Neue Technologien: Visionen gelangen in die Gegenwart. Bonusrendite upside-down. 3D-Modelle aus der Druckerdüse. Markt im Fokus, Seite 6

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1 Das Vontobel-Monatsmagazin für strukturierte Produkte April 2014 Ausgabe Deutschland Neue Technologien: Visionen gelangen in die Gegenwart Markt im Fokus, Seite 6 Bonusrendite upside-down Know-how, Seite 12 3D-Modelle aus der Druckerdüse Investmentidee, Seite 14

2 2 Inhaltsverzeichnis 3 Editorial 4 Marktbericht Aktuelle Entwicklungen an den Kapitalmärkten 6 Markt im Fokus Neue Technologien: Visionen gelangen in die Gegenwart 9 Interview Mit Dr. Florian Michahelles, Head of Research Group, Web of Things, Siemens Corporation, USA 10 Charts des Monats Deutsche Bank und AUD/USD im Fokus 11 Interview Mit Ernst Huber, Vorstandssprecher der DAB Bank AG 12 Know-how Bonusrendite upside-down 14 Investmentidee 3D-Modelle aus der Druckerdüse 16 Rohstoff-Kolumne Rohstoffe setzen Erholung fort 17 Antwort auf Ihre Fragen Wie wirkt sich die Dividende auf den Aktienanleihenkurs aus? 18 Wussten Sie, dass 19 News und Tipps»Es wird eine Verlagerung des Wertes physischer Güter auf den Zugang zu entsprechenden Services geben.«dr. Florian Michahelles, Head of Research Group, Web of Things, Siemens Corporation, Kalifornien, USA

3 3 Editorial Liebe mehrwert-leserinnen und -Leser, Heiko Geiger Head of Public Distribution Deutschland und Österreich mit dem»internet der Dinge«, mobilen Bezahlsystemen und intelligentem Wohnen halten neue Fachausdrücke Einzug in die Welt der Technologie. Was sich für viele noch abstrakt anhört, hat nach Meinung von Wissenschaftlern bereits eine Revolution ausgelöst. So stehen die Bezeichnungen nicht einfach nur für neue technische Methoden, sondern es geht um völlig innovative und gleichzeitig bahnbrechende Konzepte. Neue Technologien verändern unsere Gesellschaft und die Art, wie wir leben prominente Erfolgsbeispiele sind das Smartphone oder Facebook. Auf breite Akzeptanz stoßen tendenziell diejenigen Innovationen, die Nutzen stiften und erschwinglich sind: Tragbare Kleinstrechner feiern im Sportbereich bereits große Erfolge, während die computerisierte Brille noch als Science-Fiction-Spielerei belächelt wird. Dabei könnte auch sie in ein paar Jahren zum Massenprodukt werden und in vielen Bereichen, beispielsweise in der Medizin, einen signifikanten Mehrwert schaffen. Das mehrwert-magazin steht dieses Mal ganz im Zeichen der Technologie: Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, wie Sie einerseits an der Entwicklung namhafter Technologieführer partizipieren und andererseits gezielt auf ausgewählte neue Techno logien setzen können. Wir wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre und erfolgreiche Anlageideen. Mit freundlichen Grüßen Heiko Geiger Financial Products/Public Distribution, Vontobel, Frankfurt am Main Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Ihr Feedback zum»mehrwert«. Senden Sie uns eine an In der Rubrik»Antworten auf Ihre Fragen«werden unsere Spezialisten Stellung nehmen.

4 4 Marktbericht Aktuelle Entwicklungen an den Kapitalmärkten Aktienmärkte DAX EURO STOXX 50 MSCI Emerging Markets Index Indexpunkte Indexpunkte Indexpunkte MSCI Emerging Markets Index DAX EURO STOXX 50 Quelle: Bloomberg; Stand am Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Steuern und etwaige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus. USA 1 Anfang März wurde die aktuelle Aktienmarkthausse fünf Jahre alt. Zum Jubiläum stiegen die US-Aktienindizes in der ersten Märzwoche nochmals an: Der S&P 500 rückte bis auf fast Punkte vor, der Dow Jones konnte sich ebenfalls verbessern und der Nasdaq erreichte mit dem Anstieg auf Punkte am 4. März sogar ein neues Zehnjahreshoch. Doch dann ging es kurz kräftig abwärts: Die Krim-Krise und das Referendum über die zukünftige Zugehörigkeit der Halbinsel zu Russland drückten auf die Stimmung und schlechte Konjunkturdaten aus China schürten zusätzlich die Unsicherheit. Nachdem das Krim-Referendum eindeutig zugunsten Russlands aus gefallen war, erzielten die US-Indizes jedoch rasche Kursgewinne. Dabei rückten auch positive fundamentale Faktoren in den USA wieder in den Vorder grund. Am 19. März sorgte der Zinsentscheid der US-Zentralbank Fed für Verstimmung bei den Anlegern: Die Fed kündigte an, ihre monatlichen Geldspritzen um weitere zehn auf 55 Milliarden USD zurückzufahren und bis zum Ende des Jahres komplett aus ihrem Aufkaufprogramm auszusteigen. Zudem sei 2015 mit ersten Zinserhöhungen zu rechnen. Deutschland 2 Die Kurse im DAX fielen seit Märzbeginn steil abwärts bis auf ein Jahres tief knapp unter Punkten. Hintergrund war die Krim-Krise und die Angst vor einer militärischen Eskalation. Die Anleger atmeten erst auf, nachdem Wladimir Putin in einer Rede zur Lage der Nation unterstrichen hatte, dass er kein Interesse an einem Konflikt in der gesamten Ukraine habe. Nachdem sich die Aufregung um die Krim-Krise gelegt hatte, kletterte der DAX zwischen dem 17. und dem 27. März wieder. Zwischendurch hatte die Fed-Chefin Janet Yellen wegen einer unbedachten Äußerung erneut für Unruhe bei den Anlegern gesorgt: Die erste Leitzinserhöhung der USA, die Aktien etwas weniger attraktiv machen würde, könne Mitte 2015 erfolgen. Doch den kleinen Rückschlag verkraftete der DAX gut: Genügend Anleger nutzten ihn rasch als Chance und kauften den Index wieder nach oben. So wurde zum Monatsende deutlich, dass der Kaufdruck im DAX unter dem Strich erstaunlich kräftig zugenommen hatte. Wichtiger Hinweis 2 Dieser Beitrag wurde von GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) erstellt und unverändert von der Bank Vontobel Europe AG (Vontobel) weiter gegeben. Für den Inhalt ist ausschließlich die angegebene Drittquelle verantwortlich. Weitere Informationen sowie die Offenlegung möglicher Interessenkonflikte sind der aufgeführten Website der Drittquelle zu entnehmen. Vontobel übernimmt für den Inhalt, die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen keine Gewähr. Vontobel wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überwacht. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen dienen nur Informationszwecken und sind kein Angebot und keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots oder zur Zeichnung, zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Sie werden außerhalb einer etwaigen Vertragsbeziehung mitgeteilt, begründen zu keinem Zeitpunkt ein vertragliches Beratungs- oder Auskunftsverhältnis und beinhalten keine Anlage-, Steuer- oder sonstige Beratung. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind keine»finanzanalysen«im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes, genügen nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegen keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Sie können von den von Vontobel bzw. von Unternehmen der Vontobel-Gruppe veröffentlichten Analysen abweichen.

5 5 Marktbericht Rohstoffmärkte Zinsen Währungen JPMCCI Aggregate Euro-Bund-Future EUR/CHF EUR/USD Indexpunkte JPMCCI Aggregate Prozentpunkte Euro-Bund-Futur Absoluter Wert (in EUR/CHF) 1,70 1,70 1,60 1,50 1,60 1,50 1,40 1,30 1,40 1,20 1,10 1,30 1,20 1,00 1, Absoluter Wert (in EUR/USD) EUR/CHF EUR/USD Quelle: Bloomberg; Stand am Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Steuern und etwaige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus. Europa 2 Die europäischen Aktienmärkte mussten unter dem Eindruck der Krim-Krise im März teils heftige Kursverluste hinnehmen, die allerdings zum Monatsende wieder ausgeglichen werden konnten. Dessen ungeachtet sind europäische Aktien seit etlichen Wochen in eine Konsolidierungsphase übergegangen. So stand der Monat auch ganz im Zeichen des Stock Pickings, das heißt der Suche nach Aktien, deren Kurse im Verhältnis zum Gewinn besonders niedrig sind. Kein leichtes Unterfangen, legten doch bei 85 % der im STOXX Europe 600 enthaltenen Unternehmen die Kurse zu, seit EZB-Chef Mario Draghi im Juli 2012 versprach, den Euro um jeden Preis zu retten. Doch die Rally auf dem europäischen Aktienmarkt könnte bald vorbei sein: Günstige Aktien sind Mangelware und die Anleger halten sich mit Zukäufen zurück. Das ist nur verständlich: Europäische Aktien im STOXX 600 wiesen zuletzt ein mittleres KGV von 19,4 auf, das höchste Niveau seit Dezember Emerging Markets 1 Die Annexion der Schwarzmeer-Halbinsel Krim durch Russland war im März das dominierende Thema auf den Finanzmärkten. Die russisch-ukrainische Krise dürfte insbesondere für Russland negative makroökonomische Konsequenzen haben, während in den meisten anderen Schwellenländern nach einem turbulenten Jahresauftakt mit deutlichen Verlusten bei Aktien, Anleihen und Währungen trotz geopolitischer Risiken etwas Ruhe eingekehrt ist. Obwohl mit brisanten Wahlen in Thailand, der Türkei, Südafrika und Indien in den nächsten Monaten weiteres Spannungspotenzial besteht, könnten sich bei den Aktien und auch bei den Anleihen bald Einstiegsmöglichkeiten ergeben. Vor allem in der Türkei könnte aber noch Zurückhaltung angezeigt sein. Dagegen könnten in Bezug auf Indien die Chancen insofern besser stehen. Nach den Wahlen könnten dort Reformen angegangen werden. Währungsentwicklung CHF/EUR/USD 2 Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht weiterhin keine Veranlassung, den Mindestkurs des Schweizer Franken zum Euro aufzugeben. Der Schweizer Franken gilt immer noch als ein sicherer Hort für ausländisches Kapital, gerade vor dem Hintergrund volatiler internationaler Kapitalmärkte. Aus diesem Grund riet der IWF der Schweizerischen Notenbank Ende März zu Negativzinsen im Falle eines neuen Franken-Aufwertungsdruckes. In einer vor dem jüngsten Zinsentscheid der SNB durchgeführten Befragung äußerten Volkswirte die Ansicht, dass die SNB den Mindestkurs von CHF 1,20 je Euro frühestens im kommenden Jahr aufgeben dürfte; die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass sie ihn bis 2016 beibehält. Im Verlauf des Monats März setzte der Euro seinen Aufwärtstrend fort; am 13. März kletterte er bis auf USD 1,3967 ein Jahreshoch und der höchste Stand seit Oktober Nur wenige Tage später erhielten die Euro-Bullen dann einen gehörigen Dämpfer: Die Fed-Sitzung am 19. März beflügelte den US-Dollar und ließ EUR/USD deutlich zurücksetzen. Zum Ende des Monats erholte sich die Gemeinschaftswährung dann zusehends von diesem Rückschlag. 1 Beitrag von Vontobel Research 2 Beitrag von GodmodeTrader (www.godmode-trader.de)

6 6 Markt im Fokus Neue Technologien: Visionen gelangen in die Gegenwart Technologien beeinflussen unser Leben, das gesellschaftliche genauso wie das wirtschaftliche. Es gilt, jene Innovationen zu identifizieren, die Nutzen stiften und deshalb Marktakzeptanz erlangen. Vontobel hat zu diesem Thema zwei Partizipations-Zertifikate zur Zeichung aufgelegt: Bei einem liegt der Fokus auf Technologieführern, das andere investiert in Unternehmen, die im Bereich vielver sprechender Trends tätig sind.»the winner takes it allvor zwanzig Jahren gab es noch Dutzende Suchmaschinen. De facto ist nur noch eine einzige nennenswerte, nämlich Google, übrig geblieben.«das sagt Panagiotis Spiliopoulos, Research-Leiter des Vontobel Research Investment Banking, und fügt hinzu:»hätte man das damals geahnt, könnte man sich heute wohl zur Ruhe setzen.«vielleicht tröstet es zu hören, dass das Technologiethema heute wieder einer der Megatrends sein könnte. So beflügeln die Erfolgsgeschichten innovativer»garagen firmen«und großer Technologieführer gleichermaßen die Fantasie vieler Investoren. Die Titel erfolgreicher Innovatoren bieten regelmäßig interessante Anlageperspektiven. Ein Produkt, das eine wahre Technologierevolution ausgelöst hat, ist das Smartphone. Seine fulminante Verbreitung ließ Apple und Samsung zu Branchenführern aufsteigen die ehemaligen Platzhirsche Nokia und Blackberry kamen gleichzeitig in Bedrängnis. Doch die Branche ist grundsätzlich einem ständigen Wandel unterworfen: Neue Technologien können kleine Start-Ups in verhältnismäßig kurzer Zeit zu anerkannten Branchenvertretern machen und bereits etablierte Unternehmen weiter vorantreiben oder auf hintere Plätze verweisen. Wie technischer Fortschritt im Laufe der Zeit das Wirtschaftsgeschehen beeinflussen kann, verdeutlicht die 2013 erschienene Studie»Global Megatrends«des internationalen Beratungsunternehmens KPMG, das Veränderungen des S&P 500 unter die Lupe nahm: 1937 war eine Unternehmensaktie noch durchschnittlich 75 Jahre im amerikanischen Leit index vertreten. Bis 2011 sank die Verweildauer auf rund 15 Jahre und 2025 könnten es laut KPMG nur noch fünf Jahre sein.»it-leaders«weiter auf dem Vormarsch? Der Technologiebegriff ist weit gefasst. Im Fokus steht oft die aussichtsreiche Informationstechnik (IT): Während Hardware-Unternehmen in den letzten Jahren eher das Nachsehen hatten, befanden sich Software-Firmen vor allem im Bereich IT-Services und Telekommunikation im Aufwind. Das Internet stellt dabei den erkennbar größten IT-Wachstumsmarkt: Der amerikanische Online-Handel legte bis zuletzt jährlich um 15 % zu, wobei sein Anteil an den amerikanischen Gesamtverkaufszahlen 2013 weiterhin nur 6 % betrug. Die Online-Werbung verfügt bei einem vergleichbar tiefen Anteil am Gesamtverkauf über ähnlich hohe Wachstumsraten. Es könnte sich um typische Kennzeichen eines gigantischen Marktes handeln, der in weiten Teilen weder erschlossen noch penetriert ist. Wer auch morgen zur Riege der Vorreiter gehören will, muss am laufenden Band neue Geschäftsfelder erschließen. Das betrifft auch die»großen«. Im Technologiebereich geht es vor allem um Innovationen, die auf eine konkrete Nutzenstiftung bei den Konsumenten abzielen. Eine dieser bahnbrechenden Errungenschaften sind die sogenannten»wearables«: Indem sie Menschen und Um welt digital vermessen, erleichtern tragbare Kleinstrechner das alltägliche Leben in vielerlei Hinsicht. Sie sind ein Hoffnungsträger für die Medizin und feiern wegen ihrer Massentauglichkeit schon jetzt große Erfolge im Sportbereich. Das Potenzial vieler aufstrebender Technologien geht aber über Medizin und Fitness hinaus. Apple und Google tüfteln derzeit auf Hochtouren an deren Entwicklung und es gibt schon Anzeichen für baldige revolutionäre Neuheiten. Etablierte Technologieunternehmen sind in der Regel auf eine bedeutende Größe angewachsen, haben ihr Know-how bereits bewiesen und sind innovativ. Dank ihrer Marktmacht ist es ihnen überdies ein Leichtes, neue Ideen oder gleich ganze Firmen aufzukaufen. Facebook ist ein gutes Beispiel: Aktien des größten sozialen Netzwerkes der Welt gibt es erst seit 2012 und nun hat sich der junge Gründer Zuckerberg das immer beliebter werdende WhatsApp einverleibt. Der Messenger- Dienst konnte in nur wenigen Jahren über 450 Millionen Nutzer für sich gewinnen und das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft eine große Chance für Facebook. Die Technologieführer könnten grundsätzlich weiteres Aufwärtspotenzial besitzen. Der»IT Leaders«Basket, der dem Partizipations-Zertifikat VZ33TE zugrunde liegt, enthält zwölf Aktien interessanter Technolo- Der»IT Leaders«Basket ist gleich gewichtet und liegt dem Partizipations-Zertifikat VZ33TE zugrunde (Produkteckdaten Seite 7): Unternehmen Schwerpunkt Branche Land Währung Apple Inc. Hardware & Ausrüstung Hardware USA USD Arm Holdings PLC Hardware & Ausrüstung Halbleiter Großbritannien GBP ASML Holding NV Hardware & Ausrüstung Halbleiter Niederlande EUR Avago Technologies Ltd. Software- & Computerdienstleistungen Halbleiter USA USD Facebook Inc. Software- & Computerdienstleistungen Internet USA USD Google Inc. Software- & Computerdienstleistungen Internet USA USD Lenovo Group Ltd. Hardware & Ausrüstung Hardware China HKD Micron Technology Inc. Hardware & Ausrüstung Halbleiter USA USD Qualcomm Inc. Hardware & Ausrüstung Halbleiter USA USD Salesforce.com Inc. Software- & Computerdienstleistungen Software USA USD SAP AG Software- & Computerdienstleistungen Software Deutschland EUR VMware Inc. Software- & Computerdienstleistungen Software USA USD Quelle: Vontobel; Stand am

7 7 Markt im Fokus gieunternehmen. Mit einer Investition in das Parti zipations-zertifikat lässt sich nahezu 1:1 an der Entwicklung des»it-leaders«basket teilhaben dies betrifft sowohl potenzielle Kurssteigerungen als auch mögliche Verluste (siehe Produkteckdaten). Das Produkt ist nicht kapitalgeschützt und der Anleger ist Wechselkursrisiken ausgesetzt. Wenn Autos miteinander sprechen Mit zunehmender Digitalisierung schreitet auch die Vernetzung von Dingen voran, so etwa von Fahrzeugen (»Car Connectivity«). Einzelne Autos sollen nicht mehr nur mit dem Zuhause oder einer Werkstatt verbunden sein, sondern mit einer erweiterten Infrastruktur»Car to X«und sogar untereinander»car to Car«. Während bei»car to X«das Fahrzeug Informationen an Objekte seiner aktuellen Umgebung (Schranken oder Ampeln) sendet oder Warnungen von ihnen erhält, geht»car to Car«einen Schritt weiter: Autos werden selbst zu mobilen Sendern, die untereinander hilfreiche Informationen über Staus oder Gefahrensituationen austauschen. Es hat sich bereits ein neuer Markt innerhalb der Autoindustrie aufgetan, bei dem es sich, glaubt man Branchenkennern, um ein Milliardengeschäft handeln könnte. Dank einer stärkeren Kundenbindung und einem wachsenden Differenzierungspotenzial sollen zusätzliche Connectivity-Angebote ein immenses Umsatzplus in die Kassen der Autohersteller spülen. Eine repräsentative Kundenstudie des Münchener Strategieberatungsunternehmens Berylls Strategy Advisors aus dem Jahr 2013 hat zudem enthüllt, dass sich bereits 80 % der deutschen Neuwagenkäufer für kostenpflichtige Connectivity-Dienste interessieren; entscheidend für die Akzeptanz seien aber Kriterien wie Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit. So entstehen derzeit»wirtschaftliche Freundschaften«, die vor wenigen Jahren noch keiner für möglich gehalten hätte: Weil Fahrzeuge künftig wie Smartphones funktionieren sollen, kooperieren immer mehr Unternehmen der Autoindustrie mit Mobilfunkherstellern. So verfolgt beispielsweise Apple konsequent die Entwicklung seines icars in enger Kooperation mit Audi. Der deutsche Autohersteller will sich seinerseits alle Türen offen halten und arbeitet mit Google an einer Android- Software. Der IT-Gigant stattete bereits 2010 mehrere selbstfahrende Toyota Prius mit einer eigenen Sensorentechnologie aus und die Fahrzeuge legten im US-Staat Nevada zwei Jahre lang rund eine halbe Million Kilometer zurück völlig unfallfrei. Google will übrigens mit selbstfahrenden Taxis ins Autogeschäft einsteigen und arbeitet deswegen schon mit IBM und Continental zusammen. und die Kaffeemaschine an das Garagentor denkt Woher»weiß«die Kaffeemaschine, dass sich gerade das Garagentor öffnet? Oder dass vor fünf Minuten der Wecker geklingelt hat? Den meisten mag das noch kurios erscheinen, doch inzwischen lassen sich nicht nur Autos, sondern grundsätzlich alle Gegenstände an das Internet anbinden. Die Idee des sogenannten»internet der Dinge«ist simpel: Mithilfe von Sensoren, Chips und des Telefonnetzes sollen Gegenstände intelligent werden, miteinander kommunizieren und selbstständig aktiv werden ein Test mit Paketdrohnen hat schon bewiesen, dass sie sogar eigenständig ihren Weg finden können. Die smarten Dinge erleichtern den Alltag in der Wirtschaft wie im Privatleben und ihre Einsatzmöglichkeiten sind fast unbegrenzt. Der weltgrößte Netzwerkausrüster Ericsson schätzt, dass bis 2020 mehr als 50 Milliarden Dinge miteinander vernetzt sein könnten. Nachvollziehbar, wenn man bedenkt, welche lästigen und zeitraubenden Arbeiten beispielsweise im Haushalt entfallen dürften, wobei»smart Housing«viel mehr umfasst als technologische Haushaltshilfen. So existieren mittlerweile total vernetzte Häuser, die sich selbst über wachen, im Falle eines Einbruches Alarm schlagen oder warnen, wenn Türen oder Fenster nicht Produkteckdaten Mithilfe von Chips, Sensoren und des Telefonnetzes können Dinge intelligent werden. verschlossen wurden. Es ist kaum zu ermessen, welchen immensen Beitrag intelligentes Wohnen bald hinsichtlich der Energie versorgung leisten könnte: Sind beispielsweise Jalousien, Heizung und Lüftung über Sensoren aufeinander abgestimmt, herrscht immer ein angenehmes Klima bei viel geringerem Energieverbrauch. Nie mehr Warteschlangen an der Kasse Nie wieder nach Kleingeld kramen, keine größeren Bargeldmengen, Kredit- oder Geldkarten mehr herumtragen und sich keine PIN mehr merken müssen ein Traum für viele Konsumenten, denn jeder einzelne Bezahlvorgang ist mit diesen Unannehmlichkeiten verbunden. Was wäre, wenn man den Bezahlvorgang einfach für überflüssig erklärte? Sie ahnen es schon, es geht um mobile Bezahl- Partizipations-Zertifikate auf Technologie-Baskets Basiswert»IT Leaders«Basket»Emerging Technology«Basket WKN / ISIN VZ33TE / DE000VZ33TE1 VZ37ET / DE000VZ37ET2 Startkurs CHF 100,00 CHF 100,00 Bezugsverhältnis wird am festgelegt wird am festgelegt Handelswährung EUR EUR Anfänglicher Ausgabepreis EUR 100,00 zzgl. EUR 1,00 Ausgabeaufschlag EUR 100,20 zzgl. EUR 1,50 Ausgabeaufschlag Festlegungstag / Valuta / / Bewertungstag / Fälligkeit / / Zeichnungsfrist bis , 16:00 Uhr MEZ bis , 16:00 Uhr MEZ Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in diese Produkte keine laufenden Erträge anfallen. Die Produkte sind nicht kapitalgeschützt, im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei nicht währungsgesicherten Produkten (ohne»quanto«) trägt der Anleger zusätzlich das entsprechende Währungsrisiko. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust. Anleger sollten in jedem Fall beachten, dass vergangene Wertentwicklungen und/oder Analystenmeinungen kein hinreichender Indikator für künftige Wertentwicklungen sind.

8 8 Markt im Fokus Der»Emerging Technology«Basket ist gleich gewichtet und liegt dem Partizipations-Zertifikat WKN VZ37ET zugrunde: Unternehmen Schwerpunkt Land Tätigkeit Aerovironment Inc. Robotik USA Designt, entwickelt, produziert und unterstützt kleine unbemannte Flugzeug- und Schnelltransportsysteme für elektrisch-industrielle Fahrzeugbatterien. Ist auf Elektromobilität und Testdienstleistungen spezialisiert. AMS AG Mobile Zahlsysteme Österreich Die Haupttätigkeitsfelder des multinationalen Unternehmens sind Entwicklung und Herstellung analoger integrierter Schaltkreise und anwendungsspezifischer integrierter Schaltungen (ASIC). Avago Technologies Ltd. Konnektivität Singapur Das ehemalige Spin-Off-Unternehmen von HP stellt Halbleiterprodukte (Optoelektronik) sowie Hochfrequenz- und Mikrowellenkomponenten her, die u. a. in Mobilfunkgeräten, Verbraucher-/Autoelektronik und Raumfahrtsystemen Verwendung finden. Avigilon Corp. Smart Housing Kanada Erstellt und vertreibt Überwachungssysteme, u. a. Systeme zur netzwerkbasierten HD-Videoüberwachung, -erfassung, -übertragung, -aufzeichnung und -wiedergabe. CalAmp Corp. Konnektivität USA Entwickelt und verkauft Computer- und Kommunikationstechnologien u. a. für Multimedia, Gesundheitswesen, Einzelhandelsapplikationen, öffentliche Sicherheit, drahtlose Unternehmenskonnektivität. Cognex Corp. Robotik USA Designt, entwickelt, produziert und vermarktet industrielle Bildverarbeitungs- und ID-Systeme. Regionale Standorte des internationalen Unternehmens befinden sich in Nordamerika, Japan, Europa und Südostasien. CSR Plc Sensoren/ Fahrunterstützung UK Infineon Technologies AG Fahrunterstützung Deutschland Quelle: Vontobel und Bloomberg; Stand am Globaler Anbieter von Halbleitern, Netzwerktechnik und Softwarelösungen für Autonavigation und -Info tainment, Digitalkameras und Imaging sowie»connected Home Infotainment«und»Wireless Audio«. Erstellt und vertreibt Halbleiter und zugehörige Produkte wie Mikroprozessoren, Speicherbausteine, Mikrocontroller, integrierte Schaltkreise, digitale und analoge Sensoren und Lichtwellenleiter. Ingenico Mobile Zahlsysteme Frankreich Weltweit führender Anbieter elektronischer Zahlungsverkehrslösungen u. a. für elektronische Kartenterminals, epayment-lösungen (Online-Shops), Signature-Pads und Bezahlmodule für PDA und Smartphone. InvenSense Inc. Sierra Wireless Inc. Sensoren/ Fahrunterstützung Sensoren/ Fahrunterstützung USA Kanada Vertreibt mikroelektromechanische Kreiselgeräte für die Bewegungsverarbeitung in der Verbraucherelektronik, u. a. Bestandteile von Game-Controllern, mobilen Endgeräten, Digitalkameras und tragbaren Navigations geräten. Hersteller und Serviceanbieter von Mobilfunk-Kommunikationstechnologien (inkl.»machine-to-machine«- Kommunikation), OEM-Modulen und intelligenten Gateway-Lösungen. Trimble Navigation Ltd. Konnektivität USA Führender Anbieter standortgebundener bzw. mobiler Dienste, die mit anderen Positionierungstechnologien, Drahtloskommunikation und Dienst leistungen zu kommerziellen Komplettlösungen kombiniert werden. Ubiquiti Networks Inc. Konnektivität USA Verfügt über ein breites und stetig steigendes Angebot an Drahtlosprodukten und -lösungen. U-Blox AG Konnektivität Schweiz Entwickelt GPS-Systeme für verschiedene Märkte, u. a. Systeme zur Navigation, Sicherheit und Verkehrskontrolle. VeriFone Systems Inc. Mobile Zahlsysteme USA Globaler Anbieter sicherer elektronischer Zahlungssysteme und zusätzlicher, Mehrwert schaffender Services, die sich an Zahlungsverkehrsabwickler und Finanzinstitute, große Einzelhandelsunternehmen, das Gastgewerbe, Tankstellen sowie Behörden und die Gesundheitsbranche richten. systeme: ein weiterer neuer Trend im Bereich aufstrebender Technologien, der künftig an Fahrt gewinnen dürfte. Der typische alternative Bezahlvorgang läuft automatisiert über das Smartphone ab. Ein Konzept, das sich möglicherweise schnell ausbreiten könnte, ist das Einkaufen mit»beacons«: Kleine Sender werden im Laden installiert und funken das Smartphone des eintretenden Kunden an, der durch die Berührung des Touchscreens ganz einfach das Produkt wählen und den Kauf auslösen kann. Ohne an der Kasse zu warten, um dort auf herkömmliche Weise zu bezahlen, verlässt er dann genauso einfach mit der gekauften Ware das Geschäft. In innovative Technologien investieren Für Investoren, die ausschließlich auf neue Technologien setzen möchten, könnte das Partizipations-Zertifikat auf den gleich gewichteten»emerging Techno logy«basket interessant sein. Die darin vertretenen Unternehmen sind den Bereichen (Auto-)Konnektivität, Fahrunterstützung,»Smart Housing«, Robotik und mobile Zahlsysteme zuzuordnen und erfüllen außerdem quantitative und qualitative Aufnahmekriterien. Mit einer Investition in das Partizipations-Zertifikat auf den»emerging Technology«Basket ist man nahezu 1:1 an potenziellen Kurssteigerungen, aber auch an möglichen Verlusten beteiligt. Da sich die genannten Sektoren noch in einem frühen Stadium ihrer Entwicklung befinden, ist Vorsicht geboten: Die Unternehmensaktien bieten zwar attraktive Entwicklungschancen, im Gegenzug besteht aber auch ein höheres Verlustrisiko. Auch dieses Produkt ist nicht kapitalgeschützt und der Anleger ist Wechselkursrisiken ausgesetzt. Weitere Informationen: Der Emittent dieser Produkte ist die Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main, Garant ist die Vontobel Holding AG, Zürich (Standard & Poor s A; Moody s A2). Listing im Freiverkehr der Börse Frankfurt Zertifikate Premium und EUWAX (Stuttgart) Weitere Informationen sowie den allein maßgeblichen Wertpapierprospekt zum Produkt finden Sie unter Kompakt Neue Technologien verändern unser Leben. Stiften sie Nutzen, kann damit eine schnelle Marktverbreitung einhergehen. Da sich der Blick auf Technologieführer und Unternehmen im Bereich aufstrebender Technologie trends lohnen könnte, hat Vontobel gleich zwei Partizipations-Zertifikate auf Technologie- Baskets konzipiert.

9 9 Interview»Das Web der Dinge wird bald so wichtig sein wie die heutige Energieversorgung«mehrwert: Das»Web der Dinge«ist vielen neu. Was ist das Konzept? Es handelt sich um eine neue Internetwelle: Man tritt aus der virtuellen Welt heraus, um zurück in die Realität zu gelangen. Ursprünglich diente das Netz dem Datenaustausch. Aspekte wie Zuverlässigkeit, Sicherheit oder zeitliche Intervalle hatten kaum Bedeutung. Künftig werden zeitlich aufeinander abgestimmte, bedürfnisorientierte Applikationen dominieren. Für Private und Wirtschaftsakteure wird das Web so wichtig wie die heutige Energieversorgung. Es wird die Kommunikationsbasis von Einheiten und Maschinen mit und ohne menschliche Interaktion werden. Der Wissensvorteil wird den zeitlichen Vorsprung ersetzen. mehrwert: Was sind die Grundvoraussetzungen für eine vollständige industrielle Nutzung? Das sind neue Web-Technologien sowie ein»netz der Zukunft«. Letzteres sollte nachhaltig, schnell und»grün«, der Zugang jederzeit von überall aus gegeben sowie mobil und nahtlos sein bei zentral ausgerichtetem Applikations netzwerk. Eine weitere Voraussetzung ist die höhere Datenqualität, die sich über die Abwicklung größerer Datenmengen und vieler weiterer integrierter Einheiten erreichen lässt. Wichtig sind auch Aspekte wie Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit. In einem industriellen Ökosystem können Maschinen zudem voneinander»lernen«. mehrwert: Der Alltag soll leichter werden. Welche Bereiche sind betroffen? Zum Beispiel das Wohnen.»Intelligente Räume«verstehen ihren Bewohner und passen sich situativ an. Ganz überzeugt mich der Bereich jedoch nicht, denn der Mensch wird immer über sich selbst bestimmen wollen. Intelligente Dinge sollen ihn unterstützen, dabei aber nicht die Kontrolle übernehmen. Im Bereich des Sportes sind tragbare Sensoren»Wearables«beliebt. Die Entwicklung dürfte vor allem hinsichtlich entscheidungsbasierter Daten weiter an Bedeutung gewinnen. Wie lebt man gesund? Wie viel Fleisch hat man gegessen und wie viele regio nale Nahrungsmittel gekauft? Alle für den User relevanten Punkte können miteinander verbunden werden. Selbst ein»revival«des Internetkühlschrankes ist so in greifbare Nähe gerückt. Der nächste große Sektor, der profitieren könnte, ist das Gesundheitswesen. mehrwert: Wie kam es zur Entwicklung des»web of Things«? Das»Internet der Dinge«ist eher ein Paradigma als eine Technologie. Die Wurzeln sind unterschiedlichen Ursprunges: Mittels Funketiketten und Barcodes hatte man zunächst Daten in Produktionsprozessen miteinander verknüpft. Mittlerweile hat die Technik dank des Smartphones die Konsumenten erreicht. So fanden Konzepte des Online-Handels den umgekehrten Weg ins physische Regal. Wissenschaftler haben gleichzeitig nach neuen Interaktionsformen zwischen Mensch und Computer gesucht, beispielsweise über Sprache oder Gestik. Nicht zu vergessen sind die bereits erwähnten»wearables«, die der Verbesserung menschlicher Sinne und Fähigkeiten dienen. Eine andere Entwicklung war das Mobiltelefon, das als zentrale Informationsstelle heutzutage Standard ist. Beim»Internet der Dinge«geht es nicht mehr um den einzelnen Akteur, sondern um den Fokus auf Kernkompetenzen innerhalb eines erfolgreichen Bündnisses aus Elementen. mehrwert: Wie hat sich die Technologie auf wirtschaftliche Aktivitäten ausgewirkt? Die Konnektivität von Maschinen und physischen Objekten ist für die Industrie an sich nichts Neues. Sensoren werden schon seit Jahrzehnten genutzt, um Maschinenleistungen zu verbessern. Neu ist allerdings, dass die Bereiche IT, Data und Software Mehrwert geschaffen und so den traditionellen Gewerbebetrieb zum Wandel bewegt haben. Wenn wir einmal auf die letzten Übernahmen blicken, stellen wir fest, dass viele Milliarden Dollar für vielversprechende Start-Up-Firmen ausgegeben wurden Unternehmen, die Software-Produkte mit hohen Nutzerzahlen auf den Markt gebracht hatten. Ein Zukunftsszenario, dass das»web of Things«helfen kann, eine digitale Unternehmensplattform zu etablieren, welche die virtuelle und physische Welt eins werden lässt. Neben dem Gesundheitswesen könnten zudem die Anwendungsfelder Industrie (Automobil/Kundenservices, Stahl), Infrastruktur (Bahn verkehr, Bau, Versorger) und Energie profitieren. mehrwert: Was ist der gemeinsame Nenner? Die Automatisierung. Ich bin überzeugt, dass sie weiterhin Einzug in unseren Alltag halten wird. Sobald das selbstfahrende Auto da ist, wird das physische Eigentum sowie der Zugang zu mobilen Dienstleistungen unser gesellschaftliches Leben gewaltig beeinflussen. Es wird eine Verlagerung des Wertes physischer Güter auf den Zugang zu entsprechenden Services geben. mehrwert: In welche Richtung könnte sich die Technologie noch entwickeln? Die physische Verkleinerung, eine anhaltende Preissenkung sowie die Kompatibilität werden an Bedeutung gewinnen. So werden Geräte künftig nicht mehr nur hinsichtlich physischer Charakteristika Auflösung oder App-Services bei Smartphones beurteilt, sondern auch nach ihrer Leistung innerhalb eines Konglomerates. Einsetzbare»Einwegsensoren«dürften immer erschwinglicher werden. Gleichzeitig wird die Überwachung menschlicher und maschineller Aktivitäten zur besseren Vorhersage und Planung weiter verfeinert. Dr. Florian Michahelles Head of Research Group Web of Things, Siemens Corporation Kalifornien, USA Florian Michahelles erforscht und analysiert die Verwendung von Web-Technologien hinsichtlich der Verbindung von Maschinen mit digitalen Diensten. Mithilfe dieser Technologien können sich Maschinen selbst beschreiben sowie eigenständig und miteinander auf ein gemeinsames Ziel hin kooperieren. An der ETH Zürich, eine der weltweit führenden technischnaturwissenschaftlichen Hochschulen, lehrte und forschte Michahelles zuvor im Bereich der Verknüpfungen digitaler Dienste mit Konsumentenprodukten. Zudem ist der anerkannte Forscher Mitbegründer der 42matters AG, welche sich mit der sozialen Suche mobiler Anwendungen beschäftigt.

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