Erfolge bei GmbH light und Gewinnfreibetrag

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1 Wiener Die Zeitung der Wirtschaftskammer Wien 38. Jahrgang Erfolge bei GmbH light und Gewinnfreibetrag Auch Handwerkerbonus und Lohnnebenkostensenkung fixiert Seite 10 Transporteure: Kein 60 km/h-limit Wiens Transporteure sprechen sich gegen das Limit von 60 km/h aus, das zwischen 22 Uhr und 5 Uhr für Lkw ab 7,5 Tonnen gilt. Es gefährde die Verkehrssicherheit und sei umweltfeindlich. Seite 3 Unternehmer klar gegen MaHi neu P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien, Post-Nr. 5, Nr. 02Z031590M 1,45 Eine repräsentative Umfrage der WK Wien zeigt: 70 Prozent der Wirtschaftstreibenden der Bezirke Mariahilf und Neubau sind gegen die neue Verkehrsregelung der Mariahilfer Straße und ihrer Seitenlagen. Seite 4 Was bringt eine Industrielehre? Fünf Wiener Industriebetriebe präsentierten 160 Schülern, was man mit einer Industrielehre alles machen kann. Das Berufsschnuppern kam bei den Jugendlichen gut an. Seite 22 Heute mit Sonderbeilage zu dem Thema Motor Special Bildagentur Waldhäusl / Kust Theo BEZAHLTE ANZEIGEN MBA-Studium für Unternehmer & Führungskräfte akademischer Grad berufsbegleitend aktives Studentennetzwerk jederzeitiger Einstieg Alltagsentlastung zeitflexibel MBA-Absolvent Erwin Walch, MBA SWARCO TRAFFIC AUSTRIA GMBH Ich konnte während des Studiums meinen Wissenshorizont und mein Netzwerk erweitern. Ich habe interessante Persönlichkeiten kennengelernt, mit denen ich heute noch in Kontakt bin. Unverbindlicher Infoabend: Di., 18. Februar, 19 Uhr, Café Museum, Operngasse 7 (Karlsplatz), 1010 Wien Jederzeit persönliche Beratungsgespräche möglich 0664 / W24 zeigt die hautnah und ist Ihr perfekter Werbepartner. Rund um die Uhr im UPC-Kabelnetz und auf w24.at Ihr Kontakt: w24.at/werbung W24_NEU_98x45_WW_RZ.indd 1 Mein Wien :18

2 2 Magazin Gerry Frank 9., Alsergrund Styling von Meisterhand Nach seinen Ausbildungen - unter anderem bei Starfriseurin Barbara Reichard und nach Mitarbeit an diversen TV- und Fashionproduktionen - wagte Friseurmeister und Make-up Artist Daniel Doujak den Schritt in die Selbstständigkeit. Um immer up-to-date zu sein, und neue Trends zu setzen, holt er sich die angesagtesten Styling Ideen aus Europas Fashionmetropolen. Doujaks Angebot reicht vom klassischen Damen- und Herren Frisurenservice, bis hin zu Typberatung, Make-up und Hochzeitspaket. Daniel Doujak, Währingerstraße 61, T 01 / , E 14., Penzing Tools zur Weiterentwicklung Im Seminarzentrum Leegasse 10 setzen Brigitte Rösner und ihr Team Schwerpunkte für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung ihrer Kunden. Angeboten werden Kurse in den Bereichen Office-Management für Migranten, Deutsch, Englisch und EDV. Die Lebens- und Sozialberater im Team organisieren darüber hinaus Coachings zu Strategieplanung, Zeit- und Selbstmanagement, Burnoutprävention und Achtsamkeitstraining (Resilienz). Leegasse 10, T 01/ , E leegasse10.at 2., Leopoldstadt Kreative Gestaltung Alexandra Karakopoulou-Zisser kümmert sich um Dekorationen für Firmenevents, persönliche Feiern, Stylings für Fotoshootings oder Gestaltung von Messeständen. Kreativität und einzigartige Ideen für jeden Kunden sind ihr dabei besonders wichtig. Das Umsetzen von Visionen sei ihre Leidenschaft, betont die Unternehmerin. artlike, Alexandra Karakopoulou-Zisser, Schreygasse 12/2/33-34, T 0699 / , E zvg 13., Hietzing Scharf geschnitten Elegant und klassisch, stylish und bunt - außerdem praktisch und äußerst scharf, so beschreibt Pietro A. O. Scala seine Ware. In seinem Messerfachgeschäft finden sich Jagd- und Trachtenhosenmesser, Küchenmesser und Taschenmesser namhafter Hersteller, für jeden Bedarf. Auch Maniküre Sets in allen Größen sind Teil des Sortiments. Darüber hinaus können Kunden ihre Messer und Scheren im Geschäft schleifen lassen. Scala - Die Klingen-Boutique, Lainzer Straße 7, T 01 / , E ffhaben Sie neu gegründet, ein Jubiläum oder einen neuen Firmenstandort? Informieren Sie uns: Thema Aus dem Inhalt Unternehmer sprechen sich klar gegen MaHi NEU aus 4 Wien Österreich Steuerpaket: Wichtige Entschärfungen erreicht 10 Klarstellung Tabakgesetz 11 Web-Serie Teil 3: Mobile Apps für Unternehmen 14 Neue Meldepflicht für Derivatgeschäfte 16 Kooperationen 18 Immobilien 24 Wochenenddienste 24 Kleinanzeigen 26 Bildungsstandard-Test: Wien liegt nur im Mittelfeld 6 Werbung & Marktkommunikation: Neues Vergabeportal 7 Neues EU-Forschungsprojekt an der MU Vienna 8 International Diskussion: Die Zukunft Europas 12 Service IFA: Auslandspraktika für Facharbeiter 13 Unternehmen Xerox Austria setzt auf Wien 20 Branchen Industrie lädt Schüler zur Branchenpräsentation 22 Impressum 27 Insolvenzen 28 Termine Rückblick und Ausblick 30

3 Meinung 3 Kommentar Steuerpaket top, Mariahilfer Straße flop Von WK Wien-Präsidentin Brigitte Jank Nach langen, zähen Verhandlungen ist den Vertretern der Wirtschaftskammer allen voran WKÖ-Präsident Christoph Leitl ein Durchbruch gelungen. Erfolgreich konnten die im Entwurf des Abgabenänderungsgesetzes vorgesehenen Belastungen für Unternehmer abgewendet werden. In fünf Punkten wurden substanzielle Verbesserungen zugunsten der Wirtschaft erreicht. Diese bringen positive Impulse für die Realwirtschaft, schaffen im Fall des Äquivalents zum steuerbegünstigten 13./14. Bezug Gerechtigkeit für Selbstständige und bringen Wachstum in wirtschaftlich nach wie vor schwierigen Zeiten. Eckpunkte des Fünf-Punkte-Pakets, das die Wirtschaftsvertreter erkämpft haben, sind der Erhalt des steuerbegünstigten Gewinnfreibetrags für Wirtschaftstreibende, die Beibehaltung der bestehenden Regelungen zur GmbH light, die Senkung der Lohnnebenkosten um jeweils 0,1 Prozentpunkte im Bereich der AUVA- und der Insolven- zentgeltfonds-beiträge, die Einführung eines Handwerkerbonus und das geplante Arbeitsmarktpaket, um Beschäftigung und Wiedereinstieg in die Arbeitswelt zu unterstützen. Die Umsetzung dieses Pakets im Parlament bringt eine entscheidende Verbesserung für Gründer und etablierte Unternehmer und leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Wachstum und Beschäftigung. Bei einem ganz anderen Thema, nämlich der Verkehrsorganisation rund um die Mariahilfer Straße, steht ein Einlenken der politischen Parteien noch aus. Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Peter Hajek im Auftrag der Wirtschaftskammer Wien lehnen 70 Prozent der Unternehmer aus Neubau und Mariahilf das derzeitige Konzept ab und kämpfen mit den negativen Auswirkungen. Besonders betroffen sind der Handel, die Gewerbe- und Handwerksbe- triebe sowie die Gastronomen also jene, die die Erdgeschoßzonen maßgeblich prägen und auf eine starke Kundenfrequenz angewiesen sind. Die Betriebe fordern daher mit großer Mehrheit ein Zurück an den Start. Schließlich geht es um die wirtschaftliche Existenz von 9000 Unternehmen mit Arbeitsplätzen. Die Stadt Wien und die beiden Bezirke sind jetzt aufgerufen, die Notbremse zu ziehen, das Projekt einzufrieren und einen neuen Entwicklungsprozess zu starten, bei dem die Interessen aller Menschen in den Bezirken berücksichtigt werden. Standpunkt Nacht-60er gefährdet Verkehrssicherheit Die österreichische Straßenverkehrsordnung legt fest, dass Lkw über 7,5 Tonnen von 22 bis 5 Uhr nicht schneller als 60 km/h fahren dürfen. Diese Regelung aus dem Jahr 1995 sei nicht nur veraltet, sondern gefährde auch die Verkehrssicherheit, sagt Wolfgang Herzer, Fachgruppenobmann der Wiener Transporteure. Eine Vielzahl von Regelungen, darunter auch die eingeschränkten Lenkzeiten und die Geschwindigkeitsbegrenzung, erschweren den heimischen Transportunternehmen ihre Arbeit, erklärt Wolfgang Herzer, Obmann der Fachgruppe Wien der Transporteure. Lkw dürfen in der Zeit von 22 bis 5 Uhr nur mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h auf Österreichs Straßen fahren. Die Strecke Wien Salzburg Wien ist unter Beachtung der Lenkzeitenvorschriften somit in einer Nacht gar nicht zu schaffen, gibt Herzer zu bedenken. Foto Wilke Wolfgang Herzer, Fachgruppenobmann der Wiener Transporteure, fordert ein durchgängiges Tempolimit von 80 km/h. Das Tempolimit gefährde massiv die Verkehrssicherheit der Lkw-Lenker und anderer Verkehrsteilnehmer, da das Fahren über weite Strecken mit einer Geschwindigkeit von maximal 60km/h für die Lkw-Lenker monoton und ermüdend sei und nachkommende Fahrzeuge im Regelfall in der Nacht mehr als doppelt so schnell wie Lkw unterwegs sind. Hinzu kommt, dass alle neu zugelassenen Lkw mittlerweile mit Konturmarkierungen und Rückblenden ausgestattet sind, um sie bei Dunkelheit besser sichtbar zu machen. Die Markierungen helfen jedoch aufgrund der hohen Geschwindigkeitsunterschiede zwischen Pkw und Lkw nur bedingt. Zudem besteht durch die derzeitige Regelung für die Fahrer ein undurchsichtiger Schilderwald. Denn unabhängig vom 60 km/h-limit wird die Höchstgeschwindigkeit auf einzelnen Strecken mittels Tafeln punktuell auf 80 km/h rauf gesetzt, so Herzer. Er fordert im Interesse der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer vom Gesetzgeber eine zeitunabhängige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h für Lkw. Dieses Tempolimit würde auch den Schadstoffausstoß reduzieren, da Emissionen bei modernen Lkw in genau diesem Geschwindigkeitsbereich am geringsten sind. Nur dort, wo Anrainerschutz notwendig ist, soll es eine Ausnahmeregelung von 60 km/h geben. Mit der modernen Motorentechnologie konnte der Vorbeifahrgeräuschepegel jedoch schon enorm reduziert werden. Denn die meisten Unternehmen haben bereits einen flärmarmen Fuhrpark. (pe) n

4 4 Thema Fotos: wkw/kolar Thema der Woche Unternehmer klar gegen Die WK Wien hat die Unternehmer in den Bezirken Mariahilf und Neubau zum Thema Mariahilfer Straße befragt. Die Antwort fiel klar aus: Die Mehrheit der Unternehmer ist gegen die aktuelle Verkehrsregelung. Vor allem fehlende Querungs- und Haltemöglichkeiten wirken sich negativ auf das Geschäft aus. Von Gabriele Kolar Rund 1000 Wirtschaftstreibende der Bezirke Mariahilf und Neubau wurden in den letzten Wochen in einer repräsentativen Umfrage der Wirtschaftskammer Wien zu den Auswirkungen der seit August im Probebetrieb als Fußgänger- und Begegnungszone geführten Mariahilfer Straße befragt. Mit der vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Peter Hajek Public Opinion Strategies durchgeführten, telefonischen Umfrage will die WK Wien auch den von der Umgestaltung von Wiens größter Einkaufsstraße massiv betroffenen Wirtschaftstreibenden eine Stimme geben. Die Betriebe in Neubau und Mariahilf sorgen für Beschäftigung, Wohlstand und Lebensqualität in den beiden Bezirken. Die Un- ternehmer sollen ihre Meinung ebenso kundtun können wie die Bezirksbewohner aus dem In- und Ausland, erklärte WK WienPräsidentin Brigitte Jank. Bei der WK Wien-Erhebung wurde nach der wirtschaftlichen Situation der Unternehmen, den Auswirkungen der Umgestaltung der Mariahilfer Straße, der Zufriedenheit damit und den Wünschen zur weiteren Gestaltung der Einkaufsmeile gefragt. 70 Prozent der Befragten gegen MaHi neu Das Ergebnis ist klar: Auf die Frage, ob die neue Verkehrssituation beibehalten werden soll, antworten 52 Prozent der Befragten mit Nein, ganz sicher nicht, 18 Prozent mit eher nein. Nur acht Prozent sind für die Beibehaltung der Mariahilfer Straße neu, 19 Prozent antworteten mit eher ja (siehe Grafik unten). Besonders stark ist die Ablehnung der aktuellen Verkehrsregelung auf der Mariahilfer Straße und in ihren Seitenlagen bei jenen Wirtschaftstreibenden, deren Betriebe in der Erdgeschoßzone angesiedelt sind. Dort sind jeweils mehr als 70 Prozent gegen die Beibehaltung der Fußgänger- und Begegnungszone: Bei den Gastronomiebetrieben sind 71 Prozent gegen die Umgestaltung, im Handel sowie im Gewerbe und Handwerk jeweils 78 Prozent (siehe Grafik oben). Mehr Querungs- und Haltemöglichkeiten Negative Erfahrungen mit den Auswirkungen der Umgestaltung haben dabei nicht nur Betriebe auf der Mariahilfer Straße gemacht, sondern auch Unternehmen in den Seitenlagen. Denn sowohl auf der Einkaufsmeile als auch in den Seitenlagen sind jeweils 70 Prozent der Befragten gegen die aktuelle Verkehrsregelung. Auch zwischen den Bezirken gibt es kaum Unterschiede: Im

5 Thema 5 Grafiken: wkw/pippan Mariahilfer Straße neu 6. Bezirk sind 69 Prozent gegen die Mariahilfer Straße neu, im 7. Bezirk 70 Prozent. Es hat sich gezeigt, dass die künstliche Grenze, die durch die Fußgängerzone zwischen den Bezirken geschaffen wurde, auf massive Ablehnung stößt, sagte Jank. Die seither fehlenden Querungen zwischen den Bezirken, fehlende Parkmöglichkeiten auf der Mariahilfer Straße, neue Einbahnregelungen und Sackgassen behindern alle, die mit einem Firmenfahrzeug von ihrem Standort rasch zu Kunden müssen, so Jank. Taxis haben Probleme, Kunden zu Geschäften und Hotels zu bringen, die eingeschränkten Ladezeiten haben vielen Betrieben massive Kostensteigerungen gebracht, und Kunden, die mit dem Auto zum Einkaufen fahren wollen, meiden die Einkaufsstraße nun. So gaben 30 Prozent der Befragten - darunter viele kleinere Betriebe - an, dass die Kundenfrequenz seit der Umgestaltung der Mariahilfer Straße zurückgegangen ist. 31 Prozent haben seither auch weniger Umsatz erzielt. Die Unzufriedenheit mit der aktuellen Verkehrssituation zeigen auch weitere Detailergebnisse: 86 Prozent der Wirtschaftstreibenden wollen mehr Querungsmöglichkeiten der Mariahilfer Straße, 74 Prozent meinen, Taxis sollten jederzeit in die Mariahilfer Straße zufahren und diese queren dürfen. 64 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Kurzparkplätze rund um die Mariahilfer Straße, 62 Prozent sprechen sich für mehr Halte- und Ladezonen auf der Mariahilfer Straße aus (siehe Grafik oben). Eine klare Mehrheit von 56 Prozent will, dass der frühere Zustand der Mariahilfer Straße wieder hergestellt werden soll. Zurück an den Verhandlungstisch Für Jank ist nach der Umfrage klar: Das Ergebnis ist so eindeutig, dass sich die Politik ein Übergehen der Bedürfnisse der Wirtschaft nicht leisten kann. Jetzt ist eine Rückkehr an den Verhandlungstisch zwingend, damit die Mariahilfer Straße vom Bollwerk zwischen zwei Bezirken wieder zur beliebtesten Einkaufsstraße Österreichs wird. M ariahilfer Strasse in Zahlen n ffdie Mariahilfer Straße ist Wiens längste Einkaufsstraße. Rund 1200 Unternehmen sind direkt auf der Mariahilfer Straße angesiedelt und erwirtschaften dort einen jährlichen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. In den Seitenlagen einen Block von der Mariahilfer Straße entfernt - gibt es weitere 1100 Betriebe. ffinsgesamt haben in den Bezirken Neubau und Mariahilf etwa 9000 Unternehmen ihren Sitz. Sie erzielen einen Umsatz von etwa 6,3 Milliarden Euro jährlich und beschäftigen Mitarbeiter. ffauf der Inneren Mariahilfer Straße gibt es eine Verkaufsfläche von Quadratmetern, davon sind Quadratmeter Einzelhandelsflächen. Führend ist der Bekleidungseinzelhandel mit 36 Prozent der Verkaufsfläche, gefolgt vom Möbelhandel mit 17 Prozent und Schuh- und Lederwaren mit sieben Prozent. ffdie Meinungserhebung - offiziell BürgerInnenUmfrage - zur Mariahilfer Straße startet am 17. Februar und läuft bis 7. März. Teilnehmen können jene rund in den Bezirken Mariahilf und Neubau ansässigen Bürger, die auch bei Bezirksvertretungswahlen stimmberechtigt sind, nicht aber die Geschäftsleute der beiden Bezirke.

6 6 Wien Wien Kurz Notiert Mehr Arbeitslose in Wien Die Arbeitslosigkeit in Wien ist im Jänner gegenüber dem Vergleichsmonat 2013 um 12,5 Prozent angestiegen. Beim AMS waren Personen als arbeitslos vorgemerkt, ein Plus von 11,1 Prozent im Vergleich zu Jänner Besonders bemtroffen war die Gruppe der Über- 50-Jährigen-Arbeitssuchenden. Ihre Zahl stieg um 20,5 Prozent auf Personen. Aufgeschlüsselt nach Branchen gab es die höchsten Zuwächse bei den Hilfsberufen (plus 16,3 Prozent), im Fremdenverkehr (plus 16 Prozent) und bei der Reinigung (plus 16,8 Prozent). Befragung Bäckerstraßen-Viertel Vergangene Woche haben die Unternehmer des Bäckerstraßen-Viertels ein Schreiben mit der Aufforderung erhalten, über die Zukunft des Grätzels in einer Abstimmung mitzuentscheiden. In das Gebiet fallen Schönlaterngasse, Sonnenfelsgasse, Köllnerhofgasse (exkl. Grashofgasse), Lugeck, Bäckerstraße, Essiggasse, Windhaaggasse, Dr.- Ignaz- Seipel-Platz. Gefragt wird, ob ein Nachtfahrverbot, eine Wohnstraßenregelung oder eine Fußgängerzone zur Verkehrsberuhigung sinnvoll sind. Wie immer die Entscheidung ausfallen wird, das Mehrheitsvotum soll umgesetzt werden. Der dem Schreiben beigefügte Antwortbrief kann noch bis zum 18. Februar (Datum des Poststempels) retourniert werden. Oliver Rossi/Corbis Mathe: Schwache Leistung Die Ergebnisse des im Frühjahr 2013 österreichweit durchgeführten Bildungsstandard-Tests in Englisch und Mathematik liegen auf dem Tisch. Anlass zur Freude gibt es für Wien allerdings nur bei den Englisch-Ergebnissen. Jeder neunte Volksschüler in der vierten Schulstufe hat beim Bildungsstandard-Test die Standards im Fach Mathematik verfehlt, die Neue Mittelschule (NMS) erreichte die gleichen Resultate wie die Hauptschule - so lauten zusammengefasst die Ergebnisse des Bildungsstandards-Tests 2013 in Mathematik und Englisch. Insgesamt wurden Schüler in den vierten Klassen Volksschule in Mathematik und Schüler in den vierten Klassen Hauptschule, NMS, Allgemein bildende höhere Schule (AHS) im Fach Englisch getestet. Der Österreich-Schnitt in Mathematik liegt bei 533 Punkten. Am schlechtesten lagen Vorarlberg (514), Wien (519) und die Steiermark (506). Generell sind die Unterschiede in Mathematik zwischen den Bundesländern aber eher gering, denn der Unterschied zwischen bestem und schlechtestem Land beträgt drei bis vier gelöste Aufgaben (von 68). Mathematik sei jedoch eine von Unternehmern immer wieder geforderte Grundfertigkeit und Voraussetzung für den weiteren Erfolg im Berufsleben, sagt WK Wien-Präsidentin Brigitte Jank: Die Ergebnisse zeigen, dass die Forderungen der WK Wien nach einer Bildungsreform endlich umgesetzt werden müssen. Vor allem im Hinblick auf den Fachkräftemangel. Dazu gehöre zum Beispiel eine Verbesserung der Lehrerausbildung und eine Überarbeitung der Lehrpläne. Kenntnisse in Mathematik müssen bereits frühzeitig ab dem Volksschulalter vermittelt, die Schüler rasch bei Defiziten unterstützt werden. Erfreulicher sind die Ergebnisse im Fach Englisch, hier haben Wien und Niederösterreich mit je 525 Punkten die Nase vorn. Aber: Die NMS müsse man gründlich evaluieren, denn deren Schüler liegen in Englisch (478 Punkte) auf gleichem Niveau wie die Hauptschulen (480), aber deutlich hinter den AHS (600). Nun müsse geprüft werden, ob die zusätzlichen Mittel, die für die NMS aufgewendet werden, auch wirklich zu besseren Leistungen führen. Der Mitteleinsatz muss so optimiert werden, dass die Kinder bestmöglich lernen und entsprechend gefördert werden können, erklärt Jank. (pe)

7 Wien 7 FG Werbung startet eigenes Auftrags-Vergabeportal Die Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation Wien will mit ihrem neuen online-vergabeportal zeigen, wie transparente und objektive Auftragsvergabe aussieht. Die zu vergebenden Aufträge sind auf der Homepage der Wiener Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation ausgeschrieben. Wir wollen vorleben, was wir uns auch von den Auftraggebern in unserer Branche wünschen, erklärt Birgit Kraft-Kinz, Obfrau der Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation Wien, anlässlich des Starts des neuen online- Vergabeportals der Interessenvertretung. Durch die neue Vergabeplattform lebe die Fachgruppe vor, was aus Branchensicht wichtig ist: Auswahlprozess, Bewerbung und Vergabe seien transparent geregelt, auch die Struktur der ausbezahlten Abstandshonorare sei ersichtlich. Als Vergabeverfahren habe man die Direktvergabe gewählt, so Kraft-Kinz. Es gilt für Aufträge der Fachgruppe mit einem Auftragswert von bis Euro netto, obwohl diese Dienstleistungsaufträge frei vergeben werden dürften. Es handelt sich dabei also nicht um öffentliche Ausschreibungen, betont sie. Der Vergabeprozess laufe folgendermaßen ab: Die Fachgruppe kommuniziert öffentlich, welche Aufträge zu vergeben sind und lädt dazu befugte, leistungsfähige und zuverlässige Unternehmen ein, sich auf dem Vergabeportal zu registrieren. Damit werden den Agenturen im ersten Schritt keine Kosten verursacht und es müssen dabei noch keine Konzepte vorgelegt werden. Die im Vorfeld definierten und ebenfalls veröffentlichten Experten erstellen aus den im Vergabeportal registrierten Unternehmen entsprechend deren Qualifikationen eine Shortlist. Die Unternehmen der Shortlist erhalten ein ausführliches Briefing inklusive der Bewertungskriterien für die Auftragsvergabe. Nach Präsentation der Konzepte entscheidet die Bewertungskommission anhand des Kriterienkatalogs, wer den Auftrag erhält. Bildagentur Foto Weinwurm Wir leben vor, was wir uns von unseren Auftraggebern wünschen. Birgit Kraft-Kinz, Obfrau FG Werbung & Marktkommunikation Der Zuschlag wird öffentlich kommuniziert, nicht beauftragte Agenturen erhalten ein angemessenes Abstandshonorar für ihre Leistungen im Rahmen der Präsentation. Die Bewertungskommission wird auftragsbezogen zusammengesetzt. Neben Mitgliedern des Fachgruppenausschusses werden ihr auch Experten aus dem jeweiligen Fachgebiet angehören, so Kraft-Kinz. Mit dem neuen Vergabeportal habe die Fachgruppe freiwillig einen klaren Prozess für Vergaben unter Euro geschaffen. Wir setzen uns für transparente Beurteilungskriterien und objektive Bedingungen im Prozess der Auftragsakquise ein. Transparenz ist besonders in den Beurteilungskriterien der Auftragsvergabe wichtig, um hohe Qualität und korrekte Vergaben zu garantieren. Die Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation Wien ist mit mehr als 8000 Mitgliedern in 14 Berufsgruppen die stärkste in Österreich. Unsere Mitgliedsbetriebe wünschen sich auch von ihren Auftraggebern klare und transparente Vergabeverfahren und angemessene Abstandshonorare für eingereichte Konzepte, so Kraft-Kinz. (kol) Der Link zum Vergabeportal: werbungwien.at Kurz Notiert Umfrage: Wien ist Gay City des Jahres Schwule und lesbische Reisende haben Wien in der Best of Gay Cities -Umfrage des online-city Guides Gay- Cities.com zur beliebtesten Kulturstadt 2013 gewählt. Die Bundeshauptstadt gewann mit 34 Prozent überlegen in der Kategorie Culture Hub, Austin/Texas landete mit 15 Prozent auf dem zweiten Platz, dahinter folgen Seattle, Bangkok, Stockholm und Melbourne. Der Wiener Tourismusverband hatte Anfang 2013 seine Marketingstrategie für die Segmente Gay & Lesbian aufgrund eines zielgruppenorientierten Marktforschungsprojekts neu ausgerichtet und die touristische Marke Wien verstärkt als exklusives Reiseziel für Schwule und Lesben positioniert. Der Hauptpreis der Gay Cities-Umfrage ging an Chicago, vor Rio de Janeiro, Toronto, Stockholm. Firmenworkshop an der TU Wien Zufriedene Kunden, gesundes Leben und Wettbewerbsvorteile geht das durch eine benutzerfreundliche Verschneidung mit Big Data? lautet der Titel des kostenlosen Firmenworkshops der Technischen Universität Wien, der am 19. Februar am Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung stattfindet. Er ist der erste Workshop 2014, der im Rahmen der Kooperation der TU Wien mit der WK Wien abgehalten wird. Infos und Anmeldung:

8 8 Wien Kurz Notiert EU-Forschungsprojekt MODUL University wirbt auf youtube Die MODUL University (MU Vienna) hat ihre online- Marketing-Aktivitäten weiter verstärkt und nutzt nun auch Videomarketing auf dem Social Media-Kanal youtube. Demnächst wird die MU Vienna auch auf dem Fotoportal Instagram präsent sein und dort Bilder von MU-Veranstaltungen zeigen, erklärt MU Vienna-Sprecher Andreas Eder. Auf youtube gibt es unter anderem ein von Studenten gestaltetes TV-Magazin, das im zwei- Monats-Rhythmus Nachrichten und Neuigkeiten der MU bringt und ein MU Vienna-Musikvideo. Unsere Studenten teilen das mit der eigenen Peer-group und das sind dann wieder potenzielle Studenten für uns, sagt Eder. Die junge MU Vienna- Zielgruppe habe mehr Affinität zu Social Media als zu Newslettern und Mails. Für das MU-Marketing-Konzept zeichnet die Agentur AttemsandFriends von MU- Absolvent Matteo Attems verantwortlich. Die Videos sind auf: moduluniversity zu sehen. Am Valentinstag mehr Geschenke Die Wiener wollen heuer laut einer Umfrage der WK Wien am Valentinstag spendabler sein als im Vorjahr und rund 22 Millionen Euro - und damit um eine Million mehr als ausgeben. Blumen, Schokolade, Restaurantbesuche und Reisen sind die häufigsten Geschenke. Martin Siuda an der MODUL University Die MODUL University Vienna arbeitet in einem interdisziplinären EU-Projekt gemeinsam mit acht Partnern daran, falsche von richtigen Inhalten in Social Media automatisiert und in Echtzeit unterscheiden zu können. Die Vertrauenswürdigkeit von viral verbreiteter Information in Social Media beurteilen zu können, ist Ziel des neuen EU-Forschungsprojekts Pheme, das die MODUL University Vienna (MU Vienna) gemeinsam mit anderen Hochschulen und Partnern aus der Wirtschaft durchführt. Das auf drei Jahre angelegte, eben gestartete Projekt soll zunächst in den Gebieten digitaler Journalismus, medizinische Informationssysteme und auf der MU Vienna-Plattform zum Thema Klimawandel (www.ecoresearch. net/climate) praktisch angewandt und getestet werden, erklärt Arno Scharl, Leiter des Instituts für neue Medientechnologie an der MU Vienna. In einem ersten Schritt werden dazu laut Scharl bereits bekannte Falschaussagen aus Social Media analysiert, um Muster bei Themen und der Verbreitung von Fehlinformationen erkennen zu können. Auf diese Weise lassen sich Gesetzmäßigkeiten ableiten, wie Mythen entstehen und sich im Netz verbreiten, erklärt Scharl. Mit diesen Erkenntnissen werde das System trainiert. Ziel sei, Inhalte in Echtzeit und automatisiert auf ihren Wahrheitsgehalt hin beurteilen zu können. Das internationale Team setzt dazu auf einen interdisziplinären Ansatz. So arbeiten Wissenschafter für Sprachtechnologien, Web Science und der Analyse sozialer Netzwerke zusammen mit Experten für Informations- Visualisierung. Linguistische und graphische Methoden werden mit Technologien zur Big Data- Analyse kombiniert. Lügendetektor für Social Media Vier Arten von fragwürdigen Informationen werden laut Scharl untersucht: Die Spekulation, die Kontroverse, die Missinformation und die Desinformation. Die weiteren Partner des EU- Projekts sind das King s College in London, die University of Sheffield, die University of Warwick und die Universität des Saarlandes, sowie swissinfo, die internationale Nachrichtenplattform der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft, Ontotext, ein Spezialist für Semantik-Technologie aus Bulgarien, das spanische Informationstechnologieunternehmen ATOS SPAIN und die US-non-proft Organisation US- HAHIDI Inc. Traditionelle Medien - ob digital oder analog - verlieren derzeit ihre Informationshoheit. Social Media-Nutzer übernehmen diese immer mehr und verbreiten Informationen in ungeahnter Geschwindigkeit. Da wird aus einer Mücke rasch auch mal ein Elefant - oder aus einem Nieser die Angst vor einer globalen Pandemie. Solche als Meme bezeichneten Themen, die sich viral in Netzwerken verbreiten, stellen Regierungen und Unternehmen zunehmend vor große Herausforderungen. Hier soll Pheme zukünftig Hilfe leisten können. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Für die computer-basierte Analyse von Informationen in sozialen Medien stellen deren enormes Volumen, Vielfalt und rasche Verbreitungsgeschwindigkeit - die drei Vs - enorme Hürden dar. Doch haben wir diese Aspekte zumindest konzeptionell im Griff. Im neuen Projekt nehmen wir das vierte V in Angriff: die Vertrauenswürdigkeit der Information. (kol) Headquarters: Bilanz und Ausblick Der Verein Headquarters Austria setzt heuer Schwerpunkte zu Netzwerken und Talentmanagement. Geht es nach den eigenen Mitgliedern, so sollte Headquarters Austria heuer beim Thema Talentmanagement einen Schwerpunkt setzen. Das ergab eine Befragung der Mitglieder des Vereins Headquarters Austria. Positionen in Unternehmenszentralen seien immer Netzwerkknoten, sagt Headquarters Austria-Vorstand Leo Hauska. Die Aufgaben als Netzwerkknoten verlangen besondere Qualifikationen. Für Headquarters ist es daher besonders wichtig, Leute mit genau diesen Eigenschaften zu finden bzw. zu entwickeln. Im Vorjahr haben sich laut Headquarters Austria fünf neue Unternehmenszentralen in Österreich angesiedelt, zwei wurden aufgelöst. In Wien erhielt die bestehende Merck GmbH neue Headquarter-Kompetenz für Westeuropa in seiner Pharma- Sparte Merck Serono. Die Gesamtzahl aller Headquarter in Österreich stieg auf insgesamt 311. Das Thema Netzwerke mit Mehrwert steht im Zentrum des diesjährigen European Headquarters Congress, der am 20. und 21. März in Wien stattfindet. Auch die WK Wien unterstützt die von Headquarters Austria veranstaltete internationale Tagung. Information und Anmeldung:

9 Streinzer Andreas Zitiert unimind-lecture 2014: Organisationsberater Paul Tolchinsky (li.) sieht positives Denken als Schlüssel zum Erfolg WKÖ-Präsident Christoph von Unternehmen. Leitl Ideen wie das Freihandelsabkommen der EU mit den USA muss man rasch aufgreifen und umsetzen. Ich erwarte mir engagierte Verhandlungen. Unternehmerisches Freihandelsabkommen Handeln auf allen Ebenen schafft Wachstum Gemeinsames unterneh- merisches Handeln von gehöre daher auch, dafür zu sorgen, dass Mitarbeiter einen Sinn onen müssen dazu nicht nur in der Personalabteilung umdenken, Mitarbeitern und Management lautete das Thema in ihrer Aufgabe erkennen, sich sondern in allen Bereichen. Eine Möglichkeit, Engagement zu wertgeschätzt und als Teil einer Gemeinschaft fühlen, die für sie fördern und neue Ideen zu unterstützen, sei die Umsetzung eines der jüngsten Veranstaltung der Initiative Uni- macht, erklärte Tolchinsky bei Internal Venture Capital Funds. Unternehmenskulturen und andere einen Unterschied versity Meets Industry. Sinn, Hoffnung und Handlungsfähigkeit sind laut Organisationsberater seinem Vortrag an der WK Wien, der unimind (University Meets Industry)-Lecture Der Wertewandel in der Ar- Mitarbeiter erhalten dabei ein Budget, mit dem sie die Ideen ihrer Kollegen unterstützen können. So werden laut Tolchinsky die besten Paul Tolchinsky die beitswelt hat laut Tolchinsky Ideen gefördert und gleichzeitig drei EU Elemente, und USA die starten Unternehmen Verhandlungen machen. über ein Zur Han- Füh- Unternehmen hängen zudem Talente von Exporten anziehen ab. ternehmen Staaten, so umgesetzt. Leitl. Österreichs Auch das weitreichende Millionen Arbeitsplätze Folgen dafür, in der wie EU werde so hoch Selbstbestimmung wie mit den Vereinigten im Un- dynamisch rungsarbeit dels- und im Investitionsabkommen. Damit würde die 21. Jahrhundert und Im Durchschnitt halten können. schafft Organisati- jede weitere Export-Milliarde in der EU bei Investitionsgütern mit hoher Controlling Exportwirtschaft müsse umdenken ist besonders und zusätzliche Arbeitsplätze, Wertschöpfung, bei Maschinen größte Freihandelszone rechnet Leitl vor. BEZAHLTE ANZEIGE und Metallen, in den USA stark firmeninfo.at der Welt geschaffen mit Die EU sieht eine Freihandelszone mit den USA als Wachstums- Online-Spezialist vertreten. positiven Effekten für Österreichs Wirtschaft. motor. Das Bruttoinlandsprodukt Fünf Milliarden Euro für der EU-Staaten könnte im Schnitt Österreichs Wirtschaft für Freihandelsabkommen Wirtschaftsinformation können bis 2027 um ein halbes Prozent der Wirtschaft Milliarden sparen. jährlich steigen. Nach Einschätzungen der WKÖ Denn durch den Wegfall von Bürokratie, Für Österreich sind die USA be- kann Österreich mit gesamtwirt- Zoll- und Handelsschranreits jetzt ein attraktiver Handelsschaftlichen Effekten in Höhe von - Neue B2B Online-Plattform im Touchscreen Design ken fallen Kosten für Exporte weg, partner: 2011 wickelte Österreich rund fünf Milliarden Euro rechnen Überblick - darin enthalten sind Investi- - die Über Produktivität steigt, Firmen Wachstum in Österreich 5,3 Prozent seiner tagesaktuell weltweiten Ex- im und Beschäftigung werden porte mit den Vereinigten Staaten tionen, Waren, Dienstleistungen, Wer angekurbelt. aktuellste Informationen erklärt ab, damit Hermann ist die USA Futter, drittwichtigster heimischer Geschäftsführealisierte Produktivitätssteigerungen, Produkte bereit. Selection Beschäftigungseffekte, über Wir Unternehmen wissen, dass oder 90 Prozent Entscheider des des Online-Dienstes Exportpartner ist ein effizientes Löhne Adressdatentool und globalen braucht, Wirtschaftswachstums will zu jeder Zeit rasch firmeninfo.at und wichtigster Übersee-Markt. des ältesten Firmen-Informationsdienstleisters Budgeteffekte, speziell also für Steuern. kleine und und in den einfach nächsten Zugriff zehn darauf. bis 15 Jahren Und Die USA haben für Österreich mittlere Das Unternehmen, Freihandelsabkommen dessen sich außerhalb auf die Europas Informationsquelle generiert werden in Österreich. eine besondere Rolle: Mit cleveres würde auch Filtersystem die heimische die Wertschöpfung richtigen voll und wird, ganz mahnt verlassen WKÖ-Präsident können, keinem anderen Land ist Österreichs Handelsbilanzüberschuss könne mit einem geschätzten BIP- Lieferanten steigern: oder Österreich Kunden Christoph Leitl. Mehr als 30 Jeden Tag aktuell mit findet. Profiler gibt detailliert Zuwachs von etwa 1,75 Prozent verlässlichen Details Auskunft über Unternehmen und rechnen. Geschäftspartner, über Entscheider, Ergebnisse, Produkte und Aussenhandel Österreich - USA Die Verhandlungen zwischen Deshalb gleicht firmeninfo.at täglich über Datensätze mit Beteiligungen. EU und USA sollen jetzt rasch ffin den ersten elf Monaten Repräsentanzen und aufgenommen werden, die EU dem österreichischen Firmenbuch ab und recherchiert Ände- Den Profiler gibt es jetzt im Überzeugung durch Vertrauen: exportierte Österreich Waren Vertriebsniederlassungen rechnet mit einem Abschluss bis im Wert von 6,46 Milliarden österreichischer Unternehmen Mitte Voraussetzung für rungen direkt bei Unternehmen. Gratis-Test und bis Ende April Euro in die USA, ein Plus von in den USA. ein Gelingen sei der Willen beider Parteien mit klug geführten Neugründungen und Insolvenzen zum Vorzugspreis. 10,8 Prozent im Vergleich zum ffdas Investitionsniveau heimischer Unternehmen liegt bei Verhandlungen auch rasch zu sind schon am nächsten Morgen Vorjahreszeitraum. erfasst - mit deutlichem Hinweis ffim selben Zeitraum importierte mehr als fünf Milliarden Euro. einem Firmeninformation Abschluss zu kommen, auf laufende Insolvenzverfahren. Österreich Waren im Wert von ffdie WKÖ betreibt vier AußenwirtschaftsCenter in den USA: Marktchancen und klarere Spiel- betont seit 1867 Leitl. Es muss bessere Die Grundfunktionen auf www. 3,8 Milliarden Euro (plus 12,8 firmeninfo.at sind kostenlos. Mit Unsere Informationsplattform Prozent). New York, Chicago, Washington regeln geben, die Qualität des den Zusatzservices Selection firmeninfo.at ist selbsterklärend. f fderzeit befinden sich an die und Los Angeles. Abkommens zählt jedoch mehr als und Profiler stehen zwei spezi- Keep it simple, but helpful. Das ein rascher Abschluss. (WKÖ) Wien 9 Beratung beginnt bei der Buchhaltung ab 45 Cent/Buchungszeile Kurz Notiert BEZAHLTE ANZEIGE andere Erfolgsindikatoren heranziehen als bisher so könne man zum Beispiel die Anzahl zufriedener Kunden stärker messen. Schlüssel zum Erfolg von Unternehmen sei positives Denken. müssen sich, um mit den Veränderungen am Markt und in der Arbeitswelt zu Rande zu kommen, hin zu einer Ja, und -Kultur entwickeln. Potenziale, Stärken und die Möglichkeiten der Zukunft, Spaß, Freude, und Sinn müssen im Vordergrund stehen, betonte Tolchinsky. (kol) ist wohl das wichtigste Merkmal von firmeninfo.at, sagt Hermann Futter. Und das zweitwichtigste? Sofortige Verfügbarkeit. Die Information ist wertvoll, wenn sie absolut up to date ist. Tatsächlich hat der Compass- Verlag, der hinter firmeninfo.at steht, im Jahr 1994 als einer der Pioniere im Internet den Schritt vom Buch zum reinen Online- Produkt gewagt. Seither stehen alle Daten rund um die Uhr digital zum Abruf bereit und sind in der Darstellung auch für mobile Endgeräte, für Smartphone und Tablet PC, optimiert. Wenn es nach Compass geht, bleibt firmeninfo.at auch für die nächsten 140 Jahre der schnellste und verlässlichste Auskunftsdienst bei Firmeninformationen. n

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