Prof. Erich Buhmann:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prof. Erich Buhmann:"

Transkript

1 : Landschaftsbildsimulation von der Photomontage zu virtuellen Räumen Einführung mit Anwendungsbeispielen aus der Landschaftsarchitektur und Umweltplanung Prof. Erich Buhmann

2 Landschaftsbildsimmulation- Von der Photomontage zu virtuellen Räumen Bildbearbeitung (2D) Räumliche Modelle (3D) Videoanimation Vom digitalen Höhenmodell zur virtuellen Realität Prof. Erich Buhmann

3 Allgemeine Grundsätze der Landschaftsbildsimulation (Sheppard1989) Repräsentativität Auswahl repräsentativer Standorte Auswahl typischer Standorte Akkuratheit Korrekte Perspektiven Korrekte Dimensionierung Vergleichbarkeit der Darstellung Glaubwürdigkeit und Verständlichkeit Nachvollziehbarkeit der Erstellung Vorurteilsfrei Gegebenenfalls Verfremdung von Eingriffen E. Buhmann 1/95 (Verändert nach Sheppard 1989) Prof. Erich Buhmann

4

5

6

7 Projekt: Clayton, N.Y. (1983) Projektbearbeitung: G. Willmott u.a. SUNY, N.Y. Zielsetzung: Bürgerbeteiligung im Rahmen der Stadtsanierung Verwendete Technik: Photomontagen, Photolabor Prof. Erich Buhmann

8

9

10

11

12

13 Projekt: UVP Taunusstein Bleidenstadt (1989) Projektbearbeitung: Prof. C.L. Krause, FH Geisenheim Erich Buhmann (Bildbearbeitung) Zielsetzung: Visuelle Projektanalyse im Rahmen einer UVP Straßenbauvorhaben Verwendete Technik: Elektronische Bildverarbeitung Software TIPS, TOPAS (TECHEX) Prof. Erich Buhmann

14

15

16

17

18

19

20

21

22 Projekt: Donaubrücke bei Linz (1994) Projektbearbeitung: Dr. A. Muthar, P. Tschernerig u.a. BOKU, Wien Zielsetzung: Landschaftsbildbewertung des Eingriffes im Rahmen einer UVS Beschreibung der Arbeitsschritte: -Digitale Höhendaten -Gittermodell mit AutoCAD -Raytracing der Brücke mit 3D-Studio Photomontagen für jeden Bildstandort -Bildbearbeitung aller Bildelemente, Differenzbilder und selektive Hervorhebung von später nicht mehr vorhandenen Landschaftselementen wie Wohnhäusern mit Photoshop Prof. Erich Buhmann

23

24

25

26

27 Projekt: Landschaftsbildbewertung Büropark Campeon, München (2003) Projektbearbeitung: ATELIER BERNBURG Verwendete Technik: Kombination Photomontage und 3D-Modell LABILD-PROJEKT Prof. Erich Buhmann

28 Landschaftsbildsimmulation- Von der Photomontage zu virtuellen Räumen Bildbearbeitung (2D) Räumliche Modelle (3D) Videoanimation Vom digitalen Höhenmodell zur virtuellen Realität Prof. Erich Buhmann

29

30

31 Projekt: Animation einer Parkanlage/SUMAS (1992) Projektbearbeitung: Dr. H. W. Boerwinkel u. W. J. Jansen Universität in Wageningen Zielsetzung: Untersuchung von Benutzerreaktion auf bewegte Bilder nach der SUMAS-Methode (Subjektive Motor Affinity/distance Scale Verwendete Technik: Autodesk 3D-Studio Prof. Erich Buhmann

32

33

34

35

36

37 Landschaftsbildsimmulation- Von der Photomontage zu virtuellen Räumen Bildbearbeitung (2D) Räumliche Modelle (3D) Videoanimation (Beispiele Seeland, Selke) Vom digitalen Höhenmodell zur virtuellen Realität Prof. Erich Buhmann

38

39 Ergänzende Ethische Grundsätze für die Landschaftsbildsimulation (Sheppard 1999) Auswahl eines zweckmäßigen Visualisierungssystems- und -mediums Wahl des zweckmäßigen Maßes an Realitätstreue Abschätzung und Offenlegung von Fehlerquoten und Unsicherheiten Zweckmäßige Präsentationsarten und Zugriffsmöglichkeiten für die Öffentlichkeit Vermeidung von Verkaufseffekten und Visualisierung um Ihrer selbst willen (etwa Speziialeffekte, wie Fluganimationen, nur weil es die Software es ermöglicht) Dokumentation der Reaktionen auf die Visualisierung - als Feedback für künftige Projekte E. Buhmann 1/2005 (Verändert nach Sheppard 1999) Prof. Erich Buhmann

Das Nicht-Vorhandene sichtbar machen.

Das Nicht-Vorhandene sichtbar machen. Das Nicht-Vorhandene sichtbar machen. Visualisierung als Beitrag zur Akzeptanzförderung in der Öffentlichkeitsbeteiligung Anna Almstedt (ETC GmbH) 8. Niedersächsische Energietage, Goslar, 01.10.2015 01.10.2015

Mehr

Lebenslauf. Tel. DE: 0049 (0)162 156 65 81 Tel. Ö: 0043 (0)676 730 79 30 gzoehrer@zoehrermedia.at Web: www.zoehrermedia.at

Lebenslauf. Tel. DE: 0049 (0)162 156 65 81 Tel. Ö: 0043 (0)676 730 79 30 gzoehrer@zoehrermedia.at Web: www.zoehrermedia.at Lebenslauf Persönliche Daten Dr. Günter Zöhrer Geb. am 01.Juni 1971 in St. Veit an der Glan/Österreich Geschieden, zwei Kinder Münchner Straße 56, 82008 Unterhaching, Deutschland Sampweg 9, 9061 Klagenfurt-Wölfnitz,

Mehr

Weiterbildung. 3D-Konstruktion & -Visualisierung. in Teilzeit Auch für Quereinsteiger! Über Bildungsgutschein finanzierbar!

Weiterbildung. 3D-Konstruktion & -Visualisierung. in Teilzeit Auch für Quereinsteiger! Über Bildungsgutschein finanzierbar! Weiterbildung Über Bildungsgutschein finanzierbar! 3D-Konstruktion & -Visualisierung in Teilzeit Auch für Quereinsteiger! Unser ganzheitliches Konzept Inhalte (aktuellste Softwareversion) Autodesk AutoCAD

Mehr

eder die etwas andere Agentur.

eder die etwas andere Agentur. eder die etwas andere Agentur. Präziser, zuverlässiger, schneller am Punkt. Wir stellen komplexe Kommunikationsprojekte in den Mittelpunkt unserer Aufgabe. Der visuelle Marketing-Content, den wir für unsere

Mehr

Darstellung von Konzepten in 3D-Visualisierungen am Beispiel Raumkonzept Schweiz

Darstellung von Konzepten in 3D-Visualisierungen am Beispiel Raumkonzept Schweiz Darstellung von Konzepten in 3D-Visualisierungen am Beispiel Raumkonzept Schweiz Nötiger Detailgrad, Umsetzung mit LandXplorer und Einsatzbereiche Roman Weber Masterarbeit Studiengang Raumentwicklung und

Mehr

MIT DER KAMERA SEHEN

MIT DER KAMERA SEHEN Robert Hirsch MIT DER KAMERA SEHEN KONZEPTIONELLE FOTOGRAFIE IM DIGITALEN ZEITALTER Aus dem Englischen übersetzt von Thomas Schalipp Spektrum KJL AKADEMISCHER VERLAG Inhalt Vorwort xiii Beitragende Künstler

Mehr

Historische 3D Modellierung am Beispiel des Universitätsstandortes Leipzig um 1800

Historische 3D Modellierung am Beispiel des Universitätsstandortes Leipzig um 1800 Historische 3D Modellierung am Beispiel des Universitätsstandortes Leipzig um 1800 10. Mitteldeutsches GEOforum 19.09.2013 BSc. Paul Grunert, Dr. Gudrun Mayer Agenda Oberseminararbeit der Universität Leipzig

Mehr

Mit Geobasisdaten zur interaktiven 3D-Visualisierung

Mit Geobasisdaten zur interaktiven 3D-Visualisierung Mit Geobasisdaten zur interaktiven 3D-Visualisierung Dipl. Ing (FH) Stephanie Kühnlenz Firmenvorstellung - Gründung 1993 - Sitz in Ilmenau - zur Zeit 15 Mitarbeiter - Servicecenter für CAD und GIS-Systeme

Mehr

Digitales Entwerfen. Marco Hemmerling und Anke Tiggemann

Digitales Entwerfen. Marco Hemmerling und Anke Tiggemann Digitales Entwerfen Marco Hemmerling und Anke Tiggemann Broschiert: 233 Seiten über 150 Abbildungen Verlag: UTB, Stuttgart; Auflage: 1., Aufl. (7. Oktober 2009) ISBN: 978-3825284152 aus der Reihe: Architektur

Mehr

Das Handbuch für virtuelle Präsentatoren

Das Handbuch für virtuelle Präsentatoren Dieses E-Book wird Ihnen präsentiert von Citrix Online www.gotomeeting.de Das Handbuch für virtuelle Präsentatoren Roger Courville Roger ist der Guru der Web-Seminare. Er ist nicht nur einer der Top-Experten,

Mehr

Kunst der Spieleprogrammierung. The END. Playful Design. (c) 2013, Peter Sturm, Universität Trier

Kunst der Spieleprogrammierung. The END. Playful Design. (c) 2013, Peter Sturm, Universität Trier The END Playful Design 1 Gamification bzw. Playful Design Motivation Bedienungsfreundlichkeit ZENTRALES Element der Spieleentwicklung Software wird meist freiwillig genutzt J Spiele waren immer wichtig

Mehr

PUBLIS Public Info Service AG Publis epool Social Media, 24. Januar 2013 Seite 1

PUBLIS Public Info Service AG Publis epool Social Media, 24. Januar 2013 Seite 1 PUBLIS Public Info Service AG Publis epool Social Media, 24. Januar 2013 Seite 1 PUBLIS Public Info Service AG die Organisation von Gemeinden für Gemeinden «Social Media die Orientierungshilfe mit Tipps

Mehr

-Studie -Fazit -Best Practice. Web 2.0 in der Schweiz:

-Studie -Fazit -Best Practice. Web 2.0 in der Schweiz: Präsentation Internet-Briefing 6. November 2007 Weiterverwendung mit Quellenangabe Für die Untersuchung wurden im August und September 2007 die Kommunikationsstellen der grössten Schweizer Unternehmen,

Mehr

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM

NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM NÄHER AN DER REALITÄT BEBAUUNGSPLANUNG MIT BIM Wie Linz in Österreich Vorreiter der 3D-Stadtplanung wurde 5 MINUTEN LESEZEIT EINFÜHRUNG Linz Vorreiter im Bereich 3D-Stadtplanung 2 Im Wohnungsbau wird seit

Mehr

Fotorealistische Visualisierungen Erneuerbarer Energien in der Landschaft technische Möglichkeiten und Erfahrungen in Beteiligungsverfahren

Fotorealistische Visualisierungen Erneuerbarer Energien in der Landschaft technische Möglichkeiten und Erfahrungen in Beteiligungsverfahren Fotorealistische Visualisierungen Erneuerbarer Energien in der Landschaft technische Möglichkeiten und Erfahrungen in Beteiligungsverfahren Jochen Mülder, Vilm am 18.03.2013 Warum visualisieren? Visualisierungsmethoden

Mehr

Fragen und Antworten. Inhalt. Autodesk Inventor 2012

Fragen und Antworten. Inhalt. Autodesk Inventor 2012 Autodesk Inventor Fragen und Antworten Inhalt 1. Warum sollte ich von AutoCAD auf ein Autodesk Inventor -Produkt umstellen?... 2 2. Welche Vorteile bietet die Autodesk Inventor-Produktlinie?... 2 3. Welches

Mehr

E-Detailing Toolbox. Präsentation, 5. Februar 2013

E-Detailing Toolbox. Präsentation, 5. Februar 2013 E-Detailing Toolbox Präsentation, 5. Februar 2013 Inhalt 1. Definition «E-Detailing» 2. Erfolgreichere Produkt-Präsentationen (Wettbewerb!) 3. CLM 4. Die wichtigsten Technologien 5. Sinnvoller Einsatz

Mehr

Neue Bilder, neue Möglichkeiten Chancen für die Ägyptologie durch das 3D-Design

Neue Bilder, neue Möglichkeiten Chancen für die Ägyptologie durch das 3D-Design Neue Bilder, neue Möglichkeiten Chancen für die Ägyptologie durch das 3D-Design Seit einiger Zeit wird in Film und Fernsehen verstärkt auf CGI-Effekte gesetzt. Dies betraf in verstärktem Maße auch größere

Mehr

Wir setzen Standards. Medizintechnik für die Ophthalmologie

Wir setzen Standards. Medizintechnik für die Ophthalmologie Wir setzen Standards Medizintechnik für die Ophthalmologie Medizintechnik Eingabesysteme HUMMEL Die HUMMEL AG Wir setzen Standards Elektronik Armaturen

Mehr

Anwendung von 3D-Engineering Virtual- und Augmented Reality in der Praxis

Anwendung von 3D-Engineering Virtual- und Augmented Reality in der Praxis Anwendung von 3D-Engineering Virtual- und Augmented Reality in der Praxis Hugo Binder, VDE Rhein-Main AK Automatisierungstechnik 9.3.2015 Fraunhofer 66 Fraunhofer-Institute Mehr als 24 000 Naturwissenschaftler

Mehr

!"#!$%&'())'* +# #%#",-..///&0 &0#

!#!$%&'())'* +# #%#,-..///&0 &0# !"#!$%&'())'* +# #%#",-..///&0 &0# 1%2!# 1+3&345&5&5 !"#$%! &! "#$ %#! & Einführung Bildüberlagerungen mit ImageOverlay sind eindrucksvoll und sehr gut geeignet, in digitalen Bildern nach Unterschieden

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen

Modellierung von Geschäftsprozessen Modellierung von Geschäftsprozessen Wie und Warum? 28. April 2015, Bayreuth Friedrich-von-Schiller-Str. 2a 95444 Bayreuth, Germany Telefon: +49 921 530 397 11 Telefax: +49 921 530 397 10 info@bfm-bayreuth.de

Mehr

3. Durchführung einer Online-Moderation Die Werkzeuge der Online-Moderation Der Moderationszyklus in 6 Phasen

3. Durchführung einer Online-Moderation Die Werkzeuge der Online-Moderation Der Moderationszyklus in 6 Phasen Inhalt Vorwort 6 1. Online-Moderation: worauf es dabei ankommt 8 Meetings im virtuellen Raum Die Aufgaben des Online-Moderators Die Besonderheiten eines Online-Meetings 2. Vorbereitung einer Online-Moderation

Mehr

Foto: Spheron VR. visual asset management. Innovative Bau- und Anlagendokumentation

Foto: Spheron VR. visual asset management. Innovative Bau- und Anlagendokumentation visual asset management Innovative Bau- und Anlagendokumentation Virtuelle Begehungen Bildhafte Darstellung der räumlichen Umgebung mit vollsphärischen Fotografien Baustelle Werkraumhaus in Andelsbuch/Bregenzerwald,

Mehr

Meyer. Visualisierung von Informationen

Meyer. Visualisierung von Informationen Meyer. Visualisierung von Informationen Jörn-Axel Meyer Visualisierung von Informationen Verhaltenswissenschaftliche Grundregeln fuf das Management RI ER FACHMEDIEN WIESBADEN GMBH Prof. Dr. Jörn-Axel Meyer

Mehr

SHAREPOINT ERFOLGREICH EINFÜHREN

SHAREPOINT ERFOLGREICH EINFÜHREN Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen SHAREPOINT ERFOLGREICH EINFÜHREN Best Practices aus mehr als 10 Jahren Erfahrung SHAREPOINT ERFOLGREICH EINFÜHREN Best Practices aus mehr als 10 Jahren Erfahrung

Mehr

3D Sehen und Hören. T. Theuerkauff I. Jaquemotte J. P. Thiessen M. Hansen E. Mingrone

3D Sehen und Hören. T. Theuerkauff I. Jaquemotte J. P. Thiessen M. Hansen E. Mingrone 3D Sehen und Hören T. Theuerkauff I. Jaquemotte J. P. Thiessen M. Hansen E. Mingrone Workshop 3D Stadtmodelle 6.November 2012 1 LABOR FÜR VIRTUELLE WELTEN Laborausstattung Stereo sehen Prinzip des Stereosehens

Mehr

Qualitätsmanagement für ALS-Projekte

Qualitätsmanagement für ALS-Projekte Qualitätsmanagement für ALS-Projekte. am Beispiel AHN Niederlande Dr. Andrea Hoffmann TerraImaging B.V. DIN Workshop - 26. Januar 2011 - Berlin » Inhalt Das Programm AHN Besonderheiten Qualitätskontrolle

Mehr

Interactive exploration of neural networks in Python. 3-d simulation of the e-puck robot in virtual environments

Interactive exploration of neural networks in Python. 3-d simulation of the e-puck robot in virtual environments Studienprojekte Sommersemester 2014 Interactive exploration of neural networks in Python 3-d simulation of the e-puck robot in virtual environments, m.pyka@rub.de Mercator Research Group Structure of Memory

Mehr

Use your Illusion Augmented Reality Scope MKT AG Olching Axel Haschkamp

Use your Illusion Augmented Reality Scope MKT AG Olching Axel Haschkamp Use your Illusion Augmented Reality Scope MKT AG Olching Axel Haschkamp Zeit für Kaffee und Kommunikation MKT AG seit 1981 Inhaber geführt 60 Mitarbeiter eigene Werkstätten 5.000 qm Produktions- und Lagerflächen

Mehr

P R E S S E K O N F E R E N Z

P R E S S E K O N F E R E N Z P R E S S E K O N F E R E N Z mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Michael Strugl Landesgeschäftsführer-Stv. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer Freitag,. Dezember,. Uhr, Heinrich-Gleißner-Haus,

Mehr

Fragebogen: Abschlussbefragung

Fragebogen: Abschlussbefragung Fragebogen: Abschlussbefragung Vielen Dank, dass Sie die Ameise - Schulung durchgeführt haben. Abschließend möchten wir Ihnen noch einige Fragen zu Ihrer subjektiven Einschätzung unseres Simulationssystems,

Mehr

Ihr Team für Maßarbeit

Ihr Team für Maßarbeit Präzision nach Maß Ihr Team für Maßarbeit Laserscan Oldenburger Münsterland bietet umfangreiche Vermessungen für Industrie, Bauwesen, Kunst und Archäologie. Mithilfe moderner 3D-Laserscanner erfassen

Mehr

Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument

Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument Dillingen, 4.5.2012 Inhalt: Grundsätzliches Aufbau und Ablauf Mögliche Inhalte Was ist dabei zu beachten? Clemens Wagner, Dipl. Päd. (univ.) geb. 02.03.62

Mehr

Bildungsplan zur Verordnung über die berufliche Grundbildung Grafikerin EFZ / Grafiker EFZ

Bildungsplan zur Verordnung über die berufliche Grundbildung Grafikerin EFZ / Grafiker EFZ Bildungsplan zur Verordnung über die berufliche Grundbildung Grafikerin EFZ / Grafiker EFZ Fakultative Planungshilfe für Lehrbetriebe Zusammenfassung der Leistungsziele pro Semester 2. Februar 2011 Legende

Mehr

Studio Kramer visuelle Manufaktur Visualisierung für Planung und Öffentlichkeit seit 1988

Studio Kramer visuelle Manufaktur Visualisierung für Planung und Öffentlichkeit seit 1988 Studio Kramer visuelle Manufaktur Visualisierung für Planung und Öffentlichkeit seit 1988 Nächste Seite: Leertaste drücken Vollbild umschalten: Control-L bzw Strg-L Studio Kramer visuelle Manufaktur Visualisierung

Mehr

Entwicklung von praxisnahen Laborübungen in der industriellen Bildverarbeitung

Entwicklung von praxisnahen Laborübungen in der industriellen Bildverarbeitung München Entwicklung von praxisnahen Laborübungen in der industriellen Bildverarbeitung Prof. Dr. Alexander Hornberg FH für Technik, Esslingen Alexander.Hornberg@fht-esslingen.de -1- Überblick Inhalt der

Mehr

DREIDIMENSIONALE VIRTUELLE 360 GRAD PANORAMA RUNDGANG INTERAKTIVE KARTENLÖSUNGEN

DREIDIMENSIONALE VIRTUELLE 360 GRAD PANORAMA RUNDGANG INTERAKTIVE KARTENLÖSUNGEN DREIDIMENSIONALE VIRTUELLE 360 GRAD PANORAMA RUNDGANG INTERAKTIVE KARTENLÖSUNGEN Begeistern Sie Ihre potentiellen Gäste mit einem dreidimensionalen virtuellen Rundgang in bester Qualität - erweitert durch

Mehr

GIS Tage Stadt Luzern GIS Forum

GIS Tage Stadt Luzern GIS Forum Präsentation von Vermessungsdienstleistungen und Geodatenprodukten für die Stadt und die Region Luzern Roland Theiler, Fachbereichsleiter Vermessungen Paul Roth, Fachbereichsleiter Geodatenprodukte Geoinformationszentrum

Mehr

Digital Humanities in Forschung und Lehre

Digital Humanities in Forschung und Lehre Veranstaltungsreihe Digital Humanities in Forschung und Lehre Mit dem Begriff Digital Humanities verbinden sich in den Geistes- und Sozialwissenschaften viele Erwartungen. IT-unterstützte Forschung und

Mehr

SCHULUNG MIT SYSTEM: E-LEARNING VON RAUM21

SCHULUNG MIT SYSTEM: E-LEARNING VON RAUM21 SCHULUNG MIT SYSTEM: E-LEARNING VON RAUM21 - Schulungskonzept - Moodle Das E-Learning System - Die E-Learning-Plattform von raum21 - Ansprechpartner D A S S C H U L U N G S K O N Z E P T V O N R A U M

Mehr

Die Zukunft der Zweigstellen die Zweigstellen der Zukunft

Die Zukunft der Zweigstellen die Zweigstellen der Zukunft Die Zukunft der Zweigstellen die Zweigstellen der Zukunft Helmut Obst Diplom-Bibliothekar (FH) Master of Arts (Library and Information Science) Stiftung Pfennigparade, München Reutlingen, 3. Juli 2013

Mehr

Interaktiver Multimediakurs zum Thema. Jörg Sprengepiel Lucas-Nülle Lehr- und Meßgeräte GmbH

Interaktiver Multimediakurs zum Thema. Jörg Sprengepiel Lucas-Nülle Lehr- und Meßgeräte GmbH Interaktiver Multimediakurs zum Thema Schaltungsentwurf mit NI Multisim Jörg Sprengepiel Lucas-Nülle Lehr- und Meßgeräte GmbH Agenda UniTrain-I System Kurse Elektronikentwicklung Kurs Schaltungsentwurf

Mehr

Modul Visualisierung Präsentation Betreuung: Dr. I. Brückner. Studienergebnisse WS 2013/14

Modul Visualisierung Präsentation Betreuung: Dr. I. Brückner. Studienergebnisse WS 2013/14 Masterstudiengang Landschaftsarchitektur & Regionalentwicklung Modul Visualisierung Präsentation Betreuung: Dr. I. Brückner Studienergebnisse WS 2013/14 Aufgabenstellung Masterplan "Freizeitstandort Nettebad"

Mehr

Viel Spaß dabei Rolf Hichert. Bei Kommentaren oder Fragen hierzu: hotline@hichert.com

Viel Spaß dabei Rolf Hichert. Bei Kommentaren oder Fragen hierzu: hotline@hichert.com Schreckenskeller Beispiel 1: Niederlassungen Es soll hier gezeigt werden, wie durch Nennung der zu vermittelnden Botschaft, besser geeigneter Diagramme und höherer Informationsdichte ein schneller verständliches

Mehr

Kostenplanung und AVA in Zeiten von BIM

Kostenplanung und AVA in Zeiten von BIM Roadshow praxisbau 2016 in Baden-Württemberg Kostenplanung und AVA in Zeiten von BIM Wendelin Christ G&W Software AG Leitung Vertrieb Region Südwest Geschäftsstelle Stuttgart Inhalt 1. Wer ist G&W? 2.

Mehr

Herausforderungen für die Gestaltung von zukunftsfähigen ERP-Systemen. Erste Ergebnisse aus einer Studie zur Gebrauchstauglichkeit von ERP-Systemen

Herausforderungen für die Gestaltung von zukunftsfähigen ERP-Systemen. Erste Ergebnisse aus einer Studie zur Gebrauchstauglichkeit von ERP-Systemen Herausforderungen für die Gestaltung von zukunftsfähigen ERP-Systemen Technische Universität Dresden Institut für Software und Multimediatechnik Prof. Dr. -Ing. habil. Rainer Groh Nöthnitzer Str. 46 01062

Mehr

Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung. Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin

Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung. Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin Elektronische Schulbücher Chance zur individuellen Förderung Helmut Albrecht Dipl. Päd. Stefan Klinga Publishers' Forum 2013 22. April 2013, Berlin ipads im Unterricht Das Mannheimer Projekt Dipl. Päd.

Mehr

Prozessmanagement für den Campus

Prozessmanagement für den Campus Anlass Prozessmanagement für den Campus Riccardo Forth Abteilung 5 - Hochschulplanung und Informationsmanagement Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg 11. Tagung der DFN-Nutzergruppe Hochschulverwaltung

Mehr

Innsbruck http://www.uibk.ac.at Linz http://www.jku.at Wien http://www.univie.ac.at TU Graz http://www.tugraz.at. TU Wien http://www.tuwien.ac.

Innsbruck http://www.uibk.ac.at Linz http://www.jku.at Wien http://www.univie.ac.at TU Graz http://www.tugraz.at. TU Wien http://www.tuwien.ac. Informatik Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN UNI- Bioinformatics (Double-Degree-Studium in englischer Sprache) Universität Budweis (Tschechien) und Universität Linz http://www.jku.at Informatik Innsbruck

Mehr

Zulassung mit Auflagen (generelle Regel für Masterstudien 931 939 und 950):

Zulassung mit Auflagen (generelle Regel für Masterstudien 931 939 und 950): ZULASSUNG FÜR DIE MASTERSTUDIEN 931 939 und 950: Ohne Auflage: Inländische Universitäten: Absolventen aller österr. Universitäten: Bachelor- und Masterstudium aus Informatik altes Diplomstudium 881: nur

Mehr

Einführung. Tutorium. Präsentation der Sitzung vom 28. April 2004 Martin Stricker martin.stricker@rz.hu-berlin.de

Einführung. Tutorium. Präsentation der Sitzung vom 28. April 2004 Martin Stricker martin.stricker@rz.hu-berlin.de Tutorium Einführung Präsentation der Sitzung vom 28. April 2004 Martin Stricker martin.stricker@rz.hu-berlin.de Ziel des Tutoriums Multimedia-Praxis: Multimedia-Techniken und die Arbeit mit Multimedia-Werkzeugen

Mehr

3D Erfassung und Modellierung des Hamburger Bismarck-Denkmals. 3. Hamburger Anwenderforum TLS 2009 Antje Tilsner, B.Sc.

3D Erfassung und Modellierung des Hamburger Bismarck-Denkmals. 3. Hamburger Anwenderforum TLS 2009 Antje Tilsner, B.Sc. 3D Erfassung und Modellierung des Hamburger Bismarck-Denkmals 3. Hamburger Anwenderforum TLS 2009 Gliederung Einleitung Datenerfassung Modellierung Texturierung und Visualisierung Datenreduktion Genauigkeitsanalyse

Mehr

Building Competence. Crossing Borders. Dr. Roger Seiler roger.seiler@zhaw.ch

Building Competence. Crossing Borders. Dr. Roger Seiler roger.seiler@zhaw.ch ipmedia Future Day: Erweiterte Realität: «Chancen für Markom Verantwortliche durch die Vermischung der realen und virtuellen Welt.» (24. November 2015) Building Competence. Crossing Borders. Dr. Roger

Mehr

BIM für Infrastrukturprojekte

BIM für Infrastrukturprojekte BIM für Infrastrukturprojekte Mensch und Maschine acadgraph GmbH Rupert Laukemper Projektmanagement & Vertrieb Mensch und Maschine Software SE Niederlassungen in DACH Was ist BIM? Der Begriff Building

Mehr

Interaktives 3D-Stadtmodell in Linz

Interaktives 3D-Stadtmodell in Linz Interaktives 3D-Stadtmodell in Linz Elke Achleitner Interaktives 3D-Stadtmodell Interaktives 3D-Stadtmodell Interaktives 3D-Stadtmodell Historische und aktuelle Geodaten für das gesamte Stadtgebiet l 14

Mehr

mo DOC / EINLEITUNG Eine erste angedachte, verkaufsfähige Version von mo Doc sollte zumindest folgende Funktionen bieten:

mo DOC / EINLEITUNG Eine erste angedachte, verkaufsfähige Version von mo Doc sollte zumindest folgende Funktionen bieten: mo DOC / EINLEITUNG Mobiles Monitoring und eine optimale Verwaltung aller Assets in allen Bereichen der Erhaltung/Konservierung, des Reportings und der Verwaltung sollte enorme Einsparungen und zusätzliche

Mehr

Simulationen mit Inventor

Simulationen mit Inventor Auf DVD Beispiel-Animationen, Autodesk Inventor View 2013 Günter Scheuermann Simulationen mit Inventor FEM und dynamische Simulation Grundlagen und Beispiele ab Version 2013 1.5 Inventor für Schüler und

Mehr

Qualitätsmanagement mit Continuous Integration Untersuchung anhand einer Machbarkeitsstudie in der Praxis. Abschlußpräsentation zur Studienarbeit

Qualitätsmanagement mit Continuous Integration Untersuchung anhand einer Machbarkeitsstudie in der Praxis. Abschlußpräsentation zur Studienarbeit Qualitätsmanagement mit Continuous Integration Untersuchung anhand einer Machbarkeitsstudie in der Praxis Abschlußpräsentation zur Studienarbeit Lars Gohlke Diplom-Informatiker (FH) University of Applied

Mehr

Zuhören ist der halbe Erfolg.

Zuhören ist der halbe Erfolg. Zuhören ist der halbe Erfolg. Der Dialog die andere Hälfte. Bürgerbeteiligung 2.0 Ihr moderner Bürgerdialog. GUTES WERKZEUG, HALBE ARBEIT. icrowd entwickelt virtuelle Orte und digitale Werkzeuge, um Bürger

Mehr

Neuartige Verfahren zur Bestimmung von Modellparametern für die CFD-Simulation partikelbehafteter Strömungen

Neuartige Verfahren zur Bestimmung von Modellparametern für die CFD-Simulation partikelbehafteter Strömungen Neuartige Verfahren zur Bestimmung von Modellparametern für die CFD-Simulation partikelbehafteter Strömungen Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktoringenieur (Dr.-Ing.) vorgelegt der

Mehr

Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven. Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld

Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven. Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld Systemoptimierung durch Anwenderperspektiven Jörg Thomaschewski Hochschule Emden/Leer Thies Pfeiffer Universität Bielefeld 2 Prof. Dr. Jörg Thomaschewski Seit 2000 Professor für Medieninformatik Internetprogrammierung

Mehr

Zielgruppe Medieninformatik

Zielgruppe Medieninformatik Zielgruppe Medieninformatik Interessen an Computer Technik und Software Medien Design Beispiele für Berufsfelder Medieninformatik Konzeption/Erstellung multimedialer Systeme Zur Information Als Lehrsysteme

Mehr

Elektronische Rechnungen Compliance, Chancen, Risiken und erste Erfahrungen aus der neuen Rechtslage

Elektronische Rechnungen Compliance, Chancen, Risiken und erste Erfahrungen aus der neuen Rechtslage Elektronische Rechnungen Compliance, Chancen, Risiken und erste Erfahrungen aus der neuen Rechtslage Stefan Groß Steuerberater CISA (Certified Information Systems Auditor) Compliance bei elektronischen

Mehr

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln

Studenten helfen Senioren. Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Studenten helfen Senioren Senioren Internet - Treff in der Abt. Gummersbach der Fachhochschule Köln Entstehung und Ziele der Gruppe Jede Woche treffen sich einige Erwachsene, die an neuen Technologien

Mehr

Planen und Bauen im Bestand

Planen und Bauen im Bestand Planen und Bauen im Bestand Revit Architecture, Revit MEP, Revit Structure AutoCAD Plant 3D, Autodesk Navisworks und BuildingOne Christian M. Artaker BIM und der gesamte Lebenszyklus 4D = Zeitachse 5D

Mehr

Thematische Kartographie und (Geo)Visualisierung

Thematische Kartographie und (Geo)Visualisierung Thematische Kartographie und (Geo)Visualisierung Forschung am Lehrstuhl Kartographie der TU-München Dr. Jukka Krisp Technische Universität München (TUM), Bauingenieur- und Vermessungswesen, Kartographie

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Qualifikationen» Wir sind neugierig auf spannende Projekte MBA-Studium Marketing, Personal- und Unternehmensführung FH Ludwigshafen Studium der Politikwissenschaft, Psychologie,

Mehr

Mindestanforderungen an. Inland ECDIS Geräte im Informationsmodus und vergleichbare Kartenanzeigegeräte. zur Nutzung von Inland AIS Daten

Mindestanforderungen an. Inland ECDIS Geräte im Informationsmodus und vergleichbare Kartenanzeigegeräte. zur Nutzung von Inland AIS Daten Protokoll 2014-I-12, Anlage 2 Mindestanforderungen an Inland ECDIS Geräte im Informationsmodus und vergleichbare Kartenanzeigegeräte zur Nutzung von Inland AIS Daten an Bord von Fahrzeugen 12.6.2014 Seite

Mehr

Aufwand und Nutzen des. DI Dr. Lionel Dorffner lionel.dorffner@wien.gv.at

Aufwand und Nutzen des. DI Dr. Lionel Dorffner lionel.dorffner@wien.gv.at Aufwand und Nutzen des Wiener Stadtmodells DI Dr. Lionel Dorffner lionel.dorffner@wien.gv.at Gliederung Hauptanwendungen des 3D-Modells flächendeckende 3D-Daten - Sichtbarkeitsanalysen - Lärmtechnische

Mehr

generative gestaltung abschlussprojekt

generative gestaltung abschlussprojekt Diana Lange generative gestaltung abschlussprojekt Thema 1: ReCODe Das erste Wahlprojekt steht unter dem Thema recode (siehe http://recodeproject.com/). es geht darum, bereits existierende Arbeiten möglichst

Mehr

Digitale Gebäudeaufnahmen mit ArchiCAD 14 bearbeitet GMRitter Architekturdienste

Digitale Gebäudeaufnahmen mit ArchiCAD 14 bearbeitet GMRitter Architekturdienste Digitale Gebäudeaufnahmen mit ArchiCAD 14 bearbeitet GMRitter Architekturdienste Wir erstellen ArchiCAD-Pläne (Massstab 1:50 / 1:100) für Umbauten, Sanierungen, Verkaufsdokumentationen, Facility Management,

Mehr

Digitale Langzeitarchiverung

Digitale Langzeitarchiverung Perspektiven der Universität Trier Zentrum für Informations-, Medien- und Kommunikationstechnologie Universität Trier U bersicht FuD-System Universita t Informationstechnologie Entwicklung Mainframe Client

Mehr

Einführung in statistische Auswertungsverfahren. B Erz 2012 AC#02. Bernhard Mierswa. Universität Erfurt - Erziehungswissenschaftliche Fakultät

Einführung in statistische Auswertungsverfahren. B Erz 2012 AC#02. Bernhard Mierswa. Universität Erfurt - Erziehungswissenschaftliche Fakultät Einführung in statistische Auswertungsverfahren B Erz 2012 AC#02 Bernhard Mierswa Universität Erfurt - Erziehungswissenschaftliche Fakultät 06. November 2013 07. November 2013 Ich studiere in der Haupt-

Mehr

3D-Erfassung, Modellierung & Visualisierung des Kaiserdoms zu Königslutter durch terrestrisches Laserscanning 1/ 30

3D-Erfassung, Modellierung & Visualisierung des Kaiserdoms zu Königslutter durch terrestrisches Laserscanning 1/ 30 Th. Kersten, M. Lindstaedt & K. Mechelke 3D-Erfassung, Modellierung & Visualisierung des Kaiserdoms zu Königslutter durch terrestrisches Laserscanning 1/ 30 4. er Anwenderforum für Terrestrisches Laserscanning

Mehr

Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung?

Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung? Qualität in Schulen Was nützt eine Zertifizierung? Einschätzung aus Erfahrung (Helmut Ittner) Basis und Hintergrund Erfahrung und Theorie 2003 bis 2011: Qualitätsbeauftragter des Schulzentrums Rübekamp

Mehr

Sicherheit von Online-Voting Systemen

Sicherheit von Online-Voting Systemen Sicherheit von Online-Voting Systemen Ein Vortrag von Anne-Lena Simon Quelle: http://www.kreis-vg.de/index.php?object=tx 2098.1.1&ModID=7&FID=2164.3325.1&NavID=2098.29 Übersicht 1. Grundstruktur 2. Anforderungen

Mehr

VERKÜRZTE VORBEREITUNGSZEIT ZUR REALISIERBARKEIT, VORAUSPLANUNG UND GENEHMIGUNG GESENKTE INSTANDHALTUNGS- KOSTEN

VERKÜRZTE VORBEREITUNGSZEIT ZUR REALISIERBARKEIT, VORAUSPLANUNG UND GENEHMIGUNG GESENKTE INSTANDHALTUNGS- KOSTEN VERKÜRZTE VORBEREITUNGSZEIT ZUR REALISIERBARKEIT, VORAUSPLANUNG UND GENEHMIGUNG REDUZIERTE BAUZEITEN UND BAUKOSTEN EFFIZIENTE VERWALTUNG DER BETRIEBSKOSTEN GESENKTE INSTANDHALTUNGS- KOSTEN Schnelle, genaue

Mehr

thomas bode _dipl. designer (fh) iconlab 63067 offenbach _schillstr. 7b _germany 069 77060841 skype: thbode bode@iconlab.de www.iconlab.

thomas bode _dipl. designer (fh) iconlab 63067 offenbach _schillstr. 7b _germany 069 77060841 skype: thbode bode@iconlab.de www.iconlab. thomas bode _dipl. designer (fh) iconlab 63067 offenbach _schillstr. 7b _germany 069 77060841 skype: thbode bode@iconlab.de www.iconlab.de Für Mercedes Benz, BMW, und Honda habe ich sowohl Marketing- als

Mehr

Inhalt. Seite 4... Am Anfang: Fotos, Fotos, Fotos-Referenzmaterial. Seite 4... Modellieren, texturieren und beleuchten

Inhalt. Seite 4... Am Anfang: Fotos, Fotos, Fotos-Referenzmaterial. Seite 4... Modellieren, texturieren und beleuchten Inhalt Seite 3... Die Idee Seite 4... Am Anfang: Fotos, Fotos, Fotos-Referenzmaterial Seite 4... Modellieren, texturieren und beleuchten Seite 7... Renderelemente: Wie die Bilder aufgebaut sind Seite 9...

Mehr

Aktuelle Fragen rund um den Lohnausweis: Direkte Steuern, Verrechnungssteuer, MWST und Sozialversicherungen

Aktuelle Fragen rund um den Lohnausweis: Direkte Steuern, Verrechnungssteuer, MWST und Sozialversicherungen Aktuelle Fragen rund um den Lohnausweis: Direkte Steuern, Verrechnungssteuer, MWST und Sozialversicherungen Seminar vom 19. November 2013, Zürich (Nr. 213 071) ÎÎKorrektes Ausfüllen der Lohnausweise wird

Mehr

Mode & Grafik analog 2 Analoge grafische Techniken Mode & Grafik digital 2 Digitale grafische Techniken

Mode & Grafik analog 2 Analoge grafische Techniken Mode & Grafik digital 2 Digitale grafische Techniken An der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz gelangen am Institut für Raum und Design in der Abteilung Fashion & Technology folgende Lehrveranstaltungen für das Sommersemester

Mehr

Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung

Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung Vergleich verschiedener Visualisierungsinstrumente zur online Landschaftsbildbewertung Verfasser: Roman Hirzel Betreuerin: Dr. Ulrike Wissen Hayek Externe Betreuerin: Prof. Dr. Margit Mönnecke Hochschule

Mehr

Lernen unter Non-Mediation Bedingungen? Konzept und Wirkung von Presence

Lernen unter Non-Mediation Bedingungen? Konzept und Wirkung von Presence Lernen unter Non-Mediation Bedingungen? Konzept und Wirkung von Presence Ein Projekt im Rahmen der EU-Initiative Presence 5. Rahmenprogramm der EU, ( Neue und künftige Technologien in der Informationsgesellschaft,

Mehr

Aufbau und Inhalte der Coaching-Ausbildung. Kurzbeschreibung der 7 Module. Systemisches Coaching Beratung und professionelle Kommunikation

Aufbau und Inhalte der Coaching-Ausbildung. Kurzbeschreibung der 7 Module. Systemisches Coaching Beratung und professionelle Kommunikation Aufbau und Inhalte der Coaching-Ausbildung Kurzbeschreibung der 7 Module m1 Systemisches Coaching Beratung und professionelle Kommunikation Definition und Geschichte des Coachings Aktuelle Coaching-Praxis

Mehr

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub Die Fragestellung 18.06.15 Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2 Die Fragestellung

Mehr

Fernsteuerung von Wehranlagen durch TOPAS Speicherung des Bachdurchflusses im internen Datenspeicher Abfrage der Messwerte per PC mit Wählverbindung Fernsteuerung durch das PC-Bedienungsprogramm Meldung

Mehr

Grundlagen der industriellen Bildverarbeitung und deren Anwendungsgebiete. Christoph Walter, MSc

Grundlagen der industriellen Bildverarbeitung und deren Anwendungsgebiete. Christoph Walter, MSc Grundlagen der industriellen Bildverarbeitung und deren Anwendungsgebiete Christoph Walter, MSc Agenda Kurzvorstellung Senmicro Einleitung Komponenten in der Bildverarbeitung Grundbegriffe Ablauf eine

Mehr

Trends und Perspektiven des Geoinformationswesens. AGeoBw. 3D-Welten. 3D-Welten

Trends und Perspektiven des Geoinformationswesens. AGeoBw. 3D-Welten. 3D-Welten Trends und Perspektiven des Geoinformationswesens Referent Dipl.-Ing. Berthold Winck AGeoBw Abt II Grp II 2 Dez II 2 (2) Sachgebiet Angewandte Geowissenschaften Sonderprogramme Radar Sensoren / Digitale

Mehr

Augmented Reality als moderne Darstellungsform von Geodaten

Augmented Reality als moderne Darstellungsform von Geodaten Augmented Reality als moderne Darstellungsform von Geodaten Mag. Sven Leitinger Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbh Was ist Augmented Reality? Augmented Reality = erweiterte Realität "computergestützte

Mehr

Das Mensch-Maschine-Verhältnis in der digitalen Musikproduktion

Das Mensch-Maschine-Verhältnis in der digitalen Musikproduktion INTERFACING AUDIO Das Mensch-Maschine-Verhältnis in der digitalen Musikproduktion Magisterarbeit Universität Lüneburg Angewandte Kulturwissenschaften Musik/Kulturinformatik Erstgutachter: Dr. Rolf Großmann

Mehr

Information der Bürger durch moderne Kommunikationskanäle. Birgit Wunschheim GAF AG

Information der Bürger durch moderne Kommunikationskanäle. Birgit Wunschheim GAF AG Information der Bürger durch moderne Kommunikationskanäle Birgit Wunschheim GAF AG Übersicht Websites Charakteristiken und Beispiele Mobile Apps Möglichkeiten und Beispiele Social Media Motivation und

Mehr

Das Gebiet MMWW: Mensch- Maschine- Wechselwirkung. Juli 2014

Das Gebiet MMWW: Mensch- Maschine- Wechselwirkung. Juli 2014 Das Gebiet MMWW: Mensch- Maschine- Wechselwirkung Juli 2014 Forschungsgruppen Computergrafik, Visualisierung und Bildverarbeitung Kontextuelle Informa

Mehr

ICG Visuell unterstützt

ICG Visuell unterstützt ICG Integrated Corporate Governance Prof. Dr. Martin Hilb, HSG, Universität St. Gallen ICG Visuell unterstützt Komplexe Probleme souverän entscheiden Institut für angewandte Morphologie Thomas Braun, Institut

Mehr

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities Berichte aus der Betriebswirtschaft Christoph Rüdt Wertschöpfung in Virtual Communities Management sozialer Interaktionen unter Anwendung der Netzwerkanalyse Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt Vorwort Inhalt

Mehr

Visualisierung von 3-D GIS-Daten und interaktive Planung im Internet

Visualisierung von 3-D GIS-Daten und interaktive Planung im Internet Visualisierung von 3-D GIS-Daten und interaktive Planung im Internet mit dem Dr. Uwe Bacher GEOSYSTEMS GmbH, Germering 3-D Visualisierung Motivation wozu 3-D Visualisierung und Planung? Katastrophenschutz

Mehr

DOKUMENTATION/PFLICHTENHEFT KLETT-INTRANET AUFTRITT

DOKUMENTATION/PFLICHTENHEFT KLETT-INTRANET AUFTRITT DOKUMENTATION/PFLICHTENHEFT KLETT-INTRANET AUFTRITT 1. DER RAHMEN Die Erstellung eines Intranet-Entwurfs für die Klett-Gruppe findet innerhalb der Vorlesung Elektronisches Publizieren im WS01/02 an der

Mehr

Tax Compliance. Münchner Bilanzgespräche. WP StB Dipl.-Betriebsw. (FH) Reinhard Hartl. München, 17. Oktober 2013

Tax Compliance. Münchner Bilanzgespräche. WP StB Dipl.-Betriebsw. (FH) Reinhard Hartl. München, 17. Oktober 2013 Tax Compliance Münchner Bilanzgespräche WP StB Dipl.-Betriebsw. (FH) Reinhard Hartl München, 17. Oktober 2013 Agenda 1. Einführung 2. Betroffene Einheiten 3. Organisation 4. Rechtsgebiete 5. Kooperation

Mehr

07.01.14 Berührungslose Strommessung zum Nachweis der Spannungsfreiheit an Kraftfahrzeugen mit Elektroantrieb

07.01.14 Berührungslose Strommessung zum Nachweis der Spannungsfreiheit an Kraftfahrzeugen mit Elektroantrieb Berührungslose Strommessung zum Nachweis der Spannungsfreiheit an Kraftfahrzeugen mit Elektroantrieb Hintergründe: Bei Kraftfahrzeugen mit Elektroantrieb sind hohe Spannungen zu erwarten. Vor Reparatur

Mehr