Mobile Device Management 2.0: Von der Nischenlösung zum integralen Bestandteil des ITK-Managements im Mittelstand

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1 Mobile Device Management 2.0: Von der Nischenlösung zum integralen Bestandteil des ITK-Managements im Mittelstand PAC Spotlight-Analyse und Interview mit COSYNUS August 2013

2 1. Analyse Mobile Device Management (MDM) ist längst keine Nischendisziplin mehr, sondern eine echte Herausforderung auch und gerade für mittelständische Unternehmen in Deutschland. Bei der Einführung von MDM- Lösungen sollten die Unternehmen zukunftsorientiert planen. Denn das MDM-Lösungsspektrum wird sich deutlich erweitern hin zu einem Mobile Device, Application & Content Management, das sich immer mehr zu einem integralen Bestandteil des ITK-Infrastruktur-Managements entwickelt. MDM hat sich vom Nischenthema zur echten Herausforderung entwickelt! Aus heutiger Perspektive ist es kaum noch vorstellbar: Mobile Device Management war noch vor wenigen Jahren gerade einmal als Nischendisziplin existent. Manche IT-Administratoren werden sich nostalgisch an die Zeit um die Jahrtausendwende erinnern, als die mobile Welt noch einfach beherrschbar schien, als nur wenige Mitarbeiter, meist das Top-Management und einige Top- Vertriebsmitarbeiter, mit unternehmenseigenen Endgeräten ausgestattet wurden und die Telefonie die Kernanwendung darstellte. Das Management der mobilen Endgeräte damals schlicht Handys gestaltete sich entsprechend einfach, im Zweifel wurde es manuell und für jeden einzelnen Nutzer separat erledigt. Als mit dem BlackBerry die mobile (Push) populär wurde, änderte sich die Situation spürbar. Die gesamte Führungsebene sowie ganze Vertriebs- und Beratermannschaften nutzten das kleine blaue Gerät mit der großen Tastatur für den -Verkehr von unterwegs. An ein manuelles Management der Endgeräte war nicht mehr zu denken. Allerdings gestaltete sich die Lösung PAC

3 einfach. Denn BlackBerry (damals noch Research In Motion, RIM) lieferte mit dem BlackBerry Enterprise Server (BES) gleich eine Lösung für Mobile Device Management als integralen Bestandteil des Mobile- -Angebots mit dazu. Diese Lösung genügte auch den meisten Unternehmen. Schließlich gab es in diesen oftmals nur einen Endgerätetyp, und dies war auch das ist heute kaum noch vorstellbar BlackBerry. Mobile Device Management ist also kein gänzlich neues Thema. Allerdings konnte es bis vor wenigen Jahren über Herstellerlösungen vergleichsweise einfach adressiert werden. Zum echten Problem wurde es im Zuge der Innovationswelle, die während der letzten Jahre nicht nur angestammte Mobility- Anbieter wie Nokia, sondern auch viele IT-Verantwortliche geradezu überrollte. Erstens hat sich die Zahl der geschäftlich genutzten mobilen Endgeräte (u.a. durch bessere Tarife und mehr Einsatzmöglichkeiten) noch einmal deutlich erhöht. Noch wichtiger: Die Endgerätelandschaft wurde durch den Einstieg von Apple, Google & Co. wesentlich heterogener, was zu einer deutlich erhöhten Komplexität bei deren Management führte. Flexible MDM-Plattformen sind ein Muss Flexible MDM-Plattformen, die ein einheitliches Management über mehrere Endgerätetypen und Betriebssysteme hinweg ermöglichen, sind deshalb heute nahezu alternativlos. Zwar versuchen viele Unternehmen im deutschen Mittelstand, ihren Endgerätepark zu konsolidieren und nur einen Hersteller ins Programm zu nehmen BYOD hin oder her. Allerdings muss auch der Übergang von einem Endgerätetyp zum anderen, z. B. vom BlackBerry-Smartphone zum Apple iphone gestaltet werden. Und da der Vorstand und Top-Vertriebsleute meist nicht so lange warten wollen, bis alle Endgeräte des alten Typs abgeschrieben sind, müssen in der Praxis letztlich meist verschiedene Endgerätetypen gleichzeitig verwaltet werden. Angesichts der immer kürzeren Innovationszyklen im Mobility-Segment sind solche Migrationsphasen heute nicht mehr die Ausnahme, sondern längst die Regel. Hinzu kommt, dass verschiedene Endgerätetypen und Betriebssysteme für verschiedene Einsatzfelder unterschiedlich gut geeignet sind. Der Vertrieb verlangt beispielsweise nach dem neuesten iphone, in der Produktion kann wiederum der Einsatz von Android-Tablets wesentlich sinnvoller sein (siehe hierzu auch die Fallstudie mit Wildeboer 1 ). Unter dem Strich bleibt deshalb festzuhalten: Nur mit MDM-Systemen, die verschiedene Betriebssysteme unterstützen, sind Unternehmen dauerhaft in der Lage, die sich ständig erweiternden Möglichkeiten mobiler Technologien optimal für sich zu nutzen und gleichzeitig eine effiziente Administration und hohe Sicherheitsstandards zu gewährleisten. 1 PAC Spotlight-Analyse mit Fallbeispiel für Wildeboer Bauteile GmbH: Ende der Apfelblüte? Der deutsche Mittelstand braucht flexible mobile Lösungen!, Februar 2013 PAC

4 Bei der Planung in die Zukunft schauen die Mobility-Welle rollt weiter! Mit Blick auf die Investitionssicherheit ist es jedoch wichtig, zukünftige Anforderungen bereits bei der Planung der MDM-Lösung zu antizipieren. Denn der Scheitelpunkt der Mobility-Welle ist noch lange nicht erreicht. Die Dynamik im Endgerätemarkt, im Nutzungsverhalten und insbesondere auch bei den mobilen Anwendungen bleibt bestehen. Und sie sorgt dafür, dass sich das Funktionsspektrum von Lösungen für Mobile Device Management aus Sicht von PAC in den nächsten zwei bis drei Jahren deutlich erweitern wird: Endgeräte: Die Heterogenität in der Endgeräte- und Betriebssystemlandschaft hält an oder wird ggf. sogar noch größer. Die Dominanz nur eines einzelnen Herstellers in der mobilen Endgeräteund Betriebssystemlandschaft ist mittelfristig nicht zu erwarten (vgl. hierzu auch letztes Spotlight Ende der Apfelblüte? 2 ). Im Gegenteil: Einige Faktoren sprechen sogar dafür, dass weitere Player hinzukommen könnten. So gibt es jetzt bereits Bestrebungen von Herstellern wie Mozilla (Firefox OS) oder Samsung (Bada), in den Markt für mobile Betriebssysteme einzusteigen. Darüber hinaus könnte die steigende Relevanz sogenannter mobiler Machine-to-Machine (M2M)-Lösungen, z. B. die mobile Steuerung von Haushaltsgeräten, die Etablierung neuer mobiler Betriebssysteme weiter forcieren. Mobile Anwendungen: Unternehmen müssen sich damit auseinandersetzen, wie sie die zunehmende Anzahl an mobilen Applikationen effizient managen. Mobile First wird immer mehr zum Paradigma in der Softwareentwicklung. Bereits heute gibt es kaum eine Softwarelösung, die ohne mobile App auskommt. Für Cloud- Anwendungen ist Mobile First ohnehin schon gesetzt. Bereits heute bauen erste große Unternehmen mobile Appstores, also Plattformen zur effizienten Bereitstellung, Verwaltung und Entwicklung mobiler Applikationen für die geschäftliche Nutzung. Auch gibt es bereits erste Softwareanbieter und Dienstleister, die mobile (und Cloud-)Appstores für Unternehmen bereitstellen und betreiben. Nutzung: PAC erwartet eine zunehmende Verschmelzung der privaten und geschäftlichen Nutzung von mobilen Endgeräten und Anwendungen. Dies bedeutet nicht zwangsläufig, dass immer mehr private Endgeräte für geschäftliche Zwecke (im Sinne von BYOD) eingesetzt werden; hier besteht gerade im Mittelstand weiterhin Skepsis. Auch der umgekehrte Fall, die private Nutzung unternehmenseigener Endgeräte, wird zusehends toleriert. Im Zuge dieser Verschmelzung 2 PAC Spotlight-Analyse: Ende der Apfelblüte? Der deutsche Mittelstand braucht flexible mobile Lösungen!, Februar 2013 PAC

5 wird es jedoch für die einzelnen Mitarbeiter immer schwieriger, die steigende Anzahl an privaten und mobilen Endgeräten effizient zu handhaben. Hinzu kommt, dass viele Mitarbeiter für den Konsumentenmarkt konzipierte Anwendungen auch im Unternehmen nutzen möchten. Zukünftige Herausforderungen müssen adressiert werden! Anwenderunternehmen genauso wie die Hersteller von MDM-Lösungen und Dienstleister, die Anwender in diesem Feld unterstützen, stehen damit vor neuen Herausforderungen: Im Interesse des Investitionsschutzes muss gewährleistet werden, dass Endgerätetypen und Betriebssysteme aller aktuell und auch künftig relevanten Hersteller (zumindest in späteren Versionen) durch die MDM-Lösung unterstützt werden (können). Es müssen Lösungen gefunden werden für eine effiziente Entwicklung, Bereitstellung und das Management mobiler Anwendungen (inklusive Lizenzmanagement und Rechteverwaltung bis hin zur Steuerung von Updates und Batches) auf den mobilen Endgeräten. Geprüft werden muss, ob und in welcher Form der Aufbau bzw. die Nutzung mobiler Appstores für das Application Management sinnvoll ist. Mit Blick auf die zunehmende Verschmelzung von Privat- und Geschäftsnutzung werden Sicherheitskonzepte, die u. a. die Trennung von privaten und geschäftlichen Daten und Anwendungen adressieren, immer wichtiger. Dies geht auch einher mit der Frage, wie und in welchem Umfang Inhalte (Content) auf den mobilen Endgeräten bereitgestellt und aktuell gehalten werden muss. Angesichts dieser Herausforderungen muss sich MDM weiterentwickeln hin zu einem Mobile Device, Application & Content Management. Gleichzeitig müssen sich MDM-Plattformen in das ITK-Infrastruktur-Management, also in ein ganzheitliches Ressourcen- und Lizenzmanagement genauso wie in eine unternehmensübergreifende Rechte- und Zugriffsverwaltung integrieren. Mobile Insellösungen sorgen angesichts der immer größeren Verbreitung mobiler Endgeräte und Anwendungen im Geschäftsalltag nur für Reibungsverluste, sie werden deshalb dauerhaft keinen Bestand haben. PAC

6 Anwender, Hersteller und Partner müssen Konzepte justieren! Kunden Der Mittelstand braucht eine Mobility- Strategie... als integralen Bestandteil der IT-Strategie MDM-Hersteller Adressierung von Mobile Content & Application Management Integration in andere IT- (Service-) Management-Systeme Partner Vom Implementierungspartner und Mobility- Spezialisten zum strategischen IT-Management- und Prozess-Berater Verantwortliche in Anwenderunternehmen, MDM-Hersteller und Partner sollten sich besser heute als morgen auf diese Herausforderungen einstellen: Anwenderunternehmen benötigen angesichts der zunehmenden Komplexität eine Mobility-Strategie, in der die genannten Herausforderungen adressiert und auf deren Basis zukünftige Lösungen spezifiziert werden. Dabei wird es immer wichtiger, die Mobility-Strategie als integralen Bestandteil der gesamten IT-Strategie zu entwickeln. MDM-Softwarehersteller müssen sich immer mehr daran messen lassen, inwieweit ihre Systeme in der Lage sind, ein umfassendes Mobile Device, Application & Content Management zu gewährleisten. Und sie müssen dauerhaft dafür sorgen, dass sich ihre Lösungen in bestehende ITK-Management-Systeme einbinden. Mobile Insellösungen wird der Markt dauerhaft nicht integrieren. ITK-Dienstleister, die Unternehmen bei Planung, Implementierung und Betrieb von MDM-Systemen unterstützen, sollten sich von Mobility- Spezialisten hin zu Generalisten im ITK-Management entwickeln. Durch die zunehmende Relevanz des Themas Mobility in der Anwendungsund Gerätelandschaft haben sie die Chance, neue Geschäftsfelder zu erschließen. Hierfür müssen sie jedoch in der Lage sein, Unternehmen beim Management von Anwendungen und Endgeräten ganzheitlich zu unterstützen. Im nachfolgenden Interview erläutert Michael Reibold, Geschäftsführer von COSYNUS, wie der Mobility-Spezialist für den deutschen Mittelstand den dargestellten Herausforderungen begegnen möchte. PAC

7 2. Interview Michael Reibold, Geschäftsführer von COSYNUS erläutert im Interview mit PAC-Analysten wie sich der Mobility-Trend für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland auswirkt und heute von den COSYNUS-Kunden antizipiert wird, wie sich COSYNUS als spezialisierter Mobility-Softwareanbieter für den Mittelstand auf diese Entwicklungen einstellt sowie welche Implikationen sich für die COSYNUS-Partner ergeben und wie diese von COSYNUS unterstützt werden. Wo steht der deutsche Mittelstand beim Thema Mobility? Inwieweit sind mittelständische Unternehmen heute für den Mobility- Trend gewappnet? Wie reagieren die COSYNUS-Kunden bislang darauf? Reibold: In kleinen und mittleren Unternehmen erleben wir immer wieder, dass Smartphones und Tablets in verschiedenen Bereichen intensiv und in großer Anzahl eingesetzt werden, aber ein unternehmensweites Konzept oder eine Mobility-Strategie noch nicht vorhanden ist. Oftmals werden nur funktionale Aspekte behandelt und die Integrationsaufgabe wird als erledigt angesehen, sobald der mobile Mitarbeiter unterwegs Zugriff auf die Unternehmensdaten hat. und wie sieht s aus beim Thema Sicherheit? Reibold: Für Sicherheitsrisiken besteht teilweise noch kein Bewusstsein, oder diese werden ausgeblendet hier besteht also großer Nachholbedarf, um über die gewünschten Funktionen hinaus auch ein dringend notwendiges Mobile Device und Application Management zu integrieren. Können Sie einen Trend in Richtung Bring-Your-Own-Device bei Ihren Kunden beobachten? Reibold: In reinster Form nicht, aber Smartphones und Tablet-Computer können bei den meisten Kunden vom Anwender geschäftlich und privat genutzt werden. Eine Trennung ist heute schwer möglich, da insbesondere jüngere Mitarbeiter erwarten, dass Apps die in der privaten Anwendung einen großen Nutzen bieten auch für die geschäftliche Nutzung zur Verfügung stehen. Unsere Kunden, die zum überwiegenden Teil aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommen, beschaffen in der Regel die mobilen Geräte über das Unternehmen und stellen diese den Mitarbeitern zur Verfügung. PAC

8 Wird die Verschmelzung der geschäftlichen und privaten Nutzung auch von COSYNUS adressiert? Reibold: BlackBerry bietet mit BlackBerry Balance ein sehr interessantes Konzept zur Nutzung von privaten und geschäftlichen Daten auf einem Gerät, welches wir seit der Version 8.1 unseres COSYNUS Mobile Device Server unterstützen. Zeichnet sich bei den COSYNUS-Kunden ein klarer Trend zur Bevorzugung bestimmter mobiler Betriebssysteme ab? Reibold: Ein klares Nein: Es ist kein Trend zu einem dominanten mobilen Betriebssystem erkennbar. Bis 2010 haben unsere Kunden klar auf die BlackBerry-Plattform gesetzt. Nachdem Apple das ios-betriebssystem mehr und mehr an geschäftliche Anforderungen angepasst hat, zeigte sich insbesondere auch durch das ipad ein starker Anstieg der Nutzung von Apple- Geräten im geschäftlichen Umfeld. Heute wählen die Kunden je nach Anforderung und persönlichem Geschmack die mobilen Geräte aus. Diese sind dann in den meisten Projekten Geräte von Apple, BlackBerry oder mit Google Android-Betriebssystem und bei diesen vorwiegend Smartphones oder Tablets von Samsung. Vereinzelt interessieren sich die Kunden auch für Windows Phone. Der Markt für mobile Betriebssysteme ist insgesamt hoch fragmentiert, und fast alle Kunden arbeiten auf mehreren mobilen Plattformen. Welche funktionalen Anforderungen stehen heute bei den COSYNUS- Kunden im Fokus? Reibold: Bei den ersten Enterprise Mobility-Lösungen hatten Unternehmenskunden meist nur den Zugriff auf s und PIM-Daten unterwegs fokussiert also mobile Office-Lösungen. Heute zeigen fast alle Kunden starkes Interesse an mobilen Lösungen zur Prozessoptimierung. Hierzu gehören zum Beispiel der Zugriff auf das Warenwirtschafts- oder CRM-System sowie Systeme zur Unterstützung des Technik- oder Servicepersonals im Außendienst. und wie erfolgt die Umsetzung solcher Systeme zur mobilen Prozessunterstützung? Reibold: Die Umsetzung ist in jedem Unternehmen unterschiedlich und abgestimmt auf den jeweiligen Geschäftsprozess bzw. Workflow. Viele kleine und mittlere Unternehmen interessieren sich auch für eigene Apps zur Bereitstellung von Informationen und Services für ihre Kunden sowie zur Kundenbindung. Wie sieht die Roadmap von COSYNUS konkret aus? Welche Betriebssysteme werden heute und zukünftig unterstützt? Reibold: Aktuell unterstützen wir das Apple ios-betriebssystem, die BlackBerry-Plattform in den Versionen 7 und kleiner sowie das neue OS 10, Google Android und Windows Phone. Damit decken wir die kurz- und mittelfristigen Anforderungen aller Kunden ab. Zudem beobachten wir neue Player am Markt genau, um auch langfristig alle relevanten mobilen Betriebssysteme für Unternehmenskunden in der DACH-Region zu unterstützen. PAC

9 Inwieweit wird das Management von Anwendungen, Content und Daten unterstützt? Reibold: Für die neue BlackBerry-Betriebssystemversion bietet der COSYNUS Mobile Device Server eine Schnittstelle zur Nutzung sämtlicher Management- Funktionen des BlackBerry Enterprise Service 10. Hierzu gehört insbesondere auch die BlackBerry Balance-Funktion zur Trennung von geschäftlichen und privaten Anwendungen und Daten. Auch auf der Apple ios-plattform unterstützen wir alle Funktionen, die Apple Herstellern von Lösungen für Mobile Device und Application Management zur Verfügung stellt. Auf der Google Android-Plattform evaluieren wir derzeit Samsung Knox für das Management von Anwendungen, Content und Daten auf Android-Geräten. Gibt es auch schon erste Konzepte bzw. Angebote, um die Einbindung des MDM in die IT-Management-Landschaft der Unternehmen zu unterstützen? Reibold: Seit Ende 2012 werden wir im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert. Im Rahmen dieses Projekts arbeiten wir auch an Konzepten, um die Einbindung des MDM in die IT-Management- Landschaft der Unternehmen noch besser zu unterstützen und hierfür benötigte Schnittstellen bereitzustellen. Mit entsprechenden Lösungen ist in der nächsten Produktgeneration des COSYNUS Mobile Device Servers im kommenden Jahr zu rechen. 3) Auf welche Entwicklungen sollten sich die COSYNUS-Partner einstellen? Welche Chancen und Herausforderungen sehen Sie auf ITK-Dienstleister im Mobility-Umfeld, die heute COSYNUS-Lösungen implementieren, zukommen? Reibold: Der Trend Mobile First ist bei den kleinen und mittleren Unternehmen angekommen. Die Kunden nutzten Smartphones und Tablets heute in großer Anzahl, und die Anwenderzahlen werden auch in den nächsten Jahren noch deutlich ansteigen. Viele Firmen statten Mitarbeiter nur noch mit Smartphone und Tablet aus und verzichten auf den Einsatz von Desktop-PC oder Notebook. Andere verlängern die Beschaffungszyklen für PCs und Notebooks. Dies zeigt sich deutlich im Rückgang der Absatzzahlen der entsprechenden Hardwarehersteller. und was bedeutet dies konkret für die COSYNUS-Partner? Reibold: Für Partner von COSYNUS bietet dies die Chance, die Kunden noch intensiver zu betreuen, da auch Mitarbeitergruppen mit IT ausgestattet werden, die in der Vergangenheit noch ausschließlich mit Papier oder Telefon gearbeitet haben. Die Bedeutung von Enterprise Mobility nimmt folglich weiterhin deutlich zu, und die Partner von COSYNUS haben die Chance, gemeinsam mit uns auch die nächsten Jahre in Wachstumsmärkten tätig zu sein. PAC

10 Wird aus Ihrer Sicht auch das Beratungsgeschäft wachsen? Reibold: Ja, aber es ist kein Selbstläufer! Zu den Herausforderungen gehört sicherlich, in einer Welt, die dem Anwender durch Apps maximale Einfachheit suggeriert deren Komplexität im Hintergrund jedoch stetig zunimmt den Kunden für eine unternehmensweite mobile Strategie zu sensibilisieren. Inwieweit wird COSYNUS die Partner unterstützen? Reibold: Zum einen durch innovative Software, die die spezifischen Anforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen abdeckt und auch preislich attraktiv ist. Zum anderen durch ein starkes Partnernetzwerk, in dem kontinuierlich in allen wichtigen Fragen zum Thema Enterprise Mobility Knowhow vermittelt und der Partner durch professionellen technischen Support unterstützt wird. PAC

11 3. Ausblick Um mittelständische Unternehmen in Deutschland bei der Entwicklung von tragfähigen Mobility-Konzepten zu unterstützen, werden COSYNUS und PAC ihre Zusammenarbeit in diesem Feld fortsetzen. So wird anhand einer empirischen Studie untersucht, mit welchen Strategien und Konzepten mittelständische Anwender den skizzierten Herausforderungen begegnen, welche Anforderungen sie an Lösungen für Mobile Device, Application & Content Management haben und in welchen Feldern sie externe Unterstützung anfordern. Darüber hinaus wird PAC weitere Kurzanalysen verfassen, in denen aufgezeigt wird, wie sich mittelständische Unternehmen für die zukünftigen Entwicklungen im Mobility-Segment optimal rüsten können. Wir laden Sie ein, uns dabei zu begleiten! Bitte kommen Sie auf uns zu, wenn Sie Fragen haben, die PAC und COSYNUS in den geplanten Analysen adressieren sollten. PAC

12 4. Profil des Auftraggebers Die COSYNUS GmbH ist spezialisiert auf Lösungen und Dienstleistungen im Bereich Mobile Solutions und Unified Communications. Das 1993 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit 12 Mitarbeiter. Europaweit werden über kleine und mittelständische Unternehmen aus allen Branchen betreut. Die Software von COSYNUS wird weltweit auf über Smartphones und Tablet PCs eingesetzt. Das Portfolio im Bereich Mobile Solutions umfasst Mobile Workplace- (Mobile und Personal Information Management sowie Mobile Office) und Mobile- Device-Management-Lösungen für die Groupware-Plattformen Microsoft Exchange, IBM Lotus Domino Server, David von Tobit.Software und Novell Groupwise. Darüber hinaus realisiert COSYNUS auch mobile Lösungen zur Prozessoptimierung für die Anbindung mobiler Geräte an verschiedene Backend-Systeme von Unternehmen. In der Fallstudie aus dem Berlecon- Report Mobile Enterprise Solutions 2010 wird die entsprechende Lösung COSYNUSconnect vorgestellt. Die mobilen Lösungen von COSYNUS unterstützen neben der BlackBerry-Plattform auch Apple ios, Google Android und Windows Phone. COSYNUS ist der größte Partner von Tobit.Software und ist unter anderem als BlackBerry Elite Alliance Partner und Microsoft Silver-Kompetenzpartner zertifiziert. COSYNUS pflegt darüber hinaus strategische Partnerschaften zu allen deutschen Mobilfunkanbietern, zu Herstellern mobiler Geräte und Betriebssysteme sowie zu Anbietern von Unternehmenssoftware. Die Lösungen von COSYNUS werden direkt sowie über mehr als 100 Lösungs- und Vertriebspartner in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien vertrieben. PAC

13 Kontakt Pierre Audoin Consultants (PAC) GmbH Am Kupfergraben 6A D Berlin T: +49 (0) F: +49 (0) COSYNUS GmbH Heidelberger Straße 44 DE Darmstadt T: F:

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