asbrief, 3/2015 Working Poor am Vormarsch Recht Politik Daten

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1 Seite 1 von 6 asbrief, 3/2015 Working Poor am Vormarsch Im Februar fand die 10. Armutskonferenz statt - unter Teilnahme und Mitwirkung von asb und Schuldenberatung Salzburg. Viele Menschen können mit ihrem Verdienst nicht mehr leben und müssen Schulden machen. Setzt Europa seine soziale Kompetenz aufs Spiel, indem es stärker auf Zahlen achtet als auf Menschen? Anlässlich der Armutskonferenz hat die asb eine Presseaussendung veröffentlicht, in der sie eine rasche Umsetzung des im EU-Parlament beschlossenen Rechts auf ein Basiskonto für alle fordert. Mehr Informationen zur Armutskonferenz Mehr Informationen zur Presseaussendung Recht Politik Daten Das war die Armutskonferenz 2015 Forum Sozialmanagement: Finanzierung neu denken ASB Schuldnerberatungen GmbH, Dachorganisation der staatlich anerkannten Schuldenberatungen in Österreich Geschäftsführung: Dr. Hans W. Grohs, Bockgasse 2 b, 4020 Linz, T Firmenbuchnummer (FN): t (LG Linz). Gefördert aus Mitteln des BMJ u. BMASK. Redaktion: asb PR, Gumpendorferstraße 83, 1060 Wien T Kreditscorings in der rechtlichen Grauzone AK: Girokontoverträge mit 71 Seiten VKI: "CashBack" der Bank Austria zahlt sich nicht aus Fachbegriff des Monats Gefährliche Schulden Aus den Schuldenberatungen SCHULDNERHILFE OÖ: 550 Finanzführerscheine verliehen Europa Welt D: Diskussion um Negativzinsen am Privatkonto

2 Seite 2 von 6 Jugend in der Konsumgesellschaft USA: Wenn Computer über Bonität entscheiden Medienüberblick asb: Basiskonto für alle endlich umsetzen Bücher, Broschüren & Film Das Ende des Kapitalismus? asb know.how Seminarprogramm Frühling 2015 Recht Politik Daten Das war die Armutskonferenz 2015 Die 10. österreichische Armutskonferenz fand unter dem Titel "Fortschritt, Rückschritt Wechselschritt - 20 Jahre Armutspolitik und Politik gegen Armut" von Februar in Salzburg statt. "Wohin geht Europa?", war eine der zentralen Fragen der Konferenz, an der fast 400 Personen aus Wissenschaft, Selbsthilfeinitiativen, sozialen Organisationen, Bildungseinrichtungen und Armutsbetroffenen teilnahmen. MitarbeiterInnen der Schuldenberatung Salzburg und der asb waren unter den TeilnehmerInnen. Die Ökonomin Brigitte Unger (Foto) sprach sich in ihrem Einleitungsreferat für einen "Marshallplan" für Europa aus. Damit sollen mehr öffentliche Investitionen ermöglicht werden, der Wohlfahrtsstaat gestärkt und sozialer Polarisierung samt negativer Folgen entgegengewirkt werden. Der Soziologe Klaus Dörre machte in seiner Keynote auf die extreme Zunahme von Niedriglohnsektor und Working Poor aufmerksam. Immer mehr Menschen werden in entwürdigende Arbeitsverhältnisse gedrängt, wodurch sich die problematische soziale Situation vom Rand in die Mitte frisst. Im Forum "Was wurde aus dem Privatkonkurs" referierte Peter Niederreiter, Geschäftsführer der Schuldenberatung Salzburg, über die Entwicklung des Privatkonkurses und dessen Reformbedarf. Betroffene schilderten ihre Erfahrungen mit dem Leben im Privatkonkurs. Die Moderation dieses Forums übernahm Maria Fitzka, asb, die auch bei der Vorbereitung der Armutskonferenz unterstützend tätig war. Foto: Armutskonferenz Pressemitteilungen, Ergebnisse, Präsentationen, Videos und Fotos von der Armutskonferenz Forum Sozialmanagement: Finanzierung neu denken "Finanzierung neu denken" zu diesem Thema fand am 6. Februar das Forum Sozialmanagement der Fachhochschule Oberösterreich statt. Von der asb war Maria Kemmetmüller dabei. In vielen Einrichtungen ist es immer stärker zu spüren: Staat, Länder und Gemeinden stecken in einer Zwickmühle zwischen Budgetsanierung und Ankurbelung der Wirtschaft. Die öffentliche Finanzierung sozialer Leistungen wird zunehmend knapper und unsicherer. Das Forum warf ein Licht auf die Perspektiven neuer Finanzierungsmodelle. Neue Konzepte wie Crowdfunding oder Philantropic Investment wurden nicht nur vorgestellt,

3 Seite 3 von 6 sondern auch wissenschaftlich diskutiert sowie ihr Potenzial hinterfragt. So wurde schnell deutlich: Für eine erfolgreiche Finanzierung sozialer Einrichtungen braucht es professionelle Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit, außergewöhnliche Projektideen und grundsätzliches Know-how in budgetären Fragen. Die TeilnehmerInnen waren sich aber einig: Die Basisfinanzierung sozialer Leistungen kann durch neue Finanzierungskonzepte nicht ersetzt werden. Die öffentliche Hand hat auch in Zukunft ausreichend Mittel für Sozialeinrichtungen, wie die Schuldenberatung, zur Verfügung zu stellen. Kreditscorings in der rechtlichen Grauzone Unter Kreditscorings versteht man die Beurteilung durch Kreditauskunfteien bei der Vergabe von Krediten. Diese bewegen sich in einer datenschutzrechtlichen Grauzone und laufen für KonsumentInnen undurchsichtig ab. "Jeder Wirtschaftsauskunftsdienst macht in Österreich, was er will", kritisiert Hans Zeger, Obmann der ARGE Daten die "skandalöse Situation in Österreich". Damit würde ein Milliardengeschäft betrieben. Zwar müssen Daten nach im Datenschutzgesetz genau definierten Zeiten gelöscht werden, doch nicht alle Auskunfteien halten sich daran. Schon vor Jahren diskutierte Gesetzesvorlagen sind bisher gescheitert. Zum Beitrag über Kreditscorings auf help.orf Mehr zu Kreditscoring in der Rubrik Europa Welt AK: Girokontoverträge mit 71 Seiten Die Arbeiterkammer (AK) kritisiert, dass Kontoverträge mit bis zu 71 Seiten viel zu lang und kompliziert sind. Wichtige Informationen, etwa über Zinsen und Entgelte, seien kaum zu finden. Untersucht wurden Girokontoverträge bei sechs Wiener Banken. Gabriele Zgubic, Leiterin der AK-Konsumentenpolitik, fordert verständliche und kompaktere Verträge mit Inhaltsverzeichnis zur Orientierung. Zum Beitrag auf help.orf Mehr zum Thema Girokonto in der Rubrik Medienüberblick VKI: "CashBack" der Bank Austria zahlt sich nicht aus Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) kritisiert das "CashBack"-Programm der Bank Austria. Darin wird versprochen, dass nach dem Einkauf gut geschriebene Prozente als Bargeld wieder zurück aufs Konto wandern. Bisher gibt es jedoch erst 39 Partnerunternehmen dafür sowie geringe Rabatte. Diese relativieren sich laut VKI zudem durch das vergleichsweise teure Konto bei der Bank Austria. Zum Bericht auf help.orf Fachbegriff des Monats Gefährliche Schulden Als Gefährliche Schulden werden jene Schulden bezeichnet, die existenzbedrohend sind oder schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen können. Dazu gehören etwa Mietschulden (Nichtbezahlen

4 Seite 4 von 6 kann zu Verlust der Wohnung führen), Alimente oder Geldstrafen (Nichtbezahlen kann zu Gefängnisstrafe führen). Bei der Schuldenregulierung ist dringend zu raten, diese Rechnungen vorrangig zu begleichen. Nähere Informationen zu Gefährlichen Schulden Aus den Schuldenberatungen SCHULDNERHILFE OÖ: 550 Finanzführerscheine verliehen Am 11. und 12. Februar wurde an 550 Jugendliche in Oberösterreich wieder der Finanzführerschein der SCHULDNERHILFE OÖ verliehen. Erstmals übersetzte dabei eine Gebärdensprachdolmetscherin für die anwesende Gruppe von hörbeeinträchtigten Menschen aus dem Projekt Job.com das Geschehen auf der Bühne. Der Finanzführerschein wird vom Sozialressort des Landes und der Arbeiterkammer unterstützt. Foto: Land OÖ/ Grinberger (für vergrößerte Ansicht Foto anklicken); V.l.n.r: Christine Lengauer, Vizepräsidentin der AK OÖ; Eva Witzeneder, BEd, Fachschule Kleinraming, Gertraud Jahn, OÖ Sozial-Landesrätin; Schülerinnen; Brigitte Leidlmayer, Vizepräsidentin zum Landesschulrat und Ferdinand Herndler, Geschäftsführer der SCHULDNERHILFE OÖ. Mehr Informationen und Bilder auf der Seite der SCHULDNERHILFE OÖ Europa Welt D: Diskussion um Negativzinsen am Privatkonto In Deutschland läuft seit Monaten eine Diskussion um Minuszinsen auf privaten Bankkonten. Diese sind nach Einschätzung des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv) unzulässig. KundInnen müssten Negativzinsen ausdrücklich zustimmen, ein Vermerk in den AGBs sei dafür nicht ausreichend, so der vzbv. Angesichts der unsicheren rechtlichen Lage vermuten ExpertInnen jedoch, dass Banken in absehbarer Zeit keine Negativzinsen fordern, sondern mit erhöhten Kontoführungsgebühren reagieren werden. Zum Beitrag in der Welt Jugend in der Konsumgesellschaft Am 26. Februar fand der jährliche Fachtag des Präventionsnetzwerks Finanzkompetenz in Berlin statt. Für die asb nahm Gabriele Horak- Böck daran teil. An mehreren deutschen Universitäten werden derzeit konkrete Forschungsprojekte durchgeführt: von der Untersuchung des Konsumverhaltens bei Bezahlung via Handy bis zur Definition von psychologischen Faktoren bei der Jugendverschuldung. Daraus entwickeln sich Präventionsprojekte wie "START FREI" der Universität Mannheim. Während der Diskussion zum Thema Online-Spiele und Soziale Netzwerke wurde klar, dass Überschuldungsprävention bei Jugendlichen heute ohne den Aspekt Medienkompetenz nicht mehr auskommt. Die Strategien und Fallstricke von Online-Angeboten bilden einen wesentlichen Teil der Aufklärungs- und Bewusstseinsarbeit. Web-Empfehlung: Medienpädagogik-Blog

5 Seite 5 von 6 Website des Präventionsnetzwerks Finanzkompetenz Präventionsprojekt START FREI USA: Wenn Computer über Bonität entscheiden In den USA ist ein Trend im Entstehen, der Computer nach bestimmten Algorithmen über die Kreditwürdigkeit von KundInnen entscheiden lässt. Erfasst wird etwa, wie viel Zeit damit verbracht wird, die AGBs zu lesen. KonsumentenschützerInnen protestieren, ExpertInnen zweifeln an der Sinnhaftigkeit - Großbanken zeigen jedoch bereits Interesse. Zum Beitrag im Standard Mehr zu Kreditscoring in der Rubrik Recht - Politik - Daten Medienüberblick asb: Basiskonto für alle endlich umsetzen Am 18. Februar gab die asb eine Presseaussendung heraus, in der sie sich für eine rasche Umsetzung des Basiskontos für alle ausspicht. Das Recht auf ein Basiskonto ist vor einem Jahr vom EU-Parlament beschlossen worden. Banken können warten, Betroffene nicht! Daher ist eine baldige Umsetzung notwendig, um auch Menschen mit geringem Einkommen die Teilhabe am Finanzalltag zu ermöglichen. Ohne Konto ist das faktisch nicht möglich. Das Ö1 Mittagsjournal berichtete darüber ebenso wie andere Medien. Beitrag auf help.orf Mehr zum Thema Girokonto in der Rubrik Recht - Politik - Daten Bücher, Broschüren & Film Das Ende des Kapitalismus? Zwei Bestsellerautoren im gemeinsamen Dialog über soziale Ungerechtigkeit, Schulden und Finanzkrise: Der tschechische Ökonom Tomáš Sedláček und Occupy Wall Street Mitbegründer David Graeber stellen sich die Frage, ob der Kapitalismus als Wirtschaftsmodell ausgedient hat. "Die Regel des freien Marktes lautet: 'Reguliere ihn nicht! Auf keinen Fall! Mische dich nicht ein! Er wird uns in die Zukunft führen. Komme ihm nicht mit moralischen Kategorien!' Ich halte dies für vollkommen falsch. Wir brauchen uns dann nicht zu wundern, wenn wir in einer Sackgasse landen." (Tomáš Sedláček) Tomáš Sedláček, David Graeber: Revolution oder Evolution - Das Ende des Kapitalismus? 2015, Carl Hanser Verlag, 144 Seiten, ISBN: , 15,90 asb know.how

6 Seite 6 von 6 Die asb organisiert Aus- und Fortbildungen für SchuldenberaterInnen, die auch für weitere Interessierte, insbesondere MitarbeiterInnen in der Sozialberatung und anderen beratenden gemeinnützigen Einrichtungen, offen sind. Seminarprogramm Frühling 2015 Nächste Veranstaltungen: 9. bis 12. März in Salzburg: Basics - Fachlich & fundiert beraten 16. bis 18. März in Linz: Insolvenz- und Exekutionsrecht Intensiv 23. bis 24. April in Eisenstadt: 6. Österreichische Schuldenberatungstagung Zum Seminarangebot 2015 sowie zur Online-Anmeldung bzw. Warteliste

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