Leistungsmerkmale und Vorgehensweisen der Druckvorstufe von Ebner & Spiegel:

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1 Leistungsmerkmale und Vorgehensweisen der Druckvorstufe von Ebner & Spiegel: Datenanlieferung: Der schnellste Weg, Ihre Daten aus dem Layoutdokument in unseren Produktions-Workflow zu bringen, geht über das PostScript- bzw. über das PDF-Format. Aus Mac und PC lassen sich so aus allen gängigen Applikationen Produktionsdaten herstellen. Offene Daten: wie QuarkXPress, InDesign, PageMaker, FrameMaker, PageOne, Freehand, Illustrator usw. werden von unserem DTP-Team zu produktionsfertigen PS- oder PDF-Daten konvertiert. Hierzu benötigen wir alle Bilder und Schriften, die Sie verwendet haben. Da sich Programmversionen in kurzen Abständen immer wieder ändern, fragen Sie diese bitte nach. Neusatz: Ob Anzeigen, Impressen, Umschläge, Vor- und Nachsätze, Prägestempel, ja ganze Inhalte werden hier komplett neu gesetzt. Texte aus Microsoft Word können als Rohtext für einen neuen Umbruch verwendet und konvertiert werden. Sollten Sie keine Daten zur Verfügung haben: Wir redigitalisieren Filme und Aufsichtsvorlagen ganzer Titel, auch Umschläge und Anzeigen werden hier eingescannt, gereinigt sowie geprüft und für die Produktion bereitgestellt. Dateneingang: Hier werden Ihre Daten auf Verwendbarkeit geprüft. Niedrig aufgelöste Bilder, falsche Farben und fehlende Schriften werden hier erkannt, Daten ggf. neu angefordert. Wir machen Datentests schnell und unkompliziert. Schicken Sie uns Test-Daten möglichst schon in einem frühen Stadium Ihres Dokumentaufbaus, wir testen den Import in unseren Systemen, Fehler werden frühzeitig erkannt und wir erzielen gemeinsam eine hohe Produktionssicherheit. Testdaten schicken Sie per an oder per Mac-Leonardo an: 07 31/ EBV ist Elektronische Bildverarbeitung: Wir kontrollieren sämtliche Bilddaten in allen Auftragsteilen. Wir drucken und proofen im vordefinierten Standard der Druckindustrie. Sie liefern uns Proofs z.b. für den Umschlag, wir kontrollieren, ob die Farbe in der Produktion Ihren Proofs entspricht, bei Abweichungen werden unsere Sachbearbeiter sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Korrekturen, wie Barcode einfügen, Rückenstärkeänderungen und Farbänderung an Abbildungen können hier nachträglich gemacht werden. Wir erstellen Proofs und simulieren das veredelte und verwendete Papier. Auf Wunsch richten wir auch Farbprofile für Ihr Papier ein. Ausgeschossen werden die Inhaltsseiten und Umschläge vollautomatisch zu ganzen Bogen ohne Film und Tesa! Korrektorat und Druckfreigabe: Wir proofen, wenn nötig, das ganze Buch, damit Sie Korrektur lesen können. Plattenbelichtung: Bis zu 400 Bogen = 800 Platten x 32 = Seiten am Tag belichten wir in drei Schichten vollautomatisch über unsere beiden CtP-Belichter von Creo. Fehlerhafte Seiten können noch kurz vor der Plattenbelichtung ausgetauscht werden. Ihre Ansprechpartner in der Druckvorstufe: Abteilungsleitung: Jochen Rudolf mail: Tel / Dateneingang/Datentests: Michael C. Thumm mail: Tel / EBV/Colormanagement: Frank Manusch mail: Tel / Leistungsmerkmale_d Seite 1/2 06/08 EBNER & SPIEGEL Eberhard-Finckh-Straße 61 D Ulm Telefon Fax -303 ISDN (Leonardo)

2 Leistungsmerkmale_d Seite 2/2 06/08

3 ProzessStandard Offsetdruck Zertifizierung von Vorstufe und Druck ProzessStandard Offsetdruck_d 06/08 Seite 1/4 Eberhard-Finckh-Straße 61 D Ulm Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) ISDN Mac (Leonardo Pro) +49 (0) Internet FTP auf Anfrage

4 Was ist der ProzessStandard Offsetdruck? (in folgendem Artikel genannt PSO) Der PSO beschreibt betriebsübergreifende Vorgaben für Druck und Vorstufe anhand von Sollwerten innerhalb definierter Toleranzen. Definiert wurde der PSO 2001 durch den Bundesverband Druck und Medien und ist europaweit in der Druckbranche verbreitet. Vorteile für den Kunden: Kostenersparnis (Senkung der Materialkosten und der Maschineneinrichtzeiten) Gleichbleibende Qualität über mehrere Auflagen Wiederholbarkeit der Aufträge Produktion von hohen Auflagen verteilt in mehreren Druckereien Frühzeitige Erkennung von evtl. Störungen und Produktionsfehlern Zügige Reklamationsbearbeitung Vermeidung des sogenannten Hausstandards Wie lässt sich der PSO in der Praxis einhalten: Datenanlieferung im PDF-X3-Format, (standardisiertes Datenformat zur Datenübergabe für die Druckvorstufe) Datenkontrolle mittels Preflight-Systemen, z.b. Pit-Stop Handhabung von Farbe im Workflow durch Einhaltung des MedienStandard Druck Kalibrierte Proof- und CTP-Systeme Druckplattenherstellung nach den Werten der Offsetkopie im 60er-Raster Justierte Druckmaschinen Im Druck, Einsatz von Materialien innerhalb der Toleranzangaben (Altona Test Suite, siehe Quetsche 1) Prozesskontrolle durch den Einsatz verschiedener Messinstrumente: Spektralphotometer zur Messung des Medienkeils, der verwendeten Papiere und zur Bestimmung des Farbortes der Druckfarben Densitometer zur Überwachung der Druckplatten und zur Messung der Farbdichte und des Druckzuwachses im Kontrollstreifen des Druckbogens Im September 2004 wurde Ebner & Spiegel durch den praktischen Nachweis der Einhaltung des PSO vom Verband Druck und Medien (vdm) in Baden-Württemberg zertifiziert. Erstellt wurden Kontraktproofs (farbverbindliche Farbausdrucke) und Andrucke mit verschiedenen Kontrollmitteln zur messtechnischen Kontrolle. ProzessStandard Offsetdruck_d 06/08 Seite 2/4

5 Allgemeines und Installation Die Druckvorstufe und die Druckerei wurden vom Verband Druck und Medien innerhalb der Toleranzen des Prozessstandards Offsetdruck nach DIN-IS im September 2004 zertifiziert. Im Detail Vorstufe: Die Druckvorstufe ist in der Lage nach dem Medienstandard Digitalproofs farbverbindlich zu erstellen, die Messwerte des Medienkeils liegen innerhalb der Toleranz. In der Plattenherstellung erfolgt die Bebilderung in Anlehnung der Produktion im 60er-Raster Offsetpositivkopie. Druckerei: A F (%) Tonwertzunahme A (%) für Papiertyp Tonwert A D(%) für Papiertyp 01 und und 5 1 und und A F (%) = Tonwert auf dem Kontrollfeld des Positivfilms A D (%) = Tonwert im Druck A (%) = Tonwertzunahme, errechnet aus A D -AF Papiertypen: 1 = 115 g/m 2 glänzend gestrichen Bilderdruck, 2 = 115 g/m 2 matt gestrichen Bilderdruck, 3 = 065 g/m 2 LWC Rollenoffset, 4 = 115 g/m 2 ungestrichen weiß Offset, 5 = 115 g/m 2 ungestrichen gelblich Offset. Positivkopie, 60er-Kreispunktraster: Tonwertzunahmen, Tonwerte und Toleranzfenster für den normalen Auflagendruck. Die Sollwerte gelten für Buntfarben. Schwarz liegt um 3% im Mittelton und um 2% in der Tiefe höher. Die Tonwertdifferenz zwischen Cyan, Magenta und Gelb darf im Mittelton 5% nicht übersteigen. Die eingesetzten Materialien entsprechen den Testdrucken der Altona Test Suite, die Farbgebung und Zuwächse sind innerhalb der Vorgaben des BVDM. Digital erstellte Farbmuster müssen den Medienkeil enthalten und mit einer Beschreibung der verwendeten ICC-Profile versehen sein, nur dann können korrekte Aussagen über die Farbverbindlichkeit gemacht werden. ProzessStandard Offsetdruck_d 06/08 Seite 3/ Andrucke benötigen einen Druckkontrollstreifen zur Kontrolle des Druckausfalls. Diese Zertifizierung zeigt, Vorstufe und Druckerei sind bei Anlieferung der Druckdaten und den dazugehörigen Farbmustern nach den Richtlinien des Prozessstandards Offsetdruck in der Lage, nach Standard zu produzieren und die Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen.

6 ProzessStandard Offsetdruck_d 06/08 Seite 4/4

7 Farbmanagement bei Ebner & Spiegel Farbmanagement_d 06/08 Seite 1/2 Eberhard-Finckh-Straße 61 D Ulm Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) ISDN Mac (Leonardo Pro) +49 (0) Internet FTP auf Anfrage

8 Allgemeines Erstellen Sie Ihre Daten gemäß den Vorgaben des MedienStandard Druck. Verwenden Sie zur Erstellung ihrer Kontraktproofs die Profile der ECI entsprechend der im Druck eingesetzten Papierklassen. Download unter offset -Paket Übersicht der Profile für den Akzidenzoffsetdruck (Bogen- und Rollenoffset): ISOcoated_v2_eci.icc: Papiertyp 1 und 2, gl. und matt gestrichen Bilderdruck, 60/cm, FOGRA39L ISOwebcoated.icc: Papiertyp 3, gl. gestrichen Rollenoffset (LWC), 60/cm, FOGRA28L ISOuncoated.icc: Papiertyp 4, ungestrichen weiß Offset, 60/cm, FOGRA29L ISOuncoatedyellowish.icc: Papiertyp 5, ungestrichen leicht gelblich Offset, 60/cm, FOGRA30L Haben Sie sich vor der Prooferstellung bereits auf unser Haus festgelegt, können auch unsere Profile verwendet werden. Ihr Kontraktproof ist nur dann farbverbindlich wenn: Die aktuelle Version des Ugra/Fogra-Medienkeil CMYK (derzeit Version 2) abgebildet ist. Die Beschreibung der eingesetzten Profile abgebildet ist. Die messtechnische Auswertung innerhalb der vorgegebenen Toleranzen ist und möglichst ein Prüfsiegel enthält. Medienkeil mit Prüfsiegel Medienkeil Prüfsiegel Farbmanagement_d 06/08 Seite 2/2

9 Allgemeine Hinweise zur Datenanlieferung AllgHinweiseDaten_d 06/08 Seite 1/10 Eberhard-Finckh-Straße 61 D Ulm Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) ISDN Mac (Leonardo Pro) +49 (0) Internet FTP auf Anfrage

10 Der technologische Fortschritt in der Druckindustrie hat neue digitale Verfahren gebracht und die herkömmlichen Produktionsabläufe verändert. Das Vorstufen-Team von Ebner & Spiegel stellt sich diesen Veränderungen und gewährleistet einen reibungslosen Arbeitsablauf mit digitalen Daten. Bei der Erzeugung und Bereitstellung Ihrer Daten ist einiges zu beachten. Deshalb möchten wir Sie über die von uns verwendeten Programme, Formate und Datenträger informieren und Ihnen aufzeigen, wie Sie Ihre Daten optimal auf- und vorbereiten können. Buchinhalt = PDF Umschläge = PDF und offene Datei Ansprechpartner Kontaktadresse Dateneingang Grundsätzlich möchten wir Ihre Daten als PDF-Dokumente entgegennehmen. Verwenden Sie Acrobat Distiller 4.0.5, 5.0.5, 6.0 oder auch 7.0, um Ihre PostScript-Daten unter Verwendung der Ebner & Spiegel Jobop tions in für die Buchproduktion geeignete PDF-Dokumente zu konvertieren. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Daten frühzeitig auf Belichtungstauglichkeit testen zu lassen, und lassen Sie sich von uns beraten, damit wir dann mit Ihnen den wirtschaftlichsten Produktionsweg abstimmen können. Wird der Buchinhalt als offene Programmdatei (QuarkXPress, InDesign, PageMaker etc.) geliefert, bedeutet dies Mehraufwand in der Druckvorstufe. Diesen Rechnungsbetrag können Sie bei Einhaltung unserer Vorgaben vermeiden. Im Idealfall enthält Ihre Daten-CD das imprimierte PDF und ebenfalls die offenen Programmdateien inkl. Schriften und Abbildungen. So sind Anpassungen der Rückenbreite oder kleine Textänderungen in letzter Minute problemlos durchführbar. Falls Ihre datentechnischen Fragen hier nicht vollständig beantwortet werden, wenden Sie sich bitte an die Ihnen bekannten Ansprechpartner oder aber direkt an Herrn Michael Thumm im Dateneingang. Ebner & Spiegel GmbH Eberhard-Finckh-Straße 61 D Ulm Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) AllgHinweiseDaten_d 06/08 Seite 2/10

11 Erstellen von PDF-Daten nach den Richtlinien von Ebner & Spiegel. Die Daten können unter Einhaltung der richtigen Beschnitte, Formate und bereits korrektem Stand von Kopf- und Bundsteg ohne Mehraufwand verarbeitet werden. Diese Skizze verdeutlicht nochmals die Begriffe für eine korrekte Angabe der Produktionsparameter. Kolumnenlinie Kolumnentitel unbeschnittenes Format Bleedsize xxx Kopfsteg xxx Marginalie Bundsteg Satzspiegel Außensteg Beschnittformat Trimsize AllgHinweiseDaten_d 06/08 Seite 3/10 Beschnittmarken mindestens 3 mm Abstand zum Beschnitt 1 2 Fußnote Fußsteg Pagina

12 AllgHinweiseDaten_d 06/08 Seite 4/10 Spezielle Anleitungen Internet PostScript-Treiber/PDF Distiller-Joboptions Sicherungskopien/ Dokumentenbezeichnung Alle Elemente mitliefern Kontrollausdruck Kopfsteg/Bundsteg Dieses Dokument enthält allgemeine Hinweise für die Datenlieferung. Für die unterschiedlichen Programme auf verschiedenen Betriebssystemen stellen wir Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Screenshots zur Verfügung. Sie haben die Möglichkeit, die für Sie relevanten Acrobat-PDF-Dokumente von unserer Homepage in der jeweils aktuellen Version herunterzuladen: Als PostScript-Treiber für den MAC empfehlen wir die Software aus dem Hause ADOBE, also z. B. AdobePS 8.8.x oder auch AdobePS 8.7.x. Wichtig ist, dass als Gerätebeschreibung immer die Distiller-PPD verwendet wird. Die Joboptions für den DISTILLER in den Versionen 4, 5, 6 und 7 sollten Sie ebenfalls von unserer Website herunterladen und für die PDF-Erzeugung verwenden. Für Windows-Systeme gilt ebenfalls, dass sich die Adobe-PostScript- Treiber bestens bewährt haben. Auch hier muss als Gerätebeschreibung die Distiller-PPD verwendet werden. Bitte liefern Sie uns Ihre Daten ausschließlich als Sicherungskopien. Die Dokumente und Verzeichnisse müssen eine eindeutige Auftragsund Seitenbezeichnung haben. Für Innenteil-Daten müssen die Namen immer mit den enthaltenen Seiten beginnen. Beispiel: _XYZ.PDF _XYZ.PDF usw. Verwenden Sie in Ihren Dateinamen keine Sonderzeichen und Umlaute (/, $, *,!, %, ä, ö, ü...). Für Leerzeichen nehmen Sie bitte Unterstriche. Der Dateiname darf inkl. Extension nicht länger als 31 Zeichen sein und darf insgesamt nur einen Punkt enthalten. Überprüfen Sie bitte Ihren an uns zu liefernden Datenbestand auf Vollständigkeit. Er muss alle verwendeten Elemente, wie Abbildungen, Grafiken, in Grafiken eingebundene Schriften usw. beinhalten. Auch die Vakatseiten müssen im PDF enthalten sein. Legen Sie bitte jeder Datenlieferung einen 1:1 Ausdruck Ihrer letzten Fassung bei, am besten einen noch einmal von Ihnen geprüften Ausdruck der PDF-Dokumente. Für mehrfarbige Dokumente liefern Sie uns bitte einen Farbausdruck bzw. kennzeichnen Sie die Farben eindeutig auf Ihrem s/w-ausdruck. Auch ein separierter s/w-ausdruck Ihrer Farbdaten kann helfen, den gewünschten Farbaufbau eindeutig darzustellen. Die Daten müssen aber in jedem Fall COMPOSITE gespeichert werden. Wir verwenden Ihre Ausdrucke zur Kontrolle der Seitenanzahl und für den Stand der Seiten. Bei Anlieferung von PostScript-Daten erzeugen Sie bitte den Ausdruck aus den PostScript-Dateien. Die Angaben über Kopf- und Bundsteg erhalten wir mit dem Auftragsschreiben von unseren Kunden. Wenn es Abweichungen zwischen den Angaben im Auftrag und den Stegen in den Daten gibt und Standanpassungen, evtl. auch eine Skalierung der Daten bei der Belichtung notwendig wird, so informieren Sie uns bitte frühzeitig. Wir werden den optimalen Produktionsweg dann mit Ihnen besprechen und in unseren Arbeitsunterlagen festlegen.

13 AllgHinweiseDaten_d 06/08 Seite 5/10 Bildauflösung Tonwertumfang Rastereinstellungen/ Druckkennlinien Proof inkl. Medienkeil Datenkompression Schriften Format/Anschnitt Bitte beachten Sie bei der Digitalisierung Ihrer Farb- oder Graustufenbilder, dass die Scanauflösung (bei Maßstab 1:1) doppelt so groß ist, wie die vorgesehene Rasterweite. Z.B.: Soll ein Bild im 60er-Raster (150lpi) gedruckt werden, muss es mit einer Scanauflösung von 300 ppi digitalisiert werden, um eine optimale Qualität zu erreichen. Bei Strichvorlagen sollte die Auflösung 1200 ppi, in Ausnahmen 600 ppi betragen, damit Stufeneffekte vermieden werden. CopyDot- Daten müssen exakt unserer Belichterauflösung entsprechen, also eine Auflösung von 2400 ppi haben. Der Tonwertumfang beträgt 3 % bis 97 %. Liegen die Werte außerhalb dieses Bereichs, können die Raster im Druck ausbrechen oder zulaufen. Die Integration von Rasterweiten und Rasterwinkeln in die Bilddaten ist überflüssig. Alle notwendigen Einstellungen nehmen wir bei der CTP- Belichtung vor und berücksichtigen dabei die Papierart und die Druckmaschine. Auch das Anhängen von Druckkennlinien ist nicht erlaubt. Alle Bilddaten sind, gemäß Prozess-Standard Offsetdruck angepasst für den Papiertyp des Auflagendrucks in CMYK zu liefern. Von der druckfertigen Datei ist ein an den Papiertyp angepasster Digitalproof oder Andruck auf Auflagenpapier jeweils mit einem Medienkeil mitzuliefern. Damit ein Digitalproof auf Druckverbindlichkeit von uns geprüft werden kann, muss auf diesem die jeweils aktuelle Version des Ugra/ Fogra-Medienkeil CMYK (derzeit Version 2) und die Beschreibung des eingesetzten Profils abgebildet sein. Nur so lässt sich eine messtechnische Kontrolle vornehmen und wir sind in der Lage, vor Belichtung der Daten festzustellen, ob wir das Proofergebnis im Druck erreichen können oder ob Korrekturen an den Daten vorzunehmen sind. Weitere Infos: und Beim Sichern Ihrer Bilder werden Ihnen von Ihrem Anwendungsprogramm Kompressionsverfahren angeboten. Verwenden Sie bitte nur verlustfreie Kompressionsverfahren wie LZW oder ZIP für das Komprimieren der Bilder. Bei anderen Verfahren können wir keine Garantie für die richtige Farb- und Detailwiedergabe übernehmen. Achten Sie auf konsequente Schrifteinbettung, auch die Standardschriften müssen enthalten sein. Verwenden Sie nach Möglichkeit in Ihren Dokumenten nur Adobe Type-1-PostScript-Schriften. Wenn die Anwendung von TrueType-Schriften nicht vermieden werden kann, achten Sie streng darauf, dass keine Mischung der TrueType- und PostScript-Schriften unter gleichem Namen stattfindet. Erzeugen Sie keine elektronisch veränderten Schriftschnitte sondern verwenden Sie immer direkt den entsprechenden Original-Schriftschnitt (z.b. Garamond Bold, Futura Italic etc.) für die Fett- oder Kursivstellung bei PostScript-Type-1-Fonts. Fügen Sie niemals mehrere PDF-Dokumente zu einem PDF-Dokument zusammen. Es kann zu Schrifteinbettungsproblemen kommen. Die PostScript-Ausgabe erfolgt zentriert auf DIN A 4 mit Schnittmarken. Der Abstand/Versatz der Schnittmarken soll min. 3,5 mm oder 15 pt betragen. Der Anschnitt für randabfallende Elemente muss auf 3 mm eingestellt werden.

14 AllgHinweiseDaten_d 06/07 Seite 6/10 Überdrucken/Aussparen Trapping Farben Sonderfarben mehrfach Sonderfarben und Verläufe Eingefärbte Graustufenabbildungen mit Sonderfarben in QuarkXPress Überprüfen Sie bitte die Einstellungen für das Überdrucken bzw. Aussparen von Farben innerhalb Ihrer Layout-Software. Stellen Sie schwarzen Text auf farbigen Flächen oder Bildern auf Überdrucken. Prüfen Sie auch, ob Ihre weißen Abdeckflächen oder Texte wirklich das Attribut Aussparen haben und nicht Überdrucken. Bei falscher Einstellung werden die Abdeckflächen durchsichtig oder die weißen Texte erscheinen nicht! Tipp: Die Überdruckenvorschau und die Separationsvorschau in Acrobat 6 und 7 können Ihnen helfen, vorausgesetzt, Ihr PDF enthält nur die Farbräume CMYK und SpotColor. Wenn Sie Zweifel haben, schicken Sie Testseiten zur Vorabprüfung. Überfüllungen im CMYK-Bereich brauchen Sie nicht anzugeben, da wir diese standardmäßig bei der CTP-Belichtung erzeugen können. Wenn Sie für 4-farbige Produktionen Sonderfarben aus dem HKS- oder PANTONE-Fächer benutzen, definieren Sie bitte die Farben im Farbmodus CMYK. Umgekehrt ist es wichtig, dass Sie den Schalter Vollton aktivieren, wenn eine Sonderfarbe als solche belichtet werden soll. Wir begrüßen es, wenn Sie bei 2-farbigem Buchinhalt die Sonderfarbe entweder auf CYAN oder MAGENTA legen. Bei Umschlägen gilt eine andere Regel: Die Sonderfarben müssen als Volltonfarben angelegt sein. Stellen Sie auch in der Farbpalette sicher, dass die gewünschte Sonderfarbe nur einmal auftaucht und nicht mehrfach mit ähnlichem Namen. (Beispiel: PANTONE 283 CVC und PANTONE 283 CV in einem PDF). Einen Überblick über die Sonderfarben, welche in Ihrem PDF auftauchen werden, erhalten Sie, wenn Sie im Druckdialog vorübergehend Farbauszüge bzw. Separiert anwählen. Sie können auch die Separationsvorschau in Acrobat 6 und 7 nutzen. Sehen Sie hier mehr Sonderfarben als im Auftrag festgelegt, so müssen Sie Ihre Daten noch einmal überarbeiten. Achten Sie unbedingt darauf, dass in Verläufen keine Schmuckfarben mit CMYK-Farben vermischt werden. Haben Sie beispielsweise einen Verlauf von 100 % Schmuckfarbe nach Weiß, so wählen Sie 0% derselben Schmuckfarbe statt CMYK-Weiß! Graustufen-Abbildungen, welche in QuarkXPress mit einer Sonderfarbe eingefärbt werden, erscheinen im PDF leider falsch als CMYK-Bild. Dies ist ein QuarkXPress-Fehler bei der Ausgabe von Composite- PostScript. Lösung 1: Löschen Sie vor der Erzeugung der PostScript-Datei die Sonderfarbe und ersetzen Sie diese durch Cyan oder Magenta. Verfahren Sie so wie bei einer CMYK-Produktion, wir belichten anschließend nur die von Ihnen gewünschten Farben. Lösung 2: Bitte erzeugen Sie hier das PostScript mit OPI-Verarbeitung, d.h. Bilder und Grafiken auslassen und in einem separaten Ordner beifügen. Eine PDF-Datei ist hier nicht nötig. Bitte verwenden Sie immer konsistente Bild- und Farbnamen.

15 Multi-Ink-Farben und Duplex in QuarkXPress Bei der Produktion von Multi-Ink-Farben aus QuarkXPress (gebildet durch die Mischung zweier Schmuckfarben) führen zu unvorhersehbaren Ergebnissen bei der Composite-Ausgabe und sind daher nicht möglich. Auch die korrekte Duplex-Verarbeitung durchgängig als Composite-Datei bis ins PDF-Format ist sehr störanfällig. Bitte verfahren Sie so, wie bei den oben beschriebenen eingefärbten Graustufen-Abbildungen mit einer OPI-Verarbeitung und achten Sie auf konsistente Farb- und Dateinamen. Rufen Sie uns an, falls Sie hierzu Fragen haben. CopyDot / DCS2 Farbräume Farbnamen Flächendeckung Rasterlinien Preflight-Profile CopyDot-Daten (redigitalisierte Filme) in Farbe und SW können wir verarbeiten. Die Zielauflösung muss exakt 2400 ppi betragen, eine Skalierung im Layoutprogramm verbietet sich. Bei derartigen Aufträgen müssen offene Programmdateien geliefert werden und die EPS-Dateien müssen im DCS2-Format vorliegen. Die Namen der DCS2-Dateien müssen aus der Bildbearbeitungsanwendung heraus so abgespeichert werden, dass sie in keinem Fall Umlaute, Sonderzeichen oder Leerzeichen enthalten und nicht länger als 24 Buchstaben sind. Nachträgliche Änderungen der Namen dürfen nicht stattfinden, da diese die fehlerfreie Belichtung unmöglich machen. Halten Sie Rücksprache mit uns, damit die Details abgestimmt werden können. Der Farbmodus sollte CMYK für Farbbilder, Graustufen für s/w-abbildungen und Bitmap für Strichabbildungen sein. Farbnamen dürfen keine Sonderzeichen, Umlaute oder Satzzeichen enthalten. CMYK-Bilder dürfen eine Farb-Flächendeckung von maximal 320 % aufweisen, bei Verwendung von Werkdruckpapieren und veredelten Kartonumschlägen nicht mehr wie %. Gerasterte Linien sollten eine Linienstärke von min. 0,4 pt haben, damit diese auch bei Verwendung einer 54er Rasterung für den Rollenoffset noch sauber und gleichmäßig dargestellt werden können. Wenn Sie mit Acrobat 6 und 7 Ihre Daten selbst vorab prüfen möchten, so können Sie ein entsprechendes Preflight-Profile von unserer Website herunterladen. AllgHinweiseDaten_d 06/08 Seite 7/10

16 Lieferung der Daten Kurze Info ISDN FTP-Transfer FTP-Konto für Verlage Daten verpacken Standardmäßig erhalten wir die Daten auf Datenträgern inkl. Kontrollausdrucke und Auftragsunterlagen auf dem Postweg. Erst wenn Daten und alle Unterlagen komplett sind, beginnt die Datenverarbeitung. Daher ist in vielen Fällen die elektronische Datenübertragung nicht nötig. Sinnvoll sind die Wege , FTP und Leonardo, wenn Korrekturseiten, Testdaten oder Produktionsdaten mit kurzem Verabeitungstermin übertragen werden sollen. Kennzeichnen Sie die Ordner mit einer VG- Nummer und dem Verlagsnamen. Die VG-Nr. erhalten Sie von unseren Kundenberatern. Informieren Sie uns bitte nach jeder Übertragung per ISDN oder FTP über den Titel, den Autor und den Namen des zu übertragenden Archivs. Idealerweise per direkt an den Auftragsbearbeiter. Datenlieferungen bis max. 10 MB per sind gekennzeichnet mit Vorgangsnummer, Autor und Titel, diese schicken Sie bitte immer an: Datenpakete in der Größenordnung 5 bis ca. 30 MB sollten per ISDN geschickt werden. Die Tel.-Nr. für Leonardo (Mac) oder Eurofile- Transfer (PC) finden Sie auf Seite 1 dieser Anleitung. Bei großem Datenumfang können Sie unseren FTP-Server nutzen. Der Zugang für gelegentliche Benutzung kann bei unserem Team im Dateneingang telefonisch unter: +49 (0) eingerichtet werden. Fassen Sie mehrere Dokumente in ZIP-Archiven zusammen und vergeben Sie eindeutige Namen wie z. B. Fischer_Th_Mann. Regelmäßige Nutzer unseres FTP-Servers können über Ihren zuständigen Auftragsbearbeiter bei Ebner & Spiegel die Einrichtung eines Verlags-Kontos mit Schreib- und Leseberechtigung beantragen. Außer bei PDF-Dokumenten, also bei offenen Layout-Dokumenten, Schriften, PostScript-Dateien, Bildern etc. müssen vor einer Übertragung per -anhang oder über FTP-Transfer gepackt werden. Bitte verwenden Sie am MAC Zip- oder Sit-Archive, am Windows-PC nur mit Winzip gepackte Zip-Archive. Auch von der Möglichkeit, unter Mac OS X 10.3 (Panther) mit der rechten Maustaste ZIP-Archive zu erstellen, wird abgeraten. Diese Daten sind aufgrund eines Bugs im Betriebssystem beim Empfänger nicht mehr zu verwenden. AllgHinweiseDaten_d 06/08 Seite 8/10

17 Datenträger CD-ROM/DVD ZIP-Laufwerk JAZ-Laufwerk Wenn Sie uns Ihre Daten auf einem Datenträger zusenden, stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: Mac OS erweitert und PC-kompatibel (hybrid), ISO MB / 250 MB 1 GB / 2 GB Andere auf Anfrage Inhaltsverzeichnis Legen Sie bitte allen Datenträgern ein ausgedrucktes Inhaltsverzeichnis bei und eine Kontaktadresse für evtl. Rückfragen. AllgHinweiseDaten_d 06/08 Seite 9/10 RIP Plattform CTP Plot Technische Ausstattung Esko Artwork FlexRip T4 Apple Macintosh (Mac OS und Mac OS X 10.3) Windows-PC / SUN Trendsetter 4557 Quantum Lotem 800 Quantum Div. Großformat-Plotter (A0), angesteuert über den gleichen RIP wie die Endbelichtung.

18 AllgHinweiseDaten_d 06/08 Seite 10/10

19 Acrobateinstellungen Acrobateinstellungen_d 06/08 Seite 1/10 Eberhard-Finckh-Straße 61 D Ulm Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) ISDN Mac (Leonardo Pro) +49 (0) Internet FTP auf Anfrage

20 Acrobateinstellungen_d 06/08 Seite 2/10 Hinweise zur PDF-Erzeugung Regeln und Allgemeine Anforderungen Die CPI Distiller-Einstellungsdateien: Sicherheit Was sind VTO-PDF-Dateien? Zur Verbesserung der Prozesssicherheit und zur Erhöhung des Qualitätsstandards haben wir diese Anleitung für die Erzeugung von PDF-Dokumenten zur Weiterverarbeitung in Druckereien erstellt. Die PDF-Dokumente sind grundsätzlich über den Weg PostScript Distiller zu erzeugen. Außerdem ist es bei Adobe InDesign und QuarkXPress für die Er zeugung der TrimBox zwingend erforderlich, dass die aktuelle Distiller-PPD verwendet wird. Die generierten PostScript-Daten sollten mit den hier zur Verfügung gestellten Distiller-Einstellungen zum PDF konvertiert werden. Vom direkten Exportieren einer PDF-Datei aus den gängigen Layout-Anwendungen ist nach wie vor aus Gründen der Pro duktionssicherheit abzuraten. Um die versehentliche Benutzung abweichender Distiller-Einstellungen zu vermeiden, wird empfohlen, die Funktion Überwachte Ordner im Distiller zu nutzen. CPI_d6.joboptions CPI_d7.joboptions CPI_d8.joboptions d6 = Distiller 6 d7 = Distiller 7 d8 = Distiller 8 Achtung: Die Version des Acrobat Distillers ist fehlerhaft und muss unbedingt durch das kostenlose Update ersetzt werden, um eine qualitativ schlechte Umrechnung der Bilddaten zu vermeiden. Aktuell hat der Distiller 6 die Versionsnummer 6.0.2, Distiller 7 die Versionsnummer 7.0.7, und der Distiller 8 die Versionsnummer Die hier vorgestellten Distiller-Einstellungen betten sich selbst als Dateianhang in das erzeugte PDF ein. So ist immer leicht nachzuvollziehen, ob die korrekten Einstellun gen verwendet wurden. Verschlüsselte oder Passwortgeschützte PDF-Dateien können nicht verarbeitet werden. VTO steht für Volltextsuche Online. Dies ist eine Internetplattform des Deutschen Buchhandels zur An zeige von digitalen Buchinhalten. Das VTO-PDF kann über einen Workflow nachträglich aus den PRINT-PDF- Dateien generiert werden. Einfacher geht es direkt aus dem Layoutprogramm über die PostScript-Datei mit passenden VTO-Distiller-Einstellungen Eigenschaften der VTO-PDF-Dateien: Seitenformat = Nettoformat, keine Schnittmarken Bildauflösung = 72 ppi (Farb- bzw. Graustufenbilder) = 300 ppi (Strichabbildungen) Farbraum = srgb oder Graustufen Keine Anzeigen, kein Bildteil. Das VTO-PDF wird inhaltlich indexiert, so dass die Suchmaschinen im Internet das Buch und die entspre chende Seite im Buch finden können. VTO-PDF-Dateien können für die Druckproduktion nicht verwendet werden!

21 Acrobateinstellungen_d 06/08 Seite 3/10 Die TrimBox Seitenformat Beschnittmarken Anschnitt Text als Text Text als Pfade Damit wir automatisiert die Seitengröße verarbeiten oder die VTO-Konvertierung vornehmen können, muss das PRINT-PDF die sogenannte Trim- Box (Endformat-Rah men) enthalten. Bei Beachtung der hier vorgestellten Spezifikationen ist dieses für die Programme QuarkXPress und Adobe InDesign gewährleistet. Die Programme PageMaker, PageOne, 3B2 und Fra memaker sind leider nicht in der Lage, PDF-Doku mente mit Trimbox und BleedBox (Anschnitt- Rahmen) zu erzeugen. Daher muss in Acrobat 7/8 die TrimBox nachträglich manuell definiert werden. Menü: Werkzeuge/Erweiterte Bearbeitung/Beschnei dungswerkzeug Hier die leeren Felder für das Endformat sinnvoll ein stellen, dann noch für alle Seiten aktivieren Klick auf OK fertig. Es empfiehlt sich außerdem, in den Grundeinstellun gen von Acrobat unter dem Punkt Seitenanzeige den Schalter Objekt-, Endformat- und Anschnittrahmen zeigen zu aktivieren, so sehen Sie bei jedem PDF sofort, ob die TrimBox vorhanden ist oder nicht. Die PostScript-Ausgabe erfolgt zentriert auf DIN A4 als Einzelseiten inklusive der Vakatseiten. Optimal ist 1 PDF pro Buch. Wenn 1 PDF für die Titelei und 1 PDF für den Buchinhalt geliefert werden, geht dies auch in Ordnung. Alle Seiten in der PDF-Datei müssen die gleiche Seitengröße enthalten! Vermeiden Sie das Zusammenkopieren einzelner PDF-Dateien, hier kommt es zu unvorhersehbaren Schriftproblemem gerade bei älteren Versionen. Prüfen Sie PDF-Anzeigen mit dem Preflight-Modul von Acrobat bevor Sie die Anzeigen im Layout-Programm platziert werden. Die Ausgabe erfolgt immer mit Schnittmarken. Der Versatz bzw. Abstand soll bei QuarkXPress und Adobe InDesign auf 5 mm eingestellt sein. Bei PageOne, 3B2 etc. dür fen 3 mm nicht unterschritten werden. Linienstärke = 0,25 pt. Oben, Unten, Außen = 3 mm (oder mehr) Innen (Bund) = 0 mm Mit eingeschaltetem Endformat- und Anschnittrahmen in der Acrobat-Ansicht können Sie sehr leicht die angeschnitten Elemente Ihres Dokuments überprüfen. Damit der Inhalt des Buches korrekt für die Internet-Suchma schinen erfasst werden kann, muss der Text als Text mit allen verwendeten Schriftarten im PDF vollständig enthalten sein. Sind alle Buchstaben zu Pfaden konvertiert oder enthält das PDF Copy- Dot-Scans der Buch seiten, können wir das Werk in der Druckproduktion zwar problemlos drucken, aber das Dokument ist dann nicht VTO-tauglich. Überprüfen Sie Ihr Dokument in Acrobat mit Hilfe der Suchfunktion oder exportieren Sie Ihr PDF in ein Textformat. Bitte informieren Sie Ihren Verlag über solche Probleme.

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