Praktikumsordnung. zur Regelung der beiden praktischen Studienabschnitte Semesterpraktikum und Kurzpraktikum. für die Bachelor-Studiengänge

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1 Praktikumsordnung zur Regelung der beiden praktischen Studienabschnitte Semesterpraktikum und Kurzpraktikum für die Bachelor-Studiengänge Übersetzen Englisch/Tschechisch und Übersetzen Englisch/Polnisch an der Hochschule Zittau/Görlitz vom 9. September 2009

2 Praktikumsordnung für die Studiengänge Übersetzen Englisch/Polnisch und Übersetzen Englisch/Tschechisch der Hochschule Zittau/Görlitz Praktikumsordnung für die Studiengänge Übersetzen Englisch/Polnisch und Übersetzen Englisch/Tschechisch an der Hochschule Zittau/Görlitz Gemäß 32 Abs. 3 und 34 Abs. 1 S. 2 Ziff. 4 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hochschulgesetz SächsHSG) vom 10. Dezember 2008 (SächsGVBl. S. 900), rechtsbereinigt mit Stand vom 11. Juli 2009, erlässt die Hochschule Zittau/Görlitz in Ergänzung zu den gültigen Studien- und Prüfungsordnungen die folgende Praktikumsordnung für die Studiengänge Übersetzen Englisch/Polnisch und Übersetzen Englisch/Tschechisch als Satzung. 2

3 Praktikumsordnung für die Studiengänge Übersetzen Englisch/Polnisch und Übersetzen Englisch/Tschechisch der Hochschule Zittau/Görlitz Inhaltsverzeichnis: 1 Geltungsbereich 2 Ziele und Aufbau der Praktika 3 Aufgaben der Studierenden 4 Praxisstellen 5 Aufgaben der Praxisstelle 6 Wechsel der Praxisstelle 7 Aufgaben der Hochschule 8 Praktikumsvertrag 9 Praktikumszeugnis 10 Prüfungs- und Studienleistungen 11 Bewertung der Praktika 12 Befreiung 13 Widerspruchsverfahren 14 Inkrafttreten Anlagen: Anlage 1a Anlage 1b Anlage 2a Anlage 2b Anlage 2c Anlage 3a Anlage 3b Anlage 4a Anlage 4b - Fachliche Anforderungen an das Semesterpraktikum - Fachliche Anforderungen an das Kurzpraktikum - Praxisschein für das Semesterpraktikum - Bewertung des Semesterpraktikums - Bewertung des Kurzpraktikums - Praktikumsvertrag deutsch - Praktikumsvertrag englisch - Praktikumszeugnis deutsch - Praktikumszeugnis englisch 3

4 Praktikumsordnung für die Studiengänge Übersetzen Englisch/Polnisch und Übersetzen Englisch/Tschechisch der Hochschule Zittau/Görlitz 1 Geltungsbereich (1) Diese Ordnung regelt die Vorbereitung, Durchführung und inhaltliche Schwerpunktsetzung für die Praktika in den o. g. Studiengängen an der Hochschule Zittau/Görlitz. Sie ist verbindlich und ergänzt die Prüfungs- und Studienordnungen. (2) Die Pflicht zur Absolvierung der Praktika ist in den Prüfungs- und Studienordnungen der o. g. Studiengänge geregelt. 2 Ziele und Aufbau der Praktika (1) Die Prüfungs- und Studienordnungen der o. g. Studiengänge sehen einen Studienaufbau mit jeweils zwei praktischen Studienabschnitten vor, die dem Erwerb zielkultureller Kompetenz sowie der praktischen Anwendung der im Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse dienen. Die fachlichen Anforderungen werden im Einzelnen durch den entsprechenden Studiengang bestimmt und bedürfen der Zustimmung des Fakultätsrates. Sie sind als Anlage Bestandteil dieser Praktikumsordnung (Anlagen 1a und b). (2) Die praktischen Studienphasen sind als Semesterpraktikum (Absatz 3) bzw. als Kurzpraktikum (Absatz 4) obligatorisch zu absolvieren. Sie sind in das Studium integrierte, von der Hochschule geregelte, inhaltlich bestimmte und benotete Studienabschnitte. (3) Das Semesterpraktikum ist laut Studienplan im 5. Semester zu absolvieren. Es beinhaltet 20 aufeinanderfolgende Kalenderwochen (= 100 Nettoarbeitstage) und ist grundsätzlich in einer der beiden Zielkulturen des jeweiligen Studiengangs bzw. in einem Land mit entsprechender Nationalsprache zu absolvieren. Als Zielkultur gilt ein Land, dessen Sprache nicht die (erste) Muttersprache der Studierenden ist. In der Regel wird das Semesterpraktikum entweder an einer ausländischen Partnerhochschule oder in einem Betrieb bzw. in einer anderen Einrichtung der Berufspraxis (im Folgenden Praxisstelle genannt) absolviert. (4) Die Sammelmappe mit den Teilleistungen des Kurzpraktikums ist laut Studienplan im 8. Semester vorzulegen, das Kurzpraktikum an sich kann und soll aber schrittweise im Laufe des gesamten Studiums absolviert werden. Es entspricht einem Studienumfang von acht Wochen (= 40 Nettoarbeitstage). Das Kurzpraktikum ist jeweils in der Zielkultur zu absolvieren, in der das Semesterpraktikum nicht absolviert wird. (5) Während der Praktika bleiben Studierende Mitglieder der Hochschule mit allen Rechten und Pflichten und haben sich gemäß den entsprechenden Bestimmungen der Immatrikulationsordnung zurückzumelden. Gesonderte Regelungen zum Versicherungsschutz während der Praktika sind zu beachten (siehe auch Anlage 3a, 6). (6) Die praktische Tätigkeit in den Praxisstellen unterliegt den dort geltenden Arbeitszeitregelungen. Urlaub wird in der Regel nicht gewährt. Freistellungen aus persönlichen Gründen sind auf ein Minimum zu beschränken, die Entscheidung trifft die Praxisstelle. Zur Teilnahme an Nachhol- oder Wiederholungsprüfungen sowie zu Konsultationen mit den betreuenden Hochschullehrerinnen und -lehrern sind Studierende von der Praxisstelle freizustellen. 1

5 Praktikumsordnung für die Studiengänge Übersetzen Englisch/Polnisch und Übersetzen Englisch/Tschechisch der Hochschule Zittau/Görlitz (7) Führen Kurzarbeit, Streiks oder andere von Studierenden nicht zu vertretende Gründe zu einer Verkürzung der Ausbildungsdauer im Semesterpraktikum, so kann eine Anerkennung ausgesprochen werden, wenn mindestens 90 Nettoarbeitstage nachgewiesen werden. (8) Entstehende Kosten, sofern sie nicht von deutschen und internationalen Förderprogrammen gedeckt werden, sind grundsätzlich von den Studierenden zu tragen. 3 Aufgaben der Studierenden (1) Studierende haben 1. sich um jeweils geeignete Praxisstellen und um die betreuenden Hochschullehrerinnen und -lehrer selbst zu bemühen; dabei werden sie nach Möglichkeit von der/dem Praxisverantwortlichen und den Hochschullehrerinnen und -lehrern der Fakultät unterstützt; 2. im Falle eines Betriebspraktikums mit der Praxisstelle einen Praktikumsvertrag gemäß 8 abzuschließen, von dem ein Exemplar der/dem Praktikumsverantwortlichen der Studiengänge und ein Exemplar dem Betrieb unmittelbar nach der Unterzeichnung zu übergeben ist; im Falle eines Hochschulpraktikums das entsprechende Learning Agreement auszufüllen und der/dem Praktikumsverantwortlichen der Studiengänge zur Genehmigung vorzulegen; 3. die mit der betreuenden Hochschullehrerin/dem betreuenden Hochschullehrer vereinbarte Aufgabenstellung bis Ende des Sommersemesters vor Beginn des Semesterpraktikums von dieser/diesem auf dem Praxisschein bestätigen und in der Fakultät registrieren zu lassen (Formblatt gemäß Anlage 2a) und entsprechend dieser Aufgabenstellung einen Praxisbeleg anzufertigen; dabei ist zu beachten, dass ein Wechsel oder Änderungen des Themas grundsätzlich durch die Betreuerin/den Betreuer zu genehmigen sind und dass dies spätestens 4 Wochen nach Beginn des Semesterpraktikums zu erfolgen hat; 4. die für die jeweilige Praxisstelle geltenden Ordnungen, insbesondere Arbeitsordnungen und Unfallverhütungsvorschriften sowie Vorschriften über die Schweigepflicht zu beachten; 5. den Praxisbeleg zu einer für die jeweilige Zielkultur oder -sprache bzw. für die ausgeübte Tätigkeit wichtigen Thematik zusammen mit dem Praktikumszeugnis der Praxisstelle bzw. dem Transcript of Records (Notenübersicht) über die belegten Hochschulkurse spätestens am Anfang der zweiten Lehrveranstaltungswoche (Montag, 12 Uhr) des dem Semesterpraktikum folgenden Fachsemesters im Sekretariat des Studiengangs abzugeben. 6. eine Mappe, die alle im Rahmen des Kurzpraktikums zu erbringenden Studienleistungen enthält oder belegt, bis zum zweiten Unterrichtsmontag im 8. Fachsemester beim Praktikumsbeauftragten der Studiengänge abgeben. Nur unter B (studiengangsrelevante Berufspraxis) bzw. C (Aufenthalt in der zweiten Zielkultur) erbrachte Leistungen dürfen bis zum 15. Juni des 8. Fachsemesters nachgereicht werden. (2) Studierende haben das Recht, die Unterstützung der Praxisstelle und der Fakultät zur erfolgreichen Durchführung der Praktika in Anspruch zu nehmen. 2

6 Praktikumsordnung für die Studiengänge Übersetzen Englisch/Polnisch und Übersetzen Englisch/Tschechisch der Hochschule Zittau/Görlitz (3) Krankheit ist spätestens ab dem dritten Tag durch ärztliches Attest gegenüber der Praxisstelle zu belegen. Auf Grund der Eintragung der Fehltage (Krankheitstage) auf dem Praktikumszeugnis stellt der betreuende Hochschullehrer/die betreuende Hochschullehrerin fest, ob die durch Krankheit bedingte Abwesenheit unerheblich für die Anerkennung des Praktikums ist. Bei einem Krankheitsausfall von mehr als 10 Arbeitstagen sollte den Studierenden durch die Praxisstelle die Möglichkeit eingeräumt werden, diese Zeit nachzuarbeiten. 4 Praxisstellen (1) Praktika können in folgenden Einrichtungen durchgeführt werden: 1. an Hochschulen und Universitäten im Rahmen der Austauschprogramme der Fakultät bzw. der Hochschule; 2. an sonstigen, von den Studierenden ausgesuchten und von der Fakultät genehmigten Hochschuleinrichtungen, z.b. im Rahmen des free-mover-programms; 3. in Übersetzungsbüros und -agenturen; 4. in international tätigen Firmen und Unternehmen bzw. Organisationen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten; 5. in Einrichtungen des Fremdenverkehrs mit intensiven interkulturellen Kontakten und Aufgaben. Praktika sind nur in Firmen und Einrichtungen bzw. an Partnerhochschulen abzuleisten, deren Profil der gewählten Studienrichtung entspricht und die von der Größe her die Verwirklichung der Ziele der Praktika gemäß Anlage 1 ermöglichen. Praktika in Einrichtungen unter 2 bis 4 sind genehmigungspflichtig. In aller Regel sind Aufenthalte in Städten und Einrichtungen an der Staatsgrenze zu der jeweiligen Heimatkultur nicht zulässig. (2) Folgende Einsätze während der Praktika bedürfen der besonderen vorherigen Zustimmung durch den jeweiligen Prüfungsausschuss: 1. Mitwirkung an Forschungs- und Entwicklungsvorhaben der Hochschule oder anderer Hochschuleinrichtungen; 2. Absolvierung des Praktikums im elterlichen oder eigenen Betrieb. Ein formloser schriftlicher Antrag ist über die/den Praktikumsverantwortlichen der Studiengänge an die/den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses der Fakultät bis spätestens ein Semester vor Beginn des jeweiligen Praktikums zu richten. 5 Aufgaben der Praxisstelle (1) Die Praxisstelle verpflichtet sich, 1. die erforderlichen fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen für den erfolgreichen Praxiseinsatz von Studierenden zu schaffen; 2. mit Studierenden einen Praktikumsvertrag gemäß 8 abzuschließen; 3. Studierende über die betrieblichen Ordnungen im notwendigen Umfang zu belehren; 4. Studierenden ein Praktikumszeugnis gemäß 9 auszustellen, das sich auf Dauer, Inhalt und Erfolg der praktischen Ausbildung bezieht; 5. in erforderlichem Umfang mit der Fakultät der Hochschule zusammenzuarbeiten. 3

7 Praktikumsordnung für die Studiengänge Übersetzen Englisch/Polnisch und Übersetzen Englisch/Tschechisch der Hochschule Zittau/Görlitz Bei einer erforderlichen Wohnraumbereitstellung sollte die Praxisstelle Studierende nach ihren Möglichkeiten unterstützen. (2) Die Praxisstelle hat das Recht, den Praktikumsvertrag bei groben Verstößen von Studierenden gegen betriebliche Ordnungen fristlos zu kündigen. 6 Wechsel der Praxisstelle (1) Ein Wechsel der betrieblichen Praxisstelle ist während des Praktikums grundsätzlich zulässig, wenn dies zur Erfüllung des Ausbildungszieles unumgänglich ist. Ein beabsichtigter Wechsel bedarf der Zustimmung des betreuenden Hochschullehrers/der betreuenden Hochschullehrerin im Einvernehmen mit der/dem Praxisverantwortlichen der Studiengänge. (2) Wird ein Praktikumsvertrag vorzeitig aufgelöst, dann begründet dies keinen Anspruch auf Verkürzung des geforderten Gesamtzeitlimits für das Praktikum. Die im Rahmen des ersten Praktikumsvertrages geleistete Praxiszeit ist in der Regel anzurechnen. Die Entscheidung obliegt der/dem Praxisverantwortlichen der Studiengänge. 7 Aufgaben der Hochschule (1) Die Hochschule, vertreten durch die Praxisverantwortliche/den Praxisverantwortlichen der Studiengänge: 1. ist Ansprechpartnerin für Studierende und die Praxisstellen für alle Belange der Praktika; 2. berät und unterstützt Studierende bei der Auswahl und beim Finden einer geeigneten Praxisstelle, dies berührt nicht die alleinige Verantwortung der Studierenden gemäß 3 Absatz 1 Satz 1; 3. arbeitet in erforderlichem Umfang mit der Praxisstelle zusammen; 4. trifft Entscheidungen im Rahmen dieser Ordnung; 5. wertet die Ergebnisse der Praktika aus. (2) Die Fakultät entscheidet, ob gegebenenfalls für jeden Studiengang ein Praxisverantwortlicher/eine Praxisverantwortliche benannt wird. 8 Praktikumsvertrag (1) Vor Beginn des Praktikums in einem Betrieb schließen die/der Studierende und die Praxisstelle einen schriftlichen Praktikumsvertrag ab. (2) Der Vertrag regelt insbesondere: 1. die Verpflichtungen der/des Studierenden, 2. die Verpflichtungen der Praxisstelle, 3. die Kostenerstattungs- und Vergütungsansprüche, 4. Fragen der Versicherung der/des Studierenden, 5. die Möglichkeit der vorzeitigen Vertragsauflösung. 4

8 Praktikumsordnung für die Studiengänge Übersetzen Englisch/Polnisch und Übersetzen Englisch/Tschechisch der Hochschule Zittau/Görlitz (3) Außerdem sollen im Praktikumsvertrag die/der Praktikumsbeauftragte und die Betreuerin/der Betreuer der Praxisstelle namentlich aufgeführt werden. (4) Für den Abschluss des Vertrages soll der als Anlage 3a bzw. Anlage 3b (engl.) beigefügte Mustervertrag verwendet werden, sofern die Praxisstelle nicht eigene Vertragsmuster verwendet. (5) Im Falle eines Hochschulpraktikums entspricht diesem Vertrag das Learning Agreement des ERASMUS-Programms bzw. dessen zielkulturelles Äquivalent. 9 Praktikumszeugnis (1) Über das im Praxisbetrieb absolvierte Praktikum ist ein Zeugnis vorzulegen, welches Dauer, Inhalt und Erfolg der praktischen Ausbildung bestätigt. Dies gilt sowohl für ein als Betriebspraktikum durchgeführtes Semesterpraktikum als auch für die entsprechende Komponente des Kurzpraktikums. (2) Als Zeugnis kann das als Anlage 4a bzw. Anlage 4b (engl.) beigefügte Muster Verwendung finden. (3) Als Praktikumszeugnis werden auch andere von Betrieben ausgestellte Zeugnisse anerkannt, wenn sie mindestens die folgenden Angaben enthalten: - Angaben zur Person des Praktikanten/der Praktikantin, - Angaben über Art und Dauer der Tätigkeiten, - eine Einschätzung des Erfolgs der Tätigkeit sowie - Angaben über Fehltage (Urlaub, Krankheit etc.). (4) Das Zeugnis ist generell in deutscher oder englischer Sprache vorzulegen. (5) Das Praktikumszeugnis ist zusammen mit dem Praxisbeleg bzw. in der Sammelmappe des Kurzpraktikums abzugeben. (6) Im Falle eines Hochschulpraktikums entspricht diesem Zeugnis das mitzubringende und später vorzulegende Transcript of Records. 10 Prüfungs- und Studienleistungen (1) Das Semesterpraktikum schließt mit einem Praxissemesterbericht (PS) ab, der die Erfüllung der Aufgabenstellung entsprechend Anlage 2a zum Inhalt hat und sich zusammensetzt aus: 1. einem schriftlichen Praxisbeleg; 2. dem Praktikumszeugnis bzw. dem Transcript of Records; 3. der mündlichen Verteidigung des Praxisbeleges. (2) Die Teilleistungen des Kurzpraktikums werden durch eine der/dem Praktikumsbeauftragten vorzulegende Sammelmappe (PB) belegt, die folgende Studienleistungen enthält: bzw. 30 Seiten Fachübersetzen (je nach Zielkultur) von in der Regel selbstakquirierten Aufträgen (entspricht einem Arbeitsaufwand von fünf Wochen); 2. Praktikumszeugnis über mindestens eine Woche studiengangsrelevanter Berufspraxis; 5

9 Praktikumsordnung für die Studiengänge Übersetzen Englisch/Polnisch und Übersetzen Englisch/Tschechisch der Hochschule Zittau/Görlitz 3. Nachweis über einen Aufenthalt von mindestens zwei Wochen in der betreffenden Zielkultur. (3) Praxisbelege sind prinzipiell in deutscher Sprache oder in der Sprache der jeweiligen Zielkultur abzufassen. Letzteres ist genehmigungspflichtig. Sie sind geheftet oder gebunden als Rechnerausdruck einzureichen. Hinweise zur Anfertigung der Praxisbelege sind zu beachten. (4) Ist die Fertigstellung der Praxisbelege aus Gründen, die Studierende nicht zu vertreten haben, nicht möglich, kann auf rechtzeitigen, schriftlichen und begründeten Antrag der/des Studierenden eine Verlängerung des Abgabetermins durch den betreuenden Hochschullehrer/die betreuende Hochschullehrerin gewährt werden. (5) Den Praxisbelegen ist eine schriftliche Erklärung beizuheften, in denen versichert wird, dass diese selbständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt wurden. Dies betrifft auch Internetquellen. (6) Praxisbelege sind von den Studierenden studien- bzw. praxisbegleitend zu schreiben. In einem Betrieb kann die Arbeit innerhalb der betrieblichen Arbeitszeit in zeitlicher Übereinstimmung mit dem Fortgang der praktischen Ausbildung angefertigt werden. (7) Praxisbelege werden durch die Heimathochschule betreut und vom betreuenden Hochschullehrer/von der betreuenden Hochschullehrerin entsprechend 11 benotet. 11 Bewertung der Praktika (1) Das Semesterpraktikum und das Kurzpraktikum werden vom betreuenden Hochschullehrer/der betreuenden Hochschullehrerin benotet und auf den Formblättern gemäß Anlagen 2b und 2c entsprechend vermerkt. Die Noten gehen mit den in der Prüfungsordnung des jeweiligen Studienganges festgelegten Wichtungen in die Gesamtnote auf dem Abschlusszeugnis ein. (2) Die Bewertung des Semesterpraktikums setzt sich entsprechend Anlage 2b zusammen. (3) Die Bewertung des Kurzpraktikums setzt sich entsprechend Anlage 2c zusammen. (4) Das Semesterpraktikum gilt als erfolgreich abgeschlossen, wenn der termingerecht eingereichte Praxisbeleg einschließlich der Verteidigung mindestens mit "ausreichend" (Note 4) bewertet worden ist und das jeweilige Zeugnis bzw. das Transcript of Records die erfolgreiche Absolvierung des Praktikums belegt. (5) Das Kurzpraktikum gilt als erfolgreich abgeschlossen, wenn die vollständige Sammelmappe termingerecht eingereicht wird, alle drei Studienleistungen eindeutig belegt sind und die geleisteten Fachübersetzungen von den zuständigen Hochschullehrern/Hochschullehrerinnen mit mindestens ausreichend (Note 4) bewertet werden. (6) Wird ein Praxisbeleg mit nicht bestanden (Note 5) bewertet, ist die Arbeit erneut und mit neuer Thematik zu schreiben. Darüber, ob das gesamte Praktikum ebenfalls zu wiederholen ist, entscheidet der Prüfungsausschuss. 6

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11 Anlage 1a: Fachliche Anforderungen an das Semesterpraktikum Fachliche Anforderungen an das Semesterpraktikum (Modulbeschreibung) Code: Modul: Zielkulturelle Kompetenz (Praxissemester) Module title: Competence in Other Target Culture (Placement semester abroad) Version: 1.0 (07/2008) letzte Änderung: :53:38 Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Humphrey, Richard Wann wird das Modul SS + WS (Sommer- und Wintersemester) angeboten: In welchen Übersetzen Englisch/Polnisch (Bachelor) Studiengängen wird Übersetzen Englisch/Tschechisch (Bachelor) das Modul angeboten: ECTS-Punkte: 30 Gesamtworkload in h 900 Prüfung(en) Prüfung(en): PS- Praxissemesterarbeit % Niveau Bachelor/Diplom Dauer des Moduls 1 Semester Lehrinhalte: Das Semesterpraktikum beinhaltet 20 aufeinanderfolgende Kalenderwochen bzw. ein Semester oder ein Trimester und ist grundsätzlich in einer der beiden Zielkulturen des jeweiligen Studiengangs bzw. in einem Land mit entsprechender Nationalsprache zu absolvieren. Zum Absolvieren des Semesterpraktikums gehört der prinzipiell ununterbrochene Aufenthalt in der genannten Kultur. Als Zielkultur gilt ein Land, dessen Sprache nicht die (erste) Muttersprache des/der Studierenden ist. Als Arbeitsgebiete und Ausbildungsinhalte des Semesterpraktikums werden anerkannt: - Intensivierung und Vertiefung der sprachlichen bzw. sprach- und kulturwissenschaftlichen Komponenten des Studiengangs; - das Sammeln und Auswerten von studiengangsrelevanten Berufserfahrungen; - Untersuchungen zur Zielsprache und/oder -kultur; - Untersuchungen zur Praxis und Theorie der Translation. Das Praxissemester kann in folgenden Einrichtungen durchgeführt werden: a) an Hochschulen und Universitäten im Rahmen der Austauschprogramme der Fakultät; b) an sonstigen, von den Studierenden ausgesuchten Hochschuleinrichtungen, z.b. im Rahmen des free-mover-programms; c) in Übersetzungsbüros und -agenturen; d) in international tätigen Firmen und Unternehmen bzw. Organisationen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten; e) in Einrichtungen des Fremdenverkehrs mit intensiven interkulturellen Kontakten und Aufgaben. Fachkompetenzen: Fachunabhängige Kompetenzen: Notwendige Voraussetzungen: Empfohlene Voraussetzungen: Einrichtungen unter b) bis d) sind genehmigungspflichtig. In aller Regel sind Aufenthalte in Städten und Einrichtungen an der Staatsgrenze zu der jeweiligen Heimatkultur nicht zulässig. Festigung der Sprachkompetenz; Vertiefung der Kulturkompetenz; gegebenenfalls Sammeln von berufspraktischer Erfahrung keine bestandene Prüfungen in den zielkulturrelevanten Teildisziplinen Intensive zielkulturelle Neugierde, ausgeprägte soziokulturelle Kompetenzen

12 Anlage 1a: Fachliche Anforderungen an das Semesterpraktikum Hinweise: Zum erfolgreichen Semesterpraktikum gehören a) an Hochschulen - das Sammeln von 30 ECTS-Credits bzw. deren kulturellem Äquivalent; - das Verfassen von einer im Voraus von einem/einer Hochschullehrer(in) genehmigten Semesterbelegarbeit. b) in Betrieben - das Vorlegen eines betrieblich verfassten und unterzeichneten Gutachtens zum Semestereinsatz; - das Verfassen einer im voraus durch einen/eine Hochschullehrer(in) genehmigte Semesterbelegarbeit. Die Semesterbelegarbeit beschäftigt sich in aller Regel mit Aspekten der Sprache, Kultur, Geschichte, Literatur usw. des jeweiligen Ziellandes. Das Thema sowie die Gliederung der zu verfassenden Arbeit sind grundsätzlich genehmigungspflichtig und müssen spätestens bis Mitte Juni des 4. Fachsemesters vorliegen. Termin für das Vorlegen der Semesterbelegarbeit ist der zweite Unterrichtsmontag im darauffolgenden Sommersemester, 12 Uhr. Die Studiengänge Übersetzen sehen grundsätzlich zwei Praktika vor: das Semesterpraktikum und das Kurzpraktikum. Literatur: Beide Praktika sind jeweils obligatorische Bestandteile des Studiengangs. Entstehende Kosten, sofern sie nicht von deutschen und internationalen Förderprogrammen gedeckt werden, sind grundsätzlich von den Studierenden zu tragen. Humphrey/Nünning, Essential Study Skills for Bachelor/Master (2007)

13 Anlage 1b: Fachliche Anforderungen an das Kurzpraktikum Fachliche Anforderungen an das Kurzpraktikum Code: Modul: Module title: Version: 1.0 (06/2008) letzte Änderung: :28:16 Zielkulturelle Kompetenz (Kurzpraktikum) Competence in Other Target Culture (Short-term Placement) Modulverantwortliche/r Prof. Dr. Humphrey, Richard Wann wird das Modul angeboten: In welchen Studiengängen wird das Modul angeboten: ECTS-Punkte: 10 Gesamtworkload in h 300 Präsenzzeit Selbststudienzeit Erläuterungen zu Weiteres: SS + WS (Sommer- und Wintersemester) Übersetzen Englisch/Polnisch (Bachelor) Übersetzen Englisch/Tschechisch (Bachelor) Anzahl SWS davon 4 0 V 0 S/Ü 0 P 4 W Angabe gesamt 255 Exkursion im 8. Semester Lehr- und Lernformen: berufspraktische Tätigkeit; Selbststudium; interkulturelle Aktivitäten; zweiwöchige kulturwissenschaftliche Exkursion nach Großbritannien im 8. Semester (umgerechnet 4 SWS) Prüfung(en) Prüfungsvorleistung (en): VT - Prüfungsvorleistung als Teilnahme/Testat Prüfung(en): PB- Prüfungsleistung als Beleg % Niveau Dauer des Moduls Lehrinhalte: Bachelor/Diplom 1 Semester Das Kurzpraktikum kann folgende Tätigkeitsbereiche umfassen: - Intensivierung und Vertiefung der sprachlichen bzw. sprach- und kulturwissenschaftlichen Komponenten des Studiengangs; - Sammeln und Auswerten von studiengangsrelevanten Berufserfahrungen; - Untersuchungen zur Zielsprache und/oder -kultur; - Untersuchungen zur Praxis und Theorie der Translation. Das Kurzpraktikum wird immer in der Zielkultur absolviert, in der das Semesterpraktikum nicht absolviert wurde, und beinhaltet drei Schwerpunktbereiche: A. 20 bzw. 30 Seiten Fachübersetzen (= 5 Wochen); B. mindestens 1 Woche studiengangsrelevante Berufspraxis; C. ein Aufenthalt von mindestens 2 Wochen in der betreffenden Zielkultur. Fachkompetenzen: Fachunabhängige Kompetenzen: Notwendige Voraussetzungen: Empfohlene Voraussetzungen: Hinweise: Insgesamt entspricht das Kurzpraktikum einem Zeitumfang von acht Arbeitswochen. Die Studierenden vertiefen ihre berufspraxisbezogenen Kenntnisse und Fertigkeiten, erwerben zusätzliche übersetzungsrelevante Kulturkompetenz und erweitern ihr interkulturelles Verständnis. keine berufspraktische bzw. interkulturelle Neugierde erste Veranstaltungen zum Fachübersetzen in beiden einschlägigen Richtungen Das Kurzpraktikum entspricht einem Umfang von 8 Arbeitswochen (= 40 Nettoarbeitstage). Es ist jeweils in der Zielkultur zu absolvieren, in der das Semesterpraktikum nicht absolviert wird. Die Studienleistungen des Kurzpraktikums sind in Form einer Sammelmappe (prüfungsrechtlich Belegarbeit (PB)) spätestens im Verlaufe des 8. Semesters nachzuweisen, können und sollen aber schrittweise im Laufe des gesamten Studiums absolviert werden.

14 Anlage 1b: Fachliche Anforderungen an das Kurzpraktikum Die Sammelmappe enthält folgende Leistungen: bzw. 30 Seiten Fachübersetzen (je nach Zielkultur) von selbstakquirierten Aufträgen (entspricht der Leistung von 5 Wochen); 2. mindestens 1 Woche studiengangsrelevante Berufspraxis; 3. ein Aufenthalt von mindestens 2 Wochen in der betreffenden Zielkultur. Dabei sind folgende Punkte zu berücksichtigen: 1. Teile B und C müssen durch entsprechende Bescheinigungen belegt werden. 2. Grundsätzlich sind die Teile B und C, aber nicht A und B oder A und C, inhaltlich deckungsfähig. 3. Als Teil C kann eine von der Fakultät durchgeführte, kulturwissenschaftliche Exkursion in die betreffende Zielkultur anerkannt werden. 4. Zielkultureinschlägige Auslandsaufenthalte, die unmittelbar vor dem Studium erfolgten, sind grundsätzlich anrechnungsfähig. Die Sammelmappe ist mit den entsprechenden Nachweisen bis spätestens 2 Wochen nach Ende der in der Regel jährlich im Mai stattfindenden möglichen Fachexkursion des 8. Fachsemesters beim Praktikumsbeauftragten der Studiengänge abzugeben. Praktika können in folgenden Einrichtungen durchgeführt werden: 1. an Hochschulen und Universitäten im Rahmen der Austauschprogramme der Fakultät bzw. der Hochschule; 2. an sonstigen, von den Studierenden ausgesuchten und von der Fakultät genehmigten Hochschuleinrichtungen, z.b. im Rahmen des free-mover-programms; 3. in Übersetzungsbüros und -agenturen; 4. in international tätigen Firmen und Unternehmen bzw. Organisationen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten; 5. in Einrichtungen des Fremdenverkehrs mit intensiven interkulturellen Kontakten und Aufgaben. Literatur: Praktika sind nur in Firmen und Einrichtungen bzw. an Partnerhochschulen abzuleisten, deren Profil der gewählten Studienrichtung entspricht und die von der Größe her die Verwirklichung der Ziele der Praktika ermöglichen. Praktika in Einrichtungen unter 2. bis 4. sind genehmigungspflichtig. In aller Regel sind Aufenthalte in Städten und Einrichtungen an der Staatsgrenze zu der jeweiligen Heimatkultur nicht zulässig. Humphrey/Nünning, Essential Study Skills for Bachelor/Master. (2007)

15 Anlage 2a: Praxisschein für das Semesterpraktikum Praxisschein für das Semesterpraktikum Name, Vorname: Matr.-Nr. Studiengang/-richtung: Praxisstelle: Thema (Arbeitstitel): Zielstellung (mit Gliederung / Kapiteleinteilung): Einführung: Praktikumsvertrag liegt gegebenenfalls vor: ja/nein Reg.-Nr. Zittau/Görlitz, den Betreuender Hochschullehrer Betrieblicher Betreuer (falls gegeben) Tel.-Nr.... Tel.-Nr....

16 Anlage 2b: Bewertung des Semesterpraktikums ( 11) Bewertung des Semesterpraktikums Name, Vorname: Matr.-Nr. Zeitraum des Praktikums: (= Wochen) davon Fehltage (aufgrund von Krankheit, Urlaub usw.) Praktikumszeugnis (von Hochschule oder Betrieb) liegt vor: ja / nein 1. Aufgrund der im 11 der Praktikumsordnung festgelegten Regelung für die Bewertung des Praxisbeleges wird dieser wie folgt benotet: Note des schriftlichen Teils: (70%) Note der Verteidigung: (30%) Gesamtnote Praxisbeleg: 2. In Auswertung des Praktikumszeugnisses sowie gegebenenfalls weiterführender Daten/Informationen wird das Semesterpraktikum mit der Note bewertet. 3. Daraus ergibt sich als leistungsübergreifende Note (Praxisbeleg 70% / Praktikumszeugnis 30%) für das Semesterpraktikum eine Gesamtnote für den Praxissemesterbericht (PS) von. Zittau/Görlitz, den... bitte Kopie an Praktikumsverantwortlichen betreuende(r) Hochschullehrer(in) der Studiengänge

17 Anlage 2c: Bewertung des Kurzpraktikums ( 11) Bewertung des Kurzpraktikums Hiermit wird bescheinigt, dass Frau/Herr (Vorname, Name): Studiengang und Matrikel: Matr.-Nr. das Kurzpraktikum im Rahmen des Studiengangs Übersetzen [Englisch/Polnisch / Englisch/Tschechisch] an der Hochschule Zittau/Görlitz erfolgreich abgeschlossen hat und dass die entsprechenden Belege termingerecht vorgelegt wurden. Entsprechend 10 Abs. 2 der Praktikumsordnung wurden folgende drei Leistungen belegt: A. 20 bzw. 30 Seiten Fachübersetzen (je nach Zielkultur) von selbstakquirierten Aufträgen, B. mindestens 1 Woche studiengangsrelevante Berufspraxis sowie C. ein Aufenthalt von mindestens 2 Wochen in der betreffenden Zielkultur. Die erbrachte Leistung erhielt die Gesamtnote: Praktikumsbeauftragte(r) der Studiengänge Datum

18 Anlage 3a: Praktikumsvertrag deutsch ( 8) Praktikumsvertrag Zwischen Firma Behörde Einrichtung vertreten durch Anschrift Telefon/Fax nachfolgend Praxisstelle genannt, u n d Herrn/Frau Vor- und Zuname geboren am in wohnhaft in Studierende(r) an der Hochschule Zittau/Görlitz - University of Applied Sciences im Studiengang Studienrichtung nachfolgend Studierende(r) genannt, wird folgender Vertrag geschlossen: 1 - Allgemeines In der Prüfungsordnung des o. g. Studienganges der Hochschule Zittau/Görlitz ist vorgesehen, Praktika durchzuführen. Diese Ordnung einschließlich der mit der Praxisstelle vereinbarten Aufgabenstellung ist Bestandteil dieses Vertrages. Seite 1 von 5

19 Anlage 3a: Praktikumsvertrag deutsch ( 8) 2 - Pflichten der Vertragspartner (1) Die Praxisstelle verpflichtet sich, den Studierenden/die Studierende in der Zeit vom bis (= Wochen) unter Beachtung der in 1 genannten Vorschriften auszubilden, insbesondere 1. den Studierenden/die Studierende im vereinbarten Zeitraum auszubilden und ihm/ihr zu ermöglichen, etwaige Fehlzeiten nachzuarbeiten, 2. ihm/ihr die Teilnahme an Prüfungen zu ermöglichen, 3. gegebenenfalls den durch den Studierenden/die Studierende zu erstellenden Praxisbeleg gemäß Aufgabenstellung zu überprüfen und einzuschätzen sowie die zur Anfertigung erforderlichen Betriebsdaten zur Verfügung zu stellen, soweit nicht Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse betroffen sind, 4. ein Zeugnis auszustellen, das sich auf Dauer, Inhalt und Erfolg der praktischen Ausbildung bezieht, 5. bei entsprechenden fachlichen Problemen mit dem Betreuer/der Betreuerin der Fakultät der Hochschule zusammenzuarbeiten und ihm/ihr, wenn erforderlich, die Betreuung des Studierenden/der Studierenden am Praxisplatz zu ermöglichen, 6. die Hochschule vom Nichtantreten des Studierenden/der Studierenden zum Praktikum oder von einer vorzeitigen Beendigung des Vertrages sowie über Unfälle, die mit dem Praktikum zusammenhängen, zu unterrichten. (2) Der/die Studierende verpflichtet sich, sich dem Ausbildungszweck entsprechend zu verhalten, insbesondere 1. die gebotenen Bildungsmöglichkeiten wahrzunehmen, 2. die im Rahmen der Umsetzung der Aufgabenstellung übertragenen Aufgaben sorgfältig auszuführen, 3. den im Rahmen der Ausbildung erteilten Anordnungen der Praxisstelle sowie der von ihr beauftragten Personen nachzukommen, 4. die für die Praxisstelle geltenden Ordnungen, insbesondere Arbeitsordnungen und Unfallverhütungsvorschriften sowie Vorschriften über Schweigepflicht zu beachten und Betriebseinrichtungen sorgfältig zu behandeln, 5. fristgerecht einen der Praxisstelle und der Hochschule vorzulegenden Praxisbeleg entsprechend der Aufgabenstellung zu erstellen, 6. ein Fernbleiben von der Praxisstelle unverzüglich anzuzeigen und bei Erkrankungen der Praxisstelle spätestens am 3. Tag eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Seite 2 von 5

20 Anlage 3a: Praktikumsvertrag deutsch ( 8) 3 - Ausbildungsbeauftragte(r) Die Praxisstelle benennt Herrn/Frau als Beauftragte(n) für die Ausbildung des Studenten und Gesprächspartner/in für alle Fragen, die dieses Vertragsverhältnis berühren, sowie Herrn/Frau als fachlichen Betreuer/fachliche Betreuerin. 4 - Kostenerstattungs- und Vergütungsansprüche (1) Dieser Vertrag begründet für die Praxisstelle keinen Anspruch auf Erstattung von Kosten, die bei der Erfüllung dieses Vertrages entstehen. (2) Studierende können während des Praxissemesters von der Praxisstelle eine Vergütung erhalten. Die Praxisstelle erklärt sich bereit, eine monatliche Vergütung von zu zahlen. (3) Die mit der Gewährung einer Ausbildungsvergütung verbundenen Verpflichtungen hinsichtlich Abführung von Steuern und Anrechnung auf die Ausbildungsförderung gehen zu Lasten der Studierenden. 5 - Urlaub, Arbeitszeit (1) Während der Vertragsdauer steht den Studierenden ein Erholungsurlaub nicht zu. Die Praxisstelle kann eine kurzzeitige Freistellung von der Ausbildung aus persönlichen Gründen gewähren. Ein Rechtsanspruch auf Freistellung besteht nicht. (2) Die regelmäßige Wochenarbeitszeit richtet sich nach den für die Praxisstelle geltenden arbeitsrechtlichen Vorschriften vollzeitbeschäftigter Arbeitsnehmer und Arbeitnehmerinnen. 6 Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz (1) Studierende sind während des Praktikums innerhalb Deutschlands kraft Gesetzes gegen Unfall versichert ( 2 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII). Zuständiger Versicherungsträger ist die Berufsgenossenschaft, bei der die Praxisstelle Mitglied ist. Im Versicherungsfalle übermittelt die Praxisstelle auch der Hochschule eine Kopie der Unfallanzeige. (2) Während der Teilnahme an Prüfungen und Studientagen, die im organisierten Verantwortungsbereich der Hochschule durchgeführt werden, besteht Unfallversicherungsschutz gemäß 2 Abs. 1 Nr. 8c SGB VII bei der Unfallkasse Sachsen. Seite 3 von 5

P r a k t i k u m v e r t r a g (Muster)

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