Magazin für die Papierindustrie XXIm Blickpunkt: Oberflächenveredelung XXMBR: Neue Schlüsseltechnologie für die

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1 01/09 Magazin für die Papierindustrie XXIm Blickpunkt: Oberflächenveredelung XXMBR: Neue Schlüsseltechnologie für die Abwasser behandlung XXZIM das neue Förderprogramm für FuE- Projekte der Industrie XXWarum sich Materialeffizienz lohnt XXErgebnisse aus Auftragsforschung und Multi- Client-Projekten im Technikum Heidenau XXInterview: Großes Potenzial in schwierigen Zeiten XXHiTech: hochauflösende Computertomo graphie in der Papiertechnik

2 2 PTS NEWS 01/2009 Inhalt Im Blickpunkt Oberflächenveredelung nicht nur für verbesserte Haptik, Optik und Bedruckbarkeit... 3 Aktuelle Informationen Russischer Markt im Visier: PTS auf der PAP-FOR PTS veranstaltet Planspiel Jugend denkt Zukunft... 4 FPT-Workshop Optimierung von Papierqualität und Druckprozess... 6 Forschung ZIM das neue Förderprogramm für FuE-Projekte der Industrie... 8 MBR-Verfahren: Zukünftige Schlüsseltechnologie für die Abwasserbehandlung der Papierindustrie? Curtain Coating Neue Forschungsergebnisse zur Vorhangstabilität Reduzierte Kosten bei der Produktion nassfester Papiere durch höhere Additiveffizienz Industriezweig übergreifende Strategien für ein nachhaltiges Altpapier- Recycling Beratung Warum sich Materialeffizienz auch für Ihre Firma lohnt Technikumsversuche mit innovativer IR-Trocknung (STIR ) Einsatz von Füllstoffen und optischer Aufheller in weiß gedecktem Karton Beeinflussung der Papiereigenschaften durch Aufsprühen von Additiven Interview: Großes Potenzial in schwierigen Zeiten Messtechnik Neues Konzept: Entwicklung innovativer Messtechnik in enger Partnerschaft mit der Industrie HiTech: hochauflösende Computertomographie in der Papiertechnik Automatisierung der Altpapierballenprüfung weiter vorangetrieben Weiterbildung Symposien, Seminare & Workshops Impressum Herausgeber Redaktion/Layout Übersetzung Papiertechnische Stiftung (PTS) Heßstr. 134, München Erwin Polmann, PTS Mail: Corina Schmidt Briant McEwen

3 PTS News 01/2009 Im blickpunkt 3 Oberflächenveredelung nicht nur für verbesserte Haptik, Optik und Bedruckbarkeit Oberflächenveredelung von Papieren wird von vielen in unserer Branche immer noch ausschließlich als Mittel zur Verbesserung der Haptik, Optik und Bedruckbarkeit von Papieren betrachtet. Ein modernes Verständnis geht jedoch darüber hinaus. Es zielt verstärkt auf zusätzliche, innovative Funktionalitäten. Als Stichworte seien Barrieren oder gedruckte Elektronik genannt. Oberflächenveredelung muss heute zudem Antworten geben auf die Anforderung nach effizienter und nachhaltiger Nutzung von materiellen und energetischen Ressourcen. Die PTS arbeitet seit vielen Jahren sehr erfolgreich in diesem Bereich. Effiziente Nutzung von Ressourcen An der PTS werden innovative Verfahren zur effizienteren Energienutzung bei der Oberflächenveredelung von Papier entwickelt. Durch den gezielten Einsatz von Absorbern, schaltbaren Polymeren und die Weiterentwicklung von Streichfarben werden neue Wege beschritten. Sie reichen von der verbesserten Energieaufnahme (IR- oder Induktionstrocknung), über die erleichterte Verdampfung von Restfeuchte, bis hin zur Reduktion der zu verdampfenden Wassermenge. Der verstärke Einsatz nachhaltiger Rohstoffe unter Berücksichtigung von Kosten und funktionellen Eigenschaften wird in vielen Arbeiten an der PTS thematisiert. Dazu zählen gängige Pigmentstrichsysteme, deren Binder und Co-Binder bis zu 100% auf nachwachsenden Rohstoffen basieren. Immer interessanter werden Biopolymere zur Realisierung von Barriereschichten, mit denen Verbundwerkstoffe aufgebaut werden können auch unter dem Gesichtpunkt einer nachhaltigen Ressourcennutzung. Einen wichtigen Beitrag liefert der optimierte Materialeinsatz durch zielgerichtete Auswahl und Kombination von Werkstoffen und Applikationstechnologien. Dabei reicht die Bandbreite bei der Umsetzung der Ergebnisse von reiner Kosteneinsparung bei gleicher Qualität, bis zur absoluten Qualitätssteigerung bei vergleichbaren Kosten. Als Beispiel für die effiziente Materialnutzung vergleicht die Abbildung die Strichabdeckung zweier Papiere. Der deutlich sichtbare Unterschied ergibt sich ausschließlich daraus, dass das Papier in der linken Bildhälfte mittels Curtain Coater und das in der rechten Bildhälfte mittels Blade gestrichen wurde. Dadurch sind bei gleicher Abdeckung oder Opazität Materialeinsparungen um 10% realisierbar. Kontakt Dr. David Croll Funktionelle Oberflächen auf Papier bzw. Papierträgern Oberflächen mit maßgeschneiderten Eigenschaften verleihen traditionellen Materialien wie Papier völlig neue Funktionen. Mit Hilfe dieser spezifischen Anpassungen von Oberflächen können Papier basierte Produkte einen signifikanten Mehrwert erreichen. Im Mittelpunkt des Forschungsfeldes Funktionelle Oberflächen steht bei der PTS das Verständnis, das Design und die Herstellung aktiver Materialien und Oberflächen mit einstellbaren Eigenschaften auf Papier zu ermöglichen. Papiere mit solchem Mehrwert können z.b. mit nanostrukturierten, transparenten Opferschichten zur Erhöhung der Kratzfestigkeit ausgerüstet sein. Passivierende Schichten zur Reinhaltung von Oberflächen durch extrem niedrige Oberflächenenergien sind eine weitere Möglichkeit; sie ermöglichen minimale Wechselwirkungen mit anderen Stoffen (sogenannte Easy-to-Clean- oder Antihaftoberflächen). In der Planung befinden sich aktive Schichten zur Oberflächenreinhaltung, die eine antimikrobielle Ausstattung mittels Nanopartikeln wie Silber, ZnO oder Polymere besitzen. Im Entwicklungsstatus sind auch photokatalytisch aktivierbare Oberflächen auf Basis von TiO 2, die eine Zersetzung und somit eine leichte Entfernung von organischem Material hervorrufen. Die Palette an Einsatzmöglichkeiten ist groß: Nanofüllstoffe, z.b. Schichtsilikate, können organische Flammschutzadditive ersetzen und so eine Reduktion toxischer Gase beim Brandschutz bewirken. Die fälschungssichere Kennzeichnung von Produkten oder Verpackungen durch dotierte Nanopartikel, z.b. Fluoreszenzpartikel oder Bakteriorhodopsin, bieten verbesserten Produktschutz. Der Einsatz von Nanopartikeln mit extrem großen Oberflächen, Cyclodextrin-Komplexen oder nanoskaligen Keramikschichten verspricht eine bessere Geruchs- oder Schadstoffadsorption. Um diese neuen komplexen Oberflächeneigenschaften zu generieren und auf Papier zu applizieren, wird physikochemisches Grundwissen mit neuen nanotechnologischen Strategien kombiniert. Entscheidend sind hierzu das für den zu erzielenden Effekt notwendige Wissen, Hitech-Materialien und ein Applikationsverfahren. Die Beherrschung dieser drei notwendigen Kategorien sind wesentlicher Inhalt der Forschungstätigkeit der PTS auf dem Gebiet der Oberflächenveredelung.

4 4 PTS News 01/2009 aktuelle informationen Russischer Markt im Visier: PTS auf der PAP-FOR 2008 Die PTS-Mitarbeiter vor Ort konnten zu allen namhaften Papierfabriken Kontakt aufnehmen. Mit Jürgen Sättler, Abteilungsleiter Produkte & Märkte, Senior Consultant Balthasar C. Miller, Jürgen Hempel für den Messgerätevertrieb und dem russischsprachigen Projekt- und Vertriebsmanager Alexander Apushkinskiy war der Messestand kompetent besetzt. Russland gehört zu den wachstumsstärksten Ländern weltweit. Bis 2020 soll es unter die fünf größten Volkswirtschaften der Welt aufrücken. Dieses Ziel gab der stellvertretende Regierungschef Sergei Iwanow im Frühjahr 2008 aus. Nach Schweden und Finnland ist Russland in Europa der drittgrößte Erzeuger von Zellstoff und steht bei der Produktion von Papier, Karton und Pappe auf Platz 6. Dieser riesige Markt mit seinen sehr guten Zukunftsprognosen bietet auch ein großes Potenzial für Dienstleistungsunternehmen wie die Papiertechnische Stiftung. Die PTS nutzte daher im vergangenen November die PAP-FOR 2008 in St. Petersburg, um Ihre Angebote auf einem eigenen Messestand zu präsentieren. Mit rund 300 Ausstellern und 4500 Besuchern ist die PAP-FOR die größte Fachmesse für die Zellstoff- und Papierindustrie sowie deren Zulieferindustrien in Russland und den GUS-Ländern. Die PTS stellte ihre Beratungsangebote für die Bereiche Prozessoptimierung, Stoffaufbereitung Energie und Wasser vor. Ein zweiter Schwerpunkt war die Messtechnik, hier insbesondere das Bildanalysesystem DOMAS. In den vielen Kontakten wurde deutlich, dass gute Chancen für Aufträge dort sind, wo sich der Nutzen möglichst deutlich und schnell darstellen lässt. Vor allem die anfassbare Messtechnik stieß auf großes Interesse. Die Aufnahmebereitschaft für Beratungsleistungen ist dagegen noch nicht stark ausgeprägt, hier muss noch einiges an Überzeugungsarbeit geleistet werden. Die PTS wird ihre Aktivitäten mit einer Konferenz im September in München fortführen, zu der Führungskräfte aus den Papier- und Zulieferindustrien Russlands und der GUS- Staaten eingeladen werden. Kontakt Jürgen Sättler Planspiel Jugend denkt Zukunft in der PTS W elche Berufe wird es 2020 geben? Welche Ansprüche stellt der Markt in 50 Jahren und welche neuen Produkte werden gebraucht? Diese Fragen können nur beantwortet werden, wenn man sich von alten Denkmustern löst und neue Wege geht. Um die Zukunft bewusst und aktiv gestalten zu können, werden neue und gute Ideen benötigt. Jugend denkt Zukunft ist eine Initiative der Wirtschaft und soll junge Menschen in den Innovationsdialog einbinden, um ein kreatives und innovatives Klima zu schaffen. Eine solche Kooperation wurde von der PTS für die Papierindustrie angestoßen. Studenten der TU Dresden, der TU Darmstadt und der Technikerschule München trafen sich mit jungen Mitarbeitern der PTS Anfang Dezember 2008 in München zu einem dreitägigen Innovationsspiel. Unter der Anleitung eines professionellen Moderators sollten in drei Tagen Ideen generiert und anschließend konzeptionell in marktfähige Produkte umgesetzt werden. Am Ende sollten die Teilnehmer ihre besten Ideen vor einem breiten Publikum präsentieren.

5 PTS News 01/2009 aktuelle informationen 5 Zu Beginn mussten die Teilnehmer zunächst Visionen entwickeln. Sie sollten sich vorstellen, wie die Welt von morgen wohl aussehen würde und welche Zukunftswünsche man für das Jahr 2020 habe. Auf dieser Grundlage wurden dann Ideen für zukünftige Produkte und Dienstleistungen entwickelt. Es war für alle Teilnehmer unbestritten, dass Papier auch in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen werde. Nachhaltigkeit im Sinne sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung spielte aus Sicht der Teilnehmer dabei eine Hauptrolle. Aus den anfangs zahlreichen Ideen wurden drei ausgewählt und in kleinen Gruppen zu einem konkreten Produkt weiterentwickelt. Teilweise wurde sogar eine Marktstrategie erdacht. In die engere Auswahl kam die Idee einer Wellpappen- Kombiplatte. Sie könnte in Zukunft als preiswertes Bauteil für den Messe- oder Innenausbau, als Dekorations- oder Trennelement für Großraumbüros dienen. Unterschiedliche Plattenmodule, die beispielsweise in ihrer Dicke, der Art des Füllstoffes und des Füllgrades variieren, könnten je nach Bedarf zusammengefügt werden und wären als ganzes Bauteil für verschiedenste Zwecke einsetzbar. Die zweite Gruppe befasste sich damit, eine Wellpappe mit einer 3-D-Welle auszustatten. Durch die dreidimensionale Welle wäre die Pappe in zwei Richtungen gleichermaßen belastbar. Das Team war am Ende überzeugt, dass dies technisch realisierbar ist und stellte in nur kurzer Zeit ein Muster der Papierwelle in den Labors der PTS her. Die Arbeitsgruppe Ultimativen Verpackung der Zukunft stellte Ideen für ein Forum mypack 2020 vor, um innovative Verpackungen im Sinner der Nachhaltigkeit zu entwickeln. der intensiv auf Kreativitätstechniken ein. Die Teilnehmer erfuhren, dass kreatives Denken erlernbar ist. Das wurde zum Beispiel dadurch erreicht, dass jeweils zu Beginn und am Ende des Tages sowie vor und nach allen Pausen ein fünfminütiges Gehirn-Jogging durchgeführt wurde. Bei der Ideenentwicklung ist für alle Beteiligten der schöpferische Freiraum am wichtigsten. Um kreativ zu sein, müsse man spinnen dürfen und ein kontrolliertes Chaos zulassen: Für welche Zwecke wird Papier im Jahr 2020 verwendet?. Alte Denkmuster und Gewohnheiten geben wir nur auf, wenn wir eben nicht von heute auf morgen schließen, sondern Fragen stellen, die uns zwingen kreativ zu sein. Auf diese Weise wird die Basis für innovative Problemlösungen geschaffen. Kreatives Denken ermöglicht Quantensprünge in der Entwicklung, die wir heute mehr denn je brauchen. Die dritte Gruppe befasste sich intensiv mit dem Thema der ultimativen Verpackung der Zukunft. Sie kam zu dem Schluss, dass Verpackungen in Zukunft mehr können sollten als nur im Mülleimer zu enden. So wurde beispielsweise ein Forum mypack2020 angeregt, das innovative Verpackungen im Sinne der Nachhaltigkeit entwickeln könne. Ein Beispiel wäre eine zukünftige Möbelverpackung, die selbst ein Teil des Möbelstückes sein könne. Nachhaltigkeit sei aber nur möglich, wenn alle Beteiligten im Sinne eines win-win-denkens an einem Strang ziehen würden. Es wurde sehr deutlich, dass die Jugend sich für die Zukunft vor allem ein prinzipienorientiertes und fachübergreifendes Denken und Handeln wünscht und auch bemüht ist, das zu realisieren. Kontakt Astrid Drexler Im Rahmen des Planspiels ging der Moderator immer wie-

6 6 PTS News 01/2009 aktuelle informationen FPT-Workshop Optimierung von Papierqualität und Druckprozess Am 9. Dezember 2008 fand in der PTS in München der Workshop Optimierung von Papierqualität und Druckprozess der Forschungsvereinigung Papiertechnik e.v. (FPT) statt. Veranstaltungsleiter Jürgen Sättler konstatierte, dass die Papierqualität in Europa auf einem sehr hohen Niveau angelangt sei und fragte provokativ, ob damit der jahrelange Optimierungsprozess sein Ende erreicht habe. Er führte weiter aus, dass die Druckindustrie auf die verbesserte Papierqualität ihrerseits mit der Optimierung der Druckprozesse reagiert habe. Auch hierbei bewege man sich in Europa auf einem sehr hohen Niveau. Der Workshop adressiere daher an Papiererzeuger und Drucker die Fragen: Was ist heute State of the Art? Und wo und wann sind letztlich die Grenzen beim Papier und auch beim Druckprozess erreicht? Eine gute Diskussionsgrundlage lieferten drei interessante Vorträge. Dr. Manfred Hahn, Sales Director Mid Europe bei Clariant Services referierte über chemische Hilfsmittel im Papier zur Verbesserung der Bedruckbarkeit. Danach stellte Thomas Herbst, Leiter Technisches Marketing bei der LEI- PA GmbH alternative Überlegungen zum Papierpass vor. Abschließend widmete sich Lothar W. Biegert, Inhaber von GravureConsultingAssociates dem Thema Missing Dots. Die Argumente der einzelnen Vorträge wurden in zwei Arbeitsgruppen intensiv und kontrovers diskutiert. Die wichtigsten Ergebnisse werden im Folgenden kurz dargestellt. Im Mittelpunkt der Diskussionen zu dem ersten Vortrag stand die Frage, welche Möglichkeiten der Chemie noch nicht ausgeschöpft sind. Es wurde deutlich, dass Additivlieferanten Probleme der Papierhersteller und Druckereien nicht von außen erkennen können. Kritisch angemerkt wurde eine mangelnde Zusammenarbeit. Problemstellung und Lösungen sollten besser gemeinsam erarbeitet werden. Als aktueller Trend zur weiteren Qualitätsverbesserung wurde Talkum mit modifizierten Oberflächeneigenschaften (hydrophobierte Pigmente) zur Verbesserung der Oberflächeneigenschaften diskutiert. Beklagt wurde, dass die Testung neuer Additive im großen Maßstab sehr kostspielig und im Pilotmaßstab intern oft nicht möglich sei. Hier bietet das Technikum der PTS in Heidenau gute Möglichkeiten, was von den Teilnehmern interessiert aufgegriffen wurde. Ein weiteres Thema war die Einbeziehung aller Partner der Wertschöpfungskette bei der Optimierung chemischer Additive im Papier. Furcht vor dem Verlust von Know-how und Geheimhaltungsverträge seien jedoch oft Hürden. Das erforderliche wechselseitige Vertrauen könne durch gleichbleibende Kontakte und Ansprechpartner aufgebaut und erhalten werden. Ein Problem sei auch die unterschiedliche Definition von Bedruckbarkeit aus Sicht von Papiermachern, Druckern und Maschinenbauern. Für Papiermacher sei Bedruckbarkeit oft gleichbedeutend mit Glätte, für Drucker dagegen mit Runnability. Additivhersteller ergriffen z. T. die Alternative und suchten gezielt den Kontakt mit Druckern und Papierherstellern. Dies scheitere aber oft an der Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Die Diskussionen zum zweiten Vortrag konzentrierten sich auf die kontroverse Frage, welche Möglichkeiten und Verbesserungen ein Papierpass bietet. Vorteile erhofften sich vor allem die Drucker, insbesondere könne er den Einkaufsprozess erleichtern. Drucker seien oft nicht direkt am Einkauf des Papiers beteiligt, ein Papierpass würde trotzdem die notwendigen Infos bereitstellen. Eine große Hürde sei aber die extrem hohe Sortenvielfalt in Deutschland, die jedoch als Resultat des Wettbewerbs der Papierfabriken nicht zu eliminieren sei. Zudem wünschten Papierhersteller lieber Exklusivität als 100%ige Vergleichbarkeit, so dass ein Papierpass am ehesten für Standardpapiere und Massenware erfolgversprechend sei. Mit Blick auf die Erfahrungen bei der Einführung des Prozess Standard Offsetdruck (PSO) werden die Erfolgschancen eines Papierpasses kritisch gesehen. Hinterfragt werden müsse auch, ob sein Nutzen den immensen Aufwand für alle Beteiligten rechtfertige. Die Erwartungen, was der Papierpass bieten soll, waren bei den Beteiligten unterschiedlich. Von allen gefordert wurde, dass die erforderlichen Parameter aussagekräftig, einfach zu messen, reproduzierbar und bezahlbar sein müssten. Die Einigung auf einheitliche Messmethoden und Kenngrößen sei Grundvoraussetzung, da sonst eine Vergleichbarkeit nicht gegeben sei. Noch ungeklärt sei auch die Frage, wer die Standards festlege und pflege. Hierzu wurde von allen Teilnehmern eine externe, neutrale Organisation gewünscht. Angeregt wurde auch, sich am Konzept und an den Inhalten der PSO zu orientieren. Die Inhalte müssten so gewählt werden, dass der Papierpass ein Tool zur Prozesssicherung werde. Als besonders wichtig wurde eine Vereinheitlichung der Prüfverfahren angesehen, wobei zunächst die Kennwerte festgelegt werden müssten. Ein erster Schritt hierzu sei die Entscheidung für einen der Werte D65 oder D50. Kritisch vermerkt wurde, dass sich Messgeräte sogar innerhalb eines Konzerns von Papierfabrik zu Papierfabrik unterschieden. Die Prüfmethoden und das Equipment müssten daher eindeutig definiert sein und für alle Beteiligten bezahlbar bleiben. Ingesamt herrschte die Meinung vor, dass im Moment der Kostendruck auf der Prioritätenliste ganz oben stehe, der Papierpass als mittelfristige (und kostenintensive) Entwicklung daher aktuell an Wichtigkeit verloren habe. Kann das Problem Missing Dots in Zukunft beseitigt wer-

7 PTS News 01/2009 aktuelle informationen 7 den? Zu dieser Fragestellung des dritten Vortrages bestand Übereinstimmung, dass Missing Dots nie völlig auszuschließen seien. Aktuelle Entwicklungen führten zwar zur Minderung dieser Problematik, dies führe aber nur dazu, dass die Qualitätsanforderungen schneller, breiter, glatter, schöner erhöht würden und die Missing Dots dann wieder auftauchten. Die Tiefdruck-Dimensionen hätten bezüglich Maschinengeschwindigkeit und Maschinenbreite ein Limit erreicht. Mit 25 Teilnehmern war dieser FPT-Workshop gut besucht. Erwähnenswert ist, dass erstmals deutlich mehr Gäste als FPT-Mitglieder teilgenommen hatten. Jürgen Sättler bewertete diese Entwicklung als Zeichen, dass die Themen der FPT auf breites Interesse stießen und das Potenzial für neue FPT-Mitglieder noch nicht ausgeschöpft sei. Für Mitglieder der FPT stehen die Vorträge als Download auf der Homepage der PTS zur Verfügung (http://www.ptspaper.de/mitgliederbereich.html). In 2009 sind weitere Workshops geplant. Kontakt Jürgen Sättler Hintergrund Forschungsvereinigung Papiertechnik e.v. (FPT) Die Forschungsvereinigung Papiertechnik e.v. (FPT) ist eine Kommunikationsplattform für die Teilnehmer aus der gesamten Wertschöpfungskette Papier zur Erforschung von Markttrends, Durchführung von Expertenforen und Seminaren sowie der Lösung von Problemen in Projekten. Vorteile einer Mitgliedschaft: Themen- bzw. Kunden-Workshops Marktforschungsuntersuchungen zu Themen aus Maschinenbau, Chemie, Rohstoffe und Ausrüstung Durchführung von Kundenprojekten als Ergebnis der Workshops und Marktforschung speziell auf die Bedürfnisse der FPT-Mitglieder ausgerichtetes Trainingprogramm 10% Rabatt auf viele PTS-Dienstleistungen ausgewählte Forschungsprojekte Neue Forschungsberichte auf der PTS-Homepage Die PTS berichtet regelmäßig über die Ergebnisse ihrer öffentlich geförderten Forschungsprojekte. Ausführliche Forschungsberichte stehen auf der Homepage zur Verfügung. Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit von Membranbelebungsanlagen Das Ziel dieses Forschungsprojekts war die Erhöhung der Verfügbarkeit von Membranbelebungsanlagen durch die Erarbeitung von Strategien zur optimalen Reinigung getauchter UF-Membranen in Abhängigkeit von den MBR-Betriebsbedingungen, der Biomasseeigenschaften, der Inhaltsstoffe und der Intensität von Deckschichten. Es wurde eine Methode zur primären Einschätzung der Filtrationseigenschaften von Abwässern der Papierindustrie entwickelt und dargestellt, um deren Eignung für das Membranbelebungsverfahren zu bewerten. Prognose von Stoffsuspensions- und Papiereigenschaften Ziel dieses Forschungsprojektes war die Validierung und Kalibrierung von Modellen zur Prognose von Stoffsuspensions- und Papiereigenschaften in Unternehmen der Papierindustrie. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten stand die Entwicklung einer generellen Methodik zur Übertragung numerischer Algorithmen zur Prognose von Stoffsuspensionseigenschaften sowie von mechanischen, optischen und strukturellen Papiereigenschaften auf Realprozesse in Papierfabriken. Verstärkungsstoffe sichern die Festigkeit von Wellpappen rohpapier Ziel des Vorhabens war es, alternative Ansätze zum Oberflächenauftrag von Stärke für die Steuerung der Festigkeit von Wellpappenrohpapieren zu vergleichen. Untersucht wurden dabei folgende Ansätze unter technologischen und wirtschaftlichen Aspekten: Einsatz von Verstärkungsstoffen Einsatz synthetischer Trockenverfestiger (cpam) Einsatz kationischer Stärkeprodukte im Hochkonsistenzbereich Weniger Ablagerungen auf Gummizylindern Ziel des Projektes ist die Reduzierung von Ablagerungen auf dem Gummituch durch Klärung der Wechselwirkungen zwischen Feuchtmittel und Streichfarben für Offsetdruckpapiere und -kartons. Die Ergebnisse zeigen, wie eine höhere Toleranz des gestrichenen Papiers gegenüber den Inhaltsstoffen der Feuchtmittel erreicht werden kann, wie die Optimierung des Papierstrichs vorgenommen werden und damit die Reduktionen der Druckmaschinenproduktivität durch häufige Waschzyklen abgebaut und Beeinträchtigungen der Druckqualität verhindert werden können.

8 8 PTS News 01/2009 forschung ZIM das neue Förderprogramm für FuE-Projekte der Industrie Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) fördert die Innovationskraft des deutschen Mittelstandes: Mit der Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten und der Umsetzung deren Ergebnisse auf dem Markt. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für den Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stellt in den Jahren 2009 und 2010 rund 1,5 Mrd. zur Verfügung. Das Programm ZIM ist bis 2013 ausgelegt. In 2009 und 2010 ist die Förderung besonders attraktiv: das Konjunkturpaket II der Bundesregierung erweitert den Kreis der Antragsberechtigten für alle ZIM-Fördermodule auf Unternehmen bis max Beschäftigte sowohl in Ost- wie in Westdeutschland. Projekte, die im Rahmen dieser Erweiterung durchgeführt werden, müssen jedoch bis spätestens Ende 2011 abgeschlossen werden. Antragsberechtigte Unternehmen Kleine Unternehmen* Mittlere Unternehmen* Größere Unternehmen** Beschäftigte unter 50 unter 250 bis 1000 Jahresumsatz oder Jahres - bilanzsumme bis 10 Mio. bis 10 Mio. bis 50 Mio. bis 43 Mio. * weniger als 25% im Besitz von Nicht-KMU, ** Abschluss des Projektes: spätestens Ende 2011 Module für Kooperationsprojekte Unternehmen können eigene Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen wie der PTS durchführen. Ein Modul sieht die Vergabe eines wesentlichen Teils der FuE-Aktivitäten als Auftrag an einen Forschungsdienstleister vor (ZIM KA). In weiteren Modulen werden gemeinsame Vorhaben mit anderen Partnern gefördert. Hierbei sind sowohl Kooperationen von Unternehmen miteinander (ZIM KU), zwischen je einem Unternehmen und je einer Forschungseinrichtung (ZIM KF) als auch größere Projekte mit mindestens je vier Unternehmen und zwei Forschungseinrichtungen (ZIM VP) möglich. Maximale Förderquoten Kleine Unternehmen in alten Bundesländern Kleine Unternehmen in neuen Bundesländern Mittlere Unternehmen in alten Bundesländern Mittlere Unternehmen in neuen Bundesländern Größere Unternehmen in alten Bundesländern Größere Unternehmen in neuen Bundesländern Forschungseinrichtungen Spätestens sechs Monate nach Abschluss eines im Programm ZIM geförderten FuE Projektes kann das Unternehmen zudem einen externen Dienstleister zur Unterstützung der wirtschaftlichen Verwertung seiner Forschungsergebnisse beauftragen und dessen Leistungen im Fördermodul ZIM DL fördern lassen. Diese Leistungen können von der Ausbildung der technischen Unterstützung bis hin zur Marktforschung reichen. Die zuwendungsfähigen Kosten hierfür sind auf begrenzt und werden bis zu 50% gefördert. Kooperationen: KU, KF, VP Eigenes FuE- Projekt mit Forschungsauftrag: KA Dienst- und Beratungsleistungen: DL 45% 40% 50% 50% 45% 50% 40% 35% 50% 45% 35% 50% 30% 25% 50% 35% 30% 50% 100% Die zuwendungsfähigen Kosten sind Personalkosten - gerechnet auf der Basis von Bruttogehältern und produktiven Jahresarbeitsstunden (max pro Person und Jahr) - Kosten für Aufträge an Dritte sowie übrige Kosten (Personalnebenkosten, Material, etc) die in Form einer Pauschale von 100% bezogen auf die Personalkosten anerkannt werdeb. Die zuwendungsfähigen Kosten sind auf pro Unternehmen und Teilprojekt begrenzt. Die Höhe der Förderung ergibt sich aus der Multiplikation der förderfähigen Kosten mit den Fördersätzen. In Projekten des Moduls ZIM KA gehören die Ergebnisse ausschließlich dem auftraggebenden Unternehmen. Im Rahmen der Partnerschaften ZIM KF und ZIM VP regelt eine Kooperationsvereinbarung die Verwertungsrechte. Deutsche und ausländische Großunternehmen sowie Partner aus dem Ausland dürfen sich an den Kooperationen beteiligen, werden aber nicht gefördert. Anträge können jederzeit bei dem Projektträger AiF gestellt werden. Für ZIM KA und ZIM DL ist das Unternehmen Antragsteller. Für ZIM KF und ZIM VP stellt jeder Partner der Kooperation seinen eigenen Teilantrag. Ausführliche Information über ZIM stehen auf der Homepage Die PTS verfügt über langjährige Erfahrung bei der Antragstellung und Abwicklung von geförderten FuE-

9 PTS News 01/2009 forschung 9 Übersicht über die Fördermodule von ZIM Antragsteller Unternehmen Projektträger AiF Projektträger: AiF Einzelprojekte kooperationsprojekte Forschungsprojekt: eigene FuE Leistungen + FuE Auftrag an PTS mind. 30% und max. 70% der zuwendungsfähigen Personenmonate durch den Forschungspartner PTS Kosten: max Personal FuE-Auftrag Sonstige Kosten (100%* der Personalkosten) Förderung 25% - 45% *120% für Kooperation mit Partnern außerhalb des kontinentalen Europas Projektergebnisse: Eigentum des Antragstellers (Unternehmen) Fördermodul ZIM KA: Teilprojekte können an Forschungseinrichtungen vergeben werden Antragsteller: Unternehmen Teilprojekte beteiligte Unternehmen müssen mindestens 50% der Projektkosten tragen Kosten: max Personalkosten (PK) Aufträge an Dritte (25% PK) Sonstige Kosten (100% - 120%* PK) Projektträger: AiF max. zuwendungsfähige Kosten: 2 Mio. Forschungskooperation mindestens vier Unternehmen plus PTS plus eine Forschungseinrichtung Kooperationsvereinbarung Förderung: 30% - 50% *120% für Kooperation mit Partnern außerhalb des kontinentalen Europas Projektergebnisse: Eigentum der Antragsteller (Unternehmen und Forschungseinrichtungen) Antragsteller: PTS Teilprojekte Kosten: max Personalkosten (PK) Aufträge an Dritte (25% PK) Sonstige (75% PK) Förderung: bis zu 100% Fördermodul ZIM VP: Kooperation mehrerer Unternehmen mit mehreren Forschungseinrichtungen Antragsteller: Unternehmen Projektträger: EURONORM Einzelbetriebliches FuE Projekt, max. 3 Jahre Kosten: max Personalkosten (PK) Aufträge an Dritte (25% PK) Sonstige Kosten (max. 100% PK) Förderung: max. 50% Fördermodul ZIM EP: Förderung von einzelbetrieblichen FuE- Projekten Antragsteller: Unternehmen Teilprojekt max. 50% der gesamten Projektkosten (70% bei bilateralen Kooperationen) Kosten: max Personalkosten (PK) Aufträge an Dritte (25% PK) Sonstige Kosten (100% - 120%* PK) Forschungskooperation mindestens ein Unternehmen plus PTS Kooperationsvereinbarung Projektergebnisse: Eigentum der Antragsteller (Unternehmen und PTS) Förderung: 25% - 50% *120% für Kooperation mit Partnern außerhalb des kontinentalen Europas Antragsteller: Unternehmen Projektträger: AiF Bewilligte ZIM-Forschungsprojekte Antragsteller: PTS Teilprojekt max. 50% der gesamten Projektkosten Kosten: Personalkosten (PK) Aufträge an Dritte (25% PK) Sonstige Kosten (75% PK) Förderung: bis zu 100% max Fördermodul ZIM KF: Kooperation eines Unternehmens mit einer Forschungseinrichtung Beratungs- und Dienstleistung der PTS zur Vermarktung der Projektergebnisse des Antragstellers max. 6 Monate nach Abschluss des FuE Projekts Kosten: Leistung Dritter max Antragsteller: Unternehmen Förderung: max. 50% Fördermodul ZIM DL: Förderung von Dienst- und Beratungsleistungen zur Vermarktung von Ergebnissen aus geförderten ZIM-Projekten Projektträger: EURONORM Beratungs- und Dienstleistung der PTS zur Vermarktung von Projektergebnissen eines einzelbetrieblichen FuE-Projektes, max. 6 Monate nach Abschluss des FuE-Projektes. Kosten: max Leistungen Dritter Förderung: max. 50% Fördermodul ZIM DL: Förderung von Dienst- und Beratungsleistungen zur Vermarktung von Ergebnissen aus geförderten ZIM EP-Projekten

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