Musiker und ihr vokales Repertoire

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1 Göttinger Beiträge zum Alten Orient Band 3 Dahlia Shehata Musiker und ihr vokales Repertoire Untersuchungen zu Inhalt und Organisation von Musikerberufen und Liedgattungen in altbabylonischer Zeit Universitätsverlag Göttingen

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3 Dahlia Shehata Musiker und ihr vokales Repertoire This work is licensed under the Creative Commons License 2.0 by-nc-nd, allowing you to download, distribute and print the document in a few copies for private or educational use, given that the document stays unchanged and the creator is mentioned. Commercial use is not covered by the licence.

4 erschienen als Band 3 in der Reihe Göttinger Beiträge zum Alten Orient im Universitätsverlag Göttingen 2009 Früher unter dem Titel : Göttinger Arbeitshefte zur Altorientalischen Literatur

5 Dahlia Shehata Musiker und ihr vokales Repertoire Untersuchungen zu Inhalt und Organisation von Musikerberufen und Liedgattungen in altbabylonischer Zeit Göttinger Beiträge zum Alten Orient Band 3 Universitätsverlag Göttingen 2009

6 Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über <http://dnb.ddb.de> abrufbar Anschrift der Herausgeberin Prof. Dr. Brigitte Groneberg Seminar für Altorientalistik Georg-August-Universität Göttingen Weender Landstr. 2 D Göttingen Anschrift de Autor Dahlia Shehata Dieses Buch ist nach einer Schutzfrist auch als freie Onlineversion über die Homepage des Verlags sowie über den OPAC der Niedersächsischen Staatsund Universitätsbibliothek (http://www.sub.uni-goettingen.de) erreichbar und darf gelesen, heruntergeladen sowie als Privatkopie ausgedruckt werden. Es gelten die Lizenzbestimmungen der Onlineversion. Es ist nicht gestattet, Kopien oder gedruckte Fassungen der freien Onlineversion zu veräußern. Satz und Layout: Dahlia Shehata Umschlaggestaltung: Jutta Pabst Titelabbildung: Relief mit Musikantenszene Original: Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin / VA 7224 Foto: Jürgen Liepe 2009 Universitätsverlag Göttingen ISBN: ISSN:

7 ich singe das lied aus der tiefe der hölle und rufe alle stummen dieser welt erklärt den gesang zu eurem lied taut die eisigen mauern auf und wehrt euch ausgestoßen zu werden wir wollen eine neue generation der stummen sein eine schar mit gesängen und neuen liedern wie es die redenden noch nicht vernommen haben Birger Sellin Meiner Mutter

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9 1 Vorwort Die vorliegende Monographie ist die überarbeitete Fassung meiner im Dezember 2004 an der Georg-August-Universität vorgelegten Dissertation mit dem Titel Musiker und ihr vokales Repertoire im babylonischen Raum des zweiten Jahrtausends (ab Zeit). In dieser Druckfassung bemühe ich mich, auch alle seit dieser Zeit erschienenen Arbeiten zum Thema zu integrieren. Gerade in den letzten Jahren nahm das Interesse an Musik und Musikern im Alten Orient in verstärktem Maße nicht nur innerhalb des Faches zu. Es bleibt zu hoffen, dass mithilfe dieser Arbeit der Diskussion und Beschäftigung mit diesem Randgebiet altorientalischer Forschung neue Anregungen gegeben werden. Das Thema der Untersuchung geht auf ein persönliches Interesse an der Musik im Alten Orient zurück, das aus meinem Zweitstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg resultiert. Besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle meiner Doktormutter Prof. Dr. Brigitte Groneberg aussprechen, die mich in der Durchsetzung dieses Vorhabens unterstützte und mir in unermüdlicher Bereitschaft mit konstruktiver Kritik, eingängiger Diskussion aber auch persönlicher Betreuung beratend zur Seite stand. Nicht zuletzt sei Frau Prof. Dr. Brigitte Groneberg auch für die Aufnahme dieses Buches in die Reihe Göttinger Beiträge zum Alten Orient herzlich gedankt. In gleicher Weise möchte ich meinem Zweitgutachter Prof. Dr. Ricardo Eichmann am Deutschen Archäologischen Institut Berlin herzlich danken. Mit ihm konnte ich vor allem die die Musik betreffenden Aussagen in meiner Arbeit in anregenden Gesprächen diskutieren. Diese Dissertation wurde dankenswerterweise durch ein Promotionsstipendium nach dem niedersächsischen Gesetz zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlern in den Jahren unterstützt. Auch für die Aufnahme in das seit Beginn des Jahres 2004 laufende Graduiertenkolleg der Theologischen Fakultät Göttingen mit dem Titel Götterbilder - Gottesbilder - Weltbilder für die Dauer eines Jahres sei besonderer Dank ausgesprochen. Dieses Graduiertenkolleg wurde begleitet durch intensive Kolloquiumssitzungen und informationsreiche Symposien, in denen auch meine Thesen und Ergebnisse zur religiösen Funktion der Musik innerhalb des mesopotamischen Weltbildes ausgiebig diskutiert wurden. An dieser Stelle sind auch die informativen aber vor allem von Musik erfüllten Tage mit den Kollegen der Internationalen Studiengruppe Musikarchäologie (ISGMA) in der Stiftung Kloster Michaelstein und im Ethnologischen Museum Berlin (September 2000/ 04/ 06/ 08) zu nennen. Ganz herzlich sei Prof. Ellen Hickmann (Hannover) gedankt, die mich zu dieser Studiengruppe im Jahre 2001 einlud, womit sie mir die Möglichkeit zur Erforschung antiker Musik weiter eröffnete und mir den Kontakt zu Kolleginnen

10 ii Musiker und ihr Repertoire und Kollegen gleicher Forschungsgebiete ermöglichte, vor allem zu Prof. Dr. Anne D. Kilmer und Prof. Dr. Bo Lowergren. Herzlich gedankt sei in diesem Rahmen auch Kolleginnen und Kollegen, die mir bereitwillig ihre teilweise noch im Druck befindlichen Arbeiten zur Verfügung stellten, darunter Dr. U. Gabbay (Jerusalem), Dr. T. Krispijn (Leiden), Dr. S. Mirelman (London), PD Dr. M. Schuol (Berlin), Prof. Dr. M. Streck (Leipzig), Prof. Dr. N. Wasserman (Jerusalem) und Dr. F.A.M. Wiggermann (Amsterdam). Auch den Kuratoren Dr. C. B. F. Walker und Dr. J. Taylor des British Museum London sowie Dr. A. Marzahn am Vorderasiatischen Museum Berlin sei für die Ermöglichung der Einsichtnahme und Kollation von Tafeln und der Bereitstellung von Fotografien herzlich gedankt. Für etliche Recherchen und dem Besorgen schwer zugänglicher Literatur, aber auch für ihre aufmunternden und ermutigenden Worte möchte ich mich an dieser Stelle bei meinen Kollegen und Freunden Bojana Jankovic (Wien) Anja Piller (Göttingen), PD Dr. Regine Pruzsinszky (Freiburg i. Br.), PD Dr. Ellen Rehm (Stuttgart), Annabelle Steiger (Freiburg i. Br.), Dr. Frauke Weiershäuser (Heidelberg) und Dr. Kamran Zand (Jena) herzlich bedanken. Für die Hilfe bei den Korrekturarbeiten gilt mein besonderer Dank Dr. Sabina Franke (Rostock), Franziska J. Meynen (Stade), Ursula Möller (Dörverden) und Markus Timm (Potsdam), die mir hilfreich und unermüdlich zur Seite standen. Mein größter Dank gilt schließlich meiner Mutter, die nicht nur persönlichen Beistand leistete, sondern auch aufgrund ihrer fachlichen Kenntnisse oft erhellende Kommentare lieferte und das Entstehen dieser Arbeit mit ständigem Interesse verfolgte. Gerne erinnere ich mich der oft nächtelangen philosophischen Gespräche zur Bedeutung kulturhistorischer Forschung im Bereich der Musik. Nicht zuletzt wäre auch die Vorbereitung der Arbeit für den Druck kaum ohne ihren geduldigen und unermüdlichen Einsatz vorstellbar gewesen. Allen übrigen Mitgliedern meiner Familie sei in gleicher Weise für ihren Rat und ihre regelmäßige Unterstützung auf das Herzlichste gedankt.

11 2 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort...i 2 Inhaltsverzeichnis...iii 3 Einleitung Bisherige Forschung Fragestellung und Abgrenzung des Themas Zum historischen und geographischen Rahmen Zu den Quellen Alltagsdokumente Lexikalische Listen Literarische Texte und Kataloge Transliteration und Wiedergabe von Fachtermini...11 Teil I Die Musiker Begriffsumfang und -abgrenzung nar und verwandte Termini Zum Wort und seinen Varianten Organisation und Verteilung Palast- und Hofmusiker Der Obermusiker nar-gal Der einfache nar Kleine und lernende Musiker: nar-tur und nar al(-la)-tu -a Musikerhäuser und Aufseher Berufsbild des nar Zur literarischen Darstellung Die sumerischen Sprichwörter Der blinde Musiker Instrumentale und vokale Spezialisierungen Die Perkussionisten /tigi/ und munus /tigi/ nar-sa, der Saitenspieler (nar-)a-u 3 -a...46

12 iv Musiker und ihr Repertoire 5.5 Künstler und Akrobaten im Umfeld des nar-gal uppû-tänzer aluzinnu, der Gaukler Der gala, Klagesänger und Priester Zum Wort und seinen Varianten Organisation und Verteilung Zur Stellung innerhalb der Administration Zur geographischen Verteilung Berufsbild des gala Erschaffung und Wesen des gala nach literarischen Texten Repertoire und Musikpraxis Die Musikinstrumente Das vokale Repertoire Die Aufführungspraxis Die sumerischen Sprichwörter Exkurs I: Geschlecht, Gender und Sprache des gala Transformation und Übergang : Ein Ausblick zum Ritus des gala balaÿ-di und verwandte Termini Musizierende Frauengruppen lukur / nad²tum nu-bar / kulma ²tum arimtum und kezertum Die Klagefrau: ama-er 2 -ra Familientradition und Ausbildung Musikerfamilien, Pfründen und Tempelämter Musikernamen Musikunterricht und Priesterausbildung Musiker in altbabylonischen Städten Ur Historischer Hintergrund und Quellenlage Die namentlich belegten Musiker von Ur gala-ma und nar-gal

13 Inhaltsverzeichnis v gala, nar und seine Varianten Ein Fest des Nanna in Ur: Die Rationenliste YOS 5, 163 (WS 5) Larsa Historischer Hintergrund und Quellenlage Die namentlich belegten Musiker von Larsa Die gala-ma Die nar-g al nar und gala Palastmusikerinnen in Larsa Musik zu einem Opferfestritual von Larsa Inhalt und Rekonstruktion des Festverlaufs Zu den Personallisten Musiker, Tänzer und Akrobaten BalaŸ-Gottheiten in Larsa Kutalla Die Musiker in den Privatarchiven Kutallas Isin Historischer Hintergrund und Quellenlage Die namentlich belegten Musiker Isins Die gala Ein Archiv des gala-ma der Ninisina Andere Musiker in Texten der Palastverwaltung Musiker in den Urkunden des Lederarchivs Die nar Die nar-häuser von Isin BalaŸ-Gottheiten in Isin Nippur Historischer Hintergrund und Quellenlage Die namentlich belegten Musiker Nippurs Die gala-ma Die nar-g al Urkundliche Belege zu gala und nar...170

14 vi Musiker und ihr Repertoire Ein Musikgelehrter am E ume a gala und nar in Tempelrationenlisten Die Musikerfamilie des Lu-Ninurta Die Musikerpfründen Nippurs Musikerinnen in Nippur Sippar Historischer Hintergrund und Quellenlage Die namentlich belegten Musiker Sippars Die gala-ma von Sippar Ur-Utu, gala-ma der Annun²tum Die gala von Sippar nar und nar-gal Blinde Musiker? Musiker bei Kultfesten in Sippar Die par um-kulthandlungen von Sippar Klagefeiern für Annun²tum und ihren Kreis Ein Fest zum Eintreten der Annun²tum Rituale und Kultprozessionen am Marduk-Tempel Dilbat Die gala-ma von Dilbat Andere Musiker und Kultakteure Ki Historischer Hintergrund und Quellenlage Die gala-ma Andere Musiker Die kezertum-kultobligationen von Ki Teil II Das Repertoire Terminologische Abgrenzung Grundbegriffe für den vokalen Vortrag Allgemeine Termini ir 3 und en 3 -du i-lu und verwandte Interjektionen...234

15 Inhaltsverzeichnis vii zam ru(m) Definierte Termini za 3 -mi 2, der Preis er 2, die Klage Das Gebet: ud 3 und ikribu(m) Sumerische Liedgattungen Nach Instrumenten bezeichnete Gattungen BalaŸ Tigi und Adab Zamzam gi-gid Mit ir 3 Lied gebildete Gattungsnamen Überblick zu den ir 3 -Komposita Širku(g) Širnamgala Širnam ub Širnamerima Širgida ŠirnamursaŸa Širkalkal Šir a ula Mit er 2 Klage/Träne gebildete Gattungsnamen Er ema Er a uÿa Er ane a Andere Gattungsnamen Balbale KunŸar Liedgattungen unbekannten Inhalts Malgatum Šumun a Ara i...301

16 viii Musiker und ihr Repertoire Ululumama, Uadi und Ulila Akkadische Liedgattungen Hymnen ir 3 tana/itti(m), das Preislied Der Hymnus I tar Louvre Hymnen an PapuleŸara p rum-hymnen an I tar und PapuleŸara Ein kummu-lied auf Adad Götterlieder mit Königspreis Die Götterhymnen des Ammiditana und des Samsuiluna Das Lied Agu aya an I tar Götter- und Königshymnen ohne Gattungsangaben Fragmentarische Hymnen an Marduk, I tar und Nanaja Hymnen an die Muttergöttin Mami / Aruru / B let-il² Königshymnen Liebeslyrik Ein Liebeslied auf I tar und Dumuzi ir tu(m) Brust -Gesänge Liebesdialoge Klagelieder Angaben zur Vortragspraxis Liedrubriken sagida und saÿara barsud und aba-tuku uru(n) Ÿi giÿal kirugu, ki u und ki-tuku Termini technici und Anweisungen zum vokalen Vortrag zi-zi, Ÿa 2 -Ÿa 2 und u 2 - u gennum und zennum Ein Liebeslied mit Singanweisungen (CT 58, 12) Zusammenfassung...361

17 Inhaltsverzeichnis ix 15.1 Inhalt und Kontext der Lieder Singpraxis und Musikperformance III Schlussbetrachtung und Ausblick IV Anhänge und Verzeichnisse Musikerkatalog Literaturverzeichnis Abkürzungen Allgemeine Abkürzungen / Herrschernamen Bibliographische Abkürzungen Textverzeichnis Tabellenverzeichnis Indices...450

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19 3 Einleitung Musik bildet in ihrer theoretischen Auffassung wie auch in ihrer praktischen Ausübung einen zentralen Aspekt kultureller Errungenschaften und ist als Bestandteil unterschiedlichster Lebensbereiche, vom profanen Alltag über die religiöse Kultpraxis bis hin zur Auffassung des Weltbildes, Trägerin kulturspezifischer Inhalte und Ausdrucksformen. Auch im Mesopotamien des dritten und zweiten Jahrtausends durchdrang Musik alle Bereiche des babylonischen Lebens. So war die Musikausübung nicht nur auf den rein ästhetischen Bereich der Kunstrezeption beschränkt, sondern sie wirkte vor allem funktional als ein Mittel der Kommunikation, das sowohl in religiösen wie profanen Kontexten die begrenzten Möglichkeiten beispielsweise einfacher Sprache ergänzen und überwinden konnte. Als ein dem Schrifttum mehr als ebenbürtiges Ausdrucksmittel genoss die Musik auch in der kulturellen Selbstreflektion einen hohen Stellenwert, was in einem altbabylonischen Schuldialog mit dem Titel Der Vater und sein missratener Sohn in einem poetischen Vergleich festgehalten wird. In diesem vor über 4000 Jahren niedergeschriebenen Dialog ermahnt der Vater seinen lernfaulen Sohn mit folgenden Worten: Unter den sachkundigen Meistern, die im Lande wohnen, Die mit Namen benannt sind, hat Enki Keinen Beruf, der so schwer ist wie das Schreiberhandwerk Wohlan er hat ihn genannt! Mit Namen benannt, mit Ausnahme von der Musik/Gesangskunst (nam-nar): So wie bei den Meeresufern das eine von dem anderen weit weg ist, So fern sind die Geheimnisse der Musik/Gesangskunst (nam-nar). 1 Die sumerische Abstraktabildung nam-nar, ein nicht nur hier sondern auch allgemein in der altorientalischen Literatur angetroffener Terminus für die Handwerkskunst des Musizierens, wird auf unterschiedliche Weise übersetzt und inhaltlich definiert. Wesentlich ist hierfür die Abgrenzung des Begriffs und der Profession nar, welche in unterschiedlichen Kontexten den Sänger, den Instrumentalisten oder allgemein den Musiker bezeichnen kann. Diese verschiedenen Bedeutungsebenen verbunden mit der entsprechenden Musikpraxis gilt es unter anderem in der vorliegenden Arbeit für den angesetzten Untersuchungsrahmen des Babylonien im zweiten Jahrtausend v. Chr. näher darzulegen, auch unter Berücksichtigung anderer ihm komplementär gegenüber 1 Vgl. Sjöberg 1973b, 117; s. a. Wilcke 2002, 22.

20 2 Musiker und ihr Repertoire gestellter Musikerberufe, wie beispielsweise des gala, welcher gängigerweise mit Klagepriester bzw. -sänger wiedergegeben wird. 2 Im inhaltlichen Zusammenhang des oben zitierten Passus kann nam-nar, der Schreibkunst entgegen gestellt, dennoch allgemein mit Musizieren oder gar Musik wiedergegeben werden, ohne hierbei gleich Gefahr eines Anachronismus laufen zu müssen. Bemerkenswert ist hier die recht modern wirkende Einschätzung von Musik, deren Erfassung in schier unerreichbare Ferne gerückt wird. Zusätzlich erstaunt der ihr gleichzeitig damit beigemessene hohe Stellenwert unter allen von Enki dem Menschen gegebenen Handwerkskünsten (τεχνη). Als Kunstund Kommunikationsform werden die Musik und ihr Wirken selbst der Schreibkunst übergeordnet. Allein über diesen hier so herausragend formulierten Sitz, den die Musik im Weltbild des Babyloniers einnimmt, ist die in diesem Buch erstrebte Behandlung und Einordnung von Musik und Musikern als wesentlicher Bestandteil kulturhistorischer Betrachtung mehr als gerechtfertigt. Schließlich ist die Musik, insbesondere der Gesang, ein weit älteres Medium als die Schrift, das in übergeordnetem Maße und nicht nur im altorientalischen Raum dem Erhalt und der Tradierung gesellschafts- und kulturspezifischer Identitäten in Form von Geschichten, Liedern oder Hymnen diente. 3.1 Bisherige Forschung An Arbeiten, die sich ausgiebig mit dem Thema Musik als Teilaspekt der Kulturgeschichte Mesopotamiens beschäftigen, ist zunächst die Studie von Henrike Hartmann von 1960 mit dem Titel Die Musik der Sumerischen Kultur zu nennen. Ihre Arbeit stellt den bisher einzigen Versuch einer umfassenden Studie zur Musik innerhalb eines zeitlich und geographisch abgegrenzten Rahmens dar, unter Einbeziehung sowohl urkundlichen und literarischen Textmaterials wie auch der ikonographischen und archäologischen Quellen. Da seit den 60ern nicht nur das Quellenmaterial, sondern auch die Beiträge in der Erforschung der altorientalischen Musikkultur erheblich zugenommen haben, sind viele ihrer Ergebnisse inzwischen jedoch revisionsbedürftig geworden. Besonderes Interesse wurde der Musik Mesopotamiens auch von musikwissenschaftlicher Seite durch den Fund einer Stimmungsanweisung für eines der wichtigsten Saiteninstrumente Mesopotamiens, der Ÿ i za 3 -mi 2 -Leier (akkadisch sammû), 3 zur Mitte des letzten Jahrhunderts entgegen gebracht. 4 Insbe- 2 S. jetzt auch den allgemeinen Überblick von C. Ambos zum Stichwort Sänger im RlA Bd. 11 (2008) S Zur Diskussion um das Ÿ i za 3 -mi 2 als Leier oder Harfe s. Kilmer b, 572; Kilmer , 463; Lawergren/Gurney 1987, und jetzt Michalowski Der aus Ur stammende Text UET 7, 74; Erstbearbeitung bei Gurney 1968,

21 Einleitung 3 sondere, da sich herausstellte, dass die in diesem Text enthaltenen Namen von Saitenpaaren als feststehende Termini von Skalen und Modi zu deuten sind. 5 Von besonderem Wert für die Erschließbarkeit altorientalischer Musikkulturen war schließlich die Herausgabe eines Bandes zu Mesopotamien in der Reihe Musikgeschichte in Bildern im Jahr 1984 durch den Musikarchäologen Subhi Anwar Rashid, wodurch das hier relevante archäologische Material auch einer breiteren Leserschaft zugänglich wurde. In philologischer Hinsicht leistete vor allem Anne Draffkorn-Kilmer einen wichtigen Beitrag, da sie erstmals die Aufmerksamkeit auf musiktheoretische Texte und das sie beschreibende Tonsystem Mesopotamiens richtete. 6 Inzwischen sind etliche kleinere Beiträge zu den unterschiedlichsten Aspekten der Musik Mesopotamiens veröffentlicht worden, welche sich nicht nur mit der Identifizierung einzelner Musikinstrumente oder der Musiktheorie beschäftigen, sondern auch Fragen nach Inhalt und Funktion der Musikpraxis im Alten Orient stellen. 7 Gerade in den letzten Jahren ist das Interesse am Thema Musiker erheblich angewachsen, was sich in der Veranstaltung wissenschaftlicher Kongresse 8 aber auch in entsprechenden monographischen Veröffentlichungen widerspiegelt. Hier gilt die Studie von Nele Ziegler von 2007 mit dem Titel Les Musiciens et la musique d après les archives de Mari als herausragend. Gerade die vornehmlich epistolare Literatur aus dem Palastarchiv von Mari zeigt sich hier als besonders ergiebig für die Rekonstruktion des Musiklebens am Königspalast. Es werden verschiedene Musikerprofessionen mit ihren jeweiligen Verantwortungsbereichen unterschieden, sowie ihre Organisation und Stellung am Palast im Detail nachgezeichnet. Durch die lebendige Sprache der Briefe wird ein differenzierter Einblick in den Musikalltag einzelner vor allem auch mit Namen bekannter Personen geboten. 5 Zu keinem Thema im Bereich der altorientalischen Musik wurden annähernd viele Beiträge geschrieben. Um auf sich unterscheidende Positionen zu verweisen, sind hier die Artikel Krispijn 2002, und Shehata 2002, zu nennen; zum jüngst in UET 6/3, 388 veröffentlichten Fragment, das den bekannten Stimmungstext ergänzt, erscheint demnächst in der Zeitschrift Iraq ein Beitrag von S. Mirelman und T. Krispijn; zur Einschätzung dieser musiktheoretischen Texte innerhalb der altbabylonischen Schultradition s. jetzt auch Michalowski Um nur einige ihrer Publikationen zu nennen: Kilmer 1960, ; 1965, ; 1984, 69-80; Kilmer/Civil 1986, 94-98; Kilmer/Tinney 1996, Einen Überblick zum Thema Musik bieten Limet 1993, sowie Kilmer im RlA Stichwort Musik. Das monographische Werk von R. Dumbrill 2000 ist in erster Linie als Sammelwerk zu den verschiedenen Bereichen der Musik Mesopotamiens zu werten. 8 Beispielsweise September 2007 an der Universität Wien Musiker und ihre Rolle bei der Verschriftlichung und Tradierung von literarischen Werken und Juli 2008 am Maison de l Orient et de la Méditerranée Jean-Pouilloux, Lyon Le statut du musicien dans la Méditerranée ancienne Égypte, Mésopotamie, Grèce, Rome.

22 4 Musiker und ihr Repertoire In gleicher Weise bietet die dem hethitischsprachigen Raum gewidmete Monographie von Monika Schuol (2004) eine reiche und detailliert geführte Studie zur Organisation vornehmlich kultischer Musik, die auf der Auswertung der wichtigsten hethitischen Kultrituale sowie der archäologischen Quellen aus dem gesamtorientalischen Raum und der Ägäis basiert. Hier werden nicht nur Art und Inhalt verschiedener Musikerprofessionen beleuchtet, sondern auch alle im Hethitischen belegten Instrumentennamen sowie verschiedene Formen der Musikpraxis vorgestellt und eingängig diskutiert. Für das Quellenmaterial aus dem babylonischen Raum galt die Studie von Renger zum Priestertum der altbabylonischen Zeit, welche auch die Musikerberufe nar und gala integrierte, bisher als richtungweisend. 9 Dieser bedient sich hauptsächlich des urkundlichen Materials, auf Details in literarischen und anderen Textquellen wird jeweils kurz verwiesen. Auch in der demographischen Studie von Rivkah Harris findet sich ein Kapitel zu den Musikern, welche in den urkundlichen Texten der Stadt Sippar belegt sind. 10 In den letzten Jahrzehnten nahm das urkundliche Quellenmaterial für die altbabylonische Zeit erheblich zu. Hier sind beispielsweise die Archivfunde aus dem Hause des gala-ma Ur-Utu von Sippar zu nennen. Eine intensivere Beschäftigung kam in den letzten Jahren vor allem dem Klagepriester gala zu, es liegen Arbeiten von Michalowski (2006), Gabbay (2007) und (2008), Shehata (2008) und Löhnert (2008) vor. Diese beschäftigten sich nicht nur mit Fragen zum mythologischen Hintergrund und der physischen Natur dieses Musiker-Priesters, sondern auch mit der Art und der Funktion seiner speziellen Kultliturgie. Einen umfassenden und richtungweisenden Beitrag zu den Namen von Liedgattungen und Rubriken in altbabylonischer Zeit lieferte Wilcke in der Festschrift Jacobsen von 1975 mit dem Titel Formale Gesichtspunkte in der sumerischen Literatur. In dieser Studie widmete sich Wilcke insbesondere den sprachlichen sowie formalen Eigenheiten speziell der sumerischen Literatur. 11 Monographisch aufgearbeitet in Texteditionen auch im Hinblick auf ihren Sitz im Leben sind die liturgischen Texte in sumerischer Sprache, die bekanntermaßen das Kultrepertoire des gala bilden, hierzu gehören die Gattungen BalaŸ (Cohen 2008), Er ema (Cohen 1981, Gabbay 2007) sowie die Er a unÿa-gebete (Maul 1988) Renger 1967, und 1969, Harris 1975, , S. jetzt auch Rubio 2009, 22-25, mit einem Überblick zu den Liedgattunsgnamen und Rubriken. 12 Zum Repertoire des gala s. a. Löhnert 2008 und Shehata 2009.

23 Einleitung 5 Auch dem Sitz im Leben anderer Gattungen sumerischer Literatur widmete man sich in monographischen Einzelstudien, neben den Klassikern von Jacobsen The Treasures of Darkness (1970) und The Harps that Once... (1976) sind zur sumerischen Literatur zu nennen Ludwig (1993) und Flückiger- Hawker (1999) zu den Königshymnen, Sefati (1998) zu den Dumuzi-Inana- Liedern oder auch Fritz (2003) zu literarischem Material um Dumuzi. Weniger umfangreich und dementsprechend diskutiert ist die akkadischsprachige Literatur, wobei ein Großteil der altbabylonischen Texte über entsprechende Einzelpublikationen inzwischen gut zugänglich ist. 13 Einen wichtigen Beitrag zu ihrer Erschließung leistet jüngst das an den Universitäten Leipzig und Jerusalem eingerichtete Projekt SEAL (Sources of Early Akkadian Literature). 14 Eine ausgiebige Beschäftigung mit der Musik bleibt aufgrund der zahlreichen neueren Quellenfunde und den aus ihnen resultierenden Fragestellungen äußerst notwendig. Dementgegen lässt sich jedoch eine ausschließlich diesem Thema gewidmete Studie in Anbetracht des inzwischen mehr als reichhaltigen Materials nicht mehr realisieren, wodurch eine Themeneingrenzung unumgänglich wird. 3.2 Fragestellung und Abgrenzung des Themas Der zeitliche sowie geographische Rahmen der vorliegenden Arbeit, welche sich in einer differenzierenden Betrachtung mit den Musikern (Teil I) einerseits und dem vokalen Repertoire (Teil II) andererseits beschäftigt, wird durch das Babylonien des zweiten Jahrtausends v. Chr. bestimmt. Die Wahl des zeitlichen Rahmens vom Untergang der Ur III-Dynastie bis zum Ende der ersten Dynastie von Babylon begründet sich durch die historische Situation einerseits, die auf einem markanten Epochenwandel und dem damit verbundenen Zusammentreffen unterschiedlicher Traditionen und Musikkulturen beruht. Andererseits wird sie durch die vorliegende Quellenlage begünstigt. So sind für diese Epoche trotz ihrer Masse überschaubare Mengen an Alltagsdokumenten, wie Urkunden und Briefe, auf uns gekommen. Auch der Großteil literarischer Werke mit Informationen zur Einteilung von Liedund Hymnengattungen, ob in sumerischer oder akkadischer Sprache, die auch Aufschluss über ihre mögliche musikpraktische Ausführung geben können, sind erstmals im zweiten Jahrtausend verschriftlicht worden. 13 Vgl. die Einleitung zu Kapitel 13 mit Angabe der Literatur. 14

24 6 Musiker und ihr Repertoire Die räumliche Eingrenzung auf den babylonischen Raum ist aus methodologischen Gründen gewählt, um in der Analyse den üppigen und vielfältigen Quellenaussagen gerecht werden zu können und einer detaillierteren Betrachtung von Einzelphänomenen Raum zu geben. Diese historisch-geographische Eingrenzung des Themas fußt schließlich auf der Arbeitshypothese, dass die für diese Zeit zu beobachtenden Veränderungen in kultureller, politischer und gesellschaftlicher Hinsicht auch die Situation der Musiker sowie das jeweils gängige Repertoire beeinflussen. In der vorliegenden Arbeit wird daher die Erfassung des gesamten veröffentlichten Materials angestrebt, an die sich im ersten Teil Fragen zur Verteilung und Organisation der Musiker in den einzelnen altbabylonischen Städten anschließen. Hier werden die Texte erneut nach Informationen zu den Bezeichnungen, den Tätigkeitsbereichen sowie der Stellung der verschiedenen Musikerberufe in gesellschaftlicher wie religiöser Hinsicht untersucht. Untersuchungsrahmen und Quelleneingrenzung für den zweiten Teil Das vokale Repertoire bildet die bereits in früheren Studien angesetzte These, dass die in den Texten selbst enthaltenen technischen Termini in Form von Unterund Überschriften sowie Rubriken auch Zeugnis für eine orale Form der entsprechenden literarischen Werke geben. 15 Über dieses Kriterium sind die zu untersuchenden Texte im zweiten Teil gewählt, wobei gleichermaßen sumerische wie auch akkadische Kompositionen integriert sind. 16 Über die detaillierte Darstellung und Diskussion dieser Termini soll in dieser Arbeit der Nachweis gegeben werden, dass solche Angaben in den meisten Fällen auf einer real existenten musikalischen Praxis fußen. Neben der Identifizierung des gesungenen Repertoires und dem Versuch seiner Zuordnung werden im zweiten Teil der Arbeit vornehmlich Fragen zur musikpraktischen Aufführung zu beantworten sein. Diese betrifft den möglichen Darbietungsrahmen, die Ausführenden sowie die Form des Vortrags, ob als reiner Gesang, solistisch oder chorisch, oder mit instrmentaler Begleitung. Eine poetische Untersuchung der Texte hinsichtlich ihres eventuellen Metrums oder Rhythmus findet in dieser Arbeit nicht statt. Dieser Bereich ist noch zu wenig erschlossen, um hieraus eventuelle Schlüsse auf die Melodiebildung ziehen zu können Allgemein Wilcke 1975; aber auch Kilmer und Rubio 2009, S. a. die Einleitung zu Kapitel II. Das vokale Repertoire. 17 Vgl. D. O. Edzard Stichwort Metrik im RlA Bd. 8 ( )

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