Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 25. September 2015

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1 Liebe Leserinnen, liebe Leser, der Skandal um die Abgasmanipulation bei Volkswagen brachte in der Handelswoche den Automobilsektor sowohl auf Aktienals auch auf Anleihenseite unter Druck. Insgesamt gaben die Aktienmärkte nach, auch Unternehmensanleihen hatten damit eine schwierige Woche hinter sich. Staatsanleihen tendierten sowohl in den USA als auch in Europa nach Schwankungen weitestgehend seitwärts. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr Portfoliomanagement Union Investment Privatkunden Wöchentliche Information zu den Kapitalmärkten 25. September 2015

2 Inhaltsverzeichnis Kursveränderungen Aktien: Absturz der VW-Aktie Rohstoffpreise bringen Glencore unter Druck Marktindikator Stand am ca. 16:00 seit Wertentwicklung Seit Dow Jones ,1% -8,1% Renten: US-Renten letztlich unverändert Bundesanleihen phasenweise sicherer Hafen Unternehmensanleihen mit schwieriger Woche Ausblick: Verbraucherpreise in Deutschland Einkaufsmanagerindex aus China US-Arbeitsmarktdaten EuroStoxx ,4% -1,0% Dax ,4% -1,3% Nikkei ,0% 2,5% MSCI Emerging Markets ,3% -9,1% Euro-Leitzins 0,05 0 BP 0 BP Rendite 10-jähriger Bundesanleihen 0,64-3 BP 10 BP IBoxx Euro Sovereign 223,41 0,0% 0,9% Spread EMU-Unternehmenszu EMU-Staatsanleihen BP 31 BP US-Leitzins 0,25 0 BP 0 BP Rendite 10-jähriger US-Treasury-Bonds 2,16 3 BP -1 BP Euro-Wechselkurs in USD 1,1185-2,0% 8,0% Ölpreis (WTI) in USD/Barrel 46,1 3,1% -13,8% Marktticker 25. September 2015 Seite 2

3 Aktien Absturz der VW-Aktie An den Aktienmärkten gab es in der abgelaufenen Handelswoche vor allem ein Thema: Den spektakulären Absturz der VW-Aktie von mehr als 30 Prozent. Am Freitag letzter Woche haben die US-Umweltbehörden EPA und CARB den Volkswagenkonzern informiert, dass Manipulationen bei den Abgastests von Dieselfahrzeugen in den USA festgestellt worden sind. Dies entspricht einem Verstoß gegen USamerikanische Umweltgesetze. Der Volkswagenkonzern mit Sitz in Wolfsburg hat daraufhin am Sonntag eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der der Unternehmensvorstand mitteilt, die festgestellten Verstöße sehr ernst zu nehmen, mit den zuständigen Behörden offen und umfassend zusammenzuarbeiten und eine externe Untersuchung in Auftrag geben zu wollen, um den Sachverhalt schnell und vollumfänglich zu klären. Zuletzt trat auch der Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn zurück. Seine Nachfolge ist Stand Freitagmittag noch nicht geklärt. Insgesamt sollen in den USA rund Dieselfahrzeuge der Modelle VW Jetta, VW Beetle, VW Golf, VW Passat und Audi A3 betroffen sein, jeweils nur die Modelle bestimmter Baujahre. Bei diesen Fahrzeugen sollen die Stickoxidemissionen während der Testfahrten mit einer manipulierten Software niedriger ausgewiesen worden sein. Der tatsächliche Stickoxidausstoß lag bis zu 40-mal höher. Am Dienstag dieser Woche gab VW zusätzlich bekannt, dass bei Fahrzeugen mit Motoren des Typs EA 189 auffällige Abweichungen zwischen den Testwerten und realem Fahrbetrieb aufgetreten sind. Das Gesamtvolumen an diesen Fahrzeugen beläuft sich weltweit auf elf Millionen Einheiten (inklusive der US-Fahrzeuge). Abgesehen von dem Risiko möglicher Strafzahlungen, Schadenersatzklagen und erhöhten Rechtskosten drohten dem Konzern auch ein Imageund Glaubwürdigkeitsverlust. Außerdem wird befürchtet, dass dieser auch auf andere Automobilunternehmen abstrahlen könnte. Diese Sorge erstreckt sich auch auf die Dieseltechnologie im Allgemeinen, bei der europäische Hersteller weltmarktführend sind. Die Nachrichten von VW treffen eine globale Automobilindustrie, die gegenwärtig eigentlich von einem boomenden Markt in Nordamerika und einer spürbaren Absatzerholung in Europa profitiert, während sich der chinesische Automobilmarkt gerade stabilisiert. Das heißt: Die heftige Marktreaktion trifft auf eine fundamental solide Branche. In Deutschland drückte die Verunsicherung auch auf die Papiere der anderen beiden großen Autowerte, Daimler und BMW, die bis Freitagmittag 8,4 beziehungsweise 7,4 Prozent verloren. Rohstoffpreise bringen Glencore unter Druck Dem Rohstoffhändler und Bergbaukonzern Glencore machten in der abgelaufenen Handelswoche erneut die Rohstoffpreise und vor allem der Kohlepreis schwer zu schaffen. Die Aktie stürzte am Donnerstag um bis zu 8,1 Prozent ab, auf Wochensicht summierte sich der Verlust auf ein Minus von 23,0 Prozent. Der Titel steht wegen der starken Abhängigkeit des Geschäfts von den Rohstoffpreisen schon seit Monaten unter Druck, obwohl der Konzern durch eine Kapitalerhöhung, Investitionskürzungen, den Verkauf von Aktiva und weitere Einsparungen seine Nettoverschuldung zu senken versucht. Marktticker 25. September 2015 Seite 3

4 Renten US-Renten letztlich unverändert Am US-amerikanischen Rentenmarkt hielten sich die Kursbewegungen in der Berichtswoche per saldo in sehr engen Grenzen. Im Nachgang zur Fed-Entscheidung vom 16./.17 September, bei der der Leitzins unverändert belassen wurde, zeigten sich US-Treasuries zunächst ein wenig freundlicher, lagen im Verlauf des Freitagmittags dann aber wieder unverändert auf dem Niveau zum Ende der Vorwoche. Ausschlaggebend hierfür war die Rede der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen. Diese legte zum Schluss der Handelswoche in einer Rede an der Universität von Massachusetts noch einmal nach. Die Fed ist nach wie vor auf eine Zinsanhebung in diesem Jahr ausgerichtet. Allerdings scheinen die Fed- Mitglieder hinsichtlich des Inflationsausblickes (ein gewichtiger Entscheidungsfaktor) tief gespalten. Die US- Wirtschaftsentwicklung zeigt sich robust. Allerdings ohne Inflation, die einen Zinsschritt begründen würde. Für Abhilfe könnte über die Importseite eine Abwertung des US-Dollar sorgen. Auch eine weniger expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank oder der Bank von Japan würden zu einer Schwächung der US-Valuta und damit zu mehr Inflation in den USA führen. Damit ist aber derzeit nicht zu rechnen. Ganz im Gegenteil: Angesichts der allgemeinen Erwartung steigender Leitzinsen steht die US-Währung mittelfristig unter Aufwertungsdruck. Die Fed befindet sich somit im Dilemma, denn ein Zinsschritt sollte den Greenback stärken und den Inflationsdruck zusätzlich dämpfen. Bundesanleihen phasenweise sicherer Hafen Die von den Ereignissen um den Volkswagenkonzern - die Börsenzeitung titelte am heutigen Freitag mit Dieselgate- Skandal - ausgelösten Turbulenzen an den Aktienmärkten unterstützten die als sicher geltenden Staatsanleihemärkte. Die richtungsweisenden deutschen Bundesanleihen mit zehn Jahren Laufzeit rentierten phasenweise unterhalb der 0,6-Prozentmarke und damit um bis zu zehn Basispunkte tiefer als noch letzten Freitag. Gegen Ende der Handelswoche zogen die Renditen im Rahmen einer Marktberuhigung aber wieder etwas an. Die deutsche Zinsstrukturkurve lag per Freitagmittag letztlich wieder auf Vorwochenniveau. Etwas aus dem Rahmen fiel der spanische Markt, hier kletterte die Rendite um gut zehn Basispunkte über die Zwei-Prozentmarke. Die bevorstehenden Wahlen in Katalonien - Stichwort Unabhängigkeitsbestrebungen- ließen dort die Risikoprämien etwas anziehen. Insgesamt zeigte sich der europäische Staatsanleihemarkt auf Indexebene (iboxx EuroSovereign) so gut wie unverändert. Unternehmensanleihen mit schwieriger Woche Vom VW-Skandal ausgelöst hatten europäische Unternehmensanleihen eine schwierige Woche hinter sich. Die negative Stimmung griff auf den gesamten deutschen Automobilsektor über. Erschwerend kam die derzeit insgesamt geringe Liquidität am Markt hinzu. Die Risikoprämien (Spreads) von VW-Senioranleihen etwa mit fünf Jahren Laufzeit legten gegenüber der Vorwoche um 70 Basispunkte zu. Nachrangpapiere verloren im Kurs um bis zu acht Preispunkte. Die Kreditausfallversicherungen legten um etwas mehr als 120 Basispunkte zu. Auch BMW-Anleihen, beispielsweise mit Laufzeit 2021, verzeichneten etwas erhöhte Spreads. Seit Donnerstagmittag stabilisierte sich aber die Lage im Automobilsektor. Die Ratingagenturen haben zudem eine Überprüfung ihrer Einschätzung bekanntgegeben. Auf Gesamtmarktebene (BofA Merrill Lynch Euro Corporate Index, ER00) stiegen die Risikoprämien europäischer Unternehmenstitel mit Rating Investmentgrade um einige Basispunkte über die Ein-Prozentmarke. Marktticker 25. September 2015 Seite 4

5 Ausblick In der neuen Handelswoche stehen wieder zahlreiche Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Am Dienstag etwa die Verbraucherpreise in Deutschland für September. Angesichts anhaltend rückläufiger Energienotierungen ist von minimalen Steigerungsraten auszugehen. Am Donnerstag steht dann der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes in China auf der Agenda. Die Lage dort zeigte sich zuletzt fragil, die Finanzmärkte, vor allem auf der Aktienseite, hatten mit deutlichen Turbulenzen auf die wirtschaftliche Abschwächung reagiert. Mittlerweile hat sich die Lage wieder etwas beruhigt. Ein weiterer leichter Rückgang dürfte angesichts der jüngsten Entwicklung nicht überraschen. Am Freitag steht dann der US-Arbeitsmarkt im Blickpunkt. Unsere Volkswirte erwarten hierbei im September neu geschaffene Stellen. Die US-Notenbank Fed wird die Daten mit großem Interesse aufnehmen, da die Arbeitsmarktentwicklung ein gewichtiger Faktor für die anstehende Zinsentscheidung ist. Termine Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, IT: Verbrauchervertrauen/Unternehmensvertrauen (Sept.) DE: Erzeugerpreise (Aug.) USA: Persönliche Einnahmen; Private Konsumausgaben; Preisindex für Konsumausgaben (ohne Nahrungsmittel und Energie) (alle Aug.) DE: Vorläufige Verbraucherpreise (Sept.) EWU: Unternehmensvertrauen Industrie und Dienstleistungen (Sept.) USA: Verbrauchervertrauen (Sept.); Case-Shiller- Hauspreisindex (Jul.) JPN: Industrieproduktion (Aug.) DE: Einzelhandelsumsätze (Aug.) EWU: Vorläufige Verbraucherpreise HVPI (Sept.) USA: ADP Beschäftigungsreport; Chicago Einkaufsmanagerindex (alle Sept.) JPN: Tankan-Bericht (Q3) CHN: Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe (Sept.) EWU/UK: Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe (Sept.) USA: ISM-Index (Sept.) USA: Beschäftigte außerhalb der Landwirtschaft (Aug.); Auftragseingänge in der Industrie (Sept.) Marktticker 25. September 2015 Seite 5

6 Disclaimer Die Inhalte in diesem Dokument wurden von der Union Investment Privatfonds GmbH nach bestem Urteilsvermögen erstellt und herausgegeben. Eigene Darstellungen und Erläuterungen beruhen auf der jeweiligen Einschätzung des Verfassers zum Zeitpunkt ihrer Erstellung, auch im Hinblick auf die gegenwärtige Rechts- und Steuerlage, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Ihre Kontaktmöglichkeiten Union Investment Service Bank AG Weißfrauenstraße Frankfurt am Main Telefon Telefax Als Grundlage dienen Informationen aus eigenen oder öffentlich zugänglichen Quellen, die für zuverlässig gehalten werden. Für deren Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit steht der jeweilige Verfasser jedoch nicht ein. Alle Indexbzw. Produktbezeichnungen anderer Unternehmen als Union Investment werden lediglich beispielhaft genannt und können urheber- und markenrechtlich geschützte Produkte und Marken dieser Unternehmen sein. Alle Inhalte dieses Dokuments dienen ausschließlich Informationszwecken. Sie dürfen daher weder ganz noch teilweise verändert oder zusammengefasst werden. Sie stellen keine individuelle Anlageempfehlung dar und ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die individuelle, qualifizierte Steuerberatung. Für die Eignung von Empfehlungen zu Fondsanteilen oder Einzeltiteln für bestimmte Kunden oder Kundengruppen übernimmt Union Investment daher keine Haftung. Impressum Union Investment Privatfonds GmbH Investment Office Weißfrauenstraße Frankfurt Dieses Dokument wurde mit Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt Union Investment keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Es wird keinerlei Haftung für Nachteile, die direkt oder indirekt aus der Verteilung, der Verwendung oder Veränderung und Zusammenfassung dieses Dokuments oder seiner Inhalt entstehen, übernommen. Stand aller Informationen, Darstellungen und Erläuterungen: 25. September 2015, soweit nicht anders angegeben. Marktticker 25. September 2015 Seite 6

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