Ausgabe 7 Mitteilungsblatt Juni 2012

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1 FFIG Förderverein der Freunde des Instituts für Geotechnik aktuell Ausgabe 7 Mitteilungsblatt Juni 2012 Standsicherheit seichter Tunnel in teilgesättigtem Boden mittels der geotechnischen Zentrifuge und der numerischen Methoden 1. Teilgesättigter Boden Der untersuchte Boden ist ein sandiger Schluff. Zur Erkundung eines teilgesättigten Bodens wird die Saugspannungskurve benötigt. Diese ergibt die Variation des Sättigungsgrades mit zunehmender Saugspannung. Ein Beispiel einer erhaltenen Saugspannungskurve von dem untersuchten Boden wird in Abbildung 1 dargestellt. Die Kurven sind hauptsächlich von der Porenzahl und von der Dichte der Probe abhängig. Sattigungsgrad 1,00 0,80 0,60 0,40 0,20 0,00 Saugspannungskurve d = 1.65 g/cm³ Saugspannung (kpa) Abbildung 1 Beispiel einer Saugspannungskurve des untersuchten Bodens Bei teilgesättigten Böden tritt eine wesentliche Erhöhung der Scherfestigkeit auf. Um die Größenordnung dieser Erhöhung zu bestimmen, kann es das Bruchkriterium von Mohr Coulomb mit den Entwicklungen von Fredlund [1] verwendet werden: tan ' c' c zus u n a wobei c zus k u u S tan ' a w c zus ist die zusätzliche Kohäsion infolge der Teilsättigung; n ist die mittlere Spannung; u a ist der Luftdruck; u w ist der Porenwasserdruck; (u a u w ) ist die Saugspannung; S ist der Sättigungsgrad; k ist ein zwischen 1 und 3 liegender Parameter. Da der Sättigungsgrad S zwischen 0 und 1 variiert und die Saugspannung bei einer Vollsättigung des Bodens gleich null ist, weist die zusätzliche Kohäsion ein Maximum bei einem teilgesättigtem Boden auf. 2. Geotechnische Zentrifuge Das Verhalten, inklusive des Bruchzustandes, einer Struktur oder eines Materials, die von Eigengewicht abhängig ist, kann mittels eines skalierten Modelles simuliert werden, wenn es zu einer Beschleunigung, die größer als die Erdbeschleunigung ist, unterworfen ist. Bodenmechanik ist sicherlich ein optimales Anwendungsfeld der Zentrifuge, da die durchgeführten Untersuchen wahrscheinlich die beste Alternative sind, die Präzision einer Formel in einem Modelltest zu bestimmen. Ein intensives Programm von Untersuchungen seichter Tunnel mittels der geotechnischen Zentrifugen wurde durchgeführt. In diesem Programm wurde 1

2 ein optimales Hilfsmittel zur Visualisierung eines Dehnungsfeldes aus der Verwendung dem sogenannten PIV angewandt [6]. Das PIV (Particle Image Velocimetry) funktioniert durch die statistische Vergleichung von zwei oder mehreren folgenden Lichtbildern und liefert das vektorielle Feld der Verschiebung. Dieses Programm wurde von der Universität von Cambridge entwickelt und wurde auch in der Forschung von Idinger et al. [2] verwendet. Mittels der Zentrifuge wurde die Standsicherheit seichter Tunnel mit drei verschiedenen Überdeckungen (5, 10 und 15cm) untersucht. Der Tunneldurchmesser ist 10 cm. Alle Versuche wurden mit einer Seitenbeschleunigung von 50 g durchgeführt. Die Ortsbrust der Tunnel wurde mit einem Stempel simuliert, der nach innen verschoben wurde. Gleichzeitig wurden die Kraft an dem Stempel und seine Verschiebung abgemessen. Der Wassergehalt des Bodens in den folgenden Versuchen lag zwischen 11 und 12 % und entspricht einem Sättigungsgrad von 0,50. Eine wesentliche Erhöhung der Kohäsion war daher zu erwarten. Die Ergebnisse der Versuche sind bei verschiedenen Überdeckungen sehr unterschiedlich. Mit 5 cm Überdeckung tritt ein globales Versagen, mit 10 cm ein lokales und mit 15 cm kein Versagen auf. Abbildung 2 Globales Versagen bei 5 cm Überdeckung Abbildung 3 Lokales Versagen bei 10cm Überdeckung Abbildung 4 Kein Versagen bei 15 cm Überdeckung Mit dem PIV ergibt sich die Möglichkeit, die Setzung der Oberfläche zu messen. Die einzige wesentliche Setzung tritt bei 5cm Überdeckung deswegen auf, weil der Versagensmechanismus die Oberfläche einbezieht. In Abbildung 5 ist die Setzung der Oberfläche an verschiedenen Zeitpunkten des Versuches dargestellt. -0,2 0 0,2 0,4 0,6 0, x (mm) v (mm) Abbildung 5 Setzung der Oberfläche Mittels des PIV kann auch die Scherverzerrung dargestellt werden. Es wird gezeigt, dass bei 5 cm Überdeckung die 2

3 Scherverzerrung die Oberfläche trifft, wobei sie im Bereich des Tunnels für den mit 10 cm durchgeführten Versuch konzentriert bleibt. Abbildung 6 Scherverzerrung bei 5 cm Überdeckung akquirierten Ergebnisse werden mit der Kombinierung der Theorie der teilgesättigten Böden mit der Theorie der Standsicherheit und der Setzung der Tunnel verglichen. Ein weiterer Vergleich wird mit numerischen Methoden durch die Software FLAC3D durchgeführt. Um präzise numerische Ergebnisse in Bezug auf Wirklichkeit zu erreichen, wird ein bestimmtes für teilgesättigte Böden entwickeltes Stoffgesetz in FLAC3D implementiert. In der folgenden Abbildung ist die Simulation eines Rahmenscherversuches für die Kalibrierung des Stoffgesetzes dargestellt. Abbildung 8 Simulation eines Rahmenscherversuches Abbildung 7 Scherverzerrung bei 10 cm Überdeckung Die Ergebnisse können wie in der folgenden Tabelle zusammengefasst werden. Tabelle 1 Versuchsergebnisse Ü p f D w (cm) (kpa) (kn/m³) (cm) ( ) (%) Die letzte Spannungsabmessung wird als Stützspannung betrachtet. 3. Numerische Analyse Der Zweck der Untersuche ist, die Stabilität der Tunnelortsbrust, sowie ihre Setzungsprognose in einem teilgesättigten Boden zu evaluieren. Um ihn zu erreichen wird ein Modell in der geotechnischen Zentrifuge untersucht und die damit Abbildung 9 Simulation des Tunnelversuches Für die genaue Kalibrierung von dem MOHR COULOMB sches Stoffgesetz wird den Triaxialversuch benötigt. Wenn ein solches Stoffgesetzt auch für teilgesättigte Böden zur Anwendung kommt, müssen die Triaxialversuche mittels modifizierter Triaxialzellen mit verschiedenen Saugspannungen durchgeführt werden. Die Kalibrierung des Stoffgesetzes wird die 3

4 numerische Simulation der Tunnelversuche ermöglichen (Abbildung 9). 4. Resumee Dieses Forschungsprojekt hat als Ziel die Kombination verschiedener Theorien und Methoden, um ein besseres Verständnis des Verhaltens von dem teilgesättigten Boden als Reaktion eines Vortriebs von einem seichten Tunnel zu erlauben. Das Forschungsprogramm wird deshalb sowohl theoretisch als auch numerisch und physikalisch, um das Thema von verschiedenen Gesichtspunkten analysieren zu können. Nach den ersten Ergebnissen mit einem homogenen teilgesättigten Boden, wird getrockneter Boden untersucht, die Auswirkung der Kohäsion auf die allgemeine Standsicherheit seichter Tunnel zu erkennen. Wenn eine solche Auswirkung anerkannt worden ist, wird auch die Auswirkung der kapillaren Steighöhe auf den Sattigungsgrad berücksichtigt werden. 5. Bibliographie [1] D.G.Fredlund, N.R.Morgenstern, R.A.Widger, The shear strength of unsaturated soils, Canadian Geotechnical Journal, 1978, 15: ; [2] G.Idinger, P.Aklik, W.Wu, R.I.Borja, Centrifuge model test on the stability of shallow tunnel, Acta Geotechnica, 2011, 6: ; [3] E.Leca, L.Dormieux, Upper and lower bound solutions for the face stability of shallow circular tunnels in frictional material; Géotechnique, 1990, 40: ; [4] R.J.Mair, R.N.Taylor, Bored tunnelling in the urban environment, Proceedings of the 14 th International Conference on Soil Mechanics and Foundation Engineering, 1997: ; [5] P.A.Vermeer, N.Ruse, Die Stabilität der Tunnelortsbrust in homogenem Baugrund, Geotechnik, 2001, 24: ; [6] White DJ, Take WA (2002) GeoPIV: Particle Image Velocimetry (PIV) Software for use in Geotechnical Testing, Technical Report, University of Cambridge. Autor: Enrico Soranzo 4

5 1. Problemstellung Leckageortung an Spundwänden einer Bahnunterführung In einem holländischen Bahnhof wird derzeit eine Unterführung einer Bahntrasse gebaut. Die Baugrube wurde mit Spundwänden umschlossen und mit einer Weichgelsohle in ca. 14 m Tiefe gegen das Grundwasser abgedichtet. Im Zuge der Aushubarbeiten kam es zu einem erhöhten Anstieg des Grundwasserzustromes. Abb.2: Schemata einer FGM Messung in einer U Bahnstation Abb. 1: Unterführung der Bahntrasse Die Baugrube samt Unterführung wurde in mehrere Messflächen unterteilt, der Messraster betrug auf der Sohle 2x2m, entlang der Spundwände 0.8 m, entsprechend dem Schlossabstand. Im unter Wasser stehenden Tunnelbereich wurden die Sensoren von Tauchern auf die Aushuboberfläche abgesenkt. Beauftragt wurde eine Qualitätskontrolle der Spundwände (Einbindung, Schlösser, Anbindung an die Weichgelsohle) sowie der Weichgelsohle. 2. Durchführung der Messungen Zur Ortung von Leckagen in den Baugrubenwänden und der Sohle wurde die FGM Multisensortechnologie eingesetzt, welche durch den Einsatz von elektrischen Tracern den Vorteil hat, auch unter Wasser und ohne vorhandene Grundwasserströmung (z.b. im aufgespiegelten Zustand) Leckagen punktgenau orten zu können. Der Tracer ein gerichtetes elektrisches Feld zwischen den Einspeisungen in Pegel und einem Gegenpol in der Baugrube zeigt an Leckagen erhöhte Energieaustritte, welche von Sensoren erfasst werden. Abb. 3: Positionierung der Sensorik mit Tauchern auf der Aushuboberfläche unter Wasser Auf den übrigen Flächen konnte die Messsensorik entlang den Spundwänden positioniert werden. Telemetrieboxen übertragen die Messwerte der Sensoren zu einer Zentraleinheit. 5

6 Abb. 5: Ergebnisdarstellung eines Teilbereiches Abb. 4: Anordnung der Sensorik entlang der Spundwand 3. Ergebnisdarstellung Die Messergebnisse ergaben eine dichte Weichgelsohle, an verschiedenen Spundwandschlössern wurden Fehlstellen mit Grundwasserzutritt geortet (blaue Bereiche s. Abb. 5). Die Texplor Leckageortung bildete die Basis für die Sanierung. Autor: Dr. Ernst Geutebrück, Texplor Austria GmbH, Wien Abb. 6: Ausspülung an einer georteten Leckage (offenes Spundwandschloss) bei Aushub 6

7 Zentrifugenmodellversuche von mit Geotextilien bewehrten Böschungen 1. Einführung Aufgrund der finanziellen, technischen, ökologischen Vorteile werden Geotextilien als Bewehrung im Erdbau in den letzten Jahren immer häufiger angewendet. Anhand physikalischer Modellierungen können eine breite Palette von geotechnischen Problemen untersucht werden. Zentrifugenmodellierungen wurden zu einer erfolgreichen Technik, um die Böschungsstabilität in einem Prototyp zu untersuchen. Um die aus der Schwerkraft verursachten Spannungen in einem Prototyp im geometrischen Modellmaßstab 1/N zu simulieren, wird das Modell in einem Gravitationsfeld, das um das N fache größer ist als das des Prototyps, ausgesetzt. 2. Modellentwurf Der Modellkasten (Abbildung 1) hat folgende Abmessungen: 440 * 155 mm im Grundriss und 400 mm in der Höhe. Die Vorderseite ist aus Glas um den Bruchvorgang während der Radialbeschleunigung zu beobachten. Die Box in dem Modell ist ausreichend steif, um einen ebenen Spannungszustand zu gewährleisten. der Böschung wurde nur die Hälfte modelliert. Ein Laptop wurde in der Nähe der Drehachse der Zentrifuge montiert und an den Hauptrechner der Steuerzentrale angeschlossen. Die Fotos des rotierenden, mit Geotextil bewehrten Böschungsmodells wurden mit einer Digitalkamera aufgenommen und gespeichert. 3. Methode Ausgewertet wurden die Deformationen der bewehrten Böschung mit Particle Image Velocimetry (PIV). Die Bilder des Hangmodells wurden bis zum Böschungsbruch in 6 Sekunden Intervallen erfasst. Die aufgezeichneten Bilder werden nach dem Versuch dafür verwendet, den Bruchmechanismus des Modells klarzustellen. 4. Ergebnis Die Ergebnisse der PIV Analyse von mit Geotextil bewehrten Böschungen sind in Abbildung 2 und 3 gegeben. Aus diesen Abbildungen kann die Scherfuge des Hanges ermittelt werden. X und Y Achse sind die Koordinaten der Böschung und die Spalte in der rechten Seite ist der Intensitätswert der Scherverformung. Wenn die Fotos sorgfältig untersucht werden, ist es einfach zu verstehen, dass der Boden des steileren Hangs (ß=85 ) sich mehr verformt als des flacheren (ß=65 ). Abbildung 1: Mit Geotextil bewehrte Böschung im Modellkasten mit einer digitalen Kamera sowie LED Beleuchtung. Es wurden Böschungsneigungen von 65 und 85 Grad untersucht. Die Dammhöhe betrug jeweils 270 mm und stand auf einer Bodenschicht mit denselben geotechnischen Eigenschaften. Auf Grund der Symmetrie Abbildung 2: Scherdehnung der mit Geotextil bewehrten Böschung mit einer Hangneigung von (ß = 85 ) beim Bruch 7

8 6. Danksagung Die Forschung wird von der Otto Pregl Stiftung für geotechnische Grundlagenforschung unterstützt. Abbildung 3: Scherdehnung der mit Geotextil bewehrten Böschung mit einer Hangneigung von (ß = 65 ) beim Bruch 5. Conclusions PIV ist ein effizientes Werkzeug, um das gesamte Verformungsfeld im Zentrifugen Modellversuch zu untersuchen Beide Böschungen sind katastrophal gescheitert. Die Form der Bruchzone hängt von der Hangneigung ab; (ß = 85 ) zeigt eine tiefere und breitere Verformung als die flachere (ß = 65 ). 7. REFERENCES Take, W.A., The influence of seasonal moisture cycles on clay slopes. PhD dissertation, University of Cambridge Engineering Department, UK. White, D.J., An investigation into the behaviour of pressed in piles. PhD dissertation, University of Cambridge Engineering Department, UK. White, D. & Take, A., GeoPIV: Particle Image Velocimetry (PIV) Software for use in Geotechnical Testing. Cambridge, UK. White, D.J., Take, W.A. & Bolton, M.D., Measuring soil deformation in geotechnical models digital images and PIV analysis. 10 th International Conference on Computer Methods and Advances in Geomechanics, Tuscan, Arizona, White, D.J., Take, W.A &, Bolton, M.D., Soil deformation measurement using particle image velocimetry (PIV) and photogrammetry. Géotechnique Vol.53, No.7,

9 Hypoplastisches Stoffgesetz für gefrorenen Sand Ein erweitertes hypoplastisches Stoffgesetz für gefrorenen Sand wird vorgestellt. Es basiert auf simplen mathematischen Formulierungen sowie 8 Parameter aus triaxialen Kompressionsversuchen. Vergleiche mit experimentellen Ergebissen haben gezeigt, dass das neue Modell imstande ist das mechanische Verhalten gefrorener Böden bei unterschiedlichen Temperaturen bei bestimmten Spannungen zu modellieren. 1. Allgemeines Stoffgesetze beschreiben das Verformungsverhalten von Materialien. Sie sind mathematische Formulierungen, die den Zusammenhang zwischen Spannungen und Dehnungen eines Materials bestimmten. Dadurch sind sie wesentlicher Bestandteil numerischer, computergestützter Simulationen, dessen Aussagekraft und Interpretation über die Wahl des richtigen Stoffgesetzes abhängig ist. Das theoretische Fundament der meisten Modelle ist entweder Elastizität oder Plastizität, die Bruchkurve sowie Fließgrenze müssen a priori beschrieben werden. Dies kann wenig überzeugend und kompliziert sein. Aus diesem Grund wurde vor einigen Jahren eine neue Methode Hypoplastizität entwickelt, wobei Stoffgesetze auf isotropen Tensorwert Funktionen und wenigen Parameter aufbauen, welche aus triaxialen Kompressionsversuchen erhalten werden können. Diese hypoplastischen Modelle sind heute imstande das mechanische Verhalten von Böden zu beschreiben. Weiters können Bruchkurve sowie Fließgrenze als Produkte der konstitutiven Gleichungen abgeleitet werden. In dieser Arbeit wurde versucht, das hypoplastische Stoffgesetz für gefrorenen Sand zu erweitern. 2. Das erweiterte Hypoplastische Modell Das erweiterte Modell wird erhalten, indem dem Model von Wu (1994) eine Systembelastung aufgenommen und das Multiplizierens eines verformungsabhängigen Faktors des nichtlinearen Spannungsterms, ausgedrückt durch: tr[( σ- s) ε ] 2 2 ε σ c [tr( σ-)] s ε c ( σ-) s f c ( -) c ( -) 1 2 ε σ s σ s 3 4 d tr( σ- s) tr( σ- s) wobei s ein symmetrischer Tensor zweiter Ordnung ist (s = c 1), welcher für die Kohäsion des gefrorenen Sandes steht und linear von der Temperatur abhängig ist (c = a T + b). Weiters wurde der Faktor f ε = 2 exp(α l + β) hinzugefügt, mit l als Akkumulation der Verformung. Somit sind zu den originalen Parameter c 1, c 2, c 3, c 4 vier neue hinzugekommen: a, b, α, β, welche kalibriert werden müssen. Kalibrierung Die Parameter a und b beschreiben die Abhängigkeit von Kohäsion zu Temperatur. Parameter α und β stehen im Zusammenhang zum Zustand des gefrorenen Bodens, z.b. Temperatur oder Umgebungsdruck. α und β werden im Bezug zu einem Referenzwerte ausgedrückt (z.b. T ref = 1 C, p ref = (Vor Konsolidationsdruck), die Beziehung durch experimentelle und numerische Versuche bestimmt. 3. Performance des neuen Modells Zuerst wird die abgeleitete Bruchkurve des erweiterten Modells in Abb. 1 vorgestellt: Abbildung 1: Bruchkurve in deviatorischen Ebene. Weiters wurden zwei Testserien an triaxialen Kompressionsversuchen mit gesättigtem gefrorenem Boden simuliert und mit Laborversuchen verglichen. Die erste Serie wurde bei unterschiedlichen Temperaturen mit Umgebungsdruck von 1.0 MPa und Scherrate von 1.67x10 4 s 1 durchgeführt, die Trockendichte der Probe 9

10 liegt bei 1.87 g/cm³. Das Ergebnis ist in Abb. 2 zu sehen. Abbildung 3: Nummerische und experimentelle Ergebnisse bei unterschiedlichen Umgebungsdrücken. Abbildung 2: Nummerische und experimentelle Ergebnisse bei unterschiedlichen Temperaturen. Die zweite Testserie betrachtet unterschiedliche Umgebungsdrücke. Die Ergebnisse sind in Abb. 3 dargestellt. Abbildungen 2 3 zeigen gut, dass sowohl Spannungs Dehnungsverlauf als auch volumetrisches Verformungsverhalten gut durch das vorgestellte Modell beschrieben werden können. In Abb. 4 sind weitere numerische Ergebnisse triaxialer Tests anhand verschiedener Spannungspfaden zu sehen. 4 experimental results numerical results Abbildung 2: Nummerische Ergebnisse bei unterschiedlichen Spannungspfaden. 4. Zusammenfassung Es konnte gezeigt werden, dass das erweiterte hypoplastische Stoffgesetz, trotz seiner Einfachheit, in der Lage ist das mechanische Verhalten von gefrorenem Boden bei unterschiedlichen Temperaturen sowie Umgebungsspannungen wiederzugeben. Dies kann sehr hilfreich für den Entwurf geotechnischer Bauvorhaben in Regionen mit Permafrostböden sein. Autor: Guofang Xu, Gregor Idinger (Übersetzung) MPa 0.8 MPa 0.6 MPa 0.3 MPa Axial strain 1 (%) 10

11 Ziel dieser Versuchsreihe, die im Rahmen einer Masterarbeit durchgeführt wurde, ist es, den Einfluss von verschiedenen Penetrometerdurchmessern und Lagerungsdichten eines grobkörnigen Bodens auf den Eindringwiderstand bzw. die aufzubringende Kraft um das Penetrometer einzudrücken, zu analysieren und weiters die Verformung des Bodens im Nahbereich des Penetrometers zu bestimmen. Eine zusätzlich durchgeführte numerische 3D Simulation dient der Validierung der Ergebnisse. Modellversuche zur Penetration in Böden 1. Einführung Das Eindringen einer stählernen, zylindrischen Stange in den Untergrund scheint eines der einfachsten geotechnischen Probleme darzustellen. Die große Anzahl von Forschern, welche sich in den letzten Jahren mit diesem Thema auseinandergesetzt haben, weist aber auf das Gegenteil hin. Das Eindringen eines Penetrometers stellt einen komplizierten mechanischen Prozess auf Grund von großen lokalen Deformationen und Verdichtungen im Bereich um das Penetrometer, dar. Bodenpartikel welche vor dem Eindringen der Drucksonde unter deren Spitze situiert waren, erfahren eine beträchtliche Verschiebung und finden sich letztlich dicht gelagert an einer Stelle seitlich des Penetrometers wieder. Das Verformungsbild soll anhand dreier verschiedener Drucksonden mit Durchmessern ( 20 mm, 10 mm, 3.5 mm) analysiert werden. 2. Experimentelle Untersuchung Die Versuche werden anhand der Universalprüfmaschine TZZ 100kN des Instituts für Geotechnik durchgeführt. Zur Durchführung der Versuchsreihen wurde eine Modellbox mit einseitiger Plexiglasscheibe konstruiert um die vom halben Penetrometer Querschnitt entstehenden Verformungen in der Symmetrieebene zu beobachten. Abbildung 1 Modellbox mit Drucksonde Um die Bodenverformungen exakt und in hoher Auflösung bereits im geringen Verformungsbereich detektieren zu können, wird die Particle Image Velocimetry Methode (PIV) angewendet. Diese Methode errechnet auf Basis von Bildserien, welche während der Penetration der Drucksonden in den sandigen Boden geschossen werden, ein Vektorfeld der Bodenverformungen. Sie macht sich dabei der Oberflächenstruktur des verwendeten Normsandes zu Nutze. 3. Ergebnisse Abbildung 2a zeigt die Verschiebungen der Bodenpartikel nach der Penetration der Drucksonde bei locker eingebauter Lagerung (1.44 g/cm³), Abbildung 2b bei dichter Lagerung (1.534 g/cm³). Der auf etwa 1D (Penetrometerdurchmesser) seitlich begrenzte Verschiebungsbereich resultiert auf Grund des hohen Porenanteils des Sandes bei der lockeren Lagerung. Das verdrängte Volumen erwirkt in diesem Bereich eine Verdichtung. Die untere Abbildung (dichte Lagerung) deutet auf einen merklich größeren Bereich der Verschiebungen hin. Bei der dichten Lagerung kommt es aufgrund des geringsten Widerstandes, überwiegend zu einer Verschiebung des Sandes zur Oberfläche. 11

12 Abbildung 3 Kraft Weg Diagramm, Drucksonde 20 mm, lockere bzw. dichte Lagerung Abbildung 2 Bodenpartikelbewegungen bei lockerer Lagerung (a) bzw. dichter Lagerung (b) Es wurden zwei verschiedene Lagerungsdichten in die Modellbox eingebaut. Bei eingebauter dichter Lagerung wurden aufzubringende Kräfte bis zum 25 fachen der Werte bei Penetration der lockeren Lagerung aufgezeichnet (Abbildung 3). Abbildung 4 zeigt die Kraftverläufe der Drucksonde (10 mm) bei lockerer Lagerung im Bereich von 0 7 cm. Der schwarze strichpunktierte Verlauf stellt die Reibungskräfte am Schaft der Drucksonde dar bzw. der grau strichlierte Kraftverlauf, die gesamte aufzubringende Kraft. Diese beiden Kraftverläufe resultieren aus der 3d Simulation. Resultierend kann angemerkt werden, dass der Verlauf der 3d Simulation gut mit den Ergebnissen der Laborversuche übereinstimmt. Im Gegensatz dazu werden bei der 3d Simulation der dichten Lagerung merklich kleinere Werte berechnet. Der Grund könnte im Befüllvorgang des zur Simulation herangezogenen Körpers liegen. Es ist wahrscheinlich, dass die Füllung nicht die gewünschte gleiche Dichte (sondern eine geringere) als bei den Laborversuchen aufweist. Abbildung 4 Vergleich der Kraft Weg Diagramme aus den Laborversuchen mit der 3d Simulation, lockere Lagerung Betrachtet man die Spannungsverläufe der unterschiedlichen Drucksondendurchmesser, so ist erkennbar, dass die größten Spannungen bei der Sonde mit dem kleinsten Durchmesser auftreten (Abbildung 5). Abbildung 5 Spannung Weg Diagramm, bei unterschiedlichem Sondendurchmesser, dichte Lagerung Autoren: Dominik Pröll, Gregor Idinger 12

13 PARDEM--Partikelsysteme: Ausbildung für DEM-Simulationen in industriellen und wissenschaftlichen Anwendungen 1. Allgemeines PARDEM ist ein Netzwerk von 13 Doktoranden (2 an IGT) und 2 Post Doc Studenten in 14 Unternehmen und Hochschulen. Wir beabsichtigen, bahnbrechende Forschung mit granularen Materialien durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und durch regelmäßige Übertragung des Stand der Technik Wissen zu produzieren. PARDEM ist ein mit 3,2 Mio. EU gefördertes Forschungsprojekt im 7. Rahmenprogramm (PEOPLE Marie Curie: Initial Training Network), und läuft von 2009 bis 2013 und darüber hinaus. Akademische Partner sind University of Edinburgh, Universität für Bodenkultur (IGT), Universität Twente, Technische Universität von Compiègne, industirelle Partner sind mit BASF, DEM Solutions Ltd, Itasca Consultants GmbH, Zeppelin Silos Systems und Gmbh und Procter & Gamble vertreten. Arbeitsbereiche sind Elementund Haufen Charakterisierung, Granularer Fluss, industrielle Umsetzung der Modelle und Entwicklung neuer Methoden. Für Anfragen oder weitere Informationen können Sie die Projekt Website besuchen: 2. Methode Granularen Materialien sind im Alltag und industriellen Prozessen allgegenwärtig. Granulare Prozesse arbeiten aber häufig nur mit einem Wirkungsgrad bis zu 60%. Dies steht im starken Kontrast zu industriellen fluiden Prozesse, welche einen Wirkungsgrad von 96% erreichen können. Dieses Missverhältnis ist weitgehend das Ergebnis der konstituierenden Gleichungen, die für körnige Medien noch nicht zufriedenstellend entwickelt werden konnten. Es gibt drei verschiedene Methoden für die Modellierung von granularen Medien. Klassische Kontinua die Diskrete Element Methode (DEM) und nicht klassische Kontinuumstheorien. Klassische Kontinua sind gut etabliert, wurden aber für Metalle entwickelt und sind aufgrund des Fehlens einer Längenskala schlecht geeignet für granulare Systeme. Insbesondere nehmen sie affine Deformationen und vernachlässigen Mikro Rotationen. Die DEM Methode verfolgt einzelnen Körner, und basiert auf dem Newton'szweiten Gesetz und physikalischen Eigenschaften von Getreide. DEM ist genau aber ressourcenintensiv und kann nicht auf industrielle Prozesse skaliert werden. Nichtklassische Kontinua versuchen wichtige granulare Verformungsverhalten in einer rechnerisch effizienten Weise zu erfassen. Die vielversprechendsten dieser nichtklassischen Kontinua ist Mikropolar, mit dem besonderen Vorteil von Rotation von Punkten innerhalb eines Körpers. Es ist die Kombination der Stärken dieses und die D Mark Methode, die wir suchen, zu untersuchen. 3. Projekte am IGT Silo Modellversuche in geotechnischer Zentrifuge Silo Design wird durch die Strömungsdynamik des körnigen Materials und durch die komplexe Wechselwirkung zwischen Granulat und Silo Struktur gekennzeichnet. Ein rationales Design hängt davon ab, ein besseres Verständnis des Problems zu bekommen, wobei Messdaten eine wichtige Rolle spielen. Full Scale experimentelle Modelle sind wegen ihrer Kosten selten. Oft werden Test an kleinen maßstabsgetreuen Modellen durchgeführt. Nun ist bekannt, dass das Verhalten des körnigen Materials (Festigkeit und Dilatanz) vom Stress Niveau abhängt. Allerdings ist das Stressniveau in kleinmaßstäblichen Tests niedriger als im Original Silo. Es ist ungewiss, wie die Ergebnisse von kleinen Tests auf die Originalgröße hochskaliert werden kann. Dieses Manko der kleinmaßstäblichen Tests kann durch Modellversuche in einer geotechnischen Zentrifuge überwunden werden. Neueste Fortschritte in der Möglichkeit der Instrumentierung haben das Interesse an der Verwendung von Zentrifugen zur Modellierung von Bulk Flow während des Auslassens wieder interessant gemacht. Zentrifugenversuche sind aufgrund ihrer 13

14 geringen Kosten und schnelle Ausführung bekannt. Aufbauend auf der Forschung in den 1980er Jahren wird die Nützlichkeit von Silozentrifuge Modellierung im Lichte der technologischen Fortschritte neu bewertet, sowie bisher vorhandene Einschränkungen durch neue Annahmen von konstitutiven Beziehungen reduziert. Abbildung 1:Physikalisches Modell in der Zentrifuge. Abbildung 3:Numerische Silo Modellierung Interne Geschwindigkeitsverteilung. Das mikropolare Kontinuum Modell ist ein generelles Modell, das insbesondere für körnige Materialien mit diskreten Teilchen vorliegt. Ein neues konstitutives Modell mit Verknüpfung von Theorie und mikropolare Hypoplastizität wird entwickelt. Die Simulation und ein Vergleich mit DEM zeigt, dass das neue Modell in der Lage ist, das mikroskopische Verhalten von granularen Materialien zu beschreiben. Abbildung 2:Physikalische Druckmessungen über Silowände und Trichterbereich. Verknüpfen von DEM und mikropolares Kontinuum Dieses Projekt konzentriert sich auf die Kontinuum Modellierung von granularen Materialien mit Stoffgesetz und ihren Beziehungen mittels DEM Simulation. Klassische Kontinuum Modelle können Material mit Micro Struktur nicht modellieren aufgrund der fehlenden internen Längenskala. Abbildung 4:Mikropolare Kontinuum und DEM simulation. Kontakt: Prof. Wu, DI Lin, MSc Mathews 14

15 Europäische Forschungsprojekte Kick Off Meeting MUMOLADE v.l.n.r.: Qian, Faqiang (BOKU); Nicot, Francois (Irstea); Idinger, Gregor (BOKU); Wang, Yongqi (TU Darmstadt); Krismer, Rainer (Krismer); Rattley, Mike (FUGRO); von Wolffersdorff, P.A. (Baugrund Dresden); Free, Matthew (ARUP); Wittel, Falk (ETHZ); Meier, Thomas (Baugrund Dresden); te Kamp, Lothar (ITASCA); Wu, Wei (BOKU); Schön, Harald (Teerag Asdag); Idelsohn, Sergio (CIMNE); Lambert, Stephane (Irstea); Hagen, Karl (BFW); Sanavia, Lorenzo (Uni Padova); Marshall, Alec (UNOTT); Li, Xia (UNOTT); Chareyre, Bruno (Genoble INP); Yu, Hai Sui (UNOTT) 1. MUMOLADE Allgemein/Organisatorisch Das mit 1. Jänner 2012 gestartete Forschungsprojekt MUMOLADE (Multiscale Modelling of Landslides and Debris Flow) hat eine Laufzeit von 4 Jahren und ein Förderungsvolumen von ca. EUR 4.3 Mio., 14 Partner aus Wissenschaft, Consulting, Ausführung und Softwareentwicklung, sowie Kooperationen mit weiteren 8 Partner, umfassen das Netzwerk. Das IGT ist als Projektkoordinator mit einem Förderungsvolumen von ca. EUR 1.1 Mio. beteiligt. Das Projekt wird über das 7. Rahmenprogramm der EU, im Bereich PEOPLE ITN, gefördert. Der Projekttyp ITN steht für Initial Training Network. Projektweit werden 14 neue Doktoranten und 2 neue Post Doc Stellen betreut und finanziert, das IGT wird davon 3 Doktoranden sowie eine ein jährige Post Doc Stelle betreuen. Besonderer Schwerpunkt des Programms ist die Abhaltung von netzweitweiten Trainingseinheiten der Jungforscher (pro Jahr ein Work Shop sowie eine Summer School), weiters wird auf den Austausch und auf Praktika innerhalb des Netzwerks wertgelegt. Das Kick Off Meeting fand Mitte März statt (siehe Foto), momentan läuft die Rekrutierung der Doktoranden. Inhaltlich/Technisch MUMOLADE beschäftigt sich mit der nummerischen und physikalischen Modellierung von Rutschungen und Muren. Diese Naturgefahren zählen aufgrund Ihrer großen Masse sowie hohen Geschwindigkeit zu den Gefährlichsten im alpinen Raum. Bisher verwendete Modelle können die komplexen Vorgänge und das Zusammenspiel mehrerer Komponenten nicht zufriedenstellend wiedergeben. Die neuen Ansätze unserer Modellierung basiert auf mehrfach Phasen (Boden, Wasser, Luft) sowie mehrfach Skalen (z.b. Böschung im Bereich mehrerer Meter, Instabilitätszone im Bereich mehrerer Zentimeter). Dabei kommen mehrere Methoden zur Anwendung: PFEM (Partikel Finite Elemente Methode), DEM (Diskrete Elemente), CFD (Computational Fluid Dynamics). Kontakt: Prof. Wu, DI Idinger 15

16 2. HYDRODRIL Allgemein/Organisatorisch Das mit 1. April 2012 gestartete Forschungsprojekt HYDRODRIL (Integrated Risk Assessment of Hydrologically Driven Landslides) hat eine Laufzeit von 4 Jahren und ein Förderungsvolumen von ca. EUR ,. Das Projekt fördert den Austausch von wissenschaftlichem Personal zu internationalen Partner in China, Indien und Mexiko, weiterer Partner ist die University of Nottingham. Das IGT ist als Projektkoordinator mit einem Förderungsvolumen von ca. EUR , beteiligt, weiters ist von der BOKU das Institut für Angewandte Geologie in einem Work Task (Geodatierung) vertreten. Das Projekt wird über das 7. Rahmenprogramm der EU, im Bereich PEOPLE IRSES, gefördert. Das interdisziplinäre Team besteht aus Experten aus Geotechnik, Geologie, Geophysik und Geografie. Inhaltlich/Technisch HYDRODRIL zielt darauf ab das Verständnis der Auslösungsmechanismen von Rutschungen, deren Vorhersage und Risikoanalyse, sowie Strategien zur Verhinderung bzw. Minimierung der Auswirkungen zu verbessern. Ein Untersuchungsstollen in der Drei Schluchten Region in China gilt als beispiellose Herangehensweise in der Untersuchung einer aktiven Gleitzone einer Hangflanke, und dient als zentrales Untersuchungsgebiet. Stollen wurden um die Gleitmasse, sowie durch die Gleitzone getrieben, der Hang wird intensiv mit diversen Instrumenten überwacht. Anhand dieser Möglichkeit soll die Beziehung von kleinmaßstäblichen Verformungen das induzierte Versagen und folgende großmaßstäbliche Verhalten besser verstanden werden können. Kontakt: Prof. Wu, DI Idinger 3. REVENUES Allgemein/Organisatorisch In diesem Projekt streben wir eine Kooperation mit WSL (Schweiz), JKirsmer (Österreich) und Itasca (Deutschland) an. Es befindet sich noch in der Evaluierungsphase. Die Fördersumme beträgt ca. EUR 1 Mio (IGT: EUR , ). Inhaltlich/Technisch Das Projekt REVENUES (REinforced Vegetation NUmerical Evaluation of Slopes) fokussiert auf die fortgeschrittene Entwicklung und Implementierung eines umfassenden numerischen Hilfsmittels, das die Auswirkung von Pflanzen auf die Böschungsstabilität qualitativ und quantitativ bewerten kann und das auf eine kombinierte Vorgehensweise basiert ist, die den Einfluss von Wurzelbewehrung und die Interaktion mit Niederschlag und Evapotranspiration berücksichtigt, um den Sicherheitsbeiwert der Böschung zu ermitteln. Die theoretische und experimentelle Überprüfung eines solchen Hilfsmittels wird die Wahl von grünen Baulösungen verstärken, da die Standsicherheitsauswirkungen der ökologischen Böschungsbewehrung in der Berechnung des Sicherheitsbeiwert inkludiert werden kann. Kontakt: Prof. Wu, DI Soranzo 16

17 Fachzeitschrift Acta Geotechnica 1. Acta Geotechnica's Impact Nachdem die 2006 gegründete Fachzeitschrift Acta Geotechnica innerhalb fünf Jahren in SCI Expanded aufgenommen wurde, konnte nun erstmalig ein Impact Factor von 1.66 berechnet werden. Die von Prof. Wei Wu mitgegründete und geführte internationale Fachzeitschrift für Geoingenieurwesen Acta Geotechnica (Springer Verlag) wurde seit Ihrer Einführung sehr positiv von der internationalen Forschungsgesellschaft aufgenommen. Dies konnte nun durch die Berechnung des Impact Factors eindrucksvoll belegt werden. Unter allen dreißig SCI gelisteten Zeitschriften in der Kategorie Engineering, Geological wurde für das Jahr 2010 der 4. Rang belegt. Mit einem Impact Factor von 1.66 wurden auch renomierte Zeitschriften überholt. Der Impact Factor ergibt sich durch das Verhältnis an Zitierungen zu den veröffentlichten Artikeln der letzten beiden Jahre. Somit gibt er indirekt Auskunft über den wissenschaftlichen Einfluss und Qualität einer Zeitschrift. Acta Geotechnica versteht sich als unabhängige internationale Zeitschrift zur Veröffentlichung und Verbreitung von Grundlagenforschung und angewandter Forschung in den Geowissenschaften ein interdisziplinäres Gebiet, das sich mit Geomaterialien wie Böden und Gesteinen befasst. Die Themen betonen das Wechselspiel zwischen geomechanischen Modellen und deren technischen Anwendungen. Die Zeitschrift präsentiert Originalarbeiten über grundlegende Konzepte der Geomechanik sowie deren neuartigen Anwendungen, basierend auf experimentellen, analytischen und/oder numerischen Ansätzen. Das Hauptziel der Zeitschrift ist es, Verständnis für die grundlegenden Mechanismen hinter den Prozesse und Naturereignissen in Geomaterialien zu fördern, von in Kilometer Maßstäben angelegte Probleme wie sie in den Geowissenschaften auftreten bis in den Nano Maßstab. urnal/ Rank Abbreviated Journal Title EARTHQ SPECTRA GEOTEXT GEOMEMBR ANES B EARTHQ ENG ACTA GEOTECH LAND- SLIDES ISSN Total Cites Impact Factor Arti cles X X ENG GEOL EARTHQ ENG STRUCT D INT J ROCK MECH MIN ROCK MECH ROCK ENG INT J NUMER ANAL MET GEOSYNTH INT SOIL DYN EARTHQ ENG COMPUT GEOTECH GEOTECHN IQUE EARTHQ ENG ENG VIB X Kontakt: Prof.Dr. Ing. Wei Wu (Chefeditor) Institut für Geotechnik, Department für Bautechnik und Naturgefahren Tel

18 Publikationen Ashour T, Georg H, Wu W, An experimental investigation on equilibrium moisture content of earth plaster with natural reinforcement fibres for straw bale buildings, Applied Thermal Engineering 31(2 3), Ashour T, Rauchecker M, Wu W, The influence of cement, gypsum and lime on the compressive strength of un fired earth bricks European Geosciences Union General Assembly 2011, Vienna, Austria, Geophysical Research Abstracts Vol. 12 Ashour T, Wu W, Using of wheat straw as natural reinforcement of earth plaster for straw bale buildings, European Geosciences Union General Assembly 2011, Vienna, Austria, Geophysical Research Abstracts Vol. 12 Idinger G, Aklik P, Soranzo E, Wu W, Ground displacement at tunnel face induced by shallow tunneling, Brenner Congress, Viatec Messe Bozen March 17 18, Bozen, Italy Idinger G, Aklik P, Song X, Wu W, Centrifuge model test and numerical analysis on face stability of shallow tunnels, Multiscale and Multiphysics Processes in Geomechanics, Results of the Workshop on Multiscale and Multiphysics Processes in Geomechanics, Stanford, June 23 25, 2010 Hellmeier P, Soranzo E, Wu W, Niederbrucker R, Pasquetto A, An experimental investigation into the performance of polyurethane grouting in soil, 14th Pan American Conference on Soil Mechanics and Geotechnical Engineering, October 2 6, 2011, Toronto, Ontario, Canada Idinger G, Aklik P, Wu W, Borja RI, Centrifuge model test on the face stability of shallow tunnel, Acta Geotechnica 6(2), Teufelsbauer H, Wang Y, Pudasaini SP, Borja RI, Wu W, DEM simulation of impact force exerted by granular flow on rigid structures, Acta Geotechnica 6(3), Aklik P, Wu W, Centrifuge modeling of geotextile reinforced slopes, European Geosciences Union General Assembly 2011, Vienna, Austria, Geophysical Research Abstracts Vol. 12 Plach W, Geutebrück E, Wu W, Brückl J, Mobile und permanente Qualitätskontrolle von Abdichtungen in der Geotechnik, 27. Christian Veder Kolloquium, Planung und Ausführung von Abdichtungsmaßnahmen in der Geotechnik S

19 Exkursionen 1. Chinaexkursion Einen detaillierten Reisebericht zur letztjährigen Chinaexkursion finden sie in Blattmitte, bzw. unter dem Link: 2. Verlängerung der Wiener U1 Trasse Am 18. Juni werden im Rahmen einer Exkursion die Baulose U1/9 Altes Landgut und U1/10 Troststraße besichtigt. Voraussichtlich sind folgende Gewerke in Arbeit: Schlitzwand, Wasserhaltung/Brunnenbau, Düsenstrahlverfahren, Bohrpfähle 19

20 Spezialexkursion China Wien Beijing Xi an Wuhan Zigui Badong Beijing Wien Die Drei Schluchten Sperre (Betongewichtsmauer) im Yangtze bei Zigui Angeregt durch die letztjährige China Reise entschlossen sich drei Institute der Universität für Bodenkultur auch im Jahr 2011 den Studierenden eine Bildungsreise in das Reich der Mitte zu ermöglichen. Der Begriff Bildungsreise beschreibt die von den Fachbereichen der Geotechnik, der Ingenieurgeologie und der Wasserwirtschaft getragene Exkursion in aussagekräftiger Weise. Wir folgten dabei ganz der Einsicht von Johann W. von Goethe: Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen. Auf dem Reiseprogramm fanden sich die Städte Beijing, Xian, Wuhan, Zigui und Badong. Die Erkundungen führten dort neben den touristisch obligaten Stationen schwerpunktmäßig zu universitären Einrichtungen, Forschungszentren und diversen Baustellen. Wir bekamen allerorts Eindrucksvolles zu sehen, zu hören und zu Essen. Auf den stets reich gedeckten Tischen, vertieft in Gespräche mit unseren Universitätskollegen in China, erfreute man sich der vielfältigen kulinarischen Genüsse und kulturellen Gegensätze. 17 Angehörige der BOKU begaben sich auf das Reiseerlebnis China. Warum von dieser Exkursion nach 20 erlebnisreichen Tagen, nur 11 der 13 Studierenden wieder heimkehrten, erfahren Sie u.a. im beigelegten Bericht. Gruppenfoto vor dem Portal des Erkundungsstollens an der Huang Tupo Rutschung 20

21 Personalia Gastprofessoren Prof. Dr. Jilin Qi Prof. Dr. Jilin Qi ist vom Cold and Arid Regions Environmental and Engineering Research Institute der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Lanzhou, China. Seine Forschungsschwerpunkte sind Bodenmechanik von gefrorenen Böden sowie Ingenieurswissenschaften. In den letzten Jahren hat er sich mit der Absackung von Dämmen in Permafrost Regionen des Qinghai Tibetan Plateaus beschäftigt. Sein nächster Schwerpunkt ist die Fortsetzung der Hypoplastizitäts Theorie bei gefrorenen Böden. Zugänge Dr. Madhu Sudan Acharya Dr. Acharya hat an der Tribhuvan Universität in Kathmandu, Nepal Bauingenieurwesen studiert. Seine Dissertation hat er am Institut für Ingenieurbiologie an der BOKU verfasst. Er wird seine Arbeit mit 1. Juli 2012 am Institut für Geotechnik als Universitätsassistent aufnehmen. Dr. Sadillakhon Umarkhonov Dr. Sadillakhon Umarkhonov ist Dozent vom Namangan Engineering Pedagogical Institute, Usbekistan. Sein Forschungs Schwerpunk ist Spannungs Dehnungs Formationen von Erddämmen sowie Darstellung nichtlinearer Charakteristika von Böden unter dynamischer (seismischer) Belastung. Derzeit ist er Post Doc Forscher am Institut für Geotechnik. Dr. Faqiang Qian Dr. Faqiang Qian, geboren in Fuyang in China, studierte Photogrammetrie und Fernerkundung an der Wuhan Universität und erwarb den akademischen Titel Doktor der technischen Wissenschaften durch seine Forschung im Gebiet der Fernerkundung und Digitale Bildverarbeitung an der TU Graz. Nach dem Doktoratsstudium hat er wechselreiche Tätigkeiten jeweils an Universitäten, Forschungsinstituten und in der Industrie ausgeübt. Er wurde z.b. als Uni. Dozent von der Wuhan Universität von 1988 bis 1990 engagiert, hat aber 20 Jahre Karriere im Gebiet Forschung und Entwicklung, Führung und Management bei Siemens Österreich gemacht. Zu seinem Erfolg bei Siemens zählt die Verantwortung für die Entwicklung des modernsten Telekommunikationssystems für Railway, welches am Weltmarkt führend ist. 21

22 Abgänge Nina Hrusa Frau Hrusa verließ das Institut für Geotechnik mit Ende Mai nach 2 jähriger Tätigkeit. Sie arbeitet nun im Forschungsservice der Universität für Bodenkultur. DI Dr. Franz Aschauer DWT MBA Dr. Aschauer verließ mit Ende Februar nach 13 Jahren das Institut für Geotechnik. Er leitet nun die Niederlassungen Wien und Timisoara (Rumänien) der Baugrund Gruppe, einem Geotechnik Ingenieurbüro mit ca. 80 Mitarbeiter. Außerdem ist er Geschäftsführer der Firma Baumatest, einem Boden, Beton und Asphaltlabor in Timisoara. Dr. Taha Hassan Mokhtar Ashour Dr. Ashour verließ das Institut für Geotechnik nach 2 jähriger Tätigkeit. Er ist nun Dekan der Fakultät an der Benha Universität in Cairo, Ägypten und als Ao Professor tätig. Thomas Lummerstorfer Herr Lummerstorfer verließ das Institut für Geotechnik mit Ende Mai nach langjähriger Tätigkeit. Er wechselte in die Privatwirtschaft. Msc. Meng Song Xiaoyu Herr Song verließ das Institut für Geotechnik nach 2 jähriger Tätigkeit. Er arbeitet nun bei Prof. Ronaldo I. Borja an der Stanford University, USA. 22

23 FFIG Vorträge & Diplomarbeiten FFIG Vorträge 1. Baugruben des Rhein Kraftwerkes Iffezheim Mittwoch, , 17:00 Uhr, Großer Hörsaal (BOKU). Vortrag: BM DI Josef Dieter Deix (Porr Bau GmbH) 2. Scour of Blocky Rock Masses Mittwoch, , 17:00 Uhr, Blöcklsaal (TU Wien). Vortrag: Univ. Prof. Dr. Scott Kieffer (TU Graz) 3. Vortragsreihe am IGT Freitag, , 09:00 14:00 Uhr, SR01 (BOKU). Vortrag: building with earth Prof. Matthew Hall (University of Nottingham, UK) Vortrag: recent research on porous media Prof. Sean Rigby (University of Nottingham, UK) Vortrag: meshless FEM in geotechnical engineering Prof. Charles Augarde (Durham University, UK) Vortrag: Dr. Paul Hughes (Newcastle University, UK) 4. Beitrag zur Wasserkraft für eine sichere Stromversorgung in Europa Freitag, , 16:00 Uhr, GH01 (BOKU). Vortrag: DI Dr. Pirker (Verbund Austrian Hydro Power AG) Diplomarbeiten 1. Weisshappel Thomas: Untersuchung des Verformungsverhaltens sowie der Langzeitstabilität an einem Injektionsmaterial 2. Hummelbrunner Matthias: Einfluss der Konsistenz auf die Scherfestigkeit von Frischbeton 3. Chana Christian: Zur Berechnung des Frischbetondrucks in Spezialtiefbau 4. Zak Philipp: Building with earth influence of natural fibres, cement and gypsum on the mechanical and structural physical performance 5. Pröll Dominik: Modellversuche zur Penetration in Böden 6. Wollendorfer Anita: Eine ganzheitliche Betrachtung der Huangtupo Rutschung bei Badong, mit geologischen und geotechnischen Untersuchungen, flussaufwärts des Drei Schluchten Projekts 7. Schönberger Christine: Eine ganzheitliche Betrachtung der Huangtupo Rutschung bei Badong, mit geologischen und geotechnischen Untersuchungen, flussaufwärts des Drei Schluchten Projekts 23

24 24

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