Der Einsatz von E-Learning-Technologien an einer Massenuniversität

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1 Der Einsatz von E-Learning-Technologien an einer Massenuniversität Markus Grüne, Alexander Nikolopoulos, Roland Holten 1 Professur für Information Systems Engineering, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main, Mertonstr. 17, Frankfurt, {gruene; nikolopo; Zusammenfassung. Durch den Einsatz von E-Learning kann die Betreuung Studierender bei universitären Großveranstaltungen intensiviert werden. Das von der Professur für Information Systems Engineering (ISE) initiierte Projekt Computerbased Advanced Learning and MAnagement of REsources (CALAMARES) zeigt, dass mit vertretbarem Aufwand Blended-Learning-Konzepte die Lehre aus Sicht der Lehrenden und Studierenden verbessern können. Im Rahmen des Projektes wurde trotz begrenzter Personalressourcen die Betreuung von Vorlesungen im Grund- und Vertiefungsstudium der Wirtschaftsinformatik durch den Einsatz von Software-Werkzeugen und Lernmodulen bereichert. In diesem Beitrag werden die Ausgangssituation am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und die Durchführung des CALAMARES- Projekts dargestellt. Ein wichtiges Projektergebnis stellt die entwickelte Software- Architektur dar. Auf Basis dieser Architektur wurden unterschiedliche Lernumgebungen entwickelt, die es den Studierenden ermöglichten, individuelle Übungsaufgaben auf professionellen Softwaresystemen unter praxisnahen Bedingungen durchzuführen. Ausgewählte Ergebnisse einer Umfrage unter Studierenden werden beschrieben und, darauf aufbauend, das weitere Vorgehen zur nachhaltigen Verankerung [1-3] des neuen Blended-Learning-Konzepts [4, 5] am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften skizziert. Key words. E-Learning, Hochschule, Evaluation Blended-Learning 1 Die Autoren bedanken sich bei Herrn Abdelghani Zafa für die Unterstützung bei der technischen Realisation des Konzeptes.

2 134 Markus Grüne, Alexander Nikolopoulos, Roland Holten 1 Einleitung Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt (JWGU) zählt mit zirka Studierenden zu den größten Hochschulen in Deutschland. Die Teilnehmendenzahlen in Großveranstaltungen des Grund- und Vertiefungsstudiums am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften mit bis zu 900 Studierenden führen dazu, dass eine persönliche, bedürfnisgerechte Betreuung der Studierenden durch die Dozenten und Mitarbeiter der Professuren unter den gegebenen organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen kaum gewährleistet werden kann, obwohl diese eine hochschulpolitische Forderung darstellt [6] 2. Der verstärkte Einsatz von E-Learning-Angeboten gilt als ein Lösungsansatz für die am Fachbereich vorliegenden Probleme [7, 8]. Zur Förderung des Einsatzes von E-Learning wurde an der Universität Frankfurt das Kompetenzzentrum Neue Medien in der Lehre 3 geschaffen. Es unterstützt Lehrende bei der Einführung von E-Learning-Angeboten durch Beratungsdienstleistungen, Schulungen und Vermittlung von Kontakten. Weiterhin wurden verschiedene Förderungsprojekte zur universitätsweiten Verbreitung des Einsatzes neuer Medien im Lehrbetrieb ausgeschrieben. Unter dem Begriff E-Learning wird in diesem Bericht jede Art des Lernens verstanden, zu deren Durchführung ein Computersystem benötigt wird [9, 10]. Das in dieser Arbeit vorgestellte Projekt CALAMARES wurde durch das Förderprogramm zur Entwicklung von E- Learning-Angeboten der hessischen Hochschulen ermöglicht. Seit dem Sommersemester 2005 wird die E-Learning-Strategie der Universität durch das BMBFfinanzierte Förderprojekt megadigitale 4 weiter voran getrieben. Hierzu sollen fachbereichsweite Konzepte für eine nachhaltige Verankerung der E-Learning- Angebote eingeführt werden. Das Ziel von CALAMARES und megadigitale ist es, soweit wie möglich auf Neuentwicklungen zu verzichten und auf bereits vorhandene Ressourcen, z. B. die vom Rechenzentrum der Universität bereitgestellten Infrastrukturdienste, zurückzugreifen. In dieser Arbeit werden das Projekt CALAMARES und die Erfahrungen beim Einsatz von E-Learning-Angeboten dargestellt. Dazu werden im folgenden Abschnitt zuerst die Situation am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und sich daraus abzuleitende Anforderungen für das E-Learning beschrieben. Im dritten Abschnitt wird das Blended-Learning-Konzept der Professur für Information Systems Engineering, das im Projekt CALAMARES zur Anwendung kam, und dessen Umsetzung in Lehrveranstaltungen beschrieben. Auf die Schilderung der Erfahrungen in Abschnitt 4, die während der bisherigen Projektlaufzeit gesammelt werden konnten, folgt im fünften Abschnitt eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Umfragen zur Bewertung des Einsatzes von E-Learning in zwei großen 2 Am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften sind zurzeit (Wintersemester 2005/06) zirka Studiernde eingeschrieben. Dem stehen 41 Professoren und 120 wissenschaftliche Mitarbeiter gegenüber. 3 web.uni-frankfurt.de/dz/neue_medien/ 4

3 Der Einsatz von E-Learning-Technologien an einer Massenuniversität 135 Veranstaltungen. Die Arbeit wird durch ein Fazit und einen Ausblick auf zukünftige Projekte abgeschlossen. 2 Ausgangssituation am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Die derzeitige Situation am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und die sich daraus ergebenden Anforderungen und Probleme für Lehrende und Studierende können durch folgende Punkte beschrieben werden: Steigende Studierendenzahlen: Pro Jahr schrieben sich am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften bisher bis zu Studierende neu für die angebotenen Studiengänge ein. Die Folgen dieser hohen Studierendenzahlen sind häufig überfüllte Veranstaltungen mit bis zu 900 Studierenden, Überlastung der Lehrenden sowie eine unzureichend individuelle Betreuung der Studierenden. 5 Hohe Anforderungen der Studierenden: Neben einem erweiterten Dienstleistungsangebot z. B. bei der Vermittlung von Jobs oder der Förderung von Soft- Skills, verlangen die Studierenden vor allem hochwertige Dienstleistungen durch die Professuren in der Lehre. Heterogene E-Learning-Angebote am Fachbereich: Die bisherige E-Learning- Landschaft des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften ist äußerst heterogen. Das Spektrum reicht von Professuren, die lediglich über einen Web-Auftritt verfügen, über einfache Download-Angebote bis hin zum Einsatz komplexer Groupware-Systeme. Studierende müssen für Veranstaltungen auf unterschiedliche Systeme zugreifen. Für die Nutzung vieler Angebote ist eine Registrierung notwendig; ein einheitliches Management der Benutzer-Logins (Identitäten) existiert nicht. Standardisierung von Studienabschlüssen: Durch Einführung von Bachelorund Master-Programmen zum Wintersemester 2005/06 werden Studiengänge langfristig auf nationaler und internationaler Ebene standardisiert. Ein Wechsel zwischen Universitäten wird dadurch in Zukunft einfacher. Fachbereiche und Universitäten treten in einen Wettbewerb um Studierende. Die Zertifizierung der Studiengänge des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften im Jahr 2005 durch international anerkannte Institutionen wie die AACSB 6 garantiert Studierenden die Einhaltung internationaler Qualitätsstandards in Forschung und Lehre und ermöglicht eine Anerkennung von Studienabschlüssen im Ausland. Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften wurde am durch die AACSB zertifiziert. Die Einführung von E-Learning kann dabei helfen, Forderungen bei der Zertifizierung (vgl. [11]) zu erfüllen. Insbesondere zeigen die 5 Durch die Einführung der neuen Bachelor-Studiengänge wurde die Zahl der Studienanfänger auf ca. 700 pro Jahr reduziert. 6 Association to Advance Collegiate Schools of Business;

4 136 Markus Grüne, Alexander Nikolopoulos, Roland Holten Erfahrungen, dass eine intensive Interaktion der Studierenden untereinander und zwischen Studierenden und Lehrenden erreicht werden kann. 3 Das Blended-Learning-Konzept des CALAMARES- Projekt 3.1 Überblick über CALAMARES Um die nachhaltige Verankerung von E-Learning-Technologien am Fachbereich zu gewährleisten, nimmt die Professur für Information Systems Engineering (ISE) im Rahmens des CALAMARES-Projekts eine Koordinations- und Beratungsfunktion beim Aufbau einer einheitlichen E-Learning-Landschaft am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften ein. Die Professur wurde im Herbst 2004 neu besetzt. In der Aufbauphase gehörten der Professur zwei wissenschaftliche und ein technischer Mitarbeiter an. Erfahrungen im CALAMARES-Projekt haben gezeigt, dass ein zielgerichteter Einsatz von E-Learning-Technologien auch mit begrenzten Ressourcen möglich ist. Durch die Online-Betreuung von Studierenden wurde neben den konventionellen Lehrangeboten Vorlesung und Übung ein drittes Standbein in der Lehre geschaffen. Die Mitarbeiter der Professur unterstützten neben ihrer eigenen Lehrtätigkeit weitere Professuren des Fachbereichs und studentische Initiativen, z. B. das Student Learning Center (SLC) 7, beim Aufbau von E-Learning-Angeboten und gaben ihre Kenntnisse und Erfahrungen in Workshops weiter. Das Student Learning Center besteht seit dem Wintersemester 2004/05 und hat sich zum Ziel gesetzt, Studierende bei der Entwicklung von Soft-Skills zu unterstützen. Zu diesem Zweck werden Lerngruppen gebildet, in denen der Vorlesungsstoff gemeinsam diskutiert wird. Es handelt sich bei dieser Initiative um ein studentisches Projekt, das die Studierenden zunächst in Eigenregie durchführten. Mittlerweile wurde hierzu eine eigene Stelle eingerichtet und durch eine wissenschaftliche Mitarbeiterin besetzt. Erste Workshops zur Einführung von E-Learning-Angeboten an weiteren Professuren im Wintersemester 2005/06 wurden im Sommersemester 2005 von den Mitarbeitern der Professur ISE durchgeführt. Zur Unterstützung des Aufbaus und der Pflege der Angebote wurden studentische Hilfskräfte durch Schulungen seitens der Professur und des Rechenzentrums mit der eingesetzten Lernplattform WebCT vertraut gemacht. 3.2 Blended-Learning in CALAMARES Die Einrichtung von E-Learning-Angeboten bietet die Möglichkeit, die Forderungen der Studierenden nach einer individuelleren Betreuung durch eine Verbesse- 7

5 Der Einsatz von E-Learning-Technologien an einer Massenuniversität 137 rung der Kommunikation sowohl zwischen den Studierenden als auch der Studierenden mit den Mitarbeitern der Professur zu erfüllen [4]. E-Learning-Inhalte und Werkzeuge werden den Lernenden über so genannte Lernplattformen wie WebCT 8 bereitgestellt. Lernplattformen ermöglichen den Studierenden einen zeit- und ortsunabhängigen Zugriff auf Lernobjekte (Unterlagen, Software, Filme etc.) über das World-Wide Web [12]. Durch den Einsatz von Blended-Learning-Konzepten, d. h. der Kombination von E-Learning-Angeboten mit Präsenzveranstaltungen [13], lassen sich Probleme der Vermittlung von Lerninhalten durch reines E-Learning, z. B. die soziale Isolation Lernender, vermeiden bzw. mildern [14-17]. 3.3 Unterstützung von Lehrveranstaltungen durch E-Learning Während des Wintersemesters 2004/05 wurden zunächst zwei von der Professur angebotene Lehrveranstaltungen durch E-Learning-Angebote ergänzt. Dies waren die Grundstudiumsveranstaltung Grundzüge der Wirtschaftsinformatik (GWI) mit ca. 650 Teilnehmenden und die Hauptstudiumsveranstaltung Betrieblicher Einsatz von Datenbanken (BED) mit zirka 60 Teilnehmenden. Im darauf folgenden Sommersemester 2005 wurden drei Veranstaltungen angeboten: die Vorlesung des Vertiefungsstudiums Wirtschaftsinformatik 2 (WI 2) mit zirka 530 Teilnehmenden, die Spezialisierungsveranstaltung Informationssysteme für das Management (MIS) mit zirka 20 Teilnehmenden sowie das Seminar des Hauptstudiums Pricing and Learning on the Internet (PLI) mit 10 Teilnehmenden. Zusätzlich wurde die Veranstaltung GWI im Sommersemester 2005 von der Professur für e-finance, angeboten und dort ebenfalls durch einen entsprechenden E-Learning-Kurs begleitet. Auch das Student Learning Center (SLC) 9 verwendete die bestehende Lernplattform zur Einrichtung studentischer Lerngruppen. Die Kurse des SLC wurden durch die Mitarbeiter der Professur beratend betreut. Tabelle 1 gibt einen Überblick der durch E-Learning begleiteten Kurse. Tabelle 1. Durch E-Learning unterstützte Kurse der Professur für Information Systems Engineering Studienabschnitt Grundstudium Vertiefungsstudium Spezialisierungsstudium Veranstaltungstyp Vorlesung Vorlesung Vorlesung Seminar Wintersemester 04/05 GWI BED (650) (60) Sommersemester 05 WI 2 MIS PLI (530) (20) (10) Der Einsatz von E-Learning-Technologien unterschied sich nach Art der Veranstaltung. In den Veranstaltungen des Spezialisierungsstudiums konnten die Studierenden die erlernten Inhalte durch den Einsatz von Software praktisch 8 9

6 138 Markus Grüne, Alexander Nikolopoulos, Roland Holten umsetzen. Im Folgenden wird das Konzept für die jeweiligen Veranstaltungen vorgestellt: Grundzüge der Wirtschaftsinformatik (GWI) und Wirtschaftsinformatik 2 (WI 2): Den Studierenden wurden sämtliche Unterlagen zur Veranstaltung in digitaler Form zur Verfügung gestellt, insbesondere Folien der Vorlesung und der Plenumsübungen, darüber hinaus Übungsaufgaben, Zusatzmaterialien wie ausgewählte Software, weiterführende oder vertiefende Literatur und Links auf Angebote im Internet. Weiterhin wurden Kommunikationstools eingesetzt, welche von der Lernplattform WebCT standardmäßig angeboten werden. Zu nennen sind ein Forum, das dem Austausch der Studierenden untereinander diente, sowie das interne -System. In einem Kalender wurden sämtliche veranstaltungsrelevanten Termine veröffentlicht. Für die im Sommersemester 2005 erstmalig eingesetzte ERP-Software SAP R/3 wurden in den WebCT- Kurs zu WI 2 Softwareclients zum Remotezugriff auf das beim Hochschulkompetenzzentrum 10 in Magdeburg gehostete System und Fallstudien eingestellt. Die Studierenden konnten auf diese Weise das System eigenständig einsetzen und die Fallstudien bearbeiten. Zur Bewertung des E-Learning-Angebots wurden am Ende des Semesters zwei Umfragen mit Hilfe des Evaluationsmoduls der Lernplattform bei den Studierenden durchgeführt. Betrieblicher Einsatz von Datenbanken (BED) und Informationssysteme für das Management (MIS): In den WebCT-Kursen zu den Veranstaltungen des Spezialisierungsstudiums wurden sämtliche Unterlagen zur Veranstaltung den Studierenden in digitaler Form zur Verfügung gestellt. In einem zusätzlichen Modul wurden News, z. B. vorlesungsrelevante Termine, veröffentlicht. Neben dem WebCT-Kurs wurde für die Veranstaltung BED ein professionelles Datenbank-Managementsystem (Microsoft SQL Server 2000) eingerichtet, auf das die Studierenden über ein Web-Frontend und über Client-Anwendungen zugreifen konnten. Für jeden Studierenden wurde skriptgesteuert eine eigene Datenbankinstanz mit entsprechendem Nutzerkonto angelegt. Für die Veranstaltung MIS wurde auf virtuellen Servern (VMWare 11 ) das Data Warehouse und Managementinformationssystem Microstrategy Desktop 8 12 installiert. Der Zugriff auf das DW war über den Microsoft Terminal Server- Client möglich. Durch die Verwendung des Terminalservers konnten Studierende von beliebigen Rechnern im PC-Pool oder von zu Hause aus die an der Professur bereitgestellten DW/MIS nutzen und praktische Übungsaufgaben bearbeiten. Anleitungen und weitere Hilfestellungen in Form von Viewlets 13 (Flash- Animationen) für die Anmeldung und die Bedienung der Systeme wurden in den entsprechenden Kursen angeboten

7 Der Einsatz von E-Learning-Technologien an einer Massenuniversität 139 Seminar Pricing and Learning on the Internet: In dem WebCT-Kurs zu dem Seminar wurde den Studierenden die Basisliteratur zu den einzelnen Themenbereichen digital angeboten. Im Rahmen des Seminars sollten die Studierenden ihre Ausarbeitungen, entwickelte Prototypsoftware sowie die recherchierte Literatur auf einem Server der Professur bereitstellen. Da die eingesetzte Lernplattform den Upload von Dateien durch Studierende nicht unterstützt, wurde ein WebDAV-Server auf Basis des Internet Information Servers für diese Zwecke installiert. Auf diesem konnten die Studierenden ihre Dateien eigenständig veröffentlichen. Bei der Erstellung von WebCT-Kursen zu den Lehrveranstaltungen wurden Grundfunktionen in Modulen für Kommunikation und Kollaboration, Vorlesungsinhalte, Terminverwaltung etc. gekapselt und auf der jeweiligen Einstiegsseite der Kurse angeordnet, um eine einheitliche und übersichtliche Struktur der Kurse zu gewährleisten. Die Software-Architektur und der Aufbau der Web-CT- Kurse gestalteten sich wie folgt: Arbeitsplatzrechner der Studierenden Menu Menu Menu Browser Download der Clients Software- Clients WebCT-Kurs Mitarbeiter Kollaboration & Kommunik. Übung Downloads Folien Lösung Web-Server Vorlesungsmodule Diskussionsforen Terminverwaltung Kursbeschreibung Datenbank- Managementsystem File-Server Terminal-Server virtuelle Data-Warehouse- Server mit VMWare Data Warehouse Data DB_1 DB_2 Warehouse DB_3 DB_1 DB_2 DB_3 Übung Mit Werkzeugen erstellt Server am Rechenzentrum Server der Professur ISE Abb. 1. Software-Architektur und Aufbau der Kurse Die Studierenden greifen dabei, sofern in der jeweiligen Lehrveranstaltung vorgesehen, von ihren Arbeitsplatzrechnern zuerst auf die WebCT-Kurse zu und laden sich Software-Clients zur Nutzung der an der Professur auf Servern bereitgestellten Anwendungssysteme herunter.

8 140 Markus Grüne, Alexander Nikolopoulos, Roland Holten 4 Beurteilung des CALAMARES-Projekts 4.1 Erste Erfahrungen Trotz der kurzen Einführungs- und Vorbereitungsphase, konnten die E-Learning- Kurse direkt ab Beginn des Wintersemesters 2004/05 angeboten werden. Für die Einarbeitung in das System und die Einrichtung der Kurse (Zugriffsrechte für Mitarbeiter, Aufbau der Kursstruktur etc.) wurden fünf Manntage benötigt. Zu den WebCT-Kursen der Lehrveranstaltungen Grundzüge der Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsinformatik 2 meldeten sich die Studierenden aufgrund der zu erwartenden großen Teilnehmendenzahl durch Selbstregistrierung an. In Lehrveranstaltungen mit geringeren Teilnehmendenzahlen wurde die Registrierung der Studierenden durch die Mitarbeiter vorgenommen. Hierzu mussten die Studierenden dem Mitarbeiter ihre WebCT-ID mitteilen 14. Im Falle der Registrierung durch das Lehrpersonal konnte sichergestellt werden, dass der Zugriff auf die Kursinhalte und die lizenzierte Software nur für autorisierte Nutzer der Lernplattform möglich war. In der ersten Phase des CALAMARES-Projekts im Wintersemester 2004/05 wurden Lehrmaterialien traditioneller Lehrveranstaltungen für die Nutzung im Internet aufbereitet und den Studierenden zugänglich gemacht. Hierzu wurden in der Lernplattform Module für Lerneinheiten erstellt. In der zweiten Phase wurde die individuelle Betreuung der Studierenden mittels und durch die aktive Nutzung von Diskussionsforen intensiviert. Neben der Nutzung der Kommunikationsund Kollaborationsdienste sowie der Kursinhalte über die Lernplattform, konnten Studierende in ausgewählten Veranstaltungen durch die Benutzung der online bereitgestellten Anwendungen (Datenbankmanagement- und Informationssysteme) praxisnahe Erfahrungen sammeln. Die Installation und Administration wurde von einem technischen Mitarbeiter der Professur übernommen und gestaltete sich problemlos. Den Studierenden wurde die Lernplattform zu Semesterbeginn in einem Workshop vorgestellt und der Anmeldeprozess zur Nutzung der Plattform demonstriert. Lehrmaterialien wurden sukzessive, passend zum Kenntnisstand der Studierenden und dem Fortschritt der Lehrveranstaltung entsprechend, in die jeweiligen WebCT-Kurse eingestellt. Die Pflege der Kurse (Einstellen von Material, Anpassung der Navigationsstruktur etc.) wurde von den studentischen Mitarbeitern der Professur übernommen. Die Aufgaben des Lehrpersonals beschränkten sich daher im Wesentlichen auf die Schulung der studentischen Mitarbeiter in der Nutzung der Lernplattform und auf die Beantwortung fachlicher Fragen per oder bei allgemeinem Interesse im Forum. 14 Die WebCT-ID dient der Identifikation der Nutzer der Lernplattform und kann von den Studierenden eigenständig durch Ausfüllen eines Web-Formulars erstellt werden.

9 Der Einsatz von E-Learning-Technologien an einer Massenuniversität Technologieeinsatz in CALAMARES Das Ziel, mit der bestehenden Infrastruktur und Technik die Betreuung in Großveranstaltungen zu verbessern und durch den Einsatz professioneller Softwaresysteme eine praxisnahe Ausbildung zu ermöglichen, wurde erreicht. Dies stellt einen wichtigen Erfolg des Projekts dar. Durch das von der Professur ISE entwickelte Konzept (Abb. 1) konnte den hohen Studierendenzahlen ökonomisch sinnvoll die Möglichkeit geboten werden, eigenständig praxisnahe Übungsaufgaben mit unterschiedlichen Softwaresystemen zu bearbeiten. Diese intensive Art der Betreuung ist bei den am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften anzutreffenden Teilnehmendenzahlen nur durch die sichere Beherrschung der Technik möglich. Die Software zur Bereitstellung der Lernplattform sowie die dazu benötigten technischen Systeme wurden durch das Rechenzentrum zur Verfügung gestellt. Die Aufstellung des Datenvolumens und der Zugriffe auf die Lernplattform in Tabelle 2 zeigt, dass Studierende die E-Learning-Angebote der Professur intensiv nutzten. Tabelle 2. Nutzung der Angebote Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik 2 Betrieblicher Einsatz von Datenbanken Informationssysteme für das Management Teilnehmende a Inhaltsseiten Zugriffe Volumen b 280 MB 860 MB 25 MB 70 MB a Teilweise meldeten sich Studierende mehrfach an, so dass von diesen Zahlen ca. 5 % abgezogen werden müssen. b Größe eines kompletten Kursbackups. Trotz der starken Nutzung der Lernplattform traten keinerlei Performance- Probleme auf. Selbst der Download eines 300 MB großen Clients für das in der Veranstaltung Wirtschaftsinformatik 2 eingesetzte SAP R/3-System war jederzeit problemlos möglich. Eine hohe technische Performance und Verfügbarkeit der E-Learning-Systeme ist ein wesentlicher Einflussfaktor für die Akzeptanz durch die Studierenden. 4.3 Nachhaltige Gestaltung von E-Learning-Angeboten Da das Ziel von CALAMARES in der nachhaltigen Implementierung von E-Learning in den Lehrveranstaltungen liegt, müssen neben der technischen Performance weitere Dimensionen der Nachhaltigkeit beachtet werden [18-20]. Abb. 2 stellt die so genannten Nachhaltigkeitsdimensionen nach Seufert und die Wechselwirkungen zwischen diesen dar.

10 142 Markus Grüne, Alexander Nikolopoulos, Roland Holten Die Wechselwirkung zwischen ökonomischen und didaktischen Anforderungen beschreibt Euler [2]. So sind didaktisch ausgereifte Angebote häufig ökonomisch nicht tragbar und umgekehrt. Gleichzeitig besteht auch zwischen der ökonomischen und der technischen Dimension eine enge Abhängigkeit: Anforderungen wie eine hohe technische Performance und Sicherheit sind zwar technisch realisierbar, die damit verbundenen hohen Kosten beeinflussen jedoch ökonomische Aspekte des Angebots. Es gilt jedoch, beide Dimensionen zu berücksichtigen, um einen nachhaltigen Einsatz sicherzustellen. Organisation Flexibilität und Effizienz von Strukturen und Prozessen Technik Stabilität und problemgerechte Funktionalität Didaktik Nachhaltiger Lernerfolg (fachlich, überfachlich) Kultur Innovationsbereitschaft, Selbstorganisation Ökonomie Effizienz und Effektivität des Ressourceneinsatzes Abb. 2. Dimensionen der Nachhaltigkeit in Anlehnung an Seufert [21] Eine Analyse der im CALAMARES-Projekt erstellten E-Learning-Angebote anhand der Nachhaltigkeitsdimensionen zeigt, dass insbesondere auf organisatorischer und kultureller Ebene Nachholbedarf besteht: Auf der organisatorischen Ebene müssen Strukturen geschaffen werden, die eine Einführung von E-Learning auch durch Professuren mit geringerer technischer Ausrichtung ermöglicht. Die Einführung des E-Learning-Hubs durch die Professur ISE, dessen Aufgabe die Koordination und Beratung bei der Einführung von E-Learning-Angeboten am Fachbereich ist, bedeutet einen ersten Schritt in diese Richtung. Probleme bei der Einführung von E-Learning-Angeboten bestehen unter anderem darin, den unterschiedlichen Interessen der beteiligten Stakeholder gerecht zu werden [22]. Auch didaktisch/kulturell ist ein Umdenken erforderlich: anzustreben ist gerade in der Wirtschaftsinformatik eine kollaborative und praxisnahe Erarbeitung von Problemlösungen, z. B. in Fallstudien, wohingegen eine eher einseitige Vermittlung von Lerninhalten und überwiegend konsumtive Einstellung der Studierenden vermieden werden soll. Zudem ist die soziale Kompetenz von Mitarbeitern gefordert, da diese in ständigem Austausch mit den Studierenden stehen und z. B. bei Problemen zwischen Teilnehmenden in Diskussionsforen steuernd eingreifen können müssen.

11 Der Einsatz von E-Learning-Technologien an einer Massenuniversität 143 Die Durchführung des Projekts hat gezeigt, dass bestehende Ressourcen effizient zur Vermittlung von Lerninhalten über E-Learning-Angebote genutzt werden können (ökonomische Dimension). 5 Evaluation der Veranstaltungen Um die Meinung der Studierenden zu dem Blended-Learning-Konzept der Professur und zum Einsatz der WebCT-Plattform zu evaluieren, wurden am Ende der jeweiligen Semester Befragungen in den Kursen zu den Veranstaltungen Grundzüge der Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsinformatik 2 durchgeführt. Während in der ersten Befragung insgesamt 18 Fragen sowohl zum Einsatz von WebCT als auch zur Vorlesung allgemein gestellt wurden, konzentrierte sich die zweite Befragung lediglich auf dessen Einsatz. Die Studierenden wurden in der Vorlesung auf die Befragungen hingewiesen und zusätzlich per aufgefordert, sich zu beteiligen. Die Rücklaufquote war bei beiden Befragungen hoch: an der ersten Umfrage beteiligten sich 73 Studierende, an der zweiten 53. Dies entspricht einer Rücklaufquote von 11 % bzw. 10 %. Die wichtigsten Ergebnisse dieser Umfragen werden im Folgenden dargestellt: In einer ersten Frage wurden die Studierenden gebeten, den begleitenden Einsatz durch eine Lernplattform (WebCT) und das Blended-Learning-Konzept der Professur zu bewerten. Tabelle 3. Beurteilung des Einsatzes von WebCT durch die Studierenden Wie beurteilen Sie den Einsatz von WebCT im Rahmen dieser Veranstaltung? Grundzüge der Wirtschaftsinformatik 2 Wirtschaftsinformatik Sehr gut 67,2% 86,3% Gut 29,9% 7,8% Mittelmäßig 2,9% 5,9% Überflüssig 0,0% 0,0% Die Zahlen aus Tabelle 3 belegen, dass die Studierenden von dem Konzept des Blended-Learning überzeugt sind und es äußerst positiv beurteilen. Jeweils über 90 % der Studierenden waren dieser Ansicht, nur ein kleiner Teil empfand das System als mittelmäßig hilfreich, während keine Studierenden es vollständig ablehnten. Daran anschließend wurde in der zweiten Umfrage die Frage gestellt, ob die Studierenden sich einen weiteren Einsatz der Lernplattform auch durch andere Professuren des Fachbereichs wünschen würden. Auch hier fiel das Ergebnis deutlich aus:

12 144 Markus Grüne, Alexander Nikolopoulos, Roland Holten Tabelle 4. Beurteilung eines flächendeckenden Einsatzes von WebCT Sollten auch andere Professuren WebCT einsetzen, anstatt die Informationen zu den Veranstaltungen auf den jeweiligen Lehrstuhlseiten zu veröffentlichen? Wirtschaftsinformatik 2 Ja, auf alle Fälle 60,8% Ja, gerne 31,4% Nicht unbedingt 7,8% Nein 0,0% Insgesamt 92 % der Studierenden stehen dem weiter gehenden Einsatz der Lernplattform positiv gegenüber. Der folgende Kommentar eines Studierenden fasst dieses Ergebnis prägnant zusammen: Jeder Lehrstuhl sollte seine Informationen über WebCT verwalten. So erhält man für den FB 02 ein gutes Verwaltungs- und Lerntool. Das umständliche "Homepage-Clicking" und "Searching" nach Informationen würde somit wegfallen. Auch wenn Lehrstühle wesentlich weniger Unterlagen ins WebCT stellen würden, wäre zumindest das vorlesungsbezogene Forum sehr hilfreich für den Austausch von Informationen. Gleichzeitig sehen die Studierenden jedoch auch Gefahren des flächendeckenden Einsatzes der Lernplattform. Dies zeigt unter anderem folgender Kommentar: WebCT gefällt mir zum einen deshalb so gut, weil es ständig gepflegt wurde von den Assistenten. Darin liegt natürlich auch eine Gefahr, andere Professuren mögen eventuell nicht derart viel Engagement in das WebCT legen woraufhin der Value des WebCTs sinkt, denn nur ein intensiv gepflegtes WebCT ist auch ein erfolgreiches. Abgesehen davon bin ich aber von dem Medium WebCT überzeugt worden [...] und hoffe, dass andere Professoren im FB02 mitziehen werden[...]. Eine regelmäßige Pflege der Inhalte ist daher zwingend notwendig, damit die Studierenden das System annehmen. Neben den angebotenen Download-Materialien wurde vor allem das Forum zur Diskussion von Problemen und allgemeinen Fragen positiv hervorgehoben. Die Frage, ob das Forum den Studierenden bei der Klausurvorbereitung geholfen hatte, wurde wie folgt beantwortet: Tabelle 5. Beurteilung des Nutzens der Kommunikationstools Haben Ihnen die angebotenen Kommunikationstools (Mail, Forum) bei der Klausurvorbereitung geholfen? Wirtschaftsinformatik 2 Ja, sehr 52,9% Etwas 39,2% Kaum 2,0% Gar nicht 5,9%

13 Der Einsatz von E-Learning-Technologien an einer Massenuniversität 145 Auch in diesem Fall ging das mit dem Forum verfolgte Konzept der Professur auf, die Studierenden zum Diskutieren über inhaltliche Fragestellungen zu animieren. Nur in einzelnen Fällen musste das Lehrpersonal bei der Problemlösung Hilfestellung leisten, andere Lösungen wurden von den Studierenden gemeinsam erarbeitet. Das gemeinsame Erarbeiten von Problemlösungen in einem Forum ist bisher in den Großveranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden nicht möglich gewesen. Die Frage nach der Verfügbarkeit von Internetdiensten sowie der Bandbreite dieser Dienste am Heimarbeitsplatz wurde in der Veranstaltung Grundzüge der Wirtschaftsinformatik wie folgt beantwortet: Tabelle 6. Verfügbare Internetanbindung der Studierenden Über welche Internetverbindung verfügen Sie zu Hause? Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Analoges Modem 13,6% ISDN 12,1% DSL 71,3% Schneller 30,0% Die Studierenden verfügen also bereits am Beginn ihres Studiums überwiegend über breitbandige Internetverbindungen, sind also auch in der Lage, interaktive Lerninhalte und Streaming-Media sowie umfangreichere Lernmodule zu nutzen. Kritik durch die Studierenden wurde insbesondere an der Lernplattform geäußert: Es wurde berechtigt gefragt, warum mit WebCT noch ein weiteres System eingeführt werde. Die Erwiderung, dass WebCT sukzessive fachbereichsweit eingesetzt werden soll, konnte diese Kritik entschärfen. Nachdem das System etabliert war, wurde es von den Studierenden intensiv genutzt. Der Download der angebotenen Inhalte ist umständlich. Es ist nicht möglich, mehrere Dateien gleichzeitig zum Download zu markieren und dann zu übertragen. Die in WebCT verwalteten s können nicht mit gängigen -Clients, z. B. MS-Outlook, abgerufen werden. Auch eine Weiterleitung der Mails an externe Adressen ist nicht möglich. Überprüft das Lehrpersonal daher nicht regelmäßig den Mail-Eingang innerhalb des Kurses, kann es zu Verzögerungen bei der Beantwortung von Studierendenanfragen kommen. Eine Benachrichtigungsfunktion über Änderungen innerhalb eines Kurses wäre wünschenswert. Die Anwender könnten so über alle inhaltlichen Änderungen innerhalb des Systems auf dem Laufenden gehalten werden. Eine solche Funktionalität ist z. B. in Groupware-Systemen wie Teamspace 15 integriert. 15

14 146 Markus Grüne, Alexander Nikolopoulos, Roland Holten 6 Fazit und Ausblick Durch den Einsatz einer Lernplattform kann der Lehrbetrieb in den großen Veranstaltungen am Fachbereich nachhaltig verbessert werden. Neben den Lehrenden nehmen die Studierenden die positive Wirkung der neuen Lehr- und Lernform wahr und bewerten die bestehenden Ansätze überwiegend positiv: Sowohl die Frage nach der Meinung zum Einsatz der Lernplattform als auch die nach der Betreuung durch das Lehrpersonal zeigte, dass die Studierenden die gewählte Strategie unterstützen und von den Vorteilen einer Lernplattform überzeugt sind. Gleichzeitig darf jedoch nicht vergessen werden, dass E-Learning-Angebote intensiver und sorgfältiger Pflege bedürfen, um den Studierenden die gewünschte Betreuung zu ermöglichen [23]. E-Learning bietet nach den im CALAMARES- Projekt gemachten Erfahrungen ein großes Potenzial für Qualitätsverbesserungen in der Lehre. Durch das von der Professur ISE entwickelte Serverkonzept, in dessen Rahmen den Studierenden professionelle Softwaresysteme zum Übungsbetrieb angeboten wurden, konnte eine individuelle Betreuung der hohen Teilnehmendenzahlen erreicht werden. Ein aus den Erfahrungen des Projekts abgeleitetes Vorgehensmodell für die Einführung von E-Learning-Angebote in einer Massenveranstaltung kann in Anlehnung an den Action Research Cycle wie folgt skizziert werden[24, 25]: Abb. 3. An Action Research Cycle angelehntes Vorgehensmodell Nach der Situationsanalyse, die in diesem Fall die Notwendigkeit bzw. das Verlangen nach neuen Medien in der Bildung ergab, folgte die Planung der Einführung der E-Learning-Angebote. In der Planungsphase wurde festgelegt, welche Angebote eingesetzt werden und wie die Einführung stattfinden sollte. Nach der Durchführung, in deren Rahmen Anforderungen seitens der Studierenden gesammelt wurden und die den größten Aufwand erforderte, erfolgte am Ende des jeweiligen Semesters eine Evaluation der entsprechenden Veranstaltung. Die Ergebnisse vorgelagerter Zyklen ermöglichten eine kontinuierliche Verbesserung der E-Learning-Angebote. Das Projekt hat gezeigt, dass eine Verbesserung der Lehre auch mit knappen Ressourcen und vertretbarem Aufwand möglich ist. Für einen langfristigen Erfolg der E-Learning-Strategie müssen die in der Literatur [2, 18, 21, 26-30] betrachte-

15 Der Einsatz von E-Learning-Technologien an einer Massenuniversität 147 ten Nachhaltigkeitsdimensionen ökonomische, pädagogisch-didaktische, organisatorische, technische und soziokulturelle Dimension berücksichtigt werden. In der nahen Zukunft soll ein flächendeckender Einsatz der bestehenden Systeme am Fachbereich erreicht werden. Im Wintersemester 2005/06 werden unter anderem die Professuren für e-finance 16 und e-commerce 17 Lehrveranstaltungen um E-Learning-Angebote, die über die Lernplattform angeboten werden, erweitern.[31] Literaturverzeichnis 1. Euler D, Seufert S (2005) Change Management in der Hochschullehre: Die nachhaltige Implementierung von e-learning-innovationen. 2. Euler D (2003) elearning zwischen Qualitätserwartung und Rentabilitätsdruck. 3. Seufert S, Miller D (2003) Nachhaltigkeit von elearning-innovationen: Von der Pionierphase zur nachhaltigen Implementierung. Medienpädagogik, 4. Arnold P, Kilian L, Thillosen A, Zimmer G (2004) E-Learning - Handbuch für Hochschulen und Bildungszentren; Didaktik, Organisation, Qualität. Oldenbourg, Nürnberg 5. Baume M, Hummel S, Krcmar H (2004) Erfolgsfaktoren für Blended Learning - Konzepte - Erfahrungen aus der Evaluation von Webtrain. lehr- stuhl/publikat.nsf/intern01/7e2d04a6544ce5d0c1256f /$file/04-17.pdf 6. BMBF (2000) Anschluss statt Ausschluss - IT in der Bildung. Bundesministerium für Bildung und Forschung 7. Bentlage U (2002) E-Learning: Märkte, Geschäftsmodelle, Perspektiven. Bertelsmann- Stiftung, Gütersloh 8. Lytras MD, Pouloudi A (2001) E-learning: Just a Waste of Time. In: Strong D, Straub D, DeGross JI (Hrsg) 7th Americas Conference on Information Systems, S Dichanz H, Ernst A (2001) E-Learning: Begriffliche, psychologische und didaktische Überlegungen zum "electronic learning", Medienpädagogik Balzert H (2005) Evaluation von E-Learning-Kursen aus Benutzersicht - Bezugsrahmen und beispielhafte Anwendung. Wirtschaftsinformatik 47: AACSB (2005) Eligibility Procedures and Accreditation Standards for Business Accreditation. AACSB International - The Association to Advance Collegiate Schools of Business, Tampa, AACSBSTANDARDS-Jan05-Final.pdf 12. Gruene M, Keferstein K, Lenz K, Oberweis A, von Mevius M, Vossen G (2003) Workflow-gestütztes Lernobjekt-Management. In: Uhr W, Esswein W, Schoop E (Hrsg) Wirtschaftsinformatik 2003, Medien - Märkte - Mobilität. Vol. 1, S Singh H (2003) Building Effective Blended Learning Programs. Educational Technology 43:

16 148 Markus Grüne, Alexander Nikolopoulos, Roland Holten 14. Blumstengel A (1998) Entwicklung hypermedialer Lernsysteme. Universität Paderborn, Paderborn, blumstengel-diss/main_index_titel.html 15. Albrecht R (2003) E-Learning in Hochschulen - Die Implementierung von E-Learning an Präsenzhochschulen aus hochschuldidaktischer Perspektive. Fachbereich für Geistes- und Erziehungswissenschaften. TU Braunschweig, Braunschweig 16. Koper R, van Es R (2003) Modeling units of learning from a pedagogical perspective 17. Hinze U (2004) Kooperatives E-Learning Seufert S, Euler D (2003) Nachhaltigkeit von elearning-innovationen. Swiss Centre for Innovations in Learning, St. Gallen, seufert-euler-nachhaltigkeit-elearning.pdf 19. Khan BH (2001) A Framework for Web-Based Learning. Educational Technology Publications, Englewood Cliffs, NJ 20. Khan BH (2003) A framework for open, flexible and distributed e-learning. elearn- Mag Seufert S (2004) Sustainability of elearning Innovations. publications/docs/ seufert-euler-sustainability-elearning.pdf 22. Wilbers K (2005) Stolpersteine des Corporate E-Learnings meistern: Stakeholdermanagement, Management von E-Learning-Wissen und Evaluation gestalten. In: Wilbers K (Hrsg) Stolpersteine beim Corporate E-Learning; Stakeholdermanagement, Management von E-Learning-Wissen, Evaluation. Oldenbourg 23. Vrasidas C (2004) Issues of Pedagogy and Design in e-learning Systems. In: PROCEEDINGS 2004 ACM Symposium on Applied Computing 24. Baskerville RL, Wood-Harper AT (1996) A critical perspective on action research as a method for information systems research. Journal of Information Technology 11: Martensson P, Lee AS (2004) Dialogical Action Research at Omega Corporation. MIS Quarterly, 28(3): Seufert S, Euler D, Nachhaltigkeit von elearning-innovationen: Ergebnisse einer Delphi-Studie. 2004, Swiss Center for Innovations in Learning: St. Gallen, 27. Euler D, Seufert S (2005) Fallstudie Universität Basel Euler D, Seufert S (2005) Fallstudie Universität St. Gallen Euler D, Seufert S (2005) Fallstudie Universität Zürich Euler D, Seufert S (2005) Fallstudie Universität Stuttgart Arnold P (2005) Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre aus lerntheoretischer Sicht.

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