Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander"

Transkript

1 Alexander Fortunato Dr. Willi Oberlander 06/2007

2 2 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Marienstraße Nürnberg Telefon (0911) Telefax (0911) Internet Institut für Freie Berufe Nürnberg Stand: Januar 2008

3 IFB-Information 06/2007 Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe 1 Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe 1 Die Freien Berufe in der volkswirtschaftlichen Leistungsbilanz Der Dienstleistungsbereich pendelt bei den wichtigsten volkswirtschaftlichen Kennzahlen um die 70-Prozent-Marke. Dies gilt sowohl für die Bruttowertschöpfung als auch für die Quote der Erwerbstätigen, wobei die Erwerbsquote noch höher liegt als der Anteil an der Bruttowertschöpfung (Abb. 1). Bruttowertschöpfung und Erwerbstätige in Deutschland 2004, nach Wirtschaftsbereichen (in %) Bruttowertschöpfung Erwerbstätige Quelle: Die Zeit, 9/2006, Seite 31 nach Zukunftsinstitut 2006: Service-Märkte, die neuen Dienstleister S. 27 Die Annäherung an den Anteil der Freien Berufe an der volkswirtschaftlichen Gesamtleistung erfolgt über das Bruttoinlandsprodukt (BIP) als Wert aller Güter und Dienstleistungen, die in einem Jahr in einer Volkswirtschaft erwirtschaftet werden. Das Ergebnis für die Freien Berufe resultiert aus einer sehr komplexen und zeitintensiven Berechnung, die nicht Gegenstand dieser Information ist.

4 IFB-Information 06/2007 Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe 2 Anteil der Freien Berufe am Bruttoinlandsprodukt in den Jahren 1991 bis 2006* Der Anteil der Freien Berufe am Bruttoinlandsprodukt verdeutlicht die Dynamik dieser Berufsgruppen nachdrücklich. Ein Vergleich mit dem Bereich Dienstleistungen insgesamt und dem gesamten Bruttoinlandsprodukt bringt auch die Leistungsdimensionen in einen unmittelbaren Zusammenhang: Vergleich des (Gesamt-)Bruttoinlandsprodukts, des Anteils der Freien Berufe und des Dienstleistungsbereich in den Jahren 1991* bis 2006 (in Mrd. EUR) *1991: aufgrund fehlender Daten keine Angaben zum Anteil des Dienstleistungsbereichs am (Gesamt-)Bruttoinlandsprodukts Quelle: IFB, eigene Berechnungen und Erhebungen, unter Berücksichtigung der Umsatzsteuerstatistik, Dienstleistungsstatistik, Kostenstrukturstatistik, Statistisches Jahrbuch 2007 des Statistischen Bundesamtes, z.t. geschätzt.

5 IFB-Information 06/2007 Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe 3 In der Zeit von 1991 bis 2006 ist das gesamte Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um rund 50 % gestiegen. In den Freien Berufen betrug die entsprechende Quote annähernd 118 %. Entwicklung des (Gesamt-)Bruttoinlandsprodukts und des Anteils der Freien Berufe in den Jahren 1991 bis 2006 Indices* 230,0 210,0 190,0 Freie Berufe 170,0 150,0 130,0 110,0 90,0 (Gesamt-)Bruttoinlandsprodukt 70,0 50,0 * Basisjahr 1991 Quelle: IFB, eigene Berechnungen und Erhebungen, unter Berücksichtigung der Umsatzsteuerstatistik, Dienstleistungsstatistik, Kostenstrukturstatistik, Statistisches Jahrbuch 2007 des Statistischen Bundesamtes, z.t. geschätzt. Es bleibt festzuhalten, dass nahezu jeder zehnte in Deutschland erwirtschaftete Euro aus den Freien Berufen kommt.

6 IFB-Information 06/2007 Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe 4 2 Anteile der Freien Berufe am Steueraufkommen Zur Darstellung der wirtschaftlichen Situation muss auf amtliche Statistiken zurückgegriffen werden. Relevant für die folgende Betrachtung ist die Umsatzsteuerstatistik. Trotz gewisser Vorbehalte 1 bei der Verwendung der besagten Statistiken erscheint es sinnvoll, auf der Basis der vorhandenen Zahlen ein möglichst exaktes Abbild der ökonomischen Wirklichkeit zu erstellen. Die Umsatzsteuerstatistik teilt die Gesamtheit der Freien Berufe unter steuerlichen Gesichtspunkten auf. Hierbei ist zu beachten, dass Umsätze aus dem freiberuflichen Gesundheitswesen, mit Ausnahme der Apotheken, von der Umsatzsteuer befreit sind (vgl. Umsatzsteuerbefreiung heilberuflicher Tätigkeiten nach 4 Nr. 14 UStG 2 ). Ferner werden nur Unternehmen mit einem Umsatz größer als Euro / Jahr erfasst. 3 Die Zahl der Umsatzsteuerpflichtigen in ausgewählten Freien Berufen in Deutschland nahm vom Jahr 2002 auf das Jahr 2005 von auf zu, was einer Steigerung von 8,2 % entspricht. Die Daten einzelner Berufsgruppen weisen im Vergleich zur Gesamtentwicklung teils erhebliche Differenzen auf. Die Büros der Unternehmens- und Public-Relations-Beratung erreichen beispielsweise ein Plus von 22,7 %, die Apotheken verlieren dagegen von 2002 auf ,0 %, die vergleichsweise kleine Gruppe der Vermessungsbüros 2,3 % (vgl. Abb. 5). Die größte Gruppe steuerpflichtiger freiberuflicher Unternehmen in Deutschland bilden die Ingenieurbüros mit einer Zahl von (2002) bzw (2005). Mit einigem Abstand folgen die Büros der Unternehmens- und Public-Relations-Beratung mit (2002) und (2005) Steuerpflichtigen. An dritter Stelle stehen mit (2002) und 1 Amtliche Statistiken verwenden häufig Sammelkategorien, in denen verschiedene Freie und ggf. auch gewerblich Berufe gemischt sind, mit der Folge, dass einzelne Berufe nur schwer zu identifizieren sind. Die Umsatzsteuerstatistik verzeichnet die Problematik, dass die Umsätze nicht nach deren Herkunft differenziert sind, während die Vergleichbarkeit der Daten aus der Einkommensstatistik auf Grund mehrfach geänderter Erhebungsverfahren nur bedingt möglich ist. Ein weiteres Problem stellen die mit der Art der Erhebung und Auswertung verbundene zeitlichen Spannen dar, so dass die vorliegenden Statistiken teils nur annährend die aktuelle Lage wiedergeben können. 2 4 Nr. 14 UStG:..die Umsätze aus der Tätigkeit als Arzt, Zahnarzt, Heilpraktiker, Physiotherapeut (Krankengymnast), Hebamme, oder aus einer ähnlichen heilberuflichen Tätigkeit [..]. 3 Unternehmer [ ] deren Umsatz (zuzüglich der darauf entfallenden Umsatzsteuer) im vorangegangenen Kalenderjahr nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich nicht übersteigen wird (Kleinunternehmer), brauchen keine Umsatzsteuer zu zahlen. A Z/U/001.html, ( ).

7 IFB-Information 06/2007 Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe (2005) Steuerpflichtigen die Kanzleien von Rechtsanwälten, Patenanwälten und Notaren. In den meisten Berufen bzw. Berufsgruppen ist die Zahl der Umsatzsteuerpflichtigen von 2002 bis 2005 deutlich gestiegen. Veränderung der Zahl der Umsatzsteuerpflichtigen in ausgewählten Freien Berufen von 2002 auf 2005 in Deutschland (in %) Insbesondere bei selbstständigen Journalisten und Pressefotografen, bei Dolmetscher- und Übersetzungsbüros sowie bei Arztpraxen sind die geringen Fallzahlen zu beachten. Die in Abbildung 5 dargestellten Änderungsraten verdeutlichen die in Freien Berufen vorliegende Dynamik. Die zum Teil bereits erwähnten Zuwächse bei den Arztpraxen (49,2 %), den Büros der Unternehmens- und Public-Relations-Beratungen (22,7 %) und den selbstständigen Journalisten und Pressefotografen (21,2 %) veranschaulichen die Veränderungsneigung ebenso wie die Abnahmen der Umsatzsteuerpflichtigen bei Apotheken (- 4,0 %) und den Vermessungsbüros (- 2,3 %). Die Auswirkungen des Zustroms von Berufsanfängern zeigen sich in der Regel nicht sofort, da Berufsanfänger erst die Grenze zur Umsatzsteuerpflicht von Euro überschreiten müssen. Ferner muss davon ausgegangen werden, dass Berufsanfänger zu einem nicht unerheblichen Teil zunächst einer angestellten Tätigkeit nachgehen. Als Indikator für die jeweilige wirtschaftliche Lage sind die Zahlen nur bedingt aussagekräftig, da entsprechende Effekte in den Freien Berufen in der Regel mit Verzögerungen greifen.

8 IFB-Information 06/2007 Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe 6 Durchschnittliche Lieferungen und Leistungen je Steuerpflichtigem in ausgewählten Freien Berufen im Jahresvergleich 2002 und 2005 in Deutschland (in Euro) Die durchschnittlichen Lieferungen und Leistungen je Steuerpflichtigen in ausgewählten Freien Berufen sind durch zwei Dimensionen geprägt: zum einen durch die Höhe der Lieferungen und Leistungen, zum anderen durch deren Veränderung zwischen den Jahren 2002 und In beiden Kategorien sind prägnante Unterschiede zwischen den ausgewählten Freien Berufen zu erkennen. Die Apotheken und die Kanzleien von Wirtschafts- und Buchprüfern haben in beiden Jahren den mit Abstand größten Umsatz je Steuerpflichtigen. Im Jahr 2002 lagen die Apotheken mit Tausend Euro knapp hinter den Kanzleien von Wirtschafts- und Buchprüfern (1.587 Tausend Euro). Im Vergleichsjahr 2005 änderte sich die Reihenfolge und die Apotheken stehen nun mit Tausend Euro Umsatz je Steuerpflichtigen, gefolgt von den Kanzleien der Wirtschafts- und Buchprüfern (1.433 Tausend Euro), an erster Stelle (vgl. Abb. 6) der ausgewählten Freien Berufe. Weitere vergleichsweise hohe Umsätze können die Steuerpflichtigen der Vermessungsbüros ( Euro im Jahr 2002, Euro im Jahr 2005) und die Büros von Unternehmens- und Public-Relations-Beratung ( Euro im Jahr 2002 und Euro im Jahr 2005) aufweisen. Vergleichsweise niedrige Umsätze weisen die künstlerischen und schriftstellerischen Tätigkeiten ( Euro in Jahr 2002 und 2005), die Dolmetscher- und Übersetzungsbüros ( Euro im Jahr 2002, Euro im Jahr 2005) sowie die

9 IFB-Information 06/2007 Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe 7 selbstständigen Journalisten und Pressefotografen ( Euro im Jahr 2002, Euro im Jahr 2005) auf. Veränderung der durchschnittlichen Lieferungen und Leistungen je Steuerpflichtigem in ausgewählten Freien Berufen von 2002 bis 2005 in Deutschland (in %) Eine Steigerung der Lieferungen und Leistungen je Steuerpflichtigen in den ausgewählten Freien Berufen können die Apotheken (17,3 %), die Tierarztpraxen (10,4 %), die freiberuflichen Dolmetscher und Übersetzungsbüros (8,4 %), die Kanzleien von Rechtsanwälten, Patentanwälten und Notariate (4,1 %), die Zahnarztpraxen und minimal mit 0,3 % Erhöhung die künstlerischen und schriftstellerischen Tätigkeiten vorweisen. Die anderen ausgewählten Freien Berufe sind mit sinkenden Umsätzen konfrontiert, am stärksten sind davon Büros der Unternehmens- und Public-Relations-Beratung (-19,4 %), die Kanzleien von Wirtschafts- und Buchprüfern (-9,7 %), die Architekturbüros (-9,3 %) sowie Vermessungsbüros (- 7,1 %) und selbstständige Journalisten und Pressefotografen (-5,1 %) betroffen. Die Ursachen für die Veränderungen sind sehr unterschiedlich. Häufig wird die wirtschaftliche Lage abgebildet, es liegt jedoch auch nahe, dass Verschiebungen der Arbeitsmärkte, wie der Zuwachs bei Journalisten oder den Unternehmens- und Public-Relations-Beratungen, entsprechende Effekte erzeugen.

10 IFB-Information 06/2007 Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe 8 Lieferungen und Leistungen in ausgewählten Freien Berufen in Deutschland 2002 (in Euro) Lieferungen und Leistungen in ausgewählten Freien Berufen in Deutschland 2005 (in Euro) Die Gesamtsumme der Lieferungen und Leistungen der ausgewählten Freien Berufe in Deutschland hat sich von 2002 bis 2005 um deutliche 4,5 % erhöht. Sowohl im Jahr 2002 als auch im Jahr 2005 beläuft sich die Gesamtsumme auf über 130 Milliarden Euro, was

11 IFB-Information 06/2007 Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe 9 die wirtschaftliche Bedeutung der Freien Berufe deutlich manifestiert. Die umsatzstärkste Gruppe stellen die Apotheken und die Ingenieurbüros mit ca. 30,6 Mrd. bzw. 28,3 Mrd. Euro im Jahr 2002 und 34,4 Mrd. bzw. 28,4 Mrd. Euro im Jahr 2005 dar. Die Umsatzzahlen müssen unter den Gesichtspunkten der Zahl Umsatzsteuerpflichtiger und deren durchschnittlicher Umsätze gesehen werden. So sind die Apotheken zwar von der Zahl der Umsatzsteuerpflichtigen nicht die größte Gruppe, führen aber die Listen der durchschnittlichen Umsätze und der Gesamtumsätze klar an. Wie gegenläufig die Entwicklungen sein können, zeigt ein Vergleich der Ingenieurbüros und der Apotheken. Während die Ingenieurbüros zahlenmäßig mit deutlichem Abstand die größte Gruppe bilden, sind deren Umsätze im Vergleich zur kleinen Gruppe der Apotheker verhältnismäßig gering. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass ein Vergleich von Umsätzen aus betriebswirtschaftlicher Sicht generell nur bedingt aussagefähig ist. Veränderung der Lieferungen und Leistungen in ausgewählten Freien Berufen von 2002 bis 2005 in Deutschland (in %) Die Veränderung der Lieferungen und Leistungen ausgewählter Freier Berufe in Deutschland sollte nicht isoliert betrachtet werden, sondern es bedarf der Einbeziehung der Veränderung der Zahl der Umsatzsteuerpflichtigen. Der Zuwachs der Umsätze der selbstständigen Journalisten und Pressefotografen resultiert z.b. auch aus der starken Zunahme der Umsatzsteuerpflichtigen (+21,2 %, vgl. Abb. 5) Gleiches gilt in noch stärkerem Maß für die Um-

12 IFB-Information 06/2007 Daten zur volkswirtschaftlichen Bedeutung der Freien Berufe 10 satzzunahme von 44,9 % bei den Arztpraxen, der eine ebenso starke Zunahme der Umsatzpflichtigen in Höhe von 49,2 % gegenüber steht. Interessant stellt sich die Situation der Apotheken dar, da der Umsatzzuwachs um 12,6 % mit einem Rückgang der Zahl der Umsatzsteuerpflichtigen um 4,0 % korrespondiert. Ursachen dafür können beispielsweise Konzentrationstendenzen, veränderte Nachfrage, Umstrukturierung des Angebots oder auch veränderte Rahmenbedingungen (z.b. Gesundheitspolitik) sein. Folgende Tabelle stellt den Sachverhalt komprimiert da: Ingenieurbüros Kanzleien von Rechtsanwälten, Patentanwälten, Notariate Apotheken Kanzleien von Steuerberatern und -bevollmächtigten Unternehmens- u. Public- Relations-Beratung Architekturbüros Tierarztpraxen Künstlerische u. schriftstellerische Tätigkeiten Selbstständige Journalisten und Pressefotografen Vermessungsbüros Freiberufliche Dolmetscher und Übersetzungsbüros Kanzleien von Wirtschafts- und Buchprüfern Arztpraxen Zahnarztpraxen Veränderung der Umsätze Veränderung der Zahl der Umsatzsteuerpflichtigen Zusammenhang + 0,6 % + 4,3 % + / ,7 % + 9,2 % + / ,6 % - 4,0 % + / - + 1,7 % + 5,1 % + / + - 1,0 % + 22,7 % - / + - 8,0 % + 1,4 % - / ,4 % + 4,5 % + / + - 6,0 % + 5,7 % - / ,0 % + 21,2 % + / + - 9,2 % -2,3 % - / ,2 % + 8,1 % + / + - 2,9 % - 7,5 % - / ,9 % + 49,2 % + / + + 9,6 % + 7,8 % + / +

Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild

Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild Erwerbstätige und Selbstständige in Freien Berufen in Bayern im Vergleich mit anderen Wirtschaftsbereichen im Jahr 2004 Dr. Willi Oberlander Kerstin

Mehr

Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014

Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014 Einkommen- und Umsatzsteuer Steuerberatungstag am 28. Mai 2014 1 } Die Einkommensteuer ist eine Steuer, die auf das Einkommen natürlicher Personen erhoben wird. Bemessungsgrundlage ist das zu versteuernde

Mehr

STAR 2012. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte in der Rechtsanwaltskammer

STAR 2012. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte in der Rechtsanwaltskammer STAR 2012 Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte in der Rechtsanwaltskammer Sachsen 2010 Projektbearbeitung: Kerstin Eggert Franziska Strauch Nürnberg

Mehr

Gründungsinformation Nr. 1 Freier Beruf oder Gewerbe?

Gründungsinformation Nr. 1 Freier Beruf oder Gewerbe? Gründungsinformation Nr. 1 Freier Beruf oder Gewerbe? Kurzfassung 01/2006 Freie Berufe Definition 2 Die Freien Berufe haben im allgemeinen auf der Grundlage besonderer beruflicher Qualifikation oder schöpferischer

Mehr

Akademikerinnen in Freien Berufen Zukunft in alten und neuen Arbeitsfeldern

Akademikerinnen in Freien Berufen Zukunft in alten und neuen Arbeitsfeldern Akademikerinnen in Freien Berufen Zukunft in alten und neuen Arbeitsfeldern Irene Hohlheimer Systematik der Freien Berufe Freie Berufe Berufsordnung Heilberufe Unterrichtende und erzieherische Berufe Rechts-,

Mehr

STAR 2010. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2008

STAR 2010. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2008 STAR 2010 Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2008 Projektleitung: Dr. Willi Oberlander Projektbearbeitung: Kerstin Eggert

Mehr

Schere. Wahl der Rechtsform - EU /GbR/KG <-> GmbH. Wahl der Gewinnermittlungsart - solange Wahlrecht besteht

Schere. Wahl der Rechtsform - EU /GbR/KG <-> GmbH. Wahl der Gewinnermittlungsart - solange Wahlrecht besteht Schere Grundrecht auf steueroptimierende Gestaltung. Art 2 Abs.1 Grundgesetz BVerfG 1 BvL 23/57 und BFH Rechtsprechung Wahl der Rechtsform - EU /GbR/KG GmbH Wahl der Gewinnermittlungsart - solange

Mehr

Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick

Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick Fachtagung der Arbeitnehmerkammer Bremen am 8.6.2009 Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick Dr. Joachim Larisch Universität Bremen, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) Gesundheitswirtschaft

Mehr

Die Lage der Freien Berufe

Die Lage der Freien Berufe Die Lage der Die Lage der Freien Berufe Autoren Thorsten Brehm Kerstin Eggert Dr. Willi Oberlander Nürnberg 2012 Institut für Freie Berufe (IFB) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Mehr

STAR 2010. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Berlin 2008

STAR 2010. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Berlin 2008 STAR 2010 Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Berlin 2008 Projektleitung: Dr. Willi Oberlander Projektbearbeitung: Kerstin Eggert

Mehr

STAR: Umsatz- und Einkommensentwicklung der Rechtsanwälte 1996 bis 2008. Kerstin Eggert, Institut für Freie Berufe, Nürnberg

STAR: Umsatz- und Einkommensentwicklung der Rechtsanwälte 1996 bis 2008. Kerstin Eggert, Institut für Freie Berufe, Nürnberg 1 STAR: Umsatz- und Einkommensentwicklung der Rechtsanwälte 1996 bis 2008 Kerstin Eggert, Institut für Freie Berufe, Nürnberg Seit 1993 führt das Institut für Freie Berufe (IFB) regelmäßig eine Befragung

Mehr

STAR 2012. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2010

STAR 2012. Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2010 STAR 2012 Statistisches Berichtssystem für Rechtsanwälte Daten zur wirtschaftlichen Lage der Anwälte im Kammerbezirk Frankfurt 2010 Projektbearbeitung: Kerstin Eggert Stefanie Riedelmeier Nürnberg 2013

Mehr

Butter bei die Fische Futter für selbständige Kreative

Butter bei die Fische Futter für selbständige Kreative Butter bei die Fische Futter für selbständige Kreative Teil 2: Studium und Selbständigkeit Hochschule für Bildende Künste / Hamburg / 7. November 2011 Butter bei die Fische Teil 2: Studium und Selbständigkeit

Mehr

Existenzgründung in Freien Berufen. Herzlich willkommen

Existenzgründung in Freien Berufen. Herzlich willkommen Existenzgründung in Freien Berufen Herzlich willkommen Institut für Freie Berufe Nürnberg IFB Forschung Statistik Berufliche und wirtschaftliche Lage Arbeitsfelder und Berufsbilder u.a Beratung Einzelberatungen

Mehr

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Fachstelle für Stadtentwicklung der Stadt Zürich Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Das Wichtigste in Kürze Die Zahl der im Handelsregister eingetragenen Firmen in der Stadt

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 2014 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 3. Quartal 214 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 3. Quartal 214 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG)

19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) 19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) Kleinunternehmerinnen/ Kleinunternehmer Nach 19 Abs. 1 UStG wird die für Umsätze im Sinne des 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG geschuldete Steuer von den Kleinunternehmern (vgl.

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013

randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 2013 randstad-ifo-flexindex Ergebnisse 2. Quartal 213 ifo Personalleiterbefragung Flexibilität im Personaleinsatz Ergebnisse im 2. Quartal 213 Das ifo Institut befragt im Auftrag der Randstad Deutschland GmbH

Mehr

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013

Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013 Cluster IKT, Medien & Kreativwirtschaft Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2012/2013 DEFINITION UND METHODIK Die Unternehmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft gehören zu

Mehr

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten Georg Ständike, Norman Briner, Pascal Sieber im Dezember 2014 2 2014 Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung, Bearbeitung, Übersetzung, Vervielfältigung und

Mehr

Basiswissen zur Selbständigkeit

Basiswissen zur Selbständigkeit Basiswissen zur Selbständigkeit Ein Überblick Vortrag im Rahmen der Reihe Butter bei die Fische 31. Oktober 2011 Gundula Zierott Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, Hamburg Über uns Lawaetz-Stiftung Team Existenzgründung

Mehr

Vereine im Steuerrecht. Umsatzsteuer

Vereine im Steuerrecht. Umsatzsteuer Vereine im Steuerrecht Umsatzsteuer Edgar Oberländer Mitglied Landesausschuss Recht, Steuern und Versicherung im lsb h Stand: März 2009 Voraussetzungen der Unternehmereigenschaft eines Vereins Es muss

Mehr

[Hotelmarkt Deutschland 2014]

[Hotelmarkt Deutschland 2014] Ein weiteres Rekordjahr stiegen die Übernachtungen in Deutschland um 3 auf den vorläufigen Höchststand von rund 424 Mio. Während die Zunahme der Übernachtungen hauptsächlich auf ausländische Gäste zurückzuführen

Mehr

Studium fundamentale

Studium fundamentale Studium fundamentale Prof. Dr. Ing. Manfred Bornmann Grundlagen der Unternehmensgründung Folie 1 Mut kraft Risikobereitschaft Qualifiziert Verantwortungsbewusst Teamfähig Visionen Entscheidungsfähig Mobil

Mehr

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht

Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Kleinunternehmer im Umsatzsteuerrecht Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover Kleinunternehmer brauchen für die von ihnen ausgeführten Umsätze keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen

Mehr

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006

Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 2006 Der überproportionale Finanzierungsbeitrag privat versicherter Patienten im Jahr 26 Dr. Frank Niehaus WIP-Diskussionspapier 9/7 Bayenthalgürtel 4 Telefon: Telefax: E-Mail: Internet: 5968 Köln (221) 376

Mehr

Gesamt-Katalog USA bitte gesondert anfragen. Besuchen Sie unsere Homepage: www.euroreports.eu

Gesamt-Katalog USA bitte gesondert anfragen. Besuchen Sie unsere Homepage: www.euroreports.eu Seite 1 Marktstudien, Marktdaten, Branchenreports, Geschäftsfeldforschung, Rating, Marktvolumen, Deutschland, Europa und USA Schlagworte, die unsere Studien nur grob beschreiben können. Zu den hier gelisteten

Mehr

1.3. Wirtschaft 2002.

1.3. Wirtschaft 2002. 1.3. Wirtschaft Eine der wesentlichen Rahmenbedingungen für eine Stadt ist die Wirtschaftskraft die sie entfaltet, und deren Rolle in der regionalen sowie nationalen und globalen Wirtschaft. Die Konzentration

Mehr

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001

Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in Wunstorf von 1991 bis 2000/2001 Strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes in von 1991 bis 2000/2001 Nachfolgende Daten des er Arbeitsmarktes wurden im Rahmen eines studentischen Praktikums im Amt für Wirtschaft und Kultur ermittelt:

Mehr

Berufsausbildung in den Freien Berufen: Ausbildungssituation, Besonderheiten und Herausforderungen

Berufsausbildung in den Freien Berufen: Ausbildungssituation, Besonderheiten und Herausforderungen den : Ausbildungssituation, Besonderheiten und Herausforderungen Dipl.-Volksw. Marcus Kuhlmann Bundesverband der Freien Berufe (BFB) Wer sind die Freien Berufe? Freie Heilberufe 311.000 Freie rechts-,

Mehr

Fernstudieninstitut. Karsten Schulz. Grundzüge wirtschaftlicher. strategische Analysen. Master Sicherheitsmanagement Studienbrief im Modul 3

Fernstudieninstitut. Karsten Schulz. Grundzüge wirtschaftlicher. strategische Analysen. Master Sicherheitsmanagement Studienbrief im Modul 3 Fernstudieninstitut Karsten Schulz Grundzüge wirtschaftlicher Zusammenhänge und strategische Analysen Master Sicherheitsmanagement Studienbrief im Modul 3 Karsten Schulz Grundzüge wirtschaftlicher Zusammenhänge

Mehr

Steuerliche Besonderheiten in ärztlichen Kooperationsstrukturen

Steuerliche Besonderheiten in ärztlichen Kooperationsstrukturen Thema des Vortrages Steuerliche Besonderheiten in ärztlichen Kooperationsstrukturen 02. Dezember 2011 Dipl.-Kfm. Kl.-Peter Walter, Steuerberater 66606 St. Wendel p.walter@kpwalter.de Vorstellung Zu meiner

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juli 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung setzt sich fort, trotz steigenden SGB-II-Leistungsbezugs Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren

Mehr

F r e i b e r u f l e r. G e w e r b e t r e i b e n d e. Abgrenzung. Steuerliche Vorteile. Ist- Soll Besteuerung. Belegablage

F r e i b e r u f l e r. G e w e r b e t r e i b e n d e. Abgrenzung. Steuerliche Vorteile. Ist- Soll Besteuerung. Belegablage Für Anfänger- Existenzgründer und andere Selbständige F r e i b e r u f l e r - G e w e r b e t r e i b e n d e Abgrenzung Steuerliche Vorteile Ist- Soll Besteuerung Belegablage Abgrenzung zwischen freiberuflicher

Mehr

Gründungsinformation Nr. 11. Die Künstlersozialversicherung

Gründungsinformation Nr. 11. Die Künstlersozialversicherung Gründungsinformation Nr. 11 Die Künstlersozialversicherung 04/2007 1 Zielsetzung des Künstlersozialversicherungsgesetzes Die Künstlersozialversicherung Das Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) bietet

Mehr

Wieviel darf ein angestellter Zahnarzt oder Assistent verdienen?

Wieviel darf ein angestellter Zahnarzt oder Assistent verdienen? Wieviel darf ein angestellter Zahnarzt oder Assistent verdienen? von Dr. Detlev Nies, öff. best. u. vereid. Sachverständiger für die Bewertung von Zahnarztpraxen und Dipl. Volkswirt Katja Nies (www.praxisbewertung-praxisberatung.com)

Mehr

Steuerrechtliche Grundlagen im Gesundheitswesen - Eine Einführung

Steuerrechtliche Grundlagen im Gesundheitswesen - Eine Einführung Kanzleien für Zivilrecht, Arztrecht und Steuerrecht Steuerrechtliche Grundlagen im Gesundheitswesen - Eine Einführung Oliver Krause Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Fachanwalt für Steuerrecht Datum:

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juni 2015 Weiterhin gute Arbeitsmarktentwicklung, aber steigender SGB-II-Leistungsbezug Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren und Rumänen

Mehr

2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein?

2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein? 2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein? Ist der Umsatz umsatzsteuerpflichtig, muss das Unternehmen zusätzlich zum Waren- bzw. Leistungswert den entsprechenden Umsatzsteuersatz in Rechnung stellen. Die Umsatzsteuer

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008 LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/2038 5. Wahlperiode 23.12.2008 KLEINE ANFRAGE der Abgeordneten Regine Lück, Fraktion DIE LINKE Zuwachs an sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen

Mehr

Gründen und Finanzamt - was muss ich wissen?

Gründen und Finanzamt - was muss ich wissen? Gründen und Finanzamt - was muss ich wissen? Freiberuflich oder gewerblich? Am Anfang steht die Frage: Welcher Einkunftsart unterliege ich? Einkommensteuerrecht (EStG): 7 Einkunftsarten. Merkmal einer

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015

Studie Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2015. TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 Studie TLG IMMOBILIEN AG, 15. September 2015 AGENDA STUDIENERGEBNISSE IM ÜBERBLICK 1.Marktumfeld 2. Berlin und die ostdeutschen Wachstumszentren Transaktionsmarkt Highlights am Büroimmobilien-Markt Highlights

Mehr

CHECK24 Autofinanzierungsanalyse. Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich

CHECK24 Autofinanzierungsanalyse. Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich CHECK24 Autofinanzierungsanalyse Bundesländer und Berufsgruppen im Vergleich Stand: Juni 2014 CHECK24 2014 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Auswertung nach Bundesländern 4. Auswertung nach Berufsgruppen

Mehr

Finanzlage der Länderhaushalte

Finanzlage der Länderhaushalte Finanzlage der Länderhaushalte Destatis, 09. Oktober 2008 Die Zukunftsfähigkeit und die Gestaltungsmöglichkeiten der Bundesländer sind abhängig von der Entwicklung der öffentlichen Finanzen. Mithilfe finanzstatistischer

Mehr

1. Welche Bedeutung kommt laut Auffassung der Landesregierung den Freien Berufen in der Gesellschaft

1. Welche Bedeutung kommt laut Auffassung der Landesregierung den Freien Berufen in der Gesellschaft Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 3069 des Abgeordneten Raimund Tomczak Fraktion der FDP Landtagsdrucksache 5/7707 Lage der Freien Berufe im Land Brandenburg Wortlaut der Kleinen Anfrage

Mehr

Bericht der Bundesregierung zur Lage der Freien Berufe

Bericht der Bundesregierung zur Lage der Freien Berufe Bericht der Bundesregierung zur Lage der Freien Berufe Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung 2. Die Freien Berufe im Wandel 2.1 Die Bedeutung der Freien Berufe in der Gesellschaft 2.2 Das Berufsbild der Freien

Mehr

Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014)

Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014. (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014) STÄNDIGE KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Situation im Masterbereich im Wintersemester 2013/2014 (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 08.05.2014) Seite 2

Mehr

BU Verkauf für Könner

BU Verkauf für Könner BU Verkauf für Könner Das Risiko Berufsunfähigkeit Henning Schmidt Produktmanagement Gesetzliche Situation Erwerbsminderung Restleistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt! mindestens 6 Stunden

Mehr

Gewerbesteuer sparen als Freiberufler

Gewerbesteuer sparen als Freiberufler Gewerbesteuer sparen als Freiberufler Wer darf freiberuflich tätig werden und für wen lohnt sich ein Antrag? Inhaltsverzeichnis Freiberufler & Gewerbetreibender: Der Unterschied... 2 Ärzte, Architekten,

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland

Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Aktuelle Daten und Indikatoren Gesamtfiskalische Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2013 in Deutschland Dezember 2014 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Staatliche Ausgaben...2 3. Mindereinnahmen der öffentlichen

Mehr

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA auf Grundlage des EZB Monatsberichtes Juli 2001 1. Was sind Neue Technologien (IuK)? Information:...das Wissen über Sachverhalte und Vorgänge

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

einen Bericht über die Wirkung der kalten Progression im Verlauf des Einkommensteuertarifs für die Jahre 2013 bis 2016

einen Bericht über die Wirkung der kalten Progression im Verlauf des Einkommensteuertarifs für die Jahre 2013 bis 2016 Bericht über die Wirkung der kalten Progression im Verlauf des Einkommensteuertarifs für die Jahre 2013 bis 2016 (Erster Steuerprogressionsbericht) 1. Anlass des Berichts Der Deutsche Bundestag hat in

Mehr

THEMA: Wer oder Was ist ein Gewerbetreibender, Freiberufler und freier Mitarbeiter?

THEMA: Wer oder Was ist ein Gewerbetreibender, Freiberufler und freier Mitarbeiter? THEMA: Wer oder Was ist ein Gewerbetreibender, Freiberufler und freier Mitarbeiter? Stand: April1997 1 1. Beschreibung und Rechtsgrundlagen Der beruflich Selbständige ist entweder als Freiberufler, als

Mehr

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011

TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 TOP 25 der Managementberatungs-Unternehmen in Deutschland 2011 Unternehmen Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland 2011 2010 2011 2010 2011 2010 1 McKinsey & Company Inc., Düsseldorf

Mehr

Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen?

Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? Welche Zukunft sehen Salzburgs Unternehmen? Ergebnisse einer KMU-Befragung für das Bundesland Salzburg durch IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Salzburger Sparkasse Bank AG Regina

Mehr

MERKBLATT zur Systematik der Umsatzsteuer

MERKBLATT zur Systematik der Umsatzsteuer MERKBLATT zur Systematik der Umsatzsteuer Die Umsatzsteuer spielt, insbesondere bei unternehmerischen Projekten, eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über

Mehr

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTIKAMT NORD J I - j/06 H 23. Oktober 2008 Dienstleistungsunternehmen 1 in Hamburg im Jahr 2006 Tätige Personen 2) und Umsatz

Mehr

Die 10 häufigsten Fragen zum Nebengewerbe und zur NebentÄtigkeit.

Die 10 häufigsten Fragen zum Nebengewerbe und zur NebentÄtigkeit. Die 10 häufigsten Fragen zum Nebengewerbe und zur NebentÄtigkeit. Daten Autor: Torsten Montag Version: 2.0 Download unter: http://www.gruenderlexikon.de/download/ebooks/nebengewerbe.pdf Optimiert für Adobe

Mehr

STAR: Rechtsanwälte mit fachlichen Spezialisierungen und Zusatzqualifikationen im Einkommensvergleich

STAR: Rechtsanwälte mit fachlichen Spezialisierungen und Zusatzqualifikationen im Einkommensvergleich Quelle: BRAK-Mitteilungen 3/2000 (S. 118-120) Seite 1 STAR: Rechtsanwälte mit fachlichen Spezialisierungen und Zusatzqualifikationen im Einkommensvergleich Alexandra Schmucker/Birgit Lechner, Institut

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

BayBG-Jahrespressegespräch 2014

BayBG-Jahrespressegespräch 2014 BayBG-Jahrespressegespräch 2014 BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbh 25. April 2014 München Statement Dr. Sonnfried Weber Sprecher der BayBG-Geschäftsführung Es gilt das gesprochene Wort BayBG

Mehr

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert... 22.7.28 V/28 Verdienststruktur in Hamburg und Schleswig-Holstein 26 Was verdienen die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen im

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

Vorwort 7 7. Grundlagen

Vorwort 7 7. Grundlagen Vorwort 7 7 Mit Kennzahlen lassen sich betriebliche Vorgänge darstellen, messen und beurteilen, Maßstäbe für das betriebliche Handeln festlegen und kritische Erfolgsfaktoren festmachen. In diesem Kapitel

Mehr

Dienstleistungen. Statistisches Bundesamt. Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen

Dienstleistungen. Statistisches Bundesamt. Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen Statistisches Bundesamt Fachserie 9 Reihe 4.5 Dienstleistungen Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen 2012 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Angestelltengehälter im Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe des Landes Brandenburg

Angestelltengehälter im Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe des Landes Brandenburg Angestelltengehälter im Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe des Landes Brandenburg Der folgende Kurzbeitrag hat die Darstellung der Entwicklung der Bruttomonatsgehälter der Angestellten im Land Brandenburg

Mehr

LIEFERUNGEN. EINGANGSRECHNUNGEN INLAND Rechnungsstellung an die TU Graz durch österreichische Unternehmen.

LIEFERUNGEN. EINGANGSRECHNUNGEN INLAND Rechnungsstellung an die TU Graz durch österreichische Unternehmen. LIEFERUNGEN Steuerkennzeichen EINGANGSRECHNUNGEN INLAND Rechnungsstellung an die TU Graz durch österreichische Unternehmen. Das Unternehmen weist auf der Rechnung die österreichische Steuer aus. Die TU

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000.

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000. 11 Mobilität und Verkehr 899-1000 Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Bundesamt für Statistik BFS Bundesamt für Raumentwicklung ARE Neuchâtel, 2012

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Anwälte der RAK Frankfurt 1 STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt Institut für Freie Berufe

Mehr

Der IKT-Sektor in Baden-Württemberg

Der IKT-Sektor in Baden-Württemberg Der in Baden-Württemberg Marcel Nesensohn, Ulrike Winkelmann Der Informations- und Kommunikationstechnologiesektor () ist für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum und die Sicherung der globalen Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

EPIX Index Elektronisches Publizieren Erste Befragungswelle, September 2008

EPIX Index Elektronisches Publizieren Erste Befragungswelle, September 2008 EPIX Index Elektronisches Publizieren Erste Befragungswelle, September 2008 Inhalt 1. Einführung Seite 3 2. EPIX Seite 9 3. EPIX - Detailanalysen Seite 12 4. Erlöse im Bereich Elektronisches Publizieren

Mehr

Wie viele Berufe haben die Menschen?

Wie viele Berufe haben die Menschen? Wie viele Berufe haben die Menschen? Analysen auf der Grundlage der Scientific Use Files der Mikrozensen zur Mehrfachbeschäftigung Dieter Bögenhold und Uwe Fachinger Vortrag auf der 5. Nutzerkonferenz

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz HDE-Konjunktur-Pressekonferenz 3. September 2014, Düsseldorf mit Ergebnissen der HDE-Konjunkturumfrage Sommer 2014 1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal

Mehr

Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft

Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft Innovationen Gründungen in der Kulturund Kreativwirtschaft Dr. Margarita Tchouvakhina Fachtagung Kultur- und Kreativwirtschaft neues Feld für erfolgreiche Gründungen Potsdam 21.05.2012 Motivation für die

Mehr

------------------------------------------------------

------------------------------------------------------ Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.v. E-COMMERCE CROSS BORDER Deutschland - Schweiz ------------------------------------------------------ Online Handel Cross Border Bedeutung für den Deutschen

Mehr

Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen scheiden im Durchschnitt mit 63 Jahren aus dem Schuldienst aus

Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen scheiden im Durchschnitt mit 63 Jahren aus dem Schuldienst aus Bildung, Soziales Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 10/2013 Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen scheiden im Durchschnitt mit 63 Jahren aus dem Schuldienst aus Rainer Wolf Dipl.-Ökonom Dr. Rainer

Mehr

GOZ 2012 und Umsatzsteuer - droht den Zahnärzten eine Umsatzsteuerbelastung? -

GOZ 2012 und Umsatzsteuer - droht den Zahnärzten eine Umsatzsteuerbelastung? - GOZ 2012 und Umsatzsteuer - droht den Zahnärzten eine Umsatzsteuerbelastung? - Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Umsatzsteuerliche Grundsätze... 2 3. Verlangensleistungen nach GOZ 2012 aus umsatzsteuerlicher

Mehr

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg

Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012. Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Auswertung der freiwilligen Dokumentation 2012 Sozialpsychiatrische Dienste in Baden-Württemberg Datengrundlage: Über 95 Prozent der Dienste in Baden-Württemberg haben sich an der Auswertung der freiwilligen

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/571 18. Wahlperiode 25.02.2013

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/571 18. Wahlperiode 25.02.2013 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 18/571 18. Wahlperiode 25.02.2013 Große Anfrage der Fraktion der CDU Freie Berufe in Schleswig-Holstein Die Freien Berufe sind ein wichtiges Element unserer

Mehr

Sponsoring und Spende - Wo ist rechtlich der Unterschied?

Sponsoring und Spende - Wo ist rechtlich der Unterschied? Sponsoring und Spende - Wo ist rechtlich der Unterschied? Oder: Was ist falsch an Sponsored by Oma? (Rechtsanwalt Patrick R. Nessler) Patrick R. Nessler Rechtsanwalt Generalsekretär des Deutschen Betriebssportverbandes

Mehr

Wirtschaftsfaktor Flughafen Wien Kernaussagen

Wirtschaftsfaktor Flughafen Wien Kernaussagen Wirtschaftsfaktor Flughafen Wien Kernaussagen Silvia Macek, Michael Nagy, Evelyn Walter Projektverantwortung: Werner Clement Wien, 9. Oktober 2000 Kernaussagen Wirtschaftsfaktor Flughafen Wien 1999 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Fakten gegen die Bürgerversicherung.

Fakten gegen die Bürgerversicherung. Fakten gegen die Bürgerversicherung. Deutschland hat das beste Gesundheitssystem der Welt Alle Menschen in Deutschland profitieren von kurzen Wartezeiten, freier Arztwahl und gutem Zugang zum medizinischen

Mehr

2006 2008 2010 Spielhallenkonzessionen 10.189 10.549 (+ 3,53 %) 12.240 (+ 16,03 %) Spielhallenstandorte 7.860 7.708 (- 1,93 %)

2006 2008 2010 Spielhallenkonzessionen 10.189 10.549 (+ 3,53 %) 12.240 (+ 16,03 %) Spielhallenstandorte 7.860 7.708 (- 1,93 %) Quelle: VDAI AKTUELLE UNTERSUCHUNG lkls ARBEITSKREISES GEGEN SPIELSUCHT E.V. "Angebotsstruktur der Spielhallen und Geldspielgeräte in Deutschland" (Stand: 01.01.2010) Der Arbeitskreis gegen Spielsucht

Mehr

Executive Summary Ein Gesundheitssatellitenkonto für Österreich (ÖGSK)

Executive Summary Ein Gesundheitssatellitenkonto für Österreich (ÖGSK) Executive Summary Ein Gesundheitssatellitenkonto für Österreich (ÖGSK) In der öffentlichen Diskussion wurde bisher Gesundheit vorwiegend als Kostenfaktor wahrgenommen, und auch in den Rechenwerken der

Mehr

Institut für Arbeitsmarktund Berufsforschung

Institut für Arbeitsmarktund Berufsforschung Institut für Arbeitsmarktund Berufsforschung Über dieses Buch 9 Dank 9 Einleitung 11 2 21 211 212 2 22 23 231 2311 2312 232 2321 23211 23212 232 23214 23215 23216 Analyse Ziele, Fragestellungen und Anlage

Mehr

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016

Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Der IT-Markt in Deutschland nach Branchen, 2011-2016 Analyst: Mark Alexander Schulte Studie GY02U September 2012 INHALTSVERZEICHNIS Abstract 1 Management Summary 2 Einleitung 4 Methodik 5 Trends und Prognosen...

Mehr

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

KMUs in Österreich - Betriebliche Planung. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen - Betriebliche Planung Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum: 26. März

Mehr

Die Revision 2005 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen Wirkungen auf die Berliner Ergebnisse von Inlandsprodukt und Wertschöpfung

Die Revision 2005 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen Wirkungen auf die Berliner Ergebnisse von Inlandsprodukt und Wertschöpfung Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg 4/7 7 Sven Hollenberg Die Revision 5 der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen Wirkungen auf die Berliner Ergebnisse von Inlandsprodukt und Wertschöpfung

Mehr

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen:

Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Erzeugerpreisindizes für Dienstleistungen: Informationen zum Preisindex Unternehmensberatung (WZ 2008: 70.22) Stand: Erscheinungsfolge: unregelmäßig Erschienen am 20. Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt

Mehr