöbb registriert, um Online zu kaufen. (red) Mittlerweile über ÖBB-Kunden setzen auf mobilen Ticketkauf.

13 Mehr Technologie für Verwöhnte! Seit Jahren investiert Berger massiv in die Zukunft und setzt seinen Wachstumskurs vor allem im hochwertigen Katalog- und Magazindruck fort. Kontaktieren Sie uns und erfahren Sie mehr! Ferdinand Berger & Söhne GmbH Horn +43 (0) Wien +43 (0) Vertretungen: OÖ Tirol Stmk. Berger Inserat 271x417.indd 2 7/28/2014 8:24:25 AM

14 14 medianet Biz-talk CLASSIC Dienstag, 5. Mai 2015 heimische weine Marke[ding] 1 1 Gerald Mayer-Rohrmoser (5) Die glücklichen Gewinner des DAC-Weintests des VGN-Magazins profil; 2. Angelika Hager, Christian Rainer und Michael Nikhbash (profil); 3. Helmut Hanusch (VGN), Eva Weissenberger (News-Chefredakteurin) mit Heinrich Schmid (Verbundgesellschaft); 4. Sebastian Hofer (profil) und Winzer Josef Reumann. profil lud anlässlich des DAC-Tests zum gemeinsamen Feiern DAC-Weinabend Winzerabend Der traditionelle profil DAC-Test (Districtus Austriae Controllatus) zeichnete auch heuer wieder regionstypische, herkunftsgeschützte Weine aus heimischen Weinregionen aus. Das 24 Seiten starke Wein Extra wurde von Sebastian Hofer kompetent orchestriert. profil-herausgeber und Chefredakteur Christian Rainer lud alle Siegerwinzer und profil-kunden in den Tower der Verlagsgruppe News und ließ ein köstliches Menü auffahren, wo zu jedem Gang ein Siegerwein serviert wurde. Genuss, Kultur und Lebenslust sind die Merkmale, die Wein und profil verbinden. Das macht unseren DAC-Weintest auch zu einer veritablen Erfolgsgeschichte, so Rainer. Burgtheater-Star Maria Happel las aus Texten von Thomas Bernhard bis Polly Adler, die sich um Wein und den Genuss rankten. Bis spät in die Nacht philosophierten die Gäste über das Vergnügen, das guter Wein bereitet. Am Ende des Abends stand schließlich fest, dass es nächstes Jahr unbedingt eine Wiederholung geben muss. Unter den glücklichen Siegern: Weingut Manfred Hebenstreit, Weingut Felsner, Winzerhof Kirchknopf, Weingut Rudolf Rabl, Weingut Edlmoser, Winzerhof Markus Müller u.v.m. (red) Jasmin Dolati (Radio Wien) gratuliert Gustav Soucek (profil) zum Geburtstag. Othmar Fetz (3) Die Marke[ding] lockte heuer viele Gäste an; 2. Tobias Zehnder von Victorinox berät eine Besucherin; 3. Patrick Polaniok (GF vom Krawattenhersteller Alta Seta) stellt den neugierigen Besuchern die neuesten Krawatten-Trends vor. Aussteller durften sich über Besucher freuen Marke[ding] bot spannende Einblicke Messeforum Am 29. April fand schon zum fünften Mal in den Räumlichkeiten der Wiener Hofburg Österreichs größte Werbemittelmesse statt. Das erfolgreiche Messekonzept der marke[ding] hat sich mittlerweile bestens als Branchentreffpunkt und Ideenbörse etabliert und lockt jedes Jahr mehr Besucher an. 132 Aussteller aus 9 Nationen präsentierten den knapp Fachbesuchern viele neue Ideen, Trends und Anregungen. Neben vielen Markenartikelunternehmen und zahlreichen Werbeartikelspezialisten zeigten auch in diesem Jahr wieder einige Aussteller aus verwandten Marketingdisziplinen ihr spannendes Portfolio. Das Rahmenprogramm bot zudem interessante Einblicke in die Welt der haptischen Werbung. Sieben renommierte österreichische Trägeragenturen luden ihre Kunden zur Messe ein und unterstützten damit das Konzept, ganz zur Freude der Aussteller. Es war eine perfekte Veranstaltung wie immer bestens organisiert. Auch ein sehr großes Kompliment an die Trägeragenturen, die wirklich wahre Scharen an qualifizierten Besuchern mobilisiert haben. So macht das Arbeiten für uns Aussteller richtig Spaß, freut sich etwa Christof Achhammer, Regionaldirektor der D-A-CH- Region von Mid Ocean Germany GmbH. (red) Inside Your Business. Today. Die Fachgruppe Werbung Wien lädt am 11. und 12. Mai zum Seminar: Was ist meine Leistung wert? Ort: Wifi Management Forum, Kursbeitrag: 90. medianet Branchenkalender In tiefer Trauer geben wir Nachricht, dass Herr Ludwig Laut am Dienstag, den 28.April 2015 im 73. Lebensjahr, von uns gegangen ist. Der liebe Verstorbene wird am Freitag, den 8. Mai 2015 um Uhr von der Aufbahrungshalle Langschlag zum Trauergottesdienst und anschließend zu seiner letzten Ruhe gebettet. Inge Gattin Maria Mutter Eveline und Walter, Wicki und Regina, Monika und Georg Kinder und Schwiegerkinder Phillip, Julia, Marvin, Lisa Marie, Oliver, Emilie Enkelkinder Christine Schwester Die Belegschaft der Digital Laut GmbH Mai 5. Out of home Award der Gewista 19 Uhr, Novomatic Forum Wien (nur mit Einladung) 6. Eurovision Song Contest 2015: Pressekonferenz Sicherheit Song Contest 9 Uhr, Stadthalle Wien 6. Eurovision Song Contest 2015: Veranstaltung Dritte Mann Tour : Eurovision Kanal die singenden Kanaldeckel von Wien Kanal machen Lust auf den Song Contest 9:30, Wien 7. Eurovision Song Contest 2015: Veranstaltung Ungarn Tourismus Debreziner Wurst Party 11 Uhr, Albertinaplatz, Bitzinger Würstelstand (Wien) 7. ISPA-Forum Online-Medienförderung 16 Uhr, Media Tower (Wien) 11. Podiumsdiskussion Friedrich Funder-Institut (FFI) Journalistische Start-ups: Lässt sich mit Inhalten Geld verdienen? 18:30, Management Club (Wien) 11. Salon Z-Veranstaltung Das neue News Topseller statt Nullnummer 18:30, Landtmann s Bel-Etage (Wien) 13. Mobile Marketing Innovation Day 2015 MuseumsQuartier (Wien) 20. P.O.M Point of Marketing Apothekertrakt des Schloss Schönbrunn 20. Gewista Plakatparty Wiener Rathaus (nur mit Einladung) DMX Austria und ecom World Vienna Messe Wien (Wien) 23. ESC-Finale Wiener Stadthalle 27. Radio Research Day 15 Uhr, Palais Niederösterreich (Wien) 29. Media Award Verleihung 13 Uhr, Kursalon (Wien) Schicken Sie uns Ihren Branchen-Event an: medianet.at die Veröffentlichung ist kostenlos.

15 medianet retail inside your business. today. dienstag, 5. Mai Ethno- & Mittelmeerküche APA/EPA/Karmann Adidas wieder im schwung Analysten rechnen mit Umsatzplus von knapp elf Prozent auf 3,9 Mrd. Seite 18 AxelHH/gemeinfrei Metro setzt auf eine Marke Die Schaper-Großhandelsmärkte werden auf die Marke Metro umgestellt Seite 18 Gerry Frank Wirtschaftskammer Rainer Trefelik wird neuer Obmann der Sparte Handel bei der WKW Seite 20 short Handelstrends holen Konsumethik an Bord no Hui Kohlenhydrate Ist die Nudel out? Mitnichten meint unsere Pasta-Enthusiastin Maria Clara Brunelli. Pasta gehört zum ausgewogenen Essen dazu, erklärt die schlanke Mittfünfzigerin. Wer beim Nudelverzehr die Kohlenhydrate minimieren möchte, der möge eben auf Kamut-Pasta umsteigen. Seite 17 APA/dpa/unbekannt Karstadt Zahlreiche Karstadt- Mitarbeiter wehren sich vor Gericht gegen die vom Unternehmen verschickten Kündigungen. Finanzvorstand Miguel Müllenbach beschreibt den Stellenabbau als schmerzhafte, aber im Zuge unserer Sanierung notwendige Maßnahme, um Karstadt gesunden zu lassen. Seite 18 Koelnmesse Leitmesse Die Mythen der nahen Zukunft finden in 2015 ein Stelldichein auf der Anuga, der weltgrößten Messe für Nahrungsmittel und Ernährungstrends. Diesmal lauten sie auf vegan, vegetarisch, fair und möglichst convenient. Seite 16 Bilanz Konzern ist zufrieden mit Lebensmittelhandel, Sportfachhandel und Shopping-Center Spar verdiente 168 Mio. netto APA/Barbara Gindl Spar zieht Bilanz: 8,8 Milliarden Euro Konzernumsatz in Salzburg. Der Spar-Konzern mit seinen Handelssparten im In- und Ausland hat im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 168,2 Mio. erzielt und lag damit unter dem Vorjahresergebnis (188,6 Mio. ). Ein Plus gab es beim Konzernumsatz von 8,7 auf 8,8 Mrd.. Den Löwenanteil des Umsatzes erzielte der Konzern im österreichischen Lebensmittelhandel: Hier erreichte Spar 2014 einen Bruttoverkaufsumsatz von 5,9 Mrd. (+1,9 Prozent). Operativ (EBIT) verdiente der Konzern 210,2 Mio., nach 312,2 im Jahr Für Investitionen in die Expansion und Modernisierung von Standorten sowie in den Ausbau der Logistik nahm die Spar Holding im Vorjahr über 500 Mio. in die Hand. Änderungen gab es auch in der Struktur, und zwar durch den Verkauf von Spar Tschechien Mitte 2014 und die Übernahme von 20 Diona-Standorten in Kroatien. Zufrieden äußerte sich die Konzernleitung auch über die Entwicklungen bei Hervis: Der Bruttoverkaufsumsatz wuchs in Österreich um 2,4 Prozent; insgesamt erzielte Hervis währungsbereinigt ein Umsatzwachstum von 1,3 Prozent auf 425 Mio.. (APA) Mit meinungsraum.at ist es uns möglich, unsere vielfältigen Werbekampagnen rasch und detailliert zu evaluieren. Dadurch können wir unsere Werbeeffizienz kontinuierlich steigern Roland Müller, MSc, Qualitätsmanagement & Marktforschung, ÖBB-Werbung GmbH einfach näher dran.

16 16 medianet retail titelstory Dienstag, 5. Mai 2015 Koelnmesse (2) Gerald Böse Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Koelnmesse GmbH weist auf die Bedeutung der Anuga als Trendmesse hin. Neben den gesunden und qualitativen Trends bleibt der Hang zur Convenience ungebrochen die Kombination aus beidem bildet einen Trend für sich. Ernährungstrends Vegetarisch, vegan & fair gehandelt die Zukunft wird nachhaltig und qualitätsbewusst Anuga 2015: Qualität der Lebensmittel wird steigen Nachhaltige Produkte haben es gut: Konsumethik scheint endgültig in der Lebensrealität angekommen. ChrIstian novacek Wien/Köln. Die nächste Anuga im Herbst in Köln (10. bis ) wird anders. Der pessismistische wirtschaftliche Grundton der vergangenen Jahre weicht einer grundlegenden Zuversicht. Die Konjunktur zieht an laut dem Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel beläuft sich das aktuelle Weltwirtschaftswachstum auf 3,7 Prozent; in 2016 soll sich der Anstieg auf vier Prozent steigern. Auch in der EU ist die Situation erhellend, nämlich mit 1,3 Prozent Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in 2014 sowie rundweg positiven Prognosen, etwa das Konsumverhalten betreffend (wenn auch bevorzugt für Deutschland). Diese feinen Rahmenbedingungen dürften sich nun durchaus effektiv auf die aktuellen Handels- und Ernährungstrends niederschlagen. Demnach bzw. laut Einschätzung von Franz-Martin Rausch, GF des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) sollen die Verbraucher im stärkeren Umfang als bisher das zur Verfügung stehende Geld für Qualitätsprodukte ausgeben. Nachhaltige Produkte haben es somit gut: Laut Studie der Otto Group ist Konsumethik (endlich) in der gesellschaftlichen und ökonomischen Lebensrealität angekommen. Jeder zweite deutsche Verbraucher soll bereits häufig Lebensmittel kaufen, die biologisch hergestellt, regional produziert oder fair gehandelt werden; vor sechs Jahren tat das bloß ein Viertel der Befragten. USA ist größter Bio-Markt Die bedeutendste Gruppe bei den ethisch korrekt hergestellten Produkten sind Bio-Lebensmittel. Deren weltweit größter Markt sind die USA diese standen in 2013 für 24,3 Mrd. Umsatz mit Bio- Lebensmitteln; in der EU waren es Leitmesse für Lebensmittel Weltweit größte Handels- und Informationsplattform Anuga präsentiert 100 Länder & ihre Produkte Wien/Köln. Mit Anbietern aus rd. 100 Ländern unterstreicht die 33. Anuga 2015 ihre Rolle als weltweit größte Handels- und Informationsplattform des internationalen Food-Business. Für den Koelnmesse-Chef Gerald Böse ist sie damit das perfekte Spiegelbild der internationalen Ernährungswirtschaft; 86 Prozent der Aussteller und 66 Prozent der Fachbesucher kommen nicht aus Deutschland, sondern aus der ganzen Welt. Seit mehr als 60 Jahren (zweijähriges Intervall) erfolgen regelmäßig konzeptionelle Angleichungen; mittlerweile entspricht die Messe de facto zehn Messen und das unter einem Dach. Die Anuga Meat, Anuga Frozen und Anuga Dairy finden sich als temperaturgeführte Fachmessen in den benachbarten Hallen; Anuga Meat allein bringt es auf Quadratmetern auf 850 Aussteller aus etwa 50 Ländern. Neben den Klassikern werden sogenannte Trendthemen vollmundig dargereicht. Deren gewichtigstes wird heuer wohl das vegane sein: Der weltweit am schnellsten wachsende Ernährungstrend hat in Deutschland bereits eine Million Konsumenten überzeugt, auch in Großbritannien und den Niederlanden gewinnt er deutlich an Fahrt. 22,2 Mrd.. Bei fair gehandelten Produkten beträgt das weltweite Umsatzvolumen rd. 5,5 Mrd. allein zwei Mrd. davon entfallen auf Großbritannien, gefolgt von Deutschland, Schweiz, USA und Schweden. Der Trend zu den qualitativ besseren Lebensmitteln wird durch ein verändertes Gesundheitsbewusstsein gestützt: Der Global Health & Wellness Survey des Marktforschers Nielsen hält fest, dass sich mittlerweile jeder zweite (der weltweit befragten) Verbraucher für übergewichtig hält. Von jenen, die abnehmen möchten, wollen 75 Prozent ihre Ernährung umstellen. In folgender konkreter Ausprägung: 65 Prozent wollen weniger Fett zu sich nehmen, 62 Prozent weniger Zucker, und 57 Prozent wollen mehr frische und unverarbeitete Lebensmittel zu sich nehmen. Ignoranten verlieren Inwieweit Handel und Lebensmittelindustrie diese Trends antizipieren, wird interessant. Ignorieren lassen sie sich nicht. Zumal: Wachstum wird in Zukunft nicht dadurch erzielt, dass die Menge der verkauften Lebensmittel steigt. Jene Tage, als der share of stomach auf größtmögliche Elastizität der Magenwand abzielte, sind angezählt, de facto abgehakt. Der Trend hin zu mehr Lebensmittelqualität inkludiert gleichsam Eigen- bzw. Handelsmarken. Deren Marktanteil hat sich in Deutschland von 2010 bis 2013 auf satte 44 Prozent erhöht (lt. Private Label Manufacturer Association) ein Zuwachs, der vorgeblich darauf fußt, dass deren Qualität besser geworden ist: In einer Umfrage im Auftrag der deutschen Lebensmittelzeitung aus dem Jahr 2014 meinen neun von zehn Konsumenten, dass die Handelsmarken in Qualität und Aufmachung mittlerweile das Niveau von Markenprodukten erreicht hätten. Neben den Qualitäts-Trends spielt für GF Rausch vom BVLH sehr bald entgegen aller Unken- Rufe das Online-Lebensmittelgeschäft eine tragende Rolle. Rausch verweist auf Berater A.T. Kearney, der wiederum schlichte Fakten sprechen lässt: 2012 haben 82 Prozent der Verbraucher noch nie Lebensmittel im Internet bestellt; 2014 sind es 62 Prozent. facts Österreicher auf der Anuga Die österreichische Beteiligung an Messen in Köln ist seit vielen Jahren hoch auf Aussteller- wie auch auf Besucherseite. Zur Anuga sind es 120 Anbieter und rund Fachbesucher aus Österreich eine konstante Beteiligung. Die Österreicher präsentieren ihre Produkte sowohl unter dem Dach der Wirtschaftskammer Österreich und der Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH als auch individuell mit eigenem Stand.

17 Dienstag, 5. Mai 2015 Ethno- und mittelmeerküche medianet retail 17 Pasta-Trends aus Bella Italia Nudelexpertin Maria Clara Brunelli liefert dem heimischen Lebensmittelhandel Inputs in Sachen Pasta-Vielfalt Neue Nudeln braucht das Land Kohlenhydratarme Kamut-Nudeln und unbekannte Sorten im Kommen. Wien. Kohlenhydrate, die neuen Bösewichte auf den Tellern. Das möchte man meinen, wenn man etwas auf die aktuellen Ernährungstrends hält. Der Verzehr von Pizza, Pasta und Brot, schreiben Experten in den Lifestylejournalen, führe zu einer Weizenwampe. Und sie machen auch noch müde. Ist die Nudel out? Mitnichten meint die Pasta-Enthusiastin Maria Clara Brunelli. Pasta gehört zum ausgewogenen Essen dazu, erklärt die schlanke Mittfünfzigerin. Wer beim Nudelverzehr die Kohlenhydrate minimieren möchte, der möge eben auf Kamut-Pasta umsteigen: Kamut-Nudeln sind gerade ein großer Trend in Italien. Was sich die Österreicher bei den Nudelsorten noch von den Italienern abschauen können, wollen wir von ihr wissen. Allora, führt sie aus. Es gebe noch eine Menge an völlig unterschätzten Sorten, die für Food Trends Würmer & Co. Insekten-Mahl Vielfalt im alpenrepublikanischen Nudelregal sorgen würden. Cellentani, Fregola & Co Zum Beispiel die Cellentani. Diese Maccheroni in Korkenzieherlöckchenform sind nicht nur wunderschön, sondern eignen sich auch hervorragend für grobschlächtige Saucen. In ihren Spiralen verfangen sich nämlich auch die größeren Gemüse- oder Fleischstückchen (grundsätzlich gilt: grobe Saucen, große Nudeln, feine Saucen, kleine Nudeln). Und: Hierzulande noch relativ unbekannt ist die aus Sardinien stammende Fregola pfefferkorngroße Kügelchen, die in der Regel mit Meeresfrüchten gegessen werden. Aktuell ist die Fregola der Liebling der Spitzengastronomie. Gut möglich, dass sie es auf die Teller der Otto-Normalverbraucher schafft, prognostiziert Brunelli. Und nicht zu vergessen die Sorten, die saisonale Auf- und Abschwünge erleben, wie die Strozzapreti. Diese Variante, die sich, ins Deutsche übersetzt, Pfaffenwürger nennt, stammt aus der Nudelhochburg Emiglia Romagna. Zu Halloween werden sie dort infernali, sprich mit einer scharfen Sauce, gegessen. (no) no Pasta-Expertin Maria Clara Brunelli: Viele Italiener steigen auf Kamut-Nudeln um. ENDLICH SONNE & MEER Gültig ab 06. Mai 2015 Wien. Wo trafen sich die Wiener Foodies am vergangenen Wochenende? Genau am Street Food Festival in den Rinderhallen in St. Marx. Einen interessanten Beitrag zum Thema exotische Küche lieferte dabei der Verein Speiseplan. Die Organisation widmet sich der Entomophagie, ergo dem Verzehr von Insekten. Insekten sind gesund, schmecken hervorragend und liefern jede Menge Energie, klärte ein Standbetreiber auf, während er frische Heuschrecken in der Pfanne herausbriet. ➀ ➁ ➂ ➃ Vorbehalte abbauen Die Organisation, die Bildung, Forschung und Entwicklung rund um den Insektenverzehr in Österreich fördern möchte, arbeitet gern mit Vergleichen. Etwa wenn man ein Kilo Rind einem Kilo Heuschrecke gegenüberstellt: Bei einem Kilo Rind sind nur 40 Prozent des Gesamtteils essbar, bei der Heuschrecke beachtliche 80 Prozent. Der Anteil an wertvollen Proteinen betrage beim Kuhfleisch 50, beim Insekt immerhin 60 Prozent. Darüber hinaus habe die Insektenzucht beim Verbrauch an Futter, Wasser, Platz und bei den Emissionen die Nase deutlich vorn. Wir möchten kulturelle Vorurteile überwinden und dazu beitragen, dass Insekten als sichere Lebensmittel auf dem Speiseplan landen, so der Heuschreckenbrater, der noch Speisen mit Wachsmotten, Mehlwürmern und Heimchen im Programm hatte. (no) ➄ ➀ Bikini-Sets Größen: 104/ /146, je nur 4,99 ➅ ➇ ➇ ➆ ➄ T-Shirts ➅ Tops ➆ Sweat- ➇ Bermudas Bermudas nur 5,49 nur 3,99 nur 10,99 nur 5,49 Größen: M-XXL, je Größen: M-XXL, je ➁ Tankinis oder ➂ Badeanzüge Größen: 92/98-128/134, je nur 4,99 Größen: M-XXL, je ➃ Badehosen Größen: 104/ /146, je nur 3,99 Größen: 32-40, je Badeshorts Auch in Weiß erhältlich, Größen: S-XXL, je nur 4,99 Tuniken Mit Fledermausärmeln, Größen: S-XL, je nur 7,99 no Street Food News: Heuschrecken und Grillen mit Curry- oder Knoblauch-Dip. Finde uns auf: Eine Filiale in Ihrer Nähe finden Sie auf Für den Newsletter: Einfach anklicken und auf dem Laufenden sein! Angebote gültig, solange der Vorrat reicht. Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen. Farbabweichungen sind drucktechnisch bedingt. Irrtümer vorbehalten. KiK Textilien und Non-Food Ges.m.b.H. Albert-Schweitzer-Gasse Wien KiK_Prospekt_AZ_P07_AUT_216x288_O03.indd :08

18 18 medianet retail retail & producers Dienstag, 5. Mai 2015 short Großes Umsatzminus im deutschen EH Karstadt 960 Mitarbeiter wurden gekündigt, eine notwendige Maßnahme in den Augen von Finanzvorstand Müllenbach Wie weit geht Karstadt? Nach Kündigungen Ende März steht der Karstadt-Konzern einer Welle von Prozessen gegenüber. APA/Helmut Fohringer Haaser&Haaser Mit 1,8% bescherte der Monat März nicht das erwartete Wachstum. Wiesbaden/Berlin. Im März wurde im deutschen Einzelhandel der stärkste Umsatzrückgang seit Jahren verzeichnet. In den Kassen werden 1,8% weniger gezählt als noch im Vormonat. Preisbereinigt (real) fiel das Minus mit 2,3% noch größer aus, obwohl Ökonomen mit einem Wachstum von 0,4% gerechnet hatten. Trotz des schwachen März-Geschäfts ändert sich nichts am insgesamt starken Jahresauftakt im Einzelhandel. (APA) Rewe und BirdLife schützen Artenvielfalt Wiener Neudorf. Die Rewe International AG setzt sich gemeinsam mit der Naturschutzorganisation BirdLife Österreich für zahlreiche vor dem Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten in Österreich ein. Mit der Initiative Blühendes Österreich und dem Kauf der Eigenmarke Da komm ich her sollen wichtige natürliche Lebensräume, wie die bäuerliche Kulturlandschaft, gerettet werden. (APA) Brau Union Österreich für CO 2 -Neutralität Linz/Wien. Mit der Nachhaltigkeitsinitiative Brewing a better Future von Heineken, dem sich auch die Brau Union Österreich verschreibt, soll heuer die erste CO 2-neutrale Grüne Großbrauerei starten. Für den Einsatz zur CO 2-Reduktion und für die Schritte hin zu sauberer Energie wurde der Brau Union das Umweltschutz-Zertifikat der Österreichischen Post verliehen. (APA) Medaillenregen für Brennerei Erber Josef Strobl, CEO Christian Schmid und Rudi Heidegger (von links). Brixen im Thale. Die Brennerei Erber wurde beim World Spirits Award 2015 gleich dreifach ausgezeichnet. Der Tiroler Traditionsbetrieb erhielt die Auszeichnung Distillery oft the Year 2015 in Bronze, World-Class Distillery 2015 in Kräuterlikören, Schnäpsen und Bitter sowie den Preis als Master-Class Distiller. Die Kupferbrennerei gehört zu den ältesten Tirols; sie benutzt für das Brennverfahren heimisches Quellwasser und stellt ihre Obstbrände nach alter Tradition in Kupferkesseln her. (red) Essen. Ende März hatte der kriselnde deutsche Warenhauskonzern Karstadt 960 Mitarbeitern Kündigungen geschickt. Nun folgt eine Welle von Prozessen. Weil im sogenannten Güteverfahren vor dem Arbeitsgericht Essen gestern, Montag, zwei Versuche einer vorzeitigen Einigung scheiterten, werden nun ordentliche Verhandlungen notwendig. Schließlich, so die vorsitzende Richterin, seien gütliche Einigungen auch in den anderen Verfahren nicht zu erwarten. Die Verhandlungen könnten sich nach Auskunft eines Gerichtssprechers wegen der zahlreichen Klagen bis in den Herbst hinziehen. Insgesamt liegen dem Gericht etwa 65 Mitarbeiter-Klagen gegen ihre Kündigungen vor. Der Stellenabbau gehört zu den schmerzhaften, aber im Zuge unserer Sanierung notwendigen Maßnahmen, Karstadt langfristig gesunden zu lassen, rechtfertigt Finanzvorstand AxelHH/gemeinfrei Miguel Müllenbach das Vorgehen des Unternehmens. Karstadt seit vergangenem Jahr im Eigentum des Tiroler Immobilieninvestors Rene Benko verfügt über 81 Warenhäuser. Allein in der Essener Hauptverwaltung sollen laut Betriebsrat 350 Stellen wegfallen. Die Betroffenen sollen zunächst in eine Beschäftigungsgesellschaft wechseln. Kläger sind hauptsächlich Zentrale-Mitarbeiter; sie rügen Karstadt unter anderem wegen formaler Verstöße, wie dem Nichteinhalten von Kündigungsfristen sowie eine nach Auffassung von Anwälten falsche Sozialauswahl. Einer der Kläger von Montag war seit 1989 im Unternehmen tätig und hat drei Kinder. In den Augen von Arno Peukes von der Gewerkschaft ver.di haben die Pläne, beim Personal einzusparen, nichts mehr mit der Entwicklung eines erfolgreichen Konzepts für das Warenhaus der Zukunft zu tun. (dp) Großhandel Die Schaper-Großhandelsmärkte werden auf die Marke Metro umgestellt Metro setzt nun auf eine Marke Düsseldorf. Der deutsche Handelskonzern Metro setzt im deutschen Großhandel künftig nur noch auf eine Marke. Die 51 konzerneigenen Schaper-Großhandelsmärkte werden deshalb bis Ende nächsten Jahres auf die Marke Metro umgestellt. Schaper ist seit 1996 Teil des Metro-Konzerns, wurde aber bisher als eigenständige Marke geführt. Mit dem einheitlichen Markenauftritt will Metro seine Positionierung gegenüber Kunden und Lieferanten verbessern. Die Großhandelssparte des Konzerns kämpft in Deutschland seit geraumer Zeit mit Umsatzrückgängen. Neuen Schwung erhofft man sich durch ein geplantes Modernisierungsprogramm in dreistelliger Millionenhöhe. (APA) Spirituosen Gautier Mückstein über das wichtigste Produkt Inländer Rum als Imageträger Wien. Der Konsum von Bier, Wein oder Schnäpsen als Genussmittel ist in Österreich nichts Ungewöhnliches Familienfeiern, Geburtstage, auch Feiertage wie kürzlich der erste Mai, werden gern mit einem Gläschen abgerundet. Je nach Jahreszeit variieren dabei die Getränkevorlieben, vor allem Basis-Spirituosen, wie weißer Rum, Vodka oder Liköre, die sich gut für Cocktails und Longdrinks eignen, erklärt Florian Mückstein, Geschäftsführer des regionalen Spirituosenherstellers Gautier Mückstein. Der Familienbetrieb produziert bereits seit 130 Jahren Spirituosen, die Sortimentpalette reicht dabei von diversen Punschsorten über Liköre, Vodka bis hin zum hauseigenen Inländer Rum. Setzen auf Regionalität Foto Wilke Schaper gehört seit 1996 zu Metro, bis Jahresende werden die Märkte umgestellt. Der Inländer Rum ist eine Traditionsspirituose, aber es gibt nicht mehr viele österreichische Hersteller am Markt, so Mückstein. Für die Firma Gautier Mückstein sei der Rum das wichtigste Produkt des Hauses, da man sich so gegen die großen Marken abgrenzen könne. Sich gegen die großen Player zu behaupten, ist für heimische Produzenten allerdings nicht leicht. Man habe ein kleineres Werbebudget zur Verfügung, so Mückstein. Der Familienbetrieb hat somit begonnen, seine Website zu überarbeiten, das Logo neu zu gestalten, und engagiert sich verstärkt über Social Media. Der Trend zu regionalen Produkten verschafft dem Spirituosenhersteller zusätzlichen Auftrieb. (ow) CEO Florian Mückstein: Über Social Media an den Endkonsumenten. APA/dpa/unbekannt Allein in der Essener Hauptverwaltung sollen laut Betriebsrat 350 Stellen wegfallen. Sporthandel Rechtsstreit mit Nike um Designer-Wechsel Adidas-Konzern wieder im Schwung München. Den Jahresauftakt des deutschen Sportartikelkonzerns Adidas hat sich Firmenchef Herbert Hainer genau so vorgestellt. Wir sind jetzt wieder richtig in Schwung, meinte Hainer gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Mit den Marken Adidas und Reebok sei man hervorragend gestartet. Analysten rechnen mit einem Umsatzplus des Nike-Konkurrenten von knapp elf Prozent auf rund 3,9 Mrd. und einem Zuwachs beim Gewinn von fast 14 Prozent. Keine Reebok-Abspaltung Hainer, der zuletzt scharf in seiner Position als Vorstandschef kritisiert wurde, ist überzeugt davon, dass die Aktionäre nun die gute Entwicklung seit Jahresbeginn honorieren würden. Für Donnerstag hat Adidas zur Hauptversammlung eingeladen. Zuletzt hatten Anleger vor allem die fehlende Profitabilität bemängelt. Eine Abspaltung der immer wieder kritisierten Tochter Reebok sei nicht praktikabel, erklärt Hainer: Das ist allenfalls theoretisch machbar, so integriert wie APA/EPA/Daniel Karmann LEH Festhalten an Vivatis Raiffeisen will nicht verkaufen Linz. Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich hält am Lebensmittelkonzern Vivatis fest; ein Offert eines ausländischen Investors soll sie abgelehnt haben. Ein Verkauf werde nicht einmal in Betracht gezogen, wird Eigentümervertreter Heinrich Schaller zitiert. Die Vivatis Holding zählt zu den größten Nahrungs- und Genussmittelherstellern Österreichs und beschäftigt knapp Mitarbeiter. Die Rendite auf die zuletzt 848 Mio. Umsatz bewegt sich laut Zeitungsbericht im einstelligen Prozentbereich. 20% des Umsatzes erwirtschaftet Vivatis im Ausland, vor allem in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Deutschland und Italien. (APA) die Marke in unseren Konzern ist. Zum Konkurrenzkampf mit dem Weltmarktführer Nike steht der Firmenchef wie folgt: Wir und Nike schaukeln uns gegenseitig hoch. Der Abstand zum Rest wächst. Im Gerichtsverfahren gegen drei von Nike zu Adidas gewechselten Designern will Nike nun Vorstandsmitglied Eric Liedtke und US-Chef Mark King wegen angeblichen Verrats von Geschäftsgeheimnissen vorladen lassen. (dp) Firmenchef Herbert Hainer wurde in letzter Zeit öfter kritisiert.

19 HYBRID TEST TAGE NICHTS IST UNMÖGLICH Um zu verstehen, musst du Hybrid erleben. Alexander Wurz, WEC-Weltmeister auf Toyota Hybrid Testen Sie Toyota Hybrid mit den Experten der ÖAMTC-Fahrtechnik und profitieren Sie von der 0 % Drittelfinanzierung! Gleich anmelden unter toyota.at/hybrid-testen Normverbrauch kombiniert/palette: 2,1 4,4 l/100 km, CO 2 -Emission: g/km. Symbolfoto. Toyota Frey Austria Toy_HYBRIDWOCHEN_Medianet_271x417ssp_ICv2.indd :55

20 20 medianet retail shop talk Dienstag, 5. Mai 2015 wer hat die haare schön? Gesunder genuss 1 Philipp Enders (4), Katharina Schiffl Newcomerin des Jahres, Evelyn Karbach, mit Designerin Niki Osl; 2. Sonja Knautz (Schwarzkopf Professional Österreich) freut sich mit Alexander Lepschi (Hairdresser of the Year); 3. Andreas und Patrick Raitz (Ultimativ Group); 4. Ramesh Nair und Schauspielerin Susanna Hirschler mit Begleitung. 8. Austrian Hairdressing Awards ehrten die besten Friseure Best Hairdresser Auszeichnung Schwarzkopf Professional und die Zeitschrift Top Hair international ehrten bereits zum 8. Mal die Besten der Besten aus der Friseurbranche. Die Wiener Marx Halle bot genug Platz für die Gäste aus 20 Ländern, die sich die Austrian Hairdressing Awards nicht entgehen lassen wollten. Über die prestigeträchtige Auszeichnung Hairdresser of the Year durfte sich Alexander Lepschi (Lepschi & Lepschi Hairdressing) freuen. Newcomer des Jahres wurde Evelyn Karbach (Friseurweltmeister Mario Krankl). Unter den 59 nominierten Hairstylisten konnte sich u.a. das dm Friseurstudio in gleich zwei von elf Kategorien durchsetzen. Die Jury, in der u.a. Ariane Rhomberg (ORF-Modechefin), Shadi Pouyazadeh (Puls 4), Niki Osl (Designerin) und Roswitha Boding-Bauer (Top Hair) saßen, hatte die Qual der Wahl aus eingesendeten Fotos und 550 Kollektionen. Durch den amüsanten Abend führte Andi Knoll und begrüßte Gäste wie Günter Thumser (Henkel-CEE), Hans und Georg Bundy (Bundy Bundy), Lesley Jennison (Global Color Ambassador ASK) sowie Designerin Birgit Indra. (nn) Information & Invitations gerne an: Nataša Nikolić Marjan Firouz mit Schwester Shadi Pouyazadeh. Sophie Kirchner Parvin Razavi, die die Gäste mit ihrem 5-Gänge-Menü verzauberte, mit Barbara Palm (Chef Menü) und Bettina Kamper (Rewe-Produktmanagerin; v.l.n.r.). Neue Produkte werten das bisherige Sortiment auf Vegavita hat vegane Neuigkeiten Gesund & Fit Vegavita, die vegane Rewe-Eigenmarke, die bereits seit 13 Jahren für vegane Produkte in geprüfter Qualität steht, lud zur Präsentation ihrer neuesten Schmankerl. Mit einem Marken- Relaunch wurde das Sortiment heuer erheblich erweitert und um spannende Neuerungen bereichert. Letzte Woche waren Journalisten und Blogger dazu eingeladen, während eines Dinners die neue Produktwelt von Vegavita kennenzulernen. Für das leckere 5-Gänge- Menü war von Parvin Razavi von Thx4cooking verantwortlich. Im Zuge dessen wurde auch die neue Werbekampagne vorgestellt: Unter dem Motto Heute mal vegan rufen Schwein, Kuh, Schaf, Ziege, Ente und Huhn musikalisch zu einem veganen Tag pro Woche auf. Heute steht veganer Konsum für immer mehr Menschen für einen bewussten und nachhaltigen Lebensstil die Nachfrage nach entsprechenden Produkten nimmt weiter zu. Wir unterstützen das auf Basis unserer langjährigen Erfahrung mit neuen, genussvollen Alternativen und einer vielfältigen Auswahl an veganen Produkten, so Martina Hörmer, verantwortlich für die Rewe- Eigenmarken. (red) Inside sines s d Der Modepalast Österreichs größte Designer Pop-up-Store präsentiert vom 8. bis 10. Mai im Wiener Künstlerhaus die hippsten Modetrends. Kopf des Tages Produkt des tages die finstere brille Gerry Frank Photography Rainer Trefelik wird neuer Obmann der Sparte Handel bei der Wirtschaftskammer Wien. Aktuelle und künftige Trends wie Strukturwandel, geändertes Konsumentenverhalten oder der Onlinehandel stellen die Branche vor neue Herausforderungen, bei denen wir die Wiener Handelsunternehmen als starke Interessenvertretung und kompetenter Partner bestmöglich unterstützen werden, so der neue Obmann. Trefelik fungierte seit 2001 als Obmann der Interessensgemeinschaft der Kaufleute Kärntnerstraße und ist seit 2005 auch als Präsident des Fonds der Wiener Kaufmannschaft tätig. Coca-Cola Happy Birthday! Die berühmteste Flasche der Welt wird heuer 100 Jahre alt. Um den Geburtstag der Coca-Cola-Konturflasche gebührend zu feiern, startet Coca-Cola in den nächsten Monaten ein Feuerwerk an Aktivitäten. Von Mai bis Ende Juni ist eine Coca-Cola-Geburtstagstour durch Europa unterwegs. In unserer Hauptstadt macht die Roadshow vom 10. bis zum 16. Mai Halt. Dann wird in der Wiener Innenstadt ein Pop-up-Store aufgebaut, in dem Fans und Sammler begehrte Coca-Cola- Merchandising-Artikel kaufen können. Das Geburtstagskind kann damit prahlen, wie kein anderes, nahezu jeden Star schon einmal geküsst zu haben. Von Elvis und Marylin bis hin zu James Franco, David Alaba und Conchita, waren alle dabei. Pieps, Rööhr, Wuff, Grunz Natalie Oberhollenzer Liebe Leser, ist Ihnen während der Kaffeepause manchmal langweilig? Dann rate ich zu einem Besuch der Seite gem106.co.uk. In der Suche chipmunk eingeben und schon kanns losgehen mit dem Kurzfilm. Sie werden es nicht bereuen! Protagonist des Videos ist das süßeste Streifenhörnchen auf der Welt. Dabei zeigt sich, dass nicht nur Katzen das Zeug zum Internethit haben. Auch andere Tiere habens drauf. Geradezu legendär ist der Siebenminüter, in welchem eine Büffelbande im Kruger Nationalpark ein Junges vor den Klauen von Tigern und Krokodilen gleichzeitig rettet. Das Filmchen zeigt, wie fest so ein Rudel zusammenhält. So wars angeblich früher bei den Menschen auch. Wobei, nur teilweise. Ein Pavianweibchen hat nichts zu melden, das war neulich in einer BBC-Doku zu sehen. Und die Japanmakaken, die Schneeaffen, haben ein ähnlich rigides Kastensystem wie die Inder. Es ist offenkundig: 99 Prozent der Menschen schauen gern Tieren zu. Darum wünschen wir uns Bienenbilder auf den Honiggläsern, Hennen auf den Eierschachteln, eine Schweinebande auf dem Fertigschnitzel und einen Wauwau auf der Hundefutterverpackung. Das ist tierisch nett! 200 Die zahl mit dem aha-effekt zum Weitererzählen Adrenalin Laut einer britischen Studie verbrennt man während eines Horrorfilms ca. 200 Kalorien; The Shining bringt die Pfunde am schnellsten zum Purzeln.

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