Aufnahmereglement des ASTTI

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1 Aufnahmereglement des ASTTI INHALT Präambel Definitionen Art. 1 - Aktivmitglieder Art. 2 - Assoziierte Mitglieder Art. 3 - Passivmitglieder Art. 4 - Fördermitglieder Art. 5 - Ehrenmitglieder Art. 6 - Stellen eines neuen Aufnahmegesuchs Art. 7 - Eintrag im Mitgliederverzeichnis Art. 8 - Inkrafttreten xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Präambel Das vorliegende Reglement legt die Bedingungen und Verfahren für die Aufnahme von Kandidaten oder Bewerbern für die Mitgliedschaft als Aktiv-, Passiv-, Assoziiertes, Förder- oder Ehrenmitglied des Schweizerischen Übersetzer-, Terminologen- und Dolmetscher- Verbandes (im Folgenden ASTTI oder Verband) fest. Um die Lesbarkeit des vorliegenden Textes nicht übermässig zu erschweren, wird auf die Doppelformulierung weiblich / männlich verzichtet. Selbstverständlich sind in der verwendeten maskulinen Form Männer und Frauen inbegriffen. Definitionen Im vorliegenden Reglement werden die folgenden Definitionen verwendet: Übersetzer, Dolmetscher oder Terminologen sind natürliche Personen, die ihre Arbeit freiberuflich oder im Angestelltenverhältnis ausüben. 1/7

2 Übersetzungsbüros sind Unternehmen, die unter der Leitung eines oder mehrerer Übersetzer mit Hilfe von angestellten Übersetzern Übersetzungsdienstleistungen anbieten, über die sie sprachlich und fachlich die geistige Herrschaft besitzen, was eine Beschränkung auf wenige Sprachkombinationen und Fachgebiete voraussetzt. Übersetzungsagenturen sind Unternehmen, deren Besitzer oder Leiter von angestellten und/oder freien Mitarbeitern Übersetzungen oder Terminologiearbeiten anfertigen lassen, über die sie sprachlich oder fachlich nicht unbedingt die geistige Herrschaft besitzen. Artikel 1 - Aktivmitglieder 1.1 Aufnahmebedingungen Persönliche Bedingungen: Bewerber um die Aktivmitgliedschaft müssen die in den Statuten in Art. 5.2, 7.1 und 7.2 genannten Bedingungen erfüllen. Sie müssen Schweizer Bürger sein oder ihren privaten Wohnsitz bzw. ihr berufliches Domizil in der Schweiz haben. Ausserdem müssen sie gewillt sein, den Verbandszweck aktiv zu unterstützen und die Statuten, den Ehrenkodex und die anderen Reglemente des ASTTI zu beachten und zu befolgen. Die Besitzer eines Übersetzungsbüros können nur dann ASTTI-Mitglied werden, wenn sie stets die geistige Herrschaft über die in ihrem Namen angefertigten Übersetzungen besitzen. Die Besitzer von Übersetzungsagenturen können ausschliesslich auf privater Basis aufgenommen werden. Übersetzungsagenturen sowie Übersetzungsbüros und organisationen, die entweder gewerblich oder ohne Erwerbszweck als Vermittler zwischen Auftraggebern und Übersetzern, Terminologen und Dolmetschern auftreten, können nicht als Aktivmitglieder aufgenommen werden Fachliche Bedingungen: Der Bewerber muss nachweisen, dass er die Tätigkeit des Übersetzers, Dolmetschers und/oder Terminologen beherrscht, d.h.: a) einwandfreies Verstehen und Beherrschen der Arbeitssprachen, für die er die Aufnahme in den ASTTI beantragt; im Allgemeinen kann die Zielsprache nur seine Muttersprache oder Kultursprache sein und die Anzahl Ausgangssprachen ist auf vier beschränkt; b) ausreichende, zumindest theoretische und immer wieder gewissenhaft erneuerte Kenntnis des angegebenen Fachgebiets, seiner Besonderheiten und seiner Terminologie in den Arbeitssprachen, für die er die Aufnahme in den ASTTI beantragt; 2/7

3 c) eine sichere Technik im Beruf, für den er die Aufnahme in den ASTTI beantragt, die es ihm gestattet, alle Übersetzungsoder Dolmetschprobleme sicher zu lösen, welche die getreue Übertragung von Gedanken und Intentionen von einer Sprache in eine andere aufwirft, oder eine Terminologiearbeit von hoher Qualität durchzuführen; d) eine professionelle Büro- und EDV-Infrastruktur, mit der eine optimale Ausführung der angenommenen Aufträge gewährleistet werden kann; e) ein hohes berufliches Verantwortungsbewusstsein, das weder Nachlässigkeiten in der Arbeit noch Verstösse gegen die Gebote der intellektuellen Redlichkeit und der beruflichen Rechtschaffenheit zulässt In Abweichung zu Buchstabe a) von Punkt weiter oben sind die Zielsprachen der Übersetzer auf zwei beschränkt, ausser in sehr speziellen Fällen. Die Aufnahmekommission ist für die Beurteilung dieser Spezialfälle zuständig. 1.2 Aufnahmeverfahren Unterlagen Der Bewerber füllt ein Aufnahmegesuch aus und bezahlt eine Prüfungsgebühr. Mit der Unterzeichnung des Aufnahmegesuchs verpflichtet sich der Bewerber, im Falle seiner Aufnahme die Statuten und Reglemente des Verbandes einzuhalten, besonders den Ehrenkodex, und anerkennt ausdrücklich die Zuständigkeit des Schiedsgerichts des Verbands (siehe Artikel 6 der Statuten). Das Aufnahmegesuch ist beim Vorsitzenden der Aufnahmekommission einzureichen. Es muss von Dokumenten begleitet sein, welche die Überprüfung der Eigenschaften und Fähigkeiten des Bewerbers ermöglichen, sowie seine Einhaltung der formellen Aufnahmebedingungen. Insbesondere sind dem Aufnahmegesuch beizulegen: a) der Lebenslauf des Bewerbers, in dem mindestens die absolvierten Schulen, die erworbenen Diplome und Titel sowie seine frühere und jetzige Tätigkeit aufgeführt sein müssen; b) für die Übersetzer: einige Beispiele von Übersetzungen, jeweils nicht älter als 3 Jahre, in den Sprachkombinationen und Fachgebieten, für die der Bewerber die Aufnahme beantragt. Jedes dieser Dokumente von mindestens 2 bis 3 Seiten muss vom jeweiligen Originaltext begleitet sein, wobei Eigennamen und andere vertrauliche Elemente aus den Texten entfernt oder verborgen werden dürfen. Diese Arbeitsproben verbleiben bei den Akten der Aufnahmekommission. 3/7

4 c) für die Dolmetscher: Kopie des Diploms einer Dolmetscherschule und/oder Nachweis, dass der Bewerber in den 3 Jahren vor dem Aufnahmegesuch regelmässig die Dolmetscharten praktiziert hat, für die er die Aufnahme beantragt. Diese Nachweise können unter anderem die Mitgliedschaft in der AIIC (für Simultandolmetscher) sowie Referenzen und Arbeitsnachweise (für die drei Dolmetscharten) sein; d) für die Terminologen: Kopie des Diploms eines Ausbildungsinstituts für Terminologen und Beispiele ausgeführter Terminologiearbeiten und/oder der Nachweis, dass er seit mindestens drei Jahren eine Tätigkeit als Terminologe im Angestelltenverhältnis ausübt; e) falls der Bewerber es für nützlich hält: fotokopierte Bescheinigungen von Kunden oder Arbeitgebern, für die er tätig war, oder Empfehlungsschreiben von anderen ASTTI- Mitgliedern; f) Belege jeder Art, welche die berufliche Qualifikation des Bewerbers veranschaulichen können, beispielsweise Kopien von Diplomen, Artikeln, Vortragstexten, diversen Werken, Bibliographien usw. Die unter e) und f) genannten Unterlagen werden lediglich sekundär beurteilt und gewürdigt. Falls die Aufnahmekommission es für angebracht hält, kann sie den Bewerber einem Test unterziehen, um seine Fähigkeiten zu prüfen Prüfungsgebühr Gleichzeitig mit dem Einreichen des Gesuchs beim Vorsitzenden der Aufnahmekommission bezahlt der Bewerber dem Verband die Prüfungsgebühr. Die Prüfung des Gesuchs erfolgt erst nach Bezahlung dieser Gebühr Verfahren Die Aufnahmekommission prüft das Aufnahmegesuch und alle unterbreiteten Unterlagen. Falls erforderlich zieht sie Experten für die Sprachen und Fachgebiete des Bewerbers heran. Sie kann vom Bewerber zusätzliche Belege und die Lösung von Prüfungsaufgaben verlangen. Die Identität der Experten wird den Bewerbern nicht mitgeteilt. Die Arbeitsproben der Bewerber werden den Experten ebenfalls ohne Namensnennung zur Prüfung vorgelegt. Die Aufnahmekommission entscheidet darüber, ob die Qualifikationen des Bewerbers den Anforderungen genügen. Wenn ja, empfiehlt sie dem Vorstand, die Aufnahme des Bewerbers allen Mitgliedern des Verbandes vorzuschlagen. Falls die Kommission der Ansicht ist, dass der Bewerber die Aufnahmebedingungen als Aktivmitglied des ASTTI nicht erfüllt, lehnt sie seine Bewerbung ab oder schlägt ihm die Aufnahme als assoziiertes Mitglied vor. In beiden Fällen wird der Vorstand darüber in Kenntnis gesetzt. 4/7

5 Der Vorstand nimmt die Empfehlung der Aufnahmekommission entgegen und entscheidet, ob er den Mitgliedern des ASTTI den Bewerber zur Aufnahme vorschlagen will. Ein Aufnahmevorschlag erfolgt in der Regel durch Veröffentlichung auf der Website des Verbandes. In der Veröffentlichung der Kandidatur werden Name, Adresse, Sprachen und Fachgebiete des Bewerbers angegeben. Wenn innerhalb von dreissig Tagen nach der Veröffentlichung beim Vorstand kein schriftlicher Einspruch eines ASTTI-Mitglieds eingegangen ist, wird der Bewerber aufgenommen. Er wird vom Sekretariat darüber informiert und sein Name wird unverzüglich im Online- Mitgliederverzeichnis veröffentlicht. Von diesem Zeitpunkt an verfügt er über alle Rechte und Pflichten der Aktivmitglieder des ASTTI. 1.3 Nachträgliche, entscheidend negative Erkenntnisse Wenn der Aufnahmekommission nach der Aufnahme eines Bewerbers entscheidend negative Erkenntnisse über das Mitglied bekannt werden, kann sie ihre Aufnahmeempfehlung an den Vorstand ohne weiteres jederzeit widerrufen. Das betreffende Mitglied wird unverzüglich per Einschreiben vom Widerruf informiert und verliert mit sofortiger Wirkung alle Mitgliedsrechte. Als negative Erkenntnisse können beispielsweise gelten: a) die Tatsache, dass ein aufgenommenes Mitglied die eingereichten Übersetzungsbeispiele oder Terminologiearbeiten nicht oder nur teilweise selbst angefertigt hat; b) die Tatsache, dass die übliche Qualität der Übersetzungsarbeiten, Dolmetschleistungen oder Terminologiearbeiten des aufgenommenen Mitglieds im Wesentlichen nicht den mit dem Aufnahmegesuch eingereichten Arbeitsproben entspricht; c) die Tatsache, dass das aufgenommene Mitglied einen Lebenslauf vorgelegt hat, der Verfälschungen oder wesentliche Auslassungen enthielt; d) die Tatsache, dass das aufgenommene Mitglied sich auf seine ASTTI-Mitgliedschaft beruft, wenn es auf welche Weise auch immer seine Dienste für andere Sprachkombinationen oder Fachgebiete anbietet, als diejenigen, für die es in den ASTTI aufgenommen wurde; e) die Tatsache, dass das aufgenommene Mitglied eine oder mehrere der unter Punkt 1.1 aufgeführten Aufnahmebedingungen nicht oder nicht mehr erfüllt Falls die Aufnahmekommission es für angebracht hält, kann sie dem betreffenden Mitglied befristete Auflagen machen, um einen eventuellen Widerruf der Aufnahmeempfehlung abzuwenden. 5/7

6 Artikel 2 - Assoziierte Mitglieder Aufnahmebedingungen Bewerber um die Mitgliedschaft als assoziierte Mitglieder müssen die in den Statuten in Art. 5.2 und 9.1 genannten Bedingungen erfüllen. Ausserdem müssen sie gewillt sein, den Verbandszweck aktiv zu unterstützen und die Statuten, den Ehrenkodex und die anderen Reglemente des ASTTI zu beachten und zu befolgen. Als assoziierte Mitglieder werden Bewerber aufgenommen, welche die Bedingungen für eine Aufnahme als Aktivmitglied nicht erfüllen, weil sie sich noch in der Ausbildung befinden, weil es ihnen an Berufserfahrung fehlt, weil sie nicht die Schweizer Staatsangehörigkeit haben oder ihren privaten Wohnsitz bzw. ihr berufliches Domizil nicht in der Schweiz haben, oder weil sie sich der Qualitätskontrolle ihrer Arbeit durch die Aufnahmekommission nicht unterziehen wollen oder dürfen Verfahren Die Aufnahmekommission erhält das Aufnahmegesuch, begleitet von einem Lebenslauf des Bewerbers und von einer kurzen Beschreibung seiner Motivation. Sie leitet die vollständigen Dossiers an den Vorstand weiter, der über die Annahme oder Ablehnung der Bewerbung bestimmt. Angenommene Bewerbungen werden auf der Website des Verbandes veröffentlicht. Der aufgenommene Bewerber wird vom Sekretariat benachrichtigt, und sein Name wird ausschliesslich im Mitgliederverzeichnis im privaten Teil der Website des Verbandes veröffentlicht. Von diesem Zeitpunkt an verfügt er über alle Rechte und Pflichten der assoziierten Mitglieder des ASTTI. Artikel 3 Passivmitglieder 3.1. Aufnahmebedingungen Nur Aktivmitglieder können Passivmitglieder des ASTTI werden Verfahren Eine einfache Mitteilung an das ASTTI-Sekretariat reicht aus, um Passivmitglied zu werden. Der Vorstand nimmt den Entscheid des Mitglieds zur Kenntnis und trägt es ab dem 1. Januar des auf sein Gesuch folgenden Jahres als Passivmitglied ein. Von diesem Zeitpunkt an wird sein Name nur noch im Mitgliederverzeichnis im privaten Teil der Website des Verbandes veröffentlicht. Ein Passivmitglied kann nur mit Zustimmung der Aufnahmekommission wieder Aktivmitglied werden. Wenn jedoch sein Wiederaufnahmegesuch erst nach drei Jahren als Passivmitglied erfolgt, sind die Bestimmungen von Artikel 1 anwendbar. 6/7

7 Artikel 4 Fördermitglieder Aufnahme und gegebenenfalls Ausschluss von Fördermitgliedern liegen in der Kompetenz des Vorstands, der nach eigenem Ermessen entscheidet. Die Eigenschaft als Fördermitglied tritt mit der Mitteilung der Annahme der Bewerbung in Kraft. Artikel 5 - Ehrenmitglieder Die Vergabe der Ehrenmitgliedschaft liegt in der ausschliesslichen Kompetenz der Generalversammlung, auf Vorschlag eines oder mehrerer Aktivmitglieder. Der Vorschlag muss innerhalb der vorgeschriebenen Fristen für Einzelanträge beim Vorstand eingereicht werden. Vorschläge für die Wahl von Ehrenmitgliedern müssen dem Vorstand mindestens zwei Monate vor der Generalversammlung unterbreitet werden, an der die Ehrenmitglieder ernannt werden sollen. Der Status des Ehrenmitglieds gilt ab der Generalversammlung. Art. 6 - Stellen eines neuen Aufnahmegesuchs Abgelehnte Bewerber können nach Ablauf von zwölf Monaten ein neues Aufnahmegesuch stellen. Aktivmitglieder müssen dabei nochmals eine Prüfungsgebühr entrichten. Art. 7 - Eintrag im Mitgliederverzeichnis Der Eintrag im Mitgliederverzeichnis wird für alle Mitglieder von der Aufnahmekommission auf Grundlage der Aufnahmeempfehlung festgelegt, wobei die Angaben des betreffenden Mitglieds zu berücksichtigen sind. Der Eintrag im Mitgliederverzeichnis kann jederzeit auf Wunsch des Mitglieds gekürzt werden. Ergänzungen oder sonstige Änderungen des Eintrags bedürfen der Zustimmung der Aufnahmekommission, die nach zusätzlich eingereichten Arbeitsproben oder Belegen entscheidet. Von Zeit zu Zeit können der Vorstand und die Aufnahmekommission verlangen, dass Übersetzer, Dolmetscher und Terminologen neue Nachweise ihrer fachlichen Qualifikation vorlegen, damit das Mitgliederverzeichnis den aktuellen Stand der Berufsausübung und -erfahrung wiedergibt. Artikel 8 - Inkrafttreten Dieses Reglement ersetzt das Aufnahme-Reglement von Verabschiedet von der Generalversammlung vom 21. Mai 2005 in Solothurn, tritt es unverzüglich in Kraft. Angepasst von der Generalversammlung vom 13. Mai 2006 in Luzern. ASTTI, Bern 7/7

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