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1 Vereinigung Österreichischer Bohr-, Brunnenbau- und Spezialtiefbauunternehmungen Neues aus der Branche Ausgabe 36 November 2014 Fels und Boden 3 Hauptbahnhof Salzburg 10 Rederbrücke Steyr 12 Ihre Interessensvertretung.aus gutem GRUND

2 Ing. Thomas Pirkner Geschäftsführung Inhalt Editorial Liebe VÖBU-Mitglieder, Fels und Boden Kernbohrverfahren zur Probengewinnung mit besonderer Berücksichtigung der Übergangsbereiche Dieser Artikel befasst sich im Allgemeinen mit den Besonderheiten der Probennahme in den Materialien Boden und Fels. Herausforderungen stellen Übergangsbereiche dar, oberflächennah oder auch in größeren Tiefen. Dabei sind die Normvorgaben gegebenenfalls großzügiger auszulegen und auch Bedingungen im Umfeld der Arbeiten zu berücksichtigen. Die Kenntnis um das Entstehen einer Probe kann bei der Bewertung des gewonnenen Materials wichtige Hinweise geben. Martin Happel, COMDRILL Bohrausrüstungen GmbH 2 Fels und Boden 3 Brunnenmeisterausbildung 2013/ Brunnen- und Grundbauer 8 Claim Management NEWS 9 Hauptbahnhof Salzburg 10 Rederbrücke Steyr 12 TRM Duktilrammpfahl 14 Firmen-Neugründung 16 Wir stellen unsere neuen Mitglieder vor TERRAMEX Erdwärme 18 geohydrotherm 19 EOD Munitionsbergung GmbH 20 CONSPEED BAUMANAGEMENT GMBH 21 In eigener Sache Neues von der VÖBU 17 VÖBU Seminare Schon reingeklickt? Unsere neue Website ist nun seit Herbstbeginn online. Im neuen Design und technisch modernisiert finden Sie ab sofort alle aktuellen Informationen, zahlreiche Downloads und den erweiterten Mitgliederbereich auf Über Ihr Feedback freuen wir uns! Rechtzeitig für Ihre Jahresplanung haben wir hier aktuell - neben den gewohnten Baustellenberichten und Firmenvorstellungen - die VÖBU Seminartermine 2015 zusammengefasst. Im Zuge des neuen Bohrmeisterkurses in Steyregg werden wir für die neu auszubildenden und altgedienten Bohrmeister eine Health & Safety Initiative starten, d.h. wir bieten zusätzlich zum Ersten Hilfe Kurs eine SVP und SCC Ausbildung an. Und das Wichtigste zum Schluss: Wir möchten Sie nochmal herzlich zur Teilnahme an der VÖBU FAIR einladen. Die Vorbereitungen zu DEM österreichischen Branchentreff laufen auf Hochtouren, aktuell finden Sie Berichte dazu in allen deutschsprachigen Fachmagazinen (die Sie auch im Pressespiegel unserer neuen Website finden!). Kontaktieren Sie uns für Ihr individuelles Messe-Tagungspaket - aus gutem GRUND! Ihr Thomas Pirkner Impressum Eigentümer, Herausgeber, Verleger Vereinigung Österreichischer Bohr-, Brunnenbau und Spezialtiefbauunternehmungen (VÖBU) Für den Inhalt verantwortlich Ing. Thomas Pirkner Alle A-1010 Wien, Wolfengasse 4 / Top 8 Druck Druckerei Eigner, 3040 Neulengbach, gedruckt nach der Richtlinie Druckerzeugnisse des Österreichischen Umweltzeichens, UW 981 Offenlegung gemäß Mediengesetz 25 Abs. 4 Das ab Juli 1998 erscheinende Mitteilungsblatt dient der Information der Mitglieder der VÖBU und aller Interessenten auf dem Gebiet der Geotechnik und des Spezialtiefbaues. Das VÖBU-Forum ist das Organ der VÖBU und erscheint zwei Mal pro Jahr. Schlüsselworte Boden, Fels, Übergangsbereiche, Normen, Arbeitsumfeld, Bohrverfahren, Kernrohre, Bohrkronen. Einführung Festen Boden unter den Füßen haben, in den Boden versinken, auf Sand bauen, auf Fels stehen: Literatur und Geschichte haben den Untergrund, den Baugrund schon lange als wesentliche Begriffe aufgenommen. Es war schon immer wichtig zu wissen, was sich unter unseren Füßen befindet. Unsere Altvorderen gründeten Tempel, Paläste, Kathedralen auch in kritischen Baugründen. Sankt Petersburg und Versailles wurden in Sumpfgebieten erbaut. Staudämme werden errichtet in Gebirgstälern, deren Entstehung häufig auf geologische Störungszonen zurückzuführen sind. So führte zum Beispiel ein Nichterkennen und Nichtberücksichtigen der Besonderheiten der geologischen Situation im Jahre 1959 in Südfrankreich zum Bruch der 60 Meter hohen Sperre MALPASSET. Die nahe Mittelmeerstadt Frejus wurde von den Fluten zerstört. Über 400 Menschen starben. Anforderungen an das Berufsbild Jeder Beteiligte trägt - siehe oben genanntes Beispiel - bei der Erkundung des Baugrundes eine besondere Verantwortung. Dieser Verantwortung ist scheinbar einfach Rechnung zu tragen, sind doch die Anforderungen eines Bauwerkes an seinen Ersteller mit wenigen Eigenschaften zu beschreiben: Dauerhaft standfest und kontrollierbar wasserdicht muss es sein. Der Erkunder des Baugrundes muss zur Erfüllung dieser Vorgaben genau das Material als Probe liefern, auf dem und in das das Bauwerk gegründet wird. Und zwar in der Eigenschaft, in der es in seiner Abb.1) Harter Muschelkalk und weicher Kluftlehm: Ergebnis bester Abstimmung von Kernrohr, Krone, Bohrspülung und Bohrmannschaft. Seilkernrohr SK6L 146 x 102 / Synset-Krone.A3 bei Würzburg. Umbettung / Umgebung vorkommt und ansteht. Lagerung, Dichte, Wassergehalt, Kluftweite, petrographische Zusammensetzung: Eine ungestörte Probe! Eine klare Anforderung. Und eine Anforderung, die - in Normen gefasst - dem Baugrunderkunder ein vorgegebener Leitfaden ist. Warum also werden erbohrte Probe und Technik der Probennahme so häufig einer kritischen Diskussion unterzogen? Techniken der Probennahme sind in die drei Kategorien A) B) C) eingeteilt, die Güten einer zu erbringenden Probe sind beurteilbar in fünf Klassen. Wir haben also auch hier klare Vorgaben! 3

3 Abb. 2) Kernprobe im Übergang von Auflockerung zu kompaktem Fels. Bohrverfahren wurde von Trocken auf Naß umgestellt bei den hellen Proben. Die Drehschlagenergie führt zur Gesteinsmehlbildung und zur Erhitzung. Abb. 3) Tabelle aus DIN EN ISO Die Erfahrung im Umgang mit den Gerätschaften, der Bohranlage und dem Baugrund stellt ein sehr wesentliches Moment dar. Denn nicht zuletzt bedeutet Erkundung ein Vordringen in das Ungewisse: Welche Leistung muss das Bohrgerät bringen, welcher Anfangsdurchmesser ist zu wählen, welche und wieviel Rohrtouren sind vorzuhalten, wie oft ist abzusetzen, zu teleskopieren, welche Trockenbohrausrüstung bis zu welcher Tiefe ist vorzuhalten, wann ist auf Spülbohrverfahren umzustellen, welches Kernrohr kommt zum Einsatz, welcher Kronenbesatz ist zu wählen.. Fragen über Fragen, und natürlich auch Kosten! Abb. 5) Kalkstein, Mergel, Ton: Horizontale Seilkernbohrung CSK 146 mit PCD 20 x 8. Innenrohr drehte durch Verklebung zeitweise mit. Plastischer Kern verlor an Durchmesser. Die Ausrüstung und die Erfahrung entscheiden oft über das Ergebnis: Eine 60 mm Rammkernsondierung mit einem Benzinhammer wird die Felsoberkante in geringerer Tiefe antreffen, als eine Kombination von Kernbohrverfahren Trocken und Spülhilfe, ausgeführt mit einer komplett ausgestatteten Baugrund-Bohranlage. Beide Ergebnisse haben ihren Preis. Eine weitere Herausforderung, besonders für den Geräteführer, ist die Auswahl des Besatzes für die Durchführung einer Rotationskernbohrung mit Spülhilfe. Wie bereits zuvor erwähnt, bedeutet Erkundung das Vordringen in Tiefen mit Materialien unbekannter Zusammensetzung. Die Bohrkronenauswahl kann zum Glücksspiel werden, besonders bei Seilkernrohrbohrungen. Für ein wirtschaftliches Bohren sollte diese Krone möglichst viele Meter ohne Wechsel überstehen. Hingegen Bohrungen mit dem konventionellen Einfach- oder Doppelkernrohr bedingen den Gesamtausbau bei jedem Kernmarsch. So kann die Eignung der Krone für das Gebirge und auch ihr Zustand bewertet werden. Abb. 7) Kernbohrkronen und die Empfehlung für die jeweiligen Gesteine. Kurzbezeichnungen nach der Normschrift und anwenderübliche Bezeichnungen. Abb. 8) Phylitische Schiefer mit Quarzgängen und Störungszonen. Ein Doppelkernrohr hält Rotation und Spülung vom zu erbohrenden Kern ab. Ohne Bergung dieser weichen Formation würde eine freie Kluft vorgetäuscht. Folge wäre eine Fehleinschätzung für eine Injektionsmaßnahme mit Zementsuspension. Normen und Bestimmungsmöglichkeiten für Boden und Fels und Probennahmeverfahren. Eine Auswahl. Die Norm DIN EN ISO in der Fassung aus dem Jahre 2006 geht sehr detailliert auf die Probennahme in BODEN und FELS ein. Der informative Anhang dieser Norm beschreibt Werkzeuge, zeigt deren Gesamtansicht, benennt Kategorien der Probennahmemöglichkeiten. Fels / Gesteine werden genannt in der Tabelle zur Kronenauswahl. Diese Tabelle sollte nach einer Überarbeitung zu den eher gefühlten Angaben von Härte und Abrieb weitere Spalten für Zahlenangaben von freiem Quarzgehalt (%) und Druckfestigkeit MN/m² aufweisen. Die technisch-physikalische Beschreibung von Materialien, die als Probe genommen werden sollen, sind Regelwerken des Bauingenieurwesens zu entnehmen. Die DIN 4014 für Bohrpfähle nennt als Wert für die Abgrenzung von Boden zu Fels eine Zylinderdruckfestigkeit von ca. 500 kn/m². Der Entwurf für den Eurocode geht von einaxialen Druckfestigkeiten in MN/m² von 1,25-5 (mürb) 5-12,5 (mäßig mürb) über zu 12,5-50 (mäßig hart) und (hart). Die Normen DIN und DIN definieren das Festgestein nach einaxialen Druckfestigkeiten sowie nach acht Klassen der Trennflächenabstände. In der Einheit MN/m² liegt auch hier der Grenzbereich von locker zu fest bei dem Wert Abb. 4) Tabelle aus der Norm zur Beurteilung des Kernzustandes Abb. 6) Bohrverfahren Trocken und mit Spülung. Kernrohrtypen Eine besondere Herausforderung sind Bohrungen im Faltengebirge der Alpen zur Tunnelerkundung. Die häufigen Wechsel der Gesteinsformationen erfordern hier für ein wirtschaftliches Bohren langjährige Erfahrung. Und hier unterscheidet sich wesentlich der Beruf des Bohrgeräteführers in der Baugrunderkundung von jedem anderen Beruf in der Bearbeitung von Materialien. Der Metallhandwerker wählt beim Zerspanen sein Werkzeug entsprechend der Güte des zu bearbeitenden Materials aus. Erschwerend kommt beim Arbeiten im Baugrund dazu, dass diese Tätigkeit in aller Regel im Freien ausgeübt wird, bei Wind, Regen, Sonnenschein, sommers wie winters, und langer Abwesenheit der Bohrer von zuhause und Familie. Ein Berufsbild mit hohen fachlichen und sozialen Anforderungen. Oft als Zweieroder Dreierteam für acht bis zehn Tage zusammen, am Gerät, in der Unterkunft, von neun bis über dreizehn Stunden am Tag für die Arbeit. Fachkräfte, Angelernte, Leiharbeiter, unterschiedliche Entlohnungskriterien, internationale Zusammensetzung: Wer auch immer in diesem Metier zu tun hat, sollte bei aller fachlichen Betrachtung dieses menschliche Umfeld nicht unberücksichtigt lassen. Wer ein Top-Ergebnis fordert nach allen Regeln der Norm, sollte auch auf Top-Bedingungen für alle an der Durchführung Beteiligten achten. Abb. 9) Orientierungstafel für den Kroneneinsatz in Abstimmung auf die zu erbohrenden Gesteine. 5

4 6 In Leistungsverzeichnissen werden häufig Druckfestigkeiten der zu erbohrenden Materialien genannt. Diese Kennwerte liegen dem Bohrgeräteführer theoretisch vor bei Beginn einer Bohrung. Praktischer für die Arbeiten im Gelände hat sich die Ritzhärte nach Mohs als Orientierung erwiesen. Auf einer 10- teiligen Skala von 1 (Talk) zu 10 (Diamant) hat Quarz den Wert 7 und ritzt Glas und Stahl. Gips mit dem Wert 2 wird vom Daumennagel geritzt. Boden, Fels und Übergang von einem Materialzustand zum anderen. Bohrtechnik und Werkzeugangebot sind in aller Regel darauf ausgerichtet, dass die Abfolge von oben weich zu unten hart in der Natur eingehalten wird. Die Herausforderung beginnt dann, wenn bei einer Erkundungsbohrung zuerst Hartes angetroffen wird und dann größerer in Tiefe Weiches als ungestörte Probe zu bergen ist. Die Seilkernbohrtechnik hält für diese Situation spezielle Bohrkronen und Kernfanghülsen bereit. Begleitend dazu wird die Bohrspülung so eingestellt, dass die verspülbaren, erosiven Bestandteile köhäsiv gebunden werden. Die Bohrlochwand und der Bohrkern werden stabilisiert. Polymerspülungen (z.b. Polycol 60 LS) haben sich in solchen Fällen bestens bewährt. a) b) c) Abb. 10) Seilkernrohr CSK 146: Kronen und Kernfanghülsen für weiche, schluffig-sandige Formationen. Meth. II / IV Abb. 11) Kernprobe 102 mm, im Liner, gebohrt mit Seilkernrohr CSK 146 Meth.IV. 131 m Tiefe. Abb. 12) Spülbohrung CSK 146 Kern 102 mm Abb. 14) Rammkernprobe aus Flußablagerungen Abb. 13) Rammkernbohrung Nordmeyer System Kern 102 mmii / IV Abb. 15) Schneidschuh, Fangfeder, Liner, Kernrohr. Die möglichst beste Güteklasse bei den möglichen Entnahmekategorien zu erreichen ist Grundsatz jeglicher Durchführung von Arbeiten zur Gewinnung von Kernproben. Technische Weiterentwicklungen und wirtschaftliche Betrachtungen ermöglichen bei manchen geologischen Situationen Grenzüberschreitungen. Eine optimal abgestimmte Spülung kann in Verbindung mit einem Festgesteins-Seilkernrohr in Weichformationen einen Kerngewinn höherer Güteklasse erzielen. Wirtschaftlich kann eine Seilkernrohrbohrung einem Trocken-Rammkernrohr mit Verrohrungsaufwand besonders bei zunehmender Tiefe überlegen sein. Schlussbemerkung Boden, Fels, Übergangsbereiche, Wechselformationen, Störungszonen: Der Baugrund, der Untergrund ist so vielfältig wie ein geologisches Paradies. Ebenso breit gestreut ist das Angebot an Werkzeugen und Bohrmethoden, die es erlauben sollen, aus diesem geologischen Angebot eine Probe zu gewinnen. Normen versuchen Ordnung in diese verwirrende Vielfalt zu bringen. Mit einer fundierten Ausbildung für die probenehmenden Geräteführer kommt Kompetenz in den Arbeitsvorgang. Das ist u.a. auch der Verdienst des BAU ABC in Rostrup. Anzustreben ist, zumindest die Grundzüge dieser Ausbildung auch den Fachkräften zukommen zu lassen, die diese Probennahmen fordern und beurteilen, besonders um den Zustand einer Probe im Zusammenhang mit deren Entstehung zu sehen. Begleitende Messtechnik und Bohrdatenerfassung kann bei der Bewertung einer Probe hilfreich sein. Die Probe selbst kann sie nicht ersetzen. «Bildquelle Eigene Photos, Eigene Zeichnungen Literatur 1) DIN EN ISO , Deutsche Fassung, ) VDI Blatt 4640, Dezember ) Kernbohrverfahren im Fels Martin Happel, ) Felsarten, Gesteine, Werkzeuge, Vortrag bei der 65. Deutschen Brunnenbauertagung, Rostrup, Mai ) Katalog COMDRILL, 8. Ausgabe 2013 VÖBU FAIR Grundbau - Brunnenbau Sind Sie dabei? 10. Österreichische Geotechniktagung Brunnenmeisterausbildung 2013/2014 Die Berufsgruppe der Brunnenmeister und Tiefbohrunternehmer in Österreich bemüht sich seit Jahren die Brunnenmeisterausbildung dem derzeitigen Wissensstand in diesem Fachgebiet, angepasst an den aktuellen technischen, wirtschaftlichen und juristischen Rahmenbedingungen, den zukünftigen Brunnenmeistern zu vermitteln. BR DI Walther Wessiak, Tiefbohr Gesellschaft mbh. In nunmehr 5 Vorbereitungskursen seit dem Jahr 2003 wurden 74 Interessierte auf ihren zukünftigen Beruf Brunnenmeister von Fachleuten vorbereitet und haben die Befähigungsprüfung vor der Prüfungskommission im Modul 1 (Maturaniveau), im Modul 2 und Modul 3 (Akademischer Level) an der Wirtschaftskammer Steiermark erfolgreich abgelegt. Besonders erfreulich ist, dass auch 5 Brunnenmeisterinnen ihr Können unter Beweis gestellt haben. Die unterrichteten und geprüften Fachinhalte entsprechen den Anforderungen des heutigen Berufslebens, wobei vor allem auf die Kalkulation im Modul 2 und 3 Wert gelegt wurde. Als Projekt wurde bei der einwöchigen schriftlichen Prüfung beim Prüfungstermin im Mai 2014 eine Grundwasserwärmepumpenanlage für eine Betriebsliegenschaft mit m² Gebäudefläche einschließlich Versickerung der Regenwässer von m² befestigten Verkehrsflächen geplant, berechnet und einzelne Anlagenteile (Großbohrbrunnen mit einer Fördermenge von Qmittel = 24 l / sec) im Detail durchkonstruiert und die sich ergebenden Kosten nach den anerkannten Regeln kalkuliert. Gerade in Zeiten sinkender Umsätze in der Brunnenund Grundbaubranche und hasardartigen Reaktionen, vor allem von Firmen aus dem EU-Ausland und leider auch von einigen wenigen österreichischen Unternehmungen, ist die fundierte Ausbildung und der Kenntnisnachweis der Kalkulation bei der Prüfung von großer Bedeutung. Dieser letzte Vorbereitungskurs, begonnen im Oktober 2013 und beendet mit der Prüfung im Modul 3 am 24. Juni 2014 wurde von 12 Teilnehmern erfolgreich abgeschlossen - 2 Prüflinge wurden mit Ausgezeichnetem Erfolg beurteilt und in einer würdigen Feier im Baustöckl an der südsteirischen Weinstraße wurden von den Vorsitzenden der Prüfungskommission Herrn Hofrat DI Karl Amtmann und Herrn OBR Mag. Hermann Konrad sowie den Berufsgruppenobmännern BRM Alois Kohl und BRM DI Peter Dielacher den Absolventen die Befähigungsnachweise überreicht. Die gemütliche Abschlussfeier mit einem guten Tropfen Wein ließen fast ein Jahr Zusammensein von Absolventen, Vortragenden und der Prüfungskommission feuchtfröhlich ausklingen. Wir führen für Sie aus: Drucksondierungen CPT (Cone Penetration Test) Wir beraten Sie gerne - rufen Sie uns an! 7

5 Brunnen- und Grundbauer Ein Lehrberuf mit Zukunft Mit der am 27. Mai 2003 erlassenen Brunnen- und Grundbauausbildungsordnung wurde dieser Lehrberuf in Österreich neu eingeführt und löste den alten Lehrberuf Brunnenmacher aus dem Jahre 1972 ab. BR DI Walther Wessiak, Tiefbohr Gesellschaft mbh. Das Berufsbild wurde von den Sozialpartnern, der Berufsgruppe der Brunnenmeister- und Tiefbohrunternehmer und der Gewerkschaft BauHolz gemeinsam erarbeitet und die dreijährige Ausbildung als triale Ausbildung im Lehrbetrieb, an der Berufsschule in Murau und als zwischenbetriebliche Ausbildung am Lehrbauhof in der Steiermark in Übelbach festgelegt. Seitdem haben 25 Lehrlinge diese Ausbildung mit Lehrabschlussprüfung erfolgreich abgeschlossen und sind als Facharbeiter im Brunnen- und Grundbau tätig. Gleichzeitig hat unsere Berufsgruppe einen Aus- und Weiterbildungskurs für angelernte Mitarbeiter im Anschluss an die Bohrmeisterausbildung der VÖBU eingerichtet. So wurden im zweijährigen Rhythmus in einem dreiwöchigen Zusatzkurs, meist an der Berufsschule in Murau und in letzter Zeit an der Bauakademie Steiermark 105 angelernte Fachkräfte zu vollwertigen Facharbeitern Brunnen- und Grundbau am zweiten Bildungsweg herangeführt. In einer zweitägigen theoretischen und praktischen Prüfung und einem abschließenden Fachgespräch bestanden am 7. und 8. Mai 2014 alle 13 Prüflinge im heurigen Jahr mit Bravour die Prüfung, zwei sogar mit Ausgezeichnetem Erfolg. Wir gratulieren herzlich unseren neuen Brunnen- und Grundbauern. Dieses Engagement für die Aus- und Weiterbildung sowohl von der Berufsgruppe als auch von der VÖBU ist unsere Antwort auf Lohn- und Sozialdumping von Unternehmungen, vor allem aus dem EU-Ausland. Wenn wir auch mit Erschrecken feststellen, dass gerade in den letzten Wochen und Monaten immer mehr EU-ausländische Firmen mit katastrophalen Unterpreisen auf den Österreichischen Markt auf dem Fachgebiet des Brunnen- und Grundbaues, der Aufschlussbohrung und des Spezialtiefbaues drängen, so glauben wir, dass nur Qualität unsere Arbeit durch in Österreich angemeldete Mitarbeiter eine Antwort ist. Mit Schaudern sehen wir, wie dubiose Firmen mit Billigarbeitskräften die unter sklavenartigen Bedingungen diese Unterpreisangebote abarbeiten. Der Übergang vom Billigstbieter zum Bestbieterprinzip nicht nur in Pressekonferenzen oder Arbeitssymposien vorgestellt, sondern in der realen Arbeitswelt angewandt, wo neben wirtschaftliche (Preis) auch soziale (Lehrlinge, Arbeitskräfte über 55 Jahre) und ökologische (Nähe der Betriebsstätte) Aspekte berücksichtigt werden, ist keine Abschottung von ausländischer Konkurrenz, um protektionistische Ziele durchzusetzen, sondern Gebot der Stunde. Das Bestbieterprinzip wirft uns sicher nicht Zurück in die Steinzeit des Vergaberechtes. Höhere Kostentransparenz, Einhaltung von sozialem Mindeststandard und ökologische Kriterien ermöglichen auch unseren bestens in Österreich ausgebildeten und in Österreich angemeldeten In- und Ausländern eine faire Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen und den Österreichischen und auch EU-Firmen mit Firmensitz in unserem Land eine gedeihliche Weiterentwicklung in die Zukunft. Faire Auftragsvergabe darf kein Wortspiel im politischen Alltag sein, sondern muss zur gelebten Realität werden. Lehrabschlussprüfung 7. bis 8. Mai Lehrbauhof Übelbach Claim Management NEWS Bmstr. Dipl.-Ing. Wolf Plettenbacher, MBA, CONSPEED BAUMANAGEMENT GMBH Die Sphärentheorie Wenn es wie so oft zu Leistungsabweichungen zum geplanten Bau-Soll kommt, ergibt sich am Anfang jeder bauwirtschaftlichen Diskussion folgende Fragestellung: In welchen Risikobereich fällt denn diese Leistungsabweichung? Wer ist denn dafür verantwortlich? Bereits das ABGB gibt eine Antwort darauf im 1168 (1): Unterbleibt die Ausführung des Werkes, so gebührt dem Unternehmer gleichwohl das vereinbarte Entgelt, wenn er zur Leistung bereit war und durch Umstände, die auf Seite des Bestellers liegen daran gehindert worden ist; ( ) Für die Zuordnung der Gefahr aus Vereitelung (Unterbleiben) der Ausführung entscheidet daher die Herkunft des Hindernisses. Ereignisse können Auswirkungen auf den Bauvertrag auf die Leistungsfrist und das Entgelt haben. Je nachdem wem ein Ereignis zugeordnet werden kann, sind alle Auswirkungen von jenem Vertragspartner zu tragen, in dessen Sphäre das Ereignis fällt. Stößt der AN bspw. beim Erdaushub unerwartet auf Baurestmassen, hat der AG die Mehrkosten der Entsorgung bzw. die Deponiekosten zu tragen, da das Baugrundrisiko in der Sphäre des AG liegt (der beigestellte Stoff). Resultieren daraus auch terminliche Verzögerungen, hat der AG auch deren Auswirkungen zu tragen (zb zeitgebundene Kosten durch eine Bauzeitverlängerung). Wird hingegen das Werk durch Umstände vereitelt, die nicht auf Seiten des Bestellers liegen, so verliert der Werkunternehmer seinen Entgeltanspruch. Die ÖNORM B2110:2013 legt die Zuordnung zur Sphäre der Vertragspartner und somit die Verantwortlichkeiten schon etwas genauer in Punkt 7.2 fest. Verkürzt dargestellt ergibt sich folgende Risikozuteilung: Zuordnung zur Sphäre des AG Zuordnung zur Sphäre des AN Alle vom AN auf Grundlage der Ausschreibungsunterlagen zur Preisermittlung und Ausführung getroffenen Annahmen (Kalkulationsrisiko) Dispositionen des AN Lieferanten Subunternehmer Ereignisse, welche nicht unter beschrieben sind oder zusätzliche Risiken, die sich aus Alternativangeboten (z.b. garantierte Angebotssumme) oder Abänderungsangeboten ergeben. Zusammenfassung Zusammengefasst dargestellt ist der AG daher für seine Ausschreibung und alle dazugehörigen Unterlagen wie das Leistungsverzeichnis und die Pläne sowie alle beigestellten Stoffe (auch dem Baugrund) verantwortlich. Der AN ist für die Risiken aus seiner Kalkulation und aus der Disposition seiner Lieferanten und Subunternehmer zuständig. Daher ist der AG in der Erstellung der Ausschreibung für die Abgrenzung der Risiken bzw. Sphären verantwortlich. In einem Verhandlungsverfahren kann bei der Vertragsverhandlung, durch AG und AN die Sphärenaufteilung gemeinsam vorgenommen werden. Dabei sind grundsätzlich die gesetzlichen Regelungen des ABGB sowie der ONORM B 2110 zu beachten bzw. einzuhalten und eine Zuordnung klar und unmissverständlich vorzunehmen. Eine Zuordnung zur Sphäre des AN ohne Möglichkeit der Beeinflussung sollte vermieden werden. 8 Marco Roßmann Stefan Briglauer Johannes Hallinger Wolfgang Grieser Mario Dullnig Dietmar Scheer Daniel Rottmann Philipp Nagel René Apachou Dietmar Klammer Christoph Fritsche Clemens Baier Michael Tockner Alex Seifriedsberger Bogdan Ilie Vasile Robert Dexler Alle vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen (z.b. Ausschreibungs-, Ausführungsunterlagen), verzögerte Auftragserteilung, Stoffe (z.b. Baugrund, Materialien, Vorleistungen) Anordnungen (z.b. Leistungsänderungen) Ereignisse welche die vertragsgemäße Ausführung der Leistungen objektiv unmöglich machen, oder Ereignisse zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht vorhersehbar waren und vom AN nicht in zumutbarer Weise abwendbar sind. Bmstr. Dipl.-Ing. Wolf Plettenbacher, MBA, CONSPEED 9

6 10 Hauptbahnhof Salzburg - Umstieg auf regenerative Energienutzung DI Johann Hofinger, ic consulenten ZT GesmbH Projektüberblick Der Hauptbahnhof Salzburg bildete bereits in der Monarchie einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte in Form eines Kopfbahnhofes. Zur Steigerung seiner Leistungsfähigkeit für den internationalen und auch regionalen Personenverkehr wurden bereits 1998 die Planungen für den Umbau in einen modernen und innovativen Durchgangsbahnhof aufgenommen. Die historische Bausubstanz wurde aus Gründen des Denkmalschutzes zum Teil ( historische Tonne sowie das Aufnahmegebäude mit Eingangshalle und die Überdachung des Hausbahnsteigs) in die Planungen integriert und so eine einzigartige Symbiose aus Historie und Moderne geschaffen (Bild 1). Bild 1: Gelungene Verbindung von Historie und Moderne Taufik Kenan, Berlin. Die neuen durchgehenden Bahnsteige werden mit einer zentralen Passage unter den Gleisen erschlossen. Diese verbindet nun auch die Stadtteile Schallmoos und Elisabeth-Vorstadt. Der Bahnhof wird somit von zwei Seiten erreichbar. Dieser Zentralbereich beinhaltet die längste integrale Eisenbahnbrücke Österreichs, welche sich über eine Länge von 95 m erstreckt. Die Gründungsplatte der Passage wurde in Weißer Wannen -Bauweise ausgeführt. Wegen deren Lage knapp oberhalb des Salzburger Seetons war der Einbau von duktilen Rammpfählen mit Tiefen bis zu 45 m zur Verringerung von Setzungen erforderlich. Der Großteil dieser Pfähle wurde mittels Absorberleitungen thermisch aktiviert und zur Energiegewinnung für die Klimatisierung der Betriebs- und Verkaufsräume herangezogen. Bild 2: Thermisch aktivierte Rammpfähle im Bereich der zentralen Passage, dahinter das alte Aufnahmegebäude. Anspruchsvolle Projektabwicklung unter Betrieb Da der Hauptbahnhof Salzburg einen der wichtigsten Knotenpunkte im österreichischen Eisenbahnnetz bildet, war es notwendig, den Bahnhofsumbau unter laufendem Betrieb und Kundenverkehr durchzuführen. Seitens des Betreibers war es während der gesamten Bauzeit erforderlich, dass stets mindestens drei durchgehende Bahnsteigkanten und fünf Stutzgleise nutzbar sind. Ebenso mussten für den Güterverkehr und wegen seiner Funktion als Grenzbahnhof zu Deutschland zumindest vier durchgehende Gütergleise und eine ausreichende Zahl an Abstellgleisen vorgehalten werden. Durch diese und weitere betriebliche und logistische Randbedingungen wurden 6 Hauptbauphasen definiert, welche in über 100 Detailbauphasen gegliedert wurden. Die Vorarbeiten begannen Ende 2008 mit dem Umbau der sogenannten Westeinfahrt. Die Hauptbauarbeiten starteten im Jahre 2010 mit der Außerbetriebsetzung des Haus- und Mittelbahnsteiges und werden Ende 2014 mit der Fertigstellung der Überdachung am Zugang Schallmoos und der Renovierung des alten Aufnahmegebäudes sowie dem Umbau der Gütergleisanlagen abgeschlossen sein. Technische und vertragliche Integration der Erdwärmeanlage in das Tiefbauprojekt Jede Erdwärmenutzung bedingt immer auch die Schaffung von Absorberflächen oder thermisch aktiver Bauteile, über welche der Wärmetausch mit dem Erdreich erfolgen kann. Der Investitionsbedarf für diese Flächen lässt sich spürbar verringern, wenn Bauteile verwendet werden, welche ohnehin aus konstruktiven Gründen errichtet werden müssen. Damit lässt sich die Wirtschaftlichkeit einer Erdwärmeanlage signifikant steigern. Im Falle des Hauptbahnhofes Salzburg wurde Bild 3: Beengte Platzverhältnisse im Kollektorgang machten Sonderlösungen für die Erdwärmeverteiler erforderlich. bereits in der Ausschreibungsphase in einer Machbarkeitsstudie festgestellt, dass sich die geplanten duktilen Rammpfähle und die Bodenplatten sehr effektiv für eine Teilversorgung des neuen Gebäudes bzw. zur Grundlastdeckung heranziehen lassen. Für eine Erhöhung des regenerativen Anteils der Energieversorgung wurden diese thermisch aktivierten Bauteile um 21 bis zu 150m tiefe Erdwärmesonden ergänzt. Besondere Anforderungen für die Planung und Ausführung stellten einerseits neue Detaillösungen z.b. im Pfahlkopfbereich dar, als auch die große Zahl an Bauphasen, da sich die Erdwärmeanlage über viele Arbeits- und Bauteilfugen und damit potenzielle Gefährdungspunkte erstreckt. Im Vorfeld der Ausschreibung wurden daher auch Probepfähle erstellt, an welchen der Einbau der Absorberleitungen sowie die thermische und mechanische Leistungsfähigkeit solcherart ausgestatteter Pfähle untersucht wurden. Damit konnten eventuelle Unwägbarkeiten in der Ausführungsphase minimiert werden. Durch eine detaillierte Planung und Festlegung der Arbeitsabläufe samt Druck- und Durchgangskontrollen bereits in der Ausschreibung, einer fachlich versierten Bauaufsicht und einer kompetenten Fachfirma konnten irreparable Ausfälle von Absorberkreisen absolut minimiert werden. Von den in Summe etwa m eingebauten Absorberrohren wurden lediglich 428m als ausgefallen registriert, somit ein Wert von kaum über 1%. Wirtschaftliche Aspekte der Erdwärmeanlage Neben dem nachhaltigen Ansatz des Bauherrn für die Energiebereitstellung entsprechend der ÖBB-Klimacharta 2009, folgt der Einsatz der Erdwärme am Hauptbahnhof Salzburg auch betriebswirtschaftlichen Aspekten. Eine überschlägige statische Amortisationsberechnung kann dies veranschaulichen: Zusätzliche Investitionskosten: ca ,- Energiekosteneinsparung pro Jahr: ca ,- Statische Amortisationszeit: 5,0 Jahre Erste Betriebserfahrungen Der neue Hauptbahnhof Salzburg ging mit 13. Juli 2012 in Teilbetrieb, sodass auch die Erdwärmeanlage im Frühsommer den Betrieb aufnahm. Durch die Längsunterteilung der zentralen Passage in mehrere Bauphasen konnten für den Teilbetrieb nur 3 von 5 Verteilerstandorte für den Energiebezug verwendet werden. Dennoch traten auch mit dieser reduzierten Absorberleistung keine temperaturbedingten Schwierigkeiten auf, da ja auch die volle Anlagenleistung noch nicht erforderlich war. Generell traten nur zu Betriebsbeginn einige Störungsmeldungen der Wärmepumpe auf, welche auf gewisse steuerungstechnische Probleme zurückzuführen waren. Seither läuft die Anlage jedoch störungsfrei. Als Wärmepumpe wurde eine ölfreie und magnetgelagerte Maschine mit drehzahlgeregeltem Radialturboverdichter eingesetzt, welche eine Heizleistung von 606 kw und eine Kälteleistung von 480 kw aufweist. Dieser Maschinentyp weist ein besonders gutes Teillastverhalten bei hohen Leistungszahlen von COP > 9 und unter Volllast von COP > 5,0 auf. Eine Auswertung der Betriebsdaten ist in der folgenden Tabelle dargestellt. Zählerstände HEIZUNG IST Verbrauch [kwh] Anteil Fernwärme % Wärmepumpe % Summe: % HEIZUNG PROGNOSE Verbrauch [kwh] Anteil Fernwärme % Wärmepumpe % Summe: % Der geringere Verbrauch gegenüber der Prognose ist vor allem auf den Teilbetrieb, wo noch nicht alle Räumlichkeit beheizt wurden, sowie den relativ milden Winter 2013/14 zurückzuführen. Der Anteil der Wärmequellen entspricht jedoch sehr gut der Prognose. Im Zuge der laufenden Sanierungsarbeiten am alten Aufnahmegebäude wurde auch dieses an die Wärmepumpenanlage angeschlossen, wodurch insgesamt ein hoher Nutzungsgrad der Wärmepumpe vorhanden sein wird. Für eine exakte Effizienzermittlung wird bei der Wärmepumpe noch ein eigener Stromzähler eingebaut. «11

7 12 Rederbrücke Steyr Rückdrehung eines Brückenpfeilers mittels SOILFRAC - Mehrstufeninjektionen DI Franz Rathmair, Keller Grundbau Ges.mbH, Linz Im Herbst 2013 wurde im Zuge einer routinemäßigen Brückeninspektion an den Lagern des Flusspfeilers der Rederbrücke in Steyr/OÖ eine besorgniserregende Verschiebung des Tragwerkes, verglichen mit dem Pfeilerkopf, festgestellt. Weiters wurde ein Auseinanderklaffen der Spundwandumschließung des Fundamentkörpers sichtbar und es musste ein großer Kolk anströmseitig unterhalb des Flachfundamentes vermutet werden. Echolotvermessungen der Flusssohle bestätigten diese Befürchtung. Die gemessene Ausmitte des Pfeilers betrug inzwischen rund 14 cm! Die Toleranzen der Lagerwege waren vollständig aufgebraucht. Die relativ neue, vierspurige Straßenbrücke war zu diesem Zeitpunkt voll in Betrieb und so musste rasch eine Stabilisierung der Istlage und eine Rückdrehung, wenn möglich, mittels Seilabspannungen am Pfeiler und SOILFRAC -Mehrstufeninjektionen in Angriff genommen werden. Zwei Pfeiler der Rederbrücke befinden sich im Flussgerinne, wobei ein Pfeiler auf einer kleinen Insel (Rederinsel) situiert ist. Die Fundierung sämtlicher Pfeiler ist als Flachgründung konzipiert, lediglich das orographisch rechte Widerlager im Hanganschnittbereich ist auf Großbohrpfählen gegründet. Im Jahr 2012 wurde im Rahmen des Hochwasserschutzbaus für die Stadt Steyr die Flussbettsohle unter- und oberwasserseitig der Brücke um ca. 2 m abgesenkt. Die neue Flussbettsohle wurde mit Echolotvermessungen regelmäßig kontrolliert und es gab nur geringe Abtrags- bzw. Anlandungstendenzen. Beim Hochwasser 2013, bei dem die Stadt Steyr deutlich weniger in Mitleidenschaft gezogen wurde als 2002, entstand ein erheblicher Schaden am Brückenpfeiler auf der Rederinsel die Lagerstellung zeigte eine Ausmitte von rund 14 cm. Am Fundament klaffte eine Fuge von ca. 0,5 m zwischen Stahlbeton und Spundwand. Als Sofortmaßnahme wurden zwei Fahrspuren gesperrt sowie ein Fahrverbot für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen verhängt. Desweiteren wurden geodätische Vermessungen durchgeführt. Um den Pfeiler bestmöglich zu stabilisieren, wurde im ersten Schritt ein Fangedamm rund um das Pfeilerfundament errichtet. Der Pfeiler sollte den Kolk auffüllen und gleichzeitig ein Arbeitsplanum für die Spezialtiefbauarbeiten schaffen. Um die herrschenden Bodenverhältnisse festzustellen, wurden Kernbohrungen sowie Rammsondierungen durchgeführt, die einen sehr unregelmäßigen Verlauf des ungestörten Bodens zeigten. Zur Verhinderung weiterer ungünstiger Schrägstellungen wurde der Pfeiler im Kopfbereich mit vier Stahlseilbündeln verbunden, am gegenüberliegenden Ende mittels Gewi-Pfählen verankert, gering vorgespannt und mit Kraftmessdosen ausgerüstet, um die Vorspannkräfte und den Verlauf kontrollieren zu können. Zu Beginn der Bohrungen für die SOILFRAC -Injektionen wurden Setzungen von bis zu 2 cm registriert und daraufhin das Bohr- und Injektionskonzept abgeändert. Während der Arbeiten wurde die Höhenlage des Pfeilers kontinuierlich mittels elektronischer Schlauchwaagen beobachtet und damit der Injektionsablauf gesteuert. Mit dem Erreichen der definierten Werte für Hebung und Rückdrehung wurden die Abspannseile wieder demontiert. Durch die Maßnahmen konnte eine Pfeilerhebung von rund 5 cm erreicht werden und die erzielte Rückdrehung betrug zwischen 13 und 15 cm. Aufgrund der lückenlosen Verformungsüberwachung des Pfeilers konnte der Verkehr während der gesamten Fundamentverstärkungsarbeiten aufrecht erhalten bleiben und hat somit dazu beigetragen, die sonst unausweichliche Staubildung im Stadtgebiet zu verhindern. Die Bohr- und Injektionsarbeiten wurden in der Niedrigwasserphase zwischen Mitte November 2013 und Anfang März 2014 ausgeführt und können als voller technischer Erfolg gewertet werden.«projektdaten Bauherr und Auftraggeber: Amt der Oberösterreichischen Landesregierung Gutachten: IFG DI Wimmer Statik: KMP ZT GmbH Leistungen: 700 m Stahlmanschettenrohre l Suspension Zeitraum: November 2013 März 2014 Auf unsere Stärken bauen Wir verwirklichen Lösungen für Ihre Baugrund-, Gründungs- und Grundwasserprobleme. Komplexe Grundbauaufgaben wickeln wir gerne ab und greifen dabei auf selbst entwickelte Verfahren und eine breite Palette moderner Technologien zurück. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gern! Keller Grundbau Ges.mbH Mariahilfer Straße 127a, 1150 Wien Telefon +43 (0) Telefax +43 (0) Wien Dornbirn Innsbruck Linz Salzburg Söding 13

8 14 Der TRM Duktilrammpfahl - ein SYSTEM aus EINEM Guss Die Zahl von 6 Mio. eingebauten duktilen Gussrammpfählen hätten sich die Erfinder des duktilen Pfahls in den frühen 80er Jahren nicht träumen lassen. Duktiles Gusseisen im Spezialtiefbau war gänzlich unbekannt und man gab dem Werkstoff auch kaum Chancen. Ing. Thomas Aumüller, Tiroler Rohre GmbH Durch den Technologietransfer (Lizenzvereinbarung) zwischen den Firmen Tiroler Röhren- und Metallwerke AG (heute Tiroler Rohre GmbH) und AB Gustavsberg im Jahr 1986 kam der duktile Pfahl nach Österreich und wurde dadurch als vielseitiges Gründungskonzept bekannt, welches für Zuverlässigkeit und Schnelligkeit steht. Die Erfolgsgeschichte begann. 6 Mio. Laufmeter wurden in 25 Jahren produziert und fanden weltweit Verwendung. Waren am Anfang dieser Entwicklung im Bereich der Rammtechnik noch Skepsis und Unverständnis die Wegbegleiter, so ist das System heute in Österreich nicht mehr wegzudenken. Gusseisen mit Kugelgraphit, auch duktiles Gusseisen genannt, war und ist der Schlüssel zu diesem Erfolg. Der in den frühen 50er Jahren industrialisierte Werkstoff bietet gleichzeitig alles was ein Rammpfahlsystem braucht: Duktilität, Schlagfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit. Das System besteht im Wesentlichen aus einem Rammschuh, dem Pfahlrohr selbst, welches durch Bestandteile des duktilen Pfahles Pfahlkopfplatte S355J2 + N Bild 1 Rammschuh für nicht verpresste Pfähle Bei schwierigen Bodenverhältnissen kann auch eine Felsrammspitze verwendet werden. Zugbewehrung nach statischem Erfordernis steckmuffenverbindung Rammschuh für verpresste Pfähle neu Pfahlkopfplatte aus duktilem Guss selbstzentrierend neu konischer Rammschuh aus duktilem Guss für verpresste Pfähle eine Steckmuffenverbindung zur beliebigen Länge gekoppelt werden kann und der Pfahlkopfplatte als Abschluss und zur Einbindung in das Fundament. Bild 1: Bestandteile des TRM Duktilrammpfahls Diese beiden, den Pfahl ergänzenden Teile, Rammschuh und Kopfplatte, wurden bis heute vorwiegend aus gewöhnlichem Baustahl wie S355J2+N produziert. Dies hatte zwar gewisse Vorteile, wie die relativ rasche Herstellbarkeit durch baustellennahe Schlossereibetriebe, allerdings auch einen wesentlichen Nachteil, wie z.b. die unterschiedliche Reaktion der Materialien Guss und Stahl auf Korrosion. So hat sich die Fa. Tiroler Rohre GmbH (TRM) dazu entschlossen, eine Entwicklung eines kompletten Rammpfahlsystems aus duktilem Guss voran zu treiben, welches wir in der Folge kurz vorstellen möchten. 1. Konischer Rammschuh aus duktilem Gusseisen für mantelverpresste Pfähle Bild 2+3: Konischer Rammschuh aus duktilem Gusseisen Neben dem bereits erwähnten Vorteil des einheitlichen Materials und damit der Beständigkeit gegen korrosiven Angriff, ergeben sich für das ausführende Spezialtiefbauunternehmen noch weitere Vorteile. Wie aus Bild 2 ersichtlich, ist der neu entwickelte konische Rammschuh aus duktilem Gusseisen mit drei Betonauslassquerschnitten versehen, sodass nicht - wie herkömmlich - ein Einschneiden des Pfahlrohres zur Betonverpressung notwendig ist. Die beiden wesentlichsten Vorteile sind selbsterklärend: zum einen kann ein Arbeitsschritt (Einschneiden des Rohres mit Winkeltrennschleifer) vermieden, d.h. Zeit und Kosten damit eingespart werden, zwei Ressourcen, welche im Spezialtiefbau schon immer eine große Rolle spielten. Zum anderen wird dadurch ein noch viel wesentlicher Vorteil praktisch umgesetzt. Durch den fehlenden Einschnitt am Pfahlrohr findet keine Schwächung des Querschnitts und damit Minderung der Tragfähigkeit statt. Speziell bei schwierigen Bodenverhältnissen und Durchörterung von sehr dichtgelagerten Schichten kam es vermehrt zu einem Einbruch des unteren, durch den Einschnitt geschwächten Rohrabschnittes und damit zu einer Verstopfung des Betonaustritts. Eine lückenlose Gewährleistung eines durchgehenden Betonmantels ist daher gefährdet. Den neuen konischen Rammschuh gibt es derzeit mit Außendurchmesser von 220 mm bis 370 mm, sodass über die vergrößerte Mantelfläche auch eine individuelle Optimierung der Pfahllänge stattfinden kann. 2. Selbstzentrierende Pfahlkopfplatte aus duktilem Guss Bild 4+5 Bild 4+5: Selbstzentrierende Pfahlkopfplatte aus duktilem Gusseisen Als Ausgangspunkt liegen dazu zwei Grundtypen und vor, die zu den jeweiligen Pfählen mit Durchmesser 118 und 170 gehören. Bei beiden wurden jeweils zwei verschiedene Rippen-Konzepte (A + B) entworfen, einmal eine ringförmige äußere Rippe, die dem Verlauf der Muffen-Außenkante folgte, einmal eine Rippe die dem Rand der quadratischen Platte folgt; innenseitig wird immer ein Ring angeordnet, der dem Pfahlrohrinnendurchmesser folgt. Es ergeben sich grundsätzlich zwei Auflagerungssituationen, einmal die Auflagerung auf der Pfahlmuffe ( Belastung außen ) und einmal die Auflagerung auf dem Pfahlschaft (Rohr, Belastung innen ). Weiters werden die Pfahlkopfplatten in zwei Lastgruppen unterteilt, welche durch eine FE-Berechnung nachgewiesen wurden. Neben den bereits erwähnten materialtechnischen Vorteilen, stechen folgend genannte besonders hervor Durch die an der Unterseite der Kopfplatte gegossene Rippe, welche sich sowohl an Pfahlmuffe, als auch Pfahlschaft anpasst, fällt die Notwendigkeit eines sogenannten Arretierungsdorns weg, d.h. Wegfall eines Arbeitsschritts und eines Sicherheitsrisikos auf der Baustelle - immer wieder kommt es zu Verletzungen durch Stürze auf herausstehende Steckeisen. Die kreisrunde Öffnung DN 60 mm bietet zudem folgende Vorteile 1. In den meisten Fällen kommt es einige Zeit nach der Verpressung, bzw. Auffüllung des Pfahls zu einer Absetzung des Betons und damit einer ungleichmäßigen Einwirkung der statischen Last auf das Gesamtsystem. Die Öffnung in der neuentwickelten Kopfplatte gewährleistet ein nachträgliches Auffüllen des geschwundenen Betons, sodass Beton mit Kopfplatte gleichmäßig abschließt. 2. Die Öffnung bietet den wesentlichen Vorteil, dass bei einer Ausführung als Zugpfahl, eine Bestückung mit beispielsweise einem GEWI-Stab oder 2x Bewehrungseisen, kein Problem darstellt. Mit diesen beiden Neuentwicklungen gelingt es, einen weiteren Schritt in die Zukunft zu gehen und der Branche damit ein wirtschaftliches und technisch einwandfreies Gründungssystem zur Verfügung zu stellen. Ein System aus einem Guss gewährleistet auch in logistischer Hinsicht den maximalen Vorteil. «Die Franki Grundbau GmbH und Co. KG ist mit Pfahlgründungen, Baugruben, Schlitz- und Dichtwänden erfolgreich im Spezialtiefbau tätig. Unser FRANKI-Pfahl ist weltweit bekannt. In Österreich wollen wir mit unserem neuen Standort Wien weiter wachsen. Sie verfügen über mehrjährige Berufserfahrung im Spezialtiefbau oder Ingenieurbau? Dann werden Sie Teil unseres Teams! Aufgaben: Erarbeitung von technischen Lösungen und Sondervorschlägen Kalkulation Angebotsbearbeitung Auftragsverhandlung Auftragsabwicklung Bild 2+3 Wir suchen Sie als: Projektleiter (m/w) Spezialtiefbau Bewerbung bitte an: FRANKI Grundbau GmbH & Co. KG, Frau Holst: Ausführliche Informationen zur ausgeschriebenen Position finden Sie unter: 15

9 Firmen-Neugründung - Aus Martin Bachner GmbH wird Bachner Brunnen- und Spezialtiefbau GmbH Kurt Bernegger jun. / Ing. Christian Fröhlich, Bachner Brunnen- und Spezialtiefbau GmbH Ab 1. Oktober 2014 übernimmt die Bachner Brunnenund Spezialtiefbau GmbH sämtliche Tätigkeiten der Martin Bachner GmbH mit Sitz in Kematen/Ybbs. Die in diesem Zuge neu gründete Firma ist ein Tochterunternehmen der Bernegger GmbH mit der Firmenzentrale in Molln, Oberösterreich. Als erfolgreiches Familienunternehmen mit jahrzehntelanger Tradition setzt Bernegger auf Kontinuität und ist stolz darauf, dass Kompetenz und Erfahrung im neuen Unternehmen in vollem Umfang erhalten bleiben. Neben der Übernahme des gesamten Fuhr-, Maschinen- und Geräteparks, war es uns daher wichtig, dass der Betrieb mit sämtlichen Mitarbeitern fortgeführt wird. So stehen den Geschäftspartnern die gewohnten Ansprechpersonen mit ihrem technischen Know-how und ihrer Expertise in den Bereichen Brunnen-, Erdwärme- und Spezialtiefbau in bewährter Weise auch in Zukunft zur Verfügung. Zu den Leistungen der Bachner Brunnen- und Spezialtiefbau zählen unter anderem Wasserhaltung und Grundwasserabsenkung, Grund- und Pfahlbau, Spezialtiefbau, Brunnenbau und Brunnensanierung, Pumpanlagen, Erdwärme und Energiesäulen. Ergänzt wird die Angebotspalette ab nun durch die Geschäftsbereiche Rohstoffindustrie, Bauwirtschaft und Umwelttechnik, in denen die Bernegger Gruppe tätig ist und auf fundiertes Know-how und langjährige Erfahrung verweisen kann. Im Wesentlichen umfasst dies folgende Leistungsbereiche: Abbruch und Demontage Baumaschinenverleih Tief- und Spezialtiefbau, Kraftwerksbau Straßenbau und Alternativ Straßenbau Fräsrecycling Umwelttechnik Recycling Entsorgung / Deponiebetrieb Kalk- und Dolomitbergbau Kies- und Schotterwerke Transportbeton und Trockenspritzbeton Industriemineralien Durch die Eingliederung der Bachner Brunnen- und Spezialtiefbau in die Bernegger Gruppe entstehen Synergieeffekte, die zum Wohle der Kunden genutzt werden sollen. Beispielhaft dafür wird angestrebt, ein Paket für die fertige Baugrube - von Abbruch, über Baugrubensicherung und Erdbau bis hin zur Entsorgung etc. - zu bieten. Durch die Bündelung bisheriger Kompetenzen beider Unternehmen entsteht zukünftig ein verlässlicher und leistungsfähiger Partner, der Bauherren und Auftraggeber für eine komplette Lösung ohne Schnittstellen zur Verfügung steht. Neues von der VÖBU VÖBU Brunnenbaustammtisch Besichtigung der 2888 m tiefen RAG-EWS in Neukirchen an der Vöckla, OÖ VÖBU Messeauftritte 2014 Wussten Sie schon, dass» die neue VÖBU-Website seit September 2014 online ist?» es auf immer einen aktuellen Pressespiegel der Branche gibt?» die Anmeldung für VÖBU FAIR und ÖGT auf bereits möglich ist?» die VÖBU aus mittlerweile 123 Mitgliedern besteht (Details )? In eigener Sache ÖGG Salzburg Baukongress Wien 16 DECGE Wien 17

10 Wir stellen unsere neuen Mitglieder vor Heizen und Kühlen mit erneuerbarer Energie Spezialunternehmen für Erdenergiesonden Die Firma wurde 2001 als Teramex Erdwärme gegründet und wurde 2009 als Teramex Austria ein österreichisches Unternehmen. Teramex ist ein europaweit agierendes Spezialunternehmen für Erdenergiesonden. Dienstleistungen Erdwärmebohrungen Brunnenbohrungen Quellfassungen Erstellung von geologischen Gutachten Simulation Erdsondenfeld geohydrotherm - Ingenieurbüro für Geotechnik, Geohydraulik und Geothermie Das Ingenieurbüro geohydrotherm wurde im Jahr 2011 von Dipl. Ing. Richard Niederbrucker gegründet und konnte sich bereits als kompetenter und zuverlässiger Partner für die Bauwirtschaft sowie für andere Ingenieurbüros am Markt positionieren. Mit seinem breiten Angebot bietet geohydrotherm Kunden und Partnerfirmen speziell auf die jeweilige Fragestellung abgestimmte Leistungen an. Flexibilität und Schnelligkeit stehen bei der Lösung von Kundenproblemen im Vordergrund. Das Leistungsangebot von geohydrotherm gliedert sich nach den drei Tätigkeitsschwerpunkten Geotechnik, Geohydraulik und Geothermie. Für diese Schwerpunkte werden Mess- und Prüfdienstleistungen sowie Berechnungen und Expertisen angeboten. Leistungsangebot im Detail Geotechnik: Mess- und Prüfdienstleistungen - Rammsondierungen - Dynamischer Lastplattenversuch - Bauwerksmonitoring Berechnungen und Expertisen - Erdstatische Berechnungen - Baugrundgutachten - Expertise bei der Sanierung von Gebäuden Geothermie: Mess- und Prüfdienstleistungen - Bohrbetreuung im Zuge der Errichtung von Erdwärmesondenanlagen Berechnungen und Expertisen - Auslegung von Erdwärmegewinnungsanlagen - Simulation von Erdwärmeentnahmen mittels FE Programmen - Erstellung der Einreichunterlagen für Erdwärmegewinnungsanlagen Neben modernen Feldgeräten und spezieller Sensorik mit dazugehörender Datenaufzeichnung steht eine umfangreiche Softwareausstattung für die Bearbeitung von Kundenaufträgen zur Verfügung. Wir stellen unsere Neues neuen aus Mitglieder Branche vor 18 Zurzeit wird mit 7 Bohrteams der Bedarf an Erdsondenbohrungen gedeckt. Durch die Zusammenarbeit mit Waterkotte Wärmepumpen sind Komplettangebote bis kw möglich. Es kann also vom Einfamilienhaus bis zum Großprojekte alles aus einer Hand angeboten werden. Parallel zu den Tiefenbohrungen werden durch unser bestens geschultes Personal auch Brunnenbohrungen und Quellfassungen hergestellt. kostenlose Fachvorträge über Wärmepumpen und Wärmequellen für Gruppen von mindestens 10 Personen bis maximal 20 Personen Erdwärmebohrungen Millstätter Straße 3, 9545 Radenthein Wärmepumpen-Systeme Tel Geothermische Großprojekte Fax Solarenergie Luftwärmepumpen Geohydraulik: Mess- und Prüfdienstleistungen - Grundwasserpegelbeobachtung mit elektronischen Pegelschreibern - Elektronische Aufzeichnung von Pumpversuchen - Durchführung von Versickerungsmessungen Berechnungen und Expertisen - Dimensionierung von Versickerungsanlagen - Geohydraulische Berechnungen (z.b. Dammdurchströmung) - Grundwasserhaltungskonzepte Ingenieurbüro für Geotechnik, Geohydraulik und Geothermie DI Richard Niederbrucker Eisenstädter Straße 4/1/ Wimpassing an der Leitha Mobil

11 Wir stellen unsere neuen Mitglieder vor 20 Gründung durch Spezialisten Im Jahr 2009 beschloss ein Team von gut ausgebildeten Spezialisten sich in einer gemeinsamen Firma zusammenzuschließen, um miteinander zu arbeiten. Das war der Beginn der Firma EOD Munitionsbergung GmbH. Der Weg zum Marktführer Unter Führung der beiden Geschäftsführer Ing. Peter Pührer und Stefan Plainer konnten wir uns im Laufe der letzten 5 Jahre zum größten Munitionsbergeunternehmen in Österreich formen. Mit geteilten Projektgebieten über alle 9 Bundesländer ist es uns möglich an jedem Ort in Österreich, ohne unnötigen Aufwand zu verursachen, rasch zur Stelle zu sein. Fernerkundung zur raschen Übersicht Das Archiv der EOD Munitionsbergung GmbH erlaubt uns, in kürzester Zeit über jeden Bereich des österreichischen Staatsgebiets eine hochqualitative Aussage zur vorherrschenden Gefährdung des Untergrunds hinsichtlich Kampfmittel zu tätigen. Hierbei können wir auf eine große Sammlung von einschlägigen Bild- und Textdokumenten aus und über die Kriegszeiten zurückgreifen. Modernste Gerätschaften zur Erkundung Lässt sich der Kampfmittelverdacht durch eine Fernerkundung nicht ausschließen, ist es unser Spezialgebiet, die notwendigen Vor-Ort-Erkundungen maßgeschneidert für das jeweilige Projekt kostenoptimiert zu planen, fachgerecht durchzuführen und dem Kunden anhand einer verständlichen Dokumentation die Sicherheit für Leib und Leben zu gewährleisten. Dabei bedienen wir uns der modernsten Technik und neuesten Softwarelösungen. Durch den ständigen Kontakt zu den Soft- und Hardwareherstellern ist es uns ein großes Anliegen bei der Entwicklung von Neuerungen an vorderster Front mitzuwirken. Experten beim Umgang mit Kampfmitteln Bei Antreffen eines Kriegsreliktes agieren unsere Experten sorgsam und mit größter Vorsicht, um das Objekt zu bergen, eindeutig zu identifizieren, die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen vor Ort einzuleiten, um das Relikt schlussendlich dem Entminungsdienst zur Beseitigung zu übergeben. Wir sind stets bemüht, einen Kampfmittelfund und dessen Beseitigung so rasch als möglich und ohne unnötiges Aufsehen zu erregen zu organisieren. Damit werden für unsere Kunden unangenehme und kostspielige Stillstandzeiten so kurz als möglich gehalten oder gänzlich verhindert. Leistungen und Spezialgebiete Kostenloses Anfrageservice/ Erstbeurteilungen Fernerkundungen gemäß ONR 24406/ÖN Oberflächenmessungen Geo-Elektromagnetik Oberflächenmessungen Georadar Bohrlochmessungen vertikal und horizontal Bombenbergungen in Stadt und Land Sondierungen / Bergungen auf / aus Gewässern Bergung von Kampfstoffen unter Vollschutz EOD Munitionsbergung GmbH Lindach Laakirchen CONSPEED BAUMANAGEMENT GMBH Die CONSPEED BAUMANAGEMENT GMBH wurde im Jahr 2011 von Bmstr. Dipl.-Ing. Wolf Plettenbacher, MBA gegründet. Wolf Plettenbacher war zuvor viele Jahre in verschiedenen Führungspositionen in der Bauindustrie tätig und hat sich intensiv mit der Abwicklung von Bauvorhaben beschäftigt. Das Spannungsfeld Leistung - Kosten - Termine begleitet jedes Projekt und jedes Bauvorhaben. Besonders das Vertrags- und Mehrkostenmanagement gewinnt im modernen Projektmanagement immer mehr an Bedeutung. CONSPEED bietet Ihnen als Baumeister und Unternehmensberater sämtliche Dienstleistungen, um Ihr Projekt und Ihr Unternehmen in diesem Spannungsfeld optimal zu steuern und weiteres Optimierungspotential zu finden. Wir überwachen und beurteilen Abweichungen und Änderungen in Ihrem Vertrag. Wir unterstützen gleichwohl Auftragnehmer bei der Durchsetzung beziehungsweise Abwehr von Forderungen. Claim Management und Anti-Claim Management gehören zu den Kernkompetenzen von CONSPEED. Wir prüfen Ihre Ausschreibung mittels Claim- und Massenanalyse und zeigen Ihnen Verbesserungspotentiale auf. CONSPEED schafft Ihnen mittels Baustellencontrolling einen Überblick über die Termine und die Kosten Ihres Projektes. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit Ihr Projekt optimal zu steuern. In Zeiten des immer härter werdenden Wettbewerbes gewinnt die Arbeitsvorbereitung immer mehr an Bedeutung. Die optimale Planung Ihres Baustellenablaufes und der Baustellenlogistik garantiert den Projekterfolg. Die Unternehmensberatung und die Prozessoptimierung in Bauunternehmen hilft versteckte Potentiale Ihres Unternehmens zu heben. Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam die richtigen Strategien um am kompetitiven Baumarkt zu bestehen. Das Thema Consulting wird durch die Schulung und das Training Ihrer Mitarbeiter optimal ergänzt. Wir passen gerne die Themen an Ihre individuellen Bedürfnisse an. Unsere Leistungen im Überblick CONSULTING Vertragsmanagement Claim Management Gutachten Schulungen/Vorträge Unternehmensberatung Externe Revision PROJEKTMANAGEMENT Termin-/ Kostenkontrolle Projektsteuerung BAU Bauleitung Arbeitsvorbereitung Baukoordination Kalkulation Arbeitskalkulation Projektabwicklung Generalunternehmer Wir beschleunigen Ihr Bauvorhaben Ausgewählte Referenzen: Wohnhausanlage Vorgartenstrasse 116 Sanierung Wasserturm, Erdbergstrasse 236 Wohnhausanlage Leopoldauer Strasse 163 CONSPEED BAUMANAGEMENT GMBH Währinger Straße 145/13 A-1180 Wien T: F: Wir stellen unsere Neues neuen aus Mitglieder Branche vor 21

12 Tradition auf neuen Wegen Qualität mit Bestand Gussrohrsysteme für Pfahlgründungen Grazer Straße 80 A-8665 Langenwang Tel.: / Seminare Anmeldung und Infos: +43 (0) , Seminar ÖBV Merkblatt Baugrubensicherung * ÖBV, 1040 Wien Vorstellung des ÖBV Merkblatts & Software Kurse Bohrmeisterkurs Grundmodul BauAkademie OÖ Steyeregg VÖBU Health & Safety BauAkademie OÖ Steyeregg Auffrischung Erste Hilfe, SVP, SCC für Bohrmeisterkursabsolventen Workshop Berechnung von Erdwärmesonden VÖBU, 1010 Wien, Wolfengasse 4 vom Praktiker für Planer, Bauherren und alle Interessierten Tagesseminare Brunnenbaufachtagung BauAkademie Salzburg Innovationen im Brunnenbau 5.5. Bodenmechanik Bodenlabor * HTL Wien 3 Auswirkungen auf die Praxis Brunnen- und Quellsanierungen * BauAkademie Tirol/Innsbruck OÖ Geotechniktag * BauAkademie OÖ Steyeregg Schadensfälle in der Geotechnik Spezialtiefbau am Vormittag BAUKG Wozu sind AN überhaupt verpflichtet? * VÖBU, 1010 Wien, Wolfengasse 4 NEU überarbeitete ÖN B 2107 / Innerstädtische Kleinstbaugruben * VÖBU, 1010 Wien, Wolfengasse Rüttelnde Bodenverbesserungen VÖBU, 1010 Wien, Wolfengasse 4 RDV - RSV Melden Sie sich an - aus gutem GRUND! *) in Kooperation Seminare 2015 Ingenieurbau Großbaustellen Ihr Ansprechpartner für Trockenmörtel Bauchemie Beton und Spritzbeton Betonzusatzmittel Laborleistungen ist Ing. Martin Suppan (0664/ ) VÖBU FAIR Eintrittsgutscheine bei den Ausstellern 10. Österreichische Geotechniktagung mit Vienna-Terzaghi Lecture SYNERGIEN in der GEOTECHNIK 22 Einen besonderen Stellenwert nimmt weiters die Betreuung im Bereich Maschinentechnik ein und 30. Jänner 2015 * Messe Wien Congress Center Anmeldung unter 23

13 Österreichische Post AG Info-Mail Entgelt bezahlt. Komplett ausbaubare DYWIDAG-Litzenanker Verankerungsscheibe Litzen, einzeln verrohrt PE-Rohr-Kopplung NEU Fixierung Druckkörper Druckkörper Auflagerplatte Position der Presshülsen während der Anker vorgespannt ist Hauptmerkmale Druckrohranker gemäß DIN 4125, DIN EN 1537 und DIN SPEC Litzen können vollständig ausgebaut werden und sind entlang der gesamten Ankerlänge mit einem PE-Rohr ummantelt Patentiertes Endverankerungs-System ermöglicht einfachen und vor allem sicheren Rückbau der Anker Litzenausbau dauert wenige Minuten Nach dem Entspannen des Ankers werden die Litzen händisch gedreht, bis sich die Presshülse von der Fußbox löst Ausschließlich PE-Rohre, Druckkörper und Fußbox verbleiben im Baugrund und stellen für spätere Baumaßnahmen (Rammarbeiten, Bohrungen, TBM) keine Hindernisse dar Patentierte Druckkörper sichern den Lastübertrag von den Litzen auf den Verpresskörper Ankerrückbau erfolgt einfach ohne zusätzliches Spezialwerkzeug oder Fachpersonal Herausziehen der Litzen Litzen innerhalb der PE-Rohre sind nicht gefettet keine unerwünschten Fettrückstände während späterer Ankerrückbauarbeiten Rückbaubarkeit kann unmittelbar vor dem Spannen durch Ein- und Ausdrehen der Litzen überprüft werden Anker werden gewickelt auf Paletten geliefert Kein schweres Hebewerkzeug zur Installation der Anker notwendig _Voebu_rueckseite_hude.indd :51:26

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