bitumen Einfach und komplex Bitumen MAGAZIN DER ARBEITSGEMEINSCHAFT DER BITUMEN-INDUSTRIE E.V. Dezember 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "bitumen Einfach und komplex Bitumen MAGAZIN DER ARBEITSGEMEINSCHAFT DER BITUMEN-INDUSTRIE E.V. Dezember 2012"

Transkript

1 bitumen i MAGAZIN DER ARBEITSGEMEINSCHAFT DER BITUMEN-INDUSTRIE E.V. Dezember 2012 Bitumen Einfach und komplex

2 02 l Editorial liebe leserinnen und leser, Bitumen ist ein Naturprodukt aber ein hochtechnologisches Naturprodukt, an das hohe Ansprüche gestellt werden und das die hohen Qualitätsanforderungen zuverlässig erfüllt. karsten Rettmann Vorsitzender des Vorstandes der ARBit e.v. Die für die Herstellung von Bitumen benötigten Rohöle werden sorgfältig ausgewählt. Umfangreiche Tests gehen der Beurteilung und Verarbeitung jeden Rohöls voraus. In den Raffi nerien wird neben anderen Produkten Bitumen durch gezielte Herstellungsverfahren in komplexen Prozessen produziert. Eine große Konstanz der Eigenschaften des Naturproduktes Bitumen wird in den einzelnen Produktionsphasen und vor Produktfreigabe durch die hohen Qualitätsanforderungen der Mineralölindustrie gewährleistet. Qualitätsmanagementsysteme haben bei uns einen sehr hohen Stellenwert. Bereits in Ausgabe 04/11 des Magazins bitumen! waren die Qualitätssicherung und die Prüfung von Bitumen Thema. Die große Resonanz auf diese Ausgabe und aktuelle Diskussionen haben die Inhalte der vorliegenden Ausgabe bitumen! 02/12 inspiriert. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen unsere Beiträge und Positionen zu Anforderungen und Prüfverfahren für bitumenhaltige Bindemittel vor. Unser Wissen auf diesem Gebiet möchten wir gerne teilen. An einem fachlichen und sachlichen Austausch mit Ihnen über diese Themen sind wir auch in Zukunft sehr interessiert. Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Karsten Rettmann Vorsitzender des Vorstandes der ARBIT e.v.

3 03 l Titelthema Bitumen RicHtiG BeuRteilen Die Prüfung und Beurteilung des Beitrags des Bindemittels Bitumen zum Gebrauchsverhalten von Asphaltstraßen ist die große technische Aufgabe für industrie und Anwender. >>

4 04 l Titelthema eurobitume DAtA collection >> Die europäische Normungsorganisation CEN hat von der Europäischen Kommission zunächst durch die Bauproduktenrichtlinie, fortgeführt durch die Bauproduktenverordnung, unter anderem die Aufgabe erhalten, zukünftige Anforderungsnormen am Gebrauchsverhalten von Produkten zu orientieren. Bereits vor Jahren wurden zu bitumenhaltigen Bindemitteln die ersten Schritte getan: Im Jahr 2005 wurde der Technische Bericht CEN/TR fertig gestellt, der in deutscher Fassung 2006 durch DIN veröffentlicht wurde. Der Fachbericht bietet eine umfassende Übersicht über die weltweit verwendeten Prüfverfahren für bitumenhaltige Bindemittel. Teil dieses Technischen Berichtes ist aber auch die Aufforderung an Interessierte zur systematischen Sammlung von Produktdaten von in Europa im Asphaltstraßenbau verwendeten bitumenhaltigen Bindemitteln. Datensammlung eurobitume 146 Datensätze Datenpunkte CEN/TR 15352: Bitumen und bitumenhaltige Bindemittel Entwicklung von auf das Gebrauchsverhalten bezogenen Spezifi kationen: Statusbericht 2005 Die Mitglieder von Eurobitume, dem europäischen Verband der Bitumenindustrie, haben zur gleichen Zeit beschlossen, aktiv zu dieser Datensammlung beizutragen. Es wurde eine Datenbank mit 146 Datensätzen zu unterschiedlichen Bitumen und bitumenhaltigen Bindemitteln der folgenden Gruppen erstellt: Straßenbaubitumen (EN 12591), polymermodifi zierte Bitumen (EN 14023), harte Straßenbaubitumen (EN 13924) und Spezialbitumen Bindemittelgruppen in der eurobitume-datenbank Straßenbaubitumen Polymermodifi zierte Bitumen Harte Straßenbaubitumen Spezialbitumen (PmB)

5 05 l Titelthema Die Datenbank umfasst insgesamt etwa Einzelwerte von Prüfergebnissen. Ergänzt wird die Datenbank durch ein Positionspapier zu den einzelnen verwendeten Prüf- und Konditionierungsverfahren, in dem Angaben zum Zeitbedarf, zur Präzision, zu Besonderheiten, zu Korrelationen zwischen den Prüfergebnissen, Kommentare aus dem Bericht zur BiT- VAL-Phase 1 (1) sowie Empfehlungen zur Eignung des jeweiligen Verfahrens für Qualitäts- und Produktionskontrolle bzw. für zukünftige Anforderungsnormen gegeben werden. Die große Aufgabe für Normung und Industrie ist es derzeit, auf Basis der CEN-Datenbank die nächste Generation der Anforderungsnormen für Bitumen und bitumenhaltige Bindemittel zu entwerfen. Das Positionspapier, das eine umfassende Übersicht über die Prüfverfahren bietet, kann kostenfrei von der Eurobitume-Website heruntergeladen werden. (2) Die von der Bitumenindustrie gesammelten Erfahrungen im Rahmen der Datensammlung wurden CEN zur Verfügung gestellt. Die Datenbank wird um Datensätze der CEN-Mitgliedsorganisationen erweitert. Die Mitglieder des CEN/TC 336 haben Zugang zu dieser Datenbank. Eurobitume TF Data Collection Position Paper on Test Methods used during the Data Collection May 2009 (1) leadmin/bitval/bitval_fi nal_report.pdf (2) les/tfdatacollectionpositionpaper-fi nal pdf kernaussagen des Positionspapiers 1. es bestehen gute korrelationen zwischen einigen Prüfverfahren. 2. Die Güte der korrelationen ist abhängig von der Bindemittelart. 3. Die Praktikabilität von Prüfverfahren ist wichtig. 4. einfache Bindemittel sind mit einfachen Prüfverfahren zu beschreiben. 5. Die nadelpenetration ist ein geeignetes Prüfverfahren für alle Bindemittelarten. 6. Prüfungen von PmB im DSR können zahlreiche konventionelle Prüfverfahren ersetzen.

6 06 l Titelthema DAS konzept komplexer BinDemittel >> Nicht modifi zierte Bitumen haben den größten Anteil bitumenhaltiger Bindemittel im Asphaltstraßenbau. Steigende Anforderungen an die Fahrbahnbefestigungen und weiter entwickelte Asphaltkonzepte führen zu immer stärkerer Nachfrage nach modifi zierten Bindemitteln. einfache und komplexe Bindemittel einfache Bindemittel EN komplexe Bindemittel nicht in EN spezifi ziert, z.b. EN 14023, EN In Deutschland stellen beispielsweise polymermodifi - zierte Bitumen mittlerweile mehr als 25% der Bindemittel im Asphaltstraßenbau dar. Ihre Verwendung gehört seit mehr als zehn Jahren zu den Regelbauweisen für Asphaltschichten. Zunehmend nachgefragt werden auch Modifi zierungen z.b. zur Veränderung der Viskosität der Bindemittel und Asphalte, um etwa Verarbeitungstemperaturen zu reduzieren oder Verdichtungshilfen zu nutzen. Eurobitume hat eine umfangreiche Datenbank zum CEN- Projekt der systematischen Sammlung von Bindemitteldaten (siehe Seiten 4 und 5) beigetragen. Ein Ergebnis der Analyse der rund Datenpunkte zu 146 Bitumen ist das Konzept komplexer Bindemittel. Alle Straßenbaubitumen, die der Anforderungsnorm EN entsprechen, sind in diesem Kontext als einfache Bindemittel zu verstehen. Alle Bindemittel, die in anderen Anforderungsnormen beschrieben werden, also auch polymermodifi zierte Bitumen oder die in Deutschland nicht eingesetzten harten Straßenbaubitumen oder Multigrade-Bitumen, aber auch Spezialbitumen werden als komplexe Bindemittel bezeichnet. Die Anforderungen an bitumenhaltige Bindemittel werden meist mit konventionellen Testmethoden geprüft, zu denen langjährige Erfahrungen in der Durchführung und der Interpretation der Ergebnisse vorliegen. Diese Prüfmethoden, beispielsweise die Bestimmung des Erweichungspunktes Ring und Kugel oder der Nadelpenetration, wur- Dynamisches Scherrheometer (DSR)

7 07 l Titelthema 05 l Titelthema Prüfung der Nadelpenetration (EN 1426) den für nicht modifi zierte Straßenbaubitumen entwickelt und validiert. Aus pragmatischen Gründen wurden diese Prüfverfahren für modifi zierte, komplexe Bindemittel über nommen. Einfache Bindemittel können mit den Ergebnissen der konventionellen Prüfverfahren zuverlässig beschrieben und in ihrem Gebrauchsverhalten beurteilt werden. Die Anwendung neuer, rheologischer Prüfverfahren bringt keine anderen Erkenntnisse. Bei komplexen Bindemitteln stoßen die meisten üblichen Prüfverfahren jedoch an ihre Grenzen. Hier sollten, insbesondere zur Ansprache des Verhaltens bei erhöhten und bei tiefen Gebrauchstemperaturen, Alternativen zu den bisherigen Prüfmethoden genutzt werden, um die Bindemittel zu beschreiben und in der Asphaltkonzeption zu beurteilen. Das Konzept komplexer Bindemittel ist Basis der fachlichen Diskussionen zur Entwicklung von am Gebrauchsverhalten orientierten Anforderungsnormen des CEN, der europäischen Normungsorganisation. Eurobitume-Datenbank

8 08 l Titelthema FOkuS: erweichungspunkt RinG und kugel >> Die Prüfung des Erweichungspunktes Ring und Kugel wird seit mehr als 100 Jahren angewendet, um Bitumen im oberen Temperaturbereich ihres üblichen Gebrauchs zu prüfen. Damit soll der Beitrag des Bitumens zum Widerstand von Asphaltbefestigungen gegen bleibende Verformungen bewertet werden können. Umfangreiche Erfahrungen in der Durchführung und der Interpretation der Prüfung liegen weltweit vor. Der Erweichungspunkt Ring und Kugel ist für konventionelle, nicht modifi zierte Destillationsbitumen die Temperatur, bei der sie eine dynamische Viskosität von ŋ 1,3 kpa s aufweisen. In Verbindung mit dem Prüfverfahren der Nadelpenetration ist er als äquivalent zu einer Penetration von 800 1/10 mm anzunehmen. Der Erweichungspunkt Ring und Kugel kann für alle bitumenhaltigen Bindemittel bestimmt werden, auch wenn die Präzision dieses Prüfverfahrens bei komplexen Bindemitteln schlechter ist als bei Straßenbaubitumen. Die Interpretation der Ergebnisse ist jedoch höchst unterschiedlich. Insbesondere kann der bestehende Erfahrungshintergrund zur Validierung der Prüfergebnisse einschließlich Rückschlüssen auf den Beitrag des Bitumens zum Verformungswiderstand von Asphaltschichten nicht auf kom plexe Bindemittel übertragen werden. Über die Erkenntnis, dass der Erweichungspunkt Ring und Kugel nicht zur Beurteilung des Verhaltens komplexer Bindemittel bei erhöhten Gebrauchstemperaturen geeignet ist, besteht mittlerweile weltweit Konsens. Softening Point Ring and Ball It is a well known and established test applicable for conventional binders. The signifi cance of the test is uncertain for PMB, in particular highly modifi ed PMB. Eurobitume Position Paper on test Methods used during the Data Collection (www.eurobitume.eu ISBN X)

9 09 l Titelthema Beispiel höher polymermodifi zierte Bindemittel: Der Beitrag dieser polymermodifi zierten Bitumen zum Verformungsverhalten von Asphaltschichten wird bestimmt durch die Konzeption des Bindemittels und dessen Gebrauchshistorie. Die Einsatzstoffe Bitumen und Polymere werden in unterschiedlichen Verfahren zu homogenen Produkten verarbeitet. Die Prüfung des Erweichungspunktes Ring und Kugel führt zu einer falschen Bewertung des Gebrauchsverhaltens der Produkte, wenn die Erfahrungswerte an Straßenbaubitumen zugrunde gelegt werden. Die Eingrenzung des Erweichungspunktes Ring und Kugel durch einen Mindest- und einen Maximalwert führt nicht zu einheitlicher technischer Qualität der unterschiedlichen polymermodifi zierten Bitumenprodukte. Der Erweichungspunkt Ring und Kugel korreliert bei komplexen Bindemitteln mit keinem anderen Prüfparameter. Seine Beeinfl ussung hat keinen Einfl uss auf das Gebrauchsverhalten der PmB. Dynamische Scherrheometer ermöglichen über unterschiedliche Prüfverfahren eine gezieltere und genauere Ansprache des Gebrauchsverhaltens komplexer Bindemittel, sowohl für die Beurteilung alternativer Produkte in der Asphaltkonzeption als auch in der Kontrolle der Produkteigenschaften in den verschiedenen Nutzungsstadien. Die Bewertung des Alterungszustandes von aus dem Asphalt rückgewonnenen PmB anhand der Änderung des Erweichungspunktes Ring und Kugel ist nicht möglich, da unter anderem nicht die Einfl üsse von Extraktionsverfahren und Lösemitteln auf z.b. Polymerstruktur und -netz berücksichtigt werden können. >> Unterschiedliches Prüfverhalten einfacher und komplexer Bindemittel << Prinzipskizze Erweichungspunkt Ring und Kugel

10 10 l Titelthema FOkuS: elastische RÜckStellunG >> Seit Beginn der Verwendung polymermodifi zierter Bitumen (PmB) stellte sich die Frage, wie nachgewiesen werden kann, dass es sich bei einem bitumenhaltigen Bindemittel um PmB und eben nicht um Straßenbaubitumen handelt. Im Asphaltstraßenbau werden fast ausschließlich mit Elastomeren modifi zierte Bindemittel verwendet, möglich ist aber auch die Modifi zierung mit Plastomeren. Elastomermodifi zierte Bitumen weisen aufgrund der Modifi zierung ein ausgeprägtes elastisches Verhalten auf, das sich deutlich von dem nicht modifi zierter Bindemittel unterscheidet. Die Bestimmung der elastischen Rückstellung erfolgt nach EN Dabei wird ein Probekörper aus Bitumen um üblicherweise 20 cm gedehnt und unmittelbar anschließend der Bindemittelfaden mittig durchtrennt. Mit Hilfe eines einfachen Längenmaßstabs wird nach 30 Minuten die verbliebene Dehnung des Fadens abgelesen. Aus der Differenz dieses Wertes zur ursprünglichen Fadenlänge wird die elastische Rückstellung in Bezug auf die Ausgangslänge errechnet. Die übliche Dehnlänge von 20 cm wurde aus rein praktischen Gründen festgelegt das Rechnen mit dem sich ergebenden Wert der Ausgangslänge des Bindemittelfadens von 10 cm ist einfach und das Ablesen der Fadenlängen ausreichend genau möglich. Auf Basis des Prüfverfahrens der bis 1999 in den Anforderungsnormen für bitumenhaltige Bindemittel geforderten Duktilität wurde die Prüfung der elastischen Rückstellung entwickelt, um das unterschiedliche elastische Verhalten der Bindemittel als Kriterium zum Nachweis der Modifi zierung mit Elastomeren anzusprechen. Ob ein bitumenhaltiges Bindemittel mit Elastomeren modifi ziert ist oder nicht, kann anhand der elastischen Rückstellung auch bei anderen Dehnlängen oder unterschiedlichen Prüftemperaturen beurteilt werden. Prinzipskizze Elastische Rückstellung cm

11 11 l Titelthema elastic Recovery Test method provides indication of the elastic behaviour of the product and is used on elastomer modifi ed PMB only. The results allow a screening of the PMB status of the binder for the presence of an elastomeric polymer and therefore some indication of the polymer treat level in case of elastomer modifi ed PMB. It also gives some indication of the binder type and can help to differentiate between an elastomer modifi ed binder and others. The requested elongation of 200 mm cannot be met with all binders at all temperatures (e.g. hard binders and / or aged binders). This shortcoming could be overcome if different temperatures than 10 and 25 C were allowed. Eurobitume Position Paper on test Methods used during the Data Collection (www.eurobitume.eu ISBN X) Die elastische Rückstellung eines bitumenhaltigen Bindemittels ist kein Maß zur Beurteilung der Qualität oder Quantität der Polymermodifi zierung. Es handelt sich um den schlichten Nachweis, ob eine Elastomermodifizierung vorliegt oder nicht. Die nicht gestellte Anforderung an die elastische Rückstellung bei plastomermodifi zierten Bindemitteln ist der einzige Unterschied der Anforderungen der TL Bitumen- StB 07 und auch der früheren TL PmB an elastomermodifi zierte oder plastomermodifi zierte PmB. FOkuS: StAtuSBeRicHt cen/tc 336 WG1 tg3 Verfahren zur Simulation der Alterung von bitumenhaltigen Bindemitteln Die TG3 Bindemittel-Alterung/-Konditionierung im CEN/ TC 336 WG1 hat zur Aufgabe, Verfahren zur Simulation der Kurzzeit- bzw. Langzeitalterung von bitumenhaltigen Bindemitteln im Laboratorium zu validieren und zu empfehlen. Im Jahr 2012 wurde ein Statusbericht ihrer Arbeit erstellt, der als Beitrag zum E&E-Kongress 2012 (3) veröffentlicht wurde. Die Alterung von Bindemitteln in Asphalten mit niedrigeren Verarbeitungstemperaturen sollte am Asphalt geprüft werden, da neben modifi zierten Bindemitteln auch Modifi zierungen der Asphalte verwendet werden. Die CEN/TCs 227 und 336 sollten geeignete Verfahren evaluieren. kurzzeitalterung Das RTFOT-Verfahren (EN ) ist für die meisten bitumenhaltigen Bindemittel anwendbar und wird als Referenzmethode in zukünftigen Spezifi kationen empfohlen. Für hochviskose Bindemittel werden in EN bereits höhere Temperaturen empfohlen, aber zur Beanspruchung niedrigviskoser Binde mittel müssen noch Empfehlungen erarbeitet werden. langzeitalterung Das PAV-Verfahren (EN 14769) mit vorlaufender RTFOT-Alterung (EN ) ist für die meisten bitumenhaltigen Bindemittel anwendbar und wird als Referenzmethode in zukünftigen Spezifi kationen empfohlen. Quelle: Statusbericht 2012 von CEN/TC 336 WG1 TG3 (3) Besamusca, J.; Sörensen, A.; Southwell, C.: Addressing Ageing Characteristics of Bituminous Binders in Europe (www.eecongress.org)

12 12 l Dialog Weitblick Nicht nur in Deutschland Website ARBIT, Die Bitumenindustrie ist europaweit organisiert. Gemeinsam mit der ARBIT arbeiten der europäische Verband Eurobitume mit den Dependancen in Benelux und der Schweiz sowie die nationalen Verbände GPB (Frankreich) und RBA (Großbritannien) daran, unsere Partner über Bitumen zu informieren, das Wissen und die Erfahrungen zu dem Naturprodukt zu teilen, den sicheren Umgang zu fördern und unsere Anliegen sowohl national als auch global umzusetzen. Website Eurobitume, Website GPB, Kontakt: Arbeitsgemeinschaft der Bitumen-Industrie e.v. (ARBIT) Steindamm 55, Hamburg Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Website RBA,

Neue Asphaltnormen im Verkehrswegebau

Neue Asphaltnormen im Verkehrswegebau Im folgenden Aufsatz gibt der Verfasser einen Überblick über die seit Jahresanfang in der Asphaltmischgutindustrie neu eingeführten Regelwerke, die ihren Einfluss sowohl auf die ausschreibenden Stellen,

Mehr

Neue Entwicklungen bei niedrigen Temperaturen Warm Mix Asphalt

Neue Entwicklungen bei niedrigen Temperaturen Warm Mix Asphalt Neue Entwicklungen bei niedrigen Temperaturen Warm Mix Asphalt Auszüge einer Präsentation der EAPA Martin Vondenhof / Mike Southern *European Asphalt Pavement Association Temperaturabgesenkter Asphalt

Mehr

JOURNAL. www.gestrata.at GESTRATA

JOURNAL. www.gestrata.at GESTRATA Veränderungen und Erneuerungen Bitumenspezifikationen Lärmtechnisch optimierte Splittmastixasphalte Gestrata Bauseminar 2009 Fortec -Geogitter Ordentliche Mitglieder: Außerordentliche Mitglieder: ALLGEM.

Mehr

bitumen MAGAZIN DER ARBEITSGEMEINSCHAFT DER BITUMEN-INDUSTRIE E.V. August 2011 Multitalent Bitumen

bitumen MAGAZIN DER ARBEITSGEMEINSCHAFT DER BITUMEN-INDUSTRIE E.V. August 2011 Multitalent Bitumen bitumen i 03 11 MAGAZIN DER ARBEITSGEMEINSCHAFT DER BITUMEN-INDUSTRIE E.V. August 2011 Ein Werkstoff stellt sich vor Multitalent Bitumen 02 l Editorial 03 l Titelthema Bitumen: natürlich vielfältig Werkstoffkunde

Mehr

Merkblatt Oberbau und Geotechnik: Qualitätsanforderungen im Belagsbau

Merkblatt Oberbau und Geotechnik: Qualitätsanforderungen im Belagsbau Kanton Zürich Baudirektion Merkblatt Oberbau und Geotechnik: Qualitätsanforderungen im Belagsbau Tiefbauamt Ingenieur-Stab 24. August 2015 1/3 1. Ausgangslage Das Tiefbauamt legt die Qualitätsanforderungen

Mehr

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen

Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen Risikomanagement Vorgaben durch internationale und europäische Normen FH-Prof. Martin Langer, FH Campus Wien Wien, 30. November 2010 Fragestellungen ISO 31000 Was ist Risiko? Beispiele aus der Praxis Hintergründe

Mehr

Europäische Normen: Vorteile für KMU

Europäische Normen: Vorteile für KMU Europäische Normen: Vorteile für KMU Frankfurt, 2013-03-22 Andreea Gulacsi agulacsi@cencenelec.eu Was ist und? European Committee for Standardization European Committee for Electrotechnical Standardization

Mehr

ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE

ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE REVISION ISO 9001:2015 ABLAUF DES REVISIONSPROZESSES UND TIMELINE FRANKFURT, 25. JULI 2014 Folie Agenda 1. Informationen zu ISO 2. ISO 9001:2015 Revisionsprozess 3. Meilensteine 4. Zeitplan Revision Iso

Mehr

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software.

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software. Normung von Software in der Medizin Übersicht Vorstellung der DKE Vorstellung der Normungsgremien Normen im Bereich Software Zukunftstrends 20.09.2013/1 Vorstellung der DKE Gemeinnütziger Verband ohne

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

Marscheider. Versicherungsmakler GmbH & Co. KG

Marscheider. Versicherungsmakler GmbH & Co. KG Marscheider Versicherungsmakler GmbH & Co. KG Marscheider Versicherungsmakler GmbH & Co. KG Erfahrungsschatz Wir entwickeln individuelle, strategische Lösungskonzepte, die auf Kontinuität setzen. Mit diesen

Mehr

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit

UPU / CEN / ETSI. E-Zustellung in Europa & weltweit UPU / CEN / ETSI E-Zustellung in Europa & weltweit Wien, den 14. Jänner 2015 Consulting Technology Operations Copyright: Document Exchange Network GmbH EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 30.7.2014 COM(2014)

Mehr

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management 3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management Agenda Einführung Operationales Verrechnungspreis- Management Was bedeutet BEPS für Unternehmen?

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN 14291. Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004

DEUTSCHE NORM DIN EN 14291. Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004 DEUTSCHE NORM DIN EN 14291 Februar 2005 X ICS 23.040.99 Ersatz für DIN 30657:1983-02 Schaumbildende Lösungen zur Lecksuche an Gasinstallationen; Deutsche Fassung EN 14291:2004 Foam producing solutions

Mehr

Performance Monitoring Warum macht es Sinn?

Performance Monitoring Warum macht es Sinn? Performance Monitoring Warum macht es Sinn? achermann consulting ag Nicola Lardieri Network Engineer Luzern, 25.5.2011 Inhalt Definition Monitoring Warum Performance Monitoring? Performance Monitoring

Mehr

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum

Disclaimer & Legal Notice. Haftungsausschluss & Impressum Disclaimer & Legal Notice Haftungsausschluss & Impressum 1. Disclaimer Limitation of liability for internal content The content of our website has been compiled with meticulous care and to the best of

Mehr

TomTom WEBFLEET Tachograph

TomTom WEBFLEET Tachograph TomTom WEBFLEET Tachograph Installation TG, 17.06.2013 Terms & Conditions Customers can sign-up for WEBFLEET Tachograph Management using the additional services form. Remote download Price: NAT: 9,90.-/EU:

Mehr

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR

PRESS RELEASE. Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Kundenspezifische Lichtlösungen von MENTOR Mit Licht Mehrwert schaffen. Immer mehr Designer, Entwicklungsingenieure und Produktverantwortliche erkennen das Potential innovativer Lichtkonzepte für ihre

Mehr

REQUIREMENTS ENGINEERING KONSTRUKTIVE QS REQUIREMENTS ENGINEERING 1

REQUIREMENTS ENGINEERING KONSTRUKTIVE QS REQUIREMENTS ENGINEERING 1 REQUIREMENTS ENGINEERING KONSTRUKTIVE QS REQUIREMENTS ENGINEERING 1 QUALITÄT FÜR SIE Qualität zeigt sich in Ergebnissen und Erfolgen. Sie hängt von der jeweiligen Problemstellung ab, deshalb sehen wir

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

336 Wannenstiftleisten RM 1,27mm, gerade/gewinkelt Box Headers, 1.27mm Pitch, Straight/Right-Angled

336 Wannenstiftleisten RM 1,27mm, gerade/gewinkelt Box Headers, 1.27mm Pitch, Straight/Right-Angled Technische Daten / Technical Data Isolierkörper Thermoplastischer Kunststoff, nach UL94 V-0 Insulator Thermoplastic, rated UL94 V-0 Kontaktmaterial Messing Contact Material Brass Kontaktoberfläche Vergoldet

Mehr

Informationen zum Gütesiegel der IGÄM e. V.

Informationen zum Gütesiegel der IGÄM e. V. Informationen zum Gütesiegel der IGÄM e. V. Internationale Gesellschaft für Ästhetische Medizin e.v. Einleitung Auf Grund der sich ständig erweiternden Nachfrage von Patienten nach qualifizierten und nachweislich

Mehr

CAViT - Kurzvorstellung

CAViT - Kurzvorstellung CAViT - Kurzvorstellung Auswertung von Versuchs- und Simulationsdaten Martin Liebscher, März 2015 Copyright SCALE GmbH; Disclosure to third parties only in consultation with SCALE Einordnung / Motivation

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr

Bachelorprüfung. Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften Institut für Werkstoffe des Bauwesens Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.-Ch.

Bachelorprüfung. Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften Institut für Werkstoffe des Bauwesens Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.-Ch. Fakultät für Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften Institut für Werkstoffe des Bauwesens Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.-Ch. Thienel Bachelorprüfung Prüfungsfach: Geologie, Werkstoffe und Bauchemie Prüfungsteil:

Mehr

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 -

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 - Smartphone Benutzung Sprache: Deutsch Letzte Überarbeitung: 25. April 2012-1 - Überblick Smartphones haben unser Leben zweifelsohne verändert. Viele verwenden inzwischen Ihr Smartphone als täglichen Begleiter

Mehr

Bleifreie Bauteile bei Diotec Lead Free Products at Diotec

Bleifreie Bauteile bei Diotec Lead Free Products at Diotec Bleifreie Bauteile bei Diotec Lead Free Products at Diotec 1 Bleifreie Bauteile Gesetzliche Grundlage Leadfree Devices Legislation 2 Ausnahmeregelungen in den Richtlinien, Bsp. 2002/95/EG - ROHS Exemptions

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Wie gewinnen Sie Vertrauen in eine Inspektionsstelle? Sollte diese nach ISO 9001 zertifiziert oder nach ISO/IEC 17020 akkreditiert sein?

Wie gewinnen Sie Vertrauen in eine Inspektionsstelle? Sollte diese nach ISO 9001 zertifiziert oder nach ISO/IEC 17020 akkreditiert sein? Sollte diese nach ISO 9001 zertifiziert oder nach ISO/IEC 17020 akkreditiert sein? Worauf sollten Sie achten, wenn Sie eine Inspektion benötigen? 3 Wie gewinnen Sie Vertrauen in eine 4 Wie kann das Vertrauen

Mehr

Monitoring und Sozialberichterstattung.

Monitoring und Sozialberichterstattung. Monitoring und Sozialberichterstattung. Der Monitor Arbeitsmarktpolitik im Vergleich Diskussionsbeitrag zum Werkstattgespräch 2: Regulierung des Umbruchs Umbruch der Regulierung 9./ 10. März 2006 in Göttingen

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Modellfreie numerische Prognosemethoden zur Tragwerksanalyse

Modellfreie numerische Prognosemethoden zur Tragwerksanalyse Modellfreie numerische Prognosemethoden zur Tragwerksanalyse Zur Erlangung des akademischen Grades Doktor-Ingenieur (Dr.-Ing.) an der Fakultät Bauingenieurwesen der Technischen Universität Dresden eingereichte

Mehr

1.9 Dynamic loading: τ ty : torsion yield stress (torsion) τ sy : shear yield stress (shear) In the last lectures only static loadings are considered

1.9 Dynamic loading: τ ty : torsion yield stress (torsion) τ sy : shear yield stress (shear) In the last lectures only static loadings are considered 1.9 Dynaic loading: In the last lectures only static loadings are considered A static loading is: or the load does not change the load change per tie N Unit is 10 /sec 2 Load case Ι: static load (case

Mehr

Lufft UMB Sensor Overview

Lufft UMB Sensor Overview Lufft Sensor Overview Wind Radiance (solar radiation) Titan Ventus WS310 Platinum WS301/303 Gold V200A WS300 WS400 WS304 Professional WS200 WS401 WS302 Radiance (solar radiation) Radiation 2 Channel EPANDER

Mehr

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland

Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland Offenes Benchmarking mit DMP Daten Diabetes Mellitus Typ 2 in Deutschland 12. JÄNNER 2006 Institut für Medizinische Systemtechnik und Gesundheitsmanagement Elisabethstraße 11a, 8010 Graz Inhalt Inhaltsverzeichnis

Mehr

Werbemittel-Spezifikationen

Werbemittel-Spezifikationen Werbemittel-Spezifikationen Ein Angebot der Ein Angebot der Inhalt Allgemeines Seite 3 Allgemeine Flash-Spezifikationen Seite 4 Flash FunctionsforTracking Seite 5 Flash Functions for Expandable Banners

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

RheoFalt HP- EM Verjüngung von oxidiertem Bitumen

RheoFalt HP- EM Verjüngung von oxidiertem Bitumen RheoFalt HP- EM Verjüngung von oxidiertem Bitumen Unterdorfwäg 34 8117 Fällanden, Zürich Mail: Web: Phone: Mobile: benedikt.merk@merktrading.com +41 (0)44 806 30 30 +41 (0)79 407 15 88 Wenn Menschen mit

Mehr

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista

USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista USB Treiber updaten unter Windows 7/Vista Hinweis: Für den Downloader ist momentan keine 64 Bit Version erhältlich. Der Downloader ist nur kompatibel mit 32 Bit Versionen von Windows 7/Vista. Für den Einsatz

Mehr

Effizienz im Vor-Ort-Service

Effizienz im Vor-Ort-Service Installation: Anleitung SatWork Integrierte Auftragsabwicklung & -Disposition Februar 2012 Disposition & Auftragsabwicklung Effizienz im Vor-Ort-Service Disclaimer Vertraulichkeit Der Inhalt dieses Dokuments

Mehr

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) ggmbh Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeitsfähigkeit erhalten Krankheitskosten senken Partner für eine starke berufliche Zukunft. www.faw-bgm.de

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Description & Functional Principle (Piezo Technology) Cleanrooms are dynamic systems. People and goods are constantly in motion. Further installations, production

Mehr

Management of Allergen Cross Contact in Food Transport Containers such as Tanks

Management of Allergen Cross Contact in Food Transport Containers such as Tanks Food Compliance Food Safety Allergen Traceability Management of Allergen Cross Contact in Food Transport Containers such as Tanks Cardiff IAFP International Symposium 20.-22.04 2015 Hans-Dieter Philipowski

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

HCI Shipping Select 26. Aktuelle Informationen Februar 2012

HCI Shipping Select 26. Aktuelle Informationen Februar 2012 HCI Shipping Select 26 Aktuelle Informationen Februar 2012 Struktur HCI Shipping Select 26 Produkten- / Chemikalientanker Plattformversorger Hellespont Chieftain 13,8 % 11,4 % Hellespont Defiance Hellespont

Mehr

EG -Konformitätserklärung

EG -Konformitätserklärung EG -Konformitätserklärung Dokument - Nr. / Monat. Jahr : ENS_F4_E.DOC / 08. 2005 Hersteller : n AC Das bezeichnete Produkt stimmt mit den Vorschriften folgender Europäischer Richtlinien überein : Nummer

Mehr

Transaktionen in der Praxis. Dr. Karsten Tolle

Transaktionen in der Praxis. Dr. Karsten Tolle Transaktionen in der Praxis Dr. Karsten Tolle Praxisbeispiel in Java Connection con = null; try { con = DriverManager.getConnection("jdbc:db2:sample"); } catch (Exception e) { e.printstacktrace(); } con.setautocommit(false);

Mehr

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement

DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007. Konfigurationsmanagement DGQ Regionalkreis Hamburg 21.05.2012 ISO 10007 Leitfaden zum Konfigurationsmanagement g Geschichte des Konfigurationsmanagements Mit stetig steigender Produktkomplexität entstanden zunehmend Probleme (z.b.

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

USBASIC SAFETY IN NUMBERS

USBASIC SAFETY IN NUMBERS USBASIC SAFETY IN NUMBERS #1.Current Normalisation Ropes Courses and Ropes Course Elements can conform to one or more of the following European Norms: -EN 362 Carabiner Norm -EN 795B Connector Norm -EN

Mehr

Instrument table HT-020. description/ technical data. table height min.: 650mm table height max.: 1320mm tabletop Multiplex beech: 700x 460mm.

Instrument table HT-020. description/ technical data. table height min.: 650mm table height max.: 1320mm tabletop Multiplex beech: 700x 460mm. Wagner&Guder UG(mbH) & Co.KG HT-020 Multiplex beech: 700x 460mm table weight: 40kg 6x multiple socket 230VAC Schuko under table with wheels, two of them with brakes Wagner&Guder UG(mbH) & Co.KG HT-100

Mehr

ZTV BEA StB 09 Das neue Regelwerk für Asphaltstraßenbau im Bestand

ZTV BEA StB 09 Das neue Regelwerk für Asphaltstraßenbau im Bestand ZTV BEA StB 09 Das neue Regelwerk für Asphaltstraßenbau im Bestand Südhessisches Asphaltseminar 2011 Dr.-Ing. Stefan Böhm, Fachgebiet Straßenwesen (Prof Bald), TU Darmstadt Frau Dr.-Ing. V. Rosauer sei

Mehr

AVANTEK. Indoor HDTV Antenna DVB-T Zimmerantenne. Instruction Manual Bedienungsanleitung

AVANTEK. Indoor HDTV Antenna DVB-T Zimmerantenne. Instruction Manual Bedienungsanleitung AVANTEK Indoor HDTV Antenna DVB-T Zimmerantenne Instruction Manual Bedienungsanleitung EN 1 Illustration AC Adapter Connecting Box EN 2 Product Introduction This indoor antenna brings you access to free

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Expertenstandards in der Pflege

Expertenstandards in der Pflege Expertenstandards in der Pflege 11. Gesundheitspflegekongress Hamburg, 16.11.2013 Ronald Richter ronald.richter@richter-rae.de 1 Zur Person: Ronald Richter, Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Vorsitzender

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Ninja Trader mit Zen-Fire ist die ultimative Tradingplattform.

Ninja Trader mit Zen-Fire ist die ultimative Tradingplattform. Ninja Trader mit Zen-Fire ist die ultimative Tradingplattform. Einerseits besticht NinjaTrader durch hervorragende Analysemöglichkeiten, andererseits ist es das schnellste Tradingfrontend am Markt. Auch

Mehr

ISO/TMB/PSC Privacy steering committee (PSC)

ISO/TMB/PSC Privacy steering committee (PSC) Dr. Johannes Messer, IBM - Chairman der ISO/TMB/PSC Workshop des DIN-Präsidialausschusses FOCUS.ICT in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe PET der Gesellschaft für Informatik am 16. Juni 2010 in Berlin ISO/TMB/PSC

Mehr

Sensoren / Sensors XA1000 / XP200 / XP400 XP100 / XP101. www.lufft.de

Sensoren / Sensors XA1000 / XP200 / XP400 XP100 / XP101. www.lufft.de Sensoren / Sensors XA1000 / XP200 / XP400 XP100 / XP101 www.lufft.de PT100 Tauchfühler, 3120.520 + 3120.530 Der Tauchfühler eignet sich für Temperaturmessungen in gasförmigen Medien, Flüssigkeiten und

Mehr

Untersuchung der Zusammenhänge zwischen der gebauten Struktur einer Stadt und der

Untersuchung der Zusammenhänge zwischen der gebauten Struktur einer Stadt und der Ein agentenbasiertes t Simulationsmodell ll zur Untersuchung der Zusammenhänge zwischen der gebauten Struktur einer Stadt und der sozialen Organisation ihrer Bevölkerung Reinhard König, Informatik in der

Mehr

ED/2011/7 Transition Guidance (Proposed amendments to IFRS 10) und EFRAG Draft Endorsement Advice Consolidation Package

ED/2011/7 Transition Guidance (Proposed amendments to IFRS 10) und EFRAG Draft Endorsement Advice Consolidation Package ED/2011/7 Transition Guidance (Proposed amendments to IFRS 10) und EFRAG Draft Endorsement Advice Consolidation Package Peter Zimniok Öffentliche Diskussion Frankfurt, 5. März 2012-1 - DRSC e.v. / Peter

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Optimieren von Requirements Management & Engineering

Optimieren von Requirements Management & Engineering Xpert.press Optimieren von Requirements Management & Engineering Mit dem HOOD Capability Model Bearbeitet von Colin Hood, Rupert Wiebel 1. Auflage 2005. Buch. xii, 245 S. Hardcover ISBN 978 3 540 21178

Mehr

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG)

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) ERSTE IMMOBILIENFONDS Niedrige Zinsen, turbulente Kapitalmärkte gute Gründe um in Immobilien zu investieren Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) Vergleich Immobilienfonds Bewertung durch

Mehr

Identity Maturity Assessment

Identity Maturity Assessment Identity Maturity Assessment Case Study Atos Fachtagung zum Thema Identity Management & Cyber Security München, 24 Juni 2014 Wer ist Bay31 Bay31 ist Software-Hersteller im Bereich Identity Governance:

Mehr

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen.

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Eine Studie der Meilenstein Gesellschaft Frank Bilstein Timo Müller Köln, Februar 2014 Meilenstein Gesellschaft für Umsetzung Im Klapperhof

Mehr

Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web.

Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web. Using TerraSAR-X data for mapping of damages in forests caused by the pine sawfly (Dprion pini) Dr. Klaus MARTIN klaus.martin@slu-web.de Damages caused by Diprion pini Endangered Pine Regions in Germany

Mehr

Retraktionssystem Frankfurt Frankfurt Retraction System

Retraktionssystem Frankfurt Frankfurt Retraction System Retraktionssystem Frankfurt Frankfurt Retraction System Retraktionssystem Frankfurt Frankfurt Retraction System Das Retraktionssystem Frankfurt ist ein universelles Mini Retraktionssystem für die Struma-

Mehr

Rechtssichere Beförderung von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern

Rechtssichere Beförderung von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern Seite 1 Rechtssichere Beförderung von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern Positionspapier des Runden Tisches Sichere Mobilität für Menschen mit Behinderung Friedrichstraße 136 10117 Berlin Tel. +49

Mehr

Die Realtime Big Data Architektur @ OTTO im Kontext von Process Excellence

Die Realtime Big Data Architektur @ OTTO im Kontext von Process Excellence Die Realtime Big Data Architektur @ OTTO im Kontext von Process Excellence Conny Dethloff Bonn, 28. Januar 2015 Process Excellence im Kontext Big Data bedeutet, Komplexität in internen Prozessen nicht

Mehr

Interconnection Technology

Interconnection Technology Interconnection Technology Register: 23 Date: 25.05.99 Measuring leads from Hirschmann Following measuring leads are replaced by the next generation. Additionally connectors and sockets in the same design

Mehr

Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis. Produktivitätsvorsprung durch Enterprise Marketing Management

Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis. Produktivitätsvorsprung durch Enterprise Marketing Management Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis Produktivitätsvorsprung durch Enterprise Marketing Management Agenda Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis Kurze Vorstellung von CONTENTSERV Multi-Channel-Ausgabe im Fokus

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

PCI Compliance. Enno Rey, erey@ernw.de CISSP/ISSAP, CISA, BS 7799 Lead Auditor

PCI Compliance. Enno Rey, erey@ernw.de CISSP/ISSAP, CISA, BS 7799 Lead Auditor PCI Compliance Enno Rey, erey@ernw.de CISSP/ISSAP, CISA, BS 7799 Lead Auditor Agenda Der PCI DSS Geschichte & Inhalt Definitionen Wichtige Bestandteile Compliance & Sanktionen Wechselwirkung mit anderen

Mehr

Risikomanagement - Ein erster Schritt zu einem einheitlichen Umgang mit neuen Risiken

Risikomanagement - Ein erster Schritt zu einem einheitlichen Umgang mit neuen Risiken Risikomanagement - Ein erster Schritt zu einem einheitlichen Umgang mit neuen Risiken Michael Löscher, M.A. DIN/DKE-Workshop zu Normung und Standardisierung in Horizont 2020 26.05.2014 / Berlin Ein einheitlicher

Mehr

Long-term archiving of medical data new certified cloud-based solution offers high security and legally approved data management

Long-term archiving of medical data new certified cloud-based solution offers high security and legally approved data management Long-term archiving of medical data new certified cloud-based solution offers high security and legally approved data management The European Centre of Expertise for the Health Care Industry Langzeitarchivierung

Mehr

Gelszus rmm Marketing Research. Pricing. Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer

Gelszus rmm Marketing Research. Pricing. Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer Gelszus rmm Marketing Research Pricing Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer Einführung 2 Pricing Price Sensitivity Measurement 4 Brand-Price-Trade-Off 10 Price Optimizer

Mehr

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Schüchtermann-Klinik, Abteilung für Rehabilitation Bad Rothenfelde, November 2008 Erläuterungen Erläuterungen zu

Mehr

Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000

Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung an ISO 9001: 2000 Dr. Martin Czaske Sitzung der DKD-FA HF & Optik, GS & NF am 11. bzw. 13. Mai 2004 Änderung der ISO/IEC 17025 Anpassung der ISO/IEC 17025 an ISO 9001:

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

Charakterisierung von OP- Abdeckungen und -Mänteln aus Einwegmaterialien mittels hydrostatischem

Charakterisierung von OP- Abdeckungen und -Mänteln aus Einwegmaterialien mittels hydrostatischem OP-Abdeckungen OP-Mäntel Hydrostatischer Drucktest Charakterisierung von OP- Abdeckungen und -Mänteln aus Einwegmaterialien mittels hydrostatischem Drucktest EN 20811... K E Y W O R D S l S C H L Ü S S

Mehr

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna

Open Source. Legal Dos, Don ts and Maybes. openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna Open Source Legal Dos, Don ts and Maybes openlaws Open Source Workshop 26 June 2015, Federal Chancellery Vienna 1 2 3 A Case + vs cooperation since 2003 lawsuit initiated 2008 for violation of i.a. GPL

Mehr

Data Driven Marketing Eine Verortung

Data Driven Marketing Eine Verortung Data Driven Marketing Eine Verortung Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 29.01.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks of Experian

Mehr

inside Unternehmensgruppe Betriebliche Bildung Informieren Verstehen Handeln

inside Unternehmensgruppe Betriebliche Bildung Informieren Verstehen Handeln Unternehmensgruppe Betriebliche Bildung Informieren Verstehen Handeln Unternehmensgruppe Beste Qualität, Kontinuität und höchste Motivation Seit 1995 überzeugen wir unsere Kunden als zuverlässiger Partner

Mehr

TTZ - RICHTLINIE EINBRUCHHEMMUNG FÜR GARAGENTORE

TTZ - RICHTLINIE EINBRUCHHEMMUNG FÜR GARAGENTORE TTZ - RICHTLINIE EINBRUCHHEMMUNG FÜR GARAGENTORE Inhalt Seite 1 Anwendungsbereich 2 2 Definitionen 2 3 Prüfeinrichtung 3 3.1 Prüfrahmen 3 3.2 Prüfteam 3 3.3 Prüfraumklima 3 3.4 Messeinrichtungen und Aufzeichnungsgeräte

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

Der Paarweise Vergleich (Prioritization Matrix) Die richtigen Entscheidungen vorbereiten Autor: Jürgen P. Bläsing

Der Paarweise Vergleich (Prioritization Matrix) Die richtigen Entscheidungen vorbereiten Autor: Jürgen P. Bläsing QUALITY-APPs Applikationen für das Qualitätsmanagement Testen und Anwenden Der Paarweise Vergleich (Prioritization Matrix) Die richtigen Entscheidungen vorbereiten Autor: Jürgen P. Bläsing Die Methode

Mehr

Betriebswirtschaftliche Kriterien, Aufwand und Nutzen von CMMI-Implementierungen

Betriebswirtschaftliche Kriterien, Aufwand und Nutzen von CMMI-Implementierungen Betriebswirtschaftliche Kriterien, Aufwand und Nutzen von CMMI-Implementierungen Dr. Ernest Wallmüller, Wolfgang Daschner Qualität & Informatik www.itq.ch 1 Qualität & Informatik Kosten der CMMI-Nutzung

Mehr

TVHD800x0. Port-Weiterleitung. Version 1.1

TVHD800x0. Port-Weiterleitung. Version 1.1 TVHD800x0 Port-Weiterleitung Version 1.1 Inhalt: 1. Übersicht der Ports 2. Ein- / Umstellung der Ports 3. Sonstige Hinweise Haftungsausschluss Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt.

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-11267-04-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-11267-04-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-11267-04-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Gültigkeitsdauer: 17.02.2015 bis 18.03.2017 Ausstellungsdatum: 24.04.2015 Urkundeninhaber:

Mehr

Atlas on Water and Health in support to the Protocol: a tool for presenting regional data on water and health

Atlas on Water and Health in support to the Protocol: a tool for presenting regional data on water and health Regional workshop on linkages with other existing monitoring and reporting mechanisms related to water and health; Geneva, 3 July 2014 Atlas on Water and Health in support to the Protocol: a tool for presenting

Mehr

AUSGABE 2015. Bituminöser Strassenbau

AUSGABE 2015. Bituminöser Strassenbau AUSGABE 15 Bituminöser Strassenbau Normen Richtlinien Empfehlungen 2 Inhaltsverzeichnis 4 Strassenoberbau, Tragfähigkeit, Frostempfindlichkeit 5/6 Dimensionierung 7 Plattendruckversuch E V und M E 8 Ungebundene

Mehr

Software-Qualität Ausgewählte Kapitel

Software-Qualität Ausgewählte Kapitel Martin Glinz Software-Qualität Ausgewählte Kapitel Kapitel 1 Einführung Universität Zürich Institut für Informatik 2009 Martin Glinz. Alle Rechte vorbehalten. Speicherung und Wiedergabe sind für den persönlichen,

Mehr

Extended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14

Extended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14 Etended Ordered Paired Comparison Models An Application to the Data from Bundesliga Season 2013/14 Gerhard Tutz & Gunther Schauberger Ludwig-Maimilians-Universität München Akademiestraße 1, 80799 München

Mehr

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Inhalt Was ist ein ERP-System? Recherche ERP-Systemanbieter Erstellung Kriterienkatalog For Example: Criteria required for ERP system Durchführung der ersten

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr