Informationsveranstaltung zu Talent trifft Ausbildung (TtA) in Georgsmarienhütte am Herzlich Willkommen!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informationsveranstaltung zu Talent trifft Ausbildung (TtA) in Georgsmarienhütte am 05.11.2015. Herzlich Willkommen!"

Transkript

1 Informationsveranstaltung zu Talent trifft Ausbildung (TtA) in Georgsmarienhütte am Herzlich Willkommen!

2 Agenda TtA Was kann ich mir darunter vorstellen? Organisation und Ablauf in der Carl-Stahmer HS Inhaltliche Vor- und Nachbereitung 1. Modul Unternehmen / Schule Inhaltliche Vor- und Nachbereitung 2. Modul Unternehmen / Schule Anmeldung und Zeitplan Fragen und Antworten Rundgang / Besichtigung der Räumlichkeiten

3 T.t.A. - Was kann ich mir darunter vorstellen?

4 T.t.A. - Was kann ich mir darunter vorstellen?

5 Organisation und Ablauf in der Hauptschule

6 Organisation und Ablauf in der HS Aufbau der Stände Am Tag zuvor / am Morgen der Veranstaltung ab ca. 7 Uhr Beginn von Modul 1 um 8 Uhr Keine Messestände, aber ein Roll-up Tische und Stühle werden gestellt Bedarfsabfrage zur Standausstattung nach Anmeldung

7 Organisation und Ablauf in der HS Ankommen der Klassen Abholung vom Bus Einweisung durch Parcourslotsen in Inforäumen Taktung und Durchlauf

8 Organisation und Ablauf in der HS Keine geplanten Pausen mobile Versorgung mit Getränken etc. in der HS durch die Schülerfirma Parcourslotsen als Ansprechpartner für Unternehmen und SchülerInnen

9 Organisation und Ablauf in der HS Ab Uhr Start von Modul 2 Terminierte Speed-Datings Bewerbungsfotos Einstellungstests Elterninformationsveranstaltung (ab ca. 16 Uhr)

10 Organisation und Ablauf in der HS Speed-Datings Kurze Vorstellungsgespräche (ca. 15 Minuten) Separate Räumlichkeiten Stände müssen nicht abgebaut werden (Möglichkeit zur Elterninformation) Individuelle Zeitpläne für die SchülerInnen

11 Inhaltliche Vor- und Nachbereitung im Unternehmen Modul 1

12 im Unternehmen Modul 1 Arbeitsproben zum Kennenlernen des Berufs Verkaufsgespräche führen Armaturen verschrauben Tische eindecken Zündkerzen auswechseln Rückmeldung der Arbeitsproben und weiterer Bedarfe über Bedarfsabfragebogen Beratung durch Organisationsteam

13 im Unternehmen Modul 1 Arbeitsproben zum Kennenlernen des Berufs

14 im Unternehmen Modul 1 Aufbau Arbeitsproben SÄGEN FEILEN KLEBEN SÄGEN SÄGEN SÄGEN Keine Arbeitsstraßen Pro SchülerIn eine Arbeitsprobe Dauer ca Minuten inklusive Gespräch

15 im Unternehmen Modul 1 Eindrücke Arbeitsproben

16 im Unternehmen Modul 1 Eindrücke Arbeitsproben

17 im Unternehmen Modul 1 Personal Arbeitsproben zuvor testen (durch Azubis?!) Ausreichend Material mitbringen Azubis mitbringen und zuvor einweisen (Mädchen für Jungenberufe und umgekehrt) Arbeitsproben ausreichend erklären oder schriftlich anleiten Auf viel Zulauf einstellen (möglicherweise großer Personalbedarf)

18 im Unternehmen Modul 1 Unterlagen zum Austausch was und wozu? Laufbuch

19 im Unternehmen Modul 1 Unterlagen zum Austausch was und wozu? Visitenkarte Kontaktaufnahme zu SchülerInnen und Eltern

20 im Unternehmen Modul 1 Unterlagen zum Austausch was und wozu? Einladung zur Kontaktaufnahme Kontaktmöglichkeit für SchülerInnen

21 im Unternehmen Modul 1 Vorbereitung der SchülerInnen erleichtern Firmenprofil auf der Homepage der Stadt GmH https://www.georgsmarienhuette.de/wirtschaft/ wirtschaft-schule/talent-trifft-ausbildung/

22 im Unternehmen Modul 1 Vorbereitung der SchülerInnen erleichtern bitte ergänzen: Hauptaufgaben in dem Beruf, Ausbildubgsdauer, benötigter Schulabschluss, weitere Voraussetzungen

23 im Unternehmen Modul 1 Vorbereitung der SchülerInnen erleichtern Registrierung bei Binkos.de

24 Inhaltliche Vor- und Nachbereitung in der Schule Modul 1

25 in der Schule Modul 1 Überblick Materialien Informationsbrief für Eltern Unterrichtshinweise für Lehrkräfte Mein Aufgabenblatt zur Vorbereitung AB 1 Liste der Unternehmen AB 2 Meine Ausbildungsberufe (Tabelle) AB 3 Meine Visitenkarte (Kopiervorlage) Mein Laufbuch Mein Aufgabenblatt zur Nachbereitung

26 in der Schule Modul 1 Überblick Materialien Mein Aufgabenblatt zur Vorbereitung

27 in der Schule Modul 1 Überblick Materialien AB 1 Liste der Unternehmen und Berufe

28 in der Schule Modul 1 Überblick Materialien AB 2 Meine Ausbildungsberufe (Tabelle)

29 in der Schule Modul 1 Vorbereitung mithilfe der Einträge auf der Homepage der Stadt Georgsmarienhütte https://www.georgsmarienhuette.de/wirtschaft/wirt schaft-schule/talent-trifft-ausbildung/

30 in der Schule Modul 1

31 in der Schule Modul 1

32 in der Schule Modul 1 Überblick Materialien Laufbuch

33 in der Schule Modul 1 Überblick Materialien Visitenkarte

34 in der Schule Modul 1 Überblick Materialien Mein Laufbuch AB 3 Meine Visitenkarte (Kopiervorlage) Mein Aufgabenblatt zur Nachbereitung

35 Inhaltliche Vor- und Nachbereitung im Unternehmen Modul 2

36 im Unternehmen Modul 2 Vorbereitung auf Gespräche anhand von Kurzprofilen der SchülerInnen Personalplanung

37 Inhaltliche Vor- und Nachbereitung in der Schule Modul 2

38 in der Schule Modul 2 Abfrage der Teilnahme in Jgst. neun und zehn Unterstützung beim Ausfüllen der Kurzprofile => Bei Bedarf Hilfe durch Ausbildungslotsen

39 in der Schule Modul 2 Weiterleitung der Speed-Dating Termine an die SchülerInnen Verbindlichkeiten schaffen Vorbereitung auf Fotos und Gespräche hinsichtlich Kleidung, Verhalten etc.

40 Wie profitieren die SchülerInnen? Regionale Berufsorientierung frühzeitig und praxisnah Branchenvielfalt an einem Tag Kontakte zu potenziellen Praktikums- und Ausbildungsbetrieben Chancen auf Last-Minute-Ausbildung durch Speed Datings

41 Wie profitieren die Unternehmen? Gewährleistete SchülerInnenbesuche am Stand Interessierte SchülerInnen mit Vorinformationen Vielzahl an Kontakten zu potenziellen Praktikanten, Auszubildenden und ihren Eltern Besetzung von freien Ausbildungsstellen über Speed Datings Kontakt zu Eltern am Nachmittag Kein Messestand nötig

42 Was sind die Gelingensbedingungen? Vor- und Nachbereitung im Unterricht mithilfe der Unterrichtsmaterialien Vorbereitung der Arbeitsproben im Unternehmen Nutzung der Kontakte Nutzung der Speed Datings als Chance

43 Anmeldung und Zeitplan

44 Anmeldung und Zeitplan Ansprechpartner in den Schulen und Unternehmen => bitte eintragen in Teilnehmerliste Anmeldung bitte bis per Mail an Werner Rolf => Unternehmen an Magdalen Antonczyk => Schulen => Genaue Teilnehmerzahlen der Schulen

45 Anmeldung und Zeitplan Rückmeldung für Bedarfsabfrage bis Versenden der Materialien an Schulen ab Abfrage und Vorbereitung der SchülerInnen auf Speed-Datings ab September Weiterleitung der Kurzprofile an Unternehmen im Oktober Rücksendung der Feedback-Bögen im November

46 Kontaktdaten Werner Rolf Magdalena Antonczyk MaßArbeit kaör MaßArbeit kaör Arbeitgeberservice Servicestelle Schule-Wirtschaft Klöcknerstraße 2 Bramscher Str Georgsmarienhütte Osnabrück Telefon: Telefon: Telefax:

Informationen zur Weitergabe an Kommunale Koordinierung, Schulen und Schüler/innen

Informationen zur Weitergabe an Kommunale Koordinierung, Schulen und Schüler/innen Exemplarische Berufsfelderkundung im Rahmen des Übergangssystems Schule-Beruf in NRW Kein Abschluss ohne Anschluss IT und Medien Fachinformatiker/in Informationen zur Weitergabe an Kommunale Koordinierung,

Mehr

Kurzinformation Berufsfelderkundungen

Kurzinformation Berufsfelderkundungen Kurzinformation Berufsfelderkundungen Warum Berufsfelderkundungen? - Hintergrund Bestandteil der Landesinitiative Kein Abschluss ohne Anschluss Übergang Schule-Beruf NRW d. h. verbindliche, flächendeckende

Mehr

Allgemeine Informationen Seite 3. Das Angebot der Ulmer Bildungsmesse... Seite 4. Der Besuch der Ulmer Bildungsmesse... Seite 5

Allgemeine Informationen Seite 3. Das Angebot der Ulmer Bildungsmesse... Seite 4. Der Besuch der Ulmer Bildungsmesse... Seite 5 Inhalt Allgemeine Informationen Seite 3 Das Angebot der Ulmer Bildungsmesse.... Seite 4 Der Besuch der Ulmer Bildungsmesse... Seite 5 Die Vorbereitung auf den Messebesuch. Seite 6 / 7 Tipps für den Messebesuch

Mehr

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Franz-Jacob-Str. 8 10369 Berlin-Lichtenberg Tel.: (030) 9760 9567 Fax: (030) 9760 9569 Email: jgherder.sek@versanet.de Homepage : www.jgherder.de Konzept zur Studien-

Mehr

Arbeitsplan und Übersicht der Module

Arbeitsplan und Übersicht der Module 10. Klasse: 1. Halbjahr Schuljahr: Beschreibung Diese Übersicht kann als Planungshilfe für die Schulleitung oder den Berufswahlkoordinator bzw. die Berufswahlkoordinatorin genutzt werden. Legen Sie zu

Mehr

Berufsfelderkundungstage in Hagen und im Ennepe-Ruhrkreis 2015

Berufsfelderkundungstage in Hagen und im Ennepe-Ruhrkreis 2015 Berufsfelderkundungstage in Hagen und im Ennepe-Ruhrkreis 2015 Zeitraum: 04. bis 08. Mai und 15. bis 19. Juni Ein Leitfaden für Unternehmen Andreas Langmann, agentur mark GmbH Stand: 01.02.2015 - 2 - Vorwort

Mehr

> 12 Monate 10 Monate 8 Monate 4 Monate 2 Monate Inhalt / Konzept Ziel festlegen Ziel anpassen

> 12 Monate 10 Monate 8 Monate 4 Monate 2 Monate Inhalt / Konzept Ziel festlegen Ziel anpassen > 12 Monate 10 Monate 8 Monate 4 Monate 2 Monate Inhalt / Konzept Ziel festlegen Ziel anpassen was soll erreicht werden? Inhalte aktualisieren Organisationsteam Themenwahl und -strukturierung Themen anpassen

Mehr

Was macht Waldemar bei LISA?

Was macht Waldemar bei LISA? Was macht Waldemar bei LISA? Ausbildungschancen für junge Migranten durch Kommunale Netzwerke Silvia Schneck-Volland, Geschäftsführerin SBP GmbH Karin Schüttler, Leiterin Schul- und Sportamt, Stadt Schwäbisch

Mehr

Berufsorientierung. »Schau rein! Die Woche der offenen Unter nehmen Sachsen«findet vom 7. bis 12. März 2016 zum zehnten Mal sachsenweit

Berufsorientierung. »Schau rein! Die Woche der offenen Unter nehmen Sachsen«findet vom 7. bis 12. März 2016 zum zehnten Mal sachsenweit 7. bis 12. März 2016 Berufsorientierung»Schau rein! Die Woche der offenen Unter nehmen Sachsen«findet vom 7. bis 12. März 2016 zum zehnten Mal sachsenweit statt. Für eine Woche öffnen Firmen und Institutionen

Mehr

GOB Software und System Europapark Fichtenhain A4, 47807 Krefeld Frau U. Redeker 02151/ 349 1109

GOB Software und System Europapark Fichtenhain A4, 47807 Krefeld Frau U. Redeker 02151/ 349 1109 Exemplarische Berufsfelderkundung im Rahmen des Übergangssystems Schule-Beruf in NRW Kein Abschluss ohne Anschluss Wirtschaft und Verwaltung Informatikkauffrau/-mann Informationen zur Weitergabe an Kommunale

Mehr

JobGate: speed-dating für Ausbildung und duales Studium Terminierte Vorstellungsgespräche

JobGate: speed-dating für Ausbildung und duales Studium Terminierte Vorstellungsgespräche JobGate: speed-dating für Ausbildung und duales Studium Terminierte Vorstellungsgespräche Für die Erziehung eines jungen Menschen braucht man ein ganzes Dorf Afrikanisches Sprichwort JobGate Schulpartnerschaften:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Die Online-Bewerbung: Ein Trainingsprogramm für die Hauptund Realschule

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Die Online-Bewerbung: Ein Trainingsprogramm für die Hauptund Realschule Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die Online-Bewerbung: Ein Trainingsprogramm für die Hauptund Realschule Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

SPEED DATING. sprungbrett Bayern Exklusiv für bayme vbm Mitgliedsunternehmen. Unternehmen treffen SchülerInnen

SPEED DATING. sprungbrett Bayern Exklusiv für bayme vbm Mitgliedsunternehmen. Unternehmen treffen SchülerInnen SPEED DATING mit sprungbrett Bayern Information und Kontakt Xenia Pooth SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im Infanteriestr. 8, 80797 München Telefon 089 44108-138 Telefax 089 44108-195 pooth.xenia@bbw.de www.sprungbrett-bayern.de

Mehr

DURCHBLICK. Liebe Ausbildungs- und Studieninteressierte, liebe Eltern,

DURCHBLICK. Liebe Ausbildungs- und Studieninteressierte, liebe Eltern, Aktuelle Veranstaltungen & Infos der BERUFSBERATUNG DURCHBLICK Ausgabe Nr. 2 Juli - September 2014 Liebe Ausbildungs- und Studieninteressierte, liebe Eltern, Wer sich mit der Ausbildungs- und Studienwahl

Mehr

SCHRITT 1: KONZEPTION

SCHRITT 1: KONZEPTION CHECKLISTE KUNDENEVENT Kundenevents sind eine gute Möglichkeit, mit (Neu-)Kunden in den persönlichen Kontakt zu treten. Natürlich ist ein Event mit organisatorischem Aufwand verbunden, mit Vor- und Nachbereitung.

Mehr

Einladung zum Fortbildungstag für Schülerfirmen

Einladung zum Fortbildungstag für Schülerfirmen Einladung zum Fortbildungstag für Schülerfirmen Liebes Schülerfirmenteam, wir laden Euch zum 1. Berlinweiten Fortbildungstag der Koordinierungsstelle für Schülerfirmen ein. Am 29.März 2012, von 09:00 bis

Mehr

MODUL 2: Unser Partnerunternehmen

MODUL 2: Unser Partnerunternehmen MODUL 2: Unser Partnerunternehmen ÜBERSICHT Die Schülerinnen und Schüler recherchieren vor dem Unternehmensbesuch Informationen zu ihrem Partnerunternehmen im Internet oder in ihrem persönlichen Umfeld

Mehr

Modul 11: Einstellungstests üben

Modul 11: Einstellungstests üben Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiet: Modul 11: Fach: 6 - Bewerbungsfahrplan Wann, wie und wo bewerbe ich mich? 8 Arbeitsweltbezogener Unterricht Warum muss ich

Mehr

ZUKUNFTSMESSE 2014 ANMELDUNG FÜR AUSSTELLER

ZUKUNFTSMESSE 2014 ANMELDUNG FÜR AUSSTELLER ZUKUNFTSMESSE 2014 ANMELDUNG FÜR AUSSTELLER Sehr geehrte Damen und Herren, am Dienstag, den 04. November 2014 findet im Kongresshaus Garmisch-Partenkirchen die diesjährige Zukunftsmesse statt. Wir würden

Mehr

Jung + Alt = Zukunft zusammen e.v jazz-info@majordomo.uni-ulm.de www.jazz-jung-alt.de. Zurück zur ersten Seite

Jung + Alt = Zukunft zusammen e.v jazz-info@majordomo.uni-ulm.de www.jazz-jung-alt.de. Zurück zur ersten Seite Jung + Alt = Zukunft zusammen e.v jazz-info@majordomo.uni-ulm.de www.jazz-jung-alt.de Jung + Alt = Zukunft zusammen e.v Ziele und Aufgaben Förderung des intergenerativen Dialoges Gestaltung eines guten

Mehr

Benachrichtigung für Betriebe Schulveranstaltung Berufspraktische Tage 2011/12

Benachrichtigung für Betriebe Schulveranstaltung Berufspraktische Tage 2011/12 Benachrichtigung für Betriebe Schulveranstaltung Berufspraktische Tage 2011/12, am 201.. Sehr geehrte Geschäftsführung! Die Neue Musikmittelschule bzw. Musikhauptschule Graz-Ferdinandeum beabsichtigt im

Mehr

Mädchen und Beruf an Ihrer Schule! Zukunft jetzt! Girls Day Akademie Tübingen

Mädchen und Beruf an Ihrer Schule! Zukunft jetzt! Girls Day Akademie Tübingen Mädchen und Beruf an Ihrer Schule! Zukunft jetzt! Girls Day Akademie Tübingen Girls Day Akademie in Tübingen Kooperationspartner: Neue Arbeit Zollern-Achalm e.v. und Universitätsstadt Tübingen Ziel: Aufbau

Mehr

Herzlich Willkommen. 8. Klassen. der Realschule Georgsmarienhütte Januar 2013

Herzlich Willkommen. 8. Klassen. der Realschule Georgsmarienhütte Januar 2013 Herzlich Willkommen 8. Klassen der Realschule Georgsmarienhütte Januar 2013 Was ist eigentlich Berufsorientierung??? Vorbereitung des Übergangs von der Schule in den Beruf Berufsorientierung zuhause Was

Mehr

Angebote rund um die betriebliche Ausbildung

Angebote rund um die betriebliche Ausbildung Angebote rund um die betriebliche Ausbildung Zusammenarbeit mit Betrieben Zusammenarbeit mit Schulen Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der betrieblichen Ausbildung Ausbildung im Verbund

Mehr

Wie wählen Betriebe Ihre Auszubildenden aus?

Wie wählen Betriebe Ihre Auszubildenden aus? Präsentation im Rahmen der Überregionalen Veranstaltung: Potenziale nutzen Wie wählen Betriebe Ihre Auszubildenden aus? Ergebnisse aus dem Projekt SAHA am Nina Westermann (INBAS GmbH) Gefördert von der

Mehr

Lernortkooperation 2011. Herzlich willkommen am Lämmermarkt!

Lernortkooperation 2011. Herzlich willkommen am Lämmermarkt! Herzlich willkommen am Lämmermarkt! Ablauf Begrüßung Aktuelles aus der Berufsschule Laufende Projekte Transnationale Mobilität an der Berufsschule Berichte von Aktivitäten Rückmeldung / Gesprächsrunde

Mehr

Kurzübericht der implementierten Funktionen der Fachinformatiker -== Info Datenbank ==-

Kurzübericht der implementierten Funktionen der Fachinformatiker -== Info Datenbank ==- Kurzübericht der implementierten Funktionen der Fachinformatiker -== Info Datenbank ==- Einleitung : Zu Beginn möchte ich kurz den Sinn dieser Datenbank erläutern. Als Webmaster der Fachinformatiker -==

Mehr

Mathematik Informatik. Naturwissenschaften Technik

Mathematik Informatik. Naturwissenschaften Technik Die Gemeinschaftsoffensive für MINT-Nachwuchs Zukunft durch Innovation.NRW (zdi) ist eine Gemein schaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlichen und techni schen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen.

Mehr

1. Auflage 2011 Persen Verlag AAP Lehrerfachverlage GmbH Alle Rechte vorbehalten.

1. Auflage 2011 Persen Verlag AAP Lehrerfachverlage GmbH Alle Rechte vorbehalten. Der Autor: Stefan Dassler studierte Wirtschaftspädagogik mit Schwerpunkt Organisationspsychologie an der Universität München. Seit über 10 Jahren ist er als Lehrer für kaufmännische und allgemeinbildende

Mehr

BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen

BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen Erklärpräsentation BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen Version: Schüler/-innen Inhalt der Erklärpräsentation: Was ist das BomSuS-Trainingsprogramm? Wie ist das

Mehr

Azubiteamtage. Zusammenarbeit. Schulungsprogramm des Wirtschaftsforums Welzheimer Wald Wieslauftal

Azubiteamtage. Zusammenarbeit. Schulungsprogramm des Wirtschaftsforums Welzheimer Wald Wieslauftal Azubiteamtage Ankommen Willkommen Zusammenarbeit Schulungsprogramm des Wirtschaftsforums Welzheimer Wald Wieslauftal Auszubildende 2014/2015 - Ankommen / Willkommen / Zusammenarbeit - Start ins Berufsleben

Mehr

Tag der Berufsorientierung. Comedy macht Schule

Tag der Berufsorientierung. Comedy macht Schule Tag der Berufsorientierung Comedy macht Schule Zielsetzung Ablauf Inhaltliche Konzeption Organisation Impressionen Zielsetzung: Mit dem Tag der Berufsorientierung wird für die Duale Ausbildung geworben.

Mehr

Praktikumsmappe. Projekt BORS Berufsorientierung in der Realschule Klasse 9

Praktikumsmappe. Projekt BORS Berufsorientierung in der Realschule Klasse 9 Praktikumsmappe Projekt BORS Berufsorientierung in der Realschule Klasse 9 Schüler/in Name:... Klasse: 9. Praktikum von... bis... als... Praktikumsstelle: Anschrift:......... Telefon:... Betreuer:... Hinweise

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Berufsfelderkundung Handreichung für Betriebe

Berufsfelderkundung Handreichung für Betriebe Berufsfelderkundung Handreichung für Betriebe Inhalt I. Kein Abschluss ohne Anschluss und Berufsfelderkundung was ist das? 3 II. Welche Chancen haben Sie als Betrieb, wenn Sie Berufsfelderkundungen anbieten?

Mehr

Carl-Orff-Realschule plus

Carl-Orff-Realschule plus An die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen Betriebspraktikum der 9. Klassen Sehr geehrte Erziehungsberechtigte, die Carl-Orff-Realschule plus führt in der Zeit vom 18. Januar

Mehr

Kommunikativ Flexibel Innovativ. Zukunftsweisendes Konzept für moderne Lehrerzimmer

Kommunikativ Flexibel Innovativ. Zukunftsweisendes Konzept für moderne Lehrerzimmer Kommunikativ Flexibel Innovativ Zukunftsweisendes Konzept für moderne Lehrerzimmer 2 WILLKOMMEN IM SOCIAL-ROOM-ZEITALTER Kennen Sie das? Störende Nebengeräusche, Enge und festgefahrene Strukturen im Lehrerzimmer.

Mehr

Checkliste für Zukunftsfeste

Checkliste für Zukunftsfeste Checkliste für Zukunftsfeste 1. Zustandekommen des Zukunftsfests Anfragende Person, Hauptperson und ihr Umfeld kennen lernen Anstehende Fragen und damit verbunden Bedarf für ein Zukunftsfest klären Rolle

Mehr

SACHSEN-ANHALT. Ministerium der Finanzen

SACHSEN-ANHALT. Ministerium der Finanzen SACHSEN-ANHALT Ministerium der Finanzen Girls Day im Finanzministerium Das Finanzministerium beteiligt sich auch in diesem Jahr am Girls Day Mädchen-Zukunftstag. Es bietet im Rahmen dieses Aktionstages

Mehr

Schulkooperationen. Kirsten Nagel, NRW.BANK, Marketing & Gesellschaftliches Engagement

Schulkooperationen. Kirsten Nagel, NRW.BANK, Marketing & Gesellschaftliches Engagement Schulkooperationen Mit Unterstützung von Einstieg ist es gelungen, unseren Schulkooperationen ein Profil zu geben. Ein verlässlicher Partner in der Zusammenführung der Interessen von Wirtschaft und Schule

Mehr

Ausbildung zum zertifizierten Trainer

Ausbildung zum zertifizierten Trainer Consulting Unser Leben ist das, was unsere Gedanken aus ihm machen! Ausbildung zum zertifizierten Trainer Trainer - Ausbildung, Copyright Consulting, 2012 Schaubild 1 Consulting Trainer - Ausbildung, Copyright

Mehr

Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung

Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung Ausbildungsnachwuchs aus dem Ausland - ein Baustein bei der Fachkräftesicherung Projekt Landkreis Deggendorf: Azubis aus Bulgarien Michaela Karbstein, LAG-Managerin Landkreis Deggendorf Dreiländerdialog

Mehr

Benachrichtigung für Betriebe

Benachrichtigung für Betriebe Benachrichtigung für Betriebe, am 201.. Sehr geehrte Geschäftsführung! Die Neue bzw. unser/e Schüler/in beabsichtigt im Rahmen des Berufsorientierungsunterrichtes Berufspraktische Tage in der Zeit vom

Mehr

Elterninformationsveranstaltung. 04.11.2014 Rathaus Medebach

Elterninformationsveranstaltung. 04.11.2014 Rathaus Medebach Elterninformationsveranstaltung 04.11.2014 Rathaus Medebach Klassen 5 1. Fremdsprache (Englisch) Klassen 6 (Französisch-AG) Klassen 7 und 8 Leistungsdifferenzierung in Englisch und Mathematik (Grund- und

Mehr

Realschule plus Bleialf RS + in integrativer Form

Realschule plus Bleialf RS + in integrativer Form Realschule plus Bleialf RS + in integrativer Form Zwei Bildungsgänge Orientierung - beruflich - schulisch Wahl- Profil 9 AZUBIS 8 RS plus pflichtfach Fit für 11 Profil plus Ganztagsangebot Natur pur Musik

Mehr

Schüler Online Anleitung für Betriebe 28.01.2014

Schüler Online Anleitung für Betriebe 28.01.2014 Schüler Online Anleitung für Betriebe 28.01.2014 Zugang für Betriebe: www.schueleranmeldung.de/betriebe Sehr geehrte Damen und Herren, Derzeit besteht leider das Problem, dass die gesamte Schüler Online

Mehr

Leitfaden für die Praktikumsbetreuung

Leitfaden für die Praktikumsbetreuung Berufskolleg Ostvest Berufsgrundschuljahr Wirtschaft und Verwaltung Verteiler: BK, BM, BRM, GHU, HAH, HK, HM, HW, KU, LT, MA, MC, SCD, SD, WS Leitfaden für die Praktikumsbetreuung Liebe Kolleginnen und

Mehr

TREFF PUNKT. -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland

TREFF PUNKT. -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland TREFF PUNKT Initiativen Leitfaden Jobmesse -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland Sprachinstitut TREFFPUNKT, Alexandra von Rohr, A.vonRohr@learn-german.com, Bamberg / Germany

Mehr

Bewerbungsstrategien für Schüler/-innen

Bewerbungsstrategien für Schüler/-innen POSTANSCHRIFT Soltauer Straße 27 21335 Lüneburg +49 (0) 4131 266 752 Bewerbungsstrategien für Schüler/-innen Wie ich den Job bekomme, den ich wirklich will! Karriere- und Bildungsberaterin Sehr geehrte

Mehr

Mehrfachnennung. 1) 1.1 Alter [ ]a unter 18 [ ]b 18-25 [ ]c über 25. 2) 1.2 Geschlecht [ ]a männlich [ ]b weiblich

Mehrfachnennung. 1) 1.1 Alter [ ]a unter 18 [ ]b 18-25 [ ]c über 25. 2) 1.2 Geschlecht [ ]a männlich [ ]b weiblich Fragebogen für Schüler der Berufskollegs der Stadt Hagen und des Ennepe-Ruhr-Kreises zur Beurteilung der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen 1. Die folgenden Fragen beziehen sich auf Angaben

Mehr

Informationen zum Schülerbetriebspraktikum

Informationen zum Schülerbetriebspraktikum Informationen zum Schülerbetriebspraktikum Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, das drei- bzw. zweiwöchige Betriebspraktikum der Einführungsphase findet im nächsten Schuljahr vom 19.01.

Mehr

Deine Bewerbung in der Industrie

Deine Bewerbung in der Industrie Deine Bewerbung in der Industrie Handtmann Service GmbH & Co. KG R.Berg Kürzel 5. 22.09.2014 Mai 2014 Seite Seite 1 1 Der Weg Vorletztes Schuljahr Selbst-, Fremdeinschätzung Informationsbeschaffung Praktika

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr

TransferZentrum Harz. Duale Bachelorstudiengänge an der Hochschule Harz, Wernigerode Hier: Veranstaltungshinweis - 24.

TransferZentrum Harz. Duale Bachelorstudiengänge an der Hochschule Harz, Wernigerode Hier: Veranstaltungshinweis - 24. Hochschule Harz, Friedrichstraße 57-59, 38855 Wernigerode Hochschule für angewandte W i s s e n s c h a f t e n (FH) TransferZentrum Harz Ansprechpartner: Steffi Priesterjahn Telefon 03943 659-871 Fax

Mehr

Backnang, Hallengelände»Maubacher Höhe« FR 06. 03. + SA 07.03. 2015. Informationen für Schulen FR 9.00 17.00 UHR SA 9.00 15.00 UHR.

Backnang, Hallengelände»Maubacher Höhe« FR 06. 03. + SA 07.03. 2015. Informationen für Schulen FR 9.00 17.00 UHR SA 9.00 15.00 UHR. Informationen für Schulen An zwei Tagen bietet die Messe Fokus Beruf für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und Ausbildungsbetriebe eine professionelle Plattform zur gemeinsamen Orientierung.

Mehr

Abi in Sicht? Start ins Studium!

Abi in Sicht? Start ins Studium! Abi in Sicht? Start ins Studium! Wer nach dem Abitur studieren möchte, sollte sich früh genug umfassend informieren. Der Studentenberater der AOK steht vor Studienbeginn hilfreich mit Informationen und

Mehr

Nikolaus-von-Myra-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum Dürrlauingen der KJF Augsburg

Nikolaus-von-Myra-Schule, Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum Dürrlauingen der KJF Augsburg Leitlinien Wir alle wünschen uns eine Schule, in der wir uns wohl fühlen und etwas für uns Wichtiges lernen können. Wir wollen ernst genommen werden mit unseren Anliegen. Wir wollen gestützt und gefördert

Mehr

Wirtschaftsmesse 2015

Wirtschaftsmesse 2015 Wirtschaftsmesse 2015 Leistungsschau des Handels und der Unternehmen in der Hansestadt Wipperfürth 16. 17. Mai 2015 Infos für die Aussteller Ihre Vorteile Eine Veranstaltung mit hoher Aufmerksamkeit Eine

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus Stärkung der Ausbildungsreife an der bayerischen Mittelschule In der Mittelschule wird großer Wert darauf gelegt, dass Schülerinnen und Schüler die

Mehr

Achtung!!! Bei allen Angeboten (außer dem Webinar) sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Die

Achtung!!! Bei allen Angeboten (außer dem Webinar) sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Die Vorbereitung auf die Messe Unsere kostenlosen Angebote zur intensiven Vorbereitung Achtung!!! Bei allen Angeboten (außer dem Webinar) sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Die Aufnahme erfolgt entsprechend

Mehr

Mitgliederbefragung Ermittlung der Haltung von Unternehmen zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit

Mitgliederbefragung Ermittlung der Haltung von Unternehmen zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit Mitgliederbefragung Ermittlung der Haltung von Unternehmen zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit Versendung des Fragebogens an alle per Mail erreichbaren Ausbildungsbetriebe und alle

Mehr

Bessere Berufsorientierung und Ausbildungsreife - in 8 Schritten zum Ziel -

Bessere Berufsorientierung und Ausbildungsreife - in 8 Schritten zum Ziel - Zusammenfassende Übersicht Bessere Berufsorientierung und Ausbildungsreife - in 8 Schritten zum Ziel - Phase 1: VORBEREITUNG 1. Schritt: Projektmanagement festlegen - Wer ist Ansprechpartner? - Wer koordiniert?

Mehr

FACHKRÄFTEAUSBILDUNG IN KOOPERATION

FACHKRÄFTEAUSBILDUNG IN KOOPERATION FACHKRÄFTEAUSBILDUNG IN KOOPERATION GEMEINSAME BERUFSAUSBILDUNG MIT DEM BERUFSBILDUNGSWERK DRESDEN (VAmB) SRH BERUFLICHE REHABILITATION Berufsausbildung in Kooperation: VAmB Um Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung

Mehr

Methodisches Konstruieren

Methodisches Konstruieren Methodisches Konstruieren Einführungsveranstaltung Methodisches Konstuieren,12.04.2011 Agenda Inhalte Lernkonzept Organisatorisches 2 Inhalte // Module Modul Methodisches Konstruieren Modul Produktgestaltung

Mehr

Servicestelle für Auszubildende. Horizonte erweitern Auslandspraktika für Azubis

Servicestelle für Auszubildende. Horizonte erweitern Auslandspraktika für Azubis Servicestelle für Auszubildende Horizonte erweitern Auslandspraktika für Azubis Go.for.europe ist ein Gemeinschaftsprojekt von: Go.for.europe im Überblick Servicestelle - Beratung, Information und Unterstützung

Mehr

Einstieg Dortmund. Messe-Navi

Einstieg Dortmund. Messe-Navi Einstieg Dortmund -Navi Vor der Vor der 1. Dieses -Navi lesen Du erfährst, wie du dich auf den besuch vorbereiten kannst 2. Interessencheck machen Teste dich und finde heraus, welche Berufsfelder und Aussteller

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN Gütersloh, 09.10.2013 Tagesablauf Vormittag Wann? Was? Wer? Wo? 09.00 Uhr Begrüßung und Patenzuordnung 09.15 Uhr Warm Up mit den Paten, Erwartungen

Mehr

CHECKLISTE VEREINSFEIER

CHECKLISTE VEREINSFEIER CHECKLISTE VEREINSFEIER 1. Ablaufplanung... 1 2. Checkliste... 2 3. Kostenplanung... 5 4. Einkaufsliste... 6 1 Auch wenn Ihre Feier vielleicht noch in weiter Ferne liegt, sollten Sie nicht vergessen, sich

Mehr

Infoblatt für (Fach)Abiturienten

Infoblatt für (Fach)Abiturienten Infoblatt für (Fach)Abiturienten sprungbrett SPEED DATING Unternehmen treffen Schülerinnen und Schüler am Samstag, 17. Oktober 2015, 10.00 13.00 Uhr ACC Amberger Congress Centrum, Schießstätteweg 8, 92224

Mehr

FAQ. Häufig gestellte Fragen rund um Schülerpraktikum, Ausbildung, Studium und Bewerbung. Inhalt

FAQ. Häufig gestellte Fragen rund um Schülerpraktikum, Ausbildung, Studium und Bewerbung. Inhalt FAQ Häufig gestellte Fragen rund um Schülerpraktikum, Ausbildung, Studium und Bewerbung Inhalt Schülerpraktikum Seite 2 1. Welche Möglichkeiten habe ich, um ein Praktikum bei der Sparkasse Scheeßel zu

Mehr

VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012

VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012 VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012 Neu: der Sparkassen- VortragsService Als moderne Universalbank sind wir das größte selbstständige Geldinstitut in unserer Region. Neben

Mehr

In fünf Schritten zum Messeprofi

In fünf Schritten zum Messeprofi CDCareer-Info Nº 1 Karrieremessen In fünf Schritten zum Messeprofi Sie befi nden sich im Studium und halten Ausschau nach einem Praktikumsplatz? Sie suchen nach einem Unternehmen für Ihre Abschlussarbeit?

Mehr

Optimierung der Ausbildung

Optimierung der Ausbildung Optimierung der Ausbildung Für neue Wege braucht man neue Ideen! 1 Optimierung der Ausbildung im FB 25 10/2012 Zielvorgaben, Leitbild Einzelgespräche Soll - Ist - Vergleich 12/2012 02/2013 Workshop mit

Mehr

erecruiting per Tablet-PC Fresenius SE & Co. KGaA / M.I.T e-solutions GmbH

erecruiting per Tablet-PC Fresenius SE & Co. KGaA / M.I.T e-solutions GmbH erecruiting per Tablet-PC Fresenius SE & Co. KGaA / M.I.T e-solutions GmbH M.I.T Innovations-Tag 2014 16.06.2014 Jürgen Muthig Aktuelles Auswahlverfahren für neue Auszubildende an den Standorten Bad Homburg

Mehr

Konzept AzubiTALK. Einleitung Ziel Zielgruppe Finanzierung Verteilung Zeitlicher Rahmen

Konzept AzubiTALK. Einleitung Ziel Zielgruppe Finanzierung Verteilung Zeitlicher Rahmen Konzept AzubiTALK Einleitung Ziel Zielgruppe Finanzierung Verteilung Zeitlicher Rahmen AzubiTALK EXTRA P: Wie ist das Arbeitsklima im FLO- RALAND? M: Es war die vollkommen richtige Entscheidung meine Ausbildung

Mehr

Ausschreibung für die Qualifizierung von MultiplikatorInnen

Ausschreibung für die Qualifizierung von MultiplikatorInnen Netzwerk Familienpaten I Silberburgstraße 102 I 70176 Stuttgart Ausschreibung für die Qualifizierung von MultiplikatorInnen Zur guten Qualität des Programms Familienpaten gehört neben der fachlichen Begleitung

Mehr

Workshop 4. Schafft Bildung Zukunftschancen? Die Bedeutung des Übergangs von der Schule in den Beruf

Workshop 4. Schafft Bildung Zukunftschancen? Die Bedeutung des Übergangs von der Schule in den Beruf Workshop 4 Schafft Bildung Zukunftschancen? Die Bedeutung des Übergangs von der Schule in den Beruf 1 1. Gelingensfaktoren / Handlungsbedarf 2 1. Gelingensfaktoren Guter Unterricht schafft motivierte Schüler/innen

Mehr

Versuche und Experimente

Versuche und Experimente Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, im Schülerlabor an der Rheinischen Fachhochschule Köln haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit verschiedene Bereiche der Automatisierungstechnik kennen und verstehen

Mehr

Marktstudie zur nicht-akademischen Ausbildung für Industrieservice in Deutschland

Marktstudie zur nicht-akademischen Ausbildung für Industrieservice in Deutschland Befragung zum Thema betriebliche Aus- und Weiterbildung WVIS e.v. Sternstr. 36 40479 Düsseldorf Fax: 0211 / 4 98 70 36 info@wvis.eu Die vorliegende Umfrage ist Bestandteil der Diplomarbeit: Marktstudie

Mehr

MIT UNS! BEWERBUNGSTIPPS

MIT UNS! BEWERBUNGSTIPPS MIT UNS! BEWERBUNGSTIPPS 2 3 Zeitplan Die Bewerbungsverfahren beginnen meist ein Jahr vor dem Schulabschluss. Versuchen Sie es doch mal mit einem Zeit strahl. So können Sie sehen, was noch zu erledigen

Mehr

Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation von SchulePlus

Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation von SchulePlus Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation von Agenda Regierungsauftrag am 23. Februar 2005 Erarbeitung Konzept Elterninformationsveranstaltung 16. August 2005 Fertigstellung Konzept am 23. Dezember 2005

Mehr

Informationen zum Bandprobenraum

Informationen zum Bandprobenraum Informationen zum Bandprobenraum 1. Allgemeines zum Bandprobenraum 2. Was ist zu tun, um den Raum zu nutzen 3. Schlüsselberechtigte 4. Nutzung des Raumes ohne feste Probenzeit 5. Nutzung mit fester Probenzeit

Mehr

Frequently Asked Questions (FAQs)

Frequently Asked Questions (FAQs) Frequently Asked Questions (FAQs) Häufig gestellte allgemeine Fragen: 1. Sind die Stellenangebote, die auf der Homepage ausgeschrieben sind aktuell und gibt es Bewerbungsfristen? Die Stellenanzeigen auf

Mehr

Bewerbung. Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung

Bewerbung. Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung Bewerbung Erster Schulpreis NRW für Begabtenförderung Termine: Bewerbungsstart: 26. Oktober 2009 Bewerbungsschluss: 1. Februar 2010 Festliche Preisverleihung: 26. April 2010 Die Bewerbungsunterlagen einschließlich

Mehr

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling?

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Die meisten Schüler wissen nicht, wie es nach der Schule weitergehen soll. Die Wahl des passenden Ausbildungsberufs

Mehr

Einrichten eines Klassenblogs Inhaltsverzeichnis und Hinweise

Einrichten eines Klassenblogs Inhaltsverzeichnis und Hinweise Einrichten eines Klassenblogs Inhaltsverzeichnis und Hinweise Sie wollten schon immer einen Blog für Ihre Klasse einrichten, haben es sich jedoch bisher nicht zugetraut? Die folgenden Materialien ermöglichen

Mehr

Überfachliche Kompetenzen (üfk) am BWZ KE13a

Überfachliche Kompetenzen (üfk) am BWZ KE13a Überfachliche Kompetenzen (üfk) am BWZ KE13a Wie schreibe ich ein Gesuch? (255) 2 L IKA huje Die Klasse lernt sich, die KLP, die Schule und deren Reglemente kennen, Klassenkodex, Fotos für Klassenspiegel

Mehr

Pressestatement. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages

Pressestatement. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages Pressestatement Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erich Greipl Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages anlässlich der Pressekonferenz der Bayerischen Staatsregierung am 10. September 2008, 11:30

Mehr

Bericht über Auslandsaufenthalt an der London South Bank University (LSBU), Fakultät: Engineering

Bericht über Auslandsaufenthalt an der London South Bank University (LSBU), Fakultät: Engineering Bericht über Auslandsaufenthalt an der London South Bank University (LSBU), Fakultät: Engineering Auslandsaufenthalt vom 01.02.2010 bis 28.05.2010 1 1. Bewerbungsprozedere Die Bewerbung für ein Auslandssemester

Mehr

Anleitung für Anbieter

Anleitung für Anbieter Anleitung für Anbieter Damit Sie Ihre Veranstaltungen in das Online-Buchungsportal https://essen.bfe-nrw.de eintragen können, sind nur wenige einfache Schritte notwendig. Diese werden wir Ihnen im Folgenden

Mehr

Eckpunkte unserer Berufsorientierung:

Eckpunkte unserer Berufsorientierung: Eckpunkte unserer Berufsorientierung: Berufsorientierung in der Klassenstufe 6: Eigene Stärken beschreiben. Persönliches Kompetenzbuch (Stärkenbuch) Vergleiche von Traumberufen und realistischen Berufen.

Mehr

Werkstatt Kabel. Kabel- und Kabelmesstechnik 12. bis 13. November 2014, Dresden. Vorankündigung - Fachtagung Energie

Werkstatt Kabel. Kabel- und Kabelmesstechnik 12. bis 13. November 2014, Dresden. Vorankündigung - Fachtagung Energie Technik Technologien Vorankündigung - Fachtagung Energie Werkstatt Kabel Kabel- und Kabelmesstechnik 12. bis 13. November 2014, Dresden Quelle: ABB Entwicklungsstand der Kabel- und Garniturentechnik Betriebserfahrungen

Mehr

20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016

20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016 20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016 Mit diesen beispielhaften Anregungen für den Unterricht möchten wir Sie als Lehrkräfte gerne unterstützen, den Besuch der Berufsfindungsbörse Spandau für Ihre

Mehr

Herzlich Willkommen. zum heutigen Elternabend. Berufsberaterin Sonja Weigl. Seite 1

Herzlich Willkommen. zum heutigen Elternabend. Berufsberaterin Sonja Weigl. Seite 1 Herzlich Willkommen zum heutigen Elternabend Berufsberaterin Sonja Weigl Seite 1 http://www.youtube.com/watch?v=az7ljfnisas 2011, Bundesagentur für Arbeit Seite 2 Überblick Top 1 Rolle der Eltern bei der

Mehr

Recherche nach Stellenanzeigen in Zeitungen

Recherche nach Stellenanzeigen in Zeitungen Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I 1 Jahrgangsstufe: 8. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiete: Modul 7: 4 Infos, Unterstützung und Hilfe Wer hilft mir? Wen kann ich fragen? Wo bekomme ich Informationen?

Mehr

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung

Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung - 1 - Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung 1. Ablauf der Ausbildung/Ausbildungsplan: 1.1 Der Ausbildungsablauf ist gut gegliedert und erfolgt nach Plan. mtrifft zu mtrifft

Mehr

Bewerbungstipps für eine Ausbildung oder ein Praktikum im Handwerk. In aller Kürze. Hier findest du die wichtigsten Tipps in Stichworten:

Bewerbungstipps für eine Ausbildung oder ein Praktikum im Handwerk. In aller Kürze. Hier findest du die wichtigsten Tipps in Stichworten: Bewerbungstipps für eine Ausbildung oder ein Praktikum im Handwerk In aller Kürze Hier findest du die wichtigsten Tipps in Stichworten: Für den Start in deinen neuen Lebensabschnitt Ausbildung brauchst

Mehr

[medien] Medienpaket 2015/16. abi.de. Orientieren Berufe finden! Bewerben Lebenslauf & Co. Studieren Was? Wo? Wie?

[medien] Medienpaket 2015/16. abi.de. Orientieren Berufe finden! Bewerben Lebenslauf & Co. Studieren Was? Wo? Wie? STUDIUM 19 Orientieren Berufe finden! Bewerben Lebenslauf & Co. [medien] abi>> mini Medien Ausgabe 2015 Studieren Was? Wo? Wie? d as abi>> Hochschulpanorama es euch gefällt ie Wahl des Studienortes und

Mehr

Pause. Aufbau. Aufbau. Aufbau Aufbau. Pause. Pause. Auto beladen Auto - Garage. Garage

Pause. Aufbau. Aufbau. Aufbau Aufbau. Pause. Pause. Auto beladen Auto - Garage. Garage 21.11.13 Personaleinteilung Helbig Stolz Schneider Grove Kratschke Lukas-Eder Ammerl Lampart 7.00-7.15 7.15-7.30 7.30-7.45 7.45-8.00 8.00-8.15 Begrüßung Gäste 8.15-8.30 8.30-8.45 8.45-9.00 9.00-9.15 9.15-9.30

Mehr

Einstieg München Nachwuchsrekrutierung in Bayerns Landeshauptstadt

Einstieg München Nachwuchsrekrutierung in Bayerns Landeshauptstadt Einstieg München Nachwuchsrekrutierung in Bayerns Landeshauptstadt 1 Mia san Zukunft! Nachwuchsgewinnung im Herzen Bayerns München bietet als Wirtschaftsstandort eine ausgewogene Mischung aus internationalen

Mehr