Kleines PC-Lexikon Auszüge aus: Computer Lexikon, Tessloff Verlag, 1995, Nürnberg

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1 Kleines PC-Lexikon Auszüge aus: Computer Lexikon, Tessloff Verlag, 1995, Nürnberg Absturz (engl.crash, sprich kräsch) nennt man es, wenn der Computer plötzlich die Arbeit einstellt. Er kann durch einen Fehler im Programm (engl.wort: bug) oder durch äußere Störungen verursacht werden. Der Computer muß dann neu gestartet werden, und oft gehen dabei wichtige Daten verloren. Account Zugangsberechtigung Apple, amerikanischer Hersteller von Personal Computern, dem ersten wirklich benutzerfreundlichen Computer, dem Macintosh und dem PDA Newton ASCII, Abk. für American Standard Code for Information Interchange, ein Code, mit dessen Hilfe verschiedene Computer untereinander Daten austauschen können. Jeder Buchstabe, jede Ziffer und jedes Satz- und Sonderzeichen (sowie einige Steuerzeichen, etwa Leertaste ) wird durch eine Zahl zwischen 0 und 127 dargestellt (in dem erweiterten ASCII-Zeichensatz 256). ATARI, amerikanischer Hersteller von Heim- und Personal-Computern Benutzeroberfläche, die Art, wie sich ein Programm bzw. Computer auf dem Bildschirm darbietet. Moderne Benutzeroberflächen sind besonders benutzerfreundlich. Betriebssysstem, die Programme, die die Arbeit der Anwendungsprogramme und den gesamten internen Computerbetrieb steuern. Dazu gehören u.a. interne Organisation, Eingabe/Ausgabe, Diskettenbetrieben. Bekannte Betriebssysteme für Personal Computer sind MS-DOS, OS/2, neuerdings Windows 95. Die Macintosh-Computer haben ein eigenes Betriebssystem (seit 1994: System 7.5), das demnächst von einem erweiterten (namens Copland ) abgelöst werden soll. Bit, Abk. für binary digit, Binärschritt. Die kleinste Einheit, mit der binäre Daten dargestellt werden; jede 0 und 1 ist ein Bit. Die Speicherkapazität eines Computerbausteins wird in Bit angegeben (1 Kilobit = 1000 Bit, 1 Megabit = 1 Millionen Bit). Bit ist auch die Einheit einer Informationsmenge, ausgedrückt zum Beispiel in der Zahl der Ja-Nein- Entscheidungen, die nötig sind, um eine bestimmte Infor-mation exakt zu bezeichnen. Beispiel: Ein Buchstabe in unserem Alphabet trägt sechs Bit, denn man muß sechsmal fragen, um ihn sicher zu bezeichnen ( Ist er in der ersten Hälfte des Alphabets? Ist er in der ersten Hälfte der ersten Hälfte? usw.). Die Schreibmaschinentastatur umfaßt außer Groß- auch Kleinbuchstaben, Ziffern und Satzzeichen, daher benutzt man zur Kennzeichnung einen Code aus jeweils acht Zeichen (acht bit). Siehe ASCII-Code. Byte (sprich beit), die kleinste Datenmenge, um nach einem bestimmten Code (z.b. ASCII-Code) einen Buchstaben, eine Ziffer oder ein Satz- oder Sonderzeichen darzustellen. Im allgemeinen entspricht 1 Byte = 8 Bits. Cache, ein Zwischenspeicher für abgerufene Internetseiten auf der Festplatte oder dem Arbeitsspeicher des lokalen Rechners. Bei erneuter Anwahl bereits abgerufener Seiten werden diese von der Festplatte geladen statt aus dem Internet. Dadurch ergibt sich ein wesentlicher Geschwindigkeitsvorteil. CAD, Abk. für Computer Aided Design, computerunterstütztes Entwerfen. Mit CAD-Programmen kann man am Bildschirm neue elektronische Schaltungen und Baupläne von Geräten zeichnen. CD-ROM, Abk. für Compact Disc Read Only Memory (Compact Disc Nur-Lese-Speicher). Bei diesen CDs können die Daten nur abgelesen, aber keine neuen eingespeichert werden (vergleichbar dem ROM- Speicher). Es sind silberglänzende Scheiben, äußerlich Musik-CDs gleich, die bis zu 650 Megabyte an Daten enthalten, das entspricht z.b Buchseiten reinem Text oder 74 Minuten Musik in höchster Klangqualität oder etwa 100 hochaufgelösten Bildern. Die Daten sind Binärcode (als Nullen und Einsen) in Form von winzigen Vertiefungen (»pits«) im Inneren der CD gespeichert, die beim Abspielen berührungslos von einem Laserlichtstrahl abgetastet und an den Computer geleitet werden

2 Es gibt mittlerweile eine unübersehbare Fülle von CD-ROMs, die etwa Computerprogramme, zusätzliche Schriften oder fertige Grafiken für Desktop- Publishing-Anwendungen enthalten. Außerdem löst die CD-ROM in manchen Bereichen das herkömmliche Buch ab, weil sie billiger herzustellen ist, und somit große Datenmengen leichter auf dem aktuellen Stand gehalten werden können. So kann man z.b. ganze Lexika, Händlerverzeichnisse, Telefonbücher und Fahr- und Stadtpläne kaufen, wobei auf Wunsch regelmäßig eine aktuelle Überarbeitung auf CD-ROM statt Pakete voller bedrucktem Papier ins Haus geliefert wird. Man kann sie blitzschnell mit Computerhilfe nach dem gewünschten Stichwort durchsuchen und die gefundenen Daten gleich weiterverarbeiten. Ein anderer Vorteil der CD-ROM ist, daß sie Text, Bilder, Grafiken und Töne verknüpfen kann. So gibt es CD-ROM-Lexika, bei denen unter dem Stichwort Mozart nicht nur Text erscheint, sondern auch Musikbeispiele, Bilder aus seinem Leben, eine kleine Video-Biografie usw. abrufbar sind. Man kann also selbst bestimmen, welche Teile des riesigen Informationsangebots man gerade nutzen und wie man sie verknüpfen will und beim Springen von Stichwort zu Stichwort immer tiefer in die vorhandene Informationsvielfalt eindringen. Im Auto kann man demnächst auf CD-ROM gespeicherte Landkarten abrufen, wobei nicht nur auf einem kleinen Bildschirm die jeweilige Fahrtroute dargestellt wird ( An der nächsten Ausfahrt rechts abbiegen... ), sondern auch Tips zum besseren Durchkommen, für Rast-stätten usw. geliefert werden. Ein Konkurrenz-System zur CD-ROM liefert Philips (CD-I). Clients (Klienten), Systeme oder Programme in einer Netzverbindung, die Dienstleistungen eines Servers in Anspruch nehmen. Client-Server-Modell, Funktionsweise von Netzwerk-Anwendungen: Es gibt einen Server, der Dienste zur Verfügung stellt, und eine Client, der die Dienste nutzt. Compact Disk (CD), eine rotierende silberne Scheibe von 12 cm Durchmesser, auf der Daten binär codiert in Form einer Folge von winzigen Grübchen ( pits ) gespeichert sind, wobei ein pit = 1, kein pit = 0 bedeutet. Sie werden von einem Laserstrahl abgetastet und einem lichtempfindlichen Detektor zugeleitet, der daraus elektrische Signale macht. In der Regel wird auf CDs Musik gespeichert; sie hat die herkömmliche Langspielplatte abgelöst. Zunehmend gibt es aber auch CDs, die Computerprogramme, Bücher, Bilder oder Filme enthalten (CD-ROM, Bildplatte). Sie werden mit Hilfe eines speziellen Abspielgerätes (CD-ROM-Laufwerk) gelesen, das an den Computer angeschlossen ist (Zusatzgeräte) und die Texte und Bilder auf den Computermonitor weitergibt. CompuServe, Informationsdienst aus den USA mit einem großen Zentralrechner; CIS. Computer (sprich kompjuter), ein elektronisches Gerät, das Daten und Bilder speichern und verarbeiten kann. Es wird von einer zuvor eingegebenen Folge von Befehlen ( Programm ) gesteuert. Man unterscheidet drei Haupttypen: Großcomputer ( Mainframes ), Minicomputer ( Workstations ) und Personal Computer, aber die Übergänge verwischen sich dank der raschen technischen Entwicklung zunehmend. Dazu kommen neue, kleinere Formen wie Notebooks oder PDAs. Computer haben in den letzten Jahren bereits die Arbeitswelt und z.t. das tägliche Leben verändert und werden das in Zukunft noch in verstärktem Maße tun. Damit er genau das tut, was man von ihm verlangt, muß man einem Computer sehr exakte Befehle geben. Sie müssen zudem so geschrieben sein, daß der Computer sie versteht. Verschiedene Computer verstehen unterschiedliche Programmiersprachen, wie etwa BASIC, FORTRAN, PASCAL und COBOL. Die Sprache, mit der die meisten anfangen, ist BASIC (Beginners All-purpose Symbolic Instruction Code, etwa Allweck-Programmiersprache für Anfänger). Sie ist leicht zu erlernen, und schon nach kurzer Übungszeit lassen sich damit schnell kleine Programme schreiben. Der Computer selber versteht allerdings eigentlich auch kein BASIC ohne Übersetzung. Aber er hat meist einen Übersetzer ( in der Fachsprache Interpreter genannt) eingebaut, der die BASIC-Befehle - 2 -

3 Zeile für Zeile in einen Code überträgt, den der Computer versteht. Weil sie erst übersetzt werden müssen, heißen Sprachen wie BASIC höhere Programmiersprachen. Dieses ständige Übersetzen kostet natürlich Zeit. Will man einen Computer schneller rechnen lasen, kann man ihn auch in Maschinensprache programmieren. Diese Sprachen sind allerdings von Rechnertyp zu Rechnertyp unterschiedlich und weit komplizierter als die höheren Programmiersprachen. Dafür spart der Rechner aber die Übersetzungszeit. Ein Computer besitzt zwei Sorten von Informationsspeichern. Ein Speicher genannt ROM (Read Only Memory, Nur-Lese-Speicher, enthält die ständigen Befehle, die die grundsätzlichen, immer gleichen Arbeitsgänge des Computers bestimmen - also zum Beispiel, wie man Diskettenlaufwerke steuert und Disketten liest oder die Festplatte nach dem Startprogramm absucht. Der andere Speicher heißt RAM (Random Access Memory, Speicher mit frei wählbarem Zugriff). Hier bewahrt der Computer die Programmierbefehle und weitere vom Benutzer eingegebene Daten und Zahlen auf. Während die (schon vom Hersteller eingschriebenen) ROM-Inhalte ständig erhalten bleiben, ist der RAM üblicherweiser verloren, sobald man den Computer ausschaltet. Daher arbeiten Computer zusätzlich mit nichtflüchtigen Speichern: die Daten werden vor dem Ausschalten z.b. auf Disketten oder auf einer Festplatte magnetisch oder neuerdings optisch (mit Lichtstrahlen) gespeichert). Die Menge an Speicherplatz, die dem Benutzer zur Verfügung steht, hängt von der Größe des RAM ab - ein RAM von 1 Megabyte etwa kann rund eine Million einzelne Zeichen aufnehmen. Die Programmbefehle werden von der CPU (Central Processing Unit, Zentraleinheit) abgearbeitet. Diese Zentraleinheit wird oft auch Mikroprozessor genannt. Sie besteht aus drei Hauptteilen: (1) ein Satz von Zwischen speichern (Registern) - sie speichern Zwischenergebnisse, während die CPU rechnet; (2) das Rechenwerk (ALU), das alle Rechnungen ausführt, Daten vergleicht und nach Anweisung des Programms zwischen verschiedenen, vom jeweiligen Rechenergebnis abhängigen Möglichkeiten wählt; (3) das Steuerwerk - es steuert alle Rechen - und Speichervorgänge, die beim Abarbeiten des Programms anfallen, und es koordiniert die einzelnen Abläufe mit Hilfe von Impulsen, die ein Taktgeber sendet. Mit Hilfe von speziellen genormten Anschlüssen lasen sich an den Computer Ein- und Ausgabegeräte für Daten (Peripherie) anschließen, etwas Bildschirm, Tastatur, Maus, Drucker, Scanner, zusätzliche Massenspeicher oder ein Modem zum Datenaustausch mit anderen Computern irgendwo auf der Erde (Datenübertragung, Netzwerke, On-Line-Dienste). CPU (Abk. für Central Processing Unit), die Zentraleinheit eines Rechners. DAT (Abk. für Digital Audio Tape, Digitales Band für Schall), ein Verfahren, um Schall digital und daher in hoher Qualität und mit hoher Kapazität auf einem Magnetband aufzuzeichnen. Ursprünglich als Alternative zur Musik-CD entwickelt, erhielt DAT als Speicher für Computerdaten (z.b. für back-ups) große Bedeutung. Datei, eine Sammlung von einzelnen Daten unter einem gemeinsamen Namen. Kunstwort, als Vorbild diente eine Kartei als Karteikartensammlung. Daten, jede Art von Fakten, Zahlen, Texten oder Bildern, die gespeichert, bearbeitet oder von einem Computer umgewandelt werden. DATEX-Netze, Datenübertragungsnetze der Deutschen Bundespost. Computernutzer können sich anschließen lassen und vergleichsweise billig Daten mit anderen Computern austauschen. Sie arbeiten meist mit Paketvermittlung (DATEX-P), in Zukunft auch über Satelliten (DATEX-S). DATEX-J (wie Jedermann) ist das frühere Bildschirmtext-System. Desktop Publishing (sprich desktop pabblisching), direkt übersetzt: Verlegen vom Schreibtisch aus. Gemeint ist die Herstellung von Zeitschriften, Büchern oder Prospekten per Personal Computer, wobei der Texteingabe (Textverarbeitung) und Grafikerstellung (entweder mit Grafikprogramm direkt oder per Scanner von gedruckten Vorlagen) über das Einrichten (Layout) der Seiten (Texte und Bilder) bis zum Ausdrucken auf einem Laserdrucker bzw. Übermit

4 teln der fertigen Seiten an eine Druckerei alles über Computer läuft. DOS (Abk. für Disk Operating System). Diskettenbetriebssystem. Download. Die Übertragung von Daten (Texte, Bilder, etc.) von externen Computern über das Telefonnetz auf den eigenen Computer. EDV, Abk. für Elektronische Datenverarbeitung. Einloggen. Anmelden bei einem Rechner mit Benutzerkennung und Paßwort. Einwahlknoten. Eine Telefonnummer, über die per Modem die Verbindung zum Onlinedienst hergestellt werden kann. Einwahlknoten sollten möglichst im City-Bereich (Ortsgesprächsbereich) des jeweiligen Nutzers liegen. Electronic Mail ( ). Elektronische Briefpost, die über das Internet oder über andere Netzwerke verteilt wird; Datenaustausch zwischen Benutzern mit beliebigem Inhalt (Ton, Bild, Text, Vorgänge, Akten, MIME). elektronische Bildverarbeitung (EBV). Moderne Computer bieten die Möglichkeit, mit einem Scanner eingespeicherte oder mit einem Grafikprogramm am Bildschirm kreierte Farbbilder, Schwarzweißbilder oder Strichzeichnungen u.a. in Größe, Farbe, Raster, Ausschnitt, Perspektive (ggf. gezielte Verzerrung) zu verändern, Teile daraus zu neuen Bildern zu kombinieren und falls gewünscht, in Texte einzusetzen. Das gilt auch für Filmbilder. EBV spielt eine zunehmende Rolle im Desktop Publishing, erleichert technisches Zeichnen und ermöglicht sogar die Herstellung von Trickfilmen. Einer der ersten teilweise so erzeugten abendfüllenden Filme war TRON aus den Disney-Studios. Heute werden auch viele Werbespots mit Hilfe der EBV hergestellt. Eine besonders aufsehenerregende Anwendung war die lebensecht wirkenden Dinosaurier in Jurassic Park. elektronische Datenverarbeitung (Abk. EDV). Sammelbezeichnung für alle Tätigkeiten, die man mit Computerhilfe ausführt; er wird auch für Anlagen selbst benutzt. Ethernet (sprich iethernett), ein von den Computerfirmen Digital Equipment, Intel und Xerox entwickeltes, sehr schnelles lokales Computernetzwerk. Damit lassen sich z.b. Daten zwischen den PCs innerhalb einer Firma austauschen oder schnell an eine Drucker übertragen. Festplatte, eine feste, mit magnetisierbarem Material beschichtete, schnell rotierende Scheibe, die mehr Daten speichern kann als eine Diskette und auch schneller zu beschreiben und zu lesen ist. Sie ist wie eine Diskette in Sektoren unterteilt. Die Daten werden von einem Schreib-Lese-Kopf geschrieben und gelesen, der dicht über der schnell rotierende Platte auf einem dünnen Luftkissen schwebt, bis sich der gesuchte Sektoranfang unter ihm befindet. Weil der Schreib-Lese-Kopf sehr empfindlich gegen Schmutz ist (Headcrash), sind Festplatten mitunter in fest geschlossenen Gehäusen mit Schutzgas untergebracht (Winchesterplatten). FIDO-Netz. Mailbox-/BBS-Netz mit Knotenpunkten zum Internet. Fuzzy Logik (engl. unscharfe Logik) ist eine Erweiterung der klassischen Logik, die nur zwei mögliche Zustände kennt: Falsch ( Null ) und Wahr ( Eins ). Die Fuzzy Logik dagegen nutzt zwischen 0 und 1 noch mehrere Abstufungen - je näher die Zahl an 1 ist, desto wahrscheinlicher ist ein Zustand. Mit der neuen Logik lassen sich sehr viel flexibelere Steuerungen konstruieren. Außerdem entspricht sie mehr als die herkömmliche Logik dem menschlichen Denken. Daher verspricht man sich von zukünftigen, auf der Fuzzy Logik aufgebauten Computern Fähigkeiten wie Verstehen der menschlichen Sprache, sinnvolles Übersetzen in andere Sprachen, schnelle Bildanalyse mit Blick fürs Wesentliche und überhaupt leichtere Bedienbarkeit der Computer

5 GIF-Format, Abkürzung für graphics interchange format, ein stark komprimierendes Datenformat für Bilder und Graphiken im Internet. Hardware (sprich hardwär), der Computer selbst und die Zusatzgeräte (Diskettenlaufwerke, Magnetbänder, Bildschirm, Drucker usw.). Gegensatz ist die Software (sprich softwär), die Programme. Homepage. Die Leitseite einer Website (WWW-Angebot). Normalerweise enthält diese Seite entweder ein Inhaltsverzeichnis oder Links zu den wichtigsten Seiten dieser logischen Einheit dieses Angebots. Host. Zentrales Rechnersystem in einem Netzwerk; ähnliche Begriffe sind Node und Device, die jedoch meist eher auf ein Peripheriegerät (z.b. einen Router) hindeuten. HTML (hyper text markup language). Das Dokumentenformat im WWW. Anstatt die Darstellung eines Dokumentes von der verwendeten Soft- und Hardware abhängig zu machen, ist HTML ein Standard, der auf allen Computern, unabhängig von der verwendeten Software, zumindest die gleiche Grundstruktur eines Dokumentes auf dem Bildschirm sichtbar macht. HTTP-Adress, Abkürzung für hyper text transfer protocol. Protokoll, das benutzt wird, um innerhalb des WWW Daten und Dokumente auszutauschen. Hyperlink. Ein Hypertext-Link, der als hervorgehobene Stelle im Hauptfenster des Nutzers erscheint. Hypertextsystem. Darstellung von verketteten Informationen in einem einfachen Text, der dem Anwender diese Verkettung verbirgt. IBM (Abk. für International Business Machines), diese amerikanische Firma ist weltgrößter Hersteller von Computern. Spitzname (wegen der bevorzugten Farbe) big blue. ICON (sprich eikon) oder Ikone, ein kleines Symbolbildchen auf dem Bildschirm. Mit dem Cursor kann man darauf zeigen und so Befehle geben. Interface (sprich interfees), Schnittstelle, elektronisches Gerät, das zwischen Computer und Zusatzgeräte geschaltet wird und den Datenverkehr auch dann ermöglicht, wenn eine direkte Verbindung (etwa wegen unterschiedlicher Anschlüsse) nicht möglich ist. Internet, weltweites Netzwerk, über das vor allem Behörden, Universitäten und andere Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen sind. Inzwischen haben sich aber auch viele private Computerbesitzer über Modem und Telefon angeschlossen, so daß die Teilnehmerzahl auf über 35 Millionen angestiegen ist. Internet-Provider. Dienstleister, der für Privatkunden und Unternehmen eine Anbindung an das Internet herstellt sowie technische Unterstützung beim Aufbau von Internet-Angeboten leistet. Internet Relay Chat (ICR). Protokoll zur Online- Kommunikation zwischen zwei und mehr Internet- Usern. ISDN, (Abk. für Integrated Services Digital Network). Ein breitbandiges Fernmeldenetz der Bundespost auf digitaler Basis, das neben Telefongesprächen gleichzeitig eine Vielzahl anderer Daten (Bildtelefon, Fernschreiben, Faksimile usw.) überträgt. In der Bundesrepublik z.z. im Aufbau. JPEG-Format, Abk. für joint photographic experts group. Standards zur Kompression vn Bildern und Grafiken. Laptop (sprich lepptopp), transportabler, batteriebetriebener Rechner etwa in der Größe einer Reiseschreibmaschine, meist mit LCD-Schirm, mit dem man auf dem Schoß arbeiten kann. Laserdrucker (sprich leserdrucker), ein Drucker, bei dem ein computergesteuerter Laserstrahl die Zeichen auf eine elektrisch geladene Trommel schreibt. Sie ziehen dann die ebenfalls elektrisch geladenen Farbteilchen an, die danach auf Papier übertragen werden. Laserdrucker sind sehr schnell (bis über Zeilen pro Minute) und liefern ein sehr sauberes Schriftbild

6 Login. Einloggen Mailbox. Elektronischer Briefverteiler, bei dem man Post und Nachrichten abholen und ablegen kann. Megabyte, ein Megabyte (MByte) entspricht 1024 Kilobyte, also Bytes. Microsoft, amerikanischer Produzent von Programmen (Software) für Personal Computer. MIME (Abk. für Multipurpose Internet Mail Extensions). Erweiterter -übertragungsstandard: Ermöglicht die Übertragung von beliebigen Dateien (nicht nur ASCII-Textdateien) über . Modem (Abk. für Modular/Demodular). Signalwandler, ein elektronisches Gerät, mit dem Daten von Computer zu Computer via Telefonleitungen austauschen kann. Der Modularteil wandelt die vom Computer kommenden Signale in Töne um und speist sie in die Leitung ein. Der Demodularteil wandelt von auswärts ankommende Töne in computerlesbare Zeichen um. Es gibt Modems für unterschiedliche Datenübertragungsgeschwindigkeiten, gemessen in Baud. Ein Akustikkoppler ist eine Art Modem. MS-DOS (Abk. für Microsoft/Disk Operating System). Ein von der Firma Microsoft entwickeltes Diskettenbetriebssystem, das bei Personal Computern weit verbreitet ist. Netscape. Ein Programm zur Navigation im Internet zur Betrachtung von Internetseiten. NSFnet. Forschungs-Netz der US-amerikanischen NSF (National Science Foundation), eines der größten Netzwerke des Internet; nur nichtkommerzieller Verkehr erlaubt. ODS. Offenes deutsches Schulnetz; verbindet deutsche Schulen mit Usernet und Internet. Online (sprich onlein). Angeschlossen, direkt vom Computer ansprechbar. Geräte im on-line-betrieb sind meist auch dialogorientiert, sie können also dem Computer ihre Betriebsbereitschaft und den jeweiligen Stand der Befehlsausführung melden. So sendet der Computer nur dann Daten an einen on-linegeschalteten Drucker, wenn diese seine Betriebsbereitschaft meldet, und er paßt die Datenübertragungsrate der Druckgeschwindigkeit an. Pixel (Abk. für engl. picture element, Bildschirmelement), Bildpunkt auf einem Bildschirm, kleinstes Element eins Rasterbildschirms. Je kleiner die Punkte, desto schärfer kann das Bild sein (Hochauflösungsgrafik) RAM (Abk. für Random Access Memory), Speicher mit wahlfreiem Zugriff). Ein Speicher, in den der Computer schreiben und den er lesen kann, wobei jeder Bereich des Speichers gleich schnell angesprochen werden kann. Er besteht aus RAM-Chips mit Kapazitäten von 65 Kilobit bis zu einigen Megabit. Zusammen mit den ROMs bildet der RAM- Speicher den Haupt- oder Arbeitsspeicher des Computers für die gerade bearbeiteten Programme und Daten. Die Kapazität wird üblicherweise in Kilobyte gemessen. Es gibt RAMs als statische Speicher oder als dynamische Speicher. RAMs sind flüchtige Speicher: Bei Stromausfall sind alle gespeicherten Daten gelöscht. RAM-Disk, Teil des Hauptspeichers (RAM), der wie eine Diskette benutzt werden kann. Der Benutzer kann nach Wunsch (oft gebrauchte) Daten darin speichern, die der Computer auf diese Weise schneller bearbeiten kann, als wenn er sie erst jedesmal von der Diskette lesen müßte. Allerdings ist bei Stromausfall die RAM-Disk gelöscht. RISC (Abk. für Reduced Instruction Set Computer, Computer mit reduziertem Befehlssatz). Ein Typ schneller arbeitender Mikroprozessoren. Viele Befehle in einem Mikroprozessor (Maschinensprache) werden nur selten gebraucht. Mikroprozessoren, die nur wenige Befehle verstehen, arbeiten dafür weit schneller, selbst wenn die übrigen Funktionen durch Kombination mehrere Befehle erzeugt werden müssen

7 ROM (Abk. für Read-Only-Memory, Nur-Lese- Speicher). Speicher, deren Inhalt der Computer nur lesen, in die er aber nicht schreiben kann. Meist wurden sie schon vom Hersteller eingegeben; es gibt aber auch ROM-Chips, die der Benutzer selbst programmieren kann (PROM, EPROM, EEPROM). Meist enthalten sie Daten und Programme, die der Computer für seine interne Organisation braucht (etwa: wie liest man eine Diskette, wie wird der Bildschirm verwaltet), dazu Interpreter, also Übersetzungsprogramme, die höhere Programmiersprachen in die dem Computer nur verständliche Maschinensprache übersetzen. Die meisten Heimcomputer besitzen einen Interpreter für die Sprache BASIC, bei manchen sind auch Anwendungsprogramme (Datenbank, Textverarbeitung, Grafik, Spiele) in ROM gespeichert. Diese fest gespeicherten Programme werden als firmware bezeichnet. Vielfach kann man zusätzliche ROM-Chips in vorbereitete Steckplätze einsetzen und die Fähigkeiten des Rechners damit nach Wunsch erhöhen. ROM und RAM sind Teil des Hauptspeichers eines Computers. Scanner (sprich skenner). Ein Gerät, um Texte, Daten oder Bilder von einer Vorlage in den Computer einzulesen. Die Vorlage wird z.b. zeilenweise mit einem Lichtstrahl abgetastet und die Helligkeit des reflektierten Lichts digital Bildpunkt für Bildpunkt in den Computer übertragen. Auch Balkencode- Leser bezeichnet man als Scanner. serielle Schnittstelle, Schnittstelle, die nacheinander die Bits überträgt. Sie ist dadurch langsamer als eine Parallelschnittstelle, aber einfacher. Für langsamere Zusatzgeräte wie die meisten Drucker reicht die Geschwindigkeit sowieso. Die Schnittstelle enthält meist eine Pufferspeicher, in dem parallel angelieferte Daten auf ihre serielle Übermittlung warten. Die ausgesandten Daten ergänzt die Schnittstelle von sich aus mit dem Start-Stop-Zeichen und Prüfbits, um eine möglichst fehlerfreie Übertragung sicherzustellen. Auf der Empfängerseite prüft die Schnittstelle die Parität der empfangenen Daten und sammelt sie in einem Zwischenspeicher, um sie dann parallel in den Computer weiterzuleiten. Server, Computer in einem Computernetz, der nur bestimmte Funktionen ausführt. Er verwaltet z.b. Datenbanken oder Festplatten, steuert das Netz selbst oder übernimmt die Kommunikation mit anderen Netzen (etwa per Telefonleitung). Software, die Gesamtheit der Programme, die es überhaupt oder für einen bestimmten Computer gibt. Dazu gehören Betriebssysteme, Anwendungsprogramme, Hilfsprogramme und Programmpakete. Speicher, der Teil des Computers, der Daten für die jederzeitige Benutzung aufbewahrt. Als Speicher können bestimmte Chips dienen, aber auch Zusatzgeräte, etwa Festplatten oder Diskettenlaufwerke; hier werden die Daten auf magnetischem Wege gespeichert. Der Hauptspeicher ist Teil der Zentraleinheit des Computers. Er besteht aus zwei Sorten von Speicherchips: ROM-Speicher, in die die für die Computerarbeit nötigen Daten vom Hersteller fest eingelesen wurden und die der Computer nur ablesen, aber nicht beschreiben kann, und den Arbeitsspeicher RAM - hier können Daten und Programme abgelegt werden. Allerdings verschwindet der Speicherinhalt beim Ausschalten des Stroms, deshalb müssen die Daten für diese Zeit auf magnetischen Medien, etwa Disketten, gespeichert werden. Gibt man die Speicher-Kapazität eines Computers an, ist üblicherweise der RAM-Speicher gemeint. TIFF (Abk. für Tag Image File Format, Format für Halbtonbild-Dateien). Ein Grafik- oder Bildformat, mit dem Bilder als Dateien gespeichert werden. Es löst jedes Bild in Bildpunkte (Pixel) auf, denen jeweils ein Grauwert zugewiesen wird. TIFF-Dateien erzeugen zum Beispiel viele Scanner. Unix (sprich junix), ein sehr vielseitiges Betriebssystem für Minicomputer und hochentwickelte Personal Computer, da immer beliebter wird. Es erlaubt den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Programme und unterstützt fast alle gängigen höheren Programmiersprachen

8 upgrade (sprich appgreed). Erweitern eines Computers, z.b. durch größeren Speicher oder eine verbesserte Version des Betriebssystems. Mitunter kann man einen leistungsfähigen Mikroprozessor einsetzen lassen. WYSIWYG (Abk. für What You See Is What You Get, Was du siehst, bekommst du auch), Bezeichnung, wenn der Ausdruck (eines Textes, einer Grafik) ebenso aussieht wie die Darstellung auf dem Bildschirm. Version, Programme werden ständig weiterentwickelt, von Fehlern befreit und mit neuen Möglichkeiten ausgestattet. Daher bringen die Hersteller (Softwarehäuser) von Zeit zu Zeit neue Versionen auf den Markt. Beim Kauf sollte man also darauf achten, die jeweils aktuellste Version zu bekommen. Meist haben Käufer älterer Versionen die Möglichkeit, ihr Programm gegen Einsenden der Originaldiskette und einen Kostenbeitrag aktualisieren zu lassen. Wechselplatte, Festplatte, die aber nicht fest ins Laufwerk eingebaut ist, sondern in einem besonderen Gehäuse ( cartridge ) sitzt und so ähnlich wie Disketten schnell gewechselt werden kann. Kombinieren den Vorteil großer Speicherkapazität mit der schnellen Wechselmöglichkeit und Transportierbarkeit der Diskette bei freilich etwas höherem Preis. Windows ist ein von der Firma Microsoft entwickeltes, weltweit außerordentlich erfolgreiche grafische Benutzeroberfläche als Ergänzung zu MS-DOS. Es ist benutzerfreundlich konzipiert und nutzt u.a. Fenstertechnik (engl. windows = Fenster) und Maus, braucht allerdings höhere Computerleistung und Speicherkapazität als MS-DOS. Die Bildschirmdarstellung ähnelt derjenigen des seit Jahren erfolgreichen Apple-Macintosh-Computers. In diesem Jahr kommt ein erweiteres Programm unter dem Namen Windows 95 als eigenständiges (also nicht mehr auf MS-DOS angewiesenes) Betriebssystem heraus. WWW, World Wide Web. Eine Sammlung von Standards, die den Austausch und die Darstellung von Dokumenten in einem gemeinsamen Format beschreiben, das unabhängig von Hardware-Plattform und Betriebssystem ist. Text/Sprache - 8 -

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