Smart Mobility App Schrittweise Adaption der FahrInfo App der BVG

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1 Smart Mobility App Schrittweise Adaption der FahrInfo App der BVG CKI Ideenwettbewerb Smart City Matthias Jaensch 1

2 Agenda I Problembeschreibung II Lösungsbeschreibung III Nutzen für die Stakeholder 2

3 Eine hohe Auslastung des BVG-Netzes zur Hauptverkehrszeit hat einen negativen Einfluss auf die Produktivität der Stadt Problembeschreibung Fahrgastfahrten in Millionen [1] , , , Gesamtauslastung des BVG-Netzes in % [2] 17,2 % 17,4 % 17,8 % Konsequenzen für die Stakeholder Kunde Negative Beeinflussung des Lebensstandards (Stress, Wartezeiten etc.) BVG Stadt Schlechtere Leistungsqualität (Verspätungen, Bequemlichkeit etc.) Geringere Wirtschaftlichkeit Negative Beeinflussung der Produktivität Höhere Verkehrsbelastung

4 Durch die Berücksichtigung der Kapazitätsauslastung einzelner Fahrzeuge können vorhandene Kapazitäten effektiver genutzt werden Lösungsbeschreibung FahrInfo Plus App Erfassung der Fahrgastzahlen Zugriff auf Fahrpläne Routenvorschläge (Zeit) Meldungen über aktuelle Störungen Digitaler Fahrschein Smart Sensor iris-gmbh [3] IRMA- System bereits in 520 Fahrzeugen (Busse, Tram) der BVG vorhanden INTERAUTOMATION Deutschland GmbH [4] DILAX Intelcom GmbH [5] People Counting Kamera + Analyse-Software Echtzeitinformationen zur Kapazitätsauslastung Passagiere erhalten zusätzlich Informationen zu der Kapazitätsauslastung einzelner Fahrzeuge (U- und S-Bahn, Bus, Tram und Regionalzüge) Intelligente Routenwahl Für die Routenwahl wird nicht nur der Faktor Zeit berücksichtigt, sondern auch die Kapazitätsauslastung miteinbezogen. Verkehrsträgerübergreifende Kapazitätsoptimierung Neben den Fahrzeugen der BVG sollen weitere Verkehrsträger (u.a. Fahrrad, Car-Sharing, Mitfahrgelegenheiten) berücksichtigt werden. 4

5 Stufe 1 Die Informationen bzgl. der Kapazitätsauslastungen können dem Kunden auf verschiedenen Wegen zugänglich gemacht werden Informationszugang Darstellung des Auslastungsgrades App [6] Fahrzeug ist voll Fahrzeug verfügt über keine freien Sitzplätze Fahrzeug verfügt über freie Sitzplätze Bahnhof Zusätzlich sollte erwägt werden, z.b. für U- und S-Bahn die Auslastung pro Wagon anzugeben, damit die Passagiere sich besser verteilen können. Webpage Haltestelle Auslastung 5

6 Die Passagiere, die BVG und Berlin können gleichermaßen von den Echtzeitinformationen zur Kapazitätsauslastung profitieren Nutzen für die Stakeholder durch Echtzeitinformationen Kunde Steigende Lebensqualität (u.a. weniger Stress) Verbesserung der Qualität der Beförderung (u.a. mehr Bequemlichkeit) BVG Effiziente Nutzung vorhandener Kapazitäten (Ressourcen) In Zeiten schwacher Nachfrage können kleinere Busse bzw. kürzere Züge eingesetzt oder die Taktzeiten angepasst werden Erhöhte Servicequalität Manuelle Fahrgastzählung entfällt Steigerung der Wirtschaftlichkeit (u.a. Kosten, Sales), Stadt Berlin Verringerung der Umweltbelastung Reduzierung der Verkehrsbelastung (Modal-Split) Erhöhung der Produktivität der Stadt Steigerung der Attraktivität der Stadt 6

7 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 7

8 Quellen [1] Geschäftsbericht 2013 der BVG, S.68 Online erhältlich unter: [2] Geschäftsbericht 2013 der BVG, S.69 Online erhältlich unter: [3] [4] [5] https://www.dilax.com/dilax-die-nummer-1-fuer-fahrgastzaehlung-undpersonenzaehlung/referenzen-von-persoenenzaehlsystemen-undfahrgastzaehlsystemen.html [6] https://play.google.com 8

9 Stufe 2 Durch die Berücksichtigung der Kapazitäten bei der Routenwahl kann eine bessere Auslastung der einzelnen Routen/Fahrzeuge erreicht werden Beispiele für Intelligente Routenwahl Beispiel: Routenwahl berücksichtigt Kapazitätsauslastung Person A bekommt Route 1 anstatt Route 2 vorgeschlagen Auslastung Auslastung Beispiel: Verkehrsmanagementsystem Person B bekommt Route 1 zugeordnet Auslastung Person C bekommt Route 2 zugeordnet Auslastung 9

10 Stufe 3 Steigerung der User-Experience durch Value Added Services Value Added Services 500 m Verkehrsübergreifende Kapazitätsoptimierung Bevorzugte Verkehrsmittel Location-based Services zur Überbrückung von Wartezeiten Bike-Sharing Car-Sharing Mitfahrgelegenheit Taxi Der Nutzer kann im Portal seine individuellen Präferenzen hinterlegen 10

11 Eine hohe Auslastung des BVG-Netzes zur Hauptverkehrszeit hat einen negativen Einfluss auf die Produktivität der Stadt Problembeschreibung Fahrgastfahrten in Millionen [1] , , , Gestiegene Einwohnerzahlen, gesunkene Arbeitslosenquote und steigende Touristenzahlen sorgen für eine Zunahme der Fahrgastzahlen bei der BVG, dadurch stößt das Netz der BVG besonders zur Hauptverkehrszeit an seine Grenzen. [1] [1] Entwicklung der Abonnementzahlen (Anzahl in Tsd.) [1] Folgen: Negative Beeinflussung des Lebensstandards (Stress, Wartezeiten etc.) Schlechtere Leistungsqualität durch die BVG (Verspätungen, Bequemlichkeit etc.) [1] Geschäftsbericht 2013 der BVG, S.68 11

12 Die Anzahl der Gäste und Übernachtung sind in den letzten 4 Jahren stetig gestiegen Anzahl der Übernachtungen und Gäste in Berlin Die Anzahl der Übernachtungen ist im Vergleich zum Jahr 2012 um 8,2% gestiegen Die Anzahl der Gäste ist im Vergleich zum Jahr 2012 um 4,4% gestiegen Anzahl der Gäste in 1000 Übernachtungen (1000) [7] https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/basiszeitreihegrafik/zeit-tourism.asp?ptyp=400&sageb=45005&creg=bbb&anzwer=6 12

13 Die Bevölkerung von Berlin ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen Einwohnerzahlen von Berlin Bevölkerung in Berlin in 1000 [8] [9] [10] , Die Einwohnerzahlen von Berlin sind in den ersten 6 Monaten um 3,2% gestiegen * Bevölkerung Berlin (1000) * Stand 30. Juni 2014 [8] https://www.destatis.de/de/presseservice/presse/pressemitteilungen/2013/08/pd13_283_12411.html [9] https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2014/ pdf [10] https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/pms/2014/ pdf 13

14 Eine exakte Erfassung der Fahrgastzahlen pro Fahrzeug (richtungs- und fahrzeuggenau) ist nur bei Erhebung der Zahlen im Fahrzeug mo glich Erfassung der Fahrgastzahlen [11] Automatische Erfassung von Fahrgastzahlen Erfassung am Zugangsbereich des Bahnhofes Zugangssperren Erfassung im Wartebereich des Bahnhofes Videou berwachungsanlagen Nachteil: Kostenintensive Ausstattung der Bahnhöfe Vorteil: Senkung der Schwarzfahrerzahlen Verwendung von Chipkarten mit aufgebuchten Werteinheit* Lichtschnittverfahren Vorteil: Schnelle, präzise Ermittlung der Verkehrsstro me/ Auslastung Nachteil: Informationen über das Ziel des Fahrgastes liegen spät vor * Pilotprojekt BVG und VBB ab dem bis zum [11] Große, C. (2003): Verkehrsabha ngige Betriebsfu hrung bei Stadtschnellbahnen. Dissertation. Berlin:TU-Berlin, S47ff 14

15 Es bestehen verschiedene Möglichkeiten die Kapazitätsauslastung der Fahrzeuge in Echtzeit zu erfassen Erfassung der Fahrgastzahlen Echtzeitinformationen zur Kapazitätsauslastung Smart Sensor [12] Smart Sensoren werden zur Zeit in sogenannten Zählzügen der BVG verwendet, um die Fahrgastzahlen zu ermitteln. Die Genauigkeit liegt bei ungefähr 95%. People Counting Kamera + Analyse-Software Die Technik wird bereits im Einzelhandel eingesetzt, um das Kundenverhalten zu analysieren. Die Fahrzeuge der BVG sind bereits fast vollständig mit Videoüberwachungskameras ausgestattet, die zur Fahrgastzählung verwendet werden könnten. Die Genauigkeit liegt bei > 95%. Es besteht die Möglichkeit zw. verschiedenen Objekten zu unterscheiden (Kindern, Senioren, Kinderwagen etc.) [12] 15

16 Die Technologie der Smart Sensors ist weit fortgeschritten und wird bereits weltweit verwendet Funktionsweise des DILAX-Fahrgastza hlsystem [13] Datenerfassung erfolgt mittels Sensoren und People Counting Unit Datensammlung erfolgt in einem übergeordnetem System Datenübermittlung erfolgt via Mobilfunk und/oder WLAN, integriertes Modul oder über ein Gateway im Fahrzeug [13] Produktinformationen, online erhältlich unter: https://www.dilax.com/pdf/fahrgastzaehlsystem_tech_de.pdf 16

17 Die Kosten ohne Einbau und Wartung für einen Doppeltriebwagen belaufen sich auf ungefähr EUR* Kosten für das Irma-System der iris-gmbh [14] Für die Berechnung wurde ein Doppeltriebwagen der Berliner U-Bahn (H- Baureihe) zur Grundlage genommen * Stand ; Für die Berechnung wurde ein Doppeltriebwagen der Berliner U-Bahn (H- Baureihe) zur Grundlage genommen. Dieser verfügt über 6 Tu ren je Seite (insgesamt 12 Tu ren) Bei einer Tu rbreite von 1,30 m 2 Sensoren je Tu r benötigt * [14] Große, C. (2003): Verkehrsabha ngige Betriebsfu hrung bei Stadtschnellbahnen. Dissertation. Berlin:TU-Berlin, S49 17

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