FINANZMARKT- NEWSLETTER 51/2015

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1 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat Jahr DAX ,06 MDAX ,80 EONIA - 0,23 % Umlaufrendite 0,41 % Dow Jones ,21 S&P ,37 EUR/ USD 1,0986 Gold in EUR 977,93 Öl in EUR 32,42 Stand :55 Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe ++Aktuelles IN EIGENER SACHE: DVAM-FINANZMARKT- ab im Jahresabo für 96 Euro Anmeldung ab sofort mit dem der Mail beigefügten Anmeldeformular möglich FÜR DVAM-KUNDEN SELBSTVERSTÄNDLICH WEITERHIN KOSTENLOS Konflikt zwischen Russland und Türkei schwellt weiter Rechtsruck in Frankreich bestätigt sich in 2. Runde der Regionalwahlen nicht Die wesentlichen Thesen des DVAM-Finanzmarkt-Newsletters Wenn der Ölpreis innerhalb von einer Woche um 10 % fällt, der Dow Jones ein Wochenminus von 600 Punkte aufweist und einzelne Werte Tagesverluste von mehr als 40 % haben, rücken die langfristig wesentlich relevanteren Themen in den Hintergrund. Stattdessen hat insbesondere die Schwäche der Energierohstoffe den gesamten Markt belastet, obwohl sich Kupfer mit einem Zuwachs um 1,8 % deutlich weiter von seinem Jahrestief entfernen konnte und Zink im Wochenvergleich zumindest unverändert blieb. Besorgniserregend ist sicherlich, dass Gold auch in dieser auf vielen Ebenen unsicheren Phase nicht als Hort der Stabilität galt, sondern weiter verlor. Dabei gab es außerhalb des Rohstoffsektors eigentlich eine viel wesentlichere Nachricht: Seitens der EZB wurde darauf verwiesen, dass man nach den nun ergriffenen Maßnahmen zwar noch weitere Instrumente zur Verfügung habe, diese allerdings im Nutzen immer weniger wirksam würden. Viel entscheidender wäre die Umsetzung umfassender Reformen in vielen Eurostaaten. Signale aus Griechenland, aber auch Portugal deuten jedoch in die genau entgegengesetzte Richtung. Andere Staaten wie Spanien oder Frankreich machen wenig bis nichts, um ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern. Daher stellt sich die Frage, wie lange Finanzmärkte funktionieren, wenn die sie tragenden Regeln immer weiter auf den Kopf gestellt werden. So erhält der deutsche Staat für eine neue zweijährig laufende Staatsanleihe die Rekordzinszahlung von 0,32 % p. a. Schuldenmachen wird also zum Geschäft. Irgendwann wird die Frage nach dem Wert des Geldes nur noch schwierig zu beantworten sein. In dieser Phase, in der eigentlich Sicherheit dringend notwendig ist, gibt es auch immer mehr vordergründig nicht zu erkennende Unsicherheiten. So soll die deutsche Privatbank Hauck & Aufhäuser gerade von dem chinesischen Investor Fosun übernommen, gegen dessen Vorstandschef nun in China ermittelt wird. Sein zwischenzeitliches Verschwinden hat die chinesischen Aktienmärkte in den letzten Tagen belastet, wird aber gerade die auf die Sicherheit einer Privatbank bedachte Anleger in Deutschland zunehmend verunsichern.

2 Allgemeines Um die hinter uns liegende Handelswoche zu beschreiben, reichen drei Zahlen aus: Knapp 600 Punkte Rückgang beim US-Leitindex Dow Jones, 10 % Einbruch beim Ölpreis und ein Tagesminus von über 40 % bei dem Lichttechnologiekonzern Aixtron. Diese Daten zeigen sehr eindrucksvoll, wie nervös sich derzeit die Finanzmärkte präsentieren. Statt der vielfach erwartete Jahresendrallye, die vor allem von den Marktteilnehmer, die sich der Alternativlosigkeit der Aktienanlagen verschrieben hatten, ausgerufen worden war, erlebt man in manchen Segmenten einen Crash auf Raten, der sich zumindest in der letzten Woche durch Nachrichten kaum erklären ließ. Auslöser war wohl die schon seit Langem bekannte und auch schon einige Zeit vorherrschende Schwäche an den Rohstoffmärkten, die durch die Entscheidung der OPEC, ihre Ölförderung nicht zu drosseln, im Energiesegment sicherlich noch zusätzlich belastet hat. Tatsächlich wird immer offensichtlicher, dass die Konjunktur sich bei Weitem nicht so gut entwickelt, wie dies seitens der Notenbanken erhofft und teilweise vorgegeben wird. Mindestens hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung kann die bisherige Strategie der Europäischen Zentralbank (EZB) als gescheitert betrachtet werden. Dennoch wird in der kommenden Woche mit der US-Notenbank eine weitere Zentralbank die Kapitalmärkte beherrschen. Die erste Zinserhöhung seit dem Jahr 2006 erscheint hier nun trotz teilweise durchwachsener konjunktureller Entwicklungen in den USA nicht nur wahrscheinlich, Vielmehr ist sie dringend geboten. Der Blick auf den US-Anleihenmarkt zeigt auch, dass dieses Segment hiervon wenig beeindruckt ist. Es bestätigt sich unsere verschiedentlich geäußerte Einschätzung, dass ein Zinsniveau für zehn Jahre laufende Staatsanleihen von mehr als 2,3 % p. a. übertrieben wäre. Zusammen mit dem weiterhin leicht schwächer werdenden US- Dollar hat die US-Notenbank nun also die Möglichkeit, den Leitzins einfach zu erhöhen, ohne gleichzeitig ein Anleihekaufprogramm im langfristigen Bereich auflegen zu müssen. Anders als viele Analysten erwarten, wird nach unserer Einschätzung die US- Notenbank aber die derzeit herrschende Bandbreite des Leitzinses nicht aufgeben. Momentan wird er in einem Bereich zwischen 0 % und 0,25 % p. a. gehalten. Dies wird man einfach um 25 Basispunkte erhöhen. Die Bandbreite wird dann zwischen 0,25 % p. a. und 0,5 % p. a. liegen. Gleichzeitig wird die US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen darlegen, dass man sich hier in einem engen Korridor zwischen dem bisherigen Leitzinssatz, der unbemerkt von den Märkten ja ohnehin schon wieder bei knapp 0,25 % liegen könnte und dem unteren Ende der neuen Bandbreite bewegen könnte. Dies wird die Märkte beruhigen und lässt der US-Notenbank den Spielraum, auf überraschende Marktreaktionen zu reagieren. Fallen diese mit einer Beruhigung der Aktienmärkte, leicht steigenden langfristigen US-Zinsen und einem moderat wieder stärker werdenden US-Dollar wunschgemäß aus, wird man in einem weiteren Schritt 2016 dann tatsächlich die Bandbreite wieder aufgeben und diese dann mit 0,5 % p. a. zunächst festschreiben. In diesem von uns als wahrscheinlich eingestuften Szenario agiert die US-Notenbank strategisch deutlich weitsichtiger als die EZB, die aktuell einräumen musste, dass das künstlich so niedrig herbeigeführte Zinsniveau dazu beiträgt, dass Staaten in der Eurozone Reformen auf unbestimmte Zeit verschieben. Deswegen war die nach der Zinsentscheidung am aufgekommene Diskussion um eine mögliche Staatsfinanzierung einzelner Notenbanken eine Phantomdebatte. Es ist für keine Notenbank wirklich notwendig, unmittelbare Staatsfinanzierung zu betreiben, da sich alle Staaten der Eurozone inzwischen wieder extrem günstig refinanzieren können. Dies gilt in diesem Zusammenhang muss man sagen: leider auch für Portugal. Dort hat der neue Regierungschef angekündigt, die Sparpolitik aufgeben zu wollen. Damit würde die mühsam erreichte, im europäischen Kontext immer noch unzureichende Ausgangsbasis wieder gefährdet. Umgekehrt ist es der Seite 2 von 8

3 portugiesischen Bevölkerung aber nicht zu vermitteln, weshalb dieser Staat spart und u. a. das benachbarte Spanien dank der günstigen EZB-Mittel weiter ein ausschließlich kreditfinanziertes Wachstum betreibt, ohne wirkliche Strukturreformen durchzuführen. Damit steuert die Eurozone auf eine weiter kritische Situation zu, da nun auch die EZB einräumen musste, dass die nicht durchgeführten Reformen einen viel größeren, positiven Effekt auf die Entwicklung der jeweiligen Volkswirtschaften hätten. Weitere geldpolitische Maßnahmen würden zwar noch Wirkung zeigen, die gewünschten Effekte werden aber immer geringer. Damit droht sich das Zeitfenster zu schließen, das die EZB der europäischen Politik verschafft hat und eben bislang nicht für Reformen genutzt wurde. Entsprechend bleibt das europäische Wachstum sehr fragil. Gleichzeitig ist die Frage, wie Europa sich dann bei einem neuerlichen Wirtschaftsabschwung positionieren will. Möglicherweise überträgt man dann die schon falsche Politik während der Finanzkrise hinsichtlich der Rettung von Kreditinstituten oder der weiterhin sehr stark staatlich beeinflussten chinesischen Wirtschaft, nicht lebensfähige Unternehmen dann durch Kredit- und im schlimmsten Fall Liquiditätsversorgung am Leben zu halten, auf die Eurozone. Unwahrscheinlich ist dies nicht, da die EZB häufig Trends folgt, die sich als nicht erfolgreich herausstellen. China hat hingegen beschlossen, in den nächsten Monaten sogenannte Zombie- Firmen insolvent werden zu lassen, statt diese durch staatliche und finanzwirtschaftliche Stützungsmaßnahmen weiter am Leben zu erhalten. Dieser Schritt ist unter Transparenzgesichtspunkten eindeutig zu begrüßen, wirft aber umgekehrt die Frage auf, ob dies nicht temporär auch wieder für Marktverwerfungen sorgen kann, da der Umfang dieser marktwirtschaftlich nicht überlebensfähigen Firmen unbekannt ist. Dies hat sich schon in der hinter uns liegenden Handelswoche gezeigt, nachdem der Vorstandsvorsitzende der Investmentfirma Fosun nicht auffindbar war und am Wochenende Nachrichten veröffentlicht wurden, dass gegen ihn ermittelt wird. Allein auf die entsprechenden Gerüchte hatten die Märkte nervös reagiert. Diese Entwicklungen sollten auch deutsche Anleger beobachten, da seine Investmentfirma nicht nur an der deutschen BHF-Bank beteiligt ist, sondern aktuell nur noch auf die Zustimmung der deutschen Bankenaufsicht wartet, um die Privatbank Hauck & Aufhäuser zu übernehmen. Es stellt sich die Frage, ob man so vertrauliche Informationen wie Vermögensanlagen möglicherweise mittelbar oder unmittelbar in chinesische Hände geben will. Allerdings wird die Auswahl erstklassiger Kreditinstitute in Deutschland nicht größer. Es stellt sich u. a. auch die Frage, wie lange noch die Mehrzahl der deutschen Sparkassen hierzu gezählt werden kann. Die traditionell zinslastigen Institute leiden unter dem Rückgang der Margen stark, müssen sich aber nun auch immer wieder anderen Herausforderungen stellen. So muss die im westfälischen Münster beheimatete LBS mit 300 Mio. Euro von den Sparkassen in Nordrhein-Westfalen gestützt werden, um die aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu erfüllen. Es zeigt sich, dass es für Anbieter nur eines Produktes mit hohen Kosten für Kunden, immer schwieriger wird, am Markt zu bestehen. Unter dem Blickwinkel der langfristigen Zukunftssicherung ist vielleicht die Fusion im Chemiesektor zwischen den US-Anbietern Dow Chemical und DuPont nachvollziehbar. Aus deutscher Sicht ist es aber bedauerlich, weil der Zusammenschluss dazu führt, den bisherigen Weltmarktführer BASF von seiner Spitzenposition zu verdrängen. Hier wird ein Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von rund 150 Mrd. Euro geschaffen, bei dem große Effizienzpotenziale bestehen. Allerdings wird das Unternehmen dann auch so groß sein, dass man sich von Teilbereichen trennen wird. Die Frage ist, inwieweit dies dann mit einem Arbeitsplatzabbau in den USA einhergeht, der den ohnehin nicht Seite 3 von 8

4 völlig überzeugenden Arbeitsmarkt belasten könnte. Dies zusammen mit dem Gesamtvolumen der Konsumentenkredite, die nahe des Rekordniveaus aus dem Jahre 2007 liegen, zeigt auch dort implizit vorhandene Risiken für die globale Konjunktur. Dies sollte jedoch die US-Notenbank wie beschrieben nicht davon abhalten, eine etwas restriktivere Zinspolitik zu verfolgen. Schließlich müssen solche Wirtschafts- bzw. Währungsräume wieder Substanz aufbauen, um bei einer neuerlichen Krise handlungsfähig zu sein. Insgesamt gewinnt man den Eindruck, dass durch den zumindest finanzpolitischen Dauerkrisenmodus immer mehr bislang gültige Regeln außer Kraft gesetzt werden. Dies betrifft natürlich sehr stark auch die Zinspolitik, bei der es u. a. für Deutschland zumindest im kurz- bis mittelfristigen Bereich ein immer größeres Geschäft wird, Schulden zu machen. Ein Kreditrisiko wird schon lange nicht mehr bezahlt, aber auch die Bereitstellung von Geld wird faktisch nicht mehr vergütet. Es stellt sich die Frage nach dem Wert des Geldes, wenn sich diese Politik zusammen mit sinkenden Aktien- und Rohstoffpreisen längere Zeit fortsetzt. Allerdings scheinen hier viele Institutionen nichts zu lernen. So hat der Internationale Währungsfonds (IWF) angekündigt, die Ukraine selbst dann weiter zu finanzieren, wenn sie ihren Zahlungsverpflichtungen in diesem Monat gegenüber Russland nicht mehr nachkäme. Dabei legen die bisherigen Statuten fest, dass ein Zahlungsverzug dazu führt, dass der IWF keine weiteren Mittel zur Verfügung stellen darf. Ändert man dies, wird der IWF eine noch stärker durch die westliche Politik geprägte Institution, was sich fundamental wesentlich stärkere Staaten wie China, aber auch Russland dauerhaft nicht gefallen lassen werden. Damit geht eine weitere geopolitische Verunsicherung von einer eigentlich neutral ausgerichteten Finanzinstitution aus, die man eigentlich dringend vermeiden sollte. Konjunktur Schließlich entwickeln sich die gesamten Rahmenbedingungen bei Weitem nicht so positiv, wie es vielfach dargestellt wird. So erwartet zwar die Mehrzahl der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute für die heimische Wirtschaft ein lang anhaltendes Wachstum. Überraschenderweise wird nur das aus unserer Sicht vielfach wesentlich zu optimistische ifo-institut etwas vorsichtiger. Gerade bei längerfristigen Prognosen haben sich die Institute vielfach geirrt. Wie im DVAM-Finanzmarktausblick 2016 dargestellt, rechnen wir nur mit einem moderaten Wirtschaftswachstum im kommenden Jahr. Ohne nachhaltige Reformen in der Eurozone drohen mittelfristig hier enormen Herausforderungen, denen sich Deutschland nicht entziehen kann. Dies gilt umso mehr, wenn die Situation der Schwellenstaaten schwach bleibt. Im Oktober 2015 sind die deutschen Exporte aufgrund dieser Schwäche um 1,2 % gesunken. Der Rückgang war damit doppelt so stark, wie dies erwartet wurde. Deswegen ist es eine moderat stabilisierende Nachricht, dass Japan anders als zunächst veröffentlicht nun doch nicht in eine Rezession gefallen ist. Im 3. Quartal 2015 ist die Wirtschaftsleistung dort nicht um 0,3 % gesunken, sondern sogar um 0,2 % gestiegen. Wesentlich wichtiger ist die Situation in China. Neben der im Allgemeinen Teil beschriebenen Verunsicherung hat am Wochenanfang die Märkte schon die Entwicklung der Ein- und Ausfuhren belastet. Beide Werte waren rückläufig und lagen unter den Erwartungen. Nun gab es aber sehr erfreuliche Daten zur Industrieproduktion und zum Einzelhandel im November Die Industrieproduktion lag mit 6,2 % im letzten Monat deutlich über den Erwartungen und die Einzelhandelsumsätze haben mit einer Steigerung um 11,2 % den höchsten Wert in diesem Jahr erreicht. Entsprechend sehen wir unsere Einschätzung eines überzogenen Pessimismus für China bestätigt und rechnen mit einer Fortsetzung der Stabilisierung. Daran ändern auch rückläufige Kapitalanlagen nichts, die teilweise am Seite 4 von 8

5 heutigen Sonntag für negative Schlagzeilen sorgten. Setzt man hier die Daten aus niedrigen Rohstoffpreisen, Währungsveränderungen und Maßnahmen der Notenbanken in das richtige Verhältnis, ergeben sich völlig andere Werte. Relativ wenige Konjunkturdaten gab es hingegen aus den USA. Dort stach sicherlich die Entwicklung der Erstanträge auf Arbeitslosengeld hervor. Hier haben etwas mehr Menschen als erwartet Hilfen beantragt. Auch dies zeigt, wie ungewiss die weitere konjunkturelle Entwicklung in den USA bleibt. Dennoch rechtfertigt dies nicht, den Leitzins in den USA nicht zu erhöhen. Geldmarkt Da sehr viel Kapital aus den Aktien- und Rohstoffmärkten abfließt, stellt sich die Frage, wo die so frei werdende Liquidität angelegt wird. Neben dem Anleihesektor und dort insbesondere den Staatsanleihen fließt vor allem Kapital in den Geldmarkt, was zu einem Rückgang des unter Kreditinstituten gehandelten Tagesgeldsatz EONIA auf ein neues Allzeittief von - 0,23 % p. a. geführt hat. Dies ist nicht nur einer der größten Rückgänge im Wochenvergleich, sondern zeigt die Wirkung, die die EZB- Entscheidung, den Einlagenzinssatz für Kreditinstitute zu senken, für Anleger haben wird. In der Folge senkten Kreditinstitute ihre Lockangebote, mit denen sie entweder ihre Refinanzierung sicherstellen oder neue Kunden gewinnen wollen. Teilweise erfolgt neben der reinen Reduzierung des Zinssatzes auch noch eine Begrenzung des jeweiligen Anlagevolumens, zumal sich der Rückgang der Geldmarktsätze auch in anderen Laufzeitenbereichen fortsetzt. Dieser fällt mit einem Rückgang von ungefähr 1,5 Basispunkten beim 3-Monats-Euribor auf nun - 0,13 % p. a. zwar deutlich geringer als beim EONIA-Satz aus. Dies liegt aber daran, dass man beim EONIA-Satz durch die tägliche Verfügbarkeit höhere Flexibilität hat, die man in der aktuellen Situation auch höher bezahlen muss. Auffällig ist hingegen der immer geringer werdende Rückgang, je länger die Laufzeit im Geldmarkt ist. So ist der 6- Monats-Euribor um 1 Basispunkt auf - 0,04 % p. a. gefallen, während der 12-Monats- Euribor nur rund 0,5 Basispunkte eingebüßt hat und mit 0,06 % noch im positiven Bereich liegt. Wir erwarten aber auch hier weitere Änderungen. Entsprechend wird das Jahr 2016 für geldmarktorientierte Anleger immense Herausforderungen mit sich bringen. Wie schon im Allgemeinen Teil dargestellt, wird das Angebot an erstklassigen Kreditinstituten immer kleiner und die zu erzielenden Zinsen werden immer geringer. Damit wird aus dem zinslosen Risiko schon fast ein garantiertes Zahlungsrisiko. Dennoch sollte man im Geldmarkt weiterhin nicht spekulieren, sondern versuchen, bei den noch verbleibenden erstklassigen Anbietern über unterschiedliche Laufzeiten gestreut akzeptable Verzinsungen zu erzielen. Allerdings muss man sich momentan sicherlich für das Jahr 2016 eher auf ein Durchschnittsniveau von 0,1 % p. a. statt 0,2 % p. a. einstellen. Rentenmarkt Allerdings bietet der Rentenmarkt aktuell gute Anlagemöglichkeiten. Dies gilt zwar weniger für Staatsanleihen, da der Kurs von zehn Jahre laufenden Papieren aus Deutschland im Wochenvergleich um 2,2 % gestiegen ist. Die Rendite für entsprechende Papiere liegt nun noch bei 0,54 % p. a. Diese hohe fundamental nicht nachzuvollziehende Nachfrage führte dazu, dass sich Deutschland mit der Neuauflage einer zwei Jahre laufenden Anleihe mit einer Rendite von 0,32 % finanzieren konnte. Damit ist ein Rekordniveau der Negativzinsen für diese Laufzeit erreicht worden. Da es um eine Neuemission handelte, verdient der deutsche Staat mit diesem Wertpapier tatsächlich Geld. Trotz der hoffentlich bevorstehenden Zinswende in den USA sind auch dort die Anleihekurse weiter gestiegen. Mit einem Anstieg um 1,3 % im Wochenvergleich fiel der Anstieg zwar geringer als in Deutschland aus, aber zehn Jahre laufenden US- Staatsanleihen rentieren nun mit 2,12 % p. a. und damit mehr als 25 Basispunkte niedriger als nach der letzten US-Notenbanksitzung. Seite 5 von 8

6 Während aufgrund der extrem schwachen Aktien- und Rohstoffmärkte insbesondere erstklassige Staatsanleihen profitieren konnten, litten Unternehmensanleihen unter der sehr hohen Risikowahrnehmung. Etwas ausgenommen waren hiervon Papiere des Rohstoffkonzerns Glencore, die nach sehr positiven Unternehmensnachrichten zum Schuldenabbau, der mit 8,7 Mrd. Euro schon deutlich höher als erwartet ist, und einem deutlichen über den Erwartungen liegenden positiven Cashflow etwas hinzugewinnen konnten. Zum Ende der Woche kamen sie allerdings auch wieder unter Druck, weil weiterhin die Sippenhaft im Rohstoffsektor besteht. Neben Papieren von Glencore gibt es viele interessante Papiere, in denen sich Anlagen lohnen. Das Feld der Neuemissionen ist jedoch faktisch zum Erliegen gekommen und wird voraussichtlich erst wieder im Jahr 2016 Angebote bieten. Hier könnte es dann ein interessantes Papier der abgespaltenen Bayer-Tochter Covestro geben, die im Jahr 2016 Verbindlichkeiten gegenüber Bayer in Höhe von 2 Mrd. Euro zurückzahlen will und dies am Kapitalmarkt refinanzieren könnte. Eigentlich müsste für die kommende Woche die Zinswende in den USA in den Anleihekursen bereits eingepreist sein. Wir rechnen dennoch mit temporären Verwerfungen, unter denen vorwiegend die US-Staatsanleihen leiden werden. Etwas belasten wird dies auch deutsche Staatsanleihen. Aber insgesamt ist hier mit relativ moderaten Bewegungen zu rechnen, während sich der Unternehmensanleihesektor im Wochenverlauf stabilisieren dürfte. Selektiv wird es hier insbesondere in der ersten Wochenhälfte Marktchancen geben. Aktienmarkt Während den US-Leitindex Dow Jones fast 600 Punkte und damit 3,3 % im Wochenvergleich verloren hat, fiel das Minus beim DAX mit 3,8 % noch stärker aus. Der deutsche Leitindex wurde vor allem durch die aus unserer Sicht zu meidenden Bank-und Versorgeraktien belastet. Durch die insgesamt herrschende Unsicherheit ist er um fast 700 Punkte in weniger als 40 Handelsstunden gefallen. Dabei haben die starken Ausschläge einzelner Werte wie Aurubis, die mit einem verhaltenen Ausblick 20 % verloren haben, eher den MDAX betroffen, der im Wochenvergleich um 3,4 % nachgegeben hat. Allerdings war dieser Rückgang nicht verständlich, da der Kupferproduzent ein Rekordergebnis vermeldete und aufgrund der aktuellen Lage für das Jahr 2016 nur etwas verhaltener wurde. Man rechnet aber auch hier immer noch mit einem deutlich positiven Ergebnis. Noch stärker war der Rückgang bei dem LED-Lichtspezialisten Aixtron, der nach dem Wegfall eines chinesischen Großauftrags um 40 % eingebrochen ist. Dieser Rückgang ist anders als bei Aurubis fundamental nachvollziehbar, da es mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen wird, dass das Unternehmen auch bis auf Weiteres keinen Jahresüberschuss erzielen wird. Eine solche Abwärtsbewegung hat natürlich auch den Tech-DAX nachhaltig beeinträchtigt, in dem Aixtron gelistet ist. Allerdings lag das Wochenminus dort mit 3,7 % ähnlich wie beim DAX und MDAX. Letzterer wurde aber auch etwas durch die Kursentwicklung von Klöckner&Co gestützt, die im Wochenvergleich sogar 3,5 % hinzugewinnen konnten, obwohl man auf das US-Geschäft eine Abschreibung von 270 Mio. Euro vorgenommen hat. Wir rechnen damit, dass für diesen Wert in den nächsten Monaten ein Übernahmeangebot erfolgt. Nicht zu den Übernahmekandidaten, sondern zu den Konzernen, die übernehmen, zählt der Industrie- und Medizingase-Hersteller Linde. Der DAX-Konzern hat durch eine Übernahme des US-Atemgeräteanbieters American Home Patient seine Position im Medizingase-Geschäft weiter gestärkt. Perspektivisch wird dies zu einer positiven Entwicklung für das Unternehmen, das an der Börse nach einer Gewinnwarnung Seite 6 von 8

7 deutlich verloren hatte, führen. Bei der Deutsche Bank hingegen stellt sich die Frage, ob dem Institut überhaupt noch zu helfen ist. Zwar legt der neue Vorstandschef John Cryan die Schwächen des Instituts offen, die aber so tief verankert sind, dass deutliche Veränderungen sehr schwierig werden. Gleichzeitig fehlen dem Institut auch die Antworten, wie man unter den aktuellen Rahmenbedingungen rentables Wachstum gestalten will. Dabei war die Herabstufung der Bonitätsnote durch die US-Ratingagentur Fitch auf nun A- sicherlich nicht hilfreich, da dies auch die Refinanzierungskonditionen verteuert. Nun höhere Kreditrisiken eingehen zu wollen, verwundert schon. Schließlich hat sich die Deutsche Bank in den letzten Jahren nicht durch ihre Kreditexpertise, sondern nur durch die Angebote im Investmentbanking hervorgetan. Ob man dieses vorhandene Wettbewerbsdefizit aufholen kann, sehen wir kritisch. Insofern bekräftigen wir unsere negative Einschätzung zum deutschen Bankensektor insgesamt. Positiv konnte hingegen Volkswagen überraschen, die damit in der hinter uns liegenden Handelswoche der stärkste Wert im DAX war. Es sind wohl wesentlich weniger Fahrzeuge vom CO2-Skandal als zunächst erwartet betroffen. Entsprechend sind hier die steuerlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Folgen deutlich geringer, was der Aktie geholfen hat. Allerdings ist es bei Kursen von über 132,00 Euro sicherlich richtig, die vorhandenen Gewinne zu realisieren. Obwohl sich ggf. die Gewinnmitnahmen bei Werten wie Klöckner&Co, Glencore und insbesondere Volkswagen lohnen, erwarten wir keine Fortsetzung des Abwärtstrends der Aktienmärkte, sondern eine moderate Erholung, die insbesondere durch Ausführungen von der US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen abhängig sein dürfte. Wenn sie wie im Allgemeinen Teil beschrieben agiert, ist noch ein positives Jahresende für die Aktienindizes insbesondere in den USA, die auch auf Jahressicht deutlich im negativen Bereich liegen möglich. Würde die Zinserhöhung in den USA nicht erfolgen oder ein aggressives Vorgehen angekündigt werden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der deutsche Leitindex unter die Marke von Punkten fällt. Da wir dies nicht für wahrscheinlich erachten, rechnen wir mit einer moderat positiven Entwicklung in der vor uns liegenden Handelswoche. Währung Mit Ausnahme des US-Dollars, der zum Euro um 0,4 % nachgegeben hat, ist unsere fundamentale Einschätzung zu anderen Währungen in der hinter uns liegenden Handelswoche nicht aufgegangen. Fundamental aufgrund der Daten zu der jeweiligen Wirtschaftsentwicklung nicht nachvollziehbar, konnte der Euro gegen den Australischen Dollar um 1,7 % und gegen die Norwegische Krone um 0,9 % hinzugewinnen. Ebenfalls fundamental deutlich übertrieben stellt sich die Entwicklung des Russischen Rubels dar, der auf ein Niveau von nun 77 gefallen ist und damit im Vergleich zur Vorwoche 2,5 % an Wert zum Euro verloren hat. Hier spielen neben der hohen Abhängigkeit von Energierohstoffen der russischen Volkswirtschaft auch weiter politische Aspekte eine entscheidende Rolle. Man darf aber neben dem vorhandenen Rohstoffreichtum des Landes nicht vergessen, welche Goldreserven Russland inzwischen aufgebaut hat. Gleichzeitig hat die dortige Notenbank noch erheblichen Spielraum, da der Leitzins mit 11 % auf einem auch für Russland hohen Niveau liegt, aber zur Stabilisierung der Wirtschaft deutlich reduziert werden könnte. Hinderungsgrund ist momentan die hohe Inflation, die sich nach unserer Einschätzung allerdings im Jahr 2016 auch etwas relativieren wird. Bei Fremdwährungen sind weiterhin Beimischungen im Australischen Dollar, in dem auch viele deutsche und schweizerische Unternehmen Anleihen gegeben haben, interessant. Seite 7 von 8

8 Rohstoffe Nachdem sich die OPEC nicht auf eine einheitliche Linie einigen konnte, ist die Ölförderung dieser Staaten auf den höchsten Stand seit drei Jahren gestiegen. Im Wochenvergleich ist der Preis für den Energieträger um 10 % gefallen. Dies hat logischerweise dann direkt die schon fast unvermeidlich gewordenen Analysten der US-Investmentbank Goldman Sachs auf den Plan gerufen, die nachdem sie vor drei Jahren noch Mindestpreise beim Öl von 100 US-Dollar sahen nun ein Preisniveau von unter 20 Dollar erwarten. Ähnlich wie bei der seit geraumer Zeit behaupteten Parität zwischen Euro und US-Dollar erachten wir dieses Szenario als wenig wahrscheinlich. Zwar wird der Ölpreis noch auf Sicht der nächsten Wochen noch etwas sinken, aber nicht mehr deutlich fallen. Ursachen für die kurzfristig weiter wahrscheinliche Abwärtsbewegung sind der sich ankündigende milde Winter auf der Nordhalbkugel und die außerordentlich gut gefüllten Lager. Die aber insbesondere in den USA dramatisch rückläufige Forderung von Öl und Gas mit einem Rückgang der weltweiten Förderquellen um 40 % wird dann spätestens in der 2. Jahreshälfte 2016 zu einem Anstieg des Preises führen. Hier sind möglicherweise die industriell benötigten Rohstoffe schon etwas weiter, da bei Kupfer- und Zinkpreis Untergrenzen zu erkennen sind. Der Kupferpreis konnte im Wochenvergleich sogar um 1,8 % steigen und sich damit von der Marke von 200 US- Dollar, die wir als Untergrenze sehen, weiter entfernen. Der Zinkpreis war im Wochenvergleich unverändert, liegt aber weiter rund 3 % oberhalb der Marke von US-Dollar, die wir als Untergrenze sehen. Etwas überraschend ist hingegen der Preis für Aluminium um 1,5 % gefallen. Damit hat sich die unterschiedliche Entwicklung der Vorwoche umgekehrt und dazu beigetragen, dass die eigentlich recht stabile Situation bei industriell benötigten Rohstoffen eingetrübt ist. Dies gilt auch für Silber, das im Wochenvergleich sogar um 4,3 % gefallen ist und besonders unter den weiter sinkenden Inflationsdaten, der Sorge um die konjunkturelle Entwicklung und dem ebenfalls mit 1,1 % rückläufigen Goldpreis litt. Sowohl in US-Dollar als auch in Euro hat damit der Preis für das angeblich Risiken abschirmende Edelmetall den tiefsten Stand in diesem Jahr erreicht. Obwohl beim Ölpreis noch nicht der tiefste Stand erreicht sein dürfte, könnte man hier erste Beimischungen aufbauen, sollte allerdings vermeiden, durch ggf. vorhandene Aktien oder Anleihen in diesem Bereich zu hohe Risiken nur in einem Sektor einzugehen. Bei den industriell benötigten Rohstoffen dürfte die Talsohle durchschritten sein und eine moderate Aufwärtsbewegung einsetzen, während wir insbesondere für den Goldpreis momentan eher weiter pessimistisch sind. Dieser dürfte in der vor uns liegenden Handelswoche nochmals unter der zu erwartenden US-Leitzinserhöhung leiden. Disclaimer Der DVAM-FINANZMARKT- ist für die Information der Ecclesia-Unternehmensgruppe und deren Kunden vorgesehen. Die DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH hat diese Veröffentlichung auf Basis von Informationen und Auswertungen vorgenommen, die als verlässlich eingeschätzt werden. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben oder Prognosen wird nicht übernommen. Die Informationen können eine Beratung nicht ersetzen. Die im DVAM FINANZMARKT- enthaltene Analyse genügt nicht allen gespeicherten Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Die Analyse unterliegt zudem nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Verantwortlich für den DVAM FINANZMARKT- ist Markus Schön, Geschäftsführer der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH. Die zuständige Aufsichtsbehörde der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Marie-Curie-Str in Frankfurt am Main. DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH Klingenbergstraße 4 Telefon +49 (0) Detmold 2015 Seite 8 von 8

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