ERASMUS-Praktikumsbericht

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1 ERASMUS-Praktikumsbericht Allgemein ID des Benutzers ID des Berichts Name Geschlecht weiblich Heimathochschule Fachbereich Studienfach Ausbildungsstand während des Auslandsaufenthaltes: Gastunternehmen FACHHOCHSCHULE KOELN IC DE-ERASMUS-EUCX-1 Kommunikations- und Informationswissenschaften Mehrsprachige Kommunikation Bachelor - 3.Jahr Name des Gastunternehmens Ansprechpartner vor Ort Straße/Postfach Postleitzahl 7 Ort Land Word Perfect Translations Jimmy Gashi 22 Upper Ormond Quay Dublin Irland Telefon +353 (0) Fax +353 (0) Homepage Berufsfeld des Praktikums Dauer des Praktikumaufenthalts - Von Dauer des Praktikumaufenthalts - Bis Erfahrungsbericht Journalismus, Übersetzung, Dokumentation Erfahrungsbericht VORBEREITUNG An das Praktikum bei Word Perfect Translations bin ich durch die AS-Koordinatorin an meiner Fachhochschule gekommen. Da ich mir die lange selbstständige Suche nach einem Praktikumsplatz ersparen wollte und mit der Zeit eher knapp war, beschloss ich nicht lange zu zögern und ging in die Sprechstunde der AS-Koordinatorin. Das einzige, was in dem Moment für mich feststand, war, dass ich gerne in ein englischsprachiges Land gehen und mein Praktikum in einem Übersetzungsbüro absolvieren wollte. Die AS-Koordinatorin bot mir Irland an, weil eine Studentin der Fachhochschule Köln dort GD Bildung und Kultur - Programm für lebenslanges Lernen 1 / 11

2 gerade ihr Auslandspraktikum absolvierte. Ich war sofort einverstanden. Die AS-Koordinatorin versprach mir, die Studentin so schnell wie möglich anzuschreiben und sie darum zu bitten, mit ihrem Arbeitgeber über eine weitere Praktikumsstelle zu reden. In der Zwischenzeit musste ich mich um mein Visum kümmern. Da ich russische Staatsangehörigkeit besitze und Staatsbürger der Russischen Föderation vor ihrer Reise nach Irland ein Visum beantragen müssen, wandte ich mich an die Irische Botschaft, um dort nähere Informationen zu erhalten. Das Visum sollte mindestens drei Monate vor der Abreise beantragt werden. Allerdings war die Beantragung meines Visums eher der letzte Schritt in der Organisation des Auslandsaufenthalts. Da die Irische Botschaft zur Herausgabe des Visums sämtliche Nachweise, z.b. über eine Privatversicherung, ausreichende finanzielle Mittel während des Aufenthalts usw., verlangte, musste ich diese Dinge zuerst klären. Sehr schnell kam auch die Antwort von meiner AS-Koordinatorin. Die Studentin hatte mit ihrem Arbeitgeber gesprochen. Er war mit mir als Praktikantin einverstanden. Sie gab mir seine -Adresse, an die ich meine Bewerbungsunterlagen schicken sollte. Auf seine Antwort musste ich nicht lange warten. Jimmy Gashi (der Name des Arbeitgebers) informierte mich über meine Tätigkeiten im Unternehmen und gab bekannt, dass das Praktikum unbezahlt sei. Ich war mit den Bedingungen einverstanden. Wir vereinbarten ein Vorstellungsgespräch am Telefon, worauf ich dann auch eine definitive Zusage seinerseits bekam. Nun konnte ich mich voll und ganz auf die Organisation des Auslandsaufenthalts konzentrieren. Angefangen habe ich mit der Beantragung des Auslands-BAföGs bei dem für Irland zuständigen BAföG-Amt. Dieses sollte sechs Monate vor Antritt des Auslandsaufenthalts beantragt werden. Darauf folgten Versicherung, ERASMUS-Förderung, Wohnungssuche und Visum. Für die ganze Organisation benötigte ich ca. 8 Monate. Zur Wahrung eigener Ruhe und Vermeidung von Eile und Hektik würde ich jedoch noch früher anfangen. Über viele Dinge holte ich mir Informationen bei der Studentin, die das Praktikum bereits hinter sich hatte und mir nun nützliche Ratschläge geben konnte. Bezüglich der Wohnungssuche riet sie mir das irische Immobilienportal "daft.ie". Die Flugbuchung war das letze, womit ich mich beschäftigte. Aufgrund des Visums konnte ich den Flug erst in der letzten Woche vor der Abreise buchen, weswegen ich nicht direkt von Düsseldorf aus sondern von Köln-Bonn fliegen konnte, weil das Flugticket von dort aus noch einigermaßen "billig" war. Ich will nicht sagen, dass die Organisation ohne Sorgen verlief, jedoch war ich am Ende sehr glücklich, dass ich mich in dem mir zur Verfügung stehenden Zeitraum gut zurechtfand. UNTERKUNFT Wie bereits oben erwähnt besuchte ich für die Wohnungssuche das irische Immobilienportal "daft.ie". Mit der Wohnungssuche sollte man am besten zwei oder drei Wochen vor Abreise anfangen. Anfangs ging ich davon aus, dass es mir gelingen werde, ein Einzelzimmer von Deutschland aus zu mieten. Dies ist jedoch zu riskant, weil man sich nur auf die im Internet veröffentlichten Fotos verlassen muss und außerdem vom Vermieter gebeten wird, die erste Miete plus Kaution vorzustrecken. Dies kann natürlich nur per Überweisung geschehen. Das Risiko wollte ich nicht eingehen. Nach einiger Zeit wurde es mir klar, dass ich von Deutschland aus höchstens nur einen Besichtigungstermin vereinbaren könnte und für die Wohnungssuche vermutlich eine Woche vor Praktikumsbeginn nach Dublin reisen müsste. So ging ich im Endeffekt auch vor. Es gelang mir einen Besichtigungstermin von Zuhause aus zu vereinbaren. Unglaublich, dies war genau das Zimmer, das ich später auch gemietet habe. In Dublin angekommen wohnte ich zunächst zwei Tage in einem Hostel und zwar in einem 8-er Schlafsaal für Frauen, für 12? pro Nacht. Von dort aus schaute ich mich nach Wohnungen um. Das "single room" bekam ich für 260? plus 70? Nebenkosten monatlich. Sobald man in Dublin etwas GD Bildung und Kultur - Programm für lebenslanges Lernen 2 / 11

3 gefunden hat, muss man sofort die erste Monatsmiete und Kaution bezahlen. Die Tatsache, dass man ein Zimmer ohne Kaution finden kann, möchte ich natürlich nicht ausschließen. In meinem Fall betrug die Kaution eine Monatsmiete. Diese bekommt man wieder, wenn man auszieht. Ich muss sagen, dass dieses Zimmer noch eines der "billigsten" in Dublin war. Außerdem freute es mich sehr, dass ich im Haus unterkam, wo Zimmer nur für Frauen vermietet wurden. Erfreulich war auch die Tatsache, dass ich in einer Familie wohnte, was erstens viel sicherer war und ich auch meine Ruhe genießen durfte. Des Weiteren wollte ich unbedingt nicht weit von meiner Arbeit wohnen, um vom Bus unabhängig zu bleiben. Mein Haus lag ca. eine halbe Stunde zu Fuß vom Unternehmen entfernt und zudem in einem Stadtviertel mit Geschäften, Banken, Post und einer guten Verkehrsanbindung. Das Zimmer selbst war nicht das größte. Platz zum Herumtoben stand mir nicht zur Verfügung. Dafür hatte ich meinen eigenen Waschbecken und Wasserkocher. Es gab einen schnellen Wi-Fi Internetanschluss, für den ich monatlich ca. 10? bezahlte. Die Küche war groß und man fand alles Notwendige vor. Auf meiner Etage wohnten drei weitere Personen. Zwei von ihnen waren Deutsche. Mit einer von ihnen wiederum studiere ich an derselben Fachhochschule, war ich zusammen angereist und arbeitete in demselben Unternehmen. PRAKTIKUM Ich habe insgesamt fünf Monate von Anfang August bis Mitte Dezember bei Word Perfect Translations verbracht. Word Perfect Translations ist Irlands größter Übersetzungs-und Dolmetscherdienst mit 54 Vollzeitangestellten in seinen Geschäftsstellen und Telekommunikationszentren in Dublin (Irland), Moskau (Russland) und Almaty (Kasachstan). Außerdem ist das Unternehmen mit regionalen Niederlassungen in Cavan, Cork und Galway vertreten. In 2001 gründeten die Leiter Olga Shajaku und Jimmy Gashi das Unternehmen, um dem Bedürfnis nach professionellen und fachlich kompetenten Übersetzungs- und Dolmetscherdiensten entgegenzukommen. Die Übersetzungsagentur verwaltet über freiberufliche Dolmetscher und Übersetzer. Obwohl Word Perfect Translations auf osteuropäische und afrikanische Sprachen und Dialekte spezialisiert ist, ist das Unternehmen doch keinesfalls auf diese Sprachen reduziert. Seine Übersetzer-und Dolmetscherdatenbank umfasst u. a. seltene Sprachen wie Farsi, Georgisch, Usbekisch, Xhosa, Edu, Zulu und Wolof. Das Übersetzungsbüro fertigt alle möglichen Arten von Übersetzungen an: Geschäftsberichte, Sonderartikel, Handbücher für Mitarbeiter, Gesundheits- und Sicherheitsdokumente, Rechtsdokumente, Trainingshandbücher usw. Es bietet Dolmetscharten an. Dolmetscher von Word Perfect Translations können als Simultandolmetscher, Konferenzdolmetscher, Telefondolmetscher, Flüsterdolmetscher oder Medizindolmetscher zum Einsatz kommen. Des Weiteren bietet die Übersetzungsagentur Dienste wie Grafik-Design, Website-Lokalisierung, Multimedia und Voice-Over an. Mein fünfmonatiges Praktikum absolvierte ich in der Übersetzungsabteilung von Word Perfect Translations. Meine Haupttätigkeit bestand darin, mit Privatkunden zu arbeiten, dessen Aufträge zu erfassen und die passenden Übersetzer in der Übersetzerdatenbank zu finden. Genauso nahm ich Anrufe entgegen und bediente Kunden am Telefon. Somit erfüllte ich die Aufgaben eines Projektmanagers. In den ersten zwei Wochen meines Praktikums wurde ich von einer anderen Praktikantin, die bereits am Ende ihres Praktikums war, jedoch extra dafür geblieben war, um mich auszubilden, in die ganzen administrativen Tätigkeiten eingeführt. Anfangs hatte ich sehr große Schwierigkeiten am Telefon, weil ich des Öfteren Kunden aufgrund meiner Englischkenntnisse nicht verstand, was natürlich ihre Unzufriedenheit hervorrief. Ich war nicht die einzige, die dieses Problem hatte. Eine andere Praktikantin aus Portugal stieß ebenfalls auf GD Bildung und Kultur - Programm für lebenslanges Lernen 3 / 11

4 Verständnisschwierigkeiten. Vor allem seitens der Krankenhäuser, die die Dienste des Übersetzungsbüros regelmäßig nutzen, kamen Beschwerden, dass die Empfangsarbeiter niedriges Englischniveau hätten. Wenn wir telefonische Dolmetscherbuchungen entgegennehmen mussten und uns dabei nach einem bestimmten Muster zur Aufnahme von Information richten konnten, tauchten hier trotzdem einige Probleme auf. Sehr oft wurde meinerseits etwas verwechselt, was dazu führte, dass der Dolmetscher an den falschen Ort bestellt wurde. Diese Tatsache bereitete unserem Arbeitgeber natürlich keine große Freude, jedoch ließ er uns weiterhin ans Telefon rangehen. Mit der Zeit gewöhnte sich mein Ohr an die englische Sprache, so dass ich die Menschen besser verstehen konnte und dementsprechend auch in der Lage war, sie richtig zu bedienen. Auch die Dolmetscherbuchungen klappten deutlich besser, so dass die Krankenhäuser nach einiger Zeit eine klare Besserung wahrnehmen konnten und dies unserem Arbeitgeber unverzüglich mitteilten, weswegen er uns gelobt hat. In der ersten Zeit meines Praktikums musste ich mir viele Notizen machen und mich an ihnen orientieren, weil ich mir die ganzen Prozesse nicht einfach merken konnte. Mit der Zeit jedoch war ich in dem Ganzen so geübt, dass ich die administrativen Aufgaben?automatisch? ausführte. Ich habe ein gewisses Gespür dafür entwickelt, was wonach kommt. Dadurch fiel mir die Arbeit nun eher leichter. Das Ziel meines Praktikums bestand von Anfang an darin, meinen zukünftigen Beruf als Übersetzer/Dolmetscher von allen Seiten kennen zu lernen und meine Englischkenntnisse in den jeweiligen Arbeitsabläufen zu verbessern. Vor Praktikumsantritt hatte ich eher die Übersetzungstätigkeit im Visier und wollte in die Welt der schriftlichen Übersetzungsarbeit eintauchen. Allerdings bekam ich bereits sehr oft die Möglichkeit, als Dolmetscher für die Sprachkombination Russisch-Englisch und Deutsch-Englisch, wobei Russisch-Englisch-Aufträge deutlich überwogen, tätig zu sein. Ich finde es supertoll, dass das Unternehmen ein großes Vertrauen in ihre Praktikanten setzt und ihnen ohne Scheu größere Übersetzungsprojekte anvertraut und Dolmetschaufträge auferlegt. Ich persönlich wurde nur ein oder zwei Mal gebeten, Übersetzung für einen Firmenkunden anzufertigen. Zum ständigen Einsatz kam ich eher bei der Übersetzung von Dokumenten für Privatkunden. Verlangt wurden vor allem Übersetzungen von Geburts-, Heirats-, Scheidungs-und Todesurkunden, Adoptionsberichten, Diplomen und anderen Arten von Urkunden. Einsatzsprache war überwiegend Russisch. Im Bereich der Privatkunden wurden nur selten Übersetzungen für deutsche Dokumente angefordert. In diesem Praktikum lernte ich sehr gut, was es bedeutet, ein Dolmetscher zu sein. Es waren Krankenhäuser, in denen ich dolmetschen musste, und zwar alle möglichen Abteilungen: Neugeborenenabteilung, Intensivstation, chirurgische Abteilung usw. Es war nicht leicht, weil mir die medizinische Terminologie fehlte und ich sehr oft Ärzte nur schlecht verstehen konnte. In solchen Fällen fühlte ich mich unwohl, weil auf mir eine gewisse Verantwortung für das Verständnis der Patienten lastete und ich für eine gelungene Kommunikation zwischen den?parteien? sorgen musste. Daraufhin hat mir mein Arbeitgeber einen Glossar mit allen möglichen medizinischen und rechtlichen Termini ausgehändigt, den ich für meine Dolmetschaufträge heranziehen konnte. Auf jeden meinen Dolmetschauftrag habe ich versucht, mich vorzubereiten. Diese Gelegenheit hatte ich jedoch nicht immer, weil ich sehr oft Soforteinsätze erlebte, wo ich unverzüglich in ein Krankenhaus gehen musste, um dort zu dolmetschen. Vor allem Dolmetschaufträge für Patienten, die eine Operation vor sich hatten, konnten stundenlang dauern. Für Dolmetscheinsätze in der Zeit zwischen 9:00 und wurde man nicht bezahlt, da dies die reguläre Arbeitszeit war. Für alles außerhalb dieses Zeitraums wurde man wie ein bei Word Perfect Translations eingestellter Dolmetscher bezahlt. Dank den Aufträgen habe ich mir viel medizinisches Vokabular aneignen können. Außerdem hat mein Arbeitgeber GD Bildung und Kultur - Programm für lebenslanges Lernen 4 / 11

5 mich und andere Praktikanten zu Dolmetschseminaren angemeldet, die von ORAC (Office of the Refugee Applications Commissioner) organisiert wurden, mit dem Ziel, Dolmetscher für Aufträge in der Asylbehörde auszubilden. Des Weiteren hatte ich die Möglichkeit, Telefon-Dolmetschen (Over-the-Phone Interpretation) auszuprobieren. Ein Mal bekam ich sogar die Möglichkeit, einen Rechtsanwalt bei seinem Gespräch mit dem Kunden als Dolmetscher zu begleiten. Dies war eine eher unangenehme Situation, weil das Sprachniveau sehr hoch war und mir die ganze rechtliche Terminologie fehlte. Dafür aber war ich froh, dass ich diese Art des Dolmetschbereiches hautnah erkunden durfte. Bei allen Dolmetschaufträgen fühlte ich mich immer wieder herausgefordert, meine Sprachbarriere und die damit verbundene Angst zu bewältigen. Dieses Praktikum war meine erste Möglichkeit überhaupt, englische Sprache ständig praktizieren zu können, weil ich in Deutschland eine solche Chance nie gehabt hatte, außer an der Fachhochschule Köln, wo die englische Sprache noch einigermaßen zum Einsatz kam. Trotzdem war es etwas anderes: Spricht man Englisch nur ein paar Mal in der Woche, wenn man Vorlesungen besucht, oder befindet man sich in einem Land, wo nur Englisch gesprochen wird und man dadurch zur Kommunikation in dieser Sprache gezwungen ist. In Irland war ich gezwungen, mich mit Menschen irgendwie verständigen zu müssen, doch es war ein guter Zwang. Nur so verlor ich allmählich die Angst zu sprechen. Was ich im Laufe meines Praktikums auch noch gelernt habe? dabei war dieser Aspekt für mich von großer Bedeutung? ist Verantwortung zu übernehmen. Davor hatte ich zu Beginn meines Praktikums Angst. Da wo die Praktikantin, die mich ausgebildet und auf die ich mich bei allen Aufgaben gestützt hatte, weg war, musste ich lernen, selbstständig zu sein und eigenständig Entscheidungen zu treffen. Natürlich war ich nicht alleine. Hinter mir standen mein Arbeitgeber und andere Angestellte, die ich jederzeit fragen konnte und auch fragte. Trotzdem freute es mich sehr, dass ich einigermaßen in der Lage war, die Leitung im Büro zu übernehmen. Viele Dinge, die am Anfang des Praktikums nicht erklärt worden waren, lernte ich im Arbeitsprozess kennen. Fehler waren dabei natürlich nicht auszuschließen. Nach ungefähr drei Monaten war ich dann diejenige, die andere Praktikantinnen, die nach und nach dazu kamen, ausgebildet hat. Ich war die Person, die für das Geschehen im Büro Verantwortung getragen hat. Wenn anderen Praktikantinnen Fehler unterlaufen sind, so war ich diejenige, die zur Verantwortung gezogen wurde und anschließend mit den Praktikantinnen über die gemachten Fehler reden musste. Sehr oft war es meine Schuld, warum andere Fehler machten. Ich hatte es ihnen so beigebracht. In solchen Fällen musste ich mich bei ihnen und meinem Arbeitgeber entschuldigen. Es war eigentlich sehr interessant, den anderen Praktikantinnen die ganzen administrativen Aufgaben zu erklären und beizubringen, auch wenn dies viel Geduld und Verständnis meinerseits forderte. In bestimmten Momenten, wo mir die Geduld ausging, erinnerte ich mich an mich selber am Anfang meines Praktikums. Das half mir sehr, die Gefühle der anderen nachzuvollziehen und mit den Fehlern der Praktikantinnen richtig umzugehen. Was mein kulturelles Arbeitsumfeld angeht, so hatte ich die meiste Zeit mit ausländischen Praktikanten zu tun, so zum Beispiel aus Portugal, Brasilien, Frankreich, Albanien und Deutschland. In meinem Büro arbeiteten außer einer Angestellten, die für die Verwaltung der Dolmetscher-Datenbank verantwortlich war, nur Praktikantinnen. Wir standen mit dem anderen Büro, das mit Firmenkunden kooperierte und wo sich auch die Buchhaltung befand, ständig telefonisch und per Skype in Verbindung. Viele der Praktikantinnen durften nach einer bestimmten Zeit in das andere Büro wechseln und dort Übersetzungen für andere Unternehmen anfertigen. Unter den Praktikantinnen herrschte super Stimmung. Alle verstanden sich gut und halfen sich gegenseitig. ALLTAG UND FREIZEIT GD Bildung und Kultur - Programm für lebenslanges Lernen 5 / 11

6 Meine Arbeitszeit war von 9:00 bis Uhr. Ich durfte mir eine Stunde Pause nehmen. Nach der Arbeit habe ich nie etwas draußen unternommen, sondern ging immer nach Hause. Ich muss schon sagen, dass ich nach der Arbeit meistens sehr erschöpft war und deshalb nicht in der Lage war, vielen meinen Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen. Dazu nutzte ich die Zeit am Wochenende. In diesen fünf Monaten war ich sehr auf mein Praktikum fokussiert. Meine Freizeit nutzte ich unter anderem dafür, mir die für meine Dolmetschaufträge notwendige Terminologie anzueignen. Außerdem kommunizierte ich sehr oft mit meinen Freunden aus Deutschland bei Skype. Viel von Irland habe ich nicht gesehen. Ein Mal unternahm ich zusammen mit der anderen deutschen Praktikantin eine Bus-Stadttour durch Dublin. Ein Mal beschlossen wir den Hafen und eine der Küsten Dublins zu Fuß und mit der Karte in der Hand zu erforschen. All das fand immer an Feiertagen statt. Meine zweiwöchigen Ferien nahm ich mir Ende Dezember, damit ich früher nach Hause fahren konnte. Außerdem wollte ich Weihnachten und Silvester zu Hause in Deutschland feiern. FAZIT Mein Auslandsaufenthalt in Dublin ist sehr gelungen, da ich den Übersetzer- und Dolmetscherberuf gut kennen gelernt habe. Des Weiteren konnte ich in das Arbeitsleben einer Übersetzungsagentur eintauchen und die dort stattfindenden Prozesse hautnah erleben. Vor allem fand ich es super, dass ich mich selber als Person in einem von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung geprägten Umfeld entfalten konnte und die Chance bekam, mehr oder weniger in die Rolle der Verantwortung tragenden Person zu treten. In diesem Praktikum wurde ich außerdem im Gehorsam gegenüber meinem Arbeitgeber und der Managerin, der ich für eine super Kommunikation in allen Fragen sehr dankbar bin, geübt. Sehr interessant fand ich neben Übersetzen und Dolmetschen auch die Arbeit eines Projektmanagers. Ich kann schon nahezu sagen, dass sie mir am besten gefallen hat. Zu Beginn meines Praktikums hatte ich mir nicht vorgestellt, dass ich u.a. auch als Dolmetscher eingesetzt werden könnte. Für diese Chance bin ich sehr dankbar, auch wenn ich viel mit Angst vor einer Sprachbarriere kämpfen musste. Dieses Praktikum hat mir geholfen, in meiner inneren Einstellung gegenüber meiner Englischfähigkeit lockerer zu werden und mich im Sprechen, ohne Angst Fehler zu machen, zu üben. Außerdem hat das Praktikum dazu beigetragen, dass ich nun meine Englischkenntnisse in einem für mich interessanten Gebiet erweitern möchte, was für andere Menschen von großem Nutzen wäre. Bilder/Fotos keine Bilder/Fotos Tipps für Praktikanten Vorbereitung Praktikumssuche Wohnungssuche Wie bereits in meinem Erfahrungsbericht erwähnt, kam ich auf das Praktikum bei Word Perfect Translations durch die AS-Koordinatorin an meiner Fachhochschule, die sich mit der Studentin, die ihr Praktikum in diesem Unternehmen gerade absolvierte, in Verbindung setzte und sie darum bat, mit ihrem Arbeitgeber über eine weitere Praktikumsstelle zu reden. Deswegen kann ich allen nur raten, sich bei den für die AS-Koordination zuständigen Personen nach Praktikumsmöglichkeiten zu erkundigen. Für die Wohnungssuche rate ich das irische Immobilienportal "daft.ie". Ich persönlich habe versucht, einige Besichtigungstermine von Deutschland aus zu vereinbaren. Damit sollte man vielleicht eine oder zwei Wochen vor der Abreise anfangen. Ein Zimmer von Deutschland aus zu mieten ist riskant, weil man sich nur auf die im Internet veröffentlichten Fotos verlassen muss und außerdem vom GD Bildung und Kultur - Programm für lebenslanges Lernen 6 / 11

7 Versicherung Sonstiges Formalitäten vor Ort Telefon-/Internetanschluss Bank/Kontoeröffnung Sonstiges - Alltag / Freizeit Ausgehmöglichkeiten Vermieter gebeten wird, die erste Miete plus Kaution vorzustrecken. Ideal ist es, wenn man früher nach Irland kommt, sich vorübergehend in einem Hostel niederlässt und sich von dort aus Wohnungen anschaut. Ich persönlich habe mich in "Abraham House" für 12? pro Nacht im 8-er Schlafsaal für Frauen niederlassen. Das Hostel ist vom Flughafen Dublin mit der Buslinie Airlink 747 direkt zu erreichen. Außerdem liegt das Hostel im Stadtzentrum, so dass man von dort aus super nach einer Wohnung suchen kann. Für nähere Informationen könnt ihr euch auf "www.abraham-house.ie" informieren. Was Wohnung angeht, so sind Zimmer im Stadtkern wesentlich teuerer. Ein "single room" kostet zwischen 350 und 500?. Meistens sucht man nach sogenannten "shared rooms", in denen man sich ein Zimmer mit einem/einer eventuell Unbekannten teilen muss. Diese bekommt man für 200? pro Person. Zu Beginn wird meistens eine Kaution von einer Monatsmiete fällig, die beim Ausziehen zurückgegeben wird. Im 90-minütigen AS-Seminar an meiner Fachhochschule, das ich im 3. Studiensemester besucht hatte, wurde ich u.a. über das DAAD-Versicherungspaket, bestehend aus Kranken-, Unfall- und Privathaftpflicht-Versicherung, informiert. Ich schloss diese Versicherung für 23,50? pro Monat ab. Nähere Informationen findet ihr auf "www.daad.de". Falls jemand ein Visum für die Einreise nach Irland benötigt, so kann er sich darüber auf Internetseite der Irischen Botschaft informieren "www.embassyofireland.de". Das Visum sollte mindestens drei Monate vor der Abreise beantragt werden. Allerdings war die Beantragung meines Visums eher der letzte Schritt in der Organisation des Auslandsaufenthalts. Da die Irische Botschaft zur Herausgabe des Visums sämtliche Nachweise, z.b. über eine Privatversicherung, ausreichende finanzielle Mittel während des Aufenthalts usw., verlangte, sollte man diese Dinge im Voraus klären. Den Flug sollte man besser nach Erhalt des Visums buchen. Kabelloses Internet war bei mir in den Nebenkosten enthalten. Für dieses zahlte ich monatlich ca. 10?. In den ersten Tagen meines Aufenthalts in Dublin telefonierte ich mit O2 Karte. Davon würde ich jedoch abraten, weil man ganz schnell hohe Rechnung bekommt. Nach dieser unangenehmen Erfahrung beschlos ich mir eine irische SIM-Karte von dem günstigen Handyanbieter TescoMobile zu besorgen. Somit konnte ich billig nach Deutschland telefonieren und zwar bezahlte ich beim Telefonieren ins deutsche Festnetzt nur einen Cent pro Minute. Wenn man jedoch aufs Handy anrufen möchte, so sind das ca Cent pro Minute. Ein irisches Konto habe ich nicht eröffnet. Dafür hatte ich mir in Deutschland eine Visa Kreditkarte beantragt, mit der ich bargeldlos und ohne zusätzlich Kosten bezahlen konnte. Wenn man mit der SparkassenCard Geld abhebt, so fallen Gebühren in Höhe von 3,50? an. Ich persönlich habe nicht viel von Irland gesehen, jedoch habe ich gehört, dass es außerhalb Dublins sehr schön sei sollte, so zum Beispiel Wicklower Berge. Wenn man Dublin sehen möchte, so kann man für 16? (Studentenpreis) eine Bus-Stadttour machen. Dies ist der Preis für ein Zwei-Tages-Ticket. Die Tour dauert 90 Minuten und zeigt Dublins größte Besucherattraktionen. Nordwestlich des Stadtzentrums liegt Dublins größter Park "Phoenix Park", in dem sich die GD Bildung und Kultur - Programm für lebenslanges Lernen 7 / 11

8 Sonstiges Residenzen des irischen Präsidenten befinden und der Dubliner Zoo. Der Sandymount Strand im östlichen Teil Dublins bietet schöne Panoramen und ist für einen Sparziergang an der frischen Luft gut geeignet. Zum Einkaufen empfehle ich die Einkaufsstraße namens Henry Street. Wenn ihr den Bus nehmt, solltet ihr immer genügend Kleingeld zur Hand haben, da Scheine nicht angenommen werden und man kein Rückgeld bekommt.

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