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1 Sprache, Literatur, Kultur Abschluss: Bachelor of Arts

2 Inhalt Einrichtungen und Ansprechpartner Allgemeine Informationen zur Studienorganisation an der Justus-Liebig-Universität Module / Modularisierung / Modulhandbuch Studienverlaufsplan Workload / Arbeitsaufwand Credit-Points (CP) / Leistungspunkte (LP) / ECTS Studienbegleitende Prüfungen Diploma Supplement Der Studienort Gießen Die Justus-Liebig-Universität Der Studiengang BA Sprache, Literatur, Kultur (SLK) Die Struktur des BA SLK Kombinationsmöglichkeiten im Studiengang SLK Kombinationsmöglichkeiten/Kombinationsgebote und -verbote Rechtliche Grundlagen Studienvoraussetzungen Weiterführende Studiengänge Mögliche Tätigkeitsfelder für GeisteswissenschaftlerInnen Verbesserung und zusätzlicher Kompetenzerwerb Prognosen & Trends auf dem Arbeitsmarkt Studium im Ausland Bewerbung für Bachelor-Studiengänge Zulassung für das erste Fachsemester Bewerbung für ein höheres Fachsemester Studienbeginn Semester- /Vorlesungsbeginn Wohnen und BAföG Studieneinführungswoche für die Bachelor-Studiengänge Beratungs- und Informationsangebote Call Justus Studierenden-Hotline der Uni Gießen Zentrale Studienberatung Studienfachberatung Studentische Studienberatung der Fachschaft Beratung für behinderte und chronisch kranke Studieninteressierte und Studierende Studieren mit Kind /mit familiären Verpflichtungen Beratung internationaler Studierender bzw. zum Studium im Ausland Spezielle Ordnung für den Studiengang SLK Abkürzungsverzeichnis Impressum: Herausgeber Zentrale Studienberatung der Justus-Liebig-Universität Gießen Erwin-Stein-Gebäude, Goethestr. 58, Gießen Redaktion Natascha Koch Stand 08/2014 Druck Druckerei der JLU Druckdatum/Anzahl / 350 Datei: Z:/ZSB\Daten\A - Bachelor-Master of Arts\BA of Arts\BA SLK\S-BInfoSLK Aug14.doc 1

3 Einrichtungen und Ansprechpartner Der Studiengang Sprache, Literatur, Kultur gehört zum Fachbereich 05 Sprache, Literatur, Kultur 1. Studienfachberatung Siehe unter 2. Fachschaften Fachschaft Anglistik Fachschaft Germanistik Fachschaft Romanistik/Slavistik 3. Beratung und Betreuung für ausländische Studierende und Studienbewerber Petra Schulze/Jessica Wilzek Akademisches Auslandsamt Goethestr. 58, Raum 38, Gießen Sprechzeiten: Mo, Mi, Fr 10:00 12:00 Uhr Tel.: +49 (0) /74 Fax: +49 (0) Akademisches Prüfungsamt Geisteswissenschaften Karl-Glöckner-Straße 5a, Gießen Tel.: +49 (0) Fachbereich 05 Dekan Prof. Dr. Magnus Huber Tel Prodekan Prof. Dr. Thomas Daiber Tel Studiendekanin Prof. Dr. Katrin Lehnen Tel Adresse Dekanat: Otto-Behaghel Str. 10 G Gießen Haus G, II. Stock, Raum Studienkoordinatorin Dr. Antje Stannek Otto Behaghel-Str. 10 B Haus G Raum 240 Tel Sprechstunde: Montags Uhr (und nach Vereinbarung) Diversity-Beauftragte Dr. Petra Bolte-Picker Otto-Behaghel-Straße 10 D Raum 413 Tel Sprechstunde: Donnerstags 12:30-13:30 Uhr (und nach Vereinbarung) Telefon-Vorwahl von Gießen: 0641 Informationen im Internet: Justus-Liebig-Universität: Informationen zum Studium: Fachbereich 05 Sprache, Literatur, Kultur Stand: August 2014 Änderungen nach Erscheinen sind möglich 2

4 1. Allgemeine Informationen zur Studienorganisation an der Justus-Liebig- Universität Bevor Sie Detailinformationen zum Studiengang SLK erhalten, möchten wir Ihnen zunächst einige Grundbegrifflichkeiten rund um das Studium der Bachelorstudiengänge erläutern. Diese sind wichtig, damit Sie später alle Erklärungen rund um den Studiengang SLK gut verstehen Module / Modularisierung / Modulhandbuch Das Studium ist in sogenannte Module gegliedert. Ein Modul bündelt thematisch, systematisch und/oder methodisch zusammenhängende Inhalte und setzt sich aus verschiedenen Veranstaltungstypen in diesem Themenbereich zusammen (z.b. Vorlesung und Übung oder Vorlesung, Praktikum und Seminar). Zahl, Umfang, Inhalte der Module, die Modulvoraussetzungen und Prüfungsverfahren sind in den fachspezifischen Bestimmungen der jeweiligen Fächer geregelt und nachzulesen im so genannten Modulhandbuch (oder Modulverzeichnis ). Module können sein: Pflichtmodule, die obligatorisch sind, Wahlmodule, die aus einem vorgegebenen Katalog von Modulen auszuwählen sind, und frei wählbare Wahlmodule Studienverlaufsplan Bachelor- und auch die weiterführenden Master-Studiengänge sind klar strukturiert. Vielfach ist genau geregelt, in welcher Reihenfolge die Module belegt werden. Häufig ist auch festgelegt, in welchem Zeitraum wie viele Module erfolgreich abgeschlossen sein müssen, damit das Studium fortgesetzt werden darf Workload / Arbeitsaufwand Festgelegt ist auch der Arbeitsaufwand (= Workload), der von den Studierenden für jedes Modul erbracht werden muss, um sich die Inhalte anzueignen und die Prüfungen erfolgreich bestehen zu können. Dabei wird für jedes Modul bei der Entwicklung des Studienganges ein Gesamtwert an Stunden berechnet. Dieser setzt sich zusammen aus der Dauer des Besuchs der jeweiligen Lehrveranstaltung (Präsenzzeit), der Vor- und Nachbereitung, der Zeit z.b. für die Prüfungsvorbereitung oder für das Abfassen eines Protokolls oder der Vorbereitung eines Seminarvortrages und dem Zeitaufwand für die Prüfung selbst. Der Workload für ein Studienjahr ist in der Regel mit 1800 Stunden veranschlagt das sind 900 Stunden pro Semester oder ca. 40 Stunden pro Woche Credit-Points (CP) / Leistungspunkte (LP) / ECTS Jeweils 30 Arbeitsstunden für das Studium in einem Modul ergeben einen Leistungspunkt (LP), auch Credit-Point (CP) genannt. Leistungspunkte sind also ein Maß für den geforderte Workload im Studium. Module können unterschiedlich umfangreich sein: sie können nur 3, aber auch 12 Leistungspunkte umfassen. Pro Studiensemester werden durchschnittlich 30 CP erreicht, das sind ca. 900 Stunden Arbeitsbelastung (Workload) pro Semester oder 1800 Stunden im Jahr. Die CP erhält jeder, der das Modul erfolgreich abgelegt hat, unabhängig von der Note, die erzielt wurde. Die Bewertung mit CP erfolgt nach den Regeln des European Credit Transfer System, kurz ECTS. So bewertete Veranstaltungen, die man an anderen Hochschulen - z. B. während eines Auslandsstudiums - besucht und mit Prüfungen abgeschlossen hat, können im Bachelor- oder Masterstudiengang anerkannt werden (inhaltliche Passung vorausgesetzt). Im Wahlbereich können auch Module aus anderen Fächern in einem begrenzten Umfang importiert werden. Ein vollständiges Bachelor-Studium umfasst bei einer Regelstudienzeit von sechs Semestern mindestens 180 CP, ein viersemestriger Master-Studiengang 120 CP Studienbegleitende Prüfungen Der Lernerfolg wird regelmäßig überprüft. Das macht eine kontinuierliche Vor- und Nachbearbeitung von Lehrveranstaltungen im Semester notwendig. 3

5 In jedem Modul werden studienbegleitend Prüfungsleistungen in unterschiedlicher Form verlangt, z. B. in Form von Klausuren, Referaten oder Praktikumsberichten. Welche Prüfungen abgelegt werden müssen, ist in der Modulbeschreibung im Modulhandbuch aufgelistet. Sind alle Leistungen erbracht, ist die Prüfung im Modul erfolgreich bestanden. Die Note geht als Fachnote in das Abschlusszeugnis ein. Eine umfangreiche Abschlussprüfung, wie es sie im früheren Diplom gab, wird nicht mehr verlangt. Zu beachten ist, dass diese Prüfungen nur begrenzt wiederholbar sind. Wenn alle Wiederholungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind, wird dieses Modul als nicht erfolgreich abschlossen gewertet. Dies kann u.u. bedeuten, dass das Studium des Faches in diesem Studiengang nicht fortgesetzt und abgeschlossen werden darf Diploma Supplement Das Diploma Supplement (DS) ist ein Formular mit einheitlichen Angaben zur Beschreibung von Hochschulabschlüssen, das Absolventen zusätzlich zum Abschlusszeugnis erhalten. Es gibt Aufschluss über die tatsächlich besuchten Lehrveranstaltungen und absolvierten Module sowie über individuell gewählte Studienschwerpunkte. Es stellt das ganz individuelle Studienprofil dar und dient der besseren Vergleichbarkeit der erworbenen Qualifikationen, dem leichteren Zugang zum Beschäftigungssystem oder weiterführenden Studien im Ausland. 4

6 2. Der Studienort Gießen Die Justus-Liebig-Universität Gießen, die "Kulturstadt an der Lahn", liegt mitten in Deutschland, rund 70 km nördlich von Frankfurt am Main. Durch die landschaftlich reizvolle Lage im Lahntal zwischen Vogelsberg, Taunus und Westerwald und durch ein reichhaltiges kulturelles Angebot haben Stadt und Umgebung einen hohen Freizeitwert. Das Wohnungsangebot für Studierende ist ausreichend, die Lebenshaltungskosten sind vergleichsweise niedrig, die Verkehrsanbindungen in alle Richtungen durch Autobahn, öffentliche Verkehrsmittel und die Nähe zum Frankfurter Flughafen sind sehr gut. Gießen mit seinen rund Einwohnern ist die Stadt mit der höchsten Studentendichte in Deutschland. An der Universität sind rund Studierende immatrikuliert, weitere Studierende sind an der Technischen Hochschule Mittelhessen eingeschrieben. Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) ist eine traditionsreiche Universität gegründet im Jahre 1607, mit einem modernen und breiten Fächerspektrum. Sie ist die zweitgrößte Hochschule in Hessen und der größte Arbeitgeber in der Region. Die JLU hat elf Fachbereiche und mehrere wissenschaftliche Zentren. Im Bereich der Kultur- und Geisteswissenschaften bietet die Universität Gießen ein umfangreiches Studienangebot. Hier können die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften und die Psychologie sowie verschiedene sprach-, literatur-, geschichts- und kulturwissenschaftliche, aber auch künstlerische Fächer im Rahmen von Staatsexamens-, Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengängen für alle Schulstufen studiert werden. Mit der Medizin, der Zahn- und der Veterinärmedizin, den Agrarwissenschaften, der Ökotrophologie, der Lebensmittelchemie und der Biologie sowie dem kompletten Spektrum der klassischen Naturwissenschaften bietet die Universität Gießen eine einmalige Fächerkonstellation, die interdisziplinäres Studieren und Forschen im Bereich der Lebenswissenschaften fördert. 3. Der Studiengang BA Sprache, Literatur, Kultur (SLK) Die Justus-Liebig-Universität Gießen hat sich entschieden, im Studiengang Sprache, Literatur, Kultur (ebenso wie im Studiengang Geschichts- und Kulturwissenschaften ) vielfältige Kombinationsmöglichkeiten zu eröffnen. Es gibt in diesen Studiengängen keinen Ein-Fach-Bachelor. Kennzeichen des BA-Studiengangs sind die Fächervielfalt die hohe Zahl denkbarer Kombinationen von Fächern ( individuelles Profil) der notwendigerweise exemplarische Charakter des Stoffs, an dem die wissenschaftliche Arbeitsweise eingeübt wird die relativ große Wahlfreiheit für die Studierenden hinsichtlich der Kombination von Fächern und innerhalb der Fächer hinsichtlich der Inhalte (Schwerpunktbildung) die Notwendigkeit zu lesen, zu lesen, zu lesen und die Chance über das Gelesene zu sprechen Die Struktur des BA SLK Aus den Kennzeichen für den BA SLK folgt die Struktur des Studienganges: Es werden entweder zwei Hauptfächer (HF) oder ein Hauptfach und zwei Nebenfächer (NF) studiert und zwar im Wesentlichen gleichzeitig/parallel. Da Lehrangebote sich meistens über zwei Semester erstrecken und ein Fachwechsel nur zu einem Wintersemester erfolgen kann, ergibt sich insbesondere beim Wechsel eines Hauptfachs, wahrscheinlich auch beim Wechsel eines Nebenfachs, eine Verzögerung des Studienabschlusses, weil in der verbleibenden Studienzeit nicht alle Leistungen für das neue Fach erbracht werden können. Der Vorteil vielfältiger, kaum eingeschränkter Kombinationsmöglichkeiten hat einen Nachteil, der nicht verschwiegen werden darf: Die zeitliche Überschneidungsfreiheit von Pflichtmodulen verschiedener Fächer, die kombiniert werden dürfen und kombiniert werden, kann nicht garantiert werden! Die Hochschule kann keinen verbindlichen Stundenplan vorgeben, die Fächer müssen Studierende verschiedener Studiengänge versorgen, deshalb finden sich in vielen Modulen/Lehrveranstaltungen Studierende verschiedener Studiengänge, für die zum Teil verschiedene Vorschriften/Spezielle Ordnungen bzw. Studienverlaufspläne gelten. Die Planbarkeit des eigenen Studiums ist für den einzel- 5

7 Außerfachliche Kompetenzen (10 CP) Außerfachliche Kompetenzen (10 CP) nen Studierenden weniger gegeben, als aufgrund der engmaschigen Führung durch Module und die dazugehörige Prüfung zu erwarten wäre (und vielfach auch erwartet wird). Beim BA SLK muss mindestens das 1. Hauptfach (Kombi-Möglichkeit I, siehe Tabelle unten) bzw. das Hauptfach (Kombi-Möglichkeit II, siehe Tabelle unten) aus dem Fachbereich 05 Sprache, Literatur, Kultur gewählt werden. In diesen Fächern wird auch die BA-Thesis (Abschlussarbeit) geschrieben. Das 2. Hauptfach oder zwei Nebenfächer können aus anderen Fachbereichen gewählt werden (FBe 03, 04, 07). Zu den 80 CP im 1. Hauptfach kommen demnach weitere 80 CP im 2. Hauptfach oder zweimal 40 CP in den beiden Nebenfächern dazu. Weitere 10 CP werden für die Abschlussarbeit, die Thesis, vergeben und weitere 10 CP für die sog. Außerfachlichen Kompetenzen. Hierbei handelt es sich um Inhalte, die Ihnen weitere Qualifikationen ermöglichen, die nichts mit Ihrem regulären Studienangebot zu tun haben. Beispiele wären BWL für GeisteswissenschaftlerInnen, Sprachkurse, Interkulturelle Kompetenz, Rhetorik, usw. Weiterführende Informationen zu den Außerfachlichen Kompetenzen unter Strukturmöglichkeit I: 1.Hauptfach Semester (80 CP + Thesis) Thesis (10 CP) Summe der CP ODER 2.Hauptfach (80 CP) 180 CP Strukturmöglichkeit II: 1.Hauptfach Semester (80 CP + Thesis) Thesis (10 CP) Summe der CP 1.Nebenfach (40 CP) 180 CP 2.Nebenfach (40 CP) 6

8 3.2. Kombinationsmöglichkeiten im Studiengang SLK Die folgende Übersicht zeigt alle Fächer, die momentan innerhalb des Studiengangs BA SLK kombiniert werden können und gleichzeitig, ob das jeweilige Fach auch Hauptfach oder nur Nebenfach sein kann bitte beachten Sie die Kombinationsregeln! Gleichnamige Fächer dürfen natürlich nicht kombiniert werden! Fächer des FB 05 Fach 1. HF 2. HF NF Kombinationsregeln English Language, Literatures & Cultures Galloromanistik/ Französisch Germanistik/ Eine Kombination von HF Germanistik Sprache Schwerpunkt Literatur und HF Germanistik Schwerpunkt Sprache ist nicht zuläs- Germanistik/ Literatur sig. Hispanistik/ Spanisch Slavische Sprachen & Kulturen: Bohemistik/ Tschechisch Slavische Sprachen & Kulturen: Polonistik/ Polnisch Slavische Sprachen & Kulturen: Russistik/ Russisch Lusitanistik/ Portugiesisch Slavische Sprachen & Kulturen: Ukrainistik/ Ukrainisch Slavische Sprachen & Kulturen: Serbistik & Kroatistik/ Serbisch & Kroatisch Die verschiedenen Schwerpunkte der Slavischen Sprachen und Kulturen dürfen nicht als zwei Hauptfächer miteinander kombiniert werden. Fächer der FBe 03, 04, 07 Fach 1. HF 2. HF NF Kombinationsregeln Ev. Theologie Geschichte Klassische Archäologie Kath. Theologie Klassische Philologie/ Graecistik Klassische Philologie/ Latinistik Kunstgeschichte Kunstpädagogik Künstlerische Eignungsprüfung erforderlich Musikpädagogik NF Musikpädagogik muss immer mit NF Musikwissenschaft kombiniert werden. Musikwissenschaft Künstlerische Eignungsprüfung erforderlich Philosophie Türkische Sprachen und Kulturen Osteuropäische Geschichte Erziehungswissenschaft Politikwissenschaft Soziologie Geographie Wird Osteuropäische Geschichte mit Geschichte kombiniert, gilt ein besonderer Studienverlaufsplan. Alle Fach-Studienführer erhalten Sie als Print in der Zentralen Studienberatung 7

9 Kombinationsmöglichkeiten/Kombinationsgebote und -verbote Die momentan gültigen Vorschriften sind in der obigen Übersicht als Bemerkungen aufgeführt. Hier soll nur noch einmal die Regel genannt werden: Ein Fach darf natürlich nicht mit sich selbst kombiniert werden. Aber: Es dürfen mehrere romanische und/oder slavische Sprachen kombiniert werden. Bereits bei der Bewerbung um einen Studienplatz muss sowohl die Variante des Studiengangs als auch die Fächerkombination angegeben werden. Deswegen ist schon vor Beginn des Studiums zu klären: 1. Welche Variante soll studiert werden? 2. Wie heißen die beabsichtigten Fächer? 3. Ist die Kombination zulässig? 4. Welche besonderen Sprachanforderungen müssen für das jeweilige Fach als Haupt- bzw. als Nebenfach erfüllt sein/nachgewiesen werden? 5. Genügen Dauer des Schulunterrichts und Ergebnis (=Note), um den Nachweis zu führen? 6. Welche anderen Formen des Nachweises sind erlaubt? 7. Welche weiteren Studienvoraussetzungen (z.b. Eignungsprüfungen) sind zu erfüllen? Beinahe zwingt sich dann die Frage nach einer sinnvollen Fächerkombination auf. Diese lässt sich nicht generell beantworten. Es kommt darauf an, welches Kriterium bzw. welche Kriterien zugrundegelegt werden. Mögliche Kriterien sind der inhaltliche Zusammenhang der Fächer, die methodische Ähnlichkeit der Wissenschaftsdisziplinen, die Integrierbarkeit der Disziplinen im Kopf des Studenten bzw. der Studentin, die berufliche Verwertbarkeit im allgemeinen bzw. die vermeintlichen oder tatsächlichen Qualifikationsanforderungen eines angestrebten Tätigkeitsbereichs, die Studierbarkeit, d.h. die tatsächlich mögliche zeitliche Koordination der Fächer u.a.m. Abgesehen von einigen Allgemeinplätzen, ergeben sich - je nach dem individuellen Prioritätenkatalog bei den Kriterien - sehr viele verschiedene sinnvolle Kombinationen. Sinnvoll ist demnach, was einem einzelnen Studenten bzw. einer einzelnen Studentin sinnvoll erscheint aufgrund der auf ihn/sie bezogenen und von ihm/ihr verarbeiteten Informationen. Daraus ergibt sich dann zwangsläufig, dass die/der StudentIn auch die Verantwortung für ihre/seine Wahl zu übernehmen hat. Und diese ist eine Wahl unter Unsicherheit, weil viele Faktoren, die selbst oder deren Entwicklungen unbekannt sind, eine Rolle dafür spielen, ob die Wahl am Ende bzw. im Rückblick sinnvoll war. 4. Rechtliche Grundlagen Die rechtliche Basis für alle Bachelor-Studiengänge an der JLU bilden die sogenannten Allgemeinen Bestimmungen (AllB). Sie bestimmen beispielsweise, wie Noten gebildet werden, welche Prüfungsformen zulässig sind oder was geschieht, wenn man bei einer Prüfung krank ist. Die aktuellste Version der AllB ist stets in den Mitteilungen der Universität Gießen (MUG) veröffentlicht. Siehe auch: Die besonderen Regelungen, die für die individuellen Studiengänge gelten, werden in den Speziellen Ordnungen (SpezO) aufgeführt. Die SpezO regelt beispielsweise, welche Fächer kombiniert werden dürfen, welche Studienvoraussetzungen zu erfüllen sind, welche Anwesenheitspflichten die Studierenden in diesem Studiengang haben bzw. an welchen Stellen die Regelungen des jeweiligen Studiengangs von den allgemeinen Bestimmungen (AllB) abweichen. Bitte beachten Sie: Wenn Sie ein zweites Hauptfach studieren, das von einem anderen Fachbereich angeboten wird, dann gilt i.d.r. für dieses Fach die SpezO des anbietenden Fachbereichs. Die SpezO für SLK finden Sie unter Punkt 11 in dieser Broschüre bzw. in aktuellster Fassung immer unter: 8

10 4.1. Studienvoraussetzungen Teil der SpezO sind ebenfalls die Voraussetzungen, die gefordert werden, damit man in einen bestimmten Studiengang aufgenommen werden kann. Über die Hochschulzugangsberechtigung hinaus gelten für einige Studienfächer in SLK besondere weitere Studienvoraussetzungen. Für manche Fächer sind Sprachkenntnisse nachzuweisen, die teilweise bereits zur Einschreibung nachgewiesen werden müssen. Es gibt dazu eine besondere Broschüre, in der Sie die Detailregelungen zu den Sprachvoraussetzungen nachlesen können: Für die möglichen zweiten Hauptfächer oder Nebenfächer Musikpädagogik, Musikwissenschaft oder Kunstpädagogik muss vor Studienbeginn eine Eignungsprüfung bestanden werden. Bitte beachten Sie, dass die Anmeldefristen für die Eignungsprüfungen meist schon vor der Bewerbungsfrist für den Studiengang ablaufen! Informieren Sie sich rechtzeitig über die Modalitäten der Prüfung. Außerdem beachten Sie bitte, dass die Anmeldung für die Eignungsprüfung und die Bewerbung für den Studienplatz zwei voneinander getrennte Verfahren sind und Sie beide berücksichtigen müssen, d.h. Sie haben nicht automatisch einen Studienplatz, wenn Sie die Eignungsprüfung bestanden haben sondern Sie müssen sich zusätzlich fristgerecht für den Studienplatz bewerben. Auch zu den Eignungsprüfungen gibt es eine besondere Broschüre, in der Sie alle genauen Informationen erhalten: 5. Weiterführende Studiengänge Die Justus-Liebig-Universität bietet, aufbauend auf dem vorgestellten Bachelor-Studiengang, ebenfalls einen Master-Studiengang mit dem Titel Sprache, Literatur, Kultur an, im Rahmen dessen Studierende eine vertiefte wissenschaftliche Ausbildung erhalten. Dabei können Interessierte auswählen, ob ein Hauptfach mit einem Nebenfach oder aber ein Hauptfach mit zwei Studienelementen kombiniert werden soll. Welche Vorkenntnisse erforderlich sind für die Wahl der einzelnen Fächer wird geregelt durch die Spezielle Ordnung des Master-Studiengangs. Informationen können unter folgendem Link abgerufen werden: Neben dem Master-Studiengang SLK werden noch weitere Master-Studiengänge an der Justus- Liebig-Universität angeboten. Sie finden Informationen unter o.g. Link. Natürlich ist es auch möglich, nach Abschluss des Bachelors an der JLU die Studien an einer anderen Hochschule im Inoder Ausland fortzusetzen. Bitte erkundigen Sie sich dazu stets an der Zielhochschule. 6. Mögliche Tätigkeitsfelder für GeisteswissenschaftlerInnen In Anbetracht der Vielzahl von Fächern und Kombinationsmöglichkeiten in den Kombinations- Bachelor-Studiengängen ist vermutlich unmittelbar einleuchtend, dass die AbsolventInnen nicht auf eine Reihe klar definierter Berufe hin arbeiten. Aus der Alltagserfahrung heraus stellt man sich vor, dass nach dem Studium der Fächer, Y und Z die Berufe a bis z ergriffen werden können und ergriffen werden (wie etwa nach der Bäckerlehre das Bäckerhandwerk ausgeübt wird oder wie nach einer kaufmännischen Ausbildung eine entsprechende Tätigkeit in irgendeinem Unternehmen gleichgültig welcher Branche aufgenommen wird oder wie jemand nach einem Pharmaziestudium eine Apotheke betreibt). In Bezug auf verschiedene andere Studiengänge, insbesondere ein Studium der geistes-, human-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Fächer, entspricht dies nicht der Realität. Auch wenn im Verlauf eines Arbeits- bzw. Erwerbslebens die eigene Tätigkeit als Beruf bezeichnet wird, kann aus solchen Bezeichnungen keine Liste von möglichen Berufen zusammengestellt werden. Eine solche Liste wäre fast endlos lang, aber nicht aussagekräftig. Sie kann keine Antwort geben auf die Frage: Was wird aus mir, wenn ich die Fächer, Y und Z studiere und den Titel Bachelor of Arts (oder evtl. später: Master of Arts) erhalte? Ganz klar ist allerdings, dass diese Abschlüsse 9

11 nicht den Zugang zum Lehrerberuf an staatlichen Schulen eröffnen, obwohl sich die Inhalte der entsprechenden Schulfächer und die Bachelor-Fächer oft ähneln. Es lassen sich allerdings einige Tätigkeitsbereiche benennen, in denen GeisteswissenschaftlerInnen oft anzutreffen sind und in welchen sie ihre Kenntnisse und Erfahrungen gewinnbringend einsetzen können. Nichtsdestotrotz ist eine solche Liste in keinem Fall endgültig; sie bietet lediglich einen groben Überblick über mögliche Tätigkeitsbereiche 1, die unter der Überschrift Kommunikation, Weiterbildung, Kultursektor zusammengefasst werden können: Zeitungs- und Verlagswesen / Funk und Fernsehen / Fachredaktion Bibliotheks-, Dokumentations- und Informationswesen Erwachsenenbildung / Politische Bildung (Volkshochschule, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Kammern, Parteien, Stiftungen, Kirchen) Verbandswesen (Kammern, Verbände, Parteien, Stiftungen, Parlamentarische Dienste) Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (für Parteien, Verbände, staatliche oder halbstaatliche Institutionen, Funk und Fernsehen) Hochschulen und sonstige Forschungseinrichtungen Privatschulen Tourismus / Fremdenverkehr / Freizeitbereich Meinungsforschung Soziale Dienste / Non-profit-Organisationen Theater aller Sparten / Kultursektor: Messen und Märkte Bildende Kunst / Museen / Sammlungen / Ausstellungen Internationale Organisationen / Kulturaustausch Schullaufbahn- / Bildungs- / Studien- / Berufsberatung / Bildungsplanung Der Bereich Wirtschaft, Handel, Öffentliche Verwaltung ist zwar weniger oft frequentiert, jedoch finden sich auch hier GeisteswissenschaftlerInnen wieder. Zum Beispiel in Unternehmen und Organisationen im Bereich der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit Internationale oder nationale Unternehmen mit innerbetrieblichen Aus- und Weiterbildungsaktivitäten Übersetzungsabteilungen / Übersetzungsbüros Werbung / Public Relations Marketing, insbesondere Auslandsmarketing Vertrieb / Logistik Industrie- und Handelskammern / Verbände unterschiedlicher Branchen Wirtschaftsberatung / Marktforschungsinstitute Personalwesen / Aus- und Fortbildung / Betreuung von Personal Innerbetriebliche Dokumentation/Kommunikation / EDV Verwaltung der Verwaltung / Wissenschafts- und Forschungsverwaltung Internationale Organisationen, insbes. nicht- oder halb-staatliche Organisationen Diplomatischer Dienst Entwicklungsdienst / Entwicklungshilfe-Projekte Deutsche und internationale öffentliche Verwaltung / Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden) Journalismus / Agenturen / Informationsdienste / Recherche / Datenbanken / Servicedienste. 1 Die Zusammenstellung orientiert sich an Holtkamp, Teichler (1981); Meyer-Althoff (1989) sowie diversen (deutlich aktuelleren) Broschüren, Zeitungsartikeln und Forschungsberichten. 10

12 Während sicherlich auch AbsolventInnen anderer Studienbereiche (z.b. Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften, Sozial- und Politikwissenschaften) in diesen Branchen tätig sind, sind GeisteswissenschaftlerInnen hier dennoch heimisch. Da die akademische Ausbildung von GeisteswissenschaftlerInnen ihnen spezifische Kompetenzen zu vermitteln versucht, mit welchen sie am Markt punkten und bestehen können, ist es in der Vergangenheit häufiger geworden, dass GeisteswissenschaftlerInnen in Bereichen tätig werden, die zuvor von anderen Studienbereichen dominiert wurden. Zu diesen Kompetenzen gehören: Probleme benennen und analysieren Ziele / Richtlinien etc. formulieren Daten erheben und bereitstellen Finanzmittel beschaffen (Fundraising) und verwalten (Budgeting) Problembearbeitungsmöglichkeiten sammeln und bewerten Konzepte entwickeln Kooperationspartner suchen und finden Kontakte herstellen und pflegen Zusammenarbeit / Arbeitsabläufe planen und organisieren verschiedene Aktivitäten und/oder Personengruppen koordinieren Öffentlichkeit informieren Maßnahmen auswählen Feinplanung von Projekten vornehmen und diese realisieren, managen, abwickeln Probleme oder Ergebnisse präsentieren Projekte evaluieren/auswerten Ziele und Konzepte weiterentwickeln Personalentwicklung betreiben, Personaleinsatz planen, beraten Fortbildung organisieren und durchführen/ermöglichen Arbeitsmittel beschaffen Abläufe reorganisieren Zielgruppenarbeit machen, Lobbytätigkeit durchführen Wissen sammeln, systematisieren, recherchieren, aufbereiten, redigieren, präsentieren, verbreiten, publizieren Forschen und entwickeln Lehren, beraten und betreuen u.ä.m Verbesserung und zusätzlicher Kompetenzerwerb Damit Studierende der Geisteswissenschaften einen guten Überblick darüber gewinnen, in welchen Branchen und Bereichen sie möglicherweise nach dem Abschluss einmal arbeiten können, wird dringend empfohlen in der vorlesungsfreien Zeit ein oder mehrere Praktika freiwillig zu absolvieren. Einem zukünftigen Arbeitgeber signalisiert dies nicht nur Engagement sondern belegt auch Arbeitserfahrung. Studierende finden verschiedene Hilfen bei der Suche nach Praktikumsplätzen: Das Hochschulteam der Agentur für Arbeit, das Career Centre des Zentrums für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK) oder auch die Fachbereiche bieten Hilfestellungen und Informationen zu möglichen Praktikumsstellen. Im Rahmen eines solchen Praktikums wird von den Studierenden erwartet, dass sie eine grundsätzlich positive Einstellung zum Wirtschaften haben, eine erkennbare Bereitschaft mitbringen, Praxisanforderungen aufzugreifen, diese nicht abzulehnen, die Fähigkeit besitzen, Wissen nicht nur zu haben, sondern in sinnvolle Handlungen umzusetzen, die Bereitschaft zeigen, nicht nur Vorhandenes zu kritisieren, sondern auch selbst von anderen zu lernen. 11

13 Die Arbeitswelt hat nicht auf die GeisteswissenschaftlerInnen gewartet, aber sie ist nicht (mehr) grundsätzlich abgeneigt, Chancensuchern eine Chance zu geben. AbsolventInnen der Geisteswissenschaften sollten natürlich etwas zu bieten haben, worin sie besser sind als andere. Aus der Sicht von PraktikerInnen ist es empfehlenswert, die Zeit an der Universität für mehr zu nutzen als zum Erwerb von Fachwissen, nämlich z.b. für Verlässlichkeit / Verbindlichkeit einüben Lernen von Zeitmanagement Verhandlungsführung / freies Reden / Rhetorik lernen / Moderieren Organisieren, z.b. von Veranstaltungen/Veranstaltungsreihen Ökonomisches Grundverständnis erwerben (auch für Verlage, Zeitschriften etc. nötig!) Denkbare Lernfelder: Frauenbeauftragte/Initiativen/Vereine auf Fachebene Gremienarbeit/Fachschaft/Fachbereich/Senat Erstsemesterbetreuung Tutorentätigkeit eigene fachbezogene Gruppenarbeit/Teamarbeit politische Gruppen an der Universität studentische Hilfskrafttätigkeiten Vielleicht hilft folgender Grundsatz: Alles, was jemand über das von Ordnungen Vorgeschriebene hinaus tut oder lernt, ist eine Investition in die eigene Zukunft - und häufig macht es auch noch Spaß, wenn die eigenen Möglichkeiten/Kompetenzen erweitert werden. Zwar ist die Frage berechtigt: Was muss ich im Studium machen? Aber genauso wichtig ist die Frage und die entsprechende Haltung: Was kann ich machen? Die Universität Gießen hat im Rahmen der Bachelor-Studiengänge die so genannten Außerfachlichen Kompetenzen (AfK) als Teil des Studiums eingeführt. Hierin muss jede/r Studierende eine gewisse Anzahl an Credit Points in Bereichen erwerben, die nicht originär zum eigentlichen Studienbereich gehören. Dazu zählen zum Beispiel Projektmanagement, kompetentes mündliches Kommunizieren oder Interkulturelle Kompetenz. Es soll den Studierenden ermöglicht werden, sich in Bereichen weiterzubilden, die auf dem Arbeitsmarkt vorteilhaft sein können. Die AfK können u.u. mit Zeugnissen bescheinigt und später den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden. Weitere Informationen unter: Prognosen & Trends auf dem Arbeitsmarkt Wenngleich es nicht möglich ist, aus Trends und vagen Prognosen verlässliche Aussagen für einzelne Personen mit bestimmten Fächerkombinationen abzuleiten, werden sich einige Trends auf dem Arbeitsmarkt jedoch vermutlich fortsetzen und absehbare Wirkungen auf nachgefragte Fähigkeiten bei den Arbeitskräften haben. Während produktionsorientierte Tätigkeiten und primäre Dienstleistungen deutlich zurückgehen, wächst der Bedarf an so genannten sekundären Dienstleistungen (Organisation, Disposition, Management; Betreuen, Beraten, Erziehen, Lehren, Publizieren, Forschen, Entwickeln, o.ä.) erheblich an. Ausgehend von technischen Innovationen treten Veränderungen in der Arbeits- und Betriebsorganisation ein, wobei staatliche, sozial- und tarifpolitische Auflagen Tätigkeiten verändern. Darunter ist vermutlich zu verstehen, dass Aufgaben komplexer und Integrationsleistungen erforderlich werden. Der europäische Markt wird noch weiter zusammenwachsen, das Wirtschaften wird sich, auch im Hinblick auf Globalisierung, noch weiter internationalisieren. Dementsprechend sehen sich die Betriebe, aber auch andere Institutionen sowie die darin handelnden Personen neuen Einbindungen kultureller und politischer Art gegenüber, auf die sie reagieren müssen. 12

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