Sicher in Deutschland? Aktuelle Bleiberechtsregelungen und Asylverfahren auf dem Prüfstand

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1 Sicher in Deutschland? Aktuelle Bleiberechtsregelungen und Asylverfahren auf dem Prüfstand Tagung am 16. und 17. März 2012 Dolmetscher- und Übersetzungsprobleme in den Asylverfahren Petra Sasmaz Dolmetscherin / Übersetzerin für Kurdisch und Türkisch

2 Dolmetscher- und Übersetzungsprobleme in Asylverfahren Petra Şaşmaz M.A. Dolmetscherin Übersetzerin für Türkisch und Kurdisch (Kurmanci)

3 Übersicht 1. Allgemeine Kompetenz des Dolmetschers 1.1 Fachsprachliche Kompetenz 1.2 Regionalsprachliche Kompetenz 2. Interkulturelle Kompetenz 3. Intersoziale Kompetenz 4. EMPATHIE

4 Allgemeine Kompetenz Der Dolmetscher sollte seine Arbeitssprachen in Wort und Schrift auf einem sehr hohen Niveau beherrschen. Es spielt dabei keine Rolle, ob seine Arbeitssprache als Amtssprache seines Landes auch an Schulen unterrichtet wird oder nicht.

5 Allgemeine Kompetenz Bei einem Beruf wie Dolmetscher sollte man unbedingt auch eine schriftsprachliche Kompetenz erwarten (Ausnahmen bei Sprachen, für die es noch gar keine Schriftsprache gibt.)

6 Allgemeine Kompetenz Bei Sprachen, die diese Möglichkeit bieten, ist das Ablegen einer Dolmetscher- und Übersetzerprüfung unbedingt zu empfehlen. Für welche Sprachen Prüfungen angeboten werden, erfährt man von den IHK s bzw. den staatlichen Prüfungsämtern.

7 Allgemeine Kompetenz Für die gängigen europäischen Sprachen kann man auch im Rahmen eines Studiums an einer Universität bzw. Hochschule den Titel Diplom- Dolmetscher erwerben.

8 Allgemeine Kompetenz Das Ablegen einer Prüfung oder das Universitätsdiplom ist vielfach Voraussetzung für die selbständige Zulassung beim Oberlandesgericht, es hilft aber auch dem Dolmetscher, sich von den Knebelverträgen vieler Übersetzungsbüros freizumachen.

9 Allgemeine Kompetenz Um eine hohes qualitatives Niveau sicherzustellen, sollten die Auftraggeber die gängige Praxis überdenken, den preisgünstigsten Übersetzer ohne Qualifikation dem qualifizierten Dolmetscher, der in aller Regel teurer ist bzw. sich an den Sätzen des JVEG orientiert, vorzuziehen.

10 Allgemeine Kompetenz Denn Dolmetscher ist in Deutschland leider immer noch kein geschützter Beruf. D.h. jeder, der eine Fremdsprache beherrscht, darf sich Dolmetscher bzw. Übersetzer nennen, und auf diese Weise rekrutieren auch die zahlreichen Übersetzungsbüros ihre Mitarbeiter.

11 Fachsprachliche Kompetenz Neben einem allgemein hohen sprachlichen Niveau in allen Arbeitssprachen ist es unbedingt notwendig, die Fachsprache der Gebiete, in denen gedolmetscht wird, im aktiven Sprachgebrauch zu beherrschen.

12 Fachsprachliche Kompetenz Welche Ansprüche dabei an einen Dolmetscher gestellt werden, hängt aber auch häufig von der Zahl der zur Verfügung stehenden Dolmetscher für eine Sprache sowie von der Zahlungsmoral der Auftraggeber ab.

13 Fachsprachliche Kompetenz Je mehr Dolmetscher und Übersetzer es für eine Sprache gibt, desto mehr kann sich der einzelne spezialisieren.

14 Fachsprachliche Kompetenz Es gibt Englisch-Dolmetscher, die ausschließlich Messebesuchern zur Verfügung gestellt werden oder Übersetzer, die nur Gebrauchsanleitungen, und das auch nur in eine Richtung, nämlich in die Muttersprache übersetzen.

15 Fachsprachliche Kompetenz Dagegen wird kaum ein Tamil-Dolmetscher sich den Luxus leisten können, nur beim Bundesamt oder ausschließlich bei Arztbesuchen zu dolmetschen. Bei Übersetzungen ist eine Auswahl des Fachgebiets schon gar nicht möglich, da vom ärztlichen Attest über Geburtsurkunden, Scheidungspapiere und Notarverträge alles übersetzt werden will und zwar in beide Richtungen.

16 Fachsprachliche Kompetenz Zum Beispiel muss ein Gerichtsdolmetscher die juristische Fachsprache in beiden Sprachen aktiv beherrschen, und er muss gleichzeitig einen Überblick über das Rechtssystem der Bundesrepublik wie seines Arbeitslandes (Herkunftslandes) haben.

17 Fachsprachliche Kompetenz Wird ein Dolmetscher für ein Fach herangezogen, in dem er nicht sicher ist, sollte er den Auftraggeber darauf hinweisen und den Auftrag einem kundigen Kollegen überlassen oder, sollte kein anderer zur Verfügung stehen, seine Schwierigkeiten im Vorfeld schildern, um von beiden Seiten Entgegenkommen einzufordern.

18 Regionalsprachliche Kompetenz Der Dolmetscher muss mit den gängigen Mundarten und Dialekten seiner Arbeitssprachen vertraut sein. Dies ist besonders wichtig bei Sprachen, bei denen man sich auf keine Standardsprache berufen kann (z.b. Kurdisch).

19 Regionalsprachliche Kompetenz Es ist keine Schande, wenn man einen Auftrag zurück- oder weitergibt, wenn man mit einem Dialekt nicht zurechtkommt. Ein Kurdisch-Dolmetscher aus der Türkei zum Beispiel muss selbst einschätzen können, ob er mit einem syrischen Kurden zurechtkommt oder nicht.

20 Regionalsprachliche Kompetenz Neben den sprachlichen Barrieren spielt in solch einem Fall oft eine Rolle, dass der syrische Kurde gegebenenfalls arabisch-sprachige Papiere vorlegt, die ein Dolmetscher aus der Türkei mit großer Wahrscheinlichkeit nicht lesen, geschweige denn übersetzen kann.

21 Regionalsprachliche Kompetenz In jedem Falle muss der Auftraggeber über die sprachlichen Schwierigkeiten informiert werden. Dem Bundesamtsentscheider z.b. muss explizit gesagt werden, dass der Textbaustein Verständigungsprobleme mit dem Dolmetscher gab es nicht gegen eine entsprechende Formulierung ausgetauscht werden muss.

22 Regionalsprachliche Kompetenz Da in vielen Fällen oft die Umstände entscheiden, wer einen Fall dolmetschen kommt (es ist nachts um 3:00 und kein anderer Kurdisch-Dolmetscher ist erreichbar oder es gibt ohnehin nur einen Vietnamesisch-Dolmetscher)ist es wichtig, die sprachlichen Schwierigkeiten so transparent wie möglich zu machen und darauf zu bestehen, dass es ins Protokoll aufgenommen wird.

23 Regionalsprachliche Kompetenz Ansonsten besteht die Gefahr, dass auftretende Missverständnisse und Widersprüche dem zu Vernehmenden für die Dauer seines Aufenthaltes in der Bundesrepublik angelastet werden und er keine Chance mehr hat, sie richtig zu stellen, da der vorige Dolmetscher nicht mehr greifbar ist.

24 Interkulturelle Kompetenz Der Dolmetscher muss sich stets bewusst sein, dass er nicht nur zwischen zwei Sprachen, sondern auch zwischen zwei Kulturen vermittelt. Daher muss er einen tiefen Einblick in die Kulturen der Menschen haben, die in seinen Arbeitssprachen zu Hause sind.

25 Interkulturelle Kompetenz Hierzu gehören allgemeine Konventionen der Interaktion, die Rollen der Geschlechter genauso wie religiöse und kulturspezifische Verhaltensweisen.

26 Interkulturelle Kompetenz Hier ist es wünschenswert, wenn der Dolmetscher in beide Richtungen sowohl gegenüber dem deutschen Vernehmenden als auch gegenüber dem zu vernehmenden Ausländer stets sensibel ist für den kulturspezifischen Gehalt bestimmter Ausdrucks- oder Verhaltensweisen.

27 Interkulturelle Kompetenz Dazu gehört auch, dass er bei bestimmten Sprechsituationen gegebenenfalls klärend einschreitet, um kulturell bedingte Missverständnisse zu vermeiden.

28 Interkulturelle Kompetenz Derartige Vorgehensweisen sollten mit dem Vernehmenden zuvor abgesprochen werden, insbesondere wenn es sich um hochsensible Themen wie Folter, Vergewaltigung oder insgesamt um Traumatisierung handelt.

29 Interkulturelle Kompetenz Eine Psychotherapie ohne den Einblick des Therapeuten in das psychosoziale Umfeld und die Lebensumstände des Patienten wird zu keinem befriedigenden Ergebnis führen. Wünschenswert sind natürlich primär muttersprachliche Therapeuten.

30 Interkulturelle Kompetenz Wenn jedoch auf einen Dolmetscher nicht verzichtet werden kann, obliegt diesem die Aufgabe, den Therapeuten in die Lebensverhältnisse und die Kultur des Patienten einzuführen, damit es nicht zu ethnozentristischen Fehlentscheidungen oder unangemessen Empfehlungen kommt.

31 Intersoziale Kompetenz Der Dolmetscher muss sich dessen bewusst sein, dass er in den meisten Fällen zwischen völlig verschiedenen sozialen Ebenen vermittelt. Der Beamte/ Richter/ Arzt/ Entscheider/ Psychologe hat eine höhere Bildung genossen und ist Spezialist auf seinem Fachgebiet.

32 Intersoziale Kompetenz Der Dolmetscher hat zumeist eine ähnlich gewichtete akademische Bildung wenn auch meistens in einem anderen Fach genossen, der zu Vernehmende hingegen stammt in vielen Fällen aus einer anderen sozialen Schicht mit gar keiner oder geringer Schulbildung.

33 Intersoziale Kompetenz Folgende Problemfelder können sich ergeben:

34 Intersoziale Kompetenz Der Vernehmende spricht den Dolmetscher in dem Bewusstsein, dass es sich bei ihm um einen Akademiker und Spezialisten auf seinem Gebiet handelt, an, ohne die sprachliche Ebene herabzuschrauben. Es obliegt also dem Dolmetscher, aus akademischem Deutsch eine verständliche Variante in der Muttersprache des zu Vernehmenden zu machen. Der zu Vernehmende antwortet in einfacher Sprache, der Dolmetscher überträgt auch dies wieder auf eine akademische Ebene.

35 Intersoziale Kompetenz Folge: Der Vernehmende überschätzt den zu Vernehmenden in seinen intellektuellen Fähigkeiten, die kommenden Fragen werden zu anspruchsvoll und überfordern den zu Vernehmenden.

36 Intersoziale Kompetenz Der Vernehmende spricht den Dolmetscher in akademischem Deutsch an. Der Dolmetscher gibt die Aussage in derselben akademischen Ebene an den zu Vernehmenden weiter. Dieser kann dem Dolmetscher nicht folgen und beantwortet die Fragen unzureichend oder falsch (zum Beispiel Mehrfachfragen nur teilweise).

37 Intersoziale Kompetenz Folge: Es kommt zu Missverständnissen und Widersprüchen, der zu Vernehmende wird für dumm gehalten.

38 Intersoziale Kompetenz Der Vernehmende spricht den Dolmetscher in normaler/neutraler Weise an, der zu Vernehmende entpuppt sich als eine hoch gebildete Person, die Fachwörter und Details nennt, deren Entsprechung der Dolmetscher auf Deutsch nicht kennt.

39 Intersoziale Kompetenz Folge: Da der Dolmetscher mit diesen Fachwörtern und Details (Gerichtsnamen, Verfahrensabläufe) nicht vertraut ist, dolmetscht er nur das, was er meint, verstanden zu haben, und bei der Protokollierung ins Deutsche ergeben sich entsprechend Ungereimtheiten, die dem Asylbewerber für die Dauer des Verfahrens nachhängen.

40 Intersoziale Kompetenz Der Dolmetscher ist mit den Fachwörtern und Details vertraut, dolmetscht korrekt ins Deutsche aber versäumt es, die Abläufe dem Vernehmenden nahe zu bringen oder ihn auf Diskrepanzen zum deutschen System hinzuweisen.

41 EMPATHIE Die hier an letzter Stelle genannte Kompetenz sollte über allen zuvor genannten stehen, da sie das Bindeglied bildet, das alle drei Hauptkompetenzen des Dolmetschers miteinander vereint: Sprachliche Kompetenz Interkulturelle Kompetenz Intersoziale Kompetenz

42 EMPATHIE Der Dolmetscher sollte im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit seine Kompetenzen mit den Auftraggebern genau besprechen. Er sollte es dabei als seinen Anspruch darstellen, den soziokulturellen und psychosozialen Hintergrund der zu Vernehmenden in seine Sprachmittlung mit einfließen zu lassen.

43 EMPATHIE Empathie bedeutet, dass der Dolmetscher sich auf die Ebene des zu Vernehmenden herablässt, um sicher zu stellen, dass dieser sich ihm öffnet

44 EMPATHIE Empathie bedeutet, dass er auf die Intention einer Frage achtet und die Frage in der anderen Sprache möglichst eindeutig oder mit den bewusst implizierten Mehrdeutigkeiten formuliert

45 EMPATHIE Empathie bedeutet, dass er die sprachliche Situation und die Bildung des zu Vernehmenden berücksichtigt und die Frage so formuliert, dass sie bei dem zu Vernehmenden verständlich ankommt

46 EMPATHIE Empathie bedeutet, dass der Dolmetscher die Mehrdeutigkeit von Begriffen und Formulierungen erkennt und beide Seiten darauf aufmerksam macht

47 EMPATHIE Empathie bedeutet, dass der Dolmetscher beim Vernehmenden wie dem zu Vernehmenden zwischen Gesagtem und Gemeintem abwägt und den Vernehmenden darüber aufklärt, welche Widersprüche aus solchen Diskrepanzen entstehen können

48 EMPATHIE Empathie bedeutet, dass der Dolmetscher gegebenenfalls auf seinen Auftrag verzichtet, wenn er zum Beispiel feststellt, dass er als Mann das Vertrauen einer Frau in sensiblen Angelegenheiten wie Vergewaltigung nicht erlangen kann

49 EMPATHIE Empathie bedeutet, dass juristische, medizinische etc. Statements in der Fremdsprache, die der Dolmetscher selbst nicht versteht, hinterfragt werden, bis alle Parteien sie begriffen haben

50 EMPATHIE Empathie bedeutet, dass juristische, medizinische etc. Statements im Deutschen in verständlicher Sprache an den zu Vernehmenden/ Patienten weitergegeben werden

51 EMPATHIE Empathie bedeutet, dass der Dolmetscher den Vernehmenden darauf aufmerksam macht, wenn er der Meinung ist, eine Frage komme aufgrund des unterschiedlichen Bildungsniveaus bei dem zu Vernehmenden nicht an

52 EMPATHIE Empathie bedeutet, dass der Dolmetscher den Vernehmenden je nach Bildungsniveau des zu Vernehmenden darum bittet, auf Mehrfachfragen zu verzichten

53 EMPATHIE Empathie bedeutet, dass der Dolmetscher die Widersprüchlichkeiten in der Sprache des Vernehmenden mit diesem bespricht und um eindeutige Formulierungen bittet

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55 cêéáí~öinskj êòomno NPWPM ^åêéáëéçéêqéáäåéüãéêláååéå òìãpíéüâ~ññéé NQWMM _ÉÖêΩ ìåöìåçbáåñωüêìåö aêkiáçïáå~jéóéêibîk^â~çéãáéiçååìã eéçïáöjéüêáåöi`~êáí~ëîéêä~åçñωêçáé aá òéëéeáäçéëüéáãéksk hêáíéêáéåìåçsçê~ìëëéíòìåöéåñωêë~åüöéêéåüíé ^ëóäîéêñ~üêéå NQWNR mêçääéãéçéêhçããìåáâ~íáçåìåç a~êëíéääìåöçéêiéäéåëïáêâäáåüâéáíîçå cäωåüíäáåöéåáã^ëóäîéêñ~üêéå táéâ~ååçáéhçããìåáâ~íáçåëïéáëéîçå cäωåüíäáåöéåäéêωåâëáåüíáöíïéêçéå\tç ëáåççáédêéåòéåçéêöéëéíòäáåüéå oéöéäìåöéå\ aêkàìêkoéáåü~êçj~êñioéåüíë~åï~äíi cê~åâñìêí NQWRM mêçääéãéìåçbêñ~üêìåöéåáã^ëóäîéêj Ñ~ÜêÉå~ìëÇÉêpáÅÜíÇÉë_ìåÇÉë~ãíÉë ÑΩêjáÖê~íáçåìåÇcäΩÅÜíäáåÖÉ aéíäéñpåüωííéioéñéê~íëäéáíéêi_ìåçéë~ãí ÑΩêjáÖê~íáçåìåÇcäΩÅÜíäáåÖÉI^ì ÉåëíÉääÉ läçéåäìêö jççéê~íáçåwo^eéáåêáåücêéåâã~ååi e~ååçîéê NRWPM h~ññééíêáåâéå NSWMM açäãéíëåüéêjìåç ÄÉêëÉíòìåÖëéêçÄäÉãÉ áåçéå^ëóäîéêñ~üêéå sçãaçäãéíëåüéåòìãhìäíìêíê~åëñéê méíê~p~ëã~òiaçäãéíëåüéêáåñωêhìêçáëåü ìåçqωêâáëåüitéëëéäáåöloüéáåä~åç NTWMM qê~ìã~íáëáéêìåöìåçhçããìåáâ~íáçåëj Ñ ÜáÖâÉáíÄÉácäΩÅÜíäáåÖÉå mêçñkaêkãéçktáéä~åíj~åüäéáçíiéüéãk häáåáâñωêmëóåüá~íêáéipçòá~äéëóåüá~íêáéìåç mëóåüçëçã~íáâie~ååçîéê jççéê~íáçåwo^_éêåçt~äçã~ååjpíçåâéêi d ííáåöéå NUWPM ^ÄÉåÇÉëëÉå NVWPMhäÉáåÖêìééÉåÇáëâìëëáçåòìmêçÄäÉãÉåÇÉê ^ëóäîéêñ~üêéå ONWMM ^ìëâä~åö~ìñçéêd~äéêáé p~ãëí~öintkj êòomno MUWNR jçêöéå~åç~åüíi ~åëåüäáé ÉåÇcêΩÜëíΩÅâ ^âíìéääéöéëéíòäáåüé_äéáäéêéåüíëêéöéäìåöéå MVWPM _äéáäéêéåüíëêéöéäìåöñωêöìíáåíéöêáéêíé gìöéåçäáåüéìåçeéê~åï~åüëéåçéó rãëéíòìåöçéë OR~^ìÑÉåíÜd KKK~ìëÄÉÜ êçäáåüéêpáåüí eáäçéö~êçpíêìåüüçäòi^ìëä åçéêäéü êçé e~ååçîéê KKK~ìëpáÅÜíîçåcäΩÅÜíäáåÖÉå h~átéäéêicäωåüíäáåöëê~íkáéçéêë~åüëéå ÉKsKIeáäÇÉëÜÉáã jççéê~íáçåw_éêåçqçäá~ëëéåaohi^ìêáåü NNWMM píéüâ~ññéé NNWOMbêÖÉÄåáëëÉìåÇmÉêëéÉâíáîÉåÇÉê _ìåçéëê~íëáåáíá~íáîéñωêéáåéëíáåüí~öëj ìå~äü åöáöé_äéáäéêéåüíëêéöéäìåö aáê â d êíåéêijáåáëíéêáìãñωêgìëíáòi däéáåüëíéääìåöìåçfåíéöê~íáçåáåpåüäéëïáöj eçäëíéáå jççéê~íáçåwaêkiáçïáå~jéóéê NOWPM jáíí~öéëëéå táêâìåöéåçéêáåíéêå~íáçå~äéåpåüìíòåçêãéå áåçéêå~íáçå~äéåoéåüíëéê~ñáë\ NQWMM aáé_éçéìíìåöçéë^êíkuçéêbìêçé áj ëåüéåjéåëåüéåêéåüíëâçåîéåíáçåñωê ÇáÉ~ìÑÉåíÜ~äíëêÉÅÜíäáÅÜÉmê~ñáë mêçñke~åë^äéñóiläéêîéêï~äíìåöëöéêáåüí _êéãéå NQWQR aáé_éçéìíìåöçéë^êíkpçéê rkjháåçéêêéåüíëâçåîéåíáçåñωêçáé~ëóäj ìåç~ìñéåíü~äíëêéåüíäáåüémê~ñáë aêkqáääã~ååi ÜêIoÉÑÉêÉåíáåÇÉêpmaJ _ìåçéëí~öëñê~âíáçå_éêäáå jççéê~íáçåwmêçñkaêkeçäöéêeçññã~ååi ce_áéäéñéäç NRWPM píéüâ~ññéé NRWRM oéëωãééìåç^ìëääáåâw dêéáñéåçáéêéåüíäáåüéåoéöéäìåöéå\ téêçéåçáéwáéäééêêéáåüí\téäåüéïéáíéêéå éçäáíáëåüéåìåçöéëéíòäáåüéåfåáíá~íáîéåëáåç ÉêÑçêÇÉêäáÅÜ\ aáëâìëëáçåãáíoéñéêéåíéåçéëk~åüãáíí~öë ìåçqéáäåéüãéêláååéåçéêq~öìåö NTWMM båçéçéêq~öìåö

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