54. Österreichische Pflanzenschutztage

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1 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 1 Ö s t e r r e i c h i s c h e A r b e i t s g e m e i n s c h a f t f ü r i n t e g r i e r t e n P f l a n z e n s c h u t z A-1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63 Tel. +43(0)5/ , Fax +43(0)5/ Österreichische Pflanzenschutztage und Stift Ossiach Zusammenfassung der Präsentation

2 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 2 2

3 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 3 Programm Mittwoch, 27. November 2013 Konzertsaal Plenum Vorsitz: DI Markus Tschischej, Landwirtschaftskammer Kärnten 8:45 Uhr Eröffnung DI Dr. Josef Rosner, Präsident der ÖAIP Grußworte Präsident ÖR Ing. Johann Mößler, LK Kärnten Dr. Wolfgang Waldner, Agrarlandesrat Kärnten 9:10 Uhr Zusätzliche Herausforderungen für den Integrierten Pflanzenschutz DI Dr. Matthias Lentsch, Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Wien 9:30 Uhr Wichtige tierische Schaderreger an Mais und Soja sowie deren Bekämpfungs- 9 möglichkeit Dr. Andreas Kahrer, AGES, Institut für nachhaltige Pflanzenproduktion, Wien 9:50 Uhr Unkrautprobleme in Mais und Sojabohne Bekämpfungsmöglichkeiten/Bekämpfungsprobleme in Österreich 9 A.o. Univ. Prof. DI Dr. Johann Glauninger, Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung für Pflanzenschutz 10:10 Uhr Pause Vorsitz: Univ. Prof.DI Dr. Siegrid Steinkellner, Universität für Bodenkultur Wien 10:30 Uhr Verleihung des Georg Prosoroff Preises :50 Uhr Pflanzenschutz ohne Mittel? 11 Klare Positionen in einer emotionalen Debatte Dr. Christian Stockmar, Industriegruppe Pflanzenschutz 11:10 Uhr Kann die österreichische Körnermaisproduktion den Bedarf der Verarbeitungsindustrie zukünftig decken? DI Leopold Neumayer, Jungbunzlauer Austria AG, Wulzeshofen 11:30 Uhr Mais und Soja Situation in Kärnten KR Bgm. Ing. Martin Gruber, Ausschussobmann pflanzliche Produktion LK Kärnten 11:50 Uhr Diskussion 12:20 Uhr Mittagspause Sektion I: Ackerbau Konzertsaal Vorsitz: Professor Dr. Volker Zinkernagel, TU München 13:40 Uhr Glyphosat - aktuelle Informationen zur Sicherheitsbewertung 12 H. Ophoff, Monsanto Agrar Deutschland GmbH, Düsseldorf 14:00 Uhr Biologische Bekämpfung des Maiswurzelbohrers mittels Verwirrmethode 14 F. Reitbauer, J. Mitterdorfer, LITHOS Industrial Minerals GmbH., Ennsdorf

4 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 4 14:20 Uhr Möglichkeiten der chemischen Unkrautkontrolle in Sojabohnen 15 Ergebnisse mehrjähriger Feldversuche K. Gehring (1), S. Thyssen (1), T. Fostner (1), K. Hüsgen (2) (1) Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Pflanzenschutz, Freising-Weihenstephan (2) Technologie und Förderzentrum Augustenberg 14:40 Uhr Gewässerschonender Pflanzenschutz in Wasserschutz- und Schongebieten - Umsetzung durch die Boden.Wasser.Schutz.Beratung in Oberösterreich T. Wallner, Landwirtschaftskammer Oberösterreich, Boden.Wasser.Schutz.Beratung, Linz 15:00 Uhr TOPPS prowadis - Gute fachliche Praxis zur Verminderung von 16 Runoff und Erosion im Maisanbau K. Gehring, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Pflanzenschutz, Freising-Weihenstephan 15:20 Uhr easyflow Kontaminationsfreies Entnahmesystem für flüssige 17 Pflanzenschutzmittel aus Kleinbehältern und Kanistern F. Renner, agrotop GmbH, Obertraubling 15:40 Uhr Pause Vorsitz: DI Johannes Schmiedl, LK Niederösterreich 16:00 Uhr Pflanzenschutz in hohen Maisbeständen 18 W. Heller, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Pflanzenschutz, Freising 16:20 Uhr Mehrjährige, überregionale Ergebnisse zur Befalls- und Ertragskontrolle von Fusarienerregern in Mais und Weizen J.-A. Verreet, Universität Kiel Uhr Versuchsergebnisse zur Intensivierung von Pflanzenschutz und Düngung im Winterweizen W. Deix, Landwirtschaftliche Fachschule Tulln Uhr Aktuelle und traditionelle Pflanzenkrankheiten im österreichischen Sojaanbau G. Bedlan, AGES, Abt. FEGA, Wien 17:20 Uhr Neue Strategien zur Unkraut- und Cercosporabekämpfung in Zuckerrüben C. Schuh, Cheminova Austria GmbH & Co KG, Graz 17:40 Uhr GOLTIX TITAN: Die neue Metamitron-Kombination zur Bekämpfung von einjährigen 18 und zweikeimblättrigen Unkräutern in Zuckerrüben H. Michlits, Feinchemie Schwebda GmbH, Zweigniederlassung Österreich, Neusiedl/See Sektion II: Obst-, Wein-, Gemüse-, Gartenbau Barocksaal Vorsitz: Ing. Mario Almesberger, Bgld. Landwirtschaftskammer 13:40 Uhr Biologische Maikäferbekämpfung in der EU--Region Tirol: Eine 20-jährige Erfolgs- 19 geschichte von Melocont Pilzgerste H. Strasser, Universität Innsbruck, Institut für Mikrobiologie 14:00 Uhr Pilzkrankheiten im Klimawandel anhand ausgewählter Beispiele A. Plenk, AGES, Wien 14:20 Uhr Die Entwicklung von Fusarium oxysporum f.sp. lycopersici und arbuskulärer 20 Mykorrhiza in Mischkultursystemen K. Hage-Ahmed, S. Steinkellner, Universität für Bodenkultur Wien, DNW, Abteilung für Pflanzenschutz, Tulln 4

5 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 5 14:40 Uhr Änderungen der Wurzelmorphologie bei Tomate durch Fusarium oxysporum f.sp. 21 lycopersici und Kompost C. Morauf, S. Steinkellner, Universität für Bodenkultur Wien, DNW, Abteilung für Pflanzenschutz, Tulln 15:00 Uhr "Ausnahmeschädlinge" und adventive Schädlingsarten in der Südtiroler Landwirtschaft 21 M. Wolf, Land- und Forstwirtschaftliches Versuchszentrum Laimburg 15:20 Uhr Die Entstehungsgeschichte einer integrierten Strategie zur Bekämpfung des Maikäfers im Südtiroler Obstbau R. Zelger, Land- und Forstwirtschaftliches Versuchszentrum Laimburg 15:40 Uhr Pause Vorsitz: DI Erich Roscher, LK Kärnten 16:00 Uhr Honigbienen als Helfer bei der Feuerbrandprognose 22 U. Persen, R. Moosbeckhofer, R. Gottsberger, H. Reisenzein, AGES, Abt. POWS, Wien 16:20 Uhr Aktuelle Situation der Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) in Österreich 23 C. Lethmayer, A. Egartner, AGES, Abt. POWS, Wien 16:40 Uhr Moderne Schneckenbekämpfung mit Eisen-III-Phosphaten 24 C. Eitler, biohelp GmbH, Wien 17:00 Uhr Alternative Methoden zur Regulierung von Pilzkrankheiten im Salatanbau 25 D. Linhard, Global 2000, Wien Sektion I: Ackerbau Konzertsaal Donnerstag, 28. November 2013 Vorsitz: DI Wolfgang Weigl, LK Niederösterreich 8:20 Uhr AMPERA: Neues Fungizid in Getreide und Raps mit idealer Wirkstoffkombination 26 H. Michlits, Feinchemie Schwebda GmbH, Zweigniederlassung Österreich, Neusiedl/See 8:40 Uhr Propulse - Das neue Fungizid gegen Sclerotinia im Raps 27 J. Ortmayr, Bayer Austria Ges.m.b.H., Bayer CropScience, Wien 9:00Uhr CUSTODIA: Ein neues Fungizid zur Rapsblütenbehandlung 27 H. Michlits, Feinchemie Schwebda GmbH, Zweigniederlassung Österreich, Neusiedl/See 9:20 Uhr Orius Universal - eine universelle Getreidebeize mit völlig neuem Formulierungstyp M. Fünfkirchen, Kwizda Agro, Wien 9:40 Uhr Ertrags- und Qualitätssicherung in Mais mittels Fungizideinsatz? 28 M. Schulte, Syngenta Agro GmbH, Maintal 10:00 Uhr Pause Vorsitz: DI Hubert Köppl, LK Oberösterreich 10:20 Uhr Retengo Plus, ein neues und innovatives Fungizid im Mais zur Bekämpfung gegen 29 Blattkrankheiten H. Vantieghem, BASF SE, Limburgerhof 5

6 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 6 10:40 Uhr Maiswurzelbohrer - Ein Schädling verändert die steirische Landwirtschaft 30 P. Klug, Landwirtschaftskammer Steiermark, Graz 11:00 Uhr Sonido - Eine neue insektizide Saatgutbeize im Mais 31 K. Neubauer, Bayer Austria Ges.m.b.H., Bayer CropScience, Wien 11:20 Uhr Bekämpfung ausdauernder Unkräuter in Mais - aktuelle Versuchsergebnisse 31 H. Fragner, Landwirtschaftskammer Steiermark, Graz 11:40 Uhr Wichtige Unkrautprobleme in Feldkulturen Kärntens im Jahre (1) G. Kogler, (2) M. Tschischej, (2) E. Roscher, (1) J. Glauninger (1) Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung Pflanzenschutz (2) Landwirtschaftskammer Kärnten, Referat Pflanzliche Produktion 12:00 Uhr Halosulfuron - einzigartig gegen Erdmandelgras sowie weitere Problemunkräuter P. M. Eisel, Cheminova Austria GmbH & Co KG, Graz 12:20 Uhr Mittagspause Vorsitz: DI Peter Klug, LK Steiermark 13:20 Uhr Praktische Erfahrungen mit dem neuen Maisherbizid MaisTer power 33 K. Neubauer, Bayer Austria Ges.m.b.H., Bayer CropScience, Wien 13:40 Uhr Praxiserfahrungen mit dem flexiblen Maisherbizid Arigo 34 J. Schlagenhaufen, Kwizda Agro, Wien 14:00 Uhr Geographisches Informationssystem (GIS) zur Befalls- und Bekämpfungsprognose von Weizenpathogenen C. Engel, H. Klinik, J.-A. Verreet, Uni Kiel 14:20 Uhr Kyleo - ein neues Totalherbizid fegt alles sauber! 33 M. Sturm, Nufarm GmbH & Co KG, Linz 14:40 Uhr Biathlon 4 D, ein neues Herbizid mit 4 dimensionalen Vorteilen im Getreide 35 A. Auer, BASF Österreich GmbH, Wien 15:00 Uhr Sekator OD - Ein neues Herbizid gegen Unkräuter im Getreide 36 J. Ortmayr, Bayer Austria Ges.m.b.H., Bayer CropScience, Wien Sektion II: Obst-, Wein-, Gemüse-, Gartenbau Kleiner Saal Vorsitz: Ing. Josef Finster, LK Burgenland 8:20 Uhr Kalium-Bikarbonat - der neue Problemlöser bei der Botrytisbekämpfung im Weinbau C. Schuh, Cheminova Austria GmbH & Co KG, Graz 8:40 Uhr VERIPHOS: Kaliumphosphonat als vollsystemisches Fungizid gegen Peronospora 36 H. Michlits, Feinchemie Schwebda GmbH, Zweigniederlassung Österreich, Neusiedl/See 9:00 Uhr Enervin - tiefenwirksamer Traubenschutz, der mitwächst 37 B. Tippler, BASF Österreich GmbH, Wien 9:20 Uhr PROLECTUS - das neue Botrytizid mit vielen Einsatzmöglichkeiten im Wein-, 38 Obst- und Gemüsebau M. Sturm, Nufarm GmbH & Co KG, Linz 9:40 Uhr Ergebnisse eines Schwarzfäulemonitorings Guignadia bidwellii mit begleitender Testung 39 eines Prognosemodells am Standort Krems in der Saison 2013 E. Kührer, C. Gabler, Wein- und Obstbauschule Krems 6

7 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 7 10:00 Uhr Die neue LUNA Familie im Weinbau - Erste Erfahrungen aus Österreich 39 A. Schweiger, Bayer Austria Ges.m.b.H., Bayer CropScience, Wien 10:20 Uhr Pause Vorsitz: Ing. Josef Klement, LK Steiermark 10:40 Uhr Initium - eine neue Wirkstoffklasse im Peronosporasegment B. Tippler, BASF Österreich GmbH, Wien 11:00 Uhr Oidiumkontrolle nach neuesten Erkenntnissen mit Talendo extra J. Andert, Kwizda Agro, Wien 11:20 Uhr Neuer Ansatz zur biologischen Kontrolle der Amerikanischen Rebzikade durch 40 einen insektenpathogenen Pilz G. Strauß, AGES, Abt. POWS, Wien 11:40 Uhr KATANA DUO - das neue Weinbauherbizid für dauerhafte Unkrautkontrolle 40 D. Rieger, Belchim Crop Protection GmbH, Deutschland 12:00 Uhr Mittagspause Vorsitz: Ing. Mag. Rudolf Dorner, LK Burgenland 13:20 Uhr Luna Experience im Kernobst - Eine neue Lösung gegen viele Pilzkrankheiten 41 A. Schweiger, Bayer Austria Ges.m.b.H., Bayer CropScience, Wien 13:40 Uhr Unser Programm zur Fruchtausdünnung im Obstbau rund um das neue Exilis 41 F. Kröll, Kwizda Agro, Wien 14:00 Uhr VALIS M - ein neues breitwirksames Krautfäulefungizid mit Zusatzwirkung 41 Alternaria in Kartoffeln H. Bergmann, Belchim Crop Protection GmbH, Deutschland 14:20 Uhr KANTOR - Neueste Additiv-Technologie, leistungsstark, kulturverträglich und 42 umweltfreundlich H. Deimel, agroplanta GmbH & Co. KG 7

8 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 8 Posterpräsentationen: easyflow Kontaminationsfreies Entnahmesystem für flüssige Pflanzenschutzmittel aus Kleinbehältern und Kanistern F. Renner, agrotop GmbH, Obertraubling Inforportal Glyphosat - Fakten zur Anwendung und Sicherheit von glyphosathaltigen Herbiziden G. Ahlers, R. Appel, J. Bonin, T. Diehl, T. Hoelger, H.T. Jachmann, K. Kramer, T. Kuechler, U. Luettmer-Ouazane, H. Ophoff, F. Thuerwaechter, MSLGROUP Germany GmbH, Frankfurt Der Einfluss tiefer Temperaturen auf die Keimung von Chenopodium album 44 G. Kogler, J. Glauninger, Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung Pflanzenschutz Die Verbreitung einjähriger Unkrauthirse-Arten im Jahre 2013 in Kärnten 44 G. Kogler, J. Glauninger, Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung Pflanzenschutz Die Knöllchenbildung von Cyperus esculentus (Erdmandel-Gras) in Biotestgefäßen 45 G. Kogler, J. Glauninger, Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung Pflanzenschutz Hibisucs trionum (Stundenblume, Stundeneibisch) in Kärnten - Unkraut oder wertvolle Rarität? 46 G. Kogler, J. Glauninger, Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung Pflanzenschutz Ambrosia artemisiifolia (Traubenkraut, Ambrosie) - Verbreitung auf Kärtner Feldern im Jahre G. Kogler, J. Glauninger, Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung Pflanzenschutz Bestimmungsservice zum Nachweis des Wirkstoffs Melocont -Pilzgerste in applizierten Maikaifer- 47 befallsflächen J. Mayerhofer, BIPESCO Team Innsbruck / Institut für Mikrobiologie Optimierung der Bekämpfung der Rebenperonospora H. Redl, Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung für Pflanzenschutz Verrieselung und Jungfernbeerigkeit bei Grüner Veltliner am Beispiel des Jahres 2013 H. Redl, Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung für Pflanzenschutz Erfolgreiche Botrytis-Bekämpfung bereits zur Rebblüte H. Redl, Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung für Pflanzenschutz Einsatz von Elektrolysewasser gegen pilzliche Schaderreger der Karotte 48 R. Georgieva (1), R. Frate (2), W. Staber (2), S. Steinkellner (1) (1) Universität für Bodenkultur Wien, DNW, Abteilung für Pflanzenschutz (2) pro aqua Diamantenelektroden Produktion GmbH Biologische Kontrolle von Fusarium oxysporum f.sp.lycopersici durch Trichoderma und Kompost 48 M. Greisberger, S. Steinkellner, Universität für Bodenkultur Wien, DNW, Abteilung für Pflanzenschutz, Tulln Der Westliche Maiswurzelbohrer in Österreich - Abschätzung der aktuellen Risikobereiche in der 49 gängigen Maisbaupraxis (1) Foltin, K. (2) Robier, J. (1) AGRO DS Österreich, Technisches Büro, Untere Hauptstrasse 22 a, A 7041 Wulkaprodersdorf (2 )Versuchsreferat Steiermark, Hatzendorf 181, A 8361 Hatzendorf Fusariam species spectrum on wheat heads under fungicidal treatment 52 (1) K. Hudec, (2) T. Roháčik (1) Slovak Agricultural University, Department of Plant Protection, Nitra (2) SELEKT Research and Breeding Institute Inc., Bučany Untersuchungen zur Eientwicklung in den Ovarien der Kirschessigfliege (D. suzukii) im Jahresverlauf F. Zerulla, S. Schmidt, N. Bellutti, M. Streitberger, R. Zelger, Land- und Forstwirtschaftliches Versuchszentrum Laimburg Die Ausbreitung von Cyperus esculentus in Österreich gewinnt Dynamik 53 S. Follak, AGES, Institut für Nachhaltige Pflanzenproduktion, Wien Verzeichnis der Vorsitzenden, Fachreferenten und Autoren 54 8

9 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 9 Wichtige tierische Schaderreger an Mais und Soja sowie deren Bekämpfungsmöglichkeit KAHRER Andreas, Institut für nachhaltige Pflanzenproduktion, AGES, Wien Mais wird in Österreich auf 350 bis ha angebaut und stellt aufgrund seiner hohen Erträge eine wichtige Einkommensstütze für die Landwirtschaft dar. Er stammt aus Zentralmexico und wurde bereits kurz nach der Entdeckung Amerikas in Europa eingeführt. Bis vor etwa 10 Jahren waren die Hauptschädlinge Drahtwürmer (Agriotes lineatus A. obscurus und ähnliche Arten) während der Maiskeimung sowie der Maiszünsler (Ostrinia nubilalis) während der Kolbenreifung. Beides sind einheimische polyphage Schädlinge, die auf Mais übergewandert sind. Bezüglich der Drahtwürmer wurden früher auf etwa 10% der Maisfläche Beizmittel eingesetzt - wie sich die Situation nach deren Wegfall weiter entwickeln wird, ist fraglich. Fruchtfolgemaßnahmen sind nur wenig wirksam. Bezüglich des Maiszünslers ist eine gründliche Bodenbearbeitung im Herbst wichtig sowie die Verwendung harter Maissorten, die einem Befall leichter widerstehen können. Die Mais-Situation hat sich seit dem Auftauchen des Maiswurzelbohrers völlig geändert. Erstmals wurde in Europa ein Schädling aus der Urheimat des Maises eingeschleppt: der Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera) ist strikt spezialisiert auf Mais. Gegenmaßnahmen basieren auf geeigneter Fruchtfolge, Larvenbekämpfung durch insektenpathogene Nematoden sowie einer Käferbekämpfung durch chemische Präparate. Allerdings entsteht hier ein Problem durch die notwendige Ausbringung mit Stelzentraktoren, welche hohe Investitionskosten erfordern. Das gelegentliche Auftreten der Baumwolleule (Helicoverpa armigera) schädigt dzt. noch nicht ernsthaft und hängt wohl mit den zuletzt sich häufenden Hitzesommern zusammen. Seit einigen Jahren gewinnt auch Soja eine immer größere Bedeutung als Eiweißpflanze in Österreich sie soll den Import von Sojaschrot (für Viehfutter) ersetzen. Derzeit wird Soja auf etwa ha angebaut. Soja stammt aus Südostasien. Bislang sind in Österreich glücklicherweise kaum Schädlinge bekannt geworden. International gibt es aber doch einige potentielle Gefahren für diese Kultur: Die Sojablattlaus (Aphis glycines) stammt ebenfalls aus Südostasien, wurden in den USA eingeschleppt und tritt dort invasiv auf. Das Sojazystenälchen (Heterodera glycines) stammt aus Japan und hat sich in Südostasien, Nord- und Südamerika ausgebreitet. Ein kleines isoliertes Auftreten besteht in Norditalien. Beide Schädlinge können zu schwersten Beeinträchtigungen der Wirtspflanzen führen. In südlichen Ländern ist die Eulenraupe Anticarsia gemmatalis an Soja ein Hauptschädling sie könnte wahrscheinlich auch bei uns überleben. Unkrautprobleme in Mais und Sojabohne Bekämpfungsmöglichkeiten/Bekämpfungsprobleme in Österreich Johann GLAUNINGER Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung Pflanzenschutz Mais und Sojabohne zählen weltweit zu den wichtigsten Kulturpflanzen. Sie dienen als Nahrung von Mensch und Tier, werden als Energiepflanzen genutzt und liefern Rohstoffe für industrielle Produkte. In Österreich liegt Mais flächenmäßig seit Jahrzehnten im Spitzenfeld der Kulturarten, wobei die Fläche zwischen 1982 und 2012 von ha bis ha schwankte. Die Sojafläche hingegen war nach dem 2.Weltkrieg bis in die vergangenen 80er Jahre unbedeutend. Erst gegen Ende der 80er und Beginn der 90er Jahre des 20.Jahrhunderts setzte eine Flächenausweitung ein, die im Jahre 1993 einen Spitzenwert von ha erreichte. Die Flächenschwankungen bei dieser Kulturart waren aber enorm und reichten von ha im Jahre 1996 bis ha im Jahre

10 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 10 Beide Kulturpflanzen sind sehr konkurrenzschwach gegenüber Unkräutern. Das betrifft sowohl die vegetative als auch generative Entwicklung. Im Vortrag werden die Auswirkungen der Unkrautkonkurrenz auf Mais und Sojabohne anhand ausgewählter Beispiele dargestellt. Das genetische Potential beider Kulturpflanzen kann nur (einigermaßen) ausgeschöpft werden, wenn eine effiziente Unkrautbekämpfung gewährleistet ist. Bei Mais erfolgte die Unkrautbekämpfung bis zur Einführung der Triazine auf mechanischem Wege. Danach dominierte der Einsatz von Atrazin und löste für lange Zeit viele Unkrautprobleme. Selektionsvorgänge in den Unkrautgemeinschaften führten zur Ausbreitung triazinunempfindlicher Arten und triazinresistenter Biotypen innerhalb von Arten. In Österreich konnten bis zur Jahrtausendwende triazinresistente Biotypen von 12 Unkrautarten nachgewiesen werden. Atrazin wurde schließlich in den 90er Jahren durch andere Wirkstoffe, u.a. durch Sulfonylharnstoffe, abgelöst. Auch hier sind in Österreich seit wenigen Jahren erste Resistenzerscheinungen bekannt. Bei Sojabohne waren nach Ausweitung des Anbaues die Schwierigkeiten in Österreich vor allem durch das Fehlen entsprechender Herbizide bedingt. Auch die derzeit zur Verfügung stehende Herbizidpalette ist sehr klein und führt zu verschiedenen Problemen bzw. wird nicht allen Anforderungen gerecht. So trat z.b. im Jahre 2012 in Oberösterreich der Verdacht einer Selektion herbizidresistenter Pflanzen des Weißen Gänsefußes auf, der durch entsprechende Versuche im Jahre 2013 bestätigt werden konnte. Die gegenwärtigen Unkrautprobleme in Mais und Sojabohne werden anhand der Ergebnisse von Freilandaufnahmen in einigen Bundesländern dargestellt. Die Schwierigkeiten sind sowohl durch ausdauernde mono- und dikotyle als auch durch einjährige mono- und dikotyle Unkräuter bedingt. Einige Beispiele traditioneller und neuer Unkrautarten sollen diese Probleme veranschaulichen. Zu beachten sind die unterschiedlichen Schwierigkeiten im Biolandbau und bei integrierter/konventioneller Produktion. Für die Zukunft bieten sich für die Unkrautbekämpfung in beiden Kulturen mehrere Wege an. Im Biolandbau stehen für Mais und Sojabohne vor allem mechanische Maßnahmen zur Verfügung, die bei Mais eventuell durch thermische Verfahren ergänzt werden können. Bei chemischer Unkrautbekämpfung ist in Österreich die Verwendung gentechnisch bedingter herbizidtoleranter Sorten in Verbindung mit der Anwendung von Glyphosate oder Glufosinate nicht möglich. Hier wären für einen effizienten Herbizideinsatz entsprechend große Herbizidpaletten mit Wirkstoffen verschiedener Wirkstoffgruppen notwendig. Englische Kurzfassung Maize (Zea mays L.) and soybean (Glycine max. (L.) Merr.) are very important crops world-wide. They have only a small competitive power against weeds and are damaged severely by many weedspecies. In the lecture the most important weed problems in maize and soybean in Austria, several problem weeds in both crops and possibilities of weed control are showed. 10

11 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 11 IG Pflanzenschutz: gesunde Pflanzen sichere Ernährung Pflanzenschutz ohne Mittel? Klare Positionen in einer emotionalen Debatte DI Dr. Christian Stockmar Die österreichische Landwirtschaft liefert dank modernem Pflanzenschutz ausreichend qualitativ hochwertige Nahrungsmittel. Bei sachgerechter Anwendung schonen Pflanzenschutzmittel die Umwelt und sind sicher für den Menschen. Die heimische Landwirtschaft kann so auch in Zukunft ausreichend regionale, streng kontrollierte Produkte produzieren und sichert in vielen Fällen die Unabhängigkeit von Lebensmittelimporten. Jedoch zeichnen NGOs und ein Großteil der österreichischen Medien in den letzten Monaten ein anderes Bild von Pflanzenschutzmitteln. Schlagzeilen wie Gift im Essen oder Bienen-Mord mit Tonnen von Gift waren auf den Titelseiten u.a. von News und Krone zu lesen. Als Bienenmörder und Giftmischer wurde die gesamte Branche, aber auch die Landwirte beschimpft. Drohbriefe und persönliche Angriffe waren die Folge. Wir als Ernährungswirtschaft insgesamt müssen uns dieser Debatte stärker als bisher stellen und dem Spiel mit den Ängsten der Bevölkerung entgegentreten. Denn Pflanzenschutz ist eine unverzichtbare Grundlage der Versorgung mit sicheren, gesunden und leistbaren Lebensmitteln in Österreich. Gesunde Pflanzen bedeuten sichere Ernährung. Wir alle, Pflanzenschutzmittelindustrie und Landwirtschaft, müssen in der Öffentlichkeit klar Stellung beziehen. Die Diskussion darf nicht von Vorurteilen und Ängsten getrieben werden, sondern sie muss den modernen, sachgerechten und umweltbewussten Pflanzenschutz in den Fokus stellen. Denn nur so, werden wir auch zukünftig die Versorgungssicherheit unseres Landes gewährleisten können. Die IG Pflanzenschutz tritt für einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Pflanzenschutz ein. Denn. Pflanzenschutz steht für ausreichende & leistbare Ernährung. Pflanzenschutz steht für Sicherheit & Vielfalt. Pflanzenschutz steht für Gesundheit & Umwelt. 11

12 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 12 Glyphosat aktuelle Informationen zur Sicherheitsbewertung Glyphosate Current informations on the safety assessment H. Ophoff, Monsanto Agrar Deutschland GmbH, Düsseldorf Glyphosat ist als aktive herbizide Substanz einer der weltweit meist genutzten Pflanzenschutzwirkstoffe. Der Wirkstoff ist seit mehr als 35 Jahren in über 100 Ländern zugelassen und wird seitdem sowohl innerhalb als auch außerhalb der Landwirtschaft erfolgreich zur Unkrautkontrolle z. B. in Roundup -Produkten angewendet. Im Rahmen der neuerlichen Überprüfung des Wirkstoffs, bestehender und auch neuer glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel werden neben der Wirksamkeit der Produkte selbstverständlich auch die Anwendungssicherheit, mögliche Risiken auf Mensch, Tier sowie den Naturhaushalt umfassend untersucht. Im Ergebnis können die vergleichsweise günstigen Eigenschaften festgehalten werden. Gelangt Glyphosat bspw. in die Umwelt, wird er von Mikroorganismen im Boden abgebaut und zeigt keine nicht vertretbaren negativen Effekte auf Bodenorganismen. Ferner ist aufgrund der physiko-chemischen Wirkstoffeigenschaften eine Verlagerung in das Grundwasser sehr unwahrscheinlich. Nun wurden vermehrt in der (Fach-)Öffentlichkeit Diskussionen geführt, die die Sicherheit des Wirkstoffs bzw. glyphosathaltiger Pflanzenschutzmittel in Frage stellen. Monsanto nimmt die Verantwortung für seine Produkte sehr ernst und prüft erhobene Vorwürfe gewissenhaft. Auf der Grundlage wissenschaftlich basierter Informationen soll dazu beigetragen werden, die Diskussion sachlich und transparent zu gestalten. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass bestimmungsgemäßer und verantwortungsbewusster Einsatz vorausgesetzt der Wirkstoff Glyphosat und seine einhergehenden Produkte keine nicht vertretbaren negativen Auswirkungen auf Mensch, Tier sowie den Naturhaushalt zeigen. Dies wird gestützt durch die Prüfung unabhängiger Wissenschaftler. Auch zuständige Behörden kommen nach eingehender erneuter Bewertung zu der Auffassung, dass die neuen Informationen die Ergebnisse der bisherigen Risikobewertung nicht in frage stellen. Glyphosate is the active herbicidal substance of one of the world's most widely used plant protection agents. The actice ingredient(a.i.) is approved in more than 100 countries for more than 35 years and has since been successfully applied as eg Roundup products both inside and outside agriculture for weed control. As part of the recent review of the a.i., existing as well as new glyphosate-based pesticides in addition to the efficacy of the products of course, opperator safety, the potential risks to humans, animals and the environment comprehensively are examined. As a result, the comparable favorable properties can be recorded. If glyphosate enters eg the environment, it is degraded by soil microorganisms and shows no unacceptable adverse effects on soil organisms. Furthermore, due to the physico - chemical properties of a substance leaching into the groundwater is very unlikely. However discussions in the (professional) public occurred which questioned the safety of the a.i. or glyphosate-based pesticides. Monsanto takes responsibility for its products very seriously and examines allegations conscientiously. Based on scientifically based information it is contributed to facilitate the discussion objectively and transparently. In summary it can be stated that - provided the intended and responsible use - the a.i. glyphosate and its associated products show no unreasonable adverse effects on humans, animals and the environment. This is supported by the examination of independent scientists. Furthermore competent authorities come after a thorough re- evaluation to the opinion that the new information do not question the results of previous risk assessment. Literatur / Literature: (1) (2) 12

13 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 13 Informationsportal Glyphosat - Fakten zur Anwendung und Sicherheit von glyphosathaltigen Herbiziden Information portal glyphosate - facts about the use and safety of glyphosate based herbicides H. Ophoff, Monsanto Agrar Deutschland GmbH, Düsseldorf Die Arbeitsgemeinschaft Glyphosat (AGG) wurde als offener Verbund von sieben Unternehmen der deutschen Pflanzenschutzindustrie im August 2012 gegründet. Sie stellt Informationen und nachprüfbare Fakten zur Anwendung und Sicherheit von glyphosathaltigen Herbiziden bereit. So werden z.b. auf einer neuen Internetplattform umfassende Informationen über den weltweit am häufigsten eingesetzten Herbizid- Wirkstoff angeboten. wendet sich an unterschiedliche Zielgruppen: von der interessierten Öffentlichkeit über Politik und Medien bis hin zu Experten in Wissenschaft und Behörden. Dazu informiert die Arbeitsgemeinschaft über Anwendungsgebiete und Wirkungsweise von Glyphosat sowie über den aktuellen Stand der Forschung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema Sicherheit: Wissenschaftlich fundiert beantwortet die Webseite Fragen zu Gesundheit von Mensch und Tier sowie zum Umweltverhalten. Die Aufbereitung orientiert sich an unterschiedlichen Vorkenntnissen und Interessen von Besuchern: Der Einstieg bietet leicht verständliche Informationen im Überblick. Diese werden durch vertiefende Informationen ergänzt und zudem durch wissenschaftliche Hintergrundinformationen dokumentiert. Ein weiteres wichtiges Anliegen für die Arbeitsgemeinschaft Glyphosat stellt der Dialog mit Interessengruppen dar. Hierzu steht die AGG für eine offene und transparente Diskussion rund um die Wirkstoffeigenschaften dieses wichtigen Hilfsmittels für eine nachhaltige Landwirtschaft zur Verfügung. Für weitere Informationen und eine Kontaktaufname in deutscher oder in englischer Sprache besuchen Sie bitte beziehungsweise The glyphosate working group (AGG ) was established as an open network of seven companies of the German crop protection industry in August It provides information and verifiable facts about the use and safety of glyphosate based herbicides. Thus, for example on a new internet platform comprehensive information on the worldwide most commonly used herbicidal active ingredient are made available. targets different audiences: from general public, politics and media to experts in academia and governmental regulators. It informs the community about intended uses and mode of action of glyphosate as well as about the current state of research. Main focus is about the safety: The website scientifically answers questions about human and animal health or the environmental behavior. The format is based on different knowledge and interests of its visitors: At the entrance an easy to understand information at a glance is provided. This is supplemented by in-depth information and also documented by scientific background information. Another important point for the glyphosate working group (AGG) is the dialogue with stakeholders. The AGG recognizes an open and transparent discussion about the properties of glyphosate which is an important tool for sustainable agriculture. For more information and contact, please visit (German) or (English). 13

14 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 14 Biologische Bekämpfung des Maiswurzelbohrers mittels Verwirrmethode Dr. Franz Reitbauer, Ing. Jürgen Mitterdorfer Ausgangssituation: Der "Westliche Maiswurzelbohrer" (Diabrotica virgifera virgifera) verbreitet sich zunehmend in Europa und ist bereits der wirtschaftlich bedeutendste Maisschädling. Bekämpfung derzeit durch: o Fruchtfolge: Natürlichste Form, entzieht den Käferlarven die Nahrung (Maiswur-zeln); in regelmäßigen Anbaugebieten und in der Vermehrung unwirtschaftlich. o Gentechnisch verändertes Saatgut: In Nordamerika weit verbreitet, in Europa nicht erlaubt bzw. erwünscht; Problem der Resistenzbildung. o Beizen des Saatgutes zur Bekämpfung der Larven: Derzeit häufigste Methode in europäischen Befallsgebieten. Die dabei verwendeten Neonicotinoide werden ab 2014 in Europa verboten. LITHOS Diabrotica Stop: Auf Basis langjähriger Erfahrung in der Verarbeitung von natürlichen Mineralien hat LITHOS seit 2009 eine biologisch unbedenkliche Alternative entwickelt und patentieren lassen. Der Maiswurzelbohrer wird mittels Verwirrmethode in seiner Paarung gestört ("mating disruption"). Dafür werden entsprechende Pheromone in Kombination mit bestimmten, in spezieller Form aufbereiteten Mineralien ausgebracht und in der Folge gleichmäßig über die mehrmonatige Flugzeit der Käfer abgegeben. Deren Fort pflanzung wird damit wesentlich dezimiert. Die Ausbringung erfolgt einmalig mit üblichen Feldspritzen. Die Verwendung ist sowohl in der konventionellen als auch in der biologischen Landwirtschaft möglich. Status: LITHOS hat in den Jahren 2010, 2011 und 2012 umfangreiche Labor- und Feldversuche in Österreich und Ungarn durchgeführt. Bei jährlichen Verbesserungen erreichte die Wirkung zuletzt 46 % (fast die Hälfte der Befruchtungen konnten verhindert werden) und hielt trotz nur einmaliger Ausbringung über 8 Wochen an (d.h. beinahe die gesamte Flugzeit des Schädlings). Auch in stark befallenen Gebieten wird der Maiswurzel bohrer damit bereits nach zweijähriger Anwendung unter die Schadschwelle gedrückt wurden neuerlich an vier verschiedenen Standorten Feldversuche gestartet und dabei verschiedene Weiterentwicklungsschritte zur nochmaligen Wirkungssteigerung getestet. Nächste Schritte: Derzeit laufen Verhandlungen mit verschiedenen potentiellen Vertriebspartnern sowie über Kooperationen bei Zulassungsverfahren. Das europäische Zulassungsverfahren als Pflanzenschutzmittel wird gestartet. In mehreren Ländern wird bereits 2014 eine vorübergehende Zulassungen (gemäß Art. 53 EG 1107/2009 "Gefahr im Verzug") geplant. Diskussionen über mögliche Förderprogramme zur flächendeckenden Anwendung in stark befallenen Gebieten Parallel dazu erfolgen Entwicklungsarbeiten zur weiteren Erhöhung des Wirkungsgrades und Verlängerung der Wirkungsdauer. Okt

15 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 15 Möglichkeiten der chemischen Unkrautkontrolle in Sojabohnen - Ergebnisse mehrjähriger Feldversuche Gehring Klaus Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Pflanzenschutz1 Adresse: Lange Point 10, D Freising-Weihenstephan Co-Autoren: Thyssen, Stefan1; Festner, Thomas1; Gerhard, Roland, Universität Hohenheim; Hüsgen, Kerstin, Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg Zusammenfassung Die Sojabohne zählt zu den weltweit wichtigsten Ackerbaukulturen mit einer herausragenden Bedeutung für die Futter- und Lebensmittelproduktion. In der Europäischen Union (EU) kon-zentriert sich der Anbau von Sojabohnen auf die klimatisch günstigen Regionen Südost-Europas. Während Österreich mit einer Anbaufläche von rund ha im Jahr 2012 bereits zu den wichtigen Anbauländern in der EU zählt, ist die Soja in Deutschland mit etwa ha Anbaufläche (2012) noch als Nischenkultur zu bezeichnen. Aufgrund der in vielen Verwertungsbereichen alternativlosen Bedeutung der Öl- und Eiweißpflanze ist die Soja in den Fokus der Agrarpolitik gelangt. Die länderübergreifende Initiative Donau-Soja strebt eine bestmögliche Anbauausdehnung mit einem Ziel von 1 Mio. ha Soja-Anbaufläche in den Donau-Anrainerstaaten an. Aus Sicht des Pflanzenschutzes ist die Unkrautkontrolle die zentrale Herausforderung für den Soja-Anbau. Für die Entwicklung ökonomisch und ökologisch möglichst effizienter Verfahren zur chemischen Unkrautregulierung hat der Pflanzenschutzdienst in Bayern und Baden-Württemberg im Jahr 2010 eine neue Versuchsserie gestartet. Im Zeitraum 2010 bis 2013 wurden 28 Feldversuche mit insgesamt 303 Prüfvarianten durchgeführt. Die Exaktversuche wurden gemäß EPPO-Richtlinie PP 1/76 (3) vorgenommen. Statistische Auswertungen erfolgten mit der SAS-Software für Windows in der Datenmanagementanwendung PIAF-Stat. Die mehrjährigen Versuchsergebnisse bestätigen die Notwendigkeit einer standortspezifi-schen Vorauflaufbehandlung mit Breitband-Bodenherbiziden für eine ausreichende Unkraut-kontrolle. Eine Folgebehandlung mit Nachauflauf-Herbiziden wird bei standort- und jahr-gangsspezifischen Bedingungen erforderlich, wobei hier die Bekämpfungsmöglichkeiten stark vom Unkrautspektrum und dem Unkrautbesatz abhängig sind. Die in den Versuchen erzielten Ertragsleistungen von durchschnittlich 120 % (relativ zur unbehandelten Kontrolle) ermöglichen einen ökonomischen Herbizideinsatz. Die Spannbreite von rel % Er-tragsabsicherung zeigen das Effizienzpotenzial beim Herbizideinsatz, aber auch die Abhän-gigkeit von einer möglichst kulturverträglichen Herbizidbehandlung. Im Unkrautspektrum waren Gänsefuß-Arten, Amarant, Knöterich-Arten, Klettenlabkraut und Kamille-Arten von besonderer Bedeutung. Auf Basis der abgeschlossenen Versuchsserie konnten für drei Her-bizide eine Ausweitung des Anwendungsgebietes für den Einsatz in Sojabohnen im Rahmen der Lückenindikation bzw. dem Minor-Use-Verfahren gemäß Art. 51 der EU-Zulassungsverordnung für Deutschland erwirkt werden. Summary In the year field trials were realized by the plant protection service of Bavaria and Baden- Württemberg. Results shows the great need of a pre-emergent herbicide treat-ment for a efficient weed control in soybean. The effectiveness of post-emergent treatments depends on the specific weed spectrum and weed density. Normally 120 % yield (relative to the yield of the untreated control) can be provided by chemical weed control in soybean. The range of % rel. yield shows the potential of herbicide treatments and the effect of herbicide selectivity. Fat-hen, common amaranth, black bindweed, cleavers and scented mayweed were the most important weeds. As a result of the trials three new herbicide prod-ucts could be licensed for the application in soybean. 15

16 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 16 TOPPS prowadis Gute fachliche Praxis zur Verminderung von Runoff und Erosion im Maisanbau Gehring Klaus Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Pflanzenschutz1 Adresse: Lange Point 10, D Freising-Weihenstephan Zusammenfassung TOPPS steht für: Train Operators to Promote Practices & Sustainability, zu Deutsch: Infor-mationen für Anwender zur Förderung der Nachhaltigkeit und guter fachlicher Praxis (www.topps-life.org) im Pflanzenschutz. Das in 2005 gestartete und von der ECPA (Euro-pean Crop Protection Association) geförderte Verbundprojekt konzentrierte sich anfänglich auf die Vermeidung von Punktquellen und die Optimierung von Pflanzenschutzgeräten. Beim laufenden Folgeprojekt TOPPS-prowadis (2011 bis 2014) liegt der Schwerpunkt auf der Eindämmung diffuser Quellen als Pflanzenschutzmittel(PSM)-Belastung für Oberflächengewäs-ser. TOPPS-prowadis wird von der ECPA gefördert; es besteht aus 14 Partnernorganisatio-nen und wird in 7 EU- Mitgliedstaaten durchgeführt. Die Managementverfahren zur Verbesse-rung des Gewässerschutzes (prowadis protecting water from diffuse sources) werden für die Bereiche Drift und Runoff (Austrag von PSM in wässriger Lösung oder an Bodenpartikel gebunden) separat entwickelt. Die Reduzierungsmöglichkeiten von diffusen Einträgen über Runoff sind ortspezifisch und von unkontrollierbaren Faktoren wie den Wetterbedingungen und ihre Interaktionen mit Boden und der Form des Einzugsgebietes abhängig. Die spezifischen Eigenschaften des Was-sereinzugsgebietes und der einzelnen Felder sind ausschlaggebend. Reduzierungsmaß-nahmen müssen auf einem individuellen (einzelner Landwirt, Feldebene) und einem gemein-samen Niveau (Landwirtgruppe, Einzugsgebietsebene) ausgeführt werden. Runoff kann ef-fektiv reduziert werden, aber extreme Wetterbedingungen können zumindest in Einzelfällen das Risikominderungspotenzial von sachgerechten Schutzmaßnahmen übersteigen. In der Kultur Mais ist die Zeit nach der Saat bis zum Reihenschluss die kritischste Periode für den Austrag von PSM-Wirkstoffen bzw. Herbiziden durch Runoff. Aufgrund des Anbauum-fangs und der regional spezifischen Anbaudichte ist die Reduzierung von Runoff in der Kultur Mais eine wesentliche Herausforderung für den Gewässerschutz. Über TOPPS prowadis wurden erstmals praxis- und feldtaugliche Diagnoseverfahren für die Bewertung des schlagspezifischen Runoff-Risikos auf wissenschaftlicher Basis entwickelt. Für einen sachkundigen Fachberater ist es damit möglich die drei wesentlichen Risikopoten-tiale Runoff aufgrund verminderter Wasserinfiltration, aufgrund erschöpfter Wasserauf-nahmekapazität und durch konzentrierten Abfluss schlagspezifisch zu bewerten. Den je-weiligen Risikoklassen bzw. szenarien sind angepasste Risikominderungsmaßnahmen zu-geordnet. Hierdurch kann das Gewässerbelastungspotenzial auf der Feldebene und in einem Einzugsgebiet effektiv vermindert werden. Summary TOPPS projects develop and recommend Best Management Practices (BMPs) with Euro-pean experts and stakeholders. Intensive dissemination through information, training and demonstration is conducted in European countries to create awareness and help to implement better water protection. TOPPS stands for: Train Operators to Promote Practices & Sustainability (www.topps-life.org). The TOPPS projects initially focused on the mitigation of point sources such as may occur when cleaning or emptying sprayers or as a result of spills, and now from 2011 till 2014 we are seeking to concentrate on the more complex miti-gation of diffuse sources entries (primarily run-off and drift) so as to offer a broad set of rec-ommended BMPs to protect water. Diffuse source mitigation is site specific and depends also on uncontrollable factors like weather conditions and their interactions with soil and the shape of the landscape. It is linked to a water catchment area and individual fields. Adapted to the diagnosed risk level mitigation measures need to be implemented on field and catchment scale. Reducing runoff risk in maize often has a major effect on the risk potential of a water catchment. 16

17 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 17 easyflow Entnahme- und Reinigungssystem für Kleingebinde Franz Renner agrotop gmbh, D Obertraubling Derzeit wird weltweit der Großteil der Pflanzenschutzmittel in Kleingebinden verkauft. Für den Anwender und die Umwelt ergeben sich durch die Verwendung dieser Kleingebinde verschiedenste Kontaminationsmöglichkeiten (z. B. unkontrollierte Spritzer beim Abmessen oder Einfüllen, kontaminierte Siegelfolien oder Deckel, Spülung entleerter Behältnisse per Hand, etc.). easyflow ist das erste geschlossene und kontaminationsfreie Entnahmesystem für flüssige Pflanzenschutzmittel aus gesiegelten oder offenen Kanistern und Kleinbehältern, das Teil- und Komplettentnahmen ermöglicht und sich selbst vollständig reinigt. Ziel von easyflow ist es allen Anforderungen an den Umweltschutz und an die Arbeitssicherheit entsprechen zu können. Das komplette System easyflow besteht aus einem Tankadapter und einem Kanisteradapter. Der Tankadapter wird am Gerätetank oder der Einspülschleuse angebracht und eine Spülwasserzuleitung angesteckt. Der Kanisteradapter wird auf Pflanzenschutzmittelbehälter aufgeschraubt, anschließend umgekehrt auf den Tankadapter gesetzt und durch Ziehen eines Bügelgriffs verriegelt. Siegelfolien auf Kanistern werden erst kurz vor der Entleerung im geschlossen System geöffnet und während der Entnahme offen gehalten. Durch eine Linksdrehung des Bügelgriffs wird die Entleerung eingeleitet, wobei sich die Entnahmegeschwindigkeit über den Öffnungsweg stufenlos regeln lässt. Geschlossen wird das System in umgekehrter Richtung. Komplett entleerte Kanister können anschließend automatisch gereinigt werden. Erfolgt eine Teilentnahme werden lediglich die Kontaktflächen der Adapter gespült. Der Kanisteradapter verbleibt bis zur Komplettentleerung auf dem angebrochenen Kanister. easyflow ist an alle Gerätetanks und Einspülschleusen adaptierbar und bietet als tropf- und kleckerfreies System äußerst hohe Anwender- und Umweltsicherheit. Unbeabsichtigtes Öffnen von Kanistern wird durch zwangsweises Wiederverschließen des Kanisters vor dem Abkuppeln erreicht. Durch die stufenlos regelbare Entnahmegeschwindigkeit wird die exakte Entnahme von Kleinstmengen gewährleistet. Mittels der Behälterspülfunktion können entleerte Kanister samt Siegelfolie im geschlossenen System gespült werden. easyflow vereint als Entnahmesystem für den Anwender größtmögliche Sicherheit mit leichterem Umgang mit Pflanzenschutzmitteln, sowie mit schnellerer und vollständiger Reinigung von Pflanzenschutzmittelkanistern. 17

18 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 18 Pflanzenschutz in hohen Maisbeständen W. Heller, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Pflanzenschutz, Freising Der zunehmende Maisanbau in vielen Regionen führt dazu, dass sich Krankheiten und Schädlinge im Mais vermehrt ausbreiten. Fruchtfolgen mit Maisanteilen von über 50% in Verbindung mit unzureichender Stoppelbehandlung, sowie pfluglose Bestellverfahren fördern die Ausbreitung von Schadpilzen und vor allem von Schadinsekten wie Maiszünsler und Maiswurzelbohrer. Fungizidbehandlungen im Mais könnten künftig zur Ertragsabsicherung notwendig werden. Bekämpfungsmaßnahmen gegen Quarantäneschädlinge wie beispielsweise den Maiswurzelbohrer sind auf Grund von EU- Entscheidungen bereits zum Teil zwingend vorgeschrieben. Die Applikation von Pflanzenschutzmitteln erfolgt dabei häufig in einem Stadium, bei dem der Mais bereits mehr als 2 bis 3 Meter hoch ist. Damit sich Pflanzenschäden in Grenzen halten, eignen sich dafür meist nur spezielle Selbstfahrer mit erhöhter Bodenfreiheit. Neben einem geeigneten Pflanzenschutzgerät ist zudem die richtige Düse von Bedeutung. Bei der Düsenauswahl ist darauf zu achten, dass bei hohen Pflanzenbeständen noch eine gute Durchdringung und eine ausreichende Anlagerung auf der Zielfläche erreicht wird. Im Rahmen eines Forschungsprogrammes wurden dazu verschiedene Düsenvarianten getestet und die jeweilige Anlagerung auf verschiedenen Pflanzenteilen im Maisbestand ermittelt. Zusätzlich wurden die Varianten auch auf ihr Abdriftpotential hin untersucht. Bei allen Düsen nahmen die Belagswerte auf der Pflanze von oben nach unten hin ab. Insgesamt wurden nur geringe Unterschiede festgestellt. Bei allen Varianten wurde im Bereich zwischen 3 m und 20 m neben der Behandlungsfläche eine Abdriftminderung von über 90% gegenüber den Basiswerten erreicht. GOLTIX TITAN die neue Metamitron-Kombination zur Bekämpfung von einjährigen zweikeimblättrigen Unkräutern in Rüben GOLTIX TITAN new metamitron combination for weed control in sugar and fodder beets M. Fell, H. Michlits Feinchemie Schwebda GmbH Im modernen Zuckerrübenanbau hat der unkrautfreie Aufwuchs der Rüben einen hohen Stellenwert. Unkraut tritt sowohl als Nährstoff-, Wasser- sowie Lichtkonkurrent auf. Um einen optimalen Ertrag zu erzielen, sollte die Rübe von Anfang an ohne Konkurrenz unkrautfrei aufwachsen. Der neuen Metamitron-Kombination GOL- TIX TITAN kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu. Es handelt sich bei GOLTIX TITAN (Pfl.Reg.Nr.3370) um die Kombination der Wirkstoffe Metamitron (525 g/l) und Quinmerac (40 g/l), die in dieser Form einzigartig ist. Das Mittel wird zur Bekämpfung von einjährigen zweikeimblättrigen Unkräutern eingesetzt. Zugelassen wurde die Splittinganwendung im Nachauflauf mit 3 x 2,0 l/ha (3 NAKs), sodass die Gesamtmenge an ausgebrachtem Wirkstoff bei voller Aufwandmenge 3150 g/ha Metamitron und 240 g/ha Quinmerac beträgt. Zudem wurde die Zulassung von GOLTIX TITAN im Vorauflauf beantragt, wobei 3,0 l/ha im Vorauflauf und 3 x 1,0 l/ha im Nachauflauf ausgebracht werden. GOLTIX TITAN zeigt schon im Soloeinsatz in Versuchen im Vergleich zu Goltix Gold eine optimierte Wirksamkeit auf verschiedene Unkräuter wie z.b. Klettenlabkraut, Gemeine Melde, Weißer Gänsefuß, Hirtentäschel, Schwarzer Nachtschatten und Flohknöterich. Zum einen sorgt der 2. Wirkstoff Quinmerac für eine sichere Wirkung gegen Hundspetersilie und für die verbesserte Wirkung auf das Klettenlabkraut; zum anderen aktiviert Quinmerac die Formulierung bzw. führen synergistische Effekte der Wirkstoffkombination zu der erheblichen Wirkungssteigerung auf die genannten Unkräuter. Zudem werden die aus dem Wirkungsspektrum vom Goltix Gold bekannten Unkräuter wie Acker-Stiefmütterchen, Ehrenpreis-Arten, Einjähriges Rispengras, 18

19 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 19 Hellerkraut, Raps, Vogelmiere u.a. sicher erfasst. Praxisübliche Mischungen werden mit noch breiter wirksam ohne zusätzliche Partner. GOLTIX TITAN GOLTIX TITAN ist als modernes Suspensionskonzentrat mit besonders reinen, langkettigen, ungesättigten Fettsäuren, die zur Verbesserung der UV-Stabilität des Wirkstoffes beitragen, formuliert. Eine optimierte Wirksamkeit auf im Rübenanbau wichtige Unkräuter bei gleichzeitiger sehr guter Rübenverträglichkeit und Mischbarkeit zeichnen GOLTIX TITAN als neue Basis jeder Unkrautbekämpfungsmaßnahme aus. reg. Warenzeichen Feinchemie Schwebda GmbH Biologische Maikäferbekämpfung in der EU Region Tirol: eine zwanzigjährige Erfolgsgeschichte Hermann Strasser1, Johanna Mayerhofer1, Peter Frank2 & Roland Zelger3 1 BIPESCO Team Innsbruck, Institut für Mikrobiologie, Universität Innsbruck, Technikerstrasse 25, A Innsbruck, Österreich, 2 Landwirtschaftskammer Tirol, Abteilung Pflanzen, Forst und Bio, Brixner Straße 1, A-6020 Innsbruck, Österreich, 3 Land- und Forstwirtschaftliches Versuchszentrum Laimburg, Laimburg 6, I Pfatten/Auer, Italien, Ein marktfähiges, biologisches Schädlingsbekämpfungsmittel wie Melocont -Pilzgerste muss anwendbar, sicher, wirksam, und preislich erschwinglich sein. Eine umfassende wissenschaftliche Prüfung auf Praxistauglichkeit des biologischen Wirkstoffes Melocont -Pilzgerste konnte im Rahmen des BEAUMON Forschungsprojektes Beauveria brongniartii Monitoring in Maikäferbefalls-Gebieten von Ost-, Nord- und Südtirol mit Herbst 2013 erfolgreich abgeschlossen werden (Projekt Nr. LWSJF 0109/736). Die Wirksamkeit des insektentötenden Pilzes B. brongniartii, Stamm BIPESCO 2, stand außer Zweifel. Es konnte gezeigt werden, dass die Beständigkeit (Persistenz) des Pilzes in den verschiedenen Behandlungsflächen von der tatsächlichen Maikäfer-Befallszahl (u.a. Engerlingdichte) im Boden sowie von der Applikationshäufigkeit des Pilzwirkstoffes in den Behandlungsflächen abhängig war. Eine inokulative Massenapplikation von Melocont -Pilzgerste im Grünland, Obst- und Ackerkulturen führt zu einer gewünschten B. brongniartii Pilzdichte von über Koloniebildenden Einheitswerten (KBE) bezogen auf ein Gramm Boden Trockengewicht (KBE g-1 Boden TG). Vorausgesetzt, dass mindestens zwei Gaben Melocont -Pilzgerste, verteilt auf zwei Pflanzsaisonen, mit einer Aufwandmenge von mindestens 30 kg pro Hektar und Applikation, und das eingearbeitet in den Boden, entweder mit einer Säschlitzmaschine oder Bodenfräse, sichergestellt werden kann. Eine Befragung von Landwirten aus der Euroregion Tirol ergab, dass sich deren subjektiv positive Bewertung bezüglich des erfolgreichen Melocont -Pilzgerste Einsatzes mit den von uns erhobenen wissenschaftlichen Daten nahezu deckt. Dies zeigte sich besonders in der Bewertung der Reduktion der Maikäferbefallszahlen in den Behandlungsflächen. Basierend auf den Erfahrungswerten von über 20 Jahre Melocont -Pilzgerste Anwendung kann tatsächlich auch von einer populationsregulierenden Wirkung des Stammes ausgegangen werden. Der insektentötende Pilzwirkstoff B. brongniartii, Stamm BIPESCO 2, kann mit Hilfe einer eigens am Institut entwickelten, standardisierten Rückisolationstechnik auf Selektivnährböden, als auch mit Hilfe einer molekularbiologischen Methode, sowohl quantitativ als auch qualitativ in den diversen Böden, sowie von den verpilzten Individuen isoliert und nachgewiesen werden. Mit Hilfe dieser Verfahren können Betroffene und Berater gezielt über das weitere Vorgehen bezüglich einer notwendigen Maikäferkontrolle beraten werden. Es kann auch erwartet werden, dass diese vom Land Tirol geförderte Projektstudie als Grundlage für zukünftige Behördenverfahren, bezüglich einer EU-konformen Zulassung, des biologisch wirksamen, umweltfreundlichen Pilzwirkstoffes B. brongniartii, dient. 19

20 Tagungsband 2013:Tagungsband :07 Seite 20 Biological control of cockchafers in the Euroregion Tyrol: a story of success since twenty years Hermann Strasser1, Johanna Mayerhofer1, Peter Frank2 & Roland Zelger3 Market ready biocontrol agents such as Melocont -Pilzgerste have to be applicable, safe and effective at a reasonable price. One last scientific practical test of this biological control agent was successfully completed in the framework of the BEAUMON study Beauveria brongniartii monitoring in cockchafer infested areas of East-, North- and South Tyrol in autumn There was no doubt regarding efficacy of the entomopathogenic fungus Beauveria brongniartii. However, it was confirmed that the persistence of the fungus in the different treated soil plots was depended upon the actual cockchafer larval density in soil and upon the number of Melocont -Pilzgerste application, respectively. This inoculative application technique leads to a fungal density of more than CFU (colony forming unit per gram dry weight soil) in grassland, orchards and agricultural land - on condition that the product is applied two times allocated to two planting seasons, in a concentration of 30 kg per hectare and application with a slit seeder or rotor harrow. A survey completed by farmers of the Euroregion resulted that their individual positive evaluation and our scientific data assessed in this study yielded a very similar outcome. Twenty years of experience with Melocont -Pilzgerste showed population control based on the efficacy of the production strain BIPESCO 2. The entomopathogenic fungus B. brongniartii can be selectively re-isolated on a selective nutrient medium and identified based on a microsatellite marker method (SSR). These methods will help us to advise affected people and advisors how to manage their cockchafer pest problem. This work is supported by Amt der Tiroler Landesregierung (BEAUMON, Grant Agreement No. LWSJF 0109/736). Die Entwicklung von Fusarium oxysporum f.sp. lycopersici und arbuskulärer Mykorrhiza in Mischkultursystemen DI Dr. Karin Hage-Ahmed, Univ.Prof. DI Dr. Siegrid Steinkellner, Universität für Bodenkultur Wien, Abteilung Pflanzenschutz, Department für Nutzpflanzenwissenschaften, Konrad-Lorenz-Straße 24, 3430 Tulln; Arbuskuläre Mykorrhizapilze (AMP) bilden mit vielen Kulturpflanzenarten eine Symbiose aus, die sowohl dem Pilz durch Bereitstellung von Assimilaten als auch der Pflanze durch eine verbesserte Verfügbarkeit von Phosphor Vorteile verschafft. Darüber hinaus sind auch Biokontrolleffekte durch AMP gegen bodenbürtige Pathogene bekannt, womit AMP interessante Lösungen für die an sich problematische Bekämpfung von bodenbürtigen Schaderregern darstellen. Weiters ist bekannt, dass AMP in natürlichen Ökosystemen sowohl durch die vorkommenden Pflanzenarten als auch die Pflanzenartzusammensetzung durch die AM beeinflusst werden. Aus diesem Wissen heraus wurde in der vorliegenden Arbeit ein Mischkulturansatz gewählt, um AMP gegen das Tomatenwelkepathogen Fusarium oxysporum f.sp. lycopersici zu testen. Dabei wurde die Tomate gemeinsam mit Lauch, Gurke, Basilikum, Fenchel oder Tomate in Töpfen kultiviert. Es zeigte sich ein deutlicher Einfluss des Mischkulturpartners auf den AMP Kolonisierungsgrad. Weiters wurden neben positiven Effekten auf das Pflanzenwachstum auch tendenzielle Biokontrolleffekte festgestellt, die ebenfalls vom Mischkulturpartner abhingen. Basierend auf diesen Erkenntnissen können nun weitere Versuchsansätze konzipiert werden, um den Einsatz der AM im phytopathologischen Kontext effizienter gestalten zu können. Arbuscular mycorrhizal fungi (AMF) form a mutualistic symbiosis with a vast number of crop plants. Apart from the nutritional benefits for the plant also bioprotective effects against soil-borne pathogens are evident. Thus, AMF represent an interesting approach for the control of soil-borne pathogens. Furthermore, it is known from native ecosystems that AMF influence the plant community structure and the plant community structure in return influences the arbuscular mycorrhizal (AM) community. Based on that knowledge an intercropping setting was designed to test AMF against Fusarium oxysporum f.sp. lycopersici. This setting included the cocultivation of tomato with either leek, cucumber, basil, fennel or tomato itself. Thereby a significant influence of the intercropping partner on the AM colonization rate was evident. Furthermore, apart from positive effects on plant growth also intercropping partner-dependent biocontrol effects were observed. Based on these findings new experiments can be designed to improve the biocontrol efficiency of AMF. 20

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