Zielgerichtete getarnte Angriffe (Eng. Advanced Evasion Techniques)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zielgerichtete getarnte Angriffe (Eng. Advanced Evasion Techniques)"

Transkript

1 Zielgerichtete getarnte Angriffe (Eng. Advanced Evasion Techniques) Intrusion Detection und Prevention Systeme IT-Sicherheitssysteme wie ein Intrusion Detection System bzw. Intrusion Prevention System (IDS bzw. IPS) oder eine Firewall mit Deep Packet Inspection (DPI) stellen eine Verteidigungslinie gegen Angriffe aus dem Internet dar. Ein IDS soll Angriffe erkennen, diese loggen und Verantwortliche alarmieren. Das IPS erweitert diese Aufgabe indem es Angriffe blockiert. Solche IT-Sicherheitssysteme bieten viele Vorteile: i Ein IPS schützt das Netzwerk inklusive aller Endgeräte bevor Sicherheitspatches zur Verfügung stehen. Sobald eine neue Sicherheitslücke bekannt wird, erhält das IPS automatisch alle wichtigen Informationen darüber und kann dadurch die Schwachstelle im System sofort schützen. Damit ist der Client vor der neuen Bedrohung sicher noch bevor die Lücke geschlossen ist. Ein IPS ermöglicht das virtuelle Patchen von Servern und Diensten. Dabei sichert es gefährdete Server ab, die erst während des nächsten Wartungsfensters gepatcht werden sollen. Viele IT-Sicherheitssysteme agieren als eine Web Applikationsfirewall (kurz WAF), in dem sie Webseiten gegen Webschwachstellen wie z.b. SQL Injection, Cross Site Scripting schützen. Diese Schwachstellen können nur behoben werden wenn der Source Code der Seite entsprechend geändert wird. Das IPS kann eine verwundbare Webseite schützen bis man die Schwachstelle am Source-Code behoben hat. Somit stellen diese IT-Sicherheitssysteme eine Risikominimierungsmaßnahme gegen die Ausnutzung von Schwachstellen durch Angreifer dar. Viele IDS/IPS Systeme funktionieren nach dem Prinzip des Musterabgleichs (engl. Pattern Matching). Jeder Angriff, der eine Schwachstelle ausnutzen will, wird anhand einer Signatur oder einen Fingerprint erkannt (Dasselbe Prinzip wird bei Antivirensoftware verwendet). Erkennt das IT-Sicherheitssystem diese Signatur wird der Angriff identifiziert und kann verhindert werden. Können aber diese IT-Sicherheitssysteme umgangen werden? Kann ein Angreifer eine Schwachstelle auf die Systeme ausnutzen obwohl das IPS/IDS über einen Fingerprint für diese Schwachstelle verfügt und dabei keine Spuren hinterlassen?

2 Die Antwort ist leider Ja. Professionelle Angreifer sind in der Lage ihre Angriffe so zu verschleiern und zu tarnen, dass ein IDS oder IPS den Angriff nicht erkennt, obwohl es über eine Signatur von diesem Angriff verfügt. Diese verschleierten und getarnten Angriffe nennt man Advanced Evasion Techniques (AET). Fast alle IT-Sicherheitssysteme können ohne großen Aufwand mit AETs umgangen werden. Was sind Evasions? Technisch beinhaltet eine Evasion also die Veränderung und Manipulation von protokollspezifischen Daten, wie unter anderem Fragmentierung, die Nutzung bestimmter wenig benutzter Flags im Protokoll, sowie das Hinzufügen von weiteren Informationen, sodass das IT- Sicherheitssystem auf Basis von Signaturen nicht mehr in der Lage ist diese Angriffe zu erkennen. Evasions sind keine neue Erfindung, die erste wissenschaftliche Arbeit zu diesem Thema fand bereits in den 1990er statt ii. Evasions sind auf jede TCP/IP Netzwerkschicht (Network Layer) und auf jedes Protokoll möglich wie zum Beispiel: Netzwerkschicht 2: Evasions auf das IP Protokoll Netzwerkschicht 3: Evasions auf das TCP Protokoll Netzwerkschicht 4: Evasions auf die HTTP, SMB, NetBIOS Protokolle Evasion auf das IP Protokoll Einer der Evasions auf das IP Protokoll nennt sich IP Chaff. Hierbei wird versucht gefälschte oder ungültige IP Pakete zu senden mit der Hoffnung, dass das IT-Sicherheitssystem den gesamten Verkehr nicht richtig interpretiert. Die Ausnutzung dieser Evasion kann so abgebildet werden: 1. Ein Angreifer will ein IP Paket mit einem Schadcode durchschleusen. Ohne Evasions wird das Paket vom IT-Sicherheitssystem bemerkt. 2. Anstatt das Schadcode-Paket zuerst zu senden, sendet der Angreifer zuerst ein ungültiges Paket (chaffed packet). So ein Paket hat einen unauffälligen Inhalt aber falsche Angaben im IP-Header wie z.b. unstimmige Paketlänge oder Prüfsumme (checksum). 3. Das IT-Sicherheitssystem lässt das gefälschte Paket nicht weiter. 4. Der Angreifer sendet unmittelbar danach das Paket mit dem Schadcode und stellt sicher, dass die Identifikationsnummer von diesem Paket (im IP-Header) dieselbe wie die vom ungültigen Paket ist. Um die Paket-Inspizierung für manche IDS/IPS Systeme zu beschleunigen, geht dessen Algorithmus davon aus, dass das zweite Paket ein Resend-Paket sein muss, da beide Pakete dieselbe Identifikationsnummer haben. Und weil der Inhalt

3 vom ersten Paket unbedenklich war, und das zweite Paket ein Resend-Paket ist, ist die Schlussfolgerung von solchen IT-Sicherheitssystemen, dass der Inhalt vom zweiten Paket auch unbedenklich sein muss. Somit kann der Angreifer seinen Schadcode unbemerkt vom IDS/IPS durchschleusen. Evasions auf das TCP Protokoll Auf das TCP Protokoll findet man zahlreiche Evasions, einer davon ist die TCP Overlap Evasion. Bei dieser Evasion versucht man unbedenkliche Inhalte mit bösartigen Inhalten zu überlappen. Das folgende Beispiel zeigt, wie ein Angreifer diese Evasion ausnutzen kann. Will der Angreifer z.b. seinen Schadcode Payload is evil durchschleusen und das IT-Sicherheitssystem verfügt bereits über diese Signatur, so kann er folgende Schritte durchführen: 1. Der Angreifer sendet zuerst ein TCP Segment mit dem Inhalt Payload is good. Das Segment wird als unbedenklich eigestuft und geht durch das IDS/IPS. Zu beachten ist, dass der Inhalt 15 Bytes in der Länge ist. Das heißt, wenn das Segment mit der Sequenz Nummer (ein Feld im TCP-Header) 1000 gesendet wurde, so ist das nächste Segment mit der Sequenz-Nummer 1016 zu erwarten. 2. Der Angreifer sendet danach ein Segment mit dem Inhalt evil, this is bad. Der Inhalt ist auch unbedenklich und somit passiert das Segment das IDS/IPS. Aber die Sequenznummer für dieses Segment ist nicht 1016 sondern Wenn das Zielsystem die Segmente zusammenstellt, dann überschreibt das zweite Segment die letzten 4 Bytes vom ersten Segment. Was das Zielsystem sieht ist: Somit konnte der Angreifer sein Schadcode Payload is evil durchschleusen obwohl das IT-Sicherheitssystem über dieselbe Signatur verfügt. Evasions auf das HTTP Protokoll Viele Evasions können aufs HTTP Protokoll gerichtet werden u.a. die Request Pipeline Evasion. Bei dieser Evasion versucht der Angreifer das IDS/IPS zu irritieren, in dem er zwei oder mehr HTTP Anfragen hintereinander sendet. Wie das folgende Beispiel zeigt, kann die Evasion so ausgenutzt werden: 1. Angenommen, der Angreifer will eine Schwachstelle auf eine Webseite ausnutzen (Cross Site Scripting, Sql Injection, ) dafür muss die Ausnutzung der Schwachstelle im URL stattfinden wie z.b. Diese Anfrage wird mit dem HTTP Protocol so weitergegeben 2. Weil das IT-Sicherheitssystem über einen Fingerprint für diese Schwachstelle verfügt, kann der Angreifer diese Anfrage so nicht

4 senden. Stattdessen sendet er zwei (oder mehr) HTTP GET Anfragen hintereinander. Die erste Anfrage bezieht sich auf eine unbedenkliche Website (z.b. index.html). Die letzte GET Anfrage beinhaltet den tatsächlichen Schadcode. 3. Manche IT-Sicherheitssysteme überprüfen nur die erste GET Anfrage. Somit kann der Angreifer seinen Schadcode unbemerkt von einem IDS/IPS durchschleusen obwohl es über einen Fingerprint verfügt. Kann man mit Evasions IT-Sicherheitssysteme umgehen? Hersteller von Netzwerk-Security Lösungen haben Maßnahmen getroffen, die Ihre Produkte vor einzelnen Evasions schützen. Viele Hersteller lassen Ihre IDS/IPS Systeme zertifizieren, zum Beispiel von NSS Labs. Beim Zertifizierungsprozess werden die Systeme geprüft, dass sie mit Evasions nicht umgangen werden können iii. Aber da die Testmethoden von den Zertifizierungsstellen bekannt sind, können sich die Hersteller dagegen rüsten z.b. mit Signaturen oder Fingerprints iv. Allgemein kann man sagen, dass viele moderne IDS/IPS Systeme im Markt gegen einzelne Evasions geschützt sind. Vor etwa 15 Jahren (1998) v hat man damit begonnen Evasions miteinander zu kombinieren, denn die Kombination von mehreren Evasions ist eine neue Evasion. Diese komplexen Evasions nennt man Advanced Evasion Techniques (AET). Advanced Evasion Techniques In 2007 began Stonesoft mit der Forschung im Bereich getarnte Angriffe oder Advanced Evasions. Bei dieser Zeit gab es mehrere Tools mit denen man einzelne Evasions kombinieren konnte, aber mit keinem konnte man Evasions auf der IP, TCP und Applikationsschicht zusammen kombinieren. Stonesoft entwickelte ein Tool Namens Evader (evader.stonesoft.com), mit dem sich Evasions auf verschiedenen Protokollen kombinieren lassen, z.b. IP, TCP, HTTP, SMB und NetBIOS. Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten waren ernüchternd, denn man konnte alle namhaften IDS/IPS ohne große Schwierigkeit umgehen. Das wurde der Öffentlichkeit in 2010 bei einer Pressemitteilung bekannt gemacht vi. Die Herausforderung beim Schutz vor AET ist deren Vielfältigkeit an Variationen, denn bei z.b. 4 Evasions, kann man sie in 16 Variationen kombinieren oder es gibt 16 neue Evasions. Die Anzahl von Evasions, die man auf Evader kombinieren kann ist mehr als 163 vii. Man hat theoretisch Möglichkeiten (zum Vergleich es gibt 2 80 Sterne im Universum). Mit Signaturen oder Fingerprints kann man sich gegen AET überhaupt nicht schützen. Deswegen meiden viele Hersteller Maßnahmen gegen AET zu treffen, denn das würde bedeuteten, dass sie die Architektur ihrer IT-Sicherheitssysteme ändern müssen.

5 Die Umgehung von IT-Sicherheitssysteme mit Evader Evader ist ein kostenloses Security-Tool, das man selbst unter evader.stonesoft.com herunterladen kann. Es ist eine Testumgebung mit der man 2 Schwachstellen ausnutzen kann: conficker - MSRPC Server Service Vulnerability, CVE http_phpbb_highlight - HTTP phpbb highlight, CVE Es besteht aus einer virtuelle Linux Image, die man als Victim und Attacker präparieren kann. Evader Victim: Dieser Server hat die Schwachstelle CVE , mit der ein Angreifer beliebigen Code auf der Maschine durchführen um z.b. einen Shell-Zugriff zu bekommen. Evader Attacker: Diese Maschine simuliert den Attacker, er versucht die CVE Schwachstelle mittels AET auszunutzen. Sie platzieren Ihr IT-Sicherheitssystem (wie die Abbildung unten) sodass es den Verkehr zwischen den Victim und Attacker inspizieren kann. Ziel von dieser Testumgebung viii ist das eigene IT-Sicherheitssystem im Netz zu testen, ob es Schutz gegen AET bietet. CVE ist eine sehr alte Schwachstelle von Alle gängigen IDS/IPS Systeme bieten bereits einen Fingerprint, der gegen diese Verwundbarkeit schützen soll. Wenn das eigene IDS/IPS über einen Fingerprint für die http_phpbb_highlight Schwachstelle verfügt, aber sie trotzdem mittels AET ausgenutzt werden kann, so bedeutet dies, dass dieses System keinen Schutz gegen AET liefert. Für diese Schwachstelle bietet Evader 27 einzelne Evasions. Sie können jede Kombination von den 27 Evasions für die http_phpbb_highlight testen. Zusätzlich hat jede Evasion mehrere Variationen, z.b. für die tcp_overlap Evasion (unser Beispiel für TCP Evasions) können Sie angeben wie viele Bytes sich überlappen soll und ob die alten Segmente die neuen überlappen oder umgekehrt. Die Anzahl von Evasions mit deren Variationen ist unendlich, deswegen fallen alle Hersteller von IT-Sicherheitssystemen mit dem Evader-Test durch. Schutzmaßnahmen gegen AET Der effektivste Schutz gegen getarnte Angriffe ist nicht die Verwendung von Signaturen oder Fingerprints, sondern Traffic Normalisierung. Das bedeutet, dass das IT-Sicherheitsgerät den Verkehr so verstehen muss als ob dieser für das IDS/IPS selbst bestimmt wäre. Alle versuchten Manipulationen auf dem gesamten Verkehr und auf allen Netzwerkschichten werden so erkannt. Viele Hersteller verwenden eine vertikale Inspektionsmethode wie in der unteren Grafik. Die Inspektion wird nur auf einem Teil des Verkehrs gemacht. Diese Methode bietet keinen Schutz gegen AET.

6 Die richtige Methode den Verkehr zu inspizieren ist die horizontale Methode. Hier findet die Inspizierung auf dem gesamten Verkehr statt. Es werden alle Evasions oder Manipulationen auf allen Netzwerkschichten erkannt und normalisiert. Diese Methode hat sich bewährt, z.b. eine unabhängige Studie ix von der University of South Wales hat 9 Hersteller mit Evader gegen 2638 möglichen CVE und 2759 CVE Attacken, die mit AET präpariert sind getestet. Nur das IPS von Stonesoft konnte bei beiden Attacken eine Erkennungsrate von mehr als 99,5% erreichen.

7 i Bitte beachten Sie, dass die beste Methode Schwachstellen zu beheben ist, sie auf dem betroffenen System zu entfernen. Ein IDS/IPS ist keine Sicherheitsmaßnahme um die Schwachstelle zu beheben, sondern minimiert nur das Risiko bis die Verwundbarkeit auf dem Zielsystem beseitigt wird. ii Insertion Evasion and Denial of Service Eluding Network Intrusion Detection, H. Ptacek, N. Newsham 1998 iii https://www.nsslabs.com/system/files/public-report/files/ips%20methodology%20v6_2.pdf iv Zum Beispiel beim NSS Labs Verfahren wird geprüft ob das IPS/IDS mit kleinen Segmenten umgangen werden kann. NSS Labs überprüft nur Segmente von 1 und 2 Bytes, aber nicht mit 3, 4, 5 Bytes. Obwohl manche Hersteller den Test bei NSS Labs bestehen, kann man trotzdem die Evasion mit einer anderen Konstellation ausnutzen v Mit dem Tool fragroute und fragrouter. vi vii viii Evader ist kein Penetration Tool, man kann mit ihm nur CVE und CVE ausnutzen. ix Effectiveness of blocking evasions in Intrusion Prevention Systems White Paper, April, 2013 Konstantinos Xynos, Iain Sutherland, Andrew Blyth University of South Wales, Pontypridd, Wales.

Infrusion Defection System Evasion durch Angriffsverschleierung in Exploiting Frameworks

Infrusion Defection System Evasion durch Angriffsverschleierung in Exploiting Frameworks Thomas Stein Infrusion Defection System Evasion durch Angriffsverschleierung in Exploiting Frameworks Diplomica Verlag GmbH Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 7 Tabellenverzeichnis 9 Listingverzeichnis

Mehr

IDS Intrusion Detection Systems

IDS Intrusion Detection Systems IDS Intrusion Detection Systems Arne Brutschy Problemseminar Mobilität und Sicherheit im Internet SS 2003 Prof. Dr. K. Irmscher Institut für Informatik Universität Leipzig Einführung Was ist ein Intrusion

Mehr

Open for Business - Open to Attack? Walter Lender, Geschäftsführer, Visonys IT-Security Software GesmbH

Open for Business - Open to Attack? Walter Lender, Geschäftsführer, Visonys IT-Security Software GesmbH Open for Business - Open to Attack? Walter Lender, Geschäftsführer, Visonys IT-Security Software GesmbH 2 Open for Business - Open to Attack? 75% aller Angriffe zielen auf Webanwendungen (Gartner, ISS)

Mehr

(Distributed) Denial-of-Service Attack. Simon Moor Felix Rohrer Network & Services HS 12

(Distributed) Denial-of-Service Attack. Simon Moor Felix Rohrer Network & Services HS 12 (Distributed) Denial-of-Service Attack Network & Services Inhalt 2 Was ist ein DDoS Angriff? Verschiedene Angriffsmethoden Mögliche Angriffs-Strategien Abwehrmassnahmen Historische DDoS-Attacken Nationale

Mehr

IT-Sicherheit auf dem Prüfstand Penetrationstest

IT-Sicherheit auf dem Prüfstand Penetrationstest IT-Sicherheit auf dem Prüfstand Penetrationstest Risiken erkennen und Sicherheitslücken schließen Zunehmende Angriffe aus dem Internet haben in den letzten Jahren das Thema IT-Sicherheit für Unternehmen

Mehr

Trend Micro DeepSecurity

Trend Micro DeepSecurity Trend Micro DeepSecurity Umfassende Sicherheit für physische, virtuelle und Server in der Cloud Christian Klein Senior Sales Engineer CEUR Trend Micro marktführender Anbieter von Sicherheitslösungen für

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

Schwachstellenanalyse 2013

Schwachstellenanalyse 2013 Schwachstellenanalyse 2013 Sicherheitslücken und Schwachstellen in Onlineshops Andre C. Faßbender Schwachstellenforschung Faßbender 09.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Abstract... 3 2. Konfiguration der getesteten

Mehr

HÄRTUNG VON WEB-APPLIKATIONEN MIT OPEN-SOURCE-SOFTWARE. Münchener Open-Source-Treffen, Florian Maier, 23.05.2014

HÄRTUNG VON WEB-APPLIKATIONEN MIT OPEN-SOURCE-SOFTWARE. Münchener Open-Source-Treffen, Florian Maier, 23.05.2014 HÄRTUNG VON WEB-APPLIKATIONEN MIT OPEN-SOURCE-SOFTWARE Münchener Open-Source-Treffen, Florian Maier, 23.05.2014 ÜBER MICH 34 Jahre, verheiratet Open Source Enthusiast seit 1997 Beruflich seit 2001 Sicherheit,

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen FAEL-Seminar Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte

Mehr

Trend Micro Deep Security. Tobias Schubert Pre-Sales Engineer DACH

Trend Micro Deep Security. Tobias Schubert Pre-Sales Engineer DACH Trend Micro Deep Security Tobias Schubert Pre-Sales Engineer DACH Trends in Datenzentren Schutz von VMs VMsafe Der Trend Micro Ansatz Roadmap Virtual Patching Trends in Datenzentren Schutz von VMs VMsafe

Mehr

IDS Evasion: Eine technische Einführung

IDS Evasion: Eine technische Einführung Sondervorlesung Netz-Sicherheit IDS Evasion: Eine technische Einführung Tillmann Werner, Edwin Reusch CERT-Bund, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Universität Bonn, 4. Juli 2007 BSI Bundesamt

Mehr

Stuxnet zum Frühstück Industrielle Netzwerksicherheit 2.0 Stuttgart und München

Stuxnet zum Frühstück Industrielle Netzwerksicherheit 2.0 Stuttgart und München Stuxnet zum Frühstück Industrielle Netzwerksicherheit 2.0 Stuttgart und München Angriffe und Schadsoftware zuverlässig erkennen Christian Scheucher secxtreme GmbH Kiefernstraße 38, D-85649 Brunnthal-Hofolding

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet: Angriffe auf Web-Applikationen Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie Zürcher Hochschule Winterthur marc.rennhard@zhwin.ch Angriffspunkt

Mehr

When your browser turns against you Stealing local files

When your browser turns against you Stealing local files Information Security When your browser turns against you Stealing local files Eine Präsentation von Alexander Inführ whoami Alexander Inführ Information Security FH. St Pölten Internet Explorer Tester

Mehr

Task: Web-Anwendungen

Task: Web-Anwendungen Task: Web-Anwendungen Inhalt Einfachen Scan von Webanwendungen ausführen Fine-Tuning für Scan von Web-Anwendungen Anpassung Scanner Preferences Anpassung NVT Preferences Einleitung Copyright 2009-2014

Mehr

Trend Micro Virtualisierte Rechenzentren absichern mit Deep Security

Trend Micro Virtualisierte Rechenzentren absichern mit Deep Security Trend Micro Virtualisierte Rechenzentren absichern mit Deep Security Ferdinand Sikora Channel Account Manager Etappen der Virtualisierung Stage 1 Server Virtualisierung Stage 2 Erweiterung & Desktop Server

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Angriffsmethoden von Hackern. A. Verschiedene Angriffsmethoden

Angriffsmethoden von Hackern. A. Verschiedene Angriffsmethoden 1 Angriffsmethoden von Hackern A. Verschiedene Angriffsmethoden 1. IP-Spoofing IP-Spoofing bedeutet das Vortäuschen einer bestimmten IP-Adresse als Absender-Adresse. Er kann Access-Listen von Routern überlisten

Mehr

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet

Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet Herbst 2014 Aktuelle Sicherheitsprobleme im Internet Wirtschaftsinformatik: 5. Semester Dozenten: Rainer Telesko / Martin Hüsler Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW / Rainer Telesko - Martin Hüsler 1 Inhalt

Mehr

Datensicherheit. Vorlesung 5: 15.5.2015. Sommersemester 2015 h_da. Heiko Weber, Lehrbeauftragter

Datensicherheit. Vorlesung 5: 15.5.2015. Sommersemester 2015 h_da. Heiko Weber, Lehrbeauftragter Datensicherheit Vorlesung 5: 15.5.2015 Sommersemester 2015 h_da, Lehrbeauftragter Inhalt 1. Einführung & Grundlagen der Datensicherheit 2. Identitäten / Authentifizierung / Passwörter 3. Kryptografie 4.

Mehr

SZENARIO. ausgeführt Command Injection: Einschleusen (Injizieren) bösartiger Befehle zur Kompromittierung der Funktionsschicht

SZENARIO. ausgeführt Command Injection: Einschleusen (Injizieren) bösartiger Befehle zur Kompromittierung der Funktionsschicht SZENARIO Folgenden grundlegende Gefahren ist ein Webauftritt ständig ausgesetzt: SQL Injection: fremde SQL Statements werden in die Opferapplikation eingeschleust und von dieser ausgeführt Command Injection:

Mehr

Audit von Authentifizierungsverfahren

Audit von Authentifizierungsverfahren Audit von Authentifizierungsverfahren Walter Sprenger, Compass Security AG Compass Security AG Glärnischstrasse 7 Postfach 1628 CH-8640 Rapperswil Tel +41 55-214 41 60 Fax +41 55-214 41 61 team@csnc.ch

Mehr

Intrusion Detection / Intrusion Prevention. Technologie zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Intrusion Detection / Intrusion Prevention. Technologie zwischen Anspruch und Wirklichkeit Intrusion Detection / Intrusion Prevention Technologie zwischen Anspruch und Wirklichkeit IDS Bisher Zwei Bereiche Netzwerk basiert Host basiert Erkennung von Angriffen aufgrund von Mustern / Signaturen

Mehr

Network Intrusion Detection

Network Intrusion Detection Stephen Northcutt, Judy Novak Network Intrusion Detection Übersetzung und Überarbeitung aus dem Amerikanischen von Marc Ruef Hüthig Widmung 11 Über die Autoren 12 Vorwort zur deutschen Neuauflage 13 Einführung

Mehr

ICMP Internet Control Message Protocol. Michael Ziegler

ICMP Internet Control Message Protocol. Michael Ziegler ICMP Situation: Komplexe Rechnernetze (Internet, Firmennetze) Netze sind fehlerbehaftet Viele verschiedene Fehlerursachen Administrator müsste zu viele Fehlerquellen prüfen Lösung: (ICMP) Teil des Internet

Mehr

1. Interface. Wireshark (Ehtereal)

1. Interface. Wireshark (Ehtereal) Wireshark (Ehtereal) Das Programm Wireshark Network Protocol Analyzer dient dazu, wie der Name schon sagt, ersichtlich zu machen, welche Datenpakete die Netzwerkkarte empfängt bzw. sendet. In Form von

Mehr

GSM: IDS Optimierung. Inhalt. Einleitung

GSM: IDS Optimierung. Inhalt. Einleitung Copyright 2009-2014 Greenbone Networks GmbH Herkunft und aktuellste Version dieses Dokuments: www.greenbone.net/learningcenter/ids_optimization.de.html GSM: IDS Optimierung Inhalt Vorbereitung des Sourcefire

Mehr

TCP SYN Flood - Attack. Beschreibung Auswirkungen Zuordnung zu Gefährdungskategorie und Attacken-Art Gegenmaßnahmen Quellen

TCP SYN Flood - Attack. Beschreibung Auswirkungen Zuordnung zu Gefährdungskategorie und Attacken-Art Gegenmaßnahmen Quellen TCP SYN Flood - Attack Beschreibung Auswirkungen Zuordnung zu Gefährdungskategorie und Attacken-Art Gegenmaßnahmen Quellen TCP SYN Flood - Beschreibung TCP SYN Flood Denial of Service Attacke Attacke nutzt

Mehr

Registrierung und Inbetriebnahme der UTM-Funktionen

Registrierung und Inbetriebnahme der UTM-Funktionen Registrierung und Inbetriebnahme der UTM-Funktionen Registrierung der USG Bevor einzelne UTM-Dienste aktiviert werden können, muss das Device in einem MyZyXEL-Account registriert werden. Die Registrierung

Mehr

Radware revolutioniert den DDOS Schutz. Markus Spahn: markuss@radware.com (Sales Manager)

Radware revolutioniert den DDOS Schutz. Markus Spahn: markuss@radware.com (Sales Manager) Radware revolutioniert den DDOS Schutz Markus Spahn: markuss@radware.com (Sales Manager) Über Radware Über 10000 Kunden Stetiges Wachstum 144 167 189 193 5 14 38 43 44 55 68 78 81 89 95 109 98 99 00 01

Mehr

UCS 2.4 Sicherheits-Update 3

UCS 2.4 Sicherheits-Update 3 UCS 2.4 Sicherheits-Update 3 Thema: Änderungen im Sicherheitsupdate 3 für UCS 2.4 Datum: 3. Mai 2011 Seitenzahl: 7 Versionsnummer: 8598 Autoren: Univention GmbH feedback@univention.de Univention GmbH Mary-Somerville-Straße

Mehr

Uni-Firewall. Absicherung des Überganges vom Hochschulnetz zum Internet am Wingate (Helmut Celina)

Uni-Firewall. Absicherung des Überganges vom Hochschulnetz zum Internet am Wingate (Helmut Celina) Uni-Firewall Absicherung des Überganges vom Hochschulnetz zum Internet am Wingate (Helmut Celina) Was ist eine Firewall? oder 2 Was ist eine Firewall? Eine Firewall muss ein Tor besitzen Schutz vor Angriffen

Mehr

Sicherheit in Netzen- Tiny-Fragment

Sicherheit in Netzen- Tiny-Fragment Bonn-Rhein Rhein-Sieg Thema: Bearbeiter: - Tiny-Fragment Fragment-Attacke Distributed Denial of Service (DDoS( DDoS) Veranstaltung Dozent Inhalt Tiny-Fragment-Attacke Funktionsweise Protokolltechnische

Mehr

Intrusion Prevention mit IPTables. Secure Linux Administration Conference, 6. / 7. Dec 2007. Dr. Michael Schwartzkopff. iptables_recent, SLAC 2007 / 1

Intrusion Prevention mit IPTables. Secure Linux Administration Conference, 6. / 7. Dec 2007. Dr. Michael Schwartzkopff. iptables_recent, SLAC 2007 / 1 Intrusion Prevention mit IPTables Secure Linux Administration Conference, 6. / 7. Dec 2007 Dr. Michael Schwartzkopff iptables_recent, SLAC 2007 / 1 Übersicht Grundlagen Linux Firewalls: iptables Das recent

Mehr

IDS: Trends und Herausforderungen 2007

IDS: Trends und Herausforderungen 2007 Zürcher Tagung für Informationssicherheit IDS: Trends und Herausforderungen 2007 Bernhard Tellenbach Überblick Gegenwärtige Sicherheitslage Herausforderungen an IDS/IPS Das EU Projekt NoAH: Ein Entwurf

Mehr

Reverse Cloud. Michael Weisgerber. Channel Systems Engineer DACH September 2013

Reverse Cloud. Michael Weisgerber. Channel Systems Engineer DACH September 2013 Reverse Cloud Michael Weisgerber Channel Systems Engineer DACH September 2013 Öffentliche Wahrnehmung - heute Flame Duqu Stuxnet Page 2 2011 Palo Alto Networks. Proprietary and Confidential. Öffentliche

Mehr

Intrusion Detection System Evasion durch Angriffsverschleierung in Exploiting Frameworks

Intrusion Detection System Evasion durch Angriffsverschleierung in Exploiting Frameworks Thomas Stein Intrusion Detection System Evasion durch Angriffsverschleierung in Exploiting Frameworks Diplomica Verlag Thomas Stein Intrusion Detection System Evasion durch Angriffsverschleierung in Exploiting

Mehr

Einleitung Sniffing, Analyzing, Scanning Scanning. Netzwerke. Bierfert, Feresst, Günther, Schuster. 21. März 2006

Einleitung Sniffing, Analyzing, Scanning Scanning. Netzwerke. Bierfert, Feresst, Günther, Schuster. 21. März 2006 Sniffing, Analyzing, 21. März 2006 Sniffing, Analyzing, Sniffing, Analyzing, Transmission Control Protocol (RFC 793) Zwei Endpunkte, bezeichnet mit Server und Client Server und Client aus je einem geordneten

Mehr

Breaking the Kill Chain

Breaking the Kill Chain Breaking the Kill Chain Eine ganzheitliche Lösung zur Abwehr heutiger Angriffe Frank Barthel, Senior System Engineer Copyright Fortinet Inc. All rights reserved. Typischer Ablauf eines zielgerichteten

Mehr

Intrusion Detection Basics

Intrusion Detection Basics Intrusion Detection Basics Ziele von Angriffen Formen von Angriffen Vorgehensweise von Eindringlingen Überwachungsmöglichkeiten Tools: tripwire, iptraf, tcpdump, snort Ziele von Angriffen (Auswahl) Sport:

Mehr

web(in)securities CISCO Academy Day 11/12.05.2012 Mark Hloch Montag, 14. Mai 12

web(in)securities CISCO Academy Day 11/12.05.2012 Mark Hloch Montag, 14. Mai 12 Hochschule Niederrhein University of Applied Sciences Elektrotechnik und Informatik Faculty of Electrical Engineering and Computer Science web(in)securities CISCO Academy Day 11/12.05.2012 Mark Hloch Inhalt

Mehr

Workshop Sicherheit im Netz KZO Wetzikon. Peter Skrotzky, 4. Dezember 2013

Workshop Sicherheit im Netz KZO Wetzikon. Peter Skrotzky, 4. Dezember 2013 Workshop Sicherheit im Netz KZO Wetzikon Peter Skrotzky, 4. Dezember 2013 Zentrale Fragen! Wie kann sich jemand zu meinem Computer Zugriff verschaffen?! Wie kann jemand meine Daten abhören oder manipulieren?!

Mehr

Strategie zur Verfolgung einzelner IP-Pakete zur Datenflussanalyse

Strategie zur Verfolgung einzelner IP-Pakete zur Datenflussanalyse Strategie zur Verfolgung einzelner IP-Pakete zur Datenflussanalyse Peter Hillmann Institut für Technische Informatik Fakultät für Informatik Peter.Hillmann@unibw.de Peter Hillmann 1 Gliederung 1. Motivation

Mehr

Internet - Sicherheit Telekom Austria s Investition in eine gemeinsame Zukunft

Internet - Sicherheit Telekom Austria s Investition in eine gemeinsame Zukunft Internet - Sicherheit Telekom Austria s Investition in eine gemeinsame Zukunft Name: Armin Sumesgutner Datum. 17.02.2005 Armin Sumesgutner / Robert Hofer-Lombardini 1 Internetnutzung (Quelle Statistik

Mehr

Money for Nothing... and Bits4free

Money for Nothing... and Bits4free Money for Nothing... and Bits4free 8.8.2011 Gilbert Wondracek, gilbert@iseclab.org Hacker & Co Begriff hat je nach Kontext andere Bedeutung, Ursprung: 50er Jahre, MIT Ausnutzen von Funktionalität die vom

Mehr

Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch)

Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch) Multicast Security Group Key Management Architecture (MSEC GKMArch) draft-ietf-msec-gkmarch-07.txt Internet Security Tobias Engelbrecht Einführung Bei diversen Internetanwendungen, wie zum Beispiel Telefonkonferenzen

Mehr

Web Applications Vulnerabilities

Web Applications Vulnerabilities Bull AG Wien Web Applications Vulnerabilities Philipp Schaumann Dipl. Physiker Bull AG, Wien www.bull.at/security Die Problematik Folie 2 Der Webserver ist das Tor zum Internet auch ein Firewall schützt

Mehr

ITELLIUM Systems & Services GmbH der IT Dienstleister der KarstadtQuelle AG

ITELLIUM Systems & Services GmbH der IT Dienstleister der KarstadtQuelle AG Schutz vor ARP-Spoofing Gereon Rütten und Oliver Stutzke Hamburg, 04.02.2004 ITELLIUM Systems & Services GmbH der IT Dienstleister der KarstadtQuelle AG Agenda Einleitung ARP-Spoofing Erkennung von ARP-Spoofing

Mehr

Die 7 klassischen Denkfehler

Die 7 klassischen Denkfehler Inzwischen hat es sich herumgesprochen: Webapplikationen sind derzeit das beliebteste Einfallstor für Hacker. Trotzdem halten sich auch unter erfahrenen Administratoren hartnäckig einige Fehleinschätzungen.

Mehr

NetDefend Firewall UTM Services

NetDefend Firewall UTM Services Merkmale Echtzeit AntiVirus Gateway Inspection (AV) Professionelles Intrusion Prevention System (IPS) Automatische Signaturen- Updates Zero Day Schutz vor Angriffen Web Surfing Management (WCF) Geringe

Mehr

Managed VPS Linux Erläuterungen zur Firewall

Managed VPS Linux Erläuterungen zur Firewall Managed VPS Linux Erläuterungen zur Firewall Copyright 2006 VERIO Europe Seite 1 1 EINFÜHRUNG 3 2 ZWEI OPTIONEN ZUM EINRICHTEN EINER FIREWALL 4 2.1 Überblick über das kommandozeilenbasierte Utility iptables

Mehr

Netzwerksicherheit Übung 9 Websicherheit

Netzwerksicherheit Übung 9 Websicherheit Netzwerksicherheit Übung 9 Websicherheit David Eckhoff, Tobias Limmer, Christoph Sommer Computer Networks and Communication Systems Dept. of Computer Science, University of Erlangen-Nuremberg, Germany

Mehr

Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten

Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten Internet-Sicherheit Für Lieferanten der Kategorie Geringes Internetrisiko Internet- 1. Ressourcenschutz und Systemkonfiguration Die Daten von Barclays sowie

Mehr

VPN unterstützt 3 verschiedene Szenarien: Host to Host: Dies kennzeichnet eine sichere 1:1 Verbindung zweier Computer, z.b. über das Internet.

VPN unterstützt 3 verschiedene Szenarien: Host to Host: Dies kennzeichnet eine sichere 1:1 Verbindung zweier Computer, z.b. über das Internet. 1. VPN Virtual Private Network Ein VPN wird eingesetzt, um eine teure dedizierte WAN Leitung (z.b. T1, E1) zu ersetzen. Die WAN Leitungen sind nicht nur teuer, sondern auch unflexibel, da eine Leitung

Mehr

Seminar aus Informatik

Seminar aus Informatik 2012-06-15 Intrusion Detection Systems (IDS) Ziel: Erkennung von Angriffen und Ausbrüchen Host Based IDS Läuft auf dem Host Ist tief im System verankert Hat Zugriff auf: Prozessinformationen Netzwerkverkehr

Mehr

29. Mai 2008. Schutz gegen DoS-Angriffe auf Webapplikationen

29. Mai 2008. Schutz gegen DoS-Angriffe auf Webapplikationen 29. Mai 2008 Schutz gegen DoS-Angriffe auf Webapplikationen Agenda Bedrohung Schutz aktiv passiv 29.05.2008, Seite 2 Bedrohung Definition Denial of Service Angriffe auf Webapplikationen erfolgen auf Schicht

Mehr

Webapplikationen wirklich sicher?! 10. Mai 2006 IT-TRENDS Sicherheit Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum

Webapplikationen wirklich sicher?! 10. Mai 2006 IT-TRENDS Sicherheit Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum Webapplikationen wirklich sicher? 10. Mai 2006 IT-TRENDS Sicherheit Zentrum für IT-Sicherheit, Bochum Die wachsende Bedrohung durch Web-Angriffen Test, durchgeführt von PSINet und Pansec 2 "dummy" Web-Sites

Mehr

Security-Webinar. Februar 2015. Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH

Security-Webinar. Februar 2015. Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH Security-Webinar Februar 2015 Dr. Christopher Kunz, filoo GmbH Ihr Referent _ Dr. Christopher Kunz _ CEO Hos4ng filoo GmbH / TK AG _ Promo4on IT Security _ X.509 / SSL _ Vorträge auf Konferenzen _ OSDC

Mehr

Secure Coding & Live Hacking von Webapplikationen. Conect Informunity 8.3.2011

Secure Coding & Live Hacking von Webapplikationen. Conect Informunity 8.3.2011 Secure Coding & Live Hacking von Webapplikationen Conect Informunity 8.3.2011 Dr. Ulrich Bayer Security Research Sicherheitsforschung GmbH Motivation Datendiebstahl über (Web)-Applikationen passiert täglich

Mehr

Detektion und Prävention von Denial-of-Service Amplification Attacken Schutz des Netzes aus Sicht eines Amplifiers

Detektion und Prävention von Denial-of-Service Amplification Attacken Schutz des Netzes aus Sicht eines Amplifiers Detektion und Prävention von Denial-of-Service Amplification Attacken Schutz des Netzes aus Sicht eines Amplifiers Timm Böttger, Lothar Braun, Oliver Gasser, Helmut Reiser, Felix von Eye 1 DoS Amplification

Mehr

vii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1

vii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 vii 1 Einleitung 1 1.1 Was ist das Metasploit-Framework?............................. 2 1.2 Ziel des Buches............................................. 2 1.3 Wer sollte dieses Buch lesen?...................................

Mehr

Check Point IPS. Agenda. Check Point & AlgoSec Security-Update 24./25. September 2014. «Eine Firewall ohne IPS ist keine Firewall»

Check Point IPS. Agenda. Check Point & AlgoSec Security-Update 24./25. September 2014. «Eine Firewall ohne IPS ist keine Firewall» Check Point IPS «Eine Firewall ohne IPS ist keine Firewall» Andreas Leuthold, Security Engineer leuthold@avantec.ch Agenda Warum IPS? Wie funktioniert IPS? Ablauf eines IPS Projekts IPS Warum IPS? Source

Mehr

Konstruktion und Analyse des Angriffs im Rahmen der Bachelorarbeit an der Universität Hamburg

Konstruktion und Analyse des Angriffs im Rahmen der Bachelorarbeit an der Universität Hamburg Conflood a non-distributed DoS-Attack Konstruktion und Analyse des Angriffs im Rahmen der Bachelorarbeit an der Florens Wasserfall (6wasserf@informatik.uni-hamburg.de) Kjell Witte (6witte@informatik.uni-hamburg.de)

Mehr

Die Vorteile von Multicore-UTM. Umfassender Echtzeit-Schutz jenseits der Geschwindigkeitsbarriere

Die Vorteile von Multicore-UTM. Umfassender Echtzeit-Schutz jenseits der Geschwindigkeitsbarriere Die Vorteile von Multicore-UTM Umfassender Echtzeit-Schutz jenseits der Geschwindigkeitsbarriere Inhalt Netzwerksicherheit wird immer komplexer 1 UTM ist am effizientesten, wenn ganze Pakete gescannt werden

Mehr

Typo3 - Schutz und Sicherheit - 07.11.07

Typo3 - Schutz und Sicherheit - 07.11.07 Typo3 - Schutz und Sicherheit - 07.11.07 1 Angriffe auf Web-Anwendungen wie CMS oder Shop- Systeme durch zum Beispiel SQL Injection haben sich in den letzten Monaten zu einem Kernthema im Bereich IT- Sicherheit

Mehr

Integrierte Sicherheitslösungen

Integrierte Sicherheitslösungen Integrierte Sicherheitslösungen Alexander Austein Senior Systems Engineer Alexander_Austein@symantec.com IT heute: Kunstwerk ohne Einschränkung IT ermöglicht unendlich viel - Kommunikation ohne Grenzen

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein:

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: 7. Intrusion Prevention System 7.1 Einleitung Sie konfigurieren das Intrusion Prevention System um das Netzwerk vor Angriffen zu schützen. Grundsätzlich soll nicht jeder TFTP Datenverkehr blockiert werden,

Mehr

Antivirus, Firewall alles sicher? Warum IT-Security ein Prozess ist und kein Produkt sein kann. eevolutions Konferenz 2015 Hildesheim

Antivirus, Firewall alles sicher? Warum IT-Security ein Prozess ist und kein Produkt sein kann. eevolutions Konferenz 2015 Hildesheim Antivirus, Firewall alles sicher? Warum IT-Security ein Prozess ist und kein Produkt sein kann. eevolutions Konferenz 2015 Hildesheim Agenda Alles einfach? Sicherheitsprodukte und Versprechungen Der Sicherheitsprozess

Mehr

Sucuri Websiteschutz von

Sucuri Websiteschutz von Sucuri Websiteschutz von HostPapa Beugen Sie Malware, schwarzen Listen, falscher SEO und anderen Bedrohungen Ihrer Website vor. HostPapa, Inc. 1 888 959 PAPA [7272] +1 905 315 3455 www.hostpapa.com Malware

Mehr

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung

Mehr

Exploits Wie kann das sein?

Exploits Wie kann das sein? Exploits Durch eine Schwachstelle im Programm xyz kann ein Angreifer Schadcode einschleusen. Manchmal reicht es schon irgendwo im Internet auf ein präpariertes Jpg-Bildchen zu klicken und schon holt man

Mehr

Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten

Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten Seminar: Konzepte von Betriebssytem- Komponenten Denial of Service-Attacken, Firewalltechniken Frank Enser frank.enser@web.de Gliederung Was sind DoS Attacken Verschiedene Arten von DoS Attacken Was ist

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

Dunkel Mail Security

Dunkel Mail Security Dunkel Mail Security email-sicherheit auf die stressfreie Art Unser Service verhindert wie ein externer Schutzschild, dass Spam, Viren und andere Bedrohungen mit der email in Ihr Unternehmen gelangen und

Mehr

PHP-Schwachstellen und deren Ausnutzung

PHP-Schwachstellen und deren Ausnutzung PHP-Schwachstellen und deren Ausnutzung 44. DFN Betriebstagung / 7. Februar 2006 DFN-CERT Services GmbH Jan Kohlrausch / CSIRT Gliederung Grundlagen HTTP und PHP Anatomie typischer Schwachstellen in PHP-Skripten

Mehr

Trend Micro - Deep Security

Trend Micro - Deep Security Trend Micro - Deep Security Oliver Truetsch-Toksoy Regional Account Manager Trend Micro Gegründet vor 26 Jahren, Billion $ Security Software Pure-Play Hauptsitz in Japan Tokyo Exchange Nikkei Index, Symbol

Mehr

Definition (BSI) Intrusion Detection Systeme. Alternative Definition. Hauptkomponenten. Erkennung von Angriffen. Hauptkomponenten

Definition (BSI) Intrusion Detection Systeme. Alternative Definition. Hauptkomponenten. Erkennung von Angriffen. Hauptkomponenten Definition (BSI) Intrusion Detection Systeme IDS Aktive Überwachung von Systemen und Netzen mit dem Ziel der Erkennung von Angriffen und Missbrauch. Aus allen im Überwachungsbereich stattfindenen Ereignissen

Mehr

Secure Socket Layer (SSL) 1: Allgemeiner Überblick. Gilt für die Geräte: HL-4040CN HL-4050CDN HL-4070CDW DCP-9040CN DCP-9045CDN MFC-9440CN MFC-9840CDW

Secure Socket Layer (SSL) 1: Allgemeiner Überblick. Gilt für die Geräte: HL-4040CN HL-4050CDN HL-4070CDW DCP-9040CN DCP-9045CDN MFC-9440CN MFC-9840CDW Secure Socket Layer (SSL) Gilt für die Geräte: HL-4040CN HL-4050CDN HL-4070CDW DCP-9040CN DCP-9045CDN MFC-9440CN MFC-9840CDW Inhalt 1) Allgemeiner Überblick 2) Kurzer geschichtlicher Rückblick 3) Vorteile

Mehr

Internetanwendungstechnik (Übung)

Internetanwendungstechnik (Übung) Internetanwendungstechnik (Übung) IPv6 Stefan Bissell, Gero Mühl Technische Universität Berlin Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik Kommunikations- und Betriebssysteme (KBS) Einsteinufer 17, Sekr.

Mehr

Web Application Security mit phion airlock. Walter Egger Senior Sales Web Application Security

Web Application Security mit phion airlock. Walter Egger Senior Sales Web Application Security mit phion airlock Walter Egger Senior Sales phion AG 2009 history and background of airlock Entwicklungsbeginn im Jahr 1996 Im Rahmen einer der ersten e-banking Applikation (Credit Swisse) Übernahme der

Mehr

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch)

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einfache VPN Theorie Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einführung Der Ausdruck VPN ist fast jedem bekannt, der sich mindestens einmal grob mit der Materie der Netzwerktechnik auseinandergesetzt

Mehr

PCI Security Scan. Beweisen Sie Ihre Sicherheit! Ihre Vorteile auf einen Blick:

PCI Security Scan. Beweisen Sie Ihre Sicherheit! Ihre Vorteile auf einen Blick: Beweisen Sie Ihre Sicherheit! Unser Security Scan ist eine Sicherheitsmaßnahme, die sich auszahlt. Systeme ändern sich ständig. Selbst Spezialisten kennen nicht alle Schwachstellen im Detail. Der PCI Scan

Mehr

Pallas GmbH und Secunia präsentieren. Compliance und Nutzen eines automatisierten Patch Managements

Pallas GmbH und Secunia präsentieren. Compliance und Nutzen eines automatisierten Patch Managements Pallas GmbH und Secunia präsentieren Compliance und Nutzen eines automatisierten Patch Managements Software-Schwachstellen Fehler im Anwendungscode: Sicherheitsrisiken Funktionalität Eine Schwachstelle,

Mehr

Sichere Webapplikationen nach ONR 17700 oder Wer liest meine Emails?

Sichere Webapplikationen nach ONR 17700 oder Wer liest meine Emails? Sichere Webapplikationen nach ONR 17700 oder Wer liest meine Emails? Advisor for your information security. Essen, 10.-13. Oktober 2006 Version 1.0 SEC Consult Advisor for your information security Information

Mehr

Cisco Connected Grid Lösung konkreter

Cisco Connected Grid Lösung konkreter Cisco Connected Grid Lösung konkreter René Frank CCIE #6743 Senior Network Engineer Agenda Cisco Connected Grid Produkte Portfolio Cisco Connected Grid Router CGR2010 und CGR1120 Cisco Connected Grid Swiches

Mehr

Integrales Enterprise Threat Schwachstellen-Management mit SCAP

Integrales Enterprise Threat Schwachstellen-Management mit SCAP Integrales Enterprise Threat Schwachstellen-Management mit SCAP Lukas Grunwald, Greenbone Networks CTO Oktober 2012 IT-SA, Nürnberg Version 20100714 Die Greenbone Networks GmbH Fokus: Schwachstellen Management

Mehr

ECO AK Sicherheit. Maßnahmen gegen Schadprogramme (Botnetz-Abwehr) Abuse-Management bei NetCologne Identifizieren und Stoppen von Zombies

ECO AK Sicherheit. Maßnahmen gegen Schadprogramme (Botnetz-Abwehr) Abuse-Management bei NetCologne Identifizieren und Stoppen von Zombies ECO AK Sicherheit Maßnahmen gegen Schadprogramme (Botnetz-Abwehr) Abuse-Management bei NetCologne Identifizieren und Stoppen von Zombies Dietmar Braun Gunther Nitzsche 04.02.2009 Agenda Anomalien und Botnetz-Entwicklung

Mehr

Thomas Macht Ausarbeitung Security-Test WS 09

Thomas Macht Ausarbeitung Security-Test WS 09 Sicherheit und Grenzrisiko definieren Sicherheit: Risiko < Grenzrisiko, absolute Sicherheit gibt es nicht Grenzrisiko: größtes noch vertretbare Risiko eines technischen Vorgangs/Zustands Risiko definieren

Mehr

Live Hacking auf eine Citrix Umgebung

Live Hacking auf eine Citrix Umgebung Live Hacking auf eine Citrix Umgebung Ron Ott + Andreas Wisler Security-Consultants GO OUT Production GmbH www.gosecurity.ch GO OUT Production GmbH Gegründet 1999 9 Mitarbeiter Dienstleistungen: 1 Einleitung

Mehr

Next Generation Firewalls. Markus Kohlmeier DTS Systeme GmbH

Next Generation Firewalls. Markus Kohlmeier DTS Systeme GmbH Next Generation Firewalls Markus Kohlmeier DTS Systeme GmbH Geschichte der Firewalltechnologie 1985 erste Router mit Filterregeln 1988 erfolgte der erste bekannte Angriff gegen die NASA, der sogenannte

Mehr

E-Mail-Exploits und ihre Gefahren

E-Mail-Exploits und ihre Gefahren E-Mail-Exploits und ihre Gefahren Warum zum Erkennen von E-Mail-Exploits eine beson dere Engine benötigt wird In diesem White Paper erfahren Sie, worum es sich bei E-Mail-Exploits handelt und welche E-Mail-Exploits

Mehr

Vorlesung 11: Netze. Sommersemester 2001. Peter B. Ladkin ladkin@rvs.uni-bielefeld.de

Vorlesung 11: Netze. Sommersemester 2001. Peter B. Ladkin ladkin@rvs.uni-bielefeld.de Vorlesung 11: Netze Sommersemester 2001 Peter B. Ladkin ladkin@rvs.uni-bielefeld.de Vielen Dank an Andrew Tanenbaum der Vrije Universiteit Amsterdam für die Bilder Andrew Tanenbaum, Computer Networks,

Mehr

KAPITEL 3: ABWEHRSTRATEGIE FÜNF WICHTIGE EMPFEHLUNGEN DER GLOBAL THREAT INTELLIGENCE REPORT 2015 :: COPYRIGHT 2015 NTT INNOVATION INSTITUTE 1 LLC

KAPITEL 3: ABWEHRSTRATEGIE FÜNF WICHTIGE EMPFEHLUNGEN DER GLOBAL THREAT INTELLIGENCE REPORT 2015 :: COPYRIGHT 2015 NTT INNOVATION INSTITUTE 1 LLC KAPITEL 3: ABWEHRSTRATEGIE FÜNF WICHTIGE EMPFEHLUNGEN 1 FÜNF WICHTIGE EMPFEHLUNGEN FÜNF EMPFEHLUNGEN FÜR DEN UMGANG MIT SICHERHEITSVORFÄLLEN Im Jahr 2014 leistete die NTT Group Unterstützung bei der Eindämmung

Mehr

IT-Sicherheit heute (Teil 7) Diesen und andere Vorträge bieten wir Ihnen als kostenlose Downloads an. www.networktraining.

IT-Sicherheit heute (Teil 7) Diesen und andere Vorträge bieten wir Ihnen als kostenlose Downloads an. www.networktraining. IT-Sicherheit heute (Teil 7) Diesen und andere Vorträge bieten wir Ihnen als kostenlose Downloads an. www.networktraining.de/download Agenda Grundlagen: Fakten, Zahlen, Begriffe Der Weg zu mehr Sicherheit

Mehr

XSS for fun and profit

XSS for fun and profit 5. Chemnitzer Linux-Tag 1.-2.- März 2003 XSS for fun and profit Theorie und Praxis von Cross Site Scripting (XSS) Sicherheitslücken, Diebstahl von Cookies, Ausführen von Scripten auf fremden Webservern,

Mehr

ISA Server 2004 HTTP Filter - Von Marc Grote

ISA Server 2004 HTTP Filter - Von Marc Grote Seite 1 von 11 ISA Server 2004 HTTP Filter - Von Marc Grote Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Einleitung In diesem Artikel erläutere ich die Konfiguration

Mehr

Virtual Private Networks. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH

Virtual Private Networks. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Virtual Private Networks Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Inhalt Einleitung Grundlagen Kryptographie IPSec Firewall Point-to-Point Tunnel Protokoll Layer 2 Tunnel Protokoll Secure Shell

Mehr

Resolver! DNS: Liefert 173.194.112.111 Resolver cached Antwort (mit Flag Time To Life, TTL)

Resolver! DNS: Liefert 173.194.112.111 Resolver cached Antwort (mit Flag Time To Life, TTL) Domain Name System (DNS) Hauptfunktion Namensauflösung: google.de! 173.194.112.111 Beispiel (Auflösung von google.de). Client! Resolver: Auflösung google.de Resolver! Rootserver: Liefert Toplevel Domain

Mehr