Musiker und ihr vokales Repertoire

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Musiker und ihr vokales Repertoire"

Transkript

1 Göttinger Beiträge zum Alten Orient Band 3 Dahlia Shehata Musiker und ihr vokales Repertoire Untersuchungen zu Inhalt und Organisation von Musikerberufen und Liedgattungen in altbabylonischer Zeit Universitätsverlag Göttingen

2

3 Dahlia Shehata Musiker und ihr vokales Repertoire This work is licensed under the Creative Commons License 2.0 by-nc-nd, allowing you to download, distribute and print the document in a few copies for private or educational use, given that the document stays unchanged and the creator is mentioned. Commercial use is not covered by the licence.

4 erschienen als Band 3 in der Reihe Göttinger Beiträge zum Alten Orient im Universitätsverlag Göttingen 2009 Früher unter dem Titel : Göttinger Arbeitshefte zur Altorientalischen Literatur

5 Dahlia Shehata Musiker und ihr vokales Repertoire Untersuchungen zu Inhalt und Organisation von Musikerberufen und Liedgattungen in altbabylonischer Zeit Göttinger Beiträge zum Alten Orient Band 3 Universitätsverlag Göttingen 2009

6 Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über <http://dnb.ddb.de> abrufbar Anschrift der Herausgeberin Prof. Dr. Brigitte Groneberg Seminar für Altorientalistik Georg-August-Universität Göttingen Weender Landstr. 2 D Göttingen Anschrift de Autor Dahlia Shehata Dieses Buch ist nach einer Schutzfrist auch als freie Onlineversion über die Homepage des Verlags sowie über den OPAC der Niedersächsischen Staatsund Universitätsbibliothek (http://www.sub.uni-goettingen.de) erreichbar und darf gelesen, heruntergeladen sowie als Privatkopie ausgedruckt werden. Es gelten die Lizenzbestimmungen der Onlineversion. Es ist nicht gestattet, Kopien oder gedruckte Fassungen der freien Onlineversion zu veräußern. Satz und Layout: Dahlia Shehata Umschlaggestaltung: Jutta Pabst Titelabbildung: Relief mit Musikantenszene Original: Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin / VA 7224 Foto: Jürgen Liepe 2009 Universitätsverlag Göttingen ISBN: ISSN:

7 ich singe das lied aus der tiefe der hölle und rufe alle stummen dieser welt erklärt den gesang zu eurem lied taut die eisigen mauern auf und wehrt euch ausgestoßen zu werden wir wollen eine neue generation der stummen sein eine schar mit gesängen und neuen liedern wie es die redenden noch nicht vernommen haben Birger Sellin Meiner Mutter

8

9 1 Vorwort Die vorliegende Monographie ist die überarbeitete Fassung meiner im Dezember 2004 an der Georg-August-Universität vorgelegten Dissertation mit dem Titel Musiker und ihr vokales Repertoire im babylonischen Raum des zweiten Jahrtausends (ab Zeit). In dieser Druckfassung bemühe ich mich, auch alle seit dieser Zeit erschienenen Arbeiten zum Thema zu integrieren. Gerade in den letzten Jahren nahm das Interesse an Musik und Musikern im Alten Orient in verstärktem Maße nicht nur innerhalb des Faches zu. Es bleibt zu hoffen, dass mithilfe dieser Arbeit der Diskussion und Beschäftigung mit diesem Randgebiet altorientalischer Forschung neue Anregungen gegeben werden. Das Thema der Untersuchung geht auf ein persönliches Interesse an der Musik im Alten Orient zurück, das aus meinem Zweitstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg resultiert. Besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle meiner Doktormutter Prof. Dr. Brigitte Groneberg aussprechen, die mich in der Durchsetzung dieses Vorhabens unterstützte und mir in unermüdlicher Bereitschaft mit konstruktiver Kritik, eingängiger Diskussion aber auch persönlicher Betreuung beratend zur Seite stand. Nicht zuletzt sei Frau Prof. Dr. Brigitte Groneberg auch für die Aufnahme dieses Buches in die Reihe Göttinger Beiträge zum Alten Orient herzlich gedankt. In gleicher Weise möchte ich meinem Zweitgutachter Prof. Dr. Ricardo Eichmann am Deutschen Archäologischen Institut Berlin herzlich danken. Mit ihm konnte ich vor allem die die Musik betreffenden Aussagen in meiner Arbeit in anregenden Gesprächen diskutieren. Diese Dissertation wurde dankenswerterweise durch ein Promotionsstipendium nach dem niedersächsischen Gesetz zur Förderung von Nachwuchswissenschaftlern in den Jahren unterstützt. Auch für die Aufnahme in das seit Beginn des Jahres 2004 laufende Graduiertenkolleg der Theologischen Fakultät Göttingen mit dem Titel Götterbilder - Gottesbilder - Weltbilder für die Dauer eines Jahres sei besonderer Dank ausgesprochen. Dieses Graduiertenkolleg wurde begleitet durch intensive Kolloquiumssitzungen und informationsreiche Symposien, in denen auch meine Thesen und Ergebnisse zur religiösen Funktion der Musik innerhalb des mesopotamischen Weltbildes ausgiebig diskutiert wurden. An dieser Stelle sind auch die informativen aber vor allem von Musik erfüllten Tage mit den Kollegen der Internationalen Studiengruppe Musikarchäologie (ISGMA) in der Stiftung Kloster Michaelstein und im Ethnologischen Museum Berlin (September 2000/ 04/ 06/ 08) zu nennen. Ganz herzlich sei Prof. Ellen Hickmann (Hannover) gedankt, die mich zu dieser Studiengruppe im Jahre 2001 einlud, womit sie mir die Möglichkeit zur Erforschung antiker Musik weiter eröffnete und mir den Kontakt zu Kolleginnen

10 ii Musiker und ihr Repertoire und Kollegen gleicher Forschungsgebiete ermöglichte, vor allem zu Prof. Dr. Anne D. Kilmer und Prof. Dr. Bo Lowergren. Herzlich gedankt sei in diesem Rahmen auch Kolleginnen und Kollegen, die mir bereitwillig ihre teilweise noch im Druck befindlichen Arbeiten zur Verfügung stellten, darunter Dr. U. Gabbay (Jerusalem), Dr. T. Krispijn (Leiden), Dr. S. Mirelman (London), PD Dr. M. Schuol (Berlin), Prof. Dr. M. Streck (Leipzig), Prof. Dr. N. Wasserman (Jerusalem) und Dr. F.A.M. Wiggermann (Amsterdam). Auch den Kuratoren Dr. C. B. F. Walker und Dr. J. Taylor des British Museum London sowie Dr. A. Marzahn am Vorderasiatischen Museum Berlin sei für die Ermöglichung der Einsichtnahme und Kollation von Tafeln und der Bereitstellung von Fotografien herzlich gedankt. Für etliche Recherchen und dem Besorgen schwer zugänglicher Literatur, aber auch für ihre aufmunternden und ermutigenden Worte möchte ich mich an dieser Stelle bei meinen Kollegen und Freunden Bojana Jankovic (Wien) Anja Piller (Göttingen), PD Dr. Regine Pruzsinszky (Freiburg i. Br.), PD Dr. Ellen Rehm (Stuttgart), Annabelle Steiger (Freiburg i. Br.), Dr. Frauke Weiershäuser (Heidelberg) und Dr. Kamran Zand (Jena) herzlich bedanken. Für die Hilfe bei den Korrekturarbeiten gilt mein besonderer Dank Dr. Sabina Franke (Rostock), Franziska J. Meynen (Stade), Ursula Möller (Dörverden) und Markus Timm (Potsdam), die mir hilfreich und unermüdlich zur Seite standen. Mein größter Dank gilt schließlich meiner Mutter, die nicht nur persönlichen Beistand leistete, sondern auch aufgrund ihrer fachlichen Kenntnisse oft erhellende Kommentare lieferte und das Entstehen dieser Arbeit mit ständigem Interesse verfolgte. Gerne erinnere ich mich der oft nächtelangen philosophischen Gespräche zur Bedeutung kulturhistorischer Forschung im Bereich der Musik. Nicht zuletzt wäre auch die Vorbereitung der Arbeit für den Druck kaum ohne ihren geduldigen und unermüdlichen Einsatz vorstellbar gewesen. Allen übrigen Mitgliedern meiner Familie sei in gleicher Weise für ihren Rat und ihre regelmäßige Unterstützung auf das Herzlichste gedankt.

11 2 Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort...i 2 Inhaltsverzeichnis...iii 3 Einleitung Bisherige Forschung Fragestellung und Abgrenzung des Themas Zum historischen und geographischen Rahmen Zu den Quellen Alltagsdokumente Lexikalische Listen Literarische Texte und Kataloge Transliteration und Wiedergabe von Fachtermini...11 Teil I Die Musiker Begriffsumfang und -abgrenzung nar und verwandte Termini Zum Wort und seinen Varianten Organisation und Verteilung Palast- und Hofmusiker Der Obermusiker nar-gal Der einfache nar Kleine und lernende Musiker: nar-tur und nar al(-la)-tu -a Musikerhäuser und Aufseher Berufsbild des nar Zur literarischen Darstellung Die sumerischen Sprichwörter Der blinde Musiker Instrumentale und vokale Spezialisierungen Die Perkussionisten /tigi/ und munus /tigi/ nar-sa, der Saitenspieler (nar-)a-u 3 -a...46

12 iv Musiker und ihr Repertoire 5.5 Künstler und Akrobaten im Umfeld des nar-gal uppû-tänzer aluzinnu, der Gaukler Der gala, Klagesänger und Priester Zum Wort und seinen Varianten Organisation und Verteilung Zur Stellung innerhalb der Administration Zur geographischen Verteilung Berufsbild des gala Erschaffung und Wesen des gala nach literarischen Texten Repertoire und Musikpraxis Die Musikinstrumente Das vokale Repertoire Die Aufführungspraxis Die sumerischen Sprichwörter Exkurs I: Geschlecht, Gender und Sprache des gala Transformation und Übergang : Ein Ausblick zum Ritus des gala balaÿ-di und verwandte Termini Musizierende Frauengruppen lukur / nad²tum nu-bar / kulma ²tum arimtum und kezertum Die Klagefrau: ama-er 2 -ra Familientradition und Ausbildung Musikerfamilien, Pfründen und Tempelämter Musikernamen Musikunterricht und Priesterausbildung Musiker in altbabylonischen Städten Ur Historischer Hintergrund und Quellenlage Die namentlich belegten Musiker von Ur gala-ma und nar-gal

13 Inhaltsverzeichnis v gala, nar und seine Varianten Ein Fest des Nanna in Ur: Die Rationenliste YOS 5, 163 (WS 5) Larsa Historischer Hintergrund und Quellenlage Die namentlich belegten Musiker von Larsa Die gala-ma Die nar-g al nar und gala Palastmusikerinnen in Larsa Musik zu einem Opferfestritual von Larsa Inhalt und Rekonstruktion des Festverlaufs Zu den Personallisten Musiker, Tänzer und Akrobaten BalaŸ-Gottheiten in Larsa Kutalla Die Musiker in den Privatarchiven Kutallas Isin Historischer Hintergrund und Quellenlage Die namentlich belegten Musiker Isins Die gala Ein Archiv des gala-ma der Ninisina Andere Musiker in Texten der Palastverwaltung Musiker in den Urkunden des Lederarchivs Die nar Die nar-häuser von Isin BalaŸ-Gottheiten in Isin Nippur Historischer Hintergrund und Quellenlage Die namentlich belegten Musiker Nippurs Die gala-ma Die nar-g al Urkundliche Belege zu gala und nar...170

14 vi Musiker und ihr Repertoire Ein Musikgelehrter am E ume a gala und nar in Tempelrationenlisten Die Musikerfamilie des Lu-Ninurta Die Musikerpfründen Nippurs Musikerinnen in Nippur Sippar Historischer Hintergrund und Quellenlage Die namentlich belegten Musiker Sippars Die gala-ma von Sippar Ur-Utu, gala-ma der Annun²tum Die gala von Sippar nar und nar-gal Blinde Musiker? Musiker bei Kultfesten in Sippar Die par um-kulthandlungen von Sippar Klagefeiern für Annun²tum und ihren Kreis Ein Fest zum Eintreten der Annun²tum Rituale und Kultprozessionen am Marduk-Tempel Dilbat Die gala-ma von Dilbat Andere Musiker und Kultakteure Ki Historischer Hintergrund und Quellenlage Die gala-ma Andere Musiker Die kezertum-kultobligationen von Ki Teil II Das Repertoire Terminologische Abgrenzung Grundbegriffe für den vokalen Vortrag Allgemeine Termini ir 3 und en 3 -du i-lu und verwandte Interjektionen...234

15 Inhaltsverzeichnis vii zam ru(m) Definierte Termini za 3 -mi 2, der Preis er 2, die Klage Das Gebet: ud 3 und ikribu(m) Sumerische Liedgattungen Nach Instrumenten bezeichnete Gattungen BalaŸ Tigi und Adab Zamzam gi-gid Mit ir 3 Lied gebildete Gattungsnamen Überblick zu den ir 3 -Komposita Širku(g) Širnamgala Širnam ub Širnamerima Širgida ŠirnamursaŸa Širkalkal Šir a ula Mit er 2 Klage/Träne gebildete Gattungsnamen Er ema Er a uÿa Er ane a Andere Gattungsnamen Balbale KunŸar Liedgattungen unbekannten Inhalts Malgatum Šumun a Ara i...301

16 viii Musiker und ihr Repertoire Ululumama, Uadi und Ulila Akkadische Liedgattungen Hymnen ir 3 tana/itti(m), das Preislied Der Hymnus I tar Louvre Hymnen an PapuleŸara p rum-hymnen an I tar und PapuleŸara Ein kummu-lied auf Adad Götterlieder mit Königspreis Die Götterhymnen des Ammiditana und des Samsuiluna Das Lied Agu aya an I tar Götter- und Königshymnen ohne Gattungsangaben Fragmentarische Hymnen an Marduk, I tar und Nanaja Hymnen an die Muttergöttin Mami / Aruru / B let-il² Königshymnen Liebeslyrik Ein Liebeslied auf I tar und Dumuzi ir tu(m) Brust -Gesänge Liebesdialoge Klagelieder Angaben zur Vortragspraxis Liedrubriken sagida und saÿara barsud und aba-tuku uru(n) Ÿi giÿal kirugu, ki u und ki-tuku Termini technici und Anweisungen zum vokalen Vortrag zi-zi, Ÿa 2 -Ÿa 2 und u 2 - u gennum und zennum Ein Liebeslied mit Singanweisungen (CT 58, 12) Zusammenfassung...361

17 Inhaltsverzeichnis ix 15.1 Inhalt und Kontext der Lieder Singpraxis und Musikperformance III Schlussbetrachtung und Ausblick IV Anhänge und Verzeichnisse Musikerkatalog Literaturverzeichnis Abkürzungen Allgemeine Abkürzungen / Herrschernamen Bibliographische Abkürzungen Textverzeichnis Tabellenverzeichnis Indices...450

18

19 3 Einleitung Musik bildet in ihrer theoretischen Auffassung wie auch in ihrer praktischen Ausübung einen zentralen Aspekt kultureller Errungenschaften und ist als Bestandteil unterschiedlichster Lebensbereiche, vom profanen Alltag über die religiöse Kultpraxis bis hin zur Auffassung des Weltbildes, Trägerin kulturspezifischer Inhalte und Ausdrucksformen. Auch im Mesopotamien des dritten und zweiten Jahrtausends durchdrang Musik alle Bereiche des babylonischen Lebens. So war die Musikausübung nicht nur auf den rein ästhetischen Bereich der Kunstrezeption beschränkt, sondern sie wirkte vor allem funktional als ein Mittel der Kommunikation, das sowohl in religiösen wie profanen Kontexten die begrenzten Möglichkeiten beispielsweise einfacher Sprache ergänzen und überwinden konnte. Als ein dem Schrifttum mehr als ebenbürtiges Ausdrucksmittel genoss die Musik auch in der kulturellen Selbstreflektion einen hohen Stellenwert, was in einem altbabylonischen Schuldialog mit dem Titel Der Vater und sein missratener Sohn in einem poetischen Vergleich festgehalten wird. In diesem vor über 4000 Jahren niedergeschriebenen Dialog ermahnt der Vater seinen lernfaulen Sohn mit folgenden Worten: Unter den sachkundigen Meistern, die im Lande wohnen, Die mit Namen benannt sind, hat Enki Keinen Beruf, der so schwer ist wie das Schreiberhandwerk Wohlan er hat ihn genannt! Mit Namen benannt, mit Ausnahme von der Musik/Gesangskunst (nam-nar): So wie bei den Meeresufern das eine von dem anderen weit weg ist, So fern sind die Geheimnisse der Musik/Gesangskunst (nam-nar). 1 Die sumerische Abstraktabildung nam-nar, ein nicht nur hier sondern auch allgemein in der altorientalischen Literatur angetroffener Terminus für die Handwerkskunst des Musizierens, wird auf unterschiedliche Weise übersetzt und inhaltlich definiert. Wesentlich ist hierfür die Abgrenzung des Begriffs und der Profession nar, welche in unterschiedlichen Kontexten den Sänger, den Instrumentalisten oder allgemein den Musiker bezeichnen kann. Diese verschiedenen Bedeutungsebenen verbunden mit der entsprechenden Musikpraxis gilt es unter anderem in der vorliegenden Arbeit für den angesetzten Untersuchungsrahmen des Babylonien im zweiten Jahrtausend v. Chr. näher darzulegen, auch unter Berücksichtigung anderer ihm komplementär gegenüber 1 Vgl. Sjöberg 1973b, 117; s. a. Wilcke 2002, 22.

20 2 Musiker und ihr Repertoire gestellter Musikerberufe, wie beispielsweise des gala, welcher gängigerweise mit Klagepriester bzw. -sänger wiedergegeben wird. 2 Im inhaltlichen Zusammenhang des oben zitierten Passus kann nam-nar, der Schreibkunst entgegen gestellt, dennoch allgemein mit Musizieren oder gar Musik wiedergegeben werden, ohne hierbei gleich Gefahr eines Anachronismus laufen zu müssen. Bemerkenswert ist hier die recht modern wirkende Einschätzung von Musik, deren Erfassung in schier unerreichbare Ferne gerückt wird. Zusätzlich erstaunt der ihr gleichzeitig damit beigemessene hohe Stellenwert unter allen von Enki dem Menschen gegebenen Handwerkskünsten (τεχνη). Als Kunstund Kommunikationsform werden die Musik und ihr Wirken selbst der Schreibkunst übergeordnet. Allein über diesen hier so herausragend formulierten Sitz, den die Musik im Weltbild des Babyloniers einnimmt, ist die in diesem Buch erstrebte Behandlung und Einordnung von Musik und Musikern als wesentlicher Bestandteil kulturhistorischer Betrachtung mehr als gerechtfertigt. Schließlich ist die Musik, insbesondere der Gesang, ein weit älteres Medium als die Schrift, das in übergeordnetem Maße und nicht nur im altorientalischen Raum dem Erhalt und der Tradierung gesellschafts- und kulturspezifischer Identitäten in Form von Geschichten, Liedern oder Hymnen diente. 3.1 Bisherige Forschung An Arbeiten, die sich ausgiebig mit dem Thema Musik als Teilaspekt der Kulturgeschichte Mesopotamiens beschäftigen, ist zunächst die Studie von Henrike Hartmann von 1960 mit dem Titel Die Musik der Sumerischen Kultur zu nennen. Ihre Arbeit stellt den bisher einzigen Versuch einer umfassenden Studie zur Musik innerhalb eines zeitlich und geographisch abgegrenzten Rahmens dar, unter Einbeziehung sowohl urkundlichen und literarischen Textmaterials wie auch der ikonographischen und archäologischen Quellen. Da seit den 60ern nicht nur das Quellenmaterial, sondern auch die Beiträge in der Erforschung der altorientalischen Musikkultur erheblich zugenommen haben, sind viele ihrer Ergebnisse inzwischen jedoch revisionsbedürftig geworden. Besonderes Interesse wurde der Musik Mesopotamiens auch von musikwissenschaftlicher Seite durch den Fund einer Stimmungsanweisung für eines der wichtigsten Saiteninstrumente Mesopotamiens, der Ÿ i za 3 -mi 2 -Leier (akkadisch sammû), 3 zur Mitte des letzten Jahrhunderts entgegen gebracht. 4 Insbe- 2 S. jetzt auch den allgemeinen Überblick von C. Ambos zum Stichwort Sänger im RlA Bd. 11 (2008) S Zur Diskussion um das Ÿ i za 3 -mi 2 als Leier oder Harfe s. Kilmer b, 572; Kilmer , 463; Lawergren/Gurney 1987, und jetzt Michalowski Der aus Ur stammende Text UET 7, 74; Erstbearbeitung bei Gurney 1968,

21 Einleitung 3 sondere, da sich herausstellte, dass die in diesem Text enthaltenen Namen von Saitenpaaren als feststehende Termini von Skalen und Modi zu deuten sind. 5 Von besonderem Wert für die Erschließbarkeit altorientalischer Musikkulturen war schließlich die Herausgabe eines Bandes zu Mesopotamien in der Reihe Musikgeschichte in Bildern im Jahr 1984 durch den Musikarchäologen Subhi Anwar Rashid, wodurch das hier relevante archäologische Material auch einer breiteren Leserschaft zugänglich wurde. In philologischer Hinsicht leistete vor allem Anne Draffkorn-Kilmer einen wichtigen Beitrag, da sie erstmals die Aufmerksamkeit auf musiktheoretische Texte und das sie beschreibende Tonsystem Mesopotamiens richtete. 6 Inzwischen sind etliche kleinere Beiträge zu den unterschiedlichsten Aspekten der Musik Mesopotamiens veröffentlicht worden, welche sich nicht nur mit der Identifizierung einzelner Musikinstrumente oder der Musiktheorie beschäftigen, sondern auch Fragen nach Inhalt und Funktion der Musikpraxis im Alten Orient stellen. 7 Gerade in den letzten Jahren ist das Interesse am Thema Musiker erheblich angewachsen, was sich in der Veranstaltung wissenschaftlicher Kongresse 8 aber auch in entsprechenden monographischen Veröffentlichungen widerspiegelt. Hier gilt die Studie von Nele Ziegler von 2007 mit dem Titel Les Musiciens et la musique d après les archives de Mari als herausragend. Gerade die vornehmlich epistolare Literatur aus dem Palastarchiv von Mari zeigt sich hier als besonders ergiebig für die Rekonstruktion des Musiklebens am Königspalast. Es werden verschiedene Musikerprofessionen mit ihren jeweiligen Verantwortungsbereichen unterschieden, sowie ihre Organisation und Stellung am Palast im Detail nachgezeichnet. Durch die lebendige Sprache der Briefe wird ein differenzierter Einblick in den Musikalltag einzelner vor allem auch mit Namen bekannter Personen geboten. 5 Zu keinem Thema im Bereich der altorientalischen Musik wurden annähernd viele Beiträge geschrieben. Um auf sich unterscheidende Positionen zu verweisen, sind hier die Artikel Krispijn 2002, und Shehata 2002, zu nennen; zum jüngst in UET 6/3, 388 veröffentlichten Fragment, das den bekannten Stimmungstext ergänzt, erscheint demnächst in der Zeitschrift Iraq ein Beitrag von S. Mirelman und T. Krispijn; zur Einschätzung dieser musiktheoretischen Texte innerhalb der altbabylonischen Schultradition s. jetzt auch Michalowski Um nur einige ihrer Publikationen zu nennen: Kilmer 1960, ; 1965, ; 1984, 69-80; Kilmer/Civil 1986, 94-98; Kilmer/Tinney 1996, Einen Überblick zum Thema Musik bieten Limet 1993, sowie Kilmer im RlA Stichwort Musik. Das monographische Werk von R. Dumbrill 2000 ist in erster Linie als Sammelwerk zu den verschiedenen Bereichen der Musik Mesopotamiens zu werten. 8 Beispielsweise September 2007 an der Universität Wien Musiker und ihre Rolle bei der Verschriftlichung und Tradierung von literarischen Werken und Juli 2008 am Maison de l Orient et de la Méditerranée Jean-Pouilloux, Lyon Le statut du musicien dans la Méditerranée ancienne Égypte, Mésopotamie, Grèce, Rome.

22 4 Musiker und ihr Repertoire In gleicher Weise bietet die dem hethitischsprachigen Raum gewidmete Monographie von Monika Schuol (2004) eine reiche und detailliert geführte Studie zur Organisation vornehmlich kultischer Musik, die auf der Auswertung der wichtigsten hethitischen Kultrituale sowie der archäologischen Quellen aus dem gesamtorientalischen Raum und der Ägäis basiert. Hier werden nicht nur Art und Inhalt verschiedener Musikerprofessionen beleuchtet, sondern auch alle im Hethitischen belegten Instrumentennamen sowie verschiedene Formen der Musikpraxis vorgestellt und eingängig diskutiert. Für das Quellenmaterial aus dem babylonischen Raum galt die Studie von Renger zum Priestertum der altbabylonischen Zeit, welche auch die Musikerberufe nar und gala integrierte, bisher als richtungweisend. 9 Dieser bedient sich hauptsächlich des urkundlichen Materials, auf Details in literarischen und anderen Textquellen wird jeweils kurz verwiesen. Auch in der demographischen Studie von Rivkah Harris findet sich ein Kapitel zu den Musikern, welche in den urkundlichen Texten der Stadt Sippar belegt sind. 10 In den letzten Jahrzehnten nahm das urkundliche Quellenmaterial für die altbabylonische Zeit erheblich zu. Hier sind beispielsweise die Archivfunde aus dem Hause des gala-ma Ur-Utu von Sippar zu nennen. Eine intensivere Beschäftigung kam in den letzten Jahren vor allem dem Klagepriester gala zu, es liegen Arbeiten von Michalowski (2006), Gabbay (2007) und (2008), Shehata (2008) und Löhnert (2008) vor. Diese beschäftigten sich nicht nur mit Fragen zum mythologischen Hintergrund und der physischen Natur dieses Musiker-Priesters, sondern auch mit der Art und der Funktion seiner speziellen Kultliturgie. Einen umfassenden und richtungweisenden Beitrag zu den Namen von Liedgattungen und Rubriken in altbabylonischer Zeit lieferte Wilcke in der Festschrift Jacobsen von 1975 mit dem Titel Formale Gesichtspunkte in der sumerischen Literatur. In dieser Studie widmete sich Wilcke insbesondere den sprachlichen sowie formalen Eigenheiten speziell der sumerischen Literatur. 11 Monographisch aufgearbeitet in Texteditionen auch im Hinblick auf ihren Sitz im Leben sind die liturgischen Texte in sumerischer Sprache, die bekanntermaßen das Kultrepertoire des gala bilden, hierzu gehören die Gattungen BalaŸ (Cohen 2008), Er ema (Cohen 1981, Gabbay 2007) sowie die Er a unÿa-gebete (Maul 1988) Renger 1967, und 1969, Harris 1975, , S. jetzt auch Rubio 2009, 22-25, mit einem Überblick zu den Liedgattunsgnamen und Rubriken. 12 Zum Repertoire des gala s. a. Löhnert 2008 und Shehata 2009.

23 Einleitung 5 Auch dem Sitz im Leben anderer Gattungen sumerischer Literatur widmete man sich in monographischen Einzelstudien, neben den Klassikern von Jacobsen The Treasures of Darkness (1970) und The Harps that Once... (1976) sind zur sumerischen Literatur zu nennen Ludwig (1993) und Flückiger- Hawker (1999) zu den Königshymnen, Sefati (1998) zu den Dumuzi-Inana- Liedern oder auch Fritz (2003) zu literarischem Material um Dumuzi. Weniger umfangreich und dementsprechend diskutiert ist die akkadischsprachige Literatur, wobei ein Großteil der altbabylonischen Texte über entsprechende Einzelpublikationen inzwischen gut zugänglich ist. 13 Einen wichtigen Beitrag zu ihrer Erschließung leistet jüngst das an den Universitäten Leipzig und Jerusalem eingerichtete Projekt SEAL (Sources of Early Akkadian Literature). 14 Eine ausgiebige Beschäftigung mit der Musik bleibt aufgrund der zahlreichen neueren Quellenfunde und den aus ihnen resultierenden Fragestellungen äußerst notwendig. Dementgegen lässt sich jedoch eine ausschließlich diesem Thema gewidmete Studie in Anbetracht des inzwischen mehr als reichhaltigen Materials nicht mehr realisieren, wodurch eine Themeneingrenzung unumgänglich wird. 3.2 Fragestellung und Abgrenzung des Themas Der zeitliche sowie geographische Rahmen der vorliegenden Arbeit, welche sich in einer differenzierenden Betrachtung mit den Musikern (Teil I) einerseits und dem vokalen Repertoire (Teil II) andererseits beschäftigt, wird durch das Babylonien des zweiten Jahrtausends v. Chr. bestimmt. Die Wahl des zeitlichen Rahmens vom Untergang der Ur III-Dynastie bis zum Ende der ersten Dynastie von Babylon begründet sich durch die historische Situation einerseits, die auf einem markanten Epochenwandel und dem damit verbundenen Zusammentreffen unterschiedlicher Traditionen und Musikkulturen beruht. Andererseits wird sie durch die vorliegende Quellenlage begünstigt. So sind für diese Epoche trotz ihrer Masse überschaubare Mengen an Alltagsdokumenten, wie Urkunden und Briefe, auf uns gekommen. Auch der Großteil literarischer Werke mit Informationen zur Einteilung von Liedund Hymnengattungen, ob in sumerischer oder akkadischer Sprache, die auch Aufschluss über ihre mögliche musikpraktische Ausführung geben können, sind erstmals im zweiten Jahrtausend verschriftlicht worden. 13 Vgl. die Einleitung zu Kapitel 13 mit Angabe der Literatur. 14

24 6 Musiker und ihr Repertoire Die räumliche Eingrenzung auf den babylonischen Raum ist aus methodologischen Gründen gewählt, um in der Analyse den üppigen und vielfältigen Quellenaussagen gerecht werden zu können und einer detaillierteren Betrachtung von Einzelphänomenen Raum zu geben. Diese historisch-geographische Eingrenzung des Themas fußt schließlich auf der Arbeitshypothese, dass die für diese Zeit zu beobachtenden Veränderungen in kultureller, politischer und gesellschaftlicher Hinsicht auch die Situation der Musiker sowie das jeweils gängige Repertoire beeinflussen. In der vorliegenden Arbeit wird daher die Erfassung des gesamten veröffentlichten Materials angestrebt, an die sich im ersten Teil Fragen zur Verteilung und Organisation der Musiker in den einzelnen altbabylonischen Städten anschließen. Hier werden die Texte erneut nach Informationen zu den Bezeichnungen, den Tätigkeitsbereichen sowie der Stellung der verschiedenen Musikerberufe in gesellschaftlicher wie religiöser Hinsicht untersucht. Untersuchungsrahmen und Quelleneingrenzung für den zweiten Teil Das vokale Repertoire bildet die bereits in früheren Studien angesetzte These, dass die in den Texten selbst enthaltenen technischen Termini in Form von Unterund Überschriften sowie Rubriken auch Zeugnis für eine orale Form der entsprechenden literarischen Werke geben. 15 Über dieses Kriterium sind die zu untersuchenden Texte im zweiten Teil gewählt, wobei gleichermaßen sumerische wie auch akkadische Kompositionen integriert sind. 16 Über die detaillierte Darstellung und Diskussion dieser Termini soll in dieser Arbeit der Nachweis gegeben werden, dass solche Angaben in den meisten Fällen auf einer real existenten musikalischen Praxis fußen. Neben der Identifizierung des gesungenen Repertoires und dem Versuch seiner Zuordnung werden im zweiten Teil der Arbeit vornehmlich Fragen zur musikpraktischen Aufführung zu beantworten sein. Diese betrifft den möglichen Darbietungsrahmen, die Ausführenden sowie die Form des Vortrags, ob als reiner Gesang, solistisch oder chorisch, oder mit instrmentaler Begleitung. Eine poetische Untersuchung der Texte hinsichtlich ihres eventuellen Metrums oder Rhythmus findet in dieser Arbeit nicht statt. Dieser Bereich ist noch zu wenig erschlossen, um hieraus eventuelle Schlüsse auf die Melodiebildung ziehen zu können Allgemein Wilcke 1975; aber auch Kilmer und Rubio 2009, S. a. die Einleitung zu Kapitel II. Das vokale Repertoire. 17 Vgl. D. O. Edzard Stichwort Metrik im RlA Bd. 8 ( )

Band 84. Entwicklungstendenzen germanistischer Studiengänge im Ausland. Universitätsdrucke Göttingen. Annegret Middeke (Hg.)

Band 84. Entwicklungstendenzen germanistischer Studiengänge im Ausland. Universitätsdrucke Göttingen. Annegret Middeke (Hg.) Annegret Middeke (Hg.) Entwicklungstendenzen germanistischer Studiengänge im Ausland Sprache Philologie Berufsbezug Band 84 Materialien Deutsch als Fremdsprache Universitätsdrucke Göttingen Annegret Middeke

Mehr

Qualitätsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

Qualitätsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Qualitätsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Bedeutung von Techniken des Qualitätsmanagement für die Lösung von Qualitätsproblemen Inaugural-Dissertation zur Erlangung des akademischen

Mehr

Checkliste Hausarbeiten

Checkliste Hausarbeiten Checkliste Hausarbeiten Es gibt verschiedene Möglichkeiten des Vorgehens bei schriftlichen Hausarbeiten. Welche konkreten Verfahren Sie wählen, ist vor allem abhängig vom Thema der Arbeit, von den Anforderungen

Mehr

Bachelorarbeit. Printanzeigen und visuelle Kommunikation Analyse von ausgewählten Printanzeigen des Automobilherstellers Porsche im Zeitverlauf

Bachelorarbeit. Printanzeigen und visuelle Kommunikation Analyse von ausgewählten Printanzeigen des Automobilherstellers Porsche im Zeitverlauf Bachelorarbeit Laudina Weiss Printanzeigen und visuelle Kommunikation Analyse von ausgewählten Printanzeigen des Automobilherstellers Porsche im Zeitverlauf Diplom.de Laudina Weiss Printanzeigen und visuelle

Mehr

Turbulente Strömungen

Turbulente Strömungen Göttinger Klassiker der Strömungsmechanik Bd. 8 herausgegeben von Andreas Dillmann Julius C. Rotta Turbulente Strömungen Eine Einführung in die Theorie und ihre Anwendung Universitätsverlag Göttingen Julius

Mehr

Formale Vorgaben für die Seminararbeit

Formale Vorgaben für die Seminararbeit Hermann-Kesten-Kolleg Nürnberg Formale Vorgaben für die Seminararbeit Inhaltsverzeichnis Umfang...2 Layout...2 Bibliografie...3 Erstellen von einzelnen bibliografischen Nachweisen...3 Zusammenstellen der

Mehr

Geschäftsführung ohne Auftrag - Das Journalismusverständnis von Walter Dirks

Geschäftsführung ohne Auftrag - Das Journalismusverständnis von Walter Dirks Medien Wilfried Köpke Geschäftsführung ohne Auftrag - Das Journalismusverständnis von Walter Dirks Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

IT-Controlling für die Praxis

IT-Controlling für die Praxis Martin Kütz IT-Controlling für die Praxis Konzeption und Methoden 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Martin Kütz kuetz.martin@tesycon.de Lektorat: Christa Preisendanz & Vanessa Wittmer Copy-Editing:

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

2. Psychologische Fragen. Nicht genannt.

2. Psychologische Fragen. Nicht genannt. Checkliste für die Beurteilung psychologischer Gutachten durch Fachfremde Gliederung eines Gutachtens 1. Nennung des Auftraggebers und Fragestellung des Auftraggebers. 2. Psychologische Fragen. Nicht genannt.

Mehr

GUTACHTEN zur Masterarbeit von Kristina W. Busch Titel: Vergleichende linguopragmatische Charakteristik deutscher und russischer Werbetexte

GUTACHTEN zur Masterarbeit von Kristina W. Busch Titel: Vergleichende linguopragmatische Charakteristik deutscher und russischer Werbetexte GUTACHTEN zur Masterarbeit von Kristina W. Busch Titel: Vergleichende linguopragmatische Charakteristik deutscher und russischer Werbetexte (Kosmetikwerbung) Frau Busch hat im Rahmen ihres Masterstudiums

Mehr

Zitieren und Paraphrasieren

Zitieren und Paraphrasieren Schreiben im Zentrum Zitieren und Paraphrasieren Kurze Übersicht zu den wichtigsten Aspekten der wissenschaftlich korrekten Verwendung von Zitat und Paraphrase:! Was ist grundsätzlich zu beachten?! Welche

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll

Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll Ulrich Köpf / Peter Zimmerling (Hg.) Martin Luther Wie man beten soll Für Meister Peter den Barbier Vandenhoeck & Ruprecht Umschlagabbildung: Ulrich Köpf, Martin Luther: Wie man beten soll akg images 1-L76-E1544

Mehr

Anforderungen an die schriftliche Ausarbeitung zur Präsentationsprüfung als 5. PK (ab dem Prüfungsdurchgang 2013)

Anforderungen an die schriftliche Ausarbeitung zur Präsentationsprüfung als 5. PK (ab dem Prüfungsdurchgang 2013) Richtlinien zur schriftlichen Ausarbeitung im Rahmen der 5. PK im Abitur (S) 1. rechtliche Grundlagen 1.1 VOGO 44 Abs 3 Für die Beurteilung der schriftlichen Ausarbeitung der Präsentationsprüfung gilt

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht (e) Praktischer Leitfaden zum Urheberrecht für Bildende Künstler und Künstlerinnen, Aussteller, Galeristen,

Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht (e) Praktischer Leitfaden zum Urheberrecht für Bildende Künstler und Künstlerinnen, Aussteller, Galeristen, Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht (e) Praktischer Leitfaden zum Urheberrecht für Bildende Künstler und Künstlerinnen, Aussteller, Galeristen, Auftraggeber und Juristen Wolfgang Lorentz Kunst hat Recht(e)

Mehr

Selbstcheck. Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das?

Selbstcheck. Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das? Selbstcheck Welche meiner Tätigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten sind für meine Bewerbung wichtig und wie zeige ich das? Im folgenden Abschnitt möchten wir Sie dabei unterstützen, diejenigen Lebens- und

Mehr

Hubert Kupper. Farben statt Töne. 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt. disserta Verlag

Hubert Kupper. Farben statt Töne. 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt. disserta Verlag Hubert Kupper Farben statt Töne 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt disserta Verlag Hubert Kupper Farben statt Töne 4 Thesen zur pythagoreischen Gedankenwelt Kupper, Hubert: Farben statt Töne. 4

Mehr

Die Online-Kommunikation von politischen Interessengruppen in der Schweiz

Die Online-Kommunikation von politischen Interessengruppen in der Schweiz neue schriften zur online-forschung Matthias Brändli Die Online-Kommunikation von politischen Interessengruppen in der Schweiz Bedeutung, Einsatz und Veränderung der Organisationsstrukturen HERBERT VON

Mehr

Management im Gesundheitswesen

Management im Gesundheitswesen Management im Gesundheitswesen Reinhard Busse Jonas Schreyögg Tom Stargardt (Hrsg.) Management im Gesundheitswesen Das Lehrbuch für Studium und Praxis 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Mehr

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten

Schreiben. Prof. Dr. Fred Karl. Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Prof Dr Fred Karl Veranstaltung Wissenschaftliches Arbeiten Schreiben Ihre Gedanken zusammenhängend, nachvollziehbar und verständlich zu Papier zu bringen Schreiben 1 Strukturieren 2 Rohfassung

Mehr

Hinweise zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten

Hinweise zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Fachgebiet Risikomanagement und Derivate Prof. Dr. Christian Koziol Hinweise zur Anfertigung von wissenschaftlichen Arbeiten Formale Richtlinien

Mehr

Die Klagelieder Jeremias

Die Klagelieder Jeremias Klaus Koenen Die Klagelieder Jeremias Eine Rezeptionsgeschichte 2013 Neukirchener Theologie Biblisch-Theologische Studien 143 Herausgegeben von Jörg Frey, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Matthias

Mehr

Basiswissen Software-Projektmanagement

Basiswissen Software-Projektmanagement isql-reihe Basiswissen Software-Projektmanagement Aus- und Weiterbildung zum Certified Professional for Project Management nach isqi-standard von Bernd Hindel, Klaus Hörmann, Markus Müller, Jürgen Schmied

Mehr

Wie schreibt man eine Seminararbeit?

Wie schreibt man eine Seminararbeit? Wie schreibt man eine Seminararbeit? Eine kurze Einführung LS. Prof. Schulze, 27.04.2004 Vorgehensweise Literatur bearbeiten Grobgliederung Feingliederung (Argumentationskette in Stichpunkten) Zwischenbericht

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1

INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1 INHALTSVERZEICHNIS AL WADIE VII INHALTSVERZEICHNIS WIDMUNG... IV VORWORT DES VERFASSERS... V INHALTSVERZEICHNIS... VII KAPITEL I: EINLEITUNG... 1 1 Einführung in die Thematik... 1 2 Aktueller Stand der

Mehr

Hochschulabsolventen gewinnen, fördern und erhalten

Hochschulabsolventen gewinnen, fördern und erhalten Norbert Thom Vera Friedli Hochschulabsolventen gewinnen, fördern und erhalten Praxishilfen für Unternehmungen herausgegeben von Prof. Dr. Rudolf Grünig, Freiburg Prof. Dr. Richard Kühn, Bern Prof. Dr.

Mehr

Über den Autor. Im Februar 2006 eröffnete er seine eigene Heilpraktikerschule. (www.arpana-tjardholler.de).

Über den Autor. Im Februar 2006 eröffnete er seine eigene Heilpraktikerschule. (www.arpana-tjardholler.de). Über den Autor Arpana Tjard Holler, geb. 27.02.1957, schloss seine Ausbildung zum Heilpraktiker 1989 ab. Danach lebte er drei Jahre in Indien, wo er eine Ausbildung in Psychotherapie und Tiefengewebsmassage

Mehr

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck

Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Hinweise zur Betreuung von Abschlussarbeiten durch Prof. Dr. Funck Stand: Mai 2014 Vorbemerkungen Die formale Anmeldung für die Arbeit und deren Abgabe erfolgen über den Prüfungsausschuss. Die Erfüllung

Mehr

Kriterien Kumulative Dissertation im Bereich Betriebswirtschaft Stand: 01.01.2013

Kriterien Kumulative Dissertation im Bereich Betriebswirtschaft Stand: 01.01.2013 Kriterien Kumulative Dissertation im Bereich Betriebswirtschaft Stand: 01.01.2013 Ausgearbeitet von: a.univ.-prof. Dr. René Andeßner, Univ.-Prof. Dr. Birgit Feldbauer-Durstmüller, Univ.-Prof. Dr. Dorothea

Mehr

Buchwissenschaftliche Beiträge

Buchwissenschaftliche Beiträge Buchwissenschaftliche Beiträge Herausgegeben von Christine Haug, Vincent Kaufmann und Wolfgang Schmitz Begründet von Ludwig Delp Band 85 Harrassowitz Verlag. Wiesbaden. 2014 Slávka Rude-Porubská Förderung

Mehr

Arzneimittel für seltene Leiden ("Orphan Drugs") im EG- und US-Recht

Arzneimittel für seltene Leiden (Orphan Drugs) im EG- und US-Recht Augsburger Schriften zum Arzneimittel- und Medizinprodukterecht herausgegeben von Prof. Dr. iur. Ulrich M. Gassner in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Medizinprodukterecht der Universität Augsburg

Mehr

Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten

Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten Das Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung vergibt in unregelmäßigen Abständen Diplomarbeitsthemen zur Bearbeitung, die teilweise mit

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

DOWNLOAD. Mein Lieblingsbuch 3./4. Klasse. Klara Kirschbaum. Blanko-Vorlagen für eine motivierende Buchpräsentation

DOWNLOAD. Mein Lieblingsbuch 3./4. Klasse. Klara Kirschbaum. Blanko-Vorlagen für eine motivierende Buchpräsentation DOWNLOAD Klara Kirschbaum Mein Lieblingsbuch Blanko-Vorlagen für eine motivierende Buchpräsentation 3./4. Klasse Das Werk als Ganzes sowie in seinen Teilen unterliegt dem deutschen Urheberrecht. Der Erwerber

Mehr

Stefan Schrank. Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut

Stefan Schrank. Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Stefan Schrank Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Stefan Schrank Fragen Sie Ihre Patienten bevor es der MDK tut Kundenbefragung als Element der Qualitätssicherung in der ambulanten Pflege Bibliografische

Mehr

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE AUS DEM TECTUM VERLAG Reihe Wirtschaftswissenschaften Band 67 Alexander Berlin Kundenbindung im Zuschauersport Eine Untersuchung am Beispiel der Fußball-Bundesliga Tectum Verlag

Mehr

Schreiben von Hausarbeiten. Ziele und Vorgehensweise am Beispiel Sallust, De Catilinae coniuratione

Schreiben von Hausarbeiten. Ziele und Vorgehensweise am Beispiel Sallust, De Catilinae coniuratione Schreiben von Hausarbeiten Ziele und Vorgehensweise am Beispiel Sallust, De Catilinae coniuratione Ziele einer Hausarbeit Eingehende Interpretation eines literarischen Textes mit Hilfsmitteln (Kommentare,

Mehr

Basiswissen Software- Projektmanagement

Basiswissen Software- Projektmanagement Bernd Hindel. Klaus Hörmann. Markus Müller. Jürgen Schmied Basiswissen Software- Projektmanagement Aus- und Weiterbildung zum Certified Professional for Project Management nach isqi-standard 2., überarbeitete

Mehr

Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007)

Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007) Hinweise zur Bewertung und Korrektur der Abiturarbeiten (2007) Kriterien zur Bewertung von Aufgaben: s. EPA: Gesamtanforderung umfasst inhaltliche, methodische und sprachliche Leistung; die Bearbeitung

Mehr

Alsheimer Studientechnik für Betriebswirte

Alsheimer Studientechnik für Betriebswirte Alsheimer Studientechnik für Betriebswirte Dr. Herbert Alsheimer Leiter des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule Frankfurt a. M. Studientechnik für Betriebswirte Zweite, neu bearbeitete und erweiterte

Mehr

Behandlungspflege für Pflegehelfer - Das Arbeits- und Prüfungsvorbereitungsbuch

Behandlungspflege für Pflegehelfer - Das Arbeits- und Prüfungsvorbereitungsbuch M. Cajetan, J. Danz-Volmer, S. M. Steffens Behandlungspflege für Pflegehelfer - Das Arbeits- und Prüfungsvorbereitungsbuch Universitätsverlag Dr. N. Brockmeyer Vorwort / Autorenprofil / Inhaltsverzeichnis

Mehr

Urheberrechtliche Fragen von Open Source Software

Urheberrechtliche Fragen von Open Source Software Georg August Universität Göttingen Lehrstuhl Prof. Dr. Spindler 1. Juli 2004 1 kurze Wiederholung der Ergebnisse der Seminararbeit Lösungsansatz: rechtlich angepasste Lizenzen 2 3 1 kurze Wiederholung

Mehr

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung Michael Nagenborg Medizin in der Antike Struktur 1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung 2. Die antike Medizin 2.1 Allgemein 2.2 Psychiatrische Erkrankungen 3. Schluss und

Mehr

Herodots Quellen Die Quellen Herodots

Herodots Quellen Die Quellen Herodots Herodots Quellen Die Quellen Herodots Herausgegeben von Boris Dunsch und Kai Ruffing unter Mitarbeit von Kerstin Droß-Krüpe 2013 Harrassowitz Verlag. Wiesbaden Umschlagabbildung: Cambyse et Psamménite,

Mehr

WETTBEWERB. Wettbewerbsvorgaben. Landschaften fürs Leben Gestern, heute, morgen

WETTBEWERB. Wettbewerbsvorgaben. Landschaften fürs Leben Gestern, heute, morgen Wettbewerbsvorgaben Für alle Schulklassen der folgenden Stufen: 3. 4. Klasse (5. 6. Stufe gemäss Harmos) 5. 6. Klasse (7. 8. Stufe gemäss Harmos) Inhalt 1. 1. Der Wettbewerb Worum geht es? S. 3 1.1 Was

Mehr

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende

Margarete Imhof. unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch. Psychologie für Lehramtsstudierende Margarete Imhof unter Mitarbeit von Hans-Peter Langfeldt, Siegfried Preiser, Elmar Souvignier und Frank Borsch Psychologie für Lehramtsstudierende Basiswissen Psychologie Herausgegeben von Prof. Dr. Jürgen

Mehr

Bekanntmachung an Importeure/Hersteller und an gewerbliche Endabnehmer/Behörden zur Höhe der Vergütungen gemäß 54 UrhG für

Bekanntmachung an Importeure/Hersteller und an gewerbliche Endabnehmer/Behörden zur Höhe der Vergütungen gemäß 54 UrhG für Bekanntmachung an Importeure/Hersteller und an gewerbliche Endabnehmer/Behörden zur Höhe der Vergütungen gemäß 54 UrhG für PCs (bis 31.12.2010) Festplatten Produkte der Unterhaltungselektronik Tablets

Mehr

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Christine Butscher Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Risiken, Erklärungsansätze, Gestaltungsvorschläge Metropolis-Verlag Marburg 2014 Das diesem Beitrag zugrunde liegende Vorhaben

Mehr

Tiberius Hehn Roland Riempp. PDF@Flash. Multimediale interaktive PDF-Dokumente durch Integration von Flash

Tiberius Hehn Roland Riempp. PDF@Flash. Multimediale interaktive PDF-Dokumente durch Integration von Flash Tiberius Hehn Roland Riempp PDF@Flash Multimediale interaktive PDF-Dokumente durch Integration von Flash 123 Tiberius Hehn Medien- und Informationswesen (B. Sc.) 79114 Freiburg hehn@multi-media-design.de

Mehr

Kompendium Heilpraktikerprüfung Psychotherapie

Kompendium Heilpraktikerprüfung Psychotherapie Kompendium Heilpraktikerprüfung Psychotherapie Thomas Siegel 5Abbildungen 15 Tabellen 2., überarbeitete Auflage Sonntag Verlag Stuttgart Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die

Mehr

Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der sechsjährigen Aufbauform wirtschaftswissenschaftlicher Richtung. Band 3 Allgemeine Fächer.

Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der sechsjährigen Aufbauform wirtschaftswissenschaftlicher Richtung. Band 3 Allgemeine Fächer. Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausgabe C LEHRPLANHEFTE REIHE N Nr. 1 Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der sechsjährigen Aufbauform wirtschaftswissenschaftlicher

Mehr

MA-Thesis / Master. Betriebliche Sozialarbeit und betriebliche Sozialberatung im Kontext der Personalentwicklung. Laszlo Böhm

MA-Thesis / Master. Betriebliche Sozialarbeit und betriebliche Sozialberatung im Kontext der Personalentwicklung. Laszlo Böhm MA-Thesis / Master Laszlo Böhm Betriebliche Sozialarbeit und betriebliche Sozialberatung im Kontext der Personalentwicklung Bachelor + Master Publishing Laszlo Böhm Betriebliche Sozialarbeit und betriebliche

Mehr

Nachhaltiges Gebäudemanagement

Nachhaltiges Gebäudemanagement René Böhnke Nachhaltiges Gebäudemanagement Auswirkungen intelligenter Gebäude auf das Facility Management Diplomica Verlag René Böhnke Nachhaltiges Gebäudemanagement: Auswirkungen intelligenter Gebäude

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

Bewertung der Diplomarbeit

Bewertung der Diplomarbeit Bewertung der Diplomarbeit Name der Studentin / des Studenten: Studiengang: Angestrebter Studienabschluss: Titel der Diplomarbeit: = kaum ersichtlich = ansatzweise nachgewiesen = nachgewiesen = gut nachgewiesen

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Bunte Fenster zur Welt

Bunte Fenster zur Welt Saskia Rudolph Bunte Fenster zur Welt Mit Bilderbüchern interkulturelles Lernen fördern Diplomica Verlag Saskia Rudolph Bunte Fenster zur Welt: Mit Bilderbüchern interkulturelles Lernen fördern ISBN: 978-3-8428-1095-2

Mehr

Die schriftliche Arbeit

Die schriftliche Arbeit Die schriftliche Arbeit Von der Ideenfindung bis zur fertigen Arbeit Tipps zum Recherchieren in Bibliotheken, Datenbanken und im Internet Hinweise zum Gliedern, Zitieren und Gestalten Für Schule, Hochschule

Mehr

Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 9

Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 9 INHALTSVERZEICHNIS 9 Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Übersichten im Text...15 1. Allgemeine Merkmale wissenschaftlicher Arbeiten...18 1.1 Allgemeine Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten...19

Mehr

Ist das ein Buch oder ein Aufsatz...?

Ist das ein Buch oder ein Aufsatz...? Ist das ein Buch oder ein Aufsatz...? Listen mit Literatur für Ihre Lehrveranstaltung scheinen auf den ersten Blick nur aus einem Grund kompliziert: Es ist erst mit etwas Übung erkennbar, um was für eine

Mehr

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964)

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) Artikel 1 Der Denkmalbegriff umfasst sowohl das einzelne Denkmal als auch

Mehr

Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Medizin (Dr. med.)

Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Medizin (Dr. med.) Aus dem Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Direktor: Prof. Dr. med. Josef N. Neumann) Dorothea Christiana Erxleben (1715 1762): Die erste promovierte

Mehr

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen. Das Verfassen einer Hausarbeit Ziel einer Hausarbeit: Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Inhaltsübersicht

Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Inhaltsübersicht Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim vom 06.06.2011 Aufgrund des 39 Abs. 5 Landeshochschulgesetz hat der Senat der Staatlichen Hochschule für Musik

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: In der Werbung, in der Politik, im Verkaufsgespräch - rhetorische Figuren erkennen und anwenden Das komplette Material finden Sie

Mehr

Bibliographieren. Sekundärliteratur. Internet

Bibliographieren. Sekundärliteratur. Internet Bibliographieren Sekundärliteratur Zugang zu Sekundärliteratur findest du über Bibliographien, über die Literaturverzeichnisse wissenschaftlicher Werke und über die grossen Lexika, insbesondere auch Speziallexika.

Mehr

Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker. Android-Apps. Konzeption, Programmierung und Vermarktung

Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker. Android-Apps. Konzeption, Programmierung und Vermarktung Scholz (Hrsg.) / Krämer / Schollmayer / Völcker Android-Apps entwickeln Konzeption, Programmierung und Vermarktung Vom Entwurf bis zum Einstellen bei Google Play und Co. So entwickeln Sie native Apps für

Mehr

Widmung Meiner Frau Heike, meinen Kindern Maren und Jan für ihre Unterstützung, Geduld und Nachsicht

Widmung Meiner Frau Heike, meinen Kindern Maren und Jan für ihre Unterstützung, Geduld und Nachsicht Aachener Dissertationen zur Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin Schriftenreihe des Instituts für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH Aachen herausgegeben von Prof. Dr. Dr. Dr. Dominik

Mehr

Manfred Mühlfelder. Studieren. macht krank oder Freude. Pabst

Manfred Mühlfelder. Studieren. macht krank oder Freude. Pabst Manfred Mühlfelder Studieren macht krank oder Freude Pabst Manfred Mühlfelder Studieren macht krank oder Freude Anforderungen, Belastungen und Gesundheitsressourcen für Studierende und Dozierende in einer

Mehr

Johannes Mierau. Die juristischen Abschlußund Diplomprüfungen indersbz/ddr. Ein Einblick in die Juristenausbildung im Sozialismus.

Johannes Mierau. Die juristischen Abschlußund Diplomprüfungen indersbz/ddr. Ein Einblick in die Juristenausbildung im Sozialismus. Johannes Mierau Die juristischen Abschlußund Diplomprüfungen indersbz/ddr Ein Einblick in die Juristenausbildung im Sozialismus Peter Lang Europäischer Verlas der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

Leitfaden zur Erstellung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten, Dissertationen)

Leitfaden zur Erstellung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten, Dissertationen) Leitfaden zur Erstellung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten, Dissertationen) Prof. Dr. Harald Schenk, Professur für Mikro- und Nanosysteme BTU Cottbus Senftenberg 05.12.2014

Mehr

Wissenschaftliches Präsentieren

Wissenschaftliches Präsentieren Wissenschaftliches Präsentieren Einführung Annika Höft Justus Liebig Universität Gießen Institut für Agrarpolitik und Marktforschung Professur für Agrar und Umweltpolitik 1 Beginnen Sie mit einem Knall!...

Mehr

Mathias Gnida. 30 Minuten. Produktmanagement

Mathias Gnida. 30 Minuten. Produktmanagement Mathias Gnida 30 Minuten Produktmanagement Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Öffentliche Unternehmen

Öffentliche Unternehmen Diplomica Verlag Reihe Unternehmensformen Band 10 Dirk Noll Öffentliche Unternehmen Optimierungsmöglichkeiten durch die Wahl der Rechtsform und Organisation Noll, Dirk: Öffentliche Unternehmen: Optimierungsmöglichkeiten

Mehr

ERGÄNZENDE HINWEISE UND ERLÄUTERUNGEN FORMALER VORGABEN

ERGÄNZENDE HINWEISE UND ERLÄUTERUNGEN FORMALER VORGABEN ERGÄNZENDE HINWEISE UND ERLÄUTERUNGEN FORMALER VORGABEN Für die Erstellung der Diplomarbeit gelten folgende formale Vorgaben: GLIEDERUNG (zu 4 Nr. 9 der DiplO) Die Diplomarbeit sollte sinnvoll untergliedert

Mehr

literatur! Portal für Belletristik und Wissenschaft

literatur! Portal für Belletristik und Wissenschaft literatur! Portal für Belletristik und Wissenschaft Realisieren Sie Ihr Buch genau wie Sie es sich wünschen Autorenbetreuung Beratung Dienstleistung für Self-Publisher Publikation von Dissertationen Lösungen

Mehr

Über den Autor. 1,5 Jahre arbeitete er in einer indischen Arztpraxis mit und eignete sich Kenntnisse der praktischen Medizin an.

Über den Autor. 1,5 Jahre arbeitete er in einer indischen Arztpraxis mit und eignete sich Kenntnisse der praktischen Medizin an. Über den Autor Arpana Tjard Holler, geb. 27.02.1957, schloss seine Ausbildung zum Heilpraktiker 1989 ab. Danach lebte er drei Jahre in Indien, wo er eine Ausbildung in Psychotherapie und Tiefengewebsmassage

Mehr

Wie schreibt man eine Hausarbeit?

Wie schreibt man eine Hausarbeit? Wie schreibt man eine Hausarbeit? Bestandteile Titelblatt Inhaltsverzeichnis/Gliederung Einleitung Hauptteil mit entsprechenden Kapiteln Schlussbemerkung/Zusammenfassung/Ausblick Literaturverzeichnis ggf.

Mehr

Verordnung zur Durchführung der Anordnung über den kirchlichen Datenschutz (KDO-DVO) Vom 23. Juni 2003 (KA 2003 Nr. 197)

Verordnung zur Durchführung der Anordnung über den kirchlichen Datenschutz (KDO-DVO) Vom 23. Juni 2003 (KA 2003 Nr. 197) Verordnung zur Durchführung der Anordnung über den kirchlichen Datenschutz (KDO-DVO) Vom 23. Juni 2003 (KA 2003 Nr. 197) I. Zu 3 a KDO (Meldung von Verfahren automatisierter Verarbeitung) (1) Sofern Verfahren

Mehr

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate von Julia Becker Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95850 860 6 schnell und portofrei

Mehr

Alfred Töpper (Hg.) Qualität von Weiterbildungsmaßnahmen. Einflussfaktoren und Qualitätsmanagement im Spiegel empirischer Befunde

Alfred Töpper (Hg.) Qualität von Weiterbildungsmaßnahmen. Einflussfaktoren und Qualitätsmanagement im Spiegel empirischer Befunde Alfred Töpper (Hg.) Qualität von Weiterbildungsmaßnahmen Einflussfaktoren und Qualitätsmanagement im Spiegel empirischer Befunde Alfred Töpper (Hg.) Qualität von Weiterbildungsmaßnahmen Einflussfaktoren

Mehr

Der Einfluss von Product Placement in Fashion Blogs auf das Kaufverhalten

Der Einfluss von Product Placement in Fashion Blogs auf das Kaufverhalten Wirtschaft Janine Blomeier Der Einfluss von Product Placement in Fashion Blogs auf das Kaufverhalten Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Das Sale-and-lease-back-Verfahren

Das Sale-and-lease-back-Verfahren Wirtschaft Marcus Vollbrecht Das Sale-and-lease-back-Verfahren Bilanzierung und betriebswirtschaftliche Beurteilung verschiedener Entscheidungsalternativen Dargestellt am Beispiel einer mittels Investitionszulage

Mehr

Hilfestellungen zur Formatierung der Diplomarbeit/Masterarbeit

Hilfestellungen zur Formatierung der Diplomarbeit/Masterarbeit Hilfestellungen zur Formatierung der Diplomarbeit/Masterarbeit 1 Generelle Gliederung / structuring (1) Deckblatt / cover (2) Aufgabenstellung / Task (Original vom Lehrstuhl) (3) Kurzfassung / abstract

Mehr

Entwicklung und Untersuchung eines Konzepts zur interaktiven Erhebung von Arbeitsprozessen

Entwicklung und Untersuchung eines Konzepts zur interaktiven Erhebung von Arbeitsprozessen EntwicklungundUntersuchungeinesKonzepts zurinteraktivenerhebungvonarbeitsprozessen vorgelegtvon DanielFeiser,geb.Ley,M.A. geb.inbadneuenahr VonderFakultätV VerkehrsundMaschinensysteme dertechnischenuniversitätberlin

Mehr

O Reillys Taschenbibliothek. DNS & BIND im IPv6. kurz & gut. Cricket Liu O REILLY. Deutsche Übersetzung von Kathrin Lichtenberg

O Reillys Taschenbibliothek. DNS & BIND im IPv6. kurz & gut. Cricket Liu O REILLY. Deutsche Übersetzung von Kathrin Lichtenberg O Reillys Taschenbibliothek DNS & BIND im IPv6 kurz & gut O REILLY Cricket Liu Deutsche Übersetzung von Kathrin Lichtenberg DNS und BIND im IPv6 kurz & gut Cricket Liu Deutsche Übersetzung von Kathrin

Mehr

Master of Arts in Historischen Wissenschaften. Vertiefungsprogramm

Master of Arts in Historischen Wissenschaften. Vertiefungsprogramm Master of Arts in Historischen Wissenschaften Bereich Musikwissenschaft und Geschichte des Musiktheaters Vertiefungsprogramm Die Verleihung des Titels Master of Arts in Historischen Wissenschaften: Musikwissenschaft

Mehr

Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung zu den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011

Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung zu den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011 Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011. 1. Einleitung Bei allen im Juli und August 2011 durch den MDK Nord vorgenommen Qualitätsprüfungen von

Mehr

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit Christina Janning Change Management Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände Diplomarbeit Janning, Christina: Change Management: Möglichkeiten der Kommunikation zur

Mehr

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ PRO MUSICA-Plakette Informationen ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ STIFTUNG Die PRO MUSICA-Plakette hat Bundespräsident

Mehr

Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten

Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten Michal Dvorecký Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten Aufgabe 1 Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Aufgabe zur Bewusstmachung der unterschiedlichen

Mehr

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby?

Bachelorarbeit. Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik. Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelorarbeit Ben Witthaus Brennpunkt Gemeinsame Agrarpolitik Die GAP der EU im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Ineffizienz und Interessen der Agrarlobby? Bachelor + Master Publishing Ben Witthaus

Mehr

Kommunikation und Gesprächsführung in der Seniorenarbeit

Kommunikation und Gesprächsführung in der Seniorenarbeit Hubert Burger Kommunikation und Gesprächsführung in der Seniorenarbeit Brigitte Kunz Verlag 2 Inhaltsverzeichnis Autor: Dr. phil. Hubert Burger Philosoph, Psychotherapeut (Praxis) Klein Venedig A-9131

Mehr

Open Access als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung. Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn

Open Access als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung. Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn als strategische Aufgabe für die Hochschulleitung Prof. Dr. Gerhard Peter Rektor Hochschule Heilbronn 13. Februar 2006 Freunde Hochschule Heilbronn Seite 1 Seite 1 Übersicht 1. Grundlage von 2. Politische

Mehr

Digitale Keilschriftbibliothek Lexikalischer Listen aus Assur

Digitale Keilschriftbibliothek Lexikalischer Listen aus Assur Groneberg, Brigitte et al. Digitale Keilschriftbibliothek Lexikalischer Listen aus... Tätigkeitsbericht 2005 Informatik/Mathematik/Komplexe Systeme Kulturwissenschaften Digitale Keilschriftbibliothek Lexikalischer

Mehr

Seminar. NoSQL Datenbank Technologien. Michaela Rindt - Christopher Pietsch. Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015)

Seminar. NoSQL Datenbank Technologien. Michaela Rindt - Christopher Pietsch. Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Seminar Datenbank Technologien Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Michaela Rindt - Christopher Pietsch Agenda 1 2 3 1 / 12 Richtlinien Ausarbeitung (15. November 2015) Teil 1 2 / 12 Richtlinien

Mehr